Author: Alexa Szikonya

Med Uni Graz für exzellente Lehre ausgezeichnet

Foto: “PreisträgerInnen der Med Uni Graz mit BM Faßmann” / Fotocredit: © bmbwf/lusser / Quelle: Med Uni Graz

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Med Uni Graz erhält Auszeichnung für exzellente Lehre
Klinische Diagnose im Fokus

 

Einmal mehr wurde gestern ein innovatives Lehrveranstaltungsformat an der Med Uni Graz mit dem „ars docendi“ dem Staatspreis für exzellente Lehre ausgezeichnet. Die ausgezeichnete Lehrveranstaltung „Vom Symptom zur Diagnose – das interaktive Wahlfach zur Verbesserung der klinischen Ausbildung von JungmedizinerInnen“ ist eine von Studierenden für Studierende abgehaltene Lehrveranstaltung zum Vertiefen klinisch anwendbarer diagnostischer Fertigkeiten.

 

Dritter „ars docendi“ für die Lehre an der Med Uni Graz

 

155 Projekte haben sich heuer für den mit jeweils EUR 7.000,00 dotierten „ars docendi“ beworben, der 2020 zum achten Mal vergeben wurde. Somit gab es heuer einen Rekord an Einreichungen. In der Kategorie „Qualitätsverbesserung von Lehre und Studierbarkeit“ ging die Auszeichnung an die Medizinische Universität Graz. Somit konnte die Med Uni Graz bereits den dritten „ars docendi“ für ihre innovativen Lehrveranstaltungsformate gewinnen.

 

Das ausgezeichnete Projekt ist eine von Studierenden für Studierende abgehaltene, wöchentlich stattfindende Lehrveranstaltung, die durch interaktives ‘Problem-based Learning’ auf das Erlernen klinisch anwendbarer diagnostischer Fertigkeiten abzielt.

 

Das innovative Konzept dieser Lehrveranstaltung wurde 2015 an der Medizinischen Universität Graz erarbeitet und im selben Jahr in enger Zusammenarbeit mit Univ.-Prof. Dr. Alexander Rosenkranz, Klinische Abteilung für Nephrologie, Med Uni Graz sowie Univ.-Prof. Dr. Peter Fickert, Klinische Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie, Med Uni Graz, als Wahlfach in das Curriculum des Diplomstudiums Humanmedizin implementiert. Aufgrund des regen Interesses sowie international erzielter Erfolge wurde das Konzept um Gastvorträge, einen nationalen Diagnostik-Wettbewerb sowie Kongressbeiträge mit interaktiven Diagnostikworkshops erweitert. Lehrveranstaltungsleiter ist Dr. Alex Zaufel.

 

Interaktiv diskutierte Fälle mit internationalen KollegInnen

 

In einem Zeitalter hochspezialisierter Medizin, haben es sich die Initiatoren zum Ziel gesetzt, klinisch-anwendbare, fächerübergreifende diagnostische Fälle zu lehren, welche das Anwenden gezielter Diagnostika erlauben. Dabei basiert das Lehrkonzept auf dem Prinzip „von Studierenden für Studierende“, wobei internationale TeilnehmerInnen die personelle Basis dieses Lehrkonzepts bilden. Da sich engagierte Studierende aktiv an der Konzeption sowie Umsetzung der Lehrveranstaltung beteiligen können, entsteht ein interaktiver Raum, welcher das Erlernen von fächerübergreifendem Wissen trotz heterogener Studierendenschaft erlaubt. Kompetenzprofile orientieren sich dabei an international etablierten diagnostischen Skills, wobei ein Fokus auf die Herstellung des klinischen Konnexes gelegt wird. Den Inhalt dieser wöchentlich stattfindenden Lehrveranstaltung bilden (inter-)national diskutierte klinische Fälle sowie Befunde, wobei renommierte klinische Journals als Quelle herangezogen werden. Die zur Anwendung kommenden diagnostischen Leitfäden werden dabei auf Basis klinischer Erfahrungen sowie international etablierter Modelle interaktiv diskutiert, wobei dies stets unter Berücksichtigung des unterschiedlichen Studienfortschritts teilnehmender Studierender erfolgt.

 

Das Repertoire dieser Lehrveranstaltung wird um die Expertise renommierter GastprofessorInnen ergänzt, wobei die Konfrontation mit Neuem den Blick über den Tellerrand fordert und fördert.

 

Medizinische Universität Graz

www.medunigraz.at

Die Baubranche präsentiert sich als systemrelevant und krisensicher

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„Junge Menschen, die einen Lehrberuf suchen, sollten unbedingt die Baubranche in Erwägung ziehen“, erklärte Susanne Übellacker, Berufsgruppensprecherin der niederösterreichischen Baustoffhändler in der Wirtschaftskammer, dem NÖ Wirtschaftspressedienst. „Wir zählen zu den systemrelevanten und damit krisensicheren Branchen, denn gebaut wird immer“, sagt sie. Das sei gerade in diesem Jahr besonders deutlich geworden. 2.770 Betriebe des „Handels mit Baustoffen“ machen diese Branche zu einer der mitgliederstärksten in Niederösterreich.

Nach Ausbruch der Corona-Krise haben heuer im März und April die meisten dieser Betriebe weiter gearbeitet. „Zwar haben manche für wenige Tage oder sogar bis zu drei Wochen ihren Betrieb geschlossen. Aber da wir an Termine und Fristen gebunden sind und das viel Geld kostet, wenn diese nicht eingehalten werden, sind die Arbeiten rasch wieder aufgenommen worden“, so die Branchensprecherin.

