Author: Alexa Szikonya

Sandra Teja – myAbility

Foto: “Sandra Teja ” / Fotocredit: © Stefan Joham / Quelle:

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myAbility holt sich Marketing-Expertin Sandra Teja

 

„myAbility stehen besonders spannende Zeiten bevor und wir sind froh, mit Sandra Teja eine Expertin zu uns geholt zu haben, die alle Kommunikations- und Marketingaktivitäten verantworten wird“, sagt der Mitgründer und Chief Growth Officer des Unternehmens, Wolfgang Kowatsch. „Ziel ist, die Bekanntheit von myAbility im deutschsprachigen Raum auszubauen und das Bewusstsein dafür zu stärken, warum Inklusion für Unternehmen ein bedeutender Erfolgsfaktor ist.“

Teja hat langjährige Marketingerfahrung im FMCG- und Consumer Electronics-Bereich. Vor ihrem Wechsel zu myAbility war sie u.a. beim Babyartikelhersteller MAM und dem französischen Unternehmen SAGEM Austria in führender Position für Marketing und PR tätig. Der Wechsel zu einem Social Enterprise war ein bewusster Schritt in Richtung purpose driven Job!

 

Umdenken bei Unternehmen bewirken

„Die Inklusion von Menschen mit Behinderungen reflektiert die Realität unserer Welt, die einfach divers ist. Inklusion lohnt sich für Unternehmen und natürlich besonders für unsere Gesellschaft. Sie fordert ein Umdenken und eine wirkliche Innovationskultur. Das zu kommunizieren ist komplex, aber genau das macht es zu einer sehr schönen und herausfordernden Aufgabe“, sagt die Marketing-Expertin. „Die Mission von myAbility, eine chancengerechtere Welt in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft zu schaffen, hat mich von Anfang an beeindruckt.“

In den vergangenen zehn Jahren hat das Team rund um Wolfgang Kowatsch, Michael Aumann, Julia Moser und Gregor Demblin myAbility zur Full Service-Unternehmensberatung im Bereich Inklusion und DisAbility Management ausgebaut. Nun expandiert myAbility im deutschsprachigen Raum und plant die Einführung neuer digitaler Services für Unternehmen. Dazu gehört auch der „Inclusion Calculator“. Mit diesem werden Unternehmen errechnen können, wie sich Maßnahmen rund um die Inklusion von Menschen mit Behinderungen für sie lohnen.

 

Über myAbility

myAbility ist eine innovative, soziale Unternehmensberatung, die Unternehmen hilft, die Potenziale von Menschen mit Behinderungen als KundInnen und MitarbeiterInnen zu nutzen. Gegründet wurde sie 2014. Gemeinsam mit den Unternehmen entwickeln sie Inklusionsstrategien – von DisAbility Management, Prozess- und Organisationsberatung bis hin zu Trainings und Usability Tests. Zudem betreibt myAbility mit dem myAbility Wirtschaftsforum ein bedeutendes B2B-Netzwerk, die inklusive Jobplattform myAbility.jobs und das myAbility Talent® Programm in Wien, Berlin, München, Frankfurt und Zürich. Das Unternehmen beschäftigt heute mehr als 30 MitarbeiterInnen.

dm Stylistinnen gewinnen in zwei von vier Kategorien

Foto: “Die dm Gewinnerlooks des Cuting Edge Awards v.l.n.r.: Look by Renate Harrer (Gewinnerin in der Kategorie Color Transformation – Multicolor), Look by Sarah Leitgeb (Gewinnerin in der Kategorie Young Artist).”
Fotocredit: © dm/Renate Harrer und Sarah Leitgeb / Quelle: dm

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Die Gewinner des „Cutting Edge“-Friseurwettbewerbs von Schwarzkopf Professional stehen fest: In gleich zwei von vier Kategorien konnten dm Stylistinnen mit ihren ausdrucksstarken Looks User und Jury überzeugen.

