Author: Alexa Szikonya

Statement Looks We Love von comma casual identity

[Pressemitteilung]

Die sportlichen und zugleich femininen Looks werden mit Statement Details kombiniert, dabei stehen Individualität und Qualität im Fokus. Ob knalliger Pullover mit Statement-Prints, klassische Businessbluse mit smarten Details oder Schal mit süßen Kussmundmotiven – die Kollektionsteile garantieren Eye-Catcher Momente, können sowohl in der Freizeit als auch am Arbeitsplatz getragen werden und den Kombinationsmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.

Mit XENOX von A bis Z

[Pressemitteilung]

Ob eigener Anfangsbuchstabe, die Initialen des Liebsten, der Mama oder des Vierbeiners – Halsketten begeben sich jetzt auf Buchstabenjagd und setzen persönliche Statements. 26 funkelnde Letter lassen viel Raum für Kreativität und individuelle Botschaften. Die Glanzstücke sind das A und O des Frühjahrs und können mit weiteren Schmuckstücken zu trendigen Layer-Looks kombiniert werden – ein Hoch auf das Alphabet! Die “Letter Game” Kollektion aus 925 Sterling Silber in den Farben Silber und Gelbgold ist seit Mitte Februar erhältlich.

Schmuck spricht eine Sprache, die jeder versteht. Ein Blick auf die Schmuckstücke der Trägerin verrät viel über ihre Persönlichkeit und ihre Vorlieben, denn jedes Stück erzählt seine eigene Geschichte. Die neue Kollektion von Xenox, Letter Game, bietet die Möglichkeit, mit einer Auswahl an 26 Buchstaben den eigenen Charakter zu unterstreichen und ein unverwechselbares Statement zu setzen.

Durch das schlichte, aber doch glanzvolle Design werden die Schmuckstücke der Letter Game Kollektion zum täglichen Begleiter und unterstreichen stilvoll die Vorzüge der Trägerin. Um einen individuellen Layering-Look zu kreieren, können die Halsketten der neuen Kollektion mit weiteren Schmuckstücken kombiniert werden, um die persönlichen Charakterzüge der Trägerin stärker zu betonen. Als Geschenk an sich selbst oder an einen lieben Menschen verzaubern die Halsketten und beginnen, ihre eigene Geschichte zu erzählen…

ÜBER XENOX

XENOX ist eine stetig wachsende, österreichische Schmuck-Marke mit internationalem Anspruch. Seit 1999 produziert und vertreibt das Familienunternehmen Stütz GmbH XENOX Silber- und Stahlschmuck in Europa für Frauen und Männer. XENOX bietet ein umfangreiches Sortiment mit modernen Klassikern und vielfältigen Trendkollektionen. Jede neue XENOX-Kollektion erzählt eine Geschichte und verführt in ihre eigene Welt. XENOX ist eine Feel-Good-Marke, die hilft, sich täglich mit Leichtigkeit schön, stilsicher und selbstbewusst zu fühlen. Seit Oktober 2018 bietet XENOX mit der Kollektion FINE auch erlesene, mit Diamanten veredelte Schmuckstücke aus 9 Karat Gold an. Die Kollektionen von XENOX sind im ausgewählten Juwelier-Fachhandel sowie im Web-Shop unter www.xenox.at erhältlich.

Foto: “Letter Game”

Fotocredit: © XENOX

Quelle: XENOX

Apollo Highlight “Mini-Trend mit großer Wirkung”

[Pressemitteilung]

Back to the 90ies! Auch diesen Sommer liegen Mini-Brillen, wie wir sie aus den Matrix-Filmen kennen, wieder voll im Trend und zählen zu den IT-Accessoires schlechthin. Ob extrem schmale Gestelle, getönte Gläser oder Modelle im Cat-Eye- oder John Lennon-Look: Hier lässt sich für jeden Geschmack das Richtige finden!

Tipp

Zugegeben: Um den Mini-Trend mitzumachen, bedarf es schon einer Portion Mut. Wer sich unschlüssig darüber ist, welches Modell am besten zur eigenen Kopfform passt, der greift am besten zur Cat-Eye. Denn ob in rot, schwarz oder weiß – diese Form schmeichelt jedem Gesicht.

Foto: Apollo Highlight “Mini-Trend mit großer Wirkung”

Fotocredit: Apollo

Quelle: Apollo

Bluecode: Sieg in der Kategorie Kundennutzen

[Pressemitteilung]

Österreichische Handy-Zahlungslösung Bluecode auf Berliner Payment Exchange mit „Goldener Transaktion“ ausgezeichnet

 

Im Rahmen der Payment Exchange (PEX) am 24. und 25. Januar 2019 in Berlin erhielt die in Österreich entwickelte, gesamteuropäische Mobile-Payment-Lösung Bluecode von einer Fachjury in der Kategorie Kundennutzen die höchste Auszeichnung „Goldene Transaktion“. Der Branchentreff fand 2019 zum vierten Mal statt und hat sich zum jährlichen Pflichtevent für Händler und Dienstleister im Zahlungsverkehr entwickelt. Initiatoren der Konferenz sind die Gründer von paymentandbanking.com, einem der wichtigsten Onlineportale rund um die Themen Banking, Payment und Fintech.

