Author: Alexa Szikonya

Gabriele Grasl – CosmeticExpress

Seit 2009 bietet Gabriele Grasl auf CosmeticExpress ein breites Sortiment an Düften, Pflegeprodukten und Make Up an. Der Online-Shop, den Gabriele Grasl gegründet und entwickelt hat, wird gemeinsam mit der Wiener Parfümerie Schleien betrieben.

 

Die Idee zu “cosmeticexpress.com” kam ihr in der Wirtschaftskrise und die Auftragslage für ihre Agentur immer schwieriger wurde. Es bot sich die Möglichkeit, gemeinsam mit einer Parfumerie den Onlineshop umzusetzen. Seit November 2009 ist “cosmeticexpress.com” nun im Internet zu finden und freut sich über das ständig wachsende Interesse an den angebotenen Produkten.

 

Der Online-Shop bietet mit über 12.000 Parfum-, Pflege- und Make-Up-Produkten ein sehr breites Sortiment. Gabriele Grasl möchte Ihren Kunden beim Online Shoppen einen Mehrwert bieten und sich damit von Amazon und Co unterscheiden – daher gibt es online viele Deals (Produkte mit gratis Zugaben), bestellwertabhängige Geschenke zum Aussuchen, einen kompetenten, freundlichen Kundenservice und vieles mehr.

Dazu kommt, dass es aufgrund großer Lagerflächen keine Wartezeiten gibt und bestellte Ware prompt geliefert werden kann – “cosmeticexpress.com“hat eine ausgewiesene Lieferfristtreue von über 95%! Mehr als die Hälfte der “cosmeticexpress.com“-Besucher bestellt mehr als nur einmal – davon können andere Webshop-Betreiber nur träumen.

 

“Als Frau habe ich natürlich eine Affinität zu Kosmetik, mir gefallen sowohl die Produkte als auch die Branche. Da ich aus der Werbung komme sorge ich dafür, dass Parfums, Pflegeprodukte und Make Up für unsere Kunden bestmöglich präsentiert werden. In der stationären Parfumerie gibt es Schaufensterdekorateure, wir sorgen im Online- Shop dafür, dass schöne Bilder und umfangreiche Informationen leicht zu finden sind. Auf den Punkt gebracht: Mein Job ist eine abwechslungsreiche, sich ständig verändernde Tätigkeit. Genau das mag ich.” (Gabriele Grasl)

 

https://www.cosmeticexpress.com/

Herausforderung Handel 4.0 – gut beraten und doch nicht verkauft?

Wie Kundengewinnung heute funktioniert und was gegen Vergleicheritis und Beratungsklau hilft!

 

von Sandra Schubert, Rosenheim*

 

Was ist unser ständiger Begleiter und der wichtigste Shoppingassistent des modernen Konsumenten? Richtig, das Smartphone. Kaum eine Kaufentscheidung, die nicht mittels des mobilen Allroundtalents recherchiert, getroffen und kontrolliert wird. Wie aber gelingt die Kundengewinnung im Zeitalter Verkaufen 4.0? Und wie werden Kunden im Handel tatsächlich an Ort und Stelle zum Kauf animiert?

 

Immer und überall stehen wir heute mit der digitalen Welt in Verbindung. Mobil haben wir Zugang zu allen verfügbaren Informationen und sind darüber hinaus mit unserem persönlichen Umfeld über Social Media, WhatsApp und Co. verknüpft. Doch erleichtert uns das auch unsere täglichen Kaufentscheidungen? Schön wäre es! Das Gegenteil ist der Fall: Durch das überwältigende Plus an Informationen und Vergleichsmöglichkeiten werden auch verhältnismäßig einfache Entscheidungen immer komplexer und dadurch schwieriger zu treffen. Das Versprechen „Kauf dich glücklich!“ ist ernsthaft gefährdet, denn unser Gehirn hasst Entscheidungen.

 

Der Homo oeconomicus ist tot: Umdenken in der Kundengewinnung!

Als „Homo oeconomicus“ wird ein Kunde beschrieben, der bei seiner Kaufentscheidung eine klare Präferenz bildet und zwar in Abhängigkeiten des Nutzens, den er sich vom Kauf der Ware verspricht. Genau dieses Verhalten ist in unserer multioptionalen Konsumgesellschaft mit einem drastischen Überangebot an Waren und Anbietern überhaupt nicht mehr möglich. Trotzdem versuchen wir uns an klaren Entscheidungskriterien zu orientieren. Was liegt da näher, als dass wir das vermeintlich am einfachsten zu vergleichende Kriterium, den Preis, höher gewichten als zuvor? Hinzu kommt die Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen! Dagegen helfen soll uns ein möglichst gewissenhaftes Vorgehen beim Treffen eben dieser Entscheidung.

 

Kaufverhinderer, Vergleicheritis und Zuvielisationskrankheit

Es kommt mir vor, als sitze ein innerer Controller als Spaßbremse und „Kaufverhinderer“ in unserem Kopf, der ständig flüstert: „Mach es Dir nicht zu leicht!“, „Check noch mal den Preis!“, „Vielleicht bekommst Du es woanders noch günstiger!“. Dieses Verhalten nenne ich „Vergleicheritis“. Sie ist ein natürliches, menschliches Vorgehen. Wird es allerdings übertrieben, wird es zu einer echten „Zuvielisationskrankheit“! Gottseidank gibt es ein wirkungsvolles Gegengift: Verkäufer, die nicht nur beraten, sondern auch wirklich verkaufen! Und dazu gehört nun mal der Verkaufsabschluss und damit die Kaufentscheidung, die der Kunde trifft. Hier sind drei Tipps, damit Verkäufer im Fachhandel nicht nur beraten, sondern auch verkaufen.

 

Tipp Nr. 1: Verkaufen 4.0 heißt Komplexität reduzieren

Machen Sie es dem Kunden einfach und zeigen Sie nicht zu viele Produkte. Natürlich gehört zu einem gelungenen Kauferlebnis die Möglichkeit zu begutachten und auszuwählen. Zu viele Alternativen und Varianten verzögern Entscheidungen jedoch unnötig lange oder verhindern sie sogar. Besser der Verkäufer trifft auf Basis einer gezielten Bedarfsanalyse eine Vorauswahl für den Kunden und führt ihn fachkompetent zur Entscheidung.

 

Tipp Nr. 2: Schluss mit Vergleicheritis – die Käufigkeit testen!

„Was ist der Anlass, dass Sie sich nach … umsehen?“, „Welche Wunschvorstellung haben Sie bezüglich des Preises?“ und „Bis wann möchten Sie … erwerben?“. Das alles sind wichtige Fragen, um herauszufinden, wie klar die Kaufabsicht des Kunden ist. Konkrete Antworten bedeuten: Eine Entscheidung steht kurz bevor. Vage Antworten dagegen sind ein Indikator für die Orientierungsphase. Dann gilt es nicht zu viel Zeit zu investieren, sondern mit dem Kunden die nächsten Schritte festzulegen, die noch für eine Kaufentscheidung nötig sind. Je nach Branche/Produkt könnte das zum Beispiel sein: Genaue Maße/benötigte Menge definieren, Produkteigenschaften nach Vor- und Nachteilen beleuchten, Budget festlegen oder Finanzierungsmöglichkeiten errechnen, Muster besorgen, etc..

 

Tipp Nr. 3: Eine klare Empfehlung aussprechen

Kunden gehen in den Fachhandel, weil sie Orientierung und Entscheidungshilfe erwarten. Dort treffen sie dann zuweilen auf Verkäufer, die den Käufer nicht bevormunden wollen bzw. Angst haben, ihn zu einer falschen Entscheidung zu drängen. Meine Bitte: Machen Sie Ihre Kunden glücklich und geizen Sie nicht mit Ihrer Fachkompetenz und persönlicher Einschätzung. Damit vermitteln Sie Sicherheit, beschleunigen die Kaufentscheidung und gewinnen so neue Kunden.

