Author: Alexa Szikonya

Valamis veröffentlicht ein Workbook über Lerndaten

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[Werbung]*Unbezahlt*Joensuu, Finland, 26. Februar 2020

Das Workbook über Lerndaten wurde erstellt, um Menschen dabei zu unterstützen, Lerndaten zu nutzen, um Geschäftsinitiativen zu beeinflussen.

Valamis, ein weltweit führender Anbieter von digitalen Lerntechnologien und Personalentwicklung, hat ein Workbook veröffentlicht, um die Komplexität von Lerndaten aufzudecken und zu vereinfachen. Das Handbuch basiert auf einem Workshop von Valamis’ Business Analyst Consultant Anna Khokhlova.  

Die L&D Global Sentiment Survey 2019 befragte fast 2000 Personen aus 92 Ländern der Welt: “Was wird im Jahr 2019 beim Lernen am Arbeitsplatz angesagt sein?” Das Ergebnis der Umfrage stufte Personalisierung/Adaptive Delivery, künstliche Intelligenz und Learning Analytics als die drei wichtigsten Trendthemen ein, wobei alle Themen durch die Bedeutung von Lerndaten untermauert wurden.  

Der Wert der Daten für L&D liegt beispielsweise in besseren, persönlicheren Empfehlungen, im Design und vor allem in der Messung der Auswirkungen des Lernens auf die Geschäftsziele. Lerndaten können dabei helfen, bei der Entwicklung effektiver Lerninhalte klügere Entscheidungen zu treffen, so dass die Menschen weniger Zeit mit dem Lernen verbringen, wodurch mehr Zeit für produktive Arbeit bleibt. 

Laut der Capability Map des Learning and Performance Institute (LPI), die einen globalen Überblick über die Fähigkeiten bietet, die für das moderne Lernen und die Entwicklung am Arbeitsplatz (L&D) erforderlich sind, ist die Datenanalyse eine entscheidende Fähigkeit. In unserer Webinar-Umfrage, die im Dezember 2019 stattfand, stellten wir fest, dass 17% der Vertrauensprobleme auf ein grundlegendes Verständnis von Daten zurückzuführen sind, wobei die Menschen grundlegende Fragen zu Datenprinzipien stellten, wie z.B: Was bedeuten Daten überhaupt für uns? Wo fangen wir an? Wie können wir mit Daten einen Mehrwert schaffen?

“L&D-Fachleute sind oft keine Experten in der Nutzung von Daten, und das müssen sie auch nicht sein. Wir haben dieses Workbook erstellt, um L&D-Teams bei der Beantwortung der grundlegenden Fragen zu unterstützen, die sie bezüglich der Nutzung von Lerndaten haben. Dies hat unseren Kunden geholfen, die Möglichkeiten zu verstehen, die Daten bieten können, und die richtigen Fragen zu stellen.” – Anna Khokhlova, Business Analyst Consultant, Valamis

Das Workbook hilft den Menschen, diese Fragen zu beantworten, damit sie die Lerndaten für die Entwicklung ihres Teams, ihres Unternehmens und ihrer Mitarbeiter nutzen können. 

Laden Sie das kostenlose Workbook hier herunter.

 

Über Valamis


Valamis ist ein international führender Softwareanbieter und Dienstleister im Bereich des digitalen Lernens. Das Unternehmen mit Wurzeln in Finnland bietet großen Organisationen im privaten wie öffentlichen Sektor individuell zugeschnittene Lösungen zum Lernen und Entwickeln des Personals. Das Ziel ist dabei nicht die Bereitstellung eines Verwaltungssystems, sondern die Schaffung eines motivierenden, personalisierten Lernerlebnisses, das bleibenden Lernerfolg verspricht.


 


Über die Valamis LXP


Die Valamis – Learning Experience Platform ist eine mehrfach ausgezeichnete Lernlösung, die aus digitalem Lernen einen Vorteil macht. Sie unterstützt Sie bei der Erstellung spannender, personalisierter Lernerfahrungen (Learning Management), bei der Verwaltung von Kompetenzen, der Einhaltung von gesetzlichen Bestimmungen und Richtlinien und vielem mehr.


Teilen Sie Informationen, und schulen Sie Ihre Mitarbeiter, Kunden und Partnernetzwerke mit einer der weltweit führenden Lernlösungen. Soziales und informelles Lernen, Contenterstellung und -management, Lernevaluierung, ausführliche Analysen des Lernprozesses, xAPI, ein eigener Learning Record Store (LRS) und weitere Funktionen sind mit Valamis abgedeckt.


Mithilfe personalisierter Inhalte und einer lernfähigen KI wird jeder Anwender individuell geschult und weitergebildet. Mithilfe der präzisen Analysen und Funktionen von Valamis, werden Investitionen in das Lernen mit messbaren Ergebnissen belohnt und ermöglichen einen genauen Blick auf die Auswirkungen des Lernerfolgs auf den ROI eines Unternehmens.

RoboManiac Ostercamps: Programmieren lernen + Roboter bauen

Foto: “Gemeinsam programmieren, MINT entdecken und Ferien genießen bei den MINT-Robotik-Feriencamps von RoboManiac am BFI in Graz – Girlpower” / Fotocredit: © RoboManiac / Quelle: © RoboManiac

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Nur ins Kastl starren oder am Tablet spielen? Das machen RoboManiacs ganz bestimmt nicht. Sie lernen, digitale Medien durch aktives Tun konstruktiv und kritisch zu nutzen und rüsten sich für die Jobs der Zukunft, indem sie machen, was fasziniert: Spielerisch in die Welt der Technik eintauchen und gemeinsam spannende Aufgaben lösen. In den Osterferien gibt es von Montag, 6. April, bis Freitag, 10. April, wieder zwei spannende Camps für Kinder von 6–10 bzw. 11–15 Jahren.

Feriencamp „Kraft des Windes 4.0 mit LEGO WeDo“ für Kinder von 6–10 Jahren
MINT steht für die Fachbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Bei RoboManiac werden sie fächerübergreifend erlebbar. Im Ostercamp für 6–10-Jährige gibt das Thema Wind die Impulse zum Forschen, Lernen und Programmieren. Durch das Lösen verschiedene Aufgaben und Experimente, u. a. unter Einsatz von LEGO WeDo and Scratch junior, schulen die Kinder ihr logisches Denken und ihre Problemlösungskompetenz. Sie arbeiten im Team, erkennen Zusammenhänge zwischen Natur und Technik und erlernen blockbasiertes Programmieren.

Feriencamp „Einführung Coding“ für Jugendliche von 11–15 Jahren
Jugendlichen von 11–15 Jahren
gibt RoboManiac in der Karwoche die Chance, ins Coding einzusteigen – auf Basis der visuellen Programmierplattform Scratch und der Code-basierten Plattform Python. Mit einfachen Spiel-Konzepten (Jump and Run, Target, Shoot) erlernen sie das Programmieren spielerisch. Die Teilnehmer nutzen alle wesentlichen Programmierkonstrukte (Anweisungen, Schleifen, Bedingungen, Variablen) und üben sich im konzeptionellen Arbeiten und logischem und kreativem Denken. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Beide Camps finden im neuen RoboManiac-Schulungszentrum beim Schwarzenbergplatz (Auenbruggergasse 2/11, 1030 Wien) statt. Start ist jeweils um 09:00 Uhr (Betreuung ab 08:00 Uhr), „gearbeitet“ wird bis 15:00 Uhr (Betreuung bis 16.00). Am Freitag gibt es um 14:00 Uhr eine Abschlusspräsentation für die Eltern.
ie Kosten betragen 350 Euro inklusive Mittagessen, Snacks, Getränken und Abschlussgeschenk.
Für Geschwister gibt es Rabatte.

