Author: Alexa Szikonya

Überraschend hoher Optimismus trotz Besorgnis um Corona-Folgen

Grafiken & Quelle: © INTEGRAL

[Werbung]*Unbezahlt*Wien, 02.04.2020

Zusammenhalt und ausgeprägtes Vertrauen in Institutionen


Österreich sieht sich traditionell gerne als Insel der Seligen. Dies schlägt auch   auf   die   Haltung   in   der   aktuellen   Corona-Krise   durch:   Eine   Art   „nationaler Bewältigungsoptimismus“ stützt bei aller Besorgnis die Zuversicht – und speist sich aus hohem Vertrauen  in  die  Regierung  und  in  österreichische  Institutionen.  Dagegen  werden  EU- Institutionen   derzeit   kritisch   gesehen.   INTEGRAL   hat   sich   ein   Bild   über   die   aktuelle Stimmungslage in Österreich verschafft.

 

Große Besorgnis um Auswirkungen von Corona

Selten ist man sich im ganzen Land so einig wie jetzt: Klare 92% sind der Ansicht, man müsse die Bedrohung  durch  das  Corona-Virus  ernst  nehmen.  Dabei  machen  sich  58%  Sorgen  um  die eigene  Gesundheit. Die größten  Sorgen  hat man  aber um  die  allgemeinen  wirtschaftlichen Auswirkungen (87%) und um die Gesundheit naher Angehöriger (85%).

Dennoch bleibt Österreich ein Land der Optimisten

Doch Krisen stärken den inneren Zusammenhalt. So zeigt sich auch aktuell, dass sich 49% der Befragten  „sehr  stark“  mit  Österreich  verbunden  fühlen,  weitere  42%  fühlen  sich  „stark verbunden“. Seit Anfang März – als Corona noch kaum in Österreich angekommen war – haben die „sehr stark“ Verbundenen um 7 Prozentpunkte zugelegt. Die höchste Verbundenheit mit Österreich empfinden die Sinus-Milieus® der Mitte – die Bürgerliche Mitte und die Adaptiv- Pragmatischen.

Im nationalen Schulterschluss bleibt Österreich ein Land der Optimisten. Immerhin zwei Drittel (68%) sehen die Zukunft der österreichischen Gesellschaft sehr oder eher optimistisch. Fast genauso viele (64%) schauen persönlich optimistisch in die Zukunft. Besonders bemerkenswert: Dieser Wert ist gegenüber einer Befragung im Jahr 2016 unverändert. Besonders positiv fällt der Ausblick in Wien aus.

Je   weiter   der   Zeithorizont,   desto   besser   erwartet   man   die   Entwicklung   des   eigenen Wohlergehens. Während nur 23% erwarten, dass es ihnen in drei Monaten besser gehen wird als heute, glauben das 51% für den Zeitpunkt in fünf Jahren.

Hohes Vertrauen in die österreichischen Institutionen

Der Optimismus der Bevölkerung, gut durch die Krise zu kommen, gründet sich auch auf ihr Vertrauen  in  die  nationalen  Institutionen.  81%  bewerten  die  Arbeit  der  Regierung  in  der Krisensituation sehr oder eher gut. Entsprechend ist auch die österreichische Regierung der Spitzenreiter in der Vertrauensfrage: 64% geben an, dass die Regierung aufgrund der Corona- Krise an Vertrauen gewonnen hat. Knapp dahinter folgt das Gesundheitswesen mit 62%. Auch humanitäre Organisationen wie das Rote Kreuz oder die Caritas konnten an Vertrauen zulegen (60%) sowie die Polizei (56 %) und das Bundesheer (55 %). Auch die Sozialpartnerschaft erlebt ein Revival und hat für 43 % an Vertrauen gewonnen.

Dagegen haben EU-Institutionen wie EU-Kommission und EU-Parlament für jeweils 52% bzw. 51%  der  Befragten  Vertrauen  eingebüßt  und  nur  für  eine  kleine  Minderheit  an  Vertrauen gewonnen.

„Die aktuelle Krisenbewältigung in Österreich erhält einen überaus hohen Vertrauensvorschuss“,  meint   dazu   Bertram   Barth,   Geschäftsführer   von   INTEGRAL.   „Weit verbreitet ist die Meinung, dass wir Österreicher aus eigener Kraft und letztlich unbeschadet durch   die   Krise   kommen.   Das   birgt   allerdings   auch   die   große   Gefahr   zukünftiger Enttäuschungen.“

 

Gespaltene Haltung zu Medien, ORF als Vertrauenssieger

Das  hohe  Informationsinteresse  führt  zu  einer  Aufwertung  der  österreichischen  öffentlich- rechtlichen Angebote: 44% der Befragten schenken dem ORF aktuell mehr Vertrauen als zuvor. Ausländische  öffentlich-rechtliche  Sender  gewinnen  für  16%  an  Vertrauen,  Privatsender  für 19%. Tageszeitungen konnten für ein Viertel an Vertrauen zulegen. Besonders kritisch werden soziale Medien betrachtet: Nur für 17% haben diese an Vertrauen gewonnen, für 36% hingegen welches eingebüßt.

Dies sind  Ergebnisse aus der  INTEGRAL-Eigenforschung. Im Rahmen  einer  Online-Befragung wurden zwischen 27. und 30. März 2020 972 Personen repräsentativ für die österreichische Bevölkerung zwischen 18 und 69 Jahren befragt.

