Author: Alexa Szikonya

DORo – auf das Wesentliche besinnen

Foto: “Das neue Schmuckmagazin DORo 9 von Dorotheum Juwelier erscheint am 9. Oktober”
Fotocredit & Quelle: © Dorotheum Juwelier

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In der neunten Ausgabe des Schmuckmagazins DORo von Dorotheum Juwelier erstrahlen die feinen neuen Kollektionen des beliebtesten österreichischen Juweliers in faszinierendem Glanz und inspirieren uns in diesem herausfordernden Jahr zu mehr Einfachheit und Freude. Das runde Kalenderjahr war bisher alles andere als gewöhnlich. Doch man kann dieser herausfordernden Zeit auch etwas Positives abgewinnen, denn in jeder Krise steckt eine Chance: Das Jahr 2020 hat uns ins Gedächtnis gerufen, was wirklich im Leben zählt. Wie wichtig es ist, sich auf das Wesentliche zu besinnen und die einfachen Dinge des Lebens wieder mehr wertschätzen zu lernen. Werte wie Achtsamkeit, Nachhaltigkeit, Solidarität und Klarheit gewinnen wieder an Bedeutung.

 

Die „Essenz“ des Lebens

Die neue Mon Palais Kollektion „Essenz“ stellt genau diese Leitgedanken in den Vordergrund. Schlicht und schön bestechen die eleganten Designs in hochwertigen Legierungen durch klare Linien und eine geometrische Formenführung. Diamanten im Baguetteschliff wirken dabei edel und puristisch und beweisen, dass gerade in der Einfachheit eine betörende Schönheit liegt. Gerade jetzt ist das Luxusmetall Gold so begehrt wie selten zuvor. Die hohe, zeitlose Wertigkeit von Material und Verarbeitung machen Goldschmuck zum Klassiker mit viel Tragekomfort, in den sich zu investieren lohnt. Dorotheum Juwelier verzaubert mit einer schier unendlichen Vielfalt an Schmuckkreationen, die in ihrer hochkarätigen Verarbeitung jede Schmuckliebhaberin berühren.

Eheringe aus Fairtrade-Gold

Das Glück mit anderen teilen: Als erster Juwelier in Österreich bietet Dorotheum Juwelier seit 2016 seinen Kundinnen und Kunden Eheringe aus Fairtrade-zertifiziertem Gold an. Mit dem Fairtrade-Siegel setzt Dorotheum Juwelier ein Zeichen für Menschlichkeit und Nachhaltigkeit. Der Ursprung des Feingolds der Eheringe, die mit dem Fairtrade-Siegel versehen sind, ist bis zur Mine zurück verfolgbar. Die Eheringmodelle aus der aktuellen Kollektion können nun sogar wahlweise in Fairtrade-Gold oder Recycling-Gold gewählt werden – für einen wunschlos glücklichen Start ins neue Leben zu zweit.
Eine Hommage an die Frauen der Wiener Werkstätte

Im Mittelpunkt der neuen Kollektion von „Wiener Moderne Forever“ stehen heuer die Frauen der Wiener Werkstätte. Mit ihrem Ideenreichtum und ihrer Begeisterung insbesondere für florale Formen beeinflussten die Künstlerinnen das Art dèco maßgeblich. Feine Blütenranken, die geometrische Formen umspielen, prägen daher auch das kunstfertige Design der neuen Kollektion.

Kunst als Weg zur Freude

Dass Kunst ein wunderbarer Weg zur Freude ist, beweist uns einmal mehr der österreichische Künstler Gottfried Kumpf. Mit „Grey, der Esel“ und „Grey Junior“ hat er exklusiv für die Dorotheum Galerie zwei entzückende Esel-Skulpturen erschaffen, die allein schon durch ihre herzige Ausstrahlung glücklich machen. Der geduldige Begleiter der Menschen ist gleichzeitig auch das Lieblingstier des Künstlers. Beide Bronzeskulpturen sind ab dem 6. November 2020 in der Dorotheum Galerie im Palais Dorotheum sowie in den Dorotheum Filialen und im Onlineshop erhältlich.
Das DORo 9 Schmuckmagazin gibt es kostenlos in allen Dorotheum Juwelier Filialen sowie zum Download auf www.dorotheum-juwelier.com.



 


ÜBER DOROTHEUM JUWELIER


DOROTHEUM Juwelier ist das führende Haus für Schmuck und Uhren in Österreich. Die einzigartige Kombination aus moderner Vielseitigkeit, der Passion für Gold und Brillanten sowie den Schmuckokkasionen aus Privatbesitz zu fairen Preisen macht DOROTHEUM Juwelier zum DOROTHEUM unter den Juwelieren. Im DOROTHEUM Juwelier-Herzen nehmen die kleinen Dinge den größten Raum ein: Schmuck und Uhren internationaler Marken, Preziosen aus Gold und edlen Steinen, Unikate aus der DOROTHEUM Goldschmiede oder bezahlbare Schätze aus Privatbesitz. Seit Mai 2016 bietet DOROTHEUM Juwelier als erster Juwelier Österreichs Eheringe aus Fairtrade zertifiziertem Gold an. DOROTHEUM Juwelier liebt es, das Leben mit besonderen Schmuckstücken in besondere Momente zu verwandeln und so dem Alltag das gewisse Etwas zu verleihen. Diese Leidenschaft kommt in allen Produkten und Leistungen zum Ausdruck: „Es sind die kleinen Dinge, die das Leben groß machen.“


DOROTHEUM Juwelier gibt es 27-mal in Österreich und einmalig als Onlineshop unter https://www.dorotheum-juwelier.com/

 
 
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UIla Havas – Randstad Österreich

Foto: “Ulla Havas, COO Randstad Österreich” / Fotocredit & Quelle: © Randstad/Caro Strasnik

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UIla Havas ist neue COO bei Personaldienstleister Randstad Österreich

 

In ihrer neuen Position als Chief Operating Officer bei Randstad treibt die Oberösterreicherin Ulla Havas (41) ab sofort die Vernetzung der unterschiedlichen Geschäftsprozesse voran.