 

Die hochkarätige Fachjury bestand aus Katharina Schneider (Handelsblatt), Nils Wischmeyer (Süddeutsche Zeitung), Karsten Traum (Deutsche Kreditbank DKB), Juliane Schmitz-Engels (Mastercard), Hanno Bender (Lebensmittel Zeitung), Sven Korschinowski (KPMG) und Christina Cassala (finletter). Sie hat vor allem die Vision von Bluecode überzeugt, gemeinsam mit Banken und Handel ein eigenes gesamteuropäisches Zahlungsnetzwerk für Mobile Payment aufzubauen, um Europa im mobilen Zahlungsverkehr unabhängiger von nicht-europäischen Bezahldiensten zu machen und dabei gleichzeitig für Endkunden digitale Mehrwerte im alltäglichen Leben zu schaffen.

 

„In den letzten Monaten haben wir rechtlich wie technisch das erste unabhängige und europaweit gültige Mobile-Payment-System etabliert, das bargeldloses Bezahlen per Android-Smartphone, iPhone und Apple Watch gemeinsam mit Mehrwertservices nach europäischen Regeln ermöglicht. Beim Bezahlvorgang werden im Sinne des europäischen Datenschutzrechts keine persönlichen Daten auf dem Handy gespeichert oder übertragen. Bluecode ergänzt die eigentliche Zahlung um zusätzliche Mehrwerte, beispielsweise wird die Kundenkarte automatisch beim Bezahlvorgang übergeben, ohne diese gesondert vorzeigen zu müssen, oder auch ein digitaler Beleg erstellt. Diese Art von Mehrwerten ist besonders für Händler attraktiv und bei Endkunden für die Nutzung entscheidend“, erklärt Christian Pirkner, CEO der Blue Code International AG. „Die Verleihung dieser Auszeichnung zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Das Bluecode-Zahlungsnetzwerk wächst laufend, da Banken und Handel schnell, einfach und risikofrei teilnehmen können.“

 

Bluecode-Zahlungsnetzwerk wächst – gemeinsame Expansion mit Alipay

Mehr als 100 europäische Partnerbanken, namhafte Acquirer und führende Handelsketten wie die Rewe-, die Galeria Kaufhof- und die Spar Österreich-Gruppe unterstützen bereits den europaweiten Rollout von Bluecode und die Integration in Registrierkassen, Automaten, Banking- und Retail-Apps. 2018 hat Bluecode zudem die Technologie der weltweit größten Paymentplattform Alipay aus China integriert, die über 700 Millionen aktive Nutzer zählt und mit der man nun gemeinsam in Europa expandiert. Erst kürzlich startete die Galeria Kaufhof-Gruppe deutschlandweit dieses Angebot, dabei verwendet Alipay die europäische Infrastruktur von Bluecode. So können Händler von europäischer wie auch chinesischer Kaufkraft profitieren.

 

Integration in Banking-Apps hält Daten und Wertschöpfung in Europa

Damit das neue Zahlungsnetzwerk europäisch skaliert, hat Bluecode noch viel vor. Aktuell fokussiert man auf zwei Bereiche, um Mobile Payment für die breite Masse noch attraktiver zu machen. Zum einen werden die Mehrwertservices für Kunden weiter ausgebaut und mit dem mobilen Bezahlen kombiniert. Handelspartner können beispielsweise digitale Stempelkarten, Punkteprogramme, Lotterien oder Kundenkarten-Verknüpfungen direkt über Bluecode abwickeln und treue Kunden mit Gutscheinen und Rabatten am Smartphone belohnen. Zum anderen wird die Integration in Apps von Banken angestrebt, wie Christian Pirkner erklärt: „Durch die Öffnung des mobilen Zahlungsverkehrs – Stichwort PSD2 – drohen Banken, die Kundenreise an außereuropäische Drittanbieter zu verlieren. Mit einer europäischen Lösung wie Bluecode können Banken ihren Privatkunden Mobile Payment anbieten und die Kundenreise in ihrer eigenen Banking-App behalten, damit sie weiterhin an der Wertschöpfung teilhaben und die Kundendaten sicher in Europa verwahren können.“

 

So einfach funktioniert Bezahlen per Bluecode am Smartphone

Der Bezahlvorgang mit Bluecode funktioniert direkt über bestehende Registrierkassen des Handels, ohne zusätzliche Bezahlterminals. Nutzer verbinden ihr Girokonto mit Bluecode und rufen in der jeweiligen App einen einmal gültigen, blauen Strichcode auf. Nach dem Scan des Codes an der Registrierkasse des Händlers wird der Betrag vom Girokonto des Users abgebucht, Mehrwerte werden dem Nutzer sofort gutgeschrieben. Das mobile Bezahlverfahren funktioniert mit jedem Girokonto und kostenlos über die Bluecode-App sowie zahlreiche weitere Apps.