 

Über INTEGRAL


INTEGRAL ist ein Full-Service-Institut und Anbieter maßgeschneiderter Marktforschungslösungen auf wissenschaftlicher Basis, von der Datenerhebung bis zur Lieferung handlungsrelevanter Informationen und  Empfehlungen.  In  Kooperation  mit  dem  Heidelberger  SINUS-Institut,  dessen  Mehrheitsanteile INTEGRAL im Jahr 2009 übernommen hat, engagiert sich der österreichische Marktforscher intensiv in der Sinus-Milieu® Forschung. Die Ergebnisse bieten Marketingentscheidern aus Unternehmen, Medien und Politik wettbewerbsrelevante Informationen über Märkte und Zielgruppen.


www.integral.co.at

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DACH-Studie: Große Sorgen in Österreich, Deutschland und der Schweiz

Grafiken & Quelle: © INTEGRAL

[Werbung]*Unbezahlt*Wien, 07.04.2020

Folgen und Krisenpolitik werden in jedem Land unterschiedlich bewertet


INTEGRAL-Studie zur COVID 19-Pandemie in Österreich, Deutschland und der Schweiz

Die  Corona-Krise  stellt  die  ganze  Welt  vor  große  Herausforderungen. Österreicher, Deutsche und Schweizer sind gleicher Meinung: Die Gefahr durch Corona ist sehr groß. Doch welche positiven und negativen Folgen erwartet aufgrund der Corona-Krise? Und wie wird die Arbeit der jeweiligen Regierungen bewertet? Das beantworten repräsentative Online-Umfragen von INTEGRAL und seines Partners SINUS.

Selten zuvor war man sich so einig: Über 90% der Österreicher, Deutschen und Schweizer sind der Meinung, man müsse die Bedrohung durch das Corona-Virus ernst nehmen. Etwa 60% der Befragten in jedem der drei Länder sagen sogar, dass man die Bedrohung sehr ernst nehmen müsse. Weiters zeigt sich ein Alterseffekt in allen Ländern: Je älter die Befragten, desto ernster wird die Bedrohung genommen. Das ist das Ergebnis von repräsentativen Online-Umfragen von INTEGRAL in Zusammenarbeit mit seinem Partner SINUS.

 

Große soziale Unterschiede in Gefahrenwahrnehmung in Österreich

Nicht  alle  Österreicher  nehmen  die  Corona-Krise  gleich  ernst,  zeigen  die  Ergebnisse  im Gesellschaftsmodell der Sinus-Milieus®. Eine besonders starke Bedrohung erkennt das Milieu der Etablierten, so nehmen 76% dieser Gruppe die Gefahr durch das Corona-Virus sehr ernst. „Die verantwortungsbewusste Elite der Gesellschaft erkennt die vielfachen Folgen der Corona- Krise   und   sorgt   sich   um   umfassende   soziale   Auswirkungen“,   erläutert   Bertram   Barth, Geschäftsführer von INTEGRAL. Mit einem Wert von 51% deutlich weniger ernst nimmt das Milieu   der   Hedonisten   die   Corona-Gefahr.   „Die   spaß-   und   erlebnisorientierte   untere Mittelschicht lebt möglichst unbekümmert und spontan. Die Gefahr durch Corona wird zwar erkannt,  aber  die  Bereitschaft  zu  Verhaltensänderungen   –  insbesondere  wenn  sie  den bisherigen   Lifestyle   einschränken   –   fällt   unterdurchschnittlich   aus“,   erklärt   Barth.   Die Zukunftsmilieus der Adaptiv-Pragmatischen und der Digitalen Individualisten, also die Elite und Mitte der Zukunft, liegen im österreichischen Durchschnitt.

Positive Auswirkungen auf die Organisation des Berufslebens erwartet, aber negative Folgen für das Reiseverhalten – deutliche Länderunterschiede in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Die Corona-Krise wird zweifellos Spuren in der Gesellschaft hinterlassen, es werden positive wie negative  Auswirkungen  erwartet.  Mit  den  stärksten  positiven  Folgen  rechnet  man  in  der Organisation des Berufslebens, wie etwa der Möglichkeit zu Home-Office. 85% der Österreicher, 81% der Schweizer und 66% der Deutschen erwarten in diesem Bereich positive Auswirkungen. Auch auf das Gesundheitsbewusstsein erwartet man einen positiven Einfluss, am stärksten in Österreich (77%), gefolgt von der Schweiz (69%) und Deutschland (64%).

Es   mehren   sich   die   öffentlichen   Stimmen,   dass   im   Zuge   der   Corona-Krise   auch   das Umweltbewusstsein einen Paradigmenwechsel erfahren könnte. Dies belegen die Zahlen zu den Erwartungen der Bevölkerung hingegen nur teilweise. 57% rechnen in Österreich mit einem positiven Einfluss auf die Einstellung zur Umwelt und das diesbezügliche Verhalten. Während die Schweizer hier sehr ähnliche Annahmen treffen (55% erwarten eine positive Auswirkung), rechnen  die  Deutschen  nur  zu  43%  mit  einem  positiven  Einfluss  der  Corona-Krise  auf  das Umweltbewusstsein.

Hingegen   vermutet   man   die   deutlichsten   negativen   Auswirkungen   im   Reiseverhalten, insbesondere in Deutschland und in Österreich (je 53%); in der Schweiz erwarten dies nur 44%.

Am stärksten zeigt sich dies in Österreich bei den Digitalen Individualisten. Diese extrem mobile Elite der Zukunft wird die Auswirkungen vermutlich auch am deutlichsten zu spüren bekommen. Österreicher bewerten die Krisenarbeit der Regierung am besten, gefolgt von den Schweizern – Deutsche am kritischsten

Um die umfassenden Auswirkungen abzufedern und die Corona-Krise zu bewältigen, hat die Politik in den vergangenen Wochen weitreichende Maßnahmen getroffen. In Österreich und der Schweiz ist man deutlich zufriedener mit der Krisenpolitik als in Deutschland: So bewerten 81%

der Österreicher die aktuellen Maßnahmen ihrer Regierung unter Bundeskanzler Sebastian Kurz als sehr oder eher gut. Die Schweizer stellen ihrer Regierung ebenfalls ein gutes Zeugnis aus: 70% bewerten die bisherige Krisenarbeit des Bundesrates sehr oder eher gut. In Deutschland beurteilt zwar immer noch die Mehrheit die bisherige Arbeit der Regierung im Zusammenhang mit der Corona-Krise sehr oder eher positiv (52%), dennoch äußern sich die Deutschen im Ländervergleich am zurückhaltendsten.

