Author: Alexa Szikonya

Die Beckhams lieben NEQI

Foto Fotocredit & Quelle: © NEQI

[Werbung]*Unbezahlt

The New Normal mit NEQI

 

Um sich selbst und andere außerhalb der eigenen vier Wände zu schützen, gibt es die superweichen Face Masks von NEQI. Diese bieten einen hohen Tragekomfort, sind atmungsaktiv und wiederverwendbar.

 

NEQI Face Masks wurden im Oktober 2020 zum Which? Best Buy ausgezeichnet und konnte in den folgenden Kategorien besonders gut abschneiden: Komfort, Atmungsaktivität und Filtration. Bei den Which? Filtrationstests haben die NEQI Masken 80 % der Partikel zurückgehalten, kombiniert mit einer hohen Atmungsaktivität. Which? ist die größte britische, eigenständige non-profit Institution, deren Ziel es ist, unabhängige Produktbewertungen vorzunehmen und zu veröffentlichen – immer mit dem Konsumenten im Fokus.

 

NEQI steht für Natives of the Earth standing for Quality and Innovation und verspricht höchste Qualität.

 

NEQI Face Masks sind ab sofort für 9,95 € UVP (3 Stück) in den Farben Pink, Schwarz und Blau (Kinder) online erhältlich.

Comma sorgt für einen modischen Frischekick

Foto: “Comma sorgt für einen modischen Frischekick ” / Fotocredit & Quelle: © comma

[Werbung]*Unbezahlt

Trotz des tristen Winters und der grauen Stimmung darf die Kleidung durchaus etwas Farbe und Frische versprühen! Bei comma werden Frühlingsfarben auch im Winter stilvoll kombiniert und zaubern einen stylishen Look. Im Februar, dem Monat der Liebe, sorgt die Trendfarbe Rot für gute Laune und unterstreicht gekonnt die Weiblichkeit. Neben eleganten Blazern, trendigen Pullovern und modernen Kleidern finden sich in der Kollektion auch coole Jacken und stylishe Blusen.

 

Unser Februar-Highlight

Das raffinierte Wickelkleid in Rot schmeichelt der Figur und ist sowohl für den Alltag als auch für ein Dinner zu zweit perfekt geeignet!

www.comma-store.at

FREE NOW: Null-Emissionen bis 2030

Foto: “FREE NOW Move To Net-Zero ” / Fotocredit & Quelle: © FREE NOW

[Werbung]*Unbezahlt

FREE NOW will als erste Mobilitätsplattform in Europa bis 2030 Null-Emissionen erreichen

 

FREE NOW, Europas führender Mobilitätsanbieter, startet heute sein Move To Net-Zero Programm: Die ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie hat das Ziel, bis 2025 rund 50 Prozent der Fahrten mit vollelektrischen Fahrzeugen anzubieten und 100 Prozent Null-Emissionen bis 2030 zu erreichen. Der Taxi-Dienstleister arbeitet ab sofort klimaneutral und stellt in den kommenden fünf Jahren mehr als 100 Mio. EUR an Ressourcen für den Wandel hin zur E-Mobilität bereit. Auch in Österreich wird an der Umsetzung bereits gearbeitet.

 

FREE NOW wird damit zur ersten Mobilitätsplattform in Europa, die Null-Emissionen in allen europäischen Schlüsselmärkten anstrebt. „Wir nehmen unsere Verantwortung als Europas führender Mobilitätsanbieter sehr ernst und wollen mit unserem Net-Zero Programm einen signifikanten Beitrag leisten, dem Klimawandel entgegenzuwirken. Wir werden damit die Ziele des Pariser Klima-Abkommens bereits 20 Jahre früher erfüllen“, sagt Marc Berg, CEO von FREE NOW.

Zudem geht FREE NOW in Europa mit der Schwestergesellschaft CHARGE NOW eine erweiterte Partnerschaft ein. CHARGE NOW, die von der Digital Charging Solutions GmbH betrieben wird, bietet mit 175.000 Ladestationen das größte Netzwerk in Europa. FREE NOW Fahrer, die ein Elektrofahrzeug in Betrieb nehmen, erhalten attraktive Preise und fördern gleichzeitig die Auslastung bestehender und neuer, umweltfreundlicher Ladestationen. Darüber hinaus arbeitet FREE NOW in allen Zielmärkten an der Umsetzung neuer Pooling- und Sharing-Angebote und wird primär in fortschrittliche Technologien investieren, die die Umweltbelastung senken. Parallel zu der Strategie, die Emissionen pro Fahrgastkilometer deutlich zu reduzieren, wird FREE NOW alle verbleibenden Emissionen ab 2020 ausgleichen. Das Programm konzentriert sich unter anderem auf den Erhalt und die Wiederaufforstung von Wäldern sowie auf das Pflanzen von 20.000 Bäumen pro Jahr in vielen Städten Europas.

Erste Erfolge in Großbritannien, Frankreich, Spanien und Deutschland
Auf lokaler Ebene hat FREE NOW bereits erste Erfolge erzielt. So bietet die Plattform bereits heute in Paris und in London die größte Elektroflotte an. In Spanien sind mehr als die Hälfte aller Fahrzeuge elektrisch oder hybrid – in Madrid über 65 Prozent. Auch in Deutschland sieht FREE NOW in diesem Segment eine steigende Nachfrage. Aus diesem Grund hat das Tech-Unternehmen im letzten Jahr erfolgreich diverse Micromobility-Angebote wie E-Scooter, E-Mopeds und E-Bikes in die App integriert. Auch Fahrplaninformationen des öffentlichen Nahverkehrs wurden bereits getestet. Mit diesen Maßnahmen will FREE NOW bis 2025 in allen europäischen Kernländern mindestens 50 Prozent aller Emissionen pro Personenkilometer reduzieren.

