Author: Alexa Szikonya

Cornelia Rieger – M&R Partneragentur

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Seriöse Partnervermittlung gibt es auch aus der guten alten Handkartei

 

Seriöse Wege bei der Partnervermittlung verspricht die Einpersonen- und Start-up-Unternehmerin Cornelia Rieger mit ihrer M&R Partneragentur in Eggendorf, Bezirk Wiener Neustadt-Land. Wie sie dem NÖ Wirtschaftspressedienst mitteilte, nimmt sie nur Personen in die Kartei, die wirklich Partner suchen und an einer langfristigen Beziehung interessiert sind. Diese Geschäftsidee ist dem riz up Creative Business Award 2021 in der Kategorie Creative Idea/Start-Up eine Nominierung wert gewesen.

„Auf die Idee zur Partnervermittlung bin ich gekommen, als ich selbst nach einem Partner gesucht habe“, sagt sie. „Die Angebote im Internet waren zwar vielfältig, aber als richtig seriös habe ich sie nicht empfunden. Außerdem wollte ich auf den Plattformen meine persönlichsten Daten nicht eintragen, ohne zu wissen, was damit geschieht und wie ernst der Datenschutz genommen wird.“

Daher setzt die Unternehmerin auch im Zeitalter der Digitalisierung bei ihren Kunden auf die gute alte Handkartei und auf ihr eigenes Einfühlvermögen, die richtigen Personen herauszufiltern. Den Vorteil der Handkartei mit händischer Bearbeitung sieht sie sowohl im Datenschutz, da per Internet nicht darauf zugegriffen werden kann, als auch im Verhindern, dass Algorithmen durch zu enge Einstellungen oft auch passende Personen aussortieren, was bei einer händischen Bearbeitung kaum passieren könne. Darüber hinaus gibt sie sogar bei von ihr selbst organisierten Treffen keine Telefonnummern heraus. „Wenn sich die Personen verstehen und diesen Austausch wollen, können sie das ja selber machen“, gibt sie als Grund an.

Vermittelt werden nicht nur Lebenspartner, sondern auch Partner für Reise und Freizeitaktivitäten. Der Interessentenkreis liegt zum Großteil in der Altersgruppe 50+, und es sind eher Personen, die berufsbedingt wenig Zeit haben, auf klassischem Weg einen Partner zu suchen. Eine Mitgliedschaft für ein Jahr ist ab 99 Euro möglich. Erstgespräche kann man auf Wunsch auch online führen.

Weiters im Angebot hat Rieger auch die Organisation von Heiratsanträgen. In diesen Fällen bereitet sie alles für ein romantisches Treffen vor, das letztlich zielorientiert zu einer Hochzeit führen soll. Cornelia Riegers Kunden kommen aus ganz Österreich und zu etwa drei Prozent aus Deutschland. Den Auslandsanteil von Deutschland und der Schweiz will sie ausdehnen. (hm)

 

www.mr-partneragentur.at

Karin Lugger – Pajama-day e.U.

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Kreative Unternehmerin macht Pyjama-Hosen alltagstauglich vielfach verwendbar

 

Bequeme Pyjamahosen für alle Gelegenheiten hat die Einpersonenunternehmerin Karin Lugger mit Pajama-day e.U. in Stockerau zu ihrem Unternehmensgegenstand gemacht. Wie sie dem NÖ Wirtschaftspressedienst bekannt gab, werden ihre Hosen sehr gut nachgefragt mit dem extrem hohen Exportanteil nach Deutschland von rund 50 Prozent. Beim riz up Creative Business Award 2021 ist diese Geschäftsidee in der Kategorie Creative Business nominiert gewesen.

„Der Anlass, derart bequeme Hosen für den Alltag herzustellen, ist mein Sohn gewesen, weil ich für ihn im Handel kein passendes Modell gefunden habe. Besonders der Bund ist immer gerutscht und hat Probleme gemacht. Kurzentschlossen habe ich darauf einfach eine Hose selbst genäht, was schließlich der Start meiner Firma gewesen ist“, erzählt Lugger. Den Prototypen dieser Art von Hosen hat sie zwar selber entwickelt, lässt sie aber von Partnerfirmen in Österreich produzieren. Diese Hosen können daheim, beim Sport und zu Freizeitaktivitäten getragen werden.

