Author: Alexa Szikonya

Gründungswelle rollt trotz Krise weiter

Der Gründungsboom bleibt auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ungebrochen. 2008 gab es österreichweit rund 30.100 Unternehmensneugründungen, der Frauenanteil ist mit 40,5% der höchste seit 15 Jahren.


Es gibt beste Förderchancen für Gründer in Österreich, aktuell z.B. mit der Erhöhung des Kreditrahmens bei der „Gemeinsamen Kreditaktion“ in Wien.


 Die Erste Bank beschreitet mit der Unterstützung der TV Serie „Ich schaff’ es“ neue Wege um potentiellen Gründern Mut zu machen.  Die dreiteilige österreichische Doku-Soap, eine Koproduktion von knut.ogris.films und ORF 3Sat, begleitet verschiedene Gründer mit der Kamera auf ihrem Weg in die Selbständigkeit und beleuchtet alle Aspekte von der Idee bis zur Umsetzung.


Selbständigkeit boomt


Die Lust sich mit einem eigenen Unternehmen selbständig zu machen, ist in Österreich trotz Finanz- und Wirtschaftskrise ungebrochen hoch.  Laut vorläufiger Gründungsstatistik gab es im Jahr 2008 rund 30.100 Neugründungen in Österreich.


„Viele sehen die aktuelle wirtschaftliche Lage sogar als Chance,  das GründerCenter wird nach wie vor gestürmt“, weiß Roland Gehbauer, Leiter des GründerCenters der Erste Bank.


Ein bemerkenswerter Trend ist die starke Motivation von Frauen in die Selbständigkeit zu gehen. Waren es 1993 noch 26,7 % Frauen die ein Einzelunternehmen gegründet haben, wurde im Jahr 2008 ein Rekordwert von 40,5 % erreicht.


GründerCenter als erste Anlaufstelle


Die Erste Bank möchte mit dem hauseigenen GründerCenter die Qualität der Gründungen steigern und die Kunden vorweg auf alle Eventualitäten vorbereiten. Es ist eine erste Anlaufstelle, um häufig vorkommende Fehler zu vermeiden und von Beginn an die optimale Beratung über Finanzierung und Förderungen zu bekommen.


„Viele Gründer wissen oft gar nichts von staatlichen Förderungen. Wir sind aber mit allen Förderstellen eng vernetzt und das hilft beim Start in die Selbständigkeit ungemein“, so Gehbauer.


Erhöhung der Kreditbeträge


Durch die Konjunkturpakte der diversen Förderstellen, gibt es für 2009 erhöhte Förderungen und somit Erleichterungen für Unternehmensgründer. Aktuell in Wien z.B. die „gemeinsame Kreditaktion“. Statt bisher 7.000 Euro können Jungunternehmer jetzt 10.000 Euro und bestehende Betriebe 8.000 statt 6.000 Euro in Form eines zinsgünstigen Landeskredits beantragen.


Doku-Soap als Motivation


Völlig neue Wege geht die Erste Bank bei der Aufarbeitung des Themas Gründungen. Als Unterstützer der ersten österreichischen Doku-Soap, wo Unternehmensgründer von der Idee bis zur Umsetzung mit der Kamera begleitet werden, positioniert sich die Erste Bank erneut als Förderer der Klein- und Mittelbetriebe in Österreich.


Die Premiere des ersten Teils der Serie „Ich schaff’ es! Wege in die Selbständigkeit“ ist am 22.4.2009 um 18 Uhr auf 3Sat. „Es freut mich, dass uns die Erste Bank bei diesem Projekt unterstützt hat. Das Thema war mir persönlich enorm wichtig“, so Knut Ogris, Filmproduzent und Ideengeber der TV-Serie.

Christina Mitterbauer ist neue Umweltbeauftragte bei Smurfit Kappa Nettingsdorfer

In diesen Aufgabenbereich fällt neben allen Agenden rund um nachhaltige, umweltbewusste Unternehmensführung auch die Kontaktpflege mit den Behörden. Die promovierte Chemikerin und passionierte Hobbyseglerin ist nach diversen Auslandspraktika seit September 2008 im Unternehmen tätig.

www.smurfitkappa-nettingsdorfer.com

Petra Götz-Frisch leitet Konzernkommunikation der S&T Gruppe

Die S&T Gruppe mit Hauptsitz in Wien ist an der Wiener Börse im Prime Market gelistet und als führender Anbieter von Beratung, Lösungen und Services im Bereich Informationstechnologie in insgesamt 21 Ländern in Zentral- und Osteuropa und den deutschsprachigen Ländern aktiv.

