Author: Alexa Szikonya

Natural Cut Capsule von icebreaker

Foto: “ICEBREAKER NATURAL CUT COLLECTION” / Fotocredit & Quelle: © ICEBREAKER

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ICEBREAKER NATURAL CUT COLLECTION

 

Das Thema Abfall in der Textilindustrie rückt mehr und mehr in den Fokus. Dabei ist nicht nur die Überproduktion ein wichtiger Faktor, sondern auch die Verschwendung von Stoff bei der Herstellung der Kleidung.

 

Gemeinsam mit Dr. Michelle Dickinson, einer Spezialistin für Nanotechnologie, hat icebreaker deshalb mit Natural Cut eine modische, bequeme Kollektion entwickelt, die Stoffabfälle auf ein Minimum reduziert. Die neuseeländische Marke hat dafür innovative, abfallarme Schnittmustertechniken entworfen. Zudem sind alle Modelle so konzipiert, dass sie jedem in einer Einheitsgröße passen.

 

„Stoffverschwendung ist eines der greifbareren und kontrollierbareren Elemente dieses komplexen und umfangreichen Themas ‘Verschwendung’. Als Designerin ist es spannend zu versuchen, dieses Problem zu lösen.”

Rosalind Borwick, Design Manager, Global, icebreaker

 

Die Natural Cut Kollektion ist seit 1. Juli im Onlineshop von icebreaker sowie in einigen ausgewählten Geschäften erhältlich.

 

www.icebreaker.com

Apollo Highlight: Ice, Ice Baby

Foto: “Ice, Ice Baby” / Fotocredit & Quelle: © Apollo

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Bye bye Farbenfrohheit und Hello See-Through! Die Zeit für mehr Leichtigkeit und Coolness im ist gekommen…

… und zwar mit Hilfe weißer und durchsichtiger Brillenfassungen.

Für pragmatische Fashionistas beeutet das auch: Unterschiedlichste Outfits lassen sich mit “See-Through” Modellen kinderleicht und stylisch kombinieren.

Tipp:

Die transparenten Brillen lassen Gesichter offener aussehen – ein tiefer Blick in die Augen ist somit garantiert.

Der Ozean ruft: Die neue Breitling Superocean

Foto: “Breitling Superocean” / Fotocredit & Quelle: © Breitling

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reitling zeigt seine sportliche Superocean-Kollektion in einem neuen, coolen Design mit einer modernen und reduzierten Ästhetik. Dieser zeitgemässe, klare Look erinnert an die markante SuperOcean «Slow Motion» aus den 1960er- und 1970er-Jahren. Heute fügt Breitling neue technische Funktionen und frische Farben hinzu. Streng genommen ist sie auch keine reine Taucheruhr mehr. Surfen, Schwimmen, Drinks an der Strandbar: Alles ist möglich.

 

In den 1960er-Jahren galt der Tauchsport als der letzte Schrei, inspiriert von den Abenteuern des legendären Meeresforschers Jacques Cousteau. Beim Tauchen war damals das Timing entscheidend und wurde fast ausschliesslich in Minuten gemessen. Breitling wollte in dieser Zeit nicht nur die beste Taucheruhr präsentieren, sondern ihr auch einen eigenen, wiedererkennbaren Stil verleihen.

Für diese frühe SuperOcean entfernten die Designer von Breitling alle überflüssigen Funktionen, die nicht zu den speziellen und eventuell lebensrettenden Anforderungen von Tauchern passten. Für die kritische Minutenskala entwarf man einen kontrastreichen Zifferblattring und feinere Indizes wurden gegen markante Leuchtzeiger für eine einfachere Ablesbarkeit ausgetauscht. Und der schliesslich mutigste Schritt war, dass Breitling auf den Sekundenzeiger verzichtete, weil Taucher diesen nicht wirklich brauchten. An seine Stelle trat ein revolutionärer, minutenbasierter Chronograph, der «Slow Motion» genannt wurde, weil die vollständige Drehung des Zifferblatts eine Stunde dauerte.

Die neue Breitling Superocean-Kollektion greift auf die vereinfachte Funktionsuhr-Philosophie der Slow Motion zurück. Und obwohl die Kollektion überarbeitet wurde, um die Bedürfnisse moderner Verbraucher zu erfüllen (der Sekundenzeiger war natürlich ein Muss), wird ein aufmerksamer Betrachter einige gestalterische Anspielungen auf das Original erkennen.

Die Kollektion wurde internationalen Medien, Händlern und Influencern beim Surf- und Motorradfestival «Wheels & Waves» in Biarritz vorgestellt. Das Launch-Event fand nach einem Tag voller Aktivitäten mit prominenten, europäischen Stars wie den Surfern Andrew Cotton, Jérémy Florès und Natxo Gonzalez sowie den Schauspielern Guillaume Canet aus Frankreich und Álvaro Morte aus Spanien statt.

Georges Kern, CEO von Breitling, erklärte während des Festivals: «Das Aussehen der meisten Taucheruhren hat eine gewisse Ähnlichkeit, aber die «Slow Motion» hob sich immer von der Masse ab. Wir freuen uns sehr, unsere moderne Version dieses Klassikers vorzustellen, die brandneue Superocean.»

 

Für das Meer gemacht

Die farbenfrohen Zifferblätter der Kollektion sind in vier Grössen (46, 44, 42 und 36 mm) erhältlich und werden mit drei verschiedenen Gehäusemetallen kombiniert – Stahl, Stahl-Gold und Bronze. Die spezielle Legierung, die bei den 44-mm- und 42-mm-Versionen aus Bronze verwendet wird, weist eine exzellente Korrosionsbeständigkeit auf, entwickelt aber mit der Zeit eine dezente Patina, durch die die Uhr noch einzigartiger wird. Die beiden Armbandoptionen (ein sportliches Kautschukarmband oder ein neues dreireihiges Metallarmband) haben jeweils eine Faltschliesse, die präzise Einstellungen von bis zu 15 mm ermöglicht und für optimale Passgenauigkeit beim Tragen über Rashguards und Taucheranzügen sorgt.

Die neue Superocean sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch ein technisches Meisterwerk. Sie ist bis 300 m (1000 ft) wasserdicht und verfügt über breite Zeiger und Indizes, die mit Super-LumiNova® beschichtet sind und eine aussergewöhnlich gute Ablesbarkeit unter Wasser ermöglichen. Ihre kratzfeste Lünette mit Keramikeinlage verschleisst nicht und bleicht nicht aus. Aus Sicherheitsgründen ist die Lünette bei den meisten Grössen nur einseitig drehbar; die bidirektionale Lünette der 46-mm-Uhr ist durch eine patentierte Arretierung gesichert. Darüber hinaus ist diese Uhr stossfest sowie sand- und salzwasserbeständig. Für das automatische Breitling-Kaliber 17 gilt eine 2-jährige Garantie und das Uhrwerk bietet ca. 38 Stunden Gangreserve.

Ein Highlight der neuen Superocean ist das Comeback des quadratischen Minutenzeigers der original «Slow Motion» und der kontrastreichen Minutenskala. Fans werden sich auch an «den Punkt» erinnern, ein kreisrundes Fenster bei 6 Uhr, das unterschiedliche Farben anzeigte, je nachdem, ob der minutenbasierte Chronograph eingeschaltet, angehalten oder ausgeschaltet war. Bei der neuen Superocean weist ein Kreis nahe der Spitze des Sekundenzeigers auf diese beliebte Funktion hin.

 

Seriöse Leistung, entspannte Ausstrahlung

Die Breitling Surfer Squad, bestehend aus Kelly Slater, Stephanie Gilmore und Sally Fitzgibbons, ist zurück als die Gesichter hinter der neuen Superocean-Kollektion. Zur neuen Kollektion zählt auch die Sonderedition Superocean Automatic 42 Kelly Slater. Die gemeinsam mit dem mehrmaligen Surfweltmeister entworfene und auf 1000 Stück limitierte Uhr verfügt über ein leuchtend orangefarbenes Zifferblatt und ein militärgrünes Kautschukarmband. Die Farbgestaltung wurde durch eine Uhr inspiriert, die Kelly Slaters Vater beim Surfen trug. 

