Author: Alexa Szikonya

Codecool setzt bei Expansion nach Wien auf Himmelhoch PR

Foto vlnr: “Eva Mandl, Gründerin & Geschäftsführerin Himmelhoch Text, PR & Event; Anna Ferency, CMO von Codecool

Fotocredit: © Himmelhoch & Mihály Kondella / Quelle: Himmelhoch

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Etatgewinn für die Wiener PR-Agentur

 

Das Ed-Tech-Start-up Codecool zählt zu den innovativsten Programmierschulen im CEE-Raum. Nun startet das Unternehmen auch in Österreich durch und setzt bei der Kommunikation auf die vielfach ausgezeichnete Wiener PR-Agentur Himmelhoch rund um Geschäftsführerin Eva Mandl.

 

2015 in Ungarn von vier Tech-Entrepreneuren gegründet, zählt das Ed-Tech-Start-up Codecool heute zu den führenden Programmierschulen im CEE-Raum. Aktuell werden an fünf Standorten in Ungarn, Rumänien und Polen top-qualifizierte IT-Profis ausgebildet. Das Unternehmen verfolgt die Vision, ein Bildungsmodell zu schaffen, das alle Interessierten unabhängig von Bildungshintergrund oder finanziellen Möglichkeiten einschließt. Als Highlight bietet Codecool allen Studierenden des einjährigen Full-Stack-Programmier-Kurses eine einschlägige Jobgarantie sowie Nachzahlungsoption. Mit Juli eröffnet Codecool erstmals auch einen neuen Campus in Wien und somit den ersten im DACH-Raum. Ziel ist es, hier innerhalb von zwei Jahren bis zu 300 Absolventinnen und Absolventen pro Jahr auszubilden. Von Wien aus soll der Expansionskurs weiter fortgesetzt werden: Bis 2025 soll es mehr als zehn Standorte mit vielen tausenden erfolgreich Studierenden jedes Jahr geben.


Praxisnahe Programmierschule mit anschließender Jobgarantie

Eva Mandl, Gründerin und Eigentümerin der 40-köpfigen PR-Agentur, freut sich auf die neue Herausforderung: „Mit praxisnahen IT-Trainings reagiert das Start-up aktiv auf die starke Nachfrage nach IT-Profis mit up-to-date Digital-Skills und bietet eine frische Alternative zu bisherigen traditionellen akademischen Studiengängen an. Wir freuen uns darauf, Codecool bei der Expansion kommunikativ zu begleiten und sowohl Unternehmen mit IT-Fachkräftebedarf als auch interessierte Wienerinnen und Wiener vom neugedachten Ausbildungs-Angebot zu begeistern.“ Dem schließt sich Anna Ferenczy, CMO von Codecool gerne an und bestätigt: „Wir freuen uns sehr, endlich auch in Wien präsent zu sein. Gemeinsam mit der Expertise und Erfahrung von Eva Mandl und ihrem Team haben wir gute Voraussetzungen erfolgreich im DACH-Raum durchzustarten. Gemeinsam wollen wir sowohl Studierende als auch Unternehmen von einer praxisnahen Ausbildung, die einen sofortigen Einsatz ohne langer Einarbeitungszeit ermöglicht, begeistern. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!“

 

 

Über Himmelhoch


Himmelhoch Text, PR & Event ist eine eigentümergeführte Wiener PR-Agentur. Unter der Leitung von Expertin Mag. Eva Mandl arbeiten im 4. Gemeindebezirk 40 Kommunikations- und Eventspezialist*innen für namhafte nationale und internationale Kund*innen. Mit Professionalität, Kreativität und Herzblut begeistern sie Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation, Werbung, Bau, Immobilien, Industrie, Gesundheit, Wellness, Lifestyle, Touristik, Kunst, Finanzen, Handel und Bildung. 2020 erreichte die Agentur bei den xpert.awards den 1. Platz in der Kategorie PR, den 1. Platz in der Kategorie Promotion und den 2. Platz in der Kategorie Live Marketing. Zudem ist Himmelhoch als einzige PR-Agentur Österreichs ISO 9001 zertifiziert.  

www.himmelhoch.at / www.facebook.com/HimmelhochPR

 

Über Codecool


Das im Jahr 2015 von vier Tech-Entrepreneuren in Miskolc gegründete Ed-Tech-Start-up Codecool, zählt heute zu den führenden und innovativsten Programmierschulen im CEE-Raum. Aktuell werden an fünf Standorten in Ungarn, Rumänien und Polen top-qualifizierte IT-Profis ausgebildet. Im Juli eröffnet Codecool den ersten Campus in Wien. Mit praxisnahen Full-Stack-Kursen bietet Codecool eine frische Alternative zu bisherigen IT-Trainings und traditionellen akademischen Weiterbildungen oder Studiengängen an. Studierende sind nach ihrer abgeschlossenen Ausbildung für jegliche Unternehmen sofort einsatzbereit – eine lange Einarbeitungszeit entfällt. Mit Abschluss des einjährigen Full-Stack-Kurses wird den Absolventinnen und Absolventen außerdem eine Jobgarantie im IT-Sektor angeboten. Außerdem bietet Codecool einschlägigen Unternehmen maßgeschneiderte Trainings für Aus- oder Weiterbildung sowie Umschulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an.