Petra Götz-Frisch kann auf 16 Jahre Erfahrung in der Kommunikationsbranche und der IT- Industrie in Österreich und den USA zurückblicken, davon 8 Jahre als selbständige Beraterin.

“Mit ihrer Kompetenz und Persönlichkeit wird Petra Götz-Frisch die Kommunikations-strategien von S&T noch stärker forcieren und so unseren Erfolgskurs unterstützen.

Herzlichen Dank auch an Gabriela Mair für die gute Zusammenarbeit der letzten Jahre”, betont Christian Rosner, CEO der S&T AG. Petra Götz-Frisch tritt die Nachfolge von Gabriela Mair an, die sich Ende Mai in die Mutterschutzzeit verabschiedet.

www.snt-world.com

Monika Lindner folgt Heinrich Schuster

Dr. Monika Lindner bildet gemeinsam mit dem für Finanzen, IT und Controlling zuständigen Mag. Wolfgang Wagner die Geschäftsführung der EPAMEDIA.

Monika Lindner war von 1974 bis 2006 im ORF tätig, zuletzt als Generaldirektorin. Seit 2007 berät sie die zur Raiffeisen-Gruppe gehörige Medicur-Holding im Zusammenhang mit den aktuellen Entwicklungen im Medienbereich.

Heinrich Schuster hat mit dem Aufbau der EPAMEDIA die Werbewirtschaft in Österreich und in CEE entscheidend geprägt. EPAMEDIA wird unter dem neuen Führungsteam wie bisher ein dynamischer und verlässlicher Partner der Werbewirtschaft sein und den Kunden weiterhin hervorragende Qualität im Out-of-Home-Bereich bieten.

Die EPAMEDIA ist das größte österreichische Plakat- und Außenwerbeunternehmen und hat Tochtergesellschaften in Ungarn, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Kroatien, Mazedonien, Serbien, Rumänien, Bulgarien, Moldawien und Polen.

Sie ist das größte Außenwerbeunternehmen im CEE-Raum und in sechs Ländern als klarer Marktführer tätig. EPAMEDIA steht im Eigentum der Medicur-Holding Gesellschaft m. b. H., einem  Unternehmen der Raiffeisen-Gruppe. Gesellschafter der Medicur sind die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien sowie die RZB und UNIQA.

www.epamedia.at

Friederike Petznek-Stadlbauer ist Geschäftsführerin von Raiffeisen Informatik

Die Raiffeisen Informatik GmbH ist durch ihr dynamisches Wachstum zu einem internationalen IT-Unternehmen mit einer umfassenden Beteiligungsstruktur geworden.

Aus diesem Grunde verstärkt Mag. Friederike Petznek-Stadlbauer (42) seit 1. April 2009 die Geschäftsführung der Raiffeisen Informatik GmbH. In dieser Funktion verantwortet Frau Mag. Petznek-Stadlbauer die Ressorts Beteiligungen, Finanzen und Interne Services.

“Das Beteiligungsgeschäft ist ein integraler Bestandteil der Raiffeisen Informatik Strategie. Mit der Anzahl und Größe der Beteiligungen und Tochterunternehmen wachsen auch die Herausforderungen.

Es ist mein Ziel, das erfolgreiche Wachstum des Raiffeisen Informatik Konzerns in der Fortführung der effizienten Beteiligungsstrategie weiterhin zu forcieren und Synergien bei bestehenden Beteiligungen zu heben,” erläutert Petznek-Stadlbauer.

Die Raiffeisen Informatik profitiert von der profunden und langjährigen Erfahrung von Frau Mag. Petznek-Stadlbauer, die bisher in der Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien das Beteiligungsmanagement leitete und in zahlreichen Aufsichtsratsfunktionen tätig war.

Die studierte Juristin begann 1993 als Beteiligungsmanagerin in der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG, wo sie 1998 zur Abteilungsleiterin für das Beteiligungsmanagement ernannt wurde.

