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Bündnis aus über 100 internationalen Organisationen sowie Vertreter*innen aus Wissenschaft, Politik und Kultur fordert, den Schutz des Ozeans und mariner Ökosysteme ins Zentrum der Klimapolitik zu rücken
Mehr als 60 Partnerorganisationen und über 50 Wissenschaftler*innen, politische Vertreter*innen und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens fordern, den Schutz sowie die Wiederherstellung von Meeres- und Küstenökosystemen in die internationale Klimapolitik aufzunehmen. Der offene Brief, der von der Environmental Justice Foundation (EJF) aufgesetzt wurde, wird im Vorfeld der UN-Klimakonferenz (COP26) im November 2021 an ausgewählte Regierungsvertreter*innen auf der ganzen Welt übergeben.
Der Schutz sogenannter „blauer“ Kohlenstoffspeicher ist eine große Chance im Kampf gegen die Klimakrise, so heißt es in dem Brief. Blauer Kohlenstoff befindet sich in jedem Teil des marinen Ökosystems: von den Küsten, wo Mangrovenwälder bis zu viermal mehr Kohlenstoff pro Hektar speichern als tropische Regenwälder und Seegraswiesen weltweit fast 20 Gigatonnen Kohlenstoff speichern, bis hin zum offenen Meer, wo die großen Wale jedes Jahr riesige Mengen an Kohlenstoff in ihren Körpern binden.
Weltweit enthält der Ozean etwa 49-mal so viel Kohlenstoff wie die Atmosphäre. Meereslebewesen nehmen mehr als die Hälfte des biologischen Kohlenstoffs auf. Doch die internationale Klimapolitik vernachlässigt den Schutz dieser Speicher bislang – mit schwerwiegenden Folgen für das Weltklima: Der jährliche Verlust von Seegras setzt schätzungsweise 299 Millionen Tonnen Kohlenstoff pro Jahr frei. Für küstennahe Feuchtgebiete erhöht sich diese Zahl auf 450 Millionen Tonnen.
Europaabgeordnete und Parlamentarier*innen aus Deutschland, Großbritannien, Taiwan und Indonesien sowie Klima-, Meeres- und Menschenrechtsexpert*innen haben den Brief gezeichnet, um auf die essentielle Bedeutung von Meeres- und Küstenökosystemen zur Begrenzung der globalen Erwärmung aufmerksam zu machen – darunter Steffi Lemke (MdB), parlamentarische Geschäftsführerin und naturschutzpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen; Sarah Wiener (MdEP), Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz; Ralph Lenkert (MdB), Die Linke; Prof. Pavel Kabat, Hauptautor des IPCC- Berichts und erster Forschungsdirektor der UN-Weltorganisation für Meteorologie; Prof. Dr. Hermann Ott, Vorsitzender von ClientEarth e.V. – Anwälte der Erde; Prof. Dr. Silja Klepp, Mitbegründerin von EnJust; Dr. Georg Winter, Umweltökonom und Begründer eines umweltgerechten Management-Ansatzes; und Baroness Helena Kennedy QC, Anwältin für Menschenrechte.
Der Brief fordert von Entscheidungsträger*innen der internationalen Gemeinschaft:
- Aufnahme spezifischer, rechtlich bindender Ziele zum Schutz und zur Wiederherstellung von Gebieten, in denen blauer Kohlenstoff vorkommt, in die nationalen Pläne für die Implementierung der Klimaschutzziele (Nationally Determined Contributions, NDCs);
- Verpflichtung zum 30×30 Ozeanschutzplan und Schutz von 30 % des Ozeans in Formökologisch repräsentativer Meeresschutzgebiete bis 2030;
- Vereinbarung eines internationalen Moratoriums für den Tiefseebergbau, um die Tiefsee vor irreversiblen, großflächigen Schäden zu schützen.
Die Wiederherstellung und der Schutz mariner Lebensräume muss mit einer ehrgeizigen, sektorenübergreifenden Dekarbonisierung einhergehen und darf nicht als Rechtfertigung eines “Business-as-usual”-Ansatzes in anderen Sektoren benutzt werden.
Der Brief, der nun auch von Bürger*innen weltweit unterzeichnet werden kann, hat eine breite Unterstützung von prominenten Persönlichkeiten erfahren, darunter Ökologe und Autor Carl Safina, Modedesignerin Vivienne Westwood, Fotograf und Filmemacher Paul Nicklen, Tierfilmer Gordon Buchanan, die olympischen Surferinnen Ellie Turner und Lucy Campbell sowie weitere Künstler*innen, Autor*innen und Klima-, Meeresschutz- und Umweltaktivist*innen aus der ganzen Welt. Auch nachhaltige Unternehmen, wie die Triodos Bank, haben ihre Unterstützung zugesagt.
