Author: Alexa Szikonya

Breitling Navitimer Cosmonaute

Foto: “Navitimer Cosmonaute” / Fotocredit & Quelle: © BREITLING

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Mit der neuen Navitimer Cosmonaute präsentiert Breitling erstmals seit der berühmten Mission von 1962 wieder die Originaluhr von damals – die «erste Schweizer Armbanduhr im Weltraum»

 

Zum 60-jährigen Jubiläum ihrer Reise ins All an Bord des Raumschiffs Aurora 7 wagt die legendäre Armbanduhr mit dem 24-Stunden-Zifferblatt noch einmal einen Höhenflug: Eine neue, limitierte Edition erinnert an die historische Mission. Zu diesem Anlass präsentierte Breitling die Original Cosmonaute zum ersten Mal seit 1962 einem öffentlichen Publikum – und offenbarte dabei die unglaubliche Geschichte der Uhr.

In den 1960er-Jahren war Breitlings Navitimer unumstritten die Fliegeruhr schlechthin. Doch die weltweite Aufmerksamkeit verlagerte sich schon bald weg von der Luftfahrt und hin zur Raumfahrt – und das bedeutete, dass nun eine andere Art von «Space Race» das Rennen machte. Dieses Mal zwischen Uhrenherstellern, von denen jeder als Erster einen Zeitmesser am Handgelenk eines Astronauten ins Weltall bringen wollte.

Breitlings Expertise in der Herstellung von Fliegeruhren katapultierte die Marke an die Spitze dieses Rennens. Am 24. Mai 1962 beanspruchte Breitling offiziell den Titel «Erste Schweizer Armbanduhr im Weltraum» für sich, nachdem Astronaut Scott Carpenter die Erde im Rahmen seiner Mercury-Atlas-7-Mission drei Mal umrundet hatte. An seinem Handgelenk: die Navitimer Cosmonaute. Die Uhr war auf Carpenters persönlichen Wunsch hin angefertigt worden. Es handelte sich um eine Variation jener legendären Fliegeruhr, mit der er bereits während seiner Zeit als Pilot Bekanntschaft gemacht hatte. Doch diese neue Variation bot ein 24-Stunden- Zifferblatt, um im All den Tag von der Nacht unterscheiden zu können.

Von dieser Limited Edition sind gerade einmal 362 Exemplare weltweit verfügbar. So wird sowohl an die Anzahl der Erdumrundungen erinnert als auch an das Jahr, in dem die Mission Geschichte schrieb und eine wichtige Etappe in der bemannten Raumfahrt erreicht wurde.

Georges Kern, CEO von Breitling, erklärt: «Als wir Anfang dieses Jahres die neu gestaltete Navitimer auf den Markt brachten, fragten alle: Und was ist mit der Cosmonaute? Heute freue ich mich, gleich zwei Cosmonaute-Neuheiten bekanntgeben zu dürfen: die allererste öffentliche Präsentation der Uhr, die Scott Carpenter im All trug, sowie einen Limited-Edition-Zeitmesser anlässlich des 60-jährigen Jubiläums dieser Mission, der seinem geschichtsträchtigen Vorgänger alle Ehre macht.»

 

EIN STÜCK WELTRAUMGESCHICHTE WIRD ZUM ERSTEN MAL ÖFFENTLICH PRÄSENTIERT

Am 24. Mai 1962 landete die Raumkapsel Aurora 7 mit Carpenter an Bord, fünf Stunden nach dem Start, sicher im Atlantik. Als die Astronauten drei Stunden später aus der Kapsel geborgen werden konnten, war Carpenters Cosmonaute bereits zu lange dem Meerwasser ausgesetzt gewesen und irreparabel beschädigt. Breitling ersetzte Carpenters defekte Uhr sofort durch eine neue, doch dieses beschädigte Stück Weltraumgeschichte verblieb im Archiv der Breitling Familie – unrestauriert und so gut wie unbekannt. Bis heute jedenfalls.

Denn am heutigen Tag, exakt 60 Jahre nach dem historischen Flug ins All, wurde dieses Stück Zeitgeschichte zum ersten Mal einigen ausgewählten Sammlern, Journalisten und Uhrenliebhabern bei einem Event mit dem Thema Raumfahrt in Zürich präsentiert. Georges Kern und der frühere NASA-Astronaut Scott Kelly präsentierten eine abwechslungsreiche und interessante Veranstaltung mit Vorträgen von Angehörigen der Familie Carpenter, Gregory Breitling sowie dem Historiker und Sammler Fred Mandelbaum. Die Podiumsteilnehmer sprachen über die Entstehung der Cosmonaute, die Bedeutung von Carpenters Mission und darüber, wie beides in den Kontext des damaligen Raumfahrtprogramms eingebettet war.

Ebenfalls ausgestellt wurde eine Cosmonaute, die einst Astronaut John Glenn gehörte und die 2019 von Gregory Breitling ersteigert wurde.

 

DIE 24-STUNDEN-UHR – EINE MODERNISIERTE VERSION ZU EHREN EINER LEGENDE

Die Cosmonaute ist eine wahre Navitimer und verfügt über alle typischen Merkmale, die auch Breitlings legendäre Fliegeruhr aufweist: den kreisförmigen Rechenschieber zur Durchführung mathematischer Berechnungen, das «Flügel»-Logo der Aircraft Owners and Pilots Association sowie die drei Chronographen-Hilfszifferblätter. Was die Cosmonaute vom Rest ihrer Familie unterscheidet, ist das 24-Stunden-Zifferblatt. Das Manufakturkaliber Breitling B02 wurde speziell zu diesem Zweck entwickelt.

Auf den ersten Blick stellt die neue Cosmonaute eine genaue Nachbildung des Originals dar – ein zeitloses Design mit einem komplett schwarzen Zifferblatt und einem schwarzen Alligatorlederarmband oder einem siebenreihigen Edelstahlarmband. Schaut man aber genauer hin, ist die elegant proportionierte Uhr mit 41 mm Durchmesser vollgepackt mit neuen Features. Eines davon ist ihre Platinlünette – ein hochwertiges Element, das diese Edition zu einem besonders wertvollen Sammlerstück macht.