 

Am 5. September 2021 verlieh Schwarzkopf Professional erstmals den Cutting Edge Award. Mehr als 3.500 Einsendungen aus dem gesamten DACH-RAUM wurden im Vorfeld in insgesamt vier Kategorien eingereicht. Mit 13 Nominierungen von insgesamt zehn Stylistinnen und Stylisten war das dm friseurstudio im Finale stark vertreten. Mehr noch: In zwei von vier Kategorien überzeugten mit Renate Harrer und Sarah Leitgeb dm Friseurinnen mit ihren Kreationen die User wie auch die Jury und sicherten sich so eine der begehrten „Cutting Edge“-Trophäen. „Endlich konnten unsere Stylistinnen und Stylisten nach der Pandemie-bedingten Pause der Wettbewerbe ihr Können und ihre Freude am Stylen wieder unter Beweis stellen. Es freut mich unglaublich, dass dabei neben zahlreichen Nominierungen fürs Finale am Ende gleich zwei erste Plätze für dm rausgeschaut haben“, freut sich Helmut Maier, Qualitätstrainer und Leiter des dm Kreativteams, über den Doppelsieg von dm.

 

Die erfolgreichen dm Teilnehmerinnen

Renate Harrer, Gewinnerin der Kategorie „Color Transformation – Multicolor“, gibt ihr Wissen bei dm als Qualitätstrainerin weiter. Die umfassenden Aus- und Weiterbildungsangebote des dm friseurstudio werden an den dm Akademien in Graz, Innsbruck, Linz, Salzburg, Villach und Wien angeboten. Die dort erfolgreich geführte Nachwuchsarbeit stellte einmal mehr dm Friseurin Sarah Leitgeb unter Beweis. Sie gewann in der Kategorie „Young Artist“. „Es ist eine Freude zu sehen, dass unsere Aus- und Weiterbildung Früchte trägt. Die gelungenen Gewinner-Looks bringen die Professionalität und Kreativität zum Ausdruck, die uns dabei besonders am Herzen liegen“, so Helmut Maier.

 

Über dm drogerie markt GmbH


dm drogerie markt GmbH eröffnete im Jahr 1976 die erste Filiale in Österreich. Der heutige Firmensitz in Salzburg/Wals ist Dreh- und Angelpunkt in Österreich sowie für die Expansion in die Verbundenen Länder in Mittel- und Südosteuropa. Geleitet wird das Unternehmen von einem neunköpfigen Geschäftsführungsteam unter dem Vorsitz von Mag. Martin Engelmann. Insgesamt beschäftigt dm Österreich mehr als 6.874 Mitarbeiter in den 386 dm Filialen, davon 165 mit dm friseurstudio und 111 mit dm kosmetikstudio, sowie in der Teilkonzernzentrale in Salzburg und im Verteilzentrum in Enns. Im Geschäftsjahr 2019/20 wurde in Österreich ein Umsatz von 980 Millionen Euro erwirtschaftet. Marken von dm sind unter anderem Balea, alverde NATURKOSMETIK, dmBio, babylove, Denkmit, SEINZ. und SUNDANCE.

Unite: Neue App ermöglicht schnelles und nachhaltiges Kontaktdaten-Management

Foto: “Unite Geschäftsführer-Duo Matthias Münz und Max Petersohn” / Fotocredit: © Lisa Schmerold_Unite / Quelle:

[Werbung]*Unbezahlt*Wien, 24.08.2021

Weltweit werden jährlich über 10 Milliarden Visitenkarten gedruckt. Das bedeutet eine enorme Umweltbelastung, vor allem da die Lebensdauer der Visitenkarten meist sehr kurz ist. Außerdem sorgen die vielen Karten leicht für ein Wirrwarr: Wo soll man sie aufbewahren, wie schnell den richtigen Namen wiederfinden? Das österreichische Start-up M&M Enterprise sorgt mit seiner neuen App namens Unite dafür, dass solche Herausforderungen der Vergangenheit angehören. Die App ermöglicht es, digitale Kontaktdaten auf einen Blick zu managen. Gerade in Zeiten, in denen persönliche Treffen wieder vermehrt stattfinden, können sich Netzwerker mithilfe von Unite einfach, schnell und sicher austauschen.