Demgemäß sei die Branche laut Übellacker „ganz gut weg gekommen.“ Deshalb gehe sie heuer von gleichen Umsätzen wie 2019 aus. „Allerdings sind wir eine Branche mit langfristigen Investitionen, was die nächsten Jahre durchaus anders aussehen lässt“, sagt die Baustoffhändlerin und nennt ein konkretes Beispiel: „Die Tourismusbranche ist einer unserer wichtigsten Auftraggeber im gewerblichen Baustoffhandel. Inwieweit wir hier Bauaufträge bekommen, wird erst die Zukunft zeigen.“

Insgesamt brauche die Baubranche nur wenig, um auch künftig systemrelevant arbeiten zu können. „Das Wichtigste ist der Optimismus der Menschen“, so Übellacker. Dazu komme noch laut der Branchensprecherin das Gebot der Regionalität: „Es ist wichtig, die regionalen Händler zu unterstützen, also Aufträge an regionale Händler zu vergeben. Das fördert schließlich auch die regionale Wirtschaft.“ Oft sei der preisliche Unterschied zu den Angeboten der Konkurrenz aus dem Osten nur gering.“ (jm)

http://wko.at/noe/baustoff-eisen-hartwaren-holz

Erfindung aus dem Mostviertel rettet Menschen schnell aus dem Wasser

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Mit einem neuen System zur Rettung von über Bord gegangenen Personen, dem „POB-NET“, will der Einpersonenunternehmer und Berufsfotograf Hermann Cisar aus Haag, Bezirk Amstetten, die Seefahrt sicherer machen. Wie er dem NÖ Wirtschaftspressedienst mitteilte, könne man mit dem POP-NET neben Menschen auch Tiere oder eine Ladung mit wenigen Handgriffen sicher wieder an Bord holen. Diese Innovation ist dem riz up GENIUS Ideen- und Gründerpreis 2020 Kategorie „Geniale UnternehmerInnen“ eine Nominierung wert gewesen.

Der Name POB-NET ist von „Person over Board“ und „Net“ abgeleitet. „Die Idee kam mir bei einer Segelausbildung an der Nordsee. Denn bis jetzt gab es kein System, mit dem man eine Person liegend aus dem Wasser heben konnte und ohne eine zweite Person zur Rettung ins Wasser lassen zu müssen“, erklärt Cisar.

Das POB-NET wird einfach von Bord aus über die zu rettende Person gestülpt, dann wird das Netz gekippt und mit der Person an Bord gehievt. Das geschieht sehr flott und mindert so eine gefährliche Unterkühlung der zu rettenden Person, und erhöht damit die Chancen, sie wieder lebend an Bord zu bringen. Außerdem hat sich gezeigt, dass damit auch behinderte Personen nach einem Bad in einem See oder im Schwimmbad leichter an Land gebracht werden können.

Ein POB-NET hat eine Tragkraft von 120 Kilo und kostet 390 Euro. Es ist abgestimmt auf Yachten bis 50 Fuß. Wunschanfertigungen für andere Schiffe und Einsätze sind möglich. Produziert wird das Rettungsnetz teilweise in Österreich und ist über den einschlägigen Fachhandel zu beziehen. Die Exportquote beträgt 95 Prozent mit den Schwerpunkten Skandinavien und Kanada. Ein weltweiter Verkauf ist in Planung. Seit heuer im April sind bereits 200 Stück verkauft worden, was zeigt, dass das Produkt sehr gut angenommen wird. (hm)

http://pob-net.com

PALMERS: Auch in Krisenzeiten auf Wachstumskurs

Foto: “Sebastian Hörmann (PALMERS-Director Product & SCM), Eva Renk-Klenkhart (PALMERS-Head of Product) und Ralph Hofmann”
Fotocredit: © Philipp Lipiarski& / Quelle: Palmers

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Die neue Welt von PALMERS trotzt Corona und expandiert weiter

 

„Beste Passform, beste Qualität und beste Beratung“ – für dieses Versprechen steht PALMERS, heimischer Marktführer im Wäschebereich, auch in einem unvorhergesehenen Jahr wie 2020. Und so lud das Traditionsunternehmen am Mittwoch, den 23. September 2020 zum Pressegespräch in die neu eröffnete MQ Libelle, um über den Dächern Wiens über die Bilanz des Geschäftsjahrs 2019/20 sowie des vergangenen ersten Halbjahres zurückzublicken und zu verraten, welche Strategie das Unternehmen in den kommenden Monaten verfolgt. Als SpeakerInnen mit dabei: Tino Wieser, Vorstand und Eigentümer der PALMERS Textil AG, PALMERS-Head of Product Eva Renk-Klenkhart sowie Ralph Hofmann, PALMERS-Director Marketing & Sales.

 

Umsatzplus von 4 % dank drei Wachstumstreibern

 

„PALMERS wächst weiter. Nun machen wir den nächsten Schritt“, so die klaren Worte von Tino Wieser. Im Rückblick auf das abgelaufene Geschäftsjahr 2019 / 20, das mit 31.01.2020 abgeschlossen wurde, zeigt sich: Das österreichische Familienunternehmen befindet sich weiterhin auf dem Wachstumspfad und konnte in einem herausfordernden Wettbewerbsumfeld ein Umsatzplus von 4 % verzeichnen. Für PALMERS-Vorstand Tino Wieser ist das eine klare Bestätigung für die Strategie des Unternehmens, die zu 100 % an den Bedürfnissen und der Vielfalt der KundInnen ausgerichtet ist. Als Wachstumstreiber im Geschäftsjahr 2019 / 20 identifiziert Wieser drei Faktoren: „Erstens den Relaunch des PALMERS Clubs, der nach den Wünschen unserer Stammkundschaft überarbeitet wurde und nun noch mehr Vorteile und Anreize bietet. Zweitens die österreichischen PALMERS-Filialen sowie die Franchise-NehmerInnen mit einer Top Performance und drittens den Bereich E-Commerce mit einem bemerkenswerten Umsatzwachstum von 50 %.“ Matvei Hutman, Vorstand und Eigentümer PALMERS TEXTIL AG, ergänzt: „PALMERS hat eine über 100-jährige Geschichte und viele Ups and Downs erlebt. Ich denke, dass die letzten 12-24 Monate die schnelllebigsten in der gesamten Historie waren. Gemeinsam haben wir PALMERS wieder zurück auf den Wachstumspfad geführt. In der schlimmsten Wirtschaftskrise der letzten Dekaden konnten wir nicht nur alle Arbeitsplätze unserer MitarbeiterInnen erhalten, sondern auch zusätzliche mit der Gründung unseres Tochterunternehmens HYGIENE AUSTRIA schaffen.“