Ein weiteres Element ist der Saphirglas-Gehäuseboden, der einen Blick auf die speziellen Brückengravuren am B02-Uhrwerk erlaubt, welche an diesen Anlass erinnern sollen: die Worte «Carpenter», «Aurora 7» und «3 orbits around the Earth» sowie die Namen der sieben Astronauten, die für die Besatzung des ersten bemannten Raumflugs der NASA, der Mercury 7, ausgewählt worden waren.

Während andere Uhrenmarken andere Weltraumpremieren für sich beanspruchen, darf nur Breitling sich «erste Schweizer Armbanduhr im Weltraum» nennen. Der einzige andere Schweizer Zeitmesser, der zuvor bereits die Erde umkreist hatte, war ein mit einem Armband ausgestatteter Chronograph gewesen. Die Cosmonaute hingegen – eine im Weltall getragene und nach den Wünschen eines Astronauten gestaltete Armbanduhr – wurde genau nach diesen Vorgaben gefertigt, als sie 1962 für die Allgemeinheit erhältlich wurde. Der 24-Stunden-Zeitmesser entwickelte sich nicht nur zu einem überaus beliebten Sammlerstück, sondern wurde kürzlich auch auf den Handgelenken anderer Astronauten gesichtet.

Die heutige Cosmonaute nimmt uns mit auf eine Zeitreise zu den Ursprüngen der Raumfahrt, als der Wettlauf noch in vollem Gange war, es um alles ging und jede Mission ein Triumph menschlichen Pioniergeistes war. Diese neue Uhr greift die Ästhetik des Originals auf und ergänzt sie mit einigen dezenten Aktualisierungen, die diesem Prachtstück beinahe unbemerkt eine moderne Retro-Optik verleihen. Schliesslich sind auf dem Gehäuseboden das Datum von Carpenters Mission sowie die Inschriften «ONE OF 362» und «First Swiss wristwatch in space» eingraviert.

 

 

ÜBER BREITLING


Breitling wurde 1884 gegründet und ist heute ein führender Schweizer Uhrenhersteller. Das innovative Unternehmen gilt als Erfinder des modernen Chronographen und als Pionier im Bereich der Funktionsuhren für die Navigation. Breitling setzt unverändert Massstäbe als entspannte, inklusive und nachhaltige Luxusmarke neue Massstäbe und unterhält weltweit über 150 im Industrieloft-Stil gestaltete Verkaufsstellen. Die Breitling Kollektionen sind perfekt für Aktivitäten in der Luft, an Land und im Wasser; alle zeichnen sich durch den unverwechselbaren modernen Retro-Stil der Marke aus. Die aussergewöhnliche qualität jedes Uhrwerks wird durch seinen Status als COSC-zertifizierter Chronometer bestätigt, und die Marke verbleibt einer der wenigen unabhängigen Uhrenhersteller, der eigene Manufakturkaliber produziert. Breitling verbindet klassische Uhrmacherkunst mit den neuesten Innovationen und ist damit ein Unternehmen mit Geschichte, das stets seiner Zeit voraus ist.

 

 

 

 

 

FAKTEN ZUR UHR: NAVITIMER B02 CHRONOGRAPH 41 COSMONAUTE LIMITED EDITION

Referenz: PB02301A1B1A1 oder PB02301A1B1P1

 

UHRWERK

Uhrwerk: Manufakturkaliber Breitling B02

Durchmesser: 30 mm

Tiefe: 6,83 mm

Aufzug:mechanisch, Handaufzug

Gangreserve: ca. 70 Stunden

Unruhfrequenz: 28 800 a/h oder 4 Hertz

Chronograph: Schaltradsteuerung, Vertikalkupplung, ¼-Sekunde, 30-Minuten- und 12-Stunden-Totalisatoren

Anzeige: Stunden, Minuten, Sekunden, Datumsfenster

Zertifizierung: COSC-Zertifizierung

 

GEHÄUSE

Material: Edelstahl und Platin

Durchmesser:41 mm

Dicke: 13 mm

Höhe (Distanz vom oberen zur unteren Bandanstossspitze): 47,09 mm

Wasserdichtigkeit: bis 3 bar (30 Meter)

Glas: bombiertes Saphirglas, beidseitig entspiegelt

Gehäuseboden: Stahl verschraubt, Saphirglas

Krone: nicht verschraubt, mit zwei Dichtungen

Lünette: Platin, beidseitig drehbar, mit kreisförmigem Rechenschieber

 

ZIFFERBLATT/ZEIGER

Schwarz mit farblich abgestimmten Chronographenzählern

Indizes, Stunden- und Minutenzeiger mit Super-LumiNova®-Beschichtung

 

ARMBAND

Schwarzes Alligatorlederarmband (22/18 mm) mit Faltschliesse oder siebenreihigem Navitimer-Edelstahlarmband mit Faltschliesse

 

 

www.breitling.com

www.breitling.com/zz-zz/watches/navitimer/navitimer-b02-chronograph-41/PB02301A   1B1/?watch=PB02301A1B1P1

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xunt – Stützstrümpfe mal anders

Foto, Fotocredit & Quelle: © xunt

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xunt – das sind bunte Stützstrümpfe, die Beine munter und die Welt bunter machen. xunt ist ein Lifestyle- Produkt und gleichzeitig eine Vorsorge für die Beingesundheit. Die Strümpfe sind im Job, auf Reisen, in der Freizeit oder Schwangerschaft ein modisches Accessoire, das gleichzeitig gegen müde und schwere Beine vorbeugt. Also eine Gesundheitsförderung, die auch noch gut aussieht.