 

Weitere Informationen zu Bluecode unter: https://bluecode.com/

 

Kostenloser Download der Bezahl-App Bluecode:

 

Über Bluecode

Bluecode ist die erste paneuropäische Mobile-Payment-Lösung, die bargeldloses Bezahlen per Android-Smartphone, iPhone und Apple Watch gemeinsam mit Value Added Services (Mehrwert-Dienste, Bonusprogramme, digitale Sammelpässe) in einer App ermöglicht. Im Sinne des europäischen Datenschutzrechts werden beim Bezahlvorgang keine persönlichen Daten auf dem Handy gespeichert oder übertragen. Das hochsichere, TAN-basierte Bezahlverfahren funktioniert mit jedem Girokonto und ist unabhängig von der Übertragungstechnologie (Barcode, QR-Code, Bluetooth, NFC) einsetzbar. Namhafte Banken in Österreich und Deutschland (Raiffeisen, Hypo Tirol Bank, Sparkassen-Finanzgruppe), Acquirer (BS Payone), internationale Bankensoftwareanbieter (Temenos Group AG / Schweiz) und Payment-Plattformen (Alipay / China) sowie führende Händler (u.a. Rewe-Töchter Billa, Merkur und Bipa, Spar Österreich-, Galeria Kaufhof- und Globus-Gruppe) unterstützen den europaweiten Rollout und die Integration in Registrierkassen, Automaten, Banking-, Retail- und Kundenkarten-Apps (u.a. mobile-pocket). Bluecode deckt österreichweit bereits mehr als 85% des Lebensmitteleinzelhandels und viele weitere Akzeptanzstellen (Handel & E-Commerce, Gastronomie, Mobilität, Entertainment, Sportstadien) ab. Mehr Informationen unter: www.bluecode.com

 

 

Foto: “Bluecode ermöglicht bargeldloses Bezahlen per Android-Smartphone, iPhone und Apple Watch gemeinsam mit digitalen Mehrwertservices”

Fotocredit: © Blue Code International AG

Quelle: Blue Code International AG

 

 

Österreichische Süßwaren erobern die Emirate

[Pressemitteilung]

Auer präsentiert Waffelspezialitäten auf der Gulfood 2019 in Dubai

 

Mit mehr als erwarteten 98.000 BesucherInnen aus 193 Ländern gilt die Gulfood in Dubai zu den weltweit größten jährlichen Messen für den Lebensmittelhandel. Wenn sich von 17. bis 21. Februar 2019 Lieferanten und Einkäufer aus aller Welt im Dubai World Trade Centre einfinden, lässt es sich auch das österreichische Traditionsunternehmen Auer nicht nehmen, seine Waffelspezialitäten zu präsentieren.

 

Der österreichische Süßwarenhersteller Auer zählt zu den absoluten Waffelexperten – sowohl in Österreich, als auch über die heimischen Grenzen hinweg. Mittlerweile genießt man die heimischen Süßspeisen weltweit – in Japan oder im Mittleren Osten zum Beispiel greifen Naschkatzen gerne zu den Köstlichkeiten aus dem Hause Auer. Um seine Position in den Exportmärkten zu stärken und weiter auszubauen nutzt das heimische Traditionsunternehmen die Gulfood 2019 in Dubai: Dort präsentiert Auer nicht nur Spezialitäten aus dem umfangreichenden Produktportfolio, sondern tritt auch in Austausch mit Lieferanten und Einkäufern aus der ganzen Welt.

 

Köstliche Trends und Innovationen

Im Dubai World Trade Centre richtet der Waffelspezialist den Fokus auf eine Reihe an Produkten: Im Mittelpunkt stehen die Auer Fandoro Röllchen in den Sorten Haselnuss, Café und Cocos, die auch in Österreich für Begeisterung sorgen. Präsentiert werden jedoch auch einige rein für den Export bestimmte Produkte wie der Snack Wafer in den Sorten Milch-Haselnuss und Vollkorn, die Mignon-Waffel sowie die Wafer Bar, ein Waffelriegel. Jutta Mittermair, Marketingleiterin von Auer-Blaschke, erklärt: „Die Präsenz auf der Gulfood mit ihren 5.000 Ausstellern und 120 Länder-Pavillons ist für uns und unsere Export-Aktivitäten von großer Bedeutung. Wir können es kaum erwarten, unsere Waffelspezialitäten vorzustellen und uns mit Lieferanten und Einkäufern über Trends und Innovationen auf dem Lebensmittelsektor auszutauschen.“

 
 

Über AUER

Zu den bekanntesten Auer-Produkten zählen die beliebten Auer Baumstämme und Auer Tortenecken, die in den frühen 1920ern von einem Wiener Konditormeister kreiert wurden. Neben den Klassikern ist der Süßwarenhersteller, die Auer-Blaschke GmbH & Co KG, auch für sein umfangreiches Eiswaffelsortiment bekannt. Die österreichischen Spezialitäten genießt man mittlerweile auch außerhalb der heimischen Landesgrenzen, darunter auch Länder wie Deutschland, Italien oder Japan.