Seit 2001 verantwortete Frau Mag. Petznek-Stadlbauer als Leiterin das Beteiligungsmanagement der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien mit über 600 Tochterunternehmen der Raiffeisen- Holding und der Raiffeisen Landesbank Niederösterreich-Wien.

Geringere Bonuszahlungen für österreichische Führungskräfte

Auf der zweiten Ebene sind es 138.000 Euro (2008: 141.000 Euro) und auf der dritten Ebene beträgt das durchschnittliche Jahresgesamtgehalt 92.000 Euro (2008: 94.000 Euro). Das ergab die aktuelle Studie der Managementberatung Kienbaum zur Vergütung von Führungskräften in Österreich.

Dazu wurden die Daten von 1.768 Positionen in 259 Unternehmen untersucht. „Wegen der schlechten Ertragslage vieler Unternehmen wurde häufig nur ein geringer oder gar kein Bonus ausbezahlt. Das macht sich bei den Führungskräften der ersten Ebene am stärksten bemerkbar, weil dort der variable Anteil am Gesamtgehalt am größten ist”, sagt Maria Smid, Vergütungsexpertin bei Kienbaum in Wien. Obwohl die Gesamtvergütung rückläufig ist, sind die Grundgehälter der österreichischen Führungskräfte im Vergleich zu 2008 gestiegen: Auf der ersten Ebene um 3,4 Prozent, auf der zweiten um 3,9 Prozent und auf der dritten Ebene um 3,8 Prozent.

Chefs in Wien verdienen am meisten

Die Gehaltsunterschiede zwischen Stadt und Land sind beträchtlich: Das Gehaltsniveau der Führungskräfte in Wien liegt zwölf Prozent über dem Österreich-Schnitt, Salzburg immerhin noch zwei Prozent. Unterdurchschnittlich verdienen Führungskräfte im Burgenland, wo das Vergütungsniveau fünf Prozent unter dem Durchschnitt liegt, und in Kärnten mit minus acht Prozent.

CEE-Verantwortung zahlt sich aus

Auch die geographische Verantwortung hat Einfluss auf die Gehaltshöhe: Führungskräfte mit CEE-Verantwortung verdienen deutlich mehr als ihre Kollegen ohne Mittel- und Osteuropa-Verantwortung. Auf der ersten Ebene erhalten CEE-Verantwortliche 278.000 Euro im Jahr, während bei ihren Kollegen im Schnitt nur 227.000 Euro auf dem Gehaltszettel stehen.

Bakk./Bachelor-Absolventen sind im Kommen

Auch die Einstiegsgehälter variieren erheblich: Am besten verdienen Universitäts-Absolventen mit Magister- oder Mastertitel. FH-Absolventen liegen geringfügig darunter, allerdings differenzierte nur etwa die Hälfte der befragten Unternehmen zwischen diesen beiden Bildungswegen. Das Einstiegsgehalt von Absolventen mit Bakk.-/Bachelortitel liegt im Schnitt circa zehn Prozent unter dem ihrer Kollegen mit Mag.-/Masterabschluss. Am besten verdienen Absolventen der Fachrichtungen Ingenieurwissenschaften und Informatik. Mit einem Master- oder Magisterzeugnis erhalten sie als Berufseinsteiger im Schnitt 35.300 Euro jährlich. An zweiter Stelle liegen Absolventen der Wirtschaftswissenschaften mit durchschnittlich 33.500 Euro im Jahr.

Wertorientierte Performancegrößen sind noch nicht etabliert

Ein Großteil der österreichischen Führungskräfte kommt in den Genuss einer variablen Vergütung: 97 Prozent der Führungskräfte der ersten Ebene sind bonusberechtigt, 85 Prozent sind es auf der zweiten Ebene und 76 Prozent auf der dritten. Durchschnittlich beträgt die variable Vergütung bei Führungskräften der ersten Ebene 58.000 Euro, während es auf der zweiten Ebene nur 19.000 Euro sind und auf der dritten Ebene lediglich ein Bonus von durchschnittlich 10.000 Euro gezahlt wird. Bei den Bezugsgrößen der variablen Vergütung haben sich wertorientierte Performancegrößen noch nicht etabliert: Nur für vier Prozent der Führungskräfte der ersten Ebene sind diese Bezugsgrößen als Bemessungsgrundlage relevant. Eine dominierende Rolle spielen mit 46 Prozent Gewinngrößen wie EBIT oder der Jahresüberschuss des Unternehmens.