 

Sei vernünftig, hör auf Dein Gefühl!

Aus der Gehirnforschung weiß man heute, dass alle Kaufentscheidungen vorwiegend emotional getroffen werden. Der Entscheidungsprozess ähnelt einem Ping Pong zwischen emotionalen und rationalen Zentren in unserem Hirn, wobei den Gefühlen deutlich mehr Bedeutung zukommt. Wo die Ratio im Dschungel der Möglichkeiten versagt, soll Intuition und Emotion helfen, sich doch noch glücklich zu kaufen. Und genau hier kann der Fachhandel richtig punkten, mit einem emotional aufgeladenen Kauferlebnis.

 

 

Kundengewinnung im Fachhandel? Was mir kürzlich passiert ist!

Es ist Samstagnachmittag und mein Partner und ich machen einen Shoppingausflug in die Innenstadt. Unser Ziel ist ein Fachhandelsgeschäft für Tischkultur, in dem wir schöne Salz- und Pfeffermühlen erwerben möchten. Der Laden ist leer, bis auf vier Verkäuferinnen, die emsig mit dem Auspacken von Ware beschäftigt sind. Wir begeben uns zum Regal mit den Gewürzmühlen und beginnen uns durch das Sortiment zu arbeiten. Es vergehen ca. 5 Minuten, ohne dass wir seitens der Verkäuferinnen angesprochen werden. Schließlich schränken wir unsere Auswahl auf zwei Mühlen aus Olivenholz mit dem stolzen Preis von jeweils 70 Euro ein. Allerdings überzeugt uns bei einer Mühle die Maserung des Holzes nicht so richtig und wir blicken hilfesuchend zu den weniger als zwei Meter entfernten Verkäuferinnen. Leider ohne von diesen registriert zu werden. Schnell ist das Smartphone gezückt: Eine kurze Recherche im Internet bringt zahlreiche Portale, die genau diese Gewürzmühlen ebenfalls anbieten und zwar im Set-Preis zu 110 statt 140 Euro. Das ist für uns der entscheidende Impuls, den Fachhandel ohne Kauf zu verlassen. Nicht weil wir darauf aus sind 30 Euro zu sparen, sondern weil wir ohnehin nicht wahrgenommen wurden. Leider traurige Realität in vielen Geschäften! Dabei hat der stationäre Handel wesentliche Vorteile gegenüber dem Internet, wenn er sie zu nutzen weiß:

 

  • Die Ware ist anfassbar. Als Konsument kann ich den Kaufgegenstand mit allen Sinnen erleben. Etwas, das ich „be-greife“, schafft nicht nur Sicherheit, sondern weckt Vertrauen und generiert den unverzichtbaren „Haben-wollen-Effekt“.
  • Die Ware ist sofort verfügbar. Wenn ich mich schon extra auf den Weg gemacht habe, dann will ich die „Beute“ jetzt auch sofort erlegen bzw. nach Hause bringen J.
  • Es gibt fachkompetente Verkäufer, die mir bei meiner Entscheidung mit Rat und Tat zur Seite stehen. Die Sorge, die falsche Entscheidung zu treffen, verschwindet.
  • Der Mensch kauft gerne vom Menschen. Wenn sich die richtige Wellenlänge einstellt, dann kann ich mit den Verkäufern auch noch nett plaudern, gemeinsam lachen und richtig Spaß haben!

 

Es ist einzig und allein von der Persönlichkeit und Motivation des Verkaufspersonals abhängig, ob ein Kunde nicht nur kauft, sondern sogar begeistert ist. Und ein begeisterter Kunde „klaut“ nicht.

 

Kundengewinnung schön und gut, aber was tun bei Beratungsklau?

Mit „Klauen“ meine ich jetzt keinen schnöden Ladendiebstahl, sondern ein Ereignis vor dem sich immer mehr Händler fürchten – dem „Beratungsklau“. Betrachten wir dieses Phänomen etwas näher, so versteckt sich dahinter die Sorge, dass sich der Kunde bei Händler A informiert und dann bei Händler B oder im Internet kauft. Das kann durchaus passieren. Die Frage ist, wie häufig kommt es wirklich vor, wenn wir im Verkauf einen guten Job machen, den Kunden emotional aufladen und ihm dabei helfen, die lästige Kaufentscheidung zu treffen, die ihn noch von einem positiven Nutzungserlebnis abhält? Ich kenne Marktforschungsergebnisse aus unterschiedlichen Branchen und ich kenne die Einschätzung meiner Seminarteilnehmer. Fakt ist, die tatsächliche Ziffer der Konsumenten, die Beratungsklau betreiben, ist sehr viel geringer als im Handel angenommen und befürchtet wird.

 

Eher Zeit- und Energiediebstahl statt Verkaufen 4.0

Außerdem frage ich mich, was da eigentlich genau geklaut wird? Beratung oder Wissen kann es nicht sein – denn die Fachkompetenz des Verkäufers nimmt ja nicht ab! Die Antwort lautet: Verkäufer fühlen sich betrogen, weil sie umsonst Zeit investiert haben. Sie glauben, sie haben ihre Energie verschwendet. Es müsste also Zeit- oder Energiediebstahl heißen. Die unangenehme Wahrheit ist, dass es in der Natur des Verkaufens liegt, dass nicht jedes Verkaufsgespräch zu einem Abschluss führt. Zu unterscheiden sind dabei allerdings die Kundentypen. Es gibt sogenannte „Minuskunden“, die werden nie bei uns kaufen, egal wie viel Mühe wir uns geben. Gott sei Dank gibt es auch „Pluskunden“, die so loyal sind, dass sie immer bei uns kaufen, auch wenn wir mal einen schlechten Tag haben. Die große Menge allerdings sind die „Plus-Minus-Kunden“, die vor Ort entscheiden, ob sie bei uns kaufen oder nicht. Auf diese sollten wir unseren Fokus und unsere Energie richten, anstatt uns über wenige unfaire Kunden zu ärgern.

 

Eine positive Einstellung und Zivilcourage führen zum Abschluss

Freuen wir uns also lieber über den Kunden, der unsere Ware mit dem Smartphone fotografiert und sprechen wir ihn aktiv an: „Es freut mich, dass Ihnen … gefällt. Welche Fragen darf ich Ihnen dazu beantworten?“. Oder: „Sie fotografieren gerade einer unserer absoluten Bestseller. Viele Kunden kaufen … bei mir, weil … Möchten Sie es ebenfalls erwerben?“. Wenn ich merke, dass der Kunde zögert, dann spreche ich das freundlich an und frage nach dem Grund. Auch eine beherzte Nachfrage wie: „Wovon ist es abhängig, wo Sie … kaufen?“ hat schon manche weiterführende Erkenntnis gebracht, die dann zum Kaufabschluss geführt hat. Und das macht nicht nur den Kunden, sondern eben auch den Verkäufer glücklich!

 

 

* Sandra Schubert ist nicht nur leidenschaftliche Verkäuferin, sondern auch Impulsgeberin in Sachen Verkaufen 4.0. Als erfahrene Expertin für Vertrieb, Positive Psychologie und Zeitmanagement im Verkauf „schubst“ die Fachbuchautorin ihre Teilnehmer mit Hilfe von Seminaren und Vorträgen buchstäblich zum Verkaufserfolg. Die Rosenheimerin ist deshalb national und international einfach als „die SCHUBs“ bekannt. Sie gehört zu Deutschlands beliebtesten Verkaufsreferenten (Professional Speaker GSA/SHB). Weitere Informationen zu öffentlichen Auftritten oder individuellen Erlebnisvorträgen und Seminaren auf www.schubs.com.

