Author: Alexa Szikonya

Das Pantone Trendfarben-Duo 2021

Foto: “Pantone hat die Wahl für 2021 getroffen und diese fällt nicht nur auf eine,
sondern gleich auf zwei Farben: „Ultimate Grey“ und „Illuminating“”
Fotocredit: © Unsplash / Chris Ralston

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Es ist wieder soweit! Pantone hat die Wahl für 2021 getroffen und diese fällt nicht nur auf eine, sondern gleich auf zwei Farben: „Ultimate Grey“ und „Illuminating“. Ultimate Grey stellt Stärke dar, ein Fels in der Brandung, der einem stets zur Seite steht. Illuminating symbolisiert Hoffnung & Erleuchtung. Global ist sie die Farbe der Positivität und wird mit Sonnenschein assoziiert, der den trüben Tag verschönern soll. Unterschiedlicher können Farben nicht sein, und doch signalisieren sie im Duo Zusammenhalt, Hoffnung und Kraft. Die Lieblinge von Barnängen, B!TONIC Performance, Comme des Garcons, Dorotheum Juwelier, Glem Vital, got2b, Horst Sitte Strickmanufaktur, LIEBESTOLL, Live, N.A.E., Nina Ricci, Paco Rabanne und Penhaligon‘s beweisen, dass Ultimate Grey und Illuminating auch in der Mode- und Beautywelt voll im Trend liegen.
 
 
Das vom schwedischen Midsommar Fest inspirierte Duschgel & Schaumbad verleiht der Haut einen unwiderstehlichen Glow und verwöhnt sie ganz sanft mit Blüten-Ölen und schützendem Feuchtigkeits-Serum. Die Lycka Nutritive Handcreme mit Gänseblümchen und schützender Cold-Cream rundet das Pflegepaket ab und sorgt für samtweiche Hände.

Spiel – Satz – Sieg: Über das gewonnene Match entscheiden oft die letzten Bälle. Daher ist eine hohe Konzentrationsfähigkeit auf Sand oder Rasen besonders wichtig. Das Leistungsergänzungsmittel® 100% TENNIS von B!TONIC Performance enthält drei essenzielle B-Vitamine, welche bei über 200 Stoffwechselprozessen im Körper hilfreich sind. Das beigefügte Vitamin C, in einer hochwertigen Ascorbat-Form, unterstützt das Immunsystem und hilft bei Entzündungen. Durch die Kombination von Glucosamin, UC 2-Collagen, Chondroitin, MSM, Weihrauch und Mangan werden die Gelenke und Knorpel bestmöglich geschützt und die Regeneration unterstützt.
Zweimal täglich eine Kapsel nach einer Mahlzeit einnehmen. Nicht auf leeren Magen einnehmen oder die empfohlene Tagesdosis überschreiten.

Künstliches Rosenoxid wird von üppigem Sandelholz und einer metallischen Note überzogen. Es ist eine Reise durch Destruktion, Konstruktion und Kreation. Concrete von Comme des Garcons ist ein Unisex Duft, dessen materielle Vorstellungen geschickt aufgebrochen werden, um den Weg für Neues zu ebnen.

Ob auf zarter Sommerbräune oder auf winterlicher Blässe: Klassische Schmuckstücke in Gold und Silber passen sich jedem Teint perfekt an. Dorotheum Juwelier verzaubert mit einer schier unendlichen Vielfalt an Schmuckkreationen, die jedem Schmuckliebhaber schmeicheln.

Die aktuelle Situation zeigt uns, was wirklich wichtig ist, nämlich die Familie und gemeinsame Momente – und dazu gehört auch Glem vital. Die Haarpflege mit der milden Kraft der Kamille steht allen stets zur Seite und versorgt die Haare der ganzen Familie mit ausreichend Glanz und Volumen.

Das got2b Spiking Wax ist für jeden Spaß zu haben. Es formt und fixiert das Haar wetterfest und duftet darüber hinaus noch frisch nach Minze – für eine atemberaubende Frisur ist damit selbst bei Wind und Regenwetter gesorgt.

Ob Ultimate Grey & Illuminating als tolle Farbkombi gemeinsam oder jede der Pantone Farben des Jahres 2021 einzeln getragen – mit den feinen Strickteilen aus 100 % Merinowolle der Horst Sitte Strickmanufaktur liegt man garantiert voll im Trend. Der Grauton steht für zeitlose Eleganz, während das frische Gelb für den nötigen Farbkick sorgt.
Das österreichische Yogawear-Label LIEBESTOLL produziert bequeme Outfits aus öko-zertifizierter Baumwolle in nur kleinen, handgefertigten Auflagen, um die Verschwendung unnötiger Ressourcen zu vermeiden. Mit seinem Yoga-Outfit, bestehend aus der gelben Hose EOS und dem grauen, raffinierten Shirt AMBA, trifft LIEBESTOLL den Trend der Stunde, denn die Einheit von Grau und Gelb zeugt von Positivität und erzählt eine Geschichte von tiefer Bedachtsamkeit mit sonnigem Ausblick. Genau diese Attitüde will LIEBESTOLL mit seiner Premierenkollektion vermitteln und so die Yoga-Szene bunter, fröhlicher und leichter machen.
Live
Auch in punkto Haarfarbe liegen Grautöne stark im Trend. Die Brights or Pastel semi-permanente Tönung von Live in der Farbe Steel Silver lässt jede Haarsträhne in einem strahlenden Silber erleuchten. Die starke Pigmentierung verwandelt die Haarpracht in einen glänzenden und coolen Metallic-Look.
Mit N.A.E. in die sonnigen Zitronengärten Italiens eintauchen: Das vitalisierende Trio bestehend aus Duschgel, Körperbalsam und Deodorant mit Bio-Zitronen- und Bio-Mandarinen-Extrakten revitalisiert die Haut auf sanfte Weise. Die Kraft der Zitrone ist traditionell dafür bekannt, der Haut Ausstrahlung und Geschmeidigkeit zu verleihen. Angereichert mit Vitamin C, schützen die Beauty-Produkte vor freien Radikalen und wirken zudem beruhigend.
Nina Ricci
L’air Du Temps bedeutet Zeitgeist. Der gleichnamige Duft von Nina Ricci wurde schon 1948 kreiert und ist durch seinen zeitlosen, blumig-würzigen Charakter ein beliebter Damenduft-Klassiker. L’Air Du Temps verzaubert mit seiner Feminität, seiner Originalität und seinem gelben Flakon mit Tauben als Zeichen für Frieden und Freiheit.
Passend zu den neuen Pantone Trendfarben verführt Paco Rabanne gleich mit einem herrlichen Potpourri an Duftkreationen: Calandre, Lady Million Lucky, 1 Million Lucky, Invictus Intense und XS sorgen im neuen Jahr für einen anregenden Rausch.
Ein belebender Cocktail für den Tag: Penhaligon’s ikonischer Duft „Blenheim Bouquet“ ist ein elegantes Medley aus Zitronen, Limetten und Lavendel mit der Basisnote aus Kiefernholz, Moschus und schwarzem Pfeffer.

