Author: Alexa Szikonya

karriere.at-Umfrage: Jeder Dritte schon einmal von Diskriminierung im Bewerbungsprozess betroffen

Foto: “Michaela Foißner-Riegler, Chief People Officer bei karriere.at” / Fotocredit: © karriere.at/Katharina Berger / Quelle: karriere.at

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Über ein Drittel der Jobsuchenden waren bereits zumindest einmal von Diskriminierung im Bewerbungsprozess betroffen. Das geht aus Umfragen der Jobplattformen karriere.at und hokify unter ihren Nutzer*innen hervor. Die meisten der jeweils 1.000 Befragten haben schon einmal Altersdiskriminierung im Bewerbungsprozess erlebt (karriere.at: 18 Prozent; hokify: 22 Prozent), gefolgt von Sexismus (karriere.at: 11 Prozent; hokify: 7 Prozent) und Rassismus (karriere.at: 4 Prozent; hokify: 10 Prozent).

 

„Die Ergebnisse der Befragungen auf karriere.at und hokify sind fast deckungsgleich: Über ein Drittel der Befragten haben sich bereits einmal im Bewerbungsprozess diskriminiert gefühlt. Das zeigt, dass Diskriminierung den gesamten Arbeitsmarkt betrifft“, erklärt Karl Edlbauer, Co-Founder und Geschäftsführer von hokify. „Diskriminierung kann bei der Bewerbung unterschiedliche Formen annehmen: Bewerbungen werden aussortiert, Kandidat*innen werden nicht zum Gespräch eingeladen oder bei gleicher Qualifikation nicht berücksichtigt. Dadurch werden passende Kandidat*innen für einen Job nicht in Erwägung gezogen, was wiederum den derzeit anhaltend hohen Arbeitskräftebedarf zusätzlich verschärft.“

 

Bewerbungsgespräch: 4 von 10 bereits mit unzulässigen Fragen konfrontiert

4 von 10 Befragten (karriere.at: 43 Prozent; hokify: 39 Prozent) wurden im Bewerbungsgespräch bereits nach Details aus dem Privatleben gefragt. So gaben 13 Prozent der Befragten sowohl auf karriere.at als auch hokify an, dass sie schon einmal nach der Familienplanung gefragt wurden: Von jenen User*innen, auf die dies zutrifft, sind 87 Prozent (karriere.at) bzw. 73 Prozent (hokify) weiblich.

 

Das Gleichbehandlungsgesetz verbietet Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, Familienstandes oder des Umstands, ob jemand Kinder hat, außerdem der ethnischen Zugehörigkeit, der Religion, der Weltanschauung, des Alters oder der sexuellen Orientierung. Damit sind Fragen, die diese Themen behandeln, bis auf spezifische Ausnahmen, im Bewerbungsgespräch nicht zulässig.

 

Mehrheit für Bewerbung mit Foto

Danach gefragt, ob sie eine Bewerbung ohne Foto und/oder persönliche Daten (Name, Geschlecht, Geburtsdatum) bevorzugen würden, sprachen sich zwei Drittel für die „klassische” Bewerbung mit Foto im Lebenslauf aus (karriere.at: 68 Prozent; hokify: 61 Prozent). Bei den Varianten ohne Foto bevorzugen die Nutzer*innen von hokify ihre persönlichen Daten anzugeben, während Nutzer*innen von karriere.at die gänzlich anonymisierte Variante demgegenüber leicht präferieren.

„Die Bewerbung ohne Foto ist im englischsprachigen Raum und Skandinavien schon üblich, um Diskriminierung möglichst im Keim zu ersticken. Hierzulande gehört das Foto aktuell standardmäßig in den Lebenslauf. Laut unserer Befragung präferieren auch die Jobsuchenden diese Variante. Arbeitgeber sind jedoch gefordert, Vorurteilen und Stereotypen aktiv entgegenzuwirken, um die Arbeitswelt so inklusiv wie möglich zu gestalten. Beispiele hierfür sind Maßnahmen im Bereich Bewusstseinsbildung genauso wie anonymisierte und standardisierte Bewerbungsverfahren oder das Vier-Augen-Prinzip beim Durchsehen von Bewerbungen“, erklärt Michaela Foißner-Riegler, Chief People Officer bei karriere.at.

 

https://hokify.at/

Auszeichnung „CISO of the Year“ zum zweiten Mal verliehen

Foto: “Preisträger CISO of the Year 2023 v.l.: Simon Tjoa (Juryvorsitzender), Bettina Thurnher (Gebrüder Weiss) und Marcel Lehner (MM Group) – beide CISO of the Year 2023, Harald Erkinger (Geschäftsführer CIS – Certification & Information Security Services GmbH) bei der Preisverleihung im Rahmen des CIS Compliance Summit 2023” / Fotocredit: © CIS / Anna Rauchenberger / Quelle: CIS

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Die besten Chief Information Security Officer des Landes sind gekürt

 

Die staatlich akkreditierte Zertifizierungsorganisation CIS zeichnete bei ihrer jährlichen Fachveranstaltung CIS Compliance Summit 2023 in Wien erneut die besten Chief Information Security Officer (CISO) Österreichs aus. Bettina Thurnher von Gebrüder Weiss und Marcel Lehner von MM Group wurden „CISO of the Year”. Zudem wurde ein Sonderpreis für „Lifetime Achievement“ an Thomas Schober von der Allianz Gruppe Österreich vergeben.

 

„New Work beschreibt die durch Digitalisierung und Globalisierung getriebene Veränderung der Arbeitswelt. Dieses komplexe Umfeld bietet neue Einfallstore für Cyberattacken. Chief Information Security Officer leisten oft Bemerkenswertes mit großem persönlichem Engagement unter schwierigsten Bedingungen. CISOs und ihre Teams bzw. Verbündeten sichern nicht nur die Daten Ihrer Kund*innen und Unternehmen ab, sondern arbeiten nicht zuletzt auch für das Wohl einer sichereren Gesellschaft. Mit der ‚CISO of the Year‘ Auszeichnung feiern wir die Expertinnen und Experten hinter den herausragenden Errungenschaften“, sagt Harald Erkinger, Geschäftsführer der CIS – Certification & Information Security Services GmbH. Aufgrund der Fülle an professionellen Einreichungen wurden heuer erstmalig zwei Personen ausgezeichnet. Bettina Thurnher, Information Security Managerin bei der Gebrüder Weiss GmbH, sowie Marcel Lehner, CISO bei der MM Group, überzeugten die Fachjury und konnten die Titel „CISO of the Year 2023“ mit nach Hause nehmen. Zudem wurde ein Sonderpreis für „Lifetime Achievement“ an Thomas Schober, CISO bei der Allianz Gruppe Österreich, vergeben. Die Awards wurden von Simon Tjoa, Juryvorsitzender und IT-Sicherheitsforscher an der FH St. Pölten, überreicht. „Bei allen Preisträger*innen haben uns besonders deren Führungsleistungen, die messbare Wertschöpfung sowie Vorbildrolle für die Security Community Österreichs überzeugt“, so die Jurybegründung.

