Fotocredit: © Unsplash / Chris Ralston
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[Werbung]*Unbezahlt* 8. Januar 2021
Der deutsche Skipper Boris Herrmann segelt an Bord seiner Yacht Seaexplorer – Yacht Club de Monaco im Rahmen des Vendée Globe Rennens nun schon seit über 60 Tagen allein um die Welt – unter anderem durch das entlegene Südpolarmeer. Während er an einer der härtesten Hochseeregatten der Welt teilnimmt, weitet Boris die Kenntnisse der wissenschaftlichen Gemeinschaft über den Klimawandel im Ozean aus.
A Race We Must Win – Ein Rennen, das wir gewinnen müssen
Seit drei Jahren sammelt das Team Daten mittels eines SubCtech-Ozeanlabors, das an Bord installiert ist und Instrumente verwendet, wie sie ähnlich auch auf großen Forschungsschiffen eingesetzt werden.
Das autonom arbeitende Labor pumpt Meerwasser in und durch den Kiel nach oben und misst kontinuierlich drei Hauptparameter: CO2-Wert, Temperatur und Salzgehalt – jeweils an der Meeresoberfläche. Diese Parameter ermöglichen es den Wissenschaftlern, die Auswirkungen des Klimawandels auf den Ozean besser verstehen zu können, und gleichzeitig festzustellen, wie der Ozean den Klimawandel mäßigt. Bisher gab es so gut wie keine Daten aus diesen abgelegenen Regionen; nun erhält die wissenschaftliche Gemeinschaft mit Hilfe von Boris und Seaexplorer zum ersten Mal ein Bild über den Gesundheitszustand des Südlichen Ozeans im Rahmen einer Weltumseglung.
Eine umweltpolitische Herausforderung
Dr. Stefan Raimund, wissenschaftlicher Berater des Teams, kommentierte: “Es ist immer wieder spannend, wissenschaftliche Daten von einem Rennboot aus zu erhalten! Es ist ein unglaublicher Datensatz, vor allem die Daten aus dem abgelegenen Südatlantik – diese sind sehr wertvoll für uns. Dieses Gebiet ist ein weißer Fleck auf der Landkarte der CO-Beobachtungen und macht Ihren Beitrag so wichtig für die wissenschaftliche Gemeinschaft.”
Die Partner-Wissenschaftler des Teams, Dr. Peter Landschützer vom Max-Planck-Institut für Meteorologie und Dr. Toste Tanhua von Geomar, Kiel, bereiten aktuell die bisher erhaltenen Daten für die Eingabe in die SOCAT-Datenbank vor. Diese Datenbank stellt ihre Daten weltweit allen Wissenschaftlern zur Verfügung. Forscher können diese frei zugänglichen Daten nutzen, um den globalen Kohlenstoffkreislauf besser zu verstehen oder in komplexe Computermodelle für Vorhersagen des Klimawandels einzuspeisen.
Dr. Tanhua sagte: „Der Südatlantik und das Südpolarmeer sind eine ziemliche Unbekannte in Bezug auf Klimadaten, obwohl sie eine wichtige Rolle im globalen Klima spielen. Das macht diese Art von Daten so wertvoll für uns und es ist sehr spannend für die Ozean-Klimaforscher diese zu analysieren.”
Dr. Landschützer fügte hinzu: “Die von Seaexplorer gesammelten Daten werden bereits für das Global Carbon Budget 2020 genutzt: https://essd.copernicus.org/articles/12/3269/2020/ Dies ist eine der einflussreichsten wissenschaftlichen Studien zum Kohlenstoffkreislauf in der Welt und die Tatsache, dass das Team so dazu beiträgt, ist wirklich beeindruckend.”
Für Boris geht diese wissenschaftliche Mission Hand in Hand mit dem Regattasport – daher war es eine einfache Entscheidung, der wissenschaftlichen Gemeinschaft zu helfen, während er in den entlegensten und unwirtlichsten Gebieten der Welt sein Rennen bestreitet. Das zusätzliche Gewicht war nie ein Problem, da das gesamte Team den wissenschaftlichen Beitrag als eine viel größere Mission betrachtet.
