Author: Alexa Szikonya

Homeoffice-Gesetz: Mazars sieht kleinen Schritt, aber keinen großen Wurf

Foto: “Peter Wundsam, Managing Partner von Mazars Austria” / Fotocredit & Quelle: © Mazars Austria

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Mehr als 40.000 freie Dienstnehmer*innen gehen leer aus;

Pauschalbetrag entspricht nicht den tatsächlichen Kosten;

Kein Ende für „Zettelsucherei“.

 

Als „ersten Schritt in die richtige Richtung, aber keinen großen Wurf“, bewertet Peter Wundsam, Managing Partner des Steuerberatungsunternehmens Mazars Austria das gestern, Dienstag, in Begutachtung geschickte Homeoffice-Gesetz. Hauptkritikpunkte: Durch die nach wie vor „geradezu prohibitive“ steuerliche Definition des Arbeitszimmers profitieren freie Dienstnehmer*innen und Gewerbetreibende gar nicht vom Gesetz. Dazu kommt: Drei Euro Pauschalbetrag pro Tag Homeoffice (für maximal 100 Tage) würden die tatsächlichen anteiligen Mehrkosten für Miete, Heizung oder Strom nicht abdecken. Und: Da Arbeitgeber die Homeoffice-Tage der Mitarbeiter*innen erfassen müssen, gibt es einen Mehraufwand in der Lohnverrechnung.

 

„Dafür, dass es von der ersten Ankündigung bis zum Gesetzesentwurf fast ein Jahr gedauert hat, hätte ich mir persönlich ein mutigeres Homeoffice-Gesetz erwartet“, sagt Peter Wundsam, Managing Partner bei Mazars Austria. Sein Vorschlag: 100 Euro Pauschale pro Monat für Arbeitnehmer*innen, die jeden Tag im Homeoffice arbeiten – sonst gibt es den aliquoten Teil für tatsächliche Homeoffice-Tage.

 

Die steuerrechtlichen Kritikpunkte im Detail:

  • Arbeitszimmer: Nützt ein*e Arbeitnehmer*in ein Arbeitszimmer zu mehr als fünf Prozent privat, werden Ausgaben dafür vom Finanzamt nicht anerkannt. Diese prohibitive Definition wird durch den Gesetzesentwurf nicht verändert.
  • Drei Euro pro Tag decken die tatsächlichen Mehrkosten durch Homeoffice nicht.
  • Arbeitnehmer*innen konnten schon bisher Werbungskosten bei der Arbeitnehmerveranlagung geltend machen – hier gibt es keine Verbesserung, das „Belegesammeln“ geht weiter.
  • Kein Ende der „Zettelwirtschaft“ in der Lohnverrechnung: Arbeitgeber*innen müssen die Homeoffice-Tage der Arbeitnehmer*innen erfassen.

Positiv wertet Wundsam, dass die Steuerfreiheit für Homeoffice auch für Sozialversicherung, Kommunalsteuer und Dienstgeberbeitrag gelten und der Versicherungsschutz ausgedehnt wurde.

 

 

Über Mazars in Österreich


Mazars Austria ist eine der größten Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungskanzleien in Österreich mit Standorten in Wien und Krems. Seit dem Zusammenwachsen mit Moore Stephens City Treuhand GmbH Anfang 2020 ist Mazars ein stetig wachsendes Unternehmen mit acht Geschäftsführern und 180 MitarbeiterInnen. Mazars Austria ist eingebunden in eine internationale Partnerschaft aus 40.000 MitarbeiterInnen in 91 Ländern.

www.mazars.at

Was empfiehlt man Unternehmen, die Kündigungen als letzten Ausweg sehen?

Foto: “Mag. Claudia Strohmaier (Berufsgruppensprecherin Unternehmensberatung in der Fachgruppe UBIT Wien)”
Fotocredit: © Anja-Lene Melchert / Quelle: © UBIT Wien

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Unternehmensberatungs-Tipps: Wiener Berufsgruppensprecherin Claudia Strohmaier plädiert für Gesamtstrategie

 

„Kurzarbeit war ursprünglich als Übergangslösung gedacht. Doch je länger die Unsicherheit andauert, desto größer wird vor allem bei Gewerbebetrieben die Gefahr, dass sie weitere Personalmaßnahmen als unausweichlich erachten“, warnt Mag. Claudia Strohmaier, Berufsgruppensprecherin Unternehmensberatung in der Wiener Wirtschaftskammer. Die Expertin gibt Tipps, welche Prioritäten bei personellen Maßnahmen ratsam sind und welche Alternativen es für Unternehmen gibt, um wieder fit für die Zukunft zu werden. 

 

Derzeit gelten in Österreich mehr als 535.000 Menschen als arbeitslos (inklusive rund 67.000 Schulungsteilnehmern). Zudem waren per Ende Jänner rund 470.000 Personen in Kurzarbeit. Weitere Kündigungen drohen, sofern die wirtschaftliche Erholung weiter ausbleibt. Mag. Claudia Strohmaier, Berufsgruppensprecherin Unternehmensberatung in der Wiener Wirtschaftskammer erklärt, welche Optionen und Chancen die Unternehmen derzeit nützen könnten. 