Heuer finden die genialen RoboManiac-Feriencamps erstmals auch in Graz statt. In den letzten beiden Sommerferienwochen lernen Kids von 6–16 Jahren in vier verschiedenen Camps am BFI Steiermark in Graz Computer und Roboter zu programmieren, an naturwissenschaftlichen Experimenten zu tüfteln und schulen jene Fähigkeiten, die in den Jobs von morgen gefragt sein werden. Die Sommercamps sind ideal für alle, die Spaß, sinnvolle Beschäftigung und individuelle Förderung unter einen Hut bringen möchten.

Die jungen Entdecker erfahren in den einwöchigen Feriencamps, wie sie mit Robotern, Tablets und Computern aktiv gestalten können. Sie lernen fächerübergreifend wichtige Grundprinzipien kennen und schulen sich im logischen Denken sowie Lösen von Problemen. Sie arbeiten in Teams und kommen in einen kreativen Flow.



Kraft des Windes 4.0 mit LEGO WeDo
für 6–10-Jährige
31.8.–4.9. und. 7.9.–11.9.2020
MINT steht für die Fachbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Bei RoboManiac werden sie fächerübergreifend erlebbar. Im Feriencamp für 6–10-Jährige gibt das Thema Wind die Impulse zum Forschen, Lernen, Probieren und Programmieren. Mit Hilfe von LEGO WeDo und Scratch junior erlernen die Kinder eine altersgerechte Codierungsform. Sie durchschauen Zusammenhänge zwischen Natur und Technik, trainieren im Team ihre Problemlösungskompetenz und bauen ihre Programmierfähigkeiten aus.

Mission to Mars mit LEGO Mindstorms
für 11–14-Jährige
31.8.–4.9. und 7.9.–11.9.2020
Verpackt in der faszinierenden Aufgabe, die erste bemannte Marsexpedition zu erleben, setzen sich die Kinder in diesem Feriencamp mit Robotik, Sensorik und visueller Programmierung auseinander. Auf Basis von LEGO Mindstorms erlernen sie die Grundkonzepte der Programmierung, verbinden Mathematik, Technik und Robotik, um den Mars-Rover für seine Aufgaben zu rüsten: Das Gelände muss erkundet sowie Rohstoffe gefunden werden. Langeweile kommt da bestimmt nicht auf!

Erstes Coding mit Python
für 12–16-Jährige
31.8.–4.9.2020
Jugendliche von 12–16 Jahren können in der ersten September-Woche mit Python ins Coding eintauchen. Der Einstieg erfolgt spielerisch mit eigenen Programmen für Hangman und Tic-Tac-Toe und beinhaltet alle wesentlichen Programmierkonstrukte (Anweisungen, Schleifen, Bedingungen, Variablen). Die jungen Programmierer erfahren, wie freudvoll es ist, konzeptionell, logisch und kreativ an spannenden Aufgaben zu arbeiten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

3D-Spiele Programmierung mit Unity
für 13–16-Jährige
7.9.–11.9.2020
3D-Spiele sind die Champions-League der Programmierung und Unity die weltweit populärste Plattform für die Programmierung von Computerspielen. In diesem Feriencamp erlernen Jugendliche den kompletten Einstieg in die 2D-und 3D-Programmierung. Sie programmieren und gestalten in dieser Woche ein Jump and Catch-Spiel sowie ein Car-Racing-Spiel. Durch die Freude am aktiven Gestalten mit Gleichgesinnten erwerben sie wertvolle Skills für ihre weitere Laufbahn.

Fünf Tage voller Spaß

Die RoboManiac Sommercamps dauern jeweils eine Woche von Montag bis Freitag (Kurszeiten: 09:00 bis 15:00 Uhr, Betreuung von 08.00 bis 16.00 Uhr bzw. Freitag bis 15:00 Uhr).
Sie finden am BFI Steiermark (Eggenberger Allee 15, Graz) statt.
Die Kosten betragen 350 Euro, inkl. Verpflegung und Abschlussgeschenk.
Für Geschwister und Mehrwochenbuchungen gibt es Rabatte.
In allen Kursen wird in Kleingruppen (durchschnittlich acht, maximal 12 Kinder pro TrainerIn) und nach dem Prinzip individueller Förderung gearbeitet.

Infos und Anmeldung unter www.robomaniac.at.

Sandra Schubert: Am 20. März ist Weltglückstag – der Key Happiness Indicator

Foto: “Sandra Schubert Porträt 2019” / Fotocredit: © Irmbard Brand / Quelle: © Sandra Schubert

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Unternehmen brauchen Leistung und glückliche (Vertriebs-) Mitarbeiter –
Der Key Happiness Indicator gibt Aufschluss!

Ein Kommentar von Sandra Schubert, Rosenheim*

 

In den 90er Jahren erlebten sie ihren Höhepunkt. Diverse „Management by“ Konzepte. Darunter auch die Führungstechnik Management by Objectives. Das Führen durch Zielvereinbarung setzt darauf, dass Mitarbeiter und Führungskräfte gemeinsam Ziele entwickeln und ihre Arbeit daran messen lassen. In den Zielen geht es – gerade im Vertrieb – fast ausschließlich um monetäre Ziele wie Umsatz. Gegen ein gesundes Wachstum spricht nichts. Allerdings möchte ich zum Weltglückstag einmal bewusst die Frage stellen, ob neben reinen Leistungskriterien, dargestellt anhand sogenannter KPIs/Leistungskennzahlen, nicht auch Glückskriterien – auf Kunden- und in erster Linie auf Mitarbeiterseite – eine entscheidende Rolle beim Verkaufserfolg spielen. Brauchen wir also neben dem KPI Key Performance Indicator auch einen KHI Key Happiness Indicator? Ich sage: JA!

 

Wenn Verkäufer glücklich sind, verkaufen sie mehr!

Das wurde jetzt erstmals bewiesen. Die Said Business School, der Universität von Oxford, veröffentlicht im Oktober 2019 eine Studie, die belegt, dass glückliche Mitarbeiter mehr verkaufen. Untersucht wurden über sechs Monate sechs Call Center der British Telecom. Professor De Neve, der Verantwortliche der Studie, berichtet über die Ergebnisse: „Wir haben herausgefunden, dass glücklichere Angestellte, schneller und effizienter gearbeitet haben, also mehr Anrufe pro Stunde durchgeführt haben. Und, was sehr wichtig ist, mehr Anrufe in einen Abschluss umwandeln konnten!“ (Quelle: https://www.sbs.ox.ac.uk/news/happy-workers-13-more-productive-finds-oxford-said-research; Übersetzt aus dem Englischen). Nicht immer sind die Auswirkungen von Glück auf die Produktivität so messbar. Das bedeutet aber nicht, dass wir es nicht zu mindestens versuchen sollten!

