Author: Alexa Szikonya

14.–16. September 2022 ab 9:00 Uhr: Frauenthal EXPO 2022 in der Messe Wien

Foto: “Frauenthal EXPO 2022 Messe Wien” / Fotocredit & Quelle: © Frauenthal Handel Gruppe

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Mehr Profiwissen für zufriedene Konsumenten

 

Vom 14.–16. September öffnet die Frauenthal EXPO 2022 nun erstmals in der Messe Wien jeweils ab 9:00 Uhr ihre Pforten für alle angebundenen Branchenvertreter. In der dritten Auflage der Messe hat sich gegenüber 2018 die Veranstaltungsfläche knapp verfünffacht; das Interesse der Branche ist groß – sowohl bei Ausstellern als auch bei Besuchern.

 

In Zeiten von Klimawandel, Rohstoffknappheit und Lieferengpässen ist ein bestens informierter Handwerker oder Bauträger das A und O für den Auftraggeber. So dreht sich in der gesamten Halle A alles um die Haustechnik. Der Fachbesucher findet auf rund 18.000 qm Innovationen, Trends und Lösungen für die Bereiche Sanitär, Installation, Heizung & Klima und heuer erstmals Elektro. Für den Tiefbau und die Industrie werden die neuesten Highlights bei Armaturen und Rohrleitungstechnik vorgestellt. Am Puls der Zeit ist der Veranstalter Frauenthal mit einem breiten Angebot zu den Themen E-Mobilität, Photovoltaik und Stromspeicher.
 
 
Mehr persönlichen Kontakt, mehr Information, mehr Erfolg 
Nach der Corona bedingten Pause freut sich die gesamte Branche auf die Frauenthal EXPO und natürlich auf das persönliche Gespräch und die neusten Informationen. „Was macht eine Messe aus? Wir finden: der persönliche Kontakt. Geht das auch digital? Bedingt. Daher haben wir uns entschlossen, 2022 wieder eine echte EXPO zu veranstalten“, freut sich Thomas Stadlhofer, Vorstandsvorsitzender der Frauenthal Handel Gruppe. 

Information und Service first

Wissen vermitteln, um aktuelle Herausforderungen bestens zu meistern, ist die Zielsetzung von Frauenthal, damit sowohl die direkten Abnehmer (Installateure, Elektriker, Kommunen etc.) als auch am Ende die Konsumenten als Verbraucher zufrieden mit Qualität und Umsetzung sind. Auf der „Alles Lösung“-Bühne präsentiert Frauenthal ein abwechslungsreiches Programm. In den hochkarätig besetzten Podien diskutieren Experten über Themen, wie z. B. die Digitalisierung der SHK-Branche, den Fachkräftemangel und Trends im Wohnbau. Neue Impulse bekommt der Besucher in den Key Notes der Trend- und Zukunftsforscherin Oona Horx-Strathern, dem Arbeitsweltgestalter Stefan Dietz und des Gebäude- und Energietechnikers Robert Pichler der TBH Ingenieur GmbH. Alexander Kovar, Amazon, spricht über die Digitalisierung in der Baubranche und Verena Binder-Kriegelstein, A1 Telekom, referiert darüber, ob Employee Experience die Zauberformel gegen den Fachkräftemangel ist. Natürlich darf auch heuer die Lehrlingschallenge „Misson2Skills“ nicht fehlen. Die Siegerehrung findet am Freitag auf der „Alles Lösung“-Bühne statt.
 
Mit über 140 Unternehmen liest sich das Ausstellerverzeichnis wie das Who is Who der Haustechnik. Ein Messehighlight im Frauenthal-Bereich ist das ALVA-Container-Haus. In diesem wird bei einem Rundgang das optisch ansprechende, hochqualitative und funktionelle Sortiment vorgeführt. Besucher entdecken hier einen Auszug aus dem ALVA-Angebot sozusagen in Action.
Das Austellerverzeichnis und weitere Informationen zur Frauenthal EXPO 2022 finden Sie unter www.frauenthal-expo.at

 
Über die Frauenthal Handel Gruppe


In Österreich ist die Frauenthal Handel Gruppe – eine Division der börsennotierten Frauenthal Holding – die Nummer 1 im Großhandel für Sanitär, Heizung, Installationstechnik und Elektromaterial. Sie besteht aus den beiden Sanitär- und Installationstechnik-Großhändlern SHT Haustechnik GmbH und Frauenthal Handel GmbH (vormals ÖAG AG), dem Rohrleitungs- und Tiefbauspezialisten Kontinentale, Elektromaterial.at sowie dem Dienstleistungsunternehmen Frauenthal Handel Gruppe. Betrieben werden in Österreich über 75 Abholmärkte, 8 Logistikzentren sowie 25 Bäder-Schauräume.

Weitere Informationen über die Frauenthal Handel GmbH finden Sie unter www.fthg.at

anno1555 präsentiert neue Weinkreationen

Foto: “anno1555 SWEETHAUS EUR 29,90” / Fotocredit: © KR8 bureau / Quelle:

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VON KLASSISCH BIS CRAZY:


WINZER WERNER HAUSER PRÄSENTIERT MIT ANNO1555 NEUE WEINKREATIONEN, DIE LUST AUFS LEBEN MACHEN.

 

Mutig, mutiger, Werner Hauser! Der Winzer aus Poysdorf, der das Familienweingut bereits in der 13. Generation führt, lebt unter dem Motto „Das Leben macht Spaß“. Auch seine Weine und Weinerzeugnisse strotzen nur so vor Lebensfreude: vom klassischen G’Spritzten über eine Liaison aus Wein & Tonic und sogar einem eigenen Parfum (!) ist alles dabei. Nun präsentiert anno1555 neben dem neuen Poy-Secco Feel Greener auch einen Likörwein in zwei Sorten.

 
GRÜN HINTER DEN OHREN: DER POY-SECCO FEEL GREENER.
 
Verrückt nach Poy-Secco! Neben den beliebten Poy-Secco-Sorten Ooh LaLa, Pur Pink & Co. hat Werner Hauser einen weiteren, besonders frischen Secco kreiert, der (s)eine unverkennbare Heiterkeit versprüht und mit jedem blubbernden Schluck alle Sorgen verblassen lässt: den Poy-Secco Feel Greener. Mit Grünem Veltliner als Basis, und zugesetzter Kohlensäure als Kür, schmeckt dieser Frizzante des Jahrgangs 2021 duftig und animierend. Die zugesetzte Kohlensäure macht den Trinkspaß zum erfrischenden Aperitif oder Speisenbegleiter. Trocken und mit 10,5% leicht in Alkohol ist der „Feel Greener“ der neue Stern am Secco-Himmel und wird seine Fans über viele Tage und Nächte begleiten – egal zu welcher Jahreszeit.
 
„Mein Poy-Secco Feel Greener kommt ohne Gschisti-Gschasti als superleiwandes Schluckerl daher und hüpft direkt aus der Flasche ins Glas. Da bleibt mir nur eins zu sagen: Cheers!“, so Werner Hauser über seine neuste Kreation.
 
Erhältlich ist der Poy-Secco „Feel Greener“ für EUR 8,20 unter anno1555.com/shop.

 

SWEET DREAMS ARE MADE OF THIS: DER NEUE LIKÖRWEIN “SWEETHAUS”.

 Der mediterrane Raum und Werner Hauser teilen eine wertvolle philosophische Einstellung: Das Leben ist schön! Auch bekannt als „Bella Vita“ und „Joie de Vivre“. Passend dazu gibt es ab sofort den neuen Likörwein „SWEETHAUS“ in zwei Sorten.
 
Die beiden Likörweine eigenen sich für einen wohligen Aperitif oder als bekömmlicher Digestif. Bereits 201m in.
SWEETHAUS WHITE: MIT HISTORISCHER GEHEIMZUTATspirieren9 begann Werner Hauser damit, einen eigenen Süßwein .anzusetzen Dabei ließ er sich von der genussvollen Leichtigkeit des Alltagslebens im mediterranen Raus
 
„SWEETHAUS WHITE eignet sich nicht nur als süßer Abschluss nach dem Essen, sondern – wie im mediterranen Raum – ausgezeichnet als Aperitif. Alternativ kann er mit Tonic Water aufgespritzt werden, dann ist er herrlich erfrischend“, erklärt Werner Hauser.
 
