Author: Alexa Szikonya

Antje Heimsoeth: Mangelware Wertschätzung

Warum der weiche Faktor milliardenschwer ist

von Antje Heimsoeth*

 

Wo Anerkennung für erbrachte Leistungen fehlt, sinkt die Einsatzbereitschaft und die Identifikation mit dem Unternehmen. Gleichzeitig erhöht sich die Wechselbereitschaft des Einzelnen. Alles und jeden über den grünen Klee zu loben, kann dennoch nicht die Lösung sein. Tatsächlich erfordert es vielmehr ein Bewusstsein für die Instrumente der Wertschätzung – und für die kleinen, aber entscheidenden Unterschiede bei der Anwendung.

 

Es geht ein Riss durch Deutschlands Büros und Produktionshallen. Wunsch und Wirklichkeit, Selbst- und Fremdwahrnehmung klaffen gehörig auseinander. Nur jeder fünfte Arbeitnehmer gibt für den alljährlichen Gallup Engagement Index an, dass die Führung, die er bei der Arbeit erlebt, ihn motiviere, hervorragende Arbeit zu leisten. Selbst in der Gruppe der treuesten Mitarbeiter erfahren das nur zwei Drittel. Eine andere Umfrage unter Arbeitnehmern in Deutschland und Österreich zeigte, dass im Schnitt zweieinhalb Monate zwischen zwei positiven Rückmeldungen lagen. Und während 81 Prozent der Vorgesetzten der Meinung waren, häufig Lob und Anerkennung auszusprechen, waren 67 Prozent der Arbeitnehmer ohne Führungsposition der Meinung, selten oder nie Anerkennung zu erhalten (Quelle: Kraftwerk Anerkennung). Dabei gilt die Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern als wichtige Stellschraube für die emotionale Bindung der Belegschaft ans Unternehmen. Und die ist ein relevanter Kostenfaktor: Der Gallup Engagement Index schätzt den Verlust durch innere Kündigung auf jährlich 105 Milliarden Euro. Mit anderen Worten: Mangelnde Wertschätzung sorgt langfristig für finanzielle Einbußen. Deshalb nachfolgend eine kleine Begriffskunde (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

 

A wie Anerkennung – gebraucht und besonders geschätzt, wenn sie vom Vorgesetzten kommt

Es ist ein grundlegendes menschliches Bedürfnis, anerkannt und geliebt zu werden. Medizinprofessor Joachim Bauer von der Universität Freiburg, der seit Jahren den Wunsch nach Anerkennung erforscht, sagt: „Neurobiologische Studien zeigen, dass nichts das Motivationssystem so sehr aktiviert, wie von anderen gesehen und sozial anerkannt zu werden.“ (zeit.de). Der US-amerikanische Stahlindustrielle Charles M. Schwab formulierte es einst so: „Durch Anerkennung und Aufmunterung kann man in einem Menschen die besten Kräfte mobilisieren.“ Neun von zehn Arbeitnehmern in Deutschland und Österreich wünschen sich mehr Anerkennung und 95 Prozent würden Maßnahmen für mehr Anerkennung im Unternehmen unterstützen (Quelle: Kraftwerk Anerkennung). Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern kann heißen, dem anderen für seine Unterstützung, sein Engagement oder sein Entgegenkommen Anerkennung zu zollen. Dabei kommt es erheblich auf die Qualität der Anerkennung an, um Wirkung zu erzielen. Nach dem Gießkannenprinzip regelmäßig als Vorgesetzter zu sagen: „Ihr seid ein Spitzenteam!“, wird den Einzelnen nicht dauerhaft motivieren. Je konkreter und individueller die Anerkennung, desto besser kommt sie an. Interessant ist, dass Worte allein hier nicht reichen. Vielmehr wünschen sich Arbeitnehmer laut Kraftwerk Anerkennung, dass ihr Vorgesetzter wirklich hinter einer Initiative für mehr Wertschätzung und Anerkennung steht (67%), häufig gemeinsam mit seinem Team agiert (52%) und Erfolge sichtbar und nachvollziehbar für alle sind (70%). Dabei stellte die Umfrage fest: Je ausgeprägter der wertschätzende Umgang im Unternehmen ist, desto geringer ist das Bedürfnis nach mehr Anerkennung.

 

W wie Wertschätzung – unabhängig von Leistungen, beruhend auf einer inneren Haltung

Wenn wir andere wertschätzen, bewerten wir sie positiv. Doch diese Bewertung ist nicht abhängig von konkreten Taten, Statussymbolen oder Privilegien – auch wenn diese unser Urteil mitbeeinflussen. Unsere Wertschätzung basiert eher auf einer allgemeinen Haltung anderen gegenüber. Sie ist, so definiert es Wikipedia, „verbunden mit Respekt, Wohlwollen und Anerkennung und drückt sich aus in Zugewandtheit, Interesse, Aufmerksamkeit, Freundlichkeit.“ Mit anderen Worten: Mitarbeiter erfahren Wertschätzung im Unternehmen durch die gelebte Führungs- und Unternehmenskultur. Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern kann sich in vielen kleinen Gesten, Maßnahmen und Ritualen zeigen. Wertschätzung ist eine Kombination aus Haltung (Neugierde und Interesse am Gegenüber, Wissen um die Einzigartigkeit des anderen, Freude daran, mit einem anderen Menschen auf Augenhöhe in Kontakt zu sein), aus Verhalten und aus einer wertschätzenden, positiven Sprache. Wertschätzung ist ein Gesundheitsfaktor, besonders im Arbeitsleben. Sie erleichtert den Ausstieg aus der Stress-Spirale, steigert das Wohlbefinden und die Motivation. Fehlt hingegen die Anerkennung des Chefs, kann das Mitarbeiter krank machen. Das hat Johannes Siegrist, Direktor des Instituts für Medizinische Soziologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, mit seinen Mitarbeitern empirisch gemessen. Die Wissenschaftler legten drei Formen der Gratifikation im Berufsalltag zugrunde: Gehalt, Arbeitsplatzsicherheit und Anerkennung. Unter Anerkennung fassten sie persönliche Entwicklungsmöglichkeiten, emotionale Wertschätzung und Zukunftsperspektiven zusammen. Siegrist: „Was zählt, ist nicht ein inflationäres Schulterklopfen, sondern echte Wahrnehmung. Wir haben bei Untersuchungen in Betrieben gesehen, dass Vorgesetzte mit 80 Untergebenen gar nicht dazu kommen, denen irgendeine Rückmeldung zu geben – höchstens negativ, wenn es zu einem Fehler kommt. […] Wenn zwischen der Leistung und der Anerkennung ein Ungleichgewicht besteht, wenn erbrachte Leistungen nicht beachtet werden, wenn Menschen unter einem massiven Kündigungsdruck stehen und gleichzeitig hohe Leistungen von ihnen verlangt werden, nennen wir das eine berufliche Gratifikationskrise. […] Solche Krisen gehen unter die Haut. Langfristig führen sie zu körperlichen und seelischen Erkrankungen“ (Laudenbach, 2008). Viele der Führungskräfte, die ich coache, fühlen sich „unterversorgt“, sie bekommen selbst zu wenig Lob.

 

L wie Lob – wohlwollende Worte für eine konkrete Handlung

Im Schwäbischen gibt es die Redewendung „Nix gschwätzt isch Lob gnuag“, aber das sollte nicht für den Führungsalltag in Deutschlands Firmen gelten. Nur zu denken, „das hat er oder sie aber gut gemacht“, kommt bei Mitarbeitern nicht an. Im Gegenteil. Wo für offenkundig sehr gute Leistung ein positives Feedback fehlt, entsteht das Gefühl der Nichtbeachtung. Und das weist den Weg in die falsche Richtung. Ein geäußertes Lob ist nicht zu verwechseln mit der grundsätzlichen Anerkennung, die man anderen entgegenbringt. Es hat weniger Bedeutung für den Empfänger als die gelebte Kultur der Anerkennung in Form emotionaler Wertschätzung und persönlicher Förderung. Damit ein Lob ankommt und überhaupt positive Wirkung erzielt, sollte es konkret formuliert sein, so dass der oder die Gelobte weiß, wofür er oder sie das Lob bekommt. Loben bedeutet, so bringt es der Duden auf den Punkt, jemanden, sein Tun, Verhalten o.Ä. mit anerkennenden Worten positiv zu beurteilen und damit seiner Zufriedenheit, Freude o.Ä. Ausdruck zu verleihen. Wer ein Lob empfängt, erlebt das auch körperlich. Die Nervenzellen schütten neben Dopamin auch körpereigene Opiate und Oxytocin aus – das entspannt und löst Freude aus. Je stärker das Lob, desto stärker der Cocktail, nach dem das menschliche Gehirn giert. Mediziner Joachim Bauer: „Alles, was wir tun, steht im Dienst des tiefen Wunsches nach guten zwischenmenschlichen Beziehungen.“ (zeit.de). Doch was wir für diese Beziehungen brauchen, hängt sehr von den gemachten Erfahrungen des Einzelnen ab. Während der eine Mitarbeiter einen Kick durch das Lob des Vorgesetzten erlebt, misstraut der andere Mitarbeiter zunächst dem Lob und wartet ab, ob er weiteren Zuspruch bekommt, bevor er das Gesagte als wahr annehmen kann. Hier braucht es von Führungskräften ein gutes Gespür, welche Ansprache ein Mitarbeiter benötigt. Loben allein führt in Sachen Wertschätzung zudem auf den Holzweg: Vor die Wahl zwischen Danke, Lob oder Anerkennung gestellt, präferierten die meisten Arbeitnehmer die Anerkennung (48%). Nur 13% bevorzugten das Lob, während 39% ein Danke reicht (Quelle: Kraftwerk Anerkennung).

