Author: Alexa Szikonya

Ein Monat Therme Wien Fitness um nur 79 Euro

Foto: “Jetzt zum günstigen Preis in der Therme Wien Fitness anmelden! ” / Fotocredit: © Therme Wien / Cathrine Stukhard / Quelle: Therme Wien

[Werbung]*Unbezahlt

Noch bis 31. März 2023 können alle Fitnessbegeisterten eine Monatskarte im Fitnesscenter der Therme Wien, an der auch die Wien Holding beteiligt ist, um 79 Euro statt den regulären 119 Euro buchen.

 

Wer sich regelmäßig bewegt und Sport betreibt, hält nicht nur seinen Körper fit, sondern stärkt auch seine Abwehrkräfte und die Gesundheit. Die Therme Wien bietet in ihrem Fitnesscenter mit mehr als 1.200 Quadratmetern Trainingsfläche ein umfassendes Fitnessangebot: Von Kardio-, Krafttrainingsmöglichkeiten bis hin zu attraktiven Bewegungseinheiten steht ein breites Spektrum zur Verfügung, um die eigene Fitness zu stärken und die Beweglichkeit zu erhalten.


Jetzt Fitness-Aktionskarte abschließen

Die Therme Wien Fitness bietet einen Monat Fitness und Gruppentraining um nur 79 Euro an. Das ist eine Ersparnis von 34% gegenüber dem Originalpreis. Inkludiert sind auch ein eigener Parkplatz, alle Gruppentrainingseinheiten, eine getrennte Sauna im Gardarobenbereich, Trainingsplanerstellung und 50% Ermäßigung auf die Thermentageskarte. Über den direkten Zugang zur Therme Wien erreichen Gäste und Mitglieder zudem ganz einfach die Sauna- und Thermenlandschaft der modernsten Stadttherme Europas. Das Fitnesscenter bietet verschiedene Mitgliedschaften für Fitness und Gruppentrainings an, auch in Kombination mit der Therme und deren Saunalandschaft. Das Angebot ist noch bis 31. März 2023 gültig.

Hier geht es zur Anmeldung »

Weitere Informationen:

Therme Wien

Therme Wien – Facebook

KELLY’S – MITTENDRIN

Foto: “KELLY’S CHIPS BAG” / Fotocredit & Quelle: © Kelly

[Werbung]*Unbezahlt

Kelly’s Chips Marke startet holografisches Erlebnis in WIEN MITTE The Mall in Partnerschaft mit Ingage Media

 

Wenn man in der Zeit von 20. bis 24. März durch The Mall in WIEN MITTE spaziert, darf man mit einem interaktiven Erlebnis der besonderen Art rechnen. Kelly’s macht sich in dieser Zeit eine revolutionäre Technik zunutze und spielt in Partnerschaft mit Ingage Media einen Werbespot aus, der die Chips dreidimensional durch die Luft der Mall schweben lässt.

 

Man ist also quasi mittendrin im Chipssackerl oder am Feld zwischen den Erdäpfeln – ganz ohne zusätzliche Hardware wie 3D-Brille oder Bildschirm.

Wir freuen uns, mit Kelly’s zusammenzuarbeiten, einer authentischen österreichischen Marke, die ihre Kartoffeln sogar in Österreich anbaut“, sagt Jay Sarma, CEO von Ingage Media.

Bei dem Werbespot wird die neue Hypergram-Aktivierung genutzt, eine revolutionäre neue holografische Technologie. Das Hypergram-Display macht herkömmliche Bildschirme oder Brillen überflüssig und ermöglicht so ein wirklich immersives und interaktives Erlebnis.

 

Der holografische Film von Kelly’s ist von 20. bis 24. März in WIEN MITTE The Mall zu sehen.

Zum Film geht es HIER.

Zusätzlich wird gesampelt: am 22. März von 11 bis 14 Uhr und am 23. März von 16 bis 19 Uhr.

 

Knackiger, einfacher und schneller geht‘s nicht.

Wussten Sie, dass…

  • …Kelly’s Chips zu 100 % aus österreichischen Kartoffeln und im Werk in Wien 22 produziert werden?
  • …rund 27 000 Tonnen Erdäpfel jährlich für Kelly’s Chips verarbeitet werden?
  • …rund 90 österreichische Kartoffelbauern die Kartoffeln für Kelly’s Chips und Sticks liefern?
  • …das nächste Kartoffel-Feld nur 6 km von der Produktion entfernt ist?
  • …Soletti mit rund 12 000 Tonnen Mehl pro Jahr zu den größten heimischen Mehlabnehmern zählt?
  • …alle Soletti Produkte in Feldbach in der Steiermark produziert werden?
  • …mehr als 2 000 Tonnen österreichischer Maisgrieß zu Kelly’s Snacks verarbeitet werden?
  • …rund 1 100 Tonnen österreichisches Salz für Kelly’s Snacks verarbeitet werden?
  • …für Kelly’s und Soletti Produkte nur Salz von den Salinen Österreichs verwendet wird?
  • …Kelly’s und Soletti auf Geschmacksverstärker verzichten und nur MSG-freie Gewürze einsetzen?
  • …für Kelly’s Snacks rund 300 Tonnen Gewürze verarbeitet werden?
  • …die Kelly Werke in Wien und Feldbach zu 100 % ohne Palmöl produzieren?

 

ABOUT KELLY

Im Hause Kelly dreht sich alles um knisternden, regionalen Genuss!

93 Landwirtschaftsbetriebe liefern jährlich ca. 27 000 Tonnen beste Kartoffeln aus den Regionen Absdorf, Hollabrunn, Tullnerfeld, Korneuburg, Mistelbach, Marchfeld und Seewinkel in das Werk im angrenzenden 22. Wiener Gemeindebezirk. Somit ist Kelly auch der zweitgrößte, industrielle Kartoffelabnehmer in Österreich. Neben den österreichischen Erdäpfeln verwendet Kelly auch ausschließlich Salz aus den heimischen Alpen für seine Snacks. Rund 1 100 Tonnen des weißen Goldes werden im Jahr für die Verfeinerung der knusprigen Leckereien maßvoll eingesetzt.

https://www.kellys.at/

 

ABOUT HYPERGRAM

Hypergram nutzt die neueste 8K 3D-Holografie-Technologie. Das Hypergram-Erlebnis wurde von Ingage Media und der Disturbed Media Group mit der Absicht entwickelt, die Verbraucher zu begeistern und zu fesseln und gleichzeitig die OOH-Marketingbranche zu verändern. Es verspricht ein einzigartiges Erlebnis mit echten holografischen 3D-Objekten, die in der Luft schweben und lange in der Erinnerung bleiben.

