Author: Alexa Szikonya

Write to create – der neue Hexo

Foto: “Faber-Castell Hexo silber” / Fotocredit & Quelle: © Faber-Castell

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Hexo: Moderne Schreibkunst

Wir tippen, wir swipen, wir posten – welche Rolle spielt da eigentlich noch das Schreiben von Hand? Schreiben ist ein Prozess, ein schöpferischer Akt, wie gemacht für die junge Zielgruppe der Digital Natives, die so viel Raum für ihre Ideen braucht wie nie zuvor und diese unmittelbar zu Papier bringen will – aus dem Kopf, ohne Screen.
 
„Write to create“ lautet das Motto der neuen Serie Hexo von Faber-Castell, die den Schaffensmoment des Schreibens als analogen Gegentrend inszeniert – das ideale Tool, um Ideen wachsen zu lassen. Markant und stylisch ist sein Look: Mit hexagonalem Aluminium-Schaft und Kappe in den Farben Rosé, Silber und Schwarz bringt er ganz neue Perspektiven ins kreative Schreiben, Scribbeln und Entwerfen.
 
Als Drehkugelschreiber kommt der Hexo mit Großraummine im Standard-Format (Strichbreite B), mit schwarzer, dokumentenechter Tinte. Der Füllfederhalter mit teilweise schwarz gefärbter Edelstahlfeder ist in den Strichbreiten M, F, EF und B erhältlich und sowohl für Rechts- als auch für Linkshänder geeignet. Der Tintenroller kann wahlweise mit schnell trocknender Roller-Mine oder Fineliner-Mine genutzt werden. Alle Schreibgeräte sind in Schwarz, Silber und Rosé erhältlich.

RoboManiac: Osterferien Online-Programmierkurse

Foto: “Kinder programmieren” / Fotocredit & Quelle: © RoboManiac

[Werbung]*Unbezahlt*Wien, 26. März 2020

In den Osterferien online programmieren lernen

RoboManiac: Online-Programmierkurse für Kinder und Jugendliche in der Karwoche

 

Corona hat dem E-Learning einen Auftrieb beschert. Was Spaß macht, ist auch in den Ferien gefragt. RoboManiac bietet Kindern und Jugendlichen in der Karwoche statt den normalen Ostercamps Online-Programmierkurse mit Scratch und Python an. Montag bis Freitag, jeweils von 9:30 Uhr bis 12:00 Uhr programmieren die Teilnehmer im virtuellen Feriencamp ihre eigenen Computerspiele. Die Kosten pro Kind und Kurs betragen 75 Euro, Anmeldung unter www.robomaniac.at.

 

Für 8-12-Jährige gibt es einen Scratch-Kurs. Scratch bietet einen spielerischen, kindgerechten Zugang zum Programmieren. Auf der frei zugänglichen Plattform, die von der MIT Universität in Boston entwickelt wurde, programmieren die Kinder Spiele und Geschichten mit lustigen Figuren, die sie selbst gestalten können. Der/die TrainerIn führt durch das System, erklärt die Möglichkeiten, gibt Aufgaben und klärt Fragen. So können die Kinder Feuer fangen und mit individueller Betreuung in das Abenteuer programmieren eintauchen.

 

Auch die 12-16-Jährigen werden Spiele programmieren, allerdings bereits code-basiert. Sie arbeiten mit Python, einer der fünf populärsten Programmier-Sprachen der Welt. Im Kurs lernen die Jugendlichen Befehle, Datentypen und Programmierkonstrukte kennen und können damit ihre eigenen Spiele gestalten. Der/die Trainerin gibt ein Basisprogramm vor und unterstützt die jungen Programmierer bei ihren Programmen. Gemeinsam statt einsam, aktiv statt passiv und mit Spaß Herausforderungen angehen sind die Devisen für das Online-Camp. Für diesen Online-Kurs sind keine Vorkenntnisse notwendig.

 

Bei beiden Kursen erhalten die Teilnehmer nach der Registrierung einen Zugangscode. Damit können sie mit einem Notebook oder Computer mit Internetanschluss am Kurs teilnehmen.

 

Spielerisch gerüstet für die digitale Zukunft

RoboManiac bietet seit 2017 MINT-Robotik-Kurse für Kinder an. MINT steht für die Fachbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Der Großteil der Berufe der Zukunft wird aus diesen Bereichen kommen. Neben technischem Verständnis, logischem und abstraktem Denken werden auch Kreativität, Zusammenarbeit und Problemlösungskompetenz gefragt sein. All das fördert RoboManiac – fächerübergreifend und mit viel Spaß am Tun. „Wir wollen den Grundstein legen für die nächste Generation an Programmierern, App Entwicklern, Spieledesignern, Ingenieuren und Erfindern“, so die Geschäftsführerin von RoboManiac, Catrin Meyringer. Sie ist gemeinsam mit zwei Technikern und einer Pädagogin im Führungs- und Gründungsteam von RoboManiac. Das E-Learning-Angebot wird gerade laufend erweitert.

