Author: Alexa Szikonya

Diese 3 Trends bestimmen unser Selbstbild

Grafik & Quelle: QVC

[Werbung]*Unbezahlt

Digitales Socializing & Beauty-DIY

 

Menschliche Begegnungen stellen plötzlich eine Gefahr für unsere Gesundheit dar. In der Isolation hatten wir mehr Zeit, uns mit dem eigenen Ich zu beschäftigen, als uns lieb war. Das verändert auch den Blick auf uns selbst durch die Corona-Krise. Inzwischen zeigt sich: Die Menschen holen sich den sehnlich vermissten Zuspruch zurück in ihr Leben – aber anders als vorher. Quarantäne macht erfinderisch.

Auf das veränderte Selbstbild nach der Corona-Krise gibt die Studie „New Normal: Wie lebt Deutschland in der Post-Corona-Welt?“ von QVC unter der Leitung von Trendforscher Prof. Peter Wippermann Ausblick. Dazu befragte Bonsai Research Ende April 1.000 Menschen in Deutschland zwischen 14 und 50 Jahren.

Diese drei Trends aus der Studie zeigen, wie sich das Selbstbild der Menschen verändert:

 

  1. Digitales Socializing wird zum Klassiker

Distanz muss nicht weniger Nähe bedeuten. Das zeigen virtuelle Zusammenkünfte per Videotelefonie, beim Gaming oder in Dating-Portalen. Die neuen Verbindungen lassen die physische und virtuelle Identität verschmelzen. Jeder Zweite der Generation Z und Y findet Video-Calls gut, um neue Leute kennenzulernen. Außerdem verleiht das Live Chilling laut Aussage der Befragten dem bisherigen „zusammen Abhängen” eine neue Qualität. Die digitale Happy Hour als abendlicher Video-Treff mit Freunden und Getränken hat damit das Zeug zum Klassiker.

 

  1. Die Kameraeinstellung bestimmt den Look

Einen wahren Boom erlebt das Videostreaming: mit Freunden, Familie, Kollegen und Mitschülern. Wir sind im Video-Chat nicht nur für andere permanent sichtbar, wir spiegeln uns auch selbst im Webcam-Bild. „Ich style mich, um bei Videokonferenzen besser auszusehen“ sagen 61 Prozent aus der Generation Z. Jeder Zweite aus dieser Altersgruppe stylt dafür sogar seinen Hintergrund. Auch nach der Krise werden wir diesen Ausschnitt unseres Privatlebens mit steigendem Aufwand gestalten. Das Selbstwertgefühl im „New Normal“ speist sich künftig viel stärker aus dem Feedback der Teilnehmer von Videokonferenz-Diensten.

 

  1. Schönheit in Eigenregie

In Zeiten geschlossener Friseur- und Kosmetikstudios mussten sich die Verbraucher oft selbst behelfen. Die Quarantäne machte erfinderisch. Viele wollen dies nach der Krise beibehalten. 55 Prozent der Frauen möchten Beauty-Behandlungen künftig häufiger zu Hause selbst durchführen, zum Beispiel Haare färben. Auch mehr Beauty-Technik, die individuell berät und Produkte empfiehlt, wird von 45 Prozent gewünscht.

 

Zur Studie

Die aktuelle Studie „New Normal: Wie lebt Deutschland in der Post-Corona-Welt?“ des digitalen Handelsunternehmens QVC entwickelt fünf Thesen für das Leben nach der Corona-Krise. Sie entstand in Zusammenarbeit mit Trendforscher Professor Peter Wippermann, dem Trendbüro und Bonsai Research. Ende April 2020 nahmen dazu 1.000 Menschen in Deutschland zwischen 14 und 50 Jahren an einer repräsentativen Online-Umfrage teil – die Ergebnisse unterteilt in drei Generationen: Generation Z (14 bis 20 Jahre), Generation Y (21 bis 35 Jahre) und die Generation X (36 bis 50 Jahre). Im Mittelpunkt standen ihre Wünsche für die Zukunft. Bereits 2016 beschäftigte sich das Unternehmen im Rahmen einer Zukunftsstudie mit der Frage: „Wie kauft Deutschland übermorgen ein?“. Daran anknüpfend erschien 2018 die Studie „Living 2038: Wie lebt Deutschland übermorgen?“. Die vorliegenden Thesen beziehen Erkenntnisse aus beiden vergangenen Studien mit ein, um sie zu überprüfen und zu aktualisieren.
Weitere Ergebnisse unter www.QVC-Zukunftsstudie.de

 

 

Über QVC


Millionen Shoppingbegeisterte treffen bei QVC jeden Tag auf interessante Persönlichkeiten, begeisternde Geschichten und einen ausgezeichneten Kundenservice. QVC steht für Entdeckerfreude und besonders starke Beziehungen. Kunden werden täglich auf eine spannende Reise durch ein sich stetig änderndes Sortiment aus bekannten Marken und innovativen neuen Produkten mitgenommen.

Das 1986 in West Chester, Pennsylvania (USA), gegründete Unternehmen QVC hat Standorte in den USA, Großbritannien, Deutschland, Japan, Italien und – im Rahmen eines Joint Ventures – in China. Weltweit begeistert QVC Kunden auf 13 Fernsehkanälen, die rund 380 Millionen Haushalte erreichen. Dazu kommen zahlreiche Webseiten, mobile Apps und Social-Media-Plattformen.  
In Deutschland startete QVC 1996 und wurde schnell zum Marktführer in seiner Branche. Rund 3.000 Mitarbeiter an vier Standorten (Düsseldorf, Hückelhoven, Bochum, Kassel) schaffen ein einzigartiges Shopping-Erlebnis, das von drei TV-Kanälen (QVC, QVC Zwei, QVC Style) über einen Onlineshop und alle relevanten Apps bis hin zu Social-Media-Plattformen reicht. Weitere Informationen: corporate.qvc.com, unternehmen.qvc.de


QVC gehört zur Qurate Retail, Inc., (NASDAQ: QRTEA, QRTEB), zu der außerdem HSN, zulily und die Cornerstone Marken zählen (zusammen „Qurate Retail Group“) sowie andere Minderheitsbeteiligungen und Investments in Erneuerbare Energien. Die Qurate Retail Group glaubt an eine dritte Dimension des Shoppings (Third Way to Shop®) – die sich vom Einzelhandel oder vom reinen vom Bestellen getriebenen E-Commerce abhebt. Neben der Nr. 1 im Video-Commerce ist die Qurate Retail Group unter den Top 10 der E-Commerce-Versandhändler in Nordamerika (laut Digital Commerce 360) sowie führend im Mobile- und Social-Commerce. QVC und Q sind registrierte Marken der ER Marks, Inc.
Weitere Informationen zur Qurate Retail Group: qurateretailgroup.com


 


Webshop:

QVC.de

 

Newsroom:

Unternehmen.QVC.de/Newsroom

 

Beauty Blog:

QVCBeauty.de

 

Kitchen Blog:

QVCLieblingskueche.QVC.de

 

Facebook:

@meinQVC

@QVCNEXT

Instagram:

@qvcdeutschland

@qvcbeautydeutschland

Twitter:

@WirsindQVC

@QVCNEXT


 

Düfte aus der Natur zum Wohlfühlen

Foto: “Kerze “Wohlfühlzeit” & Duftspray “Bergluft”” / Fotocredit & Quelle: © Looops Kerzen

[Werbung]*Unbezahlt**Kostenloses Testprodukt*Wien, September 2020

In der Salzburger Kerzenmanufaktur Looops entstehen naturreine, nachhaltige und regionale Produkte fürs Wohlbefinden.

 

In der Nähe von Salzburg werden in einer Manufaktur ganz besonders authentische Produkte hergestellt. Die zündende Idee, Düfte der Heimat einzufangen, zu konservieren sowie greifbar, riechbar und fühlbar zu machen, kam dem Gründerpaar Julia und Markus vor fast sechs Jahren. Seither werden Looops Kerzen mit naturreinen, ätherischen Ölen mit viel Handarbeit erzeugt.

 

Feuer und Flamme für das Handwerk
In der Manufaktur wird alles per Hand gefertigt: getestet, geschmolzen, gegossen, geprüft und verpackt. Auf diese Weise wird jeder einzelne Arbeitsschritt bewusst und mit viel Liebe getätigt. Für die Kerzen wird natürliches Wachs von schnell nachwachsenden Pflanzen gewonnen, um die Umwelt zu schonen. Somit brennen die Kerzen von Looops auch länger und rußfreier als Kerzen auf mineralöl-basiertem Wachs. Statt fertige Duftmischungen zu verwenden, hat sich Gründerin Julia lieber selbst in die Welt der Düfte begeben und eine Aromatherapieausbildung absolviert. Die schonende Gewinnung von ätherischen Ölen aus Kräutern, Blüten und Früchten verschmilzt dabei mit der reichlich vorhandenen Inspiration in der herrlichen Natur des Salzkammerguts. Die Philosophie von Looops Kerzen regt Menschen dazu an, das Natürliche wiederzuentdecken und sich auf das Echte zu besinnen.

