Author: Alexa Szikonya

Das Mittel gegen Fachkräftemangel

[Pressemitteilung] Wien, 29.11.2018

Fachkräftemangel ist das Top-Thema der heimischen Wirtschaft. Keine Branchen und keine Regionen sind davon ausgenommen. Da hilft es, sich von innen heraus als Arbeitgeber zu unterscheiden. Das wirkt bei begehrten Talenten.

Unsicherheit durch Fachkräftemangel bei heimischen Unternehmen

Die richtigen, qualifizierten und leistungswilligen Fachkräfte für sich zu gewinnen ist zentraler Erfolgsmoment wirtschaftlichen Erfolgs. Das belegen die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage von Deloitte unter österreichischen Finanzvorständen einmal mehr. Mit dieser Herausforderung einhergehend herrscht ein großes Unsicherheitsgefühl. Laut Deloitte empfindet die Mehrheit der Befragten das Fehlen qualifizierter Arbeitskräfte als großes Risiko. Vor allem Fachwissen und entsprechende Ausbildung stellen große Hürden in der Personalsuche dar. Doch wie aus diesem Dilemma ausbrechen? Die Antwort ist simpel und doch so essentiell.

Auf die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hören

„Der Arbeitsmarkt hat sich gedreht – nicht Unternehmen bieten Arbeitsplätze, sondern Talente und engagierte Fachkräfte suchen sich ihre Arbeitgeber aus. Da haben die Besten Arbeitgeber naturgemäß auch die besten Karten im Poker um die Entscheidung. Die glaubwürdige Sichtbarkeit als Arbeitgeber ist wertvoller als hohes Recruiting-Budget“, weiß Doris Palz, Managing Director von Great Place to Work®.  Das ist gar nicht schwer. Immer mehr Betriebe setzen auf auf das Feedback ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – Grundlage um das wirksame Gütesiegel „Great Place to Work“ zu erlangen. Für Jobsuchende wirkt die „Great Place to Work“ Zertifizierung als Qualitätsbeweis in Sachen Arbeitgeberkultur. Gelebte Vertrauenskultur, die von den aktuellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bestätigt ist. In diesen Unternehmen können Menschen ihre Fähigkeiten, Fertigkeiten und ihre eigene Persönlichkeit voll und ganz einbringen. Top-Anforderung der begehrten Talente.

Mehr Bewerbung und weniger Fluktuation

Die Great Place to Work-Auszeichnung wirkt bei Bewerberinnen und Bewerbern: „Österreichs Beste Arbeitgeber 2018“ können 20 % mehr Bewerbungen pro ausgeschriebener Stelle verzeichnen, im Vergleich zu nicht ausgezeichneten Betrieben. Und es überrascht nicht, dass die ausgezeichneten Betriebe weniger Fluktuation haben: 86 % der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus „Österreichs Beste Arbeitgeber 2018“ stimmen zu, dass sie noch lange im Unternehmen arbeiten möchten.

Herausragende Unternehmen strahlen von innen heraus

Herausragende Arbeitgeber strahlen von Ihnen heraus, da Sie eine besondere Arbeitsplatzkultur des Vertrauens leben. Sie wissen, dass gute Entlohnung und ein Überangebot an Benefits heute nicht mehr ausreichend sind. Freizeit und flexible Arbeitsort- und Arbeitszeitgestaltung werden immer wichtiger. Was zählt, ist der Sinn nach Arbeit und nach regelmäßigem Feedback. Es ist das „spürbare“ im Unternehmen: die Unternehmenskultur die überzeugt und hält. Das macht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stolz und lässt sie gerne und freundvoll von ihrem Arbeitsplatz erzählen. Die Reputation ist ein nicht zu unterschätzender Faktor. Persönliche Weiterempfehlungen an Bekannte und Freunde haben große Wirkung, da sie von tiefster Überzeugung und absolut „echt“ sind. 85 % aus „Österreichs Beste Arbeitgeber 2018“ würden guten Bekannten das Unternehmen als Arbeitgeber weiterempfehlen.

Gute Arbeitsplatzkultur als Treiber des Unternehmenserfolgs
Ziel der Great Place to Work® Arbeitgeberauszeichnungen ist, Unternehmen für die Entwicklung einer vertrauensvollen und förderlichen Arbeitsplatzkultur öffentlich, sichtbar und wirkungsvoll Anerkennung zu zollen. Die weltweit anerkannte und renommierten Great Place to Work® Zertifizierungen stehen für höchstes Employer Branding – verständlich, denn nur durch das Voting der Mitarbeitenden kann diese Auszeichnung erlangt werden.


Neu ist die jederzeit mögliche Anmeldung zur Zertifizierung
Seit dem Frühjahr führt mehr als ein Weg zum Ziel: mit der neuen Zertifizierung “Certified by Great Place to Work®” können sich Unternehmen schnell und unkompliziert als attraktiver Arbeitgeber am Arbeitsmarkt positionieren. Die Auszeichnung erhalten alle Unternehmen bei Erreichen der Mindestkriterien unmittelbar im Anschluss an die Befragung und Bewertung des Culture Audits. Die Wartezeit bis zur Ehrung „Österreichs Bester Arbeitgeber“ im März des nächsten Jahres fällt dadurch leichter. Die Teilnahme am Wettbewerb ist den Unternehmen freigestellt, die Teilnahme im Anschluss an die Zertifizierung kostenfrei.

Über Great Place to Work®


Great Place to Work® steht für mitarbeiterorientierte Arbeitgeber-Standards und ist Synonym für Orte, an denen Arbeit Freude und Sinn gleichermaßen macht. Als unabhängiges, international tätiges Forschungs- und Beratungsnetzwerk in mehr als 50 Ländern weltweit sind wir Partner für die Entwicklung einer vertrauensvollen und begeisternden Arbeitsplatzkultur. Eine Great Place to Work® Zertifizierung beflügelt Ihr internes und externes Employer Branding – Sichtbarkeit, die unvergleichlich ist.

Stammsitz des 1991 gegründeten Unternehmens ist San Francisco, USA. Auf Initiative der Europäischen Kommission wurde 2002 Great Place to Work® in allen 15 Mitgliedsstaaten eingeführt. Seitdem wurden in Österreich jedes Jahr die herausragendsten Arbeitgeber ausgezeichnet. 2018 wurden „Österreichs Beste Arbeitgeber“ bereits zum 16. Mal der Öffentlichkeit präsentiert.

www.greatplacetowork.at

Quelle: Great Place to Work Österreich

Foto: “good employee attitude
Von Franz Pfluegl
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Mit diesen 4 Tricks lässt sich jede Prüfung erfolgreich meistern

[Pressemitteilung] Wien, 06.12.2018

Zentralmatura – Mit diesen 4 Tricks lässt sich jede Prüfung erfolgreich meistern


Eine bestmögliche Note bei der Zentralmatura – das ist wohl das Ziel aller Schülerinnen und Schüler. Doch wie funktioniert das am besten? Die Schülerhilfe verrät ihr Lerngeheimnis und gibt Einblicke in einige der besten Tricks, mit denen man jede Prüfung bewältigen kann.