 

www.auer-blaschke.at

 

Foto: “Der Snack Wafer ist eine der zahlreichen Köstlichkeiten, die der Süßwarenhersteller Auer auf der Gulfood in Dubai präsentiert “

Fotocredit: © Auer-Blaschke

Quelle: Auer-Blaschke

 

 

Neue Nikon Coolpix-Superzoomkameras

[Pressemitteilung]

Klein(format) aber oho – mit den neuen Coolpix-Superzoomkameras von Nikon die Welt neu entdecken

 

Nikon lanciert heute zwei neue Coolpix-Superzoomkameras mit zahlreichen, leistungsstarken Funktionen und einem gewohnt hochwertigen NIKKOR-Objektiv. Von offenen, weiten Landschaften bis hin zu den Häuserschluchten der Großstadt, versprechen diese leichten Kompaktkameras selbst bei schlechten Lichtverhältnissen von Weitwinkel bis Supertele scharfe Aufnahmen.

 

Die Nikon Coolpix A1000

Die Coolpix A1000 verfügt über einen optischen 35-fach-Zoom sowie einen neuen integrierten elektronischen Sucher und nimmt auch Bilder im RAW-Format auf. Mit dem seitlichen Zoomschalter und der Snap-Back-Taste, lässt es sich problemlos zwischen Weitwinkel und Supertele wechseln. Mit dem neigbaren Touchscreen gelingen Videos in  4K-Qualität und  zeigen Aufnahmen aus faszinierend-neuen Blickwinkeln. Mit diesen Ausstattungsfeatures und dem kompakten, leichten Design macht es die A1000 damit zur perfekten Reisebegleitung.

Die Nikon Coolpix B600

Die Bridge-Kamera Coolpix B600 zeichnet sich durch einen optischen 60-fach-Zoom, Full-HD-Video mit Stereoton, einen großen Monitor und einen robusten Griff aus. Sie ist die Allround-Kamera für alle Lebenslagen – ob im Familienurlaub, bei einem langen Wochenende mit Freunden oder im Alltag. Die zahlreichen Kreativmodi verleihen Fotos und Filmen im Handumdrehen eine künstlerische Note.

„Beide Kameras eigenen sich bestens für Anwender, die ihre kreative Seite entdecken möchten. Mit dem unglaublichen Zoombereich von Weitwinkel bis Supertele lassen sich fast alle erdenklichen Motive festhalten. Nikons hintergrundbeleuchteter 16-MP-CMOS-Sensor und der Bildstabilisator versprechen selbst bei schlechten Lichtverhältnissen herausragende Ergebnisse. Mit der Nikon SnapBridge App können Aufnahmen einfach geteilt und die Kamera sogar ferngesteuert werden“, sagt Tomaz Puh, Marketing Manager von Nikon CEE. 
 

Wichtigste Ausstattungsmerkmale der Coolpix A1000

  • NIKKOR-Objektiv mit optischem 35-fach-Zoom. Brennweite von 24–840 mm (entsprechend Kleinbildformat) und ca. 1.680 mm mit Dynamic Fine Zoom (Vergrößerung errechnet sich anhand der maximalen Weitwinkeleinstellung des optischen Zooms).
  • 4K-Filme. Beeindruckende 4K/UHD-Filmsequenzen mit 30 Bildern/s oder in Full HD mit bis zu 60 Bildern/s.
  • Großer elektronischer Sucher. Kontrastreicher elektronischer Sucher (EVF) mit ca. 1.166.000 Bildpunkten.
  • Neigbarer Touchscreen. Der helle 3-Zoll-LCD-Monitor mit 1.036.000 Bildpunkten kann in fast jede Richtung geneigt werden.
  • Komfortabler Zoomschalter. Der seitliche Zoomschalter und die Snap-Back-Zoomtaste (Schnelle Zoomrückstellung) ermöglichen eine schnelle und problemlose Einstellung des Zooms.
  • RAW-Format. Anwender können Bilddateien unkomprimiert speichern und in Bearbeitungsprogramme exportieren.
 