 

Leistung und Glück bedingen sich gegenseitig

In der Januar Ausgabe des Lufthansa Exklusive Magazins schreibt der Journalist und Sachbuchautor Markus Albert „Mit knallharten KPIs lässt sich Happiness Management nicht belegen. Vielleicht geht es aber eher um eine plausible Einordnung in den Zeitgeist aktueller Managementtheorien. Also auch um gesunden Menschenverstand. Moderne Unternehmen versuchen ja, eine Kultur des Ownership und Kollaboration zu schaffen. Die kann sich aber nur entfalten, wenn die Mitarbeiter eine positive Grundhaltung zu ihrer Arbeit einnehmen.“. Auch im Verkauf spielt diese positive Grundhaltung eine entscheidende Rolle, wie nicht nur oben zitierte Studie beweist. Bei einem internationalen Sales-Kick-off, auf dem ich die Eröffnungskeynote gehalten habe, fand am Abend das „Presidents Club Dinner“ statt. Zu diesem Dinner waren nur die umsatzstärksten Verkäufer des vergangenen Jahres eingeladen. Der Rest der Truppe musste oder durfte – da gingen die Meinungen auseinander ‒ im Hotel bleiben. Daraus ergab sich eine Zweiklassengesellschaft unter den Verkäufern, die noch zusätzlich durch unterschiedlich farbige Badges visualisiert wurde. Ich habe auf der Konferenz lange nachgedacht, wie es mir mit dieser Art von Incentive geht und es beschäftigt mich immer noch. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich habe nichts gegen Erfolg und diesen an Zahlen zu messen, gehört im Verkauf dazu. Und doch ist es mir zu einseitig und zu kurzfristig gedacht. Wachstum wurde und wird im Verkauf häufig nur mit Umsatzwachstum oder maximal noch mit der Vergrößerung des eigenen Marktanteils und dem Erobern neuer Märkte verbunden. Verkaufserfolg bedeutet für mich aber deutlich mehr. Und dann müssen neben den üblichen KPIs auch die „Key Happiness Indicators“ berücksichtigt werden, die für den Kunden relevanten Schlüsselglückskriterien wie:

 

  • Marge und Deckungsbeitrag: Die Profitabilität ist ein klares Zeichen dafür, wie viel wert der Kunde auf die Leistung legt, oder ob er nur aufgrund günstiger Preise kauft.
  • Umsatzanteil beim Kunden & Kundendurchdringung: Diese Faktoren geben darüber Auskunft, wie zufrieden der Kunde ist und wie gut sich der Verkäufer um ihn kümmert.
  • Kundenloyalität: Wie lange dauert die Geschäftsbeziehung bereits an? Wie glücklich ist der Kunde über die Zusammenarbeit?
  • Weiterempfehlungsquote: Wie positiv bewertet der Kunde das Unternehmen/den Verkäufer? Und wie häufig empfiehlt er es aktiv weiter?

 

Zugegeben, diese Indikatoren, die hauptsächlich auf der Zufriedenheit des Kunden beruhen, sind nicht so leicht messbar wie zum Beispiel die Umsatzsteigerung. Wichtig sind sie dafür umso mehr. Denn stimmen diese Indikatoren, so stimmen auch Umsatz und Ertrag – und zwar langfristig!

 

Als Unternehmen auf den Glückslevel von Kunden und Mitarbeitern achten

Bei den Key Happiness Indicators spielen die Kunden-Happiness UND die Verkäufer-Happiness eine gleichermaßen bedeutende Rolle. Neben den oben dargestellten Kunden-Glückskriterien ist es also genauso wichtig, die Happiness des Mitarbeiters zu messen und zu fördern, damit die Gleichung in beide Richtungen aufgeht: Glücklicher Kunde = glücklicher Verkäufer! Unternehmen müssen also unbedingt und viel mehr als bisher auf den Glückslevel der Mitarbeiter achten. Markus Albers schreibt dazu: „An dieser Stelle setzt der Gedanke einer Glückskultur an; hier geht es darum […] den Blick aufs Positive zu lenken. Wie die Positive Psychologie zeige, führe bereits dieser Wechsel des Blickwinkels zu einer Steigerung des Glücks – und fördere damit die Fähigkeit zu innovativem und eigenständigem Arbeiten.“. Entscheidend ist also, worauf Unternehmen achten müssen, um glückliche Verkäufer zu haben bzw. zu bekommen. Folgende Schlüssel-Fragen helfen bei einer Einschätzung zum Glücksgefühl der Mitarbeiter: 

 

  • Wie positiv beurteilen sie die Zusammenarbeit mit Kunden, Kollegen und Vorgesetzten?
  • Wie klar erkennen sie den Sinn in ihrer Tätigkeit?
  • Wie sehr betrachten sie ihre Tätigkeit als Job, als Beruf oder als Berufung?
  • Wie stark können sie ihre Stärken in den Beruf einbringen?
  • Wie viel (positives) Feedback und Wertschätzung erfährt ihre Arbeit?

 

All diese Fragen münden in der einen, entscheidenden Frage: Wie glücklich fühlen sich die Vertriebsmitarbeiter?

 

Lässt sich Glück und Verkaufserfolg messen?

Natürlich ist nicht nur die Firma für das Glücksgefühl der Vertriebsmitarbeiter verantwortlich, sondern besonders auch diese selbst. Wer das eigene Glück im Verkauf messen will, kann beispielsweise in einem Erfolgstagebuch die eigene Stimmung und die Verkaufserfolge tracken. Der empfohlene Zeitraum hierfür ist mindestens vier Wochen. Im Anschluss lässt sich überprüfen, ob ein klarer Zusammenhang zwischen Glück und Verkaufserfolg zu erkennen ist. Es würde mich wundern, wenn nicht!

 

https://schubs.com/happy-sales/

 

#Weltglückstag

#Key Happiness Indicato

#Happy Sales

#Positive Psychologie

#Schubs

 

Über die Autorin:


Sandra Schubert ist Impulsgeberin in Sachen modernes Verkaufen und Vertrieb 4.0. Als erfahrene Expertin für Verkauf, Positive Psychologie und Zeitmanagement im Verkauf „schubst“ die Fachbuchautorin ihre Teilnehmer mit Hilfe von Seminaren und Vorträgen buchstäblich zum Verkaufserfolg. Die Rosenheimerin ist deshalb national und international einfach als „die SCHUBs“ bekannt. Sie gehört zu Deutschlands beliebtesten Verkaufsreferenten (Professional Speaker GSA/SHB). Weitere Informationen zu öffentlichen Auftritten oder individuellen Erlebnisvorträgen und Seminaren auf www.schubs.com.

 

Buchtipp zum Thema:

Happy Sales

Mit Positiver Psychologie und Zeitmanagement zum Erfolg im Verkauf

von Sandra Schubert

336 Seiten, Hardcover

€ 19,99

ISBN 978-3527508327

Verlag: Wiley-VCH

Lime erneuert die E-Scooter-Flotte in Wien

Foto: “” / Fotocredit + Quelle ©

[Werbung]*Unbezahlt*Wien, 3. März 2020

Neues E-Scooter-Modell


Lime erneuert ab sofort die Flotte in Wien mit dem neuen E-Scooter-Modell Lime-S Gen-3. Das neueste, auf den österreichischen Straßen zugelassene sowie lang erprobte Scooter-Modell Gen-3 hat bei intensiver Nutzung eine Lebensdauer von über 16 Monaten und verfügt über ein breites, rutschsicheres Trittbrett, einen stabilen und griffigen Lenker sowie breite, große Reifen und ein besonders helles Licht. Schritt für Schritt wird in den nächsten Wochen die gesamte Flotte in Wien erneuert und das alte Modell ersetzt.

  • Lime präsentiert mit seinem neuestes Rollermodell, Lime-S Gen-3, den sichersten und fortschrittlichsten E-Scooter, der in der Branche erhältlich ist. 
  • Das neue E-Scooter-Modell baut auf dem Erfolg früherer Modelle auf und legt den Schwerpunkt auf Sicherheit, Langlebigkeit und Benutzererfahrung.

Mit der neuen Fahrzeugen will der weltweit führende E-Scooter-Anbieter den österreichischen Lime-Nutzern ein besseres und sicheres Fahrerlebnis bieten. “Wir freuen uns sehr, dass unsere Nutzerinnen und Nutzer in Wien mit dem neuen E-Scooter-Modell sicher und bequem in die kommende Scooter-Saison starten werden”, sagt Estuardo Escobar, General Manager für Österreich bei Lime. “Mit unserem neuen Gen-3 Roller bauen wir auf dem Erfolg früherer Modelle auf und legen den Schwerpunkt auf Sicherheit, Langlebigkeit und Benutzererfahrung.”

