Author: Alexa Szikonya

Waldviertler Regional-Vital vernetzt Gesundheitsanbieter online

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Eine Onlineplattform für Anbieter im Gesundheitswesen hat die gelernte Krankenschwerster Michaela Widhalm aus Mühlfeld bei Horn im Waldviertel ins Leben gerufen. Dort betreibt sie als Humanenergetikerin das Einpersonenunternehmen (EPU) „Regional-Vital“. Hier können regionale Anbieter gesucht und auch gefunden werden. „Oft weiß man nämlich nicht, dass eine Anwendung, die man sucht, gleich ums Eck angeboten wird“, erklärt sie dem NÖ Wirtschaftspressedienst. Diese Plattform hat Michaela Widhalm zum riz up GENIUS Ideen- und Gründerpreis 2020 in der Kategorie „Genial digital“ eingereicht.


Als „erstaunlich“ nennt sie die Angebote im Gesundheitssektor, die man regional finden könne. „Hier hat sich eine entsprechende Auflistung und Vernetzung als notwendig erwiesen“, sagt sie. „Eigentlich wollte ich diese Anbieterliste für Horn und Umgebung in Buchform herausbringen. Mit der Datenschutzgrundverordnung und ihren Auflagen aber habe ich mich für die Onlineplattform entschieden, weil hier die Einsatz- und Verwendungsmöglichkeiten viel größer sind“, erklärt Widhalm. Weil ihr Vernetzung ein großes Anliegen ist, plant sie auch die Einrichtung persönlicher Treffen zum Zweck des Erfahrungsaustausches.

Derzeit hat Michaela Widhalm 45 Anbieter aus allen vier Vierteln Niederösterreichs und aus Wien gelistet. Geteilt sind die Anbieter nicht nur nach Regionen, sondern auch nach Kategorien. Eingerichtet sind diese Kategorien unter den programmbestimmten Namen Ernährung, Bewegung, Entspannung, Persönlichkeit und Lebensraum. Für Widhalm sind das die „Säulen für ein gesundes Leben“. Pro Woche erreichen die Plattform derzeit etwa 300 Aufrufe.

Als ihr Ziel nennt Widhalm, weitere Anbieter ins Boot zu holen und auch größere Betriebe von den Vorteilen der regionalen Plattform zu überzeugen und sie für eine Beteiligung zu gewinnen. Schließlich eigne sie sich auch sehr gut dafür, wenn Firmen für ihre Mitarbeiter Gesundheitsangebote suchen. (hm)

http://regional-vital.at

Viele Hoteliers warten noch immer auf Entschädigungszahlungen

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Die Österreichische Hoteliervereinigung (ÖHV) warnt davor, dass nach wie vor viele Hoteliers auf ihre Entschädigungszahlungen gemäß Epidemiegesetz warten. Nach sechs Monaten seien durchschnittlich noch immer Forderungen in Höhe von rund 220.000 Euro pro Betrieb offen. „Schön langsam brennt der Hut“, beschreibt ÖHV-Präsidentin Michaela Reitterer die Lage vieler Betriebe vor einer ungewissen Wintersaison mit steigenden Infektionszahlen und Reisewarnungen. Abhilfe brächte die Überweisung von Entschädigungszahlungen, die Tausenden Betrieben nach den Schließungen laut Epidemiegesetz im März zustehen würden.


Eine in den Bundesländern von der ÖHV durchgeführte Umfrage liefere jedoch ein ernüchterndes Bild: Kein einziges teilnehmende Hotel habe eine Zahlung erhalten. 70 Prozent hätten noch nicht einmal eine Antwort auf ihren Antrag bekommen. Das Geld wäre aber dringend notwendig: „Die doppelten Gehälter stehen vor der Tür. Jede weitere Verzögerung kann Arbeitsplätze kosten.“ Sollten den Bezirkshauptmannschaften Ressourcen für die Abwicklung fehlen, solle ihnen das erforderliche Personal zur Verfügung gestellt werden. (gübi/mm)

www.oehv.at

Raiffeisen-Leasing greift Bösendorfer-Pianisten helfend in die Tasten

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Anfang 2008 hat der japanische Yamaha-Konzern die damals defizitäre Wiener Neustädter Klaviermanufaktur Bösendorfer gekauft. Fast 13 Jahre und eine lange Durststrecke später ist die Traditionsfirma wieder erfolgreich unterwegs. „Seit Mitte September sind wir wieder voll ausgelastet“, erklärt Bösendorfer-Geschäftsführerin Sabine Grubmüller in einem Interview mit der „Wiener Zeitung“. Im Moment sei die Auftragslage „sehr gut“.

In Wiener Neustadt fertigt Bösendorfer jedes Jahr rund 300 Klaviere. Je nach Ausführung kosten die Modelle zwischen 34.000 und 182.000 Euro – Sonderanfertigungen sogar bis zu 550.000 Euro. Zu den Kunden des Klaviererzeugers zählen seit jeher Musikhochschulen, Konservatorien, Konzert- und Opernhäuser, aber auch Privatpersonen, darunter bekannte zeitgenössische Künstler und Sammler.

Aufgrund der Corona-Pandemie fehlen jedoch momentan vielen kleineren Konzerthäusern, Musikvereinen und Universitäten die finanziellen Mittel, um in die Jahre gekommene Instrumente zu ersetzen. Daher hat sich Bösendorfer entschlossen, eine exklusive Kooperation mit Raiffeisen-Leasing einzugehen. Damit erhalten institutionelle Kunden ab sofort die Möglichkeit, Konzertflügel und Klaviere über eine liquiditätsschonende Leasingfinanzierung anzuschaffen.

