Author: Alexa Szikonya

Aktive Tanz-Legende Susanne Kirnbauer-Bundy feierte den 80er

Foto: “Susanne Kirnbauer-Bundy” / Fotocredit: © Gilbert Novy

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Würdigung für ihr Lebenswerk: Aktive Tanz-Legende Susanne Kirnbauer-Bundy, die “Assoluta des Wiener Balletts”, feiert den 80er

Auszeichnung mit dem Goldenen Verdienstzeichen der Stadt Wien

 

Susanne Kirnbauer-Bundy, eine Grande Dame der österreichischen Tanz-Szene, beging am 27. Juli 2022 ihren 80sten Geburtstag. Diesen Anlass feierte sie am 1. September 2022 mit einem Fest im intimen Rahmen des Vienna Ballhaus – gemeinsam mit Weggefährtinnen und Weggefährten sowie Freundinnen und Freunden, und natürlich mit ihrer Familie. Im Rahmen des Abends wurde ihr auch eine ganz besondere Ehre zuteil: Für ihr umfassendes Schaffen als Tänzerin, Choreografin für Ballett, Operette, Oper und Musical, Event-Regisseurin, Moderatorin und ihr unermüdliches Wirken im heimischen Kulturbetrieb das Goldene Verdienstzeichen der Stadt Wien verliehen, überreicht vom Wiener Landtagsabgeordneten Georg Niedermühlbichler im Namen von Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler. Die Laudatio hielt Tanzhistorikerin und Kritikerin Dr. Andrea Amort. Unter den Gästen des Abends zu Ehren von Susanne Kirnbauer-Bundy waren neben ihrer Familie mit Hans Bundy, Vanessa-Steinmetz-Bundy, Hannes Steinmetz und Sebastian Steinmetz, u.a. der für ihre Karriere wichtige Tanzpädagoge Alex Ursuliak, Choreographin und Tänzerin Doris Uhlich, Regisseur Volker Vogel, Intendant Martin C. Turba, Schauspieler Joseph Lorenz, Generalsekretär der Freunde der Wiener Staatsoper Thomas Dänemark sowie ebenso wie Tanzkolleginnen und -kollegen von der Wiener Staatsoper und ehemalige Tänzerinnen und Tänzer der Volksoper.

 

In ihrer Laudatio anlässlich der Verleihung des Goldenen Verdienstzeichens der Stadt Wien fand Tanzhistorikerin und Kritikerin Dr. Andrea Amort besondere Worte über die schon früh als „Assoluta des Wiener Balletts“ bezeichnete Künstlerin und ihren Facettenreichtum von Talent, Mut, Ausdruck und Können: „Die Wirkungsphase von Susanne Kirnbauer-Bundy als Tänzerin, als Künstlerin im Haus am Ring – seit 1956 – fällt in eine Zeit der neuen Wertschätzung des klassischen Balletts, auch in Wien, nach einer Phase der dominierenden Tanzmoderne, und damit auch in eine Internationalisierung des Ballettbetriebs. Als kreative, mitgestaltende Künstlerin ist sie nicht nur Zeugin und Mitträgerin, sondern auch Interpretin namhafter Choreographen wie Erika Hanka, Dimitrije Parlic, Aurel von Milloss und Watzlaw Orlikowsky. In die Repertoirepflege der genannten Ballettchefs fallen u.a. wesentliche Einstudierungen von Ballett-Erneuerer George Balanchine, ehe es während der Direktion von Gerhard Brunner in die künstlerische Bekanntschaft mit John Neumeier, Rudi van Dantzig, Hans van Manen und William Forsythe geht. Hervorzuheben ist auch die besondere künstlerische Freundschaft, das Arbeiten sowie das Tanzen mit und „unter“ Rudolf Nurejew. Hervorheben möchte ich auch ihre weiteren beruflichen Aktivitäten, v.a. die Position der choreografierenden Ballettchefin an der Wiener Volksoper (1986-1996). […]

Susanne Kirnbauer war und ist keine glatte, kühle Ballerina auch wenn der akademische Ballett-Kanon sie diese apollinische Form gelehrt hat. Aber nur schön sein? Sie ist vielmehr eine treibende Kraft voll unvorhersehbarer Qualitäten, in deren Zentrum der Wille zum Ausdruck, zur Gestaltung, zur Individualität steht: Eine ganzheitliche Tänzerin, die immer wissbegierig und offen für Neues war und ist. […]

Bewundernswert ist auch ihr Mut als älter gewordene Künstlerin – und in keinem Fach ist das Älterwerden so heikel wie im Tanz – sich der Offenheit und Freiheit im Umgang mit ihrem Körper und damit der humanistischen Weltanschauung der Choreografin Doris Uhlich zu stellen. Das braucht schon ein Ablegen der eingetrichterten Selbstkritikfähigkeit, die die Balletterziehung verlangt und damit einhergehend eine gesunde Kritikfähigkeit an der Ballett-Ästhetik. Was Susanne Kirnbauer mit Tänzer-Kollegen Harald Baluch und der „Experimentellen“ Doris Uhlich in dem Stück „Spitze“ (2008 bis 2019) zuwege bringt, ist eine Analyse aus Innen- und Außenansicht auf das Phänomen Ballett. Was ist schön? Authentizität! Stehen zum Hier und Jetzt! Mit all der Ehrlichkeit zum eigenen Tänzerinnen-Körper und ihrer unverfrorenen Darstellung einer reifen Künstlerin wurde Susanne Kirnbauer da zu einem wichtigen Vorbild für den Nachwuchs.“

 

Dass ihr seitens der Stadt Wien für ihr beeindruckendes Lebenswerk eine so hochkarätige Würdigung zuteilwurde, sieht Susanne Kirnbauer-Bundy als große Auszeichnung für ihr künstlerisches Schaffen und ihr Leben für den Tanz: „Mein offizieller Bühnenabschied von Ballett der Wiener Staatsoper ist zwar schon über 30 Jahre her, aber für mich war immer klar, dass ich weiterhin tänzerisch aktiv bleiben und mich für die Tanzszene einsetzen werde. Ich bin wirklich glücklich darüber, dass mir das bis heute möglich ist. Es ist ein ganz großes Geschenk, ein ausgefülltes Leben mit so vielen Highlights zu haben, dafür bin ich enorm dankbar.“

Von Präsenten zu ihrem Fest bat Susanne Kirnbauer-Bundy ihre Gäste abzusehen. Vielmehr hat sie zu Gunsten der Förderung der Tanz-Elevin Uliana aus der Ukraine ein Konto eingerichtet, über welches sie die talentierte junge Tänzerin mit finanziellen Zuwendungen bei ihrer Ausbildung unterstützt.

 

Tänzerisch und choreographisch bis heute aktiv – Ein Leben für die Bühne

Das Tanzen und die Präsenz auf der Bühne sind bis heute ein ganz aktiver Teil des Lebens von Susanne Kirnbauer-Bundy. Zuletzt begeisterte sie das Publikum 2019 im Wiener Theatermuseum im Tanzstück „Spitze“ von und mit Doris Uhlich. Diese Produktion, angelegt als Auseinandersetzung mit dem klassischen Tanz, seinen Menschen, seinen Hierarchien, seinen Illusionswelten, seinen Körperbildern, hatte 2008 im legendären „brut Wien“ ihre Uraufführung und war seither an wechselnden Spielstätten in Wien und auch auf internationalen Bühnen in Europa zu sehen. Dabei ist die Rolle genau auf Susanne Kirnbauer-Bundy und ihre tänzerischen Möglichkeiten in ihrem Alter zugeschnitten und wurde im Laufe der Jahre auch entsprechend adaptiert. Darüber hinaus war Susanne Kirnbauer-Bundy in den letzten Jahren auch in „Comeback“ von Doris Uhlich zu sehen und war auch bei der Europa-Tournee dieses Stücks mit Begeisterung und Leidenschaft dabei.

 

Zu ihren vielfältigen Aktivitäten der letzten Jahre und ihrem Anspruch erklärt Susanne Kirnbauer-Bundy: „Es macht mir große Freude, Menschen zu motivieren, Humor und Spaß bei der Arbeit zu haben, aber auch gleichzeitig meine Disziplin weiterzugeben“. Ihr künstlerisches Schaffen sieht sie sehr umfassend, mit einem breiten Horizont und einer gleichzeitig sehr wienerischen Handschrift: „Bei meinen Engagements als Choreografin und Regisseurin fühle ich mich besonders mit dem „Wiener Repertoire“ verbunden, also mit der Wiener Operette, dem Wiener Walzer und dem Wiener Leben, aber darüber hinaus auch mit dem Musical, der Oper wie auch der Mode und ihren Events“.

 

Kurzinterview – 5 Fragen an Susanne Kirnbauer-Bundy

 

Frau Kirnbauer-Bundy, was waren die größten Highlights Ihrer tänzerischen Karriere?

Es ist ein großes Geschenk, ein ausgefülltes Leben mit so vielen Highlights zu haben, dafür bin ich wirklich sehr dankbar. Mit der Entwicklung von der Ballett-Elevin hin zur Karriere als 1. Solotänzerin der Wiener Staatsoper 1972 ging für mich ein absoluter Traum in Erfüllung. Dass ich später für den langjährigen Ballettdramaturgen Alfred Oberzaucher sogar als „Assoluta des Wiener Balletts“ galt, habe ich als äußerst ehrenvolle Anerkennung erlebt – und auch als großen Ansporn.

Als ganz besondere Erfahrung möchte ich unbedingt die Zusammenarbeit mit Rudolf Nurejew erwähnen. Wir haben uns auf der Bühne wie auch privat sehr gut verstanden, weil uns eines sehr verbunden hat: Wir haben beide echt hart gearbeitet und dabei standen die Disziplin und die tänzerische Leistung immer im Mittelpunkt.

Nach meinem offiziellen Bühnenabschied an der Wiener Staatsoper begann ein ganz neues Kapitel in meinem Berufsleben: Nach meiner Zeit an der Staatsoper war ich rund 10 Jahre lang Ballettchefin an der Volksoper Wien, und die Leistungen meines Teams – ich habe sie immer „meine Kinder“ genannt – haben mich in diesen Jahren sehr beeindruckt. Stolz bin ich in diesem Zusammenhang auf meine abendfüllenden Choreographien, bei denen mir der Österreich-Bezug, also das sogenannte „Wiener Repertoire“, besonders wichtig war, mit Produktionen wie z.B. „Fanny Elßler – Frau und Mythos“ oder „Arthur Schnitzler und sein Reigen“.

Eines der größten Highlights meiner Laufbahn ist sicher auch, im Rahmen eines Gastspiels des Wiener Staatsopernballetts in Paris 1968 den Kritikerpreis des „Festival International de Danse“ erhalten zu haben. Eine internationale Auszeichnung dieser Liga hat ja auch für die Staatsoper einen besonderen Wert, und ich bin stolz darauf, das für das Haus erreicht zu haben.

Sehr viel Freude hat mir auch die Tatsache gemacht, dass ich im Rahmen der BBC-Serie „Magic of Dance“ der britische Tanzlegende Margot Fonteyn als Vertreterin aus Österreich mit dem Walzer „Wein, Weib und Gesang“ nach Grete Wiesenthal zu sehen war. Überhaupt hat das Fernsehen eine große Rolle in meinem Leben gespielt: Ich bin dankbar dafür, dass der ORF mir die Möglichkeit gegeben hatte, das Thema Tanz mit der Moderation von eigenen Sendungen wie „Tanzlexikon von A bis Z für Kinder“ oder „Jazz-Gymnastik“ einem breiten Publikum nahezubringen.