Seltene Ozean-Klimadaten live von der Seaexplorer

Foto: “Boris Herrmann” / Fotocredit & Quelle: © Boris Herrmann

[Werbung]*Unbezahlt* 8. Januar 2021

Yacht Club de Monaco während der Vendée Globe übertragen


Der deutsche Skipper Boris Herrmann segelt an Bord seiner Yacht Seaexplorer – Yacht Club de Monaco im Rahmen des Vendée Globe Rennens nun schon seit über 60 Tagen allein um die Welt – unter anderem durch das entlegene Südpolarmeer. Während er an einer der härtesten Hochseeregatten der Welt teilnimmt, weitet Boris die Kenntnisse der wissenschaftlichen Gemeinschaft über den Klimawandel im Ozean aus.

 

A Race We Must Win – Ein Rennen, das wir gewinnen müssen

Seit drei Jahren sammelt das Team Daten mittels eines SubCtech-Ozeanlabors, das an Bord installiert ist und Instrumente verwendet, wie sie ähnlich auch auf großen Forschungsschiffen eingesetzt werden. 

Das autonom arbeitende Labor pumpt Meerwasser in und durch den Kiel nach oben und misst kontinuierlich drei Hauptparameter: CO2-Wert, Temperatur und Salzgehalt – jeweils an der Meeresoberfläche. Diese Parameter ermöglichen es den Wissenschaftlern, die Auswirkungen des Klimawandels auf den Ozean besser verstehen zu können, und gleichzeitig festzustellen, wie der Ozean den Klimawandel mäßigt. Bisher gab es so gut wie keine Daten aus diesen abgelegenen Regionen; nun erhält die wissenschaftliche Gemeinschaft mit Hilfe von Boris und Seaexplorer zum ersten Mal ein Bild über den Gesundheitszustand des Südlichen Ozeans im Rahmen einer Weltumseglung. 

 

Eine umweltpolitische Herausforderung

Dr. Stefan Raimund, wissenschaftlicher Berater des Teams, kommentierte: “Es ist immer wieder spannend, wissenschaftliche Daten von einem Rennboot aus zu erhalten! Es ist ein unglaublicher Datensatz, vor allem die Daten aus dem abgelegenen Südatlantik – diese sind sehr wertvoll für uns. Dieses Gebiet ist ein weißer Fleck auf der Landkarte der CO-Beobachtungen und macht Ihren Beitrag so wichtig für die wissenschaftliche Gemeinschaft.”

Die Partner-Wissenschaftler des Teams, Dr. Peter Landschützer vom Max-Planck-Institut für Meteorologie und Dr. Toste Tanhua von Geomar, Kiel, bereiten aktuell die bisher erhaltenen Daten für die Eingabe in die SOCAT-Datenbank vor. Diese Datenbank stellt ihre Daten weltweit allen Wissenschaftlern zur Verfügung. Forscher können diese frei zugänglichen Daten nutzen, um den globalen Kohlenstoffkreislauf besser zu verstehen oder in komplexe Computermodelle für Vorhersagen des Klimawandels einzuspeisen. 

Dr. Tanhua sagte: „Der Südatlantik und das Südpolarmeer sind eine ziemliche Unbekannte in Bezug auf Klimadaten, obwohl sie eine wichtige Rolle im globalen Klima spielen. Das macht diese Art von Daten so wertvoll für uns und es ist sehr spannend für die Ozean-Klimaforscher diese zu analysieren.” 

Dr. Landschützer fügte hinzu: “Die von Seaexplorer gesammelten Daten werden bereits für das Global Carbon Budget 2020 genutzt: https://essd.copernicus.org/articles/12/3269/2020/ Dies ist eine der einflussreichsten wissenschaftlichen Studien zum Kohlenstoffkreislauf in der Welt und die Tatsache, dass das Team so dazu beiträgt, ist wirklich beeindruckend.”

Für Boris geht diese wissenschaftliche Mission Hand in Hand mit dem Regattasport – daher war es eine einfache Entscheidung, der wissenschaftlichen Gemeinschaft zu helfen, während er in den entlegensten und unwirtlichsten Gebieten der Welt sein Rennen bestreitet. Das zusätzliche Gewicht war nie ein Problem, da das gesamte Team den wissenschaftlichen Beitrag als eine viel größere Mission betrachtet. 

Boris kommentierte: “Die Vendee Globe ist ein Rennen, das ich gerne gewinnen würde, aber es gibt ein viel größeres Rennen, das Rennen, das wir gewinnen müssen: Das Rennen gegen die Zeit, um Lösungen für den Klimawandel zu finden. Das ist etwas, was uns gemeinsam mit unseren Partnern sehr am Herzen liegt und beschäftigt. Ein besonderer Dank gilt all unseren Partnern, insbesondere dem Yacht Club de Monaco, Kühne+Nagel, MSC, CMA CGM und Hapag-Lloyd, die sich hinter diesem gemeinsamen Ziel vereinen und an Lösungen arbeiten. Dies ist mehr als ein Rennen, dies ist auch eine wissenschaftliche Reise mit unseren wissenschaftlichen Partnern und der IOC-UNESCO. 

Die Bedeutung der Ozeane kann nicht genug hervorgehoben werden, denn ohne die Ozeane gäbe es kein Leben auf der Erde. Als Hauptakteur in unserem Klimasystem speichern sie mehr als 90 % der überschüssigen Wärme aus dem Strahlungsantrieb  und sie absorbieren etwa ein Viertel des jährlich vom Menschen ausgestoßenen CO2. Doch der Anstieg des Wärmegehalts sowie die CO2-induzierte Versauerung beeinträchtigen die Gesundheit der Ozeane. Deshalb verfolgen wir unsere Mission der Meeresforschung, um diese unglaubliche Wildnis zu schützen. Ich hoffe, dass ich Viele durch dieses Rennen inspirieren kann, mehr für den Schutz unseres Klimas zu tun.”

 

Schifffahrts- und Yacht-Branche vereinen sich hinter einem Ziel

Darüber hinaus haben unsere beiden Hauptpartner, Kühne+Nagel und der Yacht Club de Monaco, jeweils eigene Initiativen zur CO2-Messung. So hat Kühne+Nagel hat die digitale Plattform seaexplorer entwickelt, die über die Kohlenstoffemissionen von verschiedenen Seetransportdiensten weltweit berichtet sowie visualisiert und den Kunden damit ermöglicht, den Dienst mit den geringsten CO2-Emissionen zu wählen. 

S.D. Fürst Albert II. von Monaco sagte am Tag vor dem Start der Vendée Globe: “Ich begrüße die Initiative von Boris, dessen Umweltaktionen wir durch den Yacht Club und meine Stiftung unterstützen. Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen für uns. Im Einklang mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen für 2030 müssen wir uns in den nächsten zehn Jahren auf die Ozeanografie konzentrieren, um unsere wissenschaftlichen Erkenntnisse zu untermauern und die Entwicklung neuer Lösungen zu fördern, die hoffentlich die Spirale der Verschlechterung der Gesundheit unserer Ozeane umkehren.”