Über die Zusammenarbeit sagt Slater: «Ich habe in den letzten Jahren gemeinsam mit Breitling verschiedene Uhren entworfen, aber diese hier ist besonders persönlich. Sie wurde durch meinen verstorbenen Vater inspiriert, der eine Uhr mit orangefarbenem Zifferblatt hatte, die er, so lange ich mich erinnern kann, beim Surfen trug. Das Grün und Orange zusammen ist eine Farbgestaltung, die ich früher bei den Airbrushes auf meinen Surfbrettern mochte. Diese Kombination hat mich immer begleitet.» Bei der neuen Superocean ist für jeden etwas dabei. Sammler werden den starken Einfluss der «Slow Motion» erkennen, Wassersportbegeisterte werden ihre technischen Merkmale zu schätzen wissen und Stilbewusste werden sich für ihre Vielseitigkeit vom Tag zur Nacht, vom Strand bis zum Sitzungssaal interessieren. Die neue Superocean gleicht die Nostalgie ihres Vermächtnisses perfekt aus und schlägt gleichzeitig neue Wellen.

 

https://www.breitling.com/at-de/

 

https://www.breitling.com/at-de/news/details/the-ocean-is-calling%E2%80%8A-experience-the-new-superocean-38279

Neue Pop Up Bar im Hotel Topazz Lamée

Foto: “Beam Suntory and Truth & Dare” / Fotocredit: © Sebastian Stahlschmid / Quelle: ©

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Beam Suntory präsentiert: „Summer Affair by Truth & Dare“

Wien hat eine neue Rooftop Bar!

 

Mit Blick auf den Stephansdom und zentral gelegen in der Wiener Innenstadt, ist die neue Pop Up Bar im Penthouse des Hotel Topazz Lamée (Lichtensteg 2/3, 1010 Wien) der Geheimtipp für erfrischende Cocktails in der sommerlichen Hitze. In Kooperation mit der Truth & Dare Bar und dem Hotel Topazz Lamée, sorgen die Premium-Spirituosen von Beam Suntory noch bis 2. September für den genussvollen Cool Down in der City.

 

Innovative Cocktail-Kreationen, von Meisterhand gerührt, gemixt und geshaked, das macht die neue Bar zum Hotspot im sommerlichen Wien. Der Hitze der Stadt entfliehen – das geht hier mit eisgekühlten Drinks und einem unvergleichlichen Ausblick über den Dächern Wiens, mit Blick auf den Wiener Stephansdom. Seit ersten Juli gibt es hier die exklusiven Beam Suntory Signature Drinks. Für Experimentierfreudige und Genießer: Wer auf hochwertige Zutaten, höchste Qualität und solides Handwerk Wert legt und nach nach außergewöhnlichen und erfrischenden Cocktails sucht, bekommt hier wirklich etwas geboten!

 

„Summer Affair by Truth & Dare“ – Spektakulärer Ausblick und erstklassige Cocktails

Das Team rund um David Kranabitl und Dominik Möller von der Truth & Dare Bar (Schönlaterngasse 4, 1010 Wien) hat die spezielle Sommer-Barkarte mit den Premium-Spirituosen von Beam Suntory gemeinsam mit Beam Suntory entwickelt. Moderne Klassiker wie Martinis und Negronis, Sours und Fizzes, Daiquiris und Mojitos, Highballs oder Tiki Cocktails werden von ihnen neu interpretiert und mit viel Kreativität in Szene gesetzt. Egal ob Whisky, Wodka oder Gin – da ist für jeden das richtige dabei! Probieren zahlt sich aus, denn das Angebot ist groß und bietet auf alle Fälle zahlreiche neue und aufregende Cocktailvariationen!

Egal ob ein perfekt gemixter Cocktail als Ausklang eines ausgedehnten Shopping- oder Sightseeing Tages in Wien, als Start in einen langen Abend im Wiener Nachtleben, oder als Afterwork Drink nach dem Office Tag um den Abend genüsslich ausklingen zu lassen – darauf freuen wir uns im heurigen Sommer! Die neue Pop Up Bar von Truth & Dare, presented by Beam Suntory, bietet dafür den perfekten Rahmen.  Die Bar wird den ganzen Sommer über am Dach des angesagten DesignHotel Topazz Lamée, täglich von 16:00 – 24:00 Uhr geöffnet sein, und die Wiener Innenstadt um einen Treffpunkt für Genießer reicher machen. Wie sollte man sonst die Sonne und den Sommer besser genießen, als mit einem perfekt zubereiteten Cocktail zur Abkühlung? Das Penthouse mit dem genialen Blick über die City ist der neue Treffpunkt für das exklusive Feierabend Get-Together. Von dieser Dachterrasse wirkt der Stephansdom zum Greifen nah. Afterwork deluxe! Der klimatisierte Innenbereich der Bar bietet den wohl besten Rahmen, um sich das eine oder andere wohlverdiente Feierabendgetränk zu gönnen! Auf der Dachterrasse sorgt eine angenehme Brise für kühle Köpfe und die Signature-Cocktails für gute Laune!

             

Unter dem Motto „Summer Affair by Truth & Dare“ freuen wir uns gemeinsam auf einen aufregenden Sommer in unserer Pop Up Bar über den Dächern Wiens!

 

„Summer Affair by Truth & Dare“ presented by Beam Suntory and Truth & Dare

 

Von 1. Juli bis 2. September (Mo -So 16:00 – 24:00)

https://www.instagram.com/truthanddare.bar/

Speziell kreierte Cocktails aus dem Hause Beam Suntory mit

  • Roku Japanese Craft Gin, dem handgefertigten japanischen Gin mit sechs japanischen Pflanzenextrakten
  • Haku, dem ersten japanischen Wodka aus dem Hause Suntory
  • Toki Suntory Whisky, unserem ausgewogenen Blend aus sorgfältig ausgewählten Whiskys
  • mit Maker’s Mark, dem Kentucky Straight Bourbon Whisky mit Winterweizen, vollem weichen Geschmack und unverwechselbarem Aroma
  • und Laphroaig, dem führenden getorften schottischen Whisky

 

The House of Suntory® The Nature and Spirits of Japan

 

Roku: Perfekt ausbalancierter Craft-Gin

Mit Roku wurde die Kunst der Ginherstellung in Japan perfektioniert. In alter japanischer Handwerkstradition, mit größter Sorgfalt und meisterhafter Präzision entsteht dieser perfekt ausbalancierte Gin.  The House of Suntory aus Osaka stellt die Spirituose bereits seit dem Jahr 1936 her. Roku bedeutet auf Deutsch die Zahl sechs, die in Japan eine Glückszahl ist. Rokus Geschmacksprofil setzt sich aus der Kombination der sechs japanischen Botanicals Yuzu-Schale, Sakura-Blume, Sakura-Blätter, Sencha-Tee, Gyokuro-Tee und Sansho-Pfeffer mit acht traditionellen Gin-Zutaten zusammen. Die verwendeten japanischen Botanicals werden nach dem Prinzip des „SHUN“ in der richtigen Saison und in ihrer optimalen Reife einzeln geerntet, wenn sie ihren perfekten Geschmack erreicht haben, und dann in verschiedenen Pot Stills einzeln destilliert. So kann das Aroma jedes Botanicals bestmöglich extrahiert werden. Geschaffen von japanischer Meisterhand mit Liebe zum Detail ist das Ergebnis ein komplexer und harmonischer Gin, weich und samtig am Gaumen.

Tasting Notes

  • Alkoholgehalt: 43 Vol.-%
  • Flaschengröße: 0,7 L
  • Aroma: Duft von Kirschblüten und Grünem Tee mit Anklängen von blumig-süßen Noten
  • Geschmack: Komplex und vielschichtig, perfekte Harmonie zwischen klassischem Gin-Geschmack und den speziellen Noten japanischer Botanicals. Mit Yuzu als Hauptnote. Weich und samtig am Gaumen.
  • Nachklang: Sansho-Pfeffer sorgt für eine leichte Schärfe im Nachklang.
  • Trinkempfehlung: Auf Eis oder als Roku & Tonic zu genießen.