Für Karin Lugger ist es wichtig gewesen, ein Material zu finden, das auch für Allergiker geeignet ist. In der Biobaumwolle hat sie es gefunden. Damit die Hosen elastisch sind, enthält der Baumwolljersey auch noch einen geringen Anteil Elasthan. Als Vorteil dieser Stoffe erweist sich ihre Strapazierfähigkeit, die den Hosen auch Langlebigkeit verleiht.

Erhältlich sind diese Pyjama-Hosen im eigenen Online-Shop. Es gibt Modelle für Damen, Herren und Kinder. Unter vielen Stoffmustern kann man wählen und so auch eine Familienkollektion zusammenstellen. Sollte die Wunschfarbe oder das Wunschmuster nicht im Shop aufgelistet sein, ist es möglich, Sonderanfertigungen zu machen. Das gilt auch für Größen, die noch nicht im Shop sind. Laut Lugger wird die Kollektion laufend erweitert. Eine Erwachsenenhose ist um 109 Euro erhältlich. (hm)

 

www.pajama-day.com

   

Nina Pilles – NINAlicious

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Wiederverwertbare Abschminkpads sorgen für weniger Müll

 

Wiederverwendbare Abschminkpads hat die Einpersonen- und Start-up-Unternehmerin Nina Pilles mit ihrer Firma „NINAlicious“ in St. Egyden, Bezirk Neunkirchen, entwickelt. Neben den Abschminkpads fertigt sie auch noch Unikate und Kleinserien an oder verändert alte Kleidungsstücke. Das hat ihr beim riz up Creative Business Award 2021 in der Kategorie Creative Idea/Start-Up eine Nominierung eingetragen.

„Mit Ressourcen, insbesondere Textilien, schonend und nachhaltig umzugehen, ist mir schon von meiner Urgroßmutter nahe gebracht worden. Damit hat sie auch den Grundstock meiner Geschäftsidee gelegt“, teilte Pilles dem NÖ Wirtschaftspressedienst mit. Sie sei ein Gegner der Wegwerfkleidung und möchte mit wieder verwendbaren Abschminkpads dazu beitragen, Müll zu reduzieren. Weil die Abschminkpads sehr gut angenommen werden, gebe es auch eine zufriedenstellende Nachfrage.

Neben den Abschminkpads, die 22 Euro kosten, verkauft die Geschäftsfrau über den eigenen Online-Shop Haarbänder, Hauben, Haarbinder, Schals und Sets. Neu in die Kollektion aufgenommen hat sie Baby- und Kinderkleidung. Auf Anfrage werden auch Kleinserien gefertigt oder Teile der Produktpalette in Wunschfarben genäht.

Ganz im Sinne von Nachhaltigkeit und Upcycling sieht Nina Pilles ihr Angebot, alte Kleidungsstücke, die nicht mehr passen oder gefallen, so umzuändern, dass daraus eine komplett neue Kleidung entsteht. „Das ist ein Schritt aus der Wegwerfmode, denn alte Kleidungsstücke auf einem Flohmarkt zu verkaufen, rechnet sich meist nicht“, sagt sie. So wird aus Alt wieder Neu. Für sich und ihre Kinder jedenfalls trachtet die Unternehmerin so viele Kleidungsstücke, wie nur möglich, selbst zu fertigen. (hm)

 

www.ninaliciousunikate.at

Melanie Hetzer – upgreat Online Marketing Agentur

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Unternehmerin macht kleine Betriebe fit für die Suchmaschinen im Internet

 

Um es kleinen Unternehmen leichter zu machen, ihre Webauftritte in den Suchmaschinen zu optimieren, hat die Einpersonenunternehmerin Melanie Hetzer in Waidhofen an der Thaya mit ihrer „upgreat Online Marketing Agentur“ ein eigenes online-Kursprogramm geschaffen. Mit der „upgreat ACADEMY“ werden Unternehmer dafür fit gemacht, dass sie im Internet gefunden werden und so ihr Geschäft ankurbeln und neue Kunden generieren können. Diese Geschäftsidee ist dem riz up Creative Business Award 2021 in der Kategorie Creative Business eine Nominierung wert gewesen.