Nach besonderen Begebenheiten in meinem Leben gefragt, möchte ich zwei ganz spezielle Situationen hervorheben: Als einen der bewegendsten Momente habe ich meinen ersten Auftritt als Aurora in „Dornröschen“ erlebt: Es war unbeschreiblich, an diesem Abend auf der Bühne habe ich wirklich Zeit und Raum und alles andere rund um mich herum vergessen. Nach dem Applaus dann die Garderobe voll mit Blumen und Glückwunschkarten zu sehen war einfach überwältigend.

Ein ebenso starkes Gefühl war natürlich auch meine Abschiedsvorstellung an der Wiener Staatsoper, und die Standing Ovations an diesem Abend sind für mich auch heute noch eine ganz lebendige und erfüllende Erinnerung.

In tänzerischer Hinsicht haben es mir aus meinem großen Repertoire die Hauptrollen in den wichtigen klassischen Balletten sowie die Rollen in „Vier letzte Lieder sowie „Wein, Weib und Gesang“ besonders angetan, aber auch „Pillar of Fire“ in der Choreographie von Antony Tudor und zu Arnold Schönbergs „Verklärte Nacht“ habe ich ausgesprochen gerne getanzt.

 

Was macht den Tanz als Ausdrucksmittel sowie die tänzerische Arbeit für Sie so faszinierend?

Was mich begeistert, ist tänzerische Bewegung generell, ob nun klassisch oder zeitgenössisch. Die große Faszination für mich dabei ist die Kunst, Musik in Tanz umzusetzen, sowie Rollen zu verkörpern und diese mit Leidenschaft zu erfüllen. Ich erlebe es so, dass Musik einfach immer zum Tanzen verleitet, und dies in choreographierte Bewegungen zu übertragen und damit das Publikum zu berühren, das macht für mich den Zauber der tänzerischen Arbeit aus.

 

Sie sind ja bis vor kurzem noch selbst auf der Bühne gestanden und waren zuletzt in „Spitze“ und „Comeback“ von Doris Uhlich zu sehen. Was ist das Geheimnis Ihrer jahrzehntelangen tänzerischen Aktivität?

Ja, tatsächlich, ich wurde mit 14 Jahren an die Staatsoper engagiert, und dass ich dann nach so vielen Jahrzehnten – über 30 Jahre nach einem offiziellen Bühnenabschied an der Staatsoper – immer noch auftreten konnte, erlebe ich als echtes Geschenk. Dafür bin ich Doris Uhlich wirklich dankbar, denn sie hat mit „Spitze“ wie auch mit „Comeback“ Stücke geschaffen, in denen eine der Rollen genau auf mich – und meine tänzerischen Möglichkeiten in meinem Alter – zugeschnitten war. Das ist ein großer Glücksfall.

Nun, nach dem Geheimnis meines Erfolgs gefragt: Ich sehe das als dynamisches Zusammenspiel von Liebe zum Beruf, Leidenschaft, Fleiß, Ehrgeiz und Neugierde. Das Schönste ist, genau das tun zu dürfen, was man wirklich liebt – und damit auch noch Erfolg zu haben, das ist überhaupt das Wunderbarste.

 

Was wünschen Sie sich für den Tanz und die Tanz-Szene in Österreich?

Was ich mir immer schon wünsche, auch wenn sich hier schon viel verbessert hat, ist mehr Anerkennung für den Beruf und die Arbeit der Tänzerinnen und Tänzer wie auch der Choreographinnen und Choreographen. Dabei möchte ich unbedingt betonen, dass jede Tänzerin und jeder Tänzer unglaublich viele Fähigkeiten mitbringen Anforderungen erfüllen muss, die weit über das rein Tänzerische hinausgehen: vom musikalischen Verständnis über Ausdruckskraft, Disziplin, Auffassungsvermögen und so viel mehr!

Damit die Tanzszene lebendig bleibt und in der Zukunft gesichert ist, braucht es natürlich auch jede Menge Ballett- und Tanz-Fans – besonders in der jungen, nachfolgenden Generation.

In diesem Zusammenhang habe ich folgenden Appell: Bei tänzerischen Darbietungen wird sehr oft die Nennung der Choreographen bzw. der Choreographin wie auch der Solistin bzw. des Solisten vergessen. Bei Sparten-Theatern wird oft nur das Musik- und Sprechtheater angesprochen, aber die Sparte Tanz wird oft nicht erwähnt. Ich empfinde das als Geringschätzung der künstlerischen Disziplin des Tanzes, und zu sehen, dass diese Kunstform immer so als Stiefkind behandelt wird, kränkt und schmerzt. Hier wünsche ich mir immer schon deutlich mehr Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit für den Tanz.

 

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Ein ganz konkreter Wunsch, ist, dass ich durch meinen Geburtstag von meinen Freunden und der Familie viele Spenden zur Unterstützung der jungen Elevin Uliana aus der Ukraine zusammenbekomme. Für mich selbst wünsche ich mir in erster Linie Gesundheit – in so einem körperbezogenen Beruf wie dem einer Tänzerin bekommt man ja Tag für Tag mit, wie der Körper rund um den 35. Geburtstag abzubauen beginnt, deshalb wünsche ich mir, noch lange aktiv sein zu können. Und wer weiß, eventuell sieht man mich in einer adäquaten Rolle ja sogar bald wieder auf der Bühne.

Über Susanne Kirnbauer-Bundy – Die wichtigsten Stationen ihres künstlerischen Schaffens:

  • Geboren 1942 in Wien; Ausbildung an der Ballettschule der Wiener Staatsoper
  • 1956 Engagement in das „Corps de Ballet“ der Wiener Staatsoper
  • 1965 tanzt sie als Gast beim “Grand Ballet Classique de Paris”
  • 1967 Ernennung zur Solotänzerin der Wiener Staatsoper
  • 1972 Ernennung zur Solotänzerin der Wiener Staatsoper

Auszeichnungen:

  • 1968 Kritikerpreis beim “Festival International de Danse”, Paris
  • 1986 Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich

Hauptrollen in allen klassischen Balletten, wie u.a.:

“Romeo und Julia”, “Schwanensee”, “Giselle”, “Dornröschen”, “Pagodenprinz” sowie in: “Apollon Musagete”, “La Valse”, “4 Temperamente”, “Pillar of Fire”, “Divertimento”, “Bolero”, “Wein, Weib und Gesang”, “Der wunderbare Mandarin”, “Ulysseus”, “Grand trio”, “Vier letzte Lieder”, u.v.m.

Zusammenarbeit mit Choreografen wie:

Aurel von Milos, W. Orlikowsky, G. Balanchine, A. Tudor, Hans Van Manen, J. Neumeier, J. Kilian, W. Forsyth und R. Nurejew.

Leitung des Balletts der Wiener Volksoper

  • 5 abendfüllende Ballettproduktionen – Choreographie und Regie: “Arthur Schnitzler und sein Reigen”, “Fanny Elßler – Frau und Mythos”, “Coppélia”, “Aschenbrödel”, “1001 Nacht”, “Karneval der Tiere”
  • sowie zusätzliche Choreographien für: “Zigeunerbaron”, “Wiener Blut”, “Fledermaus”, “Gasparone”, “Gräfin Mariza”, “Nacht in Venedig”, “Land des Lächelns”

Gastchoreographien:

  • Salzburger Festspiele unter Herbert von Karajan: “Don Giovanni”, “Hochzeit des Figaro”
  • Teatro Verdi – Triest: “Walzertraum”, “Land des Lächelns”
  • Sommerfestspiele Mörbisch: “Gräfin Mariza”, “Nacht in Venedig”, “Wiener Blut”
  • Operettenfestwochen Bad Ischl: “Gräfin Mariza”, “Nacht in Venedig”, “Zigeunerbaron” “Paganini” “Wiener Blut” “Czardasfürstin” “Zarewitsch”, “Land des Lächelns”
  • Ballett: “Katharina Schratt”
  • Festspiele Feuchtwangen: “Der König und ich”
  • Landestheater Detmold: “Lustige Witwe”, “Helly Dolly”, “Zigeunerbaron”, “Tango für Toulouse- Lautrec”, “Zarewitsch”
  • Stadttheater Ulm: “Czardasfürstin”
  • Komödientheater Leipzig: „Das Weiße Rössl“
  • Salzburger Landestheater: “Orpheus in der Unterwelt” “Land des Lächelns
  • Tourneen: mit dem Ballett der Wiener Staatsoper durch die USA mit „Schwanensee“ alternierend mit

Margot Fonteyn, Japan-Tourneen mit dem Wiener Volksopern-Ballett “Wiener Programm”

  • Off-Produktionen: mit dem Wiener Volksopern-Ballett: “Relations”, “Silent Whispers”, “La Chanson”, “Turn up”, “Ein Jahr – Vier Zeiten”, “Bolero”, “Tanz ins Neue Jahr”
  • Neujahrsmatinee „Tanz ins Neue Jahr“ im Wiener Volkstheater mit Mitgliedern des Wiener Volksopern-Balletts
  • Balletteinführung für Kinder im Wiener Konzerthaus mit Mitgliedern des Wiener Staatsopern-Balletts “Vom Entengang zum Schwanensee”

Schauspiel:

  • Theater an der Wien: Madame d’Exelman in “Gigi”
  • Staatsoper: Ida in “Fledermaus”
  • Kleine Komödie: Simone in “Ein Käfig voller Narren”
  • Konzerthaus: Lesung in französischer Sprache “Gaspard de la nuit”

TV-Sendungen:

  • Buch, Idee und Moderation für die ORF-Sendungen “Tanzlexikon von A bis Z für Kinder”, “Gutes Benehmen wieder gefragt”, “M.U.T. (Mode und Trends)” und „Jazz-Gymnastik“

Moderationen:

  • Künstlergespräche, Mode-Events, Moderationen für Tanzevents

Workshops:

  • Tanzwochen Wien / Impulstanz
  • Internationale Ballett Academy Salzburg
  • Dance Art Griechenland

Die jüngsten Bühnenauftritte:

  • In den Jahren 2008 bis 2019 bezauberte Susanne Kirnbauer-Bundy das Publikum wiederholt in „SPITZE“ von und mit Doris Ulich,
  • sowie auch mit ihrer Rolle in „Comeback“ von Doris Uhlich
  • Beide Stücke waren sowohl auf wechselnden Bühnen in Wien und darüber hinaus auch auf Tournee an ausgewählten Spielstätten in Europa zu

 

www.susanne-kirnbauer-bundy.at

Julia Roberts kürt YETI Tasche zur It-Bag

Foto: “YETI CAMINO CARRYALL 35 in den neuen Farben Nordic Purple und Nordic Blue” / Fotocredit & Quelle: © YETI

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Samt, Kroko-Leder, Stroh …? Wenn es nach Julia Roberts geht, ist Nylon DAS Material der Stunde für It-Bags. Konkret greift Julia für ihre Strand- und Outdooraktivitäten zur superrobusten Tote-Bag CAMINO CARRYALL 35 von YETI. 