Zitate
Steve Trent, Geschäftsführer der EJF:
„Der Ozean schenkt uns jeden zweiten Atemzug und absorbiert etwa ein Drittel des CO2, das wir ausstoßen. Naturbasierte Lösungen wie die Wiederherstellung und der Schutz der marinen Lebensräume werden uns helfen, die globalen Emissionsreduktionsziele zu erreichen und die schlimmsten Auswirkungen der globalen Erwärmung zu verhindern. Zugleich schützen sie das Leben und die Lebensgrundlagen der drei Milliarden Menschen, die weltweit von der marinen Biodiversität abhängen. Unsere politischen Entscheidungsträger*innen müssen die Dringlichkeit der Klimakrise erkennen und wirklich mutige, transformative Maßnahmen ergreifen, um eine globale kohlenstofffreie Wirtschaft zu verwirklichen.“
Ralph Lenkert, MdB, Die Linke:
„Das größte Problem für unsere Meere sieht man nicht, es ist die Aufheizung durch den Klimawandel und die Versauerung der Meere durch immer mehr CO2. Aber alle anderen Probleme wie Vermülllung, Überfischung, Bergbau und Schifffahrt kommen hinzu. Damit meine Urenkelinnen und Urenkel auch intakte Meere kennenlernen können, unterstütze ich den offenen Brief zum “Meeresschutz in der Klimapolitik” mit seinen Forderungen.”
Steffi Lemke, MdB, parlamentarische Geschäftsführerin und naturschutzpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion:
„Meere brauchen einen wirksamen Schutz, um ihre Funktion im Klimaschutz zu erhalten.”
Professor Paval Kabat:
„Der Ozean ist ein zentraler, lebenswichtiger Teil unseres Klimasystems und er muss als solcher anerkannt und geschützt werden. Die Abscheidung und Speicherung von Kohlenstoff durch marine Ökosysteme sind immens wertvoll. Die Bekämpfung des Klimawandels erfordert einen ganzheitlichen Systemansatz, der anerkennt, dass sowohl unsere marinen als auch terrestrischen Ökosysteme eine entscheidende Rolle spielen, ebenso wie jeder Teil unserer Gesellschaft.“
Fabian Ritter, M.E.E.R. e.V.:
„Wale und Delfine spielen wichtige Rollen im Ökosystem Meer und halten es somit im Gleichgewicht. Wenn wir sie schützen, tragen wir auch dazu bei, dass die Ozeane ihre enorm wichtige Bedeutung bei der Abmilderung der Folgen des Klimawandels wahrnehmen können.“
Verena Platt-Till, Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.:
„Klimaschutz ist Meeres- und Artenschutz! Wenn wir das weiterhin ignorieren, dann wird es in der Zukunft nicht „nur“ kein Leben mehr in den Meeren geben, sondern gar keines mehr.”
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Im Alltag muss man sich um allerlei Dinge kümmern, To-dos für Arbeit und Haushalt stapeln sich, Familie und Freunde sollen auch nicht zu kurz kommen und dann wären da auch noch Hobbies, denen man gerne nachgehen möchte. Eines kommt dabei aber oftmals zu kurz: sich um sich selbst zu kümmern. Doch dabei ist es gerade jetzt umso wichtiger, dass Körper und Geist in Balance sind. Selfcare rückt in der heutigen Zeit immer mehr in den Fokus.
In diesem Zusammenhang steht auch ein schwedisches Lebensgefühl: Lagom, was so viel bedeutet, wie nicht zu viel, nicht zu wenig, genau richtig. Letztlich geht es darum, dass man im Leben alles im richtigen Maß machen sollte. Das Prinzip wirkt aber auch nach innen und soll dabei unterstützen, Harmonie und inneres Gleichgewicht zu finden. Am besten beginnt man gleich bei dem eigenen Wohlbefinden. Mit diesen einfachen Selfcare-Geheimnissen, die sich ganz einfach in den Alltag integrieren lassen, findet man garantiert zu mehr Ausgeglichenheit.
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Wandern mit Kindern: Bergzeit Brand Managerin Barbara Geiger spricht im Interview über persönliche Erfahrungen und gibt Tipps
Keine Kompromisse bei den Schuhen und Gummibärchen
Bei Bergzeit ist Barbara Geiger für den Einkauf für Kinder zuständig. Ein wichtiges Thema für die Brand Managerin: Wandern mit Kindern. Dabei geht es um weit mehr als um die richtige Ausrüstung. Es geht um neue Perspektiven und neue Ziele, für Klein und für Groß. Geiger weiß, wovon sie spricht. Sie hat selbst zwei Töchter (5 und 8 Jahre alt), ihr Partner zwei Söhne (6 und 8 Jahre alt). Oft ist die Familie unterwegs. Im Interview erzählt die 35-Jährige von Motivationshelfern, kindlichem Modege- schmack und wie sie ihre persönlichen Erfahrungen im Einkauf nutzt.
Frau Geiger, gibt es für Sie eine Hauptregel für das Wandern mit Kindern?
Barbara Geiger: Kein Druck. Kinder sollte man nicht drängen, sonst geht der Spaß verloren. Wenn man mal ein Ziel nicht erreicht, ist das in Ordnung. Mit Kindern ist plötzlich nicht mehr das Ziel das Ziel. Sondern der Weg. Das musste ich selbst erst lernen. Ohne Kinder betrachtet man Touren komplett anders. Man sucht sich einen Gipfel aus, den will man auch erreichen. Dann aber wechselt sich die Perspektive völlig. Da erlebt man selbst eine ganz neue Erfahrung, eine neue Perspekti- ve. Das Kleine wird wichtig. Und man hat auch ohne den Gipfel eine gute Zeit. Gemeinsam. Darauf kommt’s an.
