Author: Alexa Szikonya

Mit Lieferando.at zur UEFA EURO 2020™

Foto: “Mit Lieferando.at zur UEFA EURO 2020™” / Fotocredit & Quelle: © Lieferando.at

[Werbung]*Unbezahlt

Glückliche Konsument:innen können Tickets zu den Spielen gewinnen

 

Vom 3. Mai bis 20. Juni bietet Lieferando.at seinen Konsument:innen mit jeder Bestellung die Chance, zwei der heißbegehrten UEFA EURO 2020™-Tickets wie auch weitere attraktive Preise zu gewinnen.

 

Zurück ins Stadion

Ob das legendäre Wembley Stadion in London, die ehrwürdige Johan-Cruyff-Arena in Amsterdam oder das historische Olympiastadion in Rom: Fans erwartet mit der Fußball Europameisterschaft EURO 2020™, das Sport-Highlight des Sommers. Mit Lieferando.at hat Jede:r die Chance, live dabei zu sein, wenn Europas beste Mannschaften unter den Augen einer streng limitierten Zuschauerzahl in den Stadien um die europäische Fußballkrone kämpfen.

 

Bestellen & Gewinnen

Alle Nutzer:innen, die vom 3. Mai bis 20. Juni eine Bestellung* bei Lieferando.at aufgeben, können am Gewinnspiel teilzunehmen. Nach dem Bestellvorgang darf direkt am digitalen Gewinnrad gedreht werden und man ist mit etwas Glück inkl. Begleitperson live und vor Ort bei einer der 51 Partien des Fußballturniers dabei. Neben Stadiontickets zu den Spielen der UEFA EURO 2020™ warten viele weitere Preise wie Lieferando.at-Gutscheine im Wert von 3,- bis 10,- Euro, offizielle Merchandise-Artikel wie die UEFA EURO 2020™ Fußbälle und Mini-Bälle oder Lieferando.at-Treuepunkte auf die Gewinner:innen. Alle Teilnehmer:innen erfahren sofort, ob sie gewonnen haben.

Am 12., 19. und 26. Mai sowie am 1. Juni wird Jede*r zum Torschützen: An diesen Tagen ist der Gewinn eines 3-Euro-Lieferando.at-Gutscheins garantiert!

 

Weitere Informationen zur Aktion ab 03.05.2021 unter https://www.lieferando.at/euro2020/tickets-gewinnen/.

*Am Gewinnspiel kann man mit einer Bestellung ab einem Mindestbestellwert von 5,- Euro teilnehmen, maximal zwei Mal pro Tag. Konsument:innen müssen für den Newsletter angemeldet sein.

Doris Pfaffenlehner – Dirndlleder

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Findige Schustermeisterin aus dem Mostviertel entwickelt Dirndlleder

 

Einen neuen pflanzlichen Gerbstoff hat die als Maßschuhmachermeisterin tätige Einpersonenunternehmerin Doris Pfaffenlehner in Kernhof, Bezirk Lilienfeld, entwickelt. „Aus den Kernen der Dirndlfrucht bzw. der Kornelkirsche entsteht das Dirndlleder“, erklärt sie dem NÖ Wirtschaftspressedienst. Aus einem Abfallprodukt werde ein regionales und nachhaltig neues Produkt. Das Dirndlleder ist dem riz up Creative Business Award 2021 in der Kategorie Creative Idea/Start-Up eine Nominierung wert gewesen.

“Mir war um zwei Abfallprodukte leid“, sagt Pfaffenlehner, „um die Dirndlkerne und die Rohhäute des erlegten Wildes. Beides ist nicht verwertet worden, und bei beiden handelt es sich um hochwertige Rohstoffe, die auch noch regional sind. Da mir als Maßschuhmacherin Leder als Werkstoff besonders am Herzen liegt und mich fasziniert, habe ich begonnen, mit regionalen Gerbereien Versuche zu machen, woraus das Dirndlleder entstand.“

Aus den Kernen der Kornelkirsche, auch Dirndl genannt, die nach der Fruchtverwertung anfallen, wird ein Extrakt erzeugt, das zur pflanzlichen bzw. vegetabilen Gerbung verwendet wird. Die Rohhäute kommen vom erlegten Wild der Region, wo sie meist nicht genutzt werden. Die Gerbung schafft ein altrosa Leder, das man zu Schuhen, Taschen und Gürteln weiterverarbeiten kann. Die Markteinführung des Dirndlleders soll noch heuer im Herbst erfolgen. Mit den Gerbereien arbeitet Pfaffenlehner noch an weiteren Dirndlledervarianten, die z.B. auch als Bekleidung oder Felldecken gut geeignet sind.