 

10 gute Gründe für xunt-Strümpfe:

  • Unterstützend: Ffrdern durch sanfte Kompression die Arbeit der Beinvenen & Venenklappen und damit die Durchblutung
  • Vorbeugend: Vorsorge gegen Krampfadern, Besenreiser & geschwollene Beine
  • Sportlich: verringern Muskelkater und verbessern die Regeneration nach dem Sport
  • Universell: ideal für alle stehenden und sitzenden Tätigkeiten, B. im Handel, in Gesundheitsberufen, in der Gastro oder im Büro
  • Alltagstauglich: für die Reise, Sport und Freizeit
  • Hautfreundlich: weich & atmungsaktiv mit Baumwolle, Wolle, Bambus, Merinowolle
  • Verordnungsfrei: alle Modelle gehören zur Kompressionsklasse 1
  • Bequem: einfach anzuziehen, hoher Tragekomfort
  • Unisex: alle Modelle für Frauen und Männer geeignet
  • Modern: machen den Alltag mit vielen Farben und Mustern bunter

 

Das Stützstrumpf-Startup aus dem Weinviertel


Das Unternehmen wurde 2019 von Tamara und Andreas Wasner in Breitenwaida (Niederösterreich) gegründet. Die gebürtige Tirolerin Tamara weiß aus eigener Erfahrung, welche Vorteile Stützstrümpfe bieten: Als Pflegefachkraft hat sie jahrelang nach Modellen gesucht, die ihre Beine bei Tages- und Nachtdiensten, im OP und auf der Station fit halten und gleichzeitig ein bisschen Farbe in den Krankenhausalltag bringen. Mit xunt hat sie das Thema schließlich selbst in die Hand genommen und will die bunte Gesundheitsvorsorge vom Tabu- zum Trend-Thema machen.


Viel Aufmerksamkeit bekam xunt durch einen TV-Auftritt in der Startup-Show 2 Minuten 2 Millionen auf PULS 4 im Jahr 2021. Mittlerweile ist das Team des Familienunternehmens auf 7 Personen gewachsen und designt jedes Jahr neue xunt-Kollektionen. Die Bestellungen werden an Privatkund*innen in ganz Österreich, Deutschland und der Schweiz sowie an Personal in über 100 Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Unternehmen verschickt.

 

https://www.xunt.shop/

La Katz verbindet Ästhetik mit Ethik

Foto: “La Katz Capsule Collection” / Fotocredit: © La Katz – Rafaela Pröll / Quelle: La Katz

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Luxus neu gedacht

 

La Katz ist das weltweit erste Seiden-Label, das die gängige Herstellung von Seide neu denkt und grundlegend verändert. Das im Sommer 2020 gegründete Wiener Modelabel verbindet Innovation mit nachhaltiger Handwerkskunst und revolutioniert damit die Mode im Luxussegment.

 

Für eine neue Zukunft der Mode

Luxus bedeutet für La Katz die Verwendung der hochwertigsten Materialien. Die Grundlage der Marke: eine zertifizierte Bio-Seide. Auch jede weitere Materialeinheit, wie das Garn, das Etikett oder die Verpackung, wird nach dem strengen Prinzip hergestellt, vollkommen auf Schadstoffe und Plastik zu verzichten.

 

„Schönheit und Qualität gehen für mich Hand in Hand. Qualität muss man sehen und fühlen können. Viele Verbraucher haben das Verständnis dafür verloren, aus welchen Materialien unsere Kleidung hergestellt wird. Wir produzieren besonders anspruchsvolle Produkte. Jedes Detail, vom Garn bis zur Verpackung, haben wir neu durchdacht und unsere Kleidung mit Blick auf die Hautfreundlichkeit gestaltet. Wir konzentrieren uns darauf, nicht einfach nur weniger schlecht zu sein, sondern ganzheitlich gut. Das bedeutet nicht weniger Schadstoffe oder Plastik zu verwenden, sondern möglichst gar keine.“ sagt Gründerin Laura Sänger.

 

Seidiger Luxus – Made in Germany

La Katz setzt auf lokale Produktion. Vom Garn bis zur Verpackung stammen alle verwendeten Materialien aus Deutschland oder Österreich und bleiben dem handwerklichen Konzept der Produktion treu. Bis zu 6 Stunden Hingabe braucht es, um den Seidenmantel herzustellen. Das Ergebnis: zeitlose Eleganz und schöne Kleidungsstücke für die Ewigkeit.

Alle Kollektionsteile werden nach dem Cradle-to-Cradle-Designkonzept hergestellt. Ein innovatives Nachhaltigkeitskonzept, das nicht nur Teilaspekte verbessert, sondern von Beginn saubere Produkte erschafft. Dabei wird die gesamte Wertschöpfungskette neu durchdacht und nach den Kriterien der Material-Gesundheit gestaltet. Neben dem Rohmaterial muss jede weitere Materialeinheit, vom Garn bis zur Verpackung, gesund für

 

Mensch und Umwelt sein. In der Mode bedeutet das konkret ein vollkommener Verzicht auf Schadstoffe und Plastik. Kreiert wird damit seidiger Luxus: In Deutschland handgefertigte Mäntel und Blusen aus hochwertiger Bio-Seide. La Katz setzt damit einen neuen Qualitätsstandard.

 

„Nach unserer Philosophie ist Schönheit mehr als nur das Design eines Kleidungsstücks. Ein Kleid besteht nicht nur aus einem tollen Schnitt und einzigartigen Farben, wahre Eleganz zeichnet sich vor allem auch durch Qualität aus – für Luxus, der anhält.“ ergänzt Laura Sänger.

 

https://lakatz.com/

13. + 14. Juni 2022: Pop Up Event von THEMIS • Z

Foto: “Themis Zouganeli – THEMIS • Z” / Fotocredit & Quelle: © Themis Zouganeli – THEMIS • Z

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THEMIS • Z ist eine Luxus-Lifestyle-Marke, die vor fünf Jahren von Themis Zouganeli in Athen, Griechenland, gegründet wurde und heute eine erstklassige Kundschaft aus der ganzen Welt hat. Von Anfang an war es das Ziel der Marke, die griechische Kultur zu integrieren, die Fähigkeiten exzellenter Handwerker dieses Landes zu fördern und griechische Ästhetik durch einfache Linien und einzigartige Muster zu feiern, die von Themis Zouganeli mit symbolischer Bedeutung entworfen wurden.