Wichtigste Ausstattungsmerkmale der Coolpix B600

  • NIKKOR-Objektiv mit optischem 60-fach-Zoom. Brennweite von 24–1.440 mm (entsprechend Kleinbildformat) und ca. 2.880 mm mit Dynamic Fine Zoom (Vergrößerung errechnet sich anhand der maximalen Weitwinkeleinstellung des optischen Zooms).
  • Full-HD-Filme. Mit der Filmtaste starten Sie die Aufnahme eines Full-HD-Films (1080p/30p) mit Stereoton.
  • Großer Monitor. 3-Zoll-Monitor mit 921.000 Bildpunkten und einstellbarer Helligkeit. Antireflexbeschichtung.
  • Schneller Autofokus. Dank der AF-Zielsuche wird der Fokus auch bei schwachem Licht schnell auf das Motiv eingestellt.
  • Kunstwerke im Handumdrehen. Kreativmodi für Filme und Fotos. Makromodus für großartige Aufnahmen kleiner Wunder.
UVP und vorauss. Verkaufsbeginn:
COOLPIX A1000 € 449,-  24.01.2019
COOLPIX B600 € 359,- 14.02.2019

ÜBER NIKON


Die am 25. Juli 1917 gegründete NIKON CORPORATION mit Hauptsitz in Tokyo, Japan und mehr als 50 Länderniederlassungen agiert weltweit unter Präsident und Direktor Kazuo Ushida. Seit der Gründung vor über 100 Jahren schreibt das Unternehmen als Pionier bei optischen Technologien mit Vertrauenswürdigkeit und Kreativität Geschichte. Nikon geht es darum, Gefühle in einem Moment zum Ausdruck zu bringen und festhalten zu können. Mit Zuverlässigkeit und Qualität bleibt Nikon als professioneller Anbieter in der Kunst der Bildgebung und -verarbeitung dem grundlegenden Wert des Bildes immer treu. Nikon-Systeme überzeugen durch ihre Bildqualität und ihre Funktionen. Dazu kommt ein Design, das schon beim Fotografieren Freude bereitet. Das Unternehmen war und ist seit jeher ein Vorreiter mit Blick auf die Zukunft, mit innovativem Denken und Engagement für die kontinuierliche Verbesserung der Technologie.


 



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Foto: “NIKON 181213 B600 RD w03”

Fotocredit: NIKON

Quelle: NIKON

Weber-Stephen Österreich bleibt auf zweistelligem Wachstumskurs

[Pressemitteilung] Wien, 16.01.2019

Erneute Umsatzsteigerung und hohe Nachfrage nach Grillkursen

 

Weber-Stephen Österreich blickt erneut auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Der Grillexperte unter der geschäftlichen Leitung von Christian Hubinger verzeichnet auch für 2018 wieder zweistellige Wachstumsraten. So stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr nochmals deutlich um 18 Prozent an. „Seit Gründung der österreichischen Niederlassung in Wels 2003 konnten wir unser Ergebnis laufend im zweistelligen Bereich steigern. Für das neue Geschäftsjahr stehen die Zeichen weiterhin auf Wachstum“, freut sich Hubinger.

Einen wesentlichen Anteil an diesem wirtschaftlichen Erfolg hat das steigende Angebot beim Grillzubehör. Circa 40 Prozent des Gesamtumsatzes entfallen allein auf dieses Geschäftssegment. Rund 270 verschiedene Zubehörartikel für das perfekte Grillerlebnis hat Weber derzeit in seinem Sortiment. Denn für die meisten Österreicher geht es nicht mehr nur allein um klassisch gegrilltes Fleisch und Gemüse. Die Zubereitung aller Speisen – von der Vorspeise bis hin zum Dessert – wird immer häufiger von der Küche nach draußen verlagert.

Für die Einrichtung dieser immer beliebter werdenden „Outdoor-Küchen“ bietet Weber mit seinem Zubehör die passenden Utensilien: von Spare-Rib- und Geflügelhalter, Grillbürsten über WOK-Pfannen, Drehspieße und Pizzastein bis hin zu Grillbüchern, Räucherchips und Grillbesteck. 


Grillprofis schwören auf Holzkohle

Der Holzkohlegrill ist für mehr als die Hälfte der grillbegeisterten Österreicher noch immer der Klassiker unter den Grills. Zwar konnte Weber-Stephen im vergangenen Geschäftsjahr die Anzahl verkaufter Gasgrills um rund 45 Prozent steigern, dennoch ist Österreich im internationalen Vergleich nach wie vor Vorreiter im Holzkohlesegment. „Der Grund für die weiterhin starke Nachfrage im Holzkohlebereich liegt an dem Trend ‚Low & Slow‘. Die Zubereitung von Pulled Pork, Ribs und Co benötigt mehrere Stunden und dafür eignet sich diese Art von Grill besonders gut“, begründet Hubinger die Vorliebe zum Holzkohlegrill.