Vor ihrer Tätigkeit als neue COO zeichnete Ulla Havas bereits als Director im Bereich Marketing & Communications für den Personaldienstleister Randstad verantwortlich. Ziel ihrer neuen Position ist es, die Bereiche Marketing & Communications, Legal, IT, Digital Transformation und Business Development stärker miteinander zu verknüpfen. Gleichzeitig wird die Oberösterreicherin das Konzept „tech&touch“ weiter ausbauen, was für die Digitalisierung des Geschäftes mit gleichzeitiger Zentrierung auf den Menschen steht.

 

„Durch die stärkere Verbindung unserer verschiedenen Geschäftsbereiche treiben wir die Digitalisierung voran, wobei wir uns durch unseren menschlichen Ansatz von den Mitbewerbern abheben. Durch die Digitalisierung sparen wir Zeit und schaffen mehr Freiraum, um uns auf die menschlichen Aspekte unserer Arbeit zu konzentrieren, was uns zu einem verlässlichen und transparenten Partner für unsere Kunden und Bewerber macht. Zukünftig werde ich mich dieser wichtigen Aufgabe widmen und ich freue mich auf die neue Herausforderung“, so Havas.

 

Vor ihrem Einstieg bei Randstad war die Doktorin der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften unter anderem beim Konsumgüterhersteller Unilever und der Verlagsgruppe News tätig.


Über Randstad

Randstad Österreich ist Teil der internationalen Randstad Gruppe, weltweiter Marktführer im Bereich Personaldienstleistungen. Das Portfolio reicht von Zeitarbeit über Personalvermittlung bis hin zu Professional Services, Inhouse Services und HR-Lösungen wie z. B. Recruitment Process Outsourcing, Managed Services Programme und Outplacement. Das niederländische Unternehmen ist erfolgreich in fünf Kontinenten und 38 Ländern tätig und erwirtschaftete im Jahr 2019 mit weltweit 38.280 Mitarbeitern einen Gewinn von 23,7 Milliarden Euro. Randstad wurde 1960 gegründet, hat seinen Hauptsitz in Diemen in den Niederlanden und ist an der NYSE Euronext Amsterdam gelistet.

www.randstad.at

Künstlerin aus Prinzersdorf hat ihre Berufung zum Beruf gemacht

Aus Design Lampen, die sie auch nach individuellen Wünschen fertigen kann, hat die Einpersonenunternehmerin Christina Steinwendtner aus Prinzersdorf, Bezirk St. Pölten-Land, ein gutes Geschäft gemacht. Wie sie dem NÖ Wirtschaftspressedienst mitteilt, bewirke die große Flexibilität, die sie in der Gestaltung habe, dass diese Lampen sehr gut angenommen werden. Ihre Erfindung hat sie zum riz up GENIUS Ideen- und Gründerpreis 2020 in der Kategorie „Geniale Start-Ups“ eingereicht.

„Eigentlich bin ich Künstlerin und male Bilder. Mit solchen war ich bereits in Ausstellungen rund im die Welt präsent. Ich wollte immer etwas mit Licht machen, und so kam ich auf die Idee, aus meinen Bildern Lampen herzustellen. Oft wird das entsprechende Bild zur Lampe gekauft“, erklärt Steinwendtner. So könne man Kunst auf wenig Platz ins Haus holen und damit Stimmung erzeugen. Außerdem sei es möglich, die einzelnen Aufsätze auszutauschen.

Die Lampen, die Steinwendtner selber produziert und auf die sie einen Gebrauchmusterschutz hat, bestehen aus einem Holzsockel mit LED Licht und einem Aufsatz aus Glas oder Plexiglas. Diese Aufsätze sind mit bedruckten Folien versehen, den Bildern der Künstlerin. Auf Wunsch können auch Photos gemacht werden, die die Lampen zieren. Firmen haben die Möglichkeit, die Design Lampen mit ihren Firmenlogos oder mit Wunschmotiven zu versehen, was oft gewünscht wird.

Die Design Lampen sind in drei Ausführungen erhältlich. Das Angebot der Unternehmerin runden noch Fototapeten, Design Tische und bedruckte Design Teppiche ab. Erhältlich sind die Produkte im eigenen Online Shop. (hm)

http://christina-steinwendtner.at

Wirtschaftsprüfer Mazars wächst und wird weiblicher

Foto: “Verena Ziegler, Marlene Horatschek, Theresa Kreuter (v.l.), neue Partnerinnen bei Mazars Austria”
Fotocredit & Quelle: © Mazars Austria

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Drei neue Partnerinnen: Mazars Austria wächst und wird weiblicher

 

Mit jetzt elf Frauen unter ihren insgesamt 14 Partner*innen setzt die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungskanzlei auf weibliche Führungskräfte

 

Mit Verena Ziegler, Marlene Horatschek und Theresa Kreuter ernennt Mazars Austria, eine der größten Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungskanzleien des Landes, per 20. Oktober drei Mitarbeiterinnen zu neuen Partnerinnen. Damit sind bei Mazars Austria jetzt elf von insgesamt 14 Partner*innen Frauen. Für Peter Wundsam, Managing Partner bei Mazars, ein logischer Schritt: „Die Zukunft ist weiblich. Wenn wir auch künftig als Unternehmen erfolgreich sein wollen, brauchen wir gut ausgebildete und qualifizierte weibliche Führungskräfte. Nur so kommen wir voran.“