Themis Zouganeli ist eine griechische Designerin der Lifestyle-Marke THEMIS • Z, die bekannt ist für ihre Kreativität und ihre einfachen und klaren Linien, die sie auf ihre Designs und Muster anwendet und die sowohl in ihre Wohn- als auch Modeaccessoires integriert sind. Unter www.themisz.com können Sie einen Blick auf die schönen Produkte werfen. 

 

Pop Up Event New Collection Home & Fashion of the luxury lifestyle brand THEMIS • Z
Wann: 13. & 14. Juni 2022 von 10:00 – 18:00
Wo: The Location, Falkestrasse 5, 1010 Wien

Sammlungen von feinem Porzellangeschirr, handgefertigten Keramikvasen von erfahrenen Kunsthandwerkern, die ihr Handwerk seit Generationen ausüben, handgefertigten Ledertaschen, Strohhüten und Kleidungsstücken, die einzeln in Athen von Hand genäht werden, bilden eine Marke, die aus Artikeln besteht, die der Inbegriff von zeitlosem Chic sind.

 

Das Herzstück der Marke THEMIS • Z sind Nachhaltigkeit und ethische Produktion. Nachhaltige Materialien wie Ton, Bio-Baumwolle, Schurwolle und Seide von Soufli in Evros unterstreichen die Schönheit natürlicher Materialien, die in den Händen von Kunsthandwerkern liebevoll Form annehmen. Ein ethischer Ansatz sowohl in Bezug auf Produktionsmethoden als auch auf das Branding hat eine Hauptrolle dabei gespielt, eine Gemeinschaft von Menschen und Fachleuten mit einer gemeinsamen Sache bei THEMIS • Z zusammenzubringen.

 

Für Themis Zouganeli verkörpert THEMIS • Z einen Lebensstil des unprätentiösen Lebens, kombiniert mit bedeutungsvollen menschlichen Verbindungen, entspannter und ansprechender Unterhaltung zu Hause und vereint all dies mit Stil, Authentizität und Respekt vor der griechischen Ästhetik. THEMIS • Z schafft die perfekte Balance zwischen Raffinesse und Kultur, ein goldener Schnitt, der jeder Kreation innewohnt.

 

Für sie ist „die größte Form von Luxus, wenn Eleganz auf Schlichtheit trifft“.

 

www.themisz.com

22. Juni 2022: Female Future MeetUp Linz

Foto: “Female Future Festival 2019” / Fotocredit: Marcella Ruiz Cruz / Quelle: © Female Future Festival

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Ein Nachmittag der beruflichen Inspiration.

 

Die Premiere der Female Future MeetUp Linz findet am 22. Juni 2022 in der Tabakfarbrik statt. Es ist ein Nachmittag der Inspiration und ein Event mit Festival- Charakter, das alle Besucherinnen fit für die berufliche Zukunft macht und neue Denk-Ansätze bietet. Das MeetUp ist ein Female Future Festival im kleineren Format, aber mit genauso viel Inspiration. Dabei warten auf die Besucherinnen authentische, spannende und emotionale Speaker*innen. Expert*innen, die Mut machen, motivieren und zum Nachdenken und Nachahmen animieren! Menschen, die mit ihren Geschichten berühren, die etwas bewegen und „echt“ sind – mit all ihren Höhen und Tiefen.

 

Eine davon ist Dr. Steffi Burkhardt. Sie gilt als Expertin für die Zukunft der Arbeit und den gesellschaftlichen Wertewandel, weil sie die Sicht der Generation Y und Generation Z kennt. Sie weiß um deren Bedürfnisse und Wünsche – und damit auch, vor welchen Herausforderungen die Wirtschaft steht, damit die Arbeitswelt in den kommenden Jahren von Erfolg gekrönt ist. Gender Equality, Female Shift und positive Utopien in der Gesellschaft sind weitere Schwerpunkte, die sie behandelt.

 

Neue An- und Einsichten verspricht auch der Vortrag von Zukunftsexpertin Oona Horx-Strahtern, die seit mehr als 20 Jahren als Trendforscherin namhafte europäische Firmen berät. In Linz sind Hoffice (Home Office), Workotel oder die neuen Regeln der Arbeit ihre Themen. Worauf nun der Fokus liegen sollte – Oona Horx-Strahtern verrät es beim MeetUp.

 

Insgesamt warten auf die Besucherinnen an dem Nachmittag mehr als zehn Speakerinnen auf der Main Stage, viele Empowerment-Stories, Interviews und Diskussions-Panels. Bei Kaffee und Drinks bieten sich zudem zahlreiche Netzwerkmöglichkeiten und genug Zeit, um Ideen, Mut und Inspirationen zu tanken, den eigenen beruflichen Weg noch besser gehen zu können und mit Power durchzustarten.

 

Ticketpreis für MeetUp Linz: ab 54 €

 

Anmeldung und Infos: www.female-future.com

 

Weitere Termine 2022:

Female Future Festival Graz, 29. September

Female Future Festival Vienna, 06. Oktober

Female Future MeetUp Innsbruck, 13. Oktober

Female Future Festival München, 27. Oktober

 

www.female-future.com

Veganista & The LaLa Take-away Restaurant eröffnet am Flughafen Wien

Foto: “The LaLa & Veganista Flughafen Wien Store” / Fotocredit: Flughafen Wien / Quelle: © The LaLa & Veganista

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READY FOR TAKE-OFF!


Let the vegan journey begin! Der neugestaltete Terminal 2 hat auf dem Flughafen Wien seit kurzem seine Tore eröffnet und bietet ab sofort einen neuen kulinarischen Höhenflug: Auf über 50m² Fläche erlebt man Österreichs erstes kombiniertes Veganista & The LaLa Take-Away Restaurant am Wiener Airport. Reisende werden ab sofort mit hochwertigem, veganem Veganista Eis, sowie veganen und healthy Treats von The LaLa verwöhnt. Regionalität und Nachhaltigkeit stehen dabei im Fokus. Das vegane Gründerinnen- und Schwestern-Duo Cecilia Havmöller und Susanna Paller erfüllt sich mit dem neuen Veganista & The LaLa Restaurant ihren Traum der Fusion beider Marken an einem gemeinsamen Standort. Passagiere erwartet ein neues Geschmackserlebnis.