Natürlich herzerwärmend
Die Natur ist Inspiration, Vorbild und wichtigste Lieferantin. Die entspannende Wirkung der Looops Kerzen liegt auch daran, dass sie ohne Stress und Hektik hergestellt werden: Die sorgfältig komponierten Duftmischungen dürfen in aller Ruhe ein paar Wochen reifen und bleiben frei von Paraffin oder synthetischen Duftstoffen. Sie gelangen ohne andere Zusätze ins grüne Glas und begeistern große wie kleine Nasen.
Da sich der Wolf, lateinisch lupus, durch seinen überaus feinen Geruchssinn auszeichnet, ziert der kleine Wolf Looops die Banderole jeder Kerze und sorgt für den besonderen Charme der Verpackungen. Weil das pflanzliche Wachs sehr weich ist, lassen sich Wachsreste leicht aus dem Glas entfernen. Dadurch kann der grüne Behälter nach dem Duftgenuss als Trinkglas oder Teelichthalter oder mit dem extra erhältlichen Deckel auch zur Aufbewahrung trockener Lebensmittel verwendet werden.

Immer der Nase nach
Looops Kerzen eignen sich für alle, die den richtigen Riecher haben. Die fein abgestimmten Mischungen sind perfekt für Duftliebhaber, deren Nasen Natürlichkeit bevorzugen, sorgen für die oft so dringend benötigte Verschnaufpause und duften dabei so gut, dass man endlich aufatmen kann. Die Natur ist das perfekte Herzstück, und dem wird nichts hinzugefügt. Die naturreinen ätherischen Öle werden immerhin bereits seit 6000 Jahren in der Aromatherapie eingesetzt. Sie wirken wohltuend auf Körper und Geist. Pfefferminz regt den Kreislauf an, Zirbe hilft beim Einschlafen und Lavendel ist ein Zaubermittel für Entspannung. Neben den Kerzen sind auch die Duftsprays und Kamees nicht nur sinnlich und angenehm im Duft, sondern ebenfalls wirkungsvoll in jedem trauten Heim und zu jeder Jahreszeit.

Neu im duften Sortiment
Die neue Kerze Heublumen zaubert einen intensiven Duft nach Wiesen und Heu. Das kräuterfrische Aroma lässt an Abenteuer in der Natur denken, an Spaß und an Leichtigkeit und überzeugt mit einer natürlichen Duftmischung aus Lavendel, Muskatellersalbei, Pfefferminz, Grapefruit und Bergamotte.

Produktübersicht:
• Klassik Kerzen (350ml, 65h Brenndauer) um 30 Euro
• Kleine Kerzen (110ml, 30h Brenndauer) um 20 Euro
• NEU: Duftspray, 30ml um 15 Euro; Duftspray, 100ml um 25 Euro
• Duftwachs-Kamees zum Schmelzen in der Duftlampe. 4 Stück à 12g um 20 Euro

Die Produkte sind im ausgewählten Fachhandel und im Onlineshop erhältlich.


Über Looops Kerzen
Die Looops Kerzenmanufaktur wurde Ende 2014 in der Nähe von Salzburg von Julia Schliefsteiner und Markus Niederfriniger gegründet. Die Kerzen werden aus pflanzlichem Wachs mit naturreinen, ätherischen Ölen gemischt und per Hand abgefüllt. Die Duftmischungen fangen den Duft der Natur ein und bringen mit der aromatherapeutischen Wirkung der Öle viel Wohlbefinden ins eigene Heim. Neben klassischen Kerzen gibt es auch Geschenkkerzen, saisonale Kerzen, Duftwachs-Kamees sowie Duftsprays für zu Hause und für unterwegs.

Lifestyle Blog Review


Der Herbst ist da und damit die gemütliche Zeit zu Hause. Noch behaglicher wird es mit stimmungsvollen Kerzen und angenehmen Raumdüften. Ich freue mich daher sehr über die Kerze “Wohlfühlzeit” und den Duftspray “Bergluft”. Vielen Dank an dieser Stelle an Looops!
Das Design ist auch optisch ansprechend – der natürliche Look in Braun- und Grüntönten passt gut zur puren Natürlichkeit von Looops. Der niedliche kleine Wolf – das Markengesicht von Looops – darf auch auf keiner Verpackung fehlen…
Die “Kleine Kerze Wohlfühlzeit” duftet nach Lavendel und Wacholderbeere. Ich rieche vor allem Lavendel und mag diesen beruhigenden, entspannenden Duft sehr gerne. Mein Mann und meine Töchter genießen gerne einen heimeligen Fernsehabend mit dieser wunderbaren Duftkerze. Sie sieht auch sehr hübsch aus. Das transparente, intensiv-grüne Glas mit dem weißen pflanzlichen Wachs zaubert eine wundervolle Stimmung. Natürlich darf der kleine Wolf auf der brauenen Banderole nicht fehlen, ebenso wenig wie eine kurze Beschreibung und Inhaltsstoffe.
Die Kleine Kerze enthält 110 ml und hat eine Brenndauer von ca. 30 Stunden.
Der “Duftspray Bergluft” riecht waldfrisch nach Zirbe, Wacholder und Zitrone. Vor allem die Zirbe kommt stark heraus. Ich genieße diesen Duft ganz besonders. Er holt die Berge und den Wald in die Wohnung. Die ätherischen Öle wirken raumluftreinigend und beugen Erkältungen vor. Ganz besonders wichtig in dieser Herbstsaison!
Der Duftspray in der Glasflasche enhält 30 ml.
Mich haben die Produkte überzeugt – ich bekomme sehr leicht Kopfweh von allem Möglichen – Wein, Parmesan, zu viel Sonne und auch künstlichen Düften. Aber die Looops Produkte basieren auf 100 % naturreinen ätherischen Ölen, sind frei von Paraffin, Palmwachs und synthetischen Duftstoffen.
Das ist auch gut für die Umwelt, da Paraffin auf Mineralöl basiert und Palmwachsin schädlichen Monokulturen gewonnen wird.
Diese umweltschutzfreundliche Philosophie spiegelt sich auch in den Verpackungen, die aus Karton und Papier gemacht sind. Oder durch die Wiederverwendbarkeit von Kerzenglas und Deckel.
Rundherum absolute Wohlfühl-Produkte, die zum Genießen und Entspannen mit gutem Gewissen einladen.

[Werbung]*Unbezahlt*Kostenloses Testprodukt*Alexa Szikonya, www.frauen-business.at

7 Tipps zum sicheren Surfen am Smartphone

Foto: “Mag. Martin Puaschitz (Obmann Fachgruppe UBIT Wien) ” / Fotocredit: © Foto Weinwurm / Quelle: UBIT Wien

[Werbung]*Unbezahlt

Von IT-Branchenvertreter Martin Puaschitz

Sie sind unsere täglichen Begleiter im Alltag. Die Rede ist von Smartphones, auf die wir mittlerweile rund um die Uhr weder privat noch geschäftlich verzichten wollen. Tatsache ist jedoch, dass die Geräte nicht nur den Eigentümern zu Diensten sind. Ohne Zutun werden wir ausspioniert, belauscht und installierte Apps teilen persönliche Daten mit Dritten. Mag. Martin Puaschitz, Fachgruppenobmann der UBIT Wien, hat sieben Tipps parat, wie man mitteilungsfreudige Smartphones mit ein paar Handgriffen sicherer macht – ohne sie in Alufolie zu wickeln oder permanent ausgeschaltet zu lassen.  

 

„Ich habe ja nichts zu verbergen!“, lautet der Kardinalfehler, den viele User begehen. „Denn immer wenn ein Produkt, beispielsweise eine App, kostenlos ist, wird automatisch der User zum Produkt“, erklärt Martin Puaschitz. Diverse Anbieter verfolgen mit Nachdruck das Ziel, persönliche Profildaten so umfassend wie möglich zu erheben. Das beginnt beim Suchverlauf im Browser, geht über die Standortdaten und gipfelt im fortwährenden Mitschnitt jeglicher Konversation bei Sprachassistenten wie Alexa oder Siri. „Es ist wichtig sich vor Augen zu führen, was mit seinen Daten geschieht. Dann kann man auch besser damit umgehen“, so Puaschitz.