Aber Motivationstiefs gibt es sicher auch, oder?
Natürlich. Die klassische Frage: ,Wann sind wir endlich daaaaaaaa?‘ – Wer kennt sie nicht?
Was tun Sie dagegen?
Tonnenweise Brotzeit und Gummibärlipausen, das hilft meistens (lacht). Und ablenken.
Wie?
Da gibt es viele Motivationshelfer. Im ersten Moment denke ich an spielen, singen, suchen. Das geht bei Klei- nigkeiten los. Man entdeckt hier eine Blume am Wegesrand und da einen schönen Baum. Wir haben oft ein Fernglas dabei oder eine Becherglaslupe, damit lässt sich viel erkunden, das ist immer spannend für die Kinder. Man muss sich nur darüber im Klaren sein: Das hält auf. Da steht dann das Tiersuchen im Vordergrund, nicht mehr das Wandern.
Für Ablenkung muss man heutzutage oft gar nicht mehr selbst sorgen, da gibt es überall Angebote wie Lehr- pfade, Barfußwege, Entdeckungstouren für Kinder mit Spielen und Rätseln. Was halten Sie davon?
Da gibt es tolle Angebote. Die machen richtig Spaß. Nur finde ich es gut, wenn die Kinder auch lernen, dass die Natur an sich schon Spaß macht. Man muss nicht nur konsumieren, sondern kann auch selbst was kreieren, im Kleinen entdecken.
Wie trägt die Ausrüstung dazu bei, dass die Kinder Freude am Wandern haben?
In vielerlei Hinsicht. Auch vielleicht anders, als man denkt. Denn nicht immer ist die top-funktionelle Bekleidung die richtige. Als Eltern muss man da auch Kompromisse eingehen.
Inwiefern?
Kinder entwickeln recht schnell einen eigenen Geschmack, wissen genau, was sie anziehen wollen. Da stellt sich dann als Eltern die Frage: Wo ist die Grenze? Denn die Kinder sollen sich ja wohlfühlen, auch das ist Vorausset- zung für Spaß. Nur muss die Bekleidung schon auch Sinn machen.
Wo liegt eine Grenze in Ihren Augen?
Für mich das Wichtigste sind die richtigen Schuhe. Da gibt’s keine Kompromisse. Sie müssen guten Grip geben und vor allem perfekt sitzen. Und dazu geht man entweder in ein Fachgeschäft, wo der Fuß des Kindes vermes- sen wird oder vermisst den Fuß selbst und kann mithilfe des Größenratgebers die richtige Größe bestimmen. Denn selten können Kinder sagen, ob ihnen ein Schuh wirklich passt.
Wie schaut es bei der Bekleidung aus?
Da gehen die Kompromisse los. Gerade bei längeren Wanderungen spielen Funktionalität und Bewegungsfreiheit eine große Rolle. Da würde ich die Kinder nicht im Baumwoll-T-Shirt und Hoody loslaufen lassen, da schwitzen sie ja wie verrückt. Bei kürzeren Ausflügen kann man ja mit sich reden lassen, da kann‘s schon mal das Lieb- lings-Shirt sein. Ohne Funktion. Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus achte ich im Einkauf darauf, dass wir bei Bergzeit ein breites Sortiment bieten. Von den Farben her, der Funktionalität und dem Preis. Damit man dem jungen Modegeschmack gerecht wird aber auch den Anforderungen der Eltern.
Welche Shirts würden Sie beispielsweise empfehlen?
Auch da kann man keine pauschalen Aussagen treffen. Es kommt darauf an, wie viel die Eltern ausgeben wollen, ob sie beispielsweise auf Nachhaltigkeit Wert legen und vieles mehr. Generell eignen sich Merino-Shirts gut, sie sind besonders hautfreundlich und flexibel einsetzbar. Im Winter zum Drunterziehen, im Sommer als beque- mes T-Shirt. Als zweite Schicht finde ich Fleece ideal. Das gibt’s in jeder Stärke und Dicke. Es ist sehr elastisch, wärmt, trocknet schnell und ist pflegeleicht.
Was ist mit den Hosen?
Da gibt’s nur eines: Robust sollten sie sein, an den Knien verstärkt. Denn Kinder toben oft herum, robben auf dem Boden. Da geht nichts über eine bequeme Hose, die was aushält.
Sollten Kinder schon einen Rucksack tragen?
Gerade die älteren schon. Das macht sie auch stolz, wenn sie ihr Getränk, ihre Brotzeit selbst tragen. Oft wollen die kleineren Geschwister – sagen wir mal mit fünf oder sechs Jahren – dann auch einen, wenn sie den Rucksack beim Bruder oder der Schwester sehen. Aber die Lust aufs Tragen vergeht dann oft recht schnell. Dann müssen die Eltern auskarteln, wer den Rucksack am Ende trägt (lacht). Grundsätzlich aber empfehle ich immer einen Rucksack mit Kindertragesystem, gepolstertem Rücken und Trägern. Damit nichts drückt und einschneidet und auch dem Rücken nicht schadet.
Gerade bei Kindern stellt sich schnell die Frage nach dem Preis: Wie viel investiert man, wenn es ihnen eh im nächsten Jahr schon nicht mehr passt?