 

Die US-amerikanische Marke ist berühmt für ihre hochqualitativen Kühlboxen und schicke Drinkware, punktet aber auch mit Reise-Equipment und Taschen. Julias Modell der Wahl gibt es in drei Größen: 20, 35 und 50 Liter. Erhältlich in den Standardfarben Grey und Navy, aber auch saisonalen Knallerfarben wie Bimini Pink, Alpine Yellow oder ganz neu Nordic Purple und Nordic Blue.

Als Strand-Begleiterin taugt die CAMINO CARRYALL wegen ihrer 100-prozentigen Wasserfestigkeit und dem extra reißfesten Nylon, das auch Kontakt mit Felsen und Seeigeln verzeiht. 
Nach dem Einsatz wird sie im Handumdrehen mit Wasser ausgespült und zur funktionalen Tasche fürs Yoga, den Wocheneinkauf oder den Ausflug zum Spielplatz. Dreck macht ihr nichts aus und auf (Camping-) Reisen funktioniert sie sogar zum Spülbecken oder zur Baby-Badewanne! 🙂

https://de.yeti.com/

Vienna Awards for Fashion & Lifestyle 2022

Fotocredits: Sängerin Rose May Alaba, © Jolly Schwarz / Moderatorin und Model Barbara Meier, Kampagnen-Shooting 2022, © Olga Rubio Dalmau / Künstler und Aktivist Tom Neuwirth a.k.a. Conchita Wurst, © André Karsai

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FEEL THE PASSION, BE THE CHANGE!

 

Am 7. September 2022 verwandelt sich Wien ein weiteres Mal zum ultimativen Blickpunkt des guten Geschmacks. Die Veranstaltung der Vienna Awards for Fashion & Lifestyle lockt heuer wieder mehrere internationale Promis und weltbekannte Liebhaber von Kunst und Kultur in die Hauptstadt.

Moderatorin, Model und UNICEF Österreich Beauftragte Barbara Meier ist das offizielle Gesicht der diesjährigen Gala. Mit ihrer grazilen Anmut verkörpert sie im aktuellen Kampagnen-Shooting, die überwältigende Schönheit unserer Mutter Natur, womit auch gleichzeitig auf die Zerbrechlichkeit unseres Heimatplaneten aufmerksam gemacht wird.

 

Moderatorin und offizielles Gesicht der Wiener Gala ist die junge, bald zweifache Mutter Barbara Meier, die als Model, Schauspielerin und nun auch als Botschafterin von UNICEF Österreich von sich Reden macht.

„Barbara ist in Österreich ein absoluter Star. Ihr bodenständiger und vor allem liebevoller Charakter macht sie zur perfekten Markenbotschafterin für die Vienna Awards. Wir sind sehr stolz darauf, eine solch talentierte und authentische Persönlichkeit, unser offizielles Gesicht nennen zu dürfen“
so Glam Communications, das Organisations-Team der Vienna Awards.

 

LOCATION

Die Initiatoren der Vienna Awards for Fashion & Lifestyle freuen sich schon auf die Fortsetzung der glamourösesten Gala, die die Österreichische Mode- und Kunstszene zu bieten hat. Die Gala für Kreative geht in die 12. Runde und findet im Stadtpalais Liechtenstein, Bankgasse 9, 1010 Wien statt.

 

VIPS

Nachdem sich die Vienna Awards seit Jahren der gelebten Nachhaltigkeit widmen, setzten die Organisatoren diese unabdingbare Mentalität fort und rufen erneut dazu auf, den nachhaltigen Umgang in all Lebensräumen zu zelebrieren. Und die Antwort ließ nicht lange auf sich warten – zahlreiche nationale und internationale Celebrities wie Modeschöpfer Thang de Hoo, Topmodel Nadine Mirada, Sänger Tom Neuwirth a.k.a. Conchita Wurst, Topmodel Anna Hiltrop und Cheyenne Ochsenknecht, Sängerin Rose May Alaba, Künstlerin Billi Thanner, Entertainer Riccardo Simonetti, Sängerin und Topmodel Eva Padberg u.v.m. folgten dem Ruf und nahmen die Einladung an.

 

MOTTO

Unter dem Motto FEEL THE PASSION, BE THE CHANGE setzen die Vienna Awards auch im Jahr 2022 ein Statement für den nachhaltigen Umgang mit unserem Umfeld und machen auf eines der wichtigsten Themen der Menschheitsgeschichte aufmerksam.

 

TROPHÄEN

Die Liste der hochkarätigen Menschen, die sich der gelebten Nachhaltigkeit und Vielfältigkeit verschrieben haben, geht weiter. Ausnahmekünstlerin Billi Thanner, Schöpferin der berühmten Neon-Installation am Wiener Stephansdom „Himmelsleiter“, wird der Gala ebenfalls beiwohnen. Sie zählt zu den Protagonistinnen einer neuen Generation des zeitgenössischen zeitgemäßen Aktionismus – Neo-Aktionismus gleich Interaktionismus – und hat sich in ihren künstlerischen Arbeiten voll und ganz der Schönheit verschrieben.

Billi wird außerdem die Gestaltung der Trophäen, die an die GewinnerInnen der Vienna Awards verliehen werden, übernehmen.

 

Auch Riccardo Simonetti wird die Mode-Gala mit seiner Anwesenheit ehren. Der sympathische Trendsetter ist ehrenamtlicher Botschafter von „Jugend gegen Aids“ und „DKMSlife“ sowie Unicef Projekt-Pate. Außerdem fungiert Riccardo als LGBT-Sonderbotschafter des Europäischen Parlaments und setzt sich seit vielen Jahren für Gleichberechtigung und Toleranz ein.

 

www.viennaawards.at

 

https://www.viennaawards.at/

https://www.instagram.com/vienna.awards/

https://www.facebook.com/ViennaAwards/

 

bonprix Lovely Lingerie

Foto: “Lovely Lingerie (Alle Preise sind „ab Preise“)” / Fotocredit & Quelle: © bonprix

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Ob farbenfrohe Spitzenbralettes oder kuschelige Samtbodies, Lingerie kennt keine Jahreszeit. Die neue Wäsche Kollektion von bonprix zeigt nicht nur zeitlose Modelle in spannenden Farben und Mustern, sondern ist zusätzlich auch in einer umfangreichen Größenrange verfügbar. Von schlichten Allroundern bis hin zu sinnlichen Negligés, hier ist für jede Situation und Stimmung das passende Lieblingsteil dabei. Zusätzlich sind in dieser Kollektion auch wieder einige nachhaltigere Looks aus recycelten Materialien zu finden.

Überzeuge dich selbst und wirf einen Blick auf die neuen Styles!

Webstore: www.bonprix.at

Über bonprix


bonprix ist ein international erfolgreicher Modeanbieter und erreicht heute Kund*innen in rund 30 Ländern. Das Unternehmen der Otto Group mit Sitz in Hamburg besteht seit 1986 und beschäftigt ca. 4.000 Mitarbeitende weltweit. Im Geschäftsjahr 2020/21 (28. Februar 2021) erwirtschaftete die bonprix Gruppe einen Umsatz von 1,76 Milliarden Euro und ist damit eines der umsatzstärksten Unternehmen der Otto Group. Bei bonprix erleben Kund*innen Mode und Shopping auf allen Kanälen – online, per Katalog oder im fashion connect Store in Hamburg. Den Hauptanteil des Umsatzes macht mit rund 88 Prozent der E-Commerce aus. Mit den Eigenmarken bpc, bpc selection, BODYFLIRT, RAINBOW und John Baner vertreibt bonprix ausschließlich eigene Mode mit einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Sortiment umfasst Damen-, Herren- und Kindermode, Accessoires sowie Home- und Living-Produkte.

Weitere Informationen zu positive choice: https://www.bonprix.at/corporate/unsere-verantwortung/

 

www.bonprix.at

 

Spätsommer-Kollektion von SALEWA mit Tiroler Wolle und Hanf

Foto: “Salewa stellt im Herbst 2022 die neue Alpine Life vor.” / Fotocredit & Quelle: © Salewa, Storyteller Labs

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Für kühler werdende Tage – die Spätsommer-Kollektion mit Tiroler Wolle und Hanf

 

Draußen sein, im Einklang mit der Natur, ihren Materialen und Ressourcen: Dafür steht die neue Salewa Alpine Life Kollektion für Herbst 2022.
In die Spätsommer-Linie fließen die nachhaltigen und eigens kreierten Materialen „TirolWool“ und erstmals auch „Alpine Hemp“ ein. Beides sind innovative Antworten auf die Frage: Wie lassen sich Naturfasern zu funktionalen, haltbaren Fabrics aufbereiten? 

 

SALEWA SETZT IM HERBST AUF NATÜRLICHE MATERIALIEN WIE HANF UND WOLLE 

Für die umweltfreundliche und leistungsstarke Naturfaser Hanf etwa fördert das Bozner Unternehmen die lokale Hanfproduktion in Südtirol. Ziel ist es, ein lokales Netzwerk für den Anbau, die Ernte und die Verarbeitung von Hanf aufzubauen, einen natürlichen und nachhaltigen Kreislauf. Die Wolle für TirolWool®, die seit 2018 erfolgreich auf dem Markt ist, kommt bereits aus der Region. Sie stammt von Tiroler Bergschafen und Villnösser Brillenschafen und wird im Piemont so gewaschen, dass das Lanolin erhalten bleibt, was wichtig für die isolierende und wärmende Wirkung ist. “Bis vor einigen Jahren hat Salewa, wie alle Bergsportunternehmen, synthetische Füllmaterialien, insbesondere PrimaLoft, verwendet”, sagt Thomas Aichner, Marketing Director Salewa. Da Wolle als Isoliermaterial in den Alpen eine lange Tradition habe, sei die Idee entstanden, sie anstelle der künstlichen Stoffe zu nutzen. Die nachhaltige und funktionelle TirolWool® ersetzt nun einen wesentlichen Teil der synthetischen Füllmaterialien bei Salewa. 
„Die Entwicklung unserer Stoffe beginnt mit dem Gedanken an deren Funktion auf unserer Haut. Dann sehen wir, wo wir die Bestandteile gewinnen können, achten darauf, dass das Sourcing langfristig angelegt ist und wir transparent arbeiten können“, sagt Christine Ladstätter, Special Product & Innovation Manager. Es ist ein Anliegen der Südtiroler Bergsportmarke, Berge und insbesondere die Dolomiten zu schützen und deren achtsame Nutzung zu fördern. Auch deshalb setzt Salewa seit Jahren den Fokus auf umweltschonende Materialinnovationen, langfristige Kooperationen und möglichst lokale Wertschöpfung. Nachhaltige und faire Produktion ist dabei ebenso wichtig wie durchdachte und im Detail vorbereitete Forschungs-, Sourcing- und Fertigungsprozesse. 
Gleichzeitig verliert das Unternehmen die Ästhetik nie aus den Augen. Mithilfe spannender Strick- und Webtechniken kreiert Salewa Bekleidung, die funktioniert – und dabei hervorragend aussieht. 

 

FANES ENGINEERED ALPINE MERINO HYBRID JACKE

Die Fanes Engineered Alpine Merino Hybrid Jacke ist ein unentbehrlicher Begleiter für alle, die auf ein modernes Design bei höchstem Komfort setzen. Mit einem Naturfaseranteil von mehr als 50% isoliert die Jacke gegen Kälte und schützt vor Wind. Die TirolWool® Responsive Einsätze der Jacke orientieren sich an Form und Funktion der jeweiligen Körperregion. Micro-Waffelstruktur macht die Jacke angenehm weich und elastisch. Die eingefassten Ärmelbündchen mit Daumenschlaufe sorgen für zusätzliches Wohlbefinden und halten die Hände warm. Die atmungsaktive Jacke ist ab Herbst 2022 für Damen und Herren jeweils in drei Farben erhältlich.