Anmeldung unter www.robomaniac.at.

Foto: “In den Osterferien können Kinder und Jugendliche bei RoboManiac online programmieren lernen. Je nach Alter stehen Scratch oder Python am Programm.”

Fotocredit: RoboManiac

Aktionstag „Mach’s gemeinsam“ am 31. März 2020

Foto: “Mach’s gemeinsam” / Fotocredit & Quelle: © Ulrike Stahl

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In bewegten Zeiten fokussiert bleiben mit einem Erfolgspartner

 

Homeoffice, Homeschooling, tägliche Versorgung sicherstellen, Arbeitsräume in der Wohnung geschickt verteilen und so viele Informationen. Da verliert man leicht den Fokus. Und doch gibt es Dinge, die jetzt konzentriert erledigt werden müssen: Anträge ausfüllen, Steuerstundung beantragen oder Liquiditätsplan aufstellen. Der Kundenkontakt muss gehalten werden, aber es gibt Hemmungen, zum Hörer zu greifen oder eine E-Mail zu senden. So vergeht Tag um Tag untätig. Gleichzeitig tun sich so viele neue Möglichkeiten auf. Aber welche Aufgabe soll man jetzt konkret anpacken und wie sie in dem Chaos zu Ende zu führen?

 

Wir sind nicht alleine, auch wenn wir getrennt arbeiten

Auch wenn wir es selbst tun müssen, wir müssen das nicht alles alleine machen. Gerade jetzt lohnt es sich, einen Erfolgspartner zu suchen, denn das erhöht die Produktivität und Zielerreichungsquote auf 95%. Warum? Ganz einfach: Wenn wir uns jemand anderem gegenüber verpflichten, etwas zu tun, ist es viel wahrscheinlicher, dass wir es tatsächlich tun, als wenn wir es uns einfach nur vornehmen. Beim Sport hilft es auch, sich zu verabreden. Ohne ist es einfach zu verführerisch, ihn ausfallen zu lassen oder weniger zu machen, wenn die einzige Person, vor der wir das begründen müssen, wir selbst sind. Dann drehen wir uns Sonntagmorgen um 8:00 Uhr bei strömendem Regen lieber noch einmal um und ziehen uns die Decke über den Kopf. Warten allerdings ein oder sogar mehrere Laufpartner auf uns, wollen wir uns nicht die Blöße geben und sind hinterher umso stolzer, dass wir unsere Runde sogar bei Regen absolviert haben. 

 

Virtuelle Wege nutzen, um gemeinsam vorwärts zum kommen

Auch wenn persönlicher Kontakt momentan nicht möglich ist, können wir uns per Telefon, WhatsApp oder Skype verabreden und austauschen. Suchen wir uns also einen Erfolgspartner, also jemanden, der genauso interessiert daran ist, produktiv zu bleiben und den Fokus zu halten. Das ist jetzt leichter denn je. Schließlich sitzen wir alle im gleichen Boot und nichts setzt so viel Energie frei wie der Haken hinter einer erledigten Aufgabe.

 

  1. Wer kommt in Frage?

Man muss sich nicht bereits besonders gut kennen, noch braucht man den gleichen fachlichen Hintergrund. Zu enge Freundschaft oder gar eine Beziehung kann eher hinderlich sein, weil dann nicht mehr so zielorientiert kommuniziert wird. Oft ist es bereichernd, wenn die Erfolgspartner vom Typ und Hintergrund her unterschiedlich sind. Vielleicht ein Studienkollege, jemanden den wir bei einem Kongress kennengelernt haben oder mit dem wir in einem beruflichen Netzwerk, auf XING oder LinkedIn verbunden sind. Haben Sie jemanden im Auge? Dann ergreifen Sie die Initiative. Eine Erklärung, worum es bei einer Erfolgspartnerschaft geht und die Frage, ob die Person Interesse hat, eine solche einzugehen oder es zumindest auszuprobieren, hat schon viele Erfolgspartner zusammengeführt.

 

  1. Wie starten?

Wichtig ist, sich darüber auszutauschen, was jeder von der Erfolgspartnerschaft erwartet und welche Ziele beide damit verfolgen. Eine Probezeit kann sinnvoll sein, um gegenseitig zu überprüfen, ob man den richtigen Erfolgspartner gefunden hat und man gemeinsam auf dem richtigen Weg ist. Erfolgspartnergespräche sollten fest vereinbart und zuverlässig in regelmäßigen Abständen geführt werden. Wöchentlich oder in der aktuellen Situation vielleicht sogar täglich, am besten zu einer festen Uhrzeit.