Es gilt: Man muss nicht für alles ein Vermögen ausgeben. Es gibt auch tolle funktionelle Shirts im niederpreisigen Segment. Investiert man mehr, eignen sich bei zwei Kindern Unisex-Farben wie Dunkelblau oder Grau. Dann kann man die Bekleidung an die Jüngeren weitergeben. Generell empfehle ich: Nehmen Sie die Kinder immer zum Einkaufen mit.
Warum?
Weil das die Kinder motiviert. Wenn sie für die nächste Tour ihre Bekleidung und ihre Ausrüstung selbst mit aus- suchen dürfen.
Vielen Dank für das Gespräch und viel Spaß auf der nächsten Tour mit den Kids!
Mehr Bergzeit: Shop. Magazin. Erlebnis
Die Bergzeit GmbH mit Sitz im bayerischen Voralpenland startete vor über 20 Jahren als Tourenportal mit Alpinkompetenz und Optimismus. Ausrüsten. Inspirieren. Erleben. Darum geht es bei Bergzeit. Heute setzt sich das Unternehmen zum Ziel, mit Shop, Magazin und Erlebnis, mehr Bergzeit in das Leben seiner Kunden zu bringen. Bergzeit ist als führender Online-Anbieter für Bergsportausrüstung mit 40.000 Ar- tikeln von über 500 Marken im Sortiment erfolgreich. Zwei Filialen im Münchner Süden, das Online Magazin mit über 1.500 Beiträgen und das 2018 gegründete Bergzeit Erlebnis, geführte Touren und Kurse, tragen zum Unternehmenserfolg des Bergsportspezialisten bei. 330 Mitarbeiter geben ihre Begeisterung für Bergsport heute weiter. Dabei ist es dem Unternehmen ein Bedürfnis, menschlich, authentisch, kompetent, nachhaltig und zielorientiert den Weg zum Gipfel zu bestreiten. Seit 2012 gehört die Bergzeit GmbH zur Südtiroler Sportler AG.
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Fit in den Frühling
Die Tage werden endlich wieder länger und wir freuen uns auf die Sonne. Doch während die einen von Frühlingsgefühlen schwärmen, klagen andere über Erschöpfung und Antriebslosigkeit.
Die Folgen der Zeitumstellung, sowie eine veränderte Zusammensetzung unserer Hormone rufen bei vielen Menschen eine Frühjahrsmüdigkeit hervor. Bewegung an der frischen Luft und eine ausgewogene vitaminreiche Ernährung schaffen oftmals Linderung. Wer aber rasch sein Energie-Level erhöhen möchte, kann auf natürliche Wachmacher aus der Natur setzen.
Qinao POWER
Die von Apothekern entwickelten Qinao POWER Dragees sorgen durch eine ausgeglichene Koffeinzufuhr aus Matcha und ungerösteten grünen Kaffeebohnen für verbesserte Konzentration über Stunden – und das ohne Höhen und Tiefen. Zusätzlich enthält Qinao POWER wichtige B-Vitamine und Eisen, die zur Verringerung von Müdigkeit beitragen.
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Die Frau hinter Qinao
Annette Steiner-Kienzler ist die Entwicklerin des Produktes. Sie stammt aus einer Stuttgarter Apothekerfamilie. Bereits als Kind verbrachte sie viel Zeit in der ältesten Apotheke Deutschlands, wo sie erste Erfahrungen mir der Verarbeitung von Heilpflanzen sammelte. Fasziniert von den Wirkungsmechanismen der Pflanzen auf den menschlichen Körper reiste die Pharmazeutin nach China, um sich intensiv mit der Traditionell Chinesischen Medizin zu befassen. Als berufstätige Frau und Mutter von drei Kindern wollte sie eine ganzheitliche Rezeptur aus natürlichen Wirkstoffen entwickeln, die den alltäglichen Marathon erleichtert. Mit Qinao-POWER ist ihr der Brückenschlag gelungen, die mentale Leistungsfähigkeit zu erhöhen und den Alltag mit erhöhter Energie besser zu meistern.
[Werbung]*Unbezahlt*Wien, 18.03.2021
… aber kaum Engagement für den Waldschutz
INTEGRAL-Studie zum Internationalen Tag des Waldes am 21.März
Wissenschaft und Politik schlagen regelmäßig Alarm, wie schlecht es um den Zustand der österreichischen Wälder bestellt ist. Doch was kommt davon in der Bevölkerung an? Wird diese Sorge geteilt? Was sind die größten Wald-Probleme aus Sicht der Befragten? Und generell: Wie gerne hält man sich im Wald auf, und was macht man dort am liebsten? Diesen und weiteren Fragen ist INTEGRAL zum Internationalen Tag des Waldes am 21. März in einer Online-Studie nachgegangen.
Wir verbringen gerne und oft Zeit im Wald – Lieblingsbeschäftigung: Wandern, Natur genießen und Tiere beobachten
Herr und Frau Österreicher lieben ihren Wald: Fast die gesamte Bevölkerung (85%) verbringt dort gerne Zeit. Das passiert auch häufig, denn 76% sind mindestens einmal pro Quartal im Wald anzutreffen, ein Drittel sogar wöchentlich.