Der weiße Likörwein aus dem Hause anno1555 wird aus edelsüßen Trauben gemacht. Diese bleiben länger am Stock hängen, und beginnen auf natürliche Weise zu trocknen. Somit konzentriert sich die Süße der Frucht von selbst. Statt mit Weinbrand wurde dieser köstliche Süßwein mit dem historischen Bestand an Marillenschnaps des Weingutes Hauser verfeinert, der bereits vor 40 Jahren von Werner Hausers Vater angesetzt wurde. Der SWEETHAUS WHITE kommt unfiltriert und natürlich in die Flasche. Das Ergebnis ist ein fruchtiger Süßwein, der nach Wärme, Sommer und heimischer Marille schmeckt.

 

 
SWEETHAUS RED: EINE SINNLICHE GESCHMACKSEXPLOSION
 
„SWEETHAUS RED ist der runde Abschluss nach einem gelungenen Essen. Passend zum Dessert oder Kaffee schmeichelt sein kräftig-fruchtiges, holziges Aroma dem Gaumen“, so Werner Hauser über seinen roten Süßwein.
 
Die besondere Art der Herstellung des Likörweins wurde bereits im 11. Jahrhundert von Mönchen entdeckt. Aus einer hygienischen Notwendigkeit heraus, musste der angesetzte Wein – beim SWEETHAUS RED mit süßen Rotweintrauben und Barriquerotwein – auf natürliche Weise gären. Durch Zufuhr von Weinbrand wird dieser Gärprozess gestoppt. Nach einigen Jahren Reifezeit im Holzfass bekommt der Süßwein einen weichen, vollmundigen und kräftigen Geschmack.
 
Erhältlich sind die Likörweine „SWEETHAUS WHITE“ und „SWEETHAUS RED“ für EUR 29,90 unter anno1555.com/shop.

 

 
DER MIX AUS DEM TRÄUME GEMACHT SIND: G’SPRITZTER.
 
Spätsommer, wir kommen! Spritziges gehört zum Leben genauso dazu, wie Sonnenschein. Wer also immer den richtigen Sprudel im Haus (oder besser: am See, in den Bergen oder beim Städtetrip) haben will, der hat mit Werner Hausers G’SPRITZTEN genau die richtigen Tropfen am Start.
 
So simpel, so ikonisch. Der G’Spritzte ist Österreichs Longdrink Nummer eins. Das Geheimnis dahinter: die Mischung macht’s. Der klassische G’Spritzte in der Flasche muss aus mindestens 50% Wein bestehen – der Rest ist Sodawasser. So auch bei Werner Hauser.
 
„Mein G’SPRITZTER ist der perfekte Begleiter für unterwegs oder wenn die Lust zum selbst Mixen mal ausbleibt. Spritzig-leicht trinkt er sich an sommerlichen Tagen herrlich gut“, schwärmt Poysdorfer Winzer Werner Hauser.
 
Doppelt hält besser. Den G’SPRITZTEN von anno1555 gibt es in zwei feinen Sorten: „WEISS“ und „ROSÉ“. Ersterer vereint sprudeliges Soda mit dem knackigen Veltiner des Weinguts Hauser. Die „ROSÉ“-Variante kombiniert Soda mit feinstem Rosé vom Zweigelt
 
Erhältlich ist G’SPRITZTER um EUR 29,90 für 12 Flaschen (0,33 l) unter anno1555.com/shop.

 

 
I’M CRAZY BUT YOU LIKE IT: WINETONIC.
 
Du weißt, die Kreation hat es in sich, wenn Werner Hauser extra dafür ein eigenes Tonic kreiert. Der Artisan für die „Flotte Rosi“, wie der Rosé-Winetonic heißt, wird mit süßen Himbeeren und saftigen Zitronen verfeinert. Zusammen mit Wein mag diese G‘schicht vielleicht ein wenig speziell klingen, doch Werner Hauser verspricht: „Schmeckt geil!“
 
„Wein mit Tonic zu mixen – das ist nicht nur was für die Mutigen. Wer meine ‚Flotte Rosi‘ probiert, wird merken: experimentierfreudig sein lohnt sich“, erklärt Werner Hauser, der für die ausgefallenen Weinkreationen in seinem Repertoire bekannt ist.
 
Erhältlich ist der WINETONIC „Flotte Rosi“ um EUR 35,40 für 12 Flaschen (0,33 l) unter anno1555.com/shop.

 

 

https://www.anno1555.com/

https://www.facebook.com/1663052963960093/posts/2565743413691039

KUNSTVERMITTLUNG FÜR MENSCHEN MIT DEMENZ UND IHRE BEGLEITPERSONEN

Foto: “Führung durch die Ausstellung (K)EIN MENSCH IST EINE INSEL mit den Selbstrepräsentant*innen des Vereins PROMENZ und Künstlerin Lena Knilli, Künstlerhaus 2021. ” / Fotocredit: © Thomas Werchota / Quelle: Künstlerhaus

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Wann waren Sie das letzte Mal im Museum? Entfliehen Sie dem Alltag und lassen Sie und Ihre Angehörigen sich von der Volkshilfe Wien zu einem Museumsbesuch einladen! Die Workshops finden in Kooperation mit Volkshilfe Wien ab September 2022 im Künstlerhaus statt.


Hobbies machen Freude

Künstler*innen und Kunstvermittler*innen der Künstlerhaus Vereinigung ermöglichen Menschen mit Demenz und ihren Begleitpersonen die Begegnung mit zeitgenössischer Kunst. Nach einer lohnenden Vorbereitungszeit und spannender Recherche, wird hiermit ein wichtiger Schritt in Richtung barrierefreie Angebote im Künstlerhaus gesetzt.

Es werden vier unterschiedliche Schwerpunkte angeboten, die je nach Ausstellung immer wieder neue Zugangsmöglichkeiten eröffnen:

  • Kunstgespräch – Ein Mitglied der Künstlerhaus Vereinigung erzählt von der eigenen Arbeit.
  • Klang und Körper – Der Schwerpunkt liegt auf der Erfahrung von Klängen und den Bewegungen des eigenen Körpers in Bezug zu den gezeigten Werken.
  • Papier und Farbe – Durch das Erspüren verschiedener Papier- und Farbqualitäten nähert man sich dem Kunstwerk an.
  • Stoff und Schnur – Mit verschiedenen Textilien werden haptische Erfahrungen gemacht, die einen Bezug zu eigenen Erfahrungen herstellen.

Die Gruppen setzen sich aus 10 Personen zusammen, 5 an Demenz erkrankte Menschen und ihre Begleitpersonen.

Die Workshops werden aus dem Demenzhilfe-Fonds der Volkshilfe finanziert.
Das Angebot entstand Dank der Unterstützung von Verein Promenz, Achtsamer8 und Künstlerin Lena Knilli.

 

TERMINE 2022

14. September – KunstgesprächMehr Infos finden Sie hier
19. Oktober – Papier und FarbeMehr Infos finden Sie hier
9. November – Klang und KörperMehr Infos finden Sie hier
7. Dezember – Stoff und SchnurMehr Infos finden Sie hier
Jeweils 15:00-16:30

Weitere Termine finden Sie unter  www.demenz-hilfe.at und www.k-haus.

Das Angebot ist für Gruppen zu eigenen Terminen buchbar, bitte um Kontaktaufnahme und Angabe des gewünschten Programms.

 

Anmeldung zum Workshop


+43 1 587 96 63 15

kunstvermittlung@kuenstlerhaus.at

Wir ersuchen Sie, den Nachweis der demenziellen Erkrankung zur Führung mitzubringen.

20. „Monat der Mundgesundheit“

Foto: “v.l.n.r. Kristina Kraxner, Burkhard Selent, Bettina Schreder, Hady Haririan” / Fotocredit: © Katharina Schiffl / Quelle: CP GABA GmbH

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Experten orten neue Herausforderungen, trotz Verbesserung. Prophylaxe darf nie aufhören!