 

Umsatzpotenzial unter Mithilfe der Mitarbeiter generieren

Jeder Unternehmer neigt dazu, nach einer gewissen Zeit betriebsblind zu werden. Der eine mehr, der andere weniger. Das ist ganz natürlich. Zugleich zeigt sich im Alltag der Unternehmensberatung oft, dass Denkanstöße von außen sowie eine unvoreingenommene Analyse der Ist-Situation nicht nur bei den Unternehmern selbst, sondern auch bei langjährigen Mitarbeitern neuen Tatendrang entfalten können. Wichtig ist dabei ein klarer Zukunftsplan, der unbedingt verschriftlich werden sollte, um die Verbindlichkeit zu unterstreichen. Wer hingegen voreilig seine Mitarbeiter kündigt, um kurzfristig seine Liquiditätssituation zu verbessern, könnte jahrelang angeeignetes Know-how schlagartig verlieren.

 

Reduktion des Produktsortiments statt der Mitarbeiter

Alternativen zu Personalmaßnahmen gibt es freilich genug. Die Zusammenlegung von Konzernmarken, wie sie derzeit im Lebensmittel-Einzelhandel erfolgen, ist für KMU in der Regel zwar keine Option, allerdings erzeugen auch kleine Produktionsbetriebe oft relativ viele Produkte, die einander sehr ähnlich sind, sich aber unterschiedlich gut verkaufen. Auch kleine Handelsbetriebe führen oft ein zu großes Sortiment, das in wirtschaftlich schwierigen Zeiten eine enorme Belastung darstellt. Je nach Warengattung können diese verderben, unmodern werden oder nicht mehr dem technischen Standard entsprechen. Zudem entstehen unnötige Lagerkosten, Stichwort „totes Kapital“. Eine Straffung des Sortiments kann daher oft mehr bewirken als die Kündigung eines Mitarbeiters. 

 

Prioritäten setzen und Wiedereinstellungszusagen prüfen

Die Palette an möglichen Personalmaßnahmen ist groß: Angefangen bei Kurzarbeit über den Abbau von Zeit- und Urlaubsguthaben sowie temporären und einvernehmlichen Umstellungen auf Teilzeitarbeit bis hin zur Altersteilzeit. Ist die Lage allerdings bereits derart prekär, dass die Insolvenz droht, sind Kündigungen manchmal unvermeidbar. Systemrelevante Mitarbeiter sollten in diesem Fall sachlich und unvoreingenommen definiert und in weiterer Folge im Unternehmen gehalten werden. Bei anderen Mitarbeitern können Wiedereinstellungszusagen geprüft werden. Die Mitarbeiter wurden ja deshalb eingestellt, weil sie perfekt zum Unternehmen passen. Zudem kennen sie die internen Abläufe wie ihre Westentasche. Dieses Potenzial ist von unschätzbarem Wert, wenn die Geschäfte wieder anspringen. 

 

Potenzial der Mitarbeiter ausschöpfen

Die Mitarbeiter sollten nicht nur als Kostenfaktor gesehen werden, sondern bergen vor allem enormes Potenzial für neue Aufgaben. Zum Beispiel haben Unternehmen mittels Insourcing die Möglichkeit, zuvor ausgelagerte Fertigungsschritte wieder ins Unternehmen zurückzuverlagern. Dadurch steigt die Auslastung der Mitarbeiter, es wird intern zusätzliches Know-how aufgebaut, die Margen können optimiert und die Abhängigkeit von externen Faktoren verringert werden. Zudem könnten sich dadurch Steuervorteile ergeben. Allerdings eignen sich nicht alle Aufgaben für das Insourcing. Günstige Vormaterialien etwa, die anderswo viel billiger hergestellt werden können, sind dafür weniger geeignet. Gleiches gilt für Dienstleistungen, bei denen die Expertise und Innovationskraft von außen von unschätzbarem Vorteil ist.

 

 

Fazit

„Wer Personalmaßnahmen plant, sollte diese immer als Teil eines Gesamtkonzeptes für die Zukunft sehen. Es müssen bei Optimierungsmaßnahmen immer sämtliche Kostenstellen, alle Akteure und zusätzliches Umsatzpotenzial berücksichtigt werden“, empfiehlt Strohmaier. 

 

„Bei der Erarbeitung von Zukunftsperspektiven für die Unternehmen und ihre Mitarbeiter kommt den Wiener UnternehmensberaterInnen in diesen herausfordernden Zeiten eine enorme Bedeutung für die Gesamtwirtschaft zu. Die Unternehmen sollten diese Expertise von außen unbedingt nützen“, appelliert Mag. Martin Puaschitz, Obmann der Wiener Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT).

 

 

Berufsgruppe Unternehmensberatung der Fachgruppe UBIT Wien


Mit rund 23.000 Mitgliedern ist die Wiener Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) die größte Fachgruppe Österreichs und vertritt als Standesvertretung deren Anliegen und Interessen. Die Berufsgruppe Unternehmensberatung besteht aus mehr als 7.000 Wiener Unternehmensberaterinnen und Unternehmensberatern, die umfangreiche Beratungsfelder abdecken und zu den wichtigsten Know-how Lieferanten für die Wiener Wirtschaft gehören. Die Berufsgruppe setzt sich vor allem für ein stärkeres Bewusstsein über die Möglichkeiten und Potenziale professioneller Unternehmensberatung ein. Übergeordnetes Ziel ist es, Wien als attraktiven Standort für wissensbasierte Dienstleistungen zu etablieren. 

www.ubit.at/wien

Africa Amini Alama initiiert neue Projekte

Foto: “Kinder aus mittellosen Familien bekommen eine hochwertige Grundschulausbildung” / Fotocredit: Christine Höflehner
Quelle: Africa Amini Alama

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Chancen der Krise nutzen

„Zeiten der Krise bringen immer Chancen mit sich. Oft sind diese nicht offensichtlich, sondern müssen erst gesucht werden“, blickt Cornelia Wallner-Frisee, Präsidentin von Africa Amini Alama, zuversichtlich auf die kommenden Monate. Im Rahmen eines Online-Pressegesprächs reflektierte die gebürtige Wienerin das herausfordernde Jahr 2020 und präsentierte neue Maßnahmen und Ziele, mit denen das Hilfsprojekt die Menschen in Tansania weiterhin unterstützen kann. 