 

Z wie Zuwendung – freundliche Aufmerksamkeit, die wir anderen schenken

Für Zuwendung kennt das Wörterbuch viele Synonyme: Anteilnahme, Entgegenkommen, Zuneigung, Freundlichkeit, Herzlichkeit, Herzensgüte, Wärme, Warmherzigkeit, Liebenswürdigkeit, Wohlwollen oder Güte. Wenn wir uns jemandem zuwenden, beachten wir ihn spürbar. Er oder sie erfährt liebevolle Aufmerksamkeit. Diese Zuwendung steigert bei Mitarbeitern das Zugehörigkeitsgefühl. Es verbessert nicht nur die Motivation für weitere Leistungen, sondern auch das Verhältnis zu demjenigen, der ihnen die Zuwendung entgegenbringt. Und genau dieses Verhältnis gilt es zu pflegen, wenn Sie sich an die eingangs erwähnten Studienergebnisse erinnern. Wer Mitarbeiter dauerhaft zu Bestleistungen motivieren möchte, sollte wertschätzenden Kontakt zu ihnen halten. Zuwendung ist ein Teil davon. Sei es die morgendliche Begrüßung per Handschlag, das aufmerksame Zuhören, wenn jemand mit Ihnen spricht, sei es die freundliche Erkundigung, wie es der Familie geht oder das Schulterklopfen, wenn Sie Aufmunterung oder Anerkennung zeigen wollen – es gibt viele Gesten und Möglichkeiten der Zuwendung. Wichtig ist, sie zu nutzen, um Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern spürbar zu machen.

 

Im Grunde lässt sich das geeignete Vorgehen für Sie als Führungskraft auf ein einfaches Credo reduzieren: Behandeln Sie andere, wie Sie selbst behandelt werden möchten. Echte Wertschätzung stellt keine Bedingungen. Wertschätzung beginnt mit einem Lächeln auf den Lippen und einem „Danke“ auf der Zunge. Kleine Gesten mit großer Wirkung – und dem Potenzial, eine Kultur zu schaffen, in der sich alle wohlfühlen und wo man gerne arbeitet.

 

Weiterführende Lektüre der Autorin:

Antje Heimsoeth

Kopf gewinnt!

Der Weg zu mentaler

und emotionaler Führungsstärke

233 Seiten, 29,99 Euro
ISBN: 978-3-658-16653-3

Verlag Springer Gabler, 2. Auflage

 

Über die Autorin

* Antje Heimsoeth ist eine der bekanntesten Mental Coaches im deutschsprachigen Raum. Die Gründerin und Geschäftsführerin der Heimsoeth Academy, Institut für Business- und Sport-Coaching, trainiert Top-Führungskräfte von internationalen Konzernen und traditionsreichen Mittelständlern. Klienten aus dem Sportbereich, Olympiasieger und Weltmeister, Profi-Teams und Bundestrainer, machen sie zu einer begehrten Keynote-Rednerin. Das Know-how der Expertin zu den Themen mentale und emotionale Stärke, Motivation und Selbstführung beruht auf der Praxis, die durch wissenschaftliche Impulse untermauert wird. Ausgezeichnet als „Vortragsrednerin des Jahres 2014“ und „renommierteste Motivationstrainerin Deutschlands“ (FOCUS) ist Antje Heimsoeth ein gern gesehener Gast bei Fernseh- und Radiosendern. Von der vielfachen Buchautorin neu erschienen: „Frauenpower. Mentale Stärke für Frauen“.

Weitere Infos unter www.antje-heimsoeth.com, www.heimsoeth-academy.com

 

Foto: “Thank You Represents Many Thanks 3d Rendering”

Fotocredit: Stockvault 227123, Category: 3D Renders

https://www.stockvault.net/photo/227123/thank-you-represents-many-thanks-3d-rendering

Nicoletta Weinstock: 7 Goldene Erfolgsregeln für Social Media

Durchbruch mit Sog Marketing

 

Von Nicoletta Weinstock*

 

Als Kunden werden wir förmlich überschwemmt mit Angeboten. Über alle denkbaren Kanäle fließen unzählige Informationen von unzähligen Anbietern. Die entscheidende Frage ist, wie sich Unternehmen hier tatsächlich noch aus der Masse hervortun können. Wie sie die Aufmerksamkeit ihrer Zielgruppe erreichen und ihren Marktauftritt vor allem auf Social Media Kanälen so wirkungsvoll gestalten, dass Interessenten sich melden und im Idealfall auch sofort kaufen oder buchen. Wie Sog Marketing für den Durchbruch sorgt, erklärt Nicoletta Weinstock* anhand von 7 goldenen Erfolgsregeln:    

 

  1. Zielgruppe definieren

Ohne Deine Zielgruppe genau zu kennen, brauchst Du alle anderen Erfolgsregeln gar nicht beachten. Das ist die wichtigste Grundlage für den Erfolg. Du musst erst genau wissen, mit wem Du arbeiten willst – vor allem aber, wer Deine Produkte kaufen soll (und kann). Hilfreich ist es, wenn du einen Kunden-Avatar erstellst. Eine solche fiktive, möglichst genaue Beschreibung (Name, Alter, Beruf, Familienstand, Lebensumstände, Hobbys, Probleme, Wünsche u.a.) für den perfekten Traumkunden stellt die Zielgruppe in einer Person dar.

 

  1. Mit dem eigenen Profil Menschen bewegen

Menschen folgen Menschen. Dein Profilbild sollte Dich in einer Nahaufnahme zeigen. Ein Lächeln berührt die Herzen Deiner Zielgruppe. Stell Dir einfach nur vor, wenn Du einem Fremden begegnest und er lächelt Dich an. Würdest Du mit ihm ins Gespräch gehen? Eher als mit jemandem, der eine Sonnenbrille aufhat, oder? So funktioniert es auch in der Onlinewelt. Du willst Sog erzeugen, dann zeige Dich von Deiner besten Seite.

 

  1. Aussagen müssen Nutzen bieten

Wie kannst Du Deiner Zielgruppe helfen? Welchen Schmerz und welche Ziele, Wünsche und Träume hat sie? Allgemeine Bezeichnungen sind langweilig und oft nichts sagend. Was stellst Du Dir unter deinem Business genau vor? Was bietest du genau an? Mache es für Dein Publikum möglichst spannend.  Gebe deinen potentiellen Kunden einen Plan was Du für sie tun kannst – ohne Dich hinter einem Produkt oder einer Firma zu verstecken.

 

  1. Eine spannende Bildsprache

Produktbilder sind langweilig und haben in der Social Media Welt keinen großen Anziehungsfaktor. Versuche stattdessen lieber ein Fragezeichen im Kopf Deiner Zielgruppe entstehen zu lassen. Wenn Du beispielsweise Kaffee verkaufst, dann zeige Dich in den verschiedensten Lebenslagen mit einer schönen Kaffeetasse. Vermeide Dein Produkt zu branden – mache Dich zum Produkt!

 

  1. Wertschätzende Interaktion

Dein Erfolg auf Social Media hängt damit zusammen, wie Du mit Deiner Zielgruppe interagierst. Wenn Menschen Deine Beiträge liken und teilen, dann lass sie wissen, dass Du Dich darüber freust. Mache sie glücklich, indem Du ihnen Feedback gibst, etwas Positives schreibst. Antworte unbedingt schnellstmöglich auf alle Anfragen. Überlege Dir, über welche Kommentare Du Dich freust und gebe das auch wieder zurück.

 

  1. Show up every Day

Das ist der absolute Schlüssel zum Erfolg. Wenn Du eine große Reichweite aufbauen möchtest, musst Du jeden Tag mindestens einmal einen Beitrag posten. Mache dazu einen Plan. Überlege Dir Kategorien, die Du posten möchtest zu Themen die Deine Zielgruppe sehen will. Vor allem Live-Streams sind ein perfektes Mittel, weil du dort echt und authentisch wirkst – vorausgesetzt natürlich, du bist es auch, in dem was du willst und tust. Trau Dich, gehe raus und Du wirst gesehen werden.

 

  1. Vertrauen aufbauen

Hol Dir das Vertrauen Deiner Zielgruppe. Wie? Indem Du wertvolle Inhalte (Content) weitergibst und Dich auch von Deiner persönlichen Seite zeigst. Du gewinnst Vertrauen, wenn Menschen Dich häufig sehen (online) und Du sie ansprichst. Sei dazu authentisch und natürlich. Zu professionelle Videos sind gerade auf den Social Media Kanälen nicht so erfolgreich, weil sie wie Werbung wirken. Hole Dir die Sympathie und das Vertrauen Deiner Zielgruppe und Du wirst automatisch erfolgreicher verkaufen oder neue Geschäftspartner gewinnen.