 

  1. Wie laufen die Erfolgspartnergespräche ab?

Das Gespräch sollte einen festen Ablauf haben und einen für beide Seiten angenehmen Zeitrahmen umfassen. 30 Minuten oder bei täglichem Rhythmus auch 10-15 Minuten reichen meistens vollkommen aus, wenn konzentriert kommuniziert wird. Folgender Ablauf bietet sich an: Erfolgspartner A berichtet, was er seit dem letzten Gespräch umgesetzt hat und wie es gelaufen ist. Wenn er Feedback oder Ideen braucht, bittet er darum. Erfolgspartner B fragt nach und erinnert gegebenenfalls an Vereinbarungen. Dann definiert A, welche Schritte er bis zum nächsten Gespräch unternehmen wird. Nun folgt B mit demselben Ablauf. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die vereinbarte Zeit beiden gleichmäßig zugutekommt. Den Smalltalk besser ans Ende des Gespräches verschieben.

 

Wer das zunächst einmal ausprobieren möchte, hat dazu beim Aktionstag MACH’S GEMEINSAM am 31. März 2020 Gelegenheit. Die Teilnehmer treffen sich um 08:30 Uhr virtuell zu einem gemeinsamen Kickoff und verkünden dabei, welche Aufgabe sie sich vornehmen. Um 16:00 Uhr werden bei einem weiteren Treffen die Erfolge des Tages geteilt. Und dazwischen arbeitet jeder individuell an dem, was er sich vorgenommen hat. Wer zu seinem Thema Feedback oder Ideen braucht, kann nach dem Kickoff in eine kurze Peergroup-Session gehen. Und für den mittäglichen Energieschub ist der Raum um 13:00 Uhr für einen gemeinsamen Espresso geöffnet.

 

Weitere Informationen und die Möglichkeit, sich kostenlos anzumelden unter:

www.ulrike-stahl.com/machsgemeinsam

85 Prozent der Arbeitnehmer schätzen Möglichkeiten des mobilen Arbeitens

Foto: “Grafik Virtuelles Arbeiten” / Fotocredit & Quelle: © eco

[Werbung]*Unbezahlt*Köln, 19. März 2020

 

  • eco: Krise als Chance – Digitalisierung bietet zahlreiche Möglichkeiten virtueller Zusammenarbeit
  • Rund ein Drittel der Angestellten setzt in nächster Zeit vermehrt auf Videokonferenzen mit Kunden und Kollegen

 

Die aktuell durch die weltweite Covid-19 Pandemie ausgelöste Krise sowie die damit verbundenen Einschränkungen von Reisen und Personenverkehr führen dazu, dass immer mehr Unternehmen und Arbeitgeber wenn möglich auf virtuelle und dezentrale Formen der Zusammenarbeit setzen. Die Digitalisierung bietet hierfür viele Möglichkeiten und Tools.

 

Der überwiegende Teil der Angestellten befürwortet mittlerweile die Digitalisierung der Arbeitsprozesse, so das Ergebnis einer Umfrage unter etwa 2.500 Angestellten aller Branchen, die das Meinungsforschungsinstitut Civey in den letzten Tagen im Auftrag von eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. durchgeführt hat*. So befürwortet eine große Mehrheit von über 85 Prozent der Befragten die Möglichkeit von zuhause aus zu arbeiten, falls ihre Tätigkeit dies zulässt.

 

Jeder Dritte macht mehr Videokonferenzen

„Technologie-Skepsis war gestern: Wir werden jetzt immer mehr konkrete Positivbeispiele für die Digitalisierung von Wirtschaft und  Gesellschaft erleben. Es sind sehr konkrete Erfahrungen, wie eben die Möglichkeiten des Homeoffices in Zeiten der Krise, ermöglicht durch digitale Technologien und die flächendeckende Verfügbarkeit von leistungsfähigem Internet in Deutschland“, sagt eco Geschäftsführer Alexander Rabe.

„Diese Erfahrungen werden hoffentlich nachhaltig zur zügigeren digitalen Transformationen von  Gesellschaft und Wirtschaft führen und die Akzeptanz in der Breite der Bevölkerung als auch bei vielen KMU drastisch erhöhen. Zahlreiche Unternehmen stellen jetzt auf Homeoffice um, obwohl ihnen das jahrelang unmöglich erschien. Das Internet ist in diesen Tagen zum zentralen Werkzeug der Interaktion geworden und hält das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben derzeit am Laufen.“

Rund ein Drittel der Angestellten (32,6 Prozent) gibt an, in nächster Zeit vermehrt mithilfe von Videokonferenzen mit Kunden und Kollegen zu kommunizieren. Über 20 Prozent wollen mehr Tools zur Online-Projektarbeit im Team nutzen. Rund 10 Prozent setzen vermehrt auf digitale Weiterbildungsangebote, wie sie beispielsweise die eco Akademie mir ihrem regelmäßigen Webinarprogramm bietet.