 

Die neuen E-Scooter wurden von Lime selbst entwickelt und produziert. Dabei floss das Feedback von Fahrerinnen und Fahrern mit ein. Die Geräte enthalten zahlreiche Innovationen, welche die Sicherheit, Langlebigkeit und das Fahrerlebnis verbessern: 

  • Dank der verbesserten Batterieeffizienz liegt die Reichweite der E-Scooter bei rund 50 Kilometern.
  • Die E-Scooter wurden speziell für den häufigen Gebrauch konstruiert und sind dank eines Rahmens aus Aluminium noch solider und langlebiger. 
  • Zur Verbesserung des Fahrerlebnisses und der Sicherheit verfügen die neuen Geräte über größere Räder und eine neue Doppelfederungen. 
  • Die Elektroroller verfügen neu über ein Farbdisplay, der es Fahrerinnen und Fahrern erlaubt, Geschwindigkeit und Akkustand einzusehen. Auch Sperrzonen werden den Nutzerinnen und Nutzern direkt auf dem Display eingeblendet..
  • Dank verbesserter GPS-Fähigkeit sind die E-Scooter einfacher zu orten. 

 

 

Mehr Meilensteine der Mikromobilität aus ganz Europa und dem Rest der Welt finden Sie auf unserem 2nd Street Blog

 

Crowdinvesting-Mythen im Faktencheck

Foto: “dagobertinvest Co-Gründer und Geschäftsführer Andreas Zederbauer” / Fotocredit + Quelle © dagobertinvest

[Werbung]*Unbezahlt*Wien, 27.02.2020

Crowdinvesting-Mythen im Faktencheck

 

Nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass klassische Sparbücher schon länger keine Zinsen mehr abwerfen, hat Crowdinvesting als Anlageform an Attraktivität gewonnen. So sammelten die österreichischen Plattformen im Jahr 2019 mit rund 67 Millionen Euro so viel Geld wie nie zuvor von der breiten Masse ein. Dennoch rankt sich rund um die Schwarmfinanzierung immer noch viel Halbwissen. Um Anlegern eine seriöse Auseinandersetzung mit dem Thema Crowdinvesting zu ermöglichen, beleuchtet der Marktführer dagobertinvest vier häufige Mythen und erklärt, was an ihnen dran ist.

 

Crowdinvesting ist in Österreich zwar längst kein Nischenthema mehr, aber auch noch nicht in aller Munde. Gerade weil klassische Sparformen inmitten einzementierter Niedrigzinsen kaum mehr Rendite bringen, ist Crowdinvesting für viele Anleger eine Überlegung wert. Nicht selten herrschen in Gesprächen darüber aber falsche Glaubenssätze vor. Österreichs größte Plattform dagobertinvest sieht sich vier immer wiederkehrende Mythen genauer an und klärt darüber auf:

 

Mythos 1 – Für Investoren entstehen Kosten oder Gebühren

Zinssätze für Crowdinvestments in der Bandbreite zwischen 5 und 8 Prozent p.a., während sich auf dem Sparbuch de facto nichts tut? Es ist nachvollziehbar, dass die von Plattformen in Aussicht gestellte Rendite bei Anlegern zunächst einmal Skepsis auslöst. „Oft taucht die Frage auf, warum Emittenten, in unserem Fall Bauträger oder Immobilienentwickler, so hohe Zinssätze bezahlen und wie sich das alles rentieren kann“, berichtet Andreas Zederbauer, Co-Gründer und Geschäftsführer der auf Immobilien-Projekte spezialisierten Plattform dagobertinvest, aus der Praxis und erklärt: „Die Crowd wird deshalb mit verhältnismäßig hohen Zinsen belohnt, weil es sich um Risikokapital handelt, und der Bauträger dieses anderswo nicht billiger bekommt.“ Aufgrund strengerer europäischer Richtlinien sind die Anforderungen der Banken für die Kreditvergabe gestiegen – Crowdinvesting macht als komplementäres Finanzierungsmittel viele Projekte erst möglich. Anders als beispielsweise bei Fonds sind Crowdinvestments für die Investoren mit keinerlei Gebühren verbunden. Kostenfaktoren wie einen Ausgabeaufschlag, Depotgebühren oder „management fees“ gibt es nicht. Steuerlich unterliegen Erträge aus Crowdinvesting-Projekten nicht der Kapitalertragssteuer, sondern der Einkommenssteuer. Allerdings gibt es für Dienstnehmer einen Freibetrag von 730 Euro jährlich, bis dahin sind die Erträge steuerfrei.

 

Mythos 2 – Crowdinvesting-Projekte fallen laufend aus

Die meisten Crowdinvesting-Projekte in Österreich werden in Form von Nachrangdarlehen umgesetzt. Kommt ein Emittent in eine Krisensituation, hat das zur Folge, dass die Forderungen der Crowdinvestoren nach jenen anderer Gläubiger, etwa der Banken, gereiht werden. Geht etwas schief, droht Anlegern der Verlust ihres eingesetzten Kapitals. Allerdings sind Projekt-Ausfälle weit seltener, als man glauben könnte. Wie das unabhängige Branchen-Portal CrowdCircus kürzlich erhob, fielen seit 2012 insgesamt 22 Projekte, darunter vorwiegend Start-ups, aus. Das entspricht einer Ausfallsquote von 4,33 Prozent. Aber: Das in Österreich  mittlerweile marktdominierende Immobilien-Crowdinvesting verzeichnete bisher noch keinen einzigen Ausfall. „Crowdinvesting ist Risikokapital und es ist die Aufgabe der Plattformen, dieses Risiko auch offen anzusprechen. Einen wichtigen Beitrag zur Risikominimierung können Investoren leisten, indem sie ihr investiertes Kapital auf mehrere Projekte streuen. Statt 3.000 Euro in ein Projekt könnten zum Beispiel jeweils 500 Euro in sechs Projekte verschiedener Bauträger investiert werden“, rät Zederbauer.

 

Mythos 3 – Bis man sein Geld wieder sieht, dauert es ewig

Geld überwiesen und ewig nichts mehr davon gehört – wer eine derartige Crowdinvesting-Erfahrung gemacht hat, sollte die Plattform seines Vertrauens besser noch einmal überdenken. Seriöse Plattformen beziehungsweise deren Emittenten informieren die Investoren regelmäßig, meist zumindest einmal im Quartal, über Projektfortschritte und den aktuellen Status. Und auch die Projektdauer ist, gerade beim Immobilien-Crowdinvesting, überschaubar. „Wir setzen mit durchschnittlich 6 bis maximal 30 Monaten auf kurze Projektlaufzeiten, da wir diesen Zeitraum als gut planbar erachten. Allerdings werden die Laufzeiten exakt auf die voraussichtliche Umsetzungsdauer des Bauvorhabens abgestimmt“, so Zederbauer. Mit wöchentlich bis zu zwei neuen Projekten, die bei dagobertinvest online gehen, ermöglicht es die Plattform Investoren, binnen kurzer Zeit ein attraktives Portfolio zusammenzustellen. Investieren sollte man aber nur Geld, das man nicht zum täglichen Leben benötigt und auch keine Notfallreserve, die etwa für die Autoreparatur oder eine kaputte Waschmaschine zur Seite gelegt wurde.