Als Maßschuhmacherin erzeugt Pfaffenlehner Modeschuhe für Damen und Herren. Ein Paar Maßschuhe sind ab 1.300 Euro erhältlich. Die Kunden kommen aus ganz Österreich. Drei Prozent der Maßschuhe gehen ins Ausland, wie nach Deutschland, Finnland, die Philippinen und Afghanistan. (hm)

 

http://pfaffenlehner.com

http://dirndlleder.at

Sonja Hammerschmid – CALUPPER OG

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St. Pöltner Unternehmen bringt individuelle und stabile Kratzbäume auf den Markt

 

Auf die individuelle Herstellung von Kratzbäumen für Katzen hat sich das Start-up-Unternehmen CALUPPER OG in St. Pölten spezialisiert. Sonja Hammerschmid betreibt diese Firma zusammen mit ihrem Partner Michael Bichler. Gegenüber dem NÖ Wirtschaftspressedienst betont die Unternehmerin, dass ihre eigenen drei Katzen den Ausschlag zur Firmengründung gaben und auch für den Firmennamen Pate standen. Mit dieser Geschäftsidee war CALUPPER beim riz up Creative Business Award 2021 in der Kategorie Creative Idea/Start-Up nominiert.

 “Wir waren mit den im Handel angebotenen Kratzbäumen nicht zufrieden. Weder passten sie zur Einrichtung noch hielten sie sehr lange. Da beides für uns sehr unbefriedigend war, haben wir kurzerhand begonnen, selbst einen stabilen und zu unserer Einrichtung passenden Kratzbaum zu bauen, der von unseren Katzen Cap, Luna und Capper sehr gut angenommen wurde“, erklärt Sonja Hammerschmid die Geschäftsidee.

Alle Kratzbäume werden individuell nach Kundenwunsch angefertigt und sind ab 210 Euro erhältlich. Das Trägergerüst besteht großteils aus Buchenholz und kann farblich an die jeweilige Einrichtung angepasst werden. Polster, die man auch selber nähen kann, werden abgenommen und gewaschen. Weiters sind Ersatzsäulen und weitere Polster im Angebot.

Kunden hat die Firma in ganz Österreich. Kunden aus Niederösterreich werden direkt beliefert, ihnen werden die Kratzbäume vor Ort auch montiert. Laut Hammerschmid sind die Kunden mit den Kratzbäumen sehr zufrieden, was sich auch in einer regen Nachfrage niederschlägt. Mit der Fachhochschule (FH) Krems hat sich CALUPPER zusammen getan, um im Rahmen einer studentischen Arbeit einen Kratzbaumkonfigurator für die Homepage zu programmieren. (hm)

 

www.calupper.at

Maria Leichtfried – Manta Clothing

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Auch nachhaltige Kleidung, die der Umwelt dient, kann schön sein

 

Ein T-Shirt kaufen, das gut aussieht, unter fairen Bedingungen produziert wurde und auch eine positive Auswirkung auf die Umwelt hat – das ist die zentrale Werbebotschaft der Firma Manta Clothing in Melk. „Unsere T-Shirts beziehen wir von Stanley und Stella, einem Unternehmen, das für die Herstellung in Bangladesch faire Bezahlung und umweltfreundfreundliche Produktion garantiert. Wir veredeln diese dann mit Siebdruck“, teilen die drei Firmengründer Max Knot, Lukas Fürst und Maria Leichtfried dem NÖ Wirtschaftspressedienst mit.

Das Besondere an ihrem Konzept ist der umweltdienende Zweck: „Für jedes Kleidungsstück, das wir verkaufen, wird Müll aus den Ozeanen gefischt. Der Käufer entscheidet beim Kauf, wo gefischt werden soll. Knapp 800 kg Müll konnten bisher in Jakarta, Kairo, Kambodscha, Rio de Janeiro sowie an der Nord- und Ostsee gesammelt werden. Das erledigt unser Partner One Earth-one Ocean in München.“ Für sein Engagement ist Manta Clothing kürzlich mit dem „European Green Award“ ausgezeichnet worden.