Boris kommentierte: “Die Vendee Globe ist ein Rennen, das ich gerne gewinnen würde, aber es gibt ein viel größeres Rennen, das Rennen, das wir gewinnen müssen: Das Rennen gegen die Zeit, um Lösungen für den Klimawandel zu finden. Das ist etwas, was uns gemeinsam mit unseren Partnern sehr am Herzen liegt und beschäftigt. Ein besonderer Dank gilt all unseren Partnern, insbesondere dem Yacht Club de Monaco, Kühne+Nagel, MSC, CMA CGM und Hapag-Lloyd, die sich hinter diesem gemeinsamen Ziel vereinen und an Lösungen arbeiten. Dies ist mehr als ein Rennen, dies ist auch eine wissenschaftliche Reise mit unseren wissenschaftlichen Partnern und der IOC-UNESCO.
Die Bedeutung der Ozeane kann nicht genug hervorgehoben werden, denn ohne die Ozeane gäbe es kein Leben auf der Erde. Als Hauptakteur in unserem Klimasystem speichern sie mehr als 90 % der überschüssigen Wärme aus dem Strahlungsantrieb und sie absorbieren etwa ein Viertel des jährlich vom Menschen ausgestoßenen CO2. Doch der Anstieg des Wärmegehalts sowie die CO2-induzierte Versauerung beeinträchtigen die Gesundheit der Ozeane. Deshalb verfolgen wir unsere Mission der Meeresforschung, um diese unglaubliche Wildnis zu schützen. Ich hoffe, dass ich Viele durch dieses Rennen inspirieren kann, mehr für den Schutz unseres Klimas zu tun.”
Schifffahrts- und Yacht-Branche vereinen sich hinter einem Ziel
Darüber hinaus haben unsere beiden Hauptpartner, Kühne+Nagel und der Yacht Club de Monaco, jeweils eigene Initiativen zur CO2-Messung. So hat Kühne+Nagel hat die digitale Plattform seaexplorer entwickelt, die über die Kohlenstoffemissionen von verschiedenen Seetransportdiensten weltweit berichtet sowie visualisiert und den Kunden damit ermöglicht, den Dienst mit den geringsten CO2-Emissionen zu wählen.
S.D. Fürst Albert II. von Monaco sagte am Tag vor dem Start der Vendée Globe: “Ich begrüße die Initiative von Boris, dessen Umweltaktionen wir durch den Yacht Club und meine Stiftung unterstützen. Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen für uns. Im Einklang mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen für 2030 müssen wir uns in den nächsten zehn Jahren auf die Ozeanografie konzentrieren, um unsere wissenschaftlichen Erkenntnisse zu untermauern und die Entwicklung neuer Lösungen zu fördern, die hoffentlich die Spirale der Verschlechterung der Gesundheit unserer Ozeane umkehren.”
Das Ziel der CO2-Reduzierung hat auf Betreiben des Yacht Club de Monaco auch wichtige Akteure im Luxusyacht-Sektor mobilisiert. So wurde der Superyacht Eco Association (SEA) Index ins Leben gerufen hat – ein Maßstab zur Messung der Umweltauswirkungen von 40+m Yachten. Der SEA-Index hilft Eignern, ihre Umweltleistung zu bewerten und zu verbessern, mit dem Blick, ihre Kohlenstoffemissionen zu reduzieren.
Das Video von Boris am Neujahrstag, in dem er über unsere wissenschaftliche Mission und die Gesundheit der Ozeane spricht
ÜBER DEN YACHT CLUB DE MONACO
Seit 2016 ist der Yacht Club de Monaco unser Hauptpartner und mit Stolz tragen wir den Stander des Yachtclubs in unseren Segeln. Mit der Unterstützung des guten Freundes Pierre Casiraghi, der Vizepräsident des Yachtclubs ist, wurde das Team Malizia gegründet, somit kann Boris mit einer Yacht unter monegassischer Flagge an der Vendée Globe teilnehmen. Pierre ist ebenso ein leidenschaftlicher Regattasegler und bildete schon bei zahlreichen Regatten der IMOCA-Klasse gemeinsam mit Boris ein Team.