 

Ergänzende Lektüre der Expertin:

Happy Sales

Mit Positiver Psychologie und Zeitmanagement zum Erfolg im Verkauf

von Sandra Schubert

336 Seiten, Hardcover

€ 19,99

ISBN 978-3527508327

Themenfoto: “Beratungsklau”
1920
https://pixabay.com/de/anzug-gesch%C3%A4ftsmann-gesch%C3%A4ft-mann-673697/

Datenschutz in der Personalabteilung

Das papierlose Personalbüro – Vom Bewerber zum Mitarbeiter

 

von Regina Mühlich, AdOrga Solutions GmbH*

 

Sie hält in vielen Personalabteilungen Einzug und freut sich steigender Beliebtheit: die elektronische Personalakte. Durch den Einsatz ergeben sich viele Verwendungs- und Verknüpfungsmöglichkeiten. Die Einbindung in Personalinformationssysteme, um die Arbeitsabläufe im Personalmanagement und auch im Unternehmen zu vereinfachen und zu optimieren, ist nur eine davon. Mit wenigen Klicks können alle Mitarbeiterinformationen in einer digitalen Personalakte gespeichert werden und sind jederzeit verfügbar.

 

Unabhängig, ob die Personalakte in Papierform oder elektronischer Form geführt wird, gilt es in Sachen Datenschutz einiges zu beachten. Die Datenschutzgesetze stellen den Arbeitgeber bei der elektronischen Form jedoch vor besondere Anforderungen.

 

Es beginnt bereits bei der Bewerbung …

Der Bewerbungsprozess ist als vorvertragliches Vertrauensverhältnis zu sehen. § 26 Abs. 1 BDSG (Bundesdatenschutzgesetz) besagt, dass personenbezogene Daten von Beschäftigten für Zwecke des Beschäftigungsverhältnisses verarbeitet werden dürfen, wenn dies für die Entscheidung über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses […] erforderlich ist. Zu diesen Daten gehören im Bewerbungsverfahren beispielsweise Name und Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse, Zeugnisse und Lebenslauf. Neben diesen typischen Bewerbungsunterlagen, ist auch eine Speicherung von personenbezogenen Daten, die mit zulässigen Fragen erhoben werden, aus Datenschutzsicht unproblematisch.

 

Viele Unternehmen bieten Bewerbern die Möglichkeit, sich über ein spezielles Portal, also online auf der Unternehmenswebseite, zu bewerben. Dazu gehören Angaben zur Person und dem beruflichen Werdegang ebenso wie das Hochladen von Dokumenten wie Lebenslauf, Zeugnisse, Zertifikate, etc. Besonders in großen Unternehmen steuern solche E-Recruiting-Systeme den Ablauf eines Bewerbungsverfahrens und sind ressourcenschonend für den Personalbereich.

 

Bewirbt sich der Bewerber über das Online-Portal eines Unternehmens ist, wenn Systeme an der Entscheidung über die Stellenbesetzung mitwirken, zunächst Art. 22 DS-GVO (Datenschutz-Grundverordnung) zu berücksichtigen. Dieser verbietet es, eine betroffene Person, d. h. eine Bewerberin oder einen Bewerber, ausschließlich einer auf automatisierte Verarbeitung beruhenden Entscheidung zu unterwerfen. Wobei der Anwendungsbereich dieser Vorschrift noch nicht eröffnet ist, wenn das System Bewerbungen aus rein formalen Gründen aussortiert, z. B. wenn Pflichtangaben oder erforderliche Zeugnisse fehlen. Das bedeutet, dass eine automatisierte Vorselektion zwar stattfinden darf, die abschließende Entscheidung über die Einstellung eines Bewerbers hat aber durch eine natürliche Person stattzufinden und darf nicht durch ein elektronisches System erfolgen.

 

… geht weiter mit dem Anlegen der elektronischen Personalakte …

Bereits der erste Schritt – das Einscannen der Dokumente – erfordert Vorsicht. Bei neuen Mitarbeitern ist dies relativ einfach, sofern die für das Beschäftigungsverhältnis erforderlichen Daten nicht schon über das E-Recruiting-System erfasst wurden. Allerdings ist auch dann zu prüfen, ob die personenbezogenen Daten weiterhin gespeichert werden dürfen. Bei „alten“ Mitarbeitern darf nicht alles eingescannt werden. In (fast) jeder Personalakte befinden sich alte und veraltete Unterlagen, die aus Datenschutzsicht nicht mehr verarbeitet werden dürfen. Eine Speicherung, Nutzung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten (Umgang mit personenbezogenen Daten) ist stets in Abhängigkeit zu einem bestimmten Zweck zu setzen. An diese Zweckbindung müssen sich die Verantwortlichen halten. D. h. es dürfen nur die personenbezogenen Daten des Beschäftigten gespeichert werden, die für die Durchführung des Beschäftigungsverhältnisses erforderlich sind, alles andere ist zu löschen (bei Papierunterlagen zu vernichten). Das sind zwei der sechs Grundsätze für die Verarbeitung personenbezogener Daten.

 

Kurzum: Eine (elektronische) Personalakte darf nur die Informationen enthalten, die der Arbeitgeber a) rechtmäßig erworben hat und b) für die ein sachliches Interesse besteht. Das Schlüsselwort ist hier „erforderlich“, d. h. die Informationen dürfen nicht nur nützlich sein.

 

Entscheidet sich das Unternehmen dafür, das Einscannen der Personalakten und Dokumente an einen Dienstleister outzusourcen, ist mit diesem eine Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DS-GVO (Auftragsverarbeiter) abzuschließen.

 

Exkurs: Einwilligung durch den Mitarbeiter

Das Datenschutzrecht ist ein Verbotsgesetz mit Erlaubnisvorbehalt (Art. 6 DS-GVO), das bedeutet, die Verarbeitung von personenbezogenen Daten ist u. a. nur rechtmäßig, 

  • wenn die betroffene Person einwilligt,
  • wenn die personenbezogenen Daten auf einer sonstigen zulässigen Rechtsgrundlage verarbeitet werden,
  • auf der Grundlage, dass sie zur Erfüllung der rechtlichen Verpflichtung, der das Unternehmen unterliegt, oder
  • zur Erfüllung eines Vertrages oder für die Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich ist (ErwG 40 DS-GVO).

 

Die Einführung einer elektronischen Personalakte ist mitbestimmungspflichtig. In Abstimmung mit dem Betriebsrat ist die Einführung der elektronischen Personalakte für alle Mitarbeiter möglich. Ein Mitbestimmungsrecht hat der Betriebsrat, wenn allgemeine Beurteilungsgrundsätze eingeführt werden und dies im Zusammenhang mit einer technischen Einrichtung, sprich elektronischem System, geschieht. Hier greift § 87 Abs. 1 Satz 6 Betriebsverfassungsgesetz: „Der Betriebsrat hat, soweit eine gesetzliche oder tarifliche Regelung nicht besteht, in folgenden Angelegenheiten mitzubestimmen: […] Einführung und Anwendung von technischen Einrichtungen, die dazu bestimmt sind, das Verhalten oder die Leistung der Arbeitnehmer zu überwachen; […].

 

… und dann sind da noch die Aufbewahrungsfristen …

Arbeitgeber müssen Unterlagen von Bewerbern und Mitarbeitern (Beschäftigten) im verschließbaren Aktenschrank und/oder mit Hilfe eines Personalinformationssystem elektronisch aufbewahren. Vielfach gibt es keinerlei Regelungen über Aufbewahrungs- und Löschfristen, sodass Bewerbungs- und Mitarbeiterunterlagen oft länger aufbewahrt werden als erlaubt.

 

Die Erhebung und Speicherung von Bewerberdaten erfüllen ihren Zweck, bis die passende Kandidatin oder der passende Kandidat gefunden ist. Wenn der Kandidat ungeeignet ist und/oder für die Position abgelehnt wird, entfällt der Zweck und die Daten sind zu löschen.