https://www.ingagemedia.co.uk/hypergram

Sabine Flicker – Leiterin der Antikörper-Arbeitsgruppe am Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung der MedUni Wien

Foto, Fotocredit & Quelle: © Sabine Flicker

[Werbung]*Unbezahlt*Wien, 20.03.2023

frauen-business.at hat mit Sabine Flicker, PhD, Assoc. Prof. über ihre Rolle als Forscherin gesprochen und auch darüber, wie sie die Rolle der Frau in der Wissenschaft sieht. Außerdem gibt sie uns einen tiefen Einblick in das Daily Life einer Wissenschaftlerin. Sabine Flicker leitet die Antikörper-Arbeitsgruppe am Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung der MedUni Wien.


f-b.at: Sabine, Du hast als Frau in der Wissenschaft eine beachtliche Karriere gemacht – bist assoziierte Professorin an der Medizinischen Universität Wien am Zentrum für Pathophysiologie, Infektiologie und Immunologie. Was gehört zu Deinen Aufgaben als assoziierte Professorin?

S.F: Zu meinen Aufgaben zählt vor allem die selbständige Forschung sowie das Einwerben von Drittmittel zu Fachfragen, die noch nicht beantwortet sind, mit denen ich meine Mitarbeiter:innen zahle. Die selbständige Vorbereitung und Abhaltung von Lehrveranstaltungen sowie die Betreuung von Studierenden (Master und PhD Studierenden) macht auch einen großen Teil meiner Arbeit aus. Dazu gehört auch die Abnahme von Prüfungen, die Betreuung und Beurteilung von Masterarbeiten und Dissertationen. Ein weiterer spannender Aspekt ist meine Rolle als Editorin und Reviewerin (Gutachterin) für verschiedene Fachjournale. Zurzeit arbeite ich zum Beispiel als Gasteditorin mit einem schwedischen Kollegen an einer Spezialausgabe über unser Fachgebiet: „Allergen-spezifische Antikörper- von der Grundlagenforschung zur klinischen Anwendung“. Kongressfortbildung, das Aufbauen von internationalen und nationalen Kooperationen gehört genauso dazu, um gemeinsam Fragestellungen besser beantworten zu können. Natürlich muss ich mich auch um diverse Verwaltungsaufgaben kümmern.

 

f-b.at: Wann hast du zum ersten Mal dein Interesse für Wissenschaft entdeckt?

S.F: Ich habe schon mit 16 Jahren gewusst, dass ich Forscherin werden will und es war definitiv die richtige Entscheidung. Ich liebe meinen Job, es ist eine absolute Berufung. Als ich am Ende meines Diplomstudiums während eines Praktikums meinen Dissertationsbetreuer und späteren Mentor kennen gelernt habe, war die Leidenschaft für Allergie und vor allem für monoklonale (allergen-spezifische) Antikörper entfesselt und in meinem Hirn eingemeißelt. Es war sofort klar, das ist es für mich und hat mich seitdem nie mehr losgelassen.

 

f-b.at: Hat Dich die Herangehensweise Deiner Leherer:innen in deiner Entdeckungsfreude beeinflusst?

S.F: Ja, definitiv. Ich habe mir von jedem/r meiner Lehrer:innen das Beste abgeschaut.

 

f-b.at: Wie war Dein bisheriger beruflicher Weg bis zu Deiner heutigen Position – steinig oder easy?

S.F: Ich arbeite nun seit 27 Jahren am Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung und leite seit 14 Jahren meine eigene unabhängige Arbeitsgruppe. Der bisherige Weg war ein sehr langer und lange ohne Aussicht auf eine permanente Stelle. Ich habe mich von einem Drittmittelprojekt zum nächsten weiterfinanziert, um meine Projekte weiterführen zu können. 2015 war es dann soweit – endlich ein unbefristeter Arbeitsvertrag als Assozierte Professorin an der Medizinischen Universität Wien, nach fast 20 Jahren. Dieser Vertrag ist an eine Qualifizierungsvereinbarung mit der Meduni Wien gebunden. Meine Qualifizierung als Assozierte Professorin wird nun alle 6 Jahre evaluiert, wobei die Schwerpunkte der Evaluierung bei den Themen publizieren, Drittmittelaquise und Lehre liegen.

 

f-b.at: Wer oder was hat Dich besonders inspiriert, in der Forschung zu bleiben und nicht in die Privatwirtschaft zu gehen?

S.F:  Mein eigener Wunsch und Wille. Es ist die Freiheit in der Forschung, Fachthemen, Mitarbeiter:innen und Kooperationspartner:innen selbst auszuwählen und die eigenen Projekte in die Richtung und dem Ausmaß gemeinsam voranzutreiben, die/das man selbst für das beste hält.

 

f-b.at: Was macht Dich als Wissenschaftlerin persönlich aus?

S.F: Neugierde, Abenteuerlust, Vorfreude auf das Unbekannte zuzugehen, Fragen nachzugehen, die ich beantworten will, Liebe zum Fach, Interesse, weiters Persistenz, Bestimmtheit, Euphorie, Lockerheit, Flexibilität nicht in Konventionen zu denken, Kompetenz und der Wunsch gemeinsam die beste Lösung zu finden, definitiv keine Selbstgefälligkeit, sondern Respekt und Wertschätzung für meine Weggefährten.

 

f-b.at: Mit welchem Forschungsthema beschäftigst Du Dich derzeit?

S.F: Mit allergen-spezifischen Nanobodies. Das sind ganz kleine Antikörper, die aus dem Serum von Kamelen, Dromedaren und Alpakas gewonnen werden und trotz ihrer geringeren Größe alle Eigenschaften von Antikörper besitzen. Nanobodies sind völlig faszinierende, kleine mächtige Kerle.

 

f-b.at: Was begeistert Dich an Deiner täglichen Arbeit?

S.F: Die Vielfalt meiner Aufgaben und das Privileg in einem schnelllebigen Alltag, die Zeit zu haben über wichtige gesundheitliche Fragen nachzudenken und sie gemeinsam mit meinen Mitarbeiter:innen versuchen zu beantworten. Ich muss sagen, wenn die Augen meiner Mitarbeiter:innen oder von Studierenden, die ich während ihrer Praktika betreuen darf, vor Begeisterung leuchten, dann bin ich am glücklichsten im Arbeitsalltag, das gibt mir unendlich viel Kraft und positive Energie.