 

Starke Entwicklung trotz COVID-19

 

Der Corona-Krise zum Trotz konnte die heimische Kultmarke auch im ersten Halbjahr des Geschäftsjahrs 2020/21, das mit 31.07.2020 zu Ende ging, eine starke Entwicklung vorantreiben. „Im August 2020 haben wir in der PALMERS-Gruppe sogar einen Rekord-Umsatzzuwachs von +14 % verbucht. Während die Franchise-Standorte in Österreich in diesem Monat ein Plus von 22% verzeichnet haben, weisen die Own-Retail Standorte hierzulande ein Plus von 16 % auf. In Deutschland konnten wir erstmals seit Start der Corona-Krise ein Wachstum von 2,4 % erreichen. Eine klare Bestätigung für unsere Strategie in wirtschaftlich volatilen Zeiten“, konstatiert Tino Wieser, Vorstand und Eigentümer der PALMERS Textil AG und ergänzt: „Unter dem Motto ‚Eine Welt, die passt‘ stellt PALMERS die Vielfalt und Einzigartigkeit der KundInnen in den Mittelpunkt – und das mit Erfolg. Die neue Kollektion wird von den KonsumentInnen sehr gut angenommen, der PALMERS-Club wächst stetig und unsere erste TV-Kampagne seit neun Jahren brachte dem Unternehmen einen deutlichen Push in der Wahrnehmung der KundInnen. Der Trend zum lokalen Einkauf am Land treibt überdies den Franchise-Vertriebsbereich. Kurzum: Die Kraft der österreichischen Marke macht sich in Krisenzeiten doppelt bezahlt.“

 

Stationärer Handel muss Erlebnis bieten

Für PALMERS ist klar: Corona ändert das Einkaufsverhalten der heimischen KonsumentInnen nachhaltig. Getrieben durch die Ausbreitung von COVID-19 und der damit verbundenen, zeitweiligen Schließung für KundInnen in Handels und Dienstleistungsunternehmen vergangenen Frühling, hat der Online-Handel auch bei den älteren Zielgruppen einen Durchbruch erlebt. Ralph Hofmann, PALMERS-Director Marketing & Sales, weiß: „Der stationäre Handel ist nun mehr denn je gefragt, den KundInnen ein echtes Erlebnis zu bieten – so, wie wir es beispielsweise in unserem neuen, 400 m2 großen Flagship-Store in Linz tun, der im Mai 2020 eröffnet wurde. Dort eröffnet sich eine Welt, in der man sich mit persönlichem und kompetentem Service dank ausgezeichnet geschulter MitarbeiterInnen wohlfühlt.“

 

p2 ist zurück

Das Jahr 2020 war für PALMERS auch abgesehen von den Entwicklungen rund um COVID-19 bis dato ein ereignisreiches. Von sich Reden gemacht hat das Traditionsunternehmen dabei unter anderem im vergangenem Mai, als die PALMERS-Tochtermarke p2 ihr Comeback gefeiert hat. Die limitierte Beachwear-Kollektion von p2 ist im österreichischen Handel exklusiv bei BIPA erhältlich. Darüber hinaus sind die Produkte auch im p2-Online Shop (www.p2.com), bei BIPA in Kroatien sowie bei Müller in Deutschland, der Schweiz, Spanien und Ungarn präsent. Für Tino Wieser, Vorstand der PALMERS Textil AG, ist p2 ein wesentlicher Baustein der neuen PALMERS Großhandels-Strategie: „p2 war bereits in der Vergangenheit ein wichtiger Erfolgsfaktor für PALMERS.“ p2-Fans dürfen sich außerdem auf Ende Oktober freuen, denn ab dann wird die neue Unterwäsche-Kollektion der PALMERS-Tochtermarke exklusiv bei BIPA erhältlich sein.

 

PALMERS HOME steht in den Startlöchern

Auch im Bereich der Own-Retail sowie Franchise-Standorte stehen beim österreichischen Marktführer im Wäschebereich alle Zeichen auf Expansion. Zuletzt etwa am 17. September, als die neuen PADO Shopping Galerien in Parndorf ihre Pforten geöffnet haben. Auf 32.000 m2 erwarten die BesucherInnen insgesamt 36 Shops namhafter Marken – darunter auch Österreichs erste PALMERS HOME-Filiale. Mit seiner langjährigen Textilexpertise wartet PALMERS nun mit einem Home-Konzept auf und zaubert damit nun auch in den eigenen vier Wänden eine Welt, die passt. KundInnen können sich ab sofort über eine große Auswahl an hochwertigen Heimtextilien und vielen weiteren Dekorationsartikeln freuen. Ob Bade-, Wohn-, Schlaf- oder Esszimmer: PALMERS HOME bietet den KundInnen feinste Heimtextilien und eine große Vielfalt an Wohnaccessoires für Zuhause. „Die neue Filiale in den PADO Shopping Galerien bildet den Startschuss von PALMERS HOME in Österreich, der zweite Streich folgt sobald – und zwar schon am 1. Oktober, wenn das neue PALMERS HOME-Stockwerk im Linzer Flagship Store an der Mozartkreuzung eröffnet wird“, wie Ralph Hofmann, PALMERS-Director Marketing & Sales, berichtet. Darüber hinaus eröffnete am 23. September die neue PALMERS-Filiale im Sillpark Innsbruck, ein weiteres Geschäft in Top-Lage der Salzburger Getreidegasse soll in Kürze folgen.

