Author: Alexa Szikonya

Schönheitstrends für den Sommer 2009

Besonders in Sachen Frisuren können viele die Beauty-Trends für 2009 kaum erwarten. Und tatsächlich lassen sich bereits jetzt einige richtungweisende Tendenzen erkennen.

Der im Winter und Herbst so beliebte kinn- oder schulterlange Bob scheint endgültig ausgedient zu haben. In Sachen Kurzhaarfrisur darf für den Sommer 2009 wieder mehr riskiert werden.

Ein streichholzlanger, jugendlicher Cut liegt etwa voll im Trend. Kombiniert mit großen Ohrringen oder auffälligem, pompösem Halsschmuck, aber auch mit bunten Tüchern und dünnen Schals kommt dieser trendy Haarschnitt besonders gut zur Geltung.

Stilikone und Modellegende Twiggy stand erneut Pate für den angesagten Cut, den auch bereits Sängerin Rihanna und Topmodel Agyness Deyn erfolgreich in aktuelle Modezeitschriften bringen konnten.

Aber auch mit Langhaarschnitten können Frauen wieder punkten. Hier wird es weniger extrem als bei den rebellischen Kurzhaarschnitten. Für den Sommer 2009 werden Stufenschnitte allerdings eingetauscht gegen gerade Cuts mit vollen Spitzen.

Eine große Auswahl an Frisurentrends finden Sie unter: www.frisurenkatalog.eu

Und nicht nur in Sachen Schnitt und Farbe setzt sich der natürliche Look in der kommenden Saison durch. Auch beim Styling darf es wieder weniger streng werden. Der “Messy”-Look darf nicht nur im Alltag und im Büro, sondern auch zu Partys und in Kombination mit edler Abendgarderobe getragen werden.

Lässig zusammengebundenes Haar mit leichten, natürlich wirkenden Locken wird locker im Nacken getragen und nimmt sowohl dem Business-Outfit als auch dem eleganten Abendkleid die Strenge.

Für die Kurzhaarschnitte der Damen gelten ähnliche Frisurentrends für 2009: Leicht verwuschelt bleibt der Style jugendlich und dennoch edel.

Make-Up- und andere Beautytrends verweisen in dieselbe Richtung. Waren in Herbst und Winter etwa Smokey-Eyes, also relativ starkes Augen-Makeup in Kombination mit farbenfrohen Akzenten noch absolut modern, soll es im Sommer 2009 dezenter werden.

Natürliche Farben wie Braun und Beige kommen in der Augenpartie häufiger zum Einsatz. Ansonsten wird der dramatische, rote Lippenstift von helleren Apricot- und Rosé-Tönen abgelöst.

Es darf sich also auf leichte, frische Styles gefreut werden, mit dem auch an den heißesten Tagen bequem mit Natürlichkeit gepunktet werden kann.

Auf www.hairbase.at finden Sie eine große Auswahl an professionellen Haarkosmetik Produkten, sowie Friseurbedarf Artikel (Glätteisen, Haartrockner, Haarbürsten und vieles mehr).

Andrea Vaz-König verstärkt das Corporate Business Team der BAWAG P.S.K.

Mit Vaz-König holt die BAWAG P.S.K. eine international erfahrene Expertin in das Haus, die das bestehende Corporate Business Team insbesondere bei komplexen Finanzlösungen für Kommerzkunden unterstützen wird.

Die in Santiago de Chile geborene Bankerin ist seit 14 Jahren im Firmenkundengeschäft in Österreich und Osteuropa tätig und hat umfangreiche Erfahrung auf dem Gebiet der strukturierten Finanzierungen für Unternehmenskunden. Zuletzt war Vaz-König als General Manager für den Aufbau der österreichischen Niederlassung der Fortis Bank verantwortlich.

Frau Vaz-König wird sich innerhalb des Corporate Business Teams der Führung und dem Ausbau der Beratung von Unternehmenskunden widmen, wobei der Fokus auf der Produktexpertise liegen wird: Kommerzkunden werden aus einem Bündel von Bankprodukten individuelle, auf die konkrete Unternehmenssituation zugeschnittene Lösungen angeboten.

Das Spektrum reicht vom Cash Management über Treasury Sales bis zu strukturierten Finanzierungen für Kommerzkunden. Darüber hinaus wird Frau Vaz-König unsere Angebotspalette um innovative Produkte erweitern.