https://codecool.com/en/

 

Neues bei SPREAD PR

Foto: “Meet the team (v.l.): Katharina Dulberg (Projektmanagement), Cornelia Steidl (CEO), Bianca Wietzke (Consultant),
Kristina Kirova (Agenturleitung, Consultant), Susanne Sarbo (Accounting) und Annika Hahn (Consultant)”
Fotocredit: © Eszter Czenki / Quelle: SPREAD PR

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Neukunden und weitere Mitarbeiter verstärken die Agentur


SPREAD PR freut sich in diesem Sommer gleich über zwei neue Etats. Mit Juni unterstützt die beliebte Lifestyle PR-Agentur mit Sitz im Herzen der Landeshauptstadt die Marken Beware of Mainstream und Mepal. Die Neuzugänge aus Österreich und den Niederlanden setzen auf strategische PR-Planung und ein gutes Kommunikationsnetzwerk.

 

Das Label Beware Of Mainstream wurde 2018 von Miso Curcic de Jong gegründet. Gemeinsam mit der Mode- und Kostümdesignerin Ulrike Janich werden ausrangierte Militärstoffe zu individueller Mode verarbeitet. Die aktuelle Kollektion „fishgetseasick“ bietet maßgeschneiderte und nachhaltige Mode sowie coole Accessoires, die zu lebenslangen Begleitern werden.

Seit 1950 und damit seit nun über 70 Jahren stellt das niederländische Unternehmen Mepal innovative und praktische Kunststoffprodukte zur Aufbewahrung von Speisen und Lebensmitteln für zu Hause und unterwegs her. Das Unternehmen Mepal hat die Themen des aktuellen Zeitgeistes bereits früh erkannt und umgesetzt: Gesundheit, Ökologie, Mobilität uvm. spielen bei den Produktentwicklungen eine starke Rolle. Mepal ist bereits breit auf dem österreichischen Markt distribuiert und möchte seine Marktpräsenz sowie Markenbekanntheit in Österreich mit der Unterstützung von Spread nun weiter ausbauen.

Das Team ergänzen ab sofort Kommunikations- und Eventprofi Katharina Dulberg, die in der Vergangenheit für Marketing & Events beim Manstein Verlag verantwortlich zeichnete und bei SPREAD in Zukunft neben hauseigenen Projekten wie den Press Days und den Green Weeks auch das Projektmanagement unterstützen wird, sowie Sara Demir, die nach ihrem erfolgreich absolvierten Praktikum bei der Agentur als Projektunterstützung hinzugezogen wird.

 
Cornelia Steidl, CEO SPREAD PR: “Das Betonen der Wichtigkeit guter und vor allem stabiler Kommunikation war unser großes Anliegen der letzten Monate. Auch im Homeoffice gab es für uns viel Arbeit, aber es hat sich ausgezahlt und wir starten mit voller Kraft in den Herbst – mit dem altbekannten Team, zwei neuen Mitgliedern und neuen Kunden. Nicht zuletzt die Press Days im November sowie die Green Weeks als Start-up-Projekt sind uns ein großes Anliegen.”

E-Scooter von TIER jetzt in Google Maps verfügbar

Foto: “E-Scooter von TIER in Google Maps verfügbar” / Fotocredit & Quelle: © TIER Mobility GmbH

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Erweiterter Zugang zur Mikromobilität in Wien


Neue Option bei der Routenplanung für die “erste und letzte Meile” in Wien und 10 weitere europäischen Großstädten



Europas führender Anbieter für geteilte Mikromobilität und Google Maps arbeiten zusammen, um den Zugang zu nachhaltigen, leicht zugänglichen und multimodalen Mobilitätslösungen für jedermann zu erweitern. Ab heute bietet TIER eine neue Option bei der Routenplanung für die “erste und letzte Meile” in 11 europäischen Großstädten. Fahrer können direkt über Google Maps in der Nähe befindliche TIER E-Scooter lokalisieren, zusammen mit hilfreichen Informationen wie einer Kostenschätzung und der voraussichtlichen Ankunftszeit.



Der Service ist zunächst in Wien, Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Zürich, Oslo, Stockholm und Helsinki verfügbar. Weitere Städte sollen im Laufe des Jahres folgen. E-Scooter haben sich im urbanen Mobilitätsmix fest etabliert und die Nachfrage nach Mikromobilitätslösungen wächst weiter.