 

Als die Covid-19-Pandemie Anfang des vergangenen Jahres die Welt radikal veränderte, reagierten viele afrikanische Länder sehr schnell: Die Grenzen wurden geschlossen und Notfall-Protokolle früherer oder noch immer kursierender Epidemien (wie TB, HIV, Ebola) wiedereingesetzt. Das Land hat derzeit mit den verschärften Sicherheitsmaßnahmen der Industrieländer zu kämpfen. Aufgrund der Reisebeschränkungen leidet der Tourismus und damit die Wirtschaft enorm.

 

Investition in neue Projekte und Arbeitsplätze

Was mit einer Krankenstation begann hat sich mittlerweile zu einem Hilfsprojekt mit drei Volksschulen, einer Sekundarschule, einer Berufsschule, einem Waisenhaus, einem Wasserprojekt, das über 3.000 Menschen Trinkwasser gewährleistet, und noch vielen weiteren Bildungs-, Sozial- und Umweltprojekten entwickelt: Africa Amini Alama bietet nicht nur zahlreichen Menschen in Tansania Unterstützung, sondern ist auch zu einem wichtigen Arbeitgeber in der Region geworden. Durch Warnungen vor Reisen ins Ausland ist jedoch der Tourismus, von dem viele Arbeitsplätze abhängig sind, eingebrochen. Um den Menschen vor Ort auch weiterhin ein Einkommen zu gewährleisten, wurden neue Projekte und Arbeitszweige geschaffen. „Wir wussten, dass wir einen Stillstand vermeiden müssen. Der Tourismus wird noch für längere Zeit beschränkt bleiben, die Meru und Maasai vertrauen aber weiterhin auf uns als Wirtschaftskraft“, erklärt Cornelia Wallner-Frisee. Africa Amini Alama hat daher eine neue Produktlinie, „The African Healing Journey“, die Heilmittel und -tees beinhaltet, entwickelt. Mit den Produkten können weiterhin Arbeitsplätze erhalten werden. Außerdem erhielten Angestellte eine Starthilfe für ihr eigenes Unternehmen, aus der zahlreiche Pilotprojekte, wie etwa eine Zahnarzteinheit in Arusha, ein Friseurladen und ein Hühnerprojekt, entstanden sind.

 

Schwerpunkt: Freier Zugang zu Bildung

Die (Aus-)Bildung der Kinder und Jugendlichen vor Ort zählte von Beginn an zu einem bedeutenden Eckpfeiler von Africa Amini Alama. In den herausfordernden Zeiten soll der Fokus verschärft werden. „Mit den wirtschaftlichen Problemen brauchen die Familien und Kinder mehr denn je Schulen, in denen sie eine kostenfreie Schulausbildung bekommen. Und das in Institutionen, wo die Bildung auch in einer guten Qualität zur Verfügung steht“, erklärt Cornelia Wallner-Frisee. Gemeinsam mit den staatlichen Behörden will Africa Amini Alama den Bildungsauftrag aufrechterhalten. Dabei ist das Hilfsprojekt vor allem auf Spenden angewiesen: „Unsere SpenderInnen und SponsorInnen sind für uns als Hilfsorganisation natürlich die größte Stütze. Wir freuen uns deshalb umso mehr, dass sie auch in diesen schwierigen Zeiten hinter uns stehen“, betont Cornelia Wallner-Frisee.

 

Link zum Nachhören des Online-Pressgesprächs: https://we.tl/t-2bYz8yTFSQ

 

Über Africa Amini Alama:


„Africa Amini Alama“ (AAA) ist ein in Österreich, Deutschland, der Schweiz und den USA registrierter Verein mit Spendenabsetzbarkeit und eine in Tansania registrierte NGO. Der Name der Initiative bedeutet „Afrika, ich glaube an dich“. 2009 wurde der Verein von DDr. Christine Wallner ins Leben gerufen. Sie lebt vor Ort im Norden von Tansania, ihre Tochter Mag. Dr. Cornelia Wallner-Frisee leitet den Verein als Geschäftsführerin. Die Organisation umfasst heute eine Krankenstation, Bildungs-, Sozial- und Gesundheitsprojekte, Schulen, ein Waisenhaus und vier Wasserprojekte. Finanziert werden die Projekte durch Spenden, eigene finanzielle Mittel, viele Helfer und das nachhaltige Tourismusprojekt „Africa Amini Life“. Die Original Maasai Lodge und das Hillside Retreat bieten einen tiefen Einblick in die Kultur und Natur des Landes, sowie Erholung mitten im Herz von Afrika. Spenden an die Organisation sind steuerlich absetzbar. 

www.africaaminialama.com.