Durch Monaco tragen wir eine gemeinsame Botschaft für den Meeresschutz rund um die Welt. Das Erbe von Prince Albert I, der ein Großteil seines Lebens dem Meer und der Ozeanographie widmete, setzt sich nun mit Unterstützung von Prince Albert II und seiner Stiftung, der Prince Albert II of Monaco Foundation, fort. Mit ihrer Unterstützung setzen wir unsere Segelyacht dafür ein, die wissenschaftliche Forschung auszuweiten und die wichtige Botschaft des aktiven Klimaschutzes weltweit zu verbreiten.
ÜBER UNSERE LOGISTIKPARTNER
Unser neuer Partner Kühne+Nagel hat sich uns im Frühjahr 2020 angeschlossen, er ist ein globaler Logistikdienstleister mit einer starken ökologischen Botschaft und Zielsetzung. Unter dem UN Sustainble Development Goals Slogan „A Race We Must Win“, unterstützt auch Kühne+Nagel dabei, CO2-Emissionen zu senken und einen CO2-neutralen Schiffsverkehr zu schaffen. Das Unternehmen hat die Technologieplattform seaexplorer gegründet, welche Daten über die CO2 Emissionen aller Frachtschiffe sammelt und es Kunden erlaubt, bewusste Entscheidungen für ihren Schiffstransport zu treffen. Letzten Endes gilt: „Was man nicht messen kann, kann man nicht kontrollieren“.
ÜBER UNS
Im Sinne der nachhaltigen Schifffahrt und der echten Verpflichtung, Transparenz innerhalb des Schifffahrtssektors zu schaffen, haben wir außerdem Partnerschaften mit CMA CGM, Hapag Lloyd und MSC gewonnen, die sich unter unserem Branding der UN Nachhaltigkeitsziele, welches wir auf dem Segel führen, vereinen.
ÜBER DIE VENDÉE GLOBE
Am 8. November 2020 wird Boris bei einer der härtesten Non-Stop-Regattas für Einhandsegler um die Welt starten, der 9. Edition der Vendée Globe. Alleine an Bord wird er durch das entlegene Südmeer segeln und circa 75 Tage ohne Zwischenstopp auf See sein. Start- und Zielhafen ist Les Sables d’Olonne in Frankreich. Dies ist nicht einfach nur eine Segelregatta, sondern ein Abenteuer, das Boris rund um die Antarktis führt, wo er extremen Stürmen, Seetangfeldern und den Auswirkungen der schmelzenden Eiskappen begegnen wird. Er wird den Klimawandel aus erster Hand erfahren, bezeugen und es der Welt mitteilen.
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Dr. Susanne Weichselbaum übernimmt ab sofort mit Ihrer Agentur WEICHSELBAUM PR die Kommunikations-Agenden für Dozent Dr. Johannes Matiasek, Beauty Doc & Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie in Wien und Schladming.
Zu seinen Spezialgebieten gehören neben minimalinvasiven Behandlungen wie Filler, Faden- und Vampirlifts auch chirurgische Lidstraffungen, Facelifts, Brustkorrekturen, sowie die gesamte Palette des Body-Contourings. Stets unter der Prämisse: Schönheit individuell definieren und Natürlichkeit wahren.
Zur Behandlung lokaler Fettdepots bietet Dr. Matiasek die von der Harvard Medical School entwickelte, nicht-operative Bodyforming-Behandlung „Kryolipolyse“ an, bei der Fettzellen durch medizinische Kälteeinwirkung weggefroren werden.
Neben ästhetischen Behandlungen und Eingriffen führt Dozent Matiasek handchirurgische Operationen und Tumorentfernungen im Gesichtsbereich durch.
Tel: +43 1 997 1532
1010 Wien, Kärtner Ring 14/13 (1.DG)
8971 Schladmin, Europlatz 585 (1.Stock)
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Puig hat seine Unternehmensstruktur neu organisiert und in drei Divisionen unterteilt: Beauty & Fashion, Charlotte Tilbury und Derma; die Umstrukturierung gilt ab dem 1. Jänner 2021.
Zur Division Beauty & Fashion gehören die Marken Paco Rabanne, Carolina Herrera, Jean Paul Gaultier, Nina Ricci, Dries Van Noten, Penhaligon’s und L’Artisan Parfumeur, die Lizenzen von Christian Louboutin und Comme des Garçons Parfums und die Lifestyle-Marken von Adolfo Dominguez, Antonio Banderas, Shakira und Benetton. Das Parfumgeschäft dieser Marken positioniert Puig als fünftgrößten Anbieter von Luxusparfums weltweit, mit einem Marktanteil von knapp 10 % und drei Marken unter den Top 20 der Welt.