„Österreich zeigt am stärksten von allen drei Ländern einen nationalen Bewältigungsoptimismus“, meint Barth abschließend. „Im nationalen Schulterschluss hofft man darauf, gut durch die Krise zu kommen und positive Lernerfahrungen mitnehmen zu können.“

Dies sind  Ergebnisse aus der  INTEGRAL-Eigenforschung. Im Rahmen  einer  Online-Befragung wurden zwischen 27. und 30. März 2020 972 Personen repräsentativ für die österreichische Bevölkerung zwischen 18 und 69 Jahren befragt.

In Deutschland wurde eine standardisierte Onlinebefragung in der Zeit vom 27.03.-30.03.2020 im Online-Access-Panel der respondi  AG mit n=1.014 Sinus-Milieu-verorteten  Männern und Frauen im Alter von 18-69 Jahren durchgeführt.

In der deutschsprachigen Schweiz wurde eine standardisierte Onlinebefragung in der Zeit vom

27.03.-01.04.2020 im Online-Access-Panel der respondi AG durchgeführt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Deutschschweizer Bevölkerung zwischen 18 und 69 Jahren.

 

Über INTEGRAL Markt- und Meinungsforschungsges.m.b.H 


INTEGRAL ist ein Full-Service-Institut und Anbieter maßgeschneiderter Marktforschungslösungen auf wissenschaftlicher Basis, von der Datenerhebung bis zur Lieferung handlungsrelevanter Informationen und  Empfehlungen.  In  Kooperation  mit  dem  Heidelberger  SINUS-Institut,  dessen  Mehrheitsanteile INTEGRAL im Jahr 2009 übernommen hat, engagiert sich der österreichische Marktforscher intensiv in der Sinus-Milieu® Forschung. Die Ergebnisse bieten Marketingentscheidern aus Unternehmen, Medien und Politik wettbewerbsrelevante Informationen über Märkte und Zielgruppen.


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Kostenloser Incident-Response-Service für Krankenhäuser im Zuge von COVID-19

Foto: “Nora Lawender CEO NTT Ltd. in Austria” / Fotocredit & Quelle: © NTT Ltd. in Austria

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Monthly Threat Report von NTT Ltd. zeigt: Anstieg der Cyber-Angriffe im Zuge von COVID-19

 

Vor dem Hintergrund, dass Hacker Schwachstellen durch das Remote-Arbeiten sowie die Pandemie-Panik ausnutzen, bietet NTT Ltd. ab sofort einen kostenlosen Incident-Response-Service für Krankenhäuser an.

 

NTT Ltd., ein führendes, weltweit tätiges IT-Dienstleistungsunternehmen, hat seinen monatlichen Bedrohungsbericht veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass es im Zuge von COVID-19 zu einem deutlichen Anstieg an Cyber-Angriffen gekommen ist. Hacker versuchen, die Panik im Zusammenhang mit dem Corona-Virus sowie Schwachstellen, die durch die wachsende Anzahl von Home Offices entstehen, auszunutzen.

Zu den jüngsten Angriffen gehörte Malware, die für den Informationsdiebstahl eine gefälschte App der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingebettet hat, sowie Phishing-E-Mails, über die begehrte Artikel wie Gesichtsmasken, Handdesinfektionsmittel oder Corona-Virus-Tests angeboten wurden. Hochkarätige Angriffe wurden auf Krankenhäuser, die Weltgesundheitsorganisation und ein COVID-19-Testzentrum gestartet.

Vor allem Krankenhäuser haben eine Welle an Cyber-Bedrohungen erlebt – zu einem Zeitpunkt, als sie sich auf die Rettung von Leben und die Bewältigung des Patientenansturms konzentrieren mussten. Eine Hauptbedrohung war Ransomware, mit deren Hilfe Anwendungen und Dateien verschlüsselt werden, bis Lösegeld bezahlt wird. Darüber hinaus wurde versucht, finanzielle Informationen und medizinische Unterlagen von Patienten abzugreifen.

Als Reaktion auf diese Zunahme an Cyber-Angriffen, bei denen Kriminelle versuchen die mit der Pandemie einhergehende Panik auszunutzen, wird NTT Ltd. den Krankenhäusern, die an vorderster Front kämpfen und von einem Vorfall betroffen sind, einen kostenlosen Cybersecurity Incident Response Support zur Verfügung stellen.

Mit Beginn am heutigen Weltgesundheitstag können Krankenhäuser in Europa, Großbritannien, Irland, Nordamerika, Australien und Singapur diesen Dienst 60 Tage lang für ihre Reaktion auf einen Zwischenfall kostenlos in Anspruch nehmen. Neben einem Assessment umfasst das Angebot ein Remote-Deployment der Incident-Response-Tools von NTT Ltd. und konzentriert sich auf die Eindämmung sowie Behebung des Angriffs.

„Aktuell durchleben wir auch in Österreich eine kritische und schwierige Situation. Ein funktionierendes Gesundheitssystem ist im Moment wichtiger denn je. Es ist irritierend und schockierend, dass Kriminelle gerade in Krisenzeiten mit Hilfe von Cyber-Angriffen versuchen, die Panik, die Sicherheitslücken und die Tatsache, dass die Krankenhäuser bereits unter enormem Druck stehen, auszunutzen. Krankenhäuser auf der ganzen Welt brauchen Unterstützung, um zeitnah auf Bedrohungen reagieren zu können, während sie ihrer enorm wichtigen Arbeit im Kampf gegen das Corona-Virus nachgehen. Hier geht es nicht nur um unsere Sicherheit, sondern um Menschenleben. Mit diesem Service möchten wir einen Beitrag zur Absicherung der Institutionen leisten, die an vorderster Front im Kampf gegen COVID-19 stehen“, erklärt Nora Lawender, CEO NTT Ltd. in Austria.