 

Trick 1: Prüfung simulieren und Zeit stoppen

Je besser die Vorbereitung, desto vertrauter wird der Lernstoff. Das Erlernte kann dann in der Prüfung passgenau abgerufen werden. Sicherheit schafft Selbstvertrauen. Deshalb ist es wichtig, die Prüfung unter realen Bedingungen mehrmals zu proben. Also ruhig einmal die Zeit stoppen und die mündliche Prüfungssituation zu Hause mit der Familie oder mit Freunden simulieren.

 

Trick 2: Sofort nachfragen, statt später nachlernen

Mündliche Mitarbeit und Mitschreiben im Unterricht wirken Wunder, um sich den Lernstoff dauerhaft einzuprägen. Der Vorteil: Man merkt sofort, wenn man etwas nicht versteht und kann direkt beim Lehrer nachfragen. So hat man die Zusammenfassung schon fertig und kann sich sicher sein, dass die Lerngrundlage auch korrekt ist.

 

Trick 3: Wochenplan inkl. Freizeitaktivitäten erstellen

Mäßig, aber regelmäßig lernen hilft, sich den Schulstoff dauerhaft einzuprägen. Lernen als festen Termin in den Alltag einzubauen, funktioniert mit einem Wochenplan, in den man neben festen Lernzeiten auch die Klausur- und Prüfungstermine und alle Freizeitaktivitäten einträgt. Ein bisschen wöchentliche Extrazeit als „Lernpuffer“ ist ein Muss.

 

Trick 4: Gehirn regelmäßig in Ruhezustand versetzen

Einfach mal Pause machen. Hört sich komisch an? Wird aber von führenden Lernexperten empfohlen. Denn unser Gehirn kann Wissen nur dann dauerhaft speichern, wenn es im Ruhezustand ist und genügend Zeit hat, das Gelernte gründlich zu verarbeiten. Also darf sich das Lernen gerne abwechseln mit Sport, einem Spaziergang an der frischen Luft und natürlich ausreichend Schlaf. 

 

Für eine professionelle Vorbereitung auf die Zentralmatura bietet die Schülerhilfe eigens konzipierte Crashkurse an: Damit können sich alle Maturantinnen und Maturanten intensiv auf ihre Prüfung vorbereiten. Der Crashkurs ist eine Kombination aus individuellem Coaching in der Schülerhilfe und eigenständigem Lernen mit dem Schülerhilfe Online-LernCenter.

 

Alle Informationen rund um das Angebot der Schülerhilfe gibt es unter www.schuelerhilfe.at.

 

Über die Schülerhilfe:

Die Schülerhilfe, der führende Nachhilfe-Anbieter in Österreich, bietet seit mehr als 30 Jahren Schülerinnen und Schülern Coaching in allen gängigen Fächern, für alle Klassen und Schularten. Qualifizierte und motivierte NachhilfelehrerInnen kümmern sich individuell um jede/n SchülerIn und helfen ihm/ihr, dauerhaft seine/ihre Leistungen zu verbessern. Dies belegt auch eine wissenschaftliche Studie der Universität Bayreuth. Die Schülerhilfe ist in Österreich derzeit an mehr als 90 Standorten vertreten. Hunderttausende von Schülern hat sie schon mit ihrem zielgerichteten Coaching auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft begleitet. Ein Qualitätsmanagementsystem, zertifiziert nach DIN EN ISO 9001, dient dazu, ein Höchstmaß an Qualität und Kundenorientierung zu erzielen. Mit Erfolg, denn 94% der Kunden sind zufrieden und würden die Schülerhilfe weiterempfehlen.

 

Nähere Informationen unter www.schuelerhilfe.at.

www.facebook.com/schuelerhilfe

 

Foto: “4 Tricks zur erfolgreichen Prüfungsvorbereitung”

Fotocredit: © Schülerhilfe

Quelle: © Schülerhilfe

Wie WhatsApp sowie Zuwanderung die deutsche Sprache verändern

[Pressemitteilung] Wien, 04.12.2018
 

„Ehrenmann“ beziehungsweise „Ehrenfrau“ ist von einer Experten-Jury des Langenscheidt-Verlags zum Jugendwort des Jahres gekürt worden. Es bezeichnet jemanden, der etwas Besonderes für einen tut. Sheeesh? (Wirklich?). Die Verleihung ist umstritten, weil es sich um eine Werbeaktion des Langenscheidt-Verlags handelt, was ihrer medialen Bedeutung keinen Abbruch tut. Welchen Einfluss haben Jugendsprache, Migration, soziale Netzwerke auf die heutige Jugend und die deutsche Sprache?

 

Erinnern wir uns an unsere eigene Jugend in der alles „cool“, „geil“ und „abgefahren“ war. Wie die Zeit verfliegt, inzwischen benutzt die Jugend von heute Ausdrücke wie „lit“, „lan“ oder „AF (toll, Typ, as fuck) und die ältere Generation sieht beim Versuch, die neuen Ausdrücke zu verwenden, ziemlich „wack“ (schlecht) aus. Jede Zeit hat ihre Jugendwörter. „Die Wahl selbst hat mit dem realen Sprachgebrauch nichts zu tun. Zwischen den einzelnen Dialekten und Regionen gibt es große Unterschiede“ weiß Heino Sieberath, Sprachexperte und Geschäftsführer der Sprachschule Berlitz Austria. Gleichzeitig gibt es auch Ausdrücke, die im ganzen deutschsprachigen Raum bekannt und beliebt sind. Da Jugendliche oft denselben Influencern, Stars und Medien folgen, schnappen sie Ausdrücke auf und integrieren sie in ihren eigenen Wortschatz. Wie stark der regionale Unterschied ist, zeigt das simple Beispiel von dem Ausdruck „Oida“ – der in Deutschland „Alter“ oder „Digger“ ist.