 

Awareness für gesteigerte Sicherheit und Know-how

Bettina Thurnher, Information Security Responsible bei der Gebrüder Weiss GmbH, implementierte neben einem Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) – zertifiziert nach dem internationalen Standard ISO/IEC 27001 – auch ein Data Protection Managementsystem und IT-Notfallmanagement im Betrieb. Zudem waren auch die Erstellung und der jährliche Review von Information Asset Management, Lizenzmanagement und die Entwicklung eines umfassenden Sicherheits-Curriculums für alle Mitarbeitenden Teil ihres Aufgabengebiets. „Der Award ist eine wundervolle Wertschätzung unserer Arbeit für Gebrüder Weiss und in der Cyber Community. Informationssicherheit ist Teamarbeit. Dieser Award gehört daher auch allen Mitarbeitenden, die uns in der letzten Dekade in der Informationssicherheit unterstützt haben und weiter unterstützen“, freut sich Thurnher.

 

Business Value durch Neuerungen und Innovation

Der Chief Information Security Officer bei der MM Group, Marcel Lehner, konnte u. a. durch die Einführung eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) an den 71 Produktionsstandorten für rund 16.000 Beschäftigte die Anzahl von Sicherheitsvorfällen um 25 % reduzieren und gleichzeitig die Erkennungszeit um 50 % verkürzen, wodurch Schadensrisiken schon vorab minimiert wurden. Gleichzeitig wurde das Unternehmen dahingehend gestärkt, den strengen Anforderungen der Gesetzgebung wie der EU-DSGVO gerecht zu werden. „Die Sicherheitslandschaft entwickelt sich ständig weiter und es ist unerlässlich, Schritt zu halten und proaktiv zu sein. Das Informationssicherheitsmanagementsystem bot uns definitiv die Gelegenheit, unsere Stärken und Schwächen genauer zu analysieren, was wiederum dazu beitrug, unsere firmeninternen Sicherheitsstrategien zu optimieren“, so Lehner.

 

„Lessons Learned“ aus 30 Jahren Informationssicherheitspraxis

Erstmals wurde ein Sonderpreis für „Lifetime Achievement“ vergeben. Thomas Schober, der als CISO für die Allianz Gruppe in Österreich sowie alle dazugehörigen Unternehmen verantwortlich ist, freute sich über die Auszeichnung. Seit vielen Jahren ist er für proaktives Sicherheitsmanagement und Providersteuerung der AZTEch Österreich, einer IT-Tochter der Allianz Elementar, zuständig. „Wir freuen uns besonders, Thomas Schober, CISO der Allianz und Vorreiter in der Informationssicherheit, mit dem Sonderpreis ‚Lifetime Achievement Award‘ zu würdigen. Seit über 30 Jahren treibt er die Industrie hinsichtlich Informationssicherheit voran. Er ist Wissensvermittler mit Vorbildwirkung für die nachfolgende Generation an Chief Information Security Officers“, so Erkinger.

 

So wurden die Gewinner*innen ermittelt

Ziel des alljährlichen „CISO of the Year“-Wettbewerbs ist es die Leistungen dieser mittlerweile unerlässlichen Management-Funktion ins Rampenlicht zu stellen sowie zusätzliche Impulse für andere CISOs zu bieten. Eingereicht werden können Projekte wie z. B. die Umsetzung und Planung von Informationssicherheitskonzepten zur Abwehr von Cyber-Attacken, die Implementierung von Informationssicherheitsmanagementsystemen (ISMS) oder die Erweiterung dieser um Aspekte hinsichtlich Business Continuity, Datenschutz oder Cyber Security. Die Bewerber*innen stellten im Zuge ihrer Einreichung ihre Hintergründe sowie Erfolgsfaktoren (etwa Einsparungen, Verbesserung der Sicherheit oder eingesetzte Technologien) dar.

 

Unter den Einreichungen hat eine unabhängige Fachjury die Vorauswahl und Entscheidung getroffen. Die Preisträger*innen wurden beim CIS Compliance Summit 2023 in Wien vor rund 250 Fachbesucher*innen feierlich gekürt.

 

Detaillierte Informationen zum Bewerb sowie die Anmeldeformulare für den neuen Wettbewerb „CISO of the Year 2024“ finden Sie hier: www.cis-cert.com/ciso

15 Jahre u:book

Foto, Fotocredit & Quelle: © ubook

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Service der Universität Wien bietet hochwertige Laptops zu günstigen Preisen für Angehörige österreichischer Bildungseinrichtungen

 

Geräte mit internationalem Nachhaltigkeits-Zertifikat stehen im Fokus

 

Egal ob Schüler*in, Student*in, Wissenschafter*in, Lehrer*in oder Dozent*in – mit der Initiative u:book bietet die Universität Wien allen Angehörigen österreichischer Bildungseinrichtungen finanzielle Unterstützung bei der Anschaffung von Laptops, Tablets und anderem technischen Zubehör für Schule, Studium, Lehre und Forschung. Das aktuelle Verkaufsfenster ist von 25. September bis 23. Oktober 2023 im u:book-Onlineshop geöffnet. 

Das einzigartige Service der Universität Wien feiert heuer sein 15-jähriges Jubiläum und wartet dabei mit besonderen Geräten, Gewinnspielen und einer österreichweiten Infotour auf. Wer nicht im Online-Shop bestellen will, kann sich auch persönlich beraten lassen bei den österreichweiten u:book Infoständen. Termine und Daten gibt es hier im Überblick. Seit seiner Gründung im Jahr 2008 achtet das u:book-Team der Universität Wien bei der Auswahl der Geräte stets auf hochwertige Qualität und Garantie und bietet dabei umfassenden Support. Angehörige österreichischer Bildungseinrichtungen können die hochwertigen Geräte zu günstigen Preisen erwerben. Besonderes Augenmerk wird im Produktportfolio auch auf Nachhaltigkeit gelegt: u:book kennzeichnet Geräte, die über das international anerkannte Nachhaltigkeits-Zertifikat (EPEAT-Standard Gold) verfügen, ab sofort mit einem grünen Nachhaltig-Label.