 

Gebauer & Griller tritt von der Vollbremsung auf Vollgas durch

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Von der Aufbruchstimmung in der Automobilindustrie profitiert auch die Gebauer & Griller Kabelwerke Gesellschaft (GG Group), mit 1.050 Beschäftigten an ihrem Produktionsstandort Poysdorf einer der größten Arbeitgeber im Weinviertel. „Die Nachfrage in unseren Wachstumsfeldern hat derart angezogen, dass wir von Vollbremsung auf Vollgas übergehen konnten“, erklärt GG Group-Vorstandschefin Eva Schinkinger in einem Interview mit dem „Industriemagazin“. „Wir fertigen heute mit einem höheren Personalstand als vor Ausbruch der Corona-Pandemie.“

In seiner Geschäftstätigkeit konzentriert sich der Automobilzulieferer auf die Trends alternative Antriebe – Stichwort: Elektro-Mobilität –, autonomes Fahren und Connectivity (Verbindungstechnik). Insbesondere die beiden letztgenannten setzen den Einbau von mehr Sensoren, Kameras und Radars voraus. „Dafür werden leistungsfähige Datenleitungen mit hohen Übertragungsraten benötigt“, stellt Eva Schinkinger fest. „Und bei innovativen Datenleitungslösungen sind wir – das sage ich ohne Übertreibung – mit unseren Produkten auch Technologieführer.“

Der Familienbetrieb GG Group erzeugt elektrische Drähte, Kabel und Leitungssysteme für die Automobilindustrie sowie für den Industriebedarf. Das Unternehmen stützt sich neben der Zentrale in Wien-Döbling und seinem Hauptwerk in Poysdorf auf eigene Produktionsstandorte und Niederlassungen in München, Ingolstadt, Sindelfingen, Mikulov (Tschechien), Balti (Moldawien), San Juan del Rio (Mexiko), Southfield (USA) und Shenyang (China).

Im Geschäftsjahr 2019/20 hat die GG Group einen Umsatz von 581 Millionen Euro erwirtschaftet. In Forschung & Entwicklung sind knapp 24 Millionen Euro geflossen. Die Gesamtinvestitionen haben 19 Millionen Euro ausgemacht. Weltweit beschäftigt die GG Group zurzeit rund 4.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. (mm)

www.gg-group.com/de

Livia Hörzer – Dipl. Gesundheits- und Bewusstseins-Trainerin

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Achauer Unternehmerin bringt Entspannung in die Arbeitswelt


Die Einpersonen- und Start-up-Unternehmerin Livia Hörzer will als diplomierte Gesundheits- und Bewusstseinstrainerin in Achau, Bezirk Mödling, dazu beitragen, Stress abzubauen sowie Burnout, Depressionen und Angstzustände in Grenzen zu halten. Derzeit besonders wichtig sei es, Körper, Geist und Seele wieder in Balance zu bringen, um den momentanen Herausforderungen, wie zum Beispiel dem Home Office, gewachsen zu sein, erklärte sie dem NÖ Wirtschaftspressedienst. Diese Geschäftsidee ist beim riz up GENIUS Ideen- und Gründerpreis 2020 in der Kategorie Geniale Start-Ups nominiert gewesen.

„Wenn man erfolgreich und leistungsfähig sein will, ist es wichtig, die innere Balance zu finden, was nicht immer allen gelingt. Hier kann ich helfen, andere Blickwinkel einzunehmen und herauszufinden, was der jeweiligen Person gut tut und sie entspannt“, sagt Hörzer. Das könne ein Workout oder auch ein Spaziergang oder eine Meditation sein. So unterschiedlich wie die Menschen seien es auch ihre Zugänge zur Entspannung und zu ihrem Glück. Ihrer Dienstleistung werde derzeit ein großes Interesse entgegen gebracht, so die Unternehmerin.

Neben der Einzelarbeit bietet sie ihre Konzepte auch Firmen an. Schließlich hat sich herausgestellt, dass ausgeglichene Mitarbeiter nachweisbar leistungsfähiger sind. Sowohl bei der Einzelarbeit als auch bei den Gruppenkonzepten kommen Meditation und die Bewegungsübungen zur Lernunterstützung Brain Gym zum Einsatz. Bei dieser werden spezielle Balanceübungen und Körperbewegungen durchgeführt, die zugleich auch als geistige Herausforderung wirken. Damit werden körperliche Bewegung und geistige Leistungsfähigkeit miteinander verbunden.

Als wichtig für die Stressbewältigung nennt Hörzer Vernunft und das Besinnen dessen, was im Leben wirklich wichtig sei: „Denn Immer-schneller und Immer-mehr-einseitig erzeugen nur Stress.“ (hm)

www.livia.cc

COVID-19: Erkrankung bietet wohl 91%igen Schutz vor Re-Infektion

Foto: ”
scientist” / Fotolia #31700195 / Fotocredit: © Valeriy Lebedev
https://stock.adobe.com/de/images/scientist/31700195Quelle: Med Uni Graz

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Erste Studie über Re-Infektionsrisiko in ganz Österreich


Über 100 Millionen Menschen weltweit und über 400.000 Menschen in Österreich wurden bisher positiv auf das SARS-CoV-2 Virus getestet. Wie stark und langanhaltend sind nun diese Personen vor einer erneuten Infektion mit SARS-CoV-2 geschützt? Diese Fragestellung ist für viele Aspekte der COVID-19 Pandemiebekämpfung wie z.B. Impfstrategien oder Modellrechnungen zur Virusverbreitung von zentraler Bedeutung. In einer Kooperation der Medizinischen Universität Graz mit der AGES (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) und der Stanford University wurde diese Frage erstmals im Rahmen einer Studie basierend auf nationalen Infektionsdaten untersucht. Die Ergebnisse wurden nun im European Journal of Clinical Investigation publiziert.

