Author: Alexa Szikonya

Sandra Schubert: Happy Sales

[Werbung]*Unbezahlt

Mit Strategie, Motivation und Organisation zum Erfolg im Verkauf

 

In unserer schnelllebigen, ambivalenten und volatilen Zeit ist die ständige Neuausrichtung und das operative Geschäft der größte Fressfeind des aktiven Verkaufs. Einen Ausweg aus diesem Dilemma bietet die vollständig aktualisierte und überarbeitete Neuauflage von “Happy Sales”. Die Buchautorin und überzeugte Verkäuferin Sandra Schubert zeigt auf, wie die Besinnung auf die persönlichen Stärken und die eigenen Werte das verkäuferische Selbstvertrauen ordentlich pushen und so selbst in Krisenzeiten zu neuer Motivation und einer individuellen Philosophie im Verkauf führen.

 

Rezession und digitale Transformation halten besondere Herausforderungen bereit. Die Autorin geht darauf mit Happy Sales aktiv ein. Verkäufer, Vertriebsmitarbeiter und Selbstständige bekommen handfeste Tipps, um die täglichen, verkäuferischen Hürden gut zu meistern. Trotz Auftragsflaute und Motivationsdefizit einerseits, sowie Informationsflut und Zeitnot andererseits, wird so ein motiviertes, erfolgreiches “Verkaufen im Flow” erreicht. Gerade viel beschäftigte Verkäufer lesen keine psychologischen Ratgeber. Deshalb spricht Sandra Schubert aus der Praxis und für die Praxis, indem sie praktische Erkenntnisse der Positiven Psychologie, der aktuellen Glücksforschung, auf den täglichen Verkauf anwendet. Vertriebsmitarbeiter entwickeln so eine dauerhafte optimistische Grundhaltung und eine ebensolche Ausstrahlung. Sie erfahren, wie Sie Ihr Glück tagtäglich bewusster erleben, planen und herbeiführen. Das führt zu einer positiveren Wahrnehmung und damit zu der Chancenintelligenz, die für den persönlichen Verkaufserfolg so entscheidend ist.

 

Neben einer durchdachten Glücks- und Verkaufsstrategie sieht die Autorin die weiteren wesentlichen Erfolgszutaten in der Zeitsouveränität und dem tatsächlichen Aktivitätslevel. Deshalb beinhaltet Happy Sales wertvolle Impulse, wie man sich über seine Hauptaufgaben und Prioritäten klar wird, die Arbeits- und Verkaufswoche strategisch plant und sich möglichst viele Freiräume für die wirklich wichtigen Dinge schafft. So sorgt Happy Sales mit wirksamen Werkzeugen für ein langfristig hohes Energie- und Motivationslevel und mehr Erfolg durch Leichtigkeit im Verkauf!

 

 

Kurzbeschreibung: Die vollständig aktualisierte Neuauflage von Happy Sales vermittelt – fundiert und kurzweilig – strategische, emotionale und organisatorische Selbstführung im Vertrieb. Profiverkäuferin Sandra Schubert verbindet eigene Verkaufserfahrung, Positive Psychologie und Zeitmanagement zu einem wirksamen Motivations- und Erfolgsrezept für alle die tagtäglich aktiv und glücklich verkaufen wollen.

 

Happy Sales

Mit Motivation und Organisation zum Erfolg im Verkauf

von Sandra Schubert

384 Seiten, Hardcover

€ 24,99

ISBN 978-3-527-51019-1

Verlag Wiley

 

 

Sandra Schubert ist nicht nur leidenschaftliche Verkäuferin, sondern auch Impulsgeberin und Motivatorin. Als erfahrene Expertin für Vertrieb, Positive Psychologie und Selbstmanagement im Verkauf „schubst“ die Fachbuchautorin ihre Teilnehmer mit Hilfe von Coaching, Seminaren und Vorträgen – online wie offline – buchstäblich zum Verkaufserfolg. Die Rosenheimerin ist deshalb national und international einfach als „die SCHUBs“ bekannt. Sie gehört zu Deutschlands beliebtesten Verkaufsreferenten (Professional Speaker GSA/SHB).

Weitere Informationen zu öffentlichen Auftritten oder individuellen Erlebnisvorträgen und Seminaren auf www.schubs.com.

 

Motivation

Organisation

Verkauf

Apollo Highlight: Um die Ecke gucken

Foto: “Um die Ecke gucken” / Fotocredit & Quelle: © Apollo

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Brillenfassungen mit Ecken und Kanten werden meist als “Business-Style” agestempelt. Doch das soll sich ändern: Denn trendige Brillenmodelle sind mehr als nur ein kantiges Viereck-Einerlei.

Sechs oder acht Kanten? – Sehr gerne.

Der Hingucker ist garantiert und mit der vielfältigen Auswahl an Materialien und Farben lässt sich Individualität betonen und ein Statement setzen.

Tipp

Die eckigen Accessoires passen zu runderen Kopf- und Gesichtsformen. Die Brille lässt das Gesicht schmäler wirken. Lässig kombiniert, wirkt das eckige Modell Retro.

Safari Sundowner

Foto: “” / Fotocredit & Quelle: © comma

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Natural Instinct: mit comma in ein modisches Abenteuer

Bei comma wird es exotisch, feminin und äußerst verspielt – gleichermaßen vom Partyleben auf Ibiza wie von Safari-Abenteuern inspiriert, kommen die Styles für den Mai betont lässig und äußerst detailverliebt. Erdverbundene Farben und nachhaltige Materialien treffen auf moderne Safari Vibes und modische Prints. Diese Kollektion ist durch und durch von der Liebe zur Natur inspiriert; es ist die Blütezeit für Flower Power und nachhaltige, ökologische Mode.