 

Einer Löschung von Bewerbungsunterlagen stehen ggf. bestehende Aufbewahrungsfristen entgegen. § 21 Abs. 5 AGG (Verstoß gegen das Benachteiligungsverbot), welcher eine Frist von zwei Monaten für entsprechende Klageerhebung einräumt bzw. das Gericht gewährt noch eine Fristverlängerung. Es kann also durchaus von einer gerechtfertigten Aufbewahrungsfrist von drei Monaten ausgegangen werden. Die Gefahr einer AGG-Klage besteht aber nicht unendlich. Ein Bewerber muss eine Benachteiligung wegen eines vom AGG verbotenen Merkmals innerhalb der Zweimonatsfrist des § 15 Abs. 4 AGG anzeigen. Ist die Frist abgelaufen, sind sämtliche personenbezogenen Daten unwiderruflich zu löschen. Dies gilt auch für handschriftliche Notizen, die z. B. während des Bewerbungsgespräches gemacht wurden. Der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Baden-Württemberg (LfDI BW) hält eine Speicherung über drei Monate hinaus für nicht erforderlich.

 

Möchte das Unternehmen die personenbezogenen Daten, also die Bewerbungsunterlagen, nach Besetzung der Position für die sich der Bewerber beworben hat, weiter speichern, weil z. B. das Profil für einen späteren Zeitpunkt von Interesse ist, muss der Bewerber dieser weitergehenden Speicherung schriftlich zustimmen (§ 26 Abs. 2 Satz 3 BDSG).

 

… bis zur Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses

Häufig werden Personalakten ausgeschiedener Mitarbeiter jahrzehntelang aufbewahrt. Vielfach wird die Auffassung vertreten, dass der Arbeitgeber dazu verpflichtet ist. Hier ist aber zu differenzieren: Die gemeinten Vorschriften sind steuer- und sozialversicherungsrechtlicher Natur, welche den Arbeitgeber verpflichten, zum einen Abrechnungsunterlagen (z. B. Gehalts- und Lohnabrechnung) zu führen und zum anderen diese auch eine gewisse Zeit aufzubewahren. Der Erlaubnisvorbehalt zur weiteren Speicherung resultiert aus einem einschlägigen Gesetz (z.B. AO, EStG, SGB) sowie bilanzrechtlichen Vorschriften.

 

Verschiedene arbeitsschutzrechtliche Vorschriften, u. a. das ArbZG, MuSchG, BEM, verpflichten den Arbeitgeber ebenfalls dazu, Personalunterlagen aufzubewahren. Es handelt sich hier um Unterlagen, die vielfach auch außerhalb der Personalakte des einzelnen Mitarbeiters geführt werden (müssen).

 

Fazit

Die digitale Personalakte hat viele Vorteile, birgt aus Datenschutzsicht aber auch die Möglichkeit zum Missbrauch. Die größte Gefahr besteht darin, dass sie durch Profilerstellung für eine weitere Möglichkeit der Leistungs- und Verhaltenskontrolle der Mitarbeiter ausgenutzt werden kann. Erleichtert wird durch sie außerdem, den Datenschutz durch automatisierte Einzelentscheidungen zu verletzen. Die Einführung und Nutzung der digitalen Personalakte sollte schriftlich geregelt werden, z. B. in einer Unternehmensrichtlinie oder Betriebsvereinbarung.

 

Andererseits kann man für eine digitale Personalakte systembedingt relativ einfach Zugriffe und Berechtigungen erteilen, automatisch archivieren und löschen. Arbeitsabläufe im Unternehmen und vor allem in der Personalabteilung werden vereinfacht, effizienter und effektiver gestaltet. Mit wenigen Klicks können Mitarbeiterinformationen in einer digitalen Personalakte gespeichert werden und sind jederzeit für den Zugriffsberechtigten verfügbar.

 

Ach ja, unabhängig davon sind natürlich die Vorgaben gemäß Art. 32 DS-GVO Sicherheit der Verarbeitung, hinsichtlich für die Speicherung und Nutzung der elektronischen Personalakte genutzten Systems, umzusetzen, zu dokumentieren und regelmäßig durch den Datenschutzbeauftragten zu prüfen und deren Einhaltung zu überwachen. Außerdem ist Art. 25 DS-GVO (Datenschutz durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen) zu gewährleisten. Nicht nur bei einem Personalmanagementsystem, sondern auch beim Einsatz eines Online-Bewerberportals.

 

Sollen Personalakten in einem Unternehmen digital geführt werden, gilt es in jedem Fall, schnellstmöglich ein Zugriffs- und Berechtigungskonzept zu erstellen sowie ein Lösch- und Aufbewahrungskonzept zu entwickeln. Die letztgenannten Punkte gelten übrigens auch und schon immer für Bewerbungsunterlagen und Personalakten in Papierform. Aber letztendlich gilt dies für alle Unternehmenssysteme, nicht nur für die Personalakte.

 

 

* Regina Mühlich ist Geschäftsführerin der Unternehmensberatung AdOrga Solutions GmbH. Ihre Schwerpunkte liegen auf Datenschutz, Compliance und Managementberatung. Als Datenschutzbeauftragte, anerkannte und geprüfte Sachverständige für Datenschutz und Informationsverarbeitung, Qualitätsmanagementbeauftragte, Compliance Officer sowie Auditorin für Datenschutz und Qualitätsmanagement (ISO 9001) berät und unterstützt sie nationale und internationale Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen. Sie ist gefragte Referentin für Seminare und Vorträge sowie Vorstandsmitglied des Berufsverbandes der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e. V.

Bildung im Kindergarten wird immer wichtiger

INTEGRAL-Umfrage in Kooperation mit ÖDKH:

Gute Elementarbildung ist Voraussetzung für hohes Bildungsniveau der Gesellschaft

Am 24. Jänner 2018 wurde vom ÖDKH der erste Tag der Elementarbildung ausgerufen. 2019 jährt sich der Aktionstag zum ersten Mal. Aus diesem Anlass hat sich INTEGRAL in Kooperation mit dem Österreichischen Berufsverband der Kindergarten- und HortpädagogInnen ÖDKH in einer Onlinebefragung umgehört, wie sich nach Ansicht der Bevölkerung Elementarbildung auf die kindliche Entwicklung und auf die Gesellschaft auswirkt. Wie wichtig erscheint es, dass Bildung bereits im Kindergarten vermittelt wird? Welche Kompetenzen entwickeln Kinder im Kindergarten? Und wie profitiert die Gesellschaft von guter Elementarbildung?


Bildung im Kindergarten für 8 von 10 wichtig

48% halten die Vermittlung von Bildung bereits im Kindergarten für sehr wichtig, weitere 33% für eher wichtig. Damit schreiben über 80% der Bevölkerung der Elementarbildung eine hohe Relevanz zu. Frauen halten Bildung im Kindergarten für wichtiger als Männer; in den östlichen Bundesländern ist deren Bedeutung höher als im Westen des Landes. Zudem ist der Stellenwert von Elementarbildung in größeren Städten höher als in kleinen Orten. Der erste „Tag der Elementarbildung“ vor einem Jahr scheint die Bevölkerung für das Thema sensibilisiert zu haben: Deutlich mehr Befragte halten Bildung bereits im Kindergarten für sehr wichtig (48% vs. 39% vor einem Jahr).

Sprachförderung, Kleingruppen und Emotionen sind großgeschrieben

Mit  Elementarbildung  wird  in  erster  Linie  die  Förderung  der  sprachlichen  Entwicklung verbunden: zwei Drittel halten das für sehr relevant; Vermittlung mathematischer Fähigkeiten wird hingegen nur von jedem siebenten Befragten für wichtig erachtet. Neben der Förderung der kognitiv-intellektuellen Fähigkeiten erwarten sich die Befragten auch, dass  der  Kindergarten  die  emotionalen  Fähigkeiten  der  Kinder  fördert  und  dass  Kinder  im Kindergarten eine emotionale Beziehung zu ihrer Bezugsperson entwickeln. 41% stimmen hier sehr, weitere 52% eher zu. Insbesondere Höhergebildete unterstützen diese Aussage. Um die Jüngsten in jeder Hinsicht gut fördern zu können, sind sich die Befragten auch stark einig, dass Gruppen im Kindergarten klein gehalten werden sollten, d.h. maximal 15 Kinder pro Gruppe. 57% stimmen dieser Aussage  sehr zu, weitere 35% stimmen eher zu. Frauen und Personen über 50 finden Kleingruppen besonders wichtig. Gespalten ist die Bevölkerung hingegen bei der Frage, ob Kinder von heute besser gebildet sind als vor 30 Jahren. 52% stimmen sehr oder eher zu, 48% lehnen sehr oder eher ab. Besonders überzeugt von der guten Bildung der heutigen Kinder sind Personen unter 30.