Roku Perfect Serve: Roku & Tonic
Roku schmeckt am besten auf Eis oder als einzigartiger japanischer Gin & Tonic. Besonders sorgfältig angerichtet, wird der japanische Gin & Tonic mit Eiswürfeln und Ingwersticks serviert, was die erfrischende dominierende Yuzu-Note besonders hervorhebt. Die Zubereitung orientiert sich an dem „Spirit of Omotenashi“ – der tiefen Verbundenheit zwischen Gast und Gastgeber – und ist ein erfrischendes Ritual, das mit Freunden geteilt werden sollte.

https://www.rokugin.at/

 

Toki Suntory Whisky: Ausgewogener Blend aus sorgfältig ausgewählten Whiskys

Toki ist ein Blend aus sorgfältig ausgewählten Whiskys der weltbekannten Hakushu Destillerie, der Yamazaki Destillerie und der Chita Destillerie von Suntory. Er wurde auf traditionelle Weise nach Suntorys „Art of Blending“ kreiert. So weist er alle typischen Merkmale eines Suntory Blends auf: exquisite Balance, Harmonie und Einheit. Toki respektiert Tradition, stellt aber zugleich die bestehenden Konventionen in Sachen Whisky mit einem ganz neuen Ansatz in der Gewichtung der Zutaten infrage. Bei den Suntory Blends werden als wichtigste Komponente oft Yamazaki Single Malts verwendet. Shinji Fukuyo, der vierte Chief Blender aus dem Hause Suntory, hat sich bei Suntory Whisky Toki für eine ganz neue Herangehensweise entschieden. Eine der beiden Säulen des Blends bildet der Single Malt Hakushu American White Oak Cask, den Frische, Weichheit und Noten von grünem Apfel prägen. Als zweite Säule wählte Fukuyo mit Chita einen schweren Grain Whisky mit klarem Geschmack und süßen Vanillenoten. Durch die Kombination dieser unterschiedlichen Whiskys, die sich perfekt ergänzen, hat Fukuyo die altbekannte Beziehung zwischen Malz und Getreide aufgehoben. Er sah diese Whiskys mit ihrer exquisiten Balance aus Komplexität, Subtilität und Raffinesse nicht nur als bloßes Gerüst für den Malt, sondern als wahren Helden des Blends. Das Resultat: Eine Mischung, die ebenso innovativ wie zeitlos ist. Während diese einzigartige Vermählung von Hakushu und Chita Toki seinen seidigen Geschmack und seinen lebendigen Charakter verleiht, wählte Fukuyo zusätzlich zwei Yamazaki Single Malts aus, um diesem Blend noch mehr Tiefe und Komplexität zu verleihen. Yamazaki American White Oak Cask verbindet die Hakushu- und Chita-Komponenten, während er für einen runden Geschmack sorgt und die Süße des schweren Chita mit seinen Pfirsich- und Vanillenoten verstärkt. Der Yamazaki Spanish Oak Cask verleiht der Mischung hingegen holzige und bittersüße Aromen. Das Ergebnis ist ein abwechslungsreicher, ausgewogener und seidiger Blend mit einem subtilen süß-würzigen Abgang.

Tasting Notes

  • Farbe: Klares Gold
  • Aroma: Grüner Apfel, Basilikum, Honig
  • Geschmack: Grapefruit, grüne Trauben, Pfefferminze, Thymian
  • Nachklang: Subtil süß-würziger Abgang mit Anklängen von Vanille, Eiche, weißem Pfeffer und Ingwer

Toki Perfect Serve

Der Highball mit Toki Whisky aus The House of Suntory sollte mit stark kohlensäurehaltigem Wasser serviert werden und entfaltet dann seine komplexen und reichen Getreidearomen in Kombination mit frischen, grünen Noten wie grünem Apfel oder Basilikum. Für den österreichischen Geschmack empfiehlt es sich den Highball mit Ginger Ale zu trinken.

https://whisky.suntory.com/de/de/products/toki

 

 

Haku Japanese Craft Vodka

Der erste japanische Wodka aus dem Hause Suntory

Im Gegensatz zu den gängigen Wodkasorten besteht Haku Vodka aus reinem weißem japanischem Reis – statt aus Kartoffeln oder Roggen. Weißer Reis gilt in Japan als edle Zutat, die aufgrund ihres milden und subtil süßen Geschmacks sehr geschätzt wird. Dieser reine weiße Reis, dreifache Destillation und eine traditionelle Filtration durch Bambuskohle sorgen für einen unvergleichlich weichen, ausbalancierten sowie subtilen Geschmack und spiegeln die besondere Handwerkskunst Japans wider. So vereint Haku Vodka die Natur und den Spirit des Landes der aufgehenden Sonne und repräsentiert die Philosophie des Suntory Gründers Shinjiro Torii: unermüdlich nach Perfektion zu streben und sich einem außerordentlichen Qualitätsversprechen zu verpflichten. Haku ist glutenfrei und wird ohne Gentechnik hergestellt.

Tasting Notes

  • Alkoholgehalt: 40 %
  • Flaschengröße: 0,7 l
  • Aroma: Weich mit süßen, feinen, blumigen Reisnoten
  • Geschmack: Vollmundiger Geschmack, der sich nach und nach im Mund entwickelt, mit natürlicher Süße und komplexen Reisaromen
  • Nachklang: Weich mit einem raffinierten, angenehmen und nachhaltig süßen Geschmack

Haku Perfect Serve
Haku Japanese Craft Vodka eignet sich auf Grund seiner bemerkenswerten Milde und subtilen Süße sowohl zum puren Genuss als auch auf Eis oder in einem hochwertigen Drink. Der Signature Serve Haku & Soda ist von japanischen Highballs inspiriert und unterstreicht den charakteristischen Geschmack von Haku Vodka.

https://hakuvodka.suntory.com/de/de

 

 

Maker´s Mark®: Der besondere Bourbon

Roter Winterweizen und ein verbranntes Familienrezept

Maker’s Mark, einer der mildesten Super Premium Bourbons weltweit, wird in Kentucky nach altem Familienrezept destilliert. Die Familie Samuels destillierte bereits seit 1780 Whisky. Im Jahre 1840 eröffnete T.W. Samuels dann die erste kommerzielle Familiendestillerie. Doch erst im Jahr 1954 kam die Revolution: Bill Samuels Senior verbrannte demonstrativ das alte Familienrezept und entwickelte einen hochwertigeren und weicheren Bourbon. Den kleinen, aber feinen geschmacklichen Unterschied zu anderen Bourbons bringt die Verwendung von rotem Winterweizen in Ergänzung zum Mais anstatt Roggen. Die sorgfältige Auswahl bester Zutaten ist für die hervorragende Qualität des Whiskys verantwortlich. Frisches Wasser aus eigenen Quellen und gelber Mais von kleinen, ausgewählten Farmen aus der Umgebung werden für die Herstellung verwendet. Jede einzelne Flasche wird von Hand in rotes Wachs getaucht und versiegelt. Dieses Siegel macht jede Flasche zu einem Unikat.

https://www.instagram.com/p/CAIqWIBI57H/

https://www.makersmark.com/family

https://www.beamsuntory.at/produkte/makers-mark/

 

 

Laphroaig: Die edelsten Tropfen der schottischen Insel Islay

Laphroaig (gälisch für „schöne Senke an der weiten Bucht“) wurde im Jahr 1815 gegründet und zählt zu den traditionsverbundensten Whisky-Marken: In der Destillerie auf der schottischen Insel Islay wird das Gerstenmalz über Torffeuer getrocknet, welches Laphroaig sein außergewöhnlich reiches Aroma verleiht und ihn zu einem der torfigsten Single Malts macht. Das besondere Torfmoor der Insel mit einem reichen Anteil an Torfmoos, das milde Klima, erstklassige Gerste und das weiche Wasser Islays tragen zusammen mit dem Wissen der Distiller zum einmaligen Geschmack Laphroaigs bei. Laphroaig wurde im Jahre 1994 zum walisischen Hoflieferanten erkoren – seither schmückt jedes Etikett die majestätisch walisische Helmzier.

https://www.laphroaig.com/de/

 

 

Über Beam Suntory Austria:


Die Beam Suntory Austria GmbH mit Sitz in Wien ist eine der führenden Gesellschaften für Marketing und Vertrieb von Premiumspirituosen auf dem österreichischen Markt. Zu den bekanntesten Marken des Unternehmens zählt Jim Beam Bourbon, in Österreich einer der beliebtesten Whisk(e)ys*, mit seiner Familie: Jim Beam White, Jim Beam Flavors, Jim Beam RTD, Jim Beam Black, Jim Beam Double Oak, Jim Beam Single Barrel und Jim Beam Rye. Zum Markenportfolio gehören neben Jim Beam internationale Whisk(e)ymarken wie Maker’s Mark, Knob Creek, Laphroaig, Ardmore, Bowmore, Auchentoshan, Teacher’s, Kilbeggan, Connemara, The Yamazaki, The Hakushu, Hibiki, The Chita und Toki. Des Weiteren umfasst das Portfolio bekannte Marken wie Courvoisier Cognac, Sipsmith Gin, Roku Gin, Larios Gin, Haku Vodka und Sourz Likör. Beam Suntory Austria ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Beam Suntory Inc. www.beamsuntory.at.