Der Mai inspiriert mit Paisley Mustern und natürlichen Materialien mit Green Spirit. Neben fließenden Stoffen und auffälligen Mustern dominieren bei comma Safari-Looks in Khaki und Sand. Was den neuen Safari-Style auszeichnet? Er verzichtet auf aufwendige Effekte, Schmuck und Accessoires bleiben wichtig. Paperbag-Röcke, Cargopants, und modische Jacken geben den Ton an, die Kollektion ist vielfältig und überzeugt mit straighten Schnitten und raffinierten Details.
Must-Have der Kollektion
Die Fantasie blüht auf und erfindet den Overall neu. Statt der typisch maskulinen Formsprache dominiert die Sehnsucht nach Sinnlichkeit und Exotik. Ein Bedürfnis das der luftige Jumpsuit mehr als erfüllt. Der Wickel-Effekt am Ausschnitt verleiht Raffinesse, während das farbenprächtige Paisley Muster bühnenreife Stilsicherheit demonstriert.

www.comma-store.at

De’Longhi Luftreiniger – effektiver Schutz gegen Allergene

Foto: “DeLonghi DDSX220WF Kitchen” / Fotocredit & Quelle: © De´Longhi

[Werbung]*Unbezahlt

Vom Pollenwarndienst empfohlen: Luftreiniger gegen Allergene


Die Birkenblüte hat heuer sehr früh gestartet und deswegen werden noch mehr Allergiker davon betroffen sein. Experten der MedUni Wien haben in Langzeitstudien verifiziert, dass rund 50 Prozent aller Allergiker allein auf die Pollen der Birke reagieren.


Dazu gesellen sich in den nächsten Wochen noch viele andere Pollen. Hier die wichtigsten Tipps für Pollenallergiker:


  • Gleich nach dem Aufstehen mit dem Finger oder Wattestäbchen etwas Öl auf die Nasenschleimhäute auftragen. Das Öl legt sich wie eine Schutzschicht über die Schleimhäute.
  • Nach dem Aufenthalt im Freien unbedingt die Kleidung wechseln! Die Pollen haften auf Textilien und sollten sofort gewaschen werden.
  • Abends Haare waschen, sodass die Pollen nicht am Kopfpolster haften bleiben.
  • Ausreichend Trinken! Genügend Flüssigkeitszufuhr sorgt auf natürliche Weise dafür, dass die Schleimhäute feucht bleiben und so eine natürliche Schutzbarriere gegen Pollen aufgebaut wird.
  • Home-Office, Wohn- und insbesondere Schlafräume mit Luftbehandlungsgeräten von Pollen reinigen. Spezielle Geräte filtern selbst kleinste Staub-, Rauch-, Haar- und Pollenpartikel und bieten zum Teil auch antibakterielle Wirkung gegen Viren und Bakterien.

 

„Es ist uns ein besonderes Anliegen die Bevölkerung über die Vorteile von Luftreinigern sowie Luftentfeuchtern aufzuklären und ausgewählte Geräte für Allergiker oder noch besser zur Prophylaxe zu empfehlen“, so Uwe Berger, Leiter Österr. Pollenwarndienst der MedUni Wien.

 

Folgende Luftbehandlungs-Geräte werden vom Pollenwarndienst empfohlen:

 

De´Longhi Luftreiniger AC 100:

Das 40 Watt-Gerät geeignet für Räume bis zu 40 m². Der Ionisator und das 3-Phasen-Filtersystem filtern kleinste Staub-, Rauch-, Haar- und Pollenpartikel mit einem Durchmesser von bis zu 0,0003 mm, sowie verschiedenste schädliche Gase.

UVP € 249,99

 

De´Longhi Luftreiniger AC 230:

Das 80 Watt-Gerät geeignet für Räume bis zu 80 m². Der Ionisator und das 5-Phasen-Filtersystem filtern kleinste Staub-, Rauch-, Haar- und Pollenpartikel mit einem Durchmesser von bis zu 0,0003 mm, sowie verschiedenste schädliche Gase. Das Filtersystem bietet auch antibakterielle Wirkung gegen Viren und Bakterien.

UVP € 399,99

 

De´Longhi Luftentfeuchter DEX 212F:

Das zertifizierte asthma- und allergiefreundliche 300 Watt-Gerät geeignet für Räume bis zu 55 m³ verfügt über eine Entfeuchterleistung von max. 12 Liter/ 24 Stunden. Das Anti-Staub und Anti-Allergen Filtersystem bietet sicheren Schutz gegen verschiedenste Allergene.

UVP € 249,99

 

De´Longhi Luftentfeuchter DEX 214F:

Das zertifizierte asthma- und allergiefreundliche 290 Watt-Gerät geeignet für Räume bis zu 65 m³ verfügt über eine Entfeuchterleistung von max. 14 Liter/ 24 Stunden. Das Anti-Staub und Anti-Allergen Filtersystem bietet sicheren Schutz gegen verschiedenste Allergene.

UVP € 269,99

 

De´Longhi Luftentfeuchter und -reiniger DDSX 220 WF:

Das zertifizierte asthma- und allergiefreundliche 436 Watt-Gerät ist geeignet für Räume bis zu 90 für perfektes Entfeuchten in jedem Raum und zu jeder Jahreszeit. Während der Entfeuchtung werden auch Bakterien und Allergene entfernt. Apple Home Kit Integration und Wlan-Steuerung. Entfeuchterleistung max. 21l/24h.

UVP € 449,99

 

www.delonghi.com/de-at/produkte/komfort/luftbehandlung

 

www.delonghi.at

STAYCATION – ZUHAUSE LIEGT DAS URLAUBSGLÜCK

Foto: “QVC-Living: Staycation-Tipps mit Wohnexpertin Resi Colter” / Fotocredit & Quelle: © QVC

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Staycation-Tipps mit Wohnexpertin Resi Colter

In den aktuellen Zeiten steht das Zuhause mehr denn je im Fokus. Statt in den Sommerferien in ferne Länder zu reisen, heißt es 2020: Urlaub auf Balkonien oder in der heimischen Grünoase. „Staycation“, welches sich aus den englischen Wörtern „stay“ (für bleiben) und „vacation“ (für Urlaub) zusammensetzt, wird zum Reisewort des Jahres. Man verbringt also seinen Urlaub zuhause. Vorteil: Lästiges Kofferpacken und eine anstrengende Hin- und Rückreise entfallen.
QVC-Einrichtungsexpertin Resi Colter gibt Tipps, wie aus dem Garten, der Terrasse oder dem Balkon ein echtes Urlaubsparadies wird, in dem man sich gar nicht mehr nach der weiten Ferne sehnen wird.