 

Mythos 4 – Crowdinvesting ist Männersache

In der Tat zeigt sich, dass Crowdinvesting in Österreich nach wie vor eine ziemliche Männerdomäne ist – laut CrowdCircus gibt es gerade einmal 22 Prozent Investorinnen. Einen plausiblen Grund für dieses Ungleichgewicht gibt es allerdings nicht. Dass immer noch zu viele Frauen in Geldangelegenheiten ihre Ehemänner oder Partner alleine entscheiden lassen, ist bekannt, macht es aber nicht besser. „Frauen sind überdurchschnittlich oft von Altersarmut betroffen, insofern wäre es umso wichtiger, dass sie sich wirklich selbst mit Finanzfragen beschäftigen und ihre Entscheidungen nicht anderen überlassen. Es zeigt sich, dass Frauen das Risiko-Rendite-Verhältnis oft besser abwägen können als Männer“, macht Zederbauer Mut. Mit einem Mindestinvestitionsbetrag von 250 Euro ist die Einstiegshürde bei dagobertinvest relativ gering.

 

 

Über dagobertinvest


dagobertinvest  wurde 2015 vom ehemaligen Bankenvorstand Andreas Zederbauer gemeinsam mit Markus Dvorak und Martin Riedl gegründet. Die auf Immobilien-Crowdinvesting spezialisierte Plattform vermittelt Bauträgern privates Kapital und ermöglicht den Investoren mit überdurchschnittlich hohen Zinsen zwischen 5 und 8% p.a. für ihre Investments am Boom des Immobilien-Marktes zu partizipieren. In Summe gab es bisher 126 Projekte, mehr als 36.000 Investitionen und über 45 Millionen Euro vermitteltes Gesamtkapital. Mit seinem Angebot richtet sich das aus erfahrenen Finanz- und Immobilienprofis bestehende Team von dagobertinvest primär an Investoren aus dem DACH-Raum. dagobertinvest kooperiert ausschließlich mit etablierten, gut prüfbaren Bauträgern und setzt auf nachhaltige Projekte. Für Start-up-Finanzierungen steht das Unternehmen aufgrund des verhältnismäßig hohen Risikos nicht zur Verfügung. Bisher gab es bei dagobertinvest noch keinen einzigen Projektausfall.

 

dagobertinvest.at

My Job My Bike – Wie Firmen-E-Bikes zum Incentive für Mitarbeiter werden

Foto + Fotocredit + Quelle: © Greenstorm

[Werbung]*Unbezahlt*Wien / Kufstein, 02.03.2020

Überfüllte Firmenparkplätze und die nervenaufreibende Parkplatzsuche vor dem Büro sind für viele Dienstnehmer ständige Begleiter auf ihrem täglichen Weg zur Arbeit. Der Tiroler Elektromobilitätsanbieter Greenstorm hat aus diesem Grund die Initiative „My Job My Bike“ ins Leben gerufen. Für einen geringen monatlichen Betrag können Unternehmen E-Bikes ausleihen und diese ihrer Belegschaft – oder ausgewählten Mitarbeitern – zur Verfügung stellen. So soll nicht nur das Bewusstsein für umweltfreundliche Mobilität gesteigert und ein klarer Beitrag für den Klima- und Umweltschutz geleistet werden, auch die Bindung der Arbeitnehmer an das Unternehmen wird verstärkt. Darüber hinaus profitieren sie auch noch von um bis zu 50 Prozent vergünstigten Gutscheinen für über 1.600 Greenstorm-Partnerhotels.   

 

Wie die XING-Gehaltsstudie aus dem Jahr 2019, zu der über 20.000 Mitglieder aus Österreich, Deutschland und der Schweiz befragt wurden, ergab, ist das Gehalt längst nicht mehr der einzige ausschlaggebende Faktor für zufriedene Arbeitskräfte.[1] Berufliche Vergünstigungen können die Beliebtheit von Arbeitgebern und die Zufriedenheit von Arbeitnehmern steigern. Eine Maßnahme mit umweltfreundlichem Charakter ermöglicht der Tiroler E-Mobility-Dienstleister Greenstorm. 2019 startete das Unternehmen mit “My Job My Bike”. Dabei können Arbeitgeber Job-E-Bikes für ihre Mitarbeiter zu einem geringen monatlichen Preis anmieten. So wird vielen Betrieben ermöglicht, ein Zeichen für Umweltschutz und gegen den Klimawandel zu setzen. „Wir schaffen für Firmen und ihre Mitarbeiter einen Anreiz, auf umweltfreundliche Mobilität umzusteigen. So wirken die Unternehmen nicht nur der Parkplatzproblematik entgegen, sondern motivieren ihre Mitarbeiter und binden sie stärker an den jeweiligen Betrieb. Das E-Bike ist wie eine Art Gehaltserhöhung, ein Bonus, den die Dienstnehmer auch privat nutzen können“, erklärt Philipp Zimmermann, geschäftsführender Gesellschafter bei Greenstorm. Seit 1. Jänner 2020 stellt das E-Bike übrigens keinen Sachbezug mehr da, das Nettogehalt der Mitarbeiter wird dadurch also nicht geschmälert.

 

Viele Vorteile, weniger Stress

Für nur 6,67€ pro Monat stellt Greenstorm Arbeitgebern jährlich neue E-Bikes aus der aktuellsten Produktlinie der jeweiligen Händler bereit. Die Vertragslaufzeit beträgt drei Jahre. Zusätzlich übernimmt das Unternehmen die komplette Logistik inklusive Anlieferung und Abholung. Ein weiteres Plus ist, dass Greenstorm sich um den Service und die Wartungsarbeiten der E-Bikes kümmert. Dadurch wird den Arbeitgebern ein großer Teil der Aufgaben abgenommen und es muss kein hauseigenes Personal angestellt werden. Bei schwerwiegenden Fällen wird das Rad von Greenstorm ausgetauscht. Aufgrund der hohen Nachfrage wird Greenstorm 2020 zusätzliche Bonusprogramme einführen: Ab einer Bestellung von 20 E-Bikes stellt das Unternehmen ein elektrisches Lastenrad gratis mit zur Verfügung, ab 50 Stück gibt es sogar ein Elektroauto. „Unser Modell ‘My Job My Bike’ wird sehr gut angenommen. Uns erreichen Anfragen von verschiedensten Firmen. Die Bandbreite reicht vom IT-Dienstleister über Gemeindeämter bis hin zu Krankenhäusern und Baufirmen”, erklärt Zimmermann. Für heuer strebt Greenstorm an, 10.000 E-Bikes auf diese Art und Weise zu verliehen. Ein weiterer Vorteil für Partnerfirmen und deren Mitarbeiter: Sie erhalten bis zu 50 Prozent Rabatt auf Gutscheine von rund 1.600 Hotels, mit denen Greenstorm ein Tauschmodell unterhält, für ihre Urlaubsbuchung.

 

Innovation macht sich bezahlt

Österreichische Unternehmen werden zunehmend erfinderischer und bieten ihren Mitarbeitern immer mehr Benefits an, um sie längerfristig an das Unternehmen zu binden bzw. neue Talente für sich zu gewinnen. Ein Gesamtpaket, das neben dem Gehalt auch das Arbeitsklima und die Arbeitsbedingungen berücksichtigt, ist für das Unternehmen förderlich. Mit dem Angebot von Greenstorm können Arbeitgeber ihren Mitarbeitern passende elektrische Fahrzeuge für jede Wetterlage zur Verfügung stellen, die sich auch über unebenes Terrain und hügelige Landschaften bequem und sicher fahren lassen: Neben den E-Citybikes bietet das Unternehmen auch E-Mountainbikes, E-Fullys, E-Fatbikes, E-Cruiser und elektrisch Cargobikes an. Diese erhöhen die Mobilität der Mitarbeiter und sind eine gute Alternative zum eigenen PKW, vor allem in Regionen in denen die öffentliche Anbindung noch nicht ausreichend ausgebaut ist. Außerdem lassen sich dadurch private Ausgaben minimieren. „Das Angebot ist vor allem für jene die im Umkreis von 20 Kilometer von ihrer Arbeitsstätte wohnen, attraktiv”, sagt Zimmermann. Wer selber zum E-Bike-Besitzer werden will, kann das Job-Bike von Greenstorm am Ende der 3-jährigen Laufzeit übernehmen und bekommt dabei abhängig von der Anzahl der gefahrenen Kilometer und dem Zustand des E-Bikes zusätzlich bis zu 50% Rabatt. Für Partner und Familienmitglieder gibt es ebenfalls laufend Sonderaktionen.