*Quelle: The Nielsen Company, LEH exkl. HL, Whiskey, Absatz & Umsatz, FY 2021



Über Beam Suntory Inc.:


Als eines der weltweit führenden Premium-Spirituosen-Unternehmen bringt Beam Suntory Menschen näher zusammen. Verbraucher aus aller Welt kennen und schätzen die Marken des Unternehmens: die legendären Bourbon-Marken Jim Beam und Maker’s Mark, Courvoisier Cognac sowie weltbekannte Premium-Marken wie die Bourbons Basil Hayden, Knob Creek und Legent; die japanischen Whiskys Yamazaki, Hakushu, Hibiki und Toki; die Scotch Whiskys Teacher’s, Laphroaig und Bowmore; Canadian Club Whisky; Hornitos und Sauza Tequila; die Wodkas EFFEN, Haku und Pinnacle; Sipsmith und Roku Gin und On The Rocks Premium Cocktails. Beam Suntory entstand 2014 durch die Zusammenlegung des führenden Bourbon-Herstellers Beam und des japanischen Whisky-Pioniers Suntory. Das neue Unternehmen ist geprägt durch eine jahrhundertelange Tradition, Leidenschaft für Qualität, Innovationsgeist und unsere Vision „Growing for Good“, zu der auch die Nachhaltigkeitsstrategie „Proof Positive“ gehört. Mit Hauptsitz in Chicago, Illinois/USA ist Beam Suntory Inc. eine Tochtergesellschaft der japanischen Suntory Holdings Limited. Weitere Informationen zu Beam Suntory, seinen Marken und seinem Bekenntnis zur sozialen Verantwortung finden Sie unter www.beamsuntory.com und www.drinksmart.com.

Calle Libre Festival von 1. bis 7. August steht 2022 unter dem Titel Regeneration

Foto: “Calle Libre Festival 2022 – “Regeneration” / Fotocredit: Marlene Nemeth / Quelle: © CALLE LIBRE

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KUNST UND NACHHALTIGKEIT

 

In der neunten Ausführung des Calle Libre Festivals wird der brachliegende Nordwestbahnhof von internationalen Künstler*innen bespielt. In Zusammenarbeit mit der Stadt Wien sowie den ÖBB entsteht von 1. bis 7. August so erstmalig ein eigenes Festivalgelände, das der Wiener Bevölkerung neben Kunst und Musik auch Erfrischung und Erholung bietet.

Bereits seit 2014 verwandeln internationale Künstler*innen im Rahmen des „Calle Libre“ jährlich Wiener Hauswände in bunte Kunstwerke. In seiner neunten Ausführung findet das Festival für urbane Künste dieses Jahr erstmals in einem festgelegten Areal, statt punktuell in der Stadt verteilt, statt. Der Fokus der künstlerischen Gestaltungen liegt diesmal auf der Natur.

REGENERATION.
Das Thema des Calle Libre Festivals 2022 lautet „Regeneration“. Laut Veranstalter seien in den vergangen zwei Jahren, aufgrund der globalen Pandemie, Begriffe wie Umweltschutz, ökologische Nachhaltigkeit und Klimawandel in den Hintergrund der öffentlichen Diskussion gerutscht. Daher will das Calle Libre durch künstlerische Interpretation darauf aufmerksam machen, dass diese Themen gesellschaftlich weiterhin von besonderer Bedeutung sein sollten.

VON BRACHLIEGEND ZU KUNSTGALERIE.
Das Stadtentwicklungsprojekt „Grüne Mitte“ bietet die perfekte Kulisse für dieses Vorhaben. Auf dem Gelände des Wiener Nordwestbahnhofs wird ab 2024 ein neuer Stadtteil entstehen – der ehemalige Fracht- und Güterbahnhof wird zu einer Drehscheibe für Wohnen und Arbeiten sowie Kultur, Bildung, aber auch Erholung und Freiraum.

Wie schon in den Vorjahren in der ganzen Stadt zu sehen, lässt das Calle Libre im Festivalzeitraum von 1. bis 7. August 2022 in Zusammenarbeit mit zahlreichen internationalen Künstler:innen das Gelände in neuen Farben erstrahlen. An einer 400m langen Lagerhalle bringen die Kunstschaffenden ihre eigene Interpretation des Themas Regeneration mittels Live Paintings zum Ausdruck.

AUS MÜLL WIRD KUNST.
Neben den künstlerischen Wandbemalungen entsteht in diesem Jahr auch eine einzigartige Installation: Der portugiesische Street Artist Bordalo II. kreiert eine überdimensionale 3D-Wandskulptur aus Müll, die an der Stirnseite der Lagerhalle angebracht wird.

Außerdem wartet das Festival mit einem umfangreichen Rahmenprogramm auf: Da zum ersten Mal ein großflächiges Areal bespielt wird, bietet das Calle Libre neben geführten Street Art Touren und Workshops auch einen eigenen Skulpturengarten, ein umfassendes Musikprogramm mit heimischen DJ-Kollektiven und dem erfolgreichen Deutschrapper OG Keemo sowie mehrere Foodtrucks und Bars.

UNTERSTÜTZUNG VON OBEN.
Zustimmung erhält das Festival nicht nur von Kunst- und Kulturinitiativen, sondern auch von offizieller Stelle: Das Calle Libre 2022 wird gefördert durch die Stadt Wien sowie die MA21 – Stadtteilplanung und Flächennutzung. Auch die ÖBB, Pächter des Nordwestbahnhof-Geländes, stehen hinter dem Projekt und unterstützen das diesjährige Vorhaben finanziell.

MMag. Jakob Kattner, PhD / Vereinsgründer „Calle Libre“:
„Ich bin sehr stolz, was wir in den vergangenen Jahren geschafft haben. Als wir das Calle Libre gestartet haben, war vielerorts Kunst im öffentlichen Raum noch als ‚Schmiererei‘ verpönt. Dass wir nun ein derart riesiges Areal mit unserem Festival bespielen dürfen und dabei auch noch Unterstützung von der Stadt bekommen, zeigt einen nachhaltigen gesellschaftlichen Wandel.“

Alle Infos zum Festival und zum Opening gibt es unter www.cooltix.at.



ÜBER CALLE LIBRE
Schon seit 2014 stellt das Festival Calle Libre neuartige künstlerische Tendenzen der Bereiche „Urban Art“ und „Street Art“ ins Zentrum einer öffentlichen Diskussion. Das spartenübergreifende Kulturprojekt positioniert sich an der Schnittstelle von bildender Kunst (Street Art, Urban Art, Ausstellung), zeitbezogenen Kunstpraxen (New Media), Interkulturalität (internationale Beteiligungen, Gemeinschaftsarbeiten), kritischer Auseinandersetzung mit dem Begriff öffentlicher Raum (Lectures, Artist Talks) und Partizipation (Workshops, Kunstvermittlung). Als mittlerweile größtes Street Art Festival Mitteleuropas genießt das Calle Libre internationale Reputation als Plattform für kreativen Ausdruck für Künstler:innen aus aller Welt. Im Jahr 2016 wurde das Festival mit dem renommierten Austrian Event Award in der Kategorie Public/Social/Cultural mit Gold ausgezeichnet.


ÜBER STADTENTWICKLUNGSPROJEKT “GRÜNE MITTE”
Auf dem Gelände des 44 Hektar großen Nordwestbahnhofs in der Brigittenau entsteht in den kommenden Jahren ein neuer Stadtteil. Das Areal, das derzeit noch als Fracht- und Güterbahnhof dient, wird im Endausbau 16.000 Wienerinnen und Wienern ein neues Zuhause bieten und 5.000 neue Arbeitsplätze beherbergen. Auf einer Gesamtfläche, die so groß wie 60 Fußballfelder ist, entsteht überdies auch neuer, großzügiger Grünraum in der Größe von zehn Hektar. Um dieses Großprojekt der Wiener Stadtteilplanung in bestem Einvernehmen mit den Bürgerinnen und Bürgern umzusetzen, hat die Stadt Wien gemeinsam mit den ÖBB ein Info-Center initiiert, das für die Umsetzungszeit Anlaufstelle für Anrainer:innen, Interessierte und künftige Bewohner:innen ist. Neben einer umfangreichen Ausstellung über das vielseitige Areal und die geplante Bebauung veranschaulicht ein 3 x 3 Meter großes, digital bespieltes Modell des 20. und des 2. Bezirks die Planungen und Entwicklungen.

