Author: Alexa Szikonya

51% Frauenanteil in der oberen Führungsebene von Österreichs Privatkliniken

Foto: “Plakat: Internationaler Weltfrauentag 2020 „Danke, dass Sie Spitzenleistungen ein Gesicht geben.“ / Fotocredit + Quelle © Verband der Privatkrankenanstalten Österreich

[Werbung]*Unbezahlt

Privatkliniken sind Vorreiter bei attraktiven Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten

 

51% aller Führungskräfte im oberen Führungssegment der österreichischen Privatkliniken sind weiblich, zeigt eine Statistik des Verbands der Privatkrankenanstalten Österreichs. Unter dem Motto „Danke, dass Sie Spitzenleistungen ein Gesicht geben“ werden im Rahmen des Internationalen Weltfrauentags am 8. März Porträts weiblicher Führungskräfte aus den Mitgliedsbetrieben gezeigt. Zwei dieser Führungspersonen sind Mag. Annette Leja, Geschäftsführerin der Privatklinik Sanatorium Kettenbrücke und Dr. Anna Cavini, Ärztliche Direktorin der Kinder- und Jugendreha kokon in Bad Erlach. Sie berichten über das Erfolgsgeheimnis der Privatkliniken und Herausforderungen.

 

Die österreichischen Privatkliniken sind Vorreiter: In der Kollegialen Führung können sie eine weibliche Mehrheit von 51% vorzeigen, d.h. unter den Verwaltungs-, Pflege- und Ärztlichen DirektorInnen ist mehr als jede 2. Stelle von einer Frau besetzt.

„Diese eindrucksvolle Frauenquote verdanken wir den attraktiven Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten, die Privatkrankenanstalten ihren MitarbeiterInnen bieten. In der zweiten Führungsebene liegt die Quote sogar noch höher!“, freut sich Mag. Annette Leja, die seit 25 Jahren der Tiroler Privatklinik Sanatorium Kettenbrücke vorsteht.

„Meine Aufgabe als Geschäftsführerin ist es, auf die Lebensumstände all meiner MitarbeiterInnen möglichst flexibel einzugehen, sodass sie ihrer Arbeit optimal nachgehen können. Dies betrifft allerdings insbesondere Frauen, da sie in vielen Branchen vor allem in höheren Positionen noch immer deutlich unterrepräsentiert sind“, erklärt Leja die Herausforderungen, die hinter dem Erfolgsgeheimnis der Privatkliniken stehen.

 

ÄrztInnen: Männerdomäne im Wandel

Dr. Anna Cavini, seit 2019 Ärztliche Direktorin der neu eröffneten Kinder- und Jugendreha kokon in Bad Erlach hat sich in einer Männerdomäne durchgesetzt: Trotz der stetig steigenden Zahl an Medizinstudentinnen kletterten bislang vor allem Männer auf der ärztlichen Karriereleiter bis ganz nach oben. Doch die Zeichen stehen auf Veränderung: „Die gesellschaftlichen Rollenbilder, die sich primär an Männern in Führungspositionen orientieren, werden nun langsam aufgebrochen. Im Klinikbetrieb werden die weiblich konnotierten Eigenschaften wie Empathie und Kommunikationsfähigkeit besonders gebraucht und geschätzt. Davon profitieren nicht nur Vorgesetzte und KollegInnen, sondern auch PatientInnen!“, so Cavini.

 

Unter dem Motto „Danke, dass Sie Spitzenleistungen ein Gesicht geben“ zeigen die Privatkliniken im Rahmen einer Aktion anlässlich des Weltfrauentags am 8. März die Porträts weiblicher Führungskräfte aus den Mitgliedsbetrieben.

 

 

 

Über den Verband
Der Verband der Privatkrankenanstalten Österreichs ist seit 1953 die Interessensvertretung für Rechtsträger privater Krankenanstalten und verfügt über eine eigene Kollektivvertragsfähigkeit. Er repräsentiert eine der tragenden Säulen des österreichischen Gesundheitswesens.

www.privatkrankenanstalten.at

AVON – startet weltweite Social Media Kampagne #SpeakOut

Foto: “AVON Weltfrauentag 2020 #SpeakOut” / Fotocredit + Quelle © AVON

[Werbung]*Unbezahlt*Hallbergmoos, 8. März 2020

AVON – zum Weltfrauentag 2020

#SpeakOut:

AVON startet weltweite Social Media Kampagne und spendet 10 Millionen US-Dollar zur Unterstützung von Frauen

Weltfrauentag 2020 und Gleichberechtigung ist nach wie vor keine Selbstverständlichkeit: Laut eines Berichts des Weltwirtschaftsforums wird diese voraussichtlich erst in knapp 100 Jahren erreicht sein. Das möchte AVON nicht hinnehmen und 2020 ein Signal gegen die Benachteiligung von Frauen setzen. Mit dem #SpeakOut fordert AVON auf allen Social Media Kanälen weltweit dazu auf, die Stimme der Frauen am Weltfrauentag und darüber hinaus zu sein. Die Botschaft: Teilt eure Geschichte! Lasst euch nicht den Mund verbieten! Seid mutig und stark.