FREE NOW Nachhaltigkeits-Initiative auch in Österreich
FREE NOW, hierzulande mit 1.600 angeschlossenen Taxis unterwegs, hat ein österreichisches Maßnahmenbündel geschnürt, dass sich aus der Umsetzung der europäischen Projekte und eigenen Initiativen zusammensetzt. „Unser Ziel ist es in Österreich federführend dazu beizutragen, die Taxibranche nachhaltig zu gestalten, wobei wir uns klar als Partner des Taxigewerbes und als Impulsgeber der politischen Entscheidungsträger sehen“, so Sarah Lamboj, Geschäftsführerin von FREE NOW Österreich. Auch geht FREE NOW mit dem Regierungsprogramm konform, ab 2025 nur noch Taxis mit Elektroantrieb zuzulassen und will hier einen nachhaltigen Beitrag leisten.

Umfrage als Basis für mehr Elektromobilität
Aktuell ist eine FREE NOW Umfrage bei österreichischen Taxipartnern in Gang, um herauszufiltern, was konkret benötigt wird, bzw. welche Anreize gesetzt werden müssen, um auf Elektroantrieb umzusteigen. Parallel dazu sollen noch im ersten Halbjahr 2021 Arbeitsgruppen mit Partnern und Stakeholdern ins Leben gerufen werden, um marktorientiert an innovativen und nachhaltigen Lösungen im Mobilitätsbereich zu arbeiten. 

Auch an der emissionsfreien Ausrichtung der österreichischen FREE NOW Taxis wird intensiv gearbeitet. Aktuell besteht die ECO-Flotte noch größtenteils aus Hybrid-Fahrzeugen, doch bereits 2025 sollten mehrheitlich E-Taxis auf der Straße sein. Mit praktischen Maßnahmen, wie etwa der prominenten Darstellung der ECO-Buchungsoption in der App will FREE NOW auch die Fahrgäste dazu animieren, vermehrt auf Ressourcenschonung zu achten. Sarah Lamboj: „Wir setzen alles daran, unsere Fahrer für den Einsatz von E-Taxis zu begeistern. Doch es liegt auch am Gesetzgeber, hier attraktive Maßnahmen zu schaffen, um nachhaltige Ziele gemeinsam zu erreichen“.

Shareholder Daimler Mobility und BMW Group begrüßen die Pläne
Stephan Unger
, Mitglied des Vorstands von Daimler Mobility für Finance, Controlling, Risk Management und Digital Mobility Solutions: „Als Anbieter von erstklassigen Finanz- und Mobilitätslösungen müssen wir Vorbild für nachhaltiges Handeln sein. Nachhaltigkeit ist Teil der DNA von Daimler Mobility. Das Programm von FREE NOW wird ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität in Städten sein.“. Rainer Feurer, Vice President Corporate Investments der BMW Group, ergänzt: „Premium und Nachhaltigkeit werden in Zukunft noch untrennbarer miteinander verbunden sein. Die BMW Group verbindet Verantwortung und Fahrfreude und gestaltet aktiv den Wandel zur nachhaltigen Mobilität. Wir bekennen uns zum Pariser Klimaabkommen und richten unsere jeweiligen Ziele an den Leitlinien der anerkannten Science Based Targets Initiative aus. Wir freuen uns darauf, FREE NOW auf seinem Weg zu einer emissionsfreien Mobilitätsplattform zu begleiten.“

 

Weitere Informationen zu den Nachhaltigkeitszielen von FREE NOW finden Sie hier: 

https://free-now.com/de/about-us/sustainability   

 

Über FREE NOW:
FREE NOW ist das Multiservice-Mobilitäts-Joint-Venture von Daimler und BMW. Neben Ride-Hailing bietet FREE NOW auch Angebote aus den Bereichen Micromobility und Carsharing an. Es besteht aus den Verticals FREE NOW (zehn europäische Märkte), Βeat (fünf lateinamerikanische Märkte und ein europäischer Markt) und E-Scooter und E-Bikes in drei europäischen Märkten. Zusammen werden die Verticals derzeit von 56 Millionen Nutzern in 15 Märkten und mehr als 150 Städten genutzt. Damit ist FREE NOW der größte Multiservice-Mobilitätsanbieter in Europa und die am schnellsten wachsende Ride-Hailing-Plattform in Lateinamerika. FREE NOW arbeitet mit verschiedenen Drittanbietern zusammen, um seinen Kunden eine noch größere Auswahl an Optionen zu bieten, um von A nach B zu kommen. Insgesamt beschäftigt FREE NOW mehr als 2.100 Mitarbeiter in 35 verschiedenen Standorten rund um den Globus. CEO von FREE NOW ist Marc Berg.

Digitales Spenden – Trend oder Transformation?