Tipp 1: Pflanzen Sie sich in den Süden

Mit den richtigen Blumen holen Sie sich mediterranes Flair nach Hause. Palmen und Pflanzen wie Orangen- oder Zitronenbäumchen sind ideal dafür. Die natürlichen ätherischen Öle der Zitrusgewächse verbreiten sofort einen südlichen Duft. Wichtig: Schatten und zu viel Nässe vertragen die Gewächse aus dem Süden leider nicht. Wer nur einen kleinen Balkon hat, kann sich blühenden Lavendel in seine Balkonkästen pflanzen. Blumentöpfe im Azteken-Design bringen zusätzlich Urlaubs-Feeling nach Hause.

 


my GARDEN stories – 3er-Blumentopf-Set im Azteken-Design

  • QVC Art.-Nr.: 508502
  • QVC Preis: 22,98 €
  • Maße:
    Großer Topf: Höhe, 18 cm, Ø 18 cm
    Mittlerer Topf: Höhe 13 cm, Ø 14 cm
    Kleiner Topf: Höhe 9 cm, Ø 10 cm
  • Material: Zement

Blumenampel-Set inkl. Aufhängung, Rattan-Optik

  • QVC Art.-Nr.: 507563     
  • QVC Preis: 29,98 € 
  • Eigenschaften: Selbstbewässerung
  • Maße: 26 x 26 x 16 cm
  • Material: PP, Edelstahl
  • Farben: Brombeere, Creme/Weiß, Grün

 

Tipp 2: Schaffen Sie eine gemütliche Atmosphäre

Im Sommer verbringen wir die warmen Tage und Nächte am liebsten die ganze Zeit draußen. Damit unser Outdoor-Salon genauso gemütlich wird wie das Wohnzimmer in den vier Wänden, braucht man bequeme und stilvolle Möbel wie eine chillige Loungegruppe mit komfortablen Sitzkissen. Wetterfeste Outdoor-Kissen im Retro-Blumen-Design verstärken das Cozy-Feeling im Draußen-Wohnzimmer und passen auch noch auf den kleinsten Balkon. Stoffe sämtlicher Qualität, insbesondere Leinen sowie Baumwolle, gehören im Sommer nach draußen. So holt sich Resi Colter ihr Wohnzimmer auf den Balkon beziehungsweise auf die Terrasse und sorgt für wohnliches Ibiza-Urlaubsflair.

 

LUMIDA – Casa Solar-Laterne mit Tragegriff, Rattan-Optik

  • QVC Art.-Nr.: 777347
  • QVC Preis: 34,95 €
  • 6-h-Timerfunktion
  • Maße: ca. 21 x 21 x 28 cm
  • Material: Rattan, Elektrik

my GARDEN stories – 4-teiliges Loungegruppen-Set

  • QVC Art.-Nr.: 508455    
  • QVC Preis: 799,98 € 
  • Material: Polyrattangeflecht in Melange-Optik. Gestell: Aluminium
  • Farbe: Grau

my GARDEN stories – 2 Kissen mit separaten Füllkissen

  • QVC Art.-Nr.: 508506
  • QVC Preis: 39,98 €
  • Maße: ca. 45 x 45 cm
  • Farben: Blumen-Design
  • Outdoorgeeignet

my GARDEN stories – Aufblasbares Luftkissen inkl. Bezug und Tragebeutel

  • QVC Art.-Nr.: 508625     
  • QVC Preis: 22,98 € 
  • Maße: Ø 53 x 23 cm
  • Farben: Blau, Grün, Rot, Weiß/Beige
  • Outdoorgeeignet

 

Tipp 3: Genießen Sie mediterrane Gaumenfreuden

Was gibt es Schöneres im Sommer, als einen tollen Grillabend im Garten? Werfen Sie doch mal statt Würstchen, Nackensteak und Co. typisches „Urlaubsessen“ wie Fisch, mediterranes Gemüse oder Halloumi auf den Grill ­– das ist nicht nur gesund, sondern hilft garantiert auch gegen Fernweh!

Meine Empfehlung: das orientalische Grillrezept Halloumi-Spieße vom Grill.

Zutaten:

  • 250 g Halloumi (Grillkäse)
  •  4 Spieße
  •  2 rote Spitzpaprika
  •  2 kleine Zucchini
  •  8 Cocktailtomaten
  •  Etwas Salz
  •  Petersilie und Koriander
  •  2 EL Olivenöl
  •  Etwas Zitronensaft
  • Abgeriebene Schale einer halben Zitrone

Und so geht’s:

  • Halloumi in 2 x 2 cm große Würfel schneiden
  • Die Spitzpaprika entkernen, in 1,5 cm breite Abschnitte schneiden und leicht salzen
  • Die Zucchini in ca. 1 cm breite Scheiben teilen
  • Käsewürfel, Tomaten, Zucchinischeiben und Paprika abwechselnd auf 4 Spieße stecken
  • Mit einer Marinade aus gehackter Petersilie, Koriander, Zitronensaft, Olivenöl und Zitronenschale bepinseln
  • Auf jeder Seite bei mittlerer Hitze ca. 4-5 Minuten grillen

Dazu passt ein leckeres Ciabatta oder Fladenbrot!

Mehr leckere Sommerrezepte gibt es auf dem QVC-Blog

Lieblingsküche / https://qvclieblingskueche.qvc.de/

 

Resi Colter ist Moderatorin, Raumausstatterin und Einrichtungsexpertin. Neben den erfolgreichen TV-Formaten „Zuhause im Glück“ auf RTL2 sowie „Unsere schöne gemeinsame Wohnung“ und „Schätze aus Schrott“ auf RTL, steht die Münsterländerin seit 2019 als Einrichtungsexpertin für die neue QVC-Linie „my HOME stories“ vor der Kamera. Auf ihrer Instagramseite (@resi_colter) gibt die TV-Moderatorin weitere Einrichtungs- und Deko-Tipps.