 

Rund 27 Millionen Visitenkarten werden täglich gedruckt. Davon landen  90 Prozent jedoch bereits im ersten Monat im Müll. An dieser Stelle setzt die österreichische M&M Enterprise GmbH mit ihrer innovativen App Unite an. Ziel ist es, mit der Digitalisierung der Kontaktdaten gerade in Zeiten des Klimawandels eine Möglichkeit zu schaffen, nachhaltiger zu netzwerken. Gleichzeitig wird Usern eine Möglichkeit geboten, Kontakte einfach und schnell zu teilen. Das Unternehmen wurde Ende letztens Jahres von Matthias Münz (CFO) und Max Petersohn (CEO) gegründet. Der Start der App erfolgte im heurigen August mit dem Wiederaufleben von persönlichen Kontakten. Der integrierte NFC-Writer in der App sorgt für den Hardware- und App-unabhängigen, dynamischen Austausch. Durch das Erstellen von verschiedenen Kontaktprofilen hat der User immer die richtigen Daten für jede Situation parat. Ändert ein User seine Kontaktdaten in seiner digitalen V-Card (digitale Visitenkarte), erfolgt eine automatische Synchronisierung bei allen Personen, die ihn oder sie eingespeichert haben. Zusätzlich gibt es eine Benachrichtigung zur erfolgten Änderung.

 

Kontaktdaten stets auf dem aktuellen Stand

Durch das benutzerfreundliche Interface und die erhebliche Zeiteinsparung im Alltag sieht das Gründer-Duo das Potenzial, Unite in der breiten Bevölkerung zu implementieren. „Jeder von uns kennt die Herausforderung, lose und unregelmäßige Kontakte zu pflegen. Häufig ändert sich zum Beispiel die Telefonnummer oder die E-Mailadresse. Mit der automatischen Aktualisierung der Daten über die digitalen V-Cards von Unite gehört diese Herausforderung der Vergangenheit an,“ so Münz und Petersohn.

 

Vereinfachter Networking-Alltag

Mit der physischen NFC-Card bietet Unite dem Nutzer zusätzlich einen personalisierten Begleiter für das schnelle Teilen von Kontaktdaten zwischen Smartphones. Klassische Visitenkarten aus Papier gehören der Vergangenheit an, und damit entfällt auch das mühsame Eintippen von Kontaktdaten. Stattdessen: Schnelles Sharen via V-Card, ein Swipe, ein Klick und­ fertig. Unite ermöglicht dabei die Einbindung aller gängigen digitalen Transaktionswege (QR-Code, Near-By, NFC, SMS, etc.). Die Sammlung aller digitaler Kontaktdaten an einem Ort wie Telefonnummer, E-Mail, Geburtstag, Social-Media-Profile, etc. gestalten den Alltag im Privat- und Berufsleben einfacher. „Wir möchten den Weg von der klassischen Visitenkarte hin zur digitalen V-Card weisen“, sagt Petersohn. Im ersten Schritt konzentriert sich Unite auf den Endkundenbereich, ab Herbst soll auch das B2B-Segment mit erweiterten Funktionen, wie einem integrierten Meeting-Manager, angesprochen werden.

 

Aktuell ist die App inklusive aller Features kostenlos im App- sowie Google Play Store erhältlich. Wer auf seine physische NFC-Card nicht verzichten möchte, erhält diese um einmalige 14,99 Euro.