 

Homeoffice: Arbeitgeber sollten langfristige Strategien entwickeln

Der kurzfristige Wechsel ins Homeoffice stellt viele Unternehmen jedoch auch vor Herausforderungen. „Ausgehen sollten Unternehmen von der Frage, was sie mit einer virtuellen Arbeitsumgebung erreichen möchten“, sagt Jens Weller, Geschäftsführer der toplink GmbH: „Es gibt Lösungen, die schnell zur Verfügung stehen und mit denen Firmen, die plötzlich viele Mitarbeiter im Homeoffice haben, handlungsfähig bleiben. Führungskräfte sollten sich jedoch auch in der Krise die Zeit nehmen, grundsätzlich zu denken um langfristige Verbesserungen fürs eigene Unternehmen zu schaffen.“

Weller empfiehlt Lösungen, die als dezentraler Service aus der Cloud zur Verfügung stehen. Bei der Auswahl sollte die Anwenderfreundlichkeit im Vordergrund stehen. Es geht nicht darum, möglichst viele Features zu haben, sondern das Wesentliche einfach nutzen zu können. Bei allen Vorteilen werden auch rund 40 Prozent (38,4 Prozent) der Angestellten keine Form des virtuellen Arbeitens vermehrt nutzen. Viele Jobs lassen sich nicht virtualisieren.

 

Online-Konferenzen sind eine Option

Laut Civey-Umfrage sind sogar Online-Konferenzen mit bis zu 500 Mitarbeitern für 8,5 Prozent eine gute Option in der aktuellen Situation. „Wenn es die Alternative ist, eine Messe oder Veranstaltung ganz ausfallen zu lassen, dann ist eine virtuelle Veranstaltung besser als gar keine“, sagt Weller dazu. Formate zu finden, die Konferenzen und Messen komplett ersetzen können, ist zurzeit jedoch noch schwierig. Der Bedarf an entsprechenden Lösungen ist jedoch da und wird nun deutlich wachsen. Engpässe bei den Online-Ressourcen sind jedenfalls zu keinem Zeitpunkt zu erwarten, gibt der eco Verband Entwarnung.

 

* Das Meinungsforschungsunternehmen Civey hat im Auftrag von eco Service GmbH 2.500 Angestellte zwischen dem 13.03. und dem 17.03.2020 befragt. Der statistische Fehler der Gesamtergebnisse liegt bei 3,3 Prozent.

 

Über eco


Mit über 1.100 Mitgliedsunternehmen ist eco der größte Verband der Internetwirtschaft in Europa. Seit 1995 gestaltet eco maßgeblich das Internet, fördert neue Technologien, schafft Rahmenbedingungen und vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber der Politik und in internationalen Gremien. Die Zuverlässigkeit und Stärkung der digitalen Infrastruktur, IT-Sicherheit und Vertrauen sowie eine ethisch orientierte Digitalisierung bilden Schwerpunkte der Verbandsarbeit. eco setzt sich für ein freies, technikneutrales und leistungsstarkes Internet ein.


eco Jubiläum: 25 Jahre Netz mit Verantwortung


eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. feiert im Jahr 2020 25-jähriges Jubiläum: Der inzwischen größte Verband der Internetwirtschaft in Europa wurde 1995 von Visionären und digitalen Pionieren in Köln gegründet, mit dem Ziel die Digitalisierung in Deutschland voranzutreiben. Seit 25 Jahren setzt sich eco gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet und digitalen Technologien ein. Feiern Sie mit uns 25 Jahre Netz mit Verantwortung!

 

www.eco.de

dm Studios: Vertretung von Handelskollegen oder Kurzarbeit

Foto: “Seit 15. März sind die 171 Friseur- und 113 Kosmetikstudios sowie die gesunde pause Frischetheken von dm drogerie markt geschlossen.” / Fotocredit: © dm/Krug / Quelle: © dm

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Angebot an Mitarbeiter der geschlossenen dm Friseur- und Kosmetikstudios


Seit 15. März sind die 171 Friseur- und 113 Kosmetikstudios sowie die gesunde pause Frischetheken von dm drogerie markt geschlossen. Die rund 2.200 in diesen Bereichen beschäftigten Mitarbeiter werden ab 23.3. zur Kurzarbeit angemeldet, soweit kein Einsatz im Handel möglich ist. Über die Vereinbarung zwischen der Unternehmensleitung und dem Betriebsrat wurden die Mitarbeiter Montag Abend informiert.