Foto: “” / Fotocredit: © 

Quelle: AccuraCast, London

[Werbung]*Unbezahlt*London, 13. Januar 2021

Kontaktlose Wohltätigkeit – Trend oder Transformation? 

von AccuraCast, London

Der Beginn eines neuen Jahres bedeutet Aufbruchstimmung und motiviert viele im Einklang mit den guten Vorsätzen einen kleinen Teil ihres Vermögens mit den Menschen in Not zu teilen –  Individuen aber auch Familien, die Schwierigkeiten haben, über die Runden zu kommen oder „von Zahltag zu Zahltag“ zu leben. Bargeldlos bezahlen war noch nie einfacher als heute und damit auch das Spenden. Mit dem Aufstieg kontaktloser Zahlungssysteme können Wohltätigkeitsorganisationen, Gesundheitsorganisationen, NGOs und religiöse Einrichtungen Transport-, Sicherheits- und Lagerkosten vermeiden, die eine Spendenbox verursacht.

Kontaktlose Spendenlösungen sind schon seit 2017 auf dem Vormarsch. Die Corona-Krise hat diese Tendenz beschleunigt, da die Spender bestrebt sind, Gutes zu tun, ohne dabei ihre Gesundheit zu gefährden, indem sie mit Banknoten und Münzen vermeiden, die unzählige Male zuvor berührt wurden.

Ein Freund in Not …

Infolgedessen werden in der Schweiz Anwendungen wie Twint zunehmend von Kirchen für den Umgang mit Spenden verwendet. Bereits im Juni 2018 führte die katholische Gemeinder in Genf über eine App für Smartphones kontaktlose Wohltätigkeit ein.

Dies ist besonders wichtig für Kirchen, da religiöse Institutionen und internationale Hilfsorganisationen nach einem Bericht von Zewo, einer Stiftung, die gemeinnützige Organisationen prüft, immer noch mehr als 40% ihres Finanzaufkommens durch Spenden erhalten.

Laut demselben Bericht haben die Schweizer 2019 fast CHF 2 Milliarden an Wohltätigkeitsorganisationen gespendet, und ihre Großzügigkeit ist bis 2020 relativ stabil geblieben.

Die Abwesenheit der Sternensänger – Kinder, die als die Heiligen Drei Könige verkleidet im Auftrag der Kirche von Haus zu Haus gehen und Spenden sammeln- wegen COVID hat in Deutschland zahlreiche digitalen Kampagnen entstehen lassen.

Andere religiöse Organisationen wie die katholische Gemeinde in Tübingen haben ihre Mitglieder gebeten, ihren religiösen und monetisierten YouTube-Kanal möglichst oft anzuklicken, um den Erlös aus den Online-Anzeigen als Spenden zu verwenden.

Der Trend zu religiösen Online-Spenden ist weltweit zu beobachten, beispielsweise in Saudi-Arabien, wo kontaktlose Spendenstationen in die Höhe schießen, wie Arab News berichtet. Das Spenden, „Zakat“ auf Arabisch, ist eine der fünf Haupflichten der Anhänger im Islam.

Dieser Trend beschränkt sich natürlich nicht nur auf religiöse Spenden: So hat beispielsweise die renommierte Wohltätigkeitsorganisation Cancer Research UK bereits 2015 begonnen, ihre Geschäfte mit kontaktlosen Zahlstationen auszustatten, um wohlwollende Fußgänger zum Spenden zu motivieren.

Auswirkungen der digitalen Zuwendungen

Ob digitale Spenden zu einem reduzierten Aufkommen für wohltätige Zwecke führen können ist umtritten. In Frankreich wie in vielen anderen Ländern sind kontaktlose Zahlungen nur bis zu einem bestimmten Betrag (in diesem Fall 50 EUR) möglich, wodurch der potenzielle Betrag begrenzt wird, den ein großzügiger Spender möglicherweise bereitstellen kann.

Die Einfachheit, mit der kontaktlose Zahlungen getätigt werden können, und die Tatsache, dass die meisten Personen nur noch selten Münzgeld mit sich führen, bedeuten jedoch, dass kontaktlose Spenden häufig das Mittelaufkommen steigern, das eine Wohltätigkeitsorganisation erhalten kann. Zum Beispiel stellte die britische Tierschutzorganisation Blue Cross fest, dass kontaktlose Spenden zu höheren Gesamtspenden führten, als die auf Bargeld basierende konventionelle Alternative.

Digitale Spenden sind auch für Steuererklärungszwecke einfacher, da Spenden abhängig von der jeweiligen Gerichtsbarkeit häufig Steuerbefreiungen unterliegen.

Fazit: kontaktlos spenden wird bleiben, da Geld zunehmend digitalisiert wird. Die Soziale-Medien-versierten Millennials spenden bereits fast nur online und selten physisch, indem sie auf Instagram Stories oder über Webseiten wie justgiving.com ganz einfach auf „Spenden“ klicken.

Neue Unternehmen wie das Portal “givestreets.com” treiben den Schritt in Richtung Kontaktlosigkeit weiter voran, indem sie Spenden über QR-Codes ermöglichen, die über Smartphones nach Spenden Straßenmusikanten und Obdachlosen zugutekommen.

Unabhängig davon bleiben Spenden, ob online als auch physisch, gerade in der heutigen Situation ein fortwährender Trend.

Bettina Faust – Lueers/Faust Partner PR GmbH

Foto: “Bettina Faust” / Fotocredit & Quelle: © ueers/Faust Partner PR GmbH

[Werbung]*Unbezahlt*München, 14. Januar 2021 (l/f)

Generationswechsel bei Lueers/Faust Partner PR

Zeit für frischen Wind: Barbara Lüers, Gründerin der PR Agentur Lueers/Faust Partner übergibt nach 17 Jahren das Zepter an Ihre Partnerin Bettina Faust.

