Author: Alexa Szikonya

Lisa Biasillo – Vienna International School

Foto: “Lisa Biasillo übernimmt als Direktorin an der Vienna International School” / Fotocredit: © Pacifique Himbaza / Quelle: Vienna International School

[Werbung]*Unbezahlt*Wien (OTS)

Führungswechsel an der Vienna International School

Lisa Biasillo übernimmt ab 1. August 2020 als Direktorin

Die Vienna International School (VIS) freut sich bekannt zu geben, dass der Aufsichtsrat Frau Lisa Biasillo zur neuen Direktorin des Vienna International School ernannt hat. Frau Biasillo trat am 1. August 2020 die Nachfolge von Direktor Peter M. J. Murphy an, der die Schule nach 10 Jahren erfolgreicher und bemerkenswerter Führung verließ.

Frau Biasillo hat umfangreiche Erfahrung auf dem Gebiet der internationalen Bildung gesammelt und kann auf ihre Expertise als Lehrerin und Direktorin an internationalen Schulen in Kambodscha sowie in Ruanda zurückgreifen. Frau Biasillo leitete die Green Hills Academy, die einzige internationale Schule in Ruanda mit internationalem Baccalaureate Abschluss, deren Lehrauftrag sie grundlegend weiterentwickelt hat und die Schule somit in der internationalen Bildungslandschaft erfolgreich positionieren konnte.

Frau Biasillo hat einen M.Ed. in Grundschulausbildung vom College New Jersey sowie einen M.Sc. in Entwicklungsmanagement von der Universität Birmingham.

In den vergangenen Monaten konnte durch die enge Zusammenarbeit zwischen Herrn Direktor Murphy und Frau Biasillo, aufgrund der COVID-19 Situation – online, eine erfolgreiche Übergabe der Schulleitung garantiert werden. Die Vienna International School ist zuversichtlich, dass Frau Lisa Biasillo eine große Bereicherung für die Schulgemeinschaft sein wird und freut sich darauf, gemeinsam in das neue Schuljahr zu starten.

Über Vienna International School

Die Vienna International School (VIS) bietet die drei offiziellen internationalen Schulprogramme der IBO (International Baccalaureate Organisation). 1400 SchülerInnen besuchen den Campus täglich, 111 Nationalitäten im Alter von 3 bis 18 Jahren sind aktuell vertreten. Die Schule hat ein Team von 267 hochqualifizierten Mitarbeiten, die sich dafür einsetzen, ihren SchülerInnen eine Ausbildung zu bieten, die inspirierend, forschend und in ein engagiertes Umfeld eingebunden ist. Die Schule hat eine Auszeichnung als erste internationale Öko-Schule in Österreich erhalten (Eco Schools, Global Schools & Umweltzeichen).

www.vis.ac.at

Stephanie Lichtenberg – SMBS – University of Salzburg Business School GmbH

Foto: “Neue Geschäftsführerin an der SMBS, Mag. Stephanie Lichtenberg, MBA” / Fotocredit: © Siegrid Cain / Quelle: SMBS

[Werbung]*Unbezahlt*Salzburg (OTS) –

Geschäftsführerwechsel bei der SMBS – University of Salzburg Business School GmbH

Stephanie Lichtenberg tritt die Nachfolge von Gerhard Aumayr an

Ab dem 1. August 2020 übernimmt Mag. Stephanie Lichtenberg, MBA die Geschäftsführung der Business School der Universität Salzburg. Stephanie Lichtenberg tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Gerhard Aumayr an, der sich nach 20 erfolgreichen Jahren als Gründer und Geschäftsführer vom Unternehmen verabschiedet.

Stephanie Lichtenberg ist Diplompädagogin und MBA. Nach ihrem Studium der Pädagogik in Graz und Roskilde (DK), begann sie ihren beruflichen Werdegang im Jahr 2007 bei einer norddeutschen Unternehmensberatung. Parallel dazu absolvierte sie ein berufsbegleitendes MBA-Studium an der Steinbeis School of International Business and Entrepreneurship in Herrenberg bei Stuttgart. Nach erfolgreichen Jahren der Selbstständigkeit in der Beratungs-, sowie Aus- und Weiterbildungsbranche stieg sie 2013 als Investorin und Head of Operations bei einem Start-up in der Nahrungsmittelbranche ein und baute dieses erfolgreich auf. Stephanie Lichtenberg entschied sich vor eineinhalb Jahren ihren Lebensmittelpunkt wieder zurück nach Salzburg zu verlegen. Sie ist seit November 2018 als Programm-Managerin an der SMBS tätig und übernimmt nun die Geschäftsführung der Business School.

Wesentliches Ziel der neuen Geschäftsführung ist es, die SMBS im dynamischen Feld der postgradualen Weiterbildung nachhaltig und stabil aufzustellen. Hauptaugenmerk dabei sind die Verbindungen von regionaler Wirtschaft und Wissenschaft zu stärken sowie die Angebote noch intensiver auf den Bedarf des Markts zu fokussieren. „Als 100%iges Tochterunternehmen der Universität Salzburg ist uns besonders wichtig, noch stärker im akademischen Weiterbildungsbereich wahrgenommen zu werden. Ich freue mich sehr mit meinem Team der SMBS die neuen Herausforderungen, die mitunter durch die aktuelle Situation rund um Covid-19 verstärkt wurden, erfolgreich zu bewältigen“, betont Stephanie Lichtenberg.

Management-Ausbildung am Schnittpunkt zwischen Wissenschaft und Wirtschaft

Die SMBS – University of Salzburg Business School (SMBS) positioniert sich mit ihrem qualitativen Lehrangebot an der Spitze des europäischen Aus- und Weiterbildungsmarktes. Internationale Akkreditierungen durch die FIBAA, sowie Mitgliedschaften bei der AACSB und AMBA garantieren neben einem Referenten-Pool aus Wissenschaft und Praxis den kompromisslosen Qualitätsanspruch der SMBS, die seit knapp 20 Jahren am Bildungsstandort Salzburg die Top-Adresse für eine zeitgemäße Management-Weiterbildung ist.