In jeder Sprache gibt es Ausdrücke, die Frauen abwerten, sie diskriminieren und kritisieren. Im Englischen gibt es beispielsweise das Wort „lippy“, im Spanischen „mandona“ und im Deutschen „vorlaut“. Mit diesen oder ähnlichen Formulierungen reagiert die Gesellschaft oft auf Frauen, die selbstbewusst für sich eintreten und ihre Meinung sagen. AVON appelliert deshalb an alle, Frauen und Männer gleichermaßen, abwertende Aussagen, die Frauen zum Schweigen bringen sollen, nicht länger hinzunehmen. Die SpeakOut-Kampagne will Frauen dazu ermutigen, stereotype Sprache nicht zu akzeptieren, sich nicht den Mund verbieten zu lassen und mit Stolz über ihre eigene Geschichte zu sprechen.

Eine Stimme auf Social Media
Initiiert über die Social Media Kanäle von AVON weltweit, dient die Kampagne als Plattform für Frauen, egal welcher Herkunft, um gehört und von anderen inspiriert zu werden. AVON lädt alle Frauen dazu ein, im Laufe des Jahres ihre Geschichte zu teilen und dazu stolze, „vorlaute“ Selfies mit dem #SpeakOut zu posten. Das Beauty-Unternehmen wird all diese Geschichten sammeln und eine Gallerie erstellen, um Frauen in ihrer Vielfalt und Stärke zu feiern.

Höhepunkt der ganzjährigen SpeakOut-Kampagne wird die Verleihung der ersten AVON #SpeakOut Awards im November sein. Der Preis soll eine Anerkennung für Einzelpersonen und Organisationen sein, die Frauen dabei unterstützen, für sich selbst zu sprechen oder die deren Geschichte mit der Welt geteilt haben, wenn sie es selbst nicht konnten.

10 Millionen US-Dollar für NGOs
Darüber hinaus hat sich AVON dazu verpflichtet, in diesem Jahr $10 Millionen an globale Initiativen zu spenden, die sich für die Bildung von Frauen sowie gegen häusliche Gewalt und Brustkrebs einsetzen. Die Spende ist Ausdruck des langjährigen Commitments von AVON, Frauen auf der ganzen Welt zu unterstützen und ihnen dabei zu helfen, ein sicheres und gesundes Leben zu führen. AVON und die AVON Foundation haben bislang bereits über 1 Milliarde US-Dollar gesammelt und an NGOs auf der ganzen Welt gespendet.

„AVON macht sich seit über 130 Jahren für Frauen stark“, erklärt Angela Cretu, CEO von AVON Cosmetics. „Bei AVON ist jeder Tag Frauentag, aber am Weltfrauentag nutzen wir die Gelegenheit, Männer und Frauen auf der ganzen Welt dazu einzuladen, um mit uns gemeinsam über die Grenzen zu sprechen, die Frauen daran hindern, gehört zu werden.“

Weitere Informationen zur SpeakOut-Kampagne von AVON gibt es online auf www.avonworldwide.com

Shaping Futures: Jobbörse für WiedereinsteigerInnen

Foto: “Schwarzkopf Professional Shaping Futures” / Fotocredit + Quelle © Schwarzkopf

[Werbung]*Unbezahlt

In Zusammenarbeit mit dem Arbeitsmarktservice Wien (AMS), dem Institut für berufsbezogene Weiterbildung und Personaltraining GmbH (BEST) und dem ABZ*AUSTRIA hielt Schwarzkopf Professional ein ganz besonderes 40-tägiges Intensiv-Ausbildungsprogramm ab.  Dieses ganzheitliche Ausbildungsprogramm vermittelte FriseurInnen, die aufgrund von Pflege- oder Kinderkarenz ihren Beruf längere Zeit nicht mehr ausüben konnten, sowohl brandaktuelles Theoriewissen & Trend Know-how, als auch Praxiserfahrung. Im Rahmen einer Jobbörse am 13.02. in der ASK Academy Schwarzkopf Professional, wurden die Teilnehmerinnen mit erfolgreichen Friseurunternehmern vernetzt. 

 

Die Teilnehmerinnen der Shaping Futures Ausbildung, die bereits im Herbst im Rahmen von zwei Castingtagen ausgewählt wurden, durchliefen in den letzten Wochen ein intensives, 40-tägiges Trainingsprogramm in der ASK Academy Schwarzkopf Professional. Am 13.02. lud Schwarzkopf Professional zum Abschluss des Ausbildungsprogramms Friseurunternehmer in die Schwarzkopf Professional Akademie ein, damit diese die Teilenehmerinnen des Programms kennenlernen konnten und sich mit ihnen vernetzen sowie über Jobmöglichkeiten zu sprechen. Alle Teilnehmerinnen werden einen Praktikumsplatz und somit auch die Chance auf eine Einstellung bekommen

Alle Teilnehmerinnen haben sich in dieser Zeit enorm weiterentwickelt und uns mit ihrem Ehrgeiz und ihrer Motivation, aber auch mit ihrem Durchhaltevermögen beeindruckt und begeistert“ – so Schwarzkopf Professional Geschäftsführerin Sonja Knautz. 