Das kleine Seminar 1×1 für geballte Frauen-Power

Foto: “Maria Thaller, MBA & Mag. Andrea Maurer, MBA” / Fotocredit & Quelle: © Maria Thaller, MBA & Mag. Andrea Maurer, MBA

[Werbung]*Unbezahlt

CHEFIN SEIN – KOMPETENT, ENTSPANNT, MOTIVIEREND.


Seminare exklusiv für weibliche Führungskräfte

 

In unseren Seminaren (Folder im Anhang) erfahren Frauen in Führung- und Leitungspositionen, wie sie ihre Führungskraft stärken, erweitern und dabei ihr gesamtes Team mit ins Boot holen. Chefinnen bekommen von uns praxisrelevantes Rüstzeug für ihren beruflichen Alltag auf der Leitungs-Etage vermittelt: Auf humorvolle, abwechslungsreiche und authentische Art, mit vielen Tipps aus unserer Erfahrungsschatzkiste als Trainerinnen und Coachinnen  für Unternehmen aus den verschiedensten Branchen.

 

Unsere Seminar-Titel und -Themen

Entspannt Chefin sein

Spannungen im Team meistern

Motivierend Chefin sein

Motivation für Sie und ihr Team

Aussagekräftig Chefin sein

Wirkungsvoll kommunizieren

Bemerkenswert Chefin sein

Rüstzeug für Ihre Rede und Präsentation

Stressless Chefin sein

Zeit- und Selbstmanagement für Frauen

Wertschätzend Chefin sein

Wertvolles für Ihr Betriebsklima

Entscheidend Chefin sein

Praxis fürs Verhandeln und Entscheiden

Kompetent Chefin sein

Veredeln Sie Ihre Führungspersönlichkeit

Derzeit bieten wir unsere Seminare vorwiegend in der Oststeiermark an.

Bei Bedarf gerne aber auch in einer anderen Region. Frauen sind bekanntlich ja sehr flexibel. 😊

 

 

Ihr Ansprechpartner für geballte Frauen-Power:

 

Maria Thaller, MBA

Mag. Andrea Maurer, MBA

Leidenschaftliche Unternehmerinnen und als EPU seit Jahren befreundete Geschäftspartnerinnen.

 

 

Um den Folder zu öffnen, klicken Sie auf “Datei downloaden” unten im Download-Bereich:

Kommissionierung von Online-Bestellungen in der dm Filiale

Foto: “Filialkommissionierung bei dm” / Fotocredit: © dm/Daniel Hinterramskogler / Quelle: dm

[Werbung]*Unbezahlt*Salzburg/Wals, 05. Mai 2020

Kreative Konzepte zur Erhöhung der Versand-Kapazitäten

Die Nachfrage im Webshop auf meindm.at boomt in Zeiten der Kontaktbeschränkungen wie nie zuvor. Die Menschen bestellen auf diesem Weg sicher und bequem von zu Hause aus – auch viele ältere Kundinnen und Kunden, die zur Risikogruppe zählen, nutzen diesen Service. Die bestehenden Kapazitäten gerieten seit Beginn der Covid-19-Krise an ihre Grenzen. Doch es gibt bereits kreative Lösungen, um die aufgrund veränderter Kundenbedürfnisse erhöhte Nachfrage bewältigen zu können.

Die Covid-19-Krise hat zu einem spürbar veränderten Kaufverhalten geführt. Schnell waren neue Herangehensweisen gefragt, um Warenwirtschaft und Logistik an die neue Situation anzupassen. „Um noch mehr Menschen über unseren Onlineshop versorgen zu können, haben wir die Kapazitäten im Versandzentrum gemeinsam mit unserem Dienstleister kurzfristig verdoppelt. Doch auch das war für die stark gestiegene Online-Nachfrage noch nicht genug. Um eine nochmalige Verdoppelung der Kapazitäten zu erreichen, wird die Konfektionierung von Online-Bestellungen nun auch in Filialen durchgeführt“, berichtet Martin Engelmann, Vorsitzender der dm Geschäftsführung. Ein willkommener Nebeneffekt: „Auf diesem Weg können die aktuell verminderte Kundenfrequenz in ausgewählten Filialen abgefedert und Arbeitsplätze im stationären Handel gesichert werden“, so Engelmann.

Erfolgreicher Testlauf 

Nach erfolgreichen Tests in zwei Filialen sollen nun schrittweise vorerst 14 Standorte ins System der Filialkommissionierung eingebunden werden. Ausgewählt wurden schwerpunktmäßig Filialen mit besonders hohem Umsatzrückgang. Die fertig verpackten Sendungen werden von der Post abgeholt. Auf diesem Weg sollen in den Filialen insgesamt ebenso viele Bestellungen wie im Versandzentrum bearbeitet werden.

 

Über dm drogerie markt GmbH
dm drogerie markt GmbH eröffnete im Jahr 1976 die erste Filiale in Österreich. Der heutige Firmensitz in Salzburg/Wals ist Dreh- und Angelpunkt in Österreich sowie für die Expansion in die Verbundenen Länder in Mittel- und Südosteuropa. Geleitet wird das Unternehmen von einem neunköpfigen Geschäftsführungsteam unter dem Vorsitz von Mag. Martin Engelmann und dem stellvertretenden Vorsitz von Dipl. Inform. Manfred Kühner. Insgesamt beschäftigt dm Österreich mehr als 6.988 Mitarbeiter in den 388 dm Filialen, davon 171 mit dm friseurstudio und 113 mit dm kosmetikstudio, sowie in der Teilkonzernzentrale in Salzburg und im Verteilzentrum in Enns. Im Geschäftsjahr 2018/19 wurde in Österreich ein Umsatz von 965 Millionen Euro erwirtschaftet. Marken von dm sind unter anderem Balea, alverde NATURKOSMETIK, dmBio, babylove, Denkmit, SEINZ. und SUNDANCE.


https://www.meindm.at/mein-dm/

SPREAD PR launcht PR-Initiative auf Gegengeschäft

Foto: “Beispiel: SPREAD MEDLEY Nachhaltigkeit” / Fotocredit & Quelle: © SPREAD PR

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Die in Wien beheimatete PR-Agentur SPREAD PR bietet ab Mai bis Ende Juli 2020 aufgrund der herausfordernden Finanz-Situation für viele Unternehmen eine unkonventionelle Möglichkeit der Zusammenarbeit. Für Einzelunternehmen, Handel, Hotellerie und Gastronomie, mit dringendem Kommunikationsbedarf, setzen die Kommunikationsprofis ganz nach dem Motto „Lösungen finden“ auf PR-Leistungen, die nicht in Cash, sondern auf Gegengeschäft bezahlt werden können.