Neue Studie erforscht UV-B-Bestrahlung in der COVID-Behandlung

Foto: “Peter Wolf” / Fotocredit: © feelimage matern / Quelle: Med Uni Graz

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Strahlen gegen COVID-19

 

Die Masken fallen und Maßnahmen werden zurückgeschraubt, doch es gibt weiterhin schwere COVID-Fälle, deren optimale Behandlung noch immer Gegenstand der Forschung ist. Eine Studie, die von Peter Wolf von der Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie der Med Uni Graz mitdesignt wurde, erforscht, wie sich die Bestrahlung mit UV-B-Strahlen auf den Gesundheitszustand der Patient*innen auswirkt. Die Ergebnisse der Pilotstudie stimmen zuversichtlich.

 

UV-Strahlen für das Immunsystem

Während sich die meisten Menschen an ein Leben (fast) ohne COVID-Beschränkungen gewöhnen, forscht die Medizin weiter mit Nachdruck an dem Virus und seinen Auswirkungen. Die Behandlung schwerer COVID-Fälle im Krankenhaus stellt auch über zwei Jahre nach Beginn der Pandemie eine große Herausforderung dar. Mediziner*innen weltweit sind auf der Suche nach effektiven, einfachen und praktischen Lösungen, um für schwer kranke Patient*innen die Chancen bestmöglich zu erhöhen. „Eine Option, die sich bereits bei anderen Krankheiten mit überschießenden Immunreaktionen bewährt hat, ist die sogenannte Schmalband-UV-B-Therapie (NB-UV-B, narrowband UV-B)“, führt Peter Wolf von der Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie der Med Uni Graz aus.

Todesfälle im Zusammenhang mit einer COVID-19-Infektion korrelieren oft mit einem Entgleisen des Immunsystems. „Das gestörte Immunsystem bringt man mit der Schmalband-UV-B-Therapie wieder ins Gleichgewicht. Die Behandlung zeigte bereits bei anderen Erkrankungen wie der Transplantat-gegen-Wirt-Reaktion (GVHD) oder Hautzelllymphomen Erfolge. Zudem ist diese Therapieform auch bei der Behandlung der Psoriasis (Schuppenflechte) nach wie vor State of the Art – insbesondere bei exanthematischen Verlaufsformen“, erklärt Peter Wolf. Die Studie, die ihre Pilotphase abgeschlossen hat, zeigt erste positive Ergebnisse, dass die UV-B-Therapie bei der Genesung von an COVID-19 erkrankten Patient*innen helfen kann.

 

Die Studie in der Pilotphase

Für die Studie wurden 30 Patient*innen mit schweren Verlaufsformen von COVID-19 zufällig einer von zwei Gruppen zugeteilt. Eine wurde mit Schmalband-UV-B behandelt, die andere erhielt eine Placebo-Lichtbestrahlung. Die Behandlung fand zusätzlich zur üblichen medizinischen Betreuung statt, unter anderem auch mit Anti-Virus-Medikamenten. Die Therapie erfolgte mit einem mobilen UV-B-Gerät und einer Bestrahlung von ca. 27 % der Körperoberfläche im Patient*innenbett über insgesamt acht Tage. Ein erster Schlusspunkt zur Analyse wurde 28 Tage nach der Behandlung gesetzt. Nach dieser Zeit wurde überprüft, wie die Erkrankung bei den Patient*innen der Studie verlief. In der Gruppe, die mit Schmalband-UV-B behandelt wurde, verstarben zwei Patient*innen (13,3 %), in der Placebo-Gruppe waren es fünf (33,3 %). Der genaue Wirkmechanismus der UV-B-Therapie bei COVID-19 wird auf immunologischer Ebene zurzeit noch untersucht, scheint aber nicht direkt mit Vitamin D zusammenzuhängen, wie Peter Wolf aufgrund der bisher ausgewerteten Laborergebnisse meint. Die Ergebnisse der Studie passen laut Peter Wolf aber trefflich dazu, dass gemäß einer Metaanalyse niedrige UV-Werte der Umgebung und Jahreszeit direkt mit einer erhöhten Morbidität und Sterblichkeit von Patient*innen mit COVID-19 korrelieren.

 

Effektiv und unkompliziert

Der Vorteil der UV-B-Behandlung liegt neben ihrer Effektivität auch in deren Sicherheit, den vergleichsweise niedrigen Kosten, der einfachen Anwendbarkeit und der Möglichkeit, diese Therapie auch in weniger gut ausgestatteten Krankenhäusern oder ärmeren Regionen durchzuführen.

Die Ergebnisse dieser ersten Studienphase dienen als Grundlage für eine geplante, größer angelegte Studie, die genauere und definitive Daten liefern soll.

 

 

Steckbrief Univ.-Prof. Dr. med. univ. Peter Wolf, Medizinische Universität Graz, Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie

Peter Wolf ist Vorstand der Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie und leitet an der Med Uni Graz die Forschungseinheit für Photodermatologie. Der Dermatologe hat langjährige Expertise bei entzündlichen Hauterkrankungen sowie klinischer und experimenteller Photoimmunbiologie. Zu seinen Schwerpunkten zählt außerdem die Erforschung zellulärer Mechanismen der Photo(chemo)therapie, im Detail geht es auch um die pathogene Beteiligung von Immunzellen, um neue Wege für die Behandlung der Psoriasis und anderer Erkrankungen mit stark entzündlicher Komponente zu erschließen.

 

Zur Publikation:

Pilot phase results of a prospective, randomized controlled trial of narrowband ultraviolet B phototherapy in hospitalized COVID-19 patients

https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/exd.14617

 

Intense Protect 50+ von Eau Thermale Avène ist Testsieger!

Foto: “Intense Protect 50+” / Fotocredit & Quelle: © Eau Thermale Avène

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Das Testmagazin KONSUMENT vom Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat 16 verschiedene Sonnenschutzmittel in einem unabhängigen Labor untersuchen lassen. Intense Protect 50+ erhielt die Note „sehr gut“ und wurde zum Testsieger.

 

In der aktuellen Ausgabe (7/2022) des Testmagazins KONSUMENT erhielt Intense Protect 50+  in den Testkategorien „Einhalten des ausgelobten Schutzes“, „Kritische Inhaltsstoffe“, „Verpackung“ und „Deklaration“ die Noten „sehr gut“ oder „gut“. Dies führte zum Gesamtergebnis „sehr gut“ und mit 82 von 100 Prozentpunkten auf dem ersten Platz der getesten Sonnenschutzmittel.

 

Einhalten des ausgelobten Schutzes

Mithilfe der HDRS-Methode (Hybrid Diffuse Reflectance Spectroscopy) wurde der UVB- und UVA-Schutz ermittelt. Laut Empfehlung der EU-Kommission muss mindestens ein Drittel des auf dem Produkt deklarierten Sonnenschutzfaktors UVA-Schutz betragen.

 

Kritische Inhaltsstoffe

Die Inhaltsstoffe der Produkte wurden auf Basis dessen überprüft, ob der wissenschaftliche Ausschuss für Verbrauchersicherheit der Europäischen Union (SCCS) diese als kritisch bewertet.

 

Verpackung

Die Verpackungen wurden darauf überprüft, ob eine Originalsicherung sowie Entsorgungs- und Recyclinghinweise vorhanden sind. Weiters wurden die Inhaltsmenge und der Füllgrad kontrolliert.

 

Deklaration

Es wurde kontrolliert, ob die Deklaration bzw. die Werbeaussagen den empfohlenen Anwendungshinweisen der EU, den Angaben der Kosmetik- und Fertigpackungsverordnung sowie dem deutschen Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches entsprach. Die Leserlichkeit und Übersichtlichkeit der Botschaften wurden von drei ExpertInnen bewertet.