PLEASE FASTEN YOUR SEATBELTS, IT´S GETTING YUMMY!

Das neue Veganista & The LaLa Take-Away Restaurant eröffnet in der Shopping-Plaza gleich hinter der zentralen Sicherheitskontrolle im Terminal 2.

VEGANISTA: Den feierlichen Startschuss erteilt das neue Kombi-Restaurant mit der „Veganista Come Fly With Me Collection”. Eine Special Collection mit verrückten Eissorten wie „Acapulco Bay“, „Bloody Mary“, „First Class Chocolate“ und „Hazelnut Upgrade“ versüßt Reisenden den Gaumen und damit auch die Vorfreude auf die nächste Destination. Neben den bewährten Lieblingssorten verführt Veganista alle Flughafenbesucher*innen auch mit ihren „Inbetwienern“, dem perfect Match aus Cookie und Eis. Eine cremige Kugel Veganista-Eis zwischen zwei Keksen bereitet eine Gaumenfreude mit Suchtgefahr. Kalt und gleichzeitig herzerwärmend, von süß bis wild präsentierten sich die unendlich vielen „Inbetwiener“ Variationen eiskalt.

THE LALA: HAPPINESS TO STAY OR TO GO! Von den Wolken geküsst umfasst die Speisekarte neue LaLa-Highlights, bekannte und pikante Superfood-Klassiker, Shakes & Smoothies, Botanical Lattes, Juices und Kaffee. Die süßen und healthy Snacks, wie der heißgeliebte „Millionaire Bite“, der „Giant Cookie“, köstliche Brownies, Banana Bread, Love Bites und viele weitere sweet Treats ohne Zucker, lassen auf veganer Wolke 7 schweben.

BOWLICIOUS! Fresh Food-Bowls dürfen auch im neuen Veganista & The LaLa Konzept am Flughafen Wien nicht fehlen. Egal ob süß oder salzig, eine vegane Bowl ist ein Klassiker für Jedermann.

NEW CRAVINGS ON BOARD! Neue Sandwich Kreationen, wie „Green Goddess“, „CC´s Favourite“, „Caprese Sandwich“ und der „Lax Bagel“ werden ausschließlich im neuen Kombi-Restaurant am Wiener Flughafen erhältlich sein und treffen mit außergewöhnlichen veganen Kompositionen den Puls der Zeit. Zutaten wie fluffy Joseph Brot, Feta-Tofu, gelber Hummus, veganer Cream Cheese oder homemade Hanfdressing erobern alle Healthy Hearts. Auch Feinschmecker mit Intoleranzen können die Köstlichkeiten ohne Bedenken genießen.

HOCH HINAUS! VEGANISTA & THE LALA HEAVEN AM AIRPORT.

„Unsere Reise begann damals genau dort, wo wir uns nun unseren Traum erfüllen. Unsere beiden veganen Konzepte Veganista und The LaLa eröffnen heute im Terminal 2. Ein Shop am Flughafen Wien war schon lange unser Ziel. Wir sind stetig unterwegs und Flughäfen geben uns ein Gefühl der Freiheit, das lieben wir. Wir sind stolz auf unser großartiges Team und den Weg, den wir mit harter Arbeit zusammen gemeistert haben. Wir sind außerdem dankbar für die Zusammenarbeit mit dem Flughafen Wien und freuen uns darauf, Reisende ab sofort vegan und kulinarisch verwöhnen zu dürfen“, so die beiden Veganista und The LaLa Gründerinnen Cecilia Havmöller und Susanna Paller.

„Wir erweitern das Angebot an heimischen Top-Marken am Flughafen Wien: Die Local-Heroes Cecilia Havmöller und Susanna Paller sind ab sofort mit einem Veganista/The LaLa Shop im Terminal 2 vertreten. Das Angebot an frischen veganen, koscher und halal Speisen passt perfekt an einen internationalen Ort wie den Flughafen. Rechtzeitig vor dem Sommer zieht damit auch ein veganer Eissalon auf dem Wiener Airport ein“, sagt Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.

MISSION STATEMENT: GOOD-AND-HAPPY-FEELING INSPIRIERT VON L.A.
“YOU CAN EAT THE SUNSHINE”

Veganista & The LaLa bringen mit ihrem ersten kombinierten Take-Away Restaurant innovative vegane Küche in den Terminal. Die Pionierinnen der Eiszeit beschlossen sich nach langjähriger Erfahrung im Bereich veganer Speisenproduktion, ihr Know-how für „ehrlich-herrlichen“ Geschmack über die Eis-Welt hinaus zu tragen und verwirklichen ihren Traum nun am Wiener Airport. Das Erfolgskonzept ist klar: natürliche, zu 100% vegane Zutaten sorgen für very, very tasty Speisen – ganz ohne künstliche Aromen, Farbstoffe und Zucker. Neben dem köstlichen Geschmack, wird auch auf die Umwelt geachtet: auf Plastik wird komplett verzichtet und stattdessen auf plastikfreie Alternativen wie Becher und Flaschen aus Maisstärke gesetzt. Das trifft auch die Nachhaltigkeitsstrategie des Flughafens, der mit zahlreichen Maßnahmen bereits auf dem Weg zu einem CO2-freien „Green Airport“ ist.

Nicht nur die Gerichte sorgen sofort für gute Laune, sondern auch das rosarote Ambiente samt Ausstattung kreiert einen wahrlichen „Happy Place“. Der Name steht für LaLa-Land und leitet sich aus dem Spitznamen von Los Angeles und gleichzeitig dem Sehnsuchtsort der Schwestern ab: Denn zum Vorbild hat The LaLa nichts Geringeres, als die sagenhafte vegane Food-Szene aus der ‘Stadt der Engel‘. Mit The LaLa holt das erfolgreiche Duo ein Stück kalifornisches Lebensgefühl nach Schwechat. Veganista steht für hochwertiges, veganes Eis aus rein natürlichen Inhaltsstoffen. Angeboten werden Speisen nicht nur vegan, sondern auch koscher und halal, das neue Restaurant fügt sich somit hervorragend in einen internationalen Ort wie den Flughafen Wien ein.