Das Ziel der CO2-Reduzierung hat auf Betreiben des Yacht Club de Monaco auch wichtige Akteure im Luxusyacht-Sektor mobilisiert. So wurde der Superyacht Eco Association (SEA) Index ins Leben gerufen hat – ein Maßstab zur Messung der Umweltauswirkungen von 40+m Yachten. Der SEA-Index hilft Eignern, ihre Umweltleistung zu bewerten und zu verbessern, mit dem Blick, ihre Kohlenstoffemissionen zu reduzieren.  

Das Video von Boris am Neujahrstag, in dem er über unsere wissenschaftliche Mission und die Gesundheit der Ozeane spricht

 

ÜBER DEN YACHT CLUB DE MONACO


Seit 2016 ist der Yacht Club de Monaco unser Hauptpartner und mit Stolz tragen wir den Stander des Yachtclubs in unseren Segeln. Mit der Unterstützung des guten Freundes Pierre Casiraghi, der Vizepräsident des Yachtclubs ist, wurde das Team Malizia gegründet, somit kann Boris mit einer Yacht unter monegassischer Flagge an der Vendée Globe teilnehmen. Pierre ist ebenso ein leidenschaftlicher Regattasegler und bildete schon bei zahlreichen Regatten der IMOCA-Klasse gemeinsam mit Boris ein Team.


Durch Monaco tragen wir eine gemeinsame Botschaft für den Meeresschutz rund um die Welt. Das Erbe von Prince Albert I, der ein Großteil seines Lebens dem Meer und der Ozeanographie widmete, setzt sich nun mit Unterstützung von Prince Albert II und seiner Stiftung, der Prince Albert II of Monaco Foundation, fort. Mit ihrer Unterstützung setzen wir unsere Segelyacht dafür ein, die wissenschaftliche Forschung auszuweiten und die wichtige Botschaft des aktiven Klimaschutzes weltweit zu verbreiten.


 


ÜBER UNSERE LOGISTIKPARTNER


Unser neuer Partner Kühne+Nagel hat sich uns im Frühjahr 2020 angeschlossen, er ist ein globaler Logistikdienstleister mit einer starken ökologischen Botschaft und Zielsetzung. Unter dem UN Sustainble Development Goals Slogan „A Race We Must Win“, unterstützt auch Kühne+Nagel dabei, CO2-Emissionen zu senken und einen CO2-neutralen Schiffsverkehr zu schaffen. Das Unternehmen hat die Technologieplattform seaexplorer gegründet, welche Daten über die CO2 Emissionen aller Frachtschiffe sammelt und es Kunden erlaubt, bewusste Entscheidungen für ihren Schiffstransport zu treffen. Letzten Endes gilt: „Was man nicht messen kann, kann man nicht kontrollieren“.


 


ÜBER UNS
Im Sinne der nachhaltigen Schifffahrt und der echten Verpflichtung, Transparenz innerhalb des Schifffahrtssektors zu schaffen, haben wir außerdem Partnerschaften mit CMA CGM, Hapag Lloyd und MSC gewonnen, die sich unter unserem Branding der UN Nachhaltigkeitsziele, welches wir auf dem Segel führen, vereinen.


 


ÜBER DIE VENDÉE GLOBE 


Am 8. November 2020 wird Boris bei einer der härtesten Non-Stop-Regattas für Einhandsegler  um die Welt starten, der 9. Edition der Vendée Globe. Alleine an Bord wird er durch das entlegene Südmeer segeln und circa 75 Tage ohne Zwischenstopp auf See sein. Start- und Zielhafen ist Les Sables d’Olonne in Frankreich. Dies ist nicht einfach nur eine Segelregatta, sondern ein Abenteuer, das Boris rund um die Antarktis führt, wo er extremen Stürmen, Seetangfeldern und den Auswirkungen der schmelzenden Eiskappen begegnen wird. Er wird den Klimawandel aus erster Hand erfahren, bezeugen und es der Welt mitteilen.


www.vendeeglobe.org/en

Weichselbaum PR übernimmt Kommunikation für Dozent Dr. Johannes Matiasek

Foto: “Dozent Dr. Johannes Matiasek – Filler” / Fotocredit & Quelle: © Dr. Matiasek

[Werbung]*Unbezahlt

Dr. Susanne Weichselbaum übernimmt ab sofort mit Ihrer Agentur WEICHSELBAUM PR die Kommunikations-Agenden für Dozent Dr. Johannes Matiasek, Beauty Doc & Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie in Wien und Schladming.

Zu seinen Spezialgebieten gehören neben minimalinvasiven Behandlungen wie Filler, Faden- und Vampirlifts auch chirurgische Lidstraffungen, Facelifts, Brustkorrekturen, sowie die gesamte Palette des Body-Contourings. Stets unter der Prämisse: Schönheit individuell definieren und Natürlichkeit wahren.

Zur Behandlung lokaler Fettdepots bietet Dr. Matiasek die von der Harvard Medical School entwickelte, nicht-operative Bodyforming-Behandlung „Kryolipolyse“ an, bei der Fettzellen durch medizinische Kälteeinwirkung weggefroren werden.

Neben ästhetischen Behandlungen und Eingriffen führt Dozent Matiasek handchirurgische Operationen und Tumorentfernungen im Gesichtsbereich durch.

 

www.drmatiasek.at

 

Tel: +43 1 997 1532

1010 Wien, Kärtner Ring 14/13 (1.DG)

8971 Schladmin, Europlatz 585 (1.Stock)

Puig baut Unternehmen mit ehrgeizigem Wachstumsplan aus

Foto: “Puig Tower, LEED Gold certified building” / Fotocredit: © PUIG / Rafael Vargas / Quelle: PUIG

[Werbung]*Unbezahlt*Barcelona und Paris, Dez. 2020

Puig hat seine Unternehmensstruktur neu organisiert und in drei Divisionen unterteilt: Beauty & Fashion, Charlotte Tilbury und Derma; die Umstrukturierung gilt ab dem 1. Jänner 2021.

 

• Das Unternehmen schafft ab Jänner 2021 neue Derma-Division, die Uriage, Apivita und eine 50%-Beteiligung an Isdin umfasst.

• Das Unternehmen erwartet für 2023 einen Umsatz von 3 Mrd. €
 
 

Zur Division Beauty & Fashion gehören die Marken Paco Rabanne, Carolina Herrera, Jean Paul Gaultier, Nina Ricci, Dries Van Noten, Penhaligon’s und L’Artisan Parfumeur, die Lizenzen von Christian Louboutin und Comme des Garçons Parfums und die Lifestyle-Marken von Adolfo Dominguez, Antonio Banderas, Shakira und Benetton. Das Parfumgeschäft dieser Marken positioniert Puig als fünftgrößten Anbieter von Luxusparfums weltweit, mit einem Marktanteil von knapp 10 % und drei Marken unter den Top 20 der Welt.

Die Division Charlotte Tilbury integriert die gleichnamige Kultmarke im Beauty-Bereich, die seit ihrer Gründung im Jahr 2012 ihre Branche revolutioniert und an der Puig im Juni eine Mehrheitsbeteiligung erwarb.