Die mit Abstand beliebteste Aktivität der regelmäßigen Wald-Gänger ist „Spazieren / Wandern gehen“ (83%), gefolgt von „Die Natur genießen / Waldbaden“ (55%) und „Tiere beobachten“ (20%). Der Besuch im Wald macht zudem neugierig: 75% unserer Landsleute würden sich über mehr Lehr- und Lernangebote (z.B. Führungen, Lerntafeln oder Lehrpfade) freuen.
Dies sind Ergebnisse einer aktuellen INTEGRAL Online-Studie, für die im Februar 2021 500 Personen zwischen 18 und 69 Jahren befragt wurden.
Die Bevölkerung weiß, dass es dem österreichischen Wald nicht gut geht
Knapp zwei Drittel der Befragten (63%) – darunter besonders die Frauen – sorgen sich um den Zustand der Wälder im Land. Die Zukunft der Wälder stimmt die Bevölkerung eher pessimistisch: 49% aller Befragten erwarten, dass sich deren Zustand in den nächsten 20 Jahren verschlechtern wird.
Bebauung, Müll und Schädlinge gelten als die größten Belastungen für den Wald
Auf die Frage nach den drei größten Problemen des Waldes gab es eine klare Antwort: Die Bebauung von Waldflächen betrachten 51% als die größte Herausforderung. Es folgen der hinterlassene Müll (40%) und Schäden durch Tiere und Schädlinge (39%).
Mehrheit fordert breiten und besseren Schutz der Wälder – sowohl in Österreich als auch international
Um die österreichischen Wälder zu schützen, finden eine Reihe von Maßnahmen breite Unterstützung:
- 76% – mehr Frauen als Männer – befürworten, dass hierzulande mehr Wälder unter Schutz gestellt werden, B. als Naturschutzgebiet oder Nationalpark.
- 71% erwarten von der Politik, dass mehr Regeln und Gesetze zum besseren Waldschutz erlassen
- Umgekehrt sind nur 10% der Meinung, dass der Waldschutz in Österreich übertrieben
Die Befragten schauen nicht nur auf den heimischen Forst, sondern sind sich auch der kritischen globalen Situation bewusst: 82% fordern stärkere internationale Schutzmaßnahmen gegen Waldbrände und 74% erwarten, dass sich die österreichische Politik mehr für den Schutz von Regenwäldern einsetzt.
Nur eine Minderheit engagiert sich bereits für den Waldschutz
Bei aller Liebe für den Wald und trotz des hohen Problembewusstseins betreibt die österreichische Bevölkerung kaum selbst aktiven Waldschutz und scheint sich eher auf den Forderungen an die Politik auszuruhen. Bisher haben nur 17% der Befragten durch den Kauf bestimmter Produkte Unternehmen oder Organisationen unterstützt, die sich für den Waldschutz einsetzen. 16% haben für den Waldschutz gespendet und 8% haben den Waldschutz durch aktive Mitarbeit vorangetrieben. 62% haben sich überhaupt noch nicht für den Schutz der Wälder durch den Kauf von Produkten, Spenden oder persönliche Mitarbeit eingesetzt.
„Ein großer Teil der Bevölkerung sieht den Waldschutz nicht in der persönlichen Verantwortung und delegiert ihn an die Politik. Aber viele wissen auch nicht, was sie konkret tun könnten. Der diesbezügliche Aufklärungsbedarf ist jedenfalls groß.“, folgert Bertram Barth, Geschäftsführer von INTEGRAL.
Blick nach Deutschland: Größere, aber auch andere Sorgen um den Wald
Unsere deutschen Nachbarn machen sich noch ausgeprägtere Sorgen um ihre Wälder (75% in Deutschland sind besorgt um den Zustand ihrer Wälder vs. 63% in Österreich). Das hat unser Partner SINUS in Kooperation mit YouGov für Deutschland herausgefunden. Zudem leidet der deutsche Wald aus Sicht der Bevölkerung an teils anderen Problemen als der österreichische: Dürre & Trockenheit (50%) Bebauung von Waldflächen (38%) und Müll von Wald-Besuchenden sowie Rodung/Abholzung (jeweils 36%) gelten unseren Nachbarn als die größten Probleme im Wald.
Dies sind Ergebnisse aus der INTEGRAL-Eigenforschung. Im Rahmen einer Online-Befragung wurden 500 Personen im Februar 2021 repräsentativ für die österreichische Bevölkerung zwischen 18 und 69 Jahren befragt.
Über INTEGRAL
INTEGRAL ist ein Full-Service-Institut und Anbieter maßgeschneiderter Marktforschungslösungen auf wissenschaftlicher Basis, von der Datenerhebung bis zur Lieferung handlungsrelevanter Informationen und Empfehlungen. In Kooperation mit dem Heidelberger SINUS-Institut, dessen Mehrheitsanteile INTEGRAL im Jahr 2009 übernommen hat, engagiert sich der österreichische Marktforscher intensiv in der Sinus-Milieu® Forschung. Die Ergebnisse bieten Marketingentscheidern aus Unternehmen, Medien und Politik wettbewerbsrelevante Informationen über Märkte und Zielgruppen.