Regina Prehofer, Vorstandsmitglied der BAWAG P.S.K. und Ressortzuständige für das österreichische Firmenkundengeschäft: “Ich freue mich, dass Frau Vaz-König in leitender Funktion zu unserem Corporate Business Team in der BAWAG P.S.K. Gruppe stößt, um finanzbezogene Lösungen für und mit Unternehmenskunden zu entwickeln.

Gemeinsam mit Kundenbetreuern und Spezialisten unterstützen wir österreichische Unternehmen verstärkt beim Management ihrer Liquidität, der Risikoabsicherung sowie der Strukturierung von Finanzierungen.

Damit verfolgen wir unsere klare strategische Zielsetzung, die Branchenspezialisierung in unserer Kommerzkundenbetreuung durch Produktexperten zu vertiefen.”

Gründungswelle rollt trotz Krise weiter

Der Gründungsboom bleibt auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ungebrochen. 2008 gab es österreichweit rund 30.100 Unternehmensneugründungen, der Frauenanteil ist mit 40,5% der höchste seit 15 Jahren.


Es gibt beste Förderchancen für Gründer in Österreich, aktuell z.B. mit der Erhöhung des Kreditrahmens bei der „Gemeinsamen Kreditaktion“ in Wien.


 Die Erste Bank beschreitet mit der Unterstützung der TV Serie „Ich schaff’ es“ neue Wege um potentiellen Gründern Mut zu machen.  Die dreiteilige österreichische Doku-Soap, eine Koproduktion von knut.ogris.films und ORF 3Sat, begleitet verschiedene Gründer mit der Kamera auf ihrem Weg in die Selbständigkeit und beleuchtet alle Aspekte von der Idee bis zur Umsetzung.


Selbständigkeit boomt


Die Lust sich mit einem eigenen Unternehmen selbständig zu machen, ist in Österreich trotz Finanz- und Wirtschaftskrise ungebrochen hoch.  Laut vorläufiger Gründungsstatistik gab es im Jahr 2008 rund 30.100 Neugründungen in Österreich.


„Viele sehen die aktuelle wirtschaftliche Lage sogar als Chance,  das GründerCenter wird nach wie vor gestürmt“, weiß Roland Gehbauer, Leiter des GründerCenters der Erste Bank.


Ein bemerkenswerter Trend ist die starke Motivation von Frauen in die Selbständigkeit zu gehen. Waren es 1993 noch 26,7 % Frauen die ein Einzelunternehmen gegründet haben, wurde im Jahr 2008 ein Rekordwert von 40,5 % erreicht.


GründerCenter als erste Anlaufstelle


Die Erste Bank möchte mit dem hauseigenen GründerCenter die Qualität der Gründungen steigern und die Kunden vorweg auf alle Eventualitäten vorbereiten. Es ist eine erste Anlaufstelle, um häufig vorkommende Fehler zu vermeiden und von Beginn an die optimale Beratung über Finanzierung und Förderungen zu bekommen.


„Viele Gründer wissen oft gar nichts von staatlichen Förderungen. Wir sind aber mit allen Förderstellen eng vernetzt und das hilft beim Start in die Selbständigkeit ungemein“, so Gehbauer.


Erhöhung der Kreditbeträge


Durch die Konjunkturpakte der diversen Förderstellen, gibt es für 2009 erhöhte Förderungen und somit Erleichterungen für Unternehmensgründer. Aktuell in Wien z.B. die „gemeinsame Kreditaktion“. Statt bisher 7.000 Euro können Jungunternehmer jetzt 10.000 Euro und bestehende Betriebe 8.000 statt 6.000 Euro in Form eines zinsgünstigen Landeskredits beantragen.


Doku-Soap als Motivation


Völlig neue Wege geht die Erste Bank bei der Aufarbeitung des Themas Gründungen. Als Unterstützer der ersten österreichischen Doku-Soap, wo Unternehmensgründer von der Idee bis zur Umsetzung mit der Kamera begleitet werden, positioniert sich die Erste Bank erneut als Förderer der Klein- und Mittelbetriebe in Österreich.


Die Premiere des ersten Teils der Serie „Ich schaff’ es! Wege in die Selbständigkeit“ ist am 22.4.2009 um 18 Uhr auf 3Sat. „Es freut mich, dass uns die Erste Bank bei diesem Projekt unterstützt hat. Das Thema war mir persönlich enorm wichtig“, so Knut Ogris, Filmproduzent und Ideengeber der TV-Serie.