 

f-b.at: Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

S.F.: Sehr viel Troubleshooting, sprich Erklärungen/Lösungen zu finden, warum Experimente nicht funktioniert haben, um zu erkennen, ob es methodisch ein Problem gibt oder unser Lösungsansatz für die Fragestellung nicht korrekt ist. Eng verknüpft damit ist, Mitarbeiter:innen zu betreuen, zu motivieren und zu führen. Weiters sitze ich leider viel am PC, um an Publikationen zu arbeiten, Anträge für Drittmittel zu schreiben, oder rezente Fachliteratur zu studieren und ihre Auswirkung auf unsere Fragestellungen zu beurteilen. Ich darf verschiedene fachliche Beiträge korrigieren, bereite Vorträge oder Vorlesungen vor. Durch die Pandemie ist meine Reisetätigkeit in den letzten Jahren stark zurückgegangen, was ich aber durchaus als positiv empfunden habe, weil ich die Zeit für unsere Projekte genützt habe.

 

f-b.at: Was war Dein größter Glücksmoment als Wissenschaftlerin?

S.F: Da gab es gleich mehrere ganz große Glücksmomente. Zunächst war es das geschaffte Dokorat, dann definitiv die erworbene Venia dozendi (Habilitation). Beides habe ich ausgiebig und mehrmalig gefeiert. Aber auch die Zusage von eingeworbenen Drittmitteln ist Erleichterung und Glücksmoment zugleich. Ein ganz besonderer Moment war meine erste Publikation als Korrespondierende und Letztautorin, das war Stolz gepaart mit totaler Zufriedenheit.

 

f-b.at: Und wie sah Dein größter Frustmoment aus?

S.F: Sehr enttäuscht war ich ein paar Mal, weil ich wichtige Wissenschaftspreise nicht gewonnen habe. Und gelegentlich gibt es kurzzeitig Frust, wenn Experimente nicht klappen. Aber nachdem wir darüber geschlafen haben, findet sich am nächsten Tag schon eine Lösung oder zumindest eine Erklärung, und das stachelt ja wieder an, es besser zu machen. Wenn ich ehrlich bin, muss man als Forscher:in sehr resistent gegenüber Tiefschlägen sein, sonst ist man der Branche definitiv nicht gewachsen.

 

f-b.at: Was ist Dein großes Ziel als Wissenschaftlerin?

S.F: Der Nobelpreis! Nein, Spaß beiseite, mein größter Wunsch ist niemals diese unendliche Freude an meiner Passion zu verlieren und mir bis zuletzt die Flexibilität in meiner Denkweise erhalten zu dürfen. Somit ist mein Ziel, noch viele wunderbare Jahre gemeinsam mit jungen, begeisterten Menschen an spannenden Fachfragen zu arbeiten und Antworten zu finden.


f-b.at: Was ist Dein liebstes technisches Forschungsspielzeug und was kann es?

S.F: Ein Lieblingsspielzeug habe ich gar nicht, es gibt ein Gerät (Biacore) mit dem die Stärke und Dauer der Bindung von zwei oder mehreren Proteinen bestimmt werden kann. Diese Messungen sind immer wieder faszinierend, weil wir sie real-time (in Echtzeit) beobachten können.

 

f-b.at: Was wünschst Du Dir für die Zukunft Deines Fachgebietes?

S.F: Weiterhin finanzielle Unterstützung von Forschungsförderern wie dem Wissenschaftsfonds (FWF) für die Allergieforschung und interessante Begegnungen mit Kolleg:innen, um gemeinsam Projekte in neue und spannende Richtungen zu entwickeln.

 

f-b.at: Wie wichtig sind Social Media Kanäle wie Facebook, Pinterest und Instagram für die Forschung?

S.F: Sehr wichtig. Ich nütze die Facebook Gruppen meiner jetzigen Mitarbeiter:innen, um neue Mitarbeiter:innen zu finden. Die MedUni Wien hat einen eigenen YouTube-Kanal, um wichtige Informationen zu verbreiten. Pinterest und Instagram verwende ich nicht, aber unlängst durfte ich mein erstes Podcast Interview für PhD Studierende geben, zum Thema: „Was muss ich bedenken, wenn ich meine erste Publikation schreibe?“.

 

f-b.at: Wie macht man deiner Erfahrung nach die wissenschaftliche Forschung für junge Leute, vor allem für Frauen zugänglicher?

S.F: Es wird in diese Richtung schon sehr viel gemacht. Allem voran ist hier die Kinderuni (heuer zwischen 8. und 22. Juli 2023) zu nennen, die mit zusätzlichen Programmen wie Kinderuni on tour und Kinderuni online wirklich sehr viel anbietet. Weiters gibt es zum Beispiel, den Töchtertag (heuer am 27. April) und den Frauentag (8. März), wo Frauenförderung in der Wissenschaft speziell behandelt werden Frauen bzw. Mädchen eingeladen sind, mitzuforschen.  Wir experimentieren mit Mädchen und Burschen während ihren Berufspraktischen Tagen und bieten Sommerpraktika an für Studierende, die ganz am Anfang ihres Studiums stehen. Heuer darf ich bei einer Summer School inklusive Praktikum mitwirken, wo Jugendliche aus sozial schwachen Familien bei Ihrem Wunsch Medizin zu studieren, fachlich und finanziell unterstützt werden. Auch der Wirkungsgrad der “Langen Nacht der Forschung” (findet wieder 2024 statt), junge Menschen zu erreichen ist nicht zu unterschätzen.

 

f-b.at: Fühlst Du Dich als Frau in der Forschung benachteiligt?

S.F: Ich weiß, dass für die MedUni Wien Chancengleichheit ein zentrales Anliegen ist. So gibt es eine Stabstelle „Gender Mainstreaming und Diversity“, die sich der Gleichstellung und Frauenförderung auf allen Qualifikationsstufen, und besonders in den Führungspositionen widmet, mit dem Ziel die Frauenquote zu erhöhen. Deswegen gab es auch zum Bespiel in letzter Zeit Frauencalls für verkürzten Berufungsverfahrens gemäß § 99 zur Universitätsprofessorin. Weiters gibt es einen Club der Professorinnen an der MedUni Wien, der sich der Aufgabe widmet, die Karrieren von Frauen an der MedUni Wien zu fördern. Auch bietet unser Referat für Personalentwicklung immer wieder mehrtägige Seminare zum Thema Karriere, Ausbildung zur Führungskraft und ähnliches an. Es passiert zum Thema Frauenförderung also wirklich einiges an der Uni. Nichtsdestotrotz muss ich schon erwähnen, dass der Männeranteil bei hohen Führungspositionen an der MedUni Wien noch immer sehr hoch ist, so werden bei 13 Zentren der MedUni Wien nur 5 Zentren von Frauen geleitet.