 

Intense Protect 50+

Die Formulierung von Avène Intense Protect 50+ wurde einer Reihe von dermatologischen, ophthalmologischen und pädiatrischen Tests unterzogen. Das Produkt bietet einen ultra-sicheren Lichtschutz für die empfindlichsten Hauttypen – und das selbst unter intensivsten Sonnenbedingungen. Dank der ultra-breiten Schutzeigenschaften vom exklusiven Pierre Fabre Filter TriAsorB™ konnte der Anteil an Sonnenfiltern in dieser Formulierung um fast 10 %[1] reduziert werden, ohne die Wirksamkeit zu beeinträchtigen. Die hochverträgliche Formulierung ohne Silikone, ohne Duftstoffe und ohne Octocrylene schützt nicht nur die Haut, sondern schont auch die Umwelt. Mit seinem 100 % photostabilem Breitbandschutz und hoher Verträglichkeit eignet sich das Produkt für Babys ab 6 Monaten[2], Kinder, Schwangere und sehr helle Hauttypen oder auch während einer Krebstherapie sowie nach dermatologischen Eingriffen und Tätowierungen. Die Hybrid-Textur ist geschmeidig wie eine Lotion und bietet ein transparentes Finish. Es dringt innerhalb von 3 Sekunden in die Haut ein[3], sorgt für Feuchtigkeit 8 Stunden lang[4], ist sehr schweißbeständig und wasserfest.

 

Ganz nach dem Leitbild „Skin Protect Ocean Respekt“ ist sich Eau Thermale Avène der Auswirkungen von Sonnenschutzprodukten auf die Umwelt bewusst und verwendet nicht-ökotoxische Filter. Studien haben bewiesen, dass das Filtersystem von Avène die marine Biodiversität respektiert: Es hat keine Auswirkungen auf Korallen, Phytoplankton und Zooplankton.

 

Intense Protect 50+ wurde beim KONSUMENT in den ersten zwei Kategorien mit „sehr gut“ und den letzten zwei mit „gut“ bewertet.

 

[1] Im Vergleich zu den Produkten von Eau Thermale Avène aus 2019.


2 Babys und Kleinkinder sollten nicht der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden. Sie sollten schützende Kleidung tragen (Hut mit großem Rand, Sonnenbrille, T-Shirt, etc.).


3 Sensorisches Profil für eine einzelne Anwendung, 15 Probanden.


4 Biometrologische Studie. HI-Kinetik mit einer einzigen Anwendung, 24 Probanden.


 


[1] Im Vergleich zu den Produkten von Eau Thermale Avène aus 2019.


[2] Babys und Kleinkinder sollten nicht der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden. Sie sollten schützende Kleidung tragen (Hut mit großem Rand, Sonnenbrille, T-Shirt, etc.).

[3] Sensorisches Profil für eine einzelne Anwendung, 15 Probanden.


[4] Biometrologische Studie. HI-Kinetik mit einer einzigen Anwendung, 24 Probanden.

 

www.eau-thermale-avene.at

https://www.facebook.com/aveneAT

https://www.instagram.com/eauthermaleaveneaustria/

sehen!wutscher sucht 100 Optiker-Nachwuchstalente für die Alexandra Wutscher Akademie

Foto: “” / Fotocredit & Quelle: © sehen!wutscher

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KEEP ON GROWING:


LEHRLINGSAUSBILDUNG MIT DER „ALEXANDRA WUTSCHER AKADEMIE“. SEHEN!WUTSCHER SUCHT 100 ENGAGIERTE OPTIKER- NACHWUCHSTALENTE.

 

1966 öffnete die erste sehen!wutscher Filiale ihre Tore – heute ist der steirische Familienoptiker ein Fixpunkt des österreichischen Handels. Mit mittlerweile über 90 Filialen und rund 600 Mitarbeiter*innen, liegt Familie Wutscher besonders die umfassende Aus- und Weiterbildung des Teams am Herzen. Alexandra Wutscher, Tochter von Eigentümer Fritz Wutscher, gründete dafür die „Alexandra Wutscher Akademie“ und bietet Nachwuchsoptiker*innen fachlich versierte und praxisorientierte Aus- und Weiterbildungen mit internen und externen Fach-Experten. Dieses Jahr sind bei sehen!wutscher gleich 100 neue Lehrstellen zu besetzen – der Erfolgskurs des Familienoptikers setzt sich fort.

 
VOM REGIONALEN OPTIKER ZUR NATIONALEN NUMMER EINS

In weniger als 60 Jahren hat es das steirische Unternehmen geschafft, zum erfolgreichsten und beliebtesten Optiker Österreichs zu avancieren. Heute in dritter Generation geleitet, gilt für die Geschäftsführer Fritz Wutscher und seine Kinder Alexandra und Fritz jr. weiterhin das selbe Ziel: „Wir wollen die Lebensqualität unserer Kund*innen durch bestes Sehen und bestes Aussehen verbessern“.

 
TEAMWORK MAKES THE DREAM WORK

Die steirische Familie weiß, dass langfristiger Erfolg nur mit vereinten Kräften realisierbar ist und sieht als treibende Kraft besonders ihr motiviertes Team. So bleiben auch nach über 50 Jahren eine Kombination aus einer umfassenden Ausbildung, ausgeprägtem Know-how und einem geschulten Auge für Details das Erfolgsrezept zur höchsten Zufriedenheit aller Kund*innen.

Nur zufriedene und glückliche Mitarbeiter können unsere Kunden begeistern“, sagt Alexandra Wutscher, Geschäftsführerin von sehen!wutscher.

Aus diesem Grund war es Alexandra Wutscher ein persönliches Anliegen, jungen Leuten und Optik-Interessierten die Möglichkeit einer vielseitigen Ausbildung zu bieten. Die nach ihr benannte „Alexandra Wutscher Akademie“ mit Standorten in Graz und Wien bildet Lehrlinge bereits seit 2013 ergänzend zur Ausbildung in der Berufsschule mit fachlichen und persönlichen Kompetenzen aus. Zusätzlich werden auch gezielte Schulungen für verschiedene Bereiche und Positionen angeboten, die von versierten und praxisorientierten Referenten*innen vermittelt werden. So gelingt es, berufs- und lebensnahe Lerninhalte wie Trainings in Optometrie und Kontaktoptik, Übungen in Beratung und Verkauf, Produktschulungen, Persönlichkeits- sowie Führungskräftetrainings praxisorientiert für die sofortige Umsetzung im täglichen Leben zu vermitteln.

KARRIERE MIT WEITBLICK

Bei sehen!wutscher wird nicht nur besonders hoher Wert darauf gelegt, dem talentierten Nachwuchs eine Top-Ausbildung mit vielfältigen Karrierechancen, sondern auch ein tolles Umfeld zu bieten. Als stolzer Familienbetrieb ist sehen!wutscher bemüht, diese Familiarität auch mit seinen Mitarbeiter*innen zu teilen und auf individuelle Lebenssituationen einzugehen. So sieht das dreieinhalbjährige Ausbildungskonzept beispielsweise vor, dass die Lehrlinge ihren Ausbildungsgang so flexibel und angepasst wie möglich gestalten können und ihnen bereits von Beginn an der Karriereweg geebnet wird – das alles stets in einem positiven und familiären Umfeld. Einen weiteren Anreiz für den Augenoptiker-Beruf vermittelt das Familienunternehmen durch die vielfältigen Bereiche, in denen die Lehrlinge eingesetzt werden. Vom Verkauf und direkten Kundenkontakt über die modische Beratung bis hin zu handwerklichen Tätigkeiten kann hier jeder seine persönlichen Stärken ausbauen. Deshalb ist es sehen!wutscher auch besonders wichtig, seinen Lehrlingen nach erfolgreichem Abschluss eine Festanstellung zu ermöglichen.

 
MIT KÖPFCHEN – DIE „SEHEN!WUTSCHER DENK!WERKSTATT“

Zur Erfüllung seiner Vision, der kompetenteste und verlässlichste Partner im Bereich Augenoptik zu sein, liegt sehen!wutscher die Ausbildung und Weiterentwicklung seiner Nachwuchskräfte besonders am Herzen. Deshalb bietet der namhafte Familienoptiker seinen Lehrlingen neben der Ausbildung in der Filiale und in der Berufsschule seit 2020 auch eine eigene interne Lehrlingsausbildung, die sogenannte „Denk!werkstatt“, die Lehrlinge ab dem ersten Tag bis zur Lehrabschlussprüfung begleitet.

Neben den handwerklichen Tätigkeiten liegt der Fokus bei diesem unternehmensinternen Programm vor allem auf der Vorbereitung für die Berufsschule und deren Schwerpunkte, wie die Anatomie des Auges, geometrische Optik und angewandte Mathematik.