Unter den zahlreichen interessierten Unternehmern fanden sich unter anderem Vertreter von Bundy Bundy, KLIPP, Headwork, KLIER und Werner Bladeck. Nach der Präsentation der von den Teilnehmerinnen vorbereiteten Modelle, hatten die Unternehmer im Rahmen eines Business-Speeddatings die Gelegenheit, jeder der Teilnehmerinnen in Einzelgesprächen persönlich kennenzulernen und Möglichkeiten abzustecken. In den nächsten Wochen absolvieren die Teilnehmerinnen des Programms Praktikumstage in den Salons, die den Unternehmern ermöglichen zu sehen, ob die Teilnehmerinnen in die jeweiligen Teams passen. Nach erfolgreicher Absolvierung der Praktika steht der Übernahme der Frauen nichts mehr im Wege.
 
Die Idee zu diesem Projekt basiert auf dem seit 2010 existierenden, globalen Schwarzkopf Professional Charity-Programm „Shaping Futures“, das benachteiligten Jugendlichen weltweit ermöglicht, das Friseurhandwerk zu erlernen und so aktiv ihre Zukunftsperspektiven zu verbessern. Dafür reisen freiwillige Teams von Schwarzkopf Professional in mittlerweile über 25 Ländern, darunter z.B.: Myanmar, Kambodscha, Indien, die Philippinen, aber auch Polen, die Slowakei und Österreich und geben dort ihre Erfahrung und Expertise an jungen Menschen weiter. Im Laufe der letzten Jahre wurden im Rahmen dieser Initiative bereits über 2.500 junge Menschen geschult und ihr Leben somit nachhaltig verändert. Ziel des Projekts ist es, die Situation benachteiligter Menschen nicht nur kurzfristig zu verbessern, sondern ihnen mit dem Erlernen des Friseurberufs ein Werkzeug für die Zukunft in die Hand zu geben, mit dem sie ihre Situation langfristig verbessern können. 

 

Über Schwarzkopf Professional
 
Seit dem Start als Familienunternehmen im Jahre 1898, ist Schwarzkopf Professional eines der führenden Unternehmen im weltweiten Beauty Care Markt. Mit Kunden im Mittelpunkt des Geschäftsmodells erfindet Schwarzkopf Professional stets Neues, inspiriert, bildet aus, verbindet und unterstützt Friseure für erlebbaren Mehrwert im Salongeschäft. Von hochmodernen Produkten wie BC Bonacure, IGORA und OSIS+ sowie der bahnbrechenden integrierten Bonding Technologie, bis hin zu halbjährlichen Essential Looks Trend-Kollektionen, maßgeschneiderten Salon Support Programmen und progressiver Friseurweiterbildung durch ASK Education: Schwarzkopf Professional erfindet die Partnerschaft mit Friseuren stets neu. Together. A Passion for hair.
 
 
Über Henkel
 
Henkel verfügt weltweit über ein ausgewogenes und diversifiziertes Portfolio. Mit starken Marken, Innovationen und Technologien hält das Unternehmen mit seinen drei Unternehmensbereichen führende Marktpositionen – sowohl im Industrie- als auch im Konsumentengeschäft: So ist Henkel Adhesive Technologies globaler Marktführer im Klebstoffbereich. Auch mit den Unternehmensbereichen Laundry & Home Care und Beauty Care ist das Unternehmen in vielen Märkten und Kategorien führend. Henkel wurde 1876 gegründet und blickt auf eine über 140-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte Henkel einen Umsatz von 20 Mrd. Euro und ein bereinigtes betriebliches Ergebnis von rund 3,5 Mrd. Euro. Allein Loctite, Schwarzkopf und Persil, die jeweiligen Top-Marken der drei Unternehmensbereiche, erzielten dabei einen Umsatz von 
6,4 Mrd. Euro. Henkel beschäftigt weltweit mehr als 53.000 Mitarbeiter, die ein vielfältiges Team bilden – verbunden durch eine starke Unternehmenskultur, einen gemeinsamen Unternehmenszweck und gemeinsame Werte. Die führende Rolle von Henkel im Bereich Nachhaltigkeit wird durch viele internationale Indizes und Rankings bestätigt. Die Vorzugsaktien von Henkel sind im DAX notiert.

www.henkel.de

WSA Weltkongress am Weltfrauentag

Foto: “Prof. Dr. Peter A. Bruck” / Fotocredit: © Philipp Benedikt / Quelle: WSA

[Werbung]*Unbezahlt*Wien/Salzburg (OTS)

World Summit Award-Weltkongress: 400 soziale UnternehmerInnen setzen digitale Kreativität gegen globale Krisen und für Nachhaltigkeit ein


WSA Weltkongress startet zu Women Entrepreneurship und Digitale Nachhaltigkeit am Weltfrauentag, 8. März, und geht bis Gala am 11. März 2020 in Wien, Erste Campus und Rathaus

Zwei Anliegen zeichnen den WSA20 Congress dieses Jahr besonders aus: Women Entrepreneurship und digitale Nachhaltigkeit. (Prof. Dr. Peter A. Bruck)



Es werden mehr Frauen als Männer die Bühne haben. Frauen aus ganz unterschiedlichen Ländern zeigen und sprechen davon, was sie im IKT Sektor leisten. Unter den WSA Gewinnern sind über 50 % Frauen in den leading teams. Am WSA wird nicht nur davon geredet, wie der klaffende Gender Gap verringert werden kann. Es geht auch ums eigene Tun. (Prof. Dr. Peter A. Bruck)
184 Mitgliedsländer der Vereinten Nationen machen mit. Aus 133 Ländern kommen die nationalen Nominierungen. 828 Einreichungen wurden von 163 weltweiten Experten juriert. 45 Gewinner kommen nach Wien.