 

Unabhängig davon, ob es sich um ein Produkt oder eine Dienstleistung handelt – wer es versteht, mit einer großen Reichweite gezielt Hochpreiskunden anzusprechen und jeden Tag automatisiert Kunden zu gewinnen, wer es geschafft hat, mit der perfekten Ausstrahlung zum Star der eigenen Branche zu werden, braucht sich um Aufträge nicht mehr zu sorgen. https://www.nicoletta-weinstock.de/elite-kunden-magnet/

 

Über die Autorin

* Nicoletta Weinstock ist Expertin für Personal Branding in Verbindung mit Online-Marketing. Als Model und Schauspielerin hat sie viele Jahre vor der Fernseh- und Filmkamera agiert und weltweit ihr Können als Make-up Artist unter Beweis gestellt. Beim Aufbau der Weinstock-University – gemeinsam mit ihrem Mann Daniel Weinstock –, sowie ihrer eigenen Marke „Nicoletta Weinstock Personal Branding“ entdeckte sie ihre Leidenschaft, Unternehmer in Sachen Selbstvermarktung und kaufkräftige Kunden anziehen stark zu machen.

https://www.nicoletta-weinstock.de/

 

Themenfoto Social Media: “Spirale”

Fotocredit: pixabay 2709655 1920

https://pixabay.com/de/spirale-kopf-silhouette-profil-2709655/

 

Nicoletta Weinstock: Angst und Frust in Spitzenerfolg verwandeln

Think Big! Frei und selbstbestimmt den eigenen Weg gehen

 

Von Nicoletta und Daniel Weinstock*

 

Wünsche und Träume bestimmen unser Leben. Wir würden gerne … und hätten so gerne … Aber wie es im Leben oft ist, hält uns der Alltag gefangen: Wir müssen … sollen … und dürfen nicht … Wie oft stoßen wir immer wieder an die gleichen Probleme und Grenzen? Und geht es mal einen Schritt voran, landen wir doch früher oder später wieder am Ausgangspunkt.

 

Viele Menschen möchten ihr Leben ändern, wissen aber nicht so richtig, wo und wie sie damit anfangen sollen. Ängste bestimmen ihren Alltag. Blockaden hindern sie daran, richtig durchzustarten. Und der Frust, der daraus entsteht, lässt ihr Hamsterrad jeden Tag kleiner werden und sie darin noch schneller laufen. So groß die Hoffnungen und Träume auch sind, die meisten Menschen erreichen ihre Ziele nicht – weder persönlich noch finanziell. Dabei mangelt es weder an guten Ideen noch an ausgefeilten Konzepten. Meistens aber am Mut. Und genau den braucht´s! Besteht eine Lücke zwischen dem aktuellen Standpunkt und dem Ziel, muss man vor allem zu einem bereit sein: Neue Dinge zu tun, neue Wege zu wagen. Nur mit Offenheit gelingt Veränderung. Nur wer voll und ganz dabei und bereit ist, zu handeln, kann seine Welt verändern.

 

Wer immer das Gleiche tut…

… bekommt immer das Gleiche! Keine neue Erkenntnis, aber enorm wichtig, wenn wir persönliche Veränderungen anstreben. Mehr Zeit für die Familie und eigene Hobbys. Finanzielle Sicherheit. Und die Freiheit, beides zu genießen. So lassen sich die am häufigsten genannten Ziele zusammenfassen. Was wir dazu brauchen sind bessere Ergebnisse. Und die bekommen wir, wenn wir unser Potential besser einsetzen. Klingt eigentlich ganz einfach, oder? Ja und nein! Die Kraft haben wir zweifellos alle in uns. Das merken wir, wenn wir etwas unbedingt haben oder tun wollen. Dann hält uns nichts mehr auf, wir starten durch und holen uns den „Pokal“. Warum aber können wir nicht immer voll und ganz auf dieses Potential zugreifen? Studien belegen, dass wir gerade einmal 7-10 % unseres Potentials nutzen. Warum setzen wir nur einen Bruchteil der uns zur Verfügung stehenden Energie ein? Das Problem sind unsere Ängste, Sorgen und Blockaden – sie halten uns von unserem Durchbruch ab, auch wenn diese „nur“ unbewusst wirken.

 

Wenn das Unterbewusstsein unser Bewusstsein ausbremst

Alles, was wir bis zu genau diesem Zeitpunkt, in dem wir diese Zeilen lesen, erlebt haben, hat uns geprägt. Wir sind heute die Summe all unserer früheren Gedanken, Gefühle und Situationen. Anders als unser Bewusstsein, mit dem wir Aussagen und Situationen schnell als positiv oder negativ, gut oder falsch bewerten, hält unser Unterbewusstsein erst einmal alles für „wahr“. Betrachtet man in diesem Zusammenhang, dass sich unser Bewusstsein erst zwischen dem 5. und 7. Lebensjahr vollständig entwickelt, wird es spannend: Denn alles, was bis dahin unsere Eltern, Lehrer und Freunde zu uns gesagt haben, ging direkt in unser Unterbewusstsein, ohne bewusst zu bewerten, ob es stimmt oder nicht. Einige haben sicher manchmal Aussagen gehört wie: „Du bist dafür zu klein”, „Du kannst das nicht”, „Du darfst das nicht”, „Wir können uns das nicht leisten”, „Geld ist nicht wichtig, Hauptsache man ist gesund” und so weiter … Bestimmte Situationen setzen sich sogar über Generationen hinweg fort: Wenn das Thema Geld in der eigenen Kindheit oft ein Streitthema war, kann es sein, dass in der Familie auch heute noch häufig über Geld gestritten wird.

 

Unseren Autopiloten…

Natürlich haben wir auch sehr viele gute Eigenschaften übernommen und viel für unser jetziges Leben gelernt. Aber noch einmal, weil es ein alles entscheidender und wichtiger Faktor ist: Alles das, was wir erfahren und gehört haben, ist in unserem Unterbewusstsein gespeichert. Das hat dazu geführt, dass sich bestimmte Gewohnheiten bei uns gebildet haben. Wir handeln heute zu 95 % automatisch. Wie wir essen, wie wir sitzen, wie wir schreiben – alles automatisch. Beim Autofahren überlegen wir beispielsweise nicht mehr, ob und wann wir in den nächsten Gang schalten, wann wir Gas geben oder bremsen müssen. Das alles funktioniert automatisch, weil wir es trainiert haben. Es ist zur Gewohnheit geworden. Wenn wir ein Telefonat führen, einen neuen Kunden anrufen, dann funktioniert das automatisch. Zu 95 % die gleichen Worte, die gleiche Stimmlage, die gleichen Stories. Wir haben uns angewöhnt, auf eine bestimmte Art und Weise zu denken, zu fühlen und zu handeln. Das kann im Bezug auf die Erreichung unserer Ziele gut oder schlecht sein. Eines aber ist entscheidend: Dass wir verstehen, dass wir immer wieder „automatisch“ das Gleiche tun und sich genau deshalb nichts in unserem Leben verändert.

 

… endlich auf Erfolg programmieren

Wenn wir Spitzenerfolg erreichen wollen, wenn wir unsere Ängste, Zweifel und Sorgen abschütteln wollen, weil wir Lust auf ein großartiges Leben haben, dann müssen wir endlich anders handeln. Wir müssen unsere alten Gewohnheiten, die uns nicht weiterbringen oder sogar blockieren, endlich verändern. Stellen wir uns einmal folgendes vor: Wir geben unser Ziel ein und der Autopilot bringt uns dort hin. Klingt eigentlich zu schön, um wahr zu sein, oder? Das ist die Kunst, die alle erfolgreichen Menschen der Welt anwenden – wenn auch unbewusst – und dadurch ein positives Erlebnis nach dem anderen produzieren. Es geht also darum, die Gewohnheiten, die uns blockieren zu ändern und die, die uns antreiben zu verstärken.

Ziele schaffen Klarheit

Zuerst brauchen wir einmal Klarheit über das, was wir wollen in unserem Leben! Eine spontane Antwort auf die Fragen „Was willst du wirklich?“ und „Wenn alles in deinem Leben möglich wäre, was würdest du jetzt tun?“ hilft uns selbst darüber klar zu werden, welche Ziele wir anstreben. Dabei ist es nützlich, erst einmal alle Selbstzweifel loszuwerden. Viele Menschen denken (oder haben es als Kind immer wieder gehört) „Ich bin / Du bist es nicht wert, (erfolg)reich / glücklich … zu sein!“ Also sind sie immer mit dem zufrieden, was ihnen zufällt, was die Welt ihnen gibt. Wer aber ständig nur zweifelt – ob an sich selbst oder welche Entscheidung denn nun für alle Zeiten die richtige ist – wird nicht vorwärts kommen im Leben. Wer sich von Ängsten bestimmen lässt, wird kein Risiko eingehen. Wer aber kein Risiko eingeht, findet nie heraus, wer er selbst wirklich ist oder sein könnte, würden wir die Fesseln nur endlich einmal lösen.

 

Entscheidungen treffen

Nichts auf der Welt ist für alle Zeiten festgeschrieben. Alles ändert sich – immer wieder. Im beruflichen Umfeld haben wir diese Tatsache längst akzeptiert, Unternehmen sind agil und im Team bewältigen wir täglich die digitale Transformation. Warum also übertragen wir diese Fähigkeit nicht auch auf uns selbst? Warum verharren so viele Menschen über Jahre hinweg in unglücklichen Lebensumständen? Warum trauen wir uns nicht, zu träumen? Alleine die Vorstellung davon, was wir in einem Jahr erreicht hätten, wenn alles so laufen würde, wie wir es uns immer gewünscht haben. Warum schreiben wir es nicht einfach – jetzt gleich – einmal auf? Oder erstellen eine Foto-Collage? Wie würden unsere Finanzen aussehen? Wie viel würden wir jeden Monat verdienen? Wie und wo würden wir leben? Wie hätte sich unser Lebensstil verändert? Welches Auto würden wir fahren? Welche Menschen wären bei uns? Alles kann sich ändern. Wichtig dafür ist allerdings, dass wir uns ab jetzt nur noch auf das konzentrieren, was wir wirklich erreichen wollen. Es macht absolut keinen Sinn, sich darüber den Kopf zu zerbrechen, was wir nicht wollen und was alles Schlimmes auf der Welt oder in unserem Umfeld passiert. Es ist wichtig, dass wir mentale Stärke aufbauen und uns trotz aller äußeren Umstände, die vielleicht gerade noch gegen unseren Erfolg sprechen, auf das konzentrieren, was wir wollen.