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„No Sports“ oder „Sport ist Mord“
Dies mag unterschiedliche Gründe haben: Antriebslosigkeit, das Fehlen von Spaß an der Bewegung oder schlichtweg Faulheit. Fakt ist aber, dass der menschliche Körper Aktivität braucht und diese die Gesundheit fördert. Neben regelmäßiger Bewegung ist eine optimale Versorgung des Körpers mit Mineralstoffen wie Magnesium ein wichtiger Bestandteil zum Aufbau und Erhalt eines gesunden und muskulösen Bewegungsapparates, welcher in der heutigen Zeit auch mit Vitalität, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit gleichgesetzt wird.
Einstieg leicht gemacht mit Magnesium
Wer kennt das nicht? Kaum hat man den inneren Schweinehund überwunden und sich aufgerafft, um sich sportlich zu betätigen, bereut man dies auch schon bald. Denn der Körper „dankt“ es dem Untrainierten unter Umständen erst einmal mit Muskelbeschwerden! Spätestens am nächsten Tag fühlt man sich unbeweglich und steif, hat Bauchschmerzen beim Lachen oder Probleme, sich die Schuhe zuzubinden. Muskelverspannungen, die auch schon während der sportlichen Betätigung auftreten können, sind typische Symptome einer Unterversorgung mit Magnesium. Die gute Nachricht ist, dass Magnesium bei Verspannungen helfen kann und die Muskelfunktion positiv unterstützt. Mit einer entsprechenden Einnahme von z. B. Magnesium-Diasporal® 400 Extra können die Muskeln schon im Vorfeld optimal versorgt und auf die Belastung vorbereitet werden. So bekommt der innere Schweinehund weniger „Futter“ und das „Sporteln“ macht mehr Spaß.
Sportler brauchen mehr Magnesium
Eine ausreichende Magnesiumversorgung ist für besonders sportlich aktive Menschen von essenzieller Bedeutung. Denn durch die schweißtreibende, körperliche Anstrengung im Training verliert der Sportler Flüssigkeit und Mineralien. Ein gut gefüllter Magnesiumspeicher sorgt für Entspannung und für eine schnellere Regeneration der Muskulatur. Magnesium ist Bestandteil und auch Aktivator vieler Enzyme und spielt im menschlichen Körper bei etwa 600 Stoffwechselvorgängen eine wichtige Rolle. Es hat einen positiven Effekt auf die Muskelfunktion und stärkt die Leistungsfähigkeit. Die Österreichische Gesellschaft für Ernährung (ÖGE) empfiehlt je nach Alter und Geschlecht 300 – 350 mg als tägliche Magnesiumzufuhr für einen Erwachsenen. Wer sich körperlich schweißtreibend betätigt, kann jedoch schnell in einen Mangelzustand geraten. So kann der tägliche Bedarf bei Sportlern je nach Trainingsintensität auf das Zwei- bis Dreifache der empfohlenen Menge ansteigen. Daher ist es essenziell wichtig, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und zusätzliche Magnesiumeinnahme zu achten, um die Mineralstoffdepots wieder aufzufüllen und die Leistungsfähigkeit zu erhalten.
Vitalisiert Muskeln. Aktiviert Energie. Stabile Leistung durch Magnesium!
Neben dem positiven Einfluss des Powerminerals Magnesium auf die Muskelregeneration hat es auch Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit. Denn Magnesium ist wichtiger Bestandteil des Energiestoffwechsels. Ohne den Mineralstoff kann keine Energie bereitgestellt werden. Um eine Unterversorgung zu verhindern und die körperliche Leistungsfähigkeit zu erhalten, ist es für Sportler daher besonders wichtig, nach jeder sportlichen Betätigung den Magnesium- und Flüssigkeitsspeicher schnell wieder auszugleichen. Das hochdosierte und körperfreundliche Trinkgranulat Magnesium-Diasporal® 400 Extra (Apotheke) ist einfach in Wasser aufgelöst einzunehmen. Das Produkt gibt es auch als Direktgranulat zur schnellen Einnahme ohne Flüssigkeit. So können Sie gut versorgt und flexibel die nächste sportliche Herausforderung annehmen.
1 Intersport ©Statista / Österreich Marketagent 2017 und 2018
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eyepin präsentiert digitale Lösung für betriebsinterne Corona-Schutzimpfungen
Aufgrund der aktuellen Impfsituation in Deutschland und Österreich planen Unternehmen aus der Privatwirtschaft und systemrelevante Unternehmen, die Organisation und Abwicklung der Impfungen für ihre Mitarbeiter selbst in die Hand zu nehmen. Der eMarketing-Spezialist eyepin bietet auf Basis seiner Terminverwaltungs- und Einlassmanagement-Software jetzt eine fertige Lösung, um betriebsinterne Impfungen unkompliziert und sicher abwickeln zu können.