1. Nicht genutzte Apps deinstallieren

Je weniger ungenutzte Apps sich auf dem Smartphone befinden, desto besser. In regelmäßigen Abständen sollte daher überprüft werden, welcher unnötige Ballast sich angesammelt hat und wieder entfernt werden kann. Um weitere Risikofaktoren zu reduzieren sollten User Anwendungen nur bei Bedarf öffnen und später auch wieder schließen, damit diese nicht permanent im Hintergrund laufen.

2. Funktion GPS-Standort ausschalten

Wer nicht ständig überwacht werden will, sollte bestimmten Apps – vor allem Google Maps – den Zugriff auf den eigenen Standort verweigern. Das lässt sich in den jeweiligen App-Einstellungen festlegen. Denn nur wenn das GPS-Modul des Smartphones deaktiviert ist, werden keine Daten über den Standort oder das entsprechende Bewegungsmuster mit Dritten geteilt.

3. Cache, Cookies und Verlauf regelmäßig löschen

Cookies, temporäre Dateien und der mit der Zeit angesammelte Verlauf können nicht nur das Smartphone verlangsamen, sondern dokumentieren auch Details zum Nutzungs- und Surfverhalten. Wer diese Informationen regelmäßig löscht, erhöht damit die Sicherheit und den Schutz der eigenen Daten im Internet.

4. Zugriffsrechte der Apps überprüfen

Ebenso lohnt ein genauer Blick auf die Zugriffsrechte bereits installierter Apps. Generell sollte auf jene Apps verzichtet werden, die sehr umfangreiche Zugriffsberechtigungen verlangen. „Meist finden sich alternative Angebote. Eine Vielzahl an Apps verrichtet ihren Dienst auch dann zuverlässig oder fragt gezielt nach, wenn man ihnen etwaige Berechtigungen wieder entzieht“, so Puaschitz.

5. Google-Einstellungen: Werbe-ID deaktivieren

Personalisierte Werbung ist eine tragende Säule im Geschäftsmodell von Google. Dafür werden verfügbare User-Daten genau analysiert, aufbereitet und werbenden Unternehmen als Datensatz zur passgenauen Zielgruppen-Ansprache angeboten. Zu Gunsten einer höheren Datensicherheit können User auf dieses Angebot jedoch getrost verzichten und sollten die Funktion deaktivieren.

6. Alternative Messenger-Apps verwenden

Über WhatsApp werden nicht nur persönliche Daten weitergegeben, sondern zum Beispiel auch Telefonnummern von Freunden. Das passiert in der Regel, ohne dass die betroffenen Personen zugestimmt haben. Messenger-Programme wie Signal oder Telegram bieten hier eine Alternative und sorgen mit dezidierter Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Kommunikation für sehr hohe Sicherheit.

7. Mehrere Sicherheitsschranken setzen

Wer individuelle Passwörter, die Zwei-Faktor-Authentifizierung oder doppelte Sperrfunktionen – beispielsweise einen Fingerabdruck-Abgleich und eine PIN – nutzt, steigert zusätzlich die mobile Datensicherheit. „Wer sicherstellen möchte, dass seine privaten Fotos nicht ungewollt in den sozialen Netzwerken kursieren, versieht diese am besten mit einem Wasserzeichen. Damit hat man im Fall der Fälle auch eine rechtliche Handhabe im Sinne des Urheberrechts“, so Puaschitz abschließend.

 

www.ubit.at/wien

 

Berufsgruppe Informationstechnologie der Fachgruppe UBIT Wien

Mit rund 23.000 Mitgliedern ist die Wiener Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) die größte Fachgruppe Österreichs und vertritt als Standesvertretung deren Anliegen und Interessen. Die Berufsgruppe IT stellt mit rund 11.000 Wiener Informationstechnologen den größten Anteil der Fachgruppe. Kernaufgabe der Berufsgruppe ist die Stärkung des öffentlichen Bewusstseins über die Notwendigkeit und Potenziale einer zukunftsträchtigen IT-Infrastruktur und über das Leistungsportfolio der IT-DienstleisterInnen. Übergeordnetes Ziel ist es, Wien als attraktiven Standort für wissensbasierte Dienstleistungen zu etablieren.

Prognose – 2021 um 15 Prozent mehr Unternehmens-Insolvenzen in Österreich

Foto: “Insolvenzprognosen für 2021” / Fotocredit & Quelle: © A.C.I.C.

[Werbung]*Unbezahlt

Kreditversicherungsmakler A.C.I.C. warnt

Prognose: 2021 um 15 Prozent mehr Unternehmens-Insolvenzen in Österreich

 

2020 ist in jeder Hinsicht ein Ausnahmejahr. Dank massiver staatlicher Interventionen ist die Zahl der Unternehmenspleiten bislang rückläufig. Nun hat Österreichs führender Kreditversicherungsmakler A.C.I.C. anhand der Daten der Kreditversicherungsgesellschaften Durchschnittsprognosen für 2021 errechnet. Demnach werden im nächsten Jahr in Österreich die Insolvenzanträge um 15 Prozent steigen. Bei einigen für heimische Betriebe sehr wichtigen Export-Nationen sind die Befürchtungen noch pessimistischer: Italien plus 24 Prozent, Frankreich plus 28 Prozent, USA plus 46 Prozent.

 

„Aufgrund staatlicher Interventionen, wie zum Beispiel der Stundung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen oder Moratorien bei den Insolvenzantragspflichten, werden sich zahlreiche Insolvenzen auf 2021 verschieben“, erklärt Peter Androsch, Geschäftsführender Gesellschafter der Kreditversicherungsmaklergesellschaft A.C.I.C. Wie groß das Ausmaß für Österreich und seine wichtigsten Handelspartner ausfallen könnte, hat der Experte nun anhand der Daten der Kreditversichersicherungsgesellschaften errechnet und diese Durchschnittswerte für 2021 mit den Werten von 2019 verglichen. Das Jahr 2020 hat der Experte bewusst ausgeklammert, weil es ein trügerisches Bild ergibt: Im bisherigen Verlauf 2020 ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im Vergleich zu den ersten neun Monaten 2019 in Österreich noch um ein Drittel gesunken, wie die Auswertungen vom KSV 1870 zuletzt gezeigt hatten. Zugleich haben sich die Schulden der Unternehmen verdoppelt.

 

Weltweiter Anstieg der Pleiten um 31 Prozent erwartet

Laut den Berechnungen von Androsch anhand der Daten der vier großen Kreditversicherer wird die Zahl der Unternehmenspleiten im Jahr 2021 in Österreich im Vergleich zu 2019 um 15 Prozent steigen (s. Grafik). Bei Österreichs zweitwichtigster Export-Nation*, den USA, wird ein Plus von 46 Prozent erwartet, in Italien 24 Prozent und in Frankreich 28 Prozent. Unser wichtigster Exportpartner Deutschland dürfte mit einem Anstieg um neun Prozent etwas glimpflicher davonkommen. Global wird ein Anstieg um 31 Prozent erwartet. „Österreich hat eine stark exportorientierte Wirtschaft und wird daher von steigenden Insolvenzzahlen bei seinen wichtigsten Handelspartnern besonders betroffen sein“, mahnt Androsch.

 

Kaum noch Versicherungsdeckung für Tourismus, Luftfahrt- und Kfz-Branche

„Es gibt drei Branchen, in denen es bereits jetzt erhebliche Schwierigkeiten gibt neue Kreditversicherungsdeckungen zu bekommen: Im Tourismus, in der Luftfahrtindustrie und in der Automobilbranche“, erklärt Androsch. Spürbar betroffen sind in weiterer Folge auch die in Österreich traditionell stark etablierten Zulieferer der Auto- und Luftfahrtindustrie. Kreditversicherungen dienen generell der Absicherung von Lieferforderungen gegen Zahlungsausfälle. Seitens der österreichischen Kreditversicherer gibt es Deckungszusagen in Höhe von rund 56 Milliarden Euro, davon 39,2 Milliarden Euro für Exportgeschäfte und 16,8 Milliarden Euro für innerösterreichische Geschäfte.

 

„Wir stehen vor einer Pleitewelle und nicht in der Pleitewelle“, beruhigt Androsch. Unternehmen, die ihre Forderungen absichern wollen, sollten sich allerdings genau aus diesem Grund bereits jetzt an einen Spezialmakler wenden. „Wenn die Insolvenzwelle bereits rollt, werden zahlreiche Lieferanten keine Deckungszusagen mehr bekommen. Das ist wie bei einem Haus, das bereits in Brand geraten ist, und für das Sie noch schnell eine Feuerversicherung abschließen wollen“, so der Experte weiter.