 

SMBS – University of Salzburg Business School

www.smbs.at

Rock Your Digital Business – Maike Petersen

Foto: “Rock Your Digital Business” / Fotocredit & Quelle: © Books on Demand

[Werbung]*Unbezahlt

Der Business-Uplift für Dein Unternehmen ist gar nicht so schwer.

Die Digitale Transformation ist noch nicht ganz bei dir im Unternehmen angekommen? Du fühlst dich als würdest du allein im Dunkeln tappen?

Kein Ding: Hier kommt dein Leitfaden randvoll mit 9 Kapiteln wichtiger Punkte, die in deinem Unternehmen vorangetrieben werden sollen. Die DIGITALqueen Maike Petersen teilt ihr Wissen rund um den digitalen Business-Uplift, der dein Unternehmen voranbringt!

In diesem Buch erwarten dich Antworten zu der Frage: Was macht den Digitalen Erfolg aus? Und was sind die wichtigsten DOs & DONTs für zukünftige Digitalversteher? Viele Beispiele aus der Praxis helfen dir, die Fails anderer nicht zu wiederholen. Go for it!



Über die Autorin
Mein Name ist Maike Petersen – seit 24 Jahren bin ich im Marketing aktiv, davon seit 17 Jahren im DIGITAL Marketing. Als Treiber des Erfolgs agiere ich auf C-Level und werde von ganz oben (Vorstand, Beirat, CEO) ins Unternehmen gerufen, wenn alle andern zuvor den Erfolg nicht umsetzen konnten.

Meine Stärke ist das holistische Agieren in Schnittstellenfunktion über alle Bereiche hinweg. Mit meiner starken Persönlichkeit kann ich andere Menschen begeistern, mit mir gemeinsam auf die Reise der Transformation zu gehen.

Ich befähige das ganze Unternehmen (vom CEO bis hinunter zum letzten Schreibtisch) für den DIGITAL Business-Uplift und bringe durch Kow-how-Aufbau deren Lernkurve mächtig auf Trab!

Hardcover

288 Seiten

ISBN-13: 9783751921350

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 14.05.2020

Sprache: Deutsch

Farbe: Ja

Die agile Organisation – Stefanie Puckett

Foto: “” / Fotocredit & Quelle: © Business Village

[Werbung]*Unbezahlt

Das Playbook für den Wandel zur agilen Organisationskultur


Die Unternehmenskultur ist die größte Herausforderung und größter Stellhebel zugleich, wenn es darum geht, eine agile Organisation zu formen.

Wie aber lässt sich das Konzept Organisationskultur auf handlungsrelevanter Ebene greifbar machen? Was macht eine agile Kultur aus? Was sind ihre Elemente? Wie formt und entwickelt sich diese Kultur? Wo sind die Ansatzpunkte und wo liegen Fallstricke? Was funktioniert in der Praxis wirklich?

Pucketts Buch liefert Antworten auf diese Fragen und zeigt, wie sich die Unternehmenskultur gestalten und formen lässt. Dabei taucht es in die Organisationspsychologie ein und übersetzt die Erkenntnisse in praktische Handlungsempfehlungen. Auf Basis von Analysen agiler Organisationen und solcher in Transformation, wird der Code agiler Unternehmenskultur entschlüsselt. Die Kernelemente agiler Organisationskulturen werden definiert und anhand von Beispielen anschaulich beschrieben. Das Buch ist gefüllt mit Kultur-Hacks, praxiserprobten Tipps, Werkzeugen und Methoden.

Puckett gelingt ein völlig neuer Blick auf den Begriff Organisationskultur. Denn es liegt in unseren Händen, die Kultur zu formen: Als Einzelne, als Team, als Führungskraft. Wir sind Unternehmenskultur!
Dieses Playbook lädt zum Experimentieren und Gestalten ein und zeigt anschaulich, wie Organisationen der agile Wandel gelingt.

„Ein äußerst nützliches Werkzeug für jeden, der sich in der kniffligen Welt des Kulturwandels in Organisationen besser zurechtfinden will.“

Michael Wade, Professor bei IMD, Direktor des Global Center for Digital Business Transformation



Über die Autorin


 


Dr. Stefanie Puckett ist Diplom Psychologin mit Forschungshintergrund. Sie lebte und arbeitete global für mehrere Unternehmensberatungen, in Management- und globaler Rolle für eine Fortune-500-Firma, und führte ihr eigenes Unternehmen. Sie arbeitete mit über 500 Führungskräften und leitete mehrere hundert Workshops, Seminare, Coachings und Beratungsprojekte. Sie ist überzeugt davon, dass Veränderung immer mit dem Menschen beginnt. Als Beraterin und Executive Coach nutzt sie wissenschaftlich fundierte Thesen, um Problemen auf den Grund zu gehen.

www.agilethroughculture.com

http://www.businessvillage.de/Der-Code-agiler-Organisationen/eb-1081.html

1. Auflage 2020
252 Seiten
ISBN: 9783869804828
Artikel-Nr.: 1081

Sport und Diabetes: Internationale Therapieempfehlungen

Foto: “Othmar Moser bei der Analyse eines Probanden beim Sport” / Fotocredit & Quelle: © Med Uni Graz

[Werbung]*Unbezahlt*Graz, 20. August 2020

Sport als wichtige Therapieergänzung bei Diabetes

Erstmals internationale Therapieempfehlungen veröffentlicht

 

Dass sich Sport und Diabetes mellitus Typ 1 nicht ausschließen, sondern Bewegung maßgeblich zum Therapieerfolg beiträgt, wird an der Med Uni Graz von einem engagierten Team junger WissenschafterInnen erforscht. Das Team hat vor Kurzem die erste internationale Empfehlung – EASD/ISPAD Consensus Statement – zum Thema Sport und Diabetes mellitus Typ 1 verfasst, um zu zeigen, dass physische Aktivität bei chronischen Erkrankungen wichtig ist, um ein nahezu gesundes Leben führen zu können. Aktuell wird mit KollegInnen des King’s College in London an der Entwicklung einer App gearbeitet, um die wissenschaftlichen Erkenntnisse einer breiten Gruppe an Menschen niederschwellig zugänglich zu machen und Sport gut in den Alltag integrieren zu können.