 

Über Greenstorm


Die Greenstorm Mobility GmbH aus Kufstein stellt mit einem innovativen Verleihkonzept Hoteliers in Österreich, Deutschland, Italien, Schweiz, Kroatien und Slowenien E-Bikes, Elektroautos, Ladestationen sowie ab sofort auch E-Scooter zur Verfügung. Nach der Saison werden die Bikes umfassend gewartet und als gebrauchte Top-E-Bikes über einen Online-Shop weiterverkauft. Mit dem zweiten Verleih-Modell „My Job My Bike“ erhalten Unternehmen wie z.B. Swarovski, E-Bikes für ihre Mitarbeiter. Das dritte Modell „Green4rent“ ermöglicht Fachhändlern und anderen Partnern am Verleihmarkt für E-Bikes teilzunehmen. Die Partner erhalten die Räder von Green4rent kostenlos und profitieren durch eine Umsatzbeteiligung am Verleih. Zudem hat Greenstorm im Sommer 2019 Europas größten Online-Marktplatz für E-Bikes gelauncht, auf dem unabhängige Fachhändler ihre E-Bikes provisionsfrei verkaufen können.
Aktuell beschäftigt die Firma knapp 120 Mitarbeiter. 2017 erreichte sie im Wachstumsranking österreichischer Unternehmen den vierten Platz. 2018 erhielt Greenstorm nicht nur den Tiroler Innovationspreis, sondern wurde auch mit dem German Innovation Award ausgezeichnet. Zudem zählte Greenstorm zu den Finalisten des Wettbewerbs EY Entrepreneur Of The Year in der Kategorie „Start-ups“. Ende 2018 erhielt das Familienunternehmen mit den beiden geschäftsführenden Gesellschaftern Philipp Zimmermann und Richard Hirschhuber an der Spitze ein Millioneninvestment des Family Office Bregal Milestone aus London, womit auch die Führung um internationale Expertise erweitert wurde.

 

https://business.greenstorm.eu/ 

marketplace.greenstorm.eu 

https://shop.greenstorm.eu

 

[1] https://gehaltsstudie.xing.com

 

Umfrage: 41 % der Kunden konsultiert ihren Unternehmensberater 10 Mal pro Jahr oder öfters

Foto: “Mag. Claudia Strohmaier (Berufsgruppensprecherin Unternehmensberatung der Fachgruppe UBIT Wien)”
Fotocredit: © Anja-Lene Melchert
Quelle: Berufsgruppe Unternehmensberatung der Fachgruppe UBIT Wien

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Besonders gefragt sind die Bereiche Controlling, Finanzen und Rechnungswesen

 

Im Auftrag der Berufsgruppe Unternehmensberatung in der Wiener Wirtschaftskammer hat das Marktforschungsinstitut TQS Unternehmensberatungs-Kunden und -Nichtkunden über ihre Motive befragt. Im Vergleich mit einer Umfrage vor fünf Jahren hat die Weiterempfehlung durch andere Kunden bei der Auswahl eines Unternehmensberaters an Bedeutung zugenommen. Mit einer ansprechenden Website alleine lassen sich hingegen auch im Internetzeitalter vergleichsweise wenige Kunden akquirieren.

 

„Die Empfehlung durch andere Kunden, ein schlüssiges Angebot sowie Sympathie – das sind für die befragten Unternehmen die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl ihres Unternehmensberaters bzw. ihrer Unternehmensberaterin“, bilanziert Mag. Claudia Strohmaier, Vorsitzende der Berufsgruppe Unternehmensberatung in der Wiener Wirtschaftskammer. Durchgeführt hat die Studie das Marktforschungsunternehmen TQS unter mehr als 400 Unternehmensberatungs-Kunden. Zudem wurden mehr als 400 Nicht-Kunden für eine Parallelstudie über ihre Motive befragt. Im Vergleich mit einer Umfrage im Jahr 2015 hat die Weiterempfehlung sogar nochmals an Bedeutung zugelegt – der Mittelwert verbesserte sich von 1,6 auf 1,3. Eine überzeugende Website spielt hingegen eine weniger wichtigere Rolle: Der Wert stagniert im Jahr 2020 bei 2,3. Viel wichtiger ist das persönliche Vertrauen.

 

Zufriedenheit im Rechnungswesen und Controlling am größten

Auch bei der Häufigkeit der Inanspruchnahme zeigt sich eine Zunahme. Hatten im Jahr 2015 erst 36 % der bestehenden Kunden mehr als zehn Mal pro Jahr Unternehmensberatung in Anspruch genommen, sind es laut der aktuellen Umfrage bereits 41 %. Zwei Drittel (66 %) der Kunden haben Leistungen aus den Bereichen Controlling, Finanzen und Rechnungswesen bezogen, wobei in diesen Segmenten auch die Zufriedenheit am größten ist: 94 % der Befragten vergaben die Noten 1 oder 2. Unter den Top 5 der in Anspruch genommenen Leistungen folgen mit Respektabstand „Personalwesen“ (17 %), „Unternehmensführung/Managementberatung“ (16 %), „Marketing/Vermarktung/Vertriebsunterstützung“ (15 %) sowie „Förderung und Finanzierung“ (14 %).

 

Punkto Image gleichauf mit Rechtsanwälten und Steuerberatern

Von den Marktforschern wurden auch Nicht-Kunden über ihre Motive befragt. Als Grund, warum sie keine Unternehmensberatung in Anspruch nehmen, wurde am häufigsten angegeben, dass der Bedarf derzeit unternehmensintern (36 %) oder sogar durch die Befragten selbst (31 %) abgedeckt werde. Weiters wurde auch das Image im Vergleich zu anderen Berufsgruppen erhoben. Demnach rangieren Unternehmensberater beim Großteil der Befragten punkto Image gleichauf oder besser als Rechtsanwälte und Steuerberater. „Die hohe Zufriedenheit der Kunden, die gestiegenen Konsultationen, aber auch das hohe Ansehen unter den Nichtkunden sind für uns der beste Beweis dafür, dass in der Unternehmensberatung hervorragende Arbeit geleistet wird“, erklärt Mag. Martin Puaschitz, Obmann der Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) in der Wiener Wirtschaftskammer.

 

 

Berufsgruppe Unternehmensberatung der Fachgruppe UBIT Wien


Mit rund 22.000 Mitgliedern ist die Wiener Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) die größte Fachgruppe Österreichs und vertritt als Standesvertretung deren Anliegen und Interessen. Die Berufsgruppe Unternehmensberatung besteht aus knapp 7.500 Wiener Unternehmensberaterinnen und Unternehmensberatern, die umfangreiche Beratungsfelder abdecken und zu den wichtigsten Know-how Lieferanten für die Wiener Wirtschaft gehören. Die Berufsgruppe setzt sich vor allem für ein stärkeres Bewusstsein über die Möglichkeiten und Potenziale professioneller Unternehmensberatung ein. Übergeordnetes Ziel ist es, Wien als attraktiven Standort für wissensbasierte Dienstleistungen zu etablieren. 


www.ubit.at/wien

Lippenpflege mit süßem Namen und verspielten Designs

Foto: Lip Scrub „Pink Sugar Cotton Candy“ & „Crunchy Vanilla Baiser“ Katharina Damm & Patrizia Palme”*Fotocredit + Quelle © bebe®

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Co-kreiert von den Beauty-Influencerinnen Katharina Damm und Patrizia Palme


Die bebe® Lip Scrubs zaubern weiche Lippen – mit natürlichen Zuckerpartikeln, die zart schmelzen und kleine Hautschüppchen entfernen.