 

Der Gedanke dahinter ist einfach: Unternehmen können das Tool SPREAD Medleys buchen und den Wert der Leistung mit Sachwerten begleichen, um aktuelle Angebote, Ideen oder News zu bewerben. Das Medley wird in Österreich an etwa 800 Medienkontakte mit Kurztext und Bildmaterial verschickt.

Auf die Frage, wie sich diese Idee für die Agentur rechnet, antwortet Cornelia Steidl (Geschäftsführerin): „In erster Linie wollen wir heimische Unternehmen im Rahmen unserer Möglichkeiten unterstützen. Wir werden natürlich die Sachwerte auch für uns nutzen und diese auf unseren Social-Media-Kanälen für Werbung und Content in eigener Sache platzieren. So wäscht eine Hand die andere und User sowie Follower dürfen sich ebenfalls freuen.“

Nähere Infos zu Leistungswert, Abwicklung und geplanten Medley-Themen erhalten alle Interessenten über folgenden Kontakt: info@spread-vienna.com

ÜBER SPREAD PR


Seit Oktober 2014 betreut die Agentur SPREAD PR mit Sitz im Herzen Wiens nationale und internationale Kunden in den Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz sowie auch punktuell in weiteren europäischen Ländern und Teilen der USA. Das achtköpfige Team besteht aus Profis der Schwerpunkte PR, Marketing, Social Media Management, Consulting und Sales. Dies ermöglicht SPREAD, neben klassischer PR auch alle anderen Instrumente eines modernen Brand Buildings aufeinander abzustimmen. Egal, ob Media- und Bloggerrelations, Kommunikationsstrategien, Trendscouting und Contentgenerierung, Kooperationsmanagement oder die Entwicklung einer neuen Unternehmens-CI, SPREAD deckt sowohl die Bedürfnisse von Jungunternehmern als auch Konzernen ab.

 
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Sereina Schmidt: In Krisenzeiten fallen die Masken

Foto: “Maske” / Fotocredit: Gerd Altmann (pixabay) / Quelle: © Sereina Schmidt

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Gilt für CEO und Unternehmen: Als Persönlichkeit und Marke Vorbild sein – mit Rückgrat

Ein Artikel von Sereina Schmidt*

 

Krisen trennen die Spreu vom Weizen. Das ist so, ob wir es wollen oder nicht. Während einer Krise zeigen sich die “wahren” Gesichter fernab jeglicher Leitbilder. Es zeigt sich, wer führen kann und wer Rückgrat hat. Das ist anstrengend, ja, bietet aber auch Gelegenheit, zu zeigen, was in uns steckt – in CEOs, in Unternehmen und in jedem einzelnen Mitarbeiter.

 

Für viele Unternehmen starten die heiklen Kommunikationsphasen erst in den kommenden Tagen und Wochen, ja vielleicht sogar Monaten. Bis jetzt ging es in vielen Bereichen aufgrund der Aktualität und Dringlichkeit erst einmal um Improvisation. Regeln mussten umgesetzt werden. Und manchmal hieß es auch einfach, erst einmal abwarten. Langsam, aber sicher beginnt jetzt die Phase der Planung weiterer Szenarien: die Kurzarbeit beantragen oder weiter irgendwie durchstehen, die Dienstleistungen mittel- und langfristig umbauen, Personalabbau, oder als letzte Möglichkeit die Schließung. Das heißt, jetzt ist entscheidend, wie wir uns weiter verhalten. Das gilt aber nicht nur im Unternehmen selbst, sondern auch in der Kommunikation nach innen wie nach außen.

 

Erhöhter Kommunikationsbedarf

Krisensituationen, die uns alle betreffen, wie die aktuelle, bringen die Gesellschaft zusammen oder trennen sie. Wir sind viel sensibler und analysieren, was unser Umfeld tut. Wir kategorisieren Verhalten. Wir sind emotional und wollen auch Emotionen statt nur Fakten. In Krisensituationen haben wir einen erhöhten Kommunikationsbedarf. Wir halten uns an Informationen fest, da sie uns Struktur bieten, bzw. etwas Fassbares darstellen. Zudem wollen wir geführt werden. So können wir den Alltag leichter gestalten. Das gibt uns auch in unsicheren Zeiten ein Stück weit Sicherheit.

 

Entscheidungen überlegt treffen und kommunizieren

In Situationen, wie wir sie gerade erleben, ist es entscheidend wie sich Unternehmerinnen und Unternehmer als Führungspersönlichkeiten, aber auch gesamte Unternehmen verhalten. Hatten Entscheidungen schon vor 2020 großen Einfluss auf die Reputation, so sind sie spätestens seit jetzt die Fallbeile für langfristigen Erfolg oder Misserfolg einer Unternehmensmarke. Für alle CEOs gilt heute mehr denn je: Seien Sie sich bewusst, was Sie bewirken, wenn Sie aktuell vielleicht aus der Krise heraus und aus wirtschaftlichen Überlegungen strategische Entscheidungen fällen. Natürlich kann es sein, beziehungsweise ist es für viele sogar sehr wahrscheinlich, dass sie aus wirtschaftlichen Gründen in den nächsten Wochen schwerwiegende Entscheidungen treffen müssen. Doch gerade jetzt heißt es mehr denn je, gut zu überlegen, wie wir diese kommunizieren und ob sie wirklich nötig sind.