 

Seit dem 1. Januar leitet Bettina Faust, die seit Dezember 2016 bereits Mitgesellschafterin ist, die Geschicke der Agentur. 16 der 17 Agenturjahre war Bettina Faust an der Seite von Barbara Lüers im Team der auf Tourismus spezialisierten Agentur tätig. Dabei war stets Verlass auf ihre Loyalität, Zuverlässigkeit und Professionalität. Deshalb fiel es Barbara Lüers leicht, die Geschäftsleitung mit dem Jahresbeginn in die Hände ihrer Partnerin zu legen.

 

Barbara Lüers: „Durch ihre langjährige Mitarbeit hat Bettina Faust die Lueers/Faust Partner-Geschichte maßgeblich mitgeschrieben. Sie steht für den persönlichen und zuverlässigen Service der Agentur und stellt in all den Jahren täglich eindrucksvoll unter Beweis, mit welcher Leidenschaft und Begeisterung Kunden und Journalisten betreut werden. Geschäftspartner sowie Journalisten schätzen ihre Verlässlichkeit.“

 

Das Team sowie die langjährigen Kunden gratulieren Bettina Faust zur Übernahme der Geschäftsführung. Barbara Lüers steht der Agentur selbstverständlich weiterhin für Projekte und Beratung zur Verfügung.

 

Seit der Eröffnung im Dezember 2003 betreut das Team der Lueers/Faust Partner PR GmbH beständig exklusive Luxusresorts und Spas aus dem Premiumsegment. Zu ihren Kunden gehören feinste Adressen in Deutschland sowie im Ausland. So stehen unter anderem die Six Senses Hotels Resorts & Spas, die mit ihren zahlreichen Resorts und Spas in den unterschiedlichsten Regionen der Welt vertreten sind, und das Garmischer Mountain Hideaway Das Graseck mit dem topmodernen medizinischen Präventionszentrum GAP Prevent auf der Kundenliste des ambitionierten Teams. Auch die Design-Juwele Farol in Portugal und das Can Bordoy Grand House & Garden auf Mallorca gehören zum Portfolio. Das familiäre Willowbrook Country House in Südafrika sowie The Ozen Collection auf den Malediven vertrauen ebenfalls auf die Geschicke des PR Teams.

 

www.lueersfaust.com

TP-Link erhält CES Innovation Award für Deco Voice X20

Foto: “Deco X80-5G & Deco Voice X20 & Archer MR600 ”

Fotocredit & Quelle: © TP-Link

[Werbung]*Unbezahlt*Las Vegas/Düsseldorf

TP-Link erhält CES Innovation Award für Deco Voice X20 und zeigt erstmals neue Deco X-Modelle mit Wi-Fi-6 und 5G

  • Deco X20 Voice gewinnt bei Weltpremiere den CES Innovation Award
  • Deco X80 (5G) und Deco X90 sind ab sofort in Deutschland erhältlich
  • Wi-Fi-6 Geschwindigkeiten und intelligente Mesh-Technologien prägen die Zukunft

TP-Link, eines der weltweit führenden Unternehmen für WLAN- und Netzwerktechnik, präsentiert auf der diesjährigen CES 2021 seine Neuheiten und Innovationen im Bereich WLAN- und Heimnetzwerk. Mit den neuen Heimnetzwerk-Produkten Deco Voice X20 Voice, Deco X80 (5G) und Deco X90 stellt TP-Link auf der CES drei Protagonisten vor, die zukünftige WLAN- und Netzwerkerlebnisse neu definieren und ab sofort in Deutschland verfügbar sind.

Die Zukunft sind dabei schnelle, stabile und reichweitenstarke Heimnetzwerke mit Wi-Fi 6, Mesh- Intelligenz, höchster Sicherheit und Kontrolle sowie 5G-Speed-Erlebnis.

Die Nachfrage nach modernen Heimnetzwerk-Lösungen, schnelleren Internet-Erlebnissen und Mesh- Technologien steigt konstant. Bis zu 30 internetfähige Endgeräte in deutschen Haushalten sind aber längst keine Seltenheit mehr sind. Smartphones, PCs, Laptops, Tablets, Wearables, Smart-Home- Produkte, Smart TVs und Spielekonsolen greifen dabei auf ein Netzwerk zurück. Gleichzeitig werden die zu transportierenden Datenmengen immer höher, angefangen beim einfachen Musikstreaming bis hin zur parallelen Übertragung von HD, 4K, 8K TV-, Video- und Gaming Inhalten. Schließlich reduzieren noch Größe, Bauweise von Wohnungen und Häusern sowie benachbarte Netzwerke den Internetempfang zusätzlich. Mit der Deco-Heimnetzwerk-Serie von TP-Link bietet der führende Anbieter von WLAN- und Netzwerktechnik technische Innovation und Lösungen für schnelle, stabile, sichere und reichweitenstarke Heimnetzwerke. Angefangen bei Basis-Lösungen für Einsteiger (z.B. Deco M4 für 199 Euro für drei Geräte) über Mittelklasse-Lösungen (M9+ für 299 Euro) bis hin zu den High-End-Produkten, die mit dem Deco X20 bei 399 Euro beginnen.