  • Für weiche Lippen!
  • Auch super praktisch für unterwegs.


Anwendung

Mit dem Finger auftragen, kein Abwaschen notwendig

 

bebe® Lip Scrub „Pink Sugar Cotton Candy“

Peel dir deine grauen Tage ganz einfach weg und zaubere dir superweiche Lippen mit dem Duft von „Pink Sugar Cotton Candy“!

 

bebe® Lip Scrub „Crunchy Vanilla Baiser“

Der bebe® Lip Scrub riecht lecker nach knusprigen Vanille Baisers!

 


Je € 2,99 (UVP – Preishoheit obliegt dem Handel)

 

Beauty Blog Review


Wow, was für süße Beauty-Goodies! Vielen Dank an dieser Stelle an bebe®! Das Design der Überkartons macht Lust auf mehr. Und man kann gut Produktinfos, Anwendungshinweise und Inhaltsstoffe lesen.
Die kleinen Kunstofftiegelchen sind durchsichtig und so kann man die bunten Farben auch schon von außen erkennen:
Pink Sugar Cotton Candy“ ist Barbie-Pink und riecht wie Zuckerwatte.

Crunchy Vanilla Baiser
ist hellgelb und riecht nach süßer Vanille.

Beide enthalten ganz feine Zuckerpartikel. Beim Auftragen mit den Fingern setzt gleich der Peeling-Effekt ein. Farbe ist bei beiden sehr zart, eigentlich sind die Scrubs eher farblos. Aber durch das Peeling wirkt die natürliche Lippenfarbe intensiver.
Ich verwende die Scrubs am Abend vor dem Schlafen gehen und lasse sie über Nacht auf den Lippen. In der Früh ist die zarte Haut an und um die Lippen ganz weich und sieht super gepflegt aus.
Ich verwende die Scrfubs nun schon seit ca. 2. Wochen und vertage sie sehr gut.
Fazit: Tolle Pflegewirkung
für die Lippen! So süße Produkte machen einfach Spaß!!!

[Werbung]*Unbezahlt*Kostenloses Testprodukt*Alexa Szikonya, www.frauen-business.at

Spendet Feuchtigkeit, pflegt & repariert

Foto: “Neutrogena® Norwegische Formel Intensive CICA Fußmaske”*Fotocredit + Quelle © Neutrogena®

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Neutrogena® Norwegische Formel Intensive CICA Fußmaske

Die Neutrogena® Norwegische Formel Intensive CICA Fußmaske im praktischen Sockenformat ist ab sofort im Handel verfügbar. Sie sorgt ab der ersten Anwendung für sofortige Entspannung unangenehm trockener Füße. Sie pflegt intensiv, beruhigt und hilft die Haut zu reparieren. Durch ihre besonders schonende und sanfte CICA Formel, ist die Fußmaske zudem hochverträglich und beruhigt trockene und gereizte Hautpartien. Sie ist auch für empfindliche Haut geeignet. Die Anwendungszeit beträgt 10 Minuten.

 

Anwendung

Schritt 1: Füße gründlich waschen und trocknen.

Schritt 2: Socken anziehen und mit Klebelasche für einen angenehmen Sitz fixieren.

Schritt 3: Nach 10 Minuten ausziehen. Kein Abwaschen nötig.

Schritt 4: Rückstände in die Haut einmassieren bis sie vollständig eingezogen sind.

Anwendung regelmäßig wiederholen, um die Haut geschmeidig zu halten.

 

1 Paar –  4,99 €    (UVP – Preissetzung obliegt dem Handel)

 

 

www.neutrogena.de


www.facebook.com/NeutrogenaDeutschland


www.instagram.com/neutrogena_deutschland

Beauty Blog Review


Der Winter hinterlässt seine Spuren – meine Füsse brauchen dringend viel pflegende Feuchtigkeit. Da kommt die CICA Fußmaske genau richtig – vielen Dank an dieser Stelle an Neutrogena® !
Die Maske ist in Einwegsocken eingearbeitet und in einem weißen Sachet verpackt. Daruaf kann man gut die Produktinfos, Anwendungshinweise und Inhaltsstoffe lesen.
Sie verspricht, besonders trockene Füße und rissige Fersen zu pflegen und zu reparieren. Ich bin neugierig und ziehe die Fußmaske wie einen Socken an, befestige sie mit der Klebelasche und lege mich für 10 Minuten mit einem Buch auf die Couch.
Die Maske riecht angenehm und die Socken hinterlassen ein frisches, kühles Gefühl. Nach 10 Minuten ziehe ich sie aus und massiere die Rückstände in die Füsse ein. 
Meine Füsse sind gleich nach dieser ersten Anwendung viel weicher und gut durchfeuchtet. Sie sehen viel gepflegter aus als vorher, sogar die Zehennägel glänzen.

Fazit: Ganz ein tolles Beauty-Goodie! Regelmäßig angewendet kann der Sommer schon bald kommen. Auch ideal, wenns mal schnell gehen soll, vor einem Ball oder ähnlichem…

[Werbung]*Unbezahlt*Kostenloses Testprodukt*Alexa Szikonya, www.frauen-business.at

Körperpflege für das besondere Pflegegefühl

Foto: “alverde NATURKOSMETIK Softcreme Bio-Aloe Vera Bio-Jojoba” / Fotocredit + Quelle © dm / alverde

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Frisch geduscht und gecremt = doppelt schöne Haut mit alverde NATURKOSMETIK

 

Frisch geduschte, eingecremte und wohlriechende Haut – frischer und gepflegter kann man sich kaum fühlen. Pflegeduschen und Körperpflegeprodukte von alverde NATURKOSMETIK verwöhnen die Haut mit Feuchtigkeit und machen sie geschmeidig. Für streichelzarte Haut, der niemand wiederstehen kann.

alverde NATURKOSMETIK Softcreme Bio-Aloe Vera Bio-Jojoba
Für einen belebenden Frische-Kick: Die alverde NATURKOSMETIK Softcreme für Gesicht und Körper mit natürlichen Bio-Ölen wie Soja- und Jojobaöl sowie reichhaltiger Bio-Sheabutter aus Burkina Faso sorgt sofort für eine streichelzarte Haut. Zudem bietet sie eine langanhaltende Pflege, macht die Haut fühlbar entspannter und weicher. Die Rezeptur mit Aloe Vera-Saft aus kontrolliert biologischem Anbau zieht besonders schnell ein und fettet nicht – sie spendet intensive Feuchtigkeit und erfrischt die Haut. Die leichte Textur und der dezente Duft umschmeicheln die Sinne. Vegan.

alverde NATURKOSMETIK Softcreme Bio-Aloe Vera Bio-Jojoba 200 ml / 2,95 €

alverde NATURKOSMETIK Körpermilch Bio-Kakaobutter Bio-Hibiskus
Die reichhaltige Formulierung der Körpermilch mit Bio-Sonnenblumen-Öl und Bio-Kakaobutter sowie Bio-Hibiskus-Extrakt aus fairem Handel versorgt die Haut 24 Stunden nachhaltig mit Feuchtigkeit. Die Rezeptur mit Sonnenblumen-Öl aus kontrolliert biologischem Anbau und pflanzlichem Glycerin mildert nachhaltig Spannungsgefühle und schenkt der Haut optimalen Schutz. Der angenehm warme Duft verführt die Sinne und schenkt ein besonderes Pflegeerlebnis.