Nach dem Besitzerwechsel 2008 und der Auflassung der alten Firmenzentrale in Wien-Wieden ist Wiener Neustadt nicht nur der Standort der Produktionsstätte, sondern auch des Hauptsitzes der 1828 gegründeten Traditionsfirma. Mit 125 Beschäftigten hat Bösendorfer im per Ende März abgelaufenen Geschäftsjahr 2019/2020 einen Umsatz von knapp mehr als 13 Millionen Euro erwirtschaftet. (mm)

www.boesendorfer.com

ADAC Fahrsicherheitszentren gemeinsam mit 123Consulting auf digitaler Überholspur

Foto: “ADAC Fahrsicherheitszentren auf der digitalen Überholspur”
Fotocredit & Quelle: © ADAC Fahrsicherheitszentren Südbayern

[Werbung]*Unbezahlt*Wien/Berlin, 03. November 2020

Die südbayrischen Profis in Sachen Fahrsicherheit und Fahrtechnik entscheiden sich in der Zusammenarbeit für die digitalen Spezialisten mit Sitz in Wien und Berlin.

 

Mit dem Re-Opening der Fahrsicherheitszentren nach dem Shutdown haben sich die südbayrischen ADAC Fahrsicherheitszentren mit 123Consulting zusätzliche Fachkompetenz im Bereich Digital-Marketing ins Boot geholt. Seit dem Sommer unterstützt die Beratungsagentur mit ihrem erfolgreichen Strategie-Audit das zukünftige Kampagnengeschehen über alle Kanäle hinweg. Das Ziel der Zusammenarbeit: Eine verbesserte Kampagnenpräsenz bei Kunden und eine Erhöhung des aktuellen Return on Investment (ROI) in allen Umsatzbereichen.

 

„Die Herausforderung in einem Jahr wie 2020 könnte für die ADAC Fahrsicherheitszentren nicht größer sein. Jetzt geht es darum, die Online-Buchungen zu steigern, das Jahr zu stabilisieren und die Kundenansprache über die digitalen Kanäle zu optimieren“, bekräftigt Walter Ittlinger, Geschäftsführer der ADAC Fahrsicherheitszentren Südbayern. Seit über 30 Jahren ist das gleichnamige Fahrsicherheitstraining ein wertvoller Bestandteil der aktiven Verkehrssicherheitsarbeit des Clubs. Mit dem Bau des ADAC Fahrsicherheitszentrums Augsburg im Jahr 1997 – dem ersten seiner Art in Deutschland – leistete der ADAC Südbayern Pionierarbeit und konnte dazu beitragen, dass Fahrsicherheitstrainings auf den eigens dafür konzipierten Anlagen heute eine Kernleistung des Gesamt-ADAC sind. Der ADAC Südbayern bietet derzeit an sechs Standorten Fahrtrainings für PKW-, Motorrad- und Nutzfahrzeug-Fahrer.

 

„Pionierarbeit musste auch nach der diesjährigen Wiedereröffnung geleistet werden, als man die gesamte Kampagnenausrichtung konzeptionell erneuert hat, um damit den Trainingsrückgang während des Shutdowns auszugleichen“, bestätigt Harald Grabner, Inhaber von 123Consulting. Die digitale Landkarte und zugehörige Marschroute konnten, im Anschluss an eine intensive Abstimmung, schnell gezeichnet werden. Die zentralen und zugleich strategischen Elemente wurden in die Online-Strategie eingebunden und mit gezielten Branding- bzw. Awareness-Aktivitäten angereichert. Das Ziel: Eine Steigerung bei der Anzahl an Online-Trainings und den Verkäufen von Gutscheinen.

 

Zeitgleich mit dem Relaunch der Website erfolgte auch die digitale Neuausrichtung der ADAC Fahrsicherheitszentren in Südbayern. Nach einem Screening sämtlicher Online-Kanäle und -Aktivitäten wurde die operative Ausrichtung finalisiert. Das Ergebnis: Ein umfassendes Maßnahmenpaket als Basis in der Online & Offline Mediaplanung, welches aufgrund des Zeitdrucks in nur wenigen Wochen erfolgreich umgesetzt wurde. Parallel zur Mediaplanung wurde auch die Wiedereröffnung der Zentren mit Fokus auf Awareness, Trainings- und Gutscheinverkauf in Angriff genommen.

 

Mit dem erfolgreichen Start der Suchmaschinen-Optimierung und den Test-Kampagnen konnte bereits nach wenigen Wochen das komplette Digital-Paket ausgerollt werden. Display Werbung über die Google Marketing Platform, Google Search Ads und Social Ads sowie YouTube Video Ads standen im Fokus der Kampagnenarchitektur. Durch die laufende Optimierung der einzelnen Channels konnte der Online-Umsatz gegenüber dem Vorjahr noch gesteigert werden. Außerdem wichtig für die ADAC Fahrsicherheitszentren: Der nachweisliche „return-on-invest“ als Bestätigung der digitalen Gesamtstrategie – ganz im Sinne des „creating digital value“ Agentur Claims.

Walter Ittlinger freut sich über die guten Resultate und betont weiters, dass Transparenz und Nachvollziehbarkeit aller digitalen Aktivitäten 123Consulting in der Zusammenarbeit auszeichnen.