Alle Karrieremöglichkeiten bei Mazars Austria unter: www.karriere.mazars.at

 

Verena Ziegler (geb. 1989) ist Steuerberaterin und seit 2014 bei Mazars Austria. Sie studierte Finanz-, Rechnungs- und Steuerwesen an der FH Wien und Tax Management am FH Campus Wien: „Erfolgreiche Unternehmen zeichnen sich vor allem durch eine ideale Ergänzung der Fähigkeiten von Männern und Frauen zu einem ausgewogenen Gesamtkonzept aus. In gemischten Teams werden mit Schwung und Elan alle Kräfte für Wachstum und nachhaltigen Erfolg mobilisiert. Umso mehr freut es mich, dass Mazars zukünftig vermehrt auf das Potenzial von weiblichen Führungskräften setzt. Ein großer Erfolgsgarant, den ich im vermehrten Einsatz von weiblichen Führungskräften sehe, ist das Verstärken des „Wir-Gefühls“ im Unternehmen.“

 

Marlene Horatschek (geb. 1990) ist Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin und seit 2014 bei Mazars Austria. Sie studierte Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien und Tax Management am FH Campus Wien: „Die Selbstverständlichkeit mit der bei Mazars Austria die individuellen Entwicklungspotenziale der einzelnen Personen erkannt und gezielt gefördert werden, ist aus meiner Sicht einer der Schlüsselfaktoren um loyale Führungskräfte aus den eigenen Reihen hervorzubringen, die die Unternehmenspolitik zu 100 Prozent mit- und weitertragen. Eine Differenzierung zwischen weiblichen und männlichen Mitarbeiter*innen ist und war nie ein Thema.“

 

Theresa Kreuter (geb. 1988) ist Wirtschaftsprüferin und seit 2012 bei Mazars Austria. Sie studierte Wirtschaftsberatung und Unternehmensführung an der FH Wiener Neustadt: „Bei uns im Unternehmen gibt es viele gut qualifizierte und leistungsstarke Frauen. Es freut mich in einem Unternehmen zu arbeiten, in welchem ich mir als Frau keine Gedanken darüber machen muss, dieselben Aufstiegschancen und Möglichkeiten wie meine männlichen Kollegen zu bekommen. Bei Mazars Austria zählen Qualität und Leistungsbereitschaft und dies wird unabhängig vom Geschlecht entsprechend gewürdigt.“  

 

www.mazars.at

 

 

Über Mazars Austria


Mazars Austria ist eine der größten Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungskanzleien in Österreich mit Standorten in Wien und Krems. Seit dem Zusammenschluss mit Moore Stephens City Treuhand GmbH Anfang 2020 ist Mazars ein stetig wachsendes Unternehmen mit acht Geschäftsführern und 180 MitarbeiterInnen. Mazars Austria ist eingebunden in eine internationale Partnerschaft aus 40.000 MitarbeiterInnen in 91 Ländern.

Lime startet LimeHero-Programm mit dem Österreichischen Roten Kreuz

Foto: “Lime Hero ÖRK” / Fotocredit & Quelle: © Lime

[Werbung]*Unbezahlt*Wien, 1. Oktober 2020

  • E-Scooter-Nutzer können Fahrpreis aufrunden, um für das Rote Kreuz zu spenden
  • Das LimeHero-Programm unterstützt Bedürftige und die Arbeit des Österreichischen Roten Kreuzes

 

Ab sofort startet Lime in Wien das LimeHero-Programm und setzt dafür die Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Roten Kreuz fort. Österreichische E-Scooter-Nutzer können zum LimeHero werden und in der App aktivieren, dass nach jeder Fahrt der Fahrpreis auf den nächsten Euro aufgerundet wird, um Bedürftige und Menschen in Not zu unterstützen. Der weltweit führende E-Scooter-Anbieter und das Österreichische Rote Kreuz hatten bereits im Mai diesen Jahres im Rahmen des Lime-Aid-Programms kooperiert, um Menschen in Corona-bedingten Notsituationen zu helfen.

 

Wir freuen uns über die Unterstützung der Lime-Scooter-Nutzer, die damit auch Menschen in Not ein Stück weiter bringen“, bedankt sich Rotkreuz-Präsident Gerald Schöpfer. „Die Spenden kommen der individuellen Spontanhilfe zugute. Damit können wir Menschen helfen, denen sonst schlimme Situationen wie eine Delogierung drohen würde. Wir übernehmen einmalig Zahlungen und beraten sie, einen Ausweg aus ihrer Krise zu finden.“ 

 

Corona-Hilfsaktionen: Das macht das Österreichische Rote Kreuz

Mit Aktionen wie der individuellen Spontanhilfe des Österreichischen Roten Kreuzes oder Österreich hilft Österreich steht das ÖRK Menschen zur Seite, die Hilfe brauchen. Das Österreichische Rote Kreuz ist mit rund 8.800 hauptberuflichen und mehr als 74.000 freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine von weltweit 192 Rotkreuz- bzw. Rothalbmondgesellschaften und damit Teil der größten humanitären Bewegung der Welt. Mit der Spende helfen die Lime-Nutzer genau dort, wo Menschen Hilfe brauchen und unterstützen Hilfsprojekte, wo sie am nötigsten sind.