„Die Grundidee war, dass wir nachhaltige Mode gestalten wollten, die auch schön und modisch, also richtig cool anzusehen ist“, so Knot. „Jedem Kunden danken wir für seinen Beitrag. Wir schreiben eine Karte mit einer persönlichen Nachricht dazu. Diese zentrale und wichtige Vorgehensweise macht es aktuell noch schwierig, Kooperationen einzugehen. Es gibt Interesse von nachhaltigen kleineren Geschäften, die unsere Ware verkaufen wollen, aber noch wissen wir nicht, wie wir in so einem Fall diese persönliche Ansprache garantieren können.“ Grundsätzlich will Knot die Idee verbreiten, denn, so ist der Unternehmensgründer überzeugt: „Nachhaltigkeit geht uns alle an. Das Thema Plastik findet sich in allen unseren Lebensbereichen. Wir müssen jetzt handeln, damit die Verschmutzung der Meere nicht noch weiter voranschreitet.“

Aktuell wird vor allem online gekauft. Auch die Melker Bevölkerung zeigt ein hohes Interesse an den T-Shirts, die bei Bedarf auch abgeholt werden können. Ein klassisches Verkaufsgeschäft gibt es nicht. Das tut der positiven Resonanz allerdings keinen Abbruch. „Wir haben beispielsweise eine Kooperation mit der FH Wieselburg, wo wir an nachhaltiger Mode arbeiten.“ Und natürlich kam auch die Anfrage nach einer umfassenderen Kollektion. In diesem Sinn werden seit kurzem auch Hoodies angeboten. „Eine große Nachfrage gibt es seitens der Eltern für Kindermode. Wir sind dabei, auch hier etwas zu tun“, so Max Knot, der meint: „Die Nachfrage kommt zunehmend nicht nur aus Niederösterreich und Wien, sondern vermehrt auch aus Deutschland und der Schweiz. Da ich seit wenigen Tagen beruflich in Salzburg bin, möchte ich auch hier das Thema Manta Clothing verbreiten.“ (jm)

 

One Earth – One Ocean

Günther Bonin, ehemaliger Münchner IT-Unternehmer und seit Jugendtagen passionierter Segler, war genervt von den immer umfangreicheren Mengen Plastikmülls, die er auf seinen Segeltörns auch an den entlegensten Orten antraf.

Eigene Recherchen ergaben, dass zu Plastikmüll nur punktuell geforscht wurde und es keine Technologien gab, um Plastikmüll wieder aus dem Meer zu holen. Er beschloss, sein IT-Unternehmen ruhen zu lassen und sich intensiv mit der Lösung dieses globalen Problems zu befassen.

2011 gründete er die Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V. mit Sitz in München, stellte ein Expertenteam aus Meeresbiologen, dem Schiffskonstrukteur Thomas Hahn, der bei BMW Oracle das Siegerschiff des America Cup mitkonstruierte, den Metallbauer Michael Lingenfelder und weiteren freiwilligen Helfern zusammen und entwickelte gemeinsam mit seinen Mitstreitern das Konzept der „Maritimen Müllabfuhr“ für die Reinigung weltweiter Gewässer vom Plastikmüll.

 

www.manta-clothing.at

www.stanleystella.com

www.europeangreenaward.com

http://oneearth-oneocean.com

Gesundheitsdienstleister VAMED meldet Rekordauftragsstand

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Der international tätige Gesundheitsdienstleister VAMED, der in Niederösterreich u.a. die Therme Laa/Thaya und das Wellnesszentrum „la pura“ für Frauen in Gars/Kamp betreibt sowie Um- und Ausbauarbeiten für die Universitätsklinik St. Pölten abwickelt, hat 2020 die Corona-Pandemie in seiner Bilanz zu spüren bekommen. Umsatz und Gewinn sind gesunken, der Auftragsstand aber hat mit 3,1 Milliarden Euro eine neue Rekordmarke erreicht. „Für die nächsten Jahre ist das ein sehr gut gefüllter Leistungs- und Arbeitsvorrat“ sagte VAMED-Generaldirektor Ernst Wastler.

Die Zahlen im Detail: Im Vorjahr hat der Auftragsstand der VAMED um 6,6 Prozent auf fast 3,1 Milliarden Euro zugenommen. Der Umsatz hingegen ist um 6,3 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro zurückgegangen und das Betriebsergebnis EBIT um 78 Prozent auf 28,5 Millionen Euro eingebrochen. Unter Einbeziehung sämtlicher Betriebe, für die die VAMED in Europa, Asien, Afrika und Lateinamerika die Gesamtverantwortung trägt, hat sie 2020 rund 19.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. In Summe hat die VAMED bisher in 95 Staaten mehr als 960 Projekte in den Geschäftsfeldern medizinische Versorgung und Gesundheitstourismus realisiert.