Das u:book-Verkaufsfenster ist zweimal jährlich für 4 Wochen geöffnet. Die angebotenen Modelle werden von Verkaufsfenster zu Verkaufsfenster neu ausgewählt und konfiguriert. Oberste Priorität hat dabei, dass die Geräte den hohen Ansprüchen von Forschung, Lehre und Studium gerecht werden. Qualität und Garantie unter Berücksichtigung eines angemessenen Preises stehen dabei im Vordergrund.

Das aktuelle Produktportfolio umfasst Geräte von Lenovo, HP, Apple, Dell, Acer, Fujitsu und Asus. 

 

Produktübersicht

Der u:book-Partner HP bietet gewohnt hohe Qualität im Geräte-Portfolio an. Mit dem ZBook Power G10 kommt professionelle Leistung der Premiumklasse ins Spiel. Komplexe Berechnungen im Hintergrund gepaart mit umfangreichen Office-Aufgaben und gleichzeitigen Online-Meetings können entspannt in Angriff genommen werden. Eine starke Workstation für anspruchsvolle Tätigkeiten, mit der mehrere rechenintensive Projekte zeitgleich durchgeführt werden können – und das Ganze zu einem besonders günstigen Preis (1.499,00 Euro inkl. Betriebssystem).

 

Lenovo ist seit der Gründung des u:book-Services mit einer Produktpalette vielseitiger Geräte für den Studienalltag dabei. In diesem Verkaufsfenster präsentiert der Hersteller mit dem Lenovo V15 G4 ein Allround-Notebook, das sich perfekt für das mobile Arbeiten eignet. Mit einem tollen Preis-Leistungs-Verhältnis und dem sehr niedrigen Gewicht von 1,6 kg ist das Notebook eine gute Wahl für ein einsteigerfreundliches Gerät, das sich überall mitnehmen lässt. Dank seines beeindruckenden 15,6-Zoll-Bildschirms eignet es sich optimal für lange Recherchearbeiten und das Mittippen in Vorlesungen, was es zu einem guten Begleiter für ein ganzes Studienleben macht. (529,00 Euro inkl. Betriebssystem)

 

Das Apple iPad (9. Generation) mit seinem brillanten 10,2-Zoll-Retina-Display vereint den starken A13-Bionic-Chip mit einer besonders langen Batterielaufzeit für den ganzen Tag. Das Tablet ist aufgrund seiner Handlichkeit ein idealer Begleiter im Hörsaal, in der Bibliothek und auf dem Weg zwischen Terminen. Bei u:book wird das praktische iPad mit 64 GB zu einem besonderen Jubiläumspreis von nur 355,00 Euro angeboten.

 

Dell Technologies setzt mit dem preisgünstigen Dell Latitude 3340 2-in-1 seinen Fokus auf vielseitige Anwendungsmöglichkeiten. Der im u:book-Angebot inkludierte Dell Active Pen ist eine wertvolle Erweiterung für Projektarbeiten: Anschauliche Skizzen können flink angefertigt und mit handschriftlichen Notizen ergänzt werden. Das handliche, moderne 13,3-Zoll-System ist mit einem 360-Grad-Scharnier ausgestattet und lässt sich damit ideal an unterschiedliche Arbeitsweisen anpassen. Ob als konventioneller Laptop beim Mitschreiben in Vorlesungen, als Tablet für das Anfertigen kreativer Designs oder um dank seines 360-Grad-Klappscharniers die Zeit auf langen Zugfahrten mit Lernen zu überbrücken. (1.089,00 Euro inkl. Betriebssystem)

 

Asus stellt mit seinem ExpertBook B3 Flip ein mobiles, stromsparendes Gerät mit 360-Grad-Flexibilität vor. Hohe Speicherkapazitäten und smarte Features sorgen für optimale Bedingungen im Studium und in der Freizeit. Bei Videokonferenzen punktet das starke Notebook mit einer intelligenten Noise-Cancellation-Technologie, die unerwünschte Geräusche sowohl beim ein- als auch ausgehenden Audiosignal mittels Filtern unterdrücken. (777,00 Euro inkl. Betriebssystem)

 

Das Acer Swift 3 Notebook besticht durch sein schlankes Metallgehäuse mit einem Gewicht von nur 1,2 kg. Das macht es zu einem Top-Gerät für den mobilen Alltag am Weg zwischen Campus und Vorlesungen. Das Leichtgewicht unter den Notebooks muss sich allerdings nicht hinter seinen größeren Konkurrenten im u:book-Portfolio verstecken: Der AMD-Ryzen-5-Prozessor stattet das Gerät mit ausreichend Power für Multitasking und Produktivität aus. (444,00 Euro inkl. Betriebssystem)

 

Starke Laptops zu einem günstigen Preis ist das Motto bei Fujitsu: Mit dem Lifebook E5511 bietet der u:book-Partner ein limitiertes Jubiläumsgerät zu einem besonders studierendenfreundlichen Preis an. Der großzügig dimensionierte 15,6-Zoll-Bildschirm in Full-HD-Auflösung sichert eine gute Lesbarkeit bei einem gleichzeitig geringen Gewicht von nur knapp über 2 kg. Der sehr gut ausgestattete Allround-Laptop eignet sich hervorragend für den langen Studienalltag und besticht durch einen Spitzenpreis von nur 299,00 Euro inklusive Windows-Betriebssystem.

 

Alle Modelle, Spezifikationen und Preise sind während des Verkaufsfensters im Shop von u:book zu finden: ubook.at/shop/

Weitere Informationen: ubook.at

06.10.2023 – Wiens 1. Bildungsfestival

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Große Premiere

Am 6. Oktober findet im Erste Bank Campus das 1. Wiener Bildungsfestival statt. 

 

Bei der von der Stadt geförderten und vom Hub for Education Innovation Vienna (HEIV) organisierten Veranstaltung sollen sich Vertreter*innen aus dem Bildungsbereich, Betroffene und Entscheidungsträger*innen austauschen und vernetzen. Insgesamt werden 60 Vorträge gehalten, mehr als 40 Projekte vorgestellt und 30 Workshops stattfinden. Das Festival hat zwei inhaltliche Schwerpunkte: einerseits werden Bildungsinnovationen aus anderen europäischen Ländern als Inspiration für die Implementierung im Wiener Bildungssystem vorgestellt.