 

Prominente Insolvenzfälle in der Textilbranche

In der Textilbranche hat sich die Lage bereits in diesem Jahr zugespitzt, wie Insolvenz-Anträge bzw. Anträge auf Schutzschirmverfahren von Tom Tailor Holding SE, Galeria Karstadt Kaufhof GmbH sowie der deutschen Tochtergesellschaften der Modekonzerne Esprit und Pimkie gezeigt haben. „Der Textilhandel leidet deshalb besonders stark, weil die Sommerkollektionen vor den Lockdowns bereits bezahlt oder auf Schulden gekauft wurden, dann aber nur zu einem geringen Teil verkauft werden konnten. Nun müssen die Textilhändler die Herbst- und Winterkollektion verkaufen. Selbst, wenn es zu keinem neuerlichen Lockdown kommen sollte, dürften die Umsätze spürbar unter dem Vorjahr liegen. 

 

 

*laut Außenhandelsstatistik Österreichs (Jänner bis Juni 2020)

 

 

 

www.acic.at

 

A.C.I.C.


Das Austrian Credit Insurance Counsel (A.C.I.C.) ist Österreichs führende Spezialmaklergesellschaft für Kreditversicherungen. Das Unternehmen wurde 2009 vom geschäftsführenden Gesellschafter Peter Androsch gegründet. Kreditversicherungen dienen dem Risikomanagement, indem sie Lieferanten Schutz vor der Zahlungsunfähigkeit ihrer Kunden bieten. Der Gesamtmarkt gemessen an Prämieneinnahmen der Kreditversicherer bewegt sich in Österreich bei 140 Millionen € pro Jahr. Rund 6000 Unternehmen sind einer Schätzung zufolge versichert. A.C.I.C. ist unter anderem auch Repräsentant der AU Group in Österreich. Dadurch steht exportorientierten Kunden des A.C.I.C. ein internationales Netzwerk an Experten für Kreditversicherung, Factoring und Forderungsmanagement zur Verfügung. Peter Androsch ist zudem Vorstandsmitglied beim internationalen Kreditversicherungsmaklerverband BARDO.

 

Generation Z: Positiv durch die Krise

Foto: “pc742” Fotocredit: © Fotolia #5991956 von olly

https://stock.adobe.com/de/images/pc-742/5991956

Quelle: StepStone

[Werbung]*Unbezahlt

Young Professionals zwischen Chancen und Herausforderungen

 

Es ist eine große Herausforderung für junge Berufseinsteigende: Corona hat in vielen Unternehmen Jobs gekostet oder Einstellungsstopps bewirkt. Und doch lässt sich Österreichs Berufsnachwuchs nicht unterkriegen, zeigt eine aktuelle Befragung der Jobplattform StepStone Österreich: Rund zwei Drittel (64%) von ihnen blicken in Punkto Job sehr oder eher positiv in die Zukunft.

 

Mittelständische Unternehmen besonders beliebt

 

Für ein weiteres Drittel (35%) hat die Covid-19-Krise die beruflichen Pläne nicht weiter verändert, ein Zehntel (10%) erwartet sogar verbesserte Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Besonders beliebt bei Absolventen und Berufseinsteigenden sind übrigens mittelständische Betriebe mit bis zu 250 Mitarbeitenden: Ein Fünftel des Panels (20%) möchte hier am liebsten einsteigen.

 

„Damit unterscheiden sich die Präferenzen deutlich zu jenen vor der Corona-Krise“, kommentiert StepStone-Studienleiterin Barbara Oberrauter-Zabransky. „Wo internationale Großkonzerne an Attraktivität verloren haben, punkten heimische KMU jetzt mit Regionalität und langfristigen Perspektiven.“

 

Gutes Gehalt wichtiger als sicherer Job

 

Auch die sichere Anstellung scheint an Glanz verloren zu haben: War sie vor der Krise noch 53% aller Nachwuchstalente wichtig, suchen diese jetzt gute Verdienstchancen (62%), eine sinnvolle Tätigkeit (58%) und eine ausgewogene Work Life-Balance (57%). Weniger relevant sind hingegen gute wirtschaftliche Unternehmensperspektiven (28%) und digitale Zusammenarbeit (21%).

 

„Die Krise hat vor allem junge Leute eines gelehrt: Sicherheit gibt es nicht“, so Oberrauter-Zabransky. „Wenn auch große Unternehmen immer mehr Stellen abbauen, verlässt man sich auf sich selbst – und versucht, sich mit einem guten Gehalt ein finanzielles Polster zu schaffen.“

 

Bei einigen wackelt der Berufseinstieg

 

Angesichts der Krise ist der Wunsch nach finanzieller Sicherheit nur allzu verständlich: So geben rund 29% der Studienteilnehmenden an, wegen Corona schwerer einen neuen Job zu finden. Für ein weiteres Viertel (26%) wird sich der Berufseinstieg verzögern, bei 20% wackelt auch der geplante Termin für den Studienabschluss. „Berufseinsteiger und jüngere Menschen sind besonders von der Corona-Krise betroffen“, bestätigt Gehaltsexperte Conrad Pramböck im Gespräch mit StepStone. „Mitarbeiter mit geringerer Qualifikation und wenigen Jahren Berufserfahrung zählten zu den ersten, die in der Krise gekündigt wurden.“

 

Der Tipp des Gehalts- und Karriereexperten: „Der beste Weg, um bald wieder ins Berufsleben einsteigen zu können, führt über das berufliche Netzwerk und aktives Bewerben. Wer passiv zu Hause sitzt und wartet, bis ein neuer Job daherkommt, wartet vermutlich endlos. Aktivität, Kreativität und Flexibilität sind nun von der jungen Generation gefordert“, sagt Pramböck.

 

Digitale Kompetenzen als Chance auf dem Arbeitsmarkt

 

Punkten können Nachwuchstalente dabei vor allem mit starken digitalen Kompetenzen. Knapp zwei Drittel (62%) aller Befragten sind versiert im Umgang mit digitalen Quellen und Suchmaschinen, weitere 40% bilden sich laufend persönlich zu digitalen Entwicklungen und Tools weiter.

 

Immerhin ein Drittel (32%) bringt auch Kenntnisse in Software-Anwendungen und Programmiersprachen mit, ein Viertel (25%) ist auch fit in digitalem Design. „All das sind digitale Kompetenzen, die in Betrieben jetzt mehr denn je gebraucht werden“, so Oberrauter-Zabransky. „Nachwuchstalente, die solche Kenntnisse mitbringen, haben auf dem Arbeitsmarkt weiterhin gute Chancen.“

 

Diese digitalen Kompetenzen bringen Nachwuchskräfte mit

  • Umgang mit digitalen Quellen und Suchmaschinen 62%
  • laufende persönliche Weiterbildung zu neuen digitalen Entwicklungen und Tools 40%
  • Datenschutz und Umgang mit digitalen persönlichen Daten 37%
  • Kenntnisse in Software-Anwendungen und Programmiersprachen 32%
  • Umgang mit digitalen Kollaborations- und Kommunikationstools 31%
  • Datenverarbeitung und Datenanalyse 28%
  • Digitales Design (Web, UX etc.) 25%
  • Verständnis von Urheberrechtsfragen, Lizenzen und Copyrights in der digitalen Welt 23%
  • Digitale Contentproduktion 22%
  • Troubleshooting bei digitalen Problemen 16%

 

 

Über StepStone

StepStone Österreich zählt zu den führenden Recruiting-Unternehmen Österreichs und führt laufend Studien zu den Themen Employer Branding, Recruiting und Personalmanagement durch. Für die vorliegende Studie wurden im Jänner und im September 2020 insgesamt rund 1.200 Studierende und Young Professionals in ganz Österreich befragt.

karriere.at-Analyse: Fachkräfte suchen trotz Corona nach neuen Jobs

Grafik & Quelle: © karriere.at

[Werbung]*Unbezahlt

Eine aktuelle Analyse von karriere.at, das mit bis zu fünf Millionen Besuchen im Monat größte Karriereportal Österreichs, zeigt überraschende Ergebnisse: Der Arbeitsmarkt nimmt an Fahrt auf, Fachkräfte suchen trotz Krise und Unsicherheit immer häufiger nach neuen beruflichen Herausforderungen. Besonders in der krisenfesten IT-Branche ist die Wechselwilligkeit überdurchschnittlich hoch.