„Dieses online-Programm habe ich speziell für kleine Unternehmen geschaffen, die es sich nicht leisten können, für die Suchmaschinenoptimierung eine Agentur zu beschäftigen. Da die wirtschaftliche Situation solcher Kleinunternehmen durch Corona meist nicht besser geworden ist, benötigen sie jetzt einen optimalen Internetauftritt und Unterstützung umso mehr“, erklärt Hetzer dem NÖ Wirtschaftspressedienst.

Der letzte Kurs hat aus acht Modulen bestanden, die zusammen 379 Euro gekostet haben. Darin wurden nicht nur die Textgestaltung erläutert, sondern auch das Setzen entsprechender Meta Title und Links. Bei Google sind es 200 Faktoren, die das Ranking in der Suche beeinflussen. Dieser Kurs wurde sehr gut angenommen und war jeweils zur Hälfte von deutschen und österreichischen Unternehmern gebucht. Ein neuer Kurs ist für diesen Herbst geplant. Zusätzlich ist auch ein Einzelcoaching möglich.

Die „upgreat ACADEMY“ ist nur ein Teil des Angebots von Hetzer. In ihrem Kerngeschäft betreut sie größere Unternehmen bei der Optimierung und Erstellung von suchmaschinengeeigneten Webseiten sowie in diversen Social Media Kanälen. Zu ihren Kunden zählen unter anderem Eurobuch, Monito, Swoodoo und Checkfelix. (hm)

 

http://upgreat.at

nbsp   

Elisabeth Minichbauer – Tondaradei

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Keramikmeisterin fertigt in der „Tondaradei“ Einzelstücke mit Charakter an

 

Der alten Handwerkskunst der Keramik hat sich die Einpersonenunternehmerin Elisabeth Minichbauer aus Stockerau mit der „Tondaradei“ verschrieben. Sie ist Keramikmeisterin und staatlich geprüfte Keramikgestalterin. Wie sie dem NÖ Wirtschaftspressedienst mitteilt, möchte sie nicht nur dieses Handwerk am Leben erhalten, sondern auch zeigen, was die Keramik in ihrer Vielfalt alles kann. Neben der individuellen Anfertigung von Bau- und Gebrauchskeramik bietet sie auf Anfrage auch Kurse an.

„Der Name Tondaradei ist in Anlehnung an einen Text von Walther von der Vogelweide entstanden, wo das Wort Tandaradei lautmalend vorkommt“, erklärt Minichbauer. Nach der Ausbildung zur Keramikgestalterin hat sie sich entschlossen, sich selbständig zu machen, da es ihr so besser möglich sei, ihre eigenen Ideen zu verwirklichen.

Alle Stücke fertigt Minichbauer per Hand selbst an. Zur Baukeramik zählen Ofenkacheln, Fliesen, Pflanzgefäße, Hausschilder, Hochbeete und Fassadengestaltung. Gebrauchskeramik sind Teller, Häferln, Seifenschalen, Krüge und Übertöpfe. Neben bereits fertiger Ware kann die Meisterin auf Wunsch mit einer Vorlaufzeit von etwa sechs Wochen auch individuelle Stücke fertigen.

Als Besonderheit ihrer Keramik wertet Minichbauer nicht nur den eigenen Charakter ihrer Werkstücke, sondern auch die Farbigkeit mit buntem Ton darauf. „So verbindet sich der farblose und der farbige Ton homogen“, sagt sie. „Ich glasiere dann nur noch farblos, um die natürliche Farbe des Tones bzw. des gefärbten Tones zu erhalten. Dadurch bekommen die Stücke einen individuellen Charme und auch einen historischen bzw. mittelalterlichen Charakter.“

Die Keramikteile sind sowohl über den eigenen Online-Shop als auch direkt in der Werkstatt erhältlich. Ein Häferl ist ab 32 Euro möglich. Drei Prozent der Produktion werden nach Deutschland und in die Niederlande exportiert. Neben Kursen bietet die Keramikmeisterin auch Lohnbrand, die Benützung ihrer Werkstatt und Tonbeschaffung an. (hm)

www.keramik-minichbauer.com

Monika Hartl – Schmuck & Geschmack

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Waldviertler Künstlerin macht aus gutem Essen ein sinnliches Erlebnis