Unter dem Reiter für die Fahrradanleitungen finden Nutzer die Schaltflächen “Mein Fahrrad” und “TIER”. Mit einem Klick auf den TIER-Button zeigt Google Maps die nächstgelegenen verfügbaren TIER E-Scooter an – ebenso wie die fußläufige Entfernung und den Ladestatus des jeweiligen E-Scooters. Um die Fahrt zu starten, werden die Nutzer dann zur TIER-App weitergeleitet.



Durch unsere Integration mit Google schaffen wir Sichtbarkeit für TIER Scooter innerhalb von Google Maps und tragen dazu bei, dass Fahrer Zugang zu dem Transportmittel haben, das ihren täglichen Mobilitätsbedürfnissen am besten entspricht. So gelingt es uns, dass neue Mobilitätsformen zum alltäglichen und selbstverständlichen Bestandteil im Mobilitätsmix der Menschen werden und damit die Mobilität zum Guten zu verändern“, sagt Tinia Mühlfenzl, Director Market Development bei TIER.




TIER will dieses Jahr weiter wachsen


Für das Jahr 2021 hat TIER vorgenommen, seine Marktführerschaft in Europa weiter auszubauen und in weitere europäische Städte und Länder zu expandieren. Mit der Einführung von E-Bikes in Frankreich, Großbritannien, Norwegen und der Schweiz hat TIER sein wachsendes Angebot an multimodalen Mobilitätslösungen ergänzt. TIER ist damit einer der ersten Anbieter von Mikromobilität, der Nutzerinnen und Nutzern drei verschiedene Fahrzeugtypen in einer App anbietet.
In Österreich ist TIER derzeit in acht Städten tätig: Innsbruck, Klagenfurt, Korneuburg, Linz, Villach, Waidhofen an der Ybbs, Wels und Wien. Global kooperiert TIER mit mehr als 30 verschiedenen öffentlichen Verkehrsanbietern; über die MaaS-Plattform Whim und die Mobility-App wegfinder können Nutzer in Österreich auch E-Scooter von TIER buchen. Nach dem erfolgreichen Projektstart von ÖBB 360° in Korneuburg, ist TIER als Teil der integrierten Mobilitätslösung auch in Waidhofen an der Ybbs gestartet.

eyepin übernimmt Einlass-Management bei einem der wichtigsten Events des Jahres

Foto: “Arnold Schwarzenegger beim Austrian World Summit” / Fotocredit & Quelle: © eyepin

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Der Austrian World Summit in Wien setzte beim Einlass-Management auf eyepinX vom Wiener Eventmarketing-Softwarehaus eyepin.

 

Der Austrian World Summit, ein Fixpunkt in der internationalen Klimaszene, fand am 1. Juli 2021 zum fünften Mal unter dem Ehrenschutz von Bundespräsident Alexander Van der Bellen in Wien statt. In der Spanischen Hofreitschule diskutierten Gäste aus aller Welt unter dem Motto „HEALTHY PLANET – HEALTHY PEOPLE“ zu aktuellen Klimathemen. Gastgeber Arnold Schwarzenegger begrüßte eine Vielzahl von internationalen Gästen. Live zugeschaltet wurden Persönlichkeiten wie Greta Thunberg aus Schweden und Jane Goodall aus Großbritannien, via Videobotschaften meldeten sich die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der UN-Generalsekretär António Guterres und viele mehr.

 

eyepin hat sich mit seiner Einlasslösung eyepinX als verlässlicher Partner für hochkarätige Veranstaltungen etabliert – digitale Lösungen, die die Welt zu einem sicheren und gesünderen Ort machen.

Weitere Informationen:

www.austrianworldsummit.com

www.eyepin.com/de/eyepinx-event-marketing

 

 

Über eyepin:


eyepin ist Softwareanbieter und Agentur für digitales Dialogmarketing. Die ‚eyepin Marketing Suite‘ bietet Softwarelösungen für: Marketing Automation, E-Mail Newsletter, Event Marketing, Landing Pages, Online-Umfragen und SMS-Versand. Die offene Schnittstellen-Technologie ermöglicht die Anbindung von eyepin an alle gängigen CRM- und ERP-Lösungen. Gütesiegel und Zertifizierungen, wie beispielsweise durch die Certified Senders Alliance (CSA), garantieren die Einhaltung von Datenschutzrichtlinien, rechtlicher und technischer Standards sowie eine hohe Zustellqualität. Zu den Kunden zählen unter anderem Magenta, die Österreichische Post AG, A1, OMV, das Bundesministerium für Soziales sowie die Daimler AG.

www.eyepin.com

Exzellent und nachhaltig in die Zukunft

Foto: “Staatspreis-Gewinner 2020 faircheck – v.l.n.r.: Franz Peter Walder (Geschäftsführender Vorstand, AFQM und Member of the Board, Quality Austria), Maria Ulmer (Stellvertretende Generalsekretärin des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und Sektionschefin der Sektion 1 „Digitalisierung und E-Government”), Eva Kasper (Leitung Innovation und Projekte, faircheck), Peter Winkler (Geschäftsführer, faircheck)”
Fotocredit & Quelle: © Georges Schneider

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Diese 10 Kandidaten sind im Finale für den Staatspreis Unternehmensqualität 2021

 

Die Spannung steigt. Insgesamt zehn Unternehmen sind in der Runde der Finalisten für den Staatspreis Unternehmensqualität – so die Entscheidung aus der Jury-Sitzung. Die Auszeichnung wird bereits seit 1996 durch das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und Quality Austria vergeben. Die Preisverleihung für den Staatspreis Unternehmensqualität erfolgt in diesem Jahr am 15. September im Palais Wertheim in Wien.