 

Wir freuen uns, dass wir die Partnerschaft mit dem Österreichischen Roten Kreuz fortsetzen und mit Hilfe der Lime-Community in Wien und dem LimeHero-Programm die Angebote und Rotkreuz-Dienstleistungen in Österreich und weltweit unterstützen können”, sagt Estuardo Escobar, General Manager bei Lime in Österreich.

 

Das LimeHero-Programm ist eine globale Initiative, bei der Lime-Nutzer die Kosten für jede E-Scooter-Fahrt aufrunden und eine lokale NGO und Wohltätigkeitsorganisation unterstützen. Zu den Partnern des LimeHero-Programms zählen unter anderem die Organisation Latet in Tel Aviv, Israel, das Schweizerische Rote Kreuz in der Schweiz, das Deutsche Rote Kreuz in Deutschland und der Verband Respire in Paris, Frankreich. Mehr Informationen zum Programm gibt es unter https://www.li.me/donate

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Die wundersame Welt der Corona-Sorglosen

Grafik & Quelle: © INTEGRAL

[Werbung]*Unbezahlt*Wien, 21.10.2020

INTEGRAL-Studie: Geringes Vertrauen in Staat und Zukunft

 

Die  Stimmung  in  der  Pandemie  verdüstert  sich  laufend,  verschärfte Maßnahmen und Pressekonferenzen der Regierung häufen sich. Doch allen Entwicklungen zum Trotz bleibt eine kleine, aber lautstarke Minderheit, die sich wenig Sorgen um die Ausbreitung des  Virus  macht.  Ein  Fünftel  der  Bevölkerung  fällt  in  die  Gruppe  der  Corona-Sorglosen. INTEGRAL hat analysiert, was die Gedankenwelt dieser Menschen prägt.

 

Fünf Fakten

 

1. Sorglose sind eher männlich und fast so stark in der Risikogruppe wie der Schnitt

Die Sorglosen nehmen die aktuelle Bedrohung durch das Virus nicht ernst und sehen auch wenig Gefahr einer zukünftig beschleunigten Ausbreitung. Sie machen 22% der Bevölkerung aus, sind in allen   Altersgruppen   zu   finden   und   tendenziell   männlich.   Sie   sind   in   den   gehobenen gesellschaftlichen Milieus unterrepräsentiert und verfügen im Schnitt über einen geringeren formalen Bildungsgrad.

Auffällig ist, dass sie überdurchschnittlich in den so genannten Zukunftsmilieus auftreten. Das sind jene gesellschaftlichen Gruppen, die künftig an Bedeutung gewinnen werden: Die mobile Lifestyle-Avantgarde der Digitalen Individualisten und die neue Mitte der Adaptiv-Pragmatischen.

Immerhin ein Fünftel der Sorglosen sieht sich selbst als von der Definition „Risikoperson“ erfasst. Im Bevölkerungsschnitt ist dieser Anteil mit 27% kaum höher.

 

2. Geringer Zukunftsoptimismus

Dass sich die Sorglosen wenig Sorgen um Corona machen, liegt nicht an deren übertriebenem Grundoptimismus: Während zwei Drittel der Gesamtbevölkerung sehr oder eher optimistisch in die Zukunft schauen, sind dies bei den Unbekümmerten nur etwas mehr als die Hälfte (56%).

 

3. Sorge um Demokratie und Freiheit, aber nicht um Angehörige

Bei den Unbekümmerten finden sich auch besonders viele, die sich um Demokratie und Freiheit sorgen (78% vs. 64% in der Gesamtbevölkerung). Um die eigene Gesundheit sowie um die ihrer Angehörigen sorgen sie sich hingegen nur stark unterdurchschnittlich. Entsprechend gering ist die Verzichtsbereitschaft, etwa hinsichtlich privater Feiern: Nur 37% schränken sich aus Rücksicht auf Gefährdete ein, in der Gesamtbevölkerung sind es mit 79% mehr als doppelt so viele.

 

4. Geringes Vertrauen in Medien, Regierung und Institutionen

Die Sorglosen sind sehr skeptisch gegenüber den Medien; mit 84% sind sie auffällig oft der Ansicht, man könne nichts mehr glauben, was in den Medien berichtet wird. Zudem meinen sie überdurchschnittlich häufig, dass öffentlich-rechtliche Sender und Tageszeitungen aufgrund der Corona-Krise an Vertrauen verloren haben – im Vergleich zur Gesamtbevölkerung haben sie aber mehr Vertrauen in die Sozialen Medien.

Besonders geringes Vertrauen haben sie auch in die österreichische Bundesregierung sowie die Landesregierung ihres Bundeslandes. Bei der Frage nach der Bewertung der Regierungsarbeit in der Corona-Krise stellen sie ein besonders vernichtendes Urteil aus: Nur 14% bewerten dieses (sehr) gut – während dies 45% der Gesamtbevölkerung tun. Auch die Corona-Ampel sowie den Umfang der Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie bewerten sie deutlich kritischer als der Schnitt.

Hier überrrascht nicht, dass je 36 % der Sorglosen der FPÖ die höchste Lösungskompetenz zuschreiben  (in  der  Gesamtbevölkerung  sind  das  nur  16  %)  bzw.  keine  einzige  Partei  für kompetent halten (vs. 26 % in der Gesamtbevölkerung).

 

5. Fühlen sich von Staat und Gesellschaft allein gelassen

Auffällig viele (71%) Sorglose sind der Ansicht, sie hätten nichts vom Staat und müssten selbst schauen, wie sie über die Runden kommen, während dies im Bevölkerungsschnitt nur 51% meinen. Weiters haben die Sorglosen viel stärker als die Gesamtbevölkerung den Eindruck, dass die Politiker keine Ahnung von den normalen Menschen haben, kritisieren stärker die EU und fühlen sich aber gleichzeitig auch der österreichischen Nation weniger verbunden.