Die neu geschaffene Derma-Divison umfasst Uriage und Apivita, an denen Puig mehrheitlich beteiligt ist, sowie die 50%-Beteiligung an Isdin. Diese drei Marken zusammen positionieren Puig als drittgrößten Player im Bereich der dermokosmetischen Produkte für den Verkauf in Apotheken, wobei zwei seiner Marken in den Top 10 der Rangliste zu finden sind.

Ausgehend von diesem ambitionierten Wachstumsszenario und den entsprechenden Plänen der drei Divisionen und ihrer Marken hat sich das Unternehmen für 2023 ein Umsatzziel von 3 Mrd. € gesetzt. 2020 wirkte sich die Covid-19-Pandemie negativ auf den Unternehmensumsatz aus, daher wird von einer deutlichen Einbuße ausgegangen. Puig rechnet mit einem Umsatzrückgang von 2 Mrd. € im Jahr 2019 auf 1,5 Mrd. € in diesem Jahr. Mit allmählich abklingenden Auswirkungen der Covid-19-Pandemie erwartet Puig eine deutliche Erholung des Geschäfts und setzt für 2021 eine Umsatzprognose an, die den 2019 erreichten Rekordwert von 2 Mrd. € übertrifft. Für 2023 steckt sich das Unternehmen ein Umsatzziel von 3 Mrd. € und ist optimistisch, 2025 die 4-Milliarden-Marke zu knacken. Zu dem Zeitpunkt dürfte das Portfolio zwei Marken von fast 1 Mrd. € umfassen (Paco Rabanne und Carolina Herrera), zwei Marken mit einem Umsatz von 500 Mio. € (Isdin und Charlotte Tilbury), sowie weitere wie Jean Paul Gaultier, Penhaligon’s, Dries Van Noten, Uriage, Apivita, L’Artisan Parfumeur und die Lizenz von Christian Louboutin, deren Umsätze sich zwischen 100 Mio. € und 500 Mio. € bewegen. In diesem Kontext erwartet das Unternehmen ein deutliches Wachstum aufgrund digitaler Medien und des Wachstums in China, die jeweils 30 % bzw. 25 % des Umsatzes für 2025 ausmachen werden. Darüber hinaus unterzeichnete Puig Übereinkünfte, die den Erwerb von Mehrheitsbeteiligungen an Unternehmen einräumen, bei denen Puig derzeit Minderheitsaktionär ist, wie beispielsweise Loto del Sur in Kolumbien und Kama Ayurveda in Indien.

In den letzten Jahren erzielte Puig sein Wachstum durch die Entwicklung eines Ökosystems mit Unternehmern, mit denen es Werte und eine gemeinsame Geschäftsvision beim Aufbau von Marken teilt. Damit positioniert sich das internationale Unternehmen als bedeutender Player in der Zukunft des Luxussegments.

 
ÜBER PUIG


Puig kreiert bedeutende und höchst begehrte Marken im Beauty- und Fashionbereich, die es den Menschen ermöglichen, sich mit Freude und Selbstbewusstsein auszudrücken, in einem Familienunternehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat, eine bessere Welt für die nächste Generation zu hinterlassen.


Seit 1914 setzt Puig mit seinem unternehmerischen Geist, seiner Kreativität und seiner Leidenschaft für Innovation in der Welt der Schönheit und Mode neue Maßstäbe. Mit seiner Präsenz in der Mode und in den drei Prestige Beauty Kategorien (Parfum, Make-up und Dermo-Kosmetik) fasziniert das Unternehmen mit seinem Markenportfolio Menschen durch großartiges Storytelling, das direkt die Emotionen anspricht. Daher definieren wir unsere Marken als Love Brands.


Bei Puig pflegen wir die Werte und Grundsätze, die drei Generationen der Unternehmensführung in Familienhand aufgebaut haben. Heute setzen wir das Erbe fort: durch unsere nachdrückliche Verpflichtung zu unserer Agenda in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Governance im Einklang mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen.


Zu unserem Portfolio gehören Beauty & Fashion-Marken wie Carolina Herrera, Nina Ricci, Paco Rabanne, Jean Paul Gaultier, Dries Van Noten, Penhaligon‘s und L‘Artisan Parfumeur, sowie Lizenzmarken wie Christian Louboutin und Comme des Garçons Parfums und Lifestyle-Düfte wie Adolfo Dominguez, Antonio Banderas, Shakira und Benetton. Charlotte Tilbury, mit der eigenen Marke im Luxus-Make-up-Segment und Derma-Marken wie Apivita, Uriage und Isdin.


2019 wies Puig einen Umsatz in Höhe von 2,029 Mrd. € und ein Ergebnis nach Steuern von 226 Mio. € aus. Unsere Produkte werden in mehr als 150 Ländern weltweit verkauft.

 
 
 

Sechs neue Kunden für SPREAD PR

Foto: “Neukunden SPREAD PR” / Fotocredit: © unsplash  & Quelle:  SPREAD PR

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Seit Mitte Dezember 2020 sind die Kunden Kami Skincare, Liebestoll, Lifecare Essentials, Looops Kerzen, Horst Sitte Strickmanufaktur und Zero Facemask Teil des Kommunikationsportfolios. Die österreichischen Unternehmen setzen in Zeiten wie diesen auf den Blick in die Zukunft und präsentieren ihre Produkte im Rahmen von PR-Projekten oder dauerhaft im DACH Raum.

 

„Es sind die Geschichten hinter den Marken, die jeden Kunden einzigartig machen,“ so Cornelia Steidl, Inhaberin SPREAD PR „und diese werden wir erzählen. Unternehmergeist, Visionen, Kreativität und spannende Persönlichkeiten machen uns die Arbeit hier leicht.“

Dr. Kerstin Schallaböck ist Allgemeinmedizinerin und Mutter von vier Kindern. Die akuten Hautprobleme ihres knapp einjährigen Sohnes Kami vor vier Jahren, bewogen sie zur Recherche nach einer natürlichen Lösung. Die Synthese aus ihrem medizinischen Wissen und der Liebe zur Natur führte sie zur Rezeptur des SOS Hautpflegeöls für gestresste Haut aus wertvollen und rein natürlichen Inhaltsstoffen. 
Das KAMI Skincare SOS Hautpflegeöl ist unter www.kami-skincare.com erhältlich sowie in der Praxis von Dr. Schallaböck in 1130 Wien und im ausgewählten Fachhandel. Weitere Produkte sind bereits in Planung.
LIEBESTOLL wurde im Mai 2020 gegründet, um gerade in einer schwierigen Zeit einen nachhaltig positiven Kontrapunkt in der Mode zu setzen. Die nachhaltig produzierte Yoga-Mode wird mit viel Liebe zum Detail und hohen Qualitätsansprüchen gefertigt. Hinter der österreichischen Marke steckt ein kleines Team, bestehend aus den kreativen Köpfen der 1973 in der Steiermark geborenen Petra Grassel und des gebürtigen Salzburgers Boris Berghammer. Grassel gestaltet seit ihrer Ausbildung zur Bekleidungstechnikerin in Oberwart erfolgreich Einzelstücke und Kleinserien und ist seit über 25 Jahren aktive Yogini. Der 50-jährige Grafik- und Webdesigner Berghammer sammelte als Gründer der österreichischen Modeplattform styleaut.com bereits intensive Erfahrungen in der Modebranche. Das urbane Trendgeschehen wird durch den Firmensitz in Wien eingefangen, die Kollektionsentwicklung findet im Südburgenland statt, die Herstellung der Kollektion in Ungarn.