WEITERE EIGENSCHAFTEN

Hauptmaterial: Wool Polyester Yarn (71%WO, 29%PL) PA Nylon Ripstop light air 39 BS (100%PA)
Füllung: Tirol Wool Responsive 50 (60%PL 40%WO) Naturfaseranteil: > 50%
Gewicht: 425g (Damen 44/38), 525 g (Herren 50/L)
Größen: 38/32 – 52/46 (Damen), 46/S – 56/3X (Herren)
Committed: Chemicals Verified, SFactory Monitored for Social Standards, Natural/ Renewable Materials
UVP: 260 Euro

 

PURE LOGO ALPINE MERINO RESPONSIVE LONGSLEEVE

Wer ein Basic-Teil für den Spätsommer sucht, ist mit dem Pure Logo Alpine Merino Responsive Longsleeve komfortabel und stylisch gekleidet. Mit Alpine Merino Responsive als Hauptmaterial hält das Oberteil nicht nur warm, es gibt auch die eigene Körperwärme an seine Trägerin zurück. Durch die schmal geschnittene Passform schmeichelt das Shirt der Figur. Die Material-Komposition sorgt für Freiheit in jede Richtung und trägt sich leicht und angenehm. Das Langarmshirt gibt es ab Herbst für Sie und Ihn, in jeweils drei Farben.

WEITERE EIGENSCHAFTEN
Hauptmaterial: Alpine Merino Responsive Jersey Bluesign 145 g/sqm (78%WV 22%PA)
Anteil an natürlichen Materialien: > 50%
Gewicht: 125 gr (44/M)
Rückenlänge: 65 cm (44/38)
Passform: Athletische Passform Größen: 38/32 – 48/42
Committed: Chemicals Verified, Factory Monitored for Social Standards, Natural/ Renewable Materials
UVP: 100 Euro

 

FANES HEMP DENIM HOSE

Die Tage werden kürzer, die Hosenbeine länger. Die Fanes Hemp Denim Hose, gefertigt aus Biobaumwolle und Hanf, schenkt zu Herbstbeginn Komfort und Wärme und ist gleichzeitig atmungsaktiv. Nur 660 Gramm leicht macht das robuste Material jede Bewegung mit, nicht zuletzt dank clever platziertem Zwickel. Wird die Hose bei einem Regenschauer nass, ist sie wegen ihres Hanfanteils schnell wieder trocken. Der sorgt auch dafür, dass die Hose besonders langlebig ist. Und es gilt: Je länger, je öfter, desto schöner, denn der Materialmix wird mit jedem Einsatz feiner. Die Fanes Hemp Denim Hose gibt es ab Herbst für Damen und Herren in der Farbe schwarz.

WEITERE EIGENSCHAFTEN

Hauptmaterial: Alpine Hemp Heavy Denim 410 (71%CO, 29%CA) Gewicht: 660 g (50/L)
Seitenlänge: 108 cm (44/38) Passform: Regulär
Größen: 46/S – 56/3X UVP: 150 Euro

 

WILDFIRE CANVAS SCHUH

Der Wildfire Canvas Schuh unterstützt auf Touren im gemischten alpinen Gelände, auf felsigen Passagen sowie auf nass-feuchtem Untergrund. Mit der speziell entworfenen Speed MTN Path Sohle des Kautschuk-Spezialisten Pomoca schafft es das Modell, Kletterperformance für leichte Kletterei und hohen Laufkomfort für lange Wanderungen in einem Schuh zu vereinen. Die Sohle zeichnet sich durch eine Präzisionskletterzone im Zehenbereich, hohe Kantenstabilität und ein ausgeprägtes Stollenprofil für die notwendige Traktion auf schlammigem und weichem Untergrund aus.
Mit dem Wildfire Canvas stellt Salewa erstmals ein Lowcut-Modell vor, dessen Obermaterial aus recycelter Baumwolle und Hanf gefertigt ist. Das Ziel des Entwicklerteams war es, die Vorteile von Naturmaterialien mit den Ansprüchen eines technischen Bergschuhs zu kombinieren.
Der neue Wildfire Canvas ist als Herrenmodell in drei Farben und als Damenmodell in zwei Farben ab Sommer 2022 erhältlich.

WEITERE EIGENSCHAFTEN

Einzelschuhgewicht: 305 g (8 UK) I 256 g (UK 5)
Obermaterial: Seile mit robustem Kevlar-Kern, Canvas aus recycelter Baumwolle und Hanf, Schützender TPU-Rand, 3F-System mit Kevlar®-Schnüren
Mittelsohle: EVA
Außensohle: POMOCA Speed MTN Path
Strumpfsohle: Eco ORTHOLITE® mit doppelter Dichte
Größen: 6-13 UK (Herren) I 3-9 UK (Damen)
Committed: Chemicals Verified, Factory Monitored for Social Standards, PFC Free, Recycled Content
UVP: 130 Euro

 

ALP MATE WINTER MID WANDERSCHUH

Im Herbst kommen feuchtes Laub und der erste Schnee oft zusammen. Der Alp Mate Winter Mid Wanderschuh bietet auch auf Matsch, nassem Gras und Eis zuverlässigen Halt. So kann man sich auch in der kalten Jahreszeit auf das konzentrieren, was wirklich zählt. Das Innenfutter aus Alpine Wool kombiniert mit einer wasserdichten, PFC-freien Membran hält die Füße warm und trocken. Das 3F System mit Kevlar-Schnüren bietet Flexibilität und festen Halt, sodass auch schwierige Passagen leichtfüßig überwunden werden können.

WEITERE EIGENSCHAFTEN

Einzelschuhgewicht: 600g (size 8 UK) Material: Wildleder mit einer Stärke von 1,2 – 1,4 mm, Innenfutter aus Alpine Wool Mittelsohle: EVA
Außensohle: Pomoca Winter Hike Fußbett: MFF+
Größen: 6-13 UK (Herren), 3-9 UK (Damen)
Committed: Chemicals Verified, Factory Monitored for Social Standards, PFC free
UVP: 180 Euro

 

FUN WOOL BEANIE

Tragekomfort Made in Italy: Ist es kalt, wird die Fun Wool Beanie zum essenziellen Accessoire und Warmhalter. Durch den optischen Melange-Effekt ist die Mütze ein stylischer Hingucker, der jedes Outfit abrundet. Die Fun Wool Beanie mit 50-prozentigem Wollanteil wärmt und ist gleichzeitig atmungsaktiv.

WEITERE EIGENSCHAFTEN

Zusammensetzung: 50% Wolle, 50% Polyacryl
Passform: Regulär
Essential Function Category: Isolierschutz
Gewicht: 65 g
Größe: Uni
Committed: Chemicals Verified, Factory Monitored for Social Standards, Natural/ Renewable Materials
UVP: 40 Euro

 

LAVAREDO 30L RUCKSACK

Der Lavaredo 30L Rucksack bietet jedem unverzichtbaren Gegenstand beim Wandern oder auf Reisen Platz und sorgt für Ordnung: In einem Innenfach können Wertsachen sicher eingepackt werden. Das separate Bodenfach ermöglicht die Aufteilung des Hauptfachs, das auch durch den Frontzugriff schnell zugänglich ist. Weitere praktische Features wie der Blinklichthalter, das Laptop-Fach, der Schlüsselanhänger, die seitliche Reißverschlusstasche für die Wasserflasche sowie die Seilhalterung machen den Rucksack zu einem rundum durchdachten und organisierten Begleiter. Dank Dry Back System und 3D-Kanal-Belüftung bleibt der Rücken auch an heißen und anstrengenden Tagen trocken.

WEITERE EIGENSCHAFTEN

Material: 600D Polyester Ripstop Tragesystem: Dry Back Contact
Größe: 53x30x13 cm
Größe der Laptop-Innentasche: 46×27 cm
Gewicht: 920 g
Volumen: 30l
Committed: Chemicals Verified, Factory Monitored for Social Standards, PFC free
UVP: 120 Euro

 

DRY BACK DUFFLE 40L TASCHE

Schlicht, zeitlos und durch und durch praktisch präsentiert sich die neue Dry Back Duffle 40L Tasche von Salewa. 880 Gramm leicht, bietet sie Raum für jene Dinge, die bei einem Kurztrip nicht fehlen dürfen. Eine Duffle Bag lässt sich auf vielerlei Weise tragen: per Hand, über die Schulter geworfen, oder auf dem Rücken. Neu ist die Ausstattung mit dem hauseigenen ergonomischen Salewa Dry Back Tragesystem, das, in Kombination mit geteilten Schultergurten, deutlich mehr Komfort und einen länger trockenen Rücken- und Schulterbereich verspricht. Braucht man die Schultergurte nicht, lassen sie sich leicht verstauen. Das schlichte, aufs Wesentliche konzentrierte Design der Duffle Bag rundet das Produkt raffiniert ab. Ein Allrounder, der für jeden Ausflug zu haben ist – ob Freizeit oder Business, in urbanem oder alpinem Umfeld.
Die Dry Back Duffle 40L ist greifbar ab Herbst 2022 in zwei Farben.

WEITERE EIGENSCHAFTEN

Hauptmaterial: Alpine Hemp Organic Cotton 255 (55 % Hemp, 45 % Baumwolle)

Passform: Regulär
Gewicht: 45 Gramm (M/58)
Größen: S/56 – L/60
Salewa Committed: Chemicals Verified, Social Monitoring, Natural/Renewable Materials
UVP: 40 Euro I 39 CHF

 

Keep Calm mit Apollo

Foto: “Keep Calm” / Fotocredit & Quelle: © Apollo

[Werbung]*Unbezahlt

…and wear Beige! Die Trendfarbe des Jahres 2022 is here to sta. Die Farbpalette reicht von einem hellen Creme-Ton bis hin zu einem satten Beige.

Kaum ein anderer Farbton sorgt für so viel unaufgeregte Cozyness.

Kein Wunder, dass diese schöne Farbe aktuell so beliebt ist!

Tipp:

Hier ist Layering angesagt! Verschiedene Beige-Nuancen werden übereinander kombiniert und mit der passenden Brille ist der perfekte Look kreiert.

Bucherer erweitert seine Partnerschaft mit Sotheby’s

Foto: “” / Fotocredit & Quelle: © Bucherer

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Bucherer erweitert seine Partnerschaft mit Sotheby’s im Bereich der Certified Pre-Owned Uhren

 

Bucherer Certified Pre-Owned erweitert seine Partnerschaft mit Sotheby’s – dem führenden Auktionshaus für Kunst und Luxusgüter – um seine Certified-Pre-Owned-Uhren weltweit zu verkaufen. Auf dem Online-Marktplatz von Sotheby’s haben Sammler aus aller Welt nun Zugang zu einer der grössten Kollektionen von Luxusuhren aus Vorbesitz – geprüft und zertifiziert von den renommierten Uhrmachern von Bucherer.