 

Es gibt eine klare Reihenfolge, über was und wie in Krisen-situationen kommuniziert werden muss:

  1. Zuerst kommt der
  2. Dann kommt das Umfeld.
  3. Dann die Infrastruktur.
  4. Dann das Geld, die Finanzen.

Das heißt, wenn CEOs in ihrer Kommunikation nicht zuerst an die betroffenen Menschen, wie z.B. ihre Mitarbeiter oder ihre Kunden denken und dies auch kommunizieren, sondern sofort und nur von den finanziellen Einbußen sprechen, dann haben sie verloren. Eine Umkehrung der Prioritäten wird in Krisen von der Gesellschaft keinesfalls akzeptiert.

 

CEOs tun also gut daran, in Krisensituationen unbedingt zu zeigen, dass sie

  • sich um Mitarbeiter sorgen.
  • ihre Mitarbeiter schützen wollen.
  • Lösungen bringen und nicht Dienstleistungen verkaufen.
  • informieren, informieren und nochmals informieren.
  • emotional sind, also mit (echtem) Mitgefühl die Fakten kommunizieren.
  • nicht alleine handeln, sondern sich Partner – im Idealfall Experten für das jeweilige Gebiet – suchen, um so die bestmögliche Entscheidung zu treffen.
  • Rückgrat haben, egal was für Entscheidungen getroffen werden müssen.

 

Halten sich Unternehmerinnen und Unternehmer an diese “Regeln”, dann werden sie selbst als Persönlichkeit – aber auch das Unternehmen als Ganzes – langfristig anders wahrgenommen. All das zahlt auf das Reputationskonto ein. Im besten Fall positiv, schneller als man denkt, aber auch negativ.

 

Klar können Sie jetzt sagen, alles Theater. Da wird ein viel zu großes Brimborium um die Kommunikation gemacht. “Ich handle als Unternehmer so wie ich muss und will und keiner soll mir hier reinreden.” Klar können Sie das sagen und auch so handeln. Doch denken Sie daran: Ihren Ruf bauen Sie über Jahre auf und machen ihn mit wenigen Sätzen zunichte.

 

 


* Sereina Schmidt, zu 100 Prozent Kommunikationsprofi, ist spezialisiert auf Krisenkommunikation und CEO-Reputation. Ihre Stärke ist die direkte, transparente und ehrliche Beratung und Unterstützung von Unternehmern, Beiräten, Stiftungs-, Gemeinde- und Stadträten. www.schmidt.ch


 


 


Foto: pixabay / Gerd Altmann / Maske / 3829017_1920


https://pixabay.com/de/photos/maske-gesch%C3%A4ftsmann-kaufmann-3829017/

Ulrike Stahl: Das WIRus im Virus

Foto: “Tafel” / Fotocredi: © athree23 (pixabay) / Quelle: Ulrike Stahl

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Wie wir durch echte Zusammenarbeit ein Höchstmaß an Sicherheit und Innovation erzeugen

 

von Ulrike Stahl *

 

Meetingverbot, Homeoffice, Kurzarbeit. Fehlende technische Mittel, Distanz und reduziertes Zeitbudget. Drei Bedingungen und drei Ursachen, die Zusammenarbeit gerade massiv erschweren. Dabei ist der Impuls für Solidarität und ein neues WIR das wichtigste Geschenk, das uns die aktuelle Situation macht.

 

Wir müssen die Chance nur wahrnehmen! Denn genau hier steckt das Potential, das uns in schwierigen Zeiten hilft, Stabilität zu schaffen, Möglichkeiten zu erkennen und zu ergreifen oder schlichtweg das Überleben zu sichern. Die Mitarbeiter aktiv in die Bewertung der Situation und die Lösungssuche einzubeziehen, ist wichtiger denn je: für Unternehmen, Führungskräfte und für die Mitarbeiter selbst.

 

Die Zeiten für Einzelkämpfer und Silodenken sind vorbei

Es ist gerade so verlockend, in die alte Einzelkämpfermentalität oder das betagte Silodenken zu verfallen. Echte Zusammenarbeit in der digitalen Welt braucht Übung und Disziplin oder – ohne beides – einfach viel mehr Zeit. Davon hatten wir schon vor der Krise nicht genug. Nun belasten Kurzarbeit und Krisenthemen das Zeitbudget zusätzlich. Die Folge: Echte Zusammenarbeit wird auf das Nötigste reduziert. Meetings werden zu Verkündungsorgien, in denen Diskussion und Austausch auf der Strecke bleiben.  Statt gemeinsamen Meetings wird auf telefonische Zweierabstimmungen gesetzt. Wichtige Informationen gehen in den E-Mail-Fluten verloren. Schlimmer noch: In vielen kleinen und mittleren Unternehmen steht die technische Ausstattung für virtuelle Zusammenarbeit noch nicht zur Verfügung oder wird nur zögerlich genutzt.

Die Distanz reduziert den Informationsfluss zusätzlich, denn Kaffeeküchengespräche und Flurfunk entfallen ersatzlos. Viele Mitarbeiter berichten, dass sie sich im Homeoffice regelrecht abgehängt fühlen und vereinsamen. Dabei sind das WIR-Gefühl und die darauf basierende Kollaboration das beste Mittel, um Veränderungen und Krisen erfolgreich zu meistern.

 

Warum Unternehmen echte Zusammenarbeit gezielt fördern müssen:

Ein „kleines“ Virus, das niemand im Blick hatte, führt weltweit zum Shutdown des Lebens und der Wirtschaft. Eine nicht sichtbare Einflussgröße entfaltet unglaubliche Wirkung. Das ist es, was Komplexität ausmacht. Lösungen findet nur, wer auf Basis unterschiedlicher Perspektiven die Situation einschätzt und daraus mögliche Szenarien entwickelt. Es braucht mehr Innovationsgeist denn je, um die Chance in der Krise zu entdecken. Eine Innovation ist weit mehr als eine Erfindung! Sie ist die breite Durchsetzung einer Neuerung am Markt. Während Erfindungen meist von Einzelpersonen gemacht werden, gelingen Innovationen nur durch übergreifende Zusammenarbeit. Innovationsmethoden wie Design Thinking sind gerade deshalb so erfolgreich, weil sie Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Hintergründen zusammenbringen.