 

 

 

Über Unite – Sicherheit, Effizienz, Innovation
Unite ist eine innovative App der 2020 gegründeten M&M Enterprise GmbH. Das Gründer-Duo Matthias Münz und Max Petersohn ermöglicht mit Unite dynamisches, sicheres und effizientes Kontaktdaten-Management. Durch das Erstellen von verschiedenen Kontaktprofilen hat der User immer die richtigen Daten für jede Situation parat: benutzerfreundlich und individuell einsetzbar. Die Kontaktdaten in der App werden bei jeder Änderung, die es im eigenen Unite-Netzwerk gibt, automatisch synchronisiert. So wird die Aktualität stets gewährleistet. Durch die Digitalisierung der Userdaten wird Networking nachhaltiger und umweltfreundlicher – weg von der Visitenkarte aus Papier, gestaltet Unite die Zukunft des Kontaktdaten-Managements neu.

 

https://unite-world.com/de/

12.10.2021: 3. Österr. Unternehmensjuristenkongress

Foto (v.l.): “VUJ-Vorstand: Mag. Andreas Balog, Gründer / Vorstand Innovation und digitale Transformation; Mag. Eva-Maria Tos, stv. Vorstandsvorsitzende; Mag. Simon Schützeneder, MBA, Vorstandsvorsitzender; Dr. Maximilian Kindler, LL.M., MBA, Gründer / stv. Vorstandsvorsitzender; Mag. Johanna Stecher, Schriftführerin; Mag. Bernhard Breunlich, Finanzreferent”
Fotocredit: © katharinaschiffl_VUJ / Quelle: VUJ

[Werbung]*Unbezahlt* Wien, 14.09.2021

Vereinigung Österreichischer Unternehmensjuristen:

neue Netzwerkplattform, Unternehmensmitgliedschaft und Fortbildungen

 

UnternehmensjuristInnen spielen in Konzernen und Unternehmen eine Schlüsselrolle. Sie bilden die Nahtstelle zwischen Management und Recht in den Unternehmen. Das erfordert umfangreiches Wissen, global vernetztes Denken und birgt eine große Verantwortung in sich. Es geht nicht nur darum, rechtliche Fragen zu erörtern, sondern diese auch aus Sicht des Unternehmens zu bewerten, um proaktiv praktikable und wirtschaftliche Lösungen im Sinne der Geschäftsleitung zu erarbeiten. Um den umfangreichen Anforderungen ihres Berufes gerecht zu werden und sich ständig weiterzuentwickeln, bedarf es einer guten Vernetzung und einer geeinten Stimme. Bis 2014 fehlte eine eigene Organisation und Repräsentation dieses Berufsstands. Die Vereinigung Österreichischer Unternehmensjuristen (VUJ) schloss diese Lücke. Neu im Portfolio ist nun die gerelaunchte Webseite mit einem exklusiven Zugang für Mitglieder zur eigenen „counsel hub“-Netzwerkplattform. Gemeinsam mit dem MANZ Verlag findet im Herbst unter anderem der 3. Österreichische Unternehmensjuristenkongress statt.

 

Die Vereinigung Österreichischer Unternehmensjuristen (VUJ) ist die Berufsvereinigung für UnternehmensjuristInnen in Österreich. Die unabhängige VUJ bietet nicht nur juristisches Know-how, sondern auch Zugang zu bereichsübergreifendem Wissen und ermöglicht die Vernetzung der Mitglieder und den Austausch zu Fachthemen. Zudem werden die Interessen der UnternehmensjuristInnen gebündelt und nach außen hin vertreten. Das ist insofern von Wichtigkeit, als dass nur die juristischen Berufe Notar, Rechtsanwalt und Richter in gesetzlich verankerten Kammern organisiert sind. „Ein Ziel ist es zudem, die berufliche Aus- und Weiterbildung zu fördern und berufsspezifische Qualitätsstandards zu erarbeiten, wodurch sich der Stellenwert der UnternehmensjuristInnen weiter steigert. Damit wird unser Berufsbild verstärkt etabliert und kann sich auch zukunftsorientiert weiterentwickeln“, erläutert VUJ-Vorstandsvorsitzender Mag. Simon Schützeneder.