Diese Fakten machen den World Summit Award zur reichweitenstärksten Veranstaltung für Digitalisierung und Social Good, für digitale Lösungen für die Nachhaltigkeitsziele der UNO, für die Bekämpfung der digitalen Klüfte nach dem Aktionsplan des UN-Weltgipfels für die Informationsgesellschaft.

„Zwei Anliegen zeichnen den WSA20 Congress dieses Jahr besonders aus: Women Entrepreneurship und digitale Nachhaltigkeit“ sagt Prof. Dr. Peter A. Bruck, Vorsitzender des WSA Board of Directors. „Es werden mehr Frauen als Männer die Bühne haben. Frauen aus ganz unterschiedlichen Ländern zeigen und sprechen davon, was sie im IKT Sektor leisten. Unter den WSA Gewinnern sind über 50 % Frauen in den leading teams. Am WSA wird nicht nur davon geredet, wie der klaffende Gender Gap verringert werden kann. Es geht auch ums eigene Tun.“

 


ÜBER DEN WSA


Der World Summit Award (WSA) wurde 2003 von Österreich als nationaler Beitrag zum UN-Weltgipfel für die Informationsgesellschaft als weltweite Initiative gegründet, um digitalen Content mit hohem gesellschaftlichem Mehrwert zu prämieren und weltweit bekannt zu machen. Durch enge Kooperation mit Organisationen der Vereinten Nationen und strategische Ausrichtung nach den UN SDG’s, ist der WSA ein weltweit anerkanntes Qualitätssiegel für digitale Innovation und inhaltegetriebene Anwendungen.

 

www.worldsummitawards.org

facebook.com/WorldSummitAwards

World Summit Awards | LinkedIn

twitter.com/WSAoffice #WSA #WSAVienna

 

WSA GLOBAL CONGRESS

Die Möglichkeiten der Digitalisierung sind bekannt, doch wie kann die rasche technologische Entwicklung genutzt werden, um die globalen Entwicklungsziele (UN SDGs) umzusetzen?
Beim WSA Global Congress vom 8. bis 11. März am Erste Campus zeigen junge Social Entrepreneurs aus allen Teilen der Welt , wie sie globale Klüfte verringen – in den Bereichen Klimaschutz, Bildung, Gesundheit oder Geschlechtergleichstellung.
Darüber hinaus ist der WSA Global Congress eine Netzwerk- und Lernreise für alle Interessierten, die sich mit internationalen Changemakers und IKT-Experten treffen und sich zu den Themenschwerpunkten „Female Entrepreneurship“ und „Technologie und Ethik“ austauschen möchten.

Ticktes gibt’s hier:

https://tickets.worldsummitawards.org/en

 

Datum: 09.03.2020

Ort: Erste Bank Campus, Am Belvedere 1, 1100 Wien, Österreich

Url: https://www.worldsummitawards.org/wsa-global-congress-2020-vienna/

 

Immer noch mehr Alibi als Strategie in Österreichs Unternehmen

Foto: “Anke van Beekhuis” / Fotocredit + Quelle © Beekhuis – Performance Culture

[Werbung]*Unbezahlt

Gender Balancing Expertin Anke van Beekhuis zum Internationalen Frauentag: „Immer noch mehr Alibi als Strategie in Österreichs Unternehmen“

 

„Jedes Jahr am Weltfrauentag brüsten sich Unternehmen gerne mit ihren Leistungen im Bereich der Gleichstellung. Tatsache ist aber, dass das oft nur Alibiaussagen sind, und die Realität anders aussieht. Es braucht jedenfalls keine vereinzelten Maßnahmen, sondern strategische Herangehensweisen, die aufzeigen, dass Unternehmen es ernst meinen“, analysiert die Gender Balancing Expertin Anke van Beekhuis anlässlich des Weltfrauentages am 8. März die vorherrschende Situation in Österreich.

 

Für van Beekhuis vernebeln auch die andauernden Diskussionen über Quoten, die gläserne Decke oder auch feministische Sichtweisen den Blick für das Wesentliche. Und das ist, dass Unternehmen  mit  Vielfalt  im  Management  messbar  erfolgreicher  sind,  wie  zahlreiche nationale und internationale Studien belegen.

 

Für van Beekhuis ist es längst an der Zeit, sich von kämpferischen feministischen Ansätzen zu verabschieden. Sie rät stattdessen bewusst dazu, das Thema rein unternehmerisch und wirtschaftlich zu betrachten, denn Gender Balance ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Zukunft von Unternehmen. Ziele im Bereich Gender Balance und Diversität müssen deshalb genauso geplant werden, wie etwa Vertriebs-, Umsatz- oder Qualitätsziele.

 

„Ich höre immer wieder Aussagen, dass Gender- und Diverstity-Ziele abgelehnt werden, weil diese nur Druck erzeugen und sich alle zu etwas verpflichtet fühlen. Bei Vertriebszielen habe ich ein solches Argument hingegen noch nie gehört“, berichtet van Beekhuis aus ihren Beratungsalltag.