Veganista 

https://www.the-lala.com/

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The LaLa

https://www.veganista.at/

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https://www.instagram.com/veganistaicecream/

Dyson – Global Dust Study

Foto: “” / Fotocredit & Quelle: © Dyson

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Dyson: Global Dust Study


Auswirkungen aufs Wohlbefinden: Warum man den ganz gewöhnlichen Hausstaub gründlich beseitigen sollte

 

Auf Schränken, Regalen oder hinter dem Sofa – kaum hat man sein Zuhause geputzt, sammelt sich bereits nach kurzer Zeit wieder eine neue dünne Schicht aus Hausstaub an. Leider ist dieser Staub nicht nur lästig – er kann auch die Gesundheit negativ beeinträchtigen. Dyson führt in daher jährlich eine globale Staubstudie durch. Die Mikrobiologin Monika Stuczen gibt über die neusten Erkenntnisse Auskunft, zeigt auf, wo die Hotspots liegen und wie man dem Staub am besten Herr wird.

Der Hausputz: Während er den einen leicht von der Hand geht, ist er für die anderen nur mühsam. Doch ohne ihn geht’s nicht. Denn versäumt man ihn, bildet sich in null Komma nichts Staub. Und in dem steckt mehr, als so manch einer denkt. «Der gewöhnliche Hausstaub ist eine komplexe Mischung aus Hausstaubmilben, Hausstaubmilbenkot, Haut, Pollen, Bakterien, Viren, Schimmelpilze, kleine Insekten und Hunderte anderer Partikel. Das ist vielen Menschen nicht bewusst», erklärt Monika Stuczen. Sie ist Mikrobiologin bei Dyson und hat bei der diesjährigen Studie mitgearbeitet. Ziel der Analysen und Befragungen war es, das Bewusstsein für Staub und seine Auswirkungen auf das menschliche Wohlbefinden zu vertiefen, sowie die Reinigungsgewohnheiten und das Reinigungsverhalten von fast 33.000 Personen aus 33 Länder zu untersuchen.
 
 
Unsichtbar, aber nicht inexistent

„Viele Partikel im Hausstaub sind mikroskopisch klein und für das Auge nicht sichtbar“, sagt die Mikrobiologin weiter. Was aber nicht heißt, dass sie nicht existieren. Es gilt sie darum möglichst effektiv einzufangen. Und das regelmäßig, denn sie können das menschliche Wohlbefinden negativ beeinflussen – wenn wir wohnen, mit den Kindern spielen, im Home-Office arbeiten oder unser Workout machen. Zudem können die Partikel Allergien auslösen. Wie zum Beispiel die gegen Hausstaubmilben. Rund 14 Prozent aller Allergiker reagieren in Österreich auf diese winzigen Spinnentierchen, die sich millionenfach in Matratzen, Sofas, Teppichen und anderen Textilien einnisten.
Verantwortlich für die allergische Reaktion ist der Kot der Tiere, genauer gesagt die Eiweißbestandteile darin. Winzig klein liegen diese Partikel auf Betten, Polstern und Textilien oder verbinden sich mit dem Hausstaub. So enthält ein Teelöffel voll Schlafzimmerstaub etwa 1.000 Milben und 250.000 ihrer Kotkügelchen. „Das Schlafzimmer gehört sicher zu einem der Hotspots, die regelmäßig und gründlich gereinigt werden sollten“, sagt dazu Monika Stuczen. Die Staubstudie zeigt auf, dass dies in der Realität nicht so geschieht.
 

Niedlich, aber Träger von vielem

Doch der Milbenkot ist nicht der einzige Schadstoff, mit dem der Hausstaub und die Innenraumluft belastet sind. Auch die liebgewonnenen Haustiere können für Ungemach sorgen. Vor allem weil immer mehr Vierbeiner in den eigenen vier Wänden leben – auch als Folge der COVID-19-Pandemie. Schätzungen gehen davon aus, dass die Anzahl der Hunde und Katzen im Verlauf der Coronapandemie um über 10% gestiegen ist – Die Anzahl der Hunde übersteigt damit die Millionenmarke, Katzen gibt es circa doppelt so viele. Nicht zur Freude aller. Denn neben dem Fakt, dass Tierhaare bei rund 25 Prozent der Erwachsenen in Österreich Prozent Allergien auslösen, sind die Tiere auch Träger von Pollen, Viren, Hausstaubmilben oder Bakterien. Mikroskopisch klein und von bloßem Auge nicht erkennbar, werden diese Schadstoffe unbemerkt auf Betten, Stühle oder Sessel getragen.
Die Hauptallergene kommen dabei im Speichel, in der Tränenflüssigkeit, im Urin und den Hautschuppen vor. Wenn sich eine Katze also leckt, verteilt sie dieses Allergen über ihr ganzes Fell, weshalb man fälschlicherweise von einer «Tierhaarallergie» spricht. Diese Allergene aber auch die anderen genannten Partikel haften dann an Haaren, Kleidern und Haut der Menschen, wodurch sie auch in Räume gelangen, in denen sich normalerweise kein Haustier aufhält. Auch binden sie sich – wie eben alle Allergene – an Staubpartikel und können stundenlang in der Luft schweben. Laut Monika Stuczen bilden Haustiere darum den zweiten Hotspot. Auch dieser Fakt ist vielen Haustierbesitzern nicht bewusst.
 