 

Relaunch der Webseite bringt zusätzlichen Mehrwert

Neu im Netz ist die überarbeitete Webseite der VUJ. Mit zusätzlichen Funktionalitäten, die u.a. den persönlichen und inhaltlichen Austausch in einem geschlossenen Bereich, also die Vernetzung der rund 300 Mitglieder (VUJ-Mitgliedschaft Euro 50/Jahr; neu: Unternehmensmitgliedschaft) gewährleistet, liefert sie einen zusätzlichen Mehrwert, über die „klassische Webseite“ hinaus. „Wir möchten unseren Mitgliedern die exklusive „counsel hub“-Netzwerkplattform bieten, auf der ein vertrauensvoller Austausch mit KollegInnen möglich ist, Themen angeregt und News geteilt werden können. Mit dem Relaunch unserer Website setzen wir zudem auf mehr Bedienungsfreundlichkeit“, so Dr. Maximilian Kindler, Co-Gründer und stv. VUJ-Vorstandsvorsitzender.

 

Unternehmensmitgliedschaft (UMG)

Mit der neu geschaffenen Unternehmensmitgliedschaft setzt die VUJ eine seitens Unternehmen vielfach nachgefragte Variante der Mitgliedschaft um: Die als Poolmitgliedschaft für mehrere MitarbeiterInnen eines Unternehmens konzipierte Option erlaubt es Unternehmen, von den signifikant ermäßigten Teilnahmebeträgen für Veranstaltungen zu profitieren, wobei sie flexibel in der Auswahl der an einzelnen Veranstaltungen teilnehmenden MitarbeiterInnen sind. „Die UMG ist ein konkretes Angebot an Unternehmen, einerseits finanzielle Vorteile bei der Aus- und Weiterbildung von MitarbeiterInnen zu lukrieren, andererseits den UnternehmensjuristInnen niederschwelligen Zugang zu sämtlichen Angeboten der VUJ zu ermöglichen“, erklärt Mag. Johanna Stecher, Vorstandsmitglied der VUJ.

 

VUJ fördert die berufliche Aus- und Weiterbildung ihrer Mitglieder

Die Hauptziele der VUJ sind unter anderem, die berufliche Aus- und Weiterbildung ihrer Mitglieder zu fördern und ihre Vernetzung zu ermöglichen. Partner der ersten Stunde der VUJ ist der MANZ Verlag. Die seit 1849 bestehende Manz’sche Verlags und Universitätsbuchhandlung GmbH ist österreichischer Marktführer für Rechtsinformation.

Mag. Heinz Korntner, Verlagsleiter MANZ Verlag: „JuristInnen bei ihrer Aus- und Weiterbildung zu unterstützen, ist MANZ immer schon ein großes Anliegen gewesen. Die Kooperation mit der VUJ ermöglicht uns, die Interessen dieser weiterhin aufstrebenden Berufsgruppe zielgerichtet zu bedienen“.

In Kooperation mit dem MANZ Verlag finden im heurigen Herbst mit dem 3. Österreichischen Unternehmensjuristenkongress und dem Lehrgang Certified Digital Legal Expert zwei weitere (Hybrid-)Veranstaltungen statt.

Dazu meint die stv. VUJ-Vorstandsvorsitzende und Tagungsleiterin des Unternehmensjuristenkongresses, Mag. Eva-Maria Tos: „Ganz nach dem Motto `von UnternehmensjuristInnen für UnternehmensjuristInnen`, wollen wir mit unseren Veranstaltungen maßgeschneiderte fachliche, praxisrelevante Angebote für alle UnternehmensjuristInnen, von Stand-Alone UnternehmensjuristInnen bis hin zu General Counsels, schaffen und die Möglichkeit zur Weiterentwicklung von Soft Skills und zum Austausch über Best Practices bieten“.

 

3. Österreichischer Unternehmensjuristenkongress

Dieser auf UnternehmensjuristInnen zugeschneiderte Kongress ist nach dem Leitsatz „aus der Praxis für die Praxis“ ausgerichtet. Der Fokus der diesjährigen Beiträge konzentriert sich auf Krisenkommunikation, die Arbeitswelt nach der Pandemie (Home-Office & Co), Compliance, Organhaftung, einschließlich krisenspezifischer Haftungsthemen bis hin zu „Der Weg zu mehr Leichtigkeit im beruflichen Alltag der UnternehmensjuristInnen”.