Die Schließung der Dienstleistungsbereiche der dm Filialen stellt das Unternehmen vor weitere Herausforderungen. Gleichzeitig fehlen in vielen Filialen Handelsmitarbeiter aufgrund von Schwangerschaft, weil sie zu einer Risikogruppe zählen, oder weil sie keine andere Möglichkeit zur Kinderbetreuung haben. Um trotz dieser hohen personellen Ausfälle dem Versorgungsauftrag mit Drogerieprodukten nachkommen zu können und gleichzeitig Freistellungen zu vermeiden, erhalten Mitarbeiter aus den Dienstleistungsbereichen daher bei entsprechendem Bedarf das Angebot, befristet in den Handelsbereich zu wechseln. Wo eine derartige Vereinbarung nicht abgeschlossen wird oder werden kann, wird mit dem dm Betriebsrat Kurzarbeit beantragt – dies vorläufig von 23.3. bis zum 22.6.

„Diese gemeinsam mit dem Betriebsrat erarbeitete Lösung soll sicherstellen, dass wir im weiteren Verlauf der Krise für unsere Kunden handlungsfähig bleiben, dass wir das ohne externe Unterstützung wie beispielsweise das Bundesheer schaffen und dass wir negative Folgen für unsere Dienstleistungskollegen verhindern“, so Petra Mathi-Kogelnik, dm Geschäftsführerin im Ressort Mitarbeiter.

 

 

Xenox unterstützt den Diakonie Corona Hilfsfonds

Foto: “XENOX Spendenaktion CORONA” / Fotocredit & Quelle: © XENOX

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Mit wunderschönem Schmuck Gutes tun


Das österreichische Schmucklabel Xenox übernimmt soziale Verantwortung und startet ab sofort in Zusammenarbeit mit der Diakonie Österreich die großzügige Spendenaktion „Because we care“. Mit jedem Einkauf über 50 Euro im Online-Shop werden 25 Prozent, also mindestens 12,50 Euro, direkt an den Diakonie Corona Hilfsfonds gespendet.
 

Alexander Stütz, Managing Director von Xenox: „Große Herausforderungen können nur gemeinsam bewältigt werden und erfordern das Engagement jedes Einzelnen. Es ist wichtig, dass wir jetzt fest zusammenhalten, uns gegenseitig bestärken und niemanden zurücklassen.“  Unter diesem Motto startet die beispielhafte Aktion und die Spende ergeht an Menschen, die in der aktuellen Krise auf Hilfe angewiesen sind und es jetzt besonders schwer haben. 

Die trendigen Schmuckstücke aus der aktuellen Kollektion, über die sich jetzt alle Lieben und Freunde freuen, sind das hübsche Herz-Collier aus der Hollywood-Kollektion oder die Schmuckstücke aus der Ginkgo-Kollektion, denn Ginkgo fungiert seit jeher als Symbol für Hoffnung und Freundschaft. Eine persönliche Geschenk-Botschaft verschicken Sie mit der Letter-Game-Kollektion. Die hübschen Buchstaben-Anhänger in Silber oder Gelbgold baumeln an einer trendigen Gliederkette.


Über XENOX:

XENOX ist eine stetig wachsende, österreichische Schmuck-Marke mit internationalem Anspruch. Seit 1999 produziert und vertreibt das Familienunternehmen Stütz GmbH XENOX Silber- und Stahlschmuck in Europa für Frauen und Männer. XENOX bietet ein umfangreiches Sortiment mit modernen Klassikern und vielfältigen Trendkollektionen. Jede neue XENOX-Kollektion erzählt eine Geschichte und verführt in ihre eigene Welt. XENOX ist eine Feel-Good-Marke, die hilft, sich täglich mit Leichtigkeit schön, stilsicher und selbstbewusst zu fühlen. Seit Oktober 2018 bietet XENOX mit der Kollektion FINE auch erlesene, mit Diamanten und Edelsteinen veredelte Schmuckstücke aus 9 Karat Gold an.

Die Kollektionen von XENOX sind im ausgewählten Juwelier-Fachhandel sowie im Web-Shop unter www.xenox.at erhältlich.

FREE NOW unterstützt Taxi-Initiative der Stadt Wien

Foto: “FREE NOW Taxi” / Fotocredit: © Michael Gruber / Quelle: © FREE NOW

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Der Gutschein ist für Taxifahrten für Menschen ab 65 gültig und per FREE NOW-App und der FREE NOW Service-Hotline 0720 883 229 zum Ortstarif einlösbar.

Rund 300.000 Personen über 65 Jahre erhalten diese Woche von der Stadt Wien einen Taxi-Gutschein über 50 Euro. Die Aktion, die Wiens Bürgermeister Michael Ludwig ins Leben gerufen hat, hilft älteren Menschen, die eine besonders gefährdete Risikogruppe darstellen, wichtige Besorgungen oder Arztbesuche zu tätigen, ohne öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.