 

Im Rahmen der österreichweiten Initiative „Monat der Mundgesundheit“ engagiert sich CP GABA gemeinsam mit der Österreichischen Zahnärztekammer (ÖZAK) und der Österreichischen Gesellschaft für Parodontologie (ÖGP) für mehr Aufklärung bei der Zahngesundheit. Ziel ist es, das Bewusstsein für Zahnpflege und Mundgesundheit bei Jung und Alt zu schärfen und nachhaltig zu verbessern. CP GABA lud am 24. August 2022 anlässlich des 20. Monats der Mundgesundheit zu einem Expertengespräch in die Österreichische Zahnärztekammer in Wien. Neben der Skizzierung neuer Herausforderungen und notwendiger Maßnahmen wurden neue Mundgesundheitsziele ausgerufen.

Laut einer aktuellen Integral-Umfrage1 von CP GABA anlässlich des Monats der Mundgesundheit putzen sich 99 Prozent der Österreicher und Österreicherinnen zumindest einmal täglich die Zähne. Im Vergleich zu einer Umfrage von CP GABA aus dem Jahr 20182 hat sich die Putzhäufigkeit deutlich gebessert: Aktuell putzt die überwiegende Mehrheit von 83 Prozent mindestens zweimal täglich die Zähne, vor vier Jahren waren es lediglich 74 Prozent.

Dr. Burkhard Selent, Leiter der wissenschaftlichen Abteilung bei CP GABA GmbH D-A-CH: „Im Monat der Mundgesundheit wollen wir verstärkt über Karies und Parodontitis aufklären. Gemeinsam mit Experten stellen wir die häusliche Zahnpflege und die zahnärztliche Vorsorge in den Mittelpunkt. Wir sehen Prophylaxe als lebenslange Maßnahme“.

In den meisten europäischen Ländern wird die Mundgesundheit zwar besser3, allerdings sind in den nächsten Jahren neue Herausforderungen zu erwarten. Zahn- und Munderkrankungen verschieben sich aufgrund der demografischen Entwicklung immer mehr in ein höheres Lebensalter.4

Außerdem ist es wichtig Bewusstsein zu schaffen, welchen Einfluss die Mundgesundheit auf andere Erkrankungen hat. Mundkrankheiten können das Risiko für andere Gesundheitsstörungen erhöhen – Zahnfleischerkrankungen stehen beispielsweise im Zusammenhang mit Herzinfarkt, Alzheimer und Diabetes. Aktuell ist knapp drei Viertel (72 Prozent) der Befragten der Zusammenhang zwischen Mundgesundheit und anderen Krankheiten bewusst. 1

 

Menschen bleiben länger mundgesund

Aktuelle Studien zeigen, dass die präventionsorientierte Zahnmedizin viel erreicht hat.5 Menschen bleiben länger mundgesund. So spielen neben der häuslichen Mundhygiene die professionelle Zahnreinigung und die Möglichkeiten der regelmäßigen zahnärztlichen Kontrolluntersuchungen eine immer größere Rolle.6

Besonders bei den Jüngeren zeigen sich die Erfolge der Aufklärungsarbeit der letzten Jahrzehnte: 16-29-Jährige sind beim Zähneputzen vorbildlich, denn 96 Prozent putzen ihre Zähne mindestens zweimal am Tag!1

Bezogen auf die professionelle Zahnreinigung lässt knapp die Hälfte der Befragten (46 Prozent) zumindest einmal jährlich oder öfter eine professionelle Mundhygiene durchführen, 32 Prozent jedoch seltener und 22 Prozent nie. 1

Zur zahnärztlichen Kontrolle gehen immerhin zwei Drittel (65 Prozent) mindestens einmal jährlich, doch nur ein gutes Viertel (28 Prozent) mindestens alle sechs Monate wie von Zahnärzten und Zahnärztinnen empfohlen.1

Spannend sind auch die Ausgaben für Prophylaxe: Die meisten Personen (58 Prozent) geben bis zu 100 Euro pro Jahr aus. Knapp ein Drittel wendet 250 Euro auf.4

 

Zahnfleischprobleme am häufigsten

Gefragt nach Problemen im Mundraum gaben 32 Prozent der Befragten an, Zahnfleischprobleme zu haben – dazu zählen sensibles Zahnfleisch, Zahnfleischrückgang (Parodontitis), Zahnfleischbluten und Zahnfleischentzündung (Gingivitis). Als weitere Probleme werden Zahnstein (29 Prozent) und schmerzempfindliche Zähne (20 Prozent) genannt. Immerhin 28 Prozent haben keine Probleme im Mundraum.1

 

Mundgesundheitsziele

Im Rahmen des 20. Monats der Mundgesundheit ruft die Österreichische Zahnärztekammer und die Österreichische Gesellschaft für Parodontologie gemeinsam mit CP GABA drei konkrete Mundgesundheitsziele aus, die Prophylaxe, Ausbildung und frühkindliche Vorsorgeuntersuchung betreffen. 

 

Zahnfleischerkrankungen vorbeugen

Zukünftig sind Konzepte zur Prävention für jede einzelne Altersgruppe erforderlich. „Die Zahnheilkunde ist gefordert, sich auf die verändernde Gesellschaft einzulassen. Prophylaxe im höheren Alter, eine bessere Versorgung von institutionalisierten Personen und die Auswirkung auf die systemische Gesundheit müssen dabei zentral beachtet werden“, meint Univ.-Prof. Dr. Hady Haririan, PhD, MSc, Leiter der Abteilung für Parodontologie an der Zahnklinik der SFU Wien sowie Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Parodontologie. Voraussetzung dafür sei eine Untersuchung, wie viele Menschen in Österreich tatsächlich von parodontalen Erkrankungen betroffen sind – bisher liegen keine Daten vor.

Auch eine Leitlinie zur Behandlung von Zahnfleischerkrankungen für Zahnärzte (S3-Behandlungsrichtlinie), wie sie in Deutschland bereits existiert, wäre wünschenswert – und damit verbunden eine Refundierung der Sozialversicherung.

Mit Maßnahmen zur Vorbeugung von Zahnfleischerkrankungen, vor allem der Zahnfleischentzündung, könnte nicht nur die Gesundheit der Bevölkerung verbessert werden, es ließe sich auch viel Geld sparen. Das zeigt ein aktueller Bericht im Auftrag der Europäischen Föderation für Parodontologie. 7

 

Ausbildung zum Fachzahnarzt für Parodontologie

Ein erklärtes Ziel zur Qualitätssicherung ist die Etablierung einer Fachzahnärztin bzw. eines Fachzahnarztes für Parodontologie in Österreich. Europaweit ist diese Ausbildung bereits üblich. Auch sollen vermehrte postgraduelle Ausbildungsmöglichkeiten angeboten werden. Erste Schritte zur Spezialisierung erfolgten durch das Fortbildungsdiplom der Österreichischen Zahnärztekammer sowie dem Spezialistenstatus der Österreichischen Gesellschaft für Parodontologie.

 

Aufnahme der zahnärztlichen Untersuchung in den Mutter-Kind-Pass

An einer langjährigen Forderung hält Dr. Bettina Schreder, Präsidentin der Landeszahnärztekammer für Wien und Vizepräsidentin der Österreichischen Zahnärztekammer, fest: „Wir brauchen eine lebensbegleitende Prophylaxe. Dazu gehört die Aufnahme einer zahnärztlichen Untersuchung in den Mutter-Kind-Pass.“

„Auch wenn insgesamt eine deutliche Verbesserung der Mundgesundheit zu beobachten ist, wird der zahnärztliche Versorgungsaufwand aufgrund der demografischen Entwicklung der Gesellschaft hoch bleiben“, meint Dr. Schreder. „Wir dürfen uns niemals auf unseren Erfolgen ausruhen. Denn eines ist klar: Ein Nachlassen würde unweigerlich eine Verschlechterung der Mundgesundheit mit sich bringen“.