Hier finden Sie alle Informationen zu diesem speziellen Angebot von NTT Ltd.: 

Cybersecurity Incident Response Support

 

 

Über NTT Ltd. / NTT Ltd. in Austria


NTT Ltd. ist ein führendes, weltweit tätiges IT-Dienstleistungsunternehmen. Wir arbeiten mit Unternehmen auf der ganzen Welt zusammen, um durch intelligente Technologielösungen Ergebnisse zu erzielen. Intelligent bedeutet für uns datengesteuert, vernetzt, digital und sicher. Als globaler IT-Dienstleister beschäftigen wir mehr als 40.000 Mitarbeiter an vielfältigen und modernsten Arbeitsplätzen in 57 Ländern. Wir agieren in 73 Ländern und erbringen Dienstleistungen in mehr als 200 Ländern.


In Österreich ist das Unternehmen mit NTT Ltd. in Austria flächendeckend mit Niederlassungen vertreten. Durch die Kombination von globaler Kraft und lokaler Präsenz ermöglichen wir unseren Kunden die vernetzte Zukunft.


Sie wollen mehr über uns erfahren?



Dann besuchen Sie auch unser Website http://www.hello.global.ntt/

mia. informiert Mitarbeiter in Krisenzeiten

Foto: “mia. hält den Kontakt zu Mitarbeitern ” / Fotocredit: © movea / Quelle: © LOOP New Media & movea marketing

[Werbung]*Unbezahlt*Salzburg, 03. April 2020

Flexible Lösung, um mit Mitarbeitern in Kontakt zu bleiben

 

In Zeiten von Krisen und Unsicherheiten erhöht sich das Informationsbedürfnis der Mitarbeiter massiv – was sich auch an den sprunghaft angestiegenen Nutzungsraten interner Kommunikationstools zeigt. Eine App der Salzburger Agenturen movea und LOOP unterstützt Unternehmen dabei, schnell, kostengünstig und aktuell mit ihren Mitarbeitern in Kontakt zu bleiben. Auch Gemeinden oder Verbände kommunizieren dank dieser App direkt mit Bürgern oder Mitgliedern.

 

Viele Firmen möchten gerade jetzt schnell und digital mit allen Mitarbeitern kommunizieren – unabhängig davon, ob sich diese im Betrieb aufhalten, im Außendienst unterwegs sind oder aufgrund von Kurzarbeit nicht über die gewohnten internen Kanäle am Arbeitsplatz erreichbar sind. Die einfachste Lösung ist die Smartphone App mia., entwickelt von den beiden Salzburger Agenturen LOOP New Media und movea marketing. Bei bestehenden Kunden hat sich die Nutzung der App seit Beginn der Corona-Krise teilweise mehr als verdoppelt.

„Die klassische Arbeitssituation hat sich in vielen Betrieben dramatisch verändert, der Informationsbedarf massiv erhöht. Es geht darum, Informationen sehr rasch in eine große Breite zu bringen und dabei auch Mitarbeiter zu erreichen, die nicht laufend E-Mails checken können. mia. ist unkompliziert mit wenigen Klicks implementiert und jederzeit kündbar, wenn sich der Kommunikationsbedarf wieder normalisiert“, erklärt Stefan Ornig, Geschäftsführer movea marketing.

Die white label App, welche alle Mitarbeiter kostenlos und einfach auf ihr Smartphone laden können, bringt wichtige Unternehmensinhalte in Echtzeit an die Empfänger. Wenn es besonders dringend ist sogar in Form einer Push Nachricht, die für erhöhte Aufmerksamkeit sorgt. Somit ist die gesamte Belegschaft auch dann immer auf dem gleichen Stand, wenn die Kolleginnen und Kollegen nicht im Betrieb oder an ihrem Bildschirm-Arbeitsplatz informiert werden können. Bestehende mia. Kunden aus den Bereichen Handel, Infrastruktur und Verkehr sowie dem Gesundheitswesen nutzen mia. aktuell als zentralen Kanal der internen Krisenkommunikation. Die ohnehin hohen Nutzungszahlen der Informations-App erfuhren in den letzten Tagen nochmals eine deutliche Steigerung.

Sofort eingerichtet und flexibel nutzbar
Die erste Einrichtung übernehmen die Spezialisten von movea, Firmenlogo und -farben inklusive. Das Content Management System ist so selbsterklärend, dass schon nach wenigen Stunden schnell und einfach Inhalte in Form von Text, Bildern oder Videos eingepflegt und ausgespielt werden können.

Durch die monatliche Lizenzgebühr sind die Kosten sehr gut planbar. Damit ist mia.lite auch für kurzzeitige oder projektbezogene Kommunikation die perfekte digitale Lösung.

Download für Android und iOS
mia. kann sowohl auf Android als auch auf Apple Smartphones geladen werden und ist für die Nutzer natürlich kostenlos. Für jeden Mitarbeiter wird ein persönlicher Log-in zur Verfügung gestellt. Selbstverständlich entspricht mia. allen Vorgaben der DSGVO, sämtliche Daten werden ausschließlich auf Servern innerhalb der EU gehostet.

 

www.dasistmia.com/lite

Wie dm seine Lehrlinge jetzt unterstützt

Foto: “Wie dm seine Lehrlinge jetzt unterstützt” / Fotocredit: © dm/Herzl / Quelle: ©

[Werbung]*Unbezahlt*Wals, 02.04.2020

Begleitung für Auszubildende in den Friseur- und Kosmetikstudios

 
dm bildet aktuell österreichweit rund 400 Jugendliche aus allen Lehrjahren in seinen Friseur- und Kosmetikstudios aus. Damit die fachliche Weiterentwicklung nicht zum Stillstand kommt, während Studios und Berufsschulen in der Krisenzeit geschlossen sind, werden derzeit alle Lehrlinge von ihren Ausbildern und den dm Qualitätstrainern mit digitalen Schulungs- und Lernunterlagen versorgt. Ein laufender Austausch und tägliche Aufgaben stellen wichtige Lernfortschritte sicher, damit u.a. einer erfolgreichen Lehrabschlussprüfung nichts im Weg steht.