 

Sotheby’s betreibt den grössten, seriösesten und dynamischsten Marktplatz für Kunst und Luxusgüter der Welt; hier können Uhrensammler rund um den Globus nun Certified- Pre-Owned-Uhren erwerben, die von den Uhrenexperten von Bucherer authentifiziert, geprüft und zertifiziert wurden. Auf seiner Website bietet das Auktionshaus eine aussergewöhnliche Auswahl von über 10 000 Objekten, darunter Uhren, Schmuck, zeitgenössische Kunst, Sneaker mit Sammlerwert, Designer-Handtaschen, Dekorationsobjekte, Möbel und vieles mehr, und richtet sich damit an einen wachsenden Kreis technikaffiner Kunden, die sich ein zeitgemässes und komfortables Luxus- Shoppingerlebnis wünschen. Die gekauften Objekte werden in über 70 Länder geliefert.

 

Eine neue Ära des kuratierten Onlineshoppings

Uhrenraritäten aus Vorbesitz haben ihre eigene Geschichte und eine einzigartige Aura. So überrascht es nicht, dass diese Zeitmesser sich zunehmender Beliebtheit erfreuen und die Nachfrage nach ihnen weiter steigt. Mit seiner herausragenden, sorgfältig zusammengestellten Auswahl von Certified-Pre-Owned-Uhren setzt Bucherer in diesem Marktsegment neue Massstäbe. Auf dem Online-Marktplatz von Sotheby’s haben Kunden aus aller Welt Zugang zu einem Echtzeit-Portfolio aus Hunderten der begehrtesten Uhren aus Vorbesitz von traditionsreichen und renommierten Herstellern, wie etwa Audemars Piguet, Vacheron Constantin, IWC, Jaeger-LeCoultre, Omega, Cartier und anderen. Alle angebotenen Zeitmesser wurden zuvor von Bucherer Uhrmachern überholt und authentifiziert und erhalten eine zweijährige Garantie; die Uhrmacher selbst wurden von den jeweiligen Uhrenmarken zertifiziert. Kein anderes weltweit tätiges Auktionshaus bietet derzeit eine vergleichbare Zertifizierung. Während des Einkaufs können die Kunden den erstklassigen Service und Support der Experten und des Online-Teams von Sotheby’s in Anspruch nehmen.

 

Eine gemeinsame Vision von Luxus im Bereich Certified Pre-Owner

Seit 2019 mischt Bucherer Certified Pre-Owned den Markt für Luxusuhren aus Vorbesitz auf. Dank enger Verbindungen zu den renommiertesten Uhrenmarken der Welt und eines grossen Kundenstamms von Uhrensammlern ist Bucherer heute weltweit einer der wichtigsten Player auf dem Certified-Pre-Owned-Markt. Seit der Firmengründung im Jahr 1888 steht der Name Bucherer für Tradition, Zuverlässigkeit, Präzision und Innovationskraft. Nun hat das Familienunternehmen, selbst für kompromisslose Seriosität und Authentizität bekannt, in Sotheby’s einen gleichgesinnten Partner gefunden. Das 1744 gegründete Auktionshaus ermöglicht es einem internationalen Kundenkreis von Sammlern und Kennern, Kunstgegenstände und seltene Luxusgüter zu entdecken und im Rahmen von Auktionen, Privatverkäufen, E-Commerce und Einzelhandel zu erwerben. Mit dem Zusammenschluss der beiden global führenden Luxusunternehmen wird das Onlineangebot von Sotheby’s um diese besondere Auswahl an Uhren aus Vorbesitz erweitert. Der Online-Marktplatz von Sotheby’s bietet Uhrenliebhabern und -sammlern ein einzigartiges digitales Shoppingerlebnis mit Produkten, Service und Fachkompetenz der Extraklasse.

«Der Uhrenmarkt ist heute grösser und globaler als je zuvor. Umso mehr freuen wir uns über diese exklusive Partnerschaft mit Bucherer, dank derer wir ein aussergewöhnliches Portfolio an zertifizierten Uhren aus Vorbesitz anbieten können. Unser Kundenstamm von Sammlern hat in den vergangenen Jahren zunehmend Interesse daran gezeigt, edle Zeitmesser auch online zu erwerben», sagt Josh Pullan, Global Head der Luxury Division von Sotheby’s. «Wir sind besonders stolz darauf, dass wir als einziges Auktionshaus eine so umfangreiche Zertifizierung und Garantie anbieten können. So stellen wir sicher, dass jeder Käufer auf Jahre hinaus Freude an seiner Uhr hat. Die Partnerschaft mit Bucherer ist ausserdem ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Entwicklung unseres kuratierten Online-Marktplatzes, der seit der Einführung vor beinahe zwei Jahren immer wieder als Innovationsmotor fungiert.»

«Mit seinem sorgfältig ausgewählten Angebot an ikonischen Uhrenmarken online und an über 100 Standorten in Europa und den USA hat sich Bucherer als einer der führenden Uhrenhändler der Welt etabliert. Wir sind uns bewusst, dass Luxusuhren, die auf ihre Weise einzigartig sind, immer mehr nachgefragt werden, um die eigene Individualität zu betonen», fügt Patrick Graf, Chief Commercial Officer von Bucherer, hinzu. «Durch den Vertrieb unserer ausgewählten Certified-Pre-Owned-Uhren über den Online-Marktplatz von Sotheby’s und die Bündelung unserer Fachkompetenzen bieten wir Uhrenliebhabern aus aller Welt eine einzigartige Möglichkeit, ihrer Persönlichkeit mit einer ikonischen Uhr aus Vorbesitz Ausdruck zu verleihen – und natürlich ein High-End-Angebot an weiteren Luxusartikeln aus den Bereichen Mode, Schmuck und mehr zu entdecken.»

 

Ein exklusives Zertifikat garantiert höchste Qualität

Bucherer bekennt sich klar zu seinem Qualitätsversprechen und bietet seinen Kunden ein ganz besonderes Zertifikat: Die Bucherer Garantie ist der Beleg dafür, dass die erworbene Uhr aus Vorbesitz echt ist und einwandfrei funktioniert. Vor der Zertifizierung wird jede Uhr von den Uhrmachern des hauseigenen Expertenteams geöffnet und sorgfältig geprüft: Ist die Uhr ein Original? Ist die Technik noch in tadellosem Zustand? Gibt es versteckte Mängel? Bei Bedarf wird die Uhr anschliessend von den Experten gewartet oder repariert. In einem letzten Schritt bescheinigen die Uhrmacher die durchgeführten Arbeiten mit ihrer Unterschrift, und die Uhr kommt mit einer 2-Jahres- Garantie von Bucherer in den Verkauf. Ein neu gestaltetes Logo lässt die Kunden auf den ersten Blick erkennen, dass es sich um einen zertifizierten Zeitmesser handelt, der höchsten Qualitätsstandards entspricht.

 

 

Link zur Sotheby’s Buy Now Landing Page mit dem Bucherer Certified Pre-Owned Portfolio:

https://www.sothebys.com/buynow/bucherer-certified-pre-owned-watches

 

 

Einige Highlights aus dem Portfolio:

 

AP 1356-995-6: Audemars Piguet Royal Oak, mit einem 33 mm Edelstahl Gehäuse und Saphir-Glas, Wasserdicht; im Innern befindet sich das Quartz Kaliber 2712, das Zifferblatt ist Schwarz Index mit Datums-Anzeige, das Band ist ein Stahl Metallband; Zubehör: Verkaufs-Box (original), CHF 21.900,-

 

Omega 1354-833-1: Omega Speedmaster, mit einem 43 mm Edelstahl Gehäuse und Plexi- Glas, Wasserdicht; im Innern befindet sich das Handaufzug Kaliber 1861, mit Zusatzfunktion Chronograph das Zifferblatt ist Schwarz Index ohne Datums-Anzeige, das Band ist ein Stahl Metallband; Zubehör: Bucherer-Box, CHF 5.800,-

 

IWC 1356-061-9: IWC Schaffhausen Pilot’s Watch, mit einem 46 mm Edelstahl Gehäuse und Saphir-Glas, Wasserdicht; im Innern befindet sich das Automat Kaliber 52110, mit Zusatzfunktion Gangreserve das Zifferblatt ist Blau Arabisch mit Datums-Anzeige, das Band ist ein Kalb Lederarmband; Zubehör: Verkaufs-Box (original)Verkaufs-Garantie (original), CHF 11.900,-

 

Cartier 1356-047-1: Cartier Santos, mit einem 39 mm Edelstahl Gehäuse und Saphir-Glas, Wasserdicht; im Innern befindet sich das Automat Kaliber 1847MC, das Zifferblatt ist Silber Römisch mit Datums-Anzeige, das Band ist ein Stahl Metallband; Zubehör: Bucherer-Box, CHF 7.300,-

 

 

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#Sothebys

#SothebysWatches

#BuchererCertifiedPreOwned

#YoursToBeContinued

 

 

 

ÜBER BUCHERER

Bucherer, gegründet 1888 in Luzern, ist eines der renommiertesten Traditionshäuser in der europäischen Uhren- und Schmuckindustrie und hat sich mit seinen exquisiten Schmucklinien und preisgekrönten Kreationen in den vergangenen 130 Jahren einen exklusiven Ruf aufgebaut. Die Bucherer Boutiquen bieten ihrem internationalen Publikum ein breites Angebot an Luxusuhren bedeutender   Hersteller.   Bucherer   unterhält   36 exklusive   Standorte   in   ganz   Europa: 17 Verkaufsgeschäfte in der Schweiz, zehn in Deutschland, eine Flagship Boutique in Wien, ein Verkaufsgeschäft in Paris, eines in Kopenhagen und sechs weitere in London. Im Januar 2018 übernahm Bucherer den US-amerikanischen Luxusuhrenhändler Tourneau und ist seither auch mit 32 Verkaufsgeschäften in den USA vertreten. Das Familienunternehmen wird in der dritten Generation von Jörg G. Bucherer geführt und beschäftigt über 2 000 Mitarbeiter. Die Unternehmenszentrale befindet sich auch heute noch in Luzern.

 

ÜBER SOTHEBY’S

Das 1744 gegründete Auktionshaus Sotheby’s ist weltweit die erste Adresse für Kunst und Luxusgüter. Durch seine Auktionen und Direktkaufkanäle wie Privatverkäufe, E-Commerce und Einzelhandel steht Sotheby’s für Eigentum und öffentliche Verfügbarkeit von aussergewöhnlicher Kunst und Luxusobjekten. Der globale Marktplatz des Auktionshauses zeichnet sich durch seine Vertrauenswürdigkeit aus und wird unterstützt von einer branchenführenden Technologieplattform und einem Expertennetzwerk, das 40 Länder und 70 Kategorien umspannt, darunter zeitgenössische Kunst, moderne Kunst und Impressionismus, Alte Meister, chinesische Kunstwerke, Schmuck, Uhren, Wein und Spirituosen, Design sowie Autos für Sammler und Immobilien. Sotheby’s glaubt an die transformative Wirkung von Kunst und Kultur und hat es sich zum Ziel gesetzt, unsere Industrie inklusiver, nachhaltiger und gemeinschaftlicher zu gestalten.