 

Die Geschichte in unserem Kopf

Es gibt eine ganz bestimmte Sache, die unseren Erfolg sabotiert. Es ist die Geschichte in unserem Kopf, die wir uns immer wieder selbst erzählen, warum es nicht funktioniert, warum es nicht möglich ist. Am besten, wir schreiben die Geschichte einmal bewusst auf und beginnen mit den Worten: „Ich glaube, ich kann mein Ziel nicht erreichen, weil …“ Was fällt uns alles dazu ein? Fertig? Perfekt! Und jetzt verändern wir diese Geschichte in unserem Kopf. Wir schreiben sie um. Schreiben sie – endlich – positiv, und beginnen mit den Worten: „Ich erreiche mein Ziel, weil …“. Wir suchen bewusst nach Gegenargumenten und Begründungen, warum die alte Geschichte Unsinn ist. Und, fertig? Was macht das mit uns? Sind wir immer noch blockiert? Gibt es noch irgendetwas, das uns abhält? Indem wir uns auf das Positive konzentrieren, lenken wir unsere Gedanken immer wieder auf die positive Seite des Lebens, also auf das, was wir erreichen wollen. Dabei hilft uns die Manifestationsformel:

 

Gedanken + Gefühle + Handlungen = Ergebnisse

  1. Du musst dich auf das konzentrieren, was du wirklich willst, also auf dein Ziel.
  2. Du musst dich so fühlen, als ob du es schon erreicht hättest.
  3. Du musst in diesem guten Gefühl die richtigen Dinge tun, und dann bekommst du …
  4. … das gewünschte Ergebnis.

 

Wir alle wissen nicht, wie viel Lebenszeit uns noch bleibt. Die Vergangenheit können wir nicht ändern und in der Zukunft können wir nicht handeln. Wir können nur jetzt etwas tun, jetzt in dieser Sekunde, jetzt in diesem Moment. Jammern wir also nicht länger über verpasste Chancen und nicht erreichte Ziele. Managen wir nicht mehr unsere Zeit, sondern unsere Prioritäten. Programmieren wir uns auf Erfolg, prägen neue Gewohnheiten https://erfolg.weinstock-group.com/million und haben Spaß bei der Realisierung unseres ganz neuen Lebens.

 

Über die Autoren

 

* Daniel Weinstock, Experte für Business & Reichtum in Europa und Erfolgsgarant, zeichnen messerscharfe Strategien und eine hohe Fokussiering aus. Als Speaker und Autor steht er mit seinen Themen Finanzieller Erfolg, Neurotraining sowie der von ihm entwickelten PowerMind Selling Methode® international auf der Bühne. Als Trainer und Coach führt er Teilnehmer schnell zu neuen Ergebnissen. https://www.danielweinstock.de/

 

* Nicoletta Weinstock, Expertin für Personal Branding und „Marketing-Queen“ weiß, wie man schnell kaufkräftige Kunden anzieht. Mit praxiserprobten digitalen Strategien und der entsprechenden zielgruppengerechten Selbstvermarktung hat sie Unternehmer und Unternehmen in ganz Europa bereits zum Erfolg geführt.

https://www.nicoletta-weinstock.de/

 

Themenfoto: “strassenschild – hinweis – richtung”

Fotocredit: pixabay 141396 1920

https://pixabay.com/de/strassenschild-hinweis-richtung-141396/

S. Schubert: Telefonische Neukundengewinnung a la Happy-Sales

Mit diesen 6 Tipps klappt´s

von Sandra Schubert, Rosenheim *

 

Kontakte zu Neukunden werden im Zeitalter der Digitalisierung immer öfter per Internet und Social Media geknüpft. Allerdings wird nicht automatisch aus jedem Online-Kontakt auch ein Neukunde. Wichtig ist ein Formatwechsel: vom unverbindlichen Internet zum verbindlichen persönlichen Kontakt. Gezielte Telefonate ermöglichen es, online geknüpfte Kontakte durch aktive, gewinnende Ansprache erfolgreich in Kunden zu verwandeln. Dazu braucht es Dialogkompetenz. Mit diesen 6 Tipps klappt´s leichter:

 

  1. Angestrengtes Argumentieren oder gut gelaunt überzeugen?

„Bestimmt werde ich gleich wieder abgewimmelt!“, „Wahrscheinlich hört mir der Entscheider eh nicht zu!“. Zu viele selbstkritische Gedanken vor dem Telefonat lassen uns angestrengt und wenig überzeugend wirken. Gelassen geht es leichter! Weil unsere Stimme unsere Stimmung transportiert. Mit einem Lächeln, das man durchs Telefon hört, stecken wir unser Gegenüber positiv an. Vereinfacht ausgedrückt: glücklicher Anrufer, glücklicher Zuhörer. Der zuversichtliche Telefonverkäufer hat einfach leichter mehr Erfolg!

 

  1. Optimismus im Verkauf lässt sich trainieren

Lachend verkauft es sich einfach leichter – besonders am Telefon. Für mehr Optimismus sorgen drei konkrete Ideen: Erstens: Lenken Sie Ihre Wahrnehmung auf positive Dinge, wie z. B. ein sympathisches Foto Ihres Ansprechpartners auf Xing oder LinkedIn. Zweitens: Machen Sie sich Ihre Schritte zum Erfolg bewusst. Definieren Sie Ihre Meilensteine und seien Sie dankbar für jedes erreichte Teilziel. Drittens: Wagen Sie jede Woche etwas Neues. Mut wird im Verkauf immer mit Erfolg belohnt, das stärkt Ihre Zuversicht und Ihr Optimisten-Gen!

 

  1. Gibt es ein Erfolgs-Rezept?

Wenn Erfolg in der Telefonakquise ein Rezept ist, dann sind folgende Zutaten nötig: Selbstreflektion bezüglich Ihrer Motivation: Was bringt Ihnen der aktive Verkauf? Welches Ziel wollen Sie dadurch erreichen? Weiterhin sorgt direkt vor dem Telefonat ein positiver, motivierender Glaubenssatz für mentale und verbale Stärke! Meiner lautet zum Beispiel: „Ich habe ein attraktives Angebot und der Kunde darf selbst entscheiden, wann er dieses annimmt!“. Neben diesem emotionalen Selbstmanagement braucht es noch eine gute Organisation, z.B. in Form von Zeitblöcken und fixen Terminen für Ihre Telefonakquise. Happy Sales ist eine gelungene Mischung aus Motivation, Gesprächstechnik und Zeitmanagement im Verkauf und führt bei konsequenter Berücksichtigung automatisch zum Erfolg am Telefon.

 

  1. Dem Kunden AHA-Momente verschaffen

Mögen Sie auch keine langatmigen Gespräche ohne Ergebnis? Wenn weder Verkäufer noch Kunde so recht wissen, welchen Verlauf die Unterhaltung nehmen soll, schlängelt sich das Gespräch wie ein träg fließender Fluss durch das Tal der Floskeln. Meine Empfehlung: Sorgen Sie gerade im Akquise-Telefonat für einen klaren Kunden-Mehrwert. In den meisten Fällen ist das eine interessante Information, ein Lösungsansatz oder eine wichtige Erkenntnis, die Sie vor dem Telefonat im Rahmen der Gesprächsvorbereitung erarbeitet haben. Ihr potentieller Neukunde merkt so: das ist kein stupider „Cold Call“, sondern ein wohlüberlegter, sinnvoller Anruf – ein echter AHA-Moment eben.

 

  1. Gut vorbereitet mit einem strategischen Telefonleitfaden

Der telefonische Kontakt ist nach wie vor ein wichtiger Weg, um einen Termin zu vereinbaren und neue Geschäftskunden zu gewinnen. Das funktioniert besonders gut, wenn man zur Vorbereitung einen Telefonleitfaden mit folgenden Inhalten erarbeitet: Gesprächsziele, Aufhänger, nutzenorientierter Einstieg, Argumentation, Einwandbehandlung sowie verbindliche Vereinbarung des nächsten Schrittes. Keine Angst, der Leitfaden muss nicht stur verfolgt werden. Im Gegenteil: Je besser die Vorbereitung ist, desto lockerer entwickelt sich das Gespräch. So kommen Sie mit Happy Sales entspannt ans Ziel!

 

  1. Wie ein Detektiv den Fall „verschlossener Kunde“ lösen

Erinnern Sie sich an den Fernsehermittler im grauen Trenchcoat? Bei seinen Ermittlungen wandte Colombo eine clevere Erfolgsstrategie an – er stellte die entscheidende Frage immer erst als er schon am Gehen war. Die Antwort auf diese letzte Frage brachte die Schlüsselerkenntnis zur Lösung des Falls. Genauso verhält es sich mit kurz angebundenen Kunden: Erst den Termin vereinbaren und dann erfragen, wie sie sich optimal darauf vorbereiten können: „Auf welche Fragen möchten Sie denn schon bei unserem persönlichen Kennenlernen Antworten haben?“ Ein zielorientiertes Vorgehen, das dem Kunden zeigt, dass Sie gut vorbereitet sein werden und seine Zeit für den Termin gut investiert ist.

Hier gibt es weitere Informationen und Tipps zum Thema Neukundengewinnung durch Telefonakquise:

https://schubs.com/event/telefonisch-termine-vereinbaren-neue-kunden-gewinnen-mit-der-happy-sales-methode-2/

 

 

Über die Autorin

* Sandra Schubert ist nicht nur leidenschaftliche Verkäuferin, sondern auch Impulsgeberin in Sachen Verkaufen 4.0. Als erfahrene Expertin für Vertrieb, Positive Psychologie und Zeitmanagement im Verkauf „schubst“ die Fachbuchautorin ihre Teilnehmer mit Hilfe von Seminaren und Vorträgen buchstäblich zum Verkaufserfolg. Die Rosenheimerin ist deshalb national und international einfach als „die SCHUBs“ bekannt. Sie gehört zu Deutschlands beliebtesten Verkaufsreferenten (Professional Speaker GSA/SHB). Weitere Informationen zu öffentlichen Auftritten oder individuellen Erlebnisvorträgen und Seminaren auf www.schubs.com.