 

„Wir gratulieren im Namen der Quality Austria und des BMDW allen Unternehmen und Organisationen, die es in die Endrunde um den Staatspreis Unternehmensqualität geschafft haben. Die Finalisten haben im Rahmen von tiefgehenden Assessments einer unabhängigen Jury bewiesen, dass Nachhaltigkeit und Unternehmensqualität in ihrer Ausrichtung und in ihrer täglichen Arbeit einen großen Stellenwert einnehmen“, so Franz Peter Walder, Geschäftsführender Vorstand der AFQM und Member of the Board der Quality Austria.

 

Die Finalisten

Die folgenden zehn Unternehmen stehen im Finale für den Staatspreis Unternehmensqualität 2021:

  1. Arbeitsmarktservice Kärnten
  2. flex Althofen
  3. I.K. Hofmann GmbH – Personaldienstleister
  4. Kostwein Holding GmbH
  5. Landesfeuerwehrschule Kärnten
  6. ÖWS – Österreichische Wertpapierdaten Service GmbH
  7. VBV – Vorsorgekasse AG
  8. VOEST-ALPINE Stahlstiftung
  9. W.I.R. gemeinnützige GmbH Sozial-inklusive Dienstleistungsangebote
  10. WIFI Kärnten GmbH

 

Ganzheitlicher Nutzen für Unternehmen

Die Bewertung der Unternehmensqualität der Teilnehmer basiert auf dem international anerkannten EFQM Excellence Modell – unabhängig von der jeweiligen Größe, Branche, Geschäftsmodell oder vom aktuellen Reifegrad des Unternehmens. Mithilfe des Modells wird die Durchgängigkeit und Wirkung der Ausrichtung und Tagesarbeit bewertet. Blinde Flecken werden ausgeleuchtet und Verbesserungspotenziale erkannt. Exzellente Unternehmen beziehen die wichtigsten Interessengruppen aktiv ein. Sie schaffen damit einen ausgewogenen, nachhaltigen Nutzen und übernehmen Verantwortung für den Wirtschaftsstandort Österreich.

 

Auszeichnung des Gesamtsiegers am 15. September 2021 in Wien

Eine unabhängige Jury mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien ermittelte unter allen Einreichungen bis zu drei Finalisten pro Kategorie (Großunternehmen, mittlere Unternehmen, kleine Unternehmen, Non-Profit Organisationen und Organisationen, die vorwiegend im öffentlichen Eigentum stehen). Aus den jeweiligen Kategoriesiegern wird schließlich die beste Organisation gewählt, die den Staatspreis Unternehmensqualität gewinnt. Die Preisverleihung findet am 15. September durch das BMDW und Quality Austria im Palais Wertheim in Wien statt.

 

Alle Informationen zum Staatspreis Unternehmensqualität gibt es unter: www.staatspreis.com

 

 

Quality Austria


Quality Austria – Trainings, Zertifizierungs und Begutachtungs GmbH ist der führende Ansprechpartner für System- und Produktzertifizierungen, Begutachtungen und Validierungen, Assessments, Trainings und Personenzertifizierungen sowie das Austria Gütezeichen. Grundlage sind weltweit gültige Akkreditierungen beim Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und internationale Zulassungen. Darüber hinaus vergibt das Unternehmen seit 1996 gemeinsam mit dem BMDW den Staatspreis Unternehmensqualität. Der Leistungskern der Quality Austria liegt in ihrer Kompetenz als nationaler Marktführer für das Integrierte Managementsystem zur Sicherung und Steigerung der Unternehmensqualität. Damit ist die Quality Austria ein wesentlicher Impulsgeber für den Wirtschaftsstandort Österreich und für „Erfolg mit Qualität“. Sie kooperiert weltweit mit rund 50 Partner- und Mitgliederorganisationen und ist nationaler Repräsentant von IQNet (The International Certification Network), EOQ (European Organisation for Quality) und EFQM (European Foundation for Quality Management). Über 10.000 Kunden in knapp 30 Ländern und mehr als 6.000 Trainingsteilnehmer im Jahr profitieren von der langjährigen Expertise des international tätigen Unternehmens.