 

91% niedrigeres Risiko für Wiedererkrankung festgestellt

Hinsichtlich des Auftretens von SARS-CoV-2 Infektionen wurden im Rahmen der zweiten Infektionswelle (September bis November 2020) Personen, die sich im Rahmen der ersten Infektionswelle (Februar bis April 2020) mit SARS-CoV-2 infizierten hatten, mit der übrigen österreichischen Allgemeinbevölkerung verglichen. Nach einem Abstand von ungefähr sieben Monaten zur Erstinfektion zeigte sich, dass Personen mit einer bereits durchgemachten SARS-CoV-2 Infektion – verglichen mit einem Erstinfekt in der übrigen Allgemeinbevölkerung – ein um 91% niedrigeres Risiko für einen Re-Infekt aufwiesen. „Obwohl wir natürlich sehr vorsichtig mit Vergleichen zu Impfstoffstudien sein müssen, deuten diese Ergebnisse darauf hin, dass man nach einer SARS-CoV-2 Infektion einen ähnlich starken Schutz vor einer neuerlichen Infektion hat wie nach einer Impfung“, schlussfolgert Stefan Pilz von der Med Uni Graz, der gemeinsam mit Dr. Ali Chakeri von der AGES der Erstautor dieser Fachpublikation ist.

 

Erstmals wurde tatsächliches Re-Infektionsrisiko eines Landes untersucht

Im Rahmen dieser Studie wurden bei 40 Personen Re-Infektionen mit SARS-CoV-2 nachgewiesen, wobei der einzige Todesfall keinen kausalen Zusammenhang mit der SARS-CoV-2 Reinfektion zeigte. Obwohl PCR Tests für die Diagnosesicherung eingesetzt wurden, weisen die Studienautoren darauf hin, dass die Ergebnisse aufgrund der nicht zu 100% spezifischen (und auch nicht zu 100% sensitiven) Tests sowie diverser Limitierungen der Datenmeldungen entsprechend vorsichtig zu interpretieren sind. Dennoch ist diese Publikation von entscheidender Bedeutung, da sie nicht nur auf Antikörperbestimmungen bei speziellen Studienpopulationen basiert, sondern erstmals das tatsächliche Re-Infektionsrisiko in der gesamten Bevölkerung eines Landes, inklusive aller Altersgruppen, darstellt. „Diese Daten zeigen eine sich aufbauende Immunität gegen SARS-CoV-2 in der österreichischen Bevölkerung, wobei wir aktuell noch nicht wissen, inwieweit diese Immunität auch auf diverse SARS-CoV-2 Virusmutationen umzulegen ist, bzw. wie lange und in welcher Stärke dieser Re-Infektionsschutz über größere Zeiträume anhält“, betont Univ.-Prof. Dr. Franz Allerberger von der AGES. Weitere Auswertungen des Re-Infektionsrisikos über längere Zeiträume, sowie auch Daten aus anderen Ländern, sind daher dringend erforderlich und werden von der Forschungsgruppe rund um Stefan Pilz, Franz Allerberger und Prof. John PA Ioannidis von der Stanford University auch in Zukunft bearbeitet werden. Aktuell geben uns diese Studienergebnisse aber vor allem folgendes: Wichtige Fakten mit einem positives Signal im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie!

 

www.medunigraz.at

 

 

Steckbrief: Stefan Pilz

Stefan Pilz ist assozierter Professor und Leiter der Ambulanz für Endokrinologie an der Medizinischen Universität Graz. Seine Forschungsarbeiten konzentrieren sich auf klinisch epidemiologische Forschungen auf dem Gebieten der hormonell bedingten Bluthochdruckformen sowie des Vitamin D und Kalziumstoffwechsels, wodurch er zahlreiche hochrangige wissenschaftliche Publikationen im Rahmen diverser internationaler Kooperation veröffentlichen konnte und damit auch zu den meistzitierten Forschern der Medizinischen Universität Graz zählt.

Zum Forschungsprofil

 

Link zur Publikation

SARS-CoV-2 re-infection risk in Austria

https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/eci.13520

SARS‐CoV‐2 re‐infection risk in Austria – Pilz – – European Journal of Clinical Investigation – Wiley Online Library

 

 

Luftreiniger – effektiver Schutz gegen Bakterien und Allergene

Foto: “De´Longhi Luftreiniger” / Fotocredit & Quelle: © De´Longhi

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De´Longhi Luftreiniger


Über 90 Prozent unserer Lebenszeit verbringen wir in Innenräumen. Hans-Peter Hutter, Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie mit Schwerpunkt Umweltmedizin, erläutert weshalb Lüften und Luftreinigung gerade jetzt essentiell ist.

In Innenräumen, die nur unzureichend gelüftet werden, können sich neben Ausgasungen aus Einrichtungsgegenständen auch Krankheits-Erreger in der Raumluft anreichern. Eine hohe Frischluftzufuhr verringert die Zahl erregerhaltiger feinster Tröpfchen in der Luft und senkt damit das Ansteckungsrisiko auch mit SARS-CoV-2. Da die derzeitigen Lockdown-Maßnahmen mit einem längeren Aufenthalt in Innenräumen verbunden sind, stellt sich die Frage wie eine optimale Raumluftsituation hergestellt werden kann.

„Frische Luft ist das A und O, um das Ansteckungsrisiko in Innenräumen deutlich zu senken. Doch wenn etwa die Kälte langes Lüften nicht mehr möglich macht, stellen mobile Luftreinigungsgeräte durchaus eine Option dar – allerdings nur in Kombination mit einer regelmäßigen Zufuhr von Frischluft durch Stoßlüften“, so Hutter.

Luftreiniger saugen die Luft an, schicken sie durch einen groben Vorfilter und dann durch weitere spezielle Filter, die in der Lage sind feinste Partikel oder auch Bakterien aus der Luft zu holen. Laut Hutter funktioniert dies aber nur, wenn Filter- und Luftreinigungskapazität, gemessen an der Raumgröße ausreichend sind. „Die richtige Dimensionierung der eingesetzten Luftreiniger ist entscheidend für die tatsächliche Wirksamkeit im Sinne einer Absenkung des Infektionsrisikos“, so Hutter.