„Viele Corona-Sorglose sind orientierungslos in unserer komplexen Gesellschaft. Sie fühlen sich von Staat und Gesellschaft allein gelassen, was zu einer generellen Skepsis und vor allem einer demonstrativen  Gegenposition  zum  gesellschaftlichen  Konsens  führt.  Damit  sind  sie  auch besonders  anfällig  für  populistische  Ideologien.“,  so  Bertram  Barth,  Geschäftsführer  von INTEGRAL.

 

 

Dies sind  Ergebnisse aus der  INTEGRAL-Eigenforschung. Im Rahmen  einer  Online-Befragung wurden 1.000 Personen im Oktober 2020 repräsentativ für die österreichische Bevölkerung zwischen 18 und 69 Jahren befragt.

 

 

Über INTEGRAL


INTEGRAL ist ein Full-Service-Institut und Anbieter maßgeschneiderter Marktforschungslösungen auf wissenschaftlicher Basis, von der Datenerhebung bis zur Lieferung handlungsrelevanter Informationen und  Empfehlungen.  In  Kooperation  mit  dem  Heidelberger  SINUS-Institut,  dessen  Mehrheitsanteile INTEGRAL im Jahr 2009 übernommen hat, engagiert sich der österreichische Marktforscher intensiv in der Sinus-Milieu® Forschung. Die Ergebnisse bieten Marketingentscheidern aus Unternehmen, Medien und Politik wettbewerbsrelevante Informationen über Märkte und Zielgruppen.

www.integral.co.at

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Luftreiniger aus Wolkersdorf machen Corona- und Grippeviren den Garaus

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Bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie mischen Unternehmen aus den verschiedensten Wirtschaftszweigen mit. In Wolkersdorf im Weinviertel hat sich die IPAC GmbH auf den Vertrieb von mehrstufigen Luftreinigungssystemen spezialisiert. „Diese Geräte halten mit nahezu hundertprozentiger Garantie alle Bakterien und Viren ab, darunter auch Influenza- und Corona-Viren“, erklärt Geschäftsführer Christian Höferl dem NÖ Wirtschaftspressedienst.


Die neuen Luftreiniger, die die deutsche ETS Products Group erzeugt und die IPAC mit zehn Beschäftigten als Generalimporteur in Österreich vertreibt, seien weit mehr als bloße Filter. Unter Einsatz von UV-Strahlung „werden alle Viren und Bakterien abgetötet, was die Luft vollständig reinigt. So lässt sich die Ansteckungsgefahr erheblich reduzieren“, sagt Höferl. Darüber hinaus eliminieren die ETS Luftreiniger aus der Raumluft auch alle Pollen, Gase, Gerüche, Aerosole und sonstige Schadstoffe.

Einsatzfelder für die High-Tech-Geräte sieht der IPAC-Chef überall dort, wo die Qualität der Raumluft sichergestellt werden soll, insbesondere aber in Zeiten der Corona-Pandemie „in Alten- und Pflegeheimen, wo sich Risikogruppen aufhalten. Auch in privaten Haushalten, in denen ältere Personen mit Vorerkrankungen leben, sehen wir ein großes Marktpotenzial“, meint Höferl.

In Österreich sind die ETS Luftreiniger erst seit rund zwei Wochen erhältlich. Geschuldet sei das u.a. dem zeitaufwändigen Zulassungsverfahren gewesen. „Mit der SGS sind wir bewusst zur härtesten Zertifizierungsstelle gegangen“, informiert der IPAC-Geschäftsführer. Die SGS mit Sitz in Genf ist ein internationaler Warenprüfkonzern für Tests, Inspektionen, Verifizierungen und Zertifizierungsleistungen. (mm)

www.dieluftistrein.at

www.ets-products.com

www.sgs.com

Bestimmt die Blutgruppe das COVID-19 Erkrankungsrisiko?

Foto: “Mag.a rer.nat. Dr.in scient.med. Eva Maria Matzhold und Univ.-Prof. Mag.iur. Dr.med. Thomas Wagner,
Universitätsklinik für Blutgruppenserologie und Transfusionsmedizin, Medizinische Universität Graz”
Fotocredit & Quelle: © Med Uni Graz

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COVID-19: Blutgruppe soll Erkrankungsrisiko beeinflussen

Studie läuft an der Med Uni Graz


Den möglichen Zusammenhang zwischen verschiedenen Blutgruppen und der Wahrscheinlichkeit einer COVID-19 Infektion untersuchen WissenschafterInnen der Med Uni Graz aktuell an der Universitätsklinik für Blutgruppenserologie und Transfusionsmedizin. Erste Forschungsergebnisse bestätigen vergleichbare Studien aus China und Europa, wonach Menschen mit der Blutgruppe O seltener an COVID-19 erkranken, als Menschen mit den Blutgruppen A, B oder AB. Nun soll der Mechanismus erforscht werden, der dieser Beobachtung zu Grunde liegt.


COVID-19: Bestimmt die Blutgruppe das Erkrankungsrisiko?

Weltweit wird aktuell an den Ursachen geforscht, die eine Infektion mit SARS-CoV-2 begünstigen bzw. den Krankheitsverlauf von COVID-19 beeinflussen. Wie Studienergebnisse aus China und einigen europäischen Ländern zeigen, scheint hier die Blutgruppe ABO eine Rolle zu spielen.