 

Im Vergleichszeitraum von Mitte Februar bis Mitte August 2020 analysierte karriere.at die Daten zur Jobsuche und zu Stelleninseraten von mehr als 18 Mio. Sitzungen. Während des Lockdowns im März und April gingen die Job-Suchanfragen und die Anzahl geschalteter Stelleninserate zurück, seit Anfang Juni ist jedoch ein deutlicher Aufwärtstrend von Jobsuchen auf karriere.at erkennbar. So sehen sich die karriere.at-User teilweise sogar im Durchschnitt mehr Stelleninserate an als vor dem Ausbruch der Pandemie – ein Zeichen, dass viele Fachkräfte trotz Krise nach neuen beruflichen Herausforderungen suchen. „Unsere Analyse zeigt, dass sich der Arbeitsmarkt auf der Arbeitnehmerseite mittlerweile viel schneller erholt hat als auf der Arbeitgeberseite. Dies ist nun eine wichtige Chance für Unternehmen, hier aufzuholen, dringend notwendige Fachkräfte anzusprechen und diese auch zu erreichen. Gerade während der aktuellen Krise sollte die Personalsuche nicht auf der Strecke bleiben“, appelliert Georg Konjovic, CEO von karriere.at. Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie des Linzer market-Instituts tun sich sogar 51 Prozent der befragten österreichischen Betriebe „schwer“ oder „eher schwer“, passende Fachkräfte zu finden.

 

IT-Jobs zeigen sich trotz Krise besonders begehrt

Dass qualifizierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer derzeit an einem Jobwechsel interessiert sind, zeigt sich insbesondere in der IT-Branche. Bereits ab den ersten Lockerungen Mitte April waren die ohnehin begehrten IT-Fachkräfte bei der Jobsuche beinahe so umtriebig wie vor der Krise. Die IT-Branche lag im Zeitraum des Lockdowns im Vergleich um 14 Prozent über den anderen Branchen. „IT-Jobs haben während Corona sogar an Attraktivität zugenommen. Viele Fachkräfte aus dieser Branche scheuen vor der Krise nicht zurück und sind offen für neue berufliche Herausforderungen. Mittlerweile steigen die Suchanfragen nach Jobs in der IT-Branche auf karriere.at sogar auf das Vor-Corona-Niveau“, erklärt Georg Konjovic.

 

Ähnliche, jedoch etwas weniger ausgeprägte Tendenzen sind laut karriere.at-Analyse auch in anderen Branchen erkennbar. So sind vor allem die Bereiche Pharma, Gesundheit und Soziales sowie Rechnungswesen und Controlling momentan für Jobsuchende überdurchschnittlich attraktiv. In den Bereichen Marketing und PR wird hingegen während der Krise am Personal gespart. Im Durchschnitt wurden hier in den letzten sechs Monaten um rund 40 Prozent weniger Stellen ausgeschrieben.

 


Über karriere.at


karriere.at – das ist nicht nur Österreichs größtes Karriereportal, wir stehen außerdem für Expertise rund ums Arbeitsleben und HR-Themen. Ob Montags-Motivation, Kollegen-Krise oder Bewerbungs-Beratung – unsere Experten wissen immer Rat: am karriere.blog, im „Wie du willst!“-Podcast oder auf Social Media. Trotzdem: Jobsuche ist unser Business, passende Kandidaten mit den besten Arbeitgebern zu verbinden eine Herzensangelegenheit. Dafür sorgen wir als Marktführer im Online-Recruiting mit den unterschiedlichsten Lösungen: Mit klassischen Stelleninseraten, einer rundum Employer Branding Lösung oder einer Bewerberdatenbank inklusive Bewerbermanagement-System für Unternehmen; mit dem umfassendsten Jobangebot Österreichs, Arbeitgeber-Einblicken oder einem kostenlosen Online-Lebenslauf für Jobsuchende. 80 Prozent der Österreicher kennen karriere.at und besuchen uns online monatlich bis zu 4,9 Millionen Mal. karriere.at ist eigentümergeführt und mit seinen knapp 200 Mitarbeitern in Linz und Wien zuhause.

 

Die Einschränkungen des Corona-Härtefallfonds

Foto: “Business Man” / Fotocredit: © Fotolia #34485229 von Kurhan

https://stock.adobe.com/de/images/business-man/34485229
Quelle: A.B.S. Global Factoring AG

[Werbung]*Unbezahlt*Salzburg, September 2020

Ernüchterung im österreichischen Mittelstand trotz zahlreicher Anträge

Corona-Hilfe kommt im österreichischen Mittelstand an 

 

Am 22.03.2020 trat das Härtefallfondsgesetz in Kraft.Die Bundesregierung hat nach einem Gespräch mit den Sozialpartnern Unterstützungen für österreichische Unternehmen angekündigt. Der Bund hat insgesamt Garantien für Überbrückungsfinanzierungen im Ausmaß von 10 Mio. Euro angeboten, um Liquiditätsengpässe zu schließen, die durch Umsatzausfälle als Folge des Corona-Virus entstehen. Vorrangiges Ziel ist, österreichische Unternehmen vor ernsthaften Finanzierungsschwierigkeiten oder – wenn diese bereits vorliegen – vor einer drohenden Insolvenz zu schützen.  

Aus diesem Grund wird ab sofort im Rahmen des 15 Milliarden Euro-Hilfsfonds der Regierung die aws Überbrückungsgarantie deutlich ausgebaut. Die unmittelbar umgesetzten Neuerungen beinhalten eine 100 % Garantiequote für Kredite bis EUR 500.000 und eine 90 %ige Garantiequote für Kreditbeträge bis EUR 27,7 Mio.

Viele österreichische Unternehmen haben die Soforthilfen seitens der Regierung genutzt, um entstandene Liquiditätslücken zu schließen. Denn bedingt durch Corona sind die Umsätze stark eingebrochen, Fixkosten konnten aber nicht in ausreichendem Umfang reduziert werden. Die entstandenen Verluste haben sofort Löcher in die Unternehmenskassen gerissen. 

Einschränkungen des Corona-Hiflspakets führen jedoch zu Ernüchterung

Damit die Fördermittel auch tatsächlich zur Deckung der laufenden Betriebskosten oder für Investitionen eingesetzt werden und auch keine Zombie-Unternehmen finanziert werden, unterliegt die Antragsstellung für Soforthilfe bestimmten Auflagen – mit der neuen Richtlinie des BMF wurden weitere wesentlichen Verbesserungen umgesetzt, die sogenannte Phase 2.

  • Antragsberechtigt in Phase 2 sind die Förderungswerber, die vor dem 16.03.2020 ihre unternehmerische Tätigkeit aufgenommen haben. Bei Unternehmensgründung oder Betriebsübernahme zwischen 01.01.2020 und 15.03.2020 werden Förderungswerber pauschal mit EUR 500,00 für den beantragten Betrachtungszeitraum unterstützt. 
  • Während in Phase 1 nur Unternehmer, welche ein Einkommen vor Steuern und Sozialabgaben von mindestens ca EUR 5.500,00und höchstens ca EUR 60.000,00 erwirtschaftet haben, antragsberechtigt waren, beinhaltet die Phase 2 keine Einkommensunter- oder -obergrenze. Es werden jedoch nur Unternehmen mit Österreich-Bezug bzw solche, die vor der COVID-19-Krise nicht „in Schwierigkeiten“ im Sinne der VO (EU) 651/2014 waren, gefördert.

Allerdings sind in Phase 2 weitere Voraussetzungen zu erfüllen: Es muss nachweislich eine wirtschaftlich signifikante Bedrohung des Unternehmens durch COVID-19 gegeben sein. Eine derartige wirtschaftlich signifikante Bedrohung liegt vor, wenn:

  • die laufenden Kosten nicht mehr gedeckt werden können oder
  • im Betrachtungszeitraum zumindest überwiegend ein behördlich angeordnetes Betretungsverbot aufgrund von COVID-19 besteht oder
  • ein Umsatzeinbruch von mindestens 50 % zum vergleichbaren Betrachtungszeitraum des Vorjahres besteht.

Wer eine Förderung aus dem Härtefall-Fonds erhält, darf keine weiteren Förderungen in Form von Barauszahlungen durch Gebietskörperschaften (Bund, Länder, Gemeinden) erhalten haben, die der Bekämpfung der Auswirkungen von COVID-19 dienen. Ausgenommen davon sind Förderungen aufgrund von Corona-Kurzarbeit, Förderungen durch den Corona-Familienhärteausgleichs und Förderungen durch den Fixkostenzuschuss.Die Inanspruchnahme staatlicher Garantien ist erlaubt.

Ernüchterung: In der Folge stellen viele österreichische CFOs fest, dass das Corona-Hilfspaket die finanzielle Handlungsfreiheit ihres Unternehmens doch massiv und vor allem über einen längeren Zeitraum einschränkt. Die schnelle Möglichkeit, Liquidität zu sichern sowie die attraktiven Konditionen führten dazu, dass bei der Beantragung der Mittel das Abwägen der Vor- und Nachteile sowie die Beurteilung der Kreditkonditionen nicht immer mit hinreichender Aufmerksamkeit vorgenommen wurde. Das rächt sich nun. 