 

Dr. Selent: „Die gute Nachricht ist, dass jeder Mensch für seine Zahngesundheit etwas tun und Verantwortung für die eigene Mundgesundheit wahrnehmen kann. CP GABA unterstützt dies mit Forschung sowie wissenschaftlich fundierten Produkten und Service-Angeboten.“

 

 

5 Tipps zur optimalen Zahnpflege

  • 2x täglich Zähneputzen mit passender Zahnpasta und Zahnbürste
  • 1-2x täglich ergänzend Mundspülung und Zahnseide nutzen
  • 1x wöchentlich ein höher konzentriertes Zahngel verwenden 
  • 2x jährlich zur Vorsorgeuntersuchung beim Zahnarzt gehen
  • 1x jährlich eine professionelle Zahnreinigung durchführen lassen

Alle Services – von Selbst-Tests zum Thema Zahnhygiene und Mundgesundheit bis hin zu Tipps und Tricks zur optimalen Zahnpflege – unter: www.gesunderzahn.net/de-at/mdm

 

 

Für jedes Bedürfnis die richtige Pflege

Für die optimale Zahnpflege ist es wichtig, die Zahnpflegeprodukte an die jeweiligen Bedürfnisse anzupassen, denn es gibt Wirkstoffe, die bei bestimmten Problemen helfen können. So bekämpft die meridol® RUNDUMPFLEGE Zahnpasta mit der 2-fach Wirkformel mit Zinn und Fluorid die Plaque-Bakterien, bevor es zu Zahnfleischbluten und -entzündungen kommt. Um sensibles Zahnfleisch optimal zu schützen, wird die meridol® RUNDUMPFLEGE Produktlinie durch eine antibakterielle Mundspülung und eine sanfte Zahnbürste mit extrabreitem Kopf abgerundet.

 

Für schmerzempfindliche Zähne wiederum kommt die klinisch bestätigte PRO-ARGIN®-Technologie zum Einsatz. Die elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL REPAIR & PREVENT Zahnpasta* hilft dank PRO-ARGIN® und Zink dabei, das Zahnfleisch von Grund auf zu schützen und somit Zahnfleischrückgang – eine der Hauptursachen für Schmerzempfindlichkeit – vorzubeugen. Gemeinsam mit der Zahnbürste aus der elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL-Reihe und der elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL Zahnspülung**, kann eine effektive und langanhaltende Linderung bei schmerzempfindlichen Zähnen bewirkt werden. Gänzlich neu ist der On the Go Pen* von elmex®, der schnelle und akute*** Hilfe bei schmerzempfindlichen Zähnen verspricht. Mit dem komfortablen Silikon-Applikator lässt sich On the Go*** ganz leicht auftragen und auch unterwegs einfach benutzen, da kein Ausspülen erforderlich ist. Das elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL On The Go*** Serum basiert ebenfalls auf der klinisch bestätigten PRO-ARGIN® Technologie. Diese versiegelt mit Hilfe von Arginin und Kalziumkarbonat die Dentinkanälchen zum Zahnnerv und bietet damit sofortige*** Linderung der Schmerzen.

 

www.colgate.at                                                  

 

 

 

 

Über CP GABA GmbH, Zweigniederlassung Österreich


Die CP GABA GmbH, Zweigniederlassung Österreich, mit Sitz in Wien, ist die österreichische Unternehmung des weltweiten Konsumgüterkonzerns Colgate-Palmolive. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Mundpflegeprodukten mit dem Bestreben, die Mundgesundheit in Österreich zu verbessern. Das Mundpflege-Produktportfolio der CP GABA GmbH, Zweigniederlassung Österreich, beinhaltet international angesehene Marken wie Colgate®, elmex®, aronal® und meridol®.


Mehr Informationen unter: www.colgate.at.


Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung haben hohe Priorität für Colgate-Palmolive und sind deshalb durch konkrete Maßnahmen fest in der Unternehmensstrategie verankert. Bis 2025 hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, Abfall zu reduzieren und betreibt bereits heute 26 zertifizierte „TRUE Zero Waste“-Fabriken weltweit. Gleichzeitig entwickelte der Konzern die erste recycelbare Zahnpastatube, dessen Technologie er der Branche zur Verfügung stellt. In Österreich ruft CP GABA heuer zum 20. Mal den September zum „Monat der Mundgesundheit“ aus. Im Rahmen der österreichweiten Initiative engagiert sich das Unternehmen für mehr Aufklärung bei der Zahngesundheit in der Bevölkerung mit dem Ziel, das Prophylaxe-Bewusstsein bei den Patienten und Patientinnen zu schärfen und nachhaltige Fortschritte bei der Zahnpflege herbeizuführen.


Der Konzern beschäftigt weltweit rund 34.300 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2019 einen Umsatz in Höhe von über 15,5 Milliarden US-Dollar.


 


1 CP GABA INTEGRAL-Umfrage zum Thema Zahnpflege und Mundgesundheit; Zielgruppe: Österreichische Bevölkerung von 16 bis 75 Jahren; Sample: n=500 Befragte; Methode; Onlineinterviews (CAWI); Zeitraum: 30.6.-5.7.2022.


2 CP GABA forsa-Umfrage zum Thema Zahnpflege und Mundgesundheit; Zielgruppe: Österreichische Bevölkerung ab 18 Jahren; Sample: n=1.301 Befragte; Methode: Onlinebefragung; Zeitraum: 13.-21.6 2018.


3 Basner et al., 2017; Jordan und Micheelis, 2016


4 Ergebnisbericht „Mundgesundheit und mundgesundheitsbezogene Lebensqualität in Österreich“, Gesundheit Österreich GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz. Jänner 2022. https://jasmin.goeg.at/2228/1/Bericht_Mundgesundheit%20und%20Lebensqualit%C3%A4t_bf.pdf


5 Jordan RA, Bodechtel C, Hertrampf K, Hoffmann T, Kocher T, Nitschke I, Schiffner U, Stark H, Zimmer S, Micheelis W, et al. The Fifth German Oral Health Study (Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie, DMS V) – rationale, design, and methods. BMC Oral Health (2014) 14:161. doi: 10.1186/1472-6831-14-161


6 Mundgesundheitsziele für Deutschland bis zum Jahr 2030


7 https://www.quintessence-publishing.com/deu/de/news/zahnmedizin/parodontologie/praevention-von-parodontalerkrankungen-weniger-kosten-bessere-gesundheit


 


*Medizinprodukt zur Schmerzlinderung bei empfindlichen Zähnen. Für eine sofortige Schmerzlinderung bis zu 2x täglich mit der Fingerspitze auf den empfindlichen Zahn auftragen und für 1 Minute sanft einmassieren. Für eine anhaltende Schmerzlinderung auf eine weiche Zahnbürste auftragen und 2x täglich Zähneputzen. Achten Sie darauf, alle schmerzempfindlichen Zähne zu erreichen. Tube nach Gebrauch schließen. Schmerzempfindliche Zähne können ein Hinweis auf ein Problem sein, das zahnmedizinischer Behandlung bedarf. Für Kinder unter 12 Jahre: Keine Fingerspitzen-Anwendung für sofortige Schmerzlinderung nutzen. Für Kinder bis 6 Jahre: Nur erbsengroße Menge Zahnpasta benutzen. Zur Vermeidung übermäßigen Verschluckens Zähneputzen nur unter Aufsicht. Bei zusätzlicher Anwendung von Fluorid medizinisches oder zahnärztliches Personal befragen. Bitte beachten Sie die Gebrauchsanweisung genau und holen Sie sich erforderlichenfalls den Rat eines Zahnarztes ein.


**Medizinprodukt zur Schmerzlinderung bei empfindlichen Zähnen. Mit 20ml Zahnspülung 30 Sek. lang spülen, danach ausspucken. Nicht schlucken. 2x täglich verwenden – morgens und abends. Kappe nach Anwendung ausspülen. Schmerzempfindliche Zähne können ein Hinweis auf ein Problem sein, das durch einen Zahnarzt behandelt werden sollte. Außer Reichweite von Kindern aufbewahren. Geeignet für Kinder ab 7 Jahren. Bitte beachten Sie die Gebrauchsanweisung genau und holen Sie sich erforderlichenfalls den Rat eines Zahnarztes ein.