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Für bestimmte Sonderausgaben, wie u.a. Kirchenbeiträge, Spenden, freiwillige Weiterversicherung oder den Nachkauf von Versicherungszeiten, hat das Finanzministerium den Steuerzahlern einen automatischen Datenaustausch mit der Behörde eingerichtet. Die Daten fließen nun direkt in den Einkommensteuerbescheid ein. Lösen die übermittelten Beträge eine Gutschrift aus, zahlt die Finanz dem Steuerpflichtigen das Geld zurück.
Von diesem automatischen Steuerausgleich profitiert jedoch nur ein geringer Prozentsatz der Arbeitnehmer. Wer außergewöhnliche Belastungen geltend machen will, sollte daher in jedem Fall eine Arbeitnehmerveranlagung bei seinem Finanzamt durchführen und sich so bares Geld vom Staat zurückholen, macht die Arbeiterkammer Niederösterreich (AKNÖ) aufmerksam. Das ist sogar rückwirkend fünf Jahre möglich, denn erst am 31. Dezember 2020 läuft die Frist für die Arbeitnehmerveranlagung 2015 ab. Wer also jetzt auf elektronischem Weg vor dem Jahreswechsel noch rasch einen Steuerausgleich macht, kann für sich ein schönes Extra-Urlaubsgeld herausholen.
Alleinverdiener, Alleinerzieher, Lehrlinge und Personen, die während eines Jahres zu arbeiten begonnen haben, sollten auf jeden Fall eine Arbeitnehmerveranlagung durchführen. Auch wer in einem Jahr unterschiedlich viel verdient hat – etwa durch den Wechsel des Arbeitgebers –, für den ist ein Steuerausgleich ratsam. Dabei sind die Beträge, die Arbeitnehmer mit dem Steuerausgleich ohne viel Aufwand lukrieren können, beachtlich. Im Schnitt beträgt die Summe, die man sich über die Arbeitnehmerveranlagung zurückholen kann, 350 Euro.
Vielen Steuerzahlern ist nicht bewusst, dass Rechnungszettel für bestimmte erbrachte Leistungen gleichsam bares Geld bedeuten. So lassen sich berufliche Ausgaben, wie z.B. die Anschaffung eines Computers oder Handys, Telefon- und Internetgebühren, Fachliteratur, Fortbildungskosten oder Kilometergelder, ebenso von der Steuer absetzen wie Ausgaben für außergewöhnliche Belastungen. Dazu zählen u.a. die Kosten für Spitalsaufenthalte, Medikamente oder Zahnbehandlungen. (mm)
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Aktuelle Zahlen belegen, dass Cyberkriminelle Sicherheitslücken aufgrund der veränderten Arbeitsbedingungen durch die Covid-19-Pandemie ungeniert ausnutzen. Unternehmen sind daher aufgerufen, ihren Sicherheitsstatus zu überprüfen und rasch entsprechende Maßnahmen zu setzen. Rund die Hälfte aller Datenlecks könnte so vermieden werden. Mag. Martin Puaschitz, Fachgruppenobmann der UBIT Wien, hat fünf Tipps parat, worauf hier besonders zu achten ist.
UBIT-Wien Obmann Puaschitz warnt vor Sicherheitslücken durch Remote-Working
Kein anderes Ereignis hat die moderne Arbeitskultur so grundlegend verändert wie die Covid-19-Pandemie. Viele Unternehmen waren auf ein vergleichbares Szenario nicht vorbereitet und mussten ihre IT-Strukturen kurzfristig anpassen oder entsprechend erweitern. Angreifer machen sich die dadurch entstandenen Lücken in den IT-Systemen zunutze, wie aktuelle Studien von Bitpanda, Centrify oder Trend Micro belegen. „Die Sicherheitsstrategie muss den geänderten Bedingungen angepasst werden und darf keinesfalls hinterherhinken. Wenn das bislang noch nicht umgesetzt wurde, dann ist es jetzt höchste Zeit dafür“, sagt Mag. Martin Puaschitz, Fachgruppenobmann der UBIT Wien. Hinzu kommt, dass viele KMU jedes Halbjahr fast ein Drittel (28 Prozent) der angefallenen Sicherheitsupdates nicht einspielen. Dadurch entsteht ein Rückstand aus 57.000 „ungepatchten“ Sicherheitslücken, wie das Marktforschungsunternehmen Ponemon im Auftrag von IBM herausgefunden hat.