Hinzu kommt, dass die Mittel spätestens nach 2 Tilgungsfreijahren ratierlich zurückgezahlt werden müssen. Wenn also die Mittel die bereits entstandenen Lücken gestopft haben, stellt sich die Frage, wie weiteres Wachstum, das es in der Regel zwingend braucht, um die Krise nachhaltig zu überwinden, finanziert werden kann. 

Weitere Finanzierungsbausteine als Ergänzung zum Hilfspaket

Ergänzend zum Härtefall-Fondsbraucht es daher weitere Finanzierungsbausteine, um nachhaltiges Wachstum zu finanzieren. Ein beliebtes Instrument ist die Rechnungsfinanzierung – auch Factoring genannt. Durch eine umsatzkongruente Finanzierung ist das Working Capital auch bei weiterem Wachstum dauerhaftgesichert. Das Unternehmen kann durch den regelmäßigen Verkauf der Forderungen sofortige Liquidität generieren und sichert sich auch langfristig Wachstumsmöglichkeiten. Denn auch dem Wunsch der Kunden nach längeren Zahlungszielen kann leichter entsprochen werden, womit der Absatz angekurbelt werden kann. Dabei übernimmt das Factoringunternehmen nicht nur die Vorfinanzierung der Rechnungen, sondern auch den Ausfallschutz. In Krisenzeiten kein unerheblicher Vorteil. Und die Rückzahlung erfolgt bei Fälligkeit durch die Abnehmer.

Factoring kann auch Unternehmen unterstützen, um aus einer Krisensituation herauszukommen. Damit ist Factoring flexibler als der klassische Bankkredit. 

Handelsunternehmen, Produktionsbetriebe oder Dienstleister, die im B2B-Geschäft aktiv sind, sollten Factoring als Finanzierungsbaustein regelmäßig für sich prüfen. Denn der Einsatz von Factoring liefert nicht nur einen Beitrag zur Working Capital-Finanzierung, sondern fördert auch einen reibungslosen Ablauf des Geschäftes. Ganz zu schweigen von den freiwerdenden Ressourcen, die für den weiteren Ausbau des Unternehmens eingesetzt werden können. 

Fazit: Wachstum braucht ausreichende Liquidität – hier kann Factoring unterstützen. 

Liquiditätssicherung ist immer ein strategisches Ziel der Unternehmen. Vor allem für Wachstum braucht es ausreichende Liquidität. Dabei ist der klassische Kredit häufig die naheliegendste Finanzierungsoption, aber nicht immer die beste. Häufig ist ein guter Finanzierungsmix der Schlüssel zum Erfolg. Noch zu wenige Unternehmen wissen dabei, dass sie selbst erwirtschaftete Assets, wie Forderungen, zur Generierung zusätzlicher Liquidität einsetzen können. Factoring mit der A.B.S Factoring AG liefert mit den ergänzenden Serviceleistungen im Full-Service Factoring zudem Sicherheit vor Forderungsausfall sowie Entlastung im Debitorenmangement und Mahnwesen  – entscheidende Wettbewerbsvorteile für mehr unternehmerische Sicherheit und Planbarkeit. Und dies nicht nur dann, wenn staatliche Garantien und Ihre Kreditlinien ausgeschöpft sind.




Über A.B.S. Global Factoring AG
Die A.B.S. Global Factoring AG mit Hauptsitz in Wiesbaden ist der größte private konzern- und bankenunabhängige Qualitätsdienstleister für Full-Service-Factoring in Deutschland. 1996 von CEO Thorsten Klindworth gegründet wuchs die A.B.S. Gruppe zu einem Konzern, der acht weitere Tochtergesellschaften in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Slowenien und Schweden unterhält. Ein Unternehmen aufzubauen und daraus stetig Wachstum zu generieren, gehört somit zur Kernkompetenz der A.B.S. Als unternehmergeführtes Institut bietet die A.B.S. Global Factoring AG persönliche Beratung, maßgeschneiderte Finanzierungslösungen sowie 100%igen Schutz vor Forderungsausfällen und ist damit ein starker Partner des Mittelstandes. Mit innovativen Finanzierungskonzepten aus den Bereiche Factoring, Einkaufs- und Absatzfinanzierung unterstützt die A.B.S. mittelständische Unternehmen dabei, die eigene Liquidität und damit unternehmerische Spielräume und Wachstumschancen zu sichern. Der Name A.B.S. steht dabei für Flexibilität, Umsetzungsgeschwindigkeit und Vertrauen – sowohl im Umgang mit Kunden als auch mit Netzwerkpartnern. Mit über 125 Mitarbeitern kann die A.B.S. Gruppe ihren Kunden inzwischen an acht Standorten in Europa einen persönlichen und schlagkräftigen Service bieten. Im Kerngeschäft Factoring wickelte die A.B.S. Gruppe im Jahr 2019 hunderttausende Handelsforderungen gegen Debitoren aus 95 Herkunftsländern weltweit ab.


Kommt es zu einer Betriebsübergabe-Welle im Herbst?

Foto: “Mag. Claudia Strohmaier (Berufsgruppensprecherin Unternehmensberatung in Wien) ” / Fotocredit: © Anja-Lene Melchert
Quelle: UBIT

[Werbung]*Unbezahlt*Wien

Diese 8 Punkte sollten Sie vor einer Übernahme beachten

Tipps aus der Praxis der Wiener UnternehmensberaterInnen für Übernahmen

 

 „Covid-19-bedingte Umsatzrückgänge werden voraussichtlich dazu führen, dass sich in den kommenden Monaten deutlich mehr Inhaber von ihren Unternehmen trennen werden als in den Vergleichsperioden der Vorjahre“, erklärt Mag. Claudia Strohmaier, Berufsgruppensprecherin Unternehmensberatung in der Wiener Wirtschaftskammer. Im Gegenzug gibt es für tatkräftige Unternehmenspersönlichkeiten ein breiteres Angebot am Markt, um einen Betrieb inklusive Kundenstock zu übernehmen. 8 Tipps aus der Unternehmensberatungs-Praxis, um Kardinalfehler zu vermeiden. 

 

Die Übernahme eines bestehenden Unternehmens bietet zahlreiche Vorteile: Es gibt beispielsweise einen vorhandenen Kundenstock, erfahrene Mitarbeitende und gewachsene Strukturen. Allerdings sind etliche dieser potenziellen Übernahmeobjekte durch die Pandemie eben auch in wirtschaftlicher Bedrängnis. „Weitermachen wie bisher ist kein tragfähiges Konzept. KMU und EPU suchen daher derzeit verstärkt Unterstützung bei Unternehmensberatungen, um ihre Unternehmen wieder auf Vordermann zu bringen. Andere nutzen den Umsatzrückgang zur Weitergabe – sei es durch Verpachtung, Übergabe an die nächste Generation oder Verkauf“, erklärt Mag. Claudia Strohmaier, Berufsgruppensprecherin Unternehmensberatung in der Wiener Wirtschaftskammer. Auf folgende Punkte sollten Interessenten laut der Expertin bei einer Übernahme besonders achten. 

 

1. Hinterfragen Sie einfach alles

In der Unternehmensberatung gibt es keine Tabus beim Hinterfragen der Sachlage. Welche Gründe hat der jetzige Eigentümer für die Weitergabe? Wie ist das Unternehmen von Covid-19 betroffen? Wie ist die Konkurrenzsituation im näheren Umfeld, wie im World Wide Web? Wie war die Margenentwicklung bei den angebotenen Produkten und Dienstleistungen in der Vergangenheit, wie ist die Zukunftsperspektive? Welche neuen relevanten Gesetze bzw. Verordnungen sind in Planung?

 
2. Bewahren Sie Gutes, sorgen Sie zugleich aber für frischen Wind

Viele Unternehmen haben eine langjährige Beziehung zu ihren Kunden aufgebaut. Gar nicht so selten bieten die Übergeber den Übernehmern an, noch eine Zeit lang mitzuarbeiten. Ein Angebot das man nicht ausschlagen sollte, um die bisherigen betrieblichen Abläufe besser zu verstehen. Zugleich sollten die Betroffenen mithilfe externer Unternehmensberatung alte Gewohnheiten hinterfragen, um mittels frischer Ideen in eine neue Ära durchzustarten.  