 

Damit die fachliche Weiterentwicklung nicht zum Stillstand kommt, während Studios und Berufsschulen in der Krisenzeit geschlossen sind, werden derzeit alle Lehrlinge von ihren Ausbildern und den dm Qualitätstrainern mit digitalen Schulungs- und Lernunterlagen versorgt.

Bei dm werden derzeit rund 400 Friseur- und Kosmetik-/Fußpflege-Lehrlinge aus ganz Österreich ausgebildet. Aufgrund der Schließung aller Studios befinden sich diese seit 23. März in Kurzarbeit. Damit die Berufsausbildung nicht unter der Krisensituation leidet, haben sich die Geschäftsführung und der Betriebsrat darauf geeinigt, dass die Arbeitszeit der Lehrlinge in Kurzarbeit weniger stark reduziert wird als bei den bereits ausgelernten Kolleg*innen. „Uns ist es wichtig, dass sich keinerlei Nachteile für die jungen Menschen ergeben – weder im persönlichen Lernfortschritt noch finanziell. Die Lehrlingsentschädigung wird natürlich weiterhin in voller Höhe ausbezahlt“, sagt dm Geschäftsführerin Petra Mathi-Kogelnik, verantwortlich für das Ressort Mitarbeiter.

Fachliche Ausbildung der Lehrlinge
Alle Auszubildenden im Dienstleistungsbereich erhalten jetzt online täglich neue Aufgaben und Übungen von ihren Ausbildern und den dm Qualitätstrainern. Durch einen laufenden Austausch wird der Lernfortschritt festgehalten. Damit stellt das Unternehmen sicher, dass die fachliche Aus- und Weiterbildung auch während der nächsten Wochen in gewohnt hoher Qualität stattfindet.
Maßnahmen gibt es außerdem auch für die über 300 angehenden Drogisten. Solange die Berufsschulen geschlossen sind, werden diese ebenfalls mit Unterrichtsmaterialien versorgt, die die Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung unterstützen.

 

Über dm drogerie markt GmbH
dm drogerie markt GmbH eröffnete im Jahr 1976 die erste Filiale in Österreich. Der heutige Firmensitz in Salzburg/Wals ist Dreh- und Angelpunkt in Österreich sowie für die Expansion in die Verbundenen Länder in Mittel- und Südosteuropa. Geleitet wird das Unternehmen von einem neunköpfigen Geschäftsführungsteam unter dem Vorsitz von Mag. Martin Engelmann und dem stellvertretenden Vorsitz von Dipl. Inform. Manfred Kühner. Insgesamt beschäftigt dm Österreich mehr als 6.988 Mitarbeiter in den 388 dm Filialen, davon 171 mit dm friseurstudio und 113 mit dm kosmetikstudio, sowie in der Teilkonzernzentrale in Salzburg und im Verteilzentrum in Enns. Im Geschäftsjahr 2018/19 wurde in Österreich ein Umsatz von 965 Millionen Euro erwirtschaftet. Marken von dm sind unter anderem Balea, alverde NATURKOSMETIK, dmBio, babylove, Denkmit, SEINZ. und SUNDANCE.

Covid-19: Bluecode forciert berührungsloses Bezahlen

Foto: “Berührungslose Bluecode-Zahlung per Smartphone an der neuen Bluebox” / Fotocredit & Quelle: © Blue Code International AG

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Covid-19: Bluecode forciert berührungsloses Bezahlen per Handy in Supermärkten, Drogerien, Bäckereien und Apotheken

 

Berührungsloses Bezahlen ohne Kartenterminal und Einkäufe über 50 Euro ohne PIN-Eingabe am Terminal: Der österreichische Mobile-Payment-Anbieter Bluecode unterstützt den heimischen Handel dabei, das Infektionsrisiko durch potenziell virenbelastete Oberflächen sowohl für Konsumenten als auch für das Personal zu minimieren. Beim mobilen Bezahlen per Bluecode wird lediglich ein blauer Barcode am iPhone oder Android-Smartphone unter Einhaltung des Sicherheitsabstands eingescannt. Die vor Kurzem erfolgte Einführung des neuen Standscanners Bluebox – wie etwa in den Wiener Felzl-Bäckereien – hilft nun zusätzlich, den Bezahlvorgang einfach und sicher abzuwickeln.

 

Wie gefährlich Bargeld, Plastikkarten und Bezahlterminals als Übertragungsmedium des Coronavirus sind, ist noch nicht eindeutig geklärt. Feststeht aber, dass man – wie etwa vom Virologischen Institut der MedUni Wien empfohlen – das Angreifen von potenziell virenbelasteten Oberflächen vermeiden sollte. Daher unterstützt der heimische Mobile-Payment-Anbieter Bluecode den österreichischen Handel, darunter Billa, Merkur, Spar, MPreis, Adeg, Unimarkt oder Sutterlüty, bei der Umsetzung von berührungslosem Bezahlen per Barcode-Scan am Smartphone. Auch Drogeriemärkte wie Bipa, Bäckereien wie Felber und Felzl sowie zahlreiche Apotheken und weitere Händler akzeptieren Bluecode österreichweit als Alternative zur Bar- und Kartenzahlung.