Weltweit betreut das Unternehmen derzeit 820 Gesundheitseinrichtungen mit mehr als 200.000 Betten. Ihr Dienstleistungspotential hat die VAMED multifunktional umfassend strukturiert. Es zieht sich durch die ganze Wertschöpfungskette und reicht von der Beratung, Planung und schlüsselfertigen Errichtung über Instandhaltung und technisches Management bis zur Übernahme der gesamten Betriebsführung. (mm)

 

www.vamed.com

Niederösterreich macht seine Ausflugsziele und Tourismusbetriebe fit

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Weil Niederösterreich im kommenden Sommer mit vielen Besuchern rechnet, lädt die Landestourismusorganisation NÖ Werbung die Gäste ein, Tickets zu den Destinationen über das Internet-Portal www.ausflug.at vorweg zu erwerben. „Ab Mai werden die 300 beliebtesten Ausflugsziele Niederösterreichs online buchbar und reservierbar sein“, kündigt Tourismuslandesrat Jochen Danninger an. Denn gerade dort, wo man einen starken Besucherandrang erwartet, sei die Online-Buchbarkeit entscheidend zur Lenkung der Gästeströme.

Das Portal www.ausflug.at verfolgt aber noch einen weiteren Zweck. Hier findet der Interessent lohnende Tipps zu noch wenig bekannten, aber dennoch sehenswerten Ausflugszielen im Land. „Im letzten Jahr haben viele Gäste aus anderen Bundesländern Niederösterreich als Urlaubsdestination erstmals entdeckt“, stellt NÖ Werbung-Geschäftsführer Michael Duscher fest. Darauf wolle man heuer aufbauen.

Im Fokus der Bemühungen stehen aber nicht nur die Besucher, sondern auch die Tourismusbetriebe. Mit zwei neuen Förderschienen, die in Summe ein Volumen in Höhe von drei Millionen Euro haben, greift das Land Niederösterreich Beherbergungs- und Gastronomieunternehmen unter die Arme. Mit dem Fördercall „Zu Gast in Niederösterreich – Gestalten und Verbessern“ werden Investitionen ab 5.000 Euro mit einem Zuschuss unterstützt. Die Förderquote beträgt 20 Prozent der Investitionskosten, maximal 10.000 Euro.

Der Fördercall „Qualitätstourismus in Niederösterreich“ unterstützt größere Vorhaben ab 100.000 Euro, die substanzielle Qualitätsverbesserungen vorantreiben sollen. Bei diesem Programm macht die Förderquote 10 Prozent aus. Der Zuschuss beläuft sich auf maximal 50.000 Euro. (mm)

 

www.ausflug.at

www.niederoesterreich.at

Expo in Dubai wird zur Leistungsschau für Betriebe aus Niederösterreich

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Wenn am 1. Oktober in Dubai die für letztes Jahr geplante, aber auf heuer verschobene Weltausstellung – die „Expo 2020 Dubai“ – ihre Pforten öffnet, stellen auch einige Unternehmen aus Niederösterreich ihre Produkte und Dienstleistungen in das globale Schaufenster. Zu dem Großereignis in den Vereinigten Arabischen Emiraten werden bis 31. März 2022 rund 25 Millionen Besucher aus aller Welt erwartet. Die „Expo 2020 Dubai“, an der mehr als 190 Länder und internationale Organisationen teilnehmen, steht unter dem Thema „Connecting Minds, Creating the Future.“

 

Österreichs Beitrag zur Weltausstellung trägt den Titel „Austria makes sense“. Er folgt einem ganzheitlichen Konzept, dessen Ziel es ist, mit traditioneller Bautechnik Mensch, Technologie und Umwelt eindrucksvoll zu verbinden. Vor allem die Kompetenz österreichischer Unternehmen im Holzbau sowie in der Schalungstechnik wird auf der Expo in Dubai ins Licht gerückt.

Auf dem 440 Hektar großen Ausstellungsgelände in dem arabischen Emirat sind aus Niederösterreich die Firmen Rubner Holzbau aus Obergrafendorf und Stora Enso aus Ybbs/Donau sowie die Amstettner Doka-Schalungstechnik im Einsatz. Rubner Holzbau stellt die Holzbauteile für den Pavillon des Oman bereit. Für den schwedischen Pavillon liefert Stora Enso vom Produktionsstandort in Ybbs Cross Laminated Timber (CLT), Brettsperrholz für den Massivholzbau, das anstelle von Beton, Mauerwerk und Stahl zum Bau von Wohn-, Industrie- und Gewerbegebäuden verwendet wird. Und im Österreich-Pavillon wird ein Schalungsmodell aus dem 3D-Drucker von Doka in Miniaturausführung zu sehen sein.