Wann: 12. Oktober 2021, 08:30 Uhr – 16:45 Uhr

Wo: Radisson Blu Park Royal Palace Vienna, Schlossallee 8, 1140 Wien

Kosten: Präsenzteilnahme pro Person € 640,- netto – zur Anmeldung

Online-Teilnahme via Livestream € 590,- netto – zur Live-Stream-Webinar Anmeldung

Mitglieder der VUJ zahlen um 50% weniger

 

 

Lehrgang Certified Digital Legal Expert


Aus der Frage, „Was benötigen JuristInnen, um den Herausforderungen des digitalen Zeitalters gewachsen zu sein?“, wurde beginnend mit 2019 der Lehrgang Certified Digital Legal Expert entwickelt. Unter der Federführung von Lehrgangsleiter und VUJ-Co-Gründer Mag. Andreas Balog vermittelt dieser Lehrgang das Rüstzeug für den erfolgreichen Juristen im digitalen Zeitalter. Experten aus den unterschiedlichsten Fachbereichen und der Praxis gehen an sechs Terminen auf alles Wissenswerte zu Digital Law, Legal Tech und zur Digitalisierung im Allgemeinen ein.

 

 

Wann: 13.10.2021 bis 25.11.2021 (insgesamt 6 Tage)

Wo: 25hours Hotel Company Wien GmbH, Lerchenfelder Straße 1-3 1070 Wien

Kosten: Normalpreis pro Person € 3.490,00 netto – zur Anmeldung

Mitglieder der VUJ zahlen einen Sonderpreis

 

 

 

 

Vereinigung Österreichischer Unternehmensjuristen (VUJ)
Die 2014 gegründete VUJ möchte die Interessen der Mitglieder bündeln und nach außen hin vertreten sowie auch das Berufsbild der UnternehmensjuristInnen zukunftsorientiert weiterentwickeln. Ein wichtiges Augenmerk liegt auf der beruflichen Aus- und Weiterbildung, auf der Erarbeitung berufsspezifischer Qualitätsstandards und damit auf der Erhöhung des Stellenwerts der UnternehmensjuristInnen als Partner und Teil des Managements. Last but not least wird der Austausch und die Kooperation mit Berufsvereinigungen auf internationaler Ebene aufgebaut, wie beispielsweise mit der VUJ-Mitgliedschaft bei der European Company Lawyers Association (ECLA).

Weitere Informationen: www.vuj.at

Alle Vorteile für VUJ-Mitglieder finden Sie HIER

VUJ: neue Netzwerkplattform, Unternehmensmitgliedschaft, Fortbildungen

Foto (v.l.): “VUJ-Vorstand: Mag. Andreas Balog, Gründer / Vorstand Innovation und digitale Transformation; Mag. Eva-Maria Tos, stv. Vorstandsvorsitzende; Mag. Simon Schützeneder, MBA, Vorstandsvorsitzender; Dr. Maximilian Kindler, LL.M., MBA, Gründer / stv. Vorstandsvorsitzender; Mag. Johanna Stecher, Schriftführerin; Mag. Bernhard Breunlich, Finanzreferent”

Fotocredit: © katharinaschiffl_VUJ / Quelle: VUJ

[Werbung]*Unbezahlt* Wien, 14.09.2021

Vereinigung Österreichischer Unternehmensjuristen:

neue Netzwerkplattform, Unternehmensmitgliedschaft und Fortbildungen

 