 

„Mit unserer mobilen Bezahltechnologie Bluecode leisten wir einen wesentlichen Beitrag zu einem vollkommen berührungslosen Bezahlvorgang in Supermärkten, Drogerien, Bäckereien und Apotheken – und das bereits an über 20.000 Registrierkassen österreichweit. Bluecode unterstützt den österreichischen Handel gemeinsam mit den Händlerbanken Six Payment Services, Card Complete und Payone bei der Umsetzung passender Lösungen, die sich nach den individuellen Bedürfnissen jedes Händlers richten und zusätzlich zu den verpflichtenden Mund-Nase-Masken dabei helfen, den Schutz der Kunden und Beschäftigten rasch zu erhöhen“, sagt Christian Pirkner, CEO der Blue Code International AG.

 

Berührungsloses Bezahlen ohne Kartenterminal und PIN-Eingabe

Die Zahlung per Bluecode am iPhone oder Android-Smartphone erfolgt ohne Kartenterminal und ohne PIN-Eingabe am Terminal. Kunden müssen beim Bezahlvorgang lediglich die Handy-App mittels selbst gewähltem Geheimcode oder Fingerabdruck öffnen und den blauen Barcode vom Kassenpersonal unter Einhaltung des Sicherheitsabstands einscannen lassen. So sind auch größere Einkäufe über 50 Euro möglich – ohne PIN-Eingabe am Kartenterminal. Der Einkaufsbetrag wird anschließend direkt vom Girokonto des Kunden abgebucht. In der App werden alle Händler und Filialen mit Bluecode-Zahlungsmöglichkeit angezeigt.

 

Neue Bluebox unterstützt sicheres Bezahlen per Barcode-Scan

Weitere Unterstützung beim berührungslosen Bezahlen erhalten Händler und Endkunden nun durch die Einführung der neuen Bluebox, die bereits erfolgreich auf dem Münchner Oktoberfest getestet wurde und seit Kurzem unter anderem in den Wiener Filialen des Bäckers Felzl im Einsatz ist. „Die Bluebox ist ein Standscanner mit Barcode- und QR-Code-Leser und integriertem Rechnungsdrucker. Sie funktioniert nach dem ‚Plug & Pay‘-Prinzip – einfach anstecken und als berührungsloses Terminal für Scan und Belegdruck betreiben oder die vorhandene Registrierkasse damit erweitern. Damit werden mobile Zahlungen am POS für Händler und Endkunden noch einfacher und sicherer“, erklärt Christian Pirkner. Beim Bezahlvorgang halten Kunden den Bluecode am Smartphone vor die Bluebox, welche den Barcode scannt und den Rechnungsbeleg ausdruckt.

 

Kostenloser Download der Bezahl-App Bluecode:

 

 

www.bluecode.com

 

Über Bluecode

Bluecode ist die erste paneuropäische Mobile-Payment-Lösung, die bargeldloses Bezahlen per Android-Smartphone, iPhone und Apple Watch gemeinsam mit Value Added Services (digitale Mehrwertservices) in Apps – insbesondere von Banken und Händlern – ermöglicht. Das anonyme, hochsichere Bezahlverfahren funktioniert mit jedem Girokonto und basiert auf dem optischen Bezahlen via Barcode/QR-Code, ist aber auch mit anderen Übertragungstechnologien (Bluetooth, NFC) kompatibel. Namhafte europäische Banken, vorwiegend in Österreich und Deutschland, Acquirer sowie führende Händler (u.a. Globus-Gruppe, Konsum, REWE International-Töchter Billa, Merkur und Bipa, Spar Österreich-Gruppe) unterstützen den europaweiten Rollout und die Integration in Registrierkassen, Automaten, Banking-, Retail- und Kundenkarten-Apps (u.a. mobile-pocket).

27.08.2020 – DUFTSTARS 2020

Foto: “DUFTSTARS Nominierte Düfte Damen” / Fotocredit & Quelle: © The Fragrance Foundation Austria

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Die Oscars der Parfümbranche


Herausragende Kreationen greifen bei der Duftstars Gala bereits zum fünften Mal nach der Krone der Parfümbranche

 

Der österreichische Parfumpreis wird heuer am 27. August in der Wiener Marx Halle im Rahmen einer hochkarätigen Gala verliehen. Eine Fachjury aus Industrie, Handel und Medien wählt in den Kategorien „Klassiker“, „Prestige“, „Ultra Selektiv“ und „Bestes Flakon-Design“ ihre Favoriten, während in der Königsdisziplin, dem Publikumspreis, allein der Konsument entscheidet, welchem Damen- und Herrenduft die Ehre als beliebtester Duft des Jahres gebührt. Zum ersten Mal wird heuer der Handels Award verliehen, für den die drei besten Parfümerien des Landes nominiert werden. Auch in dieser neuen Kategorie ist die Stimme der Endkunden gefragt. Beim Voting, das vom 16. März bis zum 17. April auf duftstars.at läuft, gibt es außerdem tolle Preise zu gewinnen.

 

Mit Düften verbindet der Mensch ganz besondere Momente oder Gefühle in seinem Leben. Sei es eine Sonnencreme, die an wunderschöne Familienurlaube in der Kindheit erinnert, ein bestimmtes Rasierwasser, das der Opa verwendet hat, oder der Duft von Lavendel aus dem Nachbarsgarten der besten Schulfreundin. Jeder Geruch erzählt seine eigene Geschichte. Da Aromata allgegenwärtig sind und man sich auch mit schönen sowie angenehmen Düften umgeben und sich mit ihnen wohlfühlen will, hat sich The Fragrance Foundation Austria zum Ziel gesetzt, das Parfum als Kulturgut zu fördern sowie brillante und wegweisende Kreationen mit der höchsten heimischen Auszeichnung zu prämieren.

And the winner is …

Beim Publikumspreis sind die Stimmen der KonsumentInnen gefragt, schließlich entscheiden diese ja online und in den Parfümerien letztendlich, welche der sechs Damen- und fünf Herrendüfte die Krone mit nach Hause nehmen dürfen. Die Qual der Wahl hat man beim Voting des Media Awards. Hier werden die beliebtesten Print Sujets, TV-Spots und Digital Ads gewählt.