 

Sport und Diabetes: Aktiver Lebensstil als optimale Therapieergänzung

 

Die Kombination von sportlicher Betätigung und Diabetes mellitus Typ 1 bedarf eines guten Blutzuckermanagements, ist aber gerade für Menschen, die an chronischen Erkrankungen leiden, eine wichtige und wirkungsvolle Ergänzung zu medikamentöser Therapie. Wie verschiedene Studienergebnisse zeigen, kann ein aktiver Lebensstil mit körperlicher Bewegung die Mortalitätsrate und die Risiken von Begleiterkrankungen senken. „In den letzten Jahren haben sich die Möglichkeiten rund um das Blutzuckermanagement deutlich weiterentwickelt, da über kontinuierlich messende Blutzuckermessgeräte permanent Blutzuckerwerte zur Verfügung stehen. Dennoch wurden alle bisher verwendeten Therapieempfehlungen bei Sport und Diabetes mellitus Typ 1 basierend auf Blutzuckermessungen von der Fingerbeere erstellt“, fasst Othmar Moser die aktuelle Situation zusammen.

 

Diesen Umstand haben sich der Forscher und sein Team an der Med Uni Graz zum Anlass genommen, um erstmals gemeinsam mit 30 renommierten ForscherInnen internationale Empfehlungen auszuarbeiten, die auf den modernen Möglichkeiten des Blutzuckermanagements basieren. Dies unter der Leitung der Med Uni Graz mit den WissenschafterInnen Othmar Moser, Max Eckstein, Harald Sourij und Julia Mader. Dabei verfolgten die ForscherInnen das Ziel, Menschen mit Diabetes mellitus Typ 1 sicheres Sporttreiben ohne gefährliche Blutzuckerschwankungen zu ermöglichen. „Wie bei den meisten chronischen Erkrankungen ist ein aktiver Lebensstil wichtig, um ein langes und nahezu gesundes Leben ermöglichen zu können. Mit unserem Wissen möchten wir einen wichtigen Impuls zur weltweiten Verbesserung der Therapieempfehlungen liefern, sodass die Empfehlung zu sportlicher Aktivität in den Therapieplan von Menschen mit Diabetes mellitus Typ 1 als fixer Bestandteil integriert werden kann“, so Othmar Moser.

 

Blutzucker: App soll smartes Management beim Sport ermöglichen

 

In den nun veröffentlichten Therapieempfehlungen zeigen die WissenschafterInnen auf, ab welchem Glukosewert es notwendig ist, während sportlicher Betätigung zusätzliches Insulin zuzuführen. Ebenso wird empfohlen, bei welchem Blutzuckerwert es notwendig ist, eine bestimmte Menge an Kohlenhydraten, abhängig vom Glukosewert, zuzuführen. All diese Maßnahmen dienen dazu, dass es beim Sport nicht zu einer gefährlichen Entgleisung der Blutzuckerwerte kommt. „Bei der Erarbeitung der Richtwerte haben wir großen Wert auf personalisierte Medizin gelegt, um eine möglichst große Gruppe zu erreichen“, beschreibt Othmar Moser. So differenzieren die WissenschafterInnen zwischen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sowie innerhalb dieser Altersgruppen unter verschiedenen Risikogruppen. Dieses Blutzuckermanagement soll über eine App erleichtert werden, die gerade gemeinsam mit KollegInnen vom King’s College in London entwickelt wird. Somit wird ein smartes Glukosemanagement zur Verfügung stehen, dass die Kombination von Diabetes und Sport einfacher gestalten soll.

 

Damit Menschen mit Diabetes mellitus Typ 1 niederschwellig und flächendeckend erreicht werden können, werden die Therapieempfehlungen in verschiedene Sprachen übersetzt. So können sie direkt in den Klinikalltag vor Ort eingebunden werden. „Diabetes mellitus Typ 1 soll kein Grund sein, um nicht die gesundheitsfördernde Wirkung eines aktiven Lebensstils für sich in Anspruch nehmen zu können. Dafür arbeiten wir mit unserer Forschung“, so Othmar Moser abschließend.

 

Das EASD/ISPAD Consensus Statement wurde zusätzlich von der Amerikanischen Diabetes Gesellschaft (ADA) und von der größten Non-Profit-Diabetes-Organisation JDRF unterstützt.

 

Weitere Informationen:

https://www.easd.org/sites/default/files/Exercise%20CGM%20EASD%20position%20statement_final.pdf

 

 

docomondo ordnet private Zettelwirtschaft neu

Foto: “Mit docomondo ist Papierkram schnell und einfach organisiert ” / Fotocredit & Quelle: © docomondo

[Werbung]*Unbezahlt

Papierchaos ade


Nie wieder Dokumente verlegen und Fristen verpassen, sondern den lästigen Papierkram im Handumdrehen erledigen – ab sofort bringt die App docomondo Ordnung und Struktur in das private Ablagesystem. Ob für Rechnungen, Verträge oder Lieblings-Rezepte sowie Reisetipps, in nur drei einfachen Schritten unterstützt der digitale Helfer Nutzer dabei, dem Papierchaos zu Hause ein Ende zu setzen.

 

Ob Geburts- und Heiratsurkunde, Pass oder Rechnungen, Versicherungen und Verträge – alle wichtigen Dokumente sollten immer fein säuberlich geordnet und vor allem dann griffbereit sein, wenn man sie braucht. Auch das sensationelle Risotto-Rezept oder das Fünf-Sterne-Ressort mit Traumstand in der Karibik zum Schnäppchenpreis hatte man doch extra aufgehoben. Nur wo? Meist sammeln sich alle Dokumente an einem Platz, der wenig ins Auge sticht. Dort warten sie beharrlich darauf, abgelegt und richtig eingeordnet zu werden. Im Laufe der Zeit wächst so ein unüberwindbar scheinender Papierberg an. Lust, Laune und Zeit, um Ordnung in das Papierchaos zu Hause zu bringen, fehlen. Dabei wäre es von großem Vorteil, im Fall der Fälle alle Dokumente strukturiert und organisiert schnell bei der Hand zu haben.