Einfallstore für Cyberkriminelle schließen
Für Unternehmen hat das gravierende Konsequenzen: Nahezu die Hälfte aller Datenlecks (42 Prozent) könnten laut der Studie möglicherweise auf nicht eingespielte Sicherheitsupdates zurückgeführt werden. So lassen sich beispielsweise aktuell noch immer Tausende Microsoft-Exchange-Server über kursierende Tools hacken und komplett übernehmen. Dabei wäre es einfach, dieses Einfallstor für Cyberkriminelle zu schließen: Microsoft stellt den entsprechenden Patch bereits seit Februar 2020 (!) zur Verfügung. Auch das österreichische nationale Computer Emergency Response Team (CERT) warnt vor dieser Sicherheitslücke. „Unternehmen und Organisationen haben es zu einem großen Teil selbst in der Hand, ihren Sicherheitsstatus zu verbessern. Daher appelliere ich an alle Unternehmen, ihre IT-Systeme unbedingt aktuell zu halten und gerade die Zeit rund um die Weihnachts-Feiertage zu nutzen, um wichtige Updates einzuspielen“, so Puaschitz eindringlich. Auf welche wesentlichen Punkte Unternehmen noch achten sollten:
Berufsgruppe Informationstechnologie der Fachgruppe UBIT Wien
Mit rund 23.000 Mitgliedern ist die Wiener Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) die größte Fachgruppe Österreichs und vertritt als Standesvertretung deren Anliegen und Interessen. Die Berufsgruppe IT stellt mit rund 11.000 Wiener Informationstechnologen den größten Anteil der Fachgruppe. Kernaufgabe der Berufsgruppe ist die Stärkung des öffentlichen Bewusstseins über die Notwendigkeit und Potenziale einer zukunftsträchtigen IT-Infrastruktur und über das Leistungsportfolio der IT-DienstleisterInnen. Übergeordnetes Ziel ist es, Wien als attraktiven Standort für wissensbasierte Dienstleistungen zu etablieren.
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Mit Wirkung vom 15. Dezember 2020 wurde Univ.-Prof.in Dr.in Eva Reininghaus, MBA für das Fach „Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin“ an die Medizinische Universität berufen.
Renommierte Grazer Expertin zur Universitätsprofessorin berufen
Eva Reininghaus wurde 1979 in Graz geboren und studierte Humanmedizin an der Universität Graz, wo sie im Jahr 2004 promovierte. Ihre Ausbildung zur Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin schloss sie im Jahr 2013 an der Medizinischen Universität Graz ab und habilitierte sich kurze Zeit später im Fach „Psychiatrie“. Durch den Aufbau und die Leitung der Spezialambulanz für bipolare Erkrankungen hat sie sich schon früh im klinischen Bereich etabliert, zudem die prosperierende Forschungseinheit “Neurobiologische Grundlagen und anthropometrische Besonderheiten der bipolar affektiven Erkrankung” aufgebaut. Auch die Gremialarbeit an der Med Uni Graz verfolgte Eva Reininghaus mit hohem Engagement, so ist sie seit Jahren als aktives Mitglied des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen und des Betriebsrates tätig.
Forschungsaufenthalte führten sie an die University of Toronto und die LMU München, wo sie sich mit der Erforschung der neurobiologischen Hintergründe von affektiven Erkrankungen im Langzeitverlauf und den Zusammenhängen mit somatischen Erkrankungen beschäftigte. Zudem schloss sie ihren Master of Business Administration (MBA) 2017 erfolgreich mit ihrer Masterarbeit “Management of somatic comorbidities in psychiatric disorders- national and international concepts and implementation strategies in Austria” ab. Die international renommierte Expertin in der Psychiatrie mit besonderer Expertise auf dem Gebiet der affektiven Störungen war bislang als assoziierte Professorin und supplierende Leiterin der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin an der Med Uni Graz tätig.