 

Etwa beim Keynote-Impulsvortrag von Max Haimendorf, der von seinen Erfahrungen bei der Transformation einer ehemaligen Brennpunktschule in London zu einer der besten Schulen Englands berichten wird. Andererseits werden bereits umgesetzte „Best Practice“-Beispiele aus dem österreichischen Bildungsbereich vor den Vorhang geholt. Dazu zählen etwa SchuBu, das interaktive Schulbuch, Studyly, Jedes Kind stärken, Culture School oder die Moonshot Pirates. „Wir müssen als Gesellschaft sicherstellen, dass wir unsere Kinder und Jugendlichen in ihrer Entfaltung begleiten, um sie auf ein selbstbestimmtes Leben vorzubereiten. Das Ziel des Wiener Bildungsfestivals ist es, den Wissensaustausch über Bildungsinnovationen zu fördern und engagierte, innovationsaffine Akteur*innen im Bildungsbereich miteinander zu vernetzen“, sagt Vizebürgermeister und Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr.

 

Das detaillierte Programm finden Sie unter www.bildungsfestival.at.

Forschung, Lehre und Expertise zu Künstlicher Intelligenz und Data Science an der Universität Wien

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Aktuell: Nikolaus Forgó erhält Staatspreis “Ars Docendi” 

 

Egal ob gesellschaftlich, in der Lehre oder in der Forschung – Künstliche Intelligenz (KI) ist in all diesen Bereichen ein aktuelles Thema. Wissenschafter*innen der Universität Wien liefern mit ihrer Forschung, ihren Lehrkonzepten und ihrer Expertise einen wertvollen Beitrag zur Einordnung und zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz. 

 

Universitätsprofessor Nikolaus Forgó erhält Staatspreis “Ars Docendi”

Am 21. September wurde Nikolaus Forgó vom Institut für Innovation und Digitalisierung im Recht der Universität Wien, mit dem “Ars Docendi”, dem Staatspreis für innovative Lehrkonzepte, ausgezeichnet. Er erhielt ihn in der Kategorie “Kooperative Lehr- und Arbeitsformen”. Forgó ist Professor für Technologie- und Immaterialgüterrecht an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien. 

Umgang mit KI in Studium & Lehre

Die Universität Wien setzt sich proaktiv mit dem Thema “Künstliche Intelligenz” auseinander. Die von einer Expert*innengruppe erarbeiteten “KI-Guidelines” unterstützen beim Umgang mit KI in der Lehrgestaltung – über den Einsatz von Hilfsmitteln z.B. bei Prüfungen oder schriftlichen Arbeiten entscheiden die Lehrenden. Auch inhaltlich wird KI in der Lehre verankert. Dazu zählt das Wissen über die Technik und Funktionsweisen von KI, ebenso wie die Reflexion über Auswirkungen dieser Tools auf unsere Gesellschaft.

Im kommenden Wintersemester starten dazu, unter anderem, folgende Lehrangebote: 

  • Die interdisziplinäre Ringvorlesung “Machines That Understand? Large Language Models and Artificial Intelligence” beleuchtet aktuelle Entwicklungen im Bereich der generativen künstlichen Intelligenz und regt die Diskussion über die Fähigkeiten, Beschränkungen und die gesellschaftliche Relevanz dieser Modelle an. Weitere Informationen zur Ringvorlesung finden Sie hier
  • Auch die Massive Open Online Courses werden um den MOOC “Digitales Leben 4” erweitert, indem unter anderem das Thema Künstliche Intelligenz beleuchtet wird.  Die MOOCs der Uni Wien vermitteln in mehreren digitalen Lektionen grundlegende Fertigkeiten zu den brennenden Themen unserer Zeit – ein kostenloses Bildungsangebot auf Universitätsniveau. Mehr Informationen zu den MOOCs finden Sie hier

 

Expert*innen der Uni Wien unterstützen bei der Umsetzung von UNESCO-Empfehlungen zur Ethik von KI

Die rasanten Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz werfen grundlegende ethische Fragen auf, die einer breiten gesellschaftlichen Diskussion bedürfen. Ein interdisziplinäres Expert*innengremium begleitet Österreich bei der Umsetzung der UNESCO-Empfehlungen zur Ethik der Künstlichen Intelligenz, mit dabei sind drei Wissenschafter*innen mit Uni Wien-Bezug. Warum KI-Governance global gedacht werden muss und welche Möglichkeiten und Gefahren sich daraus ergeben.
Lesen Sie mehr dazu im Artikel im Wissenschaftsmagazin Rudolphina der Universität Wien. 

Mit klugen Algorithmen die Qualität von ChatGPT messen

Der Sprachwissenschafter Benjamin Roth von der Universität Wien untersucht, wie Algorithmen bei der Verarbeitung von großen Textmengen unterstützen können. Gemeinsam mit seinem Team entwickelt er Programme, mit denen man die Qualität von ChatGPT und Co. messen kann.
Lesen Sie mehr dazu im Artikel im Wissenschaftsmagazin Rudolphina der Universität Wien.

Expert*innen zu KI, Data Science und Co an der Universität Wien

Das Thema Digitalisierung und KI wird von den Expert*innen der Universität Wien über alle Forschungsbereiche hinweg betrachtet. Hier stellen wir Ihnen einige vor.

Zur Expert*innenliste

 

www.univie.ac.at

Verleihung des Österreichischen Umweltzeichens an 49 Schulen in ganz Österreich

Foto: “Verleihung des Österreichischen Umweltzeichens an die Praxismittelschule der PH Kärnten / Viktor Frankl Hochschule v.l.: Bildungsminister 
Martin Polaschek, Petra Gaggl, Susanne Lerchbaumer, Direktorin Margit Ortner-Wiesinger, Klimaschutzministerin Leonore Gewessler” / 
Fotocredit: © BMK/Viktoria Miess / Quelle: BMK

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Nachhaltigkeit punktet an österreichischen Schulen

 

Bildungseinrichtungen, die mit dem Österreichischen Umweltzeichen zertifiziert werden, stehen für nachhaltiges Wirtschaften und umweltbewusstes Handeln. Das Gütesiegel schafft Strukturen, um Umwelt, Gesundheit und Bildungsqualität bestmöglich in den Schulalltag zu integrieren. Die Anzahl der Schulen, die die Voraussetzungen erfüllen, steigt ständig. Am 18. September nahmen 34 von insgesamt 49 Bildungseinrichtungen an der Verleihung des Österreichischen Umweltzeichens im Bundesministerium für Klimaschutz teil. Die Urkunden wurden von Klimaschutzministerin Leonore Gewessler und Bildungsminister Martin Polaschek überreicht.

 

Die nachhaltigen Maßnahmen, die von den Bildungseinrichtungen gesetzt werden, orientieren sich alle an der Richtlinie UZ 301 des Österreichischen Umweltzeichens. Innerhalb dieses Rahmens gibt es aber vielfältige und kreative Wege der Umsetzung, die auch bis in die Schulklassen reichen und auf spielerische Weise den bewussten Umgang mit Nachhaltigkeit vermitteln.