 

Ordnung in drei Schritten

Rasche Abhilfe und einen einfachen Weg zur Beseitigung des Papierchaos verspricht docomondo. „Unsere innovative digitale App sorgt jetzt dafür, sich von lästigem Papierkram für immer zu verabschieden, nie wieder wichtige Dokumente zu verlegen oder eine Frist zu verpassen. So wollen wir allen Nutzern mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben schenken“, sagt Philipp Luder, Gründer und Mastermind hinter docomondo. In nur drei einfachen Schritten – Einlesen, Ablegen, Finden – lässt sich selbst der größte Papierberg spielend leicht bewältigen und mithilfe der App mit wenig Aufwand ein strukturiertes, digitales Ablage- und Ordnungssystem schaffen.

 

Mit der Kamera des Smartphones wird das Dokument gescannt oder ein bereits vorhandenes PDF importiert. Die Vorlage wird automatisch geschärft, der Kontrast erhöht und etwaige Verzerrungen werden korrigiert. Die integrierte automatische Texterkennung (OCR) wandelt die Inhalte in durchsuchbaren Volltext um. Die digitale Kopie des Originals kann mit entsprechenden Datenpunkten und wichtigen Informationen wie Steuerrelevanz oder Zahlungsfrist versehen werden. docomondo speichert die digitale Kopie als PDF und gruppiert alle Dokumente übersichtlich. Gleichzeitig erstellt die App eine fortlaufende Nummer, die der User auf dem Original-Dokument vermerkt, bevor er es in einem Ordner, einer Kiste oder einem dafür vorgesehenen Behältnis ablegt.

 

Um auf das Dokument später wieder zuzugreifen, muss einfach nur der gewünschte Begriff im Suchfenster der App eingeben werden. Dank dem innovativen Ease-Away-Filing-System, der integrierten Volltextsuche und smarten Filteroptionen ist das richtige Dokument in Sekundenschnelle wieder griffbereit – egal, ob digital oder als Original. Damit behält der Nutzer die volle Kontrolle und kann den Papierkram einfach, stressfrei und im Nu erledigen – ganz egal wann und wo.

 

Privat bleibt privat

Bei docomondo wird größter Wert auf Datenschutz und Datensicherheit gelegt. Die Betreiber der App haben keinen Zugriff auf persönliche Daten und Dokumente die User auf dem Smartphone, dem PC oder in der eigenen Cloud speichern. „Alle Daten und Dokumente sind ausschließlich privates Eigentum und gehen sonst niemanden etwas an! Da der Betrieb und die Weiterentwicklung einer entsprechend komplexen Software kostenintensiv sind, mussten wir uns für ein Bezahlmodell entscheiden. Jeder kann jedoch die App 30 Tage lang völlig kostenlos und unverbindlich testen und so einfach und ohne versteckte Kosten herausfinden, ob docomondo zu ihm oder ihr passt“, so Luder.

 

Zum Download verfügbar

docomondo ist ab sofort als App für iOS & Android zum Abopreis von 3,50 Euro im Monat verfügbar. Eine Desktop-Version für macOS und Windows folgt.

 

 

Über docomondo


2018 von Philipp Luder in Liechtenstein gegründet, wurde docomondo mit dem Ziel entwickelt, lästigen Papierkram einfach, stressfrei und effizient zu gestalten und so den persönlichen Alltag grundlegend zu vereinfachen. Jeder Nutzer der App soll mehr Zeit für die wichtigen Dinge im Leben gewinnen.

www.docomondo.com

Neue Mundhygiene-Experten von LR MICROSILVER PLUS

Foto: “LR MICROSILVER PLUS Mundspülung, Mundspray, Handcreme” / Fotocredit & Quelle: © LR Health & Beauty Systems GmbH

[Werbung]*Unbezahlt

LR MICROSILVER PLUS


Pflegelinie mit antibakterieller, regulierender und stabilisierender Wirkstoffkombination
 
Die funktionale Hautpflegeserie MICROSILVER PLUS mit dem hocheffektiven Wirkstoff MICROSILVER BG™ bietet zuverlässige Lösungen bei Hautunreinheiten, trockener, beanspruchter Haut, Schuppen und gereizter Kopfhaut, empfindlichem Zahnfleisch, Parodontose, unangenehmem Mund- und Schweißgeruch.

Die spezielle Wirkstoffkombination aus reinem Mikrosilber, Dexpanthenol und Zinkverbindungen bildet den Kern aller Produkte. Microsilver BG™ ist bekannt dafür, dass es regulierende und antibakterielle und antivirale Eigenschaften hat. Dexpanthenol beruhigt die Haut und sorgt für Elastizität und Geschmeidigkeit. Zinkverbindungen unterstützen die natürliche Regeneration der Haut und fördern ihre Wundheilung. Ergänzend kommen weitere Wirkstoffe produktspezifisch hinzu.

Was ist Microsilver BG™
Microsilver BG™ ist ein Silberpulver mit einer schwammartigen Oberflächenstruktur. Es hat eine große, antimikrobiologisch aktive Oberfläche. Diese Wirkung nutzen die Produkte der LR MICROSILVER PLUS-Linie für die kosmetische Anwendung auf der Haut.
Bei Haut- und Schleimhautläsionen sowie Hautirritationen finden Bakterien und Keime beste Wachstumsbedingung.  Microsilver BG™ wirkt antimikrobiell und beseitigt sie. Die hauteigenen Regenerationsprozesse irritierter oder belasteter Haut werden aktiv mit Microsilver BG™ unterstützt. Die Herstellung erfolgt nach einem patentierten, rein physikalischem Verfahren.

 

 

Neuheiten im LR MICROSILVER PLUS-Sortiment:

Mundspülung, Mundspray für die schnelle Hygiene unterwegs und eine regenerierende Handcreme

LR MICROSILVER PLUS HYGIENE & PROTECTION MOUTH WASH
Die besondere Kombination der Mundspülung MICROSILVER PLUS HYGIENE & PROTECTION MOUTH WASH mit  bringt die Mundflora in Balance – für einen frischen Atmen, gepflegte Zähne und gesundes Zahnfleisch. MicroSilver BG™ und Aloe Vera haben eine synergetische Wirkung und sorgen für effektive Hygiene und präventiven Schutz der Mundhöhle. Die gelige Formulierung legt sich wie ein Schutzschild über Zahnfleisch, Zähne, Zunge, Rachen und die Zahnzwischenräume. Natriumfluorid (200 ppm F-) stärkt darüber hinaus den Zahnschmelz und wirkt remineralisierend. Die Zähne reagieren weniger empfindlich auf Säureangriffe und Karies. Menthol und Pfefferminze sorgen und für eine angenehme Frische.