Die Vergütungsstudie „Führungskräfte in Österreich 2009″ ist zum Preis von 750 Euro zuzüglich MwSt. direkt bei

Kienbaum Management Consultants Wien
www.kienbaum.de/shop zu beziehen

Elisabeth Dissauer übernimmt die Direktion des Novotel Wien City

Die gelernte Hotelfachfrau verfügt über 22 Jahre Berufserfahrung in der Hotelbranche in Österreich und der Schweiz.

BCG-Beraterin Antonella Mei-Pochtler unter den Top 25 Consultants 2008

Dr. Antonella Mei-Pochtler, Senior Partnerin im Wiener Büro der Boston Consulting Group (BCG) und eine der bekanntesten Managerin­nen Europas, wurde vom renommierten US-Fachmagazin “Consulting” zu einer der “Top 25 Consultants of 2008” gekürt.

“Mit unserem Ranking werden herausragende Beraterpersönlichkeiten ausge­zeichnet, die es verdienen, im Rampenlicht zu stehen”, erläutert Joseph Kornik, der Chefredakteur von “Consulting”. Seit acht Jahren publiziert das Magazin sein weltweites Ranking – auf Basis von Nominierungen durch Kunden und Kollegen hat eine 14-köpfige Expertenjury die Auswahl für 2008 getroffen.

Die gebürtige Italienerin Antonella Mei-Pochtler erhielt ihre Ausbildung in Italien, Frankreich und Deutschland und kam 1984 als Beraterin zu BCG. Sie ist heute vor allem im deutschsprachigen Raum als Topmanagement-Beraterin für weltweit führende Medien-, Luxusgüter- und Automobilunternehmen tätig.

Seit mehr als zehn Jahren organisiert Mei-Pochtler mit dem “Brand Club” eine renommierte Konferenz für Vorstände von Konsumgüter- und Medienunternehmen. Außerdem ist sie Mitgründerin von “Europe 500 – Entrepreneurs for Growth”, dem Verband der am schnellsten wachsenden Unternehmen Europas.

Innerhalb der international aufgestellten Boston Consulting Group nimmt die Gründerin des österreichischen BCG-Büros zahlreiche Führungsaufgaben wahr.

Seit 2004 ist sie Mitglied des europäischen Managementteams, seit 2006 gehört sie auch dem weltweiten Executive Committee an. Zudem ist sie in den Führungsgremien der Praxisgruppen “Technology, Media & Telecommunications” sowie “Marketing & Sales” vertreten.

“Die Aufnahme in die Liste der ‘Top 25 Consultants of 2008’ ist eine Ehre, mit der Antonella Mei-Pochtlers Verdienste gewürdigt werden – für Kunden, für Mitarbei­ter, für das Unternehmen BCG und für jeden, der mit ihr zusammen­arbeiten durfte”, sagt BCG-CEO Hans-Paul Bürkner.

 “Es ist nicht zuletzt ihrer Führungs- und Marketingerfahrung zu verdanken, dass BCG im deutschsprachigen Raum sowohl bei Kunden als auch beim Consulting-Nachwuchs zur führenden Berater­marke geworden ist und doppelt so schnell wächst wie die Hauptwettbewerber.”

Auch im öffentlichen Leben tritt Antonella Mei-Pochtler als Impulsgeberin in Erscheinung. Von 2002 bis 2007 war sie ständige Kolumnistin einer führenden Tageszeitung Österreichs. Eine Auswahl ihrer Artikel über Strategie und Führung sind in dem Buch “Acupuncture for Management – Neue Perspektiven für Strategie und Führung” zusammengefasst, das 2006 veröffentlicht wurde.

Mit großem persönlichen Einsatz unterstützt Mei-Pochtler das gesellschaftliche Engagement der BCG. Sie ist Mitbegründerin von business@school, einem Projekt, das Schülern in ganz Europa und Singapur erfolgreiches unternehmerisches Handeln vermittelt. Darüber hinaus ist sie in den Vorständen zahlreicher Nonprofit-Organisationen tätig, u. a. bei DKMS, der Deutschen Knochenmarkspenderdatei.