www.qualityaustria.com

„Jedes größere Unternehmen hat bereits Mitarbeitende mit Behinderungen“

Foto: “Julia Moser, Chief Culture Officer von myAbility” / Fotocredit & Quelle: © myAbility/Renée del Missier

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Jedes größere Unternehmen hat bereits Mitarbeitende mit Behinderungen – sie wissen es oft nur nicht

 

„Die meisten ArbeitgeberInnen kennen das Thema ‚unsichtbare Behinderungen‘ gar nicht“, sagt Julia Moser, Chief Culture Officer der Unternehmensberatung myAbility. „In Österreich zahlen derzeit mehr als drei Viertel der beschäftigungspflichtigen Unternehmen eine jährliche Ausgleichstaxe dafür, dass sie keine oder zu wenige Menschen mit Behinderungen einstellen. Ohne zu wissen, dass bei ihnen bereits Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen arbeiten. Die Beschäftigung mit diesem Thema geht also wirklich jedes größere Unternehmen etwas an.“

 

Das sagt alleine schon die Statistik. Rund 1,3 Millionen Menschen in Österreich haben eine Behinderung. Die meisten Formen von Behinderungen sind unsichtbar, weshalb die Dunkelziffer weitaus höher sein dürfte. So gaben 2,8 Millionen ÖsterreicherInnen ab 15 Jahren bei der „Österreichischen Gesundheitsbefragung 2019“ eine chronische Erkrankung an. Die Zahl steigt auch unter arbeitenden Menschen, unter anderem, weil der Anteil der älteren Mitarbeitenden insgesamt zunimmt. Viele wagen es nicht, darüber zu sprechen. „Sie wollen nicht durch die Linse ihrer Behinderung gesehen werden und befürchten, dass sie z.B. für Beförderungen nicht mehr in Betracht gezogen werden, weil man ihnen weniger zutraut“, sagt Moser. Doch das Verstecken nimmt viel Energie in Anspruch.

 

Versteckte Behinderung kommt teuer

Das Problem: Wenn Mitarbeitende nicht sagen können, dass sie beispielsweise flexiblere Arbeitszeiten oder andere Veränderungen und Mittel brauchen könnten, um ihre beste Leistung zu liefern, dann leidet langfristig ihre Arbeit darunter. „Eine Weile kann das gut gehen. Wer Karriere macht, der ist gewöhnt, seine Behinderungen zu managen und arbeitet oft effizienter, als die KollegInnen. Aber wenn Stressoren hinzukommen, kann das auch kippen“, so die Expertin.

 

Es kommt zu Ausfällen. Wie z.B. bei Sandra, die eine schmerzhafte Erkrankung des Bewegungsapparates hat. Längere Zeit hat sie die Mittagspause genützt, um sich daheim auszuruhen. Ihre Anforderungen konnte sie nicht ansprechen und die Anstrengung wuchs. Jetzt muss sie häufiger Termine kurzfristig absagen und geht öfter in Krankenstand. Die KollegInnen müssen die Aufgaben übernehmen, ohne zu wissen, weshalb. Moser: „Wenn das Team nicht weiß, was hinter einem solchen Verhalten steckt, leidet die Teamleistung und die Stimmung verschlechtert sich. Solche Probleme kommen in vielen Unternehmen vor. Vorgesetzte erkennen aber nicht, wenn dahinter eine unsichtbare Behinderung steckt. Sie vermuten eher eine Demotivation oder private Probleme.“ Für Unternehmen resultiert das in höheren Krankenstandskosten, geringerer Produktivität und schlimmstenfalls höheren Personalkosten aufgrund von Fluktuation.

 

Moser: „Es ist besonders wichtig, dass ManagerInnen ein Bewusstsein für dieses Thema entwickeln. Letztlich geht es darum, eine inklusive Unternehmenskultur zu schaffen, damit Behinderungen nicht mehr versteckt werden müssen und solche Folgeprobleme nicht mehr entstehen.“

 

Was können Vorgesetzte tun?

  • Wenn es Leistungsprobleme gibt, deren Ursache unklar ist, könnte dahinter auch eine versteckte Behinderung oder Erkrankung liegen. Um den Raum für ein Gespräch zu öffnen, fragen Sie nach: „Gibt es etwas, das wir tun können, um Sie bei der Arbeit besser zu unterstützen?“ Und hören Sie dabei genau zu.
  • Gehen Sie so weit wie möglich auf individuelle Anforderungen wie etwa flexiblere Arbeitszeiten ein und ermöglichen Sie es, Hilfsmittel wie Spezialsoftware, orthopädische Sessel oder zusätzliche Monitore zu bestellen.
  • Signalisieren Sie eine offene Unternehmenskultur: Von der Gestaltung der Marketingmaterialien bis zur Barrierefreiheit der Website und der Einbindung von Gebärdensprachdolmetschung bei Unternehmensveranstaltungen. Das sind Signale, die bestehenden Mitarbeitenden wie auch interessierten Bewerbenden signalisieren, dass Sie bereit sind, auf deren individuellen Anforderungen einzugehen.