LR MICROSILVER PLUS HYGIENE & PROTECTION MOUTH SPRAY
Das LR MICROSILVER PLUS Mundspray ist ein hygienisch pflegendes und erfrischendes Mundspray, das dank antibakteriellem und antiviralem MicroSilver BG™ Keime, wie Bakterien und Viren im Mundraum beseitigt. Die leichte Textur ist perfekt für unterwegs. Aloe Vera wirkt stabilisierend und regulierend auf das Zahnfleisch. Salbei und Echinacea wirken entzündungshemmend und regulieren angegriffene oder irritierte Mundschleimhaut. Minze erfrischt den Atem.

LR MICROSILVER PLUS HANDCREAM
Die LR MICROSILVER PLUS Handcreme unterstützt nachhaltig die natürliche Hautregeneration von trockener, rissiger Haut und verleiht ein gepflegtes Gefühl seidig-glatter Hände. Durch den antibakteriellen und antiviralen Wirkstoff MicroSilver BG™ beseitigt die Handcreme Keime wie Bakterien und Viren. Dexpanthenol nährt, stabilisiert und regeneriert die Haut. Der Mineralienkomplex ZIN‘CÎTETM ergänzt den netzartigen MicroSilver BG™-Schutzfilm und schützt zusätzlich nachhaltig vor Umwelteinflüssen wie UV-Strahlen.

Das Sortiment umfasst:

LR MICROSILVER PLUS Face Wash 150ml / 18,99€*
LR MICROSILVER PLUS Face Cream 50ml / 20,99€*
LR MICROSILVER PLUS Hair Shampoo 150ml / 26,49€*
LR MICROSILVER PLUS Deo Roll-on 50ml / 13,49€*
LR MICROSILVER PLUS Hand Gel 75ml / 15,99€*
LR MICROSILVER PLUS Zahncreme 75ml / 8,49€*
LR MICROSILVER PLUS Mundspülung 300ml / 24,99€*
LR MICROSILVER PLUS Mundspray 15ml / 9,99€*
LR MICROSILVER PLUS Handcreme 75ml / 17,99€*
LR MICROSILVER PLUS Dental Health Gum / 3,49€*

* Unverbindliche Preisempfehlung

 

LR Health & Beauty Systems GmbH

 

Souveräner Business-Profi – Tamitio Stone Grey

Foto: “Tamitio Stone Grey” / Fotocredit & Quelle: © Graf von Faber-Castell

[Werbung]*Unbezahlt

Hochwertige Schreibtischbegleiter

Wer sich im hektischen Business-Alltag mit Dingen umgeben möchten, die Ruhe und Klarheit ausstrahlen, für den ist der Tamitio in Stone Grey von Graf von Faber-Castell die erste Wahl. Der stilvolle Schreibtischbegleiter meistert die täglichen Herausforderungen zuverlässig und sieht dabei einfach gut aus: Der puristische All Grey Look in Kombination mit dem minimalistischen Design mutet zugleich faszinierend lässig und souverän an. Eine zeitlose Klasse für sich!

Der Füllfederhalter mit hochwertiger, rhodinierter Edelstahlfeder verspricht höchsten Schreibkomfort. Tintenroller, Drehkugelschreiber und Drehbleistift komplettieren die Serie. Alle Schreibgeräte eint ihr fein kannelierter, lackierter Schaft, der von sorgfältiger handwerklicher Verarbeitung und hohem ästhetischen Anspruch zeugt. Hochglänzende, mit Ruthenium beschichtete Front- und Endstücke setzen den Schaft effektvoll in Szene.

•    Tamitio Stone Grey Füllhalter, EUR 260,-
•    Tamitio Stone Grey Tintenroller, EUR 220,-
•    Tamitio Stone Grey Drehkugelschreiber, EUR 195,-
•    Tamitio Stone Grey Drehbleistift, EUR 195,-

Die vorgestellten Artikel sind ab sofort im gut sortierten Fachhandel erhältlich.
 

Akutpflege für die Haut zur Unterstützung der Wundheilung

Foto: “Cicalfate” / Fotocredit & Quelle: © Eau Thermale Avène

[Werbung]*Unbezahlt

Eau Thermale Avène Cicalfate+

 
Kleine Verletzungen oder Hautirritationen passieren im Alltag schnell. Die Akutpflege-Serie von Cicalfate von Eau Thermale Avène bietet erste Hilfe und pflegt mit der unterstützenden Aktivstoffkombination von Kupfer- und Zinksulfat sowie Zinkoxid. Die Cicalfate Akutpflege-Creme pflegt kleine Wunden oder Hautirritationen und kann bereits bei Säuglingen ab zwei Monaten angewendet werden. Die 15ml-Tube passt dabei ideal in die Wickel- oder Handtasche, um sie unterwegs jederzeit zum Nachcremen bereit zu haben.

Die patentierte Aktivstoff-Kombination von Cicalfate setzt sich aus den Bausteinen Kupfer, Zink und Sucralfat zusammen und unterstützt pflegend die Wundheilung. Sucralfat lässt Entzündungen abklingen und hilft bei der der Zellerneuerung und der Wundheilung. Kupfer- und Zinksulfat sowie Zinkoxid unterstützen pflegend bei antibakteriellen und antimykotischen Vorgängen.
Diese Aktivstoffe machen Cicalfate zu einer umfassenden wundheilungsunterstützenden Pflege, die verletzte Hautpartien vor Infektionen durch Keime oder Pilze schützen, die Zellerneuerung fördern und die natürliche Hautbarriere wiederherstellen.