Um die Gesundheitsbehörden zu unterstützen und den eigenen Mitarbeitern ein möglichst frühzeitiges Impfangebot machen zu können, bieten immer mehr Unternehmen eine interne Abwicklung der Impfung an, sobald Impfstoff zur Verfügung steht. Dies sehen viele Unternehmer als Chance, nach mehr als 12 Monaten Pandemie einen Schritt zurück in die Normalität zu gehen. Insbesondere die stark exportorientierte Industrie will betriebsinterne Impfungen vorantreiben, um im internationalen Wettbewerb nicht zurückzufallen und Schlüsselarbeitskräfte oder exponierte Mitarbeiter rascher zu schützen.
eyepin Vacc digitalisiert Organisation und Dokumentation der Impfungen
Für die Organisation von Vakzinierungen in Unternehmen stellt der eMarketing-Spezialist eyepin auf Basis seiner Event- und Einlassmanagement-Software eyepinX eine Lösung zur Verfügung, die den gesamten Prozess von der Interessens-Abfrage bei den Mitarbeitern über die Terminverwaltung und Anmeldung bis hin zur Vor-Ort-Authentifizierung umfasst. Über diese digitale Lösung können Mitarbeiter im Zuge einer Umfrage ihr Interesse an der COVID-19-Impfung bekanntgeben und Termine buchen, sobald der Impfstoff im Unternehmen vorhanden ist. Am Impfstandort identifizieren sich die angemeldeten Personen mittels QR-Code. Bei der Impfung werden der verwendete Impfstoff sowie die Chargen-Nummer registriert. Der zweite Impftermin wird automatisiert vergeben. Eventuell notwendige Terminverschiebungen und weiterführende Informationen können in eyepin Vacc einfach organisiert werden.
„Mit eyepin Vacc unterstützen wir Unternehmen dabei, die Impfung von Mitarbeitern maßgeblich zu beschleunigen. Ein wichtiger Schritt zurück in die Normalität“, so eyepin-Geschäftsführer Franz J. Kolostori.
https://www.eyepin.com/de/vacc
Über eyepin
eyepin ist Softwareanbieter und Agentur für digitales Dialogmarketing. Die ‚eyepin Marketing Suite‘ bietet Softwarelösungen für: Marketing Automation, E-Mail Newsletter, Event Marketing, Landing Pages, Online-Umfragen und SMS-Versand. Die offene Schnittstellen-Technologie ermöglicht die Anbindung von eyepin an alle gängigen CRM- und ERP-Lösungen. Zudem bietet eyepin Konzeption, Kampagnenplanung und Kreativleistungen an. Vorhandene Gütesiegel und Zertifizierungen, wie beispielsweise durch die Certified Senders Alliance (CSA), garantieren die Einhaltung rechtlicher und technischer Standards sowie eine hohe Zustellqualität. Zu den Kunden zählen europäische Unternehmen und Organisationen, darunter Magenta, die Österreichische Post AG, OMV, das Bundesministerium der Finanzen in Deutschland sowie die Daimler AG.
[Werbung]*Unbezahlt*Leipzig, 31. März 2021
Rekordjahr und CEO-Wechsel
- 2020 endet mit einem Umsatzplatz von 29 Prozent und fast 10 Millionen verschickten Produkten
- Dr. Julian de Grahl folgt auf Philip Rooke an der Unternehmensspitze
Im Geschäftsjahr 2020 erreichte Europas führender Print-on-Demand-Anbieter neue Rekorde. Die Spread Group setzte im Jahr ihrer Volljährigkeit – sie wurde vor 18 Jahren unter dem Namen Spreadshirt gegründet – ihren profitablen Wachstumskurs fort: Für 2020 weisen die Zahlen einen Umsatz von 169 Millionen Euro aus, das entspricht einem Wachstum von 29 Prozent zum Vorjahr. Insgesamt wurden 9,8 Millionen Produkte bedruckt und an Kund*innen in über 170 Ländern verschickt. Mit dieser Jahresbilanz übergibt der scheidende Vorstandsvorsitzende Philip Rooke den Staffelstab an Dr. Julian de Grahl, der zum 1. April die Leitung der Unternehmensgruppe übernimmt.
„Dass wir am Jahresende einen Rekordumsatz und einen Rekordgewinn verzeichnen, hätte im Frühjahr 2020, als die Coronapandemie alles überschattete, niemand für möglich gehalten. Dank unseres großartigen Teams und unserer Flexibilität konnten wir unser Business an die neuen Gegebenheiten anpassen. Wir haben in kürzester Zeit neue Produkte eingeführt und unser Angebot auf die Zielgruppen und deren Nachfrage angepasst. Somit konnten wir vom E-Commerce-Boom des letzten Jahres sehr profitieren. Wir schließen 2020 als das wahrscheinlich gesündeste Unternehmen unserer Branche ab“, fasst Philip Rooke, CEO der Spread Group das Jahr 2020 zusammen.
Wachstumstreiber Individualbestellungen, Sticker und YouTube-Integration
Die Treiber des Erfolgs waren Individual- und Geschenkbestellungen bei den Marken Spreadshirt Marketplaces, Spreadshop und SPOD. Allein Spreadshirt Marketplaces erzielte ein Umsatzwachstum von über 65 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Neben zahlreichen Lizenzdesigns, wie „Harry Potter“ oder „Die Drei Fragezeichen“, wurden auf den Marktplätzen Motive des aktuellen sozialen und politischen Zeitgeschehens wie beispielsweise „Black Lives Matter“ am häufigsten nachgefragt. Hinzu kam ein Verkaufsboom an Stickern seit deren plattformweiter Einführung in der zweiten Jahreshälfte.