alverde NATURKOSMETIK Körpermilch Bio-Kakaobutter Bio-Hibiskus 250 ml / 1,95 €

alverde NATURKOSMETIK Körperlotion Bio-Olive Bio-Aloe Vera
Der Pflegekomplex der Körperlotion mit Oliven-Extrakt und Aloe Vera Gel aus kontrolliert biologischem Anbau spendet der Haut 24 Stunden* Feuchtigkeit. Die Kombination mit Oliven-Öl aus kontrolliert biologischem Anbau und natürlicher Sheabutter verbessert zudem den Feuchtigkeitshaushalt der Haut langfristig und sorgt für ein samtig-glattes Hautgefühl. Die Formulierung mit pflanzlichen Wirksubstanzen beruhigt die Haut und hinterlässt einen angenehmen Duft.

alverde NATURKOSMETIK Körperlotion Bio-Olive Bio-Aloe Vera 250 ml / 1,95 €

alverde NATURKOSMETIK Soft-Öl-Balsam Bio-Mandel Bio-Sheabutter
Der intensiv pflegende Soft-Öl-Balsam von alverde NATURKOSMETIK überzeugt mit ausgewählten Pflegestoffen wie Mandel-Extrakt und Sheabutter aus kontrolliert biologischem Anbau. Er verleiht beanspruchter und trockener Haut ein samtig-weiches, geschmeidiges Gefühl. Die nicht fettende und schnell einziehende Rezeptur mit einem Feuchtigkeitsfaktor sowie pflanzlichem Glycerin hilft, den natürlichen Schutzmantel der Haut aufrechtzuerhalten.

alverde NATURKOSMETIK Soft-Öl-Balsam Bio-Mandel Bio-Sheabutter 250 ml / 2,25 €

alverde NATURKOSMETIK Körperbutter Bio-Macadamianuss Bio-Karitébutter
Die Körperbutter Bio-Macadamianuss Bio-Karitébutter von alverde NATURKOSMETIK hat eine hochwertige Pflegeformel mit Macadamianuss-Öl und Karitébutter aus kontrolliert biologischem Anbau. Sie schenkt der Haut reichhaltige Pflege und langanhaltenden Schutz. Die Rezeptur mit ausgewählten Inhaltsstoffen versorgt sie nachhaltig mit Feuchtigkeit und verleiht ein seidig-glattes Gefühl sowie einen angenehmen Duft – den ganzen Tag.

alverde NATURKOSMETIK Körperbutter Bio-Macadamianuss Bio-Karitébutter 200 ml / 2,95 €

alverde NATURKOSMETIK Pflegedusche Bio-Minze Bio-Bergamotte
Zitrisch-frischer Start in den Tag: Die Rezeptur der Pflegedusche mit Bergamotte-Wasser und Limonen-Extrakt aus kontrolliert biologischem Anbau sowie milden Tensiden reinigt die Haut sanft. Die Kombination mit pflanzlichem Glycerin und einem Feuchtigkeitsfaktor auf Weizenbasis unterstützt den Feuchtigkeitshaushalt der Haut und verleiht ein samtig-zartes Gefühl. Die Rezeptur mit natürlichem Meersalz stimuliert und vitalisiert die Haut. Der angenehme Duft verführt die Sinne und bereitet ein besonderes Pflegeerlebnis. Rezeptur ohne Mikroplastik und wasserlösliche rein synthetische Polymere. Vegan.

alverde NATURKOSMETIK Pflegedusche Bio-Minze Bio-Bergamotte 250 ml / 1,45 €

alverde NATURKOSMETIK Pflegedusche Bio-Grapefruit Bio-Bambus
Die Rezeptur der alverde Pflegedusche mit Grapefruit- und Bambus-Extrakt aus kontrolliert biologischem Anbau sorgt für eine sanfte und gründliche Reinigung der Haut ohne auszutrocknen. Die Formulierung mit sorgfältig ausgesuchten Inhaltsstoffen unterstützt den Feuchtigkeitshaushalt der Haut, macht sie zart und geschmeidig und schenkt ein gepflegtes Hautgefühl. Der holzig-fruchtige Duft verführt die Sinne und bereitet ein besonderes Pflegeerlebnis. Rezeptur ohne Mikroplastik und wasserlösliche rein synthetische Polymere. Vegan.

alverde NATURKOSMETIK Pflegedusche Bio-Grapefruit Bio-Bambus 250 ml / 1,45 €

alverde NATURKOSMETIK Pflegedusche Bio-Olive Bio-Aloe Vera
Die Rezeptur der Pflegedusche mit Oliven-Extrakt und Aloe Vera Gel aus kontrolliert biologischem Anbau reinigt die Haut sanft und gründlich ohne auszutrocknen. Die Formulierung mit sorgfältig ausgesuchten Inhaltsstoffen unterstützt den Feuchtigkeitshaushalt der Haut und schenkt ein angenehm gepflegtes Hautgefühl. Der angenehme Duft entführt auf eine mediterrane Reise. Rezeptur ohne Mikroplastik und wasserlösliche rein synthetische Polymere. Vegan.

alverde NATURKOSMETIK Pflegedusche Bio-Olive Bio-Aloe Vera 250 ml / 1,45 €

alverde NATURKOSMETIK Cremedusche Bio-Kokos
Die Cremedusche Bio-Kokos von alverde NATURKOSMETIK verwöhnt mit einer süß-floralen Duftkomposition und entführt uns an ferne Stränden im Paradies. Die Rezeptur mit einem sinnlichen Mix aus Kokosöl und Passionsblumen-Extrakt aus kontrolliert biologischem Anbau reinigt die Haut sanft, ohne sie auszutrocknen. Die seidig-cremige Formulierung mit sorgfältig ausgesuchten Inhaltsstoffen unterstützt den Feuchtigkeitshaushalt der Haut und macht sie zart und geschmeidig. Rezeptur ohne Mikroplastik und wasserlösliche rein synthetische Polymere. Vegan.

alverde NATURKOSMETIK Cremedusche Bio-Kokos 250 ml / 1,45 €

alverde NATURKOSMETIK Coffee Scrub Körperpeeling
Pflegt, erfrischt und belebt die Haut mit 100 % natürlichen Inhaltsstoffen: Das alverde NATURKOSMETIK Coffee Scrub macht die Haut samtig weich und fördert die jugendliche Frische. Rezeptur ohne Mikroplastik und wasserlösliche rein synthetische Polymere. Vegan.

alverde NATURKOSMETIK Coffee Scrub Körperpeeling 120 g / 3,25 €

Wirkstoff-Vita Aloe Vera

  • kühlend
  • juckreizlindernd
  • feuchtigkeitsbewahrend
  • antioxidativ
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dm ist der beliebteste Drogeriemarkt Deutschlands, das zeigt das Ranking der Verbraucherumfrage „Kundenmonitor Deutschland 2019“. Bereits zum 19. Mal hat dm in der Kategorie „Globalzufriedenheit“ den Bestwert der bundesweiten Drogeriemärkte erreicht und ist damit erneut Kundenliebling. Für Kunden stimmt bei dm das Preis-Leistungs-Verhältnis, die Gestaltung der Verkaufsräume sowie die Angebotsvielflat und die Auswahl. Auch die Qualität der dm-Eigenmarken schätzen die Kunden besonders.

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