Im Österreich-Pavillon hat auch die Raintime GmbH aus Münchendorf eine ihrer speziellen Hochdruck-Nebelanlagen installiert, um die Besucher vor Hitze zu schützen. Diese Vernebelungsanlagen hatten schon bei der Weltausstellung 2015 in Mailand international für Aufsehen gesorgt, die Exportzahlen der innovativen Firma stark gesteigert und waren für sie die direkte Fahrkarte zur Expo 2020 in Dubai. 51 Nebelventilatoren von Raintime werden auch dem Pavillon von Singapur die notwendige Kühlung verschaffen. (mm)

 

www.expoaustria.at

www.expo2020dubai.com

Kristina Kraxner – CP GABA GmbH

Foto: “Dr. Kristina Kraxner hat die Leitung der CP GABA GmbH” / Fotocredit & Quelle: © CP GABA

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Dr. Kristina Kraxner ist zur Leiterin der CP GABA GmbH, Zweigniederlassung Österreich, berufen worden


Gleichzeitig ist sie Mitglied des regionalen Management Teams der Colgate-Palmolive Central Europe West GmbH in Hamburg und berichtet an Dany Schmidt, Vice President und General Manager der Region. Kraxner ist seit 12 Jahren bei Colgate-Palmolive/ CP GABA tätig. Sie blickt auf eine vielseitige und internationale Karriere in den Bereichen Marketing und Vertrieb zurück.

 

Über CP GABA GmbH, Zweigniederlassung Österreich

Die CP GABA GmbH, Zweigniederlassung Österreich, mit Sitz in Wien, ist die österreichische Unternehmung des weltweiten Konsumgüterkonzerns Colgate-Palmolive. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Mundpflegeprodukten mit dem Bestreben, die Mundgesundheit in Österreich, zu verbessern. Das Mundpflege-Produktportfolio der CP GABA GmbH, Zweigniederlassung Österreich, beinhaltet international angesehene Marken wie Colgate®, elmex®, aronal® und meridol®. Mehr Informationen unter: www.colgate.at.

Der Konzern beschäftigt weltweit rund 34.300 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2019 einen Umsatz in Höhe von über 15,5 Milliarden US-Dollar.

Puig erzielt im Jahr 2020 einen Umsatz in der Höhe von 1.537 Mio. Euro

Foto: “Puig Headquarters Torre Puig Barcelona” / Fotocredit & Quelle: © PUIG

[Werbung]*Unbezahlt*Barcelona, 28. April 2021

Der Gesamtumsatz ging aufgrund der COVID-19-Krise im Vergleich zu 2019 um 24 % zurück, dennoch plant das Unternehmen, den Umsatz in drei Jahren zu verdoppeln und in fünf Jahren zu verdreifachen.

 

Puig, ein Familienunternehmen für Kosmetik und Mode, erzielte 2020 einen Nettoumsatz von 1.537 Mio. €, was einem bereinigten Rückgang von 32 % im Vergleich zu 2019 entspricht. Dieser Prozentanteil wurde durch die Integration von Charlotte Tilbury im Juni 2020 zum Teil ausgeglichen, wodurch sich der Rückgang auf 24 % verringerte.

 

Die Unternehmensergebnisse in den ersten beiden Monaten des Jahres 2020 waren äußerst zufriedenstellend, dann allerdings setzte die COVID-19-Pandemie, eine Gesundheits- und Wirtschaftskrise von bisher nicht gekanntem Ausmaß, deren Folgen fast jeden Sektor erschütterten, dem Erfolgskurs ein vorläufiges Ende.
Zum ersten Mal in der jüngsten Geschichte des Unternehmens schloss Puig das Jahr mit einem Verlust ab. Der Lockdown und die Social-Distancing-Maßnahmen haben den Konsum von Parfum und Mode verringert, gleichzeitig mussten unsere Geschäftskunden weltweit ihre Tore schließen: Parfümerien, Kaufhäuser, Flughafengeschäfte und Einkaufszentren.

Geschäftsentwicklung

 
Die Auswirkungen auf den globalen selektiven Parfummarkt im Jahr 2020 hatten einen Einbruch von 29 % zur Folge, im Travel Retail belief sich der Rückgang sogar auf 71 %. Dieser Kanal war von einer Verringerung des Passagieraufkommens betroffen, die in den Monaten April und Mai 90 % erreichte. Dies führte zu einer Schließung eines Großteils der Duty-Free-Läden in Flughäfen, die auch zum Jahresende geschlossen blieben und den Sektor schwer trafen.
Der Online-Duft-Umsatz stieg an und nahm 28 % des Gesamtumsatzes ein.
Im Juni 2020, mitten im Lockdown, kündigte Puig den Erwerb von Charlotte Tilbury an, einer 2013 gegründeten ikonischen britischen Marke für Make-up und Hautpflege, die sich stark im Online-Bereich positioniert hat.
In der Mode feierte Jean Paul Gaultier im Januar 2020, vor Aufkommen der Pandemie in Europa, sein 50-jähriges Jubiläum und seinen Abschied vom Laufsteg mit einer spektakulären Show im Théâtre du Châtelet in Paris, zu deren Gästen Bella Hadid, Irina Shayk, Dita Von Teese und Rossy de Palma zählten. In den Monaten des Lockdowns und infolge der strengen Beschränkungen, die aufgrund der COVID-19-Pandemie eingeführt wurden, trat die Welt der Mode in eine neue virtuelle Ära mit Online-Shows ein, über die die Marken den Kontakt mit ihren Followern halten konnten.