 

Klimaschutzministerin Leonore Gewessler zur Verleihung: „Eine gute Ausbildung von Schülerinnen und Schülern ist die beste Versicherung für unsere gemeinsame Zukunft. Dazu gehört natürlich auch das Wissen über unseren Planeten, unsere Umwelt und unser Klima. Es ist eine schöne Entwicklung, dass fachübergreifende Projekte zu Klima- und Umweltschutz immer häufiger im Lehrplan integriert werden. Und es ist natürlich auch gut und wichtig, dass die Schulen selbst Vorbild sind und vorangehen: Beim Energiesparen genauso wie bei der nachhaltigen Beschaffung.“

 

Auch Bildungsminister Martin Polaschek zeigt sich beeindruckt vom Engagement, das die Direktoren, Lehrkräfte aber auch Schüler:innen selbst in den Bildungseinrichtungen zum Thema Umweltschutz leisten: „Mein Ziel ist es, den Energieeffizienz- und Nachhaltigkeitsgedanken im gesamten Bildungsbereich noch stärker zu verankern. Dabei haben wir einerseits mit unserem Programm ‚Energie:bewusst‘ zahlreiche Initiativen zur Sensibilisierung für mehr Nachhaltigkeit und Energieeffizienz ins Leben rufen können. Andererseits prüfen wir auch an den Schulen und im Schulbau, wo wir noch energieeffizienter und nachhaltiger arbeiten können. Das Umweltzeichen ist hier eine bereits bestehende wichtige Initiative, um besonders nachhaltige Schulen auszuzeichnen. Ich danke allen Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften für ihr Engagement und ihre kreativen Ideen.“

 

Vorbildliche Schulprojekte

An der Mittelschule GTS St. Martin-Traun in Oberösterreich wird ein großes Augenmerk auf Gesundheit und Wohlbefinden gelegt. Im GTS-Bereich „Freizeit“ wird auf einem großzügig gestalteten Gelände für viel Bewegung und Ausgleich gesorgt. Zu den Projekten, die unter anderem durch das Umweltzeichen-Team festgelegt und im schulautonomen Lehrplan impliziert werden, zählen unter anderem die Themen Kreislauf des Wassers, Müll im Meer, Faire Produkte, Verpackung der Produkte, Energiegewinnung und die Luftqualität im Klassenraum.

 

In Salzburg trägt die HBLW–Saalfelden das Österreichische Umweltzeichen schon seit 2003 und kann sich nun über weitere vier Jahre als „Umweltzeichen-Schule“ freuen. Das Umweltzeichen-Team an der HBLW besteht aus sehr vielen engagierten Lehrpersonen, dem Verwaltungspersonal und motivierten umweltberatenden Schüler:innen, die sich gemeinsam um die Integration des Umweltzeichens in den Schulalltag bemühen. In den letzten Jahren wurde die Neugestaltung des Außenbereichs in Angriff genommen. So wurden vor der Schule neue Sitzmöglichkeiten, ein schöner Kräutergarten, eine Biodiversitätsfläche und ein Insektenhotel errichtet. Zahlreiche Schülerprojekte in Kooperation mit dem Nationalpark Hohe Tauern, dem Klimabündnis Saalachtal und der Salzburg AG runden das Nachhaltigkeits-Engagement der Schule ab.

 

Ein wichtiges Bildungsziel der steirischen Volksschule Gleisdorf, die ebenfalls ausgezeichnet wurde, ist das bewusste und achtsame Erleben und Wahrnehmen der Umwelt mit allen Sinnen. Besonderer Wert wird auf die Erziehung und Bewusstseinsbildung gelegt. Tägliche Müllkontrollen, Gesunde Jause und zahlreiche Projekte zum Umweltschutz wie Energie- oder Landwirtschaftsprojekte machen die Volksschule zu einer Vorzeigeschule beim Thema Nachhaltigkeit. Dazu zählt auch noch der Pedibus und ein umfassendes Radfahrprojekt, welches jährlich mit allen Schulstufen durchgeführt wird.

 

In Wien verfügt die UNESCO-Schule GRG 21 F26 über einen Schulgarten, der jedes Jahr von den Schüler:innen umfassend betreut wird, vom Anbau bis zur Ernte. Der Schulgarten wird von den verschiedensten Fächern für den Unterricht genutzt und dient der Veranschaulichung von Umweltthemen. Zusätzlich sind die Bereiche Nachhaltigkeit und Gesundheitsförderung fest in den Projekttagen der Unterstufenklassen verankert. Darüber hinaus finden in den ersten Klassen spielerische Workshops zur Mülltrennung statt.

 

Auch im westlichsten Bundesland Vorarlberg wird Nachhaltigkeit in Schulen großgeschrieben. So zum Beispiel im Bundesgymnasium Bregenz Blumenstraße. Mit der Aktionswoche Road to Paris hat sich das BG Blumenstraße auf den Weg gemacht, um die im Pariser Klimaabkommen beschlossenen Ziele zu erreichen: Die Begrenzung des Temperaturanstiegs auf deutlich unter zwei Grad Celsius sowie die Halbierung des CO2-Ausstoßes. Maturant:innen untersuchten, wie stark sich die Bereiche Ernährung, Mobilität, Strom und Wärme auf den CO2-Fußabdruck der Schule auswirken. Das Resultat: Emissionen von rund 500 Tonnen CO2. Ein starkes Ergebnis für den Aufruf zu mehr Nachhaltigkeit.

www.umweltzeichen.at

TUTANCHAMUN feiert am 19.10.2023 Premiere in Wien

Foto: “TUTANCHAMUN – Das immersive Ausstellungserlebnis” / Fotocredit & Quelle: © MAD

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Seit über 100 Jahren ziehen die Mythen rund um Pharao Tutanchamun die Menschen weltweit in ihren Bann. Ab dem 19.10.2023 zeigt TUTANCHAMUN – DAS IMMERSIVE AUSSTELLUNGSERLEBNIS ein neues, digitales Multimedia-Highlight in der Wiener Marx Halle und entführt die BesucherInnen in das sagenumwobene alte Ägypten und dessen Geheimnisse. Nahezu Hand in Hand mit dem Kindkönig Tutanchamun – der Ikone des alten Ägyptens – tauchen die BesucherInnen ein in eine Welt voller gottgleicher Herrscher, Weltwunder der Architektur, Grabkammern voller Gold und in einen geheimnisvollen Totenkult. 