 

Anglizismen, Turkismen und Arabismen

Ein Merkmal der Jugendsprache ist die Tatsache, dass es zu Entlehnungen aus anderen Sprachen kommt. Dabei handelt es sich allen voran um Anglizismen, aber auch um Turkismen und Arabismen. Christina Siever, Sprachwissenschaftlerin an der Uni Zürich, nennt dies „Code-Switching“. Das bedeutet, einzelne Ausdrücke aus anderen Sprachen zu übernehmen. Gerade in großen Ballungszentren, in denen viele Kulturen aufeinandertreffen, wissen auch Jugendliche ohne Migrationshintergrund ganz natürlich mit Begriffen oder Routineformeln aus anderen Kulturen umzugehen. Auch wenn es nur Gruß, Abschied und Beleidigung ist. Diese Ausdrücke werden verwendet, um sich von älteren Generationen und von anderen jugendlichen Gruppierungen abzugrenzen. Aber auch andere Aspekte wie Humor, Ironie und Sprachspiele spielten eine Rolle – kein Wunder: Übertreibungen und Intensivierungen, Humor, Ironie und Spiel, Expressivität und Emotionalität prägen die hormongesteuerten Jugendlichen und ihren Sprachgebrauch.

 

WhatsApp fördert spartanische Sprachökonomie

Screenshots von WhatsApp-Verläufen zwischen pubertierenden Jugendlichen und ihren Eltern – vor allem Großeltern – werden regelmäßig in sozialen Netzwerken zur Erheiterung vieler geteilt. Erwachsene verzweifeln schnell im Chat mit ihren Kindern, da sie die kryptischen Inhalte in Form von Verkürzungen wie „lol“ (laugh out loud) oder „yolo“ (you only live once) nicht entziffern können. Im „Zweiten Bericht zu Lage der deutschen Sprache“ widmet sich Angelika Storrer, Professorin für germanistische Linguistik an der Universität Mannheim, dem Thema internetbasierter Kommunikation – die beliebteste Kommunikationsart von Jugendlichen. Dabei fand sie heraus, dass sich eine neue interaktionsorientierte Haltung zur Schriftsprache herausbildet. Typische Beispiele dafür sind Chats, Messenger-Apps oder Diskussion-Foren, in denen die Schnelligkeit der Reaktion eine höhere Bedeutung hat als eine fehlerfreie Formulierung. Aufgrund der Zeitersparnis und Bequemlichkeit wird vermehrt auf Akronyme und Smileys zurückgegriffen. Es entsteht eine „spartanische Sprachökonomie“.

 

Wortschatz geht zurück

Sprachwandel hat es immer schon gegeben, nur vollzieht er sich heute rasanter denn je.

Mit über 140 Jahren Erfahrung weiß die Internationale Sprachschule Berlitz aus erster Hand, wie sich die deutsche Sprache verändert. „Wir bemerken einen starken Anstieg der Anglizismen und einen Rückgang des deutschen Wortschatzes, nicht nur bei jungen Menschen”, erklärt Heino Sieberath von Berlitz Austria. „Durch die Daten unseres Einstufungstests, den wir auch online anbieten, erkennen wir einen klaren Trend, dass die Sprachkenntnisse deutlich zurückgehen”, bestätigt Sieberath. Aber war das nicht immer so? Sprache ist ein Prozess. Laute, Wörter, Satzbau und Grammatik sind einem ständigen Wandel unterworfen.

 

Sprache verändert sich

Damals wie heute vermuten die älteren Generationen einen Sprachverfall, aber nie auf der Grundlage ihrer eigenen Diktion oder ihrer sozialen Blase. Die Schuldigen werden sofort unter den Jugendlichen gefunden. Eine kurzsichtige Auffassung – Sprache verfällt nicht, sie verändert sich von Generation zu Generation – ob es einem gefällt oder nicht. „Noch nie zuvor haben so viele Menschen so viel gelesen, so viel geschrieben oder eine zweite Sprache gesprochen wie heute. Vor allem die Generation der Digital Natives saugt die Information des Internets regelrecht auf. Wie sich die deutsche Sprache in Zukunft wandeln wird, können wir nicht voraussagen. Dass sich die Sprache verändert, ist unbestritten“, fasst Sprachexperte Sieberath zusammen. Das eine oder andere Jugendwort wird uns wahrscheinlich auch in Zukunft erhalten bleiben.

 

Über Berlitz

Seit genau 140 Jahren öffnet der Weiterbildungsanbieter Berlitz Türen für Menschen, die sich für Sprachen und Kulturen begeistern und ihre Management- und Führungskompetenzen weiterentwickeln möchten. Was als reines Fremdsprachentraining begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einem differenzierten Angebot an Kommunikationstrainings für die globale Arbeitswelt entwickelt. Weltweit ist Berlitz an 550 Standorten in über 70 Ländern vertreten. In der Schweiz beschäftigt Berlitz rund 180 Mitarbeiter an sechs Standorten.

 

Foto: “Heino Sieberath, Geschäftsführer von Berlitz Austria GmbH”

Fotocredit: Berlitz Austria GmbH

Quelle: Berlitz Austria GmbH

dm tritt der europäischen Ausbildungsallianz bei

[Pressemitteilung] Salzburg/Wals, 21. November 2018

Partnerschaft für eine höhere Qualität in der Lehre

Die Qualität der Lehre steigern und sie fest in der Gesellschaft verankern – das sind die erklärten Ziele der europäischen Ausbildungsallianz. Dieser Grundsatz spielt auch bei dm drogerie markt eine große Rolle, weswegen das Unternehmen sich kürzlich dem Netzwerk angeschlossen hat. Durch den laufenden Austausch mit Experten aus ganz Europa werden innovative Konzepte erarbeitet, die den Wert der Lehre auf ein neues Level heben.
 

Um den hohen Stellenwert der Lehre im Unternehmen zu unterstreichen, ist dm drogerie markt Mitte November der europäischen Ausbildungsallianz beigetreten. Mit der Unterzeichnung der Absichtserklärung, dem sogenannten „Pledge“, hat dm sich einem europaweiten Netzwerk angeschlossen, das für Qualität in der Lehre steht. Gemeinsam mit Experten, Behörden und Firmen aus unterschiedlichen Branchen erarbeitet dm Konzepte, damit die Attraktivität und Wertigkeit der Ausbildung in der gesellschaftlichen Wahrnehmung gesteigert werden. Ein Kernelement der Zusammenarbeit bildet der laufende Austausch: Allianzpartner profitieren nicht nur von gesammeltem Know-how, sondern auch von Tools für die Lehrlingssuche, die alle Partner einander zur Verfügung stellen.