 

Gutes Essen als sinnliches Erlebnis zu vermarkten, hat die Kunsthandwerkerin Monika Hartl aus Pöbring im südlichen Waldviertel zum Beruf gemacht. „Ich esse für mein Leben gern“, sagt sie. „Ich mag keine klassische Marillenmarmelade, sondern experimentiere gern mit perfekt abgestimmten Gewürzen. Bei meiner Bittersüßen zum Beispiel wird Pink Grapefruit mit Gin und Szechuan Pfeffer gemischt, und das kostet dann pro Glas 9,90 Euro“, teilt sie dem NÖ Wirtschaftspressedienst mit.

Sofern sie die Ausgangsprodukte ohnehin nicht schon im eigenen Garten hat, findet sie diese manchmal auch in der näheren Umgebung. Jedenfalls ist die Neo-Köchin darauf bedacht, Zutaten aus Österreich zu verwenden. „Besonders erfolgreich gehen fast fertige Produkte. Diese sind vor allem für jene bestimmt, die zwar nicht gern kochen oder backen, aber trotzdem Selbstgemachtes erleben möchten“, sagt Hartl. So hat sie eine Linsensuppe im Sortiment, einen Kuchen und ein Baguette. Wenn man je nach Gericht nur mehr Wasser, Eier oder Butter dazu gebe, entstehe etwas völlig Neues.

Neben dem Essen nimmt sich Hartl auch des Trinkens an. Auch bei den Säften bekennt sie sich zu Experimenten. Zwar hat sie auch den klassischen Holunderblütensirup im Programm, aber sie bietet auch Löwenzahnsirup, Waldmeistersirup oder Rosenblütensirup an. „Weil alle meine Produkte, Sirup, Marmeladen, Gewürze, Essig, Öl oder Senf erklärt werden müssen, fahre ich auch auf die diversen Märkte“, betont sie. In Bauernläden ist sie nicht vertreten.

Obwohl Monika Hartl erst mit 1. Juli gestartet ist, hat sie schon viele Stammkunden. Das ist darauf zurückzuführten, dass sie schon mehr als zehn Jahre mit Kunsthandwerk auf dem Markt ist und individuellen Schmuck anbietet. „Viele, die meinen Schmuck kennen, probieren jetzt auch meine Lebensmittel“, sagt sie mit optimistischem Blick in die Zukunft. „Das Außergewöhnliche anzubieten, dass oft auch als Geschenk weiter gegeben wird, ist mir in Sachen Kunst gelungen. Ich wünsche mir, dass mir das auch mit den Lebensmitteln gelingt.“ (jm)

 

http://monika-anna-maria.at/geschmack

Karin Lukic – Lukativ

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Handgefertigte Filztaschen mit individuellen Sprüchen sind ein Geheimtipp

 

„Selbstständig kreativ zu sein“, das war der Wunsch von Karin Lukic, die aus ihren Initialen und dem Wort „kreativ“ ihr Unternehmen „Lukativ“ in Saladorf, Gemeinde Würmla, im Bezirk Tulln gegründet hat. Sie ist mit Filzen aus Schafwolle gestartet, woraus sie hochpreisig exklusive Produkte, vor allem Kleidungsstücke, gefertigt hat. „Da war aufgrund der vielen Handarbeit kaum etwas unter 100 Euro erhältlich, manchmal hat es mehrere hundert Euro gekostet – und da gab es natürlich nur wenige, die sich so etwas leisten wollten“, berichtet die Unternehmerin dem NÖ Wirtschaftspressedienst.

Dann kamen Pandemie und Lockdown, und den überwiegenden Vertriebsweg, die Kunsthandwerksmärkte, gab es nicht mehr. Auch das Geld für hochpreisige Produkte war weniger vorhanden. „Durch Zufall bin ich auf das Konzept der Taschen gestoßen“, sagt Karin Lukic. „Ich mache Taschen aus maschinell hergestelltem Filz, wovon aber alles von mir in Handarbeit zusammengenäht wird. Je nach Wunsch kann sich die Kundin die Farbe, den Spruch, die Größe und vieles mehr aussuchen.“

Stolz ist sie auf ihre kreative Idee, weil sie ihr schon viele begeisterte Kunden, viele davon Stammkunden, zugeführt hat. Taschen mit Sprüchen, die sie von überall zusammensucht, kosten rund 30 Euro. Besonders erfolgreich waren ihre Taschen „WÖD Freundin“ in allen Farben, Formen und Größen.