Zur Frage, ob ich als Frau persönlich benachteiligt wurde? Jein! Als Mitarbeiterin vom Vorgesetzten je höher ich die Karriereleiter geklettert bin, wobei ich mir die ehrliche Frage stelle, ob das nicht auch passiert wäre, wenn ich ein Mann wäre. Ich weiß aber von einigen Kolleginnen, dass sie definitiv benachteiligt wurden, indem sie bei einzelnen Karriereschritten (z.b. Habil, Grant Einreichung, Publikation als Korrespondierende Autorin) erfolgreich abgehalten wurden.

 

f-b.at: Forschen Frauen anders als Männer?

S.F: Definitiv, den meisten Männern ist es sehr wichtig zu wissen und kundzutun, was sie persönlich geschafft haben. Die Frauen, mit den ich zusammengearbeitet habe und arbeite, sind da wesentlich entspannter und arbeiten an den Fragestellungen und ihrer Beantwortung, also mehr an der Sache.

 

f-b.at: Du hast eine hohe Position in der Wissenschaft. Wie gehen Deine Kollegen, Auftraggeber etc. mit dieser Position um?

S.F: Sie nehmen mich ernst.

 

f-b.at: Was ist Dir wichtig in Deinem Arbeitsumfeld bzw. bei Deinen Mitarbeiter:innen?

S.F: Meine Mitarbeiter:innen sollten folgendes für ihre Arbeit mitbringen:
Begeisterung, Durchhaltevermögen, Einsatz, Klarheit, Elan, Organisation, Vorausschauen und Loyalität. Weiters freue ich mich immer über Fragen, die ich nicht sofort beantworten kann, das hält die grauen Zellen frisch.

 

f-b.at: Was würdest Du der nächsten Generationen raten – in der Forschung oder in der Privatwirtschaft arbeiten?

S.F: Das kommt sehr auf den Charakter an. Die relevanten Fragen, die es zu beantworten gilt: Freiheit oder Geld? Beruf oder Berufung?

 

f-b.at: Wann und wo schaltest du ab?

S.F:  Jeden Abend, entweder mit Sport (Klettern) oder einem guten Gespräch mit einem guten Glas Wein mit meinem Partner. Und natürlich im Urlaub, am Surfbrett, einem Buch oder den weiten Blick aufs Meer.

 

f-b.at: Welche drei Dinge sind dir am wichtigsten?

S.F: Für die Forschung: Publikationen, Drittmittel und Mitarbeiter:innen.
Fürs Leben: Zufriedenheit, Freiheit, Erfolg

 

f-b.at: Wo siehst Du Dich in 5 Jahren?

S.F: Soweit denke ich gar nicht. Ich lebe im Hier und Jetzt und denke in Meilensteine für den Erfolg unserer Projekte.

 

f-b.at: Vielen Dank für das Gespräch und weiterhin viel Erfolg und Freude!


 

Mehr Infos zu Sabine Flicker und ihrer Arbeit kann man hier finden:


https://pii.meduniwien.ac.at/unsere-abteilungen/institut-fuer-pathophysiologie-und-allergieforschung/ag-antikoerperforschung/


https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2019/news-im-maerz-2019/neue-hoffnung-fuer-saisonale-allergikerinnen/

 

https://www.meduniwien.ac.at/web/forschung/researcher-profiles/researcher-profiles/detail/?res=sabine_flicker&cHash=7c203006ade50a2f414ad7b055bee527

 

Über das Zentrum für Pathophysiologie, Infektiologie und Immunologie der Medizinischen Universität Wien:

https://www.meduniwien.ac.at/hp/cepii/

 

Über das Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung

https://www.meduniwien.ac.at/hp/ipa/

Tag des Waldes: WWF fordert Anpassung von Forstgesetz an Klimakrise

Fotocredit: © WWF – Matthias Schickhofer / Quelle: WWF

[Werbung]*Unbezahlt

Klimakrise und Forstwirtschaft setzen Wälder unter Druck – Funktion als CO2-Senke nicht mehr sicher – Landwirtschaftsminister in der Pflicht

 

Zum internationalen Tag des Waldes am 21. März weist die Naturschutzorganisation WWF Österreich auf einen bedrohlichen Kipp-Punkt hin: “Aktuelle Berechnungen zeigen, dass die Wälder in den Jahren 2018 und 2019 eine Kohlenstoffquelle waren. Sie haben also mehr CO2 an die Atmosphäre abgegeben als aufgenommen und sind damit vom Klimaschützer zur Klimabelastung geworden”, warnt WWF-Waldexpertin Karin Enzenhofer. “Unsere Wälder werden also nicht mehr wie lange angenommen noch über Jahrzehnte als Kohlenstoffsenke erhalten bleiben.”

 

Der WWF fordert daher Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig zur Anpassung des Forstgesetzes an die Klimakrise auf: “Die Politik muss unbedingt die letzten verbliebenen Naturwälder Österreichs unter Schutz stellen”, fordert Enzenhofer. “Sie speichern enorm viel Kohlenstoff und gehören zu den letzten großen Bollwerken der Artenvielfalt. Deshalb spielen sie in den nächsten Jahren eine entscheidende Rolle im Kampf gegen die Klima- und Biodiversitätskrise.” Um die Naturwälder adäquat schützen zu können, braucht es neben ausreichend finanziellen Mitteln auch systematische Erhebungen zu deren genauer Verortung und Ausdehnung. “Besonders wichtig wäre eine gesetzliche Verankerung der Klimaschutzfunktion der Wälder”, erklärt Karin Enzenhofer. “Dann könnten auch endlich Waldbesitzer belohnt werden, wenn sie sich für den Erhalt der Natur einsetzen.”

 

In Österreich speichern die Wälder rund eine Milliarde Tonnen Kohlenstoff. Damit sind sie derzeit noch der größte heimische Kohlenstoffspeicher – vor Mooren und Feuchtgebieten. “Das entspricht mehr als dem 45-fachen des jährlichen CO2-Ausstoßes in Österreich”, erklärt Karin Enzenhofer – und verdeutlicht damit die Gefahr: “Bei Übernutzung oder größeren Schäden kann der Wald auch sehr viel CO2 freisetzen, was die Klimakrise weiter anheizen würde.” Dass der Wald in den Jahren 2018 und 2019 zur Kohlenstoffquelle wurde, hat vielfältige Ursachen: “In beiden Jahren gab es nur geringe Niederschläge, weshalb sich das Wachstum der Wälder verlangsamt hat”, sagt Enzenhofer. “Gleichzeitig haben Stürme große Schäden angerichtet. Das hat dazu geführt, dass der Waldboden stärkerer Sonneneinstrahlung ausgesetzt war und mehr CO2 freigesetzt hat.” 