 

PALMERS-Herbst/Winter-Kollektion 2020/21

Nach einem Sommer, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird, steht nun der Herbst in den Startlöchern – ebenso, wie die neue Herbst/Winter-Kollektion von PALMERS, die seit Kurzem in den mehr als 300 Filialen sowie im PALMERSOnline Shop erhältlich ist. Mit Blick auf die neuen Lieblingsteile für die kalte Jahreszeit wächst auch die Vorfreude auf gemütliche Stunden auf der Couch, kuschelige Zweisamkeit und nicht zuletzt die Festtage am Jahresende. Eva Renk-Klenkhart, Head of Product bei dem österreichischen Marktführer im Wäschebereich, erklärt dazu: „Die neue Herbst/Winter-Kollektion von PALMERS trägt zahlreichen Trends aus der internationalen Modewelt Rechnung. Dazu zählen nicht nur elegante Grüntöne wie die PALMERS-Trendfarbe Sea Spray Green, sondern auch die Kombination aus Handwerk und Funktionalität in Form von High Neck-Dessous oder Longline-Silhouettes sowie hochwertige Lounge Wear für gemütliche Stunden zuhause. Die aktuelle Kollektion hält garantiert für jeden Geschmack und jeden Anlass das passende Lieblingsteil bereit.“ Denn: In einer Welt, die passt, wird auch die kalte Jahreszeit ganz schön aufregend.

 

 

 

Über PALMERS


1914 hat Ludwig Palmers den Grundstein für ein besonderes Unternehmen gelegt, das bis heute seinen Erfolg auf außergewöhnliche Leistungen im Bereich Produkt, Kundennähe und Beratung begründet. PALMERS gilt als Innovationsführer im Wäschebereich und ist in Österreich klarer Marktführer mit über 200 Standorten. Hierzulande besitzt die Marke PALMERS einen Bekanntheitsgrad von fast 100 Prozent, womit sie als Markenikone bezeichnet werden darf. Über die Grenzen Österreichs hinaus genießt die Marke PALMERS einen ausgezeichneten Ruf und dank seiner legendären Plakatkampagnen eine überdurchschnittlich hohe Markenbekanntheit. Heute ist PALMERS an über 300 Standorten in 17 Ländern mit eigenen Filialen, Shop-in-Shop- und Franchiseflächen in ganz Europa vertreten. PALMERS konnte immer wieder neue Akzente und Maßstäbe setzen und sich dadurch als eine international führende Marke etablieren. Seit der Übernahme des Unternehmens 2015 durch die Familien Wieser und Hutman ist PALMERS auf dem Weg zu einer globalen Fashion-Brand.

Ride to vote mit Lime

Foto: “Lime Riders” / Fotocredit & Quelle: © Lime

[Werbung]*Unbezahlt*Wien/ Berlin, 21. September 2020

Ride to Vote: Lime bietet am 11. Oktober kostenlose E-Scooter-Fahrten zu den Wahllokalen in Wien an

Am 11. Oktober 2020 finden in Wien Neuwahlen für die Gemeinderats- und Bezirksvertretung statt. Der führende Mikromobilitäts-Anbieter Lime startet dafür eine besondere Aktion und stellt für alle Nutzer kostenlose E-Scooter-Fahrten zu den Wahllokalen in Wien zur Verfügung. Der E-Scooter-Anbieter setzt sich dafür ein, möglichst viele Wahlberechtigte dazu zu bringen, bei den Wiener Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahlen abzustimmen.

Wir hoffen, dass wir die Wahlberechtigten in Wien mit unserer Aktion ermutigen können, am 11. Oktober in einem der Wahllokale ihre Stimme abzugeben“, sagt Estuardo Escobar, General Manager bei Lime in Österreich. „Die Beteiligung an den Wahlen war noch nie so wichtig wie heute. Als integraler Bestandteil des Stadtlebens können wir unseren Teil dazu beitragen, diese zu erhöhen.

Wie funktioniert es?


Ganz bequem die Lime-App downloaden und am 11. Oktober den Code “LIMEZURWAHLWIEN” eingeben, um die weiß-grünen Lime-Scooter für eine kostenlose Freischaltung sowie eine 15-minütige Fahrt zu und vom Wahllokal zu nutzen. Der Code ist am 11. Oktober 2020 zwischen 06:00 und 17:30 Uhr jeweils im gesamten Betriebsgebiet von Lime in Wien gültig. Der Code kann pro Lime Nutzer maximal zwei Mal verwendet werden (für die Hin- sowie Rückfahrt).

 

“Ride to Vote” Aktion

Als Teil des europäischen Stadtlebens engagiert sich Lime für die Zukunft Europas und hatte in Kooperation mit “thistimeimvoting.eu” bereits bei den Wahlen zum Europäischen Parlament im Mai 2019 und bei den diesjährigen Bürgerschafts- und Kommunalwahlen in Deutschland eine ähnliche Aktion gestartet. Damit sollen die Menschen ermutigt werden, auf unterhaltsame, sichere und nachhaltige Weise wählen zu gehen.

NTT Ltd. und Red Bull unterstützen Studierende

Foto: “NTT Ltd. unterstützt Red Bull Basement und Studierende als offizieller Technologie-Partner des Wettbewerbs”
Fotocredit & Quelle: © Red Bull Basement

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NTT Ltd. und Red Bull unterstützen Studierende dabei, die Welt mit ihren innovativen Ideen positiv zu verändern


Als offizieller Technologie-Partner von Red Bull Basement tätigt NTT Ltd. eine nachhaltige Investition in die zukünftige Generation

 

NTT Ltd., der führende globale Technologie-Dienstleister, kooperiert mit Red Bull Basement, um der nächsten Generation von Unternehmern zielgerichtete Innovationen zu ermöglichen. In Österreich und 35 weiteren Ländern werden Ideen gesucht, die nicht nur das Leben von Studierenden bereichern, sondern auch das Potenzial haben, die Gesellschaft zum Positiven zu verändern. Die Bewerbungsphase für den internationalen Wettbewerb läuft ab sofort bis zum 25. Oktober 2020. Die besten Ideen werden ausgezeichnet und die Siegerinnen und Sieger im Dezember zu einem Global Workshop eingeladen.