Als wichtigste Vertriebsform erwiesen sich in den letzten Monaten die sozialen Medien. Mit zunehmender Öffnung kamen wieder Märkte dazu, insbesondere die regelmäßige Präsenz am Wochenmarkt in St. Pölten ist Lukic wichtig. Sie möchte aber noch mehr auf den niederösterreichischen Märkten präsent sein, um dort ihre Taschen und sonstige Filzkreationen, wie etwa Reisepasshüllen oder Impfpasshüllen, anzubieten.

„Meine Produkte müssen nämlich gefühlt und angefasst werden“, sagt sie. „Filz unterliegt ja dem Vorurteil kratzig zu sein, aber Filz kann auch weich und angenehm sein, so wie das bei meinen Taschen der Fall ist. Das soll die Kundin spüren und bei ihr den Wunsch auslösen, die erste Tasche auch zu kaufen. Und andere Käufe, die häufig Geschenke für Freundinnen sind, erfolgen manchmal digital und vor allem über soziale Medien.“ (jm)

 

www.lukativ.at

Sandra Gammauf-Habenschuss – Katzenverstehen

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Unternehmerin aus Unterwaltersdorf macht Tierhalter zu Katzenverstehern

 

Das Thema Katzen hat die Einpersonen- und Start-up-Unternehmerin Sandra Gammauf-Habenschuss in Unterwaltersdorf, Bezirk Baden, zu ihrem Unternehmensgegenstand gemacht. Sie bietet Ernährungs- und Verhaltensberatung sowie die Absicherung von Katzen vor Fenstern, Balkonen und in Gärten an. Wie sie dem NÖ Wirtschaftspressedienst mitteilte, werden ihre Dienstleistungen in ganz Österreich sehr gut angenommen.

„Auf die Idee zu diesem Angebot bin ich durch meine eigenen Katzen gekommen. Ich hatte alte und nicht mehr ganz gesunde Tiere. So habe ich mich intensiv mit artgerechter Ernährung und Haltung befasst sowie eine entsprechende Ausbildung zur Katzenverhaltensberaterin gemacht. Für mich ist meine Tätigkeit Berufung“, erklärt Gammauf-Habenschuss.

Sie weist darauf hin, dass das Problem im Menschen zu suchen ist. Viele interpretieren die Signale der Katzen oft falsch und gehen von Voraussetzungen aus, zu denen eine Katze nichts beitragen kann. Wichtig ist es, sich auf die Wesensart der Katzen und speziell seiner eigenen intensiv einzulassen und ihnen ein entsprechendes Umfeld zu schaffen.

Das Angebot der Unternehmerin besteht aus Verhaltensberatung und Training. Das kann entweder telefonisch oder vor Ort erfolgen, zusätzlich gibt es auch noch einen Online-Fragebogen. Eine Viertelstunde Beratung ist ab 15 Euro möglich. Dazu kommt Ernährungsberatung zum Zweck einer artgerechten Fütterung. Diese Dienstleistungen gelten in ganz Österreich.

Das Angebot runden die Balkon-, Fenster- und Gartensicherung in den Gebieten Wien, Burgenland und südliches Niederösterreich ab. Hier werden entsprechende bauliche Maßnahmen ergriffen, die die jeweiligen Areale für die Katzen sicher machen und sie so vor Abstürzen, Einklemmungen und Ausbruch schützen.

Gammauf-Habenschuss ist auch im Tierschutz aktiv. Hier ist es ihr ein besonderes Anliegen, dass eine Katze nicht allein gehalten wird: „Auch Katzen brauchen Artgenossen, das darf man nie vergessen. Manchmal ist eine Vergesellschaftung nicht einfach, aber sie lohnt sich für alle Beteiligten.“ (hm)

www.katzenverstehen.at

Sigrid Hantusch-Taferner – Codecool Österreich

Foto: “Sigrid Hantusch-Taferner, Country Managerin von Codecool Österreich” / Fotocredit & Quelle: © Codecool

[Werbung]*Unbezahlt*Wien, August 2021

Sigrid Hantusch-Taferner wird Country Managerin von Codecool Österreich

 

Mit Anfang September wird die E-Learning-Expertin Sigrid Hantusch-Taferner (47) Country Managerin des Edu-Tech-Scale-ups Codecool in Österreich. Die gebürtige Kremserin verfügt über mehr als zwölf Jahre Erfahrung im Bildungs- und E-Recruitingbereich. Zuvor war sie als Head of Sales bei CREATE.21st century, bei Microsoft Österreich und monster austria tätig.