HANDS ON – DIE LEHRLINGSWERKSTATT

2021 hat sehen!wutscher zudem seine erste Lehrlingswerkstatt in Wien Floridsdorf eröffnet. Jeder Lehrling besucht diese zweimal pro Jahr und erlernt dort den Umgang mit dem Lötgerät, übt das Schleifen und Bröckeln mineralischer Gläser und fertigt Brillenfassungen. Der Spaß kommt hierbei nicht zu kurz, denn die Lehrlinge dürfen ihrer Kreativität freien Lauf lassen und ganz individuelle Werkstücke herstellen. Ein Konzept, das sich offensichtlich bewährt hat, denn für das Jahr 2022 sind bereits zwei weitere Lehrlingswerkstätte in Schladming und Wörgl geplant.

HELFENDE HÄNDE – 100 NEUE LEHRLINGE

Der Familienoptiker sieht in seiner starken Expansion auch eine große Chance: Aus diesem Grund sucht sehen!wutscher österreichweit 100 neue Lehrlinge und ebnet ihnen durch eine exklusive dreieinhalbjährige Ausbildung den Weg zu einer vielversprechenden Karriere bis hin zum Optikermeister. Die Lehre kann saisonunabhängig zu jeder Zeit gestartet werden und eignet sich nicht nur für Jugendliche ab 15 Jahren, sondern auch für Maturant*innen und Quereinsteiger*innen, die gerne einen zweiten Bildungsweg einschlagen wollen. Da für sehen!wutscher eine umfangreiche Qualifikation an erster Stelle steht, werden alle Lehrlingsausbildungen auch als Lehre mit Matura angeboten.

www.wutscher.com/Jobs-Karriere/Lehrlingsausbildung/

 

https://wutscher.com/

 

https://www.facebook.com/sehenwutscher/

 

https://www.instagram.com/sehenwutscher/

 

 


Über sehen!wutscher

Der steirische Fachoptiker wird seit 1966 nun bereits in zweiter und dritter Generation geführt. An der Seite von Fritz Wutscher setzen Fritz Wutscher jun. und Alexandra Wutscher die traditionelle Leidenschaft der Familie für Brillen fort. Gemeinsam mit dem rund 600-köpfigen sehen!wutscher Team, sorgt das Familienunternehmen österreichweit für bestes Sehen und dabei bestes Aussehen. Mittlerweile betreibt das Traditionsunternehmen über 90 Filialen in ganz Österreich und setzt weiterhin auf Wachstum. Am 1. April 2021 eröffnete sehen!wutscher als erster traditioneller österreichischer Augenoptiker gleich vier Standorte an einem Tag – davon zwei in Kärnten sowie jeweils einen in Vorarlberg und Wien. Mit 1. Oktober 2021 eröffnete sehen!wutscher auch das größte Optikgeschäft Österreichs auf über 1.000 m2 in der Mariahilfer Straße 76. In allen Filialen findet man eine Vielzahl an weltbekannten und aktuellen Marken- und Designerbrillen sowie die neuesten Kollektionen “Made in Austria”.

Unternehmen punkten bei Generation Z mit Nachhaltigkeit

Foto: ” Sujet Dialog Marketing Report 2022″ / Fotocredit & Quelle: © Österreichische Post AG

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Dialog Marketing Report 2022 der Post

 

Mit dem aktuellen Dialog Marketing Report 2022 präsentiert die Österreichische Post AG die bereits neunte Auflage ihrer Marktforschung zum Ausgabeverhalten werbetreibender Unternehmen sowie zur Werbewahrnehmung der Konsument*innen in Österreich. Die Werbeausgaben der heimischen Unternehmen sind fast wieder auf dem Rekordniveau von 2019 angekommen und mit einem kräftigen Plus von 8 Prozent auf mehr als 7 Milliarden Euro gestiegen. Erstmals wurde in einem Sonderteil die Generation Z genauer unter die Lupe genommen und ein eigener Schwerpunkt auf das Trendthema Nachhaltigkeit gelegt. Der Report zeigt: Wer Nachhaltigkeitsthemen kommuniziert, kann bei der jungen Zielgruppe der Gen Z einen Wettbewerbsvorteil generieren.

 

Der jährliche Dialog Marketing Report der Post liefert einen einzigartigen Überblick über den österreichischen Werbemarkt. Er beleuchtet, wie Unternehmen werben und wie unterschiedliche Medienkanäle von Konsument*innen wahrgenommen werden. Der frisch veröffentlichte Report zeigt eine überraschend starke Erholung im zweiten Pandemiejahr: Die Werbeausgaben sind 2021 in Österreich auf mehr als sieben Milliarden Euro gestiegen und mit einem starken Wachstum von 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr schon wieder fast auf dem Rekordniveau der Vor-Corona-Zeit angekommen. Klassische Werbung nimmt bei fast allen Branchen den größten Ausgabenanteil ein. Am stärksten hat jedoch das Online-Dialogmarketing mit einem Plus von 13 Prozent zugelegt, die Ausgaben für digitale Werbung haben einen neuen Höchststand von rund einer Milliarde Euro erreicht.

 

„Digitale Prospektplattformen zur Suche von aktuellen Angeboten und Schnäppchen haben sich bei Konsument*innen als besonders beliebt erwiesen. Zudem zeigen die aktuellen Daten eine neue Lust am Lesen, denn Printmedien – vor allem Wochenzeitungen und Fachzeitschriften – werden wieder stärker genutzt“, erläutert DI Walter Oblin, Generaldirektor-Stellvertreter und Vorstand für Brief & Finanzen der Österreichischen Post AG. Aber auch gedrucktes Dialogmarketing verzeichnet eine stabile Entwicklung, sodass Unternehmen derzeit planen, ihre Ausgaben für diesen Bereich zu erhöhen. „Flugblätter und Prospekte sind nach wie vor die Nummer eins bei der Verkaufsförderung. Der Handel profitiert dabei auch von den stärksten Multiplikator-Effekten, denn rund zwei Drittel der Flugblatt-Leser*innen teilen informative Inhalte regelmäßig mit ihrem Umfeld. Darüber hinaus erzeugt persönlich adressierte Werbepost durch die direkte Ansprache der Empfänger*innen höchste Verbundenheit zum Unternehmen.“

 

Erste Daten zur Generation Z belegen Affinität zur Nachhaltigkeit

Um aktuelle Daten zur Zielgruppe Generation Z zu erhalten, wurden erstmals auch junge Konsument*innen in einer eigenen Marktanalyse befragt. Sie zeigt, dass unterhaltende und informierende Inhalte, die über Online-Kanäle oder mittels Bewegtbild vermittelt werden, am beliebtesten sind. Sie wirken sich besonders auf Social Media, Preisvergleichsplattformen und in Flugblättern sehr stark kaufanregend auf die Gen Z aus. Vor allem für Großunternehmen, Markenartikelhersteller*innen, Tourismus und Handel haben die Käufer*innen von morgen eine große Bedeutung, aber erst etwas mehr als ein Drittel (36 Prozent) der befragten Unternehmen spricht diese Zielgruppe gesondert an.

 

Insbesondere bei ökologischen Maßnahmen von Unternehmen offenbart der Report, dass es noch viel ungenütztes Potenzial gibt: Nur 15 Prozent der Werbeinhalte drehen sich aktuell um die Nachhaltigkeit von Produkten, obwohl rund die Hälfte (48 Prozent) der Gen Z-Befragten Informationen zur Nachhaltigkeit als sehr relevant einstuft. „Nachhaltigkeitsthemen sprechen die junge Zielgruppe besonders stark an. Der Großteil der Unternehmen will daher die werblichen Aktivitäten für die Generation Z intensivieren. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Unternehmen, die sich für Klima- und Umweltschutz engagieren und ihre soziale Verantwortung wahrnehmen, einen Wettbewerbsvorteil generieren können“, fasst Walter Oblin zusammen.

 

Methodik und Studiendesign

Für den Dialog Marketing Report 2022 wurden mittels Computer-Assisted Telephone Interviews (CATI) die Marketing- und Werbeleiter*innen von 596 österreichischen Unternehmen aus verschiedenen Branchen mit mindestens 10 Mitarbeiter*innen zu ihrem Werbeverhalten im Jahr 2021 befragt. Für den Sonderteil „Generation Z“ wurden die Antworten von 535 Personen im Alter zwischen 14 und 25 Jahren mittels Computer-Assisted Web Interviews (CAWI) erhoben. Darüber hinaus wurden 1.000 Konsument*innen zwischen 14 und 69 Jahren zur Mediennutzung und -dauer sowie zur Wahrnehmung der einzelnen Werbekanäle befragt.