 

Themenfoto Telefonaqkuise: “agent – geschäft – anruf – zentrum”

Fotocredit: pixabay 18779 1920

https://pixabay.com/de/agent-gesch%C3%A4ft-anruf-zentrum-18779/

Ulrike Stahl – Kooperativ. Kollaborativ. Kokreativ.

So geht Zusammenarbeit heute

 

von Ulrike Stahl *

 

Unsere Arbeitswelt ist komplexer und vernetzter denn je. Das bringt neue Herausforderungen. Unternehmen versuchen ihre Organisation anzupassen. Im Wesentlichen mit Matrixstrukturen und Projektarbeit. Doch das alleine scheint nicht auszureichen. Guerillakämpfe zwischen Abteilungen, Boykotte zwischen CEO und Führungskräften sind sicher nicht die Regel. Fehlende Abstimmung und mangelnder Informationsfluss aber schon.

 

„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind“, das sagte schon Albert Einstein. Die alten Denkweisen, denen wir noch immer zutiefst verhaftet sind, lauten Wettbewerbsdenken und Arbeitsteilung – und die stammen aus dem Industriezeitalter. Heute stehen wir mit beiden Beinen im Wissenszeitalter und das erfordert nicht nur neue Methoden und Organisationsformen, sondern einen neuen Mindset, wie folgendes Beispiel aus einem Unternehmen zeigt.

 

Es ist nicht alles so wie es scheint

In einem internationalen Seminar für Führungskräfte sprechen wir darüber, wie die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit in Unternehmen gefördert werden kann. Der 33-jährige Khalid ist  Einkaufsleiter am sehr traditionell geprägten deutschen Standort eines internationalen Unternehmens. Er berichtet von einem täglichen 9-Uhr-Meeting aller Abteilungsleiter. Dort werden aktuelle Informationen ausgetauscht, Probleme besprochen und sofort nach Lösungen gesucht. Alle sind sich einig, dass das eine gute Maßnahme ist. In der Pause kommt Khalid etwas zögerlich auf mich zu. Ich frage ihn: „Was kann ich für dich tun?“. Er kommt noch einmal auf das 9-Uhr-Meeting zurück: „Leider läuft es nicht so toll, wie es klingt.“ Er beschreibt sehr anschaulich, dass sich bei Problemen regelmäßig drei der langjährigen Abteilungsleiter innerhalb von 5 Minuten anschreien und statt nach Lösungen zu suchen, sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe schieben. Schlimmer noch, es wurde bereits ein Workshop durchgeführt, um dieses Verhalten zu reflektieren. Dort wurden klare Vereinbarungen getroffen, und trotzdem fallen die Kollegen immer wieder auf dieses Kompetenzgerangel zurück. Khalid fragt, was er tun soll. Er hat bereits in vielen Ländern gearbeitet und kann sich gut anpassen. Er hält das zwar nicht für so sinnvoll, aber soll er eventuell auch schreien?

 

Führungskultur als Wettbewerbstreiber

Spannend auch, was die weitere Analyse ergibt: Das tägliche 9-Uhr-Meeting durchzuführen, ist eine Vorgabe des Konzerns. Die Idee dahinter macht absolut Sinn, denn so wird der Informationsfluss gefördert und auf Probleme kann schnell reagiert werden. Ein zentrales Instrument agilen Arbeitens. Wie sich zeigt, funktioniert genau das aber nicht, wenn die Beteiligten noch in alten Denk- und Verhaltensmustern verhaftet sind. Die kommen dann zum Vorschein, wenn der Druck hoch ist. Was nüchtern betrachtet absolut einleuchtet und als wünschenswert bezeichnet wird, spielt plötzlich keine Rolle mehr, „wenn es darauf ankommt“. Dann übernimmt der Wettbewerbsmodus die Führung und der heißt, einer gewinnt und viele verlieren. Ein weiterer Wettbewerbstreiber ist die Führungskultur. Wie sich auch herausstellt, ist der Standortleiter noch vom „alten Schlag“. Wenn die Dinge nicht laufen, erhöht er einfach den Druck auf den Einzelnen und spielt die Abteilungen schon mal gegeneinander aus. „Wir wissen doch, dass die in der Entwicklung keinen Plan haben. Da müsst ihr in der Produktion jetzt mal euer Ding machen.“ Wie seine Abteilungsleiter zum Ziel kommen, ist ihm egal. Hauptsache die Zahlen stimmen zum Quartalsende. Konkurrenz belebt ja das Geschäft. Das ist ein Grundsatz, der im Zeitalter der Industrialisierung entwickelt wurde und sehr lange wirtschaftlichen Erfolg bescherte. Heute macht Konkurrenz, insbesondere die interne, das Geschäft kaputt.

 

Zusammenarbeit auf einem neuen Niveau

Einzelkämpfertum und ICH-bezogene Machtspiele sorgen dafür, dass alle verlieren. Komplexe Herausforderungen können nur durch Zusammenarbeit auf einem neuen Niveau gelöst werden. Kooperation und Kollaboration sind heute der Schlüssel zum Erfolg. Heißt das nun, zurück zum Miteinander von alten Tagen, weil da alles besser war? Keineswegs. Wir müssen uns vorwärtsbewegen, hin zu einem neuen WIR im Business, das den heutigen Anforderungen gerecht wird. „Aber wir arbeiten doch eigentlich ganz gut zusammen“, werden an dieser Stelle viele Mitarbeiter und Führungskräfte für sich in Anspruch nehmen. Gemessen wird das meist an alten Wertvorstellungen. Was wir kennen ist: ‚Einer sagt an und die anderen machen loyal mit‘. So haben mein Großvater und mein Vater in einem großen Industriebetrieb gearbeitet. Ich nenne das Clan-WIR. Viele ältere Mitarbeiter sehnen sich danach zurück, „Weißt du, früher war das ein ganz anderes Klima. Da hat man dem Unternehmen noch etwas bedeutet, da war man etwas wert.“ Kein Wunder, das bietet Geborgenheit. Wer mitmacht ist sicher. Das Arbeitsergebnis ist aber jeweils auf den Horizont der Führungskraft reduziert und der einzelne Mitarbeiter eher unmündig. In Familienbetrieben findet man das zum Teil heute noch. In einem komplexen Umfeld bleibt der Betrieb mangels Agilität aber schnell auf der Strecke und Mitarbeiter, die es vorziehen, eigenverantwortlich zu denken und zu handeln, werden nicht lange dort arbeiten.

 

Sprünge, Schleifen und ständige Interaktion

Dann gibt es noch das Amtsstuben-WIR. Arbeitsprozesse sind bis ins Kleinste durchstrukturiert und geregelt. Dem Einzelnen wird mehr Verantwortung übergeben. Alles ist so hervorragend durchorganisiert, dass jeder Mitarbeiter unabhängig bearbeiten kann, wofür er zuständig ist. Behörden haben es darin zur Perfektion gebracht, aber auch Unternehmen setzen natürlich auf Arbeitsteilung, denn das beschleunigt den Arbeitsprozess – so das Prinzip. Abteilungen können unabhängig von anderen mit ihrem eigenen Wissen und Ressourcen arbeiten und sich auf eigene Ziele fokussieren. Der fehlende Blick oder das mangelnde Interesse für externe Beziehungen und Zusammenhänge ist heute auch unter dem Begriff „Silomentalität“ bekannt.  Die Hoffnung ist verbreitet, dass die Arbeitsteilung weiterhin so funktionieren könnte: „Wenn jeder nur einfach seine Aufgaben erledigen würde“, hört man nicht nur entnervte Projektleiter stöhnen. Tatsächlich gibt es allerdings kaum noch Aufgaben, die linear abgearbeitet werden können. Es gibt Sprünge und Schleifen und ständige Interaktion zwischen den Beteiligten. Das führt zum Einsatz agiler Methoden

 

Eine neue tragfähige WIR-Kultur

So wie wir neue Organisationsformen und Methoden entwickeln und einsetzen, müssen wir auch eine neue tragfähige WIR-Kultur entwickeln. Also nicht zurück zu, sondern hin zu einem neuen WIR. Dieses neue WIR braucht genau die starken ICHs, die unsere Leistungsgesellschaft gefördert hat, allerdings mit einem kooperativen Mindset. Was wir bisher gelernt und trainiert haben ist, uns entweder durchzusetzen, abzugrenzen oder zu folgen. Jetzt geht es um die Fähigkeit, sich selbst zu organisieren, sich einzubringen, flexibel und offen zusammenzuarbeiten und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Menschen mit einem kooperativen Mindset übernehmen aktiv Verantwortung für das Gesamtziel und denken über ihre Rolle und ihren Verantwortungsbereich hinaus.

 

Gemeinsam eng an Problemlösungen arbeiten

Ein Begriff, der im Deutschen nicht sehr positiv belegt ist, taucht im Zusammenhang mit agiler Zusammenarbeit immer häufiger auf: Kollaboration. Es geht dabei nicht nur darum, kooperationswillig zu sein, sondern auch in der Lage dazu, gemeinsam eng an Problemlösungen zu arbeiten, die eben nicht einfach durch arbeitsteiliges Herangehen herbeigeführt werden können. Hier gibt es keine Hierarchien mehr, keinen, der ansagt, was wann und wie zu tun ist. Das Team organisiert sich ebenso selbst wie es innerhalb des Teams jeder Einzelne tut. Eine wichtige Frage: Wie machen wir uns fit für dieses neue WIR im Business? Das geht am besten, indem wir gewohnte Impulse hinterfragen und neue Verhaltensweisen bewusst trainieren. Beispielsweise mit folgenden 10 Kollaborations-Hacks.  