Großes Engagement in Lehre und Forschung
In Ihrer Funktion als Vizedekanin für studienrechtliche Angelegenheiten an der Med Uni Graz und Leiterin zahlreicher Lehrveranstaltungen ist Eva Reininghaus aktiv in die Ausgestaltung der Ausbildung von Studierenden eingebunden. Zudem ist sie als Vortragende hochaktiv, um das Wissen über psychische Erkrankungen in der Allgemeinbevölkerung zu stärken und damit die Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen voranzutreiben. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen die Zusammenhänge zwischen psychiatrischen Erkrankungen und assoziierten somatischen Komorbiditäten (wie z.B. Adipositas-assoziierten Erkrankungen, u.a. dem metabolischen Syndrom, Diabetes mellitus oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen). Dies ist von hoher Relevanz, da Menschen mit psychischen Erkrankungen eine um 10 bis 20 Jahre reduzierte Lebenserwartung haben, was zu einem großen Teil auf den reduzierten somatischen Gesundheitszustand zurückzuführen ist.
Eva Reininghaus hat sich hier in den letzten Jahren sehr intensiv mit neuroinflammatorischen Zusammenhängen u.a. dem Tryptophan Stoffwechsel auseinandergesetzt, vor allem im Zusammenhang mit klinischen Variablen wie Krankheitsverlauf, Kognition und metabolischen Aspekten. Zudem forciert sie die Verlaufsforschung von schweren affektiven und psychotischen Erkrankungen, die biologische, soziale und psychologische Variablen integriert, und ist in diesem Bereich in internationale Konsortien wie dem Psychiatric Genetics Consortium (PGC), dem Consortium on Lithium Genetics (ConLiGen) oder Psy-Course (Langzeitverlauf psychotischer Störungen) eingebunden. Sie hat diverse Forschungspreise wie den Blair-Curtius-Pfleiderer-Wachter Award for Pteridine Research, den ÖGPB Preis für bipolare Erkrankungen als auch klinische Psychiatrie erhalten, zudem wurde sie als Forscherin des Jahres 2017 der Med Uni Graz ausgezeichnet.
Ihre Mitgliedschaft in verschiedenen Fachgesellschaften und die Tätigkeit als Reviewerin für international renommierte Journals runden ihr wissenschaftliches Portfolio ab. So ist sie derzeit als Vorstandsmitglied der INGEst (Initiative Gehirnforschung Steiermark) als auch als Co-Chair des Bipolar Disorders Network des European College of Neuropsychopharmacology (ECNP) tätig.
Im Bereich der Versorgung von Patient*innen wird Eva Reininghaus den derzeit bestehenden Schwerpunkt der Klinik in der Versorgung von schweren und therapierefraktären depressiven und psychotischen Erkrankungen weiterführen und ausbauen und neue Therapieansätze in die Behandlung integrieren. Zudem wird sie die Expertise des Universitätsklinikums für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin für Menschen mit psychischen Erkrankungen und assoziierten somatischen Erkrankungen schwerpunktmäßig ausbauen und neben der Akutversorgung auch präventive Ansätze forcieren.
Der Forschungsschwerpunkt der Klinik wird sich also auch in Zukunft unter ihrer Leitung im Rahmen durch den Auf- und Ausbau der klaren Forschungsstruktur auf die Verlaufsforschung von schweren affektiven und psychotischen Erkrankungen fokussieren, die biologische, soziale und psychologische Variablen integriert. Zudem liegt ein sehr wichtiger Fokus auf der Erforschung der Zusammenhänge zwischen psychischen Erkrankungen und assoziierten somatischen Komorbiditäten. Die bereits bestehenden Kooperationen in den Bereichen Genetik/Epigenetik, Neuroimaging, Psychoneuroimmunologie, Psychophysiologie und Neurokognition mit internen Kliniken/Instituten sollen in diesem Sinne verstärkt, das Netzwerk mit externen Kooperationspartner*innen ausgeweitet werden. Besonders wichtig ist Eva Reininghaus auch die Integration von Nachwuchswissenschafter*innen, die sie möglichst früh durch die Mitarbeit im Rahmen von klinischen Forschungsprojekten und Abschlussarbeiten in die Klinik integrieren möchte.