 

 

 

Über 123Consulting:


123Consulting ist Experte für digitale Marketingstrategien. Die umfassende Beratung zählt ebenso zum Leistungsportfolio wie die ergebnisorientierte Umsetzung. Das Team ist spezialisiert auf integriertes Marketing für einen umfassenden und ganzheitlichen digitalen Markenauftritt. Die inhaber-geführte Agentur besticht durch ihr breites Partnernetzwerk und jahrelange Erfahrung im Digital Marketing. 123Consulting wurde 2006 in Österreich gegründet. Das Team am Wiener sowie am Berliner Standort überzeugt branchenübergreifend bereits Kunden wie ÖAMTC, ZGONC, Vaillant, Hollywood Megaplex, Ja! Natürlich, Medizinfuchs oder Meininger Hotels.


www.123consulting.com


 


Über ADAC FSZ Südbayern:


Das ADAC Fahrsicherheitstraining ist seit über 30 Jahren ein wertvoller Bestandteil der aktiven Verkehrssicherheitsarbeit des Clubs. Mit Bau des ADAC Fahrsicherheitszentrums Augsburg im Jahr 1997 – dem ersten seiner Art in Deutschland – leistete der ADAC Südbayern Pionierarbeit und konnte dazu beitragen, dass Fahrsicherheitstrainings auf den eigens dafür konzipierten sowie gebauten Anlagen heute eine Kernleistung des ADAC sind. Der ADAC Südbayern bietet derzeit an 6 Standorten Fahrtrainings für PKW-, Motorrad- und Nutzfahrzeug-Fahrer an.


https://www.sicherheitstraining.net/

 

Umsatzsteigerung trotz Corona-Pandemie bei DECATHLON

Foto: “v.l.n.r: Gábor Pósfai mit neuem Wien Store-Leiter Akos Juhasz” / Fotocredit & Quelle: © Sebastian Fuchs

[Werbung]*Unbezahlt*Vösendorf, Oktober 2020

Sporthändler Decathlon eröffnet neue Filiale in Wien und hat weitere Expansionspläne 

 

Ein außergewöhnliches Jahr für den Handel, so auch für den Sporthändler Decathlon: Von unterschiedlichsten Fitnessgeräten fürs Home-Training über Fahrräder bis hin zu Wander- als auch Wassersport-Ausrüstung für den Urlaub in der Heimat – das Unternehmen konnte heuer bereits 15 Millionen Euro Umsatz sowie 190.000 Kunden verzeichnen. Im Onlinegeschäft hat man die Einnahmen im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt, in der Filiale erreichte man trotz des Lockdowns ein Umsatzplus von rund 12 Prozent. Am 13. November wird die nächste Filiale am österreichischen Markt eröffnen. Weitere Expansionspläne stehen bereits an.   

 
Erfolgreiches Jahr trotz Corona-Lockdown  
Bereits 15 Millionen Euro Umsatz und 190.000 Kunden – die Zahlen sprechen für sich: 2020 ist ein besonderes Jahr für den französischen Sportartikelhersteller und -händler Decathlon, der erst vor rund zwei Jahren am österreichischen Markt Fuß gefasst hat. Trotz 7-wöchigem Shutdown konnte man die Umsätze im Vergleich zum Vorjahr steigern: In der Filiale erreichte Decathlon ein Umsatzplus von zirka 12 Prozent. Im Onlinegeschäft, welches mittlerweile 40 Prozent des Gesamtumsatzes ausmacht, wurden die Einnahmen sogar verdoppelt und Ende September knackte man bereits den Gesamtjahresumsatz des Vorjahres. „In diesem Jahr haben wir gesehen, welchen Stellenwert der Sport in unserer Gesellschaft hat. Von Home-Training Equipment über Fährräder und Tischtennistischen bis hin zu Wander- und WassersportAusrüstung: Die Nachfrage war extrem groß und die Regale zum Teil leergekauft“, zeigt sich Decathlon Geschäftsführer, Gábor Pósfai, erfreut. „Das zeigt uns, dass wir am richtigen Weg sind und die Kunden Gefallen an unserem Konzept finden.“  

 
Neuer Standort: Wien Nord-Filiale eröffnet im Gewerbepark Stadlau
Am 13. November bekommt der bisher einzige Standort in Österreich, der 4.000 m2 große Flagship Store im SCS Park Vösendorf, Zuwachs. Die zweite Decathlon Filiale wird im Norden Wiens, im Gewerbepark Stadlau, eröffnet: Auf 2.800 m2 Verkaufsfläche dürfen sich Sportfans auf über 70 verschiedene Sportarten und große Indoor-Testflächen freuen. „Viele unserer Kunden kommen aus dem nördlichen Teil Wiens. Um unserem Motto ‘Sport so vielen Menschen wie möglich zugänglich zu machen‘ auch gerecht zu werden, haben wir recht schnell erkannt, dass die Lage in Wien Nord perfekt ist. Der Gewerbepark ist gut besucht und sowohl öffentlich als auch mit dem Auto leicht erreichbar. Der Store ist zwar etwas kleiner als unser Flagship Store, wird aber wie in Vösendorf die ganze Vielfalt des Sports anbieten und Services wie Click & Collect – also den Abholservice im Store – anbieten“, erklärt der Geschäftsführer. Für die Eröffnung hat sich der Sporthändler in Zeiten wie diesen, etwas Besonderes einfallen lassen: „Damit wirklich alle bei der Eröffnung unseres neuen Stores dabei sein können, veranstalten wir bereits am 11. November ein virtuelles Pre-Opening mit Fitness-Experten Roman Daucher. Bei einem gemeinsamen Live-Workout, bei dem jede und jeder über unsere Social Media Kanäle teilnehmen kann, wird es auch einen digitalen Rundgang durch die neue Filiale sowie Gewinnspiele geben“, fasst Marketing-Leiterin, Lisa-Maria Neuhofer, zusammen. 