„Inklusion lohnt sich!“, sagt Julia Moser. „Wenn Mitarbeitende ihre beste Arbeitsleistung erbringen können, weil sie ihre Behinderungen oder chronische Erkrankungen nicht mehr verstecken müssen und weil man ihnen eine individuell optimale Arbeitsweise ermöglicht, wird auch das Unternehmen schlagkräftiger. Es schafft besseren Output und wird als ArbeitgeberIn attraktiver. Es ist damit für die Zukunft besser gerüstet.“

 

Ausgleichstaxe

Österreichische Unternehmen mit insgesamt 25 oder mehr ArbeitnehmerInnen sind verpflichtet, auf je 25 ArbeitnehmerInnen mindestens eine/n begünstigte/n Behinderte/n einzustellen. Andernfalls beträgt die Ausgleichstaxe je nach Unternehmensgröße 271 bis 404 Euro pro nicht beschäftigter Person.

 

Über myAbility


myAbility ist eine soziale Unternehmensberatung, die Unternehmen hilft, die Potenziale von Menschen mit Behinderungen als KundInnen und MitarbeiterInnen zu nutzen. Gegründet wurde sie 2014. Gemeinsam mit den Unternehmen entwickeln sie Inklusionsstrategien – von DisAbility Management, Prozess- und Organisationsberatung bis hin zu Trainings und Usability Tests. Zudem betreibt myAbility mit dem myAbility Wirtschaftsforum ein bedeutendes B2B-Netzwerk, die inklusive Jobplattform myAbility.jobs und das myAbility Talent® Programm in Wien, Berlin, München, Frankfurt und Zürich. Das Unternehmen beschäftigt heute rund 30 MitarbeiterInnen. Zu den Referenzkunden in Österreich gehören die UniCredit Bank Austria und die österreichische REWE Group.

Auch Arbeitgeber empfinden Home Office als Bereicherung

Foto: “DI Gerald Fleischmann, Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG” / Fotocredit: © Robert Polster / Quelle: VOLKSBANK WIEN AG

[Werbung]*Unbezahlt*Wien, 30.06.2021

Volksbank-Umfrage

 

Mit den sukzessiven Öffnungsschritten ist ein großer Teil der Österreicherinnen und Österreicher ins Büro zurückgekehrt. Arbeitnehmer wurden seit Beginn der Pandemie immer wieder zu ihren Ansichten rund um das Home Office befragt. Doch wie stehen heimische Arbeitgeber dazu? Und welchen Stellenwert wird Remote Work nach der Pandemie haben? Diesen und weiteren Fragen ist die Unternehmer-Blog-Umfrage der Volksbank nachgegangen.

 

Von Home Office über Zoom-Calls bis zu hybriden Events – die Corona-Krise hat die gewohnte Art zu arbeiten in vielen Branchen auf den Kopf gestellt. Die Möglichkeit, flexibel von Zuhause aus tätig zu sein, wird vor allem von jüngeren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern geschätzt und ist einigen sogar wichtiger als ein möglichst hohes Grundgehalt[1]. Doch wie sehen heimische Unternehmerinnen und Unternehmer das Thema Home Office? Wie haben sie die Heimarbeit strukturiert? Was haben sie in punkto Produktivität beobachtet? Und: Wie wird das Thema Home Office in der Post-Corona-Zeit gehandhabt werden? Auf diese und weitere Fragen haben von Mitte April bis Mitte Mai 2021 rund 1.200 Leserinnen und Leser des Volksbank-Unternehmer-Blogs geantwortet.

 

Persönliche Anwesenheit war meist nicht notwendig

Die Umfrage zeigt, dass die Arbeitgeber sehr gute Erfahrungen mit dem Home Office gemacht haben. So gaben insgesamt zwei Drittel der Befragten an, dass Remote Work die persönliche Anwesenheit in „allen Bereichen“ oder zumindest „weitgehend“ ersetzen konnte. Nur 8% meinten, dass Home Office aus diversen Gründen keine Option gewesen sei. Damit liefert die Umfrage auch wertvolle Erkenntnisse über die Leserschaft des Volksbank-Unternehmer-Blogs. Diese sind nicht nur großteils selbstständig, sondern auch vorrangig in Branchen tätig, in denen Remote Work grundsätzlich möglich ist. Dem gegenüber erhob die Statistik Austria im März sowie im Oktober 2020, dass lediglich rund 20 Prozent der Beschäftigten von Zuhause aus arbeiten.

 

57% der Teilnehmer an der Volksbank-Umfrage ließen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fünf Tage die Woche von Zuhause aus arbeiten, weitere 25% ermöglichten dies zumindest an drei bis vier Tagen. Angesprochen auf die Infrastruktur in der Heimarbeit gaben 41% an, bereits vor Corona über die notwendige Ausstattung verfügt zu haben. Weitere 38% konnten für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kurzfristig Laptops, Handys und Co. anschaffen, während 19% angaben, dass ihre Beschäftigten auf eigene Geräte zurückgegriffen haben.