 

sehen!wutscher feiert Filialeröffnung in Horn, Niederösterreich

Foto: “Filiale Horn” / Fotocredit & Quelle: © sehen!wutscher

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SEHEN!WUTSCHER FEIERT FILIALERÖFFNUNG IN HORN:

SEIT AUGUST SORGT DER ÖSTERREICHISCHE FACHOPTIKER AUCH IM WALDVIERTEL FÜR BESTES SEHEN UND BESTES AUSSEHEN

 

Am 01. August 2022 feierte der Familienoptiker seinen fortlaufenden Expansionskurs mit einer neuen Filialeröffnung in Horn und lud dafür am 11. August Medienvertreter zu einem kleinen Get-Together. Auf 200 m2 präsentiert sehen!wutscher im Fachmarktzentrum Shopping Horn, einem der größten Freiluft-Shopping-Center in ganz Niederösterreich, stolz seine große Auswahl an österreichischen und internationalen Brillenlabels und bietet Kund*innen eine erstklassige Beratung in den Bereichen Optik und Hörakustik.

 

NATIONALE NUMMER EINS

In weniger als 60 Jahren hat es das steirische Familienunternehmen geschafft, zum erfolgreichsten und beliebtesten traditionellen Fachoptiker Österreichs zu avancieren. Die Unternehmensführung liegt in den Händen von Fritz Wutscher und seinen beiden Kindern Alexandra und Fritz jun., die gemeinsam mit ihrem Team leidenschaftlich und voller Energie am Ausbau des Filialnetzes arbeiten.

„Wir möchten unseren Kund*innen nicht einfach nur eine schöne Brille verkaufen, sondern sie mit unserem leidenschaftlichen Team und einzigartigen Kundenservice davon überzeugen, dass sehen!wutscher der kompetenteste Ansprechpartner in der Augenoptik ist“
, sagt Fritz Wutscher.

 

DREAM TEAM

Eine hochmoderne Ausstattung und besonders ein perfekt geschultes Fachpersonal gehören in allen sehen!wutscher-Filialen zum Grundverständnis für einen Service der Extraklasse. Mit vierzig Jahren Berufserfahrung in der Augenoptik war Optiker Ralph Nachtmann somit die optimale Besetzung als Filialleiter für den neuesten Standort in Horn. Zusammen mit seinem insgesamt vierköpfigen Team aus Meisteroptiker*innen und Augenoptiker*innen geht er individuell auf die Anforderungen der Kund*innen ein und garantiert damit eine hochqualitative Beratung. Das Traditionsunternehmen beweist so weiterhin, dass Beratung und Qualitätsservice in allen Belangen an erster Stelle stehen.

 

UNENDLICHE BRILLENVIELFALT

Die vielfältige Auswahl an aktuellsten Brillen- und Sonnenbrillentrends lassen keine Kundenwünsche offen. Neben der großen Auswahl an bekannten Top-Marken wie Gucci, Prada, Michael Kors oder Armani werden auch individuell angepasste optische Brillen und Kontaktlinsen in der neuen sehen!wutscher-Filiale angeboten. Und das mit lebenslanger kostenloser Service-Garantie.

Als österreichisches Familienunternehmen setzt der Optiker außerdem auf eine umfassende Auswahl an heimischen Brillenlabels wie Gloryfy, Silhouette oder das exklusive und hippe Brillenlabel FR!TZ 1966.

Kostenlose Profi-Sehtests oder eine Kontaktlinsenanpassung sind jederzeit möglich und können mittels Online-Terminvereinbarung bequem und rasch von zu Hause vereinbart werden.

 

FEIERLICHE ERÖFFNUNG

Für sehen!wutscher ist jede Filialeröffnung etwas ganz Besonderes und gehört gebührend zelebriert – so auch der neue Standort im Fachmarktzentrum Shopping Horn. Umgeben von den neuesten Brillentrends fanden sich gestern Nachmittag (11. August 2022) Medienvertreter sowie auch die Geschäftsführung rund um Fritz Wutscher jun. und Alexandra Wutscher ein, um die Eröffnung des neuen Standortes zu feiern.

 


Weitere Informationen zu den sehen!wutscher Filialen sowie den Öffnungszeiten stehen unter 
www.wutscher.com/optiker bereit.

 

https://wutscher.com/

https://www.facebook.com/sehenwutscher/

https://www.instagram.com/sehenwutscher/

De´Longhi Kaffeereport 2022

Foto: “” / Fotocredit & Quelle: © DeLonghi

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Der diesjährige De’Longhi Kaffeereport präsentiert neben den neuesten Zahlen und Fakten den aktuellen Wissensstand der Österreicher über Kaffee. Johanna Wechselberger, eine von fünf Master Baristi weltweit und Gründerin der Vienna School of Coffee, engagiert sich seit vielen Jahren für bessere Kaffeequalität. Mit ihrer Kaffeekompetenz klärt sie Irrtümer auf und bietet interessante Informationen für Einsteiger aber auch versierte Kaffeekenner.

 

1. Zahlen & Fakten

Weltweiter Kaffeekonsum nivelliert sich

Für das Erntejahr 2020/21 prognostizierte die USDA (US-Landwirtschaftsministerium) einen weltweiten Rekordkonsum von rund 175,5 Mio. Säcken Kaffee à 60 kg. Diese optimistische Prognose hat sich allerdings nicht realisiert. Ernteausfälle und die Pandemie führten dazu, dass der weltweite Kaffeeabsatz in den Jahren 2020/21 rund 161,9 Mio. Säcke Kaffee à 60 kg betrug. Für die Jahre 2021/22 wird mit einem Konsum von 165,2 Mio. Säcken gerechnet, was etwa dem Niveau von 2018/19, also dem Niveau vor Covid, entspricht. Für 2022/23 prognostiziert die USDA einen weltweiten Konsum von 167 Mio. Säcken Kaffee à 60 kg. Bedingt durch die Inflation scheint aber auch diese Prognose mehr als euphorisch zu sein.

Die EU ist weltweit der größte Kaffee-Absatzmarkt

Laut der International Coffee Organization wurden in der Europäischen Union zwischen Juni 2021 und Juni 2022 253 Millionen Kilogramm Kaffee konsumiert. Damit ist die EU erneut weltweit der größte Absatzmarkt, gefolgt von den USA und Brasilien.

Weltweiter Kaffeeumsatz weiterhin im Steigen

Der weltweite Umsatz im Segment Kaffee beträgt im Jahr 2022 etwa. 387,7 Mrd. EUR (2021: 386,6 Mrd. EUR). Bis zum Jahr 2025 wird ein Marktvolumen von über 466 Mrd. EUR erwartet. Umgerechnet auf die Bevölkerungszahl werden in diesem Markt im Jahr 2022 etwa 50,93 EUR pro Kopf umgesetzt. Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch im Segment Kaffee wird im Jahr 2022 bei voraussichtlich 0,92 kg liegen. (Quelle: Statista 2022)

Kaffeeumsatz Österreich im Jahr 2022 Pro-Kopf 441,20 EUR

Der Kaffeeumsatz in Österreich beträgt 2022 etwa 4,00 Mrd. EUR (im Jahr 2021: 3,74 Mrd.  EUR) und soll bis zum Jahr 2025 ein Marktvolumen von 4,92 Mrd. EUR erreichen. Dies entspricht einem jährlichen Umsatzwachstum von rd. 7,12 Prozent. Umgerechnet auf die Bevölkerungszahl werden in Österreich etwa 441,20 EUR pro Kopf umgesetzt (2021: 413,94 EUR). Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch von Kaffee wird im Jahr 2022 bei voraussichtlich 6,04 kg liegen. (Quelle: Statista 2022).

Kaffeepreis im Welthandel

Der monatlich ermittelte Durchschnittspreis der International Coffee Organization ICO für ein Pfund Kaffee lag im Mai 2022 bei rund 193,71 US-Cent. Das sind umgerechnet 1,88 EUR für 453 Gramm. Die Kaffeesorte Arabica kolumbianisch mild kostete in diesem Monat rund 286 US-Cent pro Pfund (rd. 2,85 EUR für 453 Gramm). Im Mai 2022 ist nach einem rasanten Preisanstieg wieder ein leichter Abfall der Durchschnittspreise von Kaffee zu beobachten. Auf der Suche nach den Gründen für diesen Preisanstieg landet man rasch in Brasilien, dem wichtigsten Kaffeeproduzenten und Kaffeeexportland. Ungünstige Witterungsbedingungen, insbesondere Trockenheit schmälerten die Erträge massiv. Mit 47,7 Mio. Sack Kaffee (á 60 Kilogramm) lag die Ernte im Jahr 2021 mit fast 25 Prozent unter der Ernte von 63,1 Mio. Sack aus dem Jahr 2020. Auch für die diesjährige Kaffeeernte rechnet die brasilianische Prognosebehörde Conab mit einem Angebotsdefizit.

Kaffee ist das Lieblingsgetränk der Österreicher

85,9 Prozent der Österreicher bevorzugen Kaffee. Bei den Heißgetränken folgen Tee (69,8 %), Kakao (45,3 %) und Milch (26,4 %). Der Kaffeekonsum blieb mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von rund 162 Liter Kaffee stabil, ebenso die Kaffeekonsumation von 2 bis 3 Tassen täglich. Leicht verändert haben sich jedoch die Konsumationszeiten. Während im Vorjahr 84 Prozent mit Kaffee in den Tag gestartet sind, waren es heuer 82 Prozent. Zunehmender Beliebtheit erfreut sich der Nachmittagskaffee, der bereits von 67 Prozent konsumiert wird (2021: 66,7 %). (Quelle: De‘Longhi / marketagent 2022)

Home-Office erhöht Coffee-at-Home Konsum

Bereits 66,5 Prozent aller Österreicher trinken ihren Kaffee zu Hause und nur mehr 23,7 Prozent am Arbeitsplatz. Massive Veränderungen gab es auch in der Gastronomie. Während im Juni 2020 noch 8,2 Prozent am häufigsten ihren Kaffee im Café oder Restaurant konsumiert haben, waren es im Juni 2022 nur mehr 4,3 Prozent. (Quelle: De‘Longhi / marketagent 2022)

Verlagerung der Motive beim Kauf von Kaffeemaschinen

Jahrelang war das Preis-Kriterium beim Kauf einer Kaffeemaschine rückläufig. Für bedienerfreundliche Geräte war man sogar bereit mehr zu investieren. „Bedingt durch die angespannte Wirtschaftslage ist für 61,9 Prozent der Österreicher der Preis wieder zum Top-Kaufmotiv geworden. Die leichte Bedienbarkeit ist allerdings mit rd. 55 Prozent ebenfalls entscheidend. Insbesondere für Frauen mit 57,3 Prozent (Männer 52,6 %)“, so Michael Frank, Managing Director der De‘Longhi-Kenwood GmbH.

Ähnlich stellen sich auch die Gründe für den Kauf einer neuen Kaffeemaschine dar. 65 Prozent der Österreicher kaufen ein neues Gerät, weil die alte Maschine kaputt ist. Doch bereits für 34 Prozent sind technische Neuerungen bzw. ein Systemwechsel für den Kauf einer neuen Kaffeemaschine ausschlaggebend.

 

2. Breaking News – neueste wissenschaftliche Erkenntnisse

Kaffee & Lebensverlängerung

Im Kaffee stecken mehrere gesunde Bestandteile – darunter Antioxidantien, die Krankheiten vorbeugen, entzündungshemmend wirken und als Schutz vor freien Radikalen fungieren. Neben sekundären Pflanzenstoffen sind auch Nährstoffe wie Magnesium, Kalium und Vitamin B3 in Kaffee zu finden. Filterkaffee besitzt laut einer neuesten Studie viele positive Eigenschaften. Er senkt den Cholesterinspiegel, wirkt entzündungshemmend und beugt Herzkrankheiten, Leber- sowie Krebserkrankungen vor. Wer Schmerzmittel einnehmen muss, kann ebenfalls beruhigt zu einer Tasse Filterkaffee greifen, da er die schmerzlindernde Wirkung verstärkt. Ungefilterte Varianten erhöhen hingegen den Cholesterinspiegel. (Quelle: The New England Journal of Medicine: Coffee, Caffeine, and Health, Rob M. van Dam, Ph.D., Frank B. Hu, M.D., Ph.D., and Walter C. Willett, M.D., Dr.P.H, July 2020)

Kaffee & Gesundheit

Eine Tasse Kaffee zum Frühstück, eine gegen das Mittagstief, nachmittags und dann noch zwischendurch. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der University of South Australia im Jahr 2019. Das Forschungsteam unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Frank Madeo und Dr. Christoph Ruckenstuhl vom Institut für Molekulare Biowissenschaften der Uni Graz ergänzte nun dieses Studienergebnis, dass bis zu vier Tassen Kaffee pro Tag die Gesundheit fördern mit einer bemerkenswerten Erkenntnis: Schwarzer Kaffee ist wesentlich gesünder als mit Milch. Das Wissenschaftsteam konnte beweisen, dass schwarzer Kaffee ohne tierische Proteine wie eine Entgiftungskur wirkt. Das Trinken von schwarzem Kaffee regt den Prozess an, der in den Zellen alte, abgestorbene Teile abbaut und neue, gesunde Zellen entstehen lässt. Die Zellen reinigen sich und entgiften. Dieses körpereigene Entgiftungsprogramm schützt vor Parkinson, Diabetes, Alzheimer und Demenz, Krebserkrankungen sowie Herzkrankheiten.

Kaffee & Leistung

Koffein erhöht die Serotonin- und Acetylcholin-Ausschüttung, die das Gehirn stimulieren und helfen können, die Blut-Hirn-Schranke zu stabilisieren.

Dadurch können Gewebeschäden durch freie Radikale, sowie eine Verstopfung der Blutgefäße im Gehirn verhindern werden. Dies verhilft wiederum, die Konzentrations- und Denkleistung signifikant zu erhöhen. (Quelle: This is Your Brain on Food, Uma Naidoo, MD, 2020)

Kaffee & beste Wirkung

Um zu erfahren, wann Kaffee die beste Wirkung entwickelt, haben Experten die Wechselwirkung von Koffein mit dem Hormon Cortisol untersucht, das hilft, die innere Uhr zu regulieren und für gute Laune zu sorgen. Das Ergebnis: die beste Zeit zum Kaffeetrinken ist zwischen 9:30 bis 11:30 Uhr. Ärzte und Wissenschaftler sind sich einig, dass man Kaffee nicht direkt nach dem Aufwachen trinken sollte. Tatsache ist, dass zu diesem Zeitpunkt viel Cortisol im Blut ist. Trinkt man in diesem Moment zusätzlich ein belebendes Getränk, entwickelt sich mit der Zeit eine Toleranz gegenüber Koffein – und um sich dann wach zu fühlen, muss man immer mehr Kaffee trinken. (AsapScience, Mitchell Moffit und Gregory Brown, 2022).

 

3. Die Kaffee-Vorlieben der Österreicher

Verlängerter, Cappuccino und Espresso sind die Favoriten der Österreicher

Der Verlängerte ist mit 38,9 Prozent nach wie vor der Favorit der Österreicher, gefolgt von Cappuccino (34,5 %) und Espresso (25,3 %). Entkoffeinierten Kaffee trinken nur mehr 3,4 Prozent. Auch Latte Macchiato und Filterkaffee verzeichneten Einbußen bei der Beliebtheit. (Quelle: De’Longhi / marketagent 2022)

Kaffee mit Milch ist wieder beliebt – pflanzliche Alternativen dennoch gefragt

Während im Vorjahr 62,1 Prozent der Konsumenten ihren Kaffee mit Milch getrunken haben, waren es heuer 63,2 Prozent. Im Jahr 2021 haben 28,1 Prozent der Österreicher ihren Kaffee ohne Milch oder Pflanzendrinks konsumiert, 2022 nur 26,7 Prozent. Bei den pflanzlichen Alternativen verzeichneten Hafer- und Sojadrinks das größte Wachstum, sind aber in Summe leicht rückläufig (2021: 25 %, 2022: 24,4 %). (Quelle: De’Longhi / marketagent 2022)

Womit die Österreicher ihren Kaffee zubereiten

50,1 Prozent der Österreicher bevorzugen Kaffeevollautomaten, 40,9 Prozent Kapselmaschinen.  27,1 Prozent der Haushalte haben eine Filterkaffeemaschine, gefolgt von Espressokannen (9,9 %), French Press/Kaffeepressen (7,2 %) und Siebträger-/Einspannmaschinen (7,1 %). 1,1 Prozent der Haushalte haben zu Hause keine Möglichkeit Kaffee zuzubereiten. (Quelle: De’Longhi / marketagent 2022 – Mehrfachnennungen möglich).

Kaffeegenuss als Gewohnheit, für Energie und als Pause

Nach wie vor genießen die meisten Österreicher ihren Kaffee, weil er ihnen schmeckt (62,6 %). Gestiegen ist der Anteil der „Gewohnheitskonsumenten“ von 33,4 Prozent im Jahr 2021 auf 36,4 Prozent im Jahr 2022. Erhöht hat sich auch der Anteil jener, die ihren Energielevel mit Kaffee steigern möchten (2021: 29,2 %, 2022: 34,0 %). Immer mehr Österreicher trinken ihren Kaffee, um sich eine Pause zu gönnen (2021: 31,2 %, 2022: 32,1 %). (Quelle: De’Longhi / marketagent 2022 – Mehrfachnennungen möglich).

 

4. Kaffeewissen für Einsteiger, Profis und Kaffeeliebhaber

De’Longhi hat in der von marketagent durchgeführten Studie die Österreicher zu ihrem Kaffeewissen befragt. Das Ergebnis: Kaffee ist zwar das beliebteste Getränk der Österreicher, doch das Kaffeewissen ist ausbaufähig. Johanna Wechselberger, Kaffee-Expertin, Barista und Buchautorin stellt Irrtümer klar und schließt so manche Wissenslücke.

 

Die Entdeckung der Kaffeepflanze

18,5 Prozent der Österreicher glauben, dass die Kaffeepflanze aus Kolumbien stammt. Die ersten Kaffeepflanzen wurden jedoch im Hochland Äthiopiens entdeckt. Vor einigen Jahren fanden Archäologen auch Reste von Kaffeebohnen auf dem Gebiet des heutigen Tschad. Sicher ist: die Kaffeebäume stammen aus Afrika, und zwar aus einem Gebiet zwischen 20 Grad nördlicher und 20 Grad südlicher Breite. Erst seit rund 1.000 Jahren wird Kaffee gehandelt und zubereitet. Anfangs wurden nur die Blätter der Kaffeepflanze zu einem Getränk aufgebrüht, später erst das Fruchtfleisch und die Kerne – die Bohnen – zerstoßen. Daraus formte man mit Fett, Mehl und Wasser Kugeln, die man anschließend frittierte. Für die Sufis waren diese Kugeln ein probates Mittel, um für ihre Tänze fit zu bleiben. Sie sollen es auch gewesen sein, die erstmals auf die Idee kamen, die zerstoßenen Bohnen mit Wasser zu übergießen und aufzukochen. Die Zubereitungsmethoden wurden mit der Zeit immer mehr verfeinert, bis es letztlich zum Kaffee kam, wie wir ihn heute kennen.

Die Anzahl der Kaffeesorten

Über 39 Prozent der Österreicher ist nicht bewusst, auf wie viele Kaffeesorten sie zugreifen könnten. 19 Prozent meinen, dass es 51 bis 100 Kaffeesorten gibt. Damit liegen sie schon ziemlich richtig. In der Tat gibt es über 90 Arten der Coffea-Planze. Die bekanntesten sind Coffea Arabica, Coffea Canephora und Coffea Liberica. Die größte wirtschaftliche Bedeutung haben Arabica- und Robusta-Pflanzen, wobei die Robusta eine Unterart der Coffea Canephora ist. Von diesen zwei meistgenutzten Sorten Arabica und Robusta gibt es noch eine Reihe von Unterarten. Allein von der Arabica sind dies über 80. Bei Arabicas ist eine enorme Geschmacks- und Aromenvielfalt möglich, Robustas schmecken im Allgemeinen erdig und holzig. Robusta war lange als billige, mindere Qualität verschrien. Heute gibt es jedoch sehr gute Qualitäten, deren Geschmacksrichtung ins Nussige gehen kann. Für ihren vollen Körper und ihre reiche Crema wird Robusta in vielen Espressomischungen geschätzt.

Die exklusivsten Kaffees der Welt

Exklusivität hat ihren Preis. Während ein Kilogramm gerösteter Kaffee von den größten Anbietern im deutschsprachigen Raum im Durchschnitt rund 10 Euro kostet, müssen für seltene Kaffeesorten astronomische Preise bezahlt werden.

 

Edle Kaffeesorten wie „Panama Geisha“ kosten pro Kilogramm bis zu 250 Euro. „Geisha“ ist eine wiederentdeckte Sorte, die in den letzten Jahren Furore gemacht hat. Die Pflanze stammt aus Äthiopien, kam dann nach Costa Rica und schließlich nach Panama, wo sie heute erfolgreich angebaut wird. Aufgrund ihres eleganten Geschmacks wird sie auch als „Königin der Kaffeebohnen“ bezeichnet. Der Ertrag eines einzelnen Baumes ist um ein Vielfaches geringer als bei anderen Sorten und damit besonders exklusiv. Mit extra viel Hingabe werden die Kaffeekirschen per Hand gepflückt und von der Sonne getrocknet. „Geisha“ zeigt Süße und einen Geschmack, der von Beeren- über Zitrusnoten bis zu Mango, Papaya und Pfirsich reichen kann.

 

Zu den teuersten Kaffees der Welt zählt der „St. Helena“ mit einem stolzen Preis von ca. 850 Euro pro Kilogramm. Der Bio- und Fairtrade zertifizierte Kaffee wird ausschließlich auf der kleinen Insel St. Helena im Südatlantik angebaut. Sie verfügt über ein sehr mildes Klima und nährreichen Vulkanboden. Die geringe Erntemenge und Reinheit seiner Sorte machen ihn zur Rarität. In der Hauptnote erinnert dieser Spitzenkaffee an Papaya und Hagebutte mit einem Hauch Jasmin.

 

Preislich übertroffen wird diese Spezialität vom hochqualitativen „Ninety Plus“, der in Kleinstmengen in Panama und Äthiopien angebaut wird. Der Preis dafür beträgt rd. 2.500 Euro pro Kilogramm. „Ninety Plus“ wird als der Gipfel des ethischen Kaffeeanbaus gesehen bei dem die Umwelt, die Kaffeefarmarbeiter und die Ökologie vor Ort im Mittelpunkt der Kaffeeproduktion stehen. Der Hersteller sieht die Kaffeepflanze als Teil eines Ökosystems. Nur ein gesundes, gut funktionierendes Ökosystem kann besonders gute Erträge und somit auch exzellente Kaffeebohnen hervorbringen. Es wird nur ein Zehntel der üblichen Anbaumenge gepflanzt, um eine Überfüllung zu vermeiden und das Land besser pflegen zu können. Den Bauern wird das 10-fache des normalen Preises für ihre Bohnen bezahlt. Neben diesen hohen ökologischen und humanitären Ansprüchen ist ein Team von Top-Baristas für den Geschmack dieses Spezialitätenkaffees verantwortlich. Sie wirken aktiv bei der Verbesserung und Optimierung des Kaffeeanbaus und der weiteren Verarbeitung der Kaffeebohnen mit.