Deco X20 Voice: Wi-Fi 6 Heimnetzwerk und Smart-Home-Hub mit Voice Control in einem Gerät

Mit dem Deco Voice X20 zeigt TP-Link Deco nun die Weltpremiere des ersten Deco Heimnetzwerk- Produktes mit Mesh Wi-Fi 6 System und eingebauter google Alexa Stimmenkontrolle. Dank des exklusiven Produktdesigns, der herausragenden technischen Spezifikationen und der Anwendervorteile hat Deco Voice X20 den CES 2021 Innovation Award Honoree gewonnen. Der neue Deco Voice X20 bietet dank Alexa Built-in ein Mesh WiFi 6-System mit Voice-First-Funktion, mit dem Nutzer per Sprachsteuerung das gesamte Heim-WLAN und Smart-Home Produkte steuern können. Dank der neuesten WiFi 6- und Mesh-Technologien bietet es eine WLAN-Abdeckung mit schnellster Geschwindigkeit und geringster Latenz in Ihrem gesamten Haus. Gleichzeitig fungiert das Gerät als Smart Home Hub und Speakter mit dem Nutzer jeden Aspekt ihres Smart Homes verwalten und steuern können. Die OFDMA-Technologie verbessert dabei die Fähigkeit, mehr Geräte im Netzwerk zu unterstützen. Die Reichweite des Deco Voice X20 liegt bei 350 Quadratmetern ohne Qualitätsverlust.

Deco X90: High-End-Heimnetzwerk mit bis zu 6600 Mbit/s und künstlicher Mesh-Intelligenz

Das Tri-Band-WLAN Deco X90 feiert auf der CES ebenfalls Premiere und gleichzeitig seinen Marktstart in Deutschland. Das High-End-Produkt der Deco-Serie liefert mit Wi-Fi 6, Mesh- Technologie, 1024-QAM- und 160-MHz-Kanaltechnologie eine starke Gesamtgeschwindigkeit von bis zu 6600 Mbit/s. Die eingebauten smarten Antennen mit hoher Verstärkerleistung verwenden dabei intelligente Algorithmen, um die Standorte der Deco-Einheiten im Haus automatisch zu erkennen, zu erlernen und über die Signalkonzentration eine stärkere Verbindung flächendeckend zu festigen.

Dies führt zu einer verbesserten Abdeckung und besseren drahtlosen Verbindungen. BSS-Coloring reduziert Netzwerkstörungen z.B. durch das Netzwerk des Nachbarn, während die OFDMA- Technologie die gleichzeitige Datenübertragung auf mehrere Geräte ermöglicht und die Anforderungen eines intensiven Netzwerks mit vielen Abnehmern erfüllt. Deco X90 bindet über 200 Geräte problemlos ein und schafft eine Abdeckung von 560 m2 (2er-Pack). Sicherer WPA3- Verschlüsslungsstandard und TP-Link HomeCare™ Pro für zuverlässige WLAN-Verbindung und robusten Schutz, inklusive Antivirus-Programm und Quality of Service (QoS) runden das High-End- Heimnetzwerk des Deco X90 ab. Dieses kostet in Deutschland 549 Euro (2er Pack, UVP).

Deco X80 – 5G Internetspeed per SIM-Karte zu Hause erleben

Mit dem Ausbau der 5G-Netze in Deutschland durch die Netzanbieter steigt der Bedarf nach kompatiblen Endgeräten und Erlebnissen in deutschen Haushalten. Um Konsumenten das 5G- Erlebnis in Zukunft problemlos innerhalb der eigenen vier Wänden zu ermöglichen, bringt TP-Link mit dem Deco X80 das erste 5G-Heimnetzwerk-Produkt auf den Markt, das problemlos mit SIM- Karte funktioniert. Einlegen, Anschließen, Lossurfen mit einer Download-Geschwindigkeit bis zu 5,0 Gbit/s und damit mehr als 30 mal schneller als 4G. Dabei unterstützt Deco X80 natürlich VoIP- und DECT-Basisfunktionen und ist per Plug and Play direkt verfügbar. Auf der CES feiert der Deco X80 in Deutschland seinen Marktstart und kostet 699 Euro (UVP).

Archer MR600

Ebenfalls neu im Portfolio ist das Upgrade des TP-Link Archer MR600 4G – Cat6 Dualband-Gigabit- Router. Per SIM-Karte erreichen Nutzer des Archer MR600 Datengeschwindigkeiten bis zu 300 Mbit/s. Dank der 2 × 2 MU-MIMO-Technologie lassen sich zudem Verbindungen mit hohen, gleichzeitigen Datenströmen für ein hocheffizientes Netzwerk herstellen. Der Archer MR600 ist ab sofort zum Preis von 149 Euro (UVP) erhältlich.