Cicalfate+ Akutpflege-Creme
Die Cicalfate+ Akutpflege-Creme verbindet regenerierende und schützende Eigenschaften und ist somit eine unterstützende Pflege bei der Wundheilung für die ganze Familie. Die neue Formulierung enthält, neben den oben genannten Aktivstoffen Kupfer und Zink, ebenfalls den Aktivstoff [C+-RESTORE]™, einen postbiotischer biotechnologischer Aktivstoff aus dem Avène Thermalwasser. Dieser beschleunigt die natürliche Hautregeneration signifikant1. Die Cicalfate+ Akutpflege-Creme zieht schnell ein und ist für Säuglinge, Kinder und Erwachsene geeignet. Sie pflegt jeden Tag bei 

  • irritierten und trockenen Hautarealen
  • Hautreizungen
  • Schürfwunden
  • Narben
  • leichten Verbrennungen
  • abklingender Windeldermatitis
Eau Thermale Avène Cicalfate+ Akutpflege-Creme / 15 ml / 4,90 €*
Eau Thermale Avène Cicalfate+ Akutpflege-Creme / 40 ml / 12,50 €*
Eau Thermale Avène Cicalfate+ Akutpflege-Creme / 100 ml / 19,50 €*

Cicalfate Akutpflege-Lotion
Die Akutpflege-Lotion eignet sich zur Behandlung von irritierten und nässenden Hautstellen und zur unterstützenden Pflege bei der natürlichen Wundheilung. Sie lässt sich durch die Applikatorspitze an der Flasche besonders gut auftragen.

Eau Thermale Avène Cicalfate Akutpflege-Lotion / 40 ml / 12,50 €*

Cicalfate Wundpflegeemulsion Post-Acte
Die transparente Cicalfate Wundpflegeemulsion Post-Acte bietet unterstützende Pflege nach kosmetischen und chirurgischen Eingriffen. Sie unterstützt die Haut pflegend beim Wiederaufbau der geschädigten Hautbarriere.

Eau Thermale Avène Cicalfate Akutpflege-Emulsion Post-Acte / 40 ml / 15,90 €*

Cicalfate Hände
Die Cicalfate Handcreme bietet bei trockenen und rissigen Händen regenerierende und nährende Pflege. Sie bildet einen wasserfesten Schutzfilm auf der Haut und enthält keine Duftstoffe.

Eau Thermale Avène Cicalfate Handcreme / 100 ml / 12,90 €*

Cicalfate Lippen
Der Cicalfate regenerierender Lippenbalsam unterstützt pflegend rissige und sehr trockene Lippen im Rahmen der natürlichen Wundheilung. Mikronisiertes Sucralfat unterstützt das Abklingen von Hautreizungen und regeneriert die irritierten Lippen. Zinkoxid und Zinksulfat unterstützen pflegend bei adstringierenden, antibakteriellen und antimykotischen Vorgängen. Die Wundheilung wird somit gefördert.

Glycerin spendet den Lippen Feuchtigkeit, während Avène Thermalwasser hautberuhigend, reizlindernd und entzündungshemmend wirkt. Darüber hinaus bilden Rizinusöl und Bienenwachs einen langanhaltenden Schutzfilm für die Lippen.

Der Cicalfate regenerierende Lippenbalsam zieht schnell ein und enthält keine Duft- und keine Konservierungsstoffe. Zudem ist er bereits für Säuglinge ab zwei Monaten geeignet.

Vorteile:

  • klebt nicht
  • zieht schnell ein
  • enthält keine Duft- und Konservierungsstoffe
  • mit praktischer Applikatorspitze
Eau Thermale Avène Cicalfate LIPPEN Regenerierender Lippenbalsam / 10 ml / 5,90  €*

Die Eau Thermale Avène Cicalfate Pflegelinie ist in Apotheken erhältlich.

*Unverbindliche Preisempfehlung
1 In-vitro Studie: Messung der Wundheilung und des Einflusses von [C+-Restore]TM auf die Migration von humanen Keratinozyten (HaCat-Linie) mittels Oris™ Cell Migration Assay System.
Ergebnis: [C+-Restore]TM stimuliert die Migration von Keratinozyten signifikant, ein wichtiger Schritt bei der Reparatur der Oberhaut.

Unser analoges Hirn in digitalen Zeiten – eine Annäherung

Foto: “brain-770044” / Fotocredit: pixabay – Gerd Altmann / Quelle Text: © Julia Kunz

[Werbung]*Unbezahlt

Gehirn 4.0 oder Generation Goldfisch?

von Julia Kunz, Personal Brain Coach*

 

Ob selbstverständliche Standards oder neue Angebote – wie wir sie gerade alle erleben – zu virtuellem Teamwork oder digital classrooms: Was macht das mit unserem Gehirn? Stichworte wie “digitale Demenz” machen die Runde. Angeblich ist unsere Konzentrationsspanne geringer als die eines Goldfischs.

 

Das Rad zurückdrehen möchte niemand. Was bleibt, sind allerdings wichtige Fragen: „Wie gehen wir am besten mit der Digitalisierung um, damit wir davon profitieren können?“ und „Gibt es die Möglichkeit, nicht trotz, sondern durch digitale Tools schneller, konzentrierter – und ausgeglichener im Sinne der Work-Life-Balance – zu sein?“ Dieser Beitrag soll den Einfluss der Digitalisierung auf das Gehirn – aus neurowissenschaftlicher Sicht – beleuchten.

 

Früher war alles … einfach anders!

Erinnern Sie sich noch an die ausufernden Urlaubserzählungen von Freunden mit Dias? Diese Teile, die man als Vorbereitung mühsam eingerahmt hat und die rettungslos durcheinander waren, wenn die Box einmal runtergefallen ist. Gut für den, der die Dias vorher durchnummeriert hatte. Heutzutage ist das nicht mehr vorstellbar – wir sind im Zeitalter der Digitalisierung angekommen.

 

Und dann kam die Digitalisierung

In der einfachsten Definition bedeutet Digitalisierung die Umwandlung von analogen Werten in digitale Formate, also vom schönen bunten Dia zu Nullen und Einsen. Das Diapositiv oder Fotonegativ als Bild auf unserem Smartphone – beliebig zu bearbeiten, zu kopieren und zu verschicken. Tonbandaufnahme und Schallplatte genießen wir in digitaler Form als MP3-Format auf unseren mobilen Geräten, von welchen wir sie jederzeit und überall abhören können.