 

Denn genau in dieser Verpflichtung sieht die Expertin den richtigen Weg. Sie führt zum Nachdenken und zu Veränderungen im Handeln. Und auch wenn die ein oder andere Frau Quoten als Fluch sieht, weil sie nicht als Quotenfrau abgestempelt werden möchte, für Unternehmen sind Quoten und Gender-Ziele ein Segen. Sie verändern nachweislich die Unternehmenskultur,   steigern   die   Wettbewerbsfähigkeit   und   die   Attraktivität   als Arbeitgeber. Denn vor allem junge weibliche High-Potentials brauchen Vorbilder, die zeigen, welche konkreten Entwicklungsmöglichkeiten Unternehmen anbieten.

 

Dafür verweist van Beekhuis auf ihre Repräsentativstudie „Die weiblichen Führungskräfte von morgen“. Demnach wollen sich junge Frauen beruflich ebenso weiterentwickeln und Anerkennung für geleistete Arbeit von Vorgesetzten, Kollegen und Kolleginnen wie ihre männlichen Kollegen. „Ein hoher Anteil dieser Frauen würde auch bereitwillig ins Ausland gehen. Darin sehe ich auch die Gefahr, dass gut ausgebildete Frauen abwandern und damit den österreichischen Unternehmen verlorengehen“, mahnt van Beekhuis abschließend.

www.beekhuis.at

Drei Karriere-Frauen über Familie, Arbeit und ihren täglichen Balanceakt

Foto: “Veronika Missbichler, Tanja Kuljic, Claire Gates – Paysafe” / Fotocredit + Quelle © Paysafe

[Werbung]*Unbezahlt

„Als ‚Working Mum‘ brauchst du Verbündete, sonst ist es unmöglich!“

 

Auf einen Blick:

  • Interviews mit drei Frauen, die Karriere und Familie verbinden
  • Zeitmanagement, Flexibilität, Betreuungskosten als kritische Punkte
  • Beziehungen, Netzwerk, Unterstützung sind erfolgsentscheidend
  • Vorrang für Kinder im Alltag sicherstellen

 

Unter den knapp 300 Mitarbeitern von Paysafe in Wien sind 44 % Frauen. Viele von ihnen haben Kinder und stehen daher im Spannungsfeld zwischen Karriere und Familie. Drei dieser Frauen schildern aus sehr unterschiedlichen Perspektiven, wie sie den Alltag meistern und was sie anderen Frauen empfehlen.

 

„Meine Kinder sind 2 und 5 Jahre alt, und mein Ehemann ist wie ich beruflich stark gefordert“, erzählt Veronika Missbichler. Sie verantwortet beim Online-Zahlungsspezialisten paysafecard, Teil der Paysafe Gruppe, die laufenden Business Operations, derzeit in einer auf 80% der Vollarbeitszeit reduzierten Elternteilzeit. „Der Kindergarten reicht oft nicht für die ganze Arbeitszeit aus. Ohne die eigenen Eltern und manchmal auch einen Babysitter wäre unser Leben so nicht möglich.“ Ein großes Plus: Der flexible Arbeitgeber. „Spontan nötige Überstunden sind eine große Herausforderung. Allerdings habe ich aber auch viele Freiheiten in der Zeitgestaltung, die es mir leichter machen. Flexi-time und großzügige Mobile Work-Regelungen zeigen, dass hier großes Vertrauen zum Team herrscht, und davon profitiert die Familie.“

 

Ähnlich sieht das auch Tanja Kuljic. Sie managt bei Paysafe Pay Later, ebenfalls Teil der Paysafe Gruppe, das Risk Management in einem 35-Stunde-Job. Ihr Traum: „Ein Kindergarten im Haus wäre natürlich ideal, aber auch mit einem Arbeitgeber, der wie Paysafe mitdenkt und den individuellen Bedürfnissen soweit es irgendwie geht entgegenkommt, ist schon viel gewonnen. Mein Mann und ich haben keine Verwandten in Wien. Mir hilft, dass mein Ex-Mann und Vater meines ersten Kindes sehr engagiert mithilft und wir drei Erwachsenen uns für die Betreuung der beiden Kinder gut abstimmen können. Und Paysafe ist wirklich eine family-friendly company.“ Ihr Tip für Frauen? „Get a second husband … im Ernst: Zeitmanagement und Organisation sind entscheidend, bis dahin, sich das Outfit für den nächsten Tag schon am Abend rauszulegen, damit man im morgendlichen Chaos nicht auch noch daran denken muss.“

 

Eine zusätzliche Herausforderung lebt Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later: Während ihr Arbeitsplatz an zumindest vier Tagen der Woche in Wien ist, lebt ihre Familie in England. „Mein Ehemann ist ein ‚stay-at- home dad‘, der während meiner Abwesenheit bei den Kindern ist. In Ausnahmefällen springen manchmal Familie und Freunde ein. Obwohl bezahlte Betreuung in meiner Heimat extrem teuer ist, war das doch eine wesentliche Unterstützung als die Kinder noch klein waren.“ Da sie selbst mit der Herausforderung vertraut ist, stellt sie in ihrer Rolle als CEO sicher, dass sie ihre Mitarbeiter (Männer und Frauen gleichermaßen), die Eltern sind, unterstützt und es ihnen ermöglicht, die vom Unternehmen gebotene Flexibilität voll auszuschöpfen. “Vielfalt ist für jedes Unternehmen lebensnotwendig, um wettbewerbsfähig zu bleiben, und das leben wir bei Paysafe wirklich. Wir bemühen uns um ein integratives und flexibles Arbeitsumfeld, um nicht nur Spitzentalente, sondern ein vielfältiges Team anzuziehen, wo jede und jeder eine breite Palette von Perspektiven und Erfahrungen in die Arbeit und das Unternehmen als Ganzes einbringt. Meine Geschichte ist nur ein Beispiel dafür, und ich setze mich dafür ein, unserem Team die gleiche Flexibilität und ein integratives Arbeitsumfeld zu bieten.“