Das Unternehmen und seine zukunftsweisende Vision

Seit dem 1. Januar 2021, nach Eingliederung der Marken Uriage, Apivita und der Unternehmensbeteiligung von 50 % an Isdin, hat Puig seine Unternehmensstruktur neu in drei Divisionen unterteilt:

  • Beauty & Fashion Division, die die Marken Paco Rabanne, Carolina Herrera, Jean Paul Gaultier, Nina Ricci, Dries Van Noten, Penhaligon’s und L’Artisan Parfumeur, die Kosmetikproduktlizenzen von Christian Louboutin und Comme des Garçons Parfums und die Lifestyle-Marken von Adolfo Dominguez, Antonio Banderas, Shakira und Benetton umfasst. Das Parfumgeschäft dieser Marken positioniert Puig als fünftgrößten Anbieter von Luxusparfums weltweit, mit einem Marktanteil von knapp 10 % und drei Marken unter den Top 20 der Weltrangliste.
  • Charlotte Tilbury, eine innovative Digital-Native-Marke für Make-up und Kosmetik aus Großbritannien, die in nur wenigen Jahren nach ihrer Gründung die Branche revolutioniert hat.
  • Derma-Division, die Uriage, Apivita und die im Puig-Portfolio eingebundene 50%-Beteiligung an Isdin umfasst (die Geschäftszahlen des letztgenannten Unternehmens sind nicht mit den Zahlen von Puig konsolidiert). Mit diesen Marken ist Puig inzwischen der drittgrößte Anbieter im Bereich Dermokosmetik in Europa.
Mit dieser neuen Struktur hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, im Jahr 2023 einen Umsatz von 3.000 Mio. € und 2025 einen Umsatz von 4.500 Mio. € zu erreichen. Das würde eine Verdoppelung des aktuellen Umsatzes für 2023 und eine Verdreifachung im Jahr 2025 bedeuten. Der Plan beruht auf Prognosen für ein deutliches Wachstum durch die Förderung des digitalen Kanals und einen Anstieg der Umsätze in Asien, die im Jahr 2025 30 % bzw. 25 % ausmachen werden.
In den letzten Jahren ist Puig gewachsen, indem es ein Ökosystem mit Unternehmern entwickelt hat, mit denen es Werte und eine gemeinsame Geschäftsvision beim Aufbau von Marken teilt. Damit positioniert sich das multinationale Unternehmen als bedeutender Akteur in der Zukunft des Luxussegments.

Der Beitrag des Unternehmens im Kampf gegen die Pandemie

Seit Beginn der Pandemie hat die Sicherheit der Mitarbeiter für das Unternehmen stets Priorität, daher ermöglichte es Arbeiten aus dem Homeoffice und setzte strenge Sicherheitsprotokolle in den Fällen ein, in denen die Arbeit vor Ort unumgänglich war.
Puig stellte der spanischen Regierung seine Produktionskapazitäten zur Verfügung, um hydroalkoholische Desinfektionsgels herzustellen und der Gesellschaft damit enorme Mengen dieser Art von Produkten bereitzustellen, die zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie benötigt werden.
Wenngleich das Unternehmen kein Hersteller dieser Art von Gels ist, passte es einige Produktionslinien an, um einen Beitrag zum Schutz der Fachkräfte und Menschen zu leisten. Die hydroalkoholischen Gels wurden in der Produktionsstätte des Unternehmens in Vacarisses (Barcelona) hergestellt, um den vorgegebenen Anforderungen nach Angaben des spanischen Gesundheitsministeriums zu entsprechen.
Mehr als 1.200.000 Stück hydroalkoholische Gels zu 500 ml wurden für die Anwendung in medizinischen Versorgungszentren, Pflegeheimen, für die Sicherheitskräfte des Landes und Unternehmen, deren Belegschaften weiter im Einsatz waren, produziert. Über die Puig-Stiftung wurden 500.000 Stück an Pflegeheime und andere Organisationen gespendet. Puig stellte außerdem sein gesamtes Logistiknetz zur Verfügung, was die Verteilung der Produkte an die verschiedenen von den Behörden benannten Zentren erleichterte.
Die Modewerkstätten wurden ebenfalls umgerüstet, um persönliche Schutzausrüstung (in erster Linie Kittel und Masken) herzustellen und so zur Deckung des Bedarfs von tausenden Gesundheitsfachkräften und Pflegekräften in Krankenhäusern und Pflegeheimen beizutragen.