 

Nach dem großen Erfolg von „MONETS GARTEN“ und „VIVA FRIDA KAHLO“ bringen die Veranstalter das nächste spektakuläre, immersive Ausstellungserlebnis nach Österreich. Fast genau 100 Jahre nach dem Sensationsfund der ägyptischen Schatzkammer, ab 19. Oktober 2023, wird auf 2.000 m2 Fläche die Welt der Götter und Pharaonen im alten Ägypten in der Wiener Marx Halle lebendig. Nahezu Hand in Hand mit dem Kindkönig Tutanchamun – der Ikone des alten Ägyptens – tauchen die BesucherInnen in eine Welt voller gottgleicher Herrscher, Weltwunder der Architektur, Grabkammern voller Gold und einem geheimnisvollen Totenkult ein.

Das Multimedia-Highlight TUTANCHAMUN – DAS IMMERSIVE AUSSTELLUNGSERLEBNIS wurde im November 2022 in Madrid, Spanien, von “MAD – Madrid Artes Digitales” in ihrem digitalen Kunstzentrum “MAD” eröffnet und fand mit über 325 000 Besuchern in acht Monaten großen Anklang. Die Ausstellung wurde mit zahlreichen renommierten internationalen Preisen ausgezeichnet. Im November wird das immersive Ausstellungserlebnis TUTANCHAMUN im Grand Egyptian Museum (GEM) in Gizeh, Ägypten, seine internationale Premiere feiern.

Die immersive Geschichte führt in eine faszinierende Zivilisation, die uns bis heute mit ihren im Wüstensand verborgenen und im Wasser des Nils zerfließenden Rätseln in ihren Bann zieht. TUTANCHAMUN – DAS IMMERSIVE AUSSTELLUNGSERLEBNIS entführt die BesucherInnen in eine Zeit, in der die Götter des Pyramidenlands erwachten und lässt die imposanten Tempel des alten Ägyptens vor den Augen der BesucherInnen wieder so beeindruckend und farbenprächtig auferstehen, wie zur damaligen Zeit.

Die Entdeckung des prunkvoll ausgestatteten, nahezu ungeplünderten Grabes des jungen Pharaos Tutanchamun am 4. November 1922 machte den britischen Archäologen Howard Carter über Nacht weltberühmt. Die originale Stimme von Howard Carter ist es auch, die die BesucherInnen beim Entdecken des wohl außergewöhnlichsten Archäologiefundes der Geschichte begleitet und leitet.

Ergänzt wird die realitätsnahe Show durch ein Augmented Reality-Erlebnis in der Grabkammer Tutanchamuns, im Tal der Könige in Luxor. Im interaktiven Erlebnisraum haben die BesucherInnen die Möglichkeit, mehr über die Hieroglyphenschrift zu erfahren, selbst in die Welt der Archäologie einzutauchen und, wie Howard Carter 1922, Schätze in Originalgröße zu entdecken. Im Virtual Reality-Bereich der Ausstellung werden die Gäste zu HeldInnen einer Reise durch die verschlungenen Pfade des Totenbuchs bis zum Gericht des Osiris und erlangen, wenn sie alle Prüfungen erfolgreich meistern, das ewige Leben auf den Feldern von Lalu – dem „Jenseits” der alten Ägypter.

Ab dem 19.10.2023 präsentiert Alegria Exhibition die von MAD (Madrid Artes Digitales) produzierte, faszinierende Ausstellung in Wien, die in das alte Ägypten entführt und dessen große Geheimnisse erlebbar macht.

 

Kunst trifft modernste Technik – Was bedeuten die Begriffe „Virtual Reality“, „immersiv“ und „Augmented Reality“?

„Virtual Reality“ (VR) bezeichnet eine digitale, künstliche Welt, die mithilfe von spezieller Soft- und Hardware erlebbar gemacht wird und ein immersives Erlebnis ermöglicht. Durch die Nutzung einer VR-Brille wird mittels der hochauflösenden Displays, 360°- oder 3D-Inhalten und auditiven Elementen, ein vollkommenes Abtauchen in die virtuelle Welt ermöglicht.

„Immersiv“ beschreibt den Effekt, bei dem BetrachterInnen in eine multimediale Illusion aus Bild und Ton eintauchen und diese als real empfinden. Durch ein 3D-Mapping-Projektionssystem können Inhalte wie Grafiken, Animationen, Bilder oder Videos auf dreidimensionale Objekte projiziert werden, sodass eine einzigartige Atmosphäre entsteht.

Mit dem Begriff „Augmented Reality“ bezeichnet man eine computerunterstützte Wahrnehmung, die die reale Welt um künstliche Aspekte erweitert. Direkt und in Echtzeit werden auf einem Bildschirm, wie beispielsweise einem Tablet oder einem Smartphone, vor den Augen des Betrachters, digitale Elemente in die reale Welt eingefügt.

 

TUTANCHAMUN – DAS IMMERSIVE AUSSTELLUNGSERLEBNIS
MARX HALLE | Karl-Farkas-Gasse 19 | 1030 Wien
19. Oktober 2023 bis 21. Jänner 2024
MO-MI 10:00 bis 20:00 Uhr (letzter Einlass 19:00 Uhr)
DO-SO 10:00 bis 21:00 Uhr (letzter Einlass 20:00 Uhr)
Tickets unter https://tutanchamun.reservix.at

 

TICKETS
Montag bis Freitag: 25 EUR
Samstag, Sonntag und Feiertag: 29 EUR

Empfohlene Besuchsdauer: ca. 90 Minuten
Altersempfehlung: keine Altersbeschränkung

Wiens Bürgermeister gratuliert Café Landtmann zum 150-Jahr-Jubiläum

Foto: “Wiens Bürgermeister gratuliert Café Landtmann zum 150-Jahr-Jubiläum: Berndt und Anita Querfeld mit Bürgermeister Michael Ludwig ” 
Fotocredit: PID/Jobst

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Eine Kaffeehausinstitution feiert Geburtstag: Vor 150 Jahren wurde das Café Landtmann an der Wiener Ringstraße eröffnet. Bürgermeister Michael Ludwig hat heute, Montag, der Familie Querfeld, den derzeitigen Betreibern, persönlich vor Ort zum Jubiläum gratuliert: „Wien ist in der ganzen Welt für seine typische Kaffeehauskultur, die seit 2011 zum immateriellen Kulturerbe der Unesco zählt, bekannt. Wie kaum ein anderes Café steht das Landtmann für diese gute Wiener Tradition. Ich gratuliere dem Landtmann und seinen Betreibern herzlich und wünsche auch für die kommenden 150 Jahre alles Gute.“ Als Geschenk überreichte Stadtchef Ludwig Kaffeegarnituren des Wiener Unternehmens Lobmeyr.