 

Fazit der drei Karriere-Frauen und Mütter:

„Alleine ist es unmöglich, als Frau mit Kindern Karriere zu machen“, sind sich Missbichler, Kuljic und Gates einig. Ein entgegenkommender Arbeitgeber, lebbares Modell mit dem Partner, der Rückgriff auf Familie oder Freunde, die Leistbarkeit bezahlter Betreuung – zumindest eines davon muss vorhanden sein. „Ein Betreuungsnetzwerk ist ideal“, so Veronika Missbichler, und Tanja Kuljic ergänzt: „Man muss sich als Eltern mit Karriere auch die eigene Zeitnutzung ansehen. Wir verbringen viel zu viel Zeit im Internet und am Handy. Diese Zeit einsparen und sinnvoll verwenden, da könnte man nebenbei noch ein Studium machen…“

 

 

Female Future Festival – der Countdown läuft!

Foto: “” / Fotocredit: Stefan Friedrich Mayr Photography / Quelle: Female Future Festival

[Werbung]*Unbezahlt

Am 18. März findet das zweite Female Future Festival statt und rund 700 BesucherInnen werden im Festspielhaus Bregenz erwartet. Es ist das größte Event für Frauen in Österreich, bei dem sich einen Tag alles um die Themen Karriere, Innovation, Job-Chancen und Zukunft dreht. Erstmalig wird auch der Female Future Award verliehen.

 

Ein Tag der Inspiration, ein Tag der Mut machen soll!

Starke  Stimmen  und  persönliche  Geschichten  werden  beim  Female  Future  Festival  in unterschiedlichen Formaten präsentiert und sollen Mut machen, den eigenen Weg zu gehen. Über 20 top SpeakerInnen stehen dabei von 09.00 – 18.00 Uhr auf der Bühne, geben handfeste Tipps und erzählen ihre Geschichte. „Beim Female Future Festival treffen wir sie alle, die MacherInnen voller Tatendrang und mit sehr viel Mut für ihren ganz persönlichen Weg. Unsere SpeakerInnen stehen stellvertretend für alle Frauen, die viel leisten und über die wir endlich reden sollten!“ So Verena Eugster, Co-Initiatorin des Female Future Festivals.

 

Über 20 Top SpeakerInnen!

Neben Glücksforscherin Maike van den Boom, die der Frage auf den Grund geht, „ob glückliche Menschen auch erfolgreicher sind“, steht auch Mindsetterin Maren Wölfl auf der Bühne, die mit ihrem Vortrag „Wie Karriere und Familie gelingen kann“ inspiriert zu mehr Selbstvertrauen,  Ex-Politiker, Autor und Idealist Matthias Strolz stellt sein neuestes Buch „Pilot deines Lebens“ vor und Finanzexpertin Claudia Müller, zeigt wie es mit finanziellen Tipps  und  Tricks  gelingen  kann,  das  Heft  nicht  aus  der  Hand  zu  geben.  Mut  zur Selbstständigkeit   und   zum   Risiko   beweist   Start-up   Gründerin   Ramona   Mayr   von Langhaarmädchen, indem sie ihre Geschichte erzählt, wie aus einem Traum Realität wurde und  Mut-Beraterin  Tanja  Peters,  die  mit  viel  Humor  und  praktischen  Tipps  zeigt,  wie Menschen ihren Mut-Muskel trainieren können. Durch Inga Höltmann kommt auch das Zukunftsthema der digitalen Transformation nicht zu kurz – denn die Frage „Wie wir in Zukunft arbeiten werden“ soll an diesem Tag ebenfalls beantwortet werden.

 

Female Future Award erstmalig verliehen!

Mit dem Female Future Award werden am 18. März erstmalig Frauen in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet und vorgestellt. Gründerinnen, die ihre Unternehmen und Start-ups mit großem Sinn, Leidenschaft und Engagement führen. Frauen, die Vorbilder sind und Großes leisten und Frauen, die zeigen, dass Erfolg auch Frauensache sein kann. „Wir haben uns wahnsinnig gefreut über die vielen Einsendungen und Nominierungen. Mit dem Female Future Award möchten wir erfolgreiche Frauen auf die Bühne holen und wir haben Frauen gesucht, die uns zeigen, dass es geht.“ So Verena Eugster und Patricia Zupan, Initiatorinnen des Female Future Festivals. Die Verleihung des Female Future Awards findet um 11.30 Uhr auf der Mainstage statt.