Da schnuppert man gerne vorbei

Neu in diesem Jahr ist die Verleihung des Handels Awards, bei welchem die drei besten Parfümerien des Landes gekürt werden. Denn nirgends ist man besser aufgehoben und wird von den Experten ihres Fachs bei der Auswahl des persönlichen Duftes so professionell betreut wie im Parfumfachhandel.

Win-win-Situation

Zum 5. Geburtstag der Fragrance Foundation Austria warten heuer zahlreiche ausgesuchte Gewinne auf die KonsumentInnen, die ihre Wahl im Rahmen des Publikumsvotings treffen. Die Palette reicht von BMW Technic Drives in Sölden mit einer Nächtigung in einem Fünfsterne Hotel über Wochenendtribünentickets für den „Formula I Myworld Grosser Preis von Österreich 2020“, Warengutscheinen für die Lieblingsparfümerie bis hin zu Testwochenenden mit einem vollelektrischen Mini u. v. m. Details zum Voting und zu den Gewinnen sind unter duftstars.at zu finden.

Wer ist The Fragrance Foundation Austria

Als Verein 2016 gegründet, haben sich seine Mitglieder aus der Parfum- und Kosmetikindustrie, Medienbranche sowie Mitglieder aus dem Handel der Förderung des Parfums als Kulturgut verschrieben. Seit Beginn des Jahres ist die Non-Profit Organisation Teil der Fragrance Foundation und stärkt durch die Mitgliedschaft in der international bestens vernetzten Interessengemeinschaft mit Sitz in New York die Parfumkunst in Österreich nachhaltig. Glamouröses Highlight ist seit der Gründung die Verleihung der Duftstars. Im Rahmen einer exklusiven Gala werden herausragende und wegweisende Kreationen mit der höchsten Auszeichnung der heimischen Parfum- und Kosmetikindustrie prämiert. Neben der großen Duftstars-Verleihung finden auch weiterhin branchenspezifische Vorträge durch HR-, Marketing- oder Rechtsspezialisten statt. Nicht fehlen dürfen ebenfalls die beliebten Duft-Workshops, die sogar erfahrene Parfum-Insider immer wieder aufs Neue begeistern.
 

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Schülerhilfe-Lehrer unterrichten live in virtuellen Klassenzimmern

Foto: “Markus Kalina Repräsentant Schülerhilfe Österreich” / Fotocredit & Quelle: © Schülerhilfe

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Video-Chats, Whiteboards und digitale Stundenpläne kommen zum Einsatz


Die rund 100 Schülerhilfe-Standorte in Österreich sind wegen der Corona-Maßnahmen derzeit geschlossen. Ferien gibt es für die Nachhilfelehrer dennoch keine. Sie unterrichten ihre Schüler wie bisher in kleinen Gruppen mit drei bis maximal fünf Schülern pro virtuellem Klassenzimmer weiter. „Die Schülerhilfe hat das Beste aus der digitalen und analogen Welt vereint und ein hochfunktionales System geschaffen, das den Präsenzunterricht derzeit komplett ersetzen kann“, erklärt Markus Kalina, Repräsentant von Österreichs führendem Nachhilfe-Institut*.

 

Alles was die Kinder für die Online-Nachhilfe bei der Schülerhilfe benötigen, ist entweder ein Smartphone, ein Tablet, ein Notebook oder ein Desktop-PC. In den virtuellen Klassenzimmern können Schüler und Lehrer miteinander reden, sich über den Bildschirm sehen und gemeinsam Aufgaben bearbeiten. „Es ist fast genauso, als würden die Nachhilfe-Lehrer direkt neben den Schülern sitzen – nur eben online“, erklärt Markus Kalina, Repräsentant der Schülerhilfe in Österreich. Das bewährte Erfolgsrezept – der Unterricht in kleinen Gruppen mit maximal fünf Schülern pro Klasse – wird auch bei „Schülerhilfe Digital“ beibehalten. Zudem erfolgt der Unterricht alters- und fachhomogen. Sobald die Präsenznachhilfe wieder durchführbar ist, geht es dann möglichst mit dem gleichen Nachhilfelehrer in der gleichen Gruppe vor Ort weiter.

 

Live-Unterricht und persönliche Stundenpläne

„Es ist enorm wichtig, dass die Schüler die Schulsperren nicht als Ferien betrachten, sondern dranbleiben und Wissenslücken schließen. Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und haben daher auf Basis unserer langjährigen Erfahrungen im Präsenzunterricht und unserer bisherigen digitalen Initiativen ein neues System implementiert, das technologisch extrem viel zu bieten hat“, betont Kalina. Die Live-Video‐Nachhilfe findet bis zu vier Mal pro Woche statt. Nach dem Login sehen die Schüler ihre persönlichen Stundenpläne für die nächsten Tage und wissen bereits vorab, welche Fächer und welcher Lernstoff um welche Uhrzeit durchgenommen werden. Schüler wie Lehrer schreiben unter anderem auch auf virtuellen Whiteboards, ähnlich wie bei Schultafeln.

 

Tipps für das Lernen zu Hause

„In Zeiten von Kurzarbeit und Ausgangsbeschränkungen ist die Betreuung in virtuellen Klassenzimmern auch eine große Entlastung für die Eltern, weil Familien derzeit viel gemeinsame Zeit zu Hause verbringen müssen“, erklärt Kalina. Zudem wird die digitale Medienkompetenz gestärkt, weil die Schüler im Alltag mit den verschiedenen Techniken vertraut gemacht werden. Ein strukturierter Tagesplan ist aber auch beim Online-Lernen das Um und Auf, weil dadurch das Sicherheitsgefühl gestärkt wird. Gleiches gilt für Pausen. Weiters sollte unbedingt auf Abwechslung geachtet werden. Es ist nicht ratsam, Sprachen wie Englisch oder Französisch hintereinander zu lernen. Stattdessen empfiehlt es sich, ein naturwissenschaftliches Fach einzuschieben.