Die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) sind ringförmige Zellen, die Sauerstoff und Kohlendioxid durch die Blutbahnen tragen. Die “Hülle” der roten Blutkörperchen nennt sich “Membran”. In dieser Membran stecken viele unterschiedliche Kohlenhydrate (Zucker) und Eiweiße. Diese verleihen den roten Blutkörperchen eine bestimmte Oberflächenstruktur, sie werden auch “Antigene” genannt. Die “Blutgruppen-Kohlenhydrate” A und B sind ebenfalls solche Antigene. Für die ABO-Blutgruppe unterscheidet man die Eigenschaft A, B, AB und O (Null). Menschen mit der Blutgruppe “O” haben keines dieser genannten Blutgruppenantigene auf der Oberfläche ihrer roten Blutkörperchen. Bei Menschen mit der Blutgruppe “AB” sind beide Kohlenhydrate (A und B) in der Erythrozytenmembran enthalten. Bei Blutgruppe “A” ist nur das Antigen “A” vorhanden, bei der Blutgruppe “B” nur das Antigen “B”.

 

Blutkörperchen an Zellaufnahme von Pathogenen beteiligt

Es ist bekannt, dass die Zucker-Strukturen, wie sie im ABO Blutgruppensystem an der Zelloberfläche der roten Blutkörperchen, aber auch in Geweben der Atmungsorgane und des Gastrointestinaltraktes ausgeprägt sind, nicht nur bei der Blutgruppen Erkennung von Antikörpern, sondern auch bei der Erkennung von Mikroorganismen eine Rolle spielen. „Pathogene, wie Bakterien oder Viren, können dabei selektiv an Blutgruppenstrukturen binden und die Besiedelung des betroffenen Gewebes, oder die Aufnahme in die Zellen beeinflussen“, erklärt die Studienleitern Eva Maria Matzhold, Molekularbiologin an der Universitätsklinik für Blutgruppenserologie und Transfusionsmedizin, Med Uni Graz. „In unserer Studie untersuchen wir, ob die ABO Blutgruppeneigenschaften einen möglichen weiteren Risikofaktor für die Infektion und die Erkrankung an COVID-19 darstellen können“, ergänzt Transfusionsmediziner Thomas Wagner. In den ersten vorgestellten Forschungsergebnissen konnte bereits gezeigt werden, dass ein Zusammenhang zwischen der Blutgruppe und einer Infektion mit SARS-CoV-2 nachweisbar ist. Damit können frühe Hinweise einer Studie aus China und einer genomweiten Assoziationsstudie (Europäische GWAS COVID-19 Forschungsgruppe) bestätigt werden.

 

Blutgruppe O mit niedrigerem Erkrankungsrisiko verbunden

Die Studie an der Med Uni Graz ist als retrospektive Fall-Kontroll-Studie mit insgesamt 399 SARS-CoV-2 positiv getesteten Patientinnen und Patienten aufgebaut, die infolge einer COVID-19 Erkrankung in stationärer Behandlung waren. „Als Vergleichskontrolle für die ‚normale‘ Blutgruppenverteilung in der Steiermark dienen die VollblutspenderInnen (n=250.298) des Blutspendedienstes (ÖRK Landesverband Steiermark)“, beschreibt Thomas Wagner den Aufbau der Studie. Gemeinsam mit einem interdisziplinären Team innerhalb der Med Uni Graz/KAGes und finanziell gefördert durch die Stadt Graz sowie die Österreichische Gesellschaft für Blutgruppenserologie und Transfusionsmedizin (ÖGBT) umgesetzt.

„Unsere Studienergebnisse zeigen, dass Menschen mit der Blutgruppe O eine statistisch signifikant geringere Wahrscheinlichkeit haben, an COVID-19 zu erkranken, als Menschen mit anderen ABO Phänotypen (Blutgruppe A, B oder AB)“, berichten die ForscherInnen. Die Blutgruppe AB hingegen wurde bei infizierten und an COVID-19 erkrankten Menschen signifikant häufiger festgestellt, im Vergleich zur Häufigkeit des Vorkommens in der gesunden, steirischen Bevölkerung (Blutspenderkollektiv des Blutspendedienstes des ÖRK). Der Schweregrad der COVID-19 Erkrankung bleibt allerdings von der ABO Blutgruppe unbeeinflusst. Das bedeutet, dass die Erkrankung bei Menschen mit Blutgruppe O nicht leichter verläuft als bei Menschen mit Blutgruppe AB. Eine ABO Blutgruppenbestimmung sollte aktuell also nicht als prognostischer Marker für den Verlauf von COVID-19 herangezogen werden.

 

Weitere Untersuchungen nehmen den Pathomechanismus ins Visier

„Es gilt nun, den Mechanismus, der hierbei eine Rolle spielt, genau zu erforschen“. Auch andere Blutgruppensysteme werden in die Untersuchungen mit einbezogen“, blicken Eva Maria Matzhold und Thomas Wagner in die Zukunft.

Lieferando.at: Kulinarische Genussmomente in Österreich

Foto, Fotocredit & Quelle: © Lieferando

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Alte Gewohnheiten sind in Teilen lahmgelegt, das Neue kommt aber auch nicht richtig in Gang: Der Begriff „Alltag“ wird in den aktuellen Zeiten auf die Probe gestellt – und unsere Erwartungen an diesen gleich mit! Ob Familienzeit, (Home-)Office-Ausgleich oder Spaß mit Freunden – vielen dürstet es wohl gleichermaßen nach geliebten Gepflogenheiten wie nach spannender Abwechslung. Wie können wir also ein Stück unseres bewährten Alltagsgefühls zurückerobern und gleichzeitig endlich mal wieder etwas Neues erleben? Lieferando.at serviert die Antwort: Indem wir all die Dinge, die wir schon vorher genossen haben, vollkommen neu inszenieren!