 
3. So eruieren Sie einen angemessenen Kaufpreis

Je nach Branche und Unternehmenssituation können bei der Kaufpreisfestsetzung andere Bewertungsverfahren zum Tragen kommen. Wichtige Faktoren sind jedenfalls die Umsatz-, Gewinn- und Margenentwicklung, die Marktposition, der Kundenstock, die Qualität der Mitarbeitenden und der Produkte, der Standort sowie vorhandene Patente oder Markenrechte. Ebenfalls eine wichtige Rolle spielen das aktuelle Angebot und die Nachfrage am Gewerbeimmobilien-Markt – letztendlich auch das Verhandlungsgeschick. Genau da macht sich externes ExpertInnen Know-how bezahlt, denn Sie kaufen nur einmal, UnternehmensberaterInnen haben hingegen die Erfahrung aus unterschiedlichen Unternehmenstransaktionen.

 
4. Erkundigen Sie sich, ob ein Befähigungsnachweis erforderlich ist

Nur weil jemand schon immer gerne einen eigenen Gasthof oder ein eigenes Restaurant besitzen wollte und der Vorbesitzer dazu die Berechtigungen hatte, kann der Nachfolger nicht einfach ein Gewerbe anmelden und zur Tat schreiten. Ab einer bestimmten Betriebsgröße und abhängig von den angebotenen Speisen und Getränken ist oft ein Befähigungsnachweis erforderlich. Das Gastgewerbe ist grundsätzlich ein reglementiertes Gewerbe, wobei es für bestimmte eingeschränkte gastgewerbliche Tätigkeiten Ausnahmen gibt. Auch in anderen Branchen sind in zahlreichen Fällen Befähigungsnachweise notwendig.

 
5. Lassen Sie sich über die Vor- und Nachteile der Rechtsformen beraten

Eine GmbH klingt auf den ersten Blick als Rechtsform perfekt, schließlich verrät bereits der Name, dass die Haftung der Gesellschafter beschränkt ist. Natürlich wissen auch die Kreditgeber, dass sie nicht einfach beim Privatvermögen regressieren können, und verlangen daher zusätzliche Sicherheiten. Zudem ist eine Mindest-Körperschaftssteuer zu entrichten, selbst wenn in einem Wirtschaftsjahr keine Gewinne anfallen sollten. Also doch lieber eine Personengesellschaft? Patentrezept gibt es leider keines, denn alle Rechtsformen haben ihre Daseinsberechtigung. Umso wichtiger ist gute Beratung.

 
6. Beeindrucken Sie die Geldgeber mit professionellen Businessplänen

Je riskanter eine Branche und je geringer die eigene Bonität, desto mehr Eigenkapital verlangen in der Regel die externen Geldgeber. Eine wichtige Bedeutung haben dabei Businesspläne, die auch die Liquiditätsplanung enthalten. Je überzeugender und professioneller diese ausfallen, umso besser werden die Erfolgsaussichten – und in weiterer Folge auch die Konditionen – sein. Gar nicht so wenige Unternehmen machen auch den Fehler, dass sie die finanziellen Belastungen durch Investitionen in der Anlaufphase unterschätzen – und diese daher nicht einkalkulieren.

 
7. Gewinnen Sie durch Delegieren berufliche Freiräume

Selbständigkeit ist eine ausgezeichnete Möglichkeit zur Selbstverwirklichung. Vielfach arbeiten die Betroffenen aber nicht nur von Montag bis Freitag acht Stunden pro Tag, sondern deutlich mehr. Deshalb ist es wichtig, sich selbst auch ein wenig zurückzunehmen, einen Ausgleich zu schaffen und durch Delegieren von Aufgaben Freiräume zu gewinnen. 

 
8. Haftungsfragen und Rechtsfolgen unbedingt abklären

Aufpassen muss man aus abgabenrechtlicher Sicht bei Umgründungen im Zuge von Übernahmen – beispielsweise in eine GmbH. Auch der Zeitpunkt eines herkömmlichen Betriebsübergangs birgt Risiken, weil Rechte und Pflichten auf das neue Unternehmen übergehen können. Sollen beispielsweise alle bisherigen Mitarbeitenden übernommen werden? Und wer haftet für die bestehenden Verbindlichkeiten?

 

„Die finanziellen Vorteile von Unternehmensberatung übertreffen die Beratungskosten unter dem Strich oft um ein Vielfaches“, zieht Strohmaier Bilanz. Kompetente Unternehmensberatung zahle sich zudem nicht nur für jene aus, die ein Unternehmen übernehmen wollen, sondern auch für jene, die eines übergeben. Extra-Tipp von Mag. Martin Puaschitz, Obmann der Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie in der Wiener Wirtschaftskammer (UBIT Wien): „Unternehmen sollten sich bei ihrer Unternehmensberatung immer auch nach Förderungen erkundigen. Das gilt sowohl für Förderungen im Zuge der Neuübernahme, als auch für Förderungen für die Beratungsleistung selbst.“

 




Berufsgruppe Unternehmensberatung der Fachgruppe UBIT Wien


Mit rund 22.000 Mitgliedern ist die Wiener Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) die größte Fachgruppe Österreichs und vertritt als Standesvertretung deren Anliegen und Interessen. Die Berufsgruppe Unternehmensberatung besteht aus knapp 7.500 Wiener Unternehmensberaterinnen und Unternehmensberatern, die umfangreiche Beratungsfelder abdecken und zu den wichtigsten Know-how Lieferanten für die Wiener Wirtschaft gehören. Die Berufsgruppe setzt sich vor allem für ein stärkeres Bewusstsein über die Möglichkeiten und Potenziale professioneller Unternehmensberatung ein. Übergeordnetes Ziel ist es, Wien als attraktiven Standort für wissensbasierte Dienstleistungen zu etablieren. 

www.ubit.at/wien

Jobsuche und Corona: Vorsichtiger Optimismus

Foto: “handshake isolated on business background” / Fotocredit: Fotolia #28454150 von ASDF
https://stock.adobe.com/de/images/handshake-isolated-on-business-background/28454150

Quelle: © StepStone

[Werbung]*Unbezahlt

Zwei Drittel aller Jobsuchenden blicken zuversichtlich in die Zukunft

 

Österreichs Arbeitnehmende starten vorsichtig optimistisch in den Herbst: Wie eine repräsentative Umfrage der Jobplattform StepStone zeigt, blicken zwei Drittel aller Befragten (67%) eher oder sehr positiv in die Zukunft. Befragt wurde eine repräsentative Auswahl von mehr als 700 Arbeitnehmenden und Jobsuchenden in ganz Österreich.

 

Gute Noten für heimische Unternehmen

 

Und noch eine gute Nachricht gibt es: Ein Drittel der Teilnehmenden (33%) gibt an, dass Corona die Jobpläne für das laufende Jahr nicht verändert hätte. Erfreulich für Unternehmen: 23% haben während der Krise und des Lockdowns ein positives Bild ihres Betriebes gewonnen – und wollen daher erst einmal am derzeitigen Arbeitsplatz bleiben.

 

Das könnte auch mit dem vorbildlichen Verhalten von heimischen Unternehmen während der Krise zu tun haben: So zeigen sich 60% des Befragungspanels sehr oder eher zufrieden mit den Maßnahmen, die die jeweiligen Arbeitgebenden getroffen hat. „Österreichs Betriebe haben im Großteil der Fälle rasch und umsichtig reagiert“, lobt Nikolai Dürhammer, Geschäftsführer von StepStone Österreich, heimische Firmen.

 

Manche Karrieren stagnieren

 

Dennoch ist nicht alles eitel Wonne am Arbeitsmarkt: Knapp ein Fünftel der Teilnehmenden (19%) wird sich voraussichtlich in diesem Jahr nicht wie erwartet beruflich weiterentwickeln. „Für einige hat Corona und der Lockdown natürlich einen starken Einschnitt in die eigene Karriere bedeutet“, kommentiert das StepStone-Studienleiterin Barbara Oberrauter-Zabransky.

 

„Manche mussten während dem Lockdown Tätigkeiten außerhalb des eigenen Aufgabengebiets erledigen und möchten ihre Talente jetzt wieder sinnvoll einsetzen. Andere wiederum haben während der Krise festgestellt, dass sie im aktuellen Job eigentlich unglücklich sind.“

 

Arbeitsmarkt bleibt in Bewegung

 

Entsprechend in Bewegung bleibt der heimische Arbeitsmarkt: Mehr als die Hälfte aller Österreicherinnen und Österreicher ist zumindest offen für neue Jobangebote. Die Gründe dafür sind vielfältig: Während einige einfach den aktuellen Job wechseln möchten (31%), suchen andere nach einer Corona-bedingten Kündigung nach einer neuen Herausforderung (18%) oder möchten der Kurzarbeit entkommen (11%).