Gesellschaft profitiert von guter Elementarbildung

Nach   Ansicht   der   Befragten   profitiert   die   Gesellschaft   in   hohem   Ausmaß   von   guter Elementarbildung:   Am   stärksten   (64%   Zustimmung)   wirkt   sich   das   auf   das   generelle Bildungsniveau  aus.  Fast  ebenso  viele  Personen  (58%)  sind  der  Ansicht,  dass  erfolgreiche Elementarbildung  auf  die  Sozialkompetenz  zukünftiger  Generationen  einzahlt.  Die  Hälfte schließlich erwartet sich positive Effekte auf Integration und Chancengleichheit. „Das zeigt sehr deutlich, dass die Bevölkerung die Bedeutung einer fundierten Elementarpädagogik und deren positive Auswirkung auf die gesamte Gesellschaft mittlerweile erkannt hat.“, so Martin Mayr, Mitglied der Geschäftsleitung von INTEGRAL. Raphaela Keller, Vorsitzende des ÖDKH, ergänzt: „Diese Studie bestätigt das Engagement des ÖDKH um viel mehr Bewusstmachung in der Gesellschaft über diese so wichtigen jungen Jahre der Kinder  für einen  nachhaltigen  Bildungsweg.  Bei  der  Bevölkerung ist  der  Mehrwert  der Elementarbildung       in den Elementaren Bildungseinrichtungen sowie nötiger Rahmenbedingungen  offensichtlich  gut  angekommen.  Daher  stellt  sich  leider  weiterhin  die Frage,  wann  dieses  Wissen  bei  Entscheidungstragenden  ankommt  und  entsprechend  der Erkenntnisse von Wissenschaft und Praxis investiert wird.“

Der ÖDKH fordert daher weiterhin massive Reformen im Elementaren Bildungsbereich

Diese betreffen ganz Österreich! Junge Kinder sind lernbereit, neugierig und entwickeln sich vor allem  in  den  ersten  Jahren  rasant.  Um  diese  Chancen  nützen  zu  können,  brauchen  ALLE Beteiligten  in  Elementaren Bildungseinrichtungen Bedingungen, die eine effektive Bildungsarbeit fördern anstatt zu behindern.

Auch diese ÖDKH-Forderungen gelten seit vielen Jahren:

  • 15 Kinder mit zwei anwesenden PädagogInnen
  • 4m2 pro Person im Gruppenraum
  • 20% der Arbeitszeit für Vor- und Nachbereitungen
  • Österreichweite Qualifikationen für LeiterInnen und assistierende MitarbeiterInnen

Dies sind Ergebnisse aus dem INTEGRAL Onlinebus. Im November und Dezember 2018 wurden 1.000 Personen repräsentativ für die österreichische Bevölkerung zwischen 16 und 69 Jahren zu diesem Thema befragt.

 

Über INTEGRAL


INTEGRAL ist ein Full-Service-Institut und Anbieter maßgeschneiderter Marktforschungslösungen auf wissenschaftlicher Basis, von der Datenerhebung bis zur Lieferung handlungsrelevanter Informationen und  Empfehlungen.  In  Kooperation  mit  dem  Heidelberger  Sinus-Institut,  dessen  Mehrheitsanteile INTEGRAL im Jahr 2009 übernommen hat, engagiert sich der österreichische Marktforscher intensiv in der Sinus-Milieu® Forschung. Die Ergebnisse bieten Marketingentscheidern aus Unternehmen, Medien und Politik wettbewerbsrelevante Informationen über Märkte und Zielgruppen.


www.integral.co.at


 


Über den ÖDKH


Der ÖDKH ist die bundesweite, überparteiliche, überkonfessionelle und trägerInnenunabhängige Vertretung von Pädagoginnen und Pädagogen in elementaren bis zu sekundären Bildungseinrichtungen* und somit die kompetente Stimme für bildungspolitische Angelegenheiten. Die Mitglieder des ÖDKH agieren ehrenamtlich. Der  ÖDKH  hat  den  Tag  der  Elementarbildung  ausgerufen  und  die  vorliegende  Studie  initiiert.  JEDE Unterstützung hilft bei unserem Engagement!

Quelle: Integral
Foto: Privat

mytaxi: Primeln und Taxigutscheine am Valentinstag

[Pressemitteilung]

mytaxi: 5.000 gelbe Primeln und Taxigutscheine zum Teilen für Verliebte am Valentinstag


mytaxi, die welterste Taxi-App, lässt die schönsten Seiten des Lebens hochleben und verteilt anlässlich des Valentinstags von 12. bis 14. Februar in Wien 5.000 mytaxi-gelbe Primeln an Verliebte! Zusätzlich gibt es für alle Kunden gleich zwei -20 % Gutscheine mit den Codes „ilove“ und „you“– denn was gibt es schöneres als mit seinem Herzblatt zu teilen?

 

mytaxi für Frisch-, Noch- und Dauerverliebte!

Schon jetzt gehört für immer mehr Menschen Taxifahren zum urbanen Lebensgefühl ganz einfach dazu. Für viele Städter ist es selbstverständlich multimodal unterwegs zu sein: Mit dem Fahrrad ins Büro, mit der U-Bahn ins Theater, mit dem Taxi am Abend nach Hause. Sarah Lamboj, Geschäftsführerin von mytaxi Österreich: „Diesem Trend Rechnung tragend möchten wir mit der Valentinstagsaktion alle Frischverliebten, Nochverliebten und Dauerverliebten, aber auch alle anderen, die privat oder beruflich unterwegs sind, von der hohen Servicequalität von mytaxi überzeugen. Zugleich möchten wir einmal mehr unter Beweis stellen, dass mytaxi die faire, freundliche und sichere Alternative ist!“

 

Ein Blumenmeer für mytaxi Kunden

Wer von 12. bis 14. Februar in Wien unterwegs ist, darf sich über einen mytaxi Valentinstagsgruß freuen. Verteilt werden die 5.000 gelben Primeln am 12. Februar bei der U1/U4 Karlsplatz und am Schubertring/Schwarzenbergplatz, am 13. Februar bei der U4 Heiligenstadt und Heiligenstädterstraße/Barawitzkagasse sowie am 14. Februar bei der U2/U3 Volkstheater und Museumstraße/Burggasse. Wer zudem am Valentinstag selbst mit mytaxi in Wien unterwegs ist, hat die Chance auf einen fröhlichen Blumengruß inklusive Gutschein direkt beim mytaxi Fahrer.  

 

Gutscheine für Lovebirds: „ilove“ und „you“

Turteltauben aufgepasst: mytaxi bringt Verliebte zusammen! Neben den frisch blühenden Blumen werden auch mytaxi Gutscheine verteilt – und das gleich zweifach zum Teilen. Wer ab sofort bis einschließlich 17. Februar 2019 ein mytaxi via App bestellt und bezahlt, kann den 20 % Rabatt auf den Fahrpreis nutzen und den zweiten 20 % Gutschein seinem Herzblatt weitergeben. Der Gutschein ist in der Mitte trennbar und kann daher ganz einfach mit der Auserwählten oder dem Auserwählten geteilt werden.