 

Deswegen präsentiert Lieferando.at getreu dem Motto „Einzigartige Momente erfordern einzigartiges Essen“ jetzt kreative Inspirationen, um das Beste aus diesem außergewöhnlichen Jahr herauszuholen – denn es ist mal wieder Zeit, etwas zu erleben

Neben leckerem Essen bietet Österreichs beliebte Essensbestellplattform brandheiße Ideen, wie sich die alltäglichsten Dinge zu einem kulinarischen Genuss-Erlebnis inszenieren lassen. Egal, ob internationales Flair, Urlaubsfeeling oder Liefer-Spaß mit Freunden: Langeweile ist ab heute aus!

 

1.)  Fiesta Mexicana:

Lust auf einen spaßigen Abend im Tex-Mex-Style inklusive Sombreros oder Poncho? Lieferando.at hält dafür das Beste aus der mexikanischen Küche bereit – von köstlichen Klassikern wie Quesadillas und Tacos bis hin zu außergewöhnlichen Spezialitäten wie Chimichanga, einer frittierten Burrito-Variante. „Weil ihr den Alltag, die Sorgen schnell vergesst“ – das wusste schon Rex Guildo. In diesem Sinne: Hossa!

 

2.)  Picknick im Park:

Mit einem kühlen Getränk die letzten Strahlen der Herbstsonne einfangen und dazu ein paar leckere Snacks im Park genießen – Lieferando.at macht’s möglich, denn geliefert wird nicht nur bis zur eigenen Haustüre! Süße Sünden wie der Schoko-Crêpes oder ein leckeres Spaghetti-Eis runden das perfekte Picknick ebenso ab wie herzhafte Appetizer – zum Beispiel Khiar Shoor, eingelegte Salzgurken nach persischer Art, oder eine italienische Antipasti-Auswahl.

 

3.)  Mega-Movie-Night:

Selbst der Klassiker unter den Klassikern kann mit köstlichen Häppchen mega aufgepeppt werden. Wieso also nicht das übliche Popcorn gegen alle erdenklichen Tapas-Variationen austauschen? Oder gefüllte indische Teigtaschen – Samosas – den bekannten Nachos vorziehen? So wird’s zu Hause sicher nicht langweilig!

 

4.)  Afternoon Tea:

Ob British Flair mit traditionellen Scones oder Pariser Chic mit ein paar köstlichen Macarons – eine elegante Tea-Time bietet in jedem Fall eine gelungene Abwechslung zum klassischen Kaffeetrinken!

 

5.)  La Dolce Vita:

Lieferando.at liefert flott, aber nicht nur Fast Food: Wie wäre es also mit einer Dolce Vita Ladies Night mit allen Spezialitäten, die die italienischen Köche der Stadt zu bieten haben? Von Carpaccio über Steinofen-Pizza bis hin zur perfekten Panna Cotta – mit einem solchen Menü lässt sich das Flair der italienischen Adria direkt in die eigenen vier Wände holen!

 

Lassen Sie sich von den Ideen inspirieren und nehmen Sie sich die Zeit, etwas zu erleben – beliefert von Lieferando.at.

Professionelle Performance mit Syoss neu aufgelegt

Foto: “” / Quelle: SYOSS / Henkel

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Syoss Haarpflege-Relaunch


Glänzende, herrlich duftende Haare voller Kraft und Elastizität: Jeder kennt dieses verlockende Frisch-vom-Friseur-Gefühl und möchte es am liebsten jeden Tag wieder erleben. Syoss geht dem nach und sogar noch einen Schritt weiter! Ab sofort präsentiert die bekannte Marke mit Salon-Expertise einen umfassenden Relaunch ihrer Haarpflege-Linien: Neue, individuelle Düfte – inspiriert von der japanischen Herkunft der Marke – eine neue Formel mit Amino-Komplex und schwarze, recycelbare Shampoo-Flaschen bieten professionelle Performance in allen Dimensionen der Marke.

Neu und doch so erfahren – Einzigartige Texturen und Formeln, J-Beauty, hochwertige Inhaltsstoffe, fortschrittliche Materialien und ein zeitloses Design – das alles macht den Relaunch der Syoss Haarpflege-Linien aus. Die Marke Syoss – von Friseuren, Stylisten und Coloristen mitentwickelt, nahm 1977 in Osaka, Japan, ihren Anfang. Im September 2020 geht Syoss zu seinen Ursprüngen zurück und verbindet Tradition mit Wissenschaft: Japanisch inspirierte Inhaltsstoffe fügen sich mit einem neuen Amino-Komplex zu einem sensorischen Haarpflegeerlebnis zusammen. Produktflaschen aus bis zu 98% recyceltem Material und schwarze, recycelbare Shampoo Flaschen heben Syoss auch verpackungstechnisch auf ein neues Level.

Formel

Alle Syoss-Formeln bauen auf einer speziell abgestimmten Kombination aus asiatisch inspirierten Inhaltsstoffen und dem Amino-Komplex auf. Dieser besteht aus essenziellen Amino-Säuren, die die Bausteine des Haares bilden und somit die Grundlage für gesundes und salon-schönes Haar schaffen. Zusätzlich gibt es noch variantenspezifische asiatisch inspirierte natürliche Inhaltsstoffe.

Verpackung

Die neuen Produktflaschen vereinen zwei fortschrittliche Aspekte: schwarze, recycelbare Shampoo-Flaschen und die Herstellung aus 98% recyceltem Material*. Das neue Verpackungsmaterial der Shampoo-Flaschen verwendet eine alternative, kohlenstofffreie Farbe, mit der die Flaschen in Recyclinganlagen erkennbar, sortierbar und vollständig recycelbar sind. Für das Salon-Feeling zuhause verwandelt Syoss zudem das Format: Die alte 500ml-Flasche wird auf ein handlicheres 440ml-Format komprimiert. Das neue Design der Produktflaschen präsentiert sich zeitlos minimalistisch.