Internationale Drogistenausbildung als Wegweiser
Gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Österreich hat dm drogerie markt 2016 den internationalen Drogistenlehrgang ins Leben gerufen: Das Politprojekt zeigt, wie erfolgreich Synergien zwischen Ländern verlaufen können. Ziel ist es, das Berufsbild des Drogisten auch in den mittel- und osteuropäischen Staaten fest zu verankern. 2018 haben die ersten 40 Teilnehmer aus Kroatien, Serbien, Bosnien und Bulgarien sowie 20 Teilnehmer aus Österreich die dm interne Ausbildung abgeschlossen. Dass der Lehrgang gut ankommt, sieht man an aktuellen Zahlen: Im Oktober starteten weitere 170 Menschen aus den Verbundenen Ländern und 20 aus Österreich ihren zweiten Bildungsweg zum Drogisten.

Duale Ausbildung – gleiche Chance für alle
Mit seinen Verbundenen Ländern arbeitet dm Österreich gleichzeitig auch daran, das duale Ausbildungssystem der Lehre in den mittel- und osteuropäischen Staaten zu etablieren, um junge Talente zu fördern. Der hohe Praxisbezug dieses Modells soll dafür sorgen, die Berufschancen am lokalen Arbeitsmarkt für Lehrlinge zu erhöhen und Jugendarbeitslosigkeit im Land zu senken. Mit der Einführung des internationalen Drogistenlehrgangs wurde ein wesentlicher Grundstein für dieses Vorhaben gelegt. Unterstützt wird die länderübergreifende Initiative durch eine neue Imagekampagne, die in den kommenden zwei Jahren umgesetzt wird.

Synergien für mehr Kompetenz
„Es ist uns wichtig, das Thema Drogistenausbildung international für den gesamten Konzern zu denken. Dadurch können Synergien aus den dm Ländern zu einem positiven Gesamtbild zusammengefügt und die Potentiale optimal genutzt werden. Ob in den dm Filialen, auf Österreichs Karrieremessen oder online auf Facebook und Instagram – Jugendliche werden von dm stets dort abgeholt, wo sie sich aufhalten. Mit der Einführung des Drogistenlehrgangs möchten wir unsere Lehrlinge nicht nur fördern, sondern auch einen einheitlichen Standard für kompetente Kundenberatung schaffen“, sagt dm Geschäftsführerin Petra Mathi-Kogelnik, verantwortlich für das Ressort Mitarbeiter.

 
Über dm drogerie markt GmbH
dm drogerie markt GmbH eröffnete im Jahr 1976 die erste Filiale in Österreich. Der heutige Firmensitz in Salzburg/Wals ist Dreh- und Angelpunkt in Österreich sowie für die Expansion in die Verbundenen Länder in Mittel- und Südosteuropa. Geleitet wird das Unternehmen von einem neunköpfigen Geschäftsführungsteam unter dem Vorsitz von Mag. Martin Engelmann und dem stellvertretenden Vorsitz von Dipl. Inform. Manfred Kühner. Insgesamt beschäftigt dm Österreich mehr als 6.828 Mitarbeiter in den 389 dm Filialen, den 172 dm friseur- und 111 dm kosmetikstudios sowie in der Teilkonzernzentrale in Salzburg und im Verteilzentrum in Enns. Im Geschäftsjahr 2017/18 wurde in Österreich ein Umsatz von 922 Millionen Euro erwirtschaftet. Marken von dm sind unter anderem Balea, alverde NATURKOSMETIK, dmBio, babylove, DAS gesunde PLUS, Denkmit und SUNDANCE.
 
Foto: “dm tritt der europäischen Ausbildungsallianz bei.Gebietsmanagerin Sandra Huber (Mitte) unterzeichnete die Absichtserklärung für dm drogerie markt im Rahmen der European Vocational Skills Week in Wien.”
 
Quelle: dm drogerie markt GmbH

Original Sacher-Torte per App

[Pressemitteilung] Wien, 20. November 2018

Neue Lösung öffnet Händlern Zugang zu kaufkräftigen Kunden aus Europa und China

Mobile-Payment-Anbieter Bluecode und Alipay starten im Hotel Sacher Wien

 

Das weltberühmte Hotel Sacher Wien bietet ab sofort als erstes Gastronomie- und Hotellerie-Unternehmen Österreichs die bargeldlose Bezahlung per Smartphone. Heimische und europäische Gäste nutzen dafür die Bluecode-App, chinesische Gäste die Alipay-App. Möglich wird dieser neue Service durch eine Kooperation von Bluecode, dem ersten europaweiten Zahlungsnetzwerk für Android-Smartphones, iPhones und Apple Watch, mit dem weltweit größten mobilen Bezahldienst Alipay aus China, der über 700 Millionen Nutzer zählt.


Die technische Einbindung der beiden Mobile-Payment-Lösungen im Wiener Sacher-Hotel erfolgte durch BS PAYONE, den Full-Service-Zahlungsanbieter und führenden Händlerdienstleister im Bereich optische Zahlungslösungen. Die Bezahlung per Smartphone öffnet Hoteliers, Gastronomen und Händlern den Zugang zu hunderttausenden kaufkräftigen Kunden aus Europa und Asien.

 

„Die Original Sacher-Torte ist weltweit beliebt. Es freut uns, dass wir ab sofort den Besuchern aus China in der Sacher Confiserie Wien die bargeldlose Bezahlung über ihre gewohnte Alipay-App anbieten können. Gästen aus Europa steht das Bezahlen via Smartphone ebenfalls zur Verfügung, alternativ zu Bar- und Kartenzahlungen können sie nun auf Bluecode vertrauen“, sagt Matthias Winkler, Geschäftsführer der Sacher Hotels. „Wir sehen im neuen Bezahlservice Alipay großes Potenzial für die Tourismuswirtschaft, da asiatische Gäste zwar meistens nur kurze Aufenthalte buchen, dafür aber gerne Geld für Markenqualität ausgeben. Daher werden wir gemeinsam mit Alipay die Integration in bestehende Registrierkassensysteme sowie die Ausrollung unserer Bluescan-App in Österreich und Deutschland forcieren“, erklärt Christian Pirkner, CEO der Blue Code International AG, die Ziele. Allein im Vorjahr hat Statistik Austria in allen Beherbergungsbetrieben rund 900.000 Ankünfte aus China registriert – ein sattes Plus von 23 Prozent gegenüber 2016. In Asien ist der Bezahldienst Alipay dank mehr als 700 Millionen aktiver Nutzer Marktführer und wickelt bereits mehr als 50 Prozent aller Mobile-Payment-Transaktionen am Point of Sale (POS) und im E-Commerce ab.