Im Bereich Spreadshop standen vor allem Shops von Aktivist*innen wie „Reclaim your Power“ oder „1 Billion Rising“ sowie von Social-Media-Influencer*innen hoch im Kurs. Ein weiterer Treiber ist die Ende des Jahres geschlossene Kooperation von Spreadshop mit YouTube. Sie setzt neue Maßstäbe beim Verkauf von Merchandising: Durch die Integration von Spreadshop mit YouTube können Creators ihre Fanartikel auf dem branchenweit größten Sortiment (130+ Produkte) gestalten und direkt unter ihren Videos und in ihrem YouTube Shop-Tab anbieten.
Wechsel an der Unternehmensspitze
Philip Rooke hatte bereits im vergangenen Jahr angekündigt, sich nach gut zehn Jahren an der Spitze der Spread Group neuen beruflichen Herausforderungen stellen zu wollen. Schon im Dezember wurde sein Nachfolger bekanntgegeben und der Wechsel vorbereitet.
Dr. Julian de Grahl bringt knapp 20 Jahre Erfahrung in der Internetbranche und börsennotierten Unternehmen mit. Seit 2012 war er als Managing Director bei CTS EVENTIM tätig, zuvor Geschäftsführer bei amiando (jetzt XING Events) und Vice President Vertical Business bei der XING AG (jetzt New Work SE). Dr. Julian de Grahl studierte Rechts- und Wirtschaftswissenschaften (BWL) in Hamburg sowie Cape Town und promovierte an der Universität Hamburg.
„Unter der Führung von Philip Rooke hat sich die Spread Group vom Start-up zu einem hochprofitablen Branchenführer entwickelt. Vor dieser Leistung habe ich großen Respekt. Ich freue mich sehr, gemeinsam mit einem sensationellen Team an diesen Wachstumskurs anzuknüpfen und neue Impulse zu setzen“, sagt der zukünftige Spread Group CEO Dr. Julian de Grahl.
Über Spread Group
Spread Group ist die Dachmarke von fünf international-agierenden E-Commerce-Plattformen mit Sitz in Leipzig und Greensburg (USA). Mit den Marken der Spread Group kommen Botschaften von Einzelpersonen und Unternehmen auf Produkten zum Tragen. Gemeinsam stehen sie für individuellen (Selbst)Ausdruck und ressourcenschonenden Druck on-Demand. Im Jahr 2002 als ein studentisches Start-up gegründet, gehören heute zur Unternehmensgruppe: Spreadshirt Create Your Own, Spreadshirt Marktplatz, Spreadshop, TeamShirts und SPOD (Spreadshirt Print-on-Demand). Die Spread Group ist in Europa und den USA marktführend im PoD-Bereich. An ihren Standorten beschäftigt die Gruppe aktuell rund 1000 Mitarbeiter*innen. Im Jahr 2020 erzielte Spread Group einen Umsatz von 169 Millionen Euro und verschickte in über 170 Länder mehr als 9,8 Millionen Artikel. Gedruckt werden diese an fünf Produktionsstandorten in Deutschland, Polen, der Tschechischen Republik und den USA.
www.spreadgroup.com/de
www.spreadshirt.de
www.spreadshop.com/de
www.spod.com
www.teamshirts.de
[Werbung]*Unbezahlt*Wien/Wals, 27. März 2021
Top-Platzierung auch im Gesamtranking
Hohe Zufriedenheit trotz herausfordernder Bedingungen
Mit Kurzarbeit und Schließungen stellte Covid-19 den Handel und vor allem auch den Dienstleistungsbereich im letzten Jahr vor besondere Herausforderungen. Trotz erschwerter Bedingungen konnte die Kommunikation – nicht zuletzt aufgrund der fortschrittlichen technischen Voraussetzungen – aufrechterhalten werden. Durch regelmäßige Besprechungen, Infomails und Austausch über interne Medien gelang es dm, alle 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ganz Österreich stets am Laufenden zu halten. Besonders wichtig war dem Unternehmen neben der Bewahrung aller Arbeitsplätze das Sicherstellen einer qualitativ hochwertigen Ausbildung, auf die sich die Lehrlinge dank Einführung neuer digitaler Kanäle auch während der Krise verlassen konnten.
Über dm drogerie markt GmbH
dm drogerie markt GmbH eröffnete im Jahr 1976 die erste Filiale in Österreich. Der heutige Firmensitz in Salzburg/Wals ist Dreh- und Angelpunkt in Österreich sowie für die Expansion in die Verbundenen Länder in Mittel- und Südosteuropa. Geleitet wird das Unternehmen von einem neunköpfigen Geschäftsführungsteam unter dem Vorsitz von Mag. Martin Engelmann und dem stellvertretenden Vorsitz von Dipl. Inform. Manfred Kühner. Insgesamt beschäftigt dm Österreich mehr als 6.874 Mitarbeiter in den 386 dm Filialen, davon 165 mit dm friseurstudio und 111 mit dm kosmetikstudio, sowie in der Teilkonzernzentrale in Salzburg und im Verteilzentrum in Enns. Im Geschäftsjahr 2019/20 wurde in Österreich ein Umsatz von 980 Millionen Euro erwirtschaftet. Marken von dm sind unter anderem Balea, alverde NATURKOSMETIK, dmBio, babylove, Denkmit, SEINZ. und SUNDANCE.