Der Übergang von der analogen in die digitale Welt ging rasant vor sich. 1969 war die Geburtsstunde des Internets, 2003 gilt schon als Startpunkt des digitalen Zeitalters. Damals gab es geschätzt bereits mehr Daten im digitalen als im analogen Format. Schließlich Google, der Touchscreen am I-Phone, Messenger-Dienste wie WhatsApp und jetzt autonom fahrende Autos, 3D-Druck und Alexa. Die Digitalisierung macht vor keinem Lebensbereich halt. Kurz gesagt: Die digitalen Vorzüge haben die allermeisten von uns schon längst in ihr Leben integriert. Ob Basics wie Telefonspeicher, Navi oder Kalender im Smartphone – das Leben ist in diesem Sinne bequemer geworden. Wir müssen uns nichts mehr merken, weil wir alles ständig dabei und griffbereit haben.

 

Gehirn-Basics

Kann unser Gehirn als circa zwei Millionen Jahre altes, analoges Steinzeitgebilde überhaupt mit der Digitalisierung zurechtkommen? Dazu ist es wichtig, einige Basics über das Gehirn zu kennen: Prinzipiell ist unser Gehirn extrem wandelbar und anpassungsfähig. Es ist zu grandiosen Leistungen fähig, wenn es richtig benutzt wird. Wichtig dafür ist erst einmal die Grundversorgung: Die richtigen Nährstoffe und genügend Flüssigkeit. Ausreichend Getränke über den Tag verteilt und eine ausgewogene Ernährung stellen die wichtige Basis für einen konzentrierten und fokussierten digitalen Alltag dar.

Wenn unser Gehirn gut funktioniert, schüttet es Botenstoffe und Hormone in den richtigen Maßen aus, um uns am Leben zu erhalten und uns mit unserer Umwelt interagieren zu lassen. So sorgt zum Beispiel Serotonin dafür, dass wir uns wohl fühlen und guter Stimmung sind. Wenn wir ins Tun kommen wollen, brauchen wir Dopamin, dessen Ausschüttung unter anderem durch körperliche Bewegung angeregt wird. Glückshormone, sogenannte Opioide, schütten wir aus, wenn wir ein Ziel erreicht haben. Diese sind allerdings sehr kurzlebig, die Wirkung verpufft rasch. Dann brauchen wir wieder Dopamin, um ein neues Vorhaben anzugehen. Allerdings speichert unser Gedächtnis die Erinnerung an die schönen Gefühle der Glückshormone, weshalb wir immer wieder danach streben.

Ein wichtiger Faktor für die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns ist der Stresslevel, dem wir unterliegen. Mäßiger Stress macht uns konzentriert und aufmerksam. Wenn der Stress hingegen zu viel wird, werden wir vergesslich und unkonzentriert. Sehr starker Stress über lange Zeit schädigt gar das Gehirn. Wobei „starker Stress“ und „lange Zeit“ extrem unterschiedlich ausfallen – manches Gehirn steckt jahrelangen extremen Stress gut weg, wogegen andere Gehirne und deren Besitzer nach wenigen Wochen direkt auf den Burnout zugehen. Wer auf sich selbst und die Signale hört, die ihm sein Körper und damit sein Gehirn sendet, kann meist ganz gut einschätzen, was zu viel ist und wie viel Stress er noch ohne Schaden aushält.

Unser Gedächtnis schließlich arbeitet umso besser, je mehr wir es nutzen. Es ist allerdings schnell überlastet. Die meisten Eindrücke des Tages nehmen wir gar nicht bewusst wahr, nur ein Bruchteil schafft es in unser Bewusstsein. Dann müssen noch viele Faktoren stimmen, damit wir Fakten langfristig abspeichern. Das sind zum Beispiel neben dem schon genannten richtigen Hormoncocktail und mäßigem Stresslevel auch Interesse, vorhandenes Wissen sowie die richtige Dosis an Informationen, die unser Gedächtnis aufnehmen soll.

 

Digitalisierung und Gehirn – geht beides zusammen?

Wie bekommen wir jetzt die Digitalisierung und unser Steinzeithirn zusammen? Kann das funktionieren? Die Antwort gleich vorneweg: Ja, es kann funktionieren. Wenn wir erst unser Gehirn einschalten und dann unsere digitale Welt betreten.

 

Das Homeoffice und unsere Grenzen im Kopf

In den letzten Monaten fand eine digitale Disruption ohnegleichen statt. Was nie für möglich gehalten wurde, war plötzlich Wirklichkeit: Fast alle Büroarbeitsplätze und noch mehr wurden digital. Geschäftsreisen wurden abgesagt und remote erledigt, Schule geht plötzlich digital und sogar Dinge wie Whiskey-Tastings oder kulinarische Abende haben kreative Köpfe mithilfe der analogen Zusendung der Nahrungsmittel im weiteren Verlauf ins Netz verlegt.

Die Grenzen des Homeoffice finden ihren Ausdruck in dem neu entstandenen Begriff „Zoom-Fatigue“, also „Zoom-Müdigkeit“. Das beschreibt die Tatsache, dass wir Webmeetings als extrem ermüdend empfinden. Doch wo genau liegt das Problem? Es liegt darin, dass unser Gehirn in „normaler, analoger“ Kommunikation aus der Körpersprache des Gegenübers Informationen sammelt und wir deshalb in einer bestimmten Art und Weise reagieren. Online sehen wir maximal den Oberkörper oder oft nur den Kopf unserer Gesprächspartner. Hände sind nicht zu sehen. Wir hören den Atem nicht, wenn der andere Luft holt, um uns beispielsweise zu unterbrechen. Wir sehen die Augen schlecht, können die Mikromimik, ganz kleine Muskelbewegungen in unserem Gesicht, nicht erkennen. Diese Bewegungen machen den Unterschied, ob wir ein Lächeln als echtes Lächeln erkennen oder ob es auf uns „falsch“ wirkt. Unser Gehirn versucht während eines Online-Meetings die ganze Zeit, diese nonverbalen Signale zu erkennen – ohne Erfolg. Dafür verbraucht es ziemlich viel Energie. Und das macht müde. Für eher introvertierte oder schüchterne Menschen ist es in Online-Meetings zudem schwierig, sich zu Wort zu melden, weil die gesamte Aufmerksamkeit auf den Sprecher gerichtet ist.