Christina Mitterbauer ist neue Umweltbeauftragte bei Smurfit Kappa Nettingsdorfer

In diesen Aufgabenbereich fällt neben allen Agenden rund um nachhaltige, umweltbewusste Unternehmensführung auch die Kontaktpflege mit den Behörden. Die promovierte Chemikerin und passionierte Hobbyseglerin ist nach diversen Auslandspraktika seit September 2008 im Unternehmen tätig.

www.smurfitkappa-nettingsdorfer.com

Petra Götz-Frisch leitet Konzernkommunikation der S&T Gruppe

Die S&T Gruppe mit Hauptsitz in Wien ist an der Wiener Börse im Prime Market gelistet und als führender Anbieter von Beratung, Lösungen und Services im Bereich Informationstechnologie in insgesamt 21 Ländern in Zentral- und Osteuropa und den deutschsprachigen Ländern aktiv.

Petra Götz-Frisch kann auf 16 Jahre Erfahrung in der Kommunikationsbranche und der IT- Industrie in Österreich und den USA zurückblicken, davon 8 Jahre als selbständige Beraterin.

“Mit ihrer Kompetenz und Persönlichkeit wird Petra Götz-Frisch die Kommunikations-strategien von S&T noch stärker forcieren und so unseren Erfolgskurs unterstützen.

Herzlichen Dank auch an Gabriela Mair für die gute Zusammenarbeit der letzten Jahre”, betont Christian Rosner, CEO der S&T AG. Petra Götz-Frisch tritt die Nachfolge von Gabriela Mair an, die sich Ende Mai in die Mutterschutzzeit verabschiedet.

www.snt-world.com

Monika Lindner folgt Heinrich Schuster

Dr. Monika Lindner bildet gemeinsam mit dem für Finanzen, IT und Controlling zuständigen Mag. Wolfgang Wagner die Geschäftsführung der EPAMEDIA.

Monika Lindner war von 1974 bis 2006 im ORF tätig, zuletzt als Generaldirektorin. Seit 2007 berät sie die zur Raiffeisen-Gruppe gehörige Medicur-Holding im Zusammenhang mit den aktuellen Entwicklungen im Medienbereich.

Heinrich Schuster hat mit dem Aufbau der EPAMEDIA die Werbewirtschaft in Österreich und in CEE entscheidend geprägt. EPAMEDIA wird unter dem neuen Führungsteam wie bisher ein dynamischer und verlässlicher Partner der Werbewirtschaft sein und den Kunden weiterhin hervorragende Qualität im Out-of-Home-Bereich bieten.

Die EPAMEDIA ist das größte österreichische Plakat- und Außenwerbeunternehmen und hat Tochtergesellschaften in Ungarn, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Kroatien, Mazedonien, Serbien, Rumänien, Bulgarien, Moldawien und Polen.

Sie ist das größte Außenwerbeunternehmen im CEE-Raum und in sechs Ländern als klarer Marktführer tätig. EPAMEDIA steht im Eigentum der Medicur-Holding Gesellschaft m. b. H., einem  Unternehmen der Raiffeisen-Gruppe. Gesellschafter der Medicur sind die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien sowie die RZB und UNIQA.

www.epamedia.at

Friederike Petznek-Stadlbauer ist Geschäftsführerin von Raiffeisen Informatik

Die Raiffeisen Informatik GmbH ist durch ihr dynamisches Wachstum zu einem internationalen IT-Unternehmen mit einer umfassenden Beteiligungsstruktur geworden.

Aus diesem Grunde verstärkt Mag. Friederike Petznek-Stadlbauer (42) seit 1. April 2009 die Geschäftsführung der Raiffeisen Informatik GmbH. In dieser Funktion verantwortet Frau Mag. Petznek-Stadlbauer die Ressorts Beteiligungen, Finanzen und Interne Services.

“Das Beteiligungsgeschäft ist ein integraler Bestandteil der Raiffeisen Informatik Strategie. Mit der Anzahl und Größe der Beteiligungen und Tochterunternehmen wachsen auch die Herausforderungen.

Es ist mein Ziel, das erfolgreiche Wachstum des Raiffeisen Informatik Konzerns in der Fortführung der effizienten Beteiligungsstrategie weiterhin zu forcieren und Synergien bei bestehenden Beteiligungen zu heben,” erläutert Petznek-Stadlbauer.

Die Raiffeisen Informatik profitiert von der profunden und langjährigen Erfahrung von Frau Mag. Petznek-Stadlbauer, die bisher in der Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien das Beteiligungsmanagement leitete und in zahlreichen Aufsichtsratsfunktionen tätig war.

Die studierte Juristin begann 1993 als Beteiligungsmanagerin in der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG, wo sie 1998 zur Abteilungsleiterin für das Beteiligungsmanagement ernannt wurde.