 

Inzwischen speichern Österreichs Wälder wieder mehr Kohlenstoff. Die Entspannung könnte jedoch nur von kurzer Dauer sein. “Trockenjahre werden in Zukunft häufiger werden, ebenso wie Extremwetterereignisse”, warnt WWF-Waldexpertin Enzenhofer. Gleichzeitig steigt der Druck durch die Bewirtschaftung. So wuchs die Holznutzung im Jahr 2021 um fast zehn Prozent im Vergleich zum Jahr 2020. “Die vielen Monokulturen und die zu intensive Nutzung bedrohen die Vielfalt der Waldarten und damit auch den Kohlenstoffspeicher Wald”, mahnt Karin Enzenhofer. 

 

www.wwf.at

Frohe Ostern!

Fotos, Fotocredits & Quellen: ©
BUCHERER, BULGARI, COMMA, COMMA CASUAL IDENTITY, FABER-CASTELL, LA BIOSTHETIQUE, MISTER SPEX, PURE KASHMIR, TUDOR

[Werbung]*Unbezahlt

Wer suchet, der findet, lautet die Devise zu Ostern. Gesucht und gefunden! Um die Suche nach den schönsten Ostergeschenke oder Frühlingsoutfits zu erleichtern, haben wir Highlights unserer Kunden zusammengestellt. Da freut sich nicht nur der Osterhase, sondern alle Suchenden garantiert.

 

BUCHERER

Für alle die zu Ostern sich selbst oder andere mit aussergewöhnlichen Schmuckstücken mit Symbolkraft beschenken möchten, werden bei Bucherer fündig. Die 18 exklusiven, kostbaren Glücksboten der Ladybird Limited-Edition-Kollektion entstanden in bis zu 300 Stunden Handarbeit mit erlesenen Edelsteinen.

Bucherer Fine Jewellery Ladybird Ring: EUR 27.700,00

 

BULGARI

Die Osternester mit den funkelnden Schmuckstücken von Bulgari findet man in null Komma nichts. Unter den strahlenden Osterhighlights gehören u. a. die zeitlose B.zero1 Halskette, für das extravagante Geschenk einen doppelt geschlungenen Serpenti Ring oder wenn es etwas Farbenfroher sein darf ein Armband aus der Tubogas Capsule Collection.

B.zero1 Halskette, EUR 6.100,- (UVP)
Serpenti Ring, EUR 18.000,- (UVP)
Tubogas Armband, Preis auf Anfrage

 

COMMA

Das florale Maxi-Dress lässt uns beim Osterbrunch nicht nur stylish wirken, sondern sorgt mit dem leichten Schnitt und dem floralen Print für einen totalen Mood-Booster.

Kleid, EUR 199,99 (UVP)

 

COMMA CASUAL IDENTITY

Hello Yellow! Gelb verbinden wir mit Sonne, Licht und Frühling. Die April-Kollektion von comma Casual Identity dominiert von der lebensfrohen Farbe. Gelb wird auch mit Kreativität assoziiert, perfekt für alle, die sich auf die wärmere Zeit modisch einstimmen wollen und einen kleinen WOW-Effekt wünschen.

Body, EUR 49,99 (UVP)

Trenchcoat, EUR 179,99 (UVP)

Strickpullover, EUR 99,99 (UVP)

 

FABER-CASTELL

Passend zum Osterfest präsentiert Faber-Castell die neuen Polyball Kugelschreiber in Caribic Blue und Sweet Lilac. Die Besonderheit: Der Schaft sowie Clip der Kugelschreiber sind zu 100% aus recyceltem Kunststoff gefertigt.

Erhältlich sind die neuen Modelle ab März 2023.

 

Faber-Castell Poly Ball XB Edition in Caribic Blue & Sweet Lilac: EUR 5,50 (UVP)

 

LA BIOSTHETIQUE

Für brillante Ergebnisse bei farbbehandeltem Haar liefert Colour Protection von La Biostétique die ideale Lösung. Das colorierte Haar strahlt so voller Leuchtkraft und Glanz und wird vor negativen Umwelteinflüssen geschützt – und das nicht nur am Osterwochenende.

Shine Restoring Shampoo, 250 ml: EUR 24,50 (UVP)

Shine Restoring Conditioner, 150 ml: EUR 28,50 (UVP)

Structure Restoring Treatment, Setpreis aus Spray und Maske: EUR 68,00 (UVP)

Structure Restoring Mask, 10 ml: EUR 46,00 (UVP)

 

MISTER SPEX

Mit dem Osterwochenende steht auch der Frühling vor der Türe und die Sonnenbrillen-Saison ist wieder eröffnet! Besonders verliebt haben wir uns dieses Jahr in Cateye-Modelle sowie schmale Formen im 90s Stil.

Moschino Sonnenbrille erhältlich bei Mister Spex: EUR 164,95

Super by Retrosuperfuture_Serio, erhältlich bei Mister Spex: EUR 168,95€

 

PURE KASHMIR

Im Osternest von unserer lieben Mama findet man dieses Jahr bestimmt einen kuschelig, weichen Kaschmir Schal von PURE KASHMIR. Ob wir ihr einen Tipp geben, wo wir das Nest verstecken, sind wir uns noch unsicher.

 

TUDOR

Klassisch, zeitlos und modern – die Modelle vom Schweizer Uhrenhersteller Tudor sind präzise und überzeugen mit einzigartigen Designs, die zeitlos schön und dennoch stylisch wirken – das perfekte Geschenk zu Ostern.

TUDOR Pelagos 39, EUR 4.140,00 (UVP)

TUDOR Ranger, EUR 2.560,00 bis 2.860,00 (UVP)

Dorotheum Juwelier – Praktische Zeitmesser

Foto: “Am 26. März ist es wieder soweit und die für viele heiß ersehnte Zeitumstellung zur Sommerzeit steht vor der Tür”

Fotocredit & Quelle: © Dorotheum Juwelier

[Werbung]*Unbezahlt

Am 26. März ist es wieder soweit und die für viele heiß ersehnte Zeitumstellung zur Sommerzeit steht vor der Tür. „Spring forward“ – anstatt “fall back“ heißt es nun wieder: eine wunderbare Eselsbrücke für alle, die sich fragen, in welche Richtung wir die Uhrzeiger nun drehen sollen. Mit einer neuen Uhr, als Begleiterin in den hellen Monaten, lässt sich die Umstellung, die uns am Sonntag eine Stunde Schlaf kostet, gleich viel leichter verkraften. Die beste Anlaufstelle, um sich den Wunsch nach einer neuen Armbanduhr zu erfüllen, ist Dorotheum Juwelier.