FREE NOW beteiligt sich gerne an dieser Aktion: „Wir freuen uns, an dieser großartigen Aktion teilhaben zu können und möchten alle Wiener und Wienerinnen über 65 Jahre einladen, den Gutschein der Stadt Wien zu nutzen,” sagt Sarah Lamboj, Geschäftsführung FREE NOW Österreich. Der Gutschein kann bei FREE NOW, Europas führender Taxi-Vermittlungs-App eingelöst werden. In Wien sind 1.200 Fahrzeuge bei FREE NOW tätig. Diese werden regelmäßig und umfassend über branchenspezifische Hygienemaßnahmen informiert.

 

Bestellung auch per Telefon möglich

Vor dem Hintergrund der Corona-Krise und zur Erhaltung des Gemeinwohls vermittelt FREE NOW zurzeit auch Fahrten per Telefon. „Besonders ältere Fahrgäste tendieren dazu, ein Taxi telefonisch zu bestellen. Um diese derzeit besonders gefährdete Zielgruppe nicht von unserem Service auszuschließen, haben wir für die Zeit der Corona-Krise eine Hotline eingerichtet,” erklärt Sarah Lamboj. Der Service ist bis auf Weiteres unter der Nummer 0720 883 229 täglich von 09:00 bis 18:00 Uhr erreichbar. Wichtig: Jene, die bei der Installation und Bedienung der App Unterstützung brauchen, sind ebenso eingeladen, den Telefondienst als Hilfestellung zu nutzen.

 

„Bleiben Sie zuhause” – Botendienste als Alternative

Für Menschen, die das Haus nicht verlassen wollen, bietet FREE NOW neben Personentransport auch Boten- und Einkaufsfahrten an. Nach dem Motto „Bleiben Sie zuhause, unsere Fahrer bringen Ihnen was Sie brauchen” möchte FREE NOW insbesondere Risikogruppen bitten, sicher zu Hause zu bleiben. Notwendige Erledigungen oder Einkäufe können auch von den Taxifahrern übernommen werden.

 

 

Über FREE NOW


FREE NOW (ehemals mytaxi) ist ein führender Anbieter von Multiservice-Mobilität, der in über 100 Städten in ganz Europa tätig ist. Mit rund 14 Millionen Taxi-Fahrgästen und über 100.000


registrierten Taxi-Fahrern ist FREE NOW die führende App in diesem Bereich in Europa. FREE NOW ist Teil des im Februar 2019 gegründeten Mobilitäts-Joint-Ventures von BMW und Daimler. Heute arbeitet FREE NOW mit 950 Mitarbeitern aus 68 Nationen in 26 Niederlassungen in ganz Europa. Eckart Diepenhorst ist der CEO Europe von FREE NOW. 

https://free-now.com/at/

Hoteliers zwischen Nachhaltigkeit und Kostenminimierung

Foto: “furniRENT” / Fotocredit & Quelle: © furniRent

[Werbung]*Unbezahlt*Wien, 04.03.2020

Wie Hoteliers den Spagat zwischen Nachhaltigkeit und Kostenminimierung meistern


Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Trendthema unserer Zeit, auch stellt sie viele Hoteliers vor schwerwiegende Herausforderungen. Denn so viele Vorteile ein nachhaltiges Agieren auch bringen mag, so schwer ist es für bestehende Tourismusbetriebe, den Spagat zwischen ökofreundlichen Investitionen und einer Steigerung der Wirtschaftlichkeit zu meistern. Hansjörg Kofler, Inhaber des Hoteleinrichtungs- und Finanzierungsspezialisten furniRENT, kennt diese Problematik und zeigt innovative Lösungskonzepte auf, die sich nicht nur in puncto Nachhaltigkeit, sondern auch im Bereich der Kosteneinsparung und der Qualitätsverbesserung innerhalb des Hotels bewähren. Von hochwertigen Infrarotheizungen über Solarstrom bis hin zu trendigen Sitzheizungen für den Außenbereich bietet furniRENT nachhaltige und vor allem umsetzbare Ideeninspirationen.

Nachhaltig zu agieren gehört heutzutage zum guten Ton eines jeden Unternehmens – auch in der Hotellerie. Das Betätigungsfeld ist breit gefächert, bevor es an die Umsetzung geht, sollten sich Hoteliers aber stets über zwei Dinge im Klaren sein, wie Hansjörg Kofler, Geschäftsführer des Hoteleinrichtungsspezialisten furniRENT, erklärt: „Einerseits geht es darum effiziente, kosten- und energiesparende Maßnahmen in den bestehenden Betrieb zu integrieren, andererseits müssen sich diese Investitionen auch positiv auf die Gästezufriedenheit sowie die Wirtschaftlichkeit eines Hotels auswirken.“ Wer bei der Qualität und beim Komfort Kompromisse eingeht, der setze aufs falsche Pferd, ist Kofler überzeugt.