 

Länderübergreifendes Bezahlen mit nur einer Handy-App möglich

Das europaweite Bluecode-Zahlungsnetzwerk wurde in Österreich entwickelt und fungiert für Alipay in Europa als Bindeglied zwischen Händlern, Gastronomie- und Hotellerie-Betrieben und den Hausbanken der chinesischen Kunden. Dadurch können Alipay-User in Europa länderübergreifend bezahlen. „Mit diesem neuen Service sprechen wir vor allem chinesische Touristen und Durchreisende in Europa an, sowie Expats aus China, die vorübergehend in europäischen Ländern arbeiten. Alipay erspart seinen Usern den Währungswechsel für Barzahlungen und bietet bessere Wechselkurse als gängige Kreditkartenunternehmen“, erklärt Christian Pirkner die Hintergründe.

 

Original Sacher-Torte per App: So schnell und sicher funktioniert es

Der Bezahlvorgang an der Kasse läuft einfach, schnell und sicher ab: Der Kunde öffnet die Alipay-App und bekommt einen Barcode angezeigt. Das Kassenpersonal nutzt die Bluescan-App am eigenen Firmenhandy, um den Barcode am Smartphone des Kunden einzulesen. Der fällige Betrag wird vom chinesischen Bankkonto des Kunden abgebucht. „Wie es unserem europäischen Zahlungsnetzwerk entspricht, setzen wir dabei auf höchste europäische Datenschutz- und Sicherheitsstandards. Zum größtmöglichen Schutz der Privatsphäre werden keine sensiblen Userdaten gespeichert oder übertragen“, so Pirkner. Der Bezahlvorgang mit Bluecode läuft ident ab. „Um den Bluecode des Kunden zu scannen, benötigen Händler lediglich die Bluescan-App oder eine Integration von Bluecode in das bestehende Kassensystem. So können nicht nur große, sondern auch kleinere Unternehmen ihren Kunden rasch die Bezahlung per Smartphone ermöglichen.“

 

Weitere Informationen zu Bluecode unter: https://bluecode.com/

 

YouTube-Video zum Bezahlvorgang mit Bluecode: https://youtu.be/x6ceuejItnk

 

Kostenloser Download der Bezahl-App Bluecode:

 

Über Bluecode

Bluecode ist die erste paneuropäische Mobile-Payment-Lösung, die bargeldloses Bezahlen per Android-Smartphone, iPhone und Apple Watch gemeinsam mit Value Added Services (Mehrwert-Dienste, Bonusprogramme, digitale Sammelpässe) in einer App ermöglicht. Im Sinne des europäischen Datenschutzrechts werden beim Bezahlvorgang keine persönlichen Daten auf dem Handy gespeichert oder übertragen. Das hochsichere, TAN-basierte Bezahlverfahren funktioniert mit jedem Girokonto und ist unabhängig von der Übertragungstechnologie (Barcode, QR-Code, Bluetooth, NFC) einsetzbar. Namhafte Banken in Österreich und Deutschland (Raiffeisen, Hypo Tirol Bank, Sparkassen-Finanzgruppe), Acquirer (BS Payone), internationale Bankensoftwareanbieter (Temenos Group AG / Schweiz) und Payment-Plattformen (Alipay / China) sowie führende Händler (u.a. Rewe-Töchter Billa, Merkur und Bipa, Spar Österreich-Gruppe, Globus-Gruppe) unterstützen den europaweiten Rollout und die Integration in Registrierkassen, Automaten, Banking-, Retail- und Kundenkarten-Apps (u.a. mobile-pocket). Bluecode deckt österreichweit bereits mehr als 85% des Lebensmitteleinzelhandels und viele weitere Akzeptanzstellen (Handel & E-Commerce, Gastronomie, Mobilität, Entertainment, Sportstadien) ab.

Mehr Informationen unter: www.bluecode.com

 

 

Foto: “In Gastronomie und Hotellerie bargeldlos mit Bluecode am Smartphone zahlen © Blue Code International AG”

Fotocredit: Blue Code International AG

Wer Geschenke online einkauft, gibt deutlich mehr aus

[Pressemitteilung]

Neue repräsentative IMAS-Studie zu Weihnachtsausgaben 2018:

Pro Person heuer 372 Euro für Weihnachtsgeschenke

Exakt 372 Euro planen Herr und Frau Österreicher dieses Jahr für Weihnachtsgeschenke auszugeben, ermittelte IMAS* im Auftrag von paysafecard (weltweit führendes online Prepaid-Zahlungsmittel mit Sitz in Wien und Teil des führenden globalen Zahlungsanbieters Paysafe Gruppe).

 

Dabei zeigt sich eine deutlich höhere Ausgabenfreudigkeit im „digitalen Shoppingcenter“: Denn Personen, die auch online Produkte bzw. Dienstleistungen bestellen, rechnen mit durchschnittlich rund 100 Euro höheren Beträgen für die Weihnachtsgeschenke als jene, die niemals im Internet etwas kaufen.

 

Die größere Ausgabenfreudigkeit im digitalen Shopping hängt freilich auch von verschiedenen persönlichen Faktoren ab. So liegen hier junge Menschen und Familien, speziell mit höherer Ausbildung, an der Spitze:

  • Menschen unter 35 Jahren geben 20,7% ihres Geschenkbudgets digital aus (hingegen Personen über 60 Jahren nur 3,5%).
  • Bei Menschen mit Kindern im Haushalt erreicht dieser Wert 18,3%.
  • Bei Personen mit Matura oder Universitätsabschluss sind es 17,8% digitale Ausgaben (hingegen bei Personen mit Pflichtschulabschluss lediglich 9,5%)

 

Dabei öffnen innovative, bargeldbasierte Zahlungsoptionen den E-Commerce für ganz neue Zielgruppen: Etwa für all jene Menschen, die im Internet nicht einkaufen wollen, weil sie keine persönlichen Daten preisgeben möchten.

So bezahlen laut marketagent 35% der User in Europa online prinzipiell niemals mit Kreditkarte, weil sie ihre Daten nicht bekanntgeben wollen – und waren somit bisher von vielen Portalen und Webshops ausgeschlossen. Hier ist Paysafecash als bargeldbasierte Online-Zahlungsmethode ein echter Door-opener.

 

Der Boom des Online-Shopping ist ohne solche Zahlungsformen nicht denkbar: Hier wird beim Bezahlen im Internet durch die Auswahl von Paysafecash ein Barcode generiert, der bei jedem Vertriebspartner (z.B. Trafiken, Handel) gescannt werden kann. Gemeinsam mit der damit verbundenen Barzahlung direkt bei diesem gewählten Partner ist der Kauf abgeschlossen, die Ware wird geliefert. Diese Zahlung mit „Bargeld im Internet“ erfolgt ohne Eingabe von Bank- oder Kreditkartendaten.