 

In Anbetracht der Zeit

Eine Uhr ist für die, die ohne sie nicht entspannt durch den Tag kommen, viel mehr als ein Zeitmesser. Orientierungspunkt, Pretiose, ein praktischer Helfer und ein modisches Accessoire für jeden Tag. Österreichs beliebtester Juwelier hat von stilvollen Modeuhren, die jedem Outfit den letzten Schliff verleihen, über sportliche Armbanduhren mit praktischen Funktionen bis hin zu wunderschönen Vintage Modellen von Rolex, Cartier & Co, die sich auch wunderbar als Investition eignen, für jeden Geschmack die richtige. Die DoroChron Armbanduhren schöpfen in puncto Farbspektrum aus dem Vollen und eignen sich daher hervorragend für die Sommerzeit. Sie überzeugen nicht nur optisch, sondern auch mit ihren praktischen Features wie Datumsanzeige, Weltzeit und Stoppfunktion. Und wenn die geliebte Uhr dann und wann ein Service braucht, dann wird sie in der hauseigenen Werkstätte von den erfahrenen Uhrmachern von Dorotheum Juwelier fachgerecht serviciert und wieder zum Glänzen gebracht.
 
 
DOROTHEUM Juwelier gibt es 26-mal in Österreich und einmalig als Onlineshop unter 
 

FOLLOW DOROTHEUM JUWELIER

 
 
 
 
 
 


ÜBER DOROTHEUM JUWELIER

Expertise, Leidenschaft für Werte und Freude an Beratung: dafür stehen die MitarbeiterInnen der 26 Dorotheum Juwelier Filialen und des DOROTHEUM Juwelier Onlineshops. Die einzigartige Kombination aus moderner Juwelierkunst, der Passion und Expertise für Gold- und Diamantschmuck und der Liebe zu den Unikaten aus Privatbesitz macht das DOROTHEUM unter den Juwelieren einzigartig. Im DOROTHEUM Juwelier-Herzen nehmen die kleinen Dinge den größten Raum ein: Preziosen aus Gold und edlen Steinen, Schmuck und Uhren internationaler Marken und Unikate aus dem Goldschmiedeatelier. Verantwortungsvolle Produktionsbedingungen, die überwiegende Verwendung von Recycling-Gold und echte, fair gehandelte Diamanten sowie edle Steine stehen hier im Fokus. Seit 2016 bietet DOROTHEUM Juwelier als erster Juwelier Österreichs Eheringe aus Fairtrade zertifiziertem Gold an und durfte für dieses Engagement bereits 2018 den ersten Platz bei den Fairtrade Awards in der Kategorie Lizenznehmer entgegennehmen. DOROTHEUM Juwelier liebt es, das Leben mit besonderen Schmuckstücken in besondere Momente zu verwandeln und so dem Alltag das gewisse Etwas zu verleihen. Diese Leidenschaft kommt in allen Produkten und Leistungen zum Ausdruck: “Es sind die kleinen Dinge, die das Leben groß machen.”

Mepal – Aufgeräumt in den Frühling starten

Foto: “storage box omnia usp perfectly stackable” / Fotocredit & Quelle: © Mepal

[Werbung]*Unbezahlt

FRÜHJAHRSPUTZ

 

Was gibt es Schöneres, als nach Hause zu kommen und alles aufgeräumt an seinem Platz vorzufinden? Ordnung im Haus bedeutet Ordnung im Kopf. Jetzt, wo der Frühling vor der Tür steht, ist es Zeit für den jährlichen Frühjahrsputz. Und genau dabei helfen die nachhaltigen Aufbewahrungsprodukte von Mepal. So lässt es sich gut organisiert in den Frühling starten

 

Übersicht und Ordnung in der Küchenschublade
Überfüllte und unübersichtliche Küchenschubladen gehören nun der Vergangenheit an. Denn die Modula Vorratsdosen von Mepal sorgen hier für klare Ordnung. Dank des transparenten Deckels sieht man auf einen Blick, was man auf Vorrat hat. Das klare Design der Dosen ermöglicht es, Küchenschubladen übersichtlich und strukturiert zu organisieren. Für alle, die farbige Akzente lieben, aber auch für Besitzer einer stilvollen Küche in Schwarz, gibt es die Vorratsdosen der Modula-Serie jetzt auch in Schwarz und Nordic green. Die Maße der Dosen sind übrigens abgestimmt auf gängige Lebensmittelverpackungen für zum Beispiel Nudeln, Reis und Mehl.
 
Unendlich elegant und geschmackvoll
Mepal präsentiert ein neue Serie mit multifunktionalen Aufbewahrungsdosen. Lumina strahlt Eleganz und Klasse aus und ist mit ihrem eleganten Design ein echter Hingucker in jeder Küche. Ideal für die Aufbewahrung von im Voraus zubereiteten Speisen, wie dem allseits beliebten Salat, der leckeren Pasta oder den unwiderstehlichen Schokoladen-Keksen. Dieser schon jetzt zeitlose Klassiker für den täglichen Gebrauch ist in insgesamt sechs verschiedenen Farben erhältlich und ergänzt sich somit zu jeder Geschirrserie. Die Schalen der Lumina-Serie sind in fünf verschiedenen Größen verfügbar.

 
Optimale Kühlschrank-Organisation
Für die Aufbewahrung von Lieblingsgerichten und Speiseresten ist die Multischüssel Cirqula einfach perfekt. Dank des luft- und aromadichten sowie transparenten Deckels sieht man zudem immer auf einen Blick, was sich im Inneren der Schüssel befindet. Die Cirqula Multischüsseln eignen sich zur Verwendung im Kühlschrank oder Tiefkühler, sind mikrowellengeeignet und lassen sich in der Spülmaschine reinigen. Erhältlich ist Cirqula in verschiedenen, stilvollen Nordic Farben, ab April 2023 auch in drei weiteren neuen, kräftigen Vivid-Farben. Damit gibt es für jeden Einrichtungs-Stil die passende Farbe.

 
Nachhaltigkeit hat bei Mepal
Die Produkte von Mepal zeichnen sich durch ihr zeitloses Design und ihre Langlebigkeit aus. Darüber hinaus unterstützen die Produkte dabei, nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Zum Beispiel, um angebrochene Verpackungen und Reste in der Vorratsschublade oder im Regal luftdicht aufzubewahren und dadurch weniger wegzuwerfen. Die Aufbewahrungsdosen Modula, Omnia, Cirqula und Lumina werden in den Niederlanden hergestellt und in Zusammenarbeit mit sozialen Werkstätten montiert. Zudem bestehen diese Dosen zu 100 % aus recycelbarem Kunststoff.
 