 

 

Über die Österreichische Post AG


Digital oder analog – die Österreichische Post AG bietet maßgeschneiderte Werbelösungen für jede Anforderung. Physische Flugblätter und das Top-Werbemedium „Das Kuvert“ erreichen 44 Prozent Reichweite, die digitale Prospektplattform „Aktionsfinder“ verzeichnet monatlich rund eine Million Besuche. Aktionsfinder „Digilet“ optimiert Online-Prospekte für Smartphones und Tablets. Das Vergleichsportal „juuhu“ – vormals daskuvert.at – ermöglicht einen smarten Preisvergleich von bis zu 50 Millionen Artikeln. Für Direct Mailings, E-Mail Newsletter und Dialogmarketing stehen Geschäftskund*innen mehr als drei Millionen B2C Partner*innen-E-Mail-Adressen zur Verfügung. Mit ihrem eigenen Digital Out-of-Home-Netzwerk „Post Werbefenster“ in frequenzstarken Filialen und mit DOOH-Stelen baut die Österreichische Post AG ihr digitales Portfolio stetig aus.

post.at/werben

KATTUS präsentiert die neue Edition der Colour Collection 2022

Foto: “KATTUS Colour Collection 2022” / Fotocredit: © Die Schnittstelle / Quelle: KATTUS

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Im Namen des Sommers


Mit einem neuen Design setzt die traditionsreiche Sektkellerei KATTUS ihre beliebte „Colour Collection“ fort. In den Sommermonaten wird der Brokat Brut in strahlendem Azurblau erhältlich sein. Der elegante Begleiter für prickelnden Genuss am Pool!

 

Nach zwei von der Pandemie gebeutelten Jahren dürften sich Freunde des Genusses für den bevorstehenden Sommer vor allem eines wünschen: Urlaubsgefühl, Leichtigkeit und Lebensfreude. Dafür muss in Kürze jedoch nicht mal verreist, sondern lediglich ins Regal gegriffen werden. Denn mit einer neuen Edition der beliebten „Colour Collection“ setzt die Wiener Traditionskellerei KATTUS ihre Serie der farbigen Flaschen fort und bündelt abermals all die schönen Dinge des Seins. Mit der innovativen Idee und dem kreativen Design wird sowohl Liebhabern des Getränks, Stilkennern als auch neugierigen Erstverkostern bereits zum dritten Mal ein buntes Gewand zum beliebten Brokat Brut geboten.

„Colour Collection“ diesjährig zum dritten Mal

Der Brokat Brut – eine Cuvée aus Welschriesling und Grünem Veltliner – zählt zu den beliebtesten Sektspezialitäten von KATTUS und ist eines der Aushängeschilder des in fünfter Generation familiengeführten Wiener Unternehmens. Mit der „Colour Collection“ setzt die Sektkellerei jedoch jedes Jahr einen neuen, eleganten und ansprechenden Akzent im Regal.

Die limitierte „Colour Collection“ ist ein ganzes Jahr auf der Hefe gereift – mehr als die geforderten neun Monate für die Qualitätskategorie „Sekt Austria“, die leicht an der rot-weiß-roten Banderole zu erkennen ist. In bester Tradition des Hauses stellt der Kellermeister die farbenfrohe Sommeredition nach der aufwendigen Méthode Traditionelle her, die ein erlesenes Geschmackserlebnis garantiert.

Um Sektfreunden mit ihrer Prestige Cuvée jedoch nicht nur gustatorisch, sondern auch visuell etwas zu bieten, präsentiert die Kellerei den Sekt seit zwei Jahren einmal jährlich in floralem, buntem Muster. So konnten Liebhaber perlender Besonderheiten den Sekt 2020 in leuchtendem Türkis erstehen – angelehnt an die Flüsse und Seen Österreichs. 2021 gab es das Getränk schließlich in zartem Flieder, der mystischen Farbe der Individualisten.

KATTUS präsentiert Brokat Brut in sommerlichem Azurblau

Mit den lebensfrohen Farben der „Colour Collection“ von KATTUS ist ein bunter Sommer somit gewiss. Und dass der wärmsten Jahreszeit diesjährig ganz besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden soll, zeigt die Farbauswahl der in Kürze erhältlichen Kollektion. Die diesjährige Sommeredition erstrahlt in intensivem Azurblau: wie das glitzernde Meer, der strahlende Himmel, die Freiheit. Das Design soll vor allem die Lebensfreude des ersten Urlaubs vermitteln sowie die Unbeschwertheit und Kulissen des Südens wachrufen.

Sei es demnach als stilvolles Statement Piece am Pool, prickelnder Begleiter in lauen Nächten, elegantes Geschenk oder Abkühlung nach dem Baden – mit seinem animierenden Inneren und dem stilvollen, sommerlichen Äußeren ist die „Colour Collection“ perfekt für jeden Anlass.

Wer den Sekt im schicken Eyecatcher-Design sein Eigen nennen möchte, muss jedoch schnell sein – denn lediglich 10.000 Flaschen sind dieses Jahr in azurblauer Farbe erhältlich. Unter anderem bei Billa Plus und Interspar sowie im eigenen Ab-Hof-Verkauf bei KATTUS.

Verkostungsnotiz

Der Duft des weinig-eleganten Sekts bewegt sich zwischen Kräuterwiese und frischer Ananas. Die Rebsorten Grüner Veltliner und Welschriesling sorgen für die fortwährende Spannung zwischen tropenfruchtigem Schmelz und säuriger Frische. Dank seiner Länge lässt sich dieses Gaumenspiel ausgiebig auskosten. Ein eleganter, fruchtiger Sekt mit seidigen Zitrusnoten. (12 Volumenprozent, 11 Gramm Dosage)

 

 

kattus.at

 

 

Über KATTUS


KATTUS wurde 1857 von Johann Kattus als Spezereiwarenhandlung für Wein, Kaffee, Tee, Südfrüchte, Spirituosen und Champagner gegründet. Mit seiner eigenen Kaviarproduktion belieferte KATTUS Kaiser- und Fürstenhöfe in Wien und Sankt Petersburg (Russland), woraus internationale Geschäftsbeziehungen entstanden, die bis heute andauern. 1890 nahm Johann Nepomuk Kattus die Sekterzeugung auf und wurde acht Jahre später zum k.u.k. Hoflieferanten ernannt. Als Innovationstreiber am heimischen Schaumweinmarkt führte das Familienunternehmen unter der Leitung von Maria und Ernst Polsterer-Kattus 1992 Frizzante in Österreich ein. Heute führen Johannes Kattus und Maximilian Nimmervoll in fünfter Generation das Traditionsunternehmen mit Sitz in Wien. KATTUS zählt zu den führenden Schaumweinherstellern und beschäftigt rund 50 Mitarbeiter. Die eigene Produktpalette umfasst rund 30 Schaumweine in den Sorten Sekt, Frizzante, Prosecco und Bio-Sekt.


KATTUS unterstützt den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol, über den Sie sich auf verantwortungsvoll.at informieren können.

Lifestyle Blog – Review

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Fotocredit: privat

Spritzig und elegant in den Sommer – am Freitag, 01. Juli 2022 lud Johannes Kattus zur Präsentation der neuen “KATTUS Colour Collection 2022” in das Hilton Vienna Danube Waterfront. Bei einer entspannten Verkostung am Pool genossen zahlreiche Gäste und Medienvertreter den fruchtig-süßen Sekt – gut gekühlt pur oder als Cocktail mit frischen Melonenstückchen. Die schöne Flasche ziert das gleiche florale Muster wie in den letzten beiden Jahren – nur heuer in Azurblau gehalten.

Im Restaurant »Waterfront Kitchen« verwöhnte uns das Küchen-Team rund um Küchenchef Konrad Zellner mit einem umfangreichen BBQ. Am »Smoking Friday« serviert Zellner von seinem legendären Smoker köstliches Beef Brisket, Steaks sowie Steckerlfisch.

Ein herrlich entspannter Abend mit prickelndem Sektgenuss der Wiener Traditionskellerei KATTUS.
Vielen Dank an dieser Stelle für die Einladung!
[Werbung]*Unbezahlt*Kostenloses Testprodukt*Alexa Szikonya, www.frauen-business.at