Engagement im Bereich Umwelt, Soziales und Governance

Eine der wesentlichen Prioritäten von Puig ist, der nächsten Generation eine bessere Welt zu hinterlassen. In diesem Zusammenhang hat sich das Unternehmen ehrgeizige Ziele auf dem Weg zur Nachhaltigkeit gesteckt. Puig arbeitet als Gesamtunternehmen innerhalb eines ESG-Rahmens (Umwelt, Soziales und Governance), der einem globalen Ansatz folgt und alle Geschäftsbereiche einbindet sowie auf Markenebene eine Nachhaltigkeitsagenda aufstellt, sie sich auf ökologische und soziale Aspekte konzentriert.
Das erste im Jahr 2014 eingeführte Nachhaltigkeitsprogramm von Puig wurde 2020 abgeschlossen. Im Laufe dieser Jahre konnte das Programm seine Ziele erfolgreich umsetzen:

• vollständige Vermeidung von Deponieabfall
• CO2-neutrale Produktion
• 100 % erneuerbare Energie in den von Puig betriebenen Produktionsstätten
• 100 % Alkohol aus natürlichen Rohstoffen
• 84 % Reduzierung des Papierverbrauchs pro Mitarbeiter
• 20-25 % Volumenreduzierung der Geschenkboxen der Lifestyle-Marken
• 100 % Faltschachteln aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern

Darüber hinaus veranlasste die unerwartete durch COVID-19 verursachte Gesundheitskrise und die daraus folgende globale sozioökonomische Krise das Unternehmen, intern eine Strategie zur Anpassung an sich verändernde Rahmenbedingungen zu entwickeln. 2020 füllte Puig zum ersten Mal einen Carbon Disclosure Project (CDP)-Klimafragebogen aus und unternahm damit einen weiteren Schritt in der Messung, Transparenz und Ergreifung von Maßnahmen zur direkten Reduzierung von Treibhausgasemissionen. Jedes Jahr vergibt CDP den Unternehmen anhand dieses Fragenbogens eine Wertung auf der Grundlage ihrer Offenlegung von Umweltinformationen und Führungsrolle im Umweltbereich. 2020 erhielt Puig die Wertung B.
2020 übernahm das Unternehmen eine weitere Verpflichtung: die Einhaltung der weltweiten Science Based Targets (SBT)-Initiative, die Unternehmen dabei unterstützt, wissenschaftlich fundierte Ziele im Einklang mit dem Ziel des Übereinkommens von Paris zur Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 °C aufzustellen.

Soziale Maßnahmen

Im Einklang mit seinem langjährigen gesellschaftlichen Engagement, das auf die Unternehmensursprünge zurückgeht, ergreift das Unternehmen zwei unterschiedliche soziale Maßnahmen:

• globales Invisible Beauty Makers-Programm
• von den einzelnen Geschäftsbereichen vorgeschlagene und gemanagte lokale Maßnahmen

Im November startete Puig gemeinsam mit Ashoka seine sechste internationale Ausgabe des Invisible Beauty Makers-Programms, einer unternehmerischen Initiative, über die Puig Unternehmer mit sozialen Ideen zur Verbesserung ihrer Gemeinden unterstützt. Unter Anpassung der neuen Ausgabe an eine digitale Umgebung infolge der pandemiebedingten Umstände und Beschränkungen wurden 26 Projektanträge von jungen sozialen Unternehmern eingereicht.
Die Teilnahme von Puig-Mitarbeitern an Schulungs- und Mentoring-Aktivitäten stellt einen wesentlichen Beitrag zu den Invisible Beauty Makers-Programmen dar.

Über Puig


Puig kreiert einzigartige und hochbegehrte Marken im Beauty- und Modebereich, die Menschen anregen, ihr Selbstwertgefühl zu stärken und eigene Ausdrucksmöglichkeiten zu finden, in einem Familienunternehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat, eine bessere Welt für die nächste Generation zu hinterlassen.


Seit 1914 setzt Puig mit seinem unternehmerischen Geist, seiner Kreativität und seiner Leidenschaft für Innovation in der Welt der Beauty und Mode neue Maßstäbe. Mit seiner Präsenz in der Mode und in den drei Luxuskategorien des Beauty-Bereichs (Parfum, Make-up und Dermokosmetik) fasziniert das Unternehmen mit seinem Markenportfolio Menschen durch großartiges Storytelling, das direkt die Emotionen anspricht.


Bei Puig pflegen wir die Werte und Grundsätze, die drei Generationen der Unternehmensführung in Familienhand aufgebaut haben. Heute setzen wir das Erbe fort: durch unsere nachdrückliche Verpflichtung zu unserer Agenda in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance im Einklang mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen.