***Medizinprodukt zur Schmerzlinderung bei empfindlichen Zähnen. Für eine sofortige Schmerzlinderung bis zu 2x täglich mit der Fingerspitze auf den empfindlichen Zahn auftragen und für 1 Minute sanft einmassieren. Für eine anhaltende Schmerzlinderung das Gel 2x täglich mit dem Applikator auf den empfindlichen Zahn auftragen und für 1 Minute sanft einmassieren. Nicht Nachspülen! Zur Reinigung des Applikators Gelreste und Restfeuchtigkeit von der Spitze abwischen. Tube nach Gebrauch schließen. Das Produkt stellt keinen Ersatz für Zahnpasta dar. Für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet. Jugendliche sollten vor der Anwendung ärztlichen oder zahnärztlichen Rat einholen. Schmerzempfindliche Zähne können ein Hinweis auf ein Problem sein, das zahnmedizinischer Behandlung bedarf. Bitte beachten Sie die Gebrauchsanweisung genau und holen Sie sich erforderlichenfalls den Rat eines Zahnarztes ein.

Ein FLOWER CONCEPT STORE wie aus dem Märchen

Foto, Fotocredit & Quelle: © We Are Flowergirls

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»We Are Flowergirls« lassen in ihrer ersten Wiener Boutique Blumenträume wahr werden.


Handmade, sustainable & everlasting – We Are Flowergirls fertigen in ihrer neuen Boutique mit integriertem Atelier zauberhafte Blumendesigns aller Art. Mit einzigartigen Stücken aus hochwertigen getrockneten und konservierten Blumen und Gräsern sowie seltenen Vintage Seidenblumen oder nachhaltigen Frischblumen machen sie ihre TrägerInnen zu blühenden Schönheiten. Die Designs werden mit viel Liebe zum Detail von Hand gebunden, gesteckt und geflochten und halten ein Leben lang. 

 

Flower Power since 2015.

Eine Reise ins Unbekannte – so beschreiben Cecilia Capri und Mathias Assefi-Capri den Gründungsprozess von We Are Flowergirls im Sommer 2015. Für das kreative Wiener Paar wurde mit der Brand eine spontane Idee zur Herzensangelegenheit. Mit We Are Flowergirls haben die beiden etwas Einzigartiges geschaffen: Ein Slow Fashion-Label, das neben zarten Blumenkränzen aus den feinsten Materialien auch Sträuße und Arrangements aus Trockenblumen, Headpieces, Accessoires, Schmuck, Interieur Stücke und eine eigene Modekollektion entwickelt, die fair und aus recycelten Stoffen in einer kleinen ungarischen Couture-Schneiderei produziert wird. 
Unterstützt werden die GründerInnen von einem bunten Haufen junger WienerInnen. Mit kreativer Energie, Spontanität, dem Willen Unmögliches möglich zu machen und einer Prise Verrücktheit erfüllen sie die Wünsche eines jeden Flowergirls. Sie lassen Herzen höher schlagen und Kindheitsträume real werden. Dabei haben sie ihr Ziel immer vor Augen: Das Leben mit viel Flower Power, einer großen Portion Freude und Leichtigkeit noch ein bisschen schöner und bunter zu machen.

 

Cecilia Capri – Gründerin und Designerin von We Are Flowergirls. 

„Mein Kopf ist eher ein ‘Creative Mess’ als ein strukturiertes Unternehmer-Brain. Aber irgendwie klappt’s dennoch – auch ganz ohne Business-Plan, Kalkulationen und gesteckten Zielen. Ich treffe fast jede Entscheidung aus dem Bauch heraus. Solange es und kreativ fordert und es meinem Team und mir Spaß macht, sagen wir ‘JA’ zu Aufträgen und neuen Ideen!“, so die We Are Flowergirls-Gründerin. 

 

Französischer Flair mitten in Wien – der neue Flower Concept Store. 

Das Herz von We Are Flowergirls schlägt in ihrer ersten Boutique in der Langen Gasse im achten Wiener Gemeindebezirk, die im Frühling 2022 eröffnet wurde. Neben dem Concept Store White Bungalow in Graz, ist dies die neue kreative Homebase der Flowergirls. Der Ort, an dem jede Idee und jede Schönheit ihren Anfang finden. 
Wer das mintfarbene Geschäft im Souterrain der Hausnummer 70 betritt, fühlt sich wie in eine Pariser Boutique versetzt. Neben der Dried Flower Bar, Regalen bestückt mit blumigen Flower Crowns und Kleiderstangen voller Swimwear und nachhaltiger Mode können Gäste die Flowergirls im offenen Atelier beim Designen ihrer Kreationen beobachten und sogar selbst kreativ werden – denn das Atelier bietet ausreichend Platz für Workshops mit bis zu 20 TeilnehmerInnen.

 

Handmade flower pieces that last a lifetime.

Alle floralen We Are Flowergirls Designs werden aus hochwertigen Materialien wie Trockenblumen, Vintage-Seidenblumen, Blüten, Gräsern und edlen Steinen in feinster Handarbeit gebunden – damit sie ein Leben lang blühen. Jede Kreation wird im offenen Atelier, speziell für jedes Flowergirl einzeln angefertigt. Alle Stücke der Kollektion sind  in der Boutique oder online auf www.weareflowergirls.com erhältlich.

 

Unikate, nach Maß. 

Wer in der Kollektion nicht das passende Stück gefunden hat, kann die zauberhaften Accessoires für jede Feier speziell nach den eigenen Wünschen anfertigen lassen. Ob Hochzeit, Geburtstagsparty, zum Dirndl oder Ballkleid – We Are Flowergirls bietet das perfekte Flower Piece für jeden Anlass. Um FreundInnen, Gästen oder Brautjungfern an einem ganz besonderen Tag die magische Energie der ewig blühenden Blumen zu verleihen, bieten die Flowergirls zudem stilsichere Beratung und kreieren exklusive, persönliche Kollektionen.

 

Workshops zum kreativ werden.

Bei inspirierender Musik, kühlem Secco und ganz viel Flower Power haben TeilnehmerInnen der blumigen Workshops die Möglichkeit, die richtigen Bindetechniken und den kreativen Umgang mit Trockenblumen aus erster Hand zu lernen. Ob im We Are Flowergirls-Atelier in Wien, im White Bungalow in Graz, bei Pop Ups oder – ganz nach dem Motto »WE FLOWER UP YOUR FÊTE«  – beim eigenen Geburtstag oder Polterabend an einer Wunschlocation. Die Flowergirls bieten Workshops an, die uns in ihr Blumenmeer eintauchen lassen.

Die vielfältige Blumenwelt von We Are Flowergirls lädt uns zum Träumen ein. Die neue Boutique lässt uns diese geballte Flower Power endlich auch in Wien erleben.

 

 

weareflowergirls.com

Instagram: weareflowergirls

Ein Fest für die Bohne

Foto: “Coffee Cocktails” / Fotocredit: © Christina Karagiannis / Quelle: Vienna Coffee Festival

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9.-11. September 2022: Vienna Coffee Festival 2022 – neue Trends, neue Highlights, neue Location


Bereits zum achten Mal versammelt sich die Kaffee-Community Europas vom 9. bis 11. September 2022 beim “Vienna Coffee Festival”. Erstmals findet die Veranstaltung in der Marx-Halle, einem denkmalgeschützten Architekturjuwel der Kaffee-Hauptstadt Wien, statt.

 

Nomen est omen: Ein exzellentes Angebot rund um Kaffee & Co, erstklassige Kulinarik sowie eine immer wieder aufs Neue faszinierende Entdeckungsreise durch die Welt des Kaffees, bescherte dem Event die unvergleichliche Auszeichnung „World’s coolest coffee event“. Auch in diesem Jahr treffen sich in Wien wieder internationale Ausnahmekönner, um über neue Trends & Techniken zu informieren.

 

Lauschen, degustieren und ausprobieren

Von edlen Rohkaffee-Spezialitäten aus den besten Anbaugebieten dieser Welt über die unterschiedlichsten Verfahren der Kaffeeröstung bis hin zu den neuesten Maschinen und Mühlen der Produzenten und Händler – all das erwartet den kaffeeinteressierten Gast beim heurigen Festival. Darüber hinaus überzeugen Profi-Baristi und Bartender mit den verschiedensten Methoden – von Espresso über Filterkaffe bis hin zu Kaffee-Cocktails – und beeindrucken mit kreativer Latte-Art. Besucher können sich über Siebträger, Vollautomat, Mühle, kreative Accessoires oder das richtige Rösten und Verkosten informieren.

Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung, von der alle profitieren, stehen dabei genauso im Fokus, wie auch Neuentwicklungen, Präzision und das sensorische Qualitätsbewusstsein für Kaffee, Wasser, Milch und Spirituosen.