Ein wichtiger Faktor im Homeoffice ist die Tatsache, dass wir zumeist nicht allein sind. Ob Partner oder zu betreuende Kinder – auch bei optimaler Selbstbeschäftigung und großzügiger Wohnsituation können wir niemals unsere ganze Konzentration auf das, was vor uns liegt, fokussieren. Unbewusst ist ein Teil unseres Gehirns immer im Alarm-Modus, um sofort auf volle Aufmerksamkeit umzuschalten, sollten unerwünschte Geräusche aus dem Kinderzimmer kommen.

All das bedeutet für unser Gehirn: Stress. Statt Kuschelhormone wie Oxytocin auszuschütten, wenn wir uns beim analogen Meeting die Hand geben oder umarmen, sind die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin angesagt. Statt im kurzen Smalltalk vor dem Meeting die Atmosphäre und Stimmung der Kolleginnen und Kollegen auszuloten, versucht unser Gehirn, neben der Konzentration auf das Inhaltliche, alle Teilnehmer im Blick zu haben. Und das, obwohl wir am Bildschirm bestenfalls kleine Kacheln von einigen wenigen Anwesenden sehen. Und so wissen wir auch nach einem langen virtuellen Meeting immer noch nicht, wie es ihnen geht und ob wir unterstützen sollten oder selbst auf Unterstützung hoffen können.

 

Unser geliebtes Smartphone und das so „effiziente“ Multitasking

Vielleicht haben Sie sich oder Ihre Angehörige auch schon bei einem relativ neuen Phänomen ertappt: Beim Hantieren mit dem „second screen“. Wenn wir zum Beispiel fernsehen, haben viele nebenher noch ihr Smartphone in der Hand. Wenn Sie an einem Webmeeting teilnehmen, werden Sie sehr wahrscheinlich ab und zu wenigstens kurz Ihre E-Mails oder WhatsApps – oder beides – checken. Ihnen gibt das das Gefühl, effizient zu sein. Für Ihr Gehirn heißt das jedoch: Multitasking. Und das funktioniert nicht. Wenn wir konzentriert und effizient arbeiten wollen, dann geht das nur an einer einzigen Aufgabe. Sobald eine andere dazukommt, sind wir nicht mehr aufmerksam bei der Sache. Das merken Sie spätestens dann, wenn Sie die E-Mail, die Sie während eines Telefongesprächs geschrieben haben, noch einmal senden müssen, weil Sie den Anhang vergessen haben oder im Datum ein Zahlendreher ist. Gehirngerecht arbeiten bedeutet: Eine Aufgabe nach der anderen erledigen, nicht gleichzeitig.

Das Smartphone ist ein Quell der Ablenkung. Vermutlich haben auch Sie Ihr Handy meist auf dem Schreibtisch liegen. Stumm geschaltet zwar, aber sichtbar. Problematisch ist das deswegen, weil Ihr Unterbewusstsein ständig einen Teil seiner Aufmerksamkeit auf das Smartphone gelenkt hat: Es könnte ja sein, dass eine Nachricht gekommen ist. Studien belegen diese Ablenkung. Dagegen hilft, das Smartphone komplett auszuschalten und so wegzulegen, dass Sie es nicht mehr sehen können.

 

Das Google-Gedächtnis und unsere schwindende Merkfähigkeit

Ein großer Vorteil an der Digitalisierung und dem Internet ist, dass das Wissen dieser Welt ständig und in früher nie vorstellbarem Ausmaß zur Verfügung steht. Wir müssen buchstäblich einfach nur googeln. Der Effekt ist – und auch das ist durch Studien bewiesen – dass wir uns viel weniger merken. Während wir früher auf der Suche nach einer Antwort ans Bücherregal zum Brockhaus gegangen sind und dort nachgeschlagen haben, schauen wir jetzt kurz ins Internet. Weil dieser ausgelagerte Teil unseres Gedächtnisses immer verfügbar ist, machen wir uns nicht mehr die Mühe, uns etwas zu merken.

Doch das ist fatal. Denn wer nichts weiß, der kann keine Entscheidungen treffen. Der muss sich auf sein Umfeld verlassen, das es ihm die „richtige“ Entscheidung vorgibt. Der kann keine Fake-News erkennen. Der sieht nicht mehr, dass eine Nachricht gar nicht stimmen kann. Der kann mit den Informationen aus dem Internet nicht umgehen, weil er eine seriöse nicht von einer unseriösen Quelle unterscheiden kann.

Hier hilft dem Gehirn: Denken Sie bewusst nach, bevor Sie googeln. Sie werden sich an das eine oder andere erinnern, wenn Sie Ihrem Gedächtnis nur die Chance dazu geben. Sprechen Sie miteinander, vielleicht finden Sie gemeinsam die richtige Antwort heraus.

 

Digitalisierung hat uns viel Segensreiches gebracht, die Welt ohne sie wäre sicherlich ärmer. Nutzen wir einfach beides: Die faszinierende digitale Welt und die Freude des analogen Lebens 1.0. Lassen wir unser Gehirn 4.0 das tun, was es am liebsten tut: arbeiten. Mit unseren fünf Sinnen, die unser Gehirn zu einem Gesamtbild verarbeitet. Dem Abbau von Stresshormonen und Anschub der Dopaminproduktion bei Bewegung. Dem haptischen Erlebnis beim Blättern in Lexikon oder Atlas. Einen Vorteil hat die Kombination von Hirn und Internet auf jeden Fall: Mit den Erinnerungen, die Sie vom letzten Dia-Abend im Gedächtnis haben, finden Sie im Internet mit Sicherheit den Ortsnamen wieder und können ganz bequem online gleich die nächste Reise dorthin buchen. Merken Sie es? Die Dopaminproduktion in Ihrem Gehirn läuft schon auf Hochtouren, ganz analog.

 

 

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* Personal Brain Coach Julia Kunz ist Master of cognitive neuroscience (aon) und Diplom-Kulturwirtin (Univ.). Sie weiß, wie das Gehirn funktioniert, warum es manchmal nicht so tickt, wie wir uns das wünschen und welche zielführenden Maßnahmen funktionieren, damit wir auch in Stresszeiten fokussiert und konzentriert bleiben. Ihre Expertise in den Neurowissenschaften fließt in ihre Trainings und Vorträge rund ums Gehirn ein. www.juliakunz.de