Unser Markenportfolio ist in drei Divisionen aufgeteilt: Beauty & Fashion mit den eigenen Marken Carolina Herrera, Nina Ricci, Paco Rabanne, Jean Paul Gaultier, Dries Van Noten, Penhaligon‘s und L‘Artisan Parfumeur, den Lizenzmarken Christian Louboutin und Comme des Garçons Parfums und Lifestyle-Düften, darunter Adolfo Dominguez, Antonio Banderas, Shakira und Benetton. Die Division Charlotte Tilbury, die die Luxus-Make-up Marke umfasst. Und die Derma-Division mit den Marken Apivita, Uriage und Isdin.



2020 erzielte Puig einen Umsatz in Höhe von 1.537 Mio. €. Wir verkaufen unsere Produkte in 150 Ländern und betreiben 26 Niederlassungen.

https://www.puig.com/en

https://www.instagram.com/puig_official

https://www.linkedin.com/company/puig

Volksbank Akademie holt Sieg beim “eLearning AWARD 2021”

Foto: “Dr. Barbara Czak-Pobeheim, Geschäftsführerin der Volksbank Akademie” / Fotocredit & Quelle: © Robert Polster

[Werbung]*Unbezahlt*Wien, 29.04.2021

Mehr als 300 innovative eLearning-Projekte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden in diesem Jahr für den „eLearning AWARD 2021“ eingereicht. Gewinner in der Kategorie „Learning Experience“ ist die Volksbank Akademie mit ihrer Moodle-Schulung „Hausbank der Zukunft“.

 

Neuerlicher Erfolg für das zentrale Aus- und Weiterbildungsinstitut vom Volksbanken-Verbund beim internationalen „eLearning AWARD“: Nach den Kategorie-Siegen im Bereich „Blended Learning“ im Jahr 2018 und „Virtual Reality“ im Jahr 2019 setzte sich die Volksbank Akademie beim diesjährigen Wettbewerb im Bereich „Learning Experience“ durch. „Die neue Auszeichnung ist der beste Beweis dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind, wenn wir innovative digitale Lernmethoden mit den Volksbank-Kernwerten Regionalität, Kundennähe und Vertrauen kombinieren“, erklärt Dr. Barbara Czak-Pobeheim, Geschäftsführerin der Volksbank Akademie. Das Institut schult pro Jahr mehr als 3.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Volksbanken-Verbund, zu dem acht regionale Volksbanken sowie die Österreichische Ärzte- und Apothekerbank gehören.

 

eLearning dient als Impulsgeber für die Mitarbeiter

Von der Jury ausgezeichnet wurde das Projekt „Hausbank der Zukunft“, das von der Volksbank Akademie und dem eLearning-Dienstleister CREATE.21st century gestaltet wurde. Dabei handelt es sich um ein periodisches Lern- und Informationsmedium, das den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über die zentrale Lernplattform Moodle bereitgestellt wird. Die fachlichen Informationen stammen von der VOLKSBANK WIEN AG, die im Volksbanken-Verbund als Zentralorganisation fungiert. Das Lernerlebnis steht dabei auf allen Ebenen der Wissensvermittlung im Vordergrund.

 

Zwei neue Projekte sind bereits angelaufen

„eLearning-Content dient den Volksbank-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern als ständiger Impulsgeber, um unsere Kundinnen und Kunden in Österreich permanent auf Basis neuester Erkenntnisse nachhaltig beraten zu können“, erläutert DI Gerald Fleischmann, Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG. Mit zwei neuen Schulungen aus den Bereichen „Nachhaltigkeit“ und „Genossenschaft“ hat der Sektor bereits die nächsten Projekte in Angriff genommen, wobei hier die Teilnahme für alle Angestellten verpflichtend ist. „Es ist mir ein persönliches Herzensanliegen, dass alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unsere Werte und Unternehmenskultur nicht nur kennen und verstehen, sondern diese auch verinnerlichen und sich untereinander dazu austauschen“, so Fleischmann weiter.

 

Der Volksbanken-Verbund


Der Volksbanken-Verbund ist eine österreichweit tätige Bankengruppe zu der die acht regionalen Volksbanken, die Marke SPARDA-BANK sowie die Österreichische Ärzte- und Apothekerbank zählen. Die Zentralorganisation des Verbundes ist seit Juli 2015 die VOLKSBANK WIEN AG. Der Volksbanken-Verbund verfügt über eine Bilanzsumme von 29,4 Mrd. Euro und betreut mit 3.268 Mitarbeitern (Vollzeitäquivalente) in 249 Vertriebsstellen über 1 Mio. Kunden in ganz Österreich (Stand 31.12.2020).

www.volksbank.at