Das internationale Unternehmen Lifecare Essentials mit Hauptsitz in Wien wurde 2014 gegründet und nutzt neueste wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Ernährungsforschung und dem Sport, um innovative und individuelle Nahrungsergänzungsmittel für Jung und Alt zu entwickeln. Mit der Produktlinie B!TONIC Performance möchte das junge und dynamische Team Leitungsergänzungsmittel® für Menschen anbieten, die Freude an der eigenen Leistung haben, gerne ihr Bestes geben und dabei auf ihre körperliche und mentale Gesundheit achten. Die gesamte Produktpalette ist online sowie in ausgewählten Apotheken erhältlich. Weitere Produktlaunches sind in Planung. Neben der Marke B!TONIC Performance entwickelt und vertreibt Lifecare Essentials GmbH. auch die Marke „hallo, ich bin“ mit einem der umfassendsten Sortimente auf Basis der Traditionellen Europäischen Medizin. Die Produkte sind zu 100% in Österreich hergestellt. Besonderen Wert wird vor allem auf biologisch-zertifizierte Inhaltsstoffe gelegt.
Die Looops Kerzenmanufaktur wurde Ende 2014 in der Nähe von Salzburg von Julia Schliefsteiner und Markus Niederfriniger gegründet. Die Kerzen werden aus pflanzlichem Wachs mit naturreinen, ätherischen Ölen gemischt und per Hand abgefüllt. Die Duftmischungen fangen den Duft der Natur ein und bringen mit der aromatherapeutischen Wirkung der Öle viel Wohlbefinden ins eigene Heim. Neben klassischen Kerzen gibt es auch Geschenkkerzen, saisonale Kerzen, Duftwachs-Kamees sowie Duftsprays für zu Hause und für unterwegs.

Das Familienunternehmen wurde 1985 von Horst und Brigitte Sitte in Wolfpassing im Weinviertel gegründet und fertigt seitdem trendige und zeitlose Damenstrickmode aus Cashmere, Merinowolle und feinster Viskose mit hochwertigen italienischen Garnen. Von der Idee, dem Design, über das Stricken, bis hin zum Walken, Zuschneiden und Vernähen entstehen alle Teile dank jahrelangem Know-how und der Liebe zum Detail in Handarbeit in der eigenen Manufaktur. Eine optimale Passform, der richtige Blick für Trends und die hohe Qualität stehen bei der Designerin und Inhaberin Franziska Schilcher im Vordergrund. Die Casual Chic Stücke sind sowohl online auf der Horst Sitte Homepage als auch im Weinviertler Showroom erhältlich. Darüber hinaus findet man auch österreichweit sowie in der Schweiz in ausgewählten Boutiquen und exklusiven Kaufhäusern sein ultimatives Lieblingsteil. Ein Vertriebsnetz in Süddeutschland ist ebenfalls in Planung.

Der Designer und kreative Kopf von published by, Christoph Tsetinis, entwirft eine neuartige Gesichtsmaske, die zu 100 % recyclebar, nachhaltig, innovativ und vor allem als Mund-Nasenschutz sicherheitsgeprüft ist. Weltweit ist es die erste transparente Maske, die als Schutzausrüstung gegen SARS CoV-2 zugelassen ist. Gemeinsam mit seiner Partnerin Ruby Wallen, die sich als Brand Managerin für den Markenauftritt verantwortlich zeigt, vertreiben die beiden einen unsichtbaren unisex Begleiter, der eine barrierefreie Kommunikation ermöglicht und hinsichtlich ihres leichten Gewichtes und des hohen Tragekomforts ihresgleichen sucht. Die Zero Facemask wird nachhaltig in Deutschland und in Österreich produziert und kann ab sofort über www.zerofacemask.com bestellt werden.

Rascher Steuerausgleich kann ein feines Extra-Urlaubsgeld bringen

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Für bestimmte Sonderausgaben, wie u.a. Kirchenbeiträge, Spenden, freiwillige Weiterversicherung oder den Nachkauf von Versicherungszeiten, hat das Finanzministerium den Steuerzahlern einen automatischen Datenaustausch mit der Behörde eingerichtet. Die Daten fließen nun direkt in den Einkommensteuerbescheid ein. Lösen die übermittelten Beträge eine Gutschrift aus, zahlt die Finanz dem Steuerpflichtigen das Geld zurück.

Von diesem automatischen Steuerausgleich profitiert jedoch nur ein geringer Prozentsatz der Arbeitnehmer. Wer außergewöhnliche Belastungen geltend machen will, sollte daher in jedem Fall eine Arbeitnehmerveranlagung bei seinem Finanzamt durchführen und sich so bares Geld vom Staat zurückholen, macht die Arbeiterkammer Niederösterreich (AKNÖ) aufmerksam. Das ist sogar rückwirkend fünf Jahre möglich, denn erst am 31. Dezember 2020 läuft die Frist für die Arbeitnehmerveranlagung 2015 ab. Wer also jetzt auf elektronischem Weg vor dem Jahreswechsel noch rasch einen Steuerausgleich macht, kann für sich ein schönes Extra-Urlaubsgeld herausholen.

Alleinverdiener, Alleinerzieher, Lehrlinge und Personen, die während eines Jahres zu arbeiten begonnen haben, sollten auf jeden Fall eine Arbeitnehmerveranlagung durchführen. Auch wer in einem Jahr unterschiedlich viel verdient hat – etwa durch den Wechsel des Arbeitgebers –, für den ist ein Steuerausgleich ratsam. Dabei sind die Beträge, die Arbeitnehmer mit dem Steuerausgleich ohne viel Aufwand lukrieren können, beachtlich. Im Schnitt beträgt die Summe, die man sich über die Arbeitnehmerveranlagung zurückholen kann, 350 Euro.

Vielen Steuerzahlern ist nicht bewusst, dass Rechnungszettel für bestimmte erbrachte Leistungen gleichsam bares Geld bedeuten. So lassen sich berufliche Ausgaben, wie z.B. die Anschaffung eines Computers oder Handys, Telefon- und Internetgebühren, Fachliteratur, Fortbildungskosten oder Kilometergelder, ebenso von der Steuer absetzen wie Ausgaben für außergewöhnliche Belastungen. Dazu zählen u.a. die Kosten für Spitalsaufenthalte, Medikamente oder Zahnbehandlungen. (mm)

http://noe.arbeiterkammer.at

www.bmf.gv.at

IT-Systeme unbedingt aktuell halten

Foto: “Mag. Martin Puaschitz (Obmann Fachgruppe UBIT Wien) ” / Quelle: UBIT Wien / Fotocredit: © Foto Weinwurm

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5 Tipps für mehr Sicherheit von IT-Branchenvertreter Martin Puaschitz

 

Aktuelle Zahlen belegen, dass Cyberkriminelle Sicherheitslücken aufgrund der veränderten Arbeitsbedingungen durch die Covid-19-Pandemie ungeniert ausnutzen. Unternehmen sind daher aufgerufen, ihren Sicherheitsstatus zu überprüfen und rasch entsprechende Maßnahmen zu setzen. Rund die Hälfte aller Datenlecks könnte so vermieden werden. Mag. Martin Puaschitz, Fachgruppenobmann der UBIT Wien, hat fünf Tipps parat, worauf hier besonders zu achten ist.  