 

Aufgrund seiner unmittelbaren Nähe zu Burgtheater, Rathaus und Parlament gehört das traditionsreiche Café seit Jahrzehnten zum beliebten Treffpunkt für Prominenz aus Politik und Kultur, ist aber auch ein beliebter Aufenthaltsort für alle Wienerinnen und Wiener sowie Besuchende aus der ganzen Welt. Jährlich werden rund 600.000 Gäste bedient. Zu den berühmtesten zählten etwa Sigmund Freud, Marlene Dietrich, Hans Moser, Hans Albers, Herbert von Karajan, Paula Wessely, Felix Salten, Gustav Mahler sowie Paul McCartney, Sophia Loren, Shakira oder Hillary Clinton. Auch heimische Politiker wie Bruno Kreisky, Julius Raab oder Michael Häupl besuchen diese feste Wiener Kaffeehausinstitution regelmäßig.

 

Eröffnet wurde es 1873 als damals „größte und eleganteste Cafe-Localität“ von Franz Landtmann, der dem Betrieb auch seinen Namen gab. Zwischen 1918 und 1926 gaben einander verschiedene Eigentümer die Türklinke des Landtmann in die Hand. Dann übernahm die Familie Zauner den Betrieb. Diese ließ das Kaffeehaus 1929 komplett renovieren. Nach Entwürfen des Architekten Ernst Meller bekam das Landtmann seine bis heute erhaltene und unter Denkmalschutz stehende Innenausstattung. 1976 übernahm schließlich die Familie Querfeld den Betrieb. Sie nahm wiederholt Renovierungen und die Erweiterung um den Wintergarten vor. „Seit 150 Jahren steht das Landtmann als echtes Wiener Kaffeehaus allen offen“, sagte Cafetier Berndt Querfeld. Der genaue Geburtstag ist der 1. Oktober, gleichzeitig auch der Internationale Tag des Kaffees. An diesem Tag wird im Lokal unter anderem mit einer Lesung aus dem neuen Buch „Café Landtmann – Wo Wien zuhause ist“ gefeiert.

 

https://www.landtmann.at/

 

„WE ARE MUSICAL“ – Großes Musicalfest im Ronacher

Foto: “We Are Musical” / Fotocredit & Quelle: © musicalvienna

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Anlässlich der Wiedereröffnung nach der Sommerpause veranstalten die Vereinigten Bühnen Wien, ein Unternehmen der Wien Holding, am 30. September 2023 ein Musical-Sommerfest rund um das Ronacher.

 

Einblicke hinter die Kulissen

Bei „WE ARE MUSICAL“ erwartet die Besucher*innen ein spannender Nachmittag im historischen Haus mit Einblicken hinter die Kulissen. Neben ersten exklusiven Ausschnitten aus der brandneuen VBW-Eigenproduktion ROCK ME AMADEUS – DAS FALCO MUSICAL, dürfen sich die Gäste auch auf viele weitere großartige Programmpunkte aus der Welt des Theaters freuen.

 

Open-Air-Bühne mit viel Programm

Bereits eine Woche vor der großen Gala-Premiere bekommen Publikumsgäste erste exklusive Ausschnitte aus ROCK ME AMADEUS – DAS FALCO MUSICAL auf der Bühne des Ronacher zu sehen. Als weiteres Highlight werden Musicalstars auf der Open-Air-Bühne große Musical-Hits zum Besten geben. Das Publikum darf sich außerdem auf ein Musical-Dance- & Musical-Sing-Along freuen. Die Moderation übernehmen Robert Steiner und die beliebte Ratte „Rolf Rüdiger“.

 

Tanzworkshops, Kinderschminken & spannende Einblicke in den Theateralltag

Zusätzlich zum musikalischen Programm finden Tanzworkshops der Kulturvermittlung VBW JUNGES MUSICAL für Jung und Alt statt. Dort gibt es die Möglichkeit, bekannte Musical-Choreographien einzustudieren. Zudem können Besucher*innen im Rahmen von „Werkstätten-Gesprächen“ den VBW-Mitarbeiter*innen bei ihrem Arbeitsalltag über die Schulter blicken und das VBW-Orchester näher kennenlernen. Auch das beliebte Kinderschminken ist vorgesehen.

 

Souvenirflohmarkt & Foodtruck

Für alle großen und kleinen Musical-Liebhaber*innen gibt es zudem einen großen Souvenirflohmarkt mit tollen Merchandise-Artikeln vergangener Produktionen. Ein Foodtruck vor dem Ronacher verwöhnt die Besucher*innen mit verschiedenen köstlichen Speisen.

 

Prädikat ÖkoEvent

Das VBW Musicalfest trägt heuer erstmals das Prädikat ÖkoEvent, das nachhaltige Veranstaltungen als solche auszeichnet. Die Einhaltung der damit verbundenen Kriterien, wie ein Mehrwegsystem und die überwiegend regionale und nachhaltige Verpflegung, führt zu geringeren Umweltbelastungen und schafft einen wichtigen Beitrag zur Müllvermeidung und Ressourcenschonung.

 

Weitere Informationen und Anmeldung

Das Musicalfest findet am 30. September 2023 bei schönem Wetter von 12:30 bis 17:00 Uhr in und vor dem Ronacher statt. Für die Workshops & Sneak Previews wurden Tickets nach dem “First come, first served”-Prinzip ausgegeben. Derzeit sind alle Veranstaltungen bereits ausgebucht, da es aber immer wieder vorkommt, dass Zählkarten nicht in Anspruch genommen und retourniert werden, gibt es auch am 30. September vor Ort die Möglichkeit beim Infostand vereinzelt Restkarten zu erhalten.

 

We Are Musical – Musicalfest
Musical Vienna
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Liebherr-Hausgeräte präsentiert neue Weingeräte für Momente voller Genuss

Foto: “Liebherr-Hausgeräte” / Fotocredit & Quelle: © Liebherr

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IN VINO VERITAS:


LIEBHERR-HAUSGERÄTE PRÄSENTIERT NEUE WEINGERÄTE FÜR MOMENTE VOLLER GENUSS.

 

 

Die Blätter verfärben sich, die Trauben reifen und die kühleren Temperaturen laden zum Genuss edler Tropfen ein. Mit den Weintemperiermodellen, den Weinservierschränken und einer neuen Generation an Weinlagerschränken – „Made in Austria“ schafft Liebherr-Hausgeräte ideale Bedingungen für die Entfaltung intensiver Aromen und sorgt damit für perfekte Weinmomente.
 

►EIN GERÄT AUF WEINKELLER-NIVEAU: DIE NEUEN WEINLAGERSCHRÄNKE.