 

NEU: “I Love My Job AREA”

Neu in diesem Jahr ist auch die „I Love My Job Area“, die noch mehr Platz zum Netzwerken bietet und auch, um sich beruflich inspirieren zu lassen. Talentecheck, ausgeschriebene Top-Jobs und viele weitere Highlights warten auf alle BesucherInnen! Auch das professionelle Bewerbungsfoto gibt es direkt vor Ort am 18. März und die SpeakerInnen stehen im Meet & Greet Rede und Antwort.

 

Vergünstigte Tickets bis 13. März!

Der 18. März steht somit im Zeichen von Female Empowerment und bis 13. März gibt es auf der offiziellen Homepage noch vergünstigte Tickets! Es wartet ein Tag der Inspiration und das Festspielhaus Bregenz steht bereit für das zweite Female Future Festival Bodensee.

 

www.femalefuturefestival.com

 

Mittwoch, 18. März 2020 im Festspielhaus Bregenz

Im Ticketpreis inbegriffen:

  • •    Mainstage mit 20 top SpeakerInnen
  • •    Diskussionspanels mit Best-Practice Beispielen
  • •    Prall gefülltes Goodybag
  • •    Masterclasses mit Experten
  • •    Messe mit Music Acts
  • •    Coffee Lounges
  • •    Frühstück und Lunch mit Festivalcharakter
  • •    Kostenlose Kinderbetreuung
  • •    Vielfältiges Programm

 

Anmeldung und alle Informationen: www.femalefuturefestival.com

Das sind die Wohnvorlieben der Österreicherinnen

Foto: “Woman sitting on sofa in Living Room” / Fotocredit: Pexels #1595589 / Quelle: FINDMYHOME.AT

[Werbung]*Unbezahlt

FindMyHome.at-Analyse: Das sind die Wohnvorlieben der Österreicherinnen


Anlässlich des Weltfrauentags am 08. März hat das heimische Immobilienportal FindMyHome.at die Wohnvorlieben der Österreicherinnen aus monatlich über 350.000 eingegangenen Suchanfragen analysiert. Das Ergebnis: Bei der Immobiliensuche spielen Frauen die Hauptrolle. Denn rund zwei Drittel (63 Prozent) der User sind weiblich. Welche Rolle dabei die Lage, die Objektart, Miete oder Eigentum spielen, fasst FindMyHome.at Gründer und Geschäftsführer Benedikt Gabriel zusammen.

Eigentum oder Miete? Der Traum vom Haus oder doch eine Wohnung im Großstadtdschungel? Wonach suchen Österreichs Frauen? Diese Fragen hat die renommierte Immobilienplattform FindMyHome.at Anfang des Jahres unter die Lupe genommen und über 350.000 Suchanfragen ausgewertet. Das Fazit: Die Suche nach einem neuen Zuhause liegt meistens in den Händen der Frauen. Worauf sie achten, weiß der Wohnexperte und FindMyHome.at Geschäftsführer Benedikt Gabriel.

Zur Miete wohnen: 67 Prozent der Österreicherinnen suchen nach Mietobjekten

Miete oder Eigentum: Wonach sind Österreichs Frauen auf der Suche? „Wir haben die Suchanfragen tausender Frauen bezüglich der Kriterien Miete oder Eigentum verglichen. Und es gibt eine klare Tendenz“, erklärt FindMyHome.at Geschäftsführer Benedikt Gabriel: „Die Österreicherinnen wollen mieten – denn 67 Prozent der Userinnen suchen nach Mietimmobilien. Der Frauenanteil bei Kaufobjekten liegt hingegen bei rund 59 Prozent, also ein gutes Stück niedriger. Schaut man sich im Vergleich dazu die männlichen Zahlen an, so kann man fast von einer Werteumkehr sprechen. Denn: Bei Männern hat Eigentum mit knapp 10 Prozent die Nase vorne“.

Frauenanteil bei kleinen und mittelgroßen Wohnungen am größten

Und welche Wohnform steht bei den weiblichen Interessenten ganz besonders in der Gunst? Es ist immer noch die Wohnung, nach der Frauen häufiger suchen. Hier liegt der Anteil bei 65 Prozent aller Anfragen, bei Häusern hingegen bei knapp 60 Prozent. „Betrachtet man neben der Objektart auch die Wohnfläche, so lässt sich erkennen, dass besonders kleine Wohneinheiten zwischen 50 und 75m2 gefragt sind. Je größer und dementsprechend teurer die Wohnungen, desto geringer ist der Frauenanteil. Bei Objekten ab 100m2 beginnt der weibliche Anteil stark zu sinken und Frauen sind weitaus geringer repräsentiert. Bei Männern hingegen steigt die Nachfrage kontinuierlich mit der Quadratmeterzahl bzw. mit dem Immobilienpreis“, so der Immobilienprofi.

Die Lage: Der erste Platz geht an die Hauptstadt

Ein spannendes Ergebnis zeigt auch die Frage nach der Lage. Ein Leben in der Großstadt oder doch lieber am Land bzw. in der Kleinstadt? Dazu hat FindMyHome.at die Suchanfragen der einzelnen Bundesländer gegenübergestellt und ausgewertet. Ganz knapp an der Spitze: Die Hauptstadt. Geht es also um die beliebteste Wohnlage der Österreicherinnen, so ist es Wien, der Großstadtdschungel. „Besonders begehrt, vor allem bei jungen Frauen, sind dabei die Bezirke Margareten, Josefstadt, Meidling, Hietzing, Rudolfsheim-Fünfhaus und Ottakring. Weniger oft gesucht werden hingegen Wohneinheiten in Innere Stadt, Landstraße, Döbling, Floridsdorf und Donaustadt“, weiß Gabriel. Neben Wien stehen bei der weiblichen Suche aber auch die Bundesländer Oberösterreich, Niederösterreich und Tirol hoch im Kurs.