UBIT-Wien Obmann Puaschitz warnt vor Sicherheitslücken durch Remote-Working

Kein anderes Ereignis hat die moderne Arbeitskultur so grundlegend verändert wie die Covid-19-Pandemie. Viele Unternehmen waren auf ein vergleichbares Szenario nicht vorbereitet und mussten ihre IT-Strukturen kurzfristig anpassen oder entsprechend erweitern. Angreifer machen sich die dadurch entstandenen Lücken in den IT-Systemen zunutze, wie aktuelle Studien von Bitpanda, Centrify oder Trend Micro belegen. „Die Sicherheitsstrategie muss den geänderten Bedingungen angepasst werden und darf keinesfalls hinterherhinken. Wenn das bislang noch nicht umgesetzt wurde, dann ist es jetzt höchste Zeit dafür“, sagt Mag. Martin Puaschitz, Fachgruppenobmann der UBIT Wien. Hinzu kommt, dass viele KMU jedes Halbjahr fast ein Drittel (28 Prozent) der angefallenen Sicherheitsupdates nicht einspielen. Dadurch entsteht ein Rückstand aus 57.000 „ungepatchten“ Sicherheitslücken, wie das Marktforschungsunternehmen Ponemon im Auftrag von IBM herausgefunden hat.

Einfallstore für Cyberkriminelle schließen

Für Unternehmen hat das gravierende Konsequenzen: Nahezu die Hälfte aller Datenlecks (42 Prozent) könnten laut der Studie möglicherweise auf nicht eingespielte Sicherheitsupdates zurückgeführt werden. So lassen sich beispielsweise aktuell noch immer Tausende Microsoft-Exchange-Server über kursierende Tools hacken und komplett übernehmen. Dabei wäre es einfach, dieses Einfallstor für Cyberkriminelle zu schließen: Microsoft stellt den entsprechenden Patch bereits seit Februar 2020 (!) zur Verfügung. Auch das österreichische nationale Computer Emergency Response Team (CERT) warnt vor dieser Sicherheitslücke. „Unternehmen und Organisationen haben es zu einem großen Teil selbst in der Hand, ihren Sicherheitsstatus zu verbessern. Daher appelliere ich an alle Unternehmen, ihre IT-Systeme unbedingt aktuell zu halten und gerade die Zeit rund um die Weihnachts-Feiertage zu nutzen, um wichtige Updates einzuspielen“, so Puaschitz eindringlich. Auf welche wesentlichen Punkte Unternehmen noch achten sollten:

 

  1. Protokolle und Services screenen: Überprüfen, ob wirklich alle über das Internet erreichbaren Protokolle und Services unbedingt erforderlich sind und diese auf das notwendige Minimum reduzieren. Damit lässt sich grundsätzlich die potenzielle Angriffsfläche für Cyberkriminelle verringern.
  2. VM- und VPN-Lösungen nutzen: Ebenso empfiehlt sich der Einsatz von virtuellen privaten Netzwerken (VPN) und Lösungen für virtuelle Maschinen (VM), wie sie zum Beispiel VMware, Citrix oder Microsoft bieten. Diese in sich geschlossenen Systeme haben vor allem hinsichtlich der Datenhoheit zahlreiche Vorteile für Unternehmen und sind zudem besser administrierbar.
  3. Updates priorisieren: Jene Sicherheitslücken, die Angreifer über das Internet direkt erreichen können, unbedingt zuerst schließen. Als Grundlage zur Einschätzung kann etwa das Common Vulnerability Scoring System (CVSS) herangezogen werden, das von den meisten namhaften Herstellern unterstützt wird.
  1. Überwachungs-Werkzeuge einsetzen: Nutzung externer IT-Security-Monitoring-Tools, die Unternehmen dabei unterstützen, Bedrohungen im Netzwerk zu erkennen. Dafür werden die Daten laufend analysiert und ungewöhnliche oder verdächtige Dateifreigabezugriffe identifiziert. Wesentlich ist, dass diese Tools regelmäßige Reports direkt an die Geschäftsleitung übermitteln, um den Status firmenweit festzustellen.
  2. Outsourcing-Partner einbinden & IT-Audits durchführen: Darüber hinaus empfiehlt es sich, zertifizierte Austrian Cloud-Outsourcing-Partner einzubeziehen, die sich laufend um Updates kümmern. Auch regelmäßige Audits durch sachkundige, externe IT-Auditoren sind empfehlenswert, um die Leistungen der hauseigenen IT-Mannschaft zu überprüfen und etwaige Schwachstellen im IT-System aufzudecken.

 

 

Berufsgruppe Informationstechnologie der Fachgruppe UBIT Wien


Mit rund 23.000 Mitgliedern ist die Wiener Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) die größte Fachgruppe Österreichs und vertritt als Standesvertretung deren Anliegen und Interessen. Die Berufsgruppe IT stellt mit rund 11.000 Wiener Informationstechnologen den größten Anteil der Fachgruppe. Kernaufgabe der Berufsgruppe ist die Stärkung des öffentlichen Bewusstseins über die Notwendigkeit und Potenziale einer zukunftsträchtigen IT-Infrastruktur und über das Leistungsportfolio der IT-DienstleisterInnen. Übergeordnetes Ziel ist es, Wien als attraktiven Standort für wissensbasierte Dienstleistungen zu etablieren.

 

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Eva Reininghaus – Med Uni Graz

Foto: “Univ.-Prof.in Dr.in Eva Reininghaus, MBA” / Fotocredit & Quelle: © Med Uni Graz

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Eva Reininghaus wird Professorin für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin

Somatische Komorbiditäten und Neuroinflammation als Schwerpunkte

Mit Wirkung vom 15. Dezember 2020 wurde Univ.-Prof.in Dr.in Eva Reininghaus, MBA für das Fach „Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin“ an die Medizinische Universität berufen.

 

Renommierte Grazer Expertin zur Universitätsprofessorin berufen

Eva Reininghaus wurde 1979 in Graz geboren und studierte Humanmedizin an der Universität Graz, wo sie im Jahr 2004 promovierte. Ihre Ausbildung zur Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin schloss sie im Jahr 2013 an der Medizinischen Universität Graz ab und habilitierte sich kurze Zeit später im Fach „Psychiatrie“. Durch den Aufbau und die Leitung der Spezialambulanz für bipolare Erkrankungen hat sie sich schon früh im klinischen Bereich etabliert, zudem die prosperierende Forschungseinheit “Neurobiologische Grundlagen und anthropometrische Besonderheiten der bipolar affektiven Erkrankung” aufgebaut. Auch die Gremialarbeit an der Med Uni Graz verfolgte Eva Reininghaus mit hohem Engagement, so ist sie seit Jahren als aktives Mitglied des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen und des Betriebsrates tätig.