 

Home Office: Produktivität litt selten

Vielfach wurde diskutiert, wie produktiv Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Home Office tatsächlich sind. Geht es nach der Leserschaft des Volksbank Unternehmer-Blogs, so hat die Heimarbeit der Leistungsfähigkeit keinen Abbruch getan: 6% orteten eine „starke Steigerung“ der Produktivität, weitere 39% eine „Steigerung in einem messbaren Ausmaß“, 11% finden, sie sei gesunken, während knapp die Hälfte der Befragten keine Veränderung – ob positiv oder negativ – wahrgenommen hat.

 

Des Weiteren ergab die Umfrage, dass es für 67% der Teilnehmer dauerhaft vorstellbar ist, ihr Team von Zuhause aus arbeiten zu lassen. Gut zwei Drittel der Unternehmer haben bereits Regelungen für zumindest teilweises Home Office auf dauerhafter Basis in Kraft oder arbeitet aktuell daran. „Als Hausbank für Unternehmer und unternehmerisch denkende Privatkunden ist es uns ein großes Anliegen, Selbstständige zu verstehen, um schnell und flexibel auf ihre Bedürfnisse eingehen zu können. Die Unternehmer-Blog-Umfrage liefert wertvolle, neue Einblicke in das Home Office aus Sicht der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber“, konstatiert Gerald Fleischmann, Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG, abschließend.

 

Die vollständigen Ergebnisse der Unternehmer-Blog-Umfrage finden Sie hier: 

https://blog.volksbank.at/homeoffice-wird-als-bereicherung-empfunden/

 

Der Volksbanken-Verbund


Der Volksbanken-Verbund ist eine österreichweit tätige Bankengruppe zu der die acht regionalen Volksbanken, die Marke SPARDA-BANK sowie die Österreichische Ärzte- und Apothekerbank zählen. Die Zentralorganisation des Verbundes ist seit Juli 2015 die VOLKSBANK WIEN AG. Der Volksbanken-Verbund verfügt über eine Bilanzsumme von 29,4 Mrd. Euro und betreut mit 3.268 Mitarbeitern (Vollzeitäquivalente) in 249 Vertriebsstellen über 1 Mio. Kunden in ganz Österreich (Stand 31.12.2020). Weitere Informationen auf www.volksbank.at. Die hier dargestellten Angaben dienen, trotz sorgfältiger Recherche, ausschließlich der unverbindlichen Information. Druckfehler und Irrtümer vorbehalten.

 

[1] Quelle: PwC-Studie: Der ideale Arbeitgeber, 2021

BRAVERY-Präsentation in Monaco

Foto: “LAURA HARRIER & ALICIA VIKANDER & ROMEE STRIJD” / Fotocredit & Quelle: © LOUIS VUITTON

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In Monaco präsentierte LOUIS VUITTON die neue High Jewellery-Kollektion BRAVERY.
 
Zu den anwesenden Gästen gehörten die Oscar-Preisträgerin und Louis Vuitton-Botschafterin Alicia Vikander, die Schauspielerin Laura Harrier, der Singer-Songwriter Lous and the Yakuza und die für den Oscar 2021 nominierte Schauspielerin Maria Bakalova. Zu den weiteren Gästen zählten Models wie Romee Strijd, digitale Influencerinnen wie Caro Daur, Josefine Haaning und Tamara Kalinic und Redakteurinnen wie Carine Roitfeld.
 
Die Schauspielerin Alicia Vikander trug ein High Jewellery-Schmuckset aus der BRAVERY-Kollektion namens “La Star du Nord “.
 

Superocean Heritage ’57 Pastel Paradise Capsule Collection

Foto: “Superocean Heritage ’57 Pastel Paradise Capsule Collection” / Fotocredit & Quelle: © BREITLING

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EIN FARBENFROHER SOMMER, AUF DEN WIR ALLE GEWARTET HABEN!

ENTDECKEN SIE DIE NEUE SUPEROCEAN HERITAGE ’57 PASTEL PARADISE CAPSULE-KOLLEKTION


DIE NEUE SAISONALE DAMENKOLLEKTION VON BREITLING LÄSST KLASSISCHES DESIGN IN NEUEM LICHT ERSTRAHLEN. WAS IN DEN 1950ER-JAHREN MIT EINER TAUCHERUHR BEGANN, HAT SICH ZU EINEM MODISCHEN ZEITMESSER FÜR DAMEN ENTWICKELT, FÜR DIE DER SOMMER KOMMEN KANN!

Die neue saisonale Damenkollektion von Breitling lässt klassisches Design in neuem Licht erstrahlen. Was in den 1950er-Jahren mit einer Taucheruhr begann, hat sich zu einem modischen Zeitmesser für Damen entwickelt, für die der Sommer kommen kann!