Weber Grill Academy erlebt großen Ansturm

Diese Zubereitungsmethode will allerdings gelernt sein. Daher bietet Weber international an über 100 Standorten Grillkurse an. Der Zuspruch ist riesig: So zählte die inzwischen weltweit größte Grillschule bisher über 800.000 Teilnehmer. Mehr als 50.600 Gerichte bereiten die lernbegeisterten Besucher rund um den Globus pro Monat zu. In Österreich gibt es mittlerweile elf Standorte der Weber Grill Academy, an denen BBQ-Fans seit 2011 den Grillmeistern über die Schulter schauen und selbst Hand anlegen können. Kurse gibt es für jeden Geschmack und das ganze Jahr über. „Grillen als Ganzjahresthema ist mittlerweile bei den Genuss-Fans angekommen. Besonders die Nachfrage nach den Wintergrillkursen hat zuletzt zugelegt“, freut sich Geschäftsleiter Hubinger. In diesem Jahr wird das Angebot weiter ausgebaut.


Österreicher vertrauen auf Weber-Stephen

Das stetig wachsende Angebot an Grillkursen sowie das umfangreiche Sortiment an Grillgeräten und Zubehör zeigt Wirkung: Inzwischen kennen mehr als drei Viertel der Österreicher die Marke. Dies bestätigt der jüngste „Future Fitness Index“ von Marketagent.com, der im Oktober und November Image-Werte von 123 Marken bei der Bevölkerung abgefragt hat. 80 Prozent der Befragten finden, dass das Unternehmen hält, was es verspricht. Ein noch höherer Anteil (rund 90 Prozent) bestätigt die hohe Qualität der Weber-Produkte. Kennzahlen, die das Unternehmen weiterhin zuversichtlich ins neue Jahr blicken lassen.  

 

 

Über Weber-Stephen

Ein bahnbrechender Einfall von George Stephen hat die Grillwelt revolutioniert: 1952 arbeitete der spätere Gründer der Grill-Marke Weber beim Bojenhersteller Weber Brother Metal Works in Chicago. Stephen fiel die Kugelform aus Metall auf und die Idee, die ihm in den Sinn kam, war ebenso simpel wie genial: Drei Beine an diese Schale montiert, einen Deckel darauf gesetzt, einen Griff daran befestigt und das moderne Holzkohle-Grillzeitalter war eingeläutet. Durch die Kugelform war es nun möglich, den Grill wie einen Umluftherd zu nutzen und schonendere Garmethoden – wie z.B. die indirekte Grillmethode – anzuwenden. Damit begann ein neues Grillzeitalter, das eine bis dahin nicht gekannte kulinarische Vielfalt mit sich brachte. Seit nunmehr 40 Jahren sind die Grills von Weber Stephen in Österreich erhältlich. Im Jahr 2003 wurde die Weber Stephen Österreich GmbH gegründet. Der Firmensitz befindet sich im oberösterreichischen Wels. Seit 2007 lenkt Christian Hubinger als Geschäftsführer die Geschicke des Unternehmens. Ihm und seinen rund zwanzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist es gelungen, den Umsatz in Österreich seit 2007 zu verachtfachen.

 

 

Foto: “Durch zahlreiches Zubehör wird der Grill zur Outdoor-Küche”

Fotocreit: © Weber-Stephen Österreich

Quelle: Weber-Stephen Österreich

Schreiben fühlt sich jetzt nach Meer an!

[Pressemitteilung]

Die neuen Farben der Faber-Castell AMBITION OpArt Schreibgeräte verbreiten eine Stimmung wie an einem Strand in der Südsee oder bei einem Sonnenuntergang auf Santorin.

Blue Lagoon und Pink Sunset: Diese Begriffe stehen für Traumurlaub unter Palmen, für Meeresrauschen und Entspannung. Aber nicht nur: Auch die Schreibgeräte der AMBITION OpArt Schreibgeräte gibt es jetzt neu in diesen beiden Farbtönen, die auch jenseits von Strand und Meer für gute Laune und Urlaubsgefühle sorgen.

In sattem Blau oder in Orange-Pink verleihen die Stifte der Arbeit am Schreibtisch Leichtigkeit und Lebensfreude, und zusammen mit ihrer 3D-Optik, die durch die feine Guillochierung auf dem Schaft entsteht, werden sie zu echten Eyecatchern. Das Muster hat eine besondere Geschichte: Die OpArt-Serie ist eine Hommage an die Optical Art, eine stilprägende Kunstform der Sechziger Jahre. Der Drehmechanismus am Kugelschreiber, die hochwertige Edelstahlfeder und die umsteckbare Kappe sorgen außerdem für höchsten Schreibkomfort.

Der AMBITION OpArt in der Farbe Blue Lagoon oder Pink Sunset ist definitiv das Geschenk für alle, die an kalten Wintertagen bereits Sehnsucht nach Frühling und Sommer haben.

Preise:

– Ambition OpArt Füllfederhalter, EUR 75 (UVP)
– Ambition OpArt Drehkugelschreiber, EUR 65 (UVP)

Erhältlich ab sofort im gut sortierten Fachhandel.