Schlechte Raumluft setzt gerade im Home-Office immer mehr Menschen zu. Wohlbefinden und Gesundheit aber auch Konzentration und Leistungsfähigkeit können signifikant beeinträchtigt werden. Besonders betroffen sind Personen mit gesundheitlichen Vorschäden und speziell Personen mit empfindlichen Atemwegen wie etwa Allergiker. Neben Reizungen der Schleimhäute im Atmungstrakt oder an den Augen können vermehrt Befindlichkeitsbeeinträchtigungen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit und Abgeschlagenheit auftreten.

 

Folgende Luftbehandlungs-Geräte werden auch vom Österreichischen Pollenwarndienst empfohlen:

 

De´Longhi Luftreiniger AC 100:

Das Modell wird für Räume bis zu 40 m³ empfohlen. Das dreistufige Filtrationssystem verfügt über waschbare Filter für Klein- und Mikropartikel. Der integrierte Ionisator entfernt zusätzlich Staub, Pollen, Rauch und Kfz-Abgase aus der Luft.

UVP € 249,99

 

De´Longhi Luftreiniger AC 230:

Das Gerät ist für Räume bis zu 80 m³ geeignet. Das fünfstufige Filtrationssystem entfernt Allergene wie Staub und Pollen, bietet aber auch antibakterielle Wirkung gegen Viren und Bakterien. Der integrierte Ionisator neutralisiert zusätzlich Staubpartikel, Pollen, Rauch und Kfz-Abgase.

UVP € 399,99

 

www.delonghi.com/de-at/produkte/komfort/luftbehandlung

www.delonghi.at

Der (Wein)Bergdoktor für Orthopädie

Foto: “Dr. Martin Reschl – healthdoctors” / Fotocredit & Quelle: © healthdoctors

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Moderne Ordination von Dr. Martin Reschl eröffnete letztes Wochenende am Deutsch Schützer Weinberg

Einmal Südburgenland, Wien, Finnland, Deutschland, Australien und wieder zurück. So oder so ähnlich liest sich der Ausbildungs- und Karriereweg von Dr. Martin Reschl. Er ist Facharzt für Orthopädie und Traumatologie sowie Sportarzt und wusste bereits vor vielen Jahren, dass er seiner Heimat treu bleiben wird. Damals schon sein Traum, kehrt der 35-Jährige, wenn auch zumindest teilweise, wieder in jene Region zurück, die er als „ganz besonderen Kraftplatz“ bezeichnet. Zusätzlich zum Standort im 9. Wiener Bezirk ist seine Wahlarztpraxis in Deutsch Schützen immer samstags von 8 bis 14 Uhr nach Terminvereinbarung geöffnet.

 

„Ich verfolge einen ganzheitlichen Ansatz, der sich mit der Ursache beschäftigt“, so der Orthopäde. Der Fokus liegt auf der Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates. Das Leistungsspektrum umfasst sowohl konservative als auch operative Maßnahmen. Am Standort Deutsch Schützen werden außerdem Stoßwellen- und Eigenbluttherapien angeboten. Diese liefern vor allem bei Arthrose, Fersensporn, Kalkschulter und Rückenbeschwerden vielversprechende Ergebnisse.

Seit einigen Jahren genießt Dr. Martin Reschl auch das Vertrauen vieler Profi-Sportler. Bei seinen Tätigkeiten als Teamarzt des Österreichischen Fußball- und Ski-Verbandes und der Basketball-Bundesliga-Mannschaft Oberwart Gunners wurde er mit vielen Krankheitsbildern aus dem Hochleistungssport konfrontiert – Wissen und Erfahrungswerte lassen sich dadurch perfekt kombinieren.

„Unsere Gesundheit ist das wertvollste Geschenk und unser Körper der einzige Ort, den wir zum Leben haben! Daher sollten wir alles dafür tun, dass es uns tagtäglich gut geht und wir mit einem Lächeln in den Tag starten.“ Diese wahren Worte haben den ambitionierten Facharzt auch dazu bewegt, das Netzwerk der healthdoctors zu initiieren. Eine nach Qualitätskriterien stetig wachsende Gruppe an Experten bietet ein hochwertiges Angebot an Behandlungen, Workshops und Trainings zu den Themen Orthopädie, Ernährung, Bewegung und Mindset. Verfügbar sind die Leistungen derzeit in Ost-Österreich und in weiterer Folge auch online.

 
 
ÜBER healthdoctors
Die healthdoctors sind das Experten-Netzwerk für Orthopädie, Ernährung, Bewegung und Mindset. Ein kompetentes Team begleitet nachhaltig auf dem Weg zu einem gesunden und agilen Lebensstil, der zu mehr Aktivität motiviert, in Balance sowie Fitness bringt, präventiv Krankheiten vorbeugt, die Lebensqualität steigert und das Selbstbewusstsein fördert. Unter den Experten befinden sich Orthopäden, Ernährungs-, Bewegungs-, Mental- und Gedankencoaches, Physiotherapeuten, Kinesiologen, Yogatrainer und Atemtherapeuten.

 
Kontakt:
Dr. Martin Reschl
Oberer Weinweg 84
7474 Deutsch Schützen
0664/2142704

www.healthdoctors.at

 

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Neue NÖ-CARD lockt die Besucher zu sehenswerten Ausflugszielen im Land

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Neue NÖ-CARD lockt die Besucher zu sehenswerten Ausflugszielen im Land


Die Niederösterreich-CARD, die dem Inhaber freien Eintritt zu mehr als 300 Ausflugszielen im Land und in den angrenzenden Bundesländern verschafft, wartet ab 1. April wieder mit einem abwechslungsreichen Angebot auf. 18 Attraktionen sind heuer erstmals mit dabei.