Red Bull Basement wurde 2015 im brasilianischen São Paulo gestartet. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, Studierende dazu zu ermutigen, den sozialen und ökologischen Herausforderungen in ihren Städten mit neuen innovativen Ideen zu begegnen. Seitdem hat sich das Programm laufend weiterentwickelt und die innovativen Ideen der Teilnehmer decken mittlerweile ein breites Themenspektrum ab. Im Zentrum steht dabei aber immer der Gedanke, sein Umfeld, vor allem mit dem Einsatz von Technologie, zum Positiven zu verändern und einen Mehrwert für die Gesellschaft zu schaffen.

So konnte beispielsweise im Vorjahr das österreichische Start-up Audvice rund um die Salzburgerin Sophie Bolzer die internationale Jury mit ihrer Idee beim Global Workshop in Toronto überzeugen und den Wettbewerb gewinnen – mit dem ersten Audio Trainingstool, welches das Beste aus Spotify und Voice Recording vereint, um Wissen im Unternehmen zu halten und mittels Audio zu verbreiten.

„Seitdem hat sich bei uns unglaublich viel getan und wir laufen auf Hochtouren. Das haben wir vor allem der Aufmerksamkeit und dem Echo zu verdanken, das wir durch Red Bull Basement bekommen haben. Wir hatten die Möglichkeiten, mit Managern und Experten zu reden und Feedback zu bekommen, zu denen wir sonst nie Zugang gehabt hätten. Vor dem Wettbewerb haben wir an Österreich, Deutschland, vielleicht ein bisschen Europa gedacht. Mittlerweile denken wir nur mehr global und skalierbar“, sagt Bolzer heute und rät allen Studierenden, diese Chance zu nutzen und am Wettbewerb teilzunehmen.

Mit Red Bull Basement erhalten Studierende die Möglichkeit, Dinge anders zu denken bzw. weiter zu denken. „Für junge Menschen bringen solche Initiativen enorme Entwicklungsmöglichkeiten und setzen oft eine große Innovationskraft frei. Auch unsere eigenen Programme wie ‘InnerSourcing und ‘Co-Innovationzeigen immer wieder das große Potenzial junger technologieinteressierter Menschen. Das sind genau die Talente, die wir brauchen, um etwas in der Welt zu bewegen, und daher unterstützen wir Red Bull Basement auch aus vollster Überzeugung“, so Nora Lawender, CEO NTT Ltd. in Österreich.

Beim diesjährigen dritten Wettbewerb wird die Cloud Communications Division von NTT Ltd. virtuelle Live-Workshops veranstalten, um Teams von Studierenden in Österreich und 35 weiteren Gastgeberländern zu vernetzen und ihr kreatives Potenzial voll auszuschöpfen. NTT Ltd. begleitet und betreut die Studierenden über den gesamten Wettbewerb hinweg als Mentor. Beim abschließenden Global Workshop bewerten NTT Ltd. und eine hochkarätig besetzte Jury die Beiträge und geben das Gewinnerteam bekannt.

Durch die Virtualisierung der Veranstaltung und die Überwindung ortsspezifischer und physischer Grenzen erhoffen sich beide Partner noch mehr Austausch und eine größere Vielfalt im Denken. Zusammen mit Red Bull Basement nutzt NTT Ltd. die Kraft von Technologie und Menschen, um etwas Positives zu bewegen. Die Zusammenarbeit von Red Bull Basement und NTT Ltd. läuft dabei in den folgenden Phasen ab:

  • Anwendungsphase: NTT Ltd. veranstaltet virtuelle Launchpad-Events, bei denen seine Technologie-Lösungen für den Intelligenten Arbeitsplatz zum Einsatz kommen, während die Teams innovativ an einer Vielzahl von Themen arbeiten, die von den 17 Zielen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (Global Goals) inspiriert sind.
  • Abstimmungs- und Auswahlphase: Zusätzlich zu den in die engere Wahl genommenen Teams wird NTT Ltd. ein Wildcard-Team auswählen, das sein Engagement für innovatives Denken unter Beweis stellt, und dieses zum Globalen Workshop mitnehmen.
  • Entwicklungsphase: Als Teil der Investition werden der Venture-Capital-Zweig von NTT Ltd. und 25 Experten aus dem gesamten Unternehmen Mentoring-Sitzungen und Co-Creation-Workshops veranstalten und die Teams dafür mit den erforderlichen Werkzeugen und Technologien ausstatten, die sie für ihren Erfolg benötigen.
  • Globaler Workshop: In der Endphase des Wettbewerbs werden NTT-Experten als Diskussionsteilnehmer fungieren, welche die endgültigen Pitches bewerten und das Gewinnerteam auswählen.

Alle Informationen zum Wettbewerb Red Bull Basement und zur Teilnahme unter:

https://basement.redbull.com/de-de

 

 

Über NTT Ltd.


NTT Ltd. ist ein führendes, weltweit tätiges IT-Dienstleistungsunternehmen. Wir arbeiten mit Unternehmen auf der ganzen Welt zusammen, um durch intelligente Technologielösungen Ergebnisse zu erzielen. Intelligent bedeutet für uns datengesteuert, vernetzt, digital und sicher. Unsere globalen Ressourcen und integrierten ICT-Stack-Fähigkeiten bieten einzigartige Angebote in den Bereichen Cloud-fähige Netzwerke, Hybrid Cloud, Rechenzentren, digitale Transformation, Kundenerfahrung, Arbeitsplatz und Cybersicherheit. Als globaler IT-Dienstleister beschäftigen wir mehr als 40.000 Mitarbeiter an vielfältigen und modernsten Arbeitsplätzen in 57 Ländern. Wir agieren in 73 Ländern und erbringen Dienstleistungen in mehr als 200 Ländern.


In Österreich ist das Unternehmen flächendeckend mit Niederlassungen vertreten. Durch die Kombination von globaler Kraft und lokaler Präsenz ermöglichen wir unseren Kunden die vernetzte Zukunft.