 

Und so geht’s: Einfach App downloaden, registrieren, Zahlungsmittel sowie Gutscheincode „ilove“ oder „you“ hinterlegen und anschließend nur noch per Knopfdruck sofort oder bis zu vier Tage im Voraus ein mytaxi bestellen. Bei Bezahlung per App werden die 20 % auf dem hinterlegten Zahlkonto automatisch gutgeschrieben. Die Kosten der Aktion werden voll und ganz von mytaxi im Rahmen der Valentinstagsaktion getragen. Die mytaxi Fahrer erhalten stets den vollen Fahrpreis laut Taxometer ausbezahlt.

 

Über mytaxi
mytaxi wurde im Juni 2009 gegründet und war die weltweit erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt. Mit mehr als 10 Millionen Fahrgästen und 100.000 registrierten Fahrern ist mytaxi die führende Taxi-App in Europa. Allein in Wien wird mytaxi von rund 1.000 lizenzierten Taxifahrern genutzt. Seit September 2014 gehört mytaxi zur Daimler Mobility Services GmbH (Teil der Daimler Gruppe). Im Juli 2016 kündigte mytaxi den Zusammenschluss mit Hailo an, der führenden Taxi-App in Großbritannien und Irland – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur größten Taxi-App Europas. Mit seinen mehr als 500 Mitarbeitern ist mytaxi heute in rund 100 Städten aktiv. CEO von mytaxi ist Eckart Diepenhorst.

Weitere Infos unter www.mytaxi.com

Foto: “mytaxi Fahrt am Valentinstag”

Fotocredit: © mytaxi

Quelle: mytaxi

 

Valentinstag: Bedeutung für den Handel insgesamt überschätzt

[Pressemitteilung] Wien, 05.02.2019

Für Online-Handel aber hohes Potenzial

 

Online- wie Offline-Handel erwarten auch heuer den Valentinstag als ersten Höhepunkt im Kalender. Für Paysafe Pay LaterTM als Teil der globalen Paysafe Gruppe und Payment-Partner vieler Onlinehändler ist der nüchterne Blick auf die Sachlage wesentlich, um Merchants auch zu diesem Thema die richtigen Antworten zu geben. Und dieser Blick ergibt eindeutige Trends:

 

  • Insgesamt ist der Valentinstag als Umsatzbringer eher überschätzt: Denn die verschiedenen Umfragen zeigen für den gesamten Handel ein überraschend geringes Umsatzvolumen, das sich noch dazu auf einige wenige Branchen beschränkt: 2018 waren es in Deutschland bei Männern im Schnitt gerade einmal 20 Euro, die für Geschenke zum Valentinstag vorgesehen waren, und bei Frauen gar nur 16 Euro. (1)
    In Österreich liegen diese Zahlen mit 60 Euro im Gesamtschnitt zwar markant höher, aber auch nur im mittleren zweistelligen Bereich. (2)
  • Aber: Für den Online-Handel ist der Valentinstag inzwischen wichtiger als man vielleicht annehmen würde. So wird der Anteil des E-Commerce am „Valentinstagskuchen“ in Österreich immer größer: Der Anteil lag 2017 noch bei 19% und 2018 bereits bei 23,5%. (2) Für heuer ist daher mit einer Steigerung auf deutlich mehr als ein Viertel zu rechnen.     
  • Junge Zielgruppen geben am meisten aus: Die unter 30-Jährigen gaben bereits 2018 im Schnitt 84 Euro für Valentinstags-Geschenke aus und damit am meisten unter allen Altersgruppen. (2) Aufgrund der Nähe speziell dieser jungen Zielgruppe zum Online-Shopping liegt hier für digitale Merchants ein höheres Zukunftspotenzial als für den stationären Handel.

 

Claire Gates, CEO des Wiener FinTech-Spezialisten Paysafe Pay LaterTM, zu diesem Bild:

„Der Valentinstag als Grund und Anlass zum Shoppen spricht offensichtlich eher junge Zielgruppen an. Diese geben zunehmend mehr im Onlinehandel aus. Hier sind stark nachgefragte Zahlungslösungen entscheidend, wie wir sie etwa mit Kauf auf Rechnung und Ratenkauf bieten. Wenn man diese individuell auf den Webshop zuschneidet, können Merchants optimal vom steigenden Umsatzvolumen rund um Shopping-Anlässe wie den Valentinstag profitieren.“

 

Quellen:

(1) Umfrage von YouGov, veröffentlich unter https://yougov.de/news/2018/02/13/valentinstag-mehrheit-sieht-kommerzialisierung-im-/

(2) Handelsverband Consumer Check, veröffentlicht unter https://www.handelsverband.at/presse/presseaussendungen/consumer-check-valentinstag-2018

 

 

 

Über Paysafe Pay LaterTM      
Paysafe Pay LaterTM (payolution GmbH) entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel. Bewährte Produkte wie Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung (online & am POS), Monatsrechnung und SEPA-Lastschrift ermöglichen Händlern die Conversion Rate und damit ihren Umsatz zu steigern. Kennzeichnend dabei ist auch der White Label Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für die Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht.

Als Teil der internationalen Paysafe Group, einem der führenden Anbieter von End-to-End Paymentlösungen mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, bietet Paysafe Pay LaterTM individuelle Lösungen für den DACH-Raum. Plug into Paysafe. Weitere Informationen finden Sie unter www.paysafe.com/paylater

Über Paysafe

Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden, um nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenführende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets, Kartenzahlungen und Bargeldlösungen für das Internet zurückgegriffen.

Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von mehr als 80 Mrd. USD und rund 3.000 Mitarbeitern an über 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen. Die Lösungen werden auf einer integrierten Plattform geboten und sind auf mobile-initiierte Zahlungen, real-time analytics und die Konvergenz von stationärem und digitalem Handel ausgerichtet.

Besuchen Sie uns unter www.paysafe.com.

 

 

Foto: “Claire Gates”

Fotocredit: © Martina Siebenhandl

Quelle: Paysafe

Valamar investiert heuer 105 Millionen Euro

[Pressemitteilung], Wien, 05.02.2019

Qualitätsoffensive geht weiter


Der kroatische Tourismusmarktführer Valamar setzt sein Investitionsprogramm fort und wendet heuer in Summe mehr als 105 Millionen Euro in sein Angebot und seine Dienstleistungen auf. Die Schwerpunkte liegen dabei auf einem hochwertigen Camping-Resort in Istrien sowie auf der Eröffnung des luxuriösen Familienhotels Valamar Collection Marea Suites 5* in Poreč. Knapp 20 Millionen Euro werden auch auf der Insel Rab investiert.

Nachdem Valamar in den vergangenen beiden Jahren bereits 220 Millionen Euro aufgewendet hat, wird Kroatiens führendes Tourismusunternehmen in diesem Jahr erneut mehr als 105 Millionen Euro in sein Hotel- und Campingplatzangebot investieren. Sämtliche Investitionen zielen darauf ab, Gästen hohen Mehrwert zu bieten und das Portfolio entsprechend zu positionieren.

 

Premium-Camping in Istrien

Ein wesentlicher Baustein des Investitionsprogramms ist der Campingplatz in Funtana in Istrien. Diesen Sommer erwartet die Gäste dort unter dem Namen Istra Premium Camping Resort 5* ein hochwertiges Campingresort. Ein Familien-Wasserpark auf mehr als 1.000 Quadratmetern Wasserfläche mit zahlreichen Wasserrutschen und –attraktionen, eine große Vergnügungshalle, die unter anderem über einen Kinosaal verfügt, sowie ein Minigolfplatz mit 18 Löchern und zahlreiche Kinderspielplätze sind nur einige von zahlreichen Angeboten. Glampingzelte und luxuriöse Camping Homes mit Privatpools dürfen im Zuge der Neupositionierung ebenfalls nicht fehlen und sind Teil der Entwicklungs- und Investitionsstrategie von Valamar. Damit zielt man auf ein Resort auf höchstem Niveau ab, das mit einem reichhaltigen Angebot und ausgezeichnetem Service punkten soll.