Die neuen Deco-Produkte mit Wi-Fi 6, AI-Driven Mesh-Technologie und 5G im Überblick

 

Deco

Spezifikationen

Deco Voice X20 (2021 Q1)

AX1800 WiFi 6

WLAN Mesh Netzwerk mit

Smart- Lautsprecher

  • Intelligente Kombination von Mesh WLAN und Smart Home
  • Eingebauter Smart-Lautsprecher, Kompatibel mit Amazon Alexa
  • WiFi 6 Geschwindigkeiten von bis zu 1.8Gbit/s
  • Deco Mesh-Technologie für überall starke WLAN-Signale

Deco X90 (2021 Q1)

AX6000 WiFi 6

WLAN Mesh Netzwerk

  • WiFi 6 Geschwindigkeiten von bis zu 6.0 Gbit/s
  • AI-Driven Mesh zur intelligenten Wahrnehmung der Netzwerknutzung
  • Stabile Verbindung für bis zu 200 Endgeräte gleichzeitig
  • Erweitere WLAN-Reichweite mit smarten Antennen

Deco X80-5G (2021 Q1)

AX6000 5G WiFi 6

WLAN Mesh Netzwerk

  • Maximale Geschwindigkeit mit 5G, 33× schneller als 4G
  • WiFi 6 Geschwindigkeiten von bis zu 6.0 Gbit/s
  • Deco Mesh-Technologie für überall starke WLAN-Signale
  • Plug and Play per SIM-Karte

Deco X50-4G (2021 Q1)

AX3000 4G+ WiFi

6 WLAN Mesh Netzwerk

  • WiFi 6 Mesh-Abdeckung durch 4G+ CAT6-Zugang
  • WiFi 6 Geschwindigkeiten von bis zu 3.0 Gbit/s
  • 3x Gigabit-WAN/LAN-Ports für flexiblen Internetzugang
  • TP-Link HomeShield für umfassenden IoT- und Netzwerkschutz

Deco X20-4G (2021 Q1)

AX1800 4G+ WiFi

6 WLAN Mesh Netzwerk

  • WiFi 6 Mesh-Abdeckung durch 4G+ CAT6-Zugang
  • WiFi 6 Geschwindigkeiten von bis zu 1,8 Gbit/s
  • 3x Gigabit-WAN/LAN-Ports für flexiblen Internetzugang
  • TP-Link HomeShield für umfassenden IoT- und Netzwerkschutz

Deco X20-DSL (2021 Q1)

AX1800 VDSL WiFi 6 WLAN

Mesh Netzwerk

  • Super VDSL2-Geschwindigkeit von bis zu 350Mbit/s
  • WiFi 6 Geschwindigkeiten von bis zu 1,8 Gbit/s
  • 4x Gigabit-WAN/LAN-Ports für flexiblen Internetzugang
  • TP-Link HomeShield für umfassenden IoT- und Netzwerkschutz

4G Router

 

Archer MR600 (NEU)

Mobiler AC1200- Dualband

WLAN 4G+ /

Cat6- Gigabit-Router

  • 4G+ Router – Unterstützt Cat6
  • Downloadraten bis zu 300Mbit/s
  • Plug and Play, kompatibel mit allen gängigen SIM-Karten global
  • Funktioniert auch als WLAN- Router
  • Zusammenarbeit mit TP-Link OneMesh-Produkten für eine flexible
    und Netzwerkverbindung

 

 

Website: tp-link.de

Facebook: https://www.facebook.com/TPLinkDE

Twitter: https://twitter.com/tplinkde?lang=de

YouTube: https://www.youtube.com/user/tplinkdeutschland

LinkedIn: https://www.linkedin.com/tp-linkdeutschland

Johanna Wechselberger – die Rösterin

[Werbung]*Unbezahlt

Im Homeoffice laufen die Kaffeemaschinen auf Hochtouren


Weil wegen der Corona-Pandemie viele Berufstätige im Homeoffice arbeiten, sind auch die Kaffeepausen vom gemeinsamen Büro in die eigenen vier Wände übersiedelt. „Die Menschen leisten sich jetzt mehr denn je bessere Kaffeemaschinen“, berichtet die Rösterin und Kaffee-Expertin Johanna Wechselberger aus Stockerau dem NÖ Wirtschaftspressedienst. Immer mehr Genießer würden bei dem beliebten Heißgetränk auf Sorten, Mischungen und Zubereitungsarten sowie auf die Wahl der bestgeeigneten Maschine achten.

Davon profitiert auch die zur „Master Barista“ ausgebildete Spezialistin. Ein- bis zweimal in der Woche produziert Wechselberger auf dem Gelände der alten Heid-Maschinenfabrik mit einem 15-Kilo-Röster ihren Kaffee aus Qualitätsbohnen, die sie selbst bei der Farmerin Maria Botto im Hochland von El Salvador nach Geschmack und Verarbeitungsart ausgesucht hat und von dort ohne Zwischenhandel importiert. Seit neun Jahren bezieht die Unternehmerin den Großteil ihres Jahresbedarfs an Kaffeebohnen – zwischen 4,5 und 5 Tonnen – aus dem mittelamerikanischen Staat. „Qualität von der Pflanze bis in die Tasse“, lautet ihr Credo.

Vertrieben werden die muntermachenden Genussmittel über den eigenen Online-Shop, Abholbox, Maria´s Laden in Stockerau, die MoSo-Nahversorgerläden und das regionale Lieferservice Ögreissler. „Dank meiner vielen treuen Privatkunden läuft das Geschäft. Aber natürlich hat es wegen der geschlossenen Gastronomie und abgesagter Veranstaltungen auch Umsatzausfälle gegeben“, bedauert Wechselberger.