Komfortable Infrarotheizung

Ein brisantes Thema in Hotelbetrieben ist die Heizung. Hier geht der Trend eindeutig zu qualitativ hochwertigen Infrarotheizungen. Als einer der führenden Experten auf diesem Gebiet hat sich das Unternehmen easyTherm einen Namen gemacht. Die Infrarot-Paneele gelten nicht zuletzt deshalb als nachhaltig und besonders energieeffizient, weil 96 Prozent der Energie nach vorne ausstrahlt und kaum Wärme verpufft wird. Die Paneele werden einfach an der Wand befestigt und mit Strom versorgt. Die erzeugten Wärmewellen verteilen sich gleichmäßig und erwärmen zunächst Boden, Decke und Wände und erst dann die Luft. Währen die Wände trocken sind, was Schimmelbildung vorbeugt, bleibt eine für die Atemwege angenehme Luftfeuchtigkeit bestehen. Die Wärme strahlt von überall ab, was das Raumklima im Gegensatz zu anderen Heizsystemen merklich verbessert und Staubaufwirbelung vermeidet. „Für Hoteliers und ihre Gäste sind moderne Infrarotheizungen auch insofern praktisch, da durch die gleichmäßige Wärmeabgabe Handtücher in Bädern z.B. schneller trocknen, nicht so leicht Wasserlacken entstehen und kalte Füße vermieden werden,“ so Kofler. Mit einer Lebensdauer von über 30 Jahren stellen Infrarot-Paneele von easyTherm jedenfalls eine nachhaltige und langlebige Lösung für Hoteliers dar. Aus diesem Grund hat furniRENT bereits bei einigen Projekten auf diese innovative Heizungslösung in Kooperation mit easyTherm zurückgegriffen.

Smarte Outdoor-Lösung „sit & heat“

Nicht nur im Hotelzimmer, sondern auch im Gastro-Bereich gilt es, Gästekomfort und ressourcenschonendes Handeln in Einklang zu bringen. Auf Terrassen, wo viele Gäste auch bei kühleren Temperaturen im Frühjahr oder Herbst gerne sitzend verweilen, macht ein neues innovatives Sitzheizsystem „sit & heat“ genau das möglich und die oft kritisierten und teuren Gasheizungen obsolet. Die Sitzheizung ist bei „sit & heat“ bereits in die Auflagen und Pölster integriert und ist nicht nur mit Sesseln, sondern auch mit Lounges kompatibel. Die Sitzheizung erkennt, ob sie gerade benötigt wird, schaltet sich nur im Bedarfsfall ein und spart nicht zuletzt deshalb viel Energie und Kosten im Vergleich zu herkömmlichen Systemen. Während eine Terrassen-Gasheizung 6.000 Watt benötigt, kommt „sit & heat“ schon mit 40 Watt aus. „Das Produkt ermöglicht es Hoteliers und Gastronomen, bei moderatem Verbrauch und überschaubaren Kosten ihren Outdoor-Bereich attraktiver zu gestalten und die Saison zu verlängern. Darüber hinaus ist diese Anschaffung in das bestehende Hotelkonzept schnell und einfach integrierbar“, informiert Kofler.

Solarstrom für Hotels eine optimale Lösung

Geht es um nachhaltige und kostengünstige Energiegewinnung, ist Photovoltaik eine Möglichkeit, die sich gerade für die Hotellerie besonders anbietet. Denn während in Privathaushalten die meiste Energie abends verbraucht wird, verzeichnen Hotels dann den höchsten Verbrauch, wenn die Sonne scheint, sprich tagsüber. Hotelbetriebe weisen jedoch einen viel höheren Strombedarf auf und können bestenfalls ihren gesamten Energieverbrauch durch Solarstrom abdecken. „Gelingt es einem Hotelbetrieb, den benötigten Strom größtenteils selbst zu produzieren, lassen sich so immense Einsparungseffekte erzielen“, sagt Kofler. Neben größeren strategischen Entscheidungen sind es auch kleine Veränderungen, die zusätzlich Ressourcen und Budget von Hoteliers schonen können und die dabei helfen, bei den Gästen als nachhaltiges Hotel wahrgenommen zu werden. Von Strahlreglern in der Dusche, über Armaturen im Badezimmer bis hin zu optimierten Serviceleistungen gibt es unzählige Möglichkeiten Nachhaltigkeit in ein bestehendes Hotel zu integrieren. furniRENT unterstützt seine Kunden maßgeblich dabei, die richtigen nachhaltigen Lösungskonzepte abgestimmt auf den jeweiligen Betrieb zu finden und im Zuge von Renovierungsmaßnahmen umzusetzen.