Forschungsaufenthalte führten sie an die University of Toronto und die LMU München, wo sie sich mit der Erforschung der neurobiologischen Hintergründe von affektiven Erkrankungen im Langzeitverlauf und den Zusammenhängen mit somatischen Erkrankungen beschäftigte. Zudem schloss sie ihren Master of Business Administration (MBA) 2017 erfolgreich mit ihrer Masterarbeit “Management of somatic comorbidities in psychiatric disorders- national and international concepts and implementation strategies in Austria” ab. Die international renommierte Expertin in der Psychiatrie mit besonderer Expertise auf dem Gebiet der affektiven Störungen war bislang als assoziierte Professorin und supplierende Leiterin der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin an der Med Uni Graz tätig.

 

Großes Engagement in Lehre und Forschung

In Ihrer Funktion als Vizedekanin für studienrechtliche Angelegenheiten an der Med Uni Graz und Leiterin zahlreicher Lehrveranstaltungen ist Eva Reininghaus aktiv in die Ausgestaltung der Ausbildung von Studierenden eingebunden. Zudem ist sie als Vortragende hochaktiv, um das Wissen über psychische Erkrankungen in der Allgemeinbevölkerung zu stärken und damit die Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen voranzutreiben. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen die Zusammenhänge zwischen psychiatrischen Erkrankungen und assoziierten somatischen Komorbiditäten (wie z.B. Adipositas-assoziierten Erkrankungen, u.a. dem metabolischen Syndrom, Diabetes mellitus oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen). Dies ist von hoher Relevanz, da Menschen mit psychischen Erkrankungen eine um 10 bis 20 Jahre reduzierte Lebenserwartung haben, was zu einem großen Teil auf den reduzierten somatischen Gesundheitszustand zurückzuführen ist.

 

Eva Reininghaus hat sich hier in den letzten Jahren sehr intensiv mit neuroinflammatorischen Zusammenhängen u.a. dem Tryptophan Stoffwechsel auseinandergesetzt, vor allem im Zusammenhang mit klinischen Variablen wie Krankheitsverlauf, Kognition und metabolischen Aspekten. Zudem forciert sie die Verlaufsforschung von schweren affektiven und psychotischen Erkrankungen, die biologische, soziale und psychologische Variablen integriert, und ist in diesem Bereich in internationale Konsortien wie dem Psychiatric Genetics Consortium (PGC), dem Consortium on Lithium Genetics (ConLiGen) oder Psy-Course (Langzeitverlauf psychotischer Störungen) eingebunden. Sie hat diverse Forschungspreise wie den Blair-Curtius-Pfleiderer-Wachter Award for Pteridine Research, den ÖGPB Preis für bipolare Erkrankungen als auch klinische Psychiatrie erhalten, zudem wurde sie als Forscherin des Jahres 2017 der Med Uni Graz ausgezeichnet.

 

Ihre Mitgliedschaft in verschiedenen Fachgesellschaften und die Tätigkeit als Reviewerin für international renommierte Journals runden ihr wissenschaftliches Portfolio ab. So ist sie derzeit als Vorstandsmitglied der INGEst (Initiative Gehirnforschung Steiermark) als auch als Co-Chair des Bipolar Disorders Network des European College of Neuropsychopharmacology (ECNP) tätig.

 

Im Bereich der Versorgung von Patient*innen wird Eva Reininghaus den derzeit bestehenden Schwerpunkt der Klinik in der Versorgung von schweren und therapierefraktären depressiven und psychotischen Erkrankungen weiterführen und ausbauen und neue Therapieansätze in die Behandlung integrieren. Zudem wird sie die Expertise des Universitätsklinikums für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin für Menschen mit psychischen Erkrankungen und assoziierten somatischen Erkrankungen schwerpunktmäßig ausbauen und neben der Akutversorgung auch präventive Ansätze forcieren.

 

Der Forschungsschwerpunkt der Klinik wird sich also auch in Zukunft unter ihrer Leitung im Rahmen durch den Auf- und Ausbau der klaren Forschungsstruktur auf die Verlaufsforschung von schweren affektiven und psychotischen Erkrankungen fokussieren, die biologische, soziale und psychologische Variablen integriert. Zudem liegt ein sehr wichtiger Fokus auf der Erforschung der Zusammenhänge zwischen psychischen Erkrankungen und assoziierten somatischen Komorbiditäten. Die bereits bestehenden Kooperationen in den Bereichen Genetik/Epigenetik, Neuroimaging, Psychoneuroimmunologie, Psychophysiologie und Neurokognition mit internen Kliniken/Instituten sollen in diesem Sinne verstärkt, das Netzwerk mit externen Kooperationspartner*innen ausgeweitet werden. Besonders wichtig ist Eva Reininghaus auch die Integration von Nachwuchswissenschafter*innen, die sie möglichst früh durch die Mitarbeit im Rahmen von klinischen Forschungsprojekten und Abschlussarbeiten in die Klinik integrieren möchte.

 

Medizinische Universität Graz

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Winterliche Pflegeeditionen von Balea

Foto: “Winterliche Pflegeeditionen von Balea” / Fotocredit & Quelle: © dm / Balea

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Wahre Wohlfühlmomente für alle Sinne gibt es mit den neuen winterlichen Limited Editions “Sense of Magic”, “Cold Softness” und “White Gloss” von Balea. Mit Cremedusche, Deo-Bodyspray, Handgel, Cremeseife, Duschpeeling und Rasiergel bietet Balea alles, was wir für eine wohltuende Beauty-Routine im Bad benötigen. Neben der Haut erfahren aber auch die Sinne einen verwöhnenden Genuss. Die drei Serien betören mit ihren sanften Duftkombinationen und schenken dabei Verwöhnmomente.

 

Sense of Magic

Balea Deo-Bodyspray Sense of Magic
Rundum verwöhnt! Das Balea Deo-Bodyspray Sense of Magic sorgt mit seiner sanften Duftkomposition aus Beeren und Vanille für entspannte Wohlfühlmomente. Dabei bietet es gleichzeitig 24 Stunden Schutz. Rezeptur ohne Mikroplastik und wasserlösliche rein synthetische Polymere. Ohne Aluminiumsalze. Ohne Nanopartikel. Ohne Parabene. Ohne Paraffine.

Balea Deo-Bodyspray Sense of Magic / 200 ml / 0,80 €

Balea Cremedusche Sense of Magic
Schenkt ein einzigartiges Duscherlebnis: die Balea Cremedusche Sense of Magic mit einem fruchtig-sanften Duft nach roten Beeren und Vanille. Die pflegende Feuchtigkeitsformel bewahrt die Haut vor dem Austrocknen. Rezeptur ohne Mikroplastik und wasserlösliche rein synthetische Polymere. pH-hautneutral. Ohne Alkohol. Ohne Farbstoffe. Ohne Nanopartikel. Ohne Parabene. Ohne Paraffine. Ohne Mineralöle. Vegan.