Medizinische Universität Graz
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Wahre Wohlfühlmomente für alle Sinne gibt es mit den neuen winterlichen Limited Editions “Sense of Magic”, “Cold Softness” und “White Gloss” von Balea. Mit Cremedusche, Deo-Bodyspray, Handgel, Cremeseife, Duschpeeling und Rasiergel bietet Balea alles, was wir für eine wohltuende Beauty-Routine im Bad benötigen. Neben der Haut erfahren aber auch die Sinne einen verwöhnenden Genuss. Die drei Serien betören mit ihren sanften Duftkombinationen und schenken dabei Verwöhnmomente.
Balea Deo-Bodyspray Sense of Magic
Rundum verwöhnt! Das Balea Deo-Bodyspray Sense of Magic sorgt mit seiner sanften Duftkomposition aus Beeren und Vanille für entspannte Wohlfühlmomente. Dabei bietet es gleichzeitig 24 Stunden Schutz. Rezeptur ohne Mikroplastik und wasserlösliche rein synthetische Polymere. Ohne Aluminiumsalze. Ohne Nanopartikel. Ohne Parabene. Ohne Paraffine.
Balea Deo-Bodyspray Sense of Magic / 200 ml / 0,80 €
Balea Cremedusche Sense of Magic
Schenkt ein einzigartiges Duscherlebnis: die Balea Cremedusche Sense of Magic mit einem fruchtig-sanften Duft nach roten Beeren und Vanille. Die pflegende Feuchtigkeitsformel bewahrt die Haut vor dem Austrocknen. Rezeptur ohne Mikroplastik und wasserlösliche rein synthetische Polymere. pH-hautneutral. Ohne Alkohol. Ohne Farbstoffe. Ohne Nanopartikel. Ohne Parabene. Ohne Paraffine. Ohne Mineralöle. Vegan.
Balea Cremedusche Sense of Magic / 300 ml / 0,50 €
Balea Handgel Sense of Magic
Die schnelle Handdesinfektion für unterwegs: Das Balea Handgel Sense of Magic kann ganz einfach – ohne die Anwendung von Wasser und Seife – auf den Handflächen verrieben werden. Ohne Parabene. Ohne Paraffine. Ohne Mineralöle. Vegan.
Balea Handgel Sense of Magic / 50 ml / 1,75 €
Balea Cremeseife Sense of Magic
Für entspannte Wohlfühlmomente! Die Balea Cremeseife Sense of Magic erhält, mit einer pflegenden Formel und feuchtigkeitsgebenden Inhaltsstoffen, die natürliche Feuchtigkeitsbalance der Haut. Der fruchtigsanfte Duft nach roten Beeren und Vanille verwöhnt die Sinne. Die Hautverträglichkeit ist dermatologisch bestätigt. Rezeptur ohne Mikroplastik und rein synthetische Polymere. Ohne Alkohol. Ohne Aluminiumsalze. Ohne Farbstoffe. Ohne Nanopartikel. Ohne Parabene. Ohne Paraffine. Ohne Mineralöle. Ölfrei. Fettfrei. pH-hautneutral. Vegan.
Balea Cremeseife Sense of Magic / 500 ml / 0,65 €
Balea Duschpeeling Sense of Magic
Für ein samtweiches Hautgefühl: Das Balea Duschpeeling Sense of Magic mit dem verführerischen Duft nach Beeren und Vanille sorgt für ein hautstimulierendes und pflegendes Duscherlebnis. Mit natürlichen Peelingkörnern. Rezeptur ohne Mikroplastik und wasserlösliche rein synthetische Polymere. Ohne Alkohol. Ohne Parabene. Vegan.
Balea Duschpeeling Sense of Magic / 200 ml / 1,45 €
Ebenfalls erhältlich aus der Sense of Magic-Serie:
Balea Rasiergel Sense of Magic / 150 ml / 1,15 €
Cold Softness
Balea Cremedusche Cold Softness
Mit einem romantisch-verspielten Duft nach Rose und Mandarine: Die Balea Cremedusche Cold Softness schenkt ein einzigartiges Duscherlebnis. Die pflegende Feuchtigkeitsformel bewahrt die Haut vor dem Austrocknen. Rezeptur ohne Mikroplastik und wasserlösliche rein synthetische Polymere. Ohne Alkohol. Ohne Farbstoffe. Ohne Nanopartikel. Ohne Parabene. Ohne Paraffine. Ohne Mineralöl. pH-hautneutral. Vegan.