 

Was müssen Arbeitgebende bieten?

 

Das Wichtigste für Jobsuchende derzeit: Gute Verdienstchancen (59%), flexible Arbeitszeiten (47%) und ein krisensicherer Arbeitsplatz (43%). „Aber auch entspanntes Arbeiten, kompetente Führungskräfte und eine gute Unternehmenskultur spielen für Talente, die jetzt auf Jobsuche sind, eine große Rolle“, so Oberrauter-Zabransky, „ebenso wie die Möglichkeit zu Home Office und guter Gesundheitsschutz.“

 

Virtuelles StepStone Karriere-Event

 

Um Jobsuchenden den (Wieder-)Einstieg zu erleichtern sowie Arbeitgebende und Angestellte zueinander zu bringen, plant StepStone am 8. Oktober ein österreichweites virtuelles Karriere-Event. „Corona hat den virtuellen Kontakt beschleunigt“, so Nikolai Dürhammer. „Das wirkt sich auch auf die Job- und Personalsuche aus. StepStone Österreich beschreitet hier neue Wege, um Unternehmen und Jobsuchende zusammenzubringen und sicherzustellen, dass heimische Firmen mit dem besten Personal voll durchstarten können.“

 

INFO:

Für die vorliegende Studie hat die Jobplattform StepStone im Juli 2020 ein Panel aus mehr als 700 Angestellten und Jobsuchenden in ganz Österreich befragt, repräsentativ nach Alter, Geschlechtsverteilung und Wohnort.

 

Eventtipp: Für Bewerberinnen und Bewerber in ganz Österreich veranstaltet StepStone am

07. Oktober 2020 ein virtuelles Karriere-Event. Der Eintritt ist kostenfrei, es warten spannende Vorträge, Webinare und Live-Chats mit potenziellen Arbeitgebern auf die Besucher.

 

Hier anmelden: https://www.stepstone.at/e-recruiting/karriere-event

Stand des Lernens und der Entwicklung am Arbeitsplatz 2020

Foto: “People on conference” / Fotocredit: Pavel Losevsky, Fotolia #12888754

Quelle: Valamis

[Werbung]*Unbezahlt*Wiesbaden, 24. September 2020

Valamis’ globale Umfrage zeigt den Stand des Lernens und der Entwicklung am Arbeitsplatz 2020


Valamis führte seine zweite jährliche “Globale Umfrage zum Stand des Lernens und der Entwicklung (L&D) am Arbeitsplatz” durch und sammelte Einblicke in die sich verändernden globalen Prioritäten, Herausforderungen, Verhaltensweisen, Einstellungen und Technologien, die für das Lernen und die Entwicklung in Unternehmen eingesetzt werden, mit zusätzlicher Forschung zu den Auswirkungen von COVID-19.


Valamis, einer der weltweit führenden Anbieter von digitalen Lerntechnologien und Arbeitskräfteentwicklung, veröffentlichte die Ergebnisse der “Global Survey on the State of Learning & Development (L&D) in the Workplace Report“, bei der über 3000 Personen aus mehr als 20 Branchen befragt wurden, von Einstiegs- bis zu C-Suite-Führungskräften in Organisationen aus Finnland, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Schweden, den USA und Großbritannien.

Die Bedeutung von Lernen und Entwicklung in der Arbeitswelt

Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass etwa 93% der Befragten weltweit der Meinung sind, dass die Aktualisierung von Wissen und Fähigkeiten wichtig für den Erfolg einer Organisation ist, und mehr als 50% der Führungskräfte und der C-Suite schätzen die Entwicklung von Fähigkeiten als äußerst wichtig für den zukünftigen Erfolg einer Organisation ein. Obwohl die Bedeutung des Lernens und der Entwicklung in jedem befragten Land anerkannt wurde, glauben über 74% der Befragten, dass ihre Organisationen die Belegschaft aktiv dazu ermutigen, ihre Fähigkeiten zu entwickeln, und fast 56% der Befragten hatten eine engagierte Person oder ein Team, das für das Lernen und die Entwicklung in ihrer Organisation verantwortlich war.

Zeit zu lernen 

Trotz der weltweit anerkannten Bedeutung des Lernens und der Entwicklung ist das zweite Jahr in Folge, in dem die Umfrage durchgeführt wurde, die größte Herausforderung, die das Lernen und die Entwicklung in Organisationen plagt, der Zeitmangel in Bezug auf das Lernen. 48% der Befragten weltweit bezeichneten den Zeitmangel als die größte Herausforderung für Lernen und Entwicklung. Interessanterweise stellen die Umfrageteilnehmer auf der Ebene der Führungskräfte und der C-Suite fest, dass sie ihre digitale Lernumgebung von allen Umfrageteilnehmern am häufigsten nutzen (fast 30 % nutzen sie täglich). 

Tools für das Lernen in Unternehmen

25% der Befragten nennen das Fehlen der richtigen Instrumente als eine der drei größten Herausforderungen für Lernen und Entwicklung. Ungefähr 15% der Befragten geben an, dass in ihrer Organisation keine digitale Lernumgebung vorhanden ist, und die Niederlande haben von allen befragten Ländern den höchsten Prozentsatz an Befragten, die angeben, ein Learning Management System (LMS) (24%) oder eine Learning Experience Platform (LXP oder LEP) (20%) im Einsatz zu haben, während die Vereinigten Staaten (28%), das Vereinigte Königreich (29%) und Deutschland (28%) die höchsten Prozentsätze an Befragten aufweisen, die sich auf Online-Kurse oder Massive Open Online Courses (MOOCs) verlassen. Finnland hat die höchste Anzahl von Befragten (18%), die angeben, dass ihre Organisation keine digitalen Lernwerkzeuge im Einsatz hat.

COVID-19 & L&D

Ungefähr 70% der Führungskräfte innerhalb der globalen Umfrage geben an, dass sie digitales Lernen und digitale Entwicklung als Ergebnis von COVID-19 mehr schätzen, und über 67% aller globalen Teilnehmer an der Umfrage glauben, dass digitales Lernen und digitale Entwicklung dazu beitragen kann, die Auswirkungen von Schocks und Belastungen durch zukünftige Ereignisse zu minimieren.

“2020 war für viele Organisationen und Einzelpersonen weltweit ein herausforderndes Jahr. Unsere globale Umfrage zum Stand des Lernens und der Entwicklung zeigt, dass die C-Suite international zunehmend anerkennt, dass L&D entscheidend für den Erfolg ihrer Organisationen ist und dass sich Organisationen mit den richtigen Werkzeugen bei unvorhergesehenen Ereignissen anpassen und neu qualifizieren können”, sagte Janne Hietala, Chief Visionary Officer, Valamis

Laden Sie hier die Infografik herunter, in der die wichtigsten Ergebnisse der nationalen Umfragen zusammengefasst sind.

*Bitte beachten Sie, dass die Umfrageergebnisse auf Englisch sind

 

Valamis Deutschland GmbH

 

Über Valamis


Valamis ist ein international führender Softwareanbieter und Dienstleister im Bereich des digitalen Lernens. Das Unternehmen mit Wurzeln in Finnland bietet großen Organisationen im privaten wie öffentlichen Sektor individuell zugeschnittene Lösungen zum Lernen und Entwickeln des Personals. Das Ziel ist dabei nicht die Bereitstellung eines Verwaltungssystems, sondern die Schaffung eines motivierenden, personalisierten Lernerlebnisses, das bleibenden Lernerfolg verspricht.


Über die Valamis LXP


Die Valamis – Learning Experience Platform ist eine mehrfach ausgezeichnete Lernlösung, die aus digitalem Lernen einen Vorteil macht. Sie unterstützt Sie bei der Erstellung spannender, personalisierter Lernerfahrungen (Learning Management), bei der Verwaltung von Kompetenzen, der Einhaltung von gesetzlichen Bestimmungen und Richtlinien und vielem mehr.


Teilen Sie Informationen, und schulen Sie Ihre Mitarbeiter, Kunden und Partnernetzwerke mit einer der weltweit führenden Lernlösungen. Soziales und informelles Lernen, Contenterstellung und -management, Lernevaluierung, ausführliche Analysen des Lernprozesses, xAPI, ein eigener Learning Record Store (LRS) und weitere Funktionen sind mit Valamis abgedeckt.


Mithilfe personalisierter Inhalte und einer lernfähigen KI wird jeder Anwender individuell geschult und weitergebildet. Mithilfe der präzisen Analysen und Funktionen von Valamis, werden Investitionen in das Lernen mit messbaren Ergebnissen belohnt und ermöglichen einen genauen Blick auf die Auswirkungen des Lernerfolgs auf den ROI eines Unternehmens.