Kein Weinkeller? Kein Problem! Mit der neuen Generation an Weinlagerschränken schafft Liebherr-Hausgeräte für jedes Wohnumfeld einen neuen Standard in Sachen Weinkühlung. Die Weinlagerschränke stellen im Innenraum konstante Temperaturen und Luftfeuchtigkeit her, damit der Wein in jedem Raum sein natürliches Aroma unverfälscht entfalten kann. Innovative Features garantieren optimale Lagerbedingungen und benutzerfreundliche Bedienbarkeit.

EasyFill ermöglicht das einfache Beladen des Weinlagerschrankes. Bei einer Öffnung über 90° bleibt die Tür automatisch offen und schließt behutsam mittels SelfClosing-Mechanismus bei einem geringeren Öffnungswinkel.

Better safe than sorry! Um die Lagerung der Weine auch unterwegs im Blick zu haben, kann der Weinlagerschrank durch SmartDevice über das eigene Handy von überall kontrolliert werden.

Mit den Weinlagerschränken sichert Liebherr-Hausgeräte nicht nur das Geschmackspotenzial, sondern auch den Wert der Weinflaschen. Neben perfekten Lagerbedingungen sind auch Sicherheitsfunktionen integriert, die stetige Kontrolle erlauben. Alarmfunktionen geben zuverlässig Signal, sobald die Türe länger als 60 Sekunden offen steht und die zweifache Türsicherung – mechanisch und mittels Display – garantiert, dass die Weine sicher aufbewahrt werden.

Neben verschiedenen Mechanismen und hochmodernen Technologien überzeugen die Weinlagerschränke auch im Design. Edle Holzborde, die perfekt auf die horizontale Lagerung der Weinflaschen abgestimmt sind, resultieren in Kombination mit minimalistischen Edelstahlelementen in einem dezent-eleganten Gerät, das Weine sicher lagert.

Aufgeteilt in GrandCru und GrandCru Selection bietet Liebherr-Hausgeräte mit den Weinlagerschränken verschiedene Funktionen für den individuellen Bedarf. Während die GrandCru-Reihe zuverlässige Langzeitlagerung mit Fokus auf das Wesentliche ermöglicht, bietet die GrandCru Selection-Serie weitere Features zur individuellen Einstellung der Lagerbedingungen. GrandCru-Selection-Geräte verfügen dank einer einseitigen Lichtsäule über eine besonders gute Beleuchtung. Außerdem kann die Luftfeuchtigkeit in 5%-Schritten präzise eingestellt werden.

 

► PERFEKTE TEMPERATUR ZU JEDER ZEIT: DIE WEINTEMPERIERSCHRÄNKE.

Bester Genuss, egal welche Sorte – verschiedene Weinsorten entfalten ihre Aromen in unterschiedlichen Genusstemperaturen. Mit den Weintemperierschränken können verschiedene Sorten in der jeweils optimalen Temperatur gelagert werden – und das in einem Gerät. Bis zu drei individuell einstellbare Temperaturzonen können gradgenau zwischen 5°C und 20°C eingestellt werden und schaffen damit optimale Bedingungen und perfekte Temperaturen zu jeder Zeit.

 

► VOM PROFI FÜR PROFIS: DIE WEINSERVIERSCHRÄNKE.

Ob Gastronomie, Hotellerie oder Catering – die Perfection-Serie wurde speziell für den professionellen Einsatz und die damit verbundenen Anforderungen entwickelt. Durch funktionales Design und intuitive Features sind die Geräte dieser Serie besonders für intensive Nutzung ausgelegt. Übersichtliche Lagerung der Weinflaschen im EasyServe-Flaschenkorb, rasche Kühlung auf die ideale Serviertemperatur durch PowerChill-Technologie und attraktives Design durch LED-Beleuchtung machen die Perfection-Serie zu verlässlichen Geräten im Arbeitsalltag. Sicherheitsfunktionen wie die Türöffnung mittels PIN im Rahmen des eDoorLocks oder die Konnektivität zur SmartDevice-App garantieren stetige Kontrolle über die Weinlagerung.

 

► WEINLAGERUNG WILL GELERNT SEIN.

Für ein besonders aromatisches Weinerlebnis ist die richtige Weinlagerung essenziell. Neben modellspezifischen Funktionen sorgt Liebherr-Hausgeräte bei allen Geräten mit fünf Mechanismen für perfekte Lagerung dafür, dass Weine ihr volles Geschmackspotenzial entfalten.

  1. Temp Protect Plus stellt im Inneren des Weinschrankes konstante Temperaturen zum Schutz des Charakters des Weins her.
  2. Mit HumiditySelect oder HumidityControl kann die Luftfeuchte je nach individuellen Gegebenheiten eingestellt werden.
  3. Modelle mit Glastür verfügen außerdem über den UV Protect Plus-Mechanismus, der die Weine durch eine einzigartige Dreifach-Anti-UV-Verglasung vor Alterungsprozessen durch UV-Strahlen schützt.
  4. Um ungewollte Geschmacksveränderungen zu vermeiden, neutralisiert der FreshAir-Aktivkohlefilter Fremdgerüche und trägt damit zur Erhaltung der Aromen bei.
  5. Damit die Weine ungestört und erschütterungsfrei reifen können, verfügen die Weinschränke mit der Vibrate Safe-Technologie außerdem über ein ganzheitlich vibrationsgedämpftes Kühlsystem.
 

► „MADE IN AUSTRIA“.

Ob italienischer Pinot Grigio, französischer Cabernet Sauvignon oder spanischer Cava – während das Weinsortiment durch verschiedene Länder führen kann, bleibt man mit den Weinlagergeräten von Liebherr-Hausgeräte dem regionalen Gedanken treu. Angefangen bei der Auswahl der Materialien bis hin zur Fertigung innovativer Technologien, setzt Liebherr-Hausgeräte bei der Produktion der Weinkühlschränke auf „Made in Austria“. Im Tiroler Lienz entstehen mit Liebe zum Detail und Leidenschaft für Wein hochwertige Geräte, die den nationalen oder internationalen Charakter der Weine bewahren.

 

► DAS AUGE TRINKT MIT: DIE LIEBHERR WEINKAMPAGNE.

Für besonders feinen Genuss ist neben der Beschaffenheit des Weines und der optimalen Lagerung auch die Präsentation entscheidend. Im Rahmen der Weinkampagne von Liebherr-Hausgeräte gibt es zwischen 15.09. und 31.12.2023 beim Kauf von Liebherr Weinlagerschränke und Weintemperierschränke zwei Weißweingläser von Villeroy & Boch geschenkt. So steht genussvollen, luxuriösen Weinmomenten nichts mehr im Wege.

 
 

Alle Informationen zu den Geräten und zur Energiebonus Aktion sind unter home.liebherr.com/promotions zu finden.