Sie wollen mehr über uns erfahren?
Dann besuchen Sie auch unsere Website
www.hello.global.ntt

Anke van Beekhuis – Führungsinstinkt

Foto: “Führungsinstinkt – Warum Führungserfolg auch Bauchsache ist” / Fotocredit & Quelle: © BPC/Kurt Keinrath

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Führung ist auch Bauchsache

 

Flache Hierarchien, Selbstorganisation, kollegiale Führung: Die fest gefügte pyramidale Unternehmensorganisation mit ihrer klaren hierarchischen Ordnung löst sich immer mehr auf. Das Zeitalter der gefürchteten Bosse, die sich im argumentativen Notfall hinter ihrem Ruf als cholerische Persönlichkeiten verstecken können, nähert sich genauso dem Ende wie männerdominierte Machtstrukturen oder mit eiserner Hand geführte Regellabyrinthe.

 

Gesucht werden heute Führungskräfte, die als Teamplayer und Sparringspartner agieren und sich zugleich durch Klarheit, Integrität und Fokus auszeichnen. Menschen, die über Empathie verfügen, sich selbst und andere kennen und zu Spitzenleistungen motivieren können und die Unternehmenskultur auf entscheidende Weise prägen. Solche Menschen haben einen Führungsinstinkt– eine natürlich-instinktive und zutiefst menschliche Art der Mitarbeiterführung. Ein guter Instinkt ist keine gottgegebene Gabe – er will erarbeitet, geschärft und immer wieder unter Beweis gestellt werden. Wie man an vielen aktuellen Beispielen sieht, haben moderne Helden kein lebenslanges Monopol auf Status, Image und Erfolg mehr. Erfolgreich zu bleiben ist ein genauso großes Stück Arbeit wie erfolgreich zu werden.

 

In ihrem Buch zeigen die Managementberaterin Anke van Beekhuis und der Journalist Marco Seltenreich, was es in Zeiten von VUKA und laufenden Change-Prozessen bedeutet, sich auf seine Instinkte in der Führungsarbeit zu verlassen, im besten Sinne „aus dem Bauch heraus“ zu führen, statt sich hilflos an Methoden und Tools zu klammern. Sie beschreiben die vier Grundprinzipien der menschlichen Führung, die nie aktueller waren als heute, da ihre Wirkung leider nur allzu oft im Alltag unterschätzt wird: die innere Haltung und das eigene Wertesystem, sich selbst und andere kennen und führen, Kommunikation und Klarheit sowie Konsequenz in der Umsetzung.

 

Mit ihrem Buch voller anschaulich-unterhaltsamer Beispielgeschichten, erprobter Praxistipps sowie Fragen zur Selbsteinschätzung geben die Autoren ihren Leserinnen und Lesern einen umfassenden und umsetzungsorientierten Ratgeber für den Führungsalltag an die Hand.

 

Über die Autoren


Anke van Beekhuis ist seit 15 Jahren führende Expertin für High Performance Culture, Gender Balancing und ergebnisorientierte  Führen. Sie verfügt über mehrjährige Management- und Beratungserfahrung in nationalen und internationalen Unternehmen.

www.beekhuis.at


Marco Seltenreich ist Journalist, Autor und Spezialist für interne Kommunikation. Neben seiner journalistischen Arbeit war er u.a. für internationale Konzerne und soziale Einrichtungen in der internen und externen Kommunikation tätig.

Studie zu leistungsstarken Absolvent*innen von Eliteuniversitäten

Foto: “Prof. Marjaana Gunkel” / Fotocredit & Quelle: © Freie Universität Bozen – Libera Università di Bolzano

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„Bringen Studierende von Top-Universitäten die besseren Leistungen?“ So lautet die provokante Frage, die der Studie eines Forschungsteams mit Prof. Marjaana Gunkel von der unibz zugrunde liegt, die soeben in der Harvard Business Review veröffentlicht wurde. Dazu wurden die Datensätze von 28.339 Studierenden aus 294 Universitäten in 79 Ländern herangezogen. „Unsere Antwort lautet verkürzt – ja, Absolvent*innen von „besseren” Universitäten schneiden besser ab, aber nur um 1,9%“, resümiert Marjaana Gunkel, die an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Freien Universität Bozen das Fach  Personalmanagement lehrt.

 

Personalverantwortliche stehen bei der Auswahl von Kandidat*innen sehr oft vor der schwierigen Aufgabe, Berge von Curricula zu durchforsten. Dabei spielen – vor allem in großen Konzernen – Elite-Universitäten eine zentrale Rolle: „Daten von Payscale und dem US-Bildungsministerium belegen, dass Absolvent*innen von Prestigeuniversitäten mit sehr viel höheren Gehältern ins Berufsleben starten“, umreißt Prof. Gunkel die Ausgangslage. „In Zahlen ausgedrückt erhalten Absolvent*innen der zehn besten Universitäten in den USA ein um 47% höheres Gehalt als jene, die an weniger renommierten Universitäten studiert haben. Nach sechs Jahren im Berufsleben beträgt die Gehaltskluft bereits 109 Prozent. In unserer Studie wollten wir demnach eruieren, ob diese Absolvent*innen auch wirklich ein Mehr an Leistung erbringen, also die besseren Mitarbeiter*innen sind.“

 

Die Studie zeigt auf, dass Absolvent*innen von Spitzenuniversitäten leistungsmäßig effektiv besser abschnitten als Absolvent*innen von niedriger eingestuften Universitäten: es ist eine Leistungssteigerung von 1,9% pro 1.000 Hochschulranking-Positionen bei 20.000 Universitäten weltweit zu erkennen. Mit anderen Worten: Es besteht ein Leistungsunterschied von 19% zwischen dem Absolventen einer Spitzenuniversität der Top Ten (#10) und jenem einer „durchschnittlichen” Universität (#10.000). Ein Grund hierfür findet sich bereits im Auswahlsystem: Höherrangige Universitäten können in der Regel aus einem größeren Pool an Bewerber*innen wählen, was zu einem stärkeren Wettbewerb und einer höheren Qualität der Erstsemester führt. Zudem beschäftigen Spitzenuniversitäten bessere Professor*innen, bieten Zugang zu modern ausgestatteten Einrichtungen und ziehen bessere Gastreferent*innen an ihren Campus.