UnternehmensjuristInnen spielen in Konzernen und Unternehmen eine Schlüsselrolle. Sie bilden die Nahtstelle zwischen Management und Recht in den Unternehmen. Das erfordert umfangreiches Wissen, global vernetztes Denken und birgt eine große Verantwortung in sich. Es geht nicht nur darum, rechtliche Fragen zu erörtern, sondern diese auch aus Sicht des Unternehmens zu bewerten, um proaktiv praktikable und wirtschaftliche Lösungen im Sinne der Geschäftsleitung zu erarbeiten. Um den umfangreichen Anforderungen ihres Berufes gerecht zu werden und sich ständig weiterzuentwickeln, bedarf es einer guten Vernetzung und einer geeinten Stimme. Bis 2014 fehlte eine eigene Organisation und Repräsentation dieses Berufsstands. Die Vereinigung Österreichischer Unternehmensjuristen (VUJ) schloss diese Lücke. Neu im Portfolio ist nun die gerelaunchte Webseite mit einem exklusiven Zugang für Mitglieder zur eigenen „counsel hub“-Netzwerkplattform. Gemeinsam mit dem MANZ Verlag findet im Herbst unter anderem der 3. Österreichische Unternehmensjuristenkongress statt.

 

Die Vereinigung Österreichischer Unternehmensjuristen (VUJ) ist die Berufsvereinigung für UnternehmensjuristInnen in Österreich. Die unabhängige VUJ bietet nicht nur juristisches Know-how, sondern auch Zugang zu bereichsübergreifendem Wissen und ermöglicht die Vernetzung der Mitglieder und den Austausch zu Fachthemen. Zudem werden die Interessen der UnternehmensjuristInnen gebündelt und nach außen hin vertreten. Das ist insofern von Wichtigkeit, als dass nur die juristischen Berufe Notar, Rechtsanwalt und Richter in gesetzlich verankerten Kammern organisiert sind. „Ein Ziel ist es zudem, die berufliche Aus- und Weiterbildung zu fördern und berufsspezifische Qualitätsstandards zu erarbeiten, wodurch sich der Stellenwert der UnternehmensjuristInnen weiter steigert. Damit wird unser Berufsbild verstärkt etabliert und kann sich auch zukunftsorientiert weiterentwickeln“, erläutert VUJ-Vorstandsvorsitzender Mag. Simon Schützeneder.

 

Relaunch der Webseite bringt zusätzlichen Mehrwert

Neu im Netz ist die überarbeitete Webseite der VUJ. Mit zusätzlichen Funktionalitäten, die u.a. den persönlichen und inhaltlichen Austausch in einem geschlossenen Bereich, also die Vernetzung der rund 300 Mitglieder (VUJ-Mitgliedschaft Euro 50/Jahr; neu: Unternehmensmitgliedschaft) gewährleistet, liefert sie einen zusätzlichen Mehrwert, über die „klassische Webseite“ hinaus. „Wir möchten unseren Mitgliedern die exklusive „counsel hub“-Netzwerkplattform bieten, auf der ein vertrauensvoller Austausch mit KollegInnen möglich ist, Themen angeregt und News geteilt werden können. Mit dem Relaunch unserer Website setzen wir zudem auf mehr Bedienungsfreundlichkeit“, so Dr. Maximilian Kindler, Co-Gründer und stv. VUJ-Vorstandsvorsitzender.

 

Unternehmensmitgliedschaft (UMG)

Mit der neu geschaffenen Unternehmensmitgliedschaft setzt die VUJ eine seitens Unternehmen vielfach nachgefragte Variante der Mitgliedschaft um: Die als Poolmitgliedschaft für mehrere MitarbeiterInnen eines Unternehmens konzipierte Option erlaubt es Unternehmen, von den signifikant ermäßigten Teilnahmebeträgen für Veranstaltungen zu profitieren, wobei sie flexibel in der Auswahl der an einzelnen Veranstaltungen teilnehmenden MitarbeiterInnen sind. „Die UMG ist ein konkretes Angebot an Unternehmen, einerseits finanzielle Vorteile bei der Aus- und Weiterbildung von MitarbeiterInnen zu lukrieren, andererseits den UnternehmensjuristInnen niederschwelligen Zugang zu sämtlichen Angeboten der VUJ zu ermöglichