Author: Alexa Szikonya

12. Oktober 2023: Open House an der MUK

Foto: “Open House an der MUK am Donnerstag, 12. Oktober 2023” / Fotocredit & Quelle: © Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien

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Workshops und Schnupperstunden in der Johannesgasse und in der Bräunerstraße


Die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK), ein Unternehmen der Wien Holding, öffnet ihre Türen im Ersten Bezirk! Interessierten bietet sich die Gelegenheit, das umfassende Studienangebot der Kunstuniversität in den akademischen Disziplinen Tasten-, Blas- oder Saiteninstrumente, Komposition und Musikpädagogik, Schlagwerk, Alte Musik und Jazz, Schauspiel, Tanz, Gesang und Oper sowie Musical näher kennenzulernen

 

Ausbildung in der Wiener Innenstadt

Die MUK in der Johannesgasse bietet — mit ihrer großen Tradition und ihrem hervorragenden Ruf — einen idealen und zentralen Ort der Ausbildung an: Schon jetzt verlassen die die Absolvent*innen die Universität mit Bachelor- oder Master-Titel, in naher Zukunft wird darüber hinaus ein Doktoratsstudium möglich sein.

 

Open House

Die MUK öffnet ihre Pforten für ein Open House („Tag der offenen Tür“). Alle Begabten, Eltern, Pädagog*innen, alle Freund*innen und Interessierte sind herzlich eingeladen, den Betrieb einer Kunst-Uni hautnah zu erleben. Dies ist zugleich eine wunderbare Gelegenheit, Fragen zu stellen und in Dialog zu treten.

 

Johannesgasse & Bräunerstraße: Workshops und Schnupperstunden

Mit Workshops, Schnupperstunden und mit der Möglichkeit, Studierende und Lehrende persönlich zu sehen, kennenzulernen und Fragen zu stellen, soll ein realistisches Bild der künstlerisch-akademischen Ausbildung vermittelt werden. An Info-Ständen werden alle Fragen beantwortet. Darüber hinaus kann man sich persönlich ein Bild des Innenstadt-Campus der MUK machen: vom Standort Johannesgasse (Haupthaus, Instrumente, Gesang/Oper und Alte Musik) bis zur Bräunerstraße (Tanz, Schauspiel, Musikalisches Unterhaltungstheater und Jazz).

 

Termin

Donnerstag, 12. Oktober 2023 von 10.00 bis 17.00 Uhr
Veranstaltungsorte: Johannesgasse 4a & Bräunerstraße 5, 1010 Wien
Der Eintritt ist frei. Schulklassen werden gebeten, sich per E-Mail unter anmeldung@muk.ac.at anzumelden.

 

Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien

Die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien („die MUK“) ist eine von der Stadt Wien finanzierte öffentliche Institution, die eine exzellente und dennoch leistbare künstlerische Ausbildung gewährleistet und mit ihrem Innenstadt-Campus wesentlich in das urbane Leben Wiens eingebunden ist. Die heutige MUK geht als Institution auf das ehemalige Konservatorium der Stadt Wien zurück und ist ein Unternehmen der Wien Holding. Die MUK vereint mit ca. 850 Studierenden und über 270 Lehrenden international herausragende Künstler*innen der Bereiche Musik, Tanz, Schauspiel und Gesang. Aufgrund der Finanzierung als Landesuniversität ist die MUK (anders als die Bundesuniversitäten) nach dem Privatuniversitätengesetz (PUG) akkreditiert.

 

www.muk.ac.at

Tierärztekammer: Tierliebe bedeutet nicht immer gleich Tierschutz

Foto: © Privat

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Anlässlich des diesjährigen Welttierschutztages am 4. Oktober möchten Tierärzt*innen einmal mehr auf die Wichtigkeit und Bedeutung des Tierschutzes in unserer Gesellschaft unter dem Aspekt der immer stärker werdenden Tierliebe aufmerksam machen.

„Der internationale Gedenktag ist ein guter Anlass noch mehr Menschen dahingehend zu sensibilisieren, dass Tierliebe auch Tierschutz bedeuten muss. Die Mensch-Tier-Beziehung hat eine lange Tradition, die aber immer mehr den Fokus der Vermenschlichung und damit der übertriebenen falschen Tierliebe in Bezug auf unsere Haustiere rückt,“ sagt Mag. Kurt Frühwirth, praktizierender Tierarzt und Präsident der Österreichischen Tierärztekammer (ÖTK).

Der Tierschutz ist zwar durch das bundesweite Tierschutzgesetz geregelt, doch dessen Umsetzung und Vollzug reichen oft nicht aus bzw. stellt sich das Gesetz als zahnlos heraus. Gesellschaftliche Akzeptanz und Eigenverantwortung lässt sich durch Vorschriften nicht realisieren. Tiere sind nun einmal empfindsame Lebewesen und sind in der Obhut der Menschen auf das Wissen und die Eigenverantwortung des Halters oder der Halterin angewiesen. Die Diskussion um Qualzucht, aber auch aktuell wieder um die Haltung von potentiell gefährlichen Tieren, kann zwar gesetzlich streng geregelt werden, doch ist letztendlich eine gesellschaftliche Veränderung und ein Umdenken notwendig. Gesellschaftliche Veränderungen können nur durch Wissensvermittlung, Aufklärung und Sachkunde langfristig modifiziert werden. Unser moralisches und ethisches Handeln hat damit nachhaltige Folgen auf den Tierschutz. Nur so können wir sicherstellen, dass Tiere angemessen behandelt werden,“ betont Frühwirth.

Tierhaltung heißt große Verantwortung tragen

Leider würden sich immer noch zu viele Menschen ein Haustier anschaffen, die weder die zeitlichen noch finanziellen Ressourcen sowie das notwendige Wissen haben, um sich langfristig um ihr Haustier zu kümmern. Tierbesitzer*innen binden sich meist für viele Jahre, entsprechend muss die Haltung der Tiere nach den jeweiligen Bedürfnissen ausgerichtet sein.

„Jede Tierart hat ihre spezifischen Anforderungen – sei dies die richtige Ernährung, der angemessene Lebensraum für Aktivität und Bewegung, die soziale Interaktion mit Menschen und Artgenossen oder eine entsprechende Gesundheitsversorgung. Nur so können Tiere ein artgerechtes Leben führen. Bei Fragen stehen Ihnen auch gerne Ihr Tierarzt, Ihre Tierärztin beratend zur Seite,“ sagt Frühwirth abschließend.

 

https://www.tieraerztekammer.at

Waldviertler Käsemacher peilen wieder 20 Umsatzmillionen an

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Jährliche Erlöse in Höhe von rund 20 Millionen Euro erwirtschaftet einer der innovativsten niederösterreichischen Nahrungsmittelerzeuger, die Käsemacher aus dem Waldviertel. „Auch heuer geht es darum, diesen Umsatz zu halten und gegebenenfalls leicht zu steigern“, erklärt Käsemacher-Geschäftsführerin Doris Ploner in einem Interview mit dem Handels-Fachmagazin „Regal“.

An ihren Waldviertler Produktionsstandorten Vitis und Heidenreichstein erzeugen die Käsemacher mit 170 Beschäftigten aus fünf Millionen Liter Milch pro Jahr ein breites Sortiment an Schnittkäse, Weichkäse, Antipasti und Joghurt. Die Rohmilch bezieht der Nahrungsmittelhersteller von 42 Partnerbetrieben aus den nahe gelegenen Regionen Wald-, Most- und Mühlviertel.

Ihre Produkte setzen die Käsemacher vor allem über den Lebensmittelhandel ab und sind bei allen großen Ketten gelistet. Immer wichtiger wird das Auslandsgeschäft. Bei einem Exportanteil von 25 Prozent findet man die Käsespezialitäten aus dem Waldviertel in 35 Ländern der Welt.

Darüber hinaus betreibt das Unternehmen in Heidenreichstein die „Käsemacherwelt“ – eine Produktionsstätte für verschiedene Schnitt- und Weichkäsesorten mit angeschlossener Schaukäserei und einem Event-Bereich. Mit mehr als 40.000 Besuchern im Jahr zählt die „Käsemacherwelt“ zu den TOP-Ausflugszielen Niederösterreichs. (mm)

www.kaesemacher.at

Die grosse Robe für den Opernball 2024

Foto: “” / Fotocredit: © Victoria Nazarova / Quelle:

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Die Wiener Staatsoper sucht Designer*innen aus ganz österreich

 

Die Wiener Staatsoper sucht Österreichs talentierteste Modeschöpfer*innen (m/w/d) für die »große Robe« anlässlich des Wiener Opernballs 2024. Designer*innen aus ganz Österreich sind herzlich eingeladen, sich bis 31. Oktober 2023 zu bewerben, um im ausgedehnten Rahmen des Wiener Opernballs am 8. Februar 2024 sowie im Zuge des Couture Salons, als offizielles Side Event des Wiener Opernballs, ihre Kreationen einem großen Publikum zu präsentieren.

Der Couture Salon findet am 17. Jänner 2024 im Hotel Bristol statt und hat sich seit 2014 als Fixpunkt in Sachen elegante Ballmode etabliert. Im Vorfeld des Wiener Opernballs soll damit Designer*innen, die in Österreich studieren, leben oder arbeiten, die einzigartige Möglichkeit geboten werden, ihre Kreationen in Kooperation mit den Ersten Solotänzerinnen und Solotänzerinnen des Wiener Staatsballetts einer größeren Öffentlichkeit zu präsentieren.

Im letzten Jahr wurden mit Jennifer Milleder, Moulham Obid und Florentina Leitner drei sehr unterschiedliche österreichische Nachwuchstalente ausgewählt, die mit ihren Roben beeindrucken und überzeugen konnten.

2024 soll eine prominente Jury Couturiers – ob noch in Ausbildung oder bereits etabliert – die Chance geben, Modepartner*in des Wiener Opernballs zu werden.
 

Ab sofort können sich Interessent*innen direkt auf der Website der Wiener Staatsoper mittels Formular bewerben. Im November werden die von der Fachjury ausgewählten Finalist*innen bekanntgegeben.

Das erwartet die Teilnehmer*innen

Drei Finalist*innen erhalten die Möglichkeit, am Wiener Opernball 2024 und beim Couture Salon 2024 ihre Entwürfe in Kooperation mit den Tänzerinnen des Wiener Staatsballetts zu präsentieren. Neben einer weitreichenden Medienbegleitung on- und offline stellt die Wiener Staatsoper unter der Leitung von Bogdan Roščić für die drei finalen Designer*innen jeweils eine Ehrenkarte für den Wiener Opernball zur Verfügung. Damit verbunden ist die Red Carpet-Präsenz mit den Tänzerinnen des Wiener Staatsballetts am Ballabend. Weiters werden die Designer*innen und ihre Arbeiten im Programmheft des Wiener Opernballs ausgiebig vorgestellt.

Voraussetzungen zur Teilnahme

Der Aufruf richtet sich im Rahmen der österreichweiten Talentförderung an Designer*innen, die in Österreich leben und/oder arbeiten, in Österreich geboren sind oder einen anderen direkten Bezug zu Österreich besitzen. Für die Teilnehmer*innen gilt es, 4 bis 5 Roben-Looks (von Kopf bis Fuß) sowie ihre Zeit für Fittings (im Zeitraum von November 2023 bis Februar 2024) und Abstimmungen (on-/offline) zur Verfügung zu stellen. Den teilnehmenden Designer*innen steht es frei, Archiv-Looks zu zeigen oder neue Entwürfe speziell für diesen Anlass zu kreieren. Die Roben verbleiben im Besitz der jeweiligen Designer*innen und verstehen sich als vergütungsfreie Leihgabe für den Couture Salon 2024 sowie den Wiener Opernball 2024. Die Wiener Staatsoper freut sich über Bewerber*innen unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Identität, ethnischer Herkunft und körperlicher oder geistiger Beeinträchtigung.  

Couture Salon der Wiener Staatsoper

Couture Salon der Wiener Staatsoper

320 neue Talente für dm gesucht

Foto: “dm Lehrlinge – Ob Drogist:in, Kosmetiker:in oder Friseur:in – auf die Jugendlichen warten vielfältige Ausbildungsberufe und jede Menge Benefits. ” / Fotocredit: dm/Lienbacher / Quelle: © dm

WerbungUnbezahlt/Salzburg/Wals, 2. Oktober 2023

Mehr als nur eine Berufsausbildung

 

Auf die Suche, fertig, los! Bei dm warten aktuell wieder insgesamt 320 Lehrstellen auf junge, motivierte Talente, die im Sommer 2024 mit einer neuen Ausbildung durchstarten möchten. Gesucht werden Drogisten, Friseure sowie Kosmetiker und Fußpfleger, aber auch im dm dialogicum in Wals und in der Logistik im Verteilzentrum in Enns gibt es spannende Lehrstellen zu besetzen. Lehrlinge bei dm können sich auf ein modernes Arbeitsumfeld und innovatives Ausbildungskonzept samt vieler spannender Workshops und individueller Entwicklungsmöglichkeiten freuen.

 

„Traust du dir zu?“ lautet das Motto der Lehrlingskampagne von dm, bei der das Unternehmen auch heuer wieder auf große Talentesuche geht, um dem Fachkräftemangel vorzubeugen. So werden insgesamt 320 junge und motivierte Menschen gesucht, die eine Ausbildung als Drogist, Friseur oder Kosmetiker und Fußpfleger beginnen möchten. „Wir bieten den Lehrlingen ein modernes Ausbildungskonzept mit vielseitigen Angeboten. Besonders wichtig ist uns, dass die jungen Menschen ihren individuellen Weg finden, sich ausprobieren und ihre Lehre selbst aktiv mitgestalten“, sagt dm Geschäftsführerin Petra Mathi-Kogelnik. Die Bewerbung geht ganz einfach: Alle offenen Lehrstellen in den Filialen, in den Studios, im dm dialogicum in Wals und im Verteilzentrum in Enns sind unter dm-lehre.at zu finden. Unterlagen wie der Lebenslauf und das Motivationsschreiben können dort schnell hochgeladen und abgeschickt werden.

 

 Verschiedene Kompetenzen

Das berufsübergreifende und persönlichkeitsbildende Ausbildungsangebot von dm stützt sich auf vier Säulen. Im ersten Lehrjahr steht vor allem das Kennenlernen des Unternehmens und der Ausbilder im Fokus. Danach konzentrieren sich die Lehrlinge auf die verschiedenen Module. Dabei stehen unter anderem Workshops auf dem Programm. Die jungen Talente tauchen hier in neue Welten wie Kunst und Kultur ein. Außerdem erwarten sie spannende „mehr vom leben“-Projekte, bei denen es darum geht, sich sozial oder ökologisch zu engagieren. Kurse zu Kommunikation, Gesundheit und Prävention sowie Lern- und Basiskompetenzen runden das Programm ab.

 

 Persönliches Kennenlernen in der Nähe

Noch bis Jahresende ist dm drogerie markt auf verschiedenen Lehrlingsmessen zu Besuch. Wer die dm Mitarbeitenden persönlich kennenlernen will und ihnen Fragen zur Lehre, Arbeit und generell zum Unternehmen stellen möchte, hat zum Beispiel hier die Gelegenheit dazu:

  • 04. bis 07. Oktober: Jugend & Beruf Wels im Messezentrum Wels (Oberösterreich)
  • 18. bis 19. Oktober: Tag der Lehre XXL in der Marx Halle in Wien (Wien)
  • 23. bis 26. November: BIM Salzburg im Salzburger Messezentrum (Salzburg)

Übrigens: Am 16.10. lässt dm das erste Mal mit einem Live Recruiting hinter die Kulissen blicken. Interessierte können sich für das Online-Event anmelden und über eine Lehre bei dm informieren. Über eine Chatfunktion können offene Fragen gestellt werden, diese werden live von den Lehrlingen beantwortet.

Wer dabei sein will, findet mehr darüber unter https://dm.sucht-lehrlinge.com/.

THE GOODSTUFF ist Best Rated Pet Food 2023 von CheckForPet

Foto: “CheckForPet Best Rated Pet Food 2023 – THE GOODSTUFF” / Fotocredit & Quelle: © CheckForPet & THE GOODSTUFF

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BEST RATED PET FOOD 2023!


ÖSTERREICHISCHE TIERFUTTER-MARKE „THE GOODSTUFF“ AUF ERFOLGSKURS IN DEUTSCHLAND.

 

Die Plattform CheckForPet analysiert jährlich die besten Futtermarken für Hunde und Katzen – basierend auf authentischen Bewertungen von Haustierhalter:innen. Die österreichische Super-Premium Tierfutterbrand THE GOODSTUFF hat es in diesem Jahr gleich zwei Mal auf einen Treppchenplatz geschafft.

Voller Stolz. Das junge, unabhängige Unternehmen hat nicht nur die Top 10 geknackt, sondern den Zweiten Platz über alle Kategorien hinweg belegt. Damit haben sie sich gegen 120 weitere Futtermarken durchgesetzt.

Erster Platz in der Kategorie „Trockenfutter“.

Besonders mit der Zusammensetzung seines Trockenfutters konnte THE GOODSTUFF die bewertenden Hundenbesitzer:innen überzeugen und wurde mit dem Ersten Platz ausgezeichnet. Die unabhängige Bewertung mit 4,8/5 Sternen zeigt, dass die aufs Wesentliche reduzierten Rezepturen der Brand Hunden Gutes tun und auch bei ihren Besitzer:innen gut ankommen. Das Trockenfutter in den Sorten Huhn, Rind, Lachs und Pferd garantiert höchste Qualität bei frischsten Zutaten und bester Verträglichkeit, ist natürlich getreidefrei und frei von künstlichen Farb-, Aroma- oder Konservierungsstoffen.

„Die Auszeichnung als eines der besten Hundefutter freut uns sehr – besonders weil die Hundebesitzer:innen selbst aus ihrer Erfahrung abgestimmt haben. Die Top-Platzierungen bestätigen uns darin, unserer Philosophie und unserem Weg weiterhin treu zu bleiben“, so die THE GOODSTUFF-Gründer und Geschäftsführer Christian Knauss & Thomas Schmidbauer unisono.

ÜBER CHECKFORPET – BEST RATED PET FOOD 2023

Durch den von CheckForPet entwickelten Futtercheck und aktuell mehr als 850.000 individuelle Bewertungen ermöglicht die Plattform Haustierhalter:innen, das bestbewertete und passende Futter für ihre Lieblinge zu finden.
Basierend auf 288.436 transparenten und unabhängigen Meinungen von Hunde- und Katzenbesitzer:innen hat CheckForPet aus insgesamt 389 Futtermarken das Best Rated Pet Food 2023 bestimmt. Die Meinungen wurden im Laufe des aktuellen Jahres durch den eigens kreierten Futtercheck gesammelt. Jede Futtermarke kann dabei in den Bereichen Gesamtzufriedenheit, Preis-Leistungs-Verhältnis und Zusammensetzung mit bis zu fünf Sternen bewertet werden. Eine zusätzliche Unterteilung in Trockenfutter, Nassfutter und Snacks, jeweils für Hunde und Katzen, ermöglicht eine zielgerichtete Suche nach dem Top-Futter in der gewünschten Kategorie.

FÜTTERN MIT GUTEM GEWISSEN: DAS FUTTER VON THE GOODSTUFF.

Das hochwertige Futter von THE GOODSTUFF in Super-Premiumqualität wird schonend ohne Getreide hergestellt, ist reich an frischem Fleisch oder Fisch mit extra-viel Protein, Amaranth mit niedrigem glykämischen Index, regional verfügbarem Obst und Gemüse sowie ausgewählten Kräutern. Alle Futtersorten kommen ohne künstliche Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe aus und sind voller Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

DIE BENEFITS AUF EINEN BLICK:

  • Gute Verträglichkeit
  • Frisches Fleisch in höchster Qualität
  • Regional verfügbare Rohstoffe
  • Simple Rezeptur – Reduktion auf Wesentliches
  • Schonende Herstellungsmethode für ein Maximum an Nährstoffen
  • Natürlich getreidefrei
  • Ohne künstliche Farb-, Aroma- oder Konservierungsstoffe

 

Das Futter von THE GOODSTUFF ist im Onlineshop, unter www.the-goodstuff.com sowie bei bellaflora, Dogstyler, Fressnapf, im Futterhaus und in ausgewählten Fachhandel-Shops erhältlich.

Tipp: Die Probier-Packages für Hunde und Katzen sind bestens geeignet für alle, die das leckere Futter der Marke verkosten möchten!

 

https://the-goodstuff.com/de/

https://www.facebook.com/thegoodstuff111

https://www.instagram.com/the_goodstuff_petfood/

Wir haben die Herbst-Highlights 2023

Fotos, Fotocredit & Quelle: © s. Text & Bianca Hochenauer, Philipp Reiterer, Adrian Almasan

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FALL-ELUJAH, DER HERBST IST DA!


WIR HABEN DIE TRENDS UND MUST-HAVES FÜR EINEN UNVERGESSLICHEN HERBST 2023

 

Der Urlaub ist vorbei und die Sonnenstunden werden weniger? Keine Zeit, um dem Sommer hinterher zu trauern. Wir machen den Herbst mit seinen Neuheiten zur schönsten Zeit des Jahres: Neben der schillernden Farbenpracht der Herbstmonate darf sich auf Fashion-Trends, kulinarische Genussmomente, sowie Beauty-Auszeiten für Außen & Innen gefreut werden.

BEAUTY EMBASSY
Nach der Sommerbräune und der erhöhten UV-Strahlung im Sommer bedarf die Haut intensiver Pflege. Regeneration steht in der BEAUTY EMBASSY dabei besonders im Fokus. Facials wie das Soin Restructurant et Lissant Treatment, die Toleskin- oder Dermadrop-Behandlung versorgen die Haut intensiv mit Feuchtigkeit. Damit der Summer Body auch in der kühleren Jahreszeit in Form bleibt, sorgt die Endosphères Therapy Behandlung mittels Vibration und Kompression für Körperstraffung und Cellulitereduktion. Für die Pflege zuhause empfehlen sich außerdem die Creme Masque Vernix für das Gesicht oder die Emulsion Corps VIP O2 für den Körper. Die Beauty-Spezialist:innen sorgen mit innovativen Hochleistungsgeräten, den neuesten Beauty-Methoden aus der ganzen Welt und umfassendem Expert:innenwissen dafür, dass die Haut bestens gepflegt wird und die Sommerbräune auch im Herbst noch anhält.

Alle Informationen zur BEAUTY EMBASSY sind auf www.beauty-embassy.at und auf Instagram unter @beauty_embassy_vienna zu finden.

CEWE
OH, I FALL IN LOVE – Herbstliche Grüße zum Versenden: Mit der CEWE Fotowelt App lassen sich mit wenigen Klicks individuelle Foto-Postkarten aus den Ferien oder vom Wochenendurlaub ganz bequem per Smartphone oder Tablet auf den Weg bringen. So geht´s: Einfach das gewünschte Layout und die liebsten Herbstfotos auswählen, einen persönlichen Gruß hinzufügen, eventuell mit süßen Icons und Emojis aufpeppen, den Empfänger angeben – und ab die Post. Besonders praktisch: Die Frage nach dem landesüblichen Porto entfällt ebenso wie die Suche nach dem nächsten Postkasten. Die CEWE-Postkarten gibt es ab EUR 2,94 (inkl. Porto).

Die CEWE Produkte sind auf www.cewe-fotoservice.at erhältlich.

 


DeLIN

Laue Herbstabende, goldene Sonnenstunden und kühlere Temperaturen – mit den exklusiven Leinen-Pieces von DeLin wird der Herbst zur stylischen Jahreszeit. Luftige Teile aus Leinen für Männer und Frauen eignen sich perfekt für die Übergangszeit, während Designs in Leinen-Woll-Mischung für besonderen Wohlfühlfaktor an kühleren Tagen sorgen. Accessoires wie Taschen in verschiedenen Größen sind zudem der ideale Begleiter im Herbst-Alltag. Vollständig in Österreich produziert und aus GOTS-zertifiziertem Leinen gefertigt, stehen Nachhaltigkeit und Regionalität an erster Stelle. 

Alle Informationen zu DeLin sind auf www.delin.at zu finden.

 

foodspring
Die Beach-Body-Season ist vorbei, doch auch im Herbst wollen wir unseren healthy Lifestyle nicht aus den Augen verlieren. Neben regelmäßigen Workouts ist Ernährung ein wichtiger Faktor, um im Herbst zu strahlen. Super einfach wird eine ausgewogene und gesunde Ernährung mit den Snacks von foodspring. Perfekt für unterwegs sind die foodspring Vegan Protein Balls in den Geschmacksrichtungen Salty Peanut Butter und Lemon Cake. Ein angenehm süßer Snack, welcher gesunde Routinen im Alltag zum Genuss werden lässt. Die kleinen Kügelchen sind 100% pflanzlich, glutenfrei, voll mit erlesenen Früchten, schmecken unglaublich lecker und sind ideal für den kleinen Hunger zwischendurch.

Alle foodspring-Produkte und Rezepte sind unter www.foodspring.at zu finden.

JUWEL
In luftigen Höhen, im 15. Stock des Mediatowers am Donaukanal, findet man die exquisite WOW-Eventlocation „JUWEL“, die im Herbst zum Tagen, Tanzen und Staunen einlädt. Ganz gleich, ob man eine Firmenfeier, eine herbstliche Geburtstagsparty oder eine Hochzeit plant – hier finden private und geschäftliche Festlichkeiten auf buchstäblich höchstem Niveau den passenden Rahmen. Das hauseigene SPELUNKE-Catering verwöhnt die Gäste nach ihren Wünschen mit herbstlich-saisonalen Galamenüs, einzigartigem Flying-Fingerfood oder einem klassischen Buffet mit exzellenten Speisen aus der Feder von Haubenkoch Ralph Kampf.

Mehr Infos zur Eventlocation JUWEL gibt es auf www.juwel.wien zu finden.

Klee am Hanslteich
Die Urlaubssaison ist vorbei? Ausruhen und Energie tanken lässt es sich auch in Wien. Das Klee am Hanslteich bietet die ideale Umgebung für eine kleine Auszeit – begleitet durch österreichisch-mediterrane Speisen. In der idyllischen Umgebung lassen sich die im Herbst besonders schönen Sonnenuntergänge in ihrer Farbenpracht beobachten. Direkt angrenzend an das Gourmetrestaurant laden traumhafte Spazierwege dazu ein die malerische Herbstlandschaft, um den Hanslteich zu genießen.

Das Klee am Hanslteich ist unter www.klee.wien zu finden.

Liebherr-Hausgeräte
Der Herbst ist die Saison der Weinliebhaber:innen. Die neue Generation Weinlagerschränke der GrandCru-Serie und GrandCru Selection-Serie von Liebherr überzeugt mit Design und vielen Features für die perfekte Weinlagerung: TempProtect Plus schützt den Charakter des Weins durch konstante Temperaturen, Humidity Control sorgt für die richtige Luftfeuchte, UV Protect Plus schützt vor UV-Strahlen und bewahrt den Wein vor unerwünschten Alterungsprozessen, Fresh Air schützt vor Fremdgerüchen und Vibrate Safe sorgt für eine erschütterungsfreie Lagerung und ermöglicht damit eine ungestörte Reifung. Alle Weinlagerschränke erinnern alle sechs Monate automatisch an einen Wechsel des Aktivkohlefilter – das sorgt für die perfekte Luftqualität. In den Weintemperierschränken lassen sich mit drei Temperaturzonen, die unabhängig voneinander eingestellt werden können, gleichzeitig Rotweine, Weißweine und Champagner in der jeweils optimalen Genusstemperatur aufbewahren. Ab Mitte September startet Liebherr mit einer Weinkampagne, wo auf die vielfältigen Funktionen der Weinschränke Bezug genommen wird – damit der Wein so genossen werden kann, wie er sein sollte: auf seinem Höhepunkt.

Mehr Informationen sind unter home.liebherr.com zu finden.

sehen!wutscher
Die Herbstsaison bringt nicht nur kühlere Temperaturen, sondern auch neue Trends aus der Brillenwelt mit sich. Transparente Frames, zarte Gestelle aus Metall, Brillen im Retro-Look oder Rahmen mit Farbverläufen – bei sehen!wutscher steht der Herbst ganz im Zeichen stylischer Brillenmodelle. In bereits über 100 Filialen überzeugt der österreichische Traditionsoptiker mit dem vielseitigen Sortiment und der bestehenden sehen!wutscher-Qualität.

Alle Informationen zu den sehen!wutscher-Filialen sowie den Öffnungszeiten gibt es auf www.wutscher.com.

SPELUNKE
Herbstlich-kreativer Genuss in der SPELUNKE. In verschiedenen Gerichten interpretiert, setzt die SPELUNKE im Herbst auf vollmundige Eierschwammerl. Neben der saisonalen Speisekarte begeistert Haubenkoch Ralph Kampf mit Feinem aus dem Meer, vom Feld oder aus dem Gemüsegarten und garantiert so, dass Fischliebhaber:innen, Fleischtiger, Vegetarier:innen und Veganer:innen in Genuss kommen. Die letzten Sonnentage lassen sich noch im kürzlich eröffneten Schanigarten zelebrieren, während das urbane Interior zum Genießen an kühleren Tagen einlädt.

Die Spelunke ist unter www.spelunke.at und auf Instagram unter @spelunke_ zu finden.

St. Peter Stiftskulinarium
Egal, ob man am Wochenende zum beliebtesten Brunch der Stadt vorbeischaut oder abends im PETER zum Dinner einkehrt – im St. Peter Stiftskulinarium kann man selbst den trübsten Herbsttag in vollen Zügen genießen. Die Gourmet-Profis des Restaurants wissen, wie sie saisonale Köstlichkeiten auf innovative und kreative Weise auf den Teller bringen, während der preisgekrönte Sommelier gerne bei der Auswahl der passenden Weinbegleitung berät. Neben einer gemütlichen Atmosphäre begeistert auch das einzigartige Interieur der Räumlichkeiten und die Outdoorlounge mit herbstlichen Vibes.

Das St. Peter Stiftskulinarium ist unter www.stpeter.at zu finden.

THE GOODSTUFF
Herbstvergnügen für fellige Freunde. Angenehme Temperaturen, ausgedehnte Spaziergänge und im bunten Laub tollen – Hunde lieben den Herbst. Das hochwertige Futter von THE GOODSTUFF unterstützt sie in der kälteren Jahreszeit mit genügend Energie für ausgelassene Stunden. Das Trocken- und Nassfutter sowie die Leckerlis in Super-Premiumqualität werden schonend ohne Getreide hergestellt, sind reich an frischem Fleisch oder Fisch, regional verfügbarem Obst und Gemüse sowie ausgewählten Kräutern. Alle Futtersorten kommen ohne künstliche Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe aus und sind voller Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Und die Stubentiger? Auch Katzen können sich im Herbst über köstliches Nassfutter von THE GOODSTUFF freuen.

Der Onlineshop von THE GOODSTUFF ist unter www.the-goodstuff.com/de zu finden.

SAP kündigt mit Joule neuen Assistenten auf Basis generativer KI an

Foto: “Sujet KI-Assistent Joule von SAP” / Fotocredit & Quelle: © SAP SE

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SAP kündigt mit Joule neuen Assistenten auf Basis generativer KI an

 

Der KI-Assistent Joule versteht den Geschäftskontext und ist direkt in die Lösungen für geschäftskritische Prozesse von Unternehmen integriert

 

SAP hat gestern Joule angekündigt – einen Assistenten, der auf generativer künstlicher Intelligenz (KI) basiert, natürliche Sprache nutzt und die Geschäftsabläufe von Unternehmen grundlegend verändern wird. Joule wird in das gesamte SAP-Cloudportfolio integriert und bietet proaktive und kontextbezogene Erkenntnisse aus den umfangreichen Lösungen von SAP sowie aus Quellen von Drittanbietern. Joule durchsucht schnell Daten aus unterschiedlichen Systemen und setzt sie in einen Zusammenhang, um intelligentere Erkenntnisse zu gewinnen. Dadurch können Nutzer ihre Aufgaben schneller erledigen. Gleichzeitig erhöht sich die Effizienz auf sichere und konforme Weise. Joule zeigt die große Erfahrung von SAP bei der Entwicklung revolutionärer Technologie, die konkrete Ergebnisse liefert.

 

„Weltweit arbeiten fast 300 Millionen Nutzer in Unternehmen regelmäßig mit Cloudlösungen von SAP. Joule hat somit das Potenzial, die Geschäftsabläufe von Unternehmen und die Arbeitsweise ihrer Mitarbeitenden neu zu definieren“, sagt Christian Klein, CEO und Mitglied des Vorstands der SAP SE. „Joule nutzt die einzigartige Fähigkeit von SAP, Technologie und Geschäftsprozesse miteinander zu verknüpfen. Der Assistent baut auf unserem Konzept für KI in Unternehmen auf, die relevant, verlässlich und verantwortungsvoll ist. Joule versteht nicht nur die Anweisung des Nutzers, sondern auch den betriebswirtschaftlichen Kontext.“

 

Joule wird in SAP-Anwendungen – vom Personalwesen bis zum Finanzwesen, Supply Chain Management, Einkauf und Kundenerlebnis – sowie in die SAP Business Technology Platform integriert. Mit Joule eröffnen sich dem SAP-Nutzer völlig neue Möglichkeiten. Mitarbeitende stellen einfach eine Frage oder formulieren ein zu lösendes Problem per Sprachbefehl. Sie erhalten dann intelligente Antworten auf Grundlage der zahlreichen Geschäftsdaten aus dem ganzen SAP-Portfolio sowie aus Quellen von Drittanbietern, wobei der Geschäftskontext erhalten bleibt. So könnte zum Beispiel ein Hersteller mit Hilfe von Joule seine Vertriebsleistung besser verstehen. Joule ist in der Lage, leistungsschwächere Regionen zu ermitteln oder eine Verknüpfung zu Datensätzen herzustellen, die auf ein Problem in der Lieferkette hinweisen. Es ist auch möglich, sich automatisch mit dem Lieferkettensystem zu verbinden, um dem Hersteller entsprechende Lösungen anzubieten. Joule wird laufend neue Szenarien für alle SAP-Lösungen bereitstellen. So kann Joule beispielsweise der Personalabteilung helfen, vorurteilsfreie Stellenbeschreibungen zu erstellen und passende Fragen für Vorstellungsgespräche formulieren.

 

„Nach der ersten großen Euphorie um generative KI geht es nun darum, einen messbaren Return on Investment zu erzielen“, erläutert Phil Carter, Group Vice President für den Bereich Worldwide Thought Leadership Research beim Analystenhaus IDC. „SAP ist sich bewusst, dass generative KI letzten Endes ein wichtiger Teil unseres Alltags und der Arbeitswelt sein wird. Man ist nun dabei, einen Assistenten für Unternehmen zu entwickeln, der Antworten auf Grundlage realer Szenarien generiert. Gleichzeitig legt SAP die notwendigen Leitlinien für einen verantwortungsvollen Umgang mit generativer KI fest.“

 

Joule wird Ende dieses Jahres mit SAP-SuccessFactors-Lösungen und SAP Start und Anfang nächsten Jahres mit SAP S/4HANA Cloud, Public Edition verfügbar sein. Danach folgen SAP Customer Experience und SAP-Ariba-Lösungen zusammen mit der SAP Business Technology Platform. Zahlreiche weitere Einsatzgebiete innerhalb des SAP-Portfolios werden auf der SuccessConnect, 2. bis 4. Oktober, auf der SAP SpendConnect LIVE, 9. bis 11. Oktober, auf der SAP Customer Experience LIVE am 25. Oktober und auf der SAP TechEd, 2. bis 3. November, vorgestellt.

 

Mehr als 26.000 SAP-Cloud-Kunden können im Rahmen zahlreicher Szenarien und Partnerlösungen SAP Business AI nutzen. Joule baut auf diesen bestehenden Angeboten von SAP Business AI auf und erweitert diese. Die umfassende Strategie von SAP zum Aufbau eines zukunftsweisenden Ökosystems für Unternehmens-KI umfasst auch direkte Investitionen. Dies sind beispielweise die im Juli angekündigten Investitionen in Aleph Alpha, Anthropic und Cohere, sowie die Zusammenarbeit mit Drittanbietern, wie etwa die Partnerschaften mit Microsoft, Google Cloud und IBM, die im Mai angekündigt wurden. Sapphire Ventures LLC, eine globale Risikokapitalgesellschaft für Softwareunternehmen, wird von SAP finanziert und investiert über 1 Mrd. US-Dollar in Start-ups für KI-gestützte Unternehmenstechnologie.

 

Weitere Informationen über Joule finden Sie hier.

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klicken Sie bitte auf “Datei downloaden”
gleich hier unten im Bereich “Download”:

foodspring präsentiert seine neue Feed Your Fit Kampagne

Foto: “foodspring – Feed Your Fit” / Fotocredit & Quelle: © foodspring

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FUEL YOUR AMBITION:


FOODSPRING PRÄSENTIERT DIE KAMPAGNE „FEED YOUR FIT“.

 

Mit “Feed Your Fit” setzt foodspring neue Maßstäbe für den Geschmacks- und Ernährungssinn. Die einzigartige Fitness-Kampagne der Berliner Premium Marke für Sport Nutrition markiert eine neue Markenausrichtung für das Unternehmen und soll einmal mehr zeigen, dass foodspring der beste Ernährungs-Partner für alle Menschen mit einem aktiven Lebensstil ist.

FEED YOUR GOALS WITH FOODSPRING.

“Feed Your Fit” verkörpert das Konzept, persönliche Fitnessziele mithilfe der vielfältigen Produkte von foodspring zu fördern.

Der Begriff “feed” symbolisiert dabei die Anziehungskraft und ernährungsphysiologische Vielfalt der foodspring-Produktpalette, während “your fit” die vielfältigen Fitnessaspirationen Einzelner wiedergibt.

Als enger Begleiter unterstützt foodspring Individuen auf ihren einzigartigen Wegen zum Wohlbefinden. Die „Feed Your Fit“ Kampagne zeigt nun einmal mehr foodsprings Engagement, die Verbindung zwischen Geschmack und Ernährung zu verstärken und individuelle Fitnessziele zu fördern.

Lia Luckfiel, Brand Marketing Director bei foodspring: “Bei ‘Feed Your Fit’ geht es darum, die Freude an köstlichen Produkten zu genießen, während man seine Fitnessziele verfolgt, ganz gleich, welche diese sind. Wir möchten Einzelpersonen auf ihrem Weg zu einem gesünderen und aktiveren Leben unterstützen.”

Die “Feed Your Fit” Kampagne wird auf Instagram, Facebook und YouTube ausgerollt. Diese Social-Media-Plattformen ermöglichen es foodspring, mit Einzelpersonen in Kontakt zu treten, indem sie die Vorteile der Produkte durch eine Reihe von informativen und motivierenden Inhalten präsentieren.

CEO NEWS.

Erst kürzlich hat foodspring Christian Bubenheim als neuen CEO begrüßt. Mit seiner umfassenden Erfahrung im Omnichannel-Bereich, im digitalen Konsumentenbereich und im Bereich Führungskompetenz ist Christian bestens positioniert, um foodspring auf die nächste Stufe als führenden Akteur in der Kategorie Aktivernährung zu bringen. Dabei gewährleistet er den Erfolg von foodsprings neuer Markenausrichtung, die sich in der Kampagne “Feed Your Fit” widerspiegelt.

Alle Informationen zur „Feed Your Fit“ Kampagne sind unter foodspring.at zu finden.

 

https://www.facebook.com/foodspring

https://www.instagram.com/foodspring/

„Fleischlust“ hemmt nachhaltige Ernährungsumstellung

Grafik: “Barrieren Für Fleischverzicht” / Fotocredit & Quelle: © INTEGRAL

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INTEGRAL-Studie zum Weltvegetariertag am 01.10.


Für die einen ist ein Alltag ohne Fleisch und Wurst unvorstellbar, für die anderen ist eine fleischlose Ernährung eine Gewissensfrage oder der Schlüssel gegen den Klimawandel. Anlässlich des Weltvegetariertages am 01. Oktober hat INTEGRAL in einer aktuellen Online-Befragung gefragt, wie groß das Potenzial von vegetarischer Ernährung in Österreich ist, warum manche „Fleischtiger“ ihre Ernährungsweise nicht ändern möchten, und auf welche fleischlosen Ernährungsexperimente sich die Befragten einlassen würden.


Die Hälfte der Bevölkerung (53%) achtet bei der Ernährung darauf, wenig bis kein Fleisch bzw. Fisch zu essen: Nach eigenen Angaben ernähren sich 45% der Befragten flexitarisch (d.h. seltener bzw. unregelmäßiger Konsum von Fleisch oder Fisch), 6% vegetarisch bzw. pescetarisch und 3% vegan (d.h. keine tierischen Produkte). Eine der größten Gruppen bilden mit 45% jedoch diejenigen, die häufig Fleisch und Fisch essen.

Künftig mehr Menschen vegetarisch und vegan? Größte Potenziale bei unter 30-Jährigen

In Zukunft dürfte die Bedeutung von Vegetarismus und Veganismus jedoch steigen. Unter jenen, die sich derzeit nicht vegetarisch oder vegan ernähren, kann sich ein Fünftel (21%) eine vegetarische Lebensweise vorstellen. Vegane Ernährung kommt für 9% dieser Gruppe in Frage. Besonders große Offenheit für fleischlose Ernährung äußern jüngere Menschen: 36% der unter 30-jährigen Fleisch-Fans können sich vorstellen, komplett auf Fleisch und Fisch zu verzichten. Vegan zu leben, schließen 18% der unter 30-jährigen Allesessenden für sich nicht aus.

Auf die steigende Bedeutung von Vegetarismus deutet auch das Interesse an fleischloser Ernährung. So ist jeweils gut die Hälfte der Nicht-Vegetarier*innen grundsätzlich neugierig darauf, vegetarische Gerichte auszuprobieren (55%), oder spricht sich für einen vegetarischen Tag pro Woche in Kantinen oder Restaurants aus (53%). Allerdings: Zu einer grundlegenden Ernährungsumstellung ist nur eine kleine Gruppe bereit.

Größte Barrieren für die Umstellung zu Vegetarismus: Geschmack, Gewohnheit, Gesundheit

Menschen, die Fleisch und Fisch essen, nennen vielfältige Gründe, weshalb sie nicht darauf verzichten möchten. Am häufigsten werden der unverzichtbare Geschmack von Fleisch und Fisch (53%), Ernährungsgewohnheiten durch Tradition oder Kultur (39%) und die Sorge vor einer ungesunden Mangel-Ernährung (32%) angeführt. Andere Gründe sind jeweils nur für eine Minderheit ausschlaggebend, z.B. fehlendes Wissen zu Vegetarismus, soziale Faktoren wie das Verhalten des Umfeldes in Bezug auf den eigenen Verzicht, oder mögliche Herausforderungen im Alltag durch die Umstellung der Ernährungsweise.

 „Die Bedeutung vegetarischer und veganer Ernährung wird – nicht zuletzt aufgrund der Einstellungen und Verhaltensweisen der zukunftsweisenden Milieus und der jungen Zielgruppen – weiter zunehmen. Für Nahrungsmittelproduzenten sowie Supermärkte und Gastronomie ist es daher essenziell, ihre Angebotspalette auch in guter Qualität in diese Richtung zu erweitern.“, sagt Martin Mayr, Mitglied der Geschäftsleitung bei INTEGRAL.

Umweltschutzaspekte von fleischreduzierter Ernährung sind für Menschen, die Fleisch essen, etwas relevanter als der persönliche Benefit: So stimmen 55% zu, dass es gut für den Klimaschutz wäre, wenn alle Menschen weniger Fleisch, Wurst und Fisch essen würden, während nur 43% der Meinung sind, dass ihnen persönlich weniger von diesen Lebensmitteln guttun würde.

Starker Einfluss der Lebenswelt auf den Fleischkonsum

Dass Ernährung ein Ausdruck von Lebensstil und Werten ist, zeigt das Mapping der Ergebnisse im Gesellschaftsmodell der Sinus-Milieus. Auf dieser „Landkarte der Gesellschaft“ werden Menschen anhand ihrer Lebenswelt und sozialen Lage in zehn „Gruppen Gleichgesinnter“ unterteilt. Martin Mayr erläutert weiter: „Es zeigt sich, dass sich Menschen aus unterschiedlichen Motiven für vegetarisches Essen entscheiden: Milieus, denen Nachhaltigkeit ein Anliegen ist (Postmaterielle und Progressive Realisten) wählen vegetarische Speisen überdurchschnittlich oft aus Klima- bzw. Tierschutzgründen. Anderen Milieus, wie beispielsweise Performern oder Kosmopolitische Individualisten, ist es eher wichtig, aktuellen Trends zu folgen bzw. neue Dinge auszuprobieren – und sie entscheiden sich daher immer wieder für eine vegetarische Alternative am Speiseplan. Ganz anders verhält es sich im Milieu der Nostalgisch-Bürgerlichen: Hier besteht die geringste Bereitschaft für Vegetarismus. Für diese systemkritische ehemalige Mitte der Gesellschaft ist Fleisch ein selbstverständlicher Bestandteil des Alltags und somit eine Art Kulturgut. Man hat zunehmend den Eindruck, es werde einem der Schweinsbraten weggenommen, also sogar die Ernährung von „den Eliten“ vorgeschrieben. Das verstärkt das Gefühl, nicht verstanden zu werden.“

Neugierde auf Fleisch-Ersatzprodukte, Labor-Fleisch und Insekten?

Fleischlose Ernährung ist ein wichtiger Innovationstreiber im Food-Bereich, wie die zunehmende Vielfalt von Fleischersatzprodukten im Supermarkt oder in der Gastronomie zeigt. Doch welche Erfahrungen hat die Bevölkerung damit gemacht? Die Hälfte der Befragten (51%) hat schon einmal vegetarische Wurst, Schnitzel oder Faschiertes gegessen. 9% haben dies noch nicht getan, zeigen sich aber offen für einen Versuch. Gut ein Drittel (36%) möchten auch künftig keine Fleischersatzprodukte probieren.

Derzeit wird an Möglichkeiten geforscht, Fleisch im Labor künstlich zu züchten. Dies würde Fleischkonsum ermöglichen, ohne Tiere dafür zu töten. Zwei Drittel der Befragten (67%) schließt den Konsum von derartigem „Labor-Fleisch“ jedoch aus. Auch Insekten werden als zukunftsträchtige Fleisch-Alternative gepriesen. 41% der Befragten gehen davon aus, dass Käfer und Co. künftig eine größere Rolle in unserer Ernährung spielen werden.

Deutschland im Vergleich: Etwas geringeres Bewusstsein für fleischreduzierte Ernährung und Tierwohl

Frikadellen, Bockwurst oder Eisbein – in der deutschen Küche spielt Fleisch eine nicht ganz so große Rolle. Womöglich ist deswegen das Bewusstsein für fleischreduzierte Ernährung und Tierwohl in unserem Nachbarland etwas geringer, aber die Verzichtsbereitschaft wiederum höher ausgeprägt. Das hat das SINUS-Institut, Schwesterunternehmen von INTEGRAL, für Deutschland herausgefunden. So geben zwar nur 38% der Deutschen an, nur selten bzw. unregelmäßig Fleisch, Wurst und Fisch zu essen (vs. 45% hierzulande), aber immerhin 10% leben fleischlos (vs. 6% in Österreich). Für diese Lesart spricht auch, dass die Neugierde der deutschen Fleisch-Fans auf vegetarische Gerichte etwas geringer ist als in Österreich (50% in DE vs. 55% in AT). Auch befürworten mit 82% etwas weniger, dass Tiere immer artgerecht gehalten werden sollten, auch wenn Produkte dadurch mehr kosten (vs. 89% in AT).

 

Methodischer Hinweis

Dies sind Ergebnisse aus dem INTEGRAL Onlinebus. Im August und September 2023 wurden 1.000 Personen repräsentativ für die österreichische Bevölkerung Im Alter von 18 bis 75 Jahren zu diesem Thema befragt.

 

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