Mit der Schaffung des “BC21 BostonConsulting &BelvedereContemporary Art Award” initiierte sie eine Plattform für Kunst und Wirtschaft in Österreich.

Seit der Erstveröffentlichung des Consulting-Rankings im Jahr 2000 ist Antonella Mei-Pochtler die vierte BCG-Partnerin, die in die jährliche Top-25-Liste des Magazins “Consulting” aufgenommen wurde. Damit stellt BCG mehr weibliche Mitglieder dieser Liste als andere große Strategieberatungsfirmen.

www.bcg.at

Dr. Neureiter-PR startet PR-Lounge mit Grassroots Lobbying

Mit 160.000 Unterschriften, einem enormem Medienecho und konkreten Ergebnissen auf kommunaler Ebene ist die Wiener Initiative “Eltern gegen Hundekot” das Paradebeispiel einer erfolgreichen Bürgermobilisierung. Dass es sich dabei um “Grassroots Lobbying”, ein neues Campaining-Instrument aus den USA handelt, ist hierzulande kaum bekannt.

Grund genug für PR-Unternehmerin Sigrid Neureiter, Inhaberin der Agentur Dr. Neureiter-PR, genau dieses Thema ins Zentrum ihrer PR-Lounge zu stellen, die kürzlich im Wiener Mocca Club im Beisein von Kunden und Partnern Premiere feierte.

“Grassroots Lobbying ist zwar per se kein PR-Instrument. Die Wiener Initiative zeigt jedoch vorbildhaft, wie sich mit Emotion, Engagement und persönlicher Betroffenheit Bürger mobilisieren und Medien gewinnen lassen”, so die Gastgeberin, die zum Auftakt ihrer PR-Lounge DI Petra Jens, Gründerin der Initiative “Eltern gegen Hundekot”, und Mag. Sigrid Voraberger, Verfasserin einer Masterthese über Grassroots-Lobbying am Beispiel der Initiative, als Expertinnen begrüßte.

“Dem Anliegen ein menschliches Gesicht geben”, nannte Voraberger als eines der wesentlichen Merkmale von Grassroots Lobbying, das sich begrifflich am besten mit “von der Wurzel”, also von der Basis aus übersetzen lässt.

“Mit Grassroots Lobbying soll eine möglichst breite Bevölkerungsgruppe für ein Anliegen mobilisiert werden, um Politiker und andere Entscheidungsträger zum Handeln zu bewegen”, erklärte Voraberger. Vorwiegend in den USA wird dieses Instrument mittlerweile in Wahlkämpfen, Demokratiebewegungen und sogar von Unternehmen eingesetzt.

Ein Musterbeispiel für authentisches Grassroots Lobbying ist die Wiener Initiative “Eltern gegen Hundekot” – auch wenn es Initiatorin Jens und ihrer Handvoll Mitstreiterinnen zu Beginn keineswegs bewusst war, dass sie sich hier eines in den USA bereits populären Instruments bedienten.

Wobei der Beginn im Jahr 2006 alles andere als einfach war: “Der geplante Start im Frühling wurde dadurch erschwert, dass die Schneeschmelze nicht eingesetzt hat, sodass die Hundekothaufen nicht sichtbar wurden, ergo niemanden störten.

Die Medien haben anfangs nichts über unsere Initiative veröffentlicht, und viele Multiplikatoren, an die wir uns gewendet haben, gaben uns einen Korb”, berichtete Initiatorin Jens in Dr. Neureiters PR-Lounge.

Doch Engagement und Hartnäckigkeit führten schließlich die Wende herbei: die Wiener Ärztekammer konnte als Unterstützerin gewonnen werden, der Falter veröffentlichte einen ersten Bericht und auf der Website www.hundekot.at konnte man seine Unterstüztungserklärung einfach per Mausklick abgeben.