 

www.furnirent.com

 

 

Über furniRENT:


Die Firma furniRENT unterstützt seit mehr als 17 Jahren Hoteliers in Österreich, Deutschland und der Schweiz bei der Planung, Einrichtung und Finanzierung von Hotelbetrieben. Der Villacher Betrieb ist mehr als nur ein Hoteleinrichter – als einziges Unternehmen bietet furniRENT Komplettlösungen für Hotelzimmer und –bäder, kümmert sich um die passende Finanzierung und übernimmt darüber hinaus das komplette Abwicklungsmanagement. Hoteliers erhalten dabei eine Fertigstellungsgarantie in einem Zeitraum von acht Wochen ab Auftragsklarheit sowie eine Festpreisgarantie und können sich ungestört ihren Kernkompetenzen widmen.

LET’S GET CASUAL mit comma

Foto: “LET’S GET CASUAL” / Fotocredit & Quelle: © comma

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Let’s get casual in Capetown! Die neue comma casual identity Frühling/Sommer 2020 Kampagne zeigt sich gewohnt lässig. Die aktuellen Fashion-Trends wurden in und rund um die pulsierende Metropole Kapstadt geshootet. Südafrikanisches Flair wurde mit urbanen Styles verknüpft und in neuen Fashion Trends umgesetzt.

Diese Saison inspiriert die Sehnsucht nach Selbstverwirklichung den modischen Freiheitsgeist bei comma casual identity. Alltime-Basics treffen auf urbane Key-Pieces. In der Hauptrolle: Stripes, Denim und Palmen-Prints. Downdressing wird zum Gebot der Stunde, klassische Hemdblusen werden mit lässigen Chinos, urbanem Denim und natürlichem Leinen kombiniert. Sanfte Naturtöne geben den Ton an, der upperclass Chic wird von aktuellen Streetstyle-Trends infiltriert. Stilbrüche sind Pflicht, um dem Look einen unerwarteten Dreh zu verleihen.

Als Location der Frühling/Sommer 2020 Kampagne von comma casual identity dienten ein wild-verlassener Strand, romantische Vororte und eine mystische Ruine, die Fotograf Lado Alexi gekonnt in Szene setzte.

Muttertagsfreuden mit Xenox

Foto: “Muttertag” / Fotocredit & Quelle: © XENOX

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Ein schmuckes Hoch auf unsere Mütter!

Das perfekte Muttertags-Präsent von Xenox

 

Der Muttertag ist der ideale Anlass, der wahrscheinlich wichtigsten Frau in unserem Leben eine kleine Freude zu bereiten und „Danke“ zu sagen. Mit den Schmuckstücken von XENOX wird besondere Wertschätzung gezeigt und für glänzende Momente gesorgt. Die Kostbarkeiten der „FINE“ Kollektion funkeln in 9-karätigem Gold, sind mit Diamanten sowie Edelsteinen geschmückt und sorgen an diesem Festtag für unvergessliche Augenblicke.
 
Die süße Herz-Kette aus der „Hollywood-Kollektion“ ist aus Sterling Silber 925 und sagt mehr als tausend Worte. Die Buchstabenketten der neu interpretierten „Letter Game“ Kollektion sind eine tolle Geste der Zuneigung und ein einzigartiges Geschenk mit liebevoller und persönlicher Note. Die modische Gliederkette wird von einem feinen Buchstaben ihrer Wahl geziert und glänzt in angesagtem Gelbgold oder klassischem Silber. XENOX Schmuckstücke drücken Verbundenheit aus und machen den Muttertag zu etwas ganz Besonderem. 
 
 


Über XENOX:

XENOX ist eine stetig wachsende, österreichische Schmuck-Marke mit internationalem Anspruch. Seit 1999 produziert und vertreibt das Familienunternehmen Stütz GmbH XENOX Silber- und Stahlschmuck in Europa für Frauen und Männer. XENOX bietet ein umfangreiches Sortiment mit modernen Klassikern und trendorientierten Kollektionen. Jede Kollektion erzählt ihre eigene Geschichte, ist einzigartig und setzt auf zeitlose Ästhetik mit urbanem Flair. XENOX ist eine Feel-Good-Marke, die Leichtigkeit versprüht, inspiriert und für Stilsicherheit sowie Selbstbewusstsein steht. Seit Oktober 2018 bietet XENOX mit der „FINE“ Kollektion auch erlesene, mit Diamanten und kostbaren Edelsteinen geschmückte Kreationen aus 9 Karat Gold an. Die Kollektionen von XENOX sind im ausgewählten Juwelier-Fachhandel sowie im Web-Shop unter www.xenox.at erhältlich.