 

 

www.findmyhome.at

 

Über FINDMYHOME.AT


FINDMYHOME.AT ist eine der Top Immobilien-Plattformen Österreichs und wurde 2001 von den erfahrenen Immobilienmaklern Bernd Gabel-Hlawa und Benedikt Gabriel gegründet. Ziel ist seit jeher durch stetige technische Innovationen, ein transparentes Bewertungssystem sowie jährliche Qualitätskontrollen und -auszeichnungen den Plattform-Nutzern eine kostenlose, einfache, userfreundliche und hochqualitative Immobiliensuche zu bieten. Seit 2019 verbindet sich unter der Dachmarke FINDMYHOME.AT ein Drei-Marken-Gespann, das vom Vermarktungskonzept bis zur Luxus-Immobilien-Plattform alle Dienstleistungen für Immobilienvermarktung aus einer Hand anbietet: FINDMYHOME.AT – die Immobilienwebsite, FINDMYHOME.media – die Werbeagentur der Immobilienbranche, FINDMYHOME Premium Living – Österreichs erste Adresse für High-Class-Immobilien. Mit mehrfachen Auszeichnungen, u.a. dem IMMMO Award 2019 als das bestbewertete klassische Immobilien-Portal Österreichs, sowie mit einem sehr hohen Bekanntheitsgrad bei Anbietern wie Suchenden hat sich FINDMYHOME.AT bereits als Innovator und als das Qualitäts-Immobilienportal unter Beweis gestellt.

 

Foto: https://www.pexels.com/photo/woman-sitting-on-sofa-in-living-room-1595589/

8. März: CD & Katja Riemann unterstützen wichtige Message

Foto: “Katja Riemann ist seit 2017 Markenbotschafterin für CD. Hier zeigt sie sich in #EachforEqual-Pose.”
Fotocredit + Quelle © CD & Katja Riemann

[Werbung]*Unbezahlt

Am 8. März ist International Women’s Day

#EachforEqual: CD-Markenbotschafterin Katja Riemann setzt sich für eine geschlechtergerechte Welt ein. Mach mit und setz Dich in Pose!

Am 8. März ist Internationaler Frauentag. Rund um den Globus wird an diesem Tag auf Gewalt gegen und Benachteiligung von Frauen aufmerksam gemacht. Auch Promis wie Katja Riemann und Marken wie CD setzen sich aktiv für eine positive Veränderung ein.

Das ist auch das Ziel des diesjährigen International Women´s Day. CD-Markenbotschafterin Katja Riemann zeigt sich aktuell aus voller Überzeugung in #EachforEqual-Pose. Damit möchte die Schauspielerin Gleichgesinnte motivieren, den Internationalen Frauentag zu ihrem Tag zu machen und die eigene Stimme für eine gleichberechtigte Gesellschaft zu erheben.

So leicht ist es mitzumachen: Um wie Katja Riemann und CD ebenfalls die Mission des International Women’s Day 2020 zu unterstützen, einfach die eigene Botschaft unter den Hashtags #EachforEqual und #IWD2020 mit der entsprechenden Pose in den sozialen Medien teilen.

Die jährliche Studie zum Internationalen Frauentag, die zusammen mit dem Global Institute for Women’s Leadership am King’s College in London durchgeführt wurde, hat ergeben, dass

  • sexuelle Belästigung weltweit als das wichtigste Problem angesehen wird, dem Frauen ausgesetzt sind.
  • Lohngleichheit auch in vielen europäischen Ländern wie Deutschland, Frankreich, Schweden und Großbritannien ein relevantes Thema ist.

 

 

comma for women zum Weltfrauentag am 8. März

Foto: “comma Sweatshirt € 59.99 / Fotocredit + Quelle © comma

[Werbung]*Unbezahlt

Am 8. März 2020 ist Weltfrauentag. Dieser Tag soll an den weltweiten Kampf um die Gleichstellung der Frau erinnern. Anlässlich des Weltfrauentags hat comma zum bereits zweiten Mal eine exklusive Kapsel mit 8 Highlight-Pieces entworfen. Jedes Modell steht für Stärke, Schönheit, Einzigartigkeit, Selbstbewusstsein und Authentizität. Von jedem verkauften Sweatshirt, Tasche, Tuch und Shirt der Kollektion werden 5 Prozent an die gemeinnützige Organisation DKMS LIFE gespendet und das Patientenprogramm look good feel better unterstützt.

Die DKMS LIFE gemeinnützige GmbH hat es sich zur Aufgabe gemacht, möglichst vielen krebskranken Mädchen und Frauen während der Therapie und des Heilungsprozesses Hoffnung und Lebensmut zu schenken. Mit dem look good feel better Patientenprogramm erhalten betroffene Mädchen und Frauen in kostenfreien Kosmetikseminaren professionelle Tipps zur Gesichtspflege und zum Schminken sowie zum Thema Kopfbedeckung.