 

Warum Führungskräfte auf echte Zusammenarbeit setzen müssen:

Führungskräfte schultern eine größere Last denn je. Sie sehen sich mit existentiellen Unternehmensfragen konfrontiert und fühlen sich gleichzeitig gefordert, ihre Mitarbeiter durch eine Situation zu führen, mit der sie selbst keine Erfahrung haben. Wem das Delegieren schon bisher schwer fiel, ist besonders gefährdet. Viele Führungskräfte haben den Eindruck, dass sie mit Stärke und entschlossenem Handeln glänzen müssen. Das ist aber nicht nur unglaubwürdig, sondern auch gefährlich. Jetzt ist der Moment, auch einmal zu sagen, ich habe gerade selbst keine Lösung parat, aber lasst uns zusammen nachdenken. Wichtig ist, dann wirklich zuzuhören und sicherzustellen, dass jede Idee gehört und wertgeschätzt wird. So fördern wir das WIR-Gefühl. Dieser Prozess mag in der aktuellen Situation deutlich mehr Aufwand verursachen, aber er bietet die Chance, sich wertvolle Denk- und Ideenkapazität zu holen und auf Basis dieser geteilten Informationen bessere Entscheidungen zu treffen. Werden dann Anpassungen oder komplette Änderungen einer Entscheidung erforderlich, ist das leichter zu vermitteln, da die Mitarbeiter in den Prozess eingebunden sind und Transparenz herrscht. Um dies alles zu stemmen, ist es wichtig, dass Führungskräfte gut für sich selbst sorgen. Das heißt auch in ihrer Peer-Group Austauschmöglichkeiten schaffen und wahrnehmen. Kollegiale Beratung ist eine strukturierte Herangehensweise.

 

Warum echte Zusammenarbeit für die Mitarbeiter wichtig ist:

Wir alle befinden uns gerade in einer aufgezwungenen Veränderungsphase. Das erzeugt Unsicherheit. Inwieweit die Situation als Bedrohung oder Herausforderung wahrgenommen wird, hat großen Einfluss auf die psychische und physische Gesundheit und damit auch auf die Leistungsfähigkeit. Psychologieprofessor Lantermann beschreibt fünf Faktoren, die das Bedrohungserleben verstärken:

 

  1. Handlungsunsicherheit: Ich bin machtlos, ich kann nichts tun.
  2. Wissensunsicherheit: Ich verstehe nicht, was passiert.
  3. Zukunftsunsicherheit: Ich weiß nicht, wie es weitergeht.
  4. Folgenunsicherheit: Ich kann nicht abschätzen, was die Folgen der Situation oder meines möglichen Handelns sind.
  5. Unterstützungsunsicherheit: Ich fühle mich ausgegrenzt oder alleine gelassen.

 

Sich machtlos oder ausgeliefert zu fühlen, hat etwas mit der eigenen Perspektive zu tun. Der Austausch mit anderen und deren Sichtweise auf die eigene Situation zu hören, eröffnet uns neue Handlungsspielräume. Die Handlungsunsicherheit sinkt, die Selbstwirksamkeit steigt und das führt dazu, dass die Situation tatsächlich auch als Herausforderung wahrgenommen werden kann.

 

Ein wertschätzender und ergebnisorientierter Austausch

Auch hinsichtlich der Einschätzung der Situation, der weiteren Entwicklung und der Folgen erhalten wir durch Kollaboration unterschiedliche Perspektiven und neue Antworten. Wichtig ist, dass der Austausch ergebnisorientiert und wertschätzend moderiert wird. Dabei darf es auch Raum fürs Jammern geben. Über Ängste zu sprechen und zu hören, wie es anderen geht, ist gut für die Psychohygiene und stärkt den Zusammenhalt. Dann braucht es aber den Blick nach vorne. Zu erleben, dass die eigenen Beiträge als wertvoll betrachtet werden, fördert das Vertrauen in die eigenen Ressourcen. Neben dem Gefühl, Einfluss nehmen zu können, ist das der zweite wesentliche Faktor, wenn es darum geht, eine Situation als machbare Herausforderung zu erleben.

Die erlebte Zusammenarbeit und die gegenseitige Unterstützung führen Mitarbeitern vor Augen, dass sie nicht alleine sind. Das reduziert das Bedrohlichkeitserleben der Lage weiter. Mehr denn je muss das aktuelle Motto lauten: Mach’s gemeinsam!

 

Was Unternehmen jetzt tun können, um das neue WIR zu fördern

 

  1. Begegnungsmöglichkeiten schaffen

… über Team- und Abteilungsgrenzen hinweg. Ein Zukunfts-Café funktioniert auch in Zeiten physischer Distanz. Hier tauschen sich Teilnehmer in wechselnden Kleingruppen per Videokonferenz zu einer vorgegebenen Frage aus. Daraus entsteht das Gefühl von Verbindung sowie Zugehörigkeit und ein gemeinsames Verständnis einer Situation.

 

  1. Führungszirkel initiieren

… in denen sich die Führungskräfte austauschen und im Umgang mit der aktuellen Situation gegenseitig unterstützen können.

 

  1. Innovationsmethoden nutzen

… um die verschiedenen Perspektiven zusammenzubringen. Jetzt ist Zeit für den Einsatz von Design Thinking oder Design Sprints. Auch das geht online.

 

Was Führungskräfte jetzt tun können, um das neue WIR zu fördern

 

  1. Nicht am Tool und an der Bequemlichkeit scheitern

In vielen Firmen sind die Voraussetzungen für Online-Zusammenarbeit noch nicht geschaffen oder die Mitarbeiter noch nicht in der Lage, damit umzugehen. Überlegen Sie gemeinsam, welche Möglichkeiten Sie haben und welche teilweise auch frei verfügbaren Tools in Frage kommen. Auch in einer Telefonkonferenz kann man sich austauschen. Jetzt heißt es Ausprobieren, Optimieren und Lernen.