Als Country Managerin verantwortet Sigrid Hantusch-Taferner künftig den Ausbau und die weitere Entwicklung von Codecool in Österreich als führendes Edu-Tech-Scale-up in Europa. „Ich freue mich auf diese neue spannende Aufgabe und darauf, mit Codecool die digitale Aus- und Weiterbildung in Österreich voranzutreiben. Up-to-date Digital Skills und das enorme Entwicklungspotenzial im IT-Bereich sind jene Themen, die die Zukunft bestimmen werden. Persönlich ist es mir ein Anliegen, verstärkt Frauen für den IT-Bereich zu begeistern und Studierende von Codecool mit heimischen Unternehmen zusammenzubringen, um dem IT-Fachkräftebedarf entschieden zu begegnen“, sagt Hantusch-Taferner.

 

Zuletzt war sie als Head of Sales bei CREATE.21st century in den Bereichen E-Recruiting, Onboarding und Führungskräfteentwicklung mit Fokus auf E-Learning und Blended-Learning-Maßnahmen – eine Kombination aus Präsenz- und Online-Kursen – verantwortlich. Als Expertin für E-Recruiting und Software-Beratung verfügt Hantusch-Taferner über ein breites Netzwerk zu nationalen und internationalen Unternehmen. Sie wird den weiteren Auf- und Ausbau der Kursangebote im kürzlich eröffneten neuen Codecool-Campus in Wien vorantreiben, hier sollen innerhalb der nächsten zwei Jahre bis zu 300 Absolventinnen und Absolventen jährlich ausgebildet werden. Mit dem jetzt erfolgten Anmeldestart für den ersten Full-Stack-Kurs im Herbst auf der neu gelaunchten Website, sind ebenfalls zwei exklusive Stipendien-Plätze für IT-Interessentinnen verfügbar. Damit reagiert das Scale-up aktiv auf die starke Nachfrage nach weiblichen IT-Profis im DACH-Raum.

 

„Wir freuen uns, mit Sigrid Hantusch-Taferner für den Start in Wien genau die richtige Expertin gefunden zu haben. Sie ist nun die dritte weibliche Country Managerin von Codecool in Europa und unterstreicht damit, wie wichtig diverse Teams und weibliche Führungskräfte in der IT-Branche sind: In Europa sind nur 17% der Developer weiblich, 53% der europäischen Unternehmen berichten, dass sie Schwierigkeiten haben IKT-Spezialistinnen zu finden. Daher haben wir auch unser CoderGirl-Stipendium ins Leben gerufen, um die Geschlechterkluft zu minimieren“, sagt József Boda, CEO von Codecool.

 

Hantusch-Taferner ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Wien. In ihrer Freizeit ist sie begeisterte Bergsportlerin und trainiert gerne an den Kletterfelsen der Wiener Hausberge. Sie liebt es mit ihrer Familie aktiv zu sein und abends bei Yoga, Meditation oder einer Lieblingsserie zu entspannen.

 

Alle Informationen zum Ausbildungs-Programm: https://www.codecool.com/at/kurse/ 

 

 

Über Codecool

Das im Jahr 2015 von vier Tech-Entrepreneuren in Miskolc gegründete Ed-Tech-Scale-up Codecool zählt heute zu den führenden und innovativsten Programmierschulen in Europa. Aktuell werden an fünf Standorten in Ungarn, Rumänien und Polen top-qualifizierte IT-Profis ausgebildet. Im August eröffnet der erste Campus in Wien. Mit praxisnahen Full-Stack-Kursen bietet Codecool eine frische Alternative zu bisherigen IT-Trainings und traditionellen akademischen Weiterbildungen oder Studiengängen an. Studierende sind nach ihrer abgeschlossenen Ausbildung für jegliche Unternehmen sofort einsatzbereit – eine lange Einarbeitungszeit entfällt. Mit Abschluss des einjährigen Full-Stack-Kurses erhalten Absolventinnen und Absolventen zudem eine Jobgarantie im IT-Sektor. Darüber hinaus bietet Codecool Unternehmen maßgeschneiderte Trainings für Aus- oder Weiterbildung sowie Umschulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an. 