Sowohl die besten heimischen Röster als auch die besten internationalen Rohkaffeehändler Europas sind mit weit über 100 der edelsten Spezialitäten- Kaffees aus den Kaffee-Regionen der Welt vertreten. Der Festival-Shop bietet obendrein Gelegenheit, alles für den Kaffeegenuss zuhause zu erwerben – von der exquisiten Kaffeeröstung über vielfältige Accessoires und Designer- Kreationen bis hin zur idealen Kaffeemaschine.

 

Geballtes Wissen: Workshops & Masterclass

In Verkostungen und Workshops geben wieder zahlreiche internationale Experten an allen Veranstaltungstagen ihr Wissen über Kaffee, Maschine, Zubehör und wertvolle Tipps für die perfekte Zubereitung an das Publikum weiter und laden zum Ausprobieren ein. Der Home-Barista-Trend ist dieses Jahr im Fokus.

Von den Besten lernen: Die Masterclasses am Festival stehen im Zeichen von Theorie und Praxis, alle Besucher dürfen Hand anlegen. Mit an Bord sind der erste österreichische Röster-Weltmeister Felix Teiretzbacher aus St. Pölten, der vor kurzem in Mailand den Titel der SCA-Speciality Coffee Associaton (SCA) erkämpfte. Aus Italien kommen die Latte-Art Weltmeisterin Carmen Clemente und Manuela Fensore (2019) sowie Matteo Beluffi. In der MUMAC Academy bieten der Leiter und vielfach prämierte Barista-Trainer Benjamin Graf Workshops für den perfekten Kaffee zuhause an. Darüber hinaus kann man in Schnupperkursen mit Top-Kaffee-Experte Oliver Goetz, Mit-Inhaber von Alt Wien Kaffee lernen, wie man Arabica- und Robusta-Kaffee vergleicht, beschreibt und evaluiert.

 

Das Programm – jeder Tag ein Gewinn

Der B2B-Day am Donnerstag, dem 8. September, steht unter dem Motto: „Coffee & Food“ und ist ausschließlich für Fachbesucher des Kaffee- und Gastgewerbe wie Industrie und Handels zugänglich. Die Keynotes von Österreichs Koch- Avantgardisten Juan Amador (Restaurant Amador) und Konditoreiweltmeisterin Eveline Wild (Hotel-Restaurant Der Wilde Eder) setzten feine sensorische Zeichen für die Arbeit mit Kaffee. Der Freitag, 9. September, steht als erster Publikumstag im Zeichen von „Coffee & Drinks“ und hebt die speziellen „Coffee in Good

Spirits“-Cocktails ins Scheinwerferlicht. Der Samstag, 10.September ist der Musik gewidmet – inklusive einer abendlichen Very Special Club Show des Hot Pants Road Club mit Gästen und Freunden zum 30jährigen Jubiläum der Band. Am Sonntag, dem 11. September steht „Coffee & Brunch“ ganz im Zeichen des Festivals.

 

Entertainment pur – vom Barista-Duell bis zur Vernissage

Auch das Rahmenprogramm des Vienna Coffee Festival kann sich sehen lassen und bietet für Alt und Jung beste Unterhaltung. So duelliert sich am Samstag Österreichs internationale Barista-Elite im Rahmen des „Latte Art Throwdown“ auf der Festivalbühne, an allen Tagen sorgt der Radio Superfly Corner für feinsten Sound. Erstmals wird auf dem Festival ein umfassendes Spektrum an Kunst – von Fotografie über Aquarelle, Industrial Design bis Graphic Novels mit Live-Sessions zum Schauen und Mitmachen – geboten.

Das umfassende Programm und alle Termine der drei Publikumstage werden laufend auf der Website veröffentlicht. Die jeweils aktuellen Beiträge dazu auch auf Facebook und Instagram veröffentlicht.

 

Infos:

 

Location:

Marx Halle, Karl-Farkas-Gasse 19, 1030 Wien

 

Öffnungszeiten:

Donnerstag, 8. September, 10-18 Uhr, B2B-Day (ausschließlich Kaffee- & Gastgewerbe, Industrie, Handel, Presse)

Freitag, 9. September, 10-20 Uhr

Samstag, 10. September, 10-20 Uhr

Sonntag, 11. September, 10-18 Uhr

 

Website:

www.viennacoffeefestival.cc

 

Ticketpreise:

Vorverkauf: Regulär 16 Euro // *Ermäßigt 13 Euro

Tageskassa: Regulär 20 Euro // *Ermäßigt 16 Euro

* Ermäßigung gilt für Schüler, Studenten, Personen mit besonderen Bedürfnissen und Begleitperson, SCA-Mitglieder (gegen Vorweis des jeweils gültigen Ausweises)

Freier Eintritt für Kinder bis 12 Jahre

NeueHeimat – Willkommen Zuhause.

Foto: “Bastian Kaltenböck & Christian Söll” / Fotocredit & Quelle: © Weingut NeueHeimat GmbH

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Eine filmreife Weinguts-Story. 

Das Weingut NeueHeimat ist vieles – aber sicher nicht traditionell: Zufällig trafen sich ein holländischer Familienunternehmer und ein Salzburger Sommelier, die beide nie geplant hatten ein Weingut zu führen. Nach einer langjährigen Freundschaft entschieden sie sich wagemutig, das Abenteuer Wein einzugehen. Aber statt nur “ihr eigenes Ding” durchzuziehen, fanden hier viele Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Hintergründen ihre Erfüllung. Das Weingut in der Südsteiermark wurde zum Ort des Ankommens mit einer vergleichsweise kurzen, aber umso spannenderen Geschichte.

 

Am Anfang war …

… ein Traum, der durch Freundschaft Wirklichkeit wurde. Und zwar jener von Ton Goedmakers und Uli Kaltenböck, die sich in den 1990ern in einer Weinbar am Arlberg kennenlernten. Die beiden Visionäre hatten den Wunsch eines gemeinsamen Weinguts, der 2009 im Genussprojekt Goedwinemakers seine Erfüllung fand. In den Weingärten suchten sie das Abenteuer und fanden dabei so viel mehr: Freunde, die zur Familie wurden, eine Aufgabe, die Erfüllung bringt und die Liebe zur Südsteiermark. 

Mit großer Hingabe verschreibt sich seit einigen Jahren auch Bastian Kaltenböck als neuer Geschäftsführer dem gemeinsamen Herzensprojekt. Die Neugierde für den Weinbau war es, die den ehemaligen ÖSV Skispringer und Weinakademiker  in die Südsteiermark brachte. Schon zuvor hatte er sich mit seinen umfangreichen Kompetenzen am Weingut eingebracht. Nach Beendigung seiner Wintersport-Karriere verschrieb er sich voll und ganz der Winzerei und intensivierte sein Wissen in diesem Bereich. 

“Es ist ein großes Privileg im Zusammenspiel mit der Natur und gemeinsam mit Menschen, die mir besonders ans Herz gewachsen sind, etwas zu entwickeln und zu gestalten. Etwas, das Zukunft hat und darüber hinaus so eng mit Lebensgenuss verbunden ist.”, so Bastian Kaltenböck.

Gemeinsam mit dem für Keller und Weingärten verantwortlichen Christian Söll schreibt er die einzigartige Geschichte des Weinguts weiter. So haben sie seit 2015 maßgeblich zur Entwicklung des Weinguts beigetragen und mit ihrem Team einen Ort des Ankommens erschaffen: Dieses neue Kapitel trägt nun den Namen ‘Weingut NeueHeimat’.

“Wir haben vom eigenen Wein geträumt und uns hier in der Südsteiermark etwas unbefangen aber mit umso mehr Leidenschaft ins Abenteuer Weinmachen gestürzt. Jetzt ist es schön anzusehen, was entstehen kann, wenn man der nächsten Generation Verantwortung überträgt und Raum zur Entfaltung bietet.”, so Ton Goedmakers.

 

Tief verwurzelt und grenzenlos.