 
 
FOLLOW MEPAL
 

HOMEPAGE

FACEBOOK

INSTAGRAM

DIGITALER SHOWROOM

 
 
 


ÜBER MEPAL

Mepal steht für durchdachte Lösungen sowie für funktionales und zeitloses Design. Seit 1950 und damit seit nun über 70 Jahren stellt das niederländische Unternehmen innovative und praktische Kunststoffprodukte zur Aufbewahrung von Speisen und Lebensmitteln für zuhause und unterwegs her. Das Unternehmen Mepal hat die Themen des aktuellen Zeitgeistes bereits früh erkannt und umgesetzt: Gesundheit, Ernährung, Ökologie, Ökonomie und Mobilität spielen bei den Produktentwicklungen eine starke Rolle.Alle Produkte von Mepal sind langlebig und zu 100% BPA-frei. Die Produkte werden zum Großteil in den Niederlanden hergestellt, in Kooperation mit Sozialen Werkstätten montiert und vom Stammsitz in Lochem in alle Welt geliefert. So ist Mepal am ersten Schultag des Kindes dabei, aber auch im Sommerurlaub und beim Picknick mit Freunden. Mepal. Für immer.

Formel 1 am Spielberg bis 2027 fixiert

Foto: “Max Verstappen races during the FIA Formula One World Championship 2022 in Spielberg, Austria on July 10, 2022”
Fotograph / Fotocredit: © Philip Platzer / Red Bull Content Pool / Quelle: Red Bull Content Pool

[Werbung]*Unbezahlt

Vertragsverlängerung um weitere vier Jahre. Der Formula 1 Großer Preis von Österreich findet von 2024 bis 2027 am Red Bull Ring statt. Mit einem starken Bekenntnis zu Österreich und zur Steiermark bleibt die Formel 1 dem Red Bull Ring treu und verankert den rot-weiß-roten Grand Prix fest im Rennkalender. Die Vertragsverlängerung der Königsklasse um weitere vier Jahre, von 2024 bis 2027, ist seit kurzem fixiert.

 

Königsklasse fährt bis 2027 in Österreich.

Die Formel-1-Weltmeisterschaft 2023 ist noch jung und seit kurzem ist die Zukunft des Österreich-GP unter Dach und Fach. Auch nach der zehnten Saison mit dem Red Bull Ring geht diese F1-Erfolgsgeschichte “made in Austria“ nahtlos weiter. Die Vertragsverlängerung um weitere vier Jahre, von 2024 bis einschließlich 2027, ist fixiert.

 

Fulminantes Comeback der Formel 1.

Die Basis für die jüngste und so erfolgreiche Ära der Motorsport-Königsklasse in Österreich legte nach elf Jahren Abwesenheit ein fulminantes Comeback im Juni 2014 mit 205.000 Besuchern an drei Tagen. Stolz auf seine Wurzeln der einzigen heimischen Formel-1-Rennstrecke hat sich der Red Bull Ring mit einzigartigen Side Events und großem Engagement für Fans und Teams als Highlight im Kalender etabliert.

 

1,39 Millionen F1-Fans von 2014 bis 2022.

Elf Grands Prix (je zwei 2020 und 2021) wurden bisher auf dem Red Bull Ring ausgetragen. Es gab zahlreiche emotionale Momente mit Stars der Motorsport-Welt und denkwürdige Heimsiege für Oracle Red Bull Racing. Den Allzeitrekord mit vier F1-Triumphen in Österreich hält Max Verstappen (2018, 2019, Doppelsieg 2021) vor Alain Prost (3). Der Zuschauer-Rekord wurde beim größten Sport-Event des Jahres 2022 in Österreich mit 303.000 Besuchern gefeiert. Insgesamt 1.393.000 Fans pilgerten von 2014 bis 2022 zur Formel 1 an den Spielberg und sorgten auf rot-weiß-roten Tribünen für großartige Stimmung.

 

Starthilfe mit historischen Premieren und starkem Zeichen der Machbarkeit.

Einzig 2020 mussten die Piloten auf die unvergleichliche Fan-Kulisse im Murtal verzichten. Trotz Pandemie ermöglichte der Red Bull Ring gemeinsam mit FIA und Formel-1-Gruppe Anfang Juli den Start in die Saison und war mit einem starken Zeichen der Machbarkeit auch der globale “Eisbrecher” für Sportevents in diesem Jahr – inklusive historischer Premieren: Bis dahin hatte der WM-Auftakt noch nie so spät stattgefunden, erstmals in Österreich und ein Debüt gab es auch für zwei Grands Prix an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden auf derselben Rennstrecke. Außerdem feierte der “Große Preis der Steiermark“ seine Uraufführung.

 

www.redbullring.com

Fatboy stellt vor: Oloha

Foto: “Oloha” / Fotocredit & Quelle: © Fatboy

[Werbung]*Unbezahlt

EYE CANDY FOR YOUR TABLE OR WALL


Ist es eine Lampe? Ist es ein leuchtendes Kunstwerk? Oloha ist beides. Außerdem ist sie ein vielseitiges Designobjekt, das viele Blicke auf sich ziehen wird. Stelle diese Metallschale mit Magnetlampe auf deinen Schminktisch, um Atmosphäre zu schaffen, auf deinen Couchtisch als originellen Blickfang oder hänge sie einfach als einzigartige Wandlampe auf. Mit Oloha ist alles möglich.

 

Auf dem Tisch

Oloha ist eine robuste, kunstvolle Schale. Das LED-Licht ist ein separates Element, das mit einem Magneten an der Schüssel befestigt ist. Es kann abgenommen werden, damit du es mit dem mitgelieferten USB-C-Kabel aufladen kannst. Mit dem Knopf kannst du das Licht von gedämpft bis hin zu hell dimmen. Oloha ist in drei Größen erhältlich, von der großen Lichtquelle bis zum kleinen Stimmungslicht.

 

An der Wand

Auf der Rückseite von Oloha befindet sich ein Silikonuntersetzer. Und in diesem Untersetzer befindet sich eine praktische Öse, mit der du die Lampe an die Wand hängen kannst, wie ein Kunstwerk. Perfekt, um deinem Balkon oder deiner Lieblingsleseecke ein bisschen Oh-La-La zu verleihen. Die LED-Lampe leuchtet in warmweißem Licht, aber die Farbe der Schale sorgt für den richtigen Farbton. Füge ein paar weitere Olohas hinzu und du kannst eine lustige Lichtshow an deiner Wand erzeugen.