Düfte inspiriert von japanischen Schönheitsprinzipien

Syoss stellt linienspezifische Inhaltsstoffe mit individuellen Düften für eine maßgeschneiderte Haarpflege zusammen. Sorgfältig ausgewählte, asiatisch inspirierte Inhaltsstoffe wie Wakame Algen, Tsubaki- (Kamelien-) Blüten, Violetter Reis, Blauer Lotus und Wasserlilie spiegeln die japanischen Ursprünge von Syoss wider.

Pflege

Die drei Kernlinien Repair, Volume und Color decken die Haupt-Haarpflege-Bedürfnisse der Konsumenten ab. Die Linien Keratin, Renew 7, Salonplex, Moisture und Full Hair 5 ergänzen das Portfolio. Für eine maßgeschneiderte und individuelle Pflege für jeden Haartyp sorgen neue Specialty-Kuren mit professioneller Leistung.

Neuheiten

Die neue Linie Moisture pflegt trockenes Haar und sorgt für die extra Portion Feuchtigkeit. Neben Shampoo und Conditioner überrascht das Moisture Hydra-Jelly mit einer 2-in-1 Anwendung: als intensive Pre-Shampoo Feuchtigkeitskur oder als pflegendes Finish ohne Ausspülen anwendbar. Neu ist außerdem das Full Hair 5 Stärkende Serum für kräftigeres Haargefühl und die Keratin Bändigende Lotion, die widerspenstiges Haar glättet.

 

* Kappe aus 25% recyceltem Material

Beauty Blog Review


Meine Haare und ich sind eine eigene Geschichte. Starke Naturlocken, seit vielen Jahren blondiert und immer wieder geglättet. Das führt zu trockenen, zu Frizz und Spliss neigender Mähne. Ich habe schon unendlich viel ausprobiert, oft gute Produkte, noch öfter – naja. Ich freue mich daher sehr, die neu aufgelegten Produkte von SYOSS testen zu dürfen. Vielen Dank an dieser Stelle an SYOSS.
Bei der neuen Verpackung fällt auf, dass die Flaschen ein wenig kleiner und damit handllicher geworden sind – statt 500 ml sind nun 440 ml enthalten. Die Produktflaschen werden zu 98 % aus recyceltem Material hergestellt und sind auch wieder recycelbar. Das ist eine gute Nachricht!
Wie gewohnt kann man auf den Flaschen sehr gut Produktinfos, Anwendungshinweise und Inhaltsstoffe ablesen.
Da die 3 Shampoos für verschiedene Haartypen geeignet sind, habe ich meine Familie eingespannt und meine beiden Töchter Inessa, 12 Jahre und Chiara, 17 Jahre auch testen lassen. Auch mein Mann durfte sich mit SYOSS MEN pflegen.
Aber nun zu den einzelnen Produkten:

SYOSS Repair Shampoo
Dieses Shampoo ist für trockenes, geschädigtes Haar geeignet. Also perfekt für mich. Ich mag auch den Geruch sehr gerne – pudrig, aber auch leicht blumig. Es schäumt schön auf und ist sehr sparsam. Nach dem Auswaschen fühlt sich das Haar schön weich an, dennoch verwöhne ich meine Haare nach jeder Haarwäsche noch mit der Renew 7 Spülung…



SYOSS Moisture
Shampoo
Meine Mädels haben noch keine Haarschäden aufgrund von Blondierungen oder zu viel Styling-Hitze. Aber beide haben Naturlocken. Chiara hat welliges Haar; Inessa hat ganz viele, Daher ist das Moisture Shampoo  ideal. Es riecht angenehm frisch und hinterlässt ein sauberes Gefühl. Die Haare von den beiden sehen gut gepflegt und nicht so strohig aus wie davor.

SYOSS Renew 7 Spülung

Ohne Spülung geht bei unseren trockenen Haaren nichts – daher kommt die Renew 7 nach jeder Wäsche bei meinen Töchtern und mir zum Einsatz. Der zarte Duft ist dezent und angenehm. Die weiße, cremige Textur lässt sich gut im Haar verteilen und nach ein paar Minuten Einwirkzeit kann sie gut ausgewaschen werden. Laut Produktinfo hilft die Spülung “bei 7 Arten von Haarschäden und sorgt für reparierte Haarstruktur, Feuchitgkeit, Stärke, Glanz, Anti-Haarbruch, -Spliss und -Frizz.” Und ja, das Haar sieht tatsächlich gesünder und glänzender aus.

SYOSS MEN Power
Shampoo
Mein Mann hat sehr kurze, pflegeleichte Haare. Sein Anspruch an Haarpflegeprodukte ist daher einfach – es muss gut riechen :-). Das Power Shampoo gefällt ihm, es duftet frisch-herb, aber nicht zu aufdringlich. Mein Anspruch ist ein bisschen höher – das enthaltene Koffein in diesem Produkt soll die Haarwurzeln stimulieren und damit die Haarwuchs-Faktoren aktivieren. Wichtig für mich, damit meinem Mann seine Haare noch lange erhalten bleiben :-).
Fazit: Wir sind mit den Produkten sehr zufrieden – für jedes Haar findet sich ein geeignetes Beauty-Goodie.
[Werbung]*Unbezahlt*Kostenloses Testprodukt*Alexa Szikonya, www.frauen-business.at