 
Weitere Expansionspläne: Dritte Filiale kommt nach Klagenfurt
Anlässlich des erfolgreichen Jahrs blickt Decathlon bereits in das Jahr 2021 und verrät auch die weiteren Zukunftspläne für den österreichischen Markt: „Wir haben seit dem Markteintritt eine wirklich gute Basis geschaffen und Decathlon Österreich verzeichnet seit rund einem Jahr eine sehr erfolgreiche Bilanz. Das zeigt uns, dass sich unser Geschäftsmodell auch in der Krise bestätigt hat und uns zu dem guten Ergebnis verholfen hat. Um unser Einzugsgebiet in Österreich zu erweitern, haben wir in den letzten Monaten viele Verhandlungen bezüglich neuer Standorte geführt. Unser Ziel ist es, in jedem größeren Bundesland eine Filiale zu errichten. Erstes Projekt nach Wien Nord ist Klagenfurt: Wir freuen uns sehr, bereits im Frühjahr nächsten Jahres den dritten Store beim Möbelhaus Rutar in Klagenfurt eröffnen zu können“, betont Pósfai und ergänzt: „Weitere Standorte wie Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck sind in Planung.“  

 
Fakten zur neuen DECATHLON-Filialen:
Filiale in Wien: Gewerbepark Stadlau, Gewerbeparkstraße 6, 1220 Wien
Filiale in Klagenfurt: Möbelhaus Rutar, Völkermarkter Straße 200, 9020 Klagenfurt am Wörthersee 
 

 
Über DECATHLON Österreich:
DECATHLON wurde 1976 gegründet und zählt heute mit über 12 Milliarden Euro Umsatz sowie rund 80.000 Mitarbeitern zu den größten internationalen Sportartikelherstellern und -vertreibern weltweit. In mehr als 1650 Filialen in mittlerweile 56 Ländern wird Ausrüstung und Bekleidung für rund 70 verschiedene Sportarten unter einem Dach geboten. Der Sportartikel-Händler legt den Fokus auf ein vielfältiges Angebot von hochqualitativen Produkten zum vernünftigen Preis und wird diesem Anspruch vorrangig durch die Produktion von Eigenmarken gerecht. Unter der geschäftlichen Leitung von Gábor Pósfai eröffnet DECATHLON im August 2018 seinen ersten Standort in Österreich. Die Filiale in Vösendorf, Niederösterreich, ist der erste Schritt, den Österreichischen Markt zu durchdringen. Eine zweite Filiale ist bereits in Planung und wird Ende 2020 in Wien Stadlau eröffnet.

www.decathlon.at  

daskuvert.at – neues Online-Vergleichsportal der Post AG

Foto: “Sujet daskuvert.at” / Fotocredit & Quelle: © Österreichische Post AG

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Mit 06. November launchte die Österreichische Post AG das smarte Vergleichsportal „daskuvert.at“ mit mehr als 50 Millionen Online-Angeboten.

 

Mit rund 44 Prozent Reichweite ist „Das Kuvert“ konstant eines der beliebtesten Werbemedien Österreichs und zweimal pro Woche ein Fixpunkt für rund 2,8 Millionen Leserinnen und Leser. Anfang November startet die Post mit „daskuvert.at“ zusätzlich ein smartes Vergleichsportal für Online-Shopping. Nutzerinnen und Nutzer können die Preise von mehr als 50 Millionen Artikeln bequem online vergleichen.

 

„Unsere Maxime ist: Ein leistbares Leben für jeden Haushalt“, sagt Anita Edlinger, verantwortlich für „Das Kuvert“ bei der Österreichischen Post: „Mit ,daskuvert.at‘ bieten wir daher ein neues Vergleichsportal, auf dem unsere Kundinnen und Kunden online garantiert den günstigsten Preis finden.“ Egal ob Technik, Haushalt oder Beauty – unter dem Motto „Machen Sie mehr aus Ihrem Geld“ finden Nutzerinnen und Nutzer von „daskuvert.at“ schnell und einfach die besten Angebote.

 

Mit dem Preisvergleich zum günstigsten Produkt

Die Österreichische Post möchte mit „daskuvert.at“ ihre Kundinnen und Kunden während des gesamten Kaufvorgangs optimal unterstützen. Das Onlineportal bietet dafür viele nützliche Funktionen:

 

  • Information: Wer sich noch für kein konkretes Produkt entschieden hat, findet in der Produktkategorie-Suche eine große Übersicht über etwa den besten Laptop oder die beste Kaffeemaschine im Produkt- und Preisvergleich.

 

  • Preisvergleich: Wer genau weiß, welches Produkt er will, startet auf „at“ den Preisvergleich und findet garantiert das günstigste Angebot.

 

  • Schnäppchenjagd durch „Deals“: Kurzentschlossene finden darüber hinaus Vorschläge für schnelle Deals zu ihren Suchbegriffen, etwa Aktionen oder Extra-Rabatte auf Produkte im Sale.

 

  • Inspiration durch „Stories“: Kundinnen und Kunden suchen ein passendes Geschenk, einen neuen Duft, einen neuen Helfer in der Küche. Damit aus der Idee ein konkretes Produkt wird, finden sie unter „Stories“ in Zukunft auch Vorschläge in redaktioneller Form rund um den Suchbegriff angereichert mit Angeboten aus dem Preisvergleich.