Das Zusammenspiel dieser Faktoren löste eine Lawine an medialer Präsenz aus, die Zahl der UnterzeichnerInnen kletterte steil nach oben. Schlußendlich wurden auch die politischen Entscheider zum Handeln bewegt: So ist die Kampagne “Nimm ein Sackerl für mein Gackerl” ebenso auf die Initiative zurückzuführen wie der Einsatz der so genannten “Waste Watcher” u.a. zur Hundstrümmerlkontrolle in Wien.

“Die Erfolgsgeschichte der Initiative zeigt, dass sich auch Unternehmen vor den neuen Trends nicht verschließen können. Kritische Konsumenten können nicht nur Druck auf die Poilitik, sondern auch auf die Wirtschaft ausüben. Daher ist es besonders wichtig, die Gesetzmäßigkeiten von Grassroots Lobbying zu kennen und betroffene Zielgruppen in die PR-Stragtegie miteinzubeziehen”, resümiert Gastgeberin Neureiter.

Dr. Neureiter’s PR-Lounge setzt sich zum Ziel, Trends und Tendenzen in der Kommunikation in entspannter Atmosphäre außerhalb des Tagesgeschehens zu diskutieren. Die ExpertInnenabende finden je nach aktuellem Anlass auf Einladung der Gastgeberin statt.

www.neureiter.at

Ines Abejon bietet mit ihrer Agentur WOW! Imageberatung und Personal Branding

Das will die gebürtige Spanierin Ines Abejon mit ihrer Agentur WOW! jetzt ändern und setzt dabei voll auf zeitgemäßes Personal Branding und Shopping. Die Services sind ganz auf die Bedürfnisse von Firmen- als auch Privatkunden abgestimmt.

Services für Firmenkunden – erfolgreich Auftreten

Besonders im Umgang mit Kunden, Geschäftspartnern oder in entscheidenden Führungspositionen ist es wichtig, dass Mitarbeiter die Werte, das Image und die Professionalität ihres Unternehmens auch aktiv verkörpern. „Es geht nicht darum, dass alle Mitarbeiter gleich aussehen“, betont Ines Abejon, „aber neben der persönlichen Kompetenz eines Mitarbeiters muss sein Auftreten sowie seine Körpersprache seriös und passend zu den Zielen des Unternehmens sein.“

WOW! hilft Unternehmen mit zahlreichen Seminaren und Workshops, Image Konzepte zu definieren oder ausgesuchten Managern ein repräsentatives Auftreten zu verleihen Besonders interessant für Manager, die unter Zeirdruck stehen, ist auch „delegated Shopping“, eine Dienstleistung bei der man das Einkaufen einfach einem Experten überlässt.

Services für Privatkunden – Der erste Eindruck zählt

Der erste entscheidende Eindruck bildet sich angeblich in den ersten 7 Sekunden – dafür sollten Sie gut vorbereitet sein. Egal ob privat oder beruflich, in der heutigen Zeit gibt das Aussehen immer öfter den entscheidenden Ausschlag ob sie noch eine zweite Chance bekommen.

Dazu kommt, dass man immer weniger Freizeit hat und diese nicht mit der endlosen, ungeplanten Suche nach Kleidungsstücken vergeuden will. WOW! Die Image Agentur bietet zahlreiche Einzelservices sowie Pakete an, um sich privaten Stress auf diesem Gebiet zu ersparen – selbstverständlich in aller gebotenen Diskretion.

„Body, Style & Color ist genau das richtige Paket für Style-Anfänger“, sagt Ines Abejon, „es inkludiert eine komplette Analyse und gibt Aufschluss darüber, welche Kleidungsstücke und welche Farben positiv die Persönlichkeit hervorheben und mit welchem Stil man seine beruflichen und privaten Ziele am effizientesten erreicht.“

Die Qualität der Services wird durch Zertifizierung und Internationalität garantiert: Heutzutage muss man seine Fühler weit über die Grenzen Österreichs ausstrecken, um wirklich state of the art, qualitativ hochwertige Imageberatung anbieten zu können. Daher arbeiten wir eng mit dem London Image Institute sowie der in Chicago angesiedelten The Image Consulting Company und ausgesuchten Anbietern aus Barcelona und Madrid zusammen. Ines Abejon ist durch das London Image Institute zertifizierte Imageberaterin.

Lesen sie mehr über das junge Unternehmen und seine Dienstleistungen auf www.wow-image.eu