Die 53jährige ist gelernte Textil- und Werbegrafikerin und schon seit 24 Jahren in der Kaffeebranche mit dem Ziel tätig, die Kaffeequalität zu verbessern. Sie hat zuerst für den Eigenbedarf alte Kaffeemaschinen repariert, einen eigenen Speciality Coffee Shop gegründet und führt seit 2010 die von ihr gegründete „Vienna School of Coffee“ in Wien-Floridsdorf. Ist der Lockdown beendet, bietet sie dort Ausbildungskurse zum Barista und Kaffee-Experten an. Dazu kommen Beratungen für Kaffeemaschinen-Hersteller und Consulting für Jungunternehmer zum Start eines Coffeeshops. (mm)

 

www.dieroesterin.at

www.viennaschoolofcoffee.at

www.womenincoffee.org

PR INTERNATIONAL – Kunert

Foto & Fotocredit & Quelle: © Kunert

[Werbung]*Unbezahlt

PR INTERNATIONAL übernimmt DACH Kommunikationsbetreuung der Marke Kunert

Die deutsche Traditionsmarke Kunert steht für hochwertige Beinbekleidung für Frauen und Männer und verbindet bezahlbaren Stil mit unverwechselbarer Eleganz, herausragender Qualität und einer unübertroffenen Passform. Durch permanente Forschung und Entwicklung entstehen hoch funktionelle Produkte, die einzigartig in der Strumpfbranche sind. Moderne Eleganz, feinste Kreationen und erstklassige Qualität machen die Produkte der Marke Kunert zu Meisterstücken.

Über KUNERT
Mit Stolz blickt KUNERT auf über 100 Jahre voller Leidenschaft und außerordentlicher Glanzpunkte zurück. Zahlreiche Innovationen und handwerkliche Kunstfertigkeit sorgen seit jeher für formvollendete Spitzenprodukte. Das über 111-jährige Bestehen der Marke KUNERT und das über 70-jährige Bestehen der Marke HUDSON sprechen für Kompetenz und Nachhaltigkeit.

Weitere Infos zur Marke und den aktuellen Kollektionen unter www.kunert.de

Winterpflege bei sensibler Haut

Foto: “Doctor Eckstein®-” / Fotocredit & Quelle: © Doctor Eckstein®-

[Werbung]*Unbezahlt

Gerade im Winter setzen Kälte und Trockenheit der Haut zu. Da kann auch Haut, die ansonsten eher unproblematisch ist, sich plötzlich röten, unangenehm spannen und jucken.

Umso wichtiger ist es, hier auf die richtigen Pflegeprodukte zu setzen und Pflege zu verwenden, die speziell auf die Bedürfnisse sensibler Haut ausgerichtet ist. Wie die Pflegeprodukte unseres Pflegeziels SENSITIVE BALANCE. Hier berücksichtigen wir die niedrigen Toleranzen von sensibler, empfindlicher Haut und verwenden überwiegend beruhigende Wirkstoffe, die Ihre Haut sanft pflegen und in Balance halten.

Drei unserer Sensitive-Spezialisten haben wir jetzt für Sie im Angebot. Zielgerichtete Pflege, mit der Ihre sensible Haut schnell zur Ruhe kommen kann, sich rundum wohl und perfekt versorgt fühlt.

Sensitive Reinigungsgel

Beruhigendes und normalisierendes Reinigungsgel für eine sehr empfindliche, sensible Haut. Es erlaubt eine wohltuende Reinigung, selbst bei empfindlichster Haut.

Sensitive Balsam

Besonders milder und normalisierender Tages-Balsam für Haut, die sehr sensibel reagiert. Unterstützt und stabilisiert die natürlichen Schutzfunktionen der Haut vor belastenden Umwelteinflüssen.

Zum Produkt

Sensitive Balsam – Probiergröße

Unser Tages-Balsam für sensible Haut in Mini-Größe zum Ausprobieren.

Zum Produkt

Sensitive Supreme

Nachtcreme für die gezielte Pflege einer sehr empfindlichen, zu Rötungen neigenden Haut. Die Creme gleicht aus, beruhigt, unterstützt die natürlichen Hautfunktionen und erhöht ihre Widerstandskraft gegenüber Belastungen aus der Umwelt.

Zum Produkt

Gönnen Sie sich und Ihrer Haut ungetrübte Winterfreuden. Unsere Sensitive-Produkte unterstützen Sie tatkräftig dabei!

Lieferando-Studie zum Veganuary

Foto: “Buddha Bowl” / Fotocredit & Quelle: © Lieferando.at

[Werbung]*Unbezahlt

Österreicher immer mehr an veganer Ernährung interessiert – darunter mehr Männer als Frauen

 

Lieferando.at nimmt erstmalig am Veganuary teil und liefert überraschende Fakten rund um vegane Ernährung
  • 135 Prozent mehr vegane Bestellungen auf Lieferando.at.
  • 76 Prozent der 18-35-Jährigen interessieren sich für eine fleischfreie Ernährung
  • Mehr Männer (47 %) als Frauen (35 %) sind an veganer Ernährung interessiert – und sie kochen auch häufiger so
  • Ein Mythos löst sich auf: Nur noch 41 Prozent der Österreicher befürchtet, durch vegane Ernährung zu wenig Nährstoffe zu sich zu nehmen
„Probier’s vegan diesen Jänner“ – unter diesem Motto startet in Österreich der Veganuary. Ziel der globalen Bewegung ist es, Menschen an eine vegane Ernährung heranzuführen und sie dabei zu unterstützen, sich einen Monat rein pflanzlich zu ernähren. Lieferando.at, Österreichs beliebte Online-Bestellplattform für Essen, unterstützt die Veganuary-Bewegung und macht es sich zur Mission, Konsumenten an vegane Alternativen heranzuführen und mögliche Barrieren aus dem Weg zu schaffen. Dafür hat Lieferando.at in einer repräsentativen Studie[1] zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Kantar die Haltung der Österreicher zur veganen Ernährung genauer unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse halten einige Überraschungen bereit und zeigen, dass der Trend zu einer veganen Ernährung nicht zu stoppen ist.
 