 

https://www.fatboy.com/at-de

https://www.facebook.com/fatboy/

https://www.youtube.com/fatboytheoriginal

https://nl.pinterest.com/fatboyoriginal/

https://www.linkedin.com/company/fatboy-the-original/

Maslina Resort läutet die neue Saison ein – und damit auch eine neue Ära der Nachhaltigkeit

Foto, Fotocredit & Quelle: © Maslina Resort

[Werbung]*Unbezahlt

Saisonauftakt im Maslina Resort. Das außergewöhnliche 5-Sterne-Luxusresort, das zur renommierten Relais & Chateaux-Gruppe gehört, liegt in der atemberaubenden Bucht von Masilinica auf der beliebten kroatischen Insel Hvar. Umgeben von Olivenhainen, Pinienwäldern und der kristallklaren Adria, bietet das Resort seinen Gästen den perfekten Raum für Entspannung und lässt sie in den mediterranen Lebensstil eintauchen. Zum Saisonstart wartet Maslina nicht nur mit einem exklusiven Eröffnungsangebot, sondern auch mit einer Reihe neuer Initiativen zum Schutz der Umwelt und der lokalen Gemeinde auf.

 

„Mindful Luxury“ – Nachhaltigkeit steht an erster Stelle

Angefangen bei seiner schlichten Architektur, die sich perfekt in die Umgebung der Insel einfügt, über regional bezogene Baumaterialien wie Stein und Holz bis hin zu energiesparenden Maßnahmen – alles dreht sich um das Motto „Mindful Luxury“.

 

So bewirtschaftet das Hotel auch einen eigenen 7.000 Quadratmeter großen Garten. Ganz nach dem „Farm-To-Table”-Konzept werden hier Obst, Gemüse und Kräuter der Saison angebaut, die sich dann auf den Tellern des Michelin-empfohlenen Restaurants wiederfinden.  Auch das Pharamatiq Spa baut selbst Lavendel, Strohblume, Rosmarin und Salbei für die angebotenen Wellness-Behandlungen an. Diese werden vor Ort von Spezialisten in Toxin-freie Kosmetika verwandelt.

 

Darüber hinaus setzt sich das Hotel auch für den Erhalt der atemberaubenden Natur ein, die es umgibt. Neben Aufforstung und dem Schutz einheimischer Arten, geht es in der neuen Saison nun noch einen Schritt weiter und beginnt mit der Installation von Sonnenkollektoren, die zu einer Reduzierung des Energieverbrauchs um etwa 120.000 kWh pro Jahr führen werden. Zu weiteren Initiativen gehören der vollständige Verzicht auf Plastik, die Nutzung von Salzwasser-Elektrolyse zur Versorgung der Pools sowie ein Biofilter zur Aufbereitung des Hotelabwassers.

 

Zudem ist Maslina Resort stolz darauf, die Unterzeichnung des UNESCO Sustainable Travel Pledge bekannt zu geben. Dabei handelt es sich um eine jährliche Zusage, die es der Reisebranche ermöglicht, sich öffentlich zum Erhalt der Umwelt zu verpflichten und Schritte zu skizzieren, die sie zur Bewahrung des kulturellen Erbes und der Natur unternimmt und was sie zum Erreichen nachhaltiger Entwicklungsziele beiträgt. Als Unterzeichner kann das Maslina Resort sein Wissen über nachhaltige Maßnahmen erweitern und gleichzeitig seine eigenen „Best Practices“ weitergeben.

 

Auch die umliegenden Gemeinden und der Erhalt der lokalen Kultur liegen Maslina besonders am Herzen. Maslina ist Teil der Island Movement Foundation, eine Wohltätigkeitsorganisation, die Inseln in ganz Dalmatien bei der Umstellung auf erneuerbare Energiequellen unterstützt. Ihre neue Online-Bildungsplattform bietet den Inselbewohnern schnellen Zugang zu allen Informationen, die sie benötigen, um die Energiewende auf den kroatischen Inseln einzuleiten und aktiv mitzugestalten.

 

So viel „Mindful-Luxury“ muss gefeiert werden. Daher erwartet Maslina Resort seine Gäste zum Saisonstart im Mai mit einem ganz besonderen Angebot:

 

SPRING INTO SUMMER mit Maslina’s Willkommensangebot:

  • Automatisches Upgrade in die nächsthöhere Zimmer-/Suite Kategorie
  • 30-minütige Pharomatiq-Spa-Behandlung für zwei Personen: Die Therapeuten integrieren verschiedene Techniken, einschließlich traditioneller Massage, Klangtherapie, Schwingungstherapie, Kräutertonika und ätherische Öle, um eine transformative Reise der Regenerierung und Erholung zu erzielen.
  • Ein Drei-Gänge-Menü für zwei Personen, das vom Küchenchef kreiert wurde (Getränke exklusive) – ebenfalls mit Fokus auf „Mindful Luxury“. Die Gerichte basieren auf regionalen, saisonalen Zutaten aus teilweise eigenem Anbau.

 

Das Angebot ist gültig von 1.-15. Mai ab einem Aufenthalt von 3 Nächten. Preis ab 400 € pro Nacht.

Weitere Informationen unter: https://www.maslinaresort.com/special-offers

 

Anreise

Viele Fluggesellschaften, darunter British Airways, Easy Jet, Jet 2 und Whizz Air, fliegen von vielen regionalen und über Londoner Flughäfen direkt nach Split. Vom Flughafen Split aus dauert der Transfer mit dem Schnellboot 60 Minuten. Die Flughäfen Dubrovnik und Brač sind ebenfalls in der Nähe. Ein privater Auto- und Schnellboottransfer kann von jedem dieser Orte aus organisiert werden.

 

https://www.maslinaresort.com/

 

 

Über Maslina Resort

Das Maslina Resort ist ein modernes Fünf-Sterne-Resort auf der kroatischen Insel Hvar, in der Nähe von Stari Grad, einer der ältesten Städte an der östlichen Adria. In der atemberaubenden Maslinica-Bucht gelegen, ist das Maslina Resort von Olivenhainen und terrassenförmig angelegten Weinbergen umgeben und erstreckt sich über zwei Hektar üppigen Pinienwaldes mit Blick auf die kristallklare Adria. Mit seinen 50 Zimmern und Suiten und drei Villen ist das Resort ein auf Nachhaltigkeit fokussiertes Luxusresort, in dem Wellness, Kulinarik, Kulturerbe, Gemeinschaft und Authentizität im Mittelpunkt stehen.