 

10 Kollaborations-Hacks

 

  • Wir sind alle verbunden

Unser Handeln wird sich immer auf andere auswirken. Aufgrund der Komplexität der Zusammenhänge, können wir möglicherweise nicht immer überblicken und kontrollieren, auf wie viele andere und wie genau. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass es passiert. Wir sind immer Teil eines größeren WIR – das ist keine Entscheidung, sondern eine Tatsache. Damit sind wir weder machtlos noch unabhängig. Jeder Einzelne von uns gestaltet das WIR und damit die Lebens- und Arbeitsumwelt, in der wir uns befinden. Richten wir unser Verhalten danach aus.

 

  • Ko-zentriert statt konzentriert

Sich auf die eigenen Interessen konzentrieren oder machen was der andere will oder zur Not noch feilschen. So sieht unser Weg zur Lösungsfindung meist aus. Schwarz-weiß ist für unser Gehirn viel leichter. Ko-zentriert zu denken, heißt nach sowohl-als-auch-Lösungen zu suchen. So können wir in Kontakt mit unserem Kollaborationspartnern bleiben – auch wenn es einmal schwierig wird.

 

  • Interessen statt Positionen

Win-Win-Lösungen lassen sich nur finden, wenn wir uns über die eigenen Interessen und die Interessen der anderen Beteiligten klar werden. Wie gut, dass wir die natürliche Fähigkeit haben, zu kommunizieren und andere Perspektiven einzunehmen. Wenden wir sie an, um besser zu verstehen, statt unsere Positionen zu zementieren.

 

  • Gemeinsamkeiten suchen

Gemeinsamkeiten machen sympathisch. Unterschiede trennen. Unser Gehirn ist ständig am vergleichen. Wir haben die Wahl, worauf wir uns fokussieren. Wenn wir es uns zum Grundsatz machen, zum Einstieg in ein Gespräch eine Sache herauszufinden oder zu unterstreichen, die wir gemeinsam haben, wird aus dem Small Talk plötzlich ein ‚Strong Impact (starke Wirkung) Talk‘.

 

  • Wertschätzung für Andersartigkeit

Wir vergleichen nicht nur, wir bewerten auch sofort. Dabei betrachten wir uns selbst mit unseren Werten und Vorlieben gerne als das Normalmaß. Wer anders ist, ist dann nicht normal. Wird es schwierig, wird diese innere Haltung zum Konfliktverschärfer. Der Tipp eines buddhistischen Mönches: „Wenn ich mich dabei erwische, dass ich bewerte, ergänze ich einfach: Genau wie ich“. Das erinnert mich daran, dass ich nicht so anders bin und erlaubt es mir in einer wertschätzenden Haltung zu bleiben. Die Basis für echte Kollaboration. Denn die funktioniert nur auf Augenhöhe, indem verschiedene Persönlichkeiten zusammenwirken, um gemeinsam etwas zu erreichen, was alleine nie gelingen würde.

 

  • Geber-Mentalität

Das Gesetz der Gegenseitigkeit – Geben und Nehmen – ist ein menschliches Grundprinzip. Auch Kollaboration erfordert die Bereitschaft zu geben. Allen Bedenken „Was, wenn der andere es nicht zu schätzen weiß?“ und Ängsten „Was, wenn ich ausgenutzt werde?“ zum Trotz – Geber-Mentalität lohnt sich in jedem Fall, weil Geben erfolgreich, erfüllt und glücklich macht.

 

  • Das WIR im Blick

Erkennen wir das WIR als Organismus, hat das WIR auch das Recht auf eine Stimme. Das funktioniert am besten mit einem WIR-Stuhl. Während eines Meetings kann sich jeder Teilnehmer zu jedem Zeitpunkt auf diesen Stuhl setzen und dem WIR eine Stimme geben. Durch das Verlassen des Ich-/Du-Fokus, nehmen wir statt einer polarisierenden Sichtweise eine übergeordnete Perspektive ein, die uns hilft, neue, gemeinsame Lösungen zu finden.

 

  • Feedback der Entwicklungsturbo

Zusammenarbeit bietet uns die Möglichkeit, uns deutlich schneller zu entwickeln als alleine – sofern wir kontinuierlich Rückmeldung erhalten. Feedback ist eine wunderbare Möglichkeit, jemandem etwas Wertvolles zu geben und damit in ein kollaboratives Miteinander zu investieren. Und natürlich kann man auch andere aktiv darum bitten. Je spezifischer wir beschreiben wofür, desto konstruktiver wird die Antwort sein.

 

  • Aktiv zuhören

Kollaborative Gesprächspartner zeichnen sich dadurch aus, dass sie andere aktiv zu deren Meinung und Ideen befragen und gut zuhören – auch wenn unter Stress erfahrungsgemäß unser Interesse an anderen Sichtweisen gegen Null sinkt. Dabei lebt gerade Kollaboration von verschiedenen Sichtweisen.

 

  • Psychologische Sicherheit

So lautet der Schlüsselfaktor für erfolgreiche Zusammenarbeit in Teams. Das ist das Ergebnis einer zweijährigen Studie namens Aristoteles, die Google mit über 180 ihrer eigenen Teams durchgeführt hat. Es geht um den Glauben, dass man nicht bestraft oder bloßgestellt wird, wenn man Ideen, Fragen, Bedenken oder Fehler anspricht. Sobald wir ein sicheres Umfeld schaffen, in dem andere sich sicher fühlen, ihre Meinung zu teilen, steigern wir automatisch die Wahrscheinlichkeit, dass die Menschen um uns herum kooperativer denken und handeln.

Über die Autorin

* Ulrike Stahl ist Rednerin, Autorin und Expertin für das neue WIR im Business. Wie geht erfolgreiche Zusammenarbeit in einem agilen und globalen Umfeld? Wie entwickeln wir einen WIR-Mindset für uns selbst, in unseren Unternehmen und unter unseren Mitarbeitern? Darüber schreibt und redet sie mit internationaler Erfahrung und Begeisterung. Sie ist Autorin des Buches „So geht WIRTSCHAFT! Kooperativ. Kollaborativ. Kokreativ.“ Als Design Thinking Coach und Coach für Top Teams ist sie am Puls der Zeit und genau das macht ihre Vorträge so packend und lebensnah. 

www.ulrike-stahl.com

 

Weiterführende Lektüre der Autorin:

Ulrike Stahl

So geht WIRTSCHAFT!

Kooperativ. Kollaborativ. Kokreativ.

168 Seiten, € 29,95

ISBN 978-3-96186-001-2

metropolitan Verlag

Themenfoto Kollaboration: “mann – menschen-leistung – afrikanische”

Fotocredit: pixabay 3230661

https://pixabay.com/de/mann-menschen-leistung-afrikanische-3230661/

comma casual identity: Spread your wings and fly

[Pressemitteilung]

Mit diesen himmlische Styles von comma casual identity ist man für jeden Anlass gewappnet: Ob Weihnachtsmarkt, Winterspaziergang oder Shopping-Date, die zeitlosen und sehr modischen Must Haves überzeugen mit viel Coolness und einer stets femininen Note. Brit-Chic Hosen, straighte Hemden und weiches Rosé lassen sich „federleicht“ kombinieren, modische Accessoires verleihen jedem Outfit einen aufregenden und individuellen Dreh.

Foto: “comma casual identity”

Fotocredit: ©comma

Quelle: comma, GmbH & Co. KG – https://www.comma-store.at/

Ballaccessoires von ROMY HUBEGGER

[Pressemitteilung] Wien, November 2018

“Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden.”


Oscar Wilde

 

Stilvoller Ball-Auftritt mit Textile Accessoires Romy Hubegger

 

Wir blicken rauschenden Ballnächten entgegen! Elegante Roben und dunkle Anzüge warten auf ihren glanzvollen Auftritt. Doch was wäre das schönste Balloutfit ohne das passende Accessoire? Textile Accessoires Romy Hubegger bietet die edlen Extras für den Tanz am Parkett – von der festlichen Stola bis hin zur klassischen Fliege für den Herrn.

 

Edle Extras die Blicke auf sich ziehen

  • Sorgt für einen stilvollen Auftritt am Tanzparkett: Eleganter, schwarzer Chiffonschal
  • Schwarze Madonna: Schal mit zarter Spitze
  • Stola aus Seide-Viskose Mix, durchzogen mit topaktuellem Lurex Glanzgarn
  • Pink is Beauty: Seiden-Mix Schal mit abendlichem Paisley

 

Maschen Mix Up

  • Aufgemascherlt: Diverse Maschenbinder in unterschiedlichen Farben und Ausführungen
  • Must-have für den Smokingträger: Kummerbund in Satin-Qualität
  • Elegantes Ensemble: Kummerbund und dazu passende Masche aus 100% Seide jacquard-gewebt

 

Anlasskrawatten

  • Elegant: Weiße und cremefarbene Krawatten für besondere Anlässe, 100% Seide Jacquard-gewebt

 

Diverse Plastrons

  • Bei ganz besonderen Anlässen trägt man(n) Plastron

 

www.romyhubegger.com

Facebook: www.facebook.com/hubegger

Instagram: www.instagram.com/textileaccessoiresromyhubegger/

 

TEXTILE ACCESSOIRES ROMY HUBEGGER

Von Romy Hubegger gegründet, hat sich Textile Accessoires Romy Hubegger vom Standort Wien aus in den vergangenen Jahrzehnten mit hochwertigen Krawatten, Tüchern und Schals sowohl beim heimischen Fachhandel als auch über die Grenzen hinaus einen Namen gemacht. Das gemeinsame Erfolgsrezept der Unternehmerin zusammen mit Ihrer Tochter Daniela Hubegger, liegt in der engen Kooperation mit Designern sowie der gleichbleibend hohen Qualität bei den Materialien und Entwürfen. Durch die Produktion in Europa – schwerpunktmäßig in Italien – wird nicht nur Qualität sondern auch Exklusivität und Flexibilität gewährleistet. Neben den Eigenmarken hubeggerdonna, hubeggeruomo und hubeggerland deckt das Accessoire-Unternehmen mit hubeggercreativ auch den Firmenkunden-Bereich mit individueller Logo-Gestaltung auf Krawatten, Tüchern und Schals ab.