Sechs besondere Anziehungspunkte aus dem aktuellen Programm der NÖ-CARD 2021/22:

In der Tourismusregion Wiener Alpen versprechen die „Wexl Trails“ zu einem Renner zu werden. Die Wexl Trails sind speziell für das Mountainbiken errichtete Strecken mit einer Länge von rund 80 Kilometern, die die beiden Bergerlebniszentren St. Corona am Wechsel und Mönichkirchen verbinden. Ein aktionsreiches Highlight ist die sogenannte „Jumpline“, die auf einer Länge von 800 Metern insgesamt 12 Sprünge bietet und damit vor allem für geübte Mountainbiker attraktiv ist. An den Wexl Trails gelegen sind ein Mini-Bikepark, Flowtrails, Übungsstationen sowie Infrastruktureinrichtungen, wie Bikeshuttles, Bikeservices oder ein Bike-Waschplatz.

Wer es weniger sportlich und entspannter angehen möchte, ist im Wienerwald auf der Araburg gut aufgehoben. Das beliebte Ausflugsziel im Triestingtal lockt ab heuer mit neuen Attraktionen. Dazu zählt ein alter Pferdestall, der zu einer Indoor-Veranstaltungs-Location umgebaut wurde. Die neue Dachterrasse bietet einen wunderbaren Ausblick auf die Burg und den Schneeberg. Dazu kommt noch eine moderne interaktive Ausstellung mit „sprechenden Bildern“ über die Geschichte der Anlage. Die Marktgemeinde Kaumberg hat die Araburg vom Eigentümer, dem Stift Lilienfeld, langfristig – auf 99 Jahre – gepachtet.

Ein prächtiges Panorama eröffnet sich dem NÖ-CARD-Nutzer auch vom 23 Meter hohen Aussichtsturm Oberleis in den Leiser Bergen. Auf den Grundmauern eines römischen Hauses errichtet, bietet die nach dem Vorbild eines antiken Wachturms gestaltete Holzfachwerkkonstruktion einen herrlichen Blick über weite Teile des Weinviertels. Bei klarer Sicht sind auch Schneeberg, Rax und Ötscher sowie die Pollauer Berge in Tschechien und die Karpaten zu erkennen. Rund um den Aussichtsturm erstreckt sich ein Freilichtmuseum, und im Turm ist eine Ausstellung über die Ausgrabungen und die 6.000 Jahre Besiedlungsgeschichte des Oberleiser Berges untergebracht.

Erst im Oktober letzten Jahres hat in Waidhofen/Thaya im Waldviertel die Holz-Erlebnis-Welt „AnnoLIGNUM“ ihre Pforten geöffnet. Auf 1.700 Quadratmetern beherbergt das multifunktionale Gebäude eine Tischlerei, eine Schautischlerei, ein Möbelhaus, ein Museum sowie einen Gastronomieteil mit Café und LoungeBar. Das AnnoLIGNUM „soll ein Ort des alten Wissens, ein Ort des Bewahrens und ein Ort der Weitergabe alter Handwerkskunst sein“, sagt der Betreiber, die Tischlerei Blumberger. Hier können die Besucher den Hobel selber in die Hand nehmen und in die Welt der alten Tischlerkunst eintauchen. Darüber hinaus erwartet sie ein geführter „Erlebnisrundgang.“

Wird der Sommer 2021 besonders heiß, verspricht das weitläufige Freibad Stockerau als neue Attraktion die NÖ-CARD-Inhaber in Scharen anzuziehen. Insgesamt vier Becken mit einer Wasserfläche von fast 1.500 Quadratmetern stehen für die Gäste bereit – ein Familien-, ein Sport-, ein Kinder- und ein tiefes Tauchbecken. Das S-förmig angelegte Familienbecken ist mit einer 70 m langen Wasserrutsche und einem Spaßpilz, das Sportbecken mit Sprungturm (Höhe: 3m), Sprungbrett (1m) und Sockeln ausgestattet. Im Freibad Stockerau, das ausgedehnte schattige Liegewiesen hat, gibt es eine Minigolf-Anlage, einen Kinderspielplatz, Fußball-, Beachvolleyball- und Basketballplatz sowie Tischtennistische. Für den kleinen Hunger zwischendurch stehen den Besuchern ein Restaurant und ein Buffet offen.

Im Mostviertel ist die historische Burg Plankenstein bei Texing als Ausflugsziel längst zu einem Geheimtipp geworden. Die zum Schloss gewordene Burg aus dem 12. Jahrhundert mit Arkadenhof, Burgkapelle, Felsengrotte und vielen Festsälen ist ein besonderer Anziehungspunkt in der gesamte Region. Wo früher Ritter gespeist haben, finden heute Menschen Raum für diverse Veranstaltungen, wie Seminare, Feiern, Hochzeiten u.v.m. Zudem bietet die Burg Plankenstein außergewöhnliche Übernachtungsmöglichkeiten in 50 Zimmern mit 200 Betten. Interessierte Besucher können das historische Gemäuer bei einer Burgführung näher kennen lernen. Auch der Freizeitspaß kommt hier dank Puppenbühne und Klettergarten nicht zu kurz. (mm)

www.niederoesterreich-card.at

Leber gut, alles gut – Detox mit hallo, ich bin

Foto: “hallo, ich bin: Für deine Leber & Lebergesundheit Mariendistel” / Fotocredit & Quelle: © Lifecare Essentials