Seit 2001 verantwortete Frau Mag. Petznek-Stadlbauer als Leiterin das Beteiligungsmanagement der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien mit über 600 Tochterunternehmen der Raiffeisen- Holding und der Raiffeisen Landesbank Niederösterreich-Wien.

Geringere Bonuszahlungen für österreichische Führungskräfte

Auf der zweiten Ebene sind es 138.000 Euro (2008: 141.000 Euro) und auf der dritten Ebene beträgt das durchschnittliche Jahresgesamtgehalt 92.000 Euro (2008: 94.000 Euro). Das ergab die aktuelle Studie der Managementberatung Kienbaum zur Vergütung von Führungskräften in Österreich.

Dazu wurden die Daten von 1.768 Positionen in 259 Unternehmen untersucht. „Wegen der schlechten Ertragslage vieler Unternehmen wurde häufig nur ein geringer oder gar kein Bonus ausbezahlt. Das macht sich bei den Führungskräften der ersten Ebene am stärksten bemerkbar, weil dort der variable Anteil am Gesamtgehalt am größten ist”, sagt Maria Smid, Vergütungsexpertin bei Kienbaum in Wien. Obwohl die Gesamtvergütung rückläufig ist, sind die Grundgehälter der österreichischen Führungskräfte im Vergleich zu 2008 gestiegen: Auf der ersten Ebene um 3,4 Prozent, auf der zweiten um 3,9 Prozent und auf der dritten Ebene um 3,8 Prozent.

Chefs in Wien verdienen am meisten

Die Gehaltsunterschiede zwischen Stadt und Land sind beträchtlich: Das Gehaltsniveau der Führungskräfte in Wien liegt zwölf Prozent über dem Österreich-Schnitt, Salzburg immerhin noch zwei Prozent. Unterdurchschnittlich verdienen Führungskräfte im Burgenland, wo das Vergütungsniveau fünf Prozent unter dem Durchschnitt liegt, und in Kärnten mit minus acht Prozent.

CEE-Verantwortung zahlt sich aus

Auch die geographische Verantwortung hat Einfluss auf die Gehaltshöhe: Führungskräfte mit CEE-Verantwortung verdienen deutlich mehr als ihre Kollegen ohne Mittel- und Osteuropa-Verantwortung. Auf der ersten Ebene erhalten CEE-Verantwortliche 278.000 Euro im Jahr, während bei ihren Kollegen im Schnitt nur 227.000 Euro auf dem Gehaltszettel stehen.

Bakk./Bachelor-Absolventen sind im Kommen

Auch die Einstiegsgehälter variieren erheblich: Am besten verdienen Universitäts-Absolventen mit Magister- oder Mastertitel. FH-Absolventen liegen geringfügig darunter, allerdings differenzierte nur etwa die Hälfte der befragten Unternehmen zwischen diesen beiden Bildungswegen. Das Einstiegsgehalt von Absolventen mit Bakk.-/Bachelortitel liegt im Schnitt circa zehn Prozent unter dem ihrer Kollegen mit Mag.-/Masterabschluss. Am besten verdienen Absolventen der Fachrichtungen Ingenieurwissenschaften und Informatik. Mit einem Master- oder Magisterzeugnis erhalten sie als Berufseinsteiger im Schnitt 35.300 Euro jährlich. An zweiter Stelle liegen Absolventen der Wirtschaftswissenschaften mit durchschnittlich 33.500 Euro im Jahr.

Wertorientierte Performancegrößen sind noch nicht etabliert

Ein Großteil der österreichischen Führungskräfte kommt in den Genuss einer variablen Vergütung: 97 Prozent der Führungskräfte der ersten Ebene sind bonusberechtigt, 85 Prozent sind es auf der zweiten Ebene und 76 Prozent auf der dritten. Durchschnittlich beträgt die variable Vergütung bei Führungskräften der ersten Ebene 58.000 Euro, während es auf der zweiten Ebene nur 19.000 Euro sind und auf der dritten Ebene lediglich ein Bonus von durchschnittlich 10.000 Euro gezahlt wird. Bei den Bezugsgrößen der variablen Vergütung haben sich wertorientierte Performancegrößen noch nicht etabliert: Nur für vier Prozent der Führungskräfte der ersten Ebene sind diese Bezugsgrößen als Bemessungsgrundlage relevant. Eine dominierende Rolle spielen mit 46 Prozent Gewinngrößen wie EBIT oder der Jahresüberschuss des Unternehmens.