Das Vergangene wertschätzen und gleichzeitig Neues entdecken, mit diesem Anspruch gehen die Menschen am Weingut jeden Tag ans Werk. Für sie bedeutet Verwurzelung gleichsam Verantwortung zu übernehmen – um Vielfältigkeit und Einzigartigkeit zu stärken. Der bio-zertifizierte Betrieb verfolgt das Ziel, Lebensraum und -qualität für Mensch und Tier zu verbessern und die Reben nachhaltig zur Selbstversorgung und Regulation zu lenken. Durch diesen naturbelassenen Zugang entstehen authentische und individuelle Weine.

 

Mehr als die Summe der Trauben. 

Die Weine des Weinguts NeueHeimat sind mehr als die Summe ihrer Trauben. Sie sind geprägt von Visionen, Verbundenheit und Leidenschaft – von dem großen Ganzen, das dahinter steckt. 

Hoch oben am Sernauberg in Gamlitz entstehen elegante, fruchtig-würzige Weine mit lebendiger Säurestruktur und salzigem Nachhall. Gemeinsam mit dem oft unberechenbaren Wetter ist die Natur Herausforderung und Inspiration zugleich: Das bringt eine Geschmacksvielfalt, die so vielseitig ist wie die Menschen, die hinter dem Weingut stehen. So jede Flasche ist ein Erlebnis, in dem Aromen, Geschichte und Vorfreude aufeinander treffen – jeder Schluck eine Reise an einen wunderbaren Ort.  

 

 

Weingut NeueHeimat GmbH

Sernau 29

A-8462 Gamlitz

willkommen@neueheimat.wine

www.neueheimat.wine

Julia Speiser – tech2people

Foto: “Mag. Julia Speiser, Bsc, Business Development & Marketing Tech2people” / Fotocredit & Quelle: © tech2people

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Wiener High-Tech-Start-up erweitert das Kernteam


Julia Speiser (29) geht als Marketing Managerin bei tech2people an Board

 

Die robotik-gestützte ambulante Bewegungstherapie von tech2people ist europaweit einzigartig und hilft dank modernster Technologien, Menschen mit Querschnittlähmung, Multipler Sklerose und Schlaganfällen, ihre Beweglichkeit auszubauen und ermöglicht ihnen so einen weitestgehend selbstbestimmten Alltag.

Das Vorzeige-Start-up aus Wien holt sich jetzt Verstärkung für das Business Development und Marketing ins Team: Julia Speiser

 

Die gelernte Juristin mit einem Bachelor-Studium in Wirtschafts- und Sozialwissenschaft ist seit Juli 2022 bei tech2people für den Bereich Business Development und Marketing verantwortlich. Zuvor konnte Speiser Berufserfahrung bei der Latido Health Tech und im Bundesministerium für Gesundheit erlangen und hat sich in den letzten Jahren auf Online-Marketing, Social Media und den Aufbau von Online-Shops spezialisiert. Für tech2people soll sie nun vor allem den Business Bereich weiter ausbauen und die Online-Präsenz optimieren.

„Ich freue mich über meine neue Aufgabe, da ich bei tech2people ein völlig neues Gesundheitsangebot für Menschen in Österreich bekannt machen darf und die Neurorobotik unser herkömmliches Verständnis von Physiotherapie in der Rehabilitation völlig verändern wird“, so die 29-jährige über ihren Aufgabenbereich.

Auch Gründer und Initiator von tech2people, Gregor Demblin, freut sich über das stetig wachsende Team: „Seit unserer Gründung hat die Nachfrage unsere Angebotsmöglichkeit übertroffen. Da wir uns gerade in der Bauphase unseres neuen Therapiezentrums befinden, ist dies genau der richtige Zeitpunkt, um auch unser engagiertes Team weiter auszubauen.“

 

 

www.tech2people.at

 

 

Über tech2people:

Das Start-up tech2people wurde in Wien im Jahr 2018 von Gregor Demblin, Michael Seitlinger und Dennis Veit gegründet. Demblin, der selbst seit 1995 querschnittgelähmt ist, holte sich 2017 ein Exoskelett aus Deutschland, das ihm nach fast 25 Jahren im Rollstuhl ermöglichte, wieder aufrecht zu gehen. Gemeinsam mit Seitlinger und Veit startete er daraufhin mit tech2people das erste ambulante robotikgestützte Neuro-Therapiezentrum in Österreich und ermöglicht dank Sponsoren Patient:innen mit Querschnittlähmung, MS oder Schlaganfällen die ambulante Physiotherapie mit den rund EUR 150.000 teuren Exoskeletten und anderen robotischen Therapiegeräten zum leistbaren Stunden-Tarif. 

Das refurbed Prinzip wird auf B2B ausgeweitet

Foto: “Co-Founder Peter Windischhofer” / Fotocredit & Quelle: © refurbed

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Green-Tech-Scale-up hilft jetzt Unternehmen, Nachhaltigkeitsziele zu erreichen

 

Endlich einmal gute Nachrichten für österreichische Unternehmen: Das Erfolgsmodell des Wiener Scale-ups refurbed wird ab September auch für B2B ausgerollt. Heißt konkret: Unternehmen, die ihren Bedarf an neuwertigen Firmen-Laptops, Smartphones oder Tablets künftig um bis zu 40 Prozent günstiger einkaufen wollen, haben durch das Refurbishen – also das professionelle Generalüberholen von Elektronik – ab jetzt die Möglichkeit, dies über https://business.refurbed.com/ abzuwickeln. Für Unternehmen gilt dabei: Die Mindestbestellzahl ist 10 Stück, für alle Produkte gibt es 1 Jahr Garantie. Zusatzplus: Unternehmen können auch nicht mehr benötigte Firmengeräte an refurbed zurückverkaufen und diese so in den Rohstoff- oder Produkt-Kreislauf rückführen.

 

Was im Privatbereich in vielen Köpfen bereits als neue Konsumkategorie angekommen ist, soll nun auch in österreichischen Unternehmen selbstverständlich werden: Von Profis generalüberholte Laptops und Smartphones erhalten künftig auch im Business ein zweites Leben und helfen dadurch österreichischen Unternehmen nicht nur bis zu 40 Prozent Investitionskosten zu sparen, sondern auch ihre Nachhaltigkeitsziele leichter zu erreichen. Durch das Refurbishen wird unnötiger E-Waste reduziert und es werden bis zu 70 Prozent an CO2-Emissionen – verglichen zu einem Neukauf – vermieden.

 

Für Unternehmen NEU: refurbed als direkter Vertragspartner

Eine wesentliche Neuerung gibt es jedoch im neuen Vertriebsmodell von refurbed: Im Unterschied zu Privatkund:innen, wo der Vertrag zwischen Kund:innen und refurbed-Händler:innen abgeschlossen wird und der beliebte Online-Marktplatz als Schnittstelle, Sicherheits- und Qualitätsgarant fungiert, wird dies beim B2B-Angebot anders sein: „Unser Team ist hier direkter Vertragspartner für alle B2B-Kunden und kümmert sich von der Anfrage über ein individuelles Angebot bis hin zur Zahlungsabwicklung um den gesamten Prozess“, so Co-Founder Peter Windischhofer über die neugeschaffene Struktur bei refurbed. „Durch die direkte Abwicklung sind wir in der Lage, individuell auf die IT-Bedürfnisse unserer Firmenkunden einzugehen und für sie das preiswerteste und beste Angebot zusammenzustellen. Unsere Kund:innen können dabei selbst entscheiden, welche so genannten ‚Gradings‘ sie bei den Produkten wünschen“, so Windischhofer über das neue Angebot.

 

A Grading – Exzellent: Funktioniert wie neu, sieht aus wie neu.

B Grading – Sehr gut: Funktioniert wie neu, kann leichte Gebrauchsspuren aufweisen.

C Grading – Gut: Funktioniert wie neu, kann deutliche Gebrauchsspuren aufweisen.