 

Für DI Walter Oblin, Vorstand Brief & Finanzen der Österreichischen Post AG, stellt „Das Kuvert“ einen weiteren wichtigen Meilenstein in Richtung Digitalisierung dar: „Wir arbeiten an verschiedensten neuen digitalen Werbekanälen sowohl für Businesskunden als auch direkt für die Endkunden. Für uns steht immer der Kundennutzen im Vordergrund. Das digitale Kuvert ergänzt ideal andere digitale Lösungen, wie zum Beispiel unseren Aktionsfinder mit mehr als 250.000 Usern. Davon profitieren nicht nur Endkunden sondern der gesamte österreichische Handel, der auf effiziente Werbelösungen aus österreichischer Hand zugreifen kann“, so Walter Oblin. Für die kommenden Monate kündigt er weitere Innovationen an, die österreichischen Unternehmen helfen werden, Endkunden immer einfacher und zielgerichteter anzusprechen.

 

Weitere Informationen zum Kuvert auf www.daskuvert.at und www.post.at/werbenimkuvert

 

 

Über die Österreichische Post AG


Die Österreichische Post ist der landesweit führende Logistik- und Postdienstleister. Durch die flächendeckende und zuverlässige Versorgung der österreichischen Bevölkerung und Wirtschaft mit Postdienstleistungen liefert das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Aufrechterhaltung und Absicherung der Kommunikations- und Logistikinfrastruktur des Landes. DI Walter Oblin ist seit 2012 Finanzvorstand der Post, seit Beginn 2019 verantwortet er als Generaldirektor-Stellvertreter auch die Geschäftsbereiche Brief und Werbepost.

So viel können Konsumenten bei den Shopping-Events im November sparen

Foto: “Little pink happy piggibank” / Fotocredit: Andrey Khrolenok – Shutterstock #1914460 
https://www.shutterstock.com/de/image-photo/little-pink-happy-piggibank-1914460
Quelle: © Preisjäger

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Mit dem Singles Day (11. November) sowie dem Black Friday (27. November) und Cyber Monday (30. November) finden im November auch in Österreich drei Shopping-Events statt, bei denen attraktive Rabatte auf Konsumenten warten. Zumindest, wenn Sie den Werbeversprechen glauben. Doch viele Händler werben mit zu hohen Rabatten. Das Konsumentenforum Preisjäger hat deshalb auf Basis der Erfahrung der letzten Jahre ermittelt, wie viel Konsumenten im November wirklich sparen können.

Singles Day, Black Friday und Cyber Monday: So viel können Konsumenten sparen

Der November ist der Monat der Rabatte. Auch dieses Jahr nämlich senken wieder viele Händler ihre Preise am Wochenende vom Black Friday (27. November) bis zum Cyber Monday (30. November). Doch auch schon vorher können Konsumenten den ein oder anderen Euro sparen. Mit dem Singles Day (11. November) hat ein Shopping-Event aus China in den letzten Jahren auch hierzulande an Bedeutung gewonnen. Eine Analyse des Konsumentenforums Preisjäger verrät, wie viel Konsumenten am Singles Day und Black-Friday-Wochenende sparen können.

 

Die Apple Airpods Pro sind zwölf Prozent günstiger, Spielzeugläden senken ihre Preise pauschal um elf Prozent, McDonalds wirbt mit Freigetränken und den Sony-Flachbildfernseher mit 4K-Auflösung gibt’s rund 220 Euro preiswerter – was manch einen Schnäppchenjäger an den Black Friday erinnern mag, konnten die Shopping-Experten des Konsumentenforums Preisjäger letztes Jahr schon am 11. November beobachten. Mit dem Singles Day ist eine 1993 von chinesischen Studenten begründete und inzwischen vom Handelskonzern Alibaba zum umsatzstärksten Shopping-Event der Welt ausgebaute Tradition auch in Österreich angekommen: Immer mehr Händler werben am Singles Day mit Rabatten – und Konsumenten können von diesem noch recht neuen Phänomen profitieren.

 

2019 konnten Konsumenten am Singles Day etwas mehr sparen als am Black Friday

28,72 Prozent konnten Konsumenten letztes Jahr am Wochenende vom Black Friday bis zum Cyber Monday durchschnittlich sparen. Auf 29,40 Prozent belief sich die durchschnittliche Ersparnis, die Konsumenten 18 Tage zuvor am Singles Day erzielen konnten. Das geht aus einer Studie hervor, für die die Betreiber des Konsumentenforums Preisjäger 3.001 Angebote analysiert haben, die ihre Nutzer letztes Jahr am Singles Day und am Black Friday geteilt und bewertet haben.

Das Ergebnis der Analyse zeigt: Ganz so einzigartig, wie es die Werbung glauben macht, sind die Angebote am Black Friday oder Cyber Monday nicht. Sparen können Konsumenten auch am Singles Day. Der 11. November ist aber nicht grundsätzlich der bessere Tag für Schnäppchenjäger. Ob Konsumenten lieber am Singles Day oder am Black Friday einkaufen, hängt vielmehr stark von der Warengruppe ab. Produkte aus zwölf der 32 von Preisjäger analysierten Warengruppen waren 2019 am Black Friday preiswerter. Produkte aus 14 Warengruppen waren hingegen am Singles Day günstiger und bei Produkten aus sechs Warengruppen machte es keinen nennenswerten Unterschied, ob Konsumenten sie am Singles Day oder am Black Friday kauften.

 

Abos für Streamingdienste und Software sind am Singles Day deutlich preiswerter

Konsumenten, die einen Musik- oder Video-Streamingdienst abonnieren möchten, sollten sich den 11. November rot im Kalender anstreichen. Am Singles Day nämlich sanken die Preise für Netflix, Spotify und Co. letztes Jahr im Schnitt um 72,19 Prozent und waren damit sogar noch gut fünf Prozentpunkte preiswerter als am Black Friday (67,98 Prozent). Ähnlich viel, nämlich durchschnittlich 67,22 Prozent, konnten Konsumenten am letztjährigen Singles Day beim Kauf von Software sparen, deren Preis am Black Friday „nur“ um rund die Hälfte (51,91 Prozent) gesunken ist.