 

Bildung beruht aber nicht nur auf Vorlesungen und Seminaren. Wenn man bemerkenswerte, hart arbeitende Professor*innen mit Prominentenstatus hat und mit intelligenten, hoch motivierten und leistungsorientierten Kommiliton*innen studiert, so wirkt sich dies positiv auf Motivation, Anstrengung und Arbeitsethik aus. „Unsere Studie ergab jedoch keinen Unterschied in diesen leistungsbezogenen Eigenschaften“, so Prof. Gunkel. „Absolvent*innen von schlechter gerankten Universitäten zeigten ein gleiches Maß an Motivation und Arbeitsethik.“ Auffallend sei jedoch, dass Elite-Absolvent*innen weniger freundlich und konfliktanfälliger sind und sich weniger mit ihrem Team zu identifizieren.

 

In der Studie verwenden die Forscher die Ranking-Webometrik  (https://www.webometrics.info/en/world), in welcher die unibz auf Platz 976 (Bocconi 1003) weltweit und auf Platz 404 in Europa rangiert. Dieses Ranking liefert eine breite Liste internationaler Universitäten, ohne nach Größe zu differenzieren. „Wenn ich die Freie Universität Bozen analysiere, so kann man von unseren Studierenden annehmen, dass sie zwar nicht von einer Elite-Universität wie Harvard oder Oxford kommen, wohl aber von einer hoch gerankten Universität. Sie weisen sehr gute Leistungen auf und sollten daher attraktiv für Arbeitgeber sein. Als Universität müssen wir darauf achten, dass die Studierenden wichtige Aspekte des Arbeitslebens wie Teamarbeit, Kommunikation und Networking nicht außer Acht lassen.“

 

Prof. Marjaana Gunkel lehrt an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften die Fächer Organisation, Personal und Leadership. Ihre Forschungsinteressen liegen in den Bereichen Internationales Personalmanagement sowie organisationales Verhalten. Sie ist Co-Autorin des Papers, das im Original in der Harvard Business Review nachzulesen ist:

 

https://hbr.org/2020/09/graduates-of-elite-universities-get-paid-more-do-they-perform-better

RoboManiac live e-Learning-Angebot im Herbst

Foto: “Scratch” / Fotocredit & Quelle: © RoboManiac

[Werbung]*Unbezahlt*Wien, 16. September 2020

Kinder und Jugendliche lernen im Online-Nachmittagskurs programmieren

 

Wie wird das neue Schulsemester wohl verlaufen? Die Online-Programmierkurse von RoboManiac sind jedenfalls fix: Einmal wöchentlich bieten sie Spaß und freudvolles Lernen gemeinsam mit anderen. Mit Computer und Internetverbindung lernen Kinder von 8 bis 16 Jahren von zuhause aus das Programmieren mit Scratch, Python oder Unity. Die Kosten für 8 Einheiten zu je 90 Minuten betragen 95 Euro. Kursstart ist Anfang Oktober.

Infos und Anmeldung unter www.robomaniac.at

 

„Seit März konnten wir über 900 Kinder und Jugendliche online für das Programmieren begeistern. Das e-Learning-Format funktioniert für Kinder wunderbar. Sie finden das cool und das Feedback war sehr positiv – von Kindern wie Eltern“, freut sich Catrin Meyringer, Geschäftsführerin der RoboManiac GmbH. In den Kursen erwerben die Kinder nicht nur Programmier-Know-how, sondern wenden Mathematik praktisch an, schulen ihr logisches, analytisches und kreatives Denken und lösen komplexe Aufgaben im Austausch mit anderen.

 

Scratch – visuell Spiele programmieren mit Open Source Tool

SCRATCH ist ein Open Source Tool und steht kostenlos online zur Verfügung. Kinder können damit eigene Computerspiele planen und gestalten und das visuelle Programmieren erlernen. Im Einsteigerkurs lernen sie die Plattform kennen und durchlaufen den ersten Prozess der Spieleentwicklung von der Idee bis zur Umsetzung. Im Fortgeschrittenen-Kurs gestalten sie komplexere Spiele und lernen, Schleifen und Befehle besser einzusetzen. Die „Experts“ setzen bereits selbständig Projekte aus unterschiedlichen Bereichen um.

 

  • Erste Spiele programmieren mit Scratch (8–11 Jahre, Montag 15:45–17:15 Uhr)
  • Scratch II für Fortgeschrittene (8–12 Jahre, Montag, 17:30 – 19:00 Uhr)
  • Scratch Projects – Experts (8–12 Jahre, Mittwoch, 15:45 – 17:15 Uhr)

 

Python – code-basiert programmieren mit einer der beliebtesten Programmiersprachen

Pyhton ist eine der populärsten Programmiersprachen weltweit und ermöglicht den Einstieg ins code-basierte Programmieren. Im ersten Kurs geht es um die Basics (Anweisungen, Schleifen, Bedingungen, Variablen) und es werden Spiele wie Buchstaben raten oder Hangman programmiert. Der Kurs für Fortgeschrittene vertieft und erweitert das Ganze und es geht an komplexere Programme. In „Python III“ erarbeiten die Teilnehmer jede Woche eigenständig Projekte. Die TrainerInnen erklären und unterstützen.

 

  • Erstes Coding mit Python – für Einsteiger (12–16 Jahre, Mittwoch, 17:30–19:00 Uhr)
  • Python II – für Fortgeschrittene (12–16 Jahre, Donnerstag, 15:45–17:15 Uhr)
  • Python III (12–16 Jahre, Dienstag, 17:30–19:00 Uhr)

 

Unity – 3D-Spiele mit der populärsten Programmierplattform programmieren

3D-Spiele sind die Champions-League der Programmierung und Unity die weltweit populärste Plattform für die Programmierung von kommerziellen Computerspielen. In diesem Kurs erlernen die Jugendlichen den kompletten Einstieg in die 2D (jump and run) und 3D (car racing) Programmierung.