 

Neues 5*-Hotel in Poreč

In Poreč werden die Arbeiten am neuen Valamar Collection Marea Suites 5* fortgesetzt. Das neu gebaute Objekt im Stadtteil Borik tritt diese Saison anstelle des Pinia Sunny Residence by Valamar. Familien mit Kindern werden hier luxuriöse Suiten mit Meerblick vorfinden. Im Zuge der Weiterentwicklung der Zone Borik durch Valamar und der Investitionen in die Qualität der Unterkünfte ist die Schaffung von 100 neuen Arbeitsplätzen geplant. Mit 18,7 Millionen Euro investiert Valamar auch auf der Insel Rab intensiv. Dazu gehören Investitionen in die Valamar Carolina Hotel & Villas 4* in Zusammenarbeit mit dem TUI Sensimar Brand (TUI Sensimar Carolina Resort by Valamar), der Ausbau von Angeboten und Dienstleistungen für Familien im Hotel Valamar Padova 4*, sowie Investitionen in den Campingplatz Padova, der 4* und das das prestigeträchtige Markenzeichen Premium Camping Resort erhalten wird.

„Das erfolgreiche Wachstum der Geschäftstätigkeit von Valamar ist das Ergebnis der Investitionsstrategie in die Qualitätsverbesserung des Produktes, der Mitarbeiter und der Destinationen auf eine verantwortungsvolle und nachhaltige Weise, unter Berücksichtigung aller Beteiligten. Valamar wird in der näheren Zukunft die Ziele und strategischen Initiativen bis 2022 definieren, wobei der Schwerpunkt auf der Weiterentwicklung des Tourismus-Portfolio, der Destinationen und der Mitarbeiter liegen wird“, sagt Željko Kukurin, Vorstandsvorsitzender von Valamar Riviera.

 

Höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen für Mitarbeiter

Die bisherigen Gesamtinvestitionen von Valamar beliefen sich auf 667 Millionen Euro. Davon flossen 573 Millionen Euro in die Qualitätsverbesserung der Hotels, Resorts und Campingplätze, 94 Millionen Euro entfielen auf Akquisitionen und Erweiterungen. In den vergangenen drei Jahren schuf Valamar 2.300 neue Arbeitsplätze. Die Löhne wurden deutlich erhöht, die Arbeitsbedingungen verbessert und auch heuer soll erneut in die Unterkünfte saisonaler Mitarbeiter investiert werden. Diese Zahlen untermauern Valamars Führungsposition auf dem kroatischen Tourismusmarkt. Mit einem Hotel in Obertauern erwarb Valamar im Vorjahr erstmals auch einen Betrieb außerhalb Kroatiens.

 

 

Valamar Riviera ist das führende Tourismusunternehmen Kroatiens, das Hotels, Ferienanlagen und Camping-Resorts an der Adria verwaltet – in Istrien, auf den Inseln Krk und Rab, in Makarska und Dubrovnik. Valamar ist mit rund 667 Millionen Euro Investitionen in die Erweiterung und Verbesserung der Portfolioqualität einer der größten Investoren in den Tourismus in Kroatien und in der Region. Der Erwerb des Valamar Obertauern Hotels in Österreich im Jahr 2018 war ein wichtiger Schritt im Zuge der Internationalisierung der Geschäftstätigkeit. In seinen 34 Hotels und Ferienanlagen sowie 15 Camping-Resorts kann Valamar täglich rund 57.000 Gäste beherbergen. Das entspricht etwa 12 Prozent der gesamten Unterkunftskapazität in Kroatien.

 

Die Strategie des Unternehmens beruht auf dem Prinzip, dass Investitionen in die Verbesserung der Qualität der Unterkünfte, die Entwicklung von Talenten und innovativer Dienstleistungen sowie die Entwicklung der Destination, der Hauptantrieb für Wachstum und Entwicklung sind. Wissen, Professionalität und die harte Arbeit der 6.600 Mitarbeiter sind die Basis für ausgezeichneten Service, Nachhaltigkeit und Wachstum.

 

www.valamar.com

 

 

Foto: “Porec Istria Premium Camping Resort”

Fotocredit: © Valamar

Quelle: Valamar

Blumen einmal anders zum Valentinstag

Traditionellerweise werden zum Valentinstag gerne Blumen an die Liebsten verschenkt. Fangen Sie den Duft eines Blumenbouquets doch mal in einem Parfum ein und schenken sie ums gleiche Geld mal einen Duft, der länger Freude bereitet! 

Ein besonderes Valentinstag Duft Angebot finden Sie zum Beispiel in der österreichischen Online Parfumerie CosmeticExpress. Gratis zum bestellten Duft ab € 14,90 erhalten Sie ein Geschenk-Säckchen und eine handgeschriebene Grußkarte in elegantem, floralem Design.

Wenn Sie bei den klassischen Blumen bleiben möchten, dann wäre es mal eine besondere Überraschung ist es, wenn der Blumenstrauß geliefert wird und plötzlich vor der Tür steht mit einer lieben Grußkarte. 

Zu bestellen ab ca. € 29 z.B. bei Fleurop oder Euroflorist.

Neue Online-Apotheke “Nord°Shop”

Apotheker Mag. Andreas Gruber wird Geschäftsführer der Nordpharma GmbH und lanciert Onlineapotheke “Nord°Shop”


Oberösterreichische Online-Apotheke www.nordshop.at ab sofort live mit breitem, ausgewähltem Produktspektrum im Bereich Nahrungsergänzungsmittel

Die intensive Zusammenarbeit mit Ärzten und Therapeuten und vor allem die vielen Gespräche und Analysen mit seinen Kundinnen und Kunden waren der Motor für den Apotheker und Pharmazeuten Mag. Andreas Gruber, Produkte mit einem gänzlich neuen Ansatz als herkömmliche Heilmittel zu entwickeln und herzustellen. Aus der über viele Jahre gewonnenen tiefen Erkenntnis von Zusammenhängen natürlicher Wirkstoffe und vom nötigen Innovationsgeist angetrieben, startete Gruber die Entwicklung nachweislich wirksamer Nahrungsergänzungsmittel mit dem Fokus auf die unmittelbare Stärkung des Immunsystems und des Wohlbefindens.

Österreichische Online-Apotheke als konsequenter Entwicklungsschritt

Der nächste logische Schritt erfolgte im Jänner 2018 mit der Gründung der NORD°Pharma GmbH und dem erfolgreichen Ausbau dieses gefragten Segments. Die in den Labors des neugegründeten Pharmaunternehmens entwickelte DOR-Produktlinie zählt einstweilen zu den innovativsten Nahrungsergänzungsmitteln mit hochkomplexen Mikronährstoffen und Spurenelementen. Dabei soll auch ein stärkeres Bewusstsein über Wirkungszusammenhänge geschaffen werden.

“Neben der erfolgreichen Lancierung unserer österreichischen Online-Apotheke, entwickeln wir jetzt die DOR-Produktlinie laufend weiter und werden auch unsere „DOR-Akademie“ zur Ärztefortbildung weiter ausbauen“, so Andreas Gruber.

Laufende Produktinnovationen aus dem Hause Nord°Pharma

Als absoluter Meilenstein im Rahmen der fortgeschrittenen Produktentwicklung der Nord°Pharma gilt Hashimodor – ein in seiner Zusammensetzung einzigartiges und wirksames Nahrungsergänzungsmittel, das gegen die Schilddrüsenerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis eingesetzt wird und für das es bislang zur herkömmlichen Hormonbehandlung keine Alternative in dieser Form gibt (www.hashimodor.at). Mit der Entwicklung von Cortidor (www.cortidor.at) weitete Gruber das Angebot der DOR-Linie aus. Cortidor wird bei chronischen Erschöpfungszuständen zur Stärkung und Unterstützung der Leistungsfähigkeit eingesetzt und zählt zu einem der Bestseller des Unternehmens.