Regelmäßig und richtig putzen

Was also tun? Die Studie zeigt auf, dass in den meisten Fällen erst zum Staubsauger, Feuchttuch oder Wischer gegriffen wird, wenn der Staub in Form von Wollmäusen oder Schmutzschichten gut sichtbar ist. «Das ist bedenklich» sagt die Mikrobiologin. Vor allem auf Matratzen, Bettwäsche, Polstermöbeln und Teppichen sammelt sich gerne Staub an, der zu selten weggeputzt wird. Laut der Studie lassen 66 Prozent ihre Matratze und 55 Prozent ihr Sofa beim Staubsaugen aus – Österreicher sind hier allerdings im weltweit vergleichsweise reinlich: 49 Prozent saugen ihre Sofas und 24 Prozent auch die Matratzen. Dabei gilt es Matratzen unbedingt auf beiden Seiten abzusaugen, um die Allergene der Hausstaubmilben sowie Hautschuppen, von denen sich die Tiere ernähren, zu entfernen. Auch die Bettwäsche sollte gewohnheitsmäßig bei 60 oder 90 Grad gewaschen werden, um die Allergien auslösenden Eiweissstoffe zu zerstören. Ebenso gilt es Bettdecken und Kissen zu wechseln oder zu waschen.
Beim Saugen sollten in regelmäßigen Abständen auch versteckte Stellen wie zum Beispiel unter den Möbeln oder auf Küchenschränken geputzt werden. Vor allem Letzteres wird oft vergessen. Gleiches gilt für Schränke und Schubladen im Schlafzimmer, Lampen, Leuchten und Heizungen. Auch hinter dem Heizkörper sammelt sich oft erheblicher Staub an, der durch den warmen Luftstrom im Raum verteilt werden kann.
«Staub lässt sich am effektivsten mit einem Staubsauger entfernen, bevor man die Oberflächen mit einem feuchten Tuch abwischt», sagt die Expertin. Wichtig dabei ist, dass man sich für eine Technologie mit einem fortschrittlichen HEPA-Filtersystem entscheidet. Dieser schließt die Partikel, die er eingesaugt hat, ein und bläst sie nicht wieder in die Wohnung zurück.
„Ein gründliches Putzen und ein regelmäßiges Lüften sind die effektivsten und zuverlässigsten Methoden, Staub und Allergene aus der Wohnung zu verbannen“, meint die Expertin abschliessend. Dabei haben die winzigen Staubpartikel wie Tierhaare und Hausstaubmilbenallergene den grössten Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, und man sollte nicht erst zur Tat schreiten, wenn der Staub deutlich zu sehen ist – sondern unbedingt früher.
 

Zahlen und Fakten aus der globale Staubstudie von Dyson:

 
  • 95 Prozent der Menschen gaben an, genauso viel, wenn nicht sogar mehr zu putzen als im letzten Jahr. Dies, um sicherzustellen, dass ihr Zuhause ein sauberer und gesunder Ort ist.
  • Während 23 Prozent der Italiener und 25 Prozent der Franzosen täglich ihr Zuhause reinigen, tun dies in Österreich nur 12 Prozent.
  • 38% der Österreicher putzen nur wenn es staubig ist bzw. man Staub und Dreck auf den Oberflächen sieht.
  • 60 Prozent der Österreicher ist bewusst, dass Staub bestimmte Allergien und Krankheiten auslösen kann. Der globale Wert liegt bei 78 Prozent
  • 91% der befragten Österreicher nutzen einen Staubsauger, was den weltweiten Spitzenwert vor Großbritannien (90%) bedeutet.
  • 44 Prozent der Österreicher lassen ihre Hunde im eigenen Schlafzimmer schlafen. 34 Prozent sogar im eigenen Bett. 55 Prozent der Österreicher erlauben ihren Katzen im eigenen Bett zu nächtigen.
  • 69 Prozent der Haustierbesitzer sind sich nicht darüber im Klaren, dass sich Pollen auf ihren Haustieren befinden können. 7 von 10 Haustierbesitzern wissen nicht, dass ihre Tiere Viren und Hausstaubmilbenkot auf sich tragen und 1 von 2 Haustierbesitzern ist nicht bewusst, dass sich auch Bakterien und Hautschuppen auf ihren Haustieren befinden können.
  • Während fast die Hälfte der Haustierbesitzer ihr Tier mindestens einmal pro Woche zu Hause pflegt, verwenden 3 von 4 von ihnen nur eine Bürste oder einen Kamm für die Pflege. Auf diese Weise wird die Menge an Tierhaaren, die sie in der Wohnung ausscheiden, reduziert. Allerdings bleiben mikroskopisch kleine Partikel an den Haustieren zurück, die sich in der Wohnung verbreiten können.

 

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Mit Mepal kann der nächste Camping-Urlaub kommen

Foto: “Camping mit MEPAL” / Fotocredit & Quelle: © MEPAL

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Camping ist nicht zuletzt seit der Corona Pandemie angesagter denn je. Besonders beliebt sind das Campen an speziellen (Themen-) Plätzen, mit speziellen Fahrzeugen oder in Form des nachhaltigen Campings. Für den perfekten Camping- oder Glamping-Urlaub ist das Geschirr von Mepal unverzichtbar. Camping-Urlaube haben sich in den letzten Jahren aber stark verändert. Wo wir uns früher mit einer einfachen Wiese und einer Gemeinschaftsdusche begnügten, wollen wir nun mit unserem eigenen, hochmodernen Wohnmobil auf einem ausgesuchten Themen-Campingplatz stehen. Die Mepal Geschirr-Serie Bloom verfügt über ein attraktives, mattes Finish und verwandelt mit seiner bunten Farbpalette jeden Campingtisch im Handumdrehen in ein gemütliches und frohes Plätzchen für Genießer.

 

Der Sommer wird bunt
In Sachen Farbvielfalt hat auch das Wave-Geschirr von Mepal einiges zu bieten. Die vier frischen Farben Yellow, Nordic green, Nordic blue und Coral lassen sich auch miteinander ideal kombinieren. Angenehme Farbtöne, die Lust auf einen lauen Sommerabend machen. Frisch gekochte Pasta sieht auf den weißen Tellern mit farbigem Rand noch leckerer aus. Der Salat aus sonnengereiften Tomaten und die knackigen Paprikastreifen werden in den passenden Schalen optimal präsentiert. Das perfekte Rahmenprogramm für eine schmackhafte Sommerküche. Das Wave-Geschirr besteht aus robustem Kunststoff und ist damit sehr stoßfest und langlebig. Alle Geschirrteile sind einfach stapelbar und leicht im Gewicht.