Männer zeigen ein höheres Interesse an veganer Ernährung als Frauen.

Überraschend entgegen gängiger Stereotypen: Veganismus kein rein weibliches Thema mehr – im Gegenteil: Unter den Befragten der Studie war das Interesse bei Männern 47 Prozent höher als bei Frauen (35 %), auch beim Kochen von veganen Gerichten lagen die Männer mit 62 Prozent im Vergleich zu den Frauen (57 %) knapp vorn.

 
Der Mythos, vegane Ernährung liefere nicht genügend Nährstoffe, scheint sich langsam aufzulösen.

Nur noch 41 Prozent der Österreicher befürchtet, durch eine vegane Ernährung zu wenig Nährstoffe zu sich zu nehmen, während 60 Prozent vegane Ernährung mittlerweile als gesund und nährstoffreich bezeichnen. Interessant: Im Städtevergleich zeigen die Konsumenten in Wien mit 43 Prozent ein höheres Interesse an veganer Ernährung als in den anderen Städten mit 37 Prozent.

49 Prozent der Nicht-Veganer wollen bis zu mehrmals pro Woche auf tierische Lebensmittel verzichten. 17 Prozent der vegan Interessierten scheut den erhöhten Aufwand beim Umstellen.

„Wenn im Jänner wieder Tausende mit Veganuary die rein pflanzliche Ernährung ausprobieren, sollen köstliche Gerichte schnell und einfach verfügbar sein. Nicht alle Teilnehmenden können sich die Zubereitung eines neuen Gerichts nach einem hektischen Arbeitstag vorstellen. Dass Lieferando.at Teil des Veganuary ist, begrüßen wir daher sehr, weil es Menschen ermöglicht, vegane Alternativen zu probieren, auch wenn sie nicht selber kochen wollen.“, erklärt Veganuary-CEO Ria Rehberg. Neben Einkauf und Zubereitung kann auch die mangelnde Inspiration ein Hindernis darstellen. Anstatt komplizierte Rezepte herauszusuchen, deren Zutaten zuhause oftmals nicht vorrätig sind, bietet Lieferando.at eine Vielzahl an Gerichten, die die perfekte Starthilfe in eine vegane Ernährung sein können.

 
135 Prozent mehr vegane Bestellungen
43 Prozent der Befragten interessierten sich im Jahr 2020 häufiger für vegane Mahlzeiten. Der Trend zum Veganismus zeigt sich auch bei Bestellungen im Internet: Im November 2020 bestellten Lieferando-Nutzer in Wien mehr als zwei Mal so häufig vegane Speisen wie im November des Vorjahres (+105 %), in ganz Österreich steigerten sich die Bestellungen um 135 Prozent.
 
Mangelndes Wissen über vegane Ernährung ist in Österreich weit verbreitet.

Die größte Hürde bei der Umstellung auf eine vegane Ernährung besteht laut den Befragten darin, den Geschmack tierischer Produkte zu verpassen. Hier setzt das Angebot von Lieferando.at an: „Wir wollen für vegane Ernährung sensibilisieren, Vorurteile entkräften und den Zugang zu einer veganen Ernährung so einfach wie möglich gestalten. Das bedeutet für uns auch, eine Vielzahl an Gerichten mit Alternativen zu tierischen Produkten anzubieten. Für alle Veganuary-Teilnehmer*innen wird es in diesem Jahr ein Kinderspiel, sich vegan zu ernähren“, so Katharina Hauke, Verantwortliche für das Geschäft von Lieferando.at. Mit der Teilnahme am Veganuary ermutigt die Plattform ihre Restaurant-Partner dazu, zusätzliche vegane Gerichte auf die Speisekarten zu bringen, um Konsumenten den Einstieg in eine vegane Ernährung weiter zu erleichtern.

 
Mit bestem Beispiel voran
Auch intern steht der Jänner 2021 bei Lieferando.at ganz im Zeichen der fleischlosen Ernährung. Die Lieferando-Chefin Katharina Hauke nimmt selbst am Veganuary teil und ruft ihre Mitarbeiter*innen dazu auf, es ihr gleich zu tun. Dass Lieferando.de und Lieferando.at den Veganuary in diesem Jahr unterstützt, stand für sie schon früh fest: „Auch ich bin gespannt, wie ich die Vegan-Challenge meistern werde, und freue mich schon auf die leckeren Gerichte unserer Partner, die mir 31 Tage sicher erleichtern werden. Und wer weiß, vielleicht werde ich ja auch über den Januar hinaus auf tierische Produkte verzichten.”

 

Eine Liste der besten veganen Restaurants auf Lieferando.at, sowie alle Angebote zum Veganuary finden Sie hier.

 

[1] Online-Umfrage, die vom Marktforschungsinstitut Kantar im Auftrag von Lieferando.at zwischen dem 19. und dem 26. November 2020 unter 1.000 Österreichern durchgeführt wurde, die nach Geschlecht, Alter und Hochschulabschluss repräsentativ sind. Die maximale Fehlermarge für 1.000 Österreicher liegt bei 5 %.