 

  1. Zum Kollaborations-Dirigenten werden

Sorgen Sie für Abwechslung in Ihren Meetings und nutzen Sie Strukturen, die den Austausch fördern und gleichzeitig die Selbstwirksamkeit erhöhen. Ganz besonders eignen sich dafür Methoden die als Liberating Structures bekannt sind. Sie sorgen dafür, dass die Beteiligten sich einbezogen und beteiligt fühlen. Damit können nicht nur schnell neue Ideen oder Strategien entwickelt werden, sie fördern auch das Bewusstsein für die eigene Handlungsfähigkeit. Die Methoden wurden von Keith McCandless und Henri Lipmanowicz zusammengetragen. Sie sind leicht zu erlernen, brauchen nur etwas Übung.

 

  1. Psychologische Sicherheit bieten

Sorgen Sie in unsicheren Zeiten ganz besonders für psychologische Sicherheit. Es geht um den Glauben, dass man nicht bestraft oder bloßgestellt wird, wenn man Ideen, Fragen, Bedenken oder Fehler anspricht. Kommunikation ist eine komplexe Angelegenheit. Wir senden unsere Botschaft nur zu einem kleinen Anteil über die Worte. Der Großteil der Information fließt über Stimme und Körpersprache. Je nachdem, welchen Kommunikationsweg wir wählen, geht ein größerer oder kleinerer Teil der Information verloren. Das kann leicht zu Missverständnissen führen. Machen Sie sich und Ihren Mitarbeitern die Fallstricke von Remote-Kommunikation bewusst und plädieren Sie dafür, besonders achtsam zu sein. Behalten Sie im Blick, dass das Gefühl ignoriert zu werden, oft noch schlimmer ist, als kritisiert zu werden.

 

  1. Informationsfluss und Transparenz fördern

Kommunizieren Sie mehr statt weniger, auch wenn es Zeit und Mühe kostet. Teilen Sie Ihr Wissen. Stellen Sie Fragen. Wählen Sie Tools, die Informationen für möglichst viele verfügbar machen und die gleichzeitig den Austausch dazu fördern, weil direkt kommentiert werden kann, wie zum Beispiel bei Slack. Schaffen Sie Transparenz, indem Sie ein Team-Kanban-Board für die Aufgabenverwaltung einführen. Online-Tools dafür sind beispielsweise Trello oder Factro.

 

  1. Sich selbst und Meetings regelmäßig mit dem WIR-Stuhl prüfen

Geben Sie dem WIR eine Stimme, indem Sie einen WIR-Stuhl einführen. Während eines Meetings kann sich jeder Teilnehmer zu jedem Zeitpunkt auf diesen Stuhl setzen und dem WIR eine Stimme geben. Durch das Verlassen des Ich-/Du-Fokus nehmen wir statt einer polarisierenden Sichtweise eine übergeordnete Perspektive ein, die uns hilft, neue, gemeinsame Lösungen zu finden. Fragen Sie auch sich selbst immer wieder, was würde das WIR zu meiner Vorgehensweise sagen?

 

Was wir alle tun können, um das neue WIR zu fördern

 

  1. Kommunikation pflegen

Lassen wir die physische Distanz nicht zur sozialen Distanz werden. Dass wir miteinander reden können – auf welchem Weg auch immer – macht uns zu Menschen. Kollaborative Gesprächspartner zeichnen sich dadurch aus, dass sie andere aktiv zu deren Meinung und Ideen befragen, gut zuhören und ihr Wissen aktiv teilen. Das ist uns nicht in die Wiege gelegt, sondern bedarf besonderer Aufmerksamkeit. Ob Kommunikation funktioniert, lässt sich leicht überprüfen mit der Frage: Sind wir noch im Dialog? Wenn Sie den Eindruck haben, dass das nicht der Fall ist, fragen Sie sich, ob Sie selbst etwas ändern können. Und wenn nicht, bringen Sie diese Frage in das Gespräch ein und finden Sie gemeinsam mit Ihrem/Ihren Gesprächspartner/n heraus, wie Sie den Dialog wiederherstellen.

 

  1. Geber-Mentalität leben

Gerade jetzt erleben wir, dass Geben erfüllt und glücklich macht. Wenn wir geben, wirkt das gegen das Gefühl, machtlos zu sein und nichts tun zu können. Gleichzeitig können wir uns dabei vorstellen, welche positiven Gefühle wir damit bei anderen auslösen und das erzeugt ein positives Gefühl für uns selbst. Geben und Nehmen ist ein soziales Grundprinzip und fördert das WIR.

 

  1. Mildernde Umstände gewähren

Wir alle werden gerade aus unserer Komfortzone geschubst. Wir befinden uns in der Wachstumszone. Erwarten Sie nicht, dass jetzt alles sofort perfekt funktionieren muss. Geben Sie sich selbst und anderen „mildernde Umstände“. Damit machen wir uns alle das Leben leichter und fördern das Bewusstsein für gemeinsame Erfolge.

 

Weitere konkrete Tipps für konkurrenzlos erfolgreiche Zusammenarbeit gibt es in den WIRtschaftswelten unter https://www.ulrike-stahl.com/wirtschaftswelten/.

 

Weiterführende Lektüre der Autorin:


Ulrike Stahl


So geht WIRTSCHAFT!


Kooperativ. Kollaborativ. Kokreativ.


168 Seiten, € 19,95


ISBN 978-3-96186-001-2


metropolitan Verlag


 


* Ulrike Stahl ist eine gefragte Rednerin – auf der Bühne und online – Autorin und Expertin für Zusammenarbeit und das neue WIR im Business. Sie moderiert live oder remote Zukunfts-Cafés sowie Meetings mit Liberating Structures. Wie geht konkurrenzlos erfolgreiche Zusammenarbeit? Wie entwickeln wir eine WIR-Kultur für uns selbst, in unseren Unternehmen und Verbänden? Darauf gibt sie Antworten, die wirken. Sie ist Autorin des Buches „So geht WIRTSCHAFT! Kooperativ. Kollaborativ. Kokreativ.“ – laut Handelsblatt eines der besten Wirtschaftsbücher. www.ulrike-stahl.com


 


 


Foto: pixabay / athree23 / 4876630

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