Bezugsquellen in Österreich unter www.faber-castell.at

Folge Faber-Castell auf Facebook Österreich @fabercastellaustria

Foto: “Faber-Castell_Ambition OpArt Blue Lagoon & Pink Sunset”

Copyright: Faber-Castell

Quelle: Faber-Castell

Kein Unternehmen ohne Change – keine Change ohne HR

Kein Unternehmen ohne Change – keine Change ohne HR

Wien, 14.01.2019. Europaweite Studie zeigt, wo ExpertInnen aus dem Personalbereich erfolgreiche HR-Initiativen und Methoden erkennen sowie einsetzen. Aktuelle Einblicke in wahrgenommene sowie zukünftige europäische Trends im Personalmanagement.

HR-ExpertInnen aus 13 europäischen Ländern zeigen Trends auf

Human Resources ist in Veränderung. Neben der Unternehmensführung hat sich HR zu einer treibenden Kraft im Unternehmen entwickelt. Keine Change ohne Personalabteilung, egal ob organisatorische Veränderung oder betriebliches Wachstum. HR ist zum Key Player in Unternehmen geworden. Zu dieser Erkenntnis kommt die europaweite HR-Studie von Great Place to Work®. Insgesamt haben rund 700 Vorstände, GeschäftsführerInnen und HR-ExpertInnen aus 13 europäischen Ländern an der Befragungsstudie teilgenommen. Sie haben die relevantesten HR-Bereiche aus einer Liste von 30 Themen identifiziert. Dazu zählen Führungskräfteentwicklung, On-Boarding Programme, Mitarbeiterbefragungen, Gesundheitsmanagement und Work-Life Balance sowie flexibles Arbeiten.

Europaweiter Trend bei Personalförderungen

High Potentials sind gefragt. So sind Unternehmen bestrebt, Talente bestmöglich zu fördern. 52 % der Befragten erwarten, dass innerhalb der nächsten drei Jahre die Talent-Mobilität innerhalb der Organisationen zunehmen wird. HR-ExpertInnen aus ganz Europa geben an, dass der Ausbau von Praktika- und Traineeprogrammen (48%), die Talent-Mobilität innerhalb der Organisation (40%) und der Arbeit mit Gig Workers (32%) weiter steigen wird.

Österreich-Ergebnisse zeigen innovative Vorreiterrolle beim Smart Working

Die Ergebnisse der österreichischen StudienteilnehmerInnen unterstreichen die innovative Vorreiterrolle heimischer Arbeitgeber im Bereich Smart Working. 42 % der Befragten bieten ihren Mitarbeitenden an, von externen Standorten wie Bibliotheken, Cafés oder Co-Working Spaces zu arbeiten. Weitere 14 % möchten dies in den nächsten zwei Jahre ebenfalls tun. Auch Home-Office wird immer stärker angeboten: 60 % der TeilnehmerInnen geben an, dies bereits Eltern zu ermöglichen und weitere 38 % stimmen zu, dies für alle Mitarbeitenden anzubieten.

Zukunftstrends der HR: Digitalisierung, Employer Branding und Unternehmenskultur

Die meisten Innovationen und größten Herausforderungen für die Personalarbeit liegen in der Digitalisierung. Neben der Förderung digitaler Kompetenzen aller Mitarbeitenden wollen europäische und österreichische Personalverantwortliche relevante Technologien und Werkzeuge für das Personalmanagement aufbauen und implementieren.

Österreich zeigt sich beim Einsatz von digitalen Tools im HR-Bereich als fortschrittlich: Social Media wird von 57 % der Befragten gezielt für Personalmarketing und von 52 % für interne Zwecke eingesetzt. Als anhaltender Zukunftstrend zeigt sich auch Employer Branding. Die Befragten haben vor, externe Bewertungen wie Employer Rankings und Zertifizierungen, verstärkt aufzunehmen.

Auch der Aufbau einer starken Kultur steht weiterhin im Vordergrund. Konstante Kommunikation, starke Werte und kontinuierliches Lernen und Wohlbefinden bei der Arbeit sind nach wie vor die Pfeiler einer guten Arbeitsplatzkultur.

Alle Ergebnisse der europäische Studie finden Sie hier.

Die Österreich-Ergebnisse finden Sie hier.

Foto: “handshake isolated on business background”

Von FotolEdhar

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Veronika Appl + Martina Peric – DLA PIPER

[Pressemitteilung] Wien, 18. Februar 2019

DLA PIPER MIT VIER NEUEN RECHTSANWÄLTEN


Die globale Anwaltskanzlei DLA Piper freut sich, die Ernennung von vier neuen Senior Associates bekannt zu geben. Mit den kürzlich eingetragenen Rechtsanwälten Veronika Appl, Martina Peric, Christoph Schimmer und Ivan S. Males werden insbesondere die Praxisgruppen IPT (Intellecutal Property & Technology), Corporate und Finance & Projects verstärkt.