Die Capsule-Kollektion Superocean Heritage ’57 Pastel Paradise besticht durch wunderschöne Farben, elegante Proportionen und natürlich Substanz. Ihr 38-Millimeter-Edelstahlgehäuse verfügt über eine drehbare Lünette und markante Indizes. Die Quintessenz des sommerlichen Looks.

«Diese moderne Retro-Hommage an die originale SuperOcean ist eine aufregende Erweiterung der Damenuhren in der Breitling Familie. Natürlich macht sie auch bei der Arbeit eine gute Figur, aber ihr Fun-in-the-Sun-Charakter weckt die Sehnsucht nach einem Wochenende am Strand», sagt Georges Kern, CEO von Breitling, und verweist darauf, dass das begehrte Original auf die steigende Beliebtheit von Freizeitaktivitäten am Meer in den 1950er- und 1960er-Jahren anspielt. Die entspannte Atmosphäre spiegelt sich in den sonnigen Zifferblättern der aktuellen 
Pastel Paradise wider – man geniesst den Moment, umspielt von einer leichten Sommerbrise.

Die neue Capsule-Kollektion für Damen für diese Saison wird in sommerlichem Weiss, Aquamarin, Mintgrün und Eiskaffee angeboten – farblich abgestimmt mit den Zifferblättern, Lünetten und Armbändern. Doch der eigentliche Clou ist die regenbogen-orangefarbene Version. Mit Super-LumiNova®-beschichteten Indizes und Zeigern leuchtet sie in Gelb-, Grün-, Blau-, Indigo-, Violett-, Rot- und Orangetönen. Und alle, die es individuell und farbenfroh wünschen, können die luxuriösen Kalbslederarmbänder mit Schnellwechselsystem von Saffiano nach Belieben kombinieren – die es übrigens auch in Zitronen- und Himbeersorbet gibt.

Im Herzen jeder Uhr schlägt das COSC-zertifizierte Breitling-Kaliber 10 mit einer Gangreserve von etwa 42 Stunden. Diese Zeitmesser erscheinen fast schon zu elegant für die Erkundung eines Korallenriffs, sie sind jedoch bis zu 100 Meter wasserdicht.

Ein Blick auf die Kollektion und Sie werden denken: «Irgendwo ist immer Sommer.» Doch auch der schönste Sommer geht irgendwann einmal zu Ende. Die Capsule-Kollektion Superocean Heritage ’57 Pastel Paradise wird nur für begrenzte Zeit in dieser Sommersaison produziert. Denken Sie daran, egal ob Sie Yoga bei Sonnenaufgang am Strand oder geselliges Beisammensein bei Sonnenuntergang bevorzugen.

 

GET DREST

Die farbenfrohe Superocean Heritage ’57 Pastel Paradise Capsule-Kollektion eignet sich auch perfekt für eine Moodboard-Challenge mit Breitlings Partner DREST, dem weltweit ersten interaktiven Luxusmode-Handyspiel. Das höchst immersive Spiel versetzt die Spieler in die Rolle von Modestylisten, die Kleidung und Accessoires von über 200 weltweit führenden Modemarken auswählen.

Die dritte Breitling–DREST Moodboard-Challenge geht am Montag, 28. Juni 2021, um 13:00 Uhr GMT live und läuft drei Tage (72 Stunden). 

Nehmen Sie hier an der Herausforderung teil

Wie bei allen anderen Modeartikeln, die bei DREST vorgestellt werden, besteht für die Benutzer die Möglichkeit, die Breitling Stücke, mit denen sie im Spiel gespielt und konkurriert haben, nahtlos zu kaufen – so entsteht ein unterhaltsames und interaktives modernes Einkaufserlebnis.

 

https://www.breitling.com/at-de/news/details/meet-the-new-superocean-heritage-57-pastel-paradise-capsule-collection-35152

Beige & Blue: die comma-Farbpalette für den Sommer

Foto: “SUMMER-BLUES” / Fotocredit & Quelle: © comma

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SUMMER-BLUES

Kräftiges Blau und klassisches Beige geben die Farbpalette der Allrounder-Pieces aus der Juli-Kollektion von comma vor. Der Hitze-taugliche Every Day-Look gelingt in den Sommer-Monaten mit luftiger Leinen-Bluse und Stoffhose, oder aber mit Midi-Dress und kühlender Hemd-Jacke im Cropped Cut.

Boho-Muster harmonieren sportlich zu Sneakers, genauso wie für Afterwork-Drinks mit Sandaletten und Clutch. Klassische Schnitte sind funktional und schmeicheln allen Körperformen. So können die hauchzarten Cardigans mit fallendem Kragen schnell zum Garderoben-Liebling werden.

Die Teile der nachhaltig-zertifizierten und umweltschonend produzierten Today for Tomorrow-Linie präsentieren sich diesmal alltagstauglich mit Statement-Prints und Multicolor-Mustern.