Die Vergütungsstudie „Führungskräfte in Österreich 2009″ ist zum Preis von 750 Euro zuzüglich MwSt. direkt bei

Kienbaum Management Consultants Wien
www.kienbaum.de/shop zu beziehen

Elisabeth Dissauer übernimmt die Direktion des Novotel Wien City

Die gelernte Hotelfachfrau verfügt über 22 Jahre Berufserfahrung in der Hotelbranche in Österreich und der Schweiz.

BCG-Beraterin Antonella Mei-Pochtler unter den Top 25 Consultants 2008

Dr. Antonella Mei-Pochtler, Senior Partnerin im Wiener Büro der Boston Consulting Group (BCG) und eine der bekanntesten Managerin­nen Europas, wurde vom renommierten US-Fachmagazin “Consulting” zu einer der “Top 25 Consultants of 2008” gekürt.

“Mit unserem Ranking werden herausragende Beraterpersönlichkeiten ausge­zeichnet, die es verdienen, im Rampenlicht zu stehen”, erläutert Joseph Kornik, der Chefredakteur von “Consulting”. Seit acht Jahren publiziert das Magazin sein weltweites Ranking – auf Basis von Nominierungen durch Kunden und Kollegen hat eine 14-köpfige Expertenjury die Auswahl für 2008 getroffen.

Die gebürtige Italienerin Antonella Mei-Pochtler erhielt ihre Ausbildung in Italien, Frankreich und Deutschland und kam 1984 als Beraterin zu BCG. Sie ist heute vor allem im deutschsprachigen Raum als Topmanagement-Beraterin für weltweit führende Medien-, Luxusgüter- und Automobilunternehmen tätig.

Seit mehr als zehn Jahren organisiert Mei-Pochtler mit dem “Brand Club” eine renommierte Konferenz für Vorstände von Konsumgüter- und Medienunternehmen. Außerdem ist sie Mitgründerin von “Europe 500 – Entrepreneurs for Growth”, dem Verband der am schnellsten wachsenden Unternehmen Europas.

Innerhalb der international aufgestellten Boston Consulting Group nimmt die Gründerin des österreichischen BCG-Büros zahlreiche Führungsaufgaben wahr.

Seit 2004 ist sie Mitglied des europäischen Managementteams, seit 2006 gehört sie auch dem weltweiten Executive Committee an. Zudem ist sie in den Führungsgremien der Praxisgruppen “Technology, Media & Telecommunications” sowie “Marketing & Sales” vertreten.

“Die Aufnahme in die Liste der ‘Top 25 Consultants of 2008’ ist eine Ehre, mit der Antonella Mei-Pochtlers Verdienste gewürdigt werden – für Kunden, für Mitarbei­ter, für das Unternehmen BCG und für jeden, der mit ihr zusammen­arbeiten durfte”, sagt BCG-CEO Hans-Paul Bürkner.

 “Es ist nicht zuletzt ihrer Führungs- und Marketingerfahrung zu verdanken, dass BCG im deutschsprachigen Raum sowohl bei Kunden als auch beim Consulting-Nachwuchs zur führenden Berater­marke geworden ist und doppelt so schnell wächst wie die Hauptwettbewerber.”

Auch im öffentlichen Leben tritt Antonella Mei-Pochtler als Impulsgeberin in Erscheinung. Von 2002 bis 2007 war sie ständige Kolumnistin einer führenden Tageszeitung Österreichs. Eine Auswahl ihrer Artikel über Strategie und Führung sind in dem Buch “Acupuncture for Management – Neue Perspektiven für Strategie und Führung” zusammengefasst, das 2006 veröffentlicht wurde.

Mit großem persönlichen Einsatz unterstützt Mei-Pochtler das gesellschaftliche Engagement der BCG. Sie ist Mitbegründerin von business@school, einem Projekt, das Schülern in ganz Europa und Singapur erfolgreiches unternehmerisches Handeln vermittelt. Darüber hinaus ist sie in den Vorständen zahlreicher Nonprofit-Organisationen tätig, u. a. bei DKMS, der Deutschen Knochenmarkspenderdatei.

Mit der Schaffung des “BC21 BostonConsulting &BelvedereContemporary Art Award” initiierte sie eine Plattform für Kunst und Wirtschaft in Österreich.

Seit der Erstveröffentlichung des Consulting-Rankings im Jahr 2000 ist Antonella Mei-Pochtler die vierte BCG-Partnerin, die in die jährliche Top-25-Liste des Magazins “Consulting” aufgenommen wurde. Damit stellt BCG mehr weibliche Mitglieder dieser Liste als andere große Strategieberatungsfirmen.

www.bcg.at