 

Und auch hier sind es vor allem jüngere (unter 35 Jahren) und besser gebildete Zielgruppen, die sich damit angesprochen fühlen: Denn in diesen Zielgruppen geben jeweils knapp 15% der Österreicher an, mit dieser Zahlungsmethode deutlich oder etwas mehr online einkaufen zu wollen. Und: Fast die Hälfte der Befragten konnte dazu (noch) keine Angabe machen, da Paysafecash erst seit Kurzem in Österreich verfügbar ist. Das Potenzial ist also enorm.

 

Genau hier sieht Udo Müller, CEO von paysafecard, auch die Zukunft für Paysafecash: „Wer diese bequeme und sichere Zahlungsform ausprobiert hat, schätzt sie auch. Denn immer mehr Menschen haben große Bedenken, sensible Daten wie Kontonummer oder Kreditkartendetails im Internet weiterzugeben. Darum ist es uns ein Anliegen, dass Paysafecash bekannt wird. Damit erhalten große Teile der Bevölkerung Zugang zum Marktplatz im Internet, die bisher davon ausgeschlossen waren oder sich wegen Sicherheitsbedenken davon bewusst ferngehalten haben. Genau für sie ist Paysafecash die perfekte Lösung, die eine große Lücke am Markt schließt.“

 

*Studie „Das Online-Kaufverhalten der Österreicher“, IMAS International, 1.000 Befragte ab 16 Jahren, Oktober 2018

 

 

Über paysafecard

paysafecard, Marktführer im Bereich der Online Prepaid-Zahlungslösungen, wurde im Jahr 2000 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Wien. paysafecard ist Teil der internationalen Paysafe Group, welche über ein breites Portfolio von innovativen Zahlungslösungen und -services verfügt. paysafecard bietet Prepaid-Lösungen unter den Marken paysafecard, my paysafecard, paysafecard Mastercard ® und Paysafecash an. Erhältlich in über 600.000 Verkaufsstellen weltweit in fast 50 Ländern, ermöglicht paysafecard einfache und sichere Onlinetransaktionen. Durch die Verwendung einer 16-stelligen paysafecard PIN benötigen Kunden für die Bezahlung im Internet weder Konto noch Kreditkarte; vertrauliche Finanzdaten des Kunden bleiben auf diese Weise geschützt. Im Jahr 2018 entwickelte paysafecard die alternative Prepaid-Zahlungslösung Paysafecash, mit welcher Kunden einfach und sicher Online-Käufe mit Bargeld bezahlen können. Paysafecash ist bereits in mehreren europäischen Ländern sowie Kanada verfügbar. 2017 erreichte paysafecard ein Transaktionsvolumen von 2,8 Milliarden Euro.

 

Über Paysafe

Die Paysafe Gruppe  (Paysafe) ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden, um nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenführende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets, Kartenzahlungen und Bargeldlösungen für das Internet zurückgegriffen.

Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von mehr als 80 Mrd. USD und rund 3.000 Mitarbeitern an über 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen. Die Lösungen werden auf einer integrierten Plattform geboten und sind auf mobile-initiierte Zahlungen, real-time analytics und die Konvergenz von stationärem und digitalem Handel ausgerichtet.

Besuchen Sie uns unter www.paysafe.com.

 

 

Fotocredit: Paysafe

Quelle: Paysafe

C. Strohmaier: So werden Unternehmen fit für den Börsengang

[Pressemitteilung] 28. November 2018

UnternehmensberaterInnen der UBIT Wien unterstützen KMU bei den Vorarbeiten

Klein- und Mittelbetriebe bekommen ab 21. Jänner 2019 einen einfachen und kostengünstigen Zugang zur Wiener Börse. Mag. Claudia M Strohmaier, Sprecherin der Berufsgruppe Unternehmensberatung in der UBIT Wien begrüßt diese Maßnahme und erklärt, wie KMU sich im Vorfeld am besten auf den Tag-X vorbereiten können. Angefangen von der Umwandlung des Unternehmens in eine AG bis zur klaren Fokussierung des eigenen Geschäftsmodells seien viele Vorarbeiten notwendig. „Unabhängige Unternehmensberatung heißt für mich aber auch, dass man in manchen Fällen vom Börsengang abraten muss“, wie Mag. Strohmaier betont.

 

„Es macht schon einen gewaltigen Unterschied, ob sich ein Unternehmen ein paar Tage lang auf ein Gespräch für einen Bankkredit vorbereitet oder auf mittlere Sicht einen Börsengang angestrebt“, wie Mag. Claudia M Strohmaier, Sprecherin der Berufsgruppe Unternehmensberatung der Fachgruppe UBIT Wien erklärt. Der erleichterte Börsenzugang für KMU ab dem kommenden Jahr sei grundsätzlich positiv zu bewerten. Umso wichtiger ist im Vorfeld eine ausführliche Unternehmensberatung, die alle individuellen Chancen und Risiken in ein Gesamtkonzept einbindet, um danach gestärkt für die weiteren Verhandlungen einem Börsenbetreiber oder den Investmentbanken entgegenzutreten. Es braucht vorab auch ein Umdenken in den Betrieben, wie Mag. Strohmaier betont: „Vor allem für ein Familienunternehmen ist es oft eine große Umstellung, wenn es Eigentümer hereinholt, die sie nicht persönlich kennt, denen sie aber Mitspracherechte einräumen muss.“ Zugleich ist ein Börsengang auch eine unglaubliche Chance, um die Eigenkapitalbasis zu stärken, eine Internationalisierung voranzutreiben oder von der verstärkten Berichterstattung im Zuge des Börsenganges zu profitieren.

 

UnternehmensberaterInnen haben ein dichtes Netzwerk

Mag. Martin Puaschitz, Obmann der Wiener Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT), verweist diesbezüglich auf die Chancen für IT-Unternehmen, die einst als Start-ups gegründet wurden: „Vor allem für stark expandierende Unternehmen bietet ein Börsengang eine gute Gelegenheit frisches Eigenkapital ins Unternehmen zu holen und in eine neue Wachstumsphase zu treten.“ Aber auch für Unternehmen mit mehreren Eigentümern, die eine Handelsmöglichkeit für ihre Anteile suchen, ist die Börse eine Option, die es mittels unabhängiger Beratung abzuwägen gilt. Mag. Strohmaier verweist zudem auf das gute Netzwerk, das viele Wiener UnternehmensberaterInnnen haben – angefangen von Juristen bis zu Anwälten und Steuerberaterinnen. „Gute und unabhängige Unternehmensberatung bedeutet für mich nicht nur, dass man im Bedarfsfall im Vorfeld bei der Umgründung von einer GmbH in eine AG behilflich ist, sondern in manchen Fällen auch von einem Börsengang abrät“, wie Mag. Strohmaier klarstellt. Je nach individueller Situation gibt es immer mehrere Optionen.