Dr. Veronika Appl (35/IPT) ist auf die Bereiche Geistiges Eigentum, Unlauterer Wettbewerb und Lebensmittelrecht spezialisiert. Ihre langjährige Praxiserfahrung prägt ihre Beratungstätigkeit in immaterialgüterrechtlichen Fragen, insbesondere in Fragen des Markenrechts, des Designschutzes und des Urheberrechts, sowie in rechtlichen Fragen des Life Sciences Sektors. Sie unterstützt nationale wie internationale Klienten unter anderem bei der Gestaltung von Verträgen, in Markenangelegenheiten oder bei der Prüfung von Geschäfts- und Werbepraktiken. Einen weiteren Schwerpunkt ihrer Tätigkeit bilden die Prozessführung und Vertretung von Klienten vor nationalen und internationalen Gerichten und Patentämtern. Neben ihren anwaltlichen Aufgaben ist Dr. Appl als Vortragende an der Universität Wien und an der Fachhochschule Wien der WKW sowie als Autorin rechtswissenschaftlicher Fachbeiträge tätig.

 

Mag. Martina Peric (32/Corporate) ist in den Bereichen Corporate Commercial, Private Clients und M&A spezialisiert. Im Corporate-Bereich berät sie schwerpunktmäßig internationale Mandanten zu Fragen des Gesellschafts- und Unternehmensrechts sowie bei damit zusammenhängenden zivil- und zivilprozessrechtlichen Themen. Mag. Martina Peric studierte Rechtswissenschaften in Wien. Zuletzt war sie als Group Legal Counsel in einem Tochterunternehmen eines globalen Glücksspielkonzerns mit Headquarter in Österreich tätig und betreute in dieser Funktion länderübergreifend sämtliche rechtliche Agenden der Unternehmensgruppe. Darüber hinaus ist Mag. Peric Autorin einschlägiger Fachpublikationen und Beiträge auf dem Gebiet des Gesellschaftsrechts. Sie spricht Deutsch, Kroatisch und Englisch.

 

Mag. Dr. Christoph Schimmer, MSc (WU) (31/Corporate) ist sowohl als Rechtsanwalt als auch als Steuerberater zugelassen. An der Schnittstelle zwischen der Corporate-Praxis und der Tax-Praxis berät er nationale und internationale Mandanten fachübergreifend in den Bereichen Unternehmensrecht, Gesellschaftsrecht, Konzernsteuerrecht und internationales Steuerrecht. Christoph Schimmer ist promovierter Jurist der Universität Wien und Absolvent der Wirtschaftsuniversität Wien. Vor seiner Tätigkeit bei DLA Piper Weiss-Tessbach war er Mitarbeiter in einer international tätigen Steuerberatung sowie Universitätsassistent am Institut für Finanzrecht der Universität Wien. Mag. Dr. Schimmer ist Autor zahlreicher Fachpublikationen und regelmäßig als Fachvortragender tätig.

Mag. Ivan S. Maleš (32/Finance & Projects) berät nationale und internationale Mandanten in mehreren Bereichen des Bank- und Finanzrechts, bei grenzüberschreitenden Infrastrukturprojekten und Projektfinanzierungen sowie Privatisierungen und M&A Transaktionen. Bei DLA Piper wird er seine umfassenden Erfahrungen aus zahlreichen internationalen und sektorenübergreifenden Transaktionen einbringen. Mag. Maleš ist in Österreich und Kroatien als Rechtsanwalt zugelassen, studierte zudem Rechtswissenschaften in Paris und spricht Englisch, Französisch und Kroatisch.

Dr. David Christian Bauer, Managing Partner des Wiener DLA Piper Büros, sagt: “Wir freuen uns sehr, dass erneut vier herausragende Juristen unserer Kanzlei zu Anwälten ernannt wurden und unsere Kanzlei mit ihren umfassenden Fachkenntnissen in den unterschiedlichsten Bereichen verstärken. Als internationale Wirtschaftskanzlei ist uns die umfassende Förderung und Ausbildung der Next Generation besonders wichtig. In diesem Sinne gratuliere ich herzlich und freue mich auf die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit.”

 

Über DLA Piper

DLA Piper ist eine der weltweit größten und führenden Anwaltskanzleien. Mit Büros in mehr als 40 Ländern in Europa, Asien-Pazifik, dem Nahen Osten sowie Nord- und Südamerika bietet DLA Piper ein umfassendes Rechtsberatungsangebot. In Österreich ist die Kanzlei durch DLA Piper Weiss-Tessbach mit einem Büro in Wien (etwa 65 Juristen) vertreten.

Weiterführende Informationen: https://www.dlapiper.com/en/austria/aboutus/

Foto: “Veronika Appl”