Eine Ersparnis von mehr als vierzig Prozent brachten vergangenes Jahr Angebote für Reisen und Videospiele mit sich. Wer am Singles Day eines der Reiseschnäppchen nutzte, sparte durchschnittlich 43,43 Prozent – und damit gut fünf Prozent mehr als am Black Friday (38,56 Prozent). Videospiele waren am Singles Day mit einem durchschnittlichen Rabatt von 43,15 Prozent hingegen nur etwas stärker rabattiert als am Black Friday (40,48 Prozent).

Deutlich stärker unterschieden sich die Angebote für Möbel und Dekoartikel: Am Singles Day brachten Deals für Möbel und Deko-Artikel eine Ersparnis von 32,78 Prozent mit sich. Am Black Friday betrug der durchschnittliche Rabatt „nur“ 23,05 Prozent. Die Ersparnisse für Werkzeuge (Singles Day: 27,83, Black Friday: 22,88 Prozent), Kopfhörer (27,34 Prozent vs. 24,19 Prozent), Küchengeräte (26,05 Prozent vs. 22,30 Prozent) und Smart-Home-Produkte (25,97 Prozent vs. 23,07 Prozent) unterschieden sich da schon weniger stark.

Insgesamt fiel bei der Analyse auf, dass vor allem Elektronikartikel am Singles Day stärker rabattiert sind als am Black Friday. Neben Kopfhörern, Küchengeräten und Smart-Home-Produkten waren auch Haushaltsgeräte (Singles Day: 25,44 Prozent vs. Black Friday: 17,82 Prozent), Spielekonsolen (23,60 Prozent vs. 19,99 Prozent) und Fernseher (21,74 Prozent vs. 16,51 Prozent) am Singles Day stärker reduziert als am Black Friday.

Zu einem ähnlichen Ergebnis gelangten die Shopping-Experten von Preisjäger bei der Analyse von Angeboten für Kameras sowie für Computer und Notebooks. Die Angebote für Kameras brachten am Singles Day eine durchschnittliche Ersparnis von 21,18 Prozent mit sich. Am Black Friday betrug der Rabatt im Schnitt 16,92 Prozent. Und auch Computer und Notebooks waren am Singles Day (20,95 Prozent) stärker reduziert als am Black Friday (17,67 Prozent).

 

Lifestyle-Produkte sind am Black Friday preiswerter als am Singles Day

Während der Singles Day sich im Vergleich zum Black Friday durch höhere Rabatten für Elektronikprodukte kennzeichnet, sind die Angebote am Black-Friday-Wochenende thematisch breiter gefächert. Wer letztes Jahr am Black Friday ein Angebot für Lebensmittel (Black Friday: 38,43 Prozent vs. Singles Day: 35,82 Prozent), Drogerieartikel (38,42 Prozent vs. 28,37 Prozent), Koffer und Taschen (35,20 Prozent vs. 29,69 Prozent), Schuhe (32,73 Prozent vs. 28,42 Prozent) oder Mode (31,96 Prozent vs. 28,42 Prozent) nutzte, profitierte – verglichen mit dem Singles Day – von höheren Rabatten.

Im Vergleich zum Singles Day sparten Konsumenten in der Zeit vom Black Friday bis zum Cyber Monday auch beim Kauf von hochwertigeren Lifestyle-Produkten wie Uhren, Schmuck und Kosmetik mehr. Uhren waren vergangenes Jahr am Black Friday durchschnittlich um 31,73 Prozent reduziert, am Singles Day hingegen „nur“ um 21,89 Prozent. Der durchschnittliche Rabatt für Schmuck betrug am Black Friday 31,44 Prozent und am Singles Day 20,19 Prozent. Und beim Kauf von Kosmetik konnten Konsumenten am Black-Friday-Wochenende 30,23 Prozent sparen während die Singles-Day-Angebote „nur“ einen Preisvorteil von 26,02 Prozent mit sich brachten.

Das Warten auf den Black Friday dürfte sich dieses Jahr auch für Konsumenten lohnen, die Outdoor-Artikel wie Multifunktionsjacken, Wanderschuhe oder Camping-Equipment suchen: Um 30,18 Prozent waren solche Produkte letztes Jahr am Black Friday und um 27,14 Prozent am Singles Day reduziert. Nicht zuletzt punktete das Black-Friday-Wochenende im Vergleich mit dem Singles Day auch mit den besseren Angeboten für Sportartikel (Black Friday: 29,22 Prozent, Singles Day: 27,70 Prozent), alkoholische Getränke (26,38 Prozent vs. 23,29 Prozent) und Smartphones (13,62 Prozent vs. 11,08 Prozent).

 

Kaum nennenswerte Unterschiede bei Spielzeug, Parfüm, Süßigkeiten und Co.

Bei Produkten, die im Weihnachtsgeschäft besonders begehrt sind, wie Parfüm, Spielzeug oder Süßigkeiten macht es keinen großen Unterschied, ob Konsumenten sie am Singles Day oder am Black Friday kaufen. 26,33 Prozent konnten Konsumenten letztes Jahr durchschnittlich sparen, wenn sie Spielzeug am Singles Day kauften. 25,95 Prozent waren es am Black Friday. Parfüm bewarben Händler am Black Friday mit einem Rabatt von 22,75 Prozent und am Singles Day mit einem durchschnittlichen Preisnachlass von 22,51 Prozent. Und auch bei Süßigkeiten unterschieden sich die durchschnittlichen Preisvorteile am Black Friday (34,21 Prozent) und Singles Day (33,64 Prozent) nicht wesentlich voneinander.