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Natürlich entgiften und dem Körper damit etwas Gutes tun, das liegt zu jeder Jahreszeit im Trend

 

Die Leber ist mit ihren rund 1,5 Kilogramm das größte Stoffwechselorgan des menschlichen Körpers und hat tagein und tagaus mit der Verdauung sowie der Entgiftung alle Hände voll zu tun. Faktoren wie eine unausgewogene Ernährung, andauernder Stress, verschiedenste Umwelteinflüsse, übermäßiger Alkoholkonsum oder eine häufige Medikamenteneinnahme halten die Leber permanent auf Trab und können diese auf Dauer schädigen. Umso wichtiger ist es daher, auf den eigenen Körper zu hören und diesen mit der Kraft der Heilpflanzen beim regelmäßigen Entgiften zu unterstützen. Diese Devise hat sich die österreichische Marke  hallo, ich bin zu Herzen genommen und Detox-Helfer entwickelt, die auf der Grundlage der Klostermedizin aufbauen. Garantiert 100 % Natur und sonst nichts – made in Austria.

 

A perfect match für die Regeneration
Die Kombination aus Mariendistel, Artischocke, Löwenzahn und Wermut wurde schon im Mittelalter für die Leberregeneration eingesetzt. Während Extrakte aus dem Löwenzahn und der Artischocke den Gallenfluss fördern können und aktivierend auf die Leber wirken, hilft der Hauptwirkstoff der Mariendistel, das Silymarin, bei der Erneuerung der Leberzellen. Wermut wurde schon im Alten Ägypten wegen seiner heilenden Wirkung bei Magenbeschwerden und Vergiftungen sehr geschätzt. Die Blätter der Bitterpflanze wirken beruhigend auf die Körpermitte und regen darüber hinaus die Entgiftungsarbeit an. Im Kombinationspräparat von hallo, ich bin „Für deine Leber“ kommt zusätzlich noch Cholin zum Zug. Diese, in Europa eher unbekannte Substanz, unterstützt das Enzymsystem der Leber, welches für die Blutentgiftung und für die Ausscheidung von Medikamenten sowie Umweltchemikalien verantwortlich ist.

hallo, ich bin – Für deine Leber – Regeneration
60 Kapseln – UVP € 28,95 (PZN 4865642)
 
Von der Laus und der Leber
Die Mariendistel gilt schon seit Jahrhunderten als Geheimwaffe beim Entgiften. Der Hauptwirkstoff Silymarin wirkt antioxidativ und besitzt zahlreiche pharmakologische Eigenschaften, die dem Herz und der Leber guttun. Darüber hinaus fördert sie die Verdauung und trägt zur Entschlackung bei, besonders dann, wenn der Körper mit Giftstoffen, die in Alkohol, Medikamenten und ungesunder Ernährung vorkommen, belastet wird. Ursprünglich in Südeuropa heimisch, fühlt sie sich heute auch in Österreich wohl. Da Regionalität bei hallo, ich bin einen hohen Stellenwert hat, kommen bei diesem Produkt ausschließlich Mariendisteln aus lokalem Bioanbau zum Einsatz. Das Monopräparat, also ein Präparat, das nur einen pharmakologisch wirksamen Bestandteil enthält, spricht besonders Fans von reinen Naturprodukten und Anhänger der traditionellen Medizin an. Bei Personen, die eine langsamere Verdauung aufweisen, ist die reine Mariendistel eine perfekte Alternative zu Kombinationspräparaten. Mit der geballten Kraft der purpurroten Blume läuft einem in Zukunft keine Laus mehr über die Leber.

hallo, ich bin – Lebergesundheit – Mariendistel
80 Kapseln – UVP € 27,95 (PZN 4872518)

 
Außen hui – Innen hui
Bei den über 40 verschiedenen Naturprodukten von hallo, ich bin wird aus Prinzip auf überflüssige Füllstoffe und Rieselhilfen verzichtet. Es werden ausschließlich Inhaltsstoffe verwendet, die biozertifiziert, vegan, halal und koscher sind. Aber auch bei den Kapselhüllen hat man sich bei der Entwicklung Gedanken gemacht und nichts dem Zufall überlassen. Diese sind rein pflanzlich und bestehen aus HPMC. Insofern sind sie im Gegensatz zu Kapselhüllen aus reiner Cellulose geeigneter für den Verdauungsprozess.

 
 
ÜBER LIFECARE ESSENTIALS & hallo, ich bin


Das internationale Unternehmen Lifecare Essentials mit Hauptsitz in Wien wurde 2014 gegründet. Die Produkte der Marke hallo, ich bin wurden gemeinsam mit ExpertInnen aus Wissenschaft und Praxis auf Basis der Traditionellen Europäischen Medizin in Österreich entwickelt und hergestellt. Besonderen Wert wird vor allem auf biologisch-zertifizierte Inhaltsstoffe, regionalen Anbau und eine hohe Qualität gelegt. Zum Einsatz kommt somit das Beste, das die Natur zu bieten hat. Neben der Marke hallo, ich bin vertreibt Lifecare Essentials GmbH die Produktlinie B!TONIC Performance. B!TONIC Performance bietet Leistungsergänzungsmittel® für Menschen, die Freude an der eigenen Leistung haben, gerne ihr Bestes geben und dabei auf ihre körperliche und mentale Gesundheit achten. Dabei werden neueste wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Ernährungsforschung und dem Sport genutzt, um innovative und individuelle Nahrungsergänzungsmittel für Jung und Alt zu entwickeln.
 
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