 

 

www.refurbed.at

 

Über refurbed

Refurbed ist der am schnellsten wachsende Online-Marktplatz für refurbished Produkte in der gesamten DACH-Region. 2017 von Peter Windischhofer, Kilian Kaminski und Jürgen Riedl in Wien gegründet, beschäftigt refurbed mittlerweile mehr als 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Plattform bietet vollständig erneuerte elektronische Geräte bis zu 40% günstiger und mit mindestens zwölf Monaten Garantie an. Durch das Refurbishment wird 70% weniger CO2 als bei der Herstellung eines Neugeräts ausgestoßen. Für jedes verkaufte Produkt wird zudem ein Baum gepflanzt. Refurbed ist damit CO2-negativ, weil das Green-Tech-Start-up mehr CO2 kompensiert als durch das Refurbishment verursacht wird. Alle refurbed Produkte sind somit 100% nachhaltiger als Neugeräte. Mittlerweile umfasst das Sortiment auf dem Marktplatz mehr als 18.000 Produkte – von Smartphones, Laptops und Tablets bis zu Haushaltsgeräten oder E-Bikes. Seit Mai 2022 bietet refurbed in seiner Kategorie Fashion auch neue Mode aus recycelten Materialien an. Aktuell ist refurbed in 9 Ländern aktiv, darunter Österreich, Deutschland, Schweden, Italien, Irland und Dänemark und in vier weiteren präsent.

Region Weissensee – ein Paradies für Arbeitnehmer:Innen

Foto: “MitarbeierInnenCard Weissensee” / Fotocredit: © Weissensee Tourismus Stefan Valthe / Quelle: Weissensee Tourismus

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Familie, Freizeit und Beruf unter einen Hut bringen? Am Weissensee kein Problem mit maßgeschneiderten Arbeitszeitmodellen, Kinderbetreuung und der neuen Mitarbeiter:InnenCARD

 

Nachhaltigkeit wird in der Region Weissensee seit Jahrzehnten großgeschrieben. 2022 zeichneten das Klimaschutzministerium und der Klima- & Energiefonds die Region mit dem Prädikat „Nachhaltigste Region Österreichs“ aus. Aber nicht nur beim Klimaschutz, sondern auch bei der Personalpolitik ist man am Weissensee eine Vorzeige- und Modellregion für ganz Österreich. Am Weissensee gibt es kaum einen Betrieb der nicht – ob direkt oder indirekt – vom Tourismus lebt. 

 

Die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft haben sehr früh das Potenzial eines zufriedenen Mitarbeiters und dessen Mehrwert erkannt. Seit Jahren wird in der Region nicht nur über innovative und maßgeschneiderte Arbeitszeitmodelle geredet, sondern diese werden auch umgesetzt. 2016 erhielt die Gemeinde erstmals und nun wieder für die Periode 2021 – 2024 das Zertifikat als “Familienfreundliche Gemeinde” vom Bundesministerium für Frauen, Familie, Jugend und Integration und dem Gemeindebund. Weiters wurde sie von der UNICEF als “Kinderfreundliche Gemeinde” zertifiziert. Die Unterstützung durch Gemeinde und Arbeitgeber z.B. bei der Kinder-Betreuung ermöglicht es den Arbeitnehmer:Innen das passende Arbeitszeitmodell zur persönlichen Lebenssituation zu finden. Entgegen dem althergebrachten Vorurteil lassen sich im Tourismus Familie und Beruf sehr gut vereinbaren. Unterstützend bietet die Gemeinde Kinderbetreuung vom Kleinkindalter bis hin zum Volksschulalter an. Dieses Angebot richtet sich sowohl an die Einwohner der Gemeinde Weissensee als auch für alle im Gemeindegebiet (auch saisonal) Arbeitenden. Daher ist es nicht verwunderlich, dass 80% der Saisonmitarbeiter sozusagen „Stammmitarbeiter“ sind. Sie kommen seit Jahren in die Region, meist in dieselben Betriebe und sind auch im gesellschaftlichen Leben am See voll integriert.
 
 

Die Weissensee Mitarbeiter:InnenCARD
Flexible Arbeitsmodelle sowie Unterkunft und Verpflegung für Saisonkräfte sind am Weissensee seit geraumer Zeit gang und gebe. Ungeachtet dessen haben sich die Tourismus-Verantwortlichen intensive Gedanken gemacht, wie die Region als Arbeitgeber noch attraktiver werden kann. Und so wurde die Weissensee Mitarbeiter:InnenCARD ins Leben gerufen. „Mit der neuen Weissensee Mitarbeiter:InnenCARD zeigen wir Wertschätzung unseren Mitarbeiter:Innen gegenüber und verbinden zusätzlich Freizeit-Vergnügen mit Erfahrungs-Kompetenz, die an unsere Gäste damit auch authentischer vermittelt werden kann“: freuen sich Bgm. Karoline Turnschek und Tourismus-Chef Thomas Michor über dieses gelungene Innovations-Projekt.  Seit Beginn der Sommersaison können alle Unternehmen im Gemeindegebiet Weissensee, nicht nur die im Tourismus tätigen, ihren Mitarbeiter:Innen diese innovative Freizeit-Karte aushändigen. Mit dieser Karte sind ganzjährig die kostenlose Nutzung aller öffentlichen Verkehrsmittel im Gemeindegebiet sowie die Benützung der Bergbahnen inkludiert, im Sommer zusätzlich die Schifffahrt und der Eintritt ins Strandbad und im Winter die Nutzung von Eis und Loipe. Des Weiteren bieten einige Betriebe großzügige (bis zu 50%) Vergünstigungen an.

Familienfreundlichster Arbeitgeber Kärntens 2022

Dem familiengeführten 4* Hotel Regitnig ist die Vereinbarkeit von Familie & Beruf besonders wichtig und bietet ihren Mitarbeiter:Innen eine ausgeglichene Work-Life-Balance. „Wir gehen individuell auf die Möglichkeiten unserer Mitarbeiter ein und finden gemeinsam den idealen Job, der auch noch Spaß macht“ so beschreibt Irmgard Eder, Inhaberin Regitnig, die generationenübergreifende Familienpolitik „Bei uns ist es seit vielen Jahren ganz normal, dass es auch im Tourismus verschiedene Arbeitszeitmodelle gibt und wir unseren Mitarbeitern diese Jobmodelle anbieten.“ 2022 erhielt das 4* Hotel Regitnig für seine familienbewusste Personalpolitik vom Bundeskanzleramt das staatliche Gütezeichen „Familie&Beruf“ verliehen. Die WK Kärnten hat den Vorzeigebetrieb 2022 zum „Familienfreundlichsten Arbeitgeber Kärntens” in der Kategorie Mittelbetriebe gekürt.

Vereinbarkeit von Familie & Beruf

Das Bundeskanzleramt verlieh nicht nur dem Regitnig und der Gemeinde Weissensee das Zertifikat „Familienfreundliche Gemeinde“ sondern auch dem Betrieb Intersport Alpensport die Auszeichnung „Familie&Beruf“ mit dem Zusatzzertifikat der UNICEF. „Gerade als Unternehmen mit weiblicher Doppelführung wissen wir, welche Tücken es mit sich bringt Familie und Beruf gut unter einen Hut zu bringen. Da wir viele Freizeitsportler im Team haben, achten wir besonders auch darauf, dass diese ihre Hobbys weiterhin ausüben können. So sind unsere Mitarbeiter nicht nur ausgeglichener, sondern auch kompetenter in ihrem Job.“ so Gudrun Schwarzenlander, Geschäftsführerin Intersport Alpensport. „Mit unseren 4 Standorten in Hermagor, am Weissensee, am Nassfeld und in Tröpolach sind wir räumlich flexibel und können unserem Team verschiedenste Arbeitszeitmodelle an unterschiedlichen Orten bieten.“ Intersport Alpensport wurde 1962 als kleines Familienunternehmen in Hermagor gegründet und entwickelte sich zu einem erfolgreichen Betrieb in der Region mit rund 30 Mitarbeitern, von denen einige bald ihre 40jährige Firmenzugehörigkeit feiern. „Die Familie war immer der Kern unseres Unternehmens. Zur Alpensport-Family zählen wir derzeit rund 30 Mitarbeiter. Einige davon kennen mich schon seit ich ein Baby war. Sie haben mich aufwachsen sehen und sie sind jetzt dabei, wenn es heißt das Unternehmen an die nächste Generation weiterzugeben.“ erzählt Tamara Domenig, Unternehmensnachfolgerin in 3. Generation.

 
 
Die Gemeinde Weissensee, das 4*Hotel Regitnig und Intersport Alpensport sind nur einige Betriebe, die durch ihre familienfreundliche Personalphilosophie und ihr Nachhaltiges Handeln die Region zu einer Vorzeigeregion machen.

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