Kaum nennenswerte Unterschiede ergab die Analyse auch für Fahrräder: Beim Kauf eines Fahrrads konnten Konsumenten vergangenes Jahr 22,37 Prozent am Singles Day und 22,98 Prozent am Black Friday sparen. Ähnlich marginal fielen die Unterschiede bei Haustierbedarf aus: Am Singles Day betrug der durchschnittliche Rabatt für Futter, Spielzeug und Co. 25,59 Prozent, am Black Friday 26,09 Prozent. Und auch die Angebote für Auto- und Motorradzubehör unterschieden sich vergangenes Jahr kaum voneinander: Sie brachten am Singles Day eine durchschnittliche Ersparnis von 29,56 Prozent mit sich und am Black Friday von 29,15 Prozent.

 

Wesentlich mehr Auswahl und höhere Qualität am Black Friday

Der pure Vergleich der prozentualen Ersparnisse sollte aber nicht den Blick darauf verstellen, dass der Black Friday unverändert das wesentlich bekanntere und auch größere Shopping-Event ist. Im Vergleich zum Singles Day haben Konsumenten am Black Friday die Wahl zwischen deutlich mehr Angeboten: 2019 teilten und bewerteten die Mitglieder des Konsumentenforums Preisjäger nur am Black Friday 6.309 verschiedene Angebote. Am Singles Day waren es hingegen „nur“ 796.

Am Black Friday dürften Konsumenten in diesem Jahr aber nicht nur wesentlich mehr, sondern auch höherwertigere Schnäppchen finden als am Singles Day. 176,89 Euro betrug der Durchschnittspreis der Produkte, die die Preisjäger-Betreiber für die Analyse zufällig ausgewählt haben, am Singles Day und 222,44 Euro am Black Friday. Und dementsprechend fiel die durchschnittliche Ersparnis in absoluten Zahlen am Black Friday auch etwas größer als am Singles Day: Am Singles Day konnten Konsumenten im Schnitt 49,47 Euro sparen, am Black Friday hingegen 54,64 Euro.  

 

Vorsicht vor falschen Rabattversprechen

„Wer gezielt nach Angeboten sucht und das richtige Timing hat, kann fast schon traditionell am Black-Friday-Wochenende, aber inzwischen zunehmend auch am Singles Day das ein oder andere Schnäppchen machen“, fasst Preisjäger-Chef Fabian Spielberger die Ergebnisse der Analyse zusammen.

Spielberger warnt jedoch davor, den Rabattversprechen blind zu glauben. „Streichpreise und übertrieben hohe Rabattangaben, die sich auf den deutlich höheren Unverbindlichen Verkaufspreis (UVP) der Hersteller anstatt auf den tatsächlichen Marktpreis beziehen, sind auch am Singles Day und Black-Friday-Wochenende gängige Marketingtricks der Händler. Die tatsächliche Ersparnis fällt aber oft geringer aus als es die Werbung suggeriert.“ Um nicht in die Rabattfalle zu tappen, sollten sich Verbraucher deshalb vorab informieren, welche Rabatte am Singles Day und Black Friday realistisch sind.

 

Die Ergebnisse der Analyse finden Sie unten in dieser Mail und hier:

http://pepper.pr.co/192471-singles-day-black-friday-und-cyber-monday-so-viel-konnen-konsumenten-sparen

 

Hinweis zur Methodik


Um zu ermitteln, wie viel Konsumenten am diesjährigen Singles Day (11. November) und am Wochenende vom Black Friday (27. November) bis zum Cyber Monday (30. November) sparen können, haben die Betreiber des Konsumentenforums Preisjäger im Rahmen einer Stichprobe 3.001 Angebote aus 32 Warengruppen analysiert, die ihre Nutzer vergangenes Jahr am Singles Day und Black-Friday-Wochenende geteilt haben. Für jede der 32 Warengruppen haben sie den Durchschnittswert für den Singles Day und das Black-Friday-Wochenende gebildet und die beiden Durchschnittswerte jeweils miteinander verglichen.


 


 


Über Preisjäger


Preisjäger wurde im April 2008 als Blog gegründet und ist heuer mit 2,2 Millionen Sessions pro Monat das größte österreichische Konsumentenforum. Jeden Monat nutzen 350.000 Smart-Shopper Preisjäger, um Angebote von Online-Shops und lokalen Händlern zu teilen und bewerten, von Experten zu lernen und so die besten Entscheidungen zu treffen. Seit 2014 ist Preisjäger Teil der Pepper.com-Gruppe, die als weltweit größte Shopping-Community neben Österreich auch in Brasilien, Österreich, Frankreich, Großbritannien, Indien, Italien, Mexiko, den Niederlanden, Polen, Russland und Spanien betreibt. Monatlich nutzen 25 Millionen Konsumenten die zwölf Pepper-Plattformen, um sich über aktuelle Angebote auszutauschen und 12.000 Kaufentscheidungen pro Minute zu treffen.

 

Apollo Christmas Countdown – Golden Times

Foto: “Golden Times” / Fotocredit & Quelle: © Apollo

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Weichnachtllich und zugleich ganz weit oben im Trendradar: Goldene Brillen mit feinen Metallfassungen. Sie wirken leger und eher unauffällig, verleihen dem Look zugleich aber auch einen edlen, eleganten Touch.