https://www.codecool.com/at

Optik-Marktführer Pearle Österreich erhält ISO 13485 Zertifizierung

Foto: “Christoph Gruber, Pearle Österreich Geschäftsführer” / Fotocredit & Quelle: © Pearle

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Ausgezeichnete Qualität bei Optik-Marktführer

 

Produktsicherheit und Qualität stehen bei Pearle Österreich an oberster Stelle. Dafür wurde das Unternehmen nun auch offiziell mit der ISO 13485 Zertifizierung für Medizinprodukte ausgezeichnet.

 

Bei Sehbehelfen stehen neben der Kundenzufriedenheit vor allem die Sicherheit und Verlässlichkeit der Produkte im Fokus: Um diese für Kund*innen dauerhaft gewährleisten zu können, ist ein klares Konzept zur Qualitätssicherung unerlässlich. Getreu dem Motto „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ stellt sich Pearle deshalb freiwillig regelmäßig externen Überprüfungen und objektiven Audits, wie zuletzt dem ISO 13485 Audit für Qualitätsmanagementsysteme von Medizinprodukten.

Für Pearle Österreich Geschäftsführer Christoph Gruber ist dies nicht nur ein zentraler Bestandteil des Qualitätsversprechens, sondern auch ein klares Zeichen für Transparenz: „Kompetenz und eine fachgerechte Beratung gehören zu den entscheidenden Markenwerten unseres Unternehmens – immer einhergehend mit einem hohen Anspruch an Qualität und dem langfristigen Ziel, unsere Kund*innen einmal mehr zu begeistern. Wir freuen uns, daher offiziell verkünden zu dürfen, dass wir diesem Anspruch in den Augen des TÜV Süd mit Bravour gerecht werden.“

 

Unternehmen als zusätzliche Kontrollinstanz

Konkret bedeutet die neue EU-Medizinprodukteverordnung für Unternehmen wie Pearle auch, dass sie neben der CE-Kennzeichnung aller vertriebenen Produkte ebenso das Vorhandensein von Gebrauchsanweisungen und Etiketten in der Landessprache sicherstellen müssen. Sollte die entsprechende Qualität und Sicherheit der Produkte nicht gewährleistet werden können, sind die Händler – in diesem Fall Pearle – dazu verpflichtet, dies dem jeweiligen Hersteller oder gegebenenfalls den zuständigen Behörden zu melden.

 

Kundenzufriedenheit in allen Bereichen

Erst kürzlich bekam Pearle Österreich den ersten Platz für Kundenzufriedenheit beim Brillen-Online-Handel durch die Österreichische Gesellschaft für Verbraucherstudien (ÖGVS) verliehen. Dem Fachoptiker gelang damit zum zweiten Mal in Folge die Bestplatzierung in den beiden Kategorien „Kundenzufriedenheit“ und „Kundenservice“ im Rahmen der jährlich stattfindenden Studie. „Beste Qualität, Service und Beratung sind bei Pearle ein Versprechen, hinter dem wir stehen. Die erneute Auszeichnung zum Testsieger ist für uns somit eine Bestätigung, dass wir mit unseren Produkten und Serviceleistungen auf dem richtigen Weg sind. Die ISO 13485 Zertifizierung stützt diese noch zusätzlich“, so Gruber abschließend.

 

Über Pearle


Pearle bietet österreichweit in mehr als 130 Filialen mit über 600 Mitarbeitern topaktuelle Brillenfassungen, modische Sonnenbrillen sowie Brillengläser und Kontaktlinsen. In jeder Pearle-Filiale gibt es von bestens ausgebildeten Fachkräften in allen Bereichen professionelle Beratung rund um das Thema Optik. So wird nach einer Anamnese und einem gratis Premium Sehtest das ideale, maßgeschneiderte Produkt gefunden.