 

Foto: “Schwarze Madonna: Schal mit zarter Spitze”

Fotocredit: romy hubegger gmbh

Quelle: romy hubegger gmbh

Luxuriöse Weihnachten: Exklusiver Schmuck aus edlen Münzen

[Pressemitteilung]

Der Berliner Künstler Martin J. Fiedler verwandelt Münzen mit Geschichte in luxuriösen Schmuck

 

Die neue Kollektion des renommierten Schmuckdesigners Martin J. Fiedler präsentiert unter dem Label Money Art Berlin einzigartige Schmuckstücke, die aus außergewöhnlichen Münzen entstanden sind. Wer auf der Suche nach einem ganz besonderen Weihnachtsgeschenk ist, wird bei Money Art Berlin fündig.

 

Für Martin J. Fiedler hat jede Münze eine besondere Bedeutung und Symbolik und lädt ein, über die Kultur und die Geschichte eines Landes zu reflektieren. Diese Herangehensweise bildet den Grundgedanken von Money Art Berlin. Jede Münze wird in etwas Einzigartiges verwandelt, indem die ursprüngliche künstlerische Gestaltung auf feinste Weise herausgearbeitet wird und so ein neues Schmuckstück entsteht, das dennoch das kulturelle Erbe jeder Münze widerspiegelt.

 

Vom mexikanischen Monarchfalter bis zum Kreis des Lebens aus Sri Lanka

Zu der aktuellen Kollektion 2018/19 gehören sieben Motive, darunter der „Monarchfalter“, der seine Inspiration aus einer ganz besonderen mexikanischen Münze schöpft: Symbolisiert wird dabei der Flug von Abermillionen von Faltern, die jährlich von den großen Seen im Norden der USA bis in die Hochlandwälder der mexikanischen Sierra Nevada reisen, um dort ihr Winterquartier zu beziehen. Martin J. Fiedler hat daraus ein Meisterwerk geschaffen: Zehn mit Diamanten besetzte Monarchfalter sind durch winzigste Verbindungsstellen mit dem Rahmen verknüpft. Es wirkt, als schweben die Schmetterlinge schwerelos in ihrer Fassung. Der Kettenanhänger aus 18 Karat Gold ist um 3.500 Euro erhältlich.

 

Der Kettenanhänger „Kreis des Lebens“ wurde aus einer seltenen Münze aus Sri Lanka gefertigt: Die Münze „Kreis des Lebens“ wurde im Jahr 1957 anlässlich des 2.500-jährigen Bestehens der buddhistischen Lehren geprägt und kam nur in einer geringen Auflage in den Handel. Sie ist mit Pferden, Löwen, Kamelen, Vögeln und Elefanten geschmückt. Die Tiere im Inneren des Anhängers scheinen sich auf den verschiedenen Ebenen im Kreis zu bewegen und symbolisieren so die Kernidee des Buddhismus: Ein Leben ohne Anfang und Ende, den Kreislauf der Wiedergeburt. Der Kettenanhänger aus 18 Karat Gold ist um 4.500 Euro erhältlich.

 

Auch der Kettenanhänger „Einhorn“ aus 18 Karat Gold (3.400 Euro) und der Anhänger „Sol de Mayo“ ebenfalls aus 18 Karat Gold (2.200 Euro) sind Bestandteil der aktuellen Kollektion.

 

Geschenke für den Mann: Edle Geldscheinklammern und Manschettenknöpfe

Auch für den Liebsten hat Money Art Berlin die richtigen Geschenke zu Weihnachten: Die Geldscheinklammer Indian Head besteht aus einer 10-Dollar-Münze aus den USA. Die 10-Dollar-Münze Indian Head wurde ab dem Jahr 1906 als Nachfolgerin der Münze mit der Freiheitsgöttin Lady Liberty geprägt. Zu sehen ist der Kopf eines Indianers mit prachtvollem Kopfschmuck, der je nach Wunsch mit ein bis dreizehn Diamanten veredelt werden kann. Das Besondere an dieser Geldklammer ist, dass es sich hierbei nicht um Replikas der Münzen, sondern um eine echte amerikanische Goldmünze handelt. Erkennbar an der eingeprägten Jahreszahl, sind einige dieser Münzen bereits rund 100 Jahre alt. Durch die Bearbeitung wird der bereits hohe Eigenwert der Münze weiter gesteigert. Die Geldscheinklammer aus 21 Karat Gold ist um 2.300 Euro erhältlich. Auch die Variante in Silber ist ein Meisterwerk: Der Morgan Dollar besteht zu 90 Prozent aus reinem Silber. Bei dieser Geldklammer in Silber handelt es sich ebenfalls um einen echten amerikanischen Silberdollar und kein Replika der Münze. Die Morgan Silber Dollar Geldscheinklammer ist um 850 Euro zu erstehen.

 

Liebhaber von Manschettenknöpfen kommen mit der 5-Dollar-Münze Indian Head voll auf ihre Kosten: Aufgrund des unterschiedlichen Alters der Münzen unterscheidet sich der erkennbare Gebrauchszustand und macht so jeden Manschettenknopf für sich zu einem besonderen Unikat. Die Manschettenknöpfe Indian Head sind um 2.400 Euro erhältlich.

 

Gold und Diamanten: Exklusive Schmuckstücke durch präzise Handarbeit

Um die Ursprungsmotive der Münzen herauszuarbeiten, werden hochpräzise Feinsägen verwendet.  Viele Münzrohlinge sind nicht in Edelmetallen zu erhalten, deshalb werden aufwendige Replikas in massivem Gold von den Originalen angefertigt. Zur weiteren Veredelung werden Diamanten in kleine Bohrungen gesetzt und mit einer speziellen Technik mit dem anliegenden Material der Münze gefasst. Seine exklusive Kollektion, die bereits in Frankreich und Deutschland Furore macht, besteht aus edlen und exklusiven Kettenanhängern, Manschettenknöpfen und Geldklammern. Diese sind nur in limitierter Stückzahl erhältlich bzw. werden auf Wunsch individuell angepasst.

 

Die Schmuckstücke sind erhältlich unter contact@moneyartberlin.com.

 

Über den Künstler

Martin J. Fiedler lebt und arbeitet als freischaffender Künstler in Berlin. Bereits seit frühester Jugend von der künstlerischen Gestaltung und der Vielfalt der Motive in der Welt der Münzen fasziniert, beschäftigt er sich seitdem mit der Bedeutung und den Symboliken verschiedenster Münzen. Heute liegt sein Fokus auf dem Design und der Entwicklung einzigartiger, zeitloser Schmuckstücke, wobei er sich darauf spezialisiert hat, aus Münzen exklusive Meisterwerke anzufertigen. Die Objekte des renommierten Schmuck- und Produktdesigners erfreuen mittlerweile einen stetig wachsenden internationalen Kundenkreis.

 

https://money-art-berlin.com/de/

 

Foto: Kettenanhänger Monarchfalter

Fotocredit: © Nils Wilbert

Quelle: Money Art Berlin – Martin J. Fiedler

 

Dimension Data präsentiert fünf digitale Business-Trends für 2019

[Pressemitteilung]

Der neue Zukunftsreport von Dimension Data prognostiziert, dass die digitale Transformation in den nächsten zwölf Monaten einen kräftigen Schub bekommt. Viele Projekte, die bislang nur in der Theorie existierten, können nun umgesetzt werden. Vor allem wegweisende Anwendungen aus den Bereichen Blockchain, Künstliche Intelligenz, Machine Learning und robotergestützte Prozessautomatisierung erreichen Marktreife und verschaffen Unternehmen mit zukunftsorientierten digitalen Geschäftsmodellen einen Vorsprung.

 

Immer mehr Unternehmen in Österreich haben bereits erkannt, dass die digitale Transformation, richtig umgesetzt, zu ihrem Geschäftserfolg beitragen kann. Das beweisen immer wieder spannende Pilotprojekte aus den verschiedensten Branchen, doch die konsequente Umsetzung in der Praxis fehlte bisher noch. Das wird sich laut Dimension Data, dem führenden Service- und Lösungsanbieter für Informationstechnologie, im kommenden Jahr grundlegend ändern. Der Kommunikationsexperte hat die digitalen Business-Trends in einem eigenen Report zusammengefasst.