 

  • 3D-Spiele Programmierung mit Unity (13–16 Jahre, Donnerstag, 17:30 – 19:00 Uhr)

 

Spielerisch gerüstet für die digitale Zukunft

Die RoboManiac GmbH bietet seit 2017 MINT-Robotik-Programmier-Kurse für Kinder und Jugendliche an. MINT steht für die Fachbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Arbeitswissenschafter sind sich einig, dass ein Großteil der Berufe der Zukunft aus diesen Bereichen kommen werden. Neben technischem Verständnis, logischem und abstraktem Denken werden auch Kreativität, Zusammenarbeit und Problemlösungskompetenz gefragt sein. All das fördert RoboManiac mit seinem Angebot – fächerübergreifend und mit viel Spaß.

 

Online-Semesterkurse bei RoboManiac

Ab Anfang Oktober einmal wöchentlich online programmieren lernen und selbst Computerspiele gestalten.

Anmeldung unter www.robomaniac.at

Lehre bei dm – bist du bereit?

Foto: “dm startet neue Lehrlingskampagne” / Fotocredit & Quelle: © dm

[Werbung]*Unbezahlt*Salzburg, 14. September 2020

dm drogerie markt startet neue Lehrlingskampagne

 

Unter dem Motto „Traust du dir zu“ startet jetzt die neue dm Lehrlingskampagne. Gesucht werden junge Talente, die Herausforderungen lieben und zeigen möchten, was sie draufhaben. Gefunden werden sollen sie vor allem online – mit Unterstützung aus den eigenen Reihen.

 

„Traust du dir zu, 13.000 Artikel gut aussehen zu lassen?“, „Traust du dir zu, Wow-Looks zu kreieren?“ und „Traust du dir zu, jeden Hauttyp zum Strahlen zu bringen“ – das sind nur einige von vielen Headlines, mit denen dm in seiner neuen Kampagne bis zu 300 motivierte Jugendliche für eine Lehre zu Drogisten, Friseuren oder Kosmetikern und Fußpflegern begeistern möchte.

Botschaften mit digitalem Schwerpunkt
„In den kommenden Monaten wird sich die Kampagne nicht nur auf Plakaten, in Magazinen und Zeitungen sowie in den dm Filialen und im dm friseur- und kosmetikstudio abspielen, sondern besonders auch online: nämlich dort, wo sich junge Menschen gerne und viel aufhalten“, erklärt dm Geschäftsführerin Petra Mathi-Kogelnik, verantwortlich für das Ressort Mitarbeiter. Von Instagram bis TikTok – dm Lehrlinge und ihre Ausbildenden zeigen auf kreative und spannende Weise, was die Lehre bei dm so besonders macht. „Abwechslungsreiche Bilder, eine moderne Farbwelt und trendige Icons runden den neuen Look der Lehrlingskampagne harmonisch ab und unterstreichen, wie vielfältig die Ausbildung bei uns ist“, so Mathi-Kogelnik.

Von den Besten lernen – mit den Besten arbeiten
Bei dm erhalten Lehrlinge schon früh die Möglichkeit, eigene Wege auszuprobieren und sich selbstständig neuen Herausforderungen zu stellen. Egal ob als Drogisten, Friseure oder Kosmetiker und Fußpfleger oder bei einer Lehre in der dm Zentrale und im dm Verteilzentrum – hier kann jeder über sich hinauswachsen und erhält ab dem ersten Tag individuelle Unterstützung für die persönliche und fachliche Entwicklung. Engagierte Ausbilderinnen und Ausbilder begleiten die Lehrlinge auf ihrem Weg und sorgen unter anderem mit kreativen Lehrlingsworkshops für Abwechslung im Arbeitsalltag. „In unseren Workshops beschäftigen sich junge Menschen mit sozialen und nachhaltigen Themen sowie mit Kunst und Kultur“, sagt Mathi-Kogelnik. „Es geht darum, berufsübergreifend Kontakt zu anderen Lehrlingen zu knüpfen, sich selbst etwas zuzutrauen und stärker, selbstbewusster, mutiger zu werden.“
Darüber hinaus ermöglicht das Unternehmen seinen Auszubildenden die Lehre mit Matura, einen Filialtausch und Auslandspraktika. Wer nach dem Lehrabschluss Karriere bei dm machen möchte, hat besonders gute Chancen: Denn die dm Filialen und Studios in Österreich werden fast zur Hälfte von ehemaligen dm Lehrlingen geführt.

Mehr Informationen und alle offene Lehrstellen finden Interessierte unter www.dm-lehre.at

 

 

Über dm drogerie markt GmbH
dm drogerie markt GmbH eröffnete im Jahr 1976 die erste Filiale in Österreich. Der heutige Firmensitz in Salzburg/Wals ist Dreh- und Angelpunkt in Österreich sowie für die Expansion in die Verbundenen Länder in Mittel- und Südosteuropa. Geleitet wird das Unternehmen von einem neunköpfigen Geschäftsführungsteam unter dem Vorsitz von Mag. Martin Engelmann und dem stellvertretenden Vorsitz von Dipl. Inform. Manfred Kühner. Insgesamt beschäftigt dm Österreich mehr als 6.988 Mitarbeiter in den 388 dm Filialen, davon 171 mit dm friseurstudio und 113 mit dm kosmetikstudio, sowie in der Teilkonzernzentrale in Salzburg und im Verteilzentrum in Enns. Im Geschäftsjahr 2018/19 wurde in Österreich ein Umsatz von 965 Millionen Euro erwirtschaftet. Marken von dm sind unter anderem Balea, alverde NATURKOSMETIK, dmBio, babylove, Denkmit, SEINZ. und SUNDANCE.