Dem kuscheligen Winteroutfit lassen sie somit genügend Raum: Ein dicker Schal oder Mantel in Knallfarben kann so bestens in Szene gesetzt werden, ohne too much zu wirken.

Tipp

Gold lässt sich wunderbar zu den klassischen Weihnachtsfarben Grün und Rot kombinieren – das macht den All-over-Weihnachtslook komplett!

Weihnachten mit Dorotheum Juwelier

Foto: “Collier mit Farbsteinen, Anhänger Schneeflocke, Broche Weihnachtsbaum, Ohrhänger & Collier mit Zirkonia”
Fotocredit & Quelle: © DOROTHEUM Juwelie

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Die stimmungsvollste und zugleich schillerndste Zeit des Jahres nähert sich in großen Schritten. Wer seine Liebsten zu Weihnachten glücklich machen will, findet bei Dorotheum Juwelier immer das besondere Etwas. Österreichs beliebtester Juwelier glänzt sowohl in den Filialen als auch im Onlineshop mit den schönsten Weihnachtsgeschenken. Gerade heuer kommt dem frühzeitigen Auswählen und sicheren Online Kaufen bei österreichischen Unternehmen eine höhere Bedeutung zu.

 

Goldene Weihnachten

Draußen glitzern Eis und Schnee, drinnen glänzen die Augen. Die freudige Überraschung in den Augen unserer Liebsten zu sehen, wenn sie unter dem festlich geschmückten Tannenbaum ihre Geschenke öffnen, beschert glückliche Erinnerungen für immer. Damit der oder die Beschenkte lange Freude daran hat, schenkt man zu Weihnachten am besten bleibende Werte. Was eignet sich daher besser als Goldschmuck und Brillanten? Ob zarte oder prächtige Colliers in Gold, oder funkelnde Brillantohrstecker, welche die Beschenkte ein Leben lang begleiten werden: Goldschmuck ist zeitlos schön und zugleich eine beliebte Investition, denn nicht nur sein ideeller Wert wächst gerade in diesen Zeiten stetig.

Schenken mit Herz

Ein besonderes Highlight unter dem Weihnachtsbaum ist ein Diamantring für die Liebste, die schönste und eleganteste Form, seine Liebe zum Ausdruck zu bringen. Dorotheum Juwelier bietet mit der exklusiven „Endless Love“ Kollektion atemberaubend schöne Ringe mit Brillantsolitären, die für die ewige Liebe geschaffen sind. Mit zarten Herzen auf der Ringinnenseite und Fassungen mit Krappen in Herzform überbringen sie eine zärtliche Liebesbotschaft. Wer die Schmetterlinge im Bauch eine Extrarunde flattern lassen will: Ein edler 1-Karäter in Platin 950 in limitierter Auflage lässt das Herz garantiert höherschlagen.

Weihnachtliche Accessoires

Wenn im Dezember schon die ein oder andere Weihnachtsfeier lockt, versprechen festliche Accessoires wie funkelnde Schneeflockenanhänger oder Ohrhänger mit Weihnachtssternen einen glänzenden Auftritt und bewundernde Blicke. Auch die Feiertage zu Hause mit der Familie wollen stilvoll zelebriert werden – am besten mit einer weihnachtlichen Brosche zur eleganten Bluse oder süßen Rentier-Ohrsteckern.




ÜBER DOROTHEUM JUWELIER


DOROTHEUM Juwelier ist das führende Haus für Schmuck und Uhren in Österreich. Die einzigartige Kombination aus moderner Vielseitigkeit, der Passion für Gold und Brillanten sowie den Schmuckokkasionen aus Privatbesitz zu fairen Preisen macht DOROTHEUM Juwelier zum DOROTHEUM unter den Juwelieren. Mit der Kompetenz, der Leidenschaft für Werte und Schmuck – ob neu oder alt – und einem ausgezeichneten Service gewinnt DOROTHEUM Juwelier seine Kunden täglich neu. Im DOROTHEUM Juwelier-Herzen nehmen die kleinen Dinge den größten Raum ein: Schmuck und Uhren internationaler Marken, Preziosen aus Gold und edlen Steinen, Unikate aus der DOROTHEUM Goldschmiede oder bezahlbare Schätze aus Privatbesitz. Seit Mai 2016 bietet DOROTHEUM Juwelier als erster Juwelier Österreichs Eheringe aus Fairtrade zertifiziertem Gold an. DOROTHEUM Juwelier liebt es, das Leben mit besonderen Schmuckstücken in besondere Momente zu verwandeln und so dem Alltag das gewisse Etwas zu verleihen. Diese Leidenschaft kommt in allen Produkten und Leistungen zum Ausdruck. Das Markenversprechen bringt diese Haltung auf den Punkt: „Es sind die kleinen Dinge, die das Leben großmachen.“
 
DOROTHEUM Juwelier gibt es 27-mal in Österreich und einmalig als Onlineshop unter 
 
 

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Outfit-Inspirationen von comma & comma casual identity für Weihnachten

Foto: “CASUAL MEETS X-MAS” / Fotocredit & Quelle: © comma

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Alle Jahre wieder – Weihnachten steht vor der Tür und damit, neben der Frage nach dem passenden Geschenk, auch die nach einem Outfit mit dem gewissen Etwas. Die eine mag es trotz der turbulenten Zeiten glamourös, die andere eher casual chic.
Comma & comma casual identity setzen in dieser Saison auf harmonisches Blau, Leder, Pailletten, Samt und Strick – sie zeigen, wie man die Trendteile gut kombinieren kann und den perfekten Look für die festliche Jahreszeit kreiert!