 

Die digitalen Business-Trends von Dimension Data prognostizieren, dass bahnbrechende Technologien wie Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und robotergestützte Prozessautomatisierung nun Marktreife erreichen. „Die Unternehmen, die bereits auf diese Technologien gesetzt haben, werden im kommenden Jahr für ihre Investitionen belohnt. Alle anderen stehen nun mehr denn je unter Zugzwang und sollten sich schnellstmöglich mit der digitalen Zukunft ihres Unternehmens und ihrem Geschäftsmodell auseinandersetzen“, erklärt Jürgen Horak, CEO Dimension Data Austria, und fügt hinzu: „Uns muss klar sein, dass die Innovationstreiber auch in Zukunft nicht stillstehen und sich weiterentwickeln. Das heißt, wer den Anschluss nicht verlieren will, muss handeln.“

 

Der Report hat sieben zentrale Handlungsfelder untersucht – Kundenerlebnis, IT-Sicherheit, Digitales Geschäft, Digitale Infrastruktur, Digitaler Arbeitsplatz, Zukunftstechnologien, Services – und die wichtigsten Trends für das kommende Jahr identifiziert. Dazu gehören unter anderem:

 

Trend 1: Robotergestützte Prozessautomatisierung für ein personalisiertes Kundenerlebnis

Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und heuristische neuronale Netze – das exponentielle Wachstum im Bereich der robotergestützten Prozessautomatisierung (RPA) wird es Unternehmen ermöglichen, in Echtzeit Prognosen über künftige Bedürfnisse, Kaufverhalten oder Serviceanfragen ihrer Kunden zu erstellen und dementsprechend proaktiv zu agieren. Dem Beratungsunternehmen Gartner zufolge werden 72 Prozent der Kundenservice-Interaktionen bis 2022 mit aufstrebenden Technologien wie Chatbots, Mobile Messaging und neuen Machine-Learning-Anwendungen verbunden sein. Das Kundenerlebnis – die sogenannte Customer Experience (CX) – entwickelt sich dadurch von einem Massenservice hin zu einem personalisierten Service.

 

Trend 2: Fokus auf cloudbasierten Cybersecurity-Plattformen

Cybersecurity-Anbieter werden von den zahlreichen prominenten Hacking-Vorfällen im Jahr 2018 profitieren, die Nachfrage nach cloudbasierten Sicherheitssystemen wird steigen. Cloudbasierte Sicherheitssysteme, die auf offenen Programmierschnittstellen (API) basieren, ermöglichen es, neue Technologien schnell und einfach in die Plattform zu integrieren. So können Unternehmen mit der sich rapide entwickelnden Bedrohungslandschaft Schritt halten. Aktuelle Umfragen wie der Cloud Security Report von Cybersecurity Insiders bestätigen den Trend: 47 Prozent der Unternehmen nennen die kürzere Zeit bis zum Einsatz neuer Technologien sowie Kostenreduktion als Hauptargumente für cloudbasierte Sicherheitslösungen.

 

Trend 3: End-to-End-Programmierbarkeit der Infrastruktur

Unternehmen werden zunehmend mehrere Cloud-Plattformen nutzen und verstärkt auf Software-as-a-Service (SaaS) zurückgreifen. Die End-to-End-Programmierbarkeit ermöglicht es, sich schnell an Veränderungen in der Unternehmenslandschaft anzupassen und höhere Ansprüche an Anwendungen und Daten zu stellen. Das Beratungsunternehmen Gartner geht davon aus, dass bis 2020 90 Prozent der Unternehmen Systeme für das Management hybrider IT-Infrastrukturen einführen werden.

 

Trend 4: Intelligentere und userspezifischere Anwendungen

Schon heute sammeln Anwendungen Nutzerdaten und verarbeiten diese. Im kommenden Jahr entwickeln sich die Business-Anwendungen weiter und werden teilweise schon imstande sein, Feedback der User eigenständig zu verarbeiten und ihre eigene Funktionalität laufend zu verbessern, um den Nutzen für Anwender zu erhöhen. Lösungen, die Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen einsetzen, werden Arbeitskräfte zudem dabei unterstützen, ihre Produktivität weiter zu steigern.

 

Trend 5: Daten als zentrale Einnahmequelle

Mit dem Voranschreiten der Digitalisierung gewinnen Daten weiter an Bedeutung und werden zum wertvollsten „Rohstoff“ unserer Zeit. Dieser Trend wird sich fortsetzen, denn datenbasierte Geschäftsmodelle sind am Vormarsch. Der Fokus wird sich in Zukunft jedoch von der Quantität auf die Qualität der Daten verlagern. Unternehmen werden auch verstärkt Telemetriesysteme einbinden und ihre Daten mit zusätzlichen Informationen anreichern. Dieses umfangreiche Datenmaterial wird zum Kern der Digitalisierung und die dadurch entstehenden Geschäftsmodelle eröffnen Unternehmen neue Möglichkeiten, Umsätze zu generieren. Damit das gelingt, müssen sich Unternehmen intensiver mit ihrer Informationsarchitektur auseinandersetzen und die notwendigen Investitionen tätigen, um diese Daten zu generieren. Die Optimierung des Datenmanagements und das zielgerichtete Sammeln, Anreichern und Auswerten von Daten werden weiterhin ein zentrales Thema der Digitalisierung bleiben.

 

Mehr Informationen zu den einzelnen IT-Trends und den kostenlosen E-Book Download finden Sie unter: https://bit.ly/2DaJUQg

 

Über Dimension Data

Dimension Data nutzt die Kraft der Technologie, um Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Ambitionen und Ziele im digitalen Zeitalter umzusetzen. Als IKT-Dienstleister sind wir auf digitale Infrastrukturen, Hybrid Cloud, Digital Workplace, Cybersecurity und Network as a Platform spezialisiert. Mit einem Jahresumsatz von 83 Millionen Euro, Niederlassungen in den Bundesländern und 330 Mitarbeitern, davon 200 im Servicebereich, liefern wir unseren nationalen und internationalen Kunden die passenden Lösungen für jede Phase ihrer technologischen Reise. Das Unternehmen ist vom Top Employers Institut als „Top Employer Austria 2018“ ausgezeichnet worden. Dimension Data ist Mitglied der NTT Gruppe.

Dimension Data ist offizieller Technologiepartner der Amaury Sport Organisation (ASO), Organisator der Tour de France und Partner des Radteams „Dimension Data für Qhubeka“.

Accelerate your ambition. Nähere Informationen unter www.dimensiondata.com

Folgen Sie Dimension Data Austria auf Twitter: https://twitter.com/DimensiondataA

 

Foto: Jürgen Horak, CEO Dimension Data Austria

Fotocredit: © Dimension Data

Mehrheit der kleineren Webshops ist durch Kaufabbruchsraten bedroht

[Pressemitteilung] Wien, 21.11.2018

Neue KMU-Studie von Paysafe

Mehr als die Hälfte der kleineren Webshops in Österreich sehen sich von Kaufabbrüchen in ihrem Erfolg bedroht: Dies gaben 58% in einer qualitativen Studie* im Auftrag von Paysafe Pay LaterTM an. Somit sind alle Maßnahmen, die den Kaufabbruch im Online-Shop senken, wesentliche Erfolgsfaktoren.

 

Dazu gehört ein vielfältiges Angebot an Zahlungsoptionen, denn jeder fünfte Online-Käufer (19% laut Studie „Lost in Transaction I“, 2017) hat schon einmal einen Kauf abgebrochen, weil ihm zu wenig Auswahl oder nicht die gewünschte Zahlungsart angeboten wurde. Dieser Einschätzung stimmen die Händler zu: In der aktuellen KMU-Befragung sagen 28% der Händler in Österreich, dass der Mangel an Zahlungsoptionen zu Kaufabbruch führt.

 

Dabei liegt die kleineren Webshops in Österreich im internationalen Vergleich durchaus gut in Sachen Zahlungsoptionen: Im Schnitt bieten sie knapp 5 Methoden an (rein rechnerisch exakt 4,9), während es etwa in Kanada nur 3,9 Zahlungsoptionen pro Webshop sind und in Deutschland 4,1. Hohe Verbreitung finden hierzulande etwa Kauf auf Rechnung (in 43% der kleineren Webshops – hingegen nur in 23% in den USA) oder Ratenkauf (in 27%, gleicher Wert in Deutschland).

 

Claire Gates, CEO von Paysafe Pay LaterTM, zu diesen Ergebnissen: „Kleinere Webshops haben andere Herausforderungen als größere, mit welchen wir von Paysafe Pay LaterTM üblicherweise zusammenarbeiten. Aber Eines betrifft sie alle: Nämlich dass ihre Kunden so bezahlen wollen, wie es für sie am bequemsten ist. Und die entsprechenden Lösungen wie Rechnungskauf oder Ratenzahlung funktionieren, wenn ein erfahrener Partner sie entwickelt und umsetzt. Hier kann Paysafe Pay LaterTM seine Stärken optimal ausspielen.“

 

*Studie „Lost in Transaction III” – 601 befragte KMU (1-50 Mitarbeiter, Umsatz bis 10 Mio. USD), gleichmäßig verteilt in Österreich, Deutschland, Großbritannien, Kanada und USA, September 2018.

 

 

Über Paysafe Pay LaterTM      
Paysafe Pay LaterTM (payolution GmbH) entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel. Bewährte Produkte wie Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung (online & am POS), Monatsrechnung und SEPA-Lastschrift ermöglichen Händlern die Conversion Rate und damit ihren Umsatz zu steigern. Kennzeichnend dabei ist auch der White Label Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für die Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht. Als Teil der internationalen Paysafe Group, einem der führenden Anbieter von End-to-End Paymentlösungen mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, bietet Paysafe Pay LaterTM individuelle Lösungen für den DACH-Raum. Plug into Paysafe. Weitere Informationen finden Sie unter www.paysafe.com/paylater

Über Paysafe  
Die Paysafe Gruppe  (Paysafe) ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden, um nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenführende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets, Kartenzahlungen und Bargeldlösungen für das Internet zurückgegriffen. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von mehr als 80 Mrd. USD und rund 3.000 Mitarbeitern an über 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen. Die Lösungen werden auf einer integrierten Plattform geboten und sind auf mobile-initiierte Zahlungen, real-time analytics und die Konvergenz von stationärem und digitalem Handel ausgerichtet.  

Besuchen Sie uns unter www.paysafe.com.

Foto: Claire Gates


Fotocredit: © Martina Siebenhandl


Quelle: Paysafe