 
Zeitlose Designs in schwarz-weiß
Das Flow-Geschirr im Design Brush ermöglicht jederzeit Genuss mit Stil. Das perfekte Geschirr für einen gelungenen Glamping-Urlaub. Das Brush-Dekor mit seinen schwarzen Punkten und Streifen auf weißem Grund ist inspiriert vom skandinavischen Design. Es wirkt, als sei das Dekor von Hand auf das Geschirr gemalt worden. Die Brush-Kollektion besteht aus einem flachen Ess- und Frühstücksteller, einem Suppenteller, einer Schale, verschiedenen Tassen und einem dreiteiligen Besteck-Set in Schwarz oder Weiß.
 
 
Die Grundaustattung
Einmal Camper, immer Camper: Viele leidenschaftliche Camper sind bereits schon seit Jahren mit Wohnwagen oder Wohnmobil unterwegs. Da überrascht es nicht, dass viele von ihnen mit der Mepal Geschirrserie Basic bereits bestens vertraut sind, gehört diese doch zu den Klassikern für Campingfreunde. Man könnte meinen die Basic Kollektion wäre ein „alter Hase“, schließlich erfreut diese mit ihren simplen und funktionalen Designs treue CampingbewohnerInnen bereits seit 60 Jahren und zählt als absolutes Must-have im Mepal Produktsortiment. Ganz neu wird Basic nun um eine frische grüne Pastellnuance ergänzt und ist damit aktueller denn je.
 


ÜBER MEPAL


Mepal steht für durchdachte Lösungen sowie für funktionales und zeitloses Design. Seit 1950 und damit seit nun über 70 Jahren stellt das niederländische Unternehmen innovative und praktische Kunststoffprodukte zur Aufbewahrung von Speisen und Lebensmitteln für zuhause und unterwegs her. Das Unternehmen Mepal hat die Themen des aktuellen Zeitgeistes bereits früh erkannt und umgesetzt: Gesundheit, Ernährung, Ökologie, Ökonomie und Mobilität spielen bei den Produktentwicklungen eine starke Rolle.


Alle Produkte von Mepal sind langlebig und zu 100% BPA-frei. Die Produkte werden zum Großteil in den Niederlanden hergestellt, in Kooperation mit Sozialen Werkstätten montiert und vom Stammsitz in Lochem in alle Welt geliefert. So ist Mepal am ersten Schultag des Kindes dabei, aber auch im Sommerurlaub und beim Picknick mit Freunden. Mepal. Für immer.

 
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International Academy for Hara Shiatsu

Foto: “International Academy for Hara Shiatsu ” / Fotocredit: © Eszter Czenki / Quelle: International Academy for Hara Shiatsu

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Die International Academy for Hara Shiatsu zählt zu den weltweit führenden Shiatsu-Schulen und kooperiert seit 1993 eng mit klinischen Institutionen. Eine Pionierarbeit, die zeigen soll, dass sich klassische und komplementäre Ansätze nicht ausschließen, sondern bestens ergänzen können. Kooperation gab und gibt es in den Bereichen Rehabilitation, Gynäkologie, Geriatrie, Burnout und Kinderpsychosomatik.
 
Das seit mehr als 25 Jahren laufende Projekt in der Klinik Ottakring (Kinderpsychosomatik) kann als eine der längsten erfolgreichen Kooperationen zwischen Schul- und Alternativmedizin im europäischen Raum gesehen werden. Über 100.000 Shiatsu-Anwendungen im Spitalsbereich und über 1.500 fertige ausgebildeten Student*innen haben ein enormes praktisches und theoretisches Wissen im Bereich Shiatsu und Shiatsu-Unterricht aufgebaut.
 

Kreative Doppelspitze: Goldfaber Aqua Dual Marker

Foto: “Goldfaber Aqua Dual Marker” / Fotocredit & Quelle: © Faber-Castell

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Fein oder flächig zeichnen, trocken oder nass? Die gute Nachricht für passionierte Einstiegs- und Hobbykünstler: Der neue Goldfaber Aqua Dual Marker macht alles möglich. Faber-Castell präsentiert im Sortiment Creative Studio damit seinen ersten Kreativmarker mit zwei Spitzen, die vielfältige Techniken erlauben.

 

Während sich die dünne, metallgefasste Fineliner-Spitze mit einer Strichstärke von 0.4 mm für Details, Konturen, feine Linien und Schriftzüge eignet, ist die dicke Pinselspitze ideal für flächiges Malen und Zeichnen. Ob klassische Anwendungen oder Trendthemen, der Goldfaber Aqua Dual Marker ist das perfekte Tool für Letterings, für Comic- und Mandala-Künstler, zum Skizzieren, Illustrieren und Ausmalen.

 

Dafür steht die ebenso umfangreiche wie faszinierende Palette an 60 leuchtenden, lichtechten Farben zur Auswahl. Der Clou dabei: Die Tinte der Goldfaber Aqua Dual Marker ist wasserbasiert und damit aquarellierbar. Das ist besonders interessant für alle Lettering-Fans, die mit Blendings arbeiten, um tolle Farbverläufe aufs Papier zu zaubern und ihre Artworks so richtig in Szene zu setzen.

 

Erhältlich sind die Kreativmarker einzeln sowie in vier Basic- und acht Themen-Sets. Die sind bestückt mit je sechs Stiften der Farbwelten Fantasy, Tuscany, Flowers, Candy Shop, Shades of Grey, Portrait, Lettering und Graffiti.

 

Mit dem Goldfaber Aqua Dual Marker geht Faber-Castell einen weiteren Schritt in Richtung eines noch nachhaltigeren Sortiments: Gehäuse und Kappen der Kreativmarker bestehen zu 100% aus recyceltem Kunststoff und werden in den firmeneigenen Produktionsstätten in Deutschland entwickelt und produziert. Die Verpackungen sind aus umweltfreundlichem Karton aus Recyclingpapier hergestellt.

 

 

Goldfaber Aqua Dual Marker,   6er Etui: 18,00 €

Goldfaber Aqua Dual Marker, 12er Etui: 36,00 €

Goldfaber Aqua Dual Marker, 18er Etui: 54,00 €

Goldfaber Aqua Dual Marker, 24er Etui: 72,00 €