 

 

Berufsgruppe Unternehmensberatung der Fachgruppe UBIT Wien

Mit rund 22.000 Mitgliedern ist die Wiener Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) die größte Fachgruppe Österreichs und vertritt als Standesvertretung deren Anliegen und Interessen. Die Berufsgruppe Unternehmensberatung besteht aus rund 7.500 Wiener Unternehmensberaterinnen und Unternehmensberatern, die umfangreiche Beratungsfelder abdecken und zu den wichtigsten Know-how Lieferanten für die Wiener Wirtschaft gehören. Die Berufsgruppe setzt sich vor allem für ein stärkeres Bewusstsein über die Möglichkeiten und Potenziale professioneller Unternehmensberatung ein. Übergeordnetes Ziel ist es, Wien als attraktiven Standort für wissensbasierte Dienstleistungen zu etablieren. 

www.ubit.at/wien

 

 

Foto: “Mag. Claudia M Strohmaier (Berufsgruppensprecherin Unternehmensberatung, Fachgruppe UBIT Wien)”

Fotocredit: © Anja-Lene Melchert

Quelle: UBIT

Frauen sind die besseren Trader

[Pressemitteilung] Wien / Frankfurt, 26.11.2018

Am Kapitalmarkt sind mehr männliche Teilnehmer aktiv als weibliche. Trotz dieses Ungleichgewichts halten verschiedene Studien fest, dass Frauen die besseren Trader sind. Frauen scheuen unkalkulierbare Risiken und verfolgen eine klare Anlagestrategie. Die Experten von GKFX sowie die bekannte deutsche Kapitalexpertin Sandra Navidi[1] beleuchten diese Thematik und präsentieren ihre eigene Analyse.

                                               

Laut einer Studie des „Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung“ (ZEW), die in diesem Jahr veröffentlicht wurde, nehmen 15 Prozent der Frauen in Deutschland am Kapitalmarkt teil. Konkret heißt dies: sie investieren in Anlageformen, wie beispielsweise Derivate, Fondsanteile oder börsennotierte Aktien. Von den Männern in Deutschland sind hingegen 22 Prozent am Kapitalmarkt aktiv beteiligt. Das Brokerhaus GKFX liegt mit seinem Anteil an weiblichen Tradern zwar über dem bundesweiten Durchschnitt, dennoch: „Frauen sollten sich aktiver mit Investments beschäftigen und eine noch größere Rolle beim Trading spielen“, plädiert der Österreich-Chef des Brokerhauses GKFX, Arkadius Materla. Als Gründe führt er unter anderem Studien an, die zeigen, dass Frauen beim Thema „Trading“ bessere Erfolge verbuchen als Männer. „Teilweise liegt der Mangel an Frauen auch an ihnen selbst, da sie generell selbstkritischer und weniger selbstbewusst als ihre männlichen Kollegen sind“ ergänzt Sandra Navidi, Expertin für internationale Kapitalmärkte und Bestsellerautorin von „$uper-hubs: Wie die Finanzelite und ihre Netzwerke die Welt regieren“.

 

Die Zahlen sprechen für sich

Einer diesjährig publizierten Studie des Informationsdienstleistungsunternehmens Bloomberg zufolge sind weltweit nur fünf Prozent der professionellen Rohstoff-Trader weiblich. „Forschungen belegen, dass Frauen Risiken umsichtig verwalten, langfristig Denken, relativ unvoreingenommene Entscheidungen treffen und letztendlich häufig eine höhere Kapitalrendite erzielen“, erläutert Navidi. In der Tat kam eine Untersuchung des US-amerikanischen Finanzdienstleisters Fidelity 2017 zu folgendem Ergebnis: weibliche Kunden erwirtschaften im Schnitt 0,4 Prozent bzw. 40 Basispunkte mehr als Männer. „Männer werden in der Finanzwelt oft als kompetenter wahrgenommen, was an ganz unbewussten psychologischen Mechanismen liegt und nicht zuletzt in einem immer noch patriarchalisch geprägten Gesellschaftsbild begründet ist“, ergänzt Navidi.

 

Warren Buffet als Vorbild

Laut Materla gibt es verschiedene Gründe, weswegen Frauen erfolgreicher traden. „Einerseits meiden sie unkalkulierbare Risiken und gehen selten riskante Trades ein. Andererseits sind sie geduldig“, analysiert der Experte von GKFX. Geduld zahlt sich bekanntlich aus. Auch der Starinvestor Warren Buffet gehört zu der „Buy and Hold“-Fraktion. „Eigenschaften wie Beharrlichkeit und Nervenstärke sind in der Finanzwelt eher bei Frauen zu finden“, ergänzt er. Und die Gründe, warum es weniger weibliche Trader gibt? „Sind sie zu feminin, werden sie nicht ernst genommen. Machen sie sich zu sehr männliche Verhaltensweisen, wie beispielsweise Durchsetzungsfähigkeit oder bestimmtes Auftreten, zu Eigen, wird das häufig negativ wahrgenommen. Frauen werden zudem nachweislich aufgrund von tatsächlicher Leistung befördert, während dies bei Männern bereits aufgrund ihres Potenzials erfolgt“, zitiert Navidi aus ihrem Buch.

 

Trading interessant machen

„Viele Schulen bieten bereits im Zuge des Unterrichts Börsenspiele an. Das ist schon mal ein richtiger Schritt“, erklärt Materla in Bezug auf Lösungsansätze, wie Trading Frauen nähergebracht werden kann. Er fügt aber hinzu, dass dies nicht reiche. Es müsse ausgebaut werden. „Um erfolgreich zu traden, bedarf es eines strikten Risiko-managements. Und vielleicht sind genau dabei Frauen ihren männlichen Kollegen überlegen.“, erläutert Materla. Und Navidi ergänzt: „Obwohl Frauen als Portfoliomanager konstant wettbewerbsfähige Ergebnisse erzielt haben, gehören sie immer noch zu einer vom Aussterben bedrohten Art“.

 

Männliche Dominanz durchbrechen

Obwohl Frauen über die Hälfte der deutschen Bevölkerung bilden, sollen laut einer Berechnung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) aus 2017 bei den 100 größten deutschen Banken nur knapp neun Prozent in den Vorständen der Geschäftsführungen Frauen gewesen sein. In der Fondsbranche spricht man sogar von sechs Prozent. „Wir sind davon überzeugt, dass die kommenden Generationen ein wesentlich fortschrittlicheres Verständnis zum Thema Gleichberechtigung haben werden und Frauen sich mehr und mehr in den jetzigen, eher männlich dominierten Bereichen, durchsetzen werden“, hofft Materla abschließend.   