 

Der „Kopi Luwak“ aus Indonesien erhebt ebenfalls Anspruch einer der exklusivsten Kaffees der Welt zu sein. Allerdings gibt es davon mittlerweile viele Nachahmungen und er ist grundsätzlich aus ethischen Gründen abzulehnen.

Die größten Kaffeeproduzenten

Die Anbauflächen der Weltkaffeeproduktion verteilen sich auf ungefähr 80 Länder. Davon sind aber nur 50 Prozent von internationaler Bedeutung. Die Hauptanbauregionen liegen in Südamerika, Asien, Afrika und Ozeanien.

 

Brasilien ist der wichtigste Kaffeeproduzent der Welt, der mehr als ein Drittel der Weltproduktion erzeugt. Ungefähr 40 Prozent ihrer Ernte verbrauchen die Brasilianer selbst – der Rest geht in den Export. In den meisten der 21 Staaten des Landes wird Kaffee angebaut, insbesondere in Parana, Espirito Santo, Bahia, Sao Paulo und Minas Gerais. Aus diesen Regionen stammt mehr als die Hälfte des brasilianischen Kaffees.

 

Vietnam ist der zweitgrößte Produzent. Französische Missionare brachten um 1865 Arabica-Stöcke in das Land. Nach den Vietnamkrieg beschloss die Regierung, den Kaffeeanbau extrem zu steigern, indem große Robusta-Plantagen angelegt wurden. Binnen weniger Jahre gelang es Vietnam Kolumbien als ehemals zweitgrößten Kaffeeerzeuger abzuhängen. Heute hat etwa jede zehnte auf der ganzen Welt gebrühte Tasse Kaffee ihren Ursprung in Vietnam.

Der Kaffee aus Kolumbien gehört zu den wenigen Kaffees, die unter dem Namen ihres Herkunftslandes verkauft werden. Vorwiegend wird Arabica angebaut, daneben auch ein wenig Robusta. Die Anbaugebiete liegen am Fuß der Anden, wo die Pflanzen ein entsprechend mildes Klima vorfinden.

 

1,1 Prozent der befragten Österreicher konnten diese Top-3 Anbauflächen der Weltkaffeeproduktion in der richtigen Reihenfolge nennen.

Kaffeeröstung auf einen Blick

Über 47 Prozent der Österreicher denken, dass dunkle Kaffeebohnen mehr Koffein beinhalten. Rd. 6 Prozent meinen, dass milde, hell geröstete Kaffeebohnen eine höhere Koffeinkonzentration haben. Hellere Röstungen haben zwar mehr Geschmack, durch die Kaffeeröstung wird der Koffeingehalt allerdings nur minimal verändert. Ausschlaggebend für den Koffeingehalt ist hingegen die Zubereitungsart. Filterkaffee hat je nach verwendeter Menge bis zu drei Mal mehr Koffein als ein Espresso.

Vitamine und Mineralstoffe im Kaffee

Über 52 Prozent der Österreicher sind der Meinung, dass im reinen Kaffee (ohne Milch oder Pflanzendrinks) keinerlei Vitamine oder Mineralstoffe enthalten sind. Übrigens mit 58,9 Prozent die Frauen und mit 45,7 Prozent die Männer. 48 Prozent der Österreicher erwägen hingegen Kaffee als möglichen Vitamin- bzw. Mineralstoffspender. Fakt ist, dass fünf Prozent der Rohkaffes aus Mineralstoffen besteht. Der größte Teil davon geht auch ins Getränk über. Allen voran Kalium, gefolgt von Kalzium, Magnesium und Phosphor. Schließlich enthält Kaffee auch stickstoffhaltige Stoffe – die sogenannten Alkaloide. Zu diesen gehört auch das Koffein, das im Wesentlichen für die anregende Wirkung von Kaffee verantwortlich ist.

Interessantes über Espresso und Filterkaffee

Zugegeben – Filterkaffee steht nicht mehr auf der Heroe-Liste der Österreicher. Aber: er wird noch immer getrunken. 68 Prozent der Österreicher denken, dass Filterkaffee auf gemahlenen Kaffeebohnen basiert. Nur 4,3 Prozent wissen, dass es sich bei Filterkaffee um eine bestimmte Kaffeeröstung handelt. Espressobohnen sind meist dunkler geröstet als Bohnen für Filterkaffee.

Zugegeben – die richtige Menge eines Espressos wird heute nur mehr selten selbst abgemessen. Grundsätzlich geht man bei einem guten Espresso von einer Kaffeemenge von mindestens 8 bis 10 Gramm bei einer Wassermenge von 25 ml aus. Das wissen 10,6 Prozent der Österreicher.

Österreichische Kaffeeröster

Um die 1.000 Aromastoffe finden sich in jeder Kaffeebohne. Freigesetzt werden sie durch langsame, fettfreie Erhitzung – das Rösten. Die Röstung muss immer auf die weitere Verarbeitung abgestimmt sein. Deshalb gibt es unterschiedliche Röstungen für Filter-, Mokka- und Espressokaffee. Kaffeeröster müssen nicht nur die richtigen Rösttechniken beherrschen, sondern auch über eine herausragende Sensorik verfügen. Ihr leidenschaftliches Ziel ist es, die Kaffeequalität zu verbessern. Das beginnt bei der Wahl des Rohkaffees, umfasst aber auch den Erfahrungsaustausch mit Farmern und Röstern sowie die Beratung von Jungunternehmern, die beispielsweise die Eröffnung und stetige Weiterentwicklung eines Coffeeshops planen. Die österreichische Kaffeekultur entwickelt sich immer weiter. Trends und neue Geschmäcker fesseln mittlerweile an die 70 Kaffeeröstereien in Österreich (Quelle: WKO). Erst 7,9 Prozent der Österreicher kennen einige von ihnen.

 

Deswegen hat De’Longhi das KAFFEERÖSTERPROGRAMM ins Leben gerufen, um Konsumenten bei der Erkundung der heimischen Kaffeekultur zu unterstützen und die regionalen Kaffeeröster zu fördern. Mit Oktober 2022 wird im Zuge des Programms die Online-Plattform „Coffee Lounge“ von De’Longhi gelauncht. Neben Trainings und Masterclasses mit Tipps und Tricks rund um das Thema Kaffee, wird die Coffee Lounge auch einen Online-Marktplatz für Kaffeebohnen von heimischen Kaffeeröstern bieten.

 

www.delonghi.at

10. + 11. September 2022: Maker Faire Hannover

Foto, Fotocredit & Quelle: © Maker Faire Hannover

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Szene-Treff Maker Faire Hannover

 

Wo sich DIY-YouTuber, Cosplayer und Lichtkünstler begegnen

 

Am 10. und 11. September treffen sich auf der achten Maker Faire im HCC wieder DIY-YouTuber und geben Einblicke in ihre Maker-Welt. Auch etliche Cosplayer haben sich zum Festival verabredet, um dort ihre farbenfrohen, aufwändig hergestellten Kostüme zu präsentieren. Leuchtende Exponate haben die verschiedenen Lichtkünstler im Gepäck, mit denen sie die Besucherinnen und Besucher in der Dark Gallery verzaubern wollen.

 

Maker Faire – das heißt anfassen, ausprobieren, voneinander lernen und vernetzen: Auch in der achten Auflage der Maker Faire ist das Angebot der rund 1000 ausstellenden Maker vielfältig. Bereits zum vierten Mal sind Szene-YouTuber aus dem Genre DIY/Handwerk zu Gast. Angekündigt hat sich die bekannte Makerin Laura Kampf, die gemeinsam mit „HABU“, Felix Schelhasse, Franks Shed, Jonas Winkler und Karoline Hinz an den Paneltalks am Samstag um 16:30 Uhr und am Sonntag um 12:10 Uhr teilnehmen wird.

 

Darüber hinaus zeigen unter anderem die YouTuber Pero Cetkovic aka Der Kompressorschrauber und Marcel von Bau Boom Bang sowie Ellen Brilhuis-Meijer von Crafts with Ellen ihre Werke und bieten Mitmachaktionen an.

 

Sie heißen Babyroods, Karamelori, Anxietea.exe oder weeiiird.cos und lieben es, fiktive Charaktere durch ihre Cosplays in die Realität zu holen. Die Cosplayerinnen sowie Instagram- und TikTok-Stars nutzen die Maker Faire, um ihre ausgefallenen Kostümideen vorzustellen und über ihre Vorbilder aus Animes, Mangas oder Videospielen zu erzählen.

 

In der Dark Gallery – die verdunkelte Halle gibt es nach 2019 zum zweiten Mal auf der Maker Faire – sind es vor allem Jonas Vorwerk, Teammitglieder von Tim Davies, die jungen Maker von ARTandTECH.space, Jürgen Klöck und Franz Betz, die als Lichtkünstler faszinierende Projekte mitgebracht haben.

 

Ein Hingucker ist „Pixels“, eine interaktive Lichtinstallation von Jonas Vorwerk , einem niederländischem Multimedia-Künstler, der sich audiovisueller Kunst mit Schwerpunkt Interaktion widmet. Pixels besteht aus verschiedenen LED-Blöcken, die bei Interaktion die Farbe und Intensität wechseln und von den Besuchern vielfältig zu verschiedenen Kreationen zusammengebaut werden können.

 

Als unübersehbares Highlight gleitet ISO durch die Dark Gallery: ein sieben Meter langes und fünf Meter hohes Monster, das einer Tiefsee-Assel ähnelt und vollständig mit LEDs beleuchtet wird. Das Projekt stammt von Tim Davies , einem britischen Bildhauer und Ingenieur mit Vorliebe für großformartige kinetische Kreaturen. Iso wird von einer Person gesteuert, die dem Unterwassertier Leben einhaucht.

 

Das Projektlabor Berufskolleg Rheine und die Jugendkunstschule Rheine präsentieren viele ausgefallene Lichtobjekte, die im ARTandTECH.space entstanden sind. Jürgen Klöck stellt seine Upcycling-Ideen – er baut aus schrottreifen Geräten warm leuchtende Lampen – ebenfalls in der Dark Gallery vor.

 

Zudem können große und kleine Besucher die Discokugel aus CDs bestaunen, die der stadtbekannte Lichtbildhauer Franz Betz im vergangenen Jahr als Außenwette der digitalen Maker Faire gebaut hat. Der Hannoveraner wird nicht nur das Schwarmkunstwerk mit einem Durchmesser von zwei Metern präsentieren, sondern gemeinsam mit Besuchern weitere kleine Discokugeln bauen und so die Halle zum Strahlen bringen.

 

Infos und Tickets zum bunten DIY-Familienfestival gibt es unter www.maker-faire.de/hannover.

 

Die Maker Faire Hannover steht unter der Schirmherrschaft der Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger und wird von Steffen Krach, Regionspräsident der Region Hannover, eröffnet.

Die Maker Faire Hannover ist eine unabhängig organisierte Veranstaltung unter der Lizenz der Make Community, USA.

Alle Maker Faires in D/A/CH werden vom deutschsprachigen Make Magazin präsentiert.