Balea Cremedusche Cold Softness / 300 ml / 0,50 €
Balea Cremedusche White Gloss
Verwöhnt rundum: Die Balea Cremedusche White Gloss mit der verführerischen Duftkomposition aus Kokosnuss, Vanille und Sesam, gepaart mit zarten, blumigen Nuancen, schenkt ein einzigartiges Duscherlebnis. Die pflegende Feuchtigkeitsformel bewahrt die Haut vor dem Austrocknen. Rezeptur ohne Mikroplastik und wasserlösliche rein synthetische Polymere. Ohne Alkohol. Ohne Farbstoffe. Ohne Nanopartikel. Ohne Parabene. Ohne Paraffine. Ohne Mineralöle. pH-hautneutral. Vegan.
Balea Cremedusche White Gloss / 300 ml / 0,50 €
Ebenfalls erhältlich aus der Cold-Softness-Serie:
Balea Cremeseife Cold Softness / 500 ml / 0,65 €
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Shoppen und damit die Welt verbessern? Das mag merkwürdig klingen, kommt jedoch auf das gekaufte Produkt an: Denn die für ihre plastikfreien Beauty-Produkte bekannte Marke Foamie startet gemeinsam mit der Organisation Cleanhub eine saubere Aktion – für jeden verkauften Foamie wird Plastik eingesammelt, welches andernfalls im Meer landen würde.
Weil Plastik nicht gleich Plastik ist: Zwar wird mittlerweile immer mehr Kunststoff, wie z.B. PET, rückgewonnen – dies geschieht jedoch nur, wenn die Rückgewinnung auch rentabel ist. Bei Plastiktüten oder Verpackungsmüll hingegen bringt die Verwertung keine Gewinne, sondern Verluste. Es ist daher nicht verwunderlich, dass besonders in armen Ländern 80 bis 90 % der Kunststoffabfälle in Flüssen und Ozeanen landen.
Die weltweiten Zahlen sind extrem schockierend: Lediglich 9 % aller jemals produzierten Kunststoffabfälle wurden recycelt, 12 % wurden, mit wiederum negativen Auswirkungen auf unsere Umwelt, verbrannt und ganze 79 % haben sich mittlerweile in der Umwelt angesammelt.
Aus diesem Grund setzt sich die Berliner Organisation Cleanhub dafür ein, dass es sich zukünftig auch lohnt, Kunststoffe mit negativem Wert – also solche, dessen Verwertung nicht rentabel ist – zu sammeln und zu verwerten: Mit der Hilfe von globalen Partnerschaften organisiert Cleanhub die Rückgewinnung von Plastikabfällen in Küstenregionen weltweit. Das Cleanhub-Netzwerk beinhaltet vor allem sogenannte Verwertungsendpunkte, die Kunststoffe jeglicher Art abnehmen: Eine App verfolgt dabei die Abfälle von der Sammlung bis zum endgültigen Verwertungs- oder Recycling-Endpunkt und vergibt dafür Plastikkredite, die an Konsumgüterunternehmen verkauft werden. Mit diesen Einnahmen wiederum finanziert Cleanhub die Sammel- und Infrastrukturprojekte in verschmutzten Gebieten.
Mit der Foamie x Cleanhub-Aktion unterstützt die Münchner Marke Foamie den Sammelpartner Green Worms Waste Management. Frauen aus Selbsthilfegruppen im indischen Edavanna sammeln hierbei lokalen Plastikabfall ein. Der gesammelte Müll wird anschließend in recycelbare und nicht recycelbare Materialien sortiert. Recycelbares Plastik wird auf dem lokalen Markt verkauft, das restliche Material wird in das sogenannte Co-Processing transportiert – ein Prozess, bei welchem die Stoffe recycelt werden und dadurch gleichzeitig auch noch Energie zurückgewonnen wird.
Foamie und Cleanhub haben sich vorgenommen bis Ende Februar 2021 ganze 13.000 Kilogramm Plastikmüll zu sammeln.