 

[1] Bestseller „$uper-hubs: Wie die Finanzelite und ihre Netzwerke die Welt regieren“ und die dreiteilige n-tv Dokumentation, in der sie als Co-Autorin und Moderatorin das Thema „Wie tickt Amerika“ erörtert.

Foto: “Kapitalexpertin Sandra Navidi”

Fotocredit: Copyright MG RTL D/Spreitzenbarth


Quelle: Brokerhaus GKFX

 

ASTRID – ein Film über Astrid Lindgren ab 07.12.2018 im Kino!

[Pressemitteilung]

Von Pippi Langstrumpf über Ronja Räubertochter bis zum Michel aus Lönneberga: Kein anderer Name ist bis heute so untrennbar mit so vielen faszinierenden Kinderbüchern verbunden wie der von Astrid Lindgren. Ihre Geschichten haben bis heute die Kindheit von Millionen Menschen weltweit geprägt. Zudem setzte die „Schwedin des Jahrhunderts“ und Friedenspreisträgerin des Deutschen Buchhandels sich unermüdlich für die Rechte von Kindern ein.

Ihre eigene Kindheit dagegen endete früh, als Astrid im Alter von 18 Jahren unehelich schwanger wurde – im Schweden der 1920er-Jahre ein Skandal. Der Film erzählt einfühlsam davon, wie die junge Astrid den Mut findet, die Anfeindungen ihres Umfeldes zu überwinden und ein freies, selbstbestimmtes Leben als moderne Frau zu führen. Weiterhin zeichnet ASTRID nach, wie diese Erfahrungen die späteren Werke und das Engagement der Autorin prägen sollten.

Regie führte die mehrfache Berlinale-Preisträgerin Pernille Fischer Christensen, die das Drehbuch zusammen mit dem Kinderbuchautor Kim Fupz Aakeson schrieb: „Mein Film über die Jugend von Astrid Lindgren ist eine persönliche Hommage an eine der großartigsten Künstlerinnen Skandinaviens. Eine Liebeserklärung an eine Frau, die mit ihrer starken Persönlichkeit die herrschenden Normen von Geschlecht und Religion ihrer Gesellschaft gesprengt hat.“

Astrid Lindgren (14.11. 1907 – 28.1. 2002)

Trailer

https://www.youtube.com/watch?time_continue=89&v=-mRmpO0jr6k

 

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Graf von Faber-Castell präsentiert den PEN OF THE YEAR 2019: Samurai

[Pressemitteilung]

Graf von Faber-Castell präsentiert den neuen Pen of the Year 2019, der von den japanischen Samurai und ihrer unnachahmlichen Kampfkunst inspiriert ist.


Die Samurai etablierten sich Ende des 12. Jahrhunderts in Japan als politische Führungselite. Ihre Ära endete 1876, als ihnen per kaiserlichem Verbot das Tragen ihrer Tracht mit den zwei Schwertern verboten wurde. Der Mythos hält allerdings bis heute an: Die Samurai beeindrucken durch die aus edelsten Materialien, aufwändig gearbeiteten Schwertern und ihren gleitenden Bewegungen – deren Ästhetik sich mit den Schreibbewegungen vergleichen lässt.

Miyamoto Musashi (1584-1645), der größte Samurai Kämpfer aller Zeiten, verfasste das Buch der 5 Ringe („Gorin no Sho“), das bis heute als Quelle für Lebensweisheiten dient und die Strategien eines idealen Samurai beschreibt. Fließende Bewegungsabläufe zu erlernen und zu perfektionieren war Teil der Schwertkunst-Schule von Musashi. Er verglich diese Abläufe mit der Anpassungsfähigkeit und Klarheit des Wassers, dessen gleichmäßige Bewegungen in Japan durch ein besonderes Wellenmuster symbolisiert werden.

* Pen of the Year Samurai
Den dunklen Schaft aus gebeiztem, lackiertem und poliertem Magnolienholz ziert eine Gravur mit japanischen Schriftzeichen, die von Hand mit 24-karätigem Goldlack ausgelegt wurde: „Heute besiege ich mein ich von gestern“, ein Zitat von Miyamoto Musashi. Das von ihm entworfene Symbol für das Wort „Tsuba“ (deutsch: Stichblatt) ist in die Stirnseite der Endkappe eingraviert. Das Tsuba schützt die Hand des Samurais beim Gebrauch der Waffe. Das Rochenleder, mit dem die Samurai ihre Schwertgriffe überzogen und mit kunstvollen Einlegearbeiten dekorierten, ist am handgeschmiedeten Griffstück des Pen of the Year 2019 nachempfunden. Beide Kappen, der Griff sowie die 18 Karat Goldfeder des Füllfederhalters sind mit Ruthenium beschichtet.

  • Füllfederhalter: limitiert auf 400 Exemplare, Preis: € 3.500 (UVP)
  • Tintenroller: limitiert auf 120 Exemplare, Preis: € 3.200 (UVP)

* Pen of the Year Samurai Black Edition
Als Hommage an die Schmiedekunst der Samurai sind die Schreibgeräte der Pen of the Year Samurai Black Edition aus feinstem Material gefertigt: An die Rüstung der japanischen Krieger erinnert der schwarz lackierte Metallschaft, dessen filigrane Linien mit 24-karätiger Goldbeschichtung die Verzierung leicht erhaben erscheinen lassen. „Kultiviere beides – Geist und Weisheit“ lautet das Zitat von Samurai Miyamoto Musashi, dass in die Kappe der Black Edition graviert wurde. Auf der Tamahagane-Einlage in der Kappe ist das japanische Schriftzeichen für Samurai zu sehen; die Endkappe wiederum ziert das Symbol für Tsuba sowie ein wellenartiges Dekor. Eine anthrazitgraue PVD-Beschichtung aus Titan veredelt die Kappen und das Griffstück, und die 18 Karat Goldfeder des Füllfederhalters ist mit Ruthenium beschichtet.

  • Füllfederhalter: limitiert auf 330 Exemplare, Preis: € 4.800 (UVP)
  • Tintenroller: limitiert auf 100 Exemplare, Preis: € 4.500 (UVP)

Alle Schreibgeräte werden in einer hochglänzend polierten schwarzen Holzschatulle aufbewahrt. Ein Zertifikat mit der Unterschrift von Charles Graf von Faber-Castell bescheinigt die Limitierungen. Die Pen of the Year 2019 Schreibgeräte sind ab Dezember 2018 im ausgewählten Fachhandel erhältlich.

https://www.graf-von-faber-castell.at/

#penoftheyear2019

 

 

 

Foto: “GvFC POTY 2019 Samurai EUR 3.500”

Copyright: Graf von Faber-Castell

Quelle: Graf von Faber-Castell