 

 

*Die Schülerhilfe verfügt über die meisten Nachhilfe-Standorte in Österreich.

 

Aktuell kann „Schülerhilfe-Digital“ an ausgewählten Schülerhilfe-Standorten 14 Tage lang kostenlos getestet werden.

 

www.schuelerhilfe.at/online-nachhilfe

 

www.schuelerhilfe.at

www.facebook.com/schuelerhilfe

 

Über die Schülerhilfe:


Die Schülerhilfe, der führende Nachhilfe-Anbieter in Österreich, bietet seit mehr als 30 Jahren Schülerinnen und Schülern Coaching in allen gängigen Fächern, für alle Klassen und Schularten. Qualifizierte und motivierte NachhilfelehrerInnen kümmern sich individuell um jede/n SchülerIn und helfen ihm/ihr, dauerhaft seine/ihre Leistungen zu verbessern. Dies belegt auch eine wissenschaftliche Studie der Universität Bayreuth. Die Schülerhilfe ist in Österreich derzeit an rund 100 Standorten vertreten. Hunderttausende von Schülern hat sie schon mit ihrem zielgerichteten Coaching auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft begleitet. Ein Qualitätsmanagementsystem, zertifiziert nach DIN EN ISO 9001, dient dazu, ein Höchstmaß an Qualität und Kundenorientierung zu erzielen. Mit Erfolg, denn 94% der Kunden sind zufrieden und würden die Schülerhilfe weiterempfehlen.

 

Kathrin Buchinger – “Handmade by Kathi”

[Werbung]*Unbezahlt*Quelle: Kathrin Buchinger – “Handmade by Kathi”

Findige Unternehmerin bietet Geschenkservice für Neugeborene an


Ein Geschenkservice mit Baby- und Kleinkinderbekleidung bietet die Start-up- und Einpersonenunternehmerin Kathrin Buchinger in Behamberg, Bezirk Amstetten, mit ihrer Firma „Handmade by Kathi“ an. „Derzeit können ja Neugeborene und Wöchnerinnen nicht besucht werden, und so kann man ein Geschenk zustellen lassen und so zum Ausdruck bringen, dass man sich über den neuen Erdenbürger freut“, erklärt sie dem NÖ Wirtschaftspressedienst. Neben der Bekleidung stellt sie auch Windeltaschen, Halstücher sowie Hauben her.

„Baby- und Kleinkinderbekleidung herzustellen, ist aus der Notwendigkeit entstanden, dass bei meinen Kindern die Standardgrößen nicht richtig gepasst haben“, so Buchinger. Aus einer Vielzahl an Stoffen und Stickmotiven könne man sich aber eine Kollektion selber zusammenstellen. Das gelte auch für Strampler, Hosen, Oberteile, Lätze, Mutter-Kindpass-Hüllen, Hauben sowie Windeltaschen und Pölster. Wenn notwendig nimmt die Unternehmerin auch Anpassungen der verwendeten Fertigschnitte am Bauchumfang des jeweiligen Kindes vor.

Die Lieferzeit beträgt zwischen drei und vier Wochen. Zusätzlich sind auch Geschenkgutscheine im Angebot. So ein Gutschein hat sich als zweckmäßig herausgestellt, weil man ja oft nicht weiß, welches Geschlecht das Kind hat oder was genau gebraucht wird. Kathrin Buchinger vertreibt ihre Ware ausschließlich über ihren Online-Shop, in dem auch bereits fertige Ware zu finden ist. Hier könne man sich auch eine eigene Wunschkollektion zusammenstellen, sagt sie. Stolz ist sie darauf, dass sie vom Zuschnitt, dem Nähen und Sticken bis zur Versandverpackung als regionale Unternehmerin alles selber erledigt. (hm)

 

www.handmadebykathi.at

Das Coronavirus setzt auch dem „Leib Christi“ in Mödling zu

[Werbung]*Unbezahlt*Quelle: Mödlinger Hostienbäckerei

Die anhaltende Coronavirus-Krise macht sich auch bei Österreichs größter Hostienbäckerei bemerkbar, die von den Steyler-Missionaren in den Räumlichkeiten der Herz-Jesu-Pfarre in Mödling betrieben wird. Eigentlich sind die Oster- und die Adventszeit sowie die Tage vor dem Fronleichnamsfest traditionell die Hauptsaisonen für die Herstellung der Oblaten. „Aber weil in den Kirchen derzeit keine Heiligen Messen gelesen werden dürfen, haben manche Pfarren ihre regelmäßigen Bestellungen storniert“, berichtet Johanna Nemetz, Betriebsleiterin der Mödlinger Hostienbäckerei, dem NÖ Wirtschaftspressedienst. Hingegen gebe es nun andere Pfarren, die die benötigten Hostien auch spontan ordern würden.

Wie sich das Coronavirus auf die Jahresproduktion und den Absatz der Mödlinger Spezialbäckerei auswirken wird, könne man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschätzen. „2019 haben wir 4,5 Millionen Stück Laienhostien erzeugt“, teilt Johanna Nemetz mit. Der „Leib Christi“ besteht nur aus glattem oder griffigem Weizenmehl und wird vom Team der Hostienbäckerei, das aus vier Mitarbeiterinnen besteht, ausnahmslos per Hand gefertigt. Jeden Backtag benötigt man zwischen 60 und 80 Kilogramm Mehl.

1.000 Hostien verkauft die Mödlinger Spezialbäckerei um 19 Euro, die großen Priesterhostien kosten im Paket zu jeweils 100 Stück 10,70 Euro. Hauptabnehmer ist eine Handelsagentur, die das „Heilige Brot“ an die kirchlichen Institutionen weitervertreibt. „Zwecks Belieferung können sich die Pfarren aber auch auf eigene Initiative bei uns melden“, gibt Johanna Nemetz bekannt. (mm)

www.steyler.eu/svd/at/Hostienbaeckerei.php

www.herzjesu.at