„Für unser erstes operatives Jahr haben wir uns vorgenommen, Kunden und Patienten von unserem innovativen Zugang zu Nahrungsergänzungsmitteln und unserer ganzheitlichen Sicht auf den Mikronährstoffhaushalt zu überzeugen. Dafür streben wir in den ersten 12 Monaten ungefähr 2.000 neue Kunden an und sind zuversichtlich, dieses Ziel zu erreichen“, so der Pharmazeut weiter.

Neben den DOR-Produkten sind auch die Qualitätsprodukte der NORD°Apotheke unter der Eigenmarke NORD°, inklusive ausgewählter Spezialprodukte für Mutter und Kind erhältlich. Um eine Informations- und Weiterbildungsplattform für Ärzte, Apotheker und Therapeuten zu bieten, wurde die DOR-Akademie ins Leben gerufen. Weitere Informationen dazu sind auf der Homepage zu finden: www.nordpharma.at.

Über den Gründer und Eigentümer Mag. pharm. Andreas Gruber, CEO NORD°Pharma GmbH

In seiner Tätigkeit als Kongressveranstalter, Pharmazeut und Inhaber der NORD°Apotheke in Wels ist Mag. pharm. Andreas Gruber seit Jahren als Vortragender, Mikronährstoffspezialist und Produktentwickler aktiv. Über die Jahre entstanden aufgrund der umfangreichen Kundenanforderungen und des breiten Fachwissens hochkomplexe Produkte, die auf natürlicher Basis zu Wohlbefinden und körperlicher Balance beitragen.

Informationen zu NORD°Pharma finden Sie hier:

Websites/Shop
HASHIMODOR – www.hashimodor.at
NORDpharma – www.nordpharma.at
NORDshop – www.nordshop.at

Facebook
CORTIDOR – www.facebook.com/Cortidor-151560209042052
HASHIMODOR – www.facebook.com/Hashimodor-463003550789174
NORDpharma – www.facebook.com/NORDpharma
 
Instagram
CORTIDOR – www.instagram.com/cortidor_nord
HASHIMODOR – www.instagram.com/hashimodor
NORDSHOP – www.instagram.com/nor_dor/

Youtube
HASHIMODOR – youtu.be/2ScmbaU_b-E
CORTIDOR Business – youtu.be/O42fbdh-To0
CORTIDOR Family – youtu.be/L-fNOsW7jms

Foto: Nord Pharma DOR Hashimodor

Fotocredit: Nord Pharma

Quelle: Nord Pharma

„all i need.“ ist erster österreichischer CO2-positiver Getränkehersteller

Zeichen setzen beim Thema Nachhaltigkeit

Wien, Jänner 2019 – Das Wiener Unternehmen all i need. leistet Pionierarbeit in Österreich: Der zertifizierte Getränkehersteller ist nicht nur CO2-neutral, sondern als erstes und einziges Unternehmen seiner Branche sogar CO2-positiv. Durch die Teilnahme am PORTEL-PARÁ Forest Conservation Project, das die Rodung von Wäldern verhindert, sowie der eigenen „One Tree for One Picture“-Aktion, mit der sie im all i need.-Wald in Mexiko Bäume pflanzen, kompensieren die Vorreiter mehr CO2, als sie verbrauchen, und setzen ein wichtiges Zeichen in Sachen Klimawandel.

Nach drei langen Jahren kontroverser Verhandlungen wurden im vergangenen Monat bei der Weltklimakonferenz in Polen Regeln zur Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens festgelegt. „Zu langsam und zu spät“, sagen einige Stimmen. Umso wichtiger ist es, dass Unternehmen selbstständig – auch ohne Regeln und Gesetze – bei Produktion, Transport und Verpackung auf ihren Verbrauch achten und den Ausstoß von CO2 kontinuierlich reduzieren. 

Der österreichische Getränkehersteller all i need. macht das vor und agiert mittlerweile nicht mehr nur CO2-neutral, sondern als erstes und einziges Unternehmen der Branche sogar CO2-positiv. Die gesamte Wertschöpfungskette ist so angelegt, dass selbst die Ressourcen, die verbraucht werden, wieder positiv nachbesetzt werden. In der Getränkeindustrie sind sie damit einzigartig und auch der gesamten österreichischen Wirtschaft zeigen sie neue Wege auf.

CO2-positiv – vom Anfang bis zum Ende
Alles, was das Unternehmen an CO2 vom Anbau der Zutaten bis zum Transport der fertigen Dosen erzeugt, wird kompensiert. Der Prozess ist nach dem „REDD+Standard“ und dem „VCS Standard“ zertifiziert und wird gemeinsam durch die Experten des Wiener Startups ReGreen begleitet sowie durch das Umweltbundesamt bestätigt. Durch die Teilnahme am PORTEL-PARÁ Forest Conservation Project verhindert all i need. gezielt die Abholzung von Baumbeständen im Amazonasgebiet in Brasilien. So bleiben die Biodiversität und der Wald als CO2-Speicher sowie Lebensraum für Tiere erhalten. „Wir fokussieren uns auf das, was uns wirklich wichtig ist, und lassen alles Unnötige hinter uns. Für unsere Natur. Für uns. Mit jedem Schluck“, sagt Thomas Miksits. 
Dem Gründer und Geschäftsführer von all i need. ist es wichtig, der Natur etwas zurückzugeben. Damit beschränkt sich der Getränkehersteller nicht nur auf ein Projekt: Mit der „One Tree One Picture“-Kampagne auf Instagram konnten mehr als 150 Bäume im eigenen all i need. Wald in Mexiko gepflanzt werden. Auf diese Weise schafft das Unternehmen den Sprung von CO2-neutral zu CO2-positiv, denn es überkompensiert die entstandenen Emissionen. Das Projekt reicht jedoch weit über die Kampagne hinaus und so wird laufend und mit viel Herzblut gezielt die Aufforstung im eigenen Wald vorangetrieben.

Für das Klima – eine zukunftsweisende Vision
„Ja, auch wir machen Erfrischungsgetränke in Dosen und Flaschen – denn wir wollen hier eine echte Alternative zu rein synthetischen und ungesunden Getränken darstellen. Ja, die Produktion an sich ist nicht von Vorteil für die Umwelt. Aber gerade, weil uns das bewusst ist, wollen wir den Getränkemarkt nachhaltig verändern. Getränke werden produziert, gekauft, getrunken – die Frage ist nur: Welche Getränke?“, sagt Miksits. Der Fokus des Unternehmens liegt somit deutlich auf Qualität und Werten. „Wir möchten zeigen, dass es auch anders geht und man sich bei der Produktion von Getränken für den Handel im Sinne der Nachhaltigkeit treu bleiben kann“, so der Geschäftsführer. Die Produkte sind nicht nur 100 % natürlich, bio und vegan, sondern auch klimabewusst produziert – ganz dem notwendigen Zeitgeist entsprechend.

 
ÜBER ALL I NEED.
all i need. steht für natürlich aktivierende Teegetränke. Das österreichische Unternehmen beweist, dass sich guter Geschmack, hochwertige Zutaten und eine nachhaltig belebende Wirkung wunderbar kombinieren lassen. In den Erfrischungsgetränken von all i need. werden zu 100 % natürliche und biologische Zutaten verarbeitet. Die aktivierende Wirkung wird ebenso auf rein natürliche Weise aus der Hauptzutat gewonnen: aus frisch gebrühtem Tee. Derzeit sind mit all i need. Green Tea und all i need. White Tea zwei Produkte erhältlich, die beide bio-, vegan- und – als einzige Getränke in Österreich – CO2-neutral-zertifiziert sind.

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#allineedtea  #allineedmoment  #365allineedmoments

 
 
 
Foto: “Thomas Miksits und Alexander Jiresch (Gründer von all i need.)”

 
Quelle: ALL I NEED