Balea Cremedusche Sense of Magic / 300 ml / 0,50 €

Balea Handgel Sense of Magic
Die schnelle Handdesinfektion für unterwegs: Das Balea Handgel Sense of Magic kann ganz einfach – ohne die Anwendung von Wasser und Seife – auf den Handflächen verrieben werden. Ohne Parabene. Ohne Paraffine. Ohne Mineralöle. Vegan.

Balea Handgel Sense of Magic / 50 ml / 1,75 €

Balea Cremeseife Sense of Magic
Für entspannte Wohlfühlmomente! Die Balea Cremeseife Sense of Magic erhält, mit einer pflegenden Formel und feuchtigkeitsgebenden Inhaltsstoffen, die natürliche Feuchtigkeitsbalance der Haut. Der fruchtigsanfte Duft nach roten Beeren und Vanille verwöhnt die Sinne. Die Hautverträglichkeit ist dermatologisch bestätigt. Rezeptur ohne Mikroplastik und rein synthetische Polymere. Ohne Alkohol. Ohne Aluminiumsalze. Ohne Farbstoffe. Ohne Nanopartikel. Ohne Parabene. Ohne Paraffine. Ohne Mineralöle. Ölfrei. Fettfrei. pH-hautneutral. Vegan.

Balea Cremeseife Sense of Magic / 500 ml / 0,65 €

Balea Duschpeeling Sense of Magic
Für ein samtweiches Hautgefühl: Das Balea Duschpeeling Sense of Magic mit dem verführerischen Duft nach Beeren und Vanille sorgt für ein hautstimulierendes und pflegendes Duscherlebnis. Mit natürlichen Peelingkörnern. Rezeptur ohne Mikroplastik und wasserlösliche rein synthetische Polymere. Ohne Alkohol. Ohne Parabene. Vegan.

Balea Duschpeeling Sense of Magic / 200 ml / 1,45 €

Ebenfalls erhältlich aus der Sense of Magic-Serie:
Balea Rasiergel Sense of Magic / 150 ml / 1,15 €

Cold Softness

Balea Cremedusche Cold Softness
Mit einem romantisch-verspielten Duft nach Rose und Mandarine: Die Balea Cremedusche Cold Softness schenkt ein einzigartiges Duscherlebnis. Die pflegende Feuchtigkeitsformel bewahrt die Haut vor dem Austrocknen. Rezeptur ohne Mikroplastik und wasserlösliche rein synthetische Polymere. Ohne Alkohol. Ohne Farbstoffe. Ohne Nanopartikel. Ohne Parabene. Ohne Paraffine. Ohne Mineralöl. pH-hautneutral. Vegan.

Balea Cremedusche Cold Softness / 300 ml / 0,50 €

Balea Cremedusche White Gloss
Verwöhnt rundum: Die Balea Cremedusche White Gloss mit der verführerischen Duftkomposition aus Kokosnuss, Vanille und Sesam, gepaart mit zarten, blumigen Nuancen, schenkt ein einzigartiges Duscherlebnis. Die pflegende Feuchtigkeitsformel bewahrt die Haut vor dem Austrocknen. Rezeptur ohne Mikroplastik und wasserlösliche rein synthetische Polymere. Ohne Alkohol. Ohne Farbstoffe. Ohne Nanopartikel. Ohne Parabene. Ohne Paraffine. Ohne Mineralöle. pH-hautneutral. Vegan.

Balea Cremedusche White Gloss / 300 ml / 0,50 €

Ebenfalls erhältlich aus der Cold-Softness-Serie:
Balea Cremeseife Cold Softness / 500 ml / 0,65 €

 

 

bye bye Plastik … Foamie x Cleanhub

Foto: “bye bye Plastik … Foamie x Cleanhub” / Fotocredit & Quelle: © Foamie

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Shoppen und damit die Welt verbessern? Das mag merkwürdig klingen, kommt jedoch auf das gekaufte Produkt     an: Denn die für ihre plastikfreien Beauty-Produkte bekannte Marke Foamie startet  gemeinsam  mit  der  Organisation Cleanhub eine saubere Aktion – für jeden verkauften Foamie wird Plastik eingesammelt, welches andernfalls im Meer landen würde.

Warum ist diese Aktion so wichtig?

Weil Plastik nicht gleich Plastik ist: Zwar wird mittlerweile immer mehr Kunststoff, wie z.B. PET, rückgewonnen – dies geschieht jedoch nur, wenn die Rückgewinnung auch rentabel ist. Bei Plastiktüten oder Verpackungsmüll hingegen bringt die Verwertung keine Gewinne, sondern Verluste. Es ist daher nicht verwunderlich, dass besonders in armen Ländern 80 bis 90 % der Kunststoffabfälle in Flüssen und Ozeanen landen.

Die weltweiten Zahlen sind extrem schockierend: Lediglich 9 % aller jemals produzierten Kunststoffabfälle wurden recycelt, 12 % wurden, mit wiederum negativen Auswirkungen auf unsere Umwelt, verbrannt und ganze 79 % haben sich mittlerweile in der Umwelt angesammelt.

Aus diesem Grund setzt sich die Berliner Organisation Cleanhub dafür ein, dass es sich zukünftig auch lohnt, Kunststoffe mit negativem Wert – also solche, dessen Verwertung nicht rentabel ist – zu sammeln und zu verwerten: Mit der Hilfe von globalen Partnerschaften organisiert Cleanhub die Rückgewinnung von Plastikabfällen in Küstenregionen weltweit. Das Cleanhub-Netzwerk beinhaltet vor allem sogenannte Verwertungsendpunkte, die Kunststoffe jeglicher Art abnehmen: Eine App verfolgt dabei die Abfälle von der Sammlung bis zum endgültigen Verwertungs- oder Recycling-Endpunkt und vergibt dafür Plastikkredite, die an Konsumgüterunternehmen verkauft werden. Mit diesen Einnahmen wiederum finanziert Cleanhub die Sammel- und Infrastrukturprojekte in verschmutzten Gebieten.

 

Shoppen und damit die Welt verbessern – so funktioniert’s:

Mit der Foamie x Cleanhub-Aktion unterstützt die Münchner Marke Foamie den Sammelpartner Green Worms Waste Management. Frauen aus Selbsthilfegruppen im indischen Edavanna sammeln hierbei lokalen Plastikabfall ein. Der gesammelte Müll wird anschließend in recycelbare und nicht recycelbare Materialien sortiert. Recycelbares Plastik wird auf dem lokalen Markt verkauft, das restliche Material wird in das sogenannte Co-Processing transportiert – ein Prozess, bei welchem die Stoffe recycelt werden und dadurch gleichzeitig auch noch Energie zurückgewonnen wird.

 

Foamie und Cleanhub haben sich vorgenommen bis Ende Februar 2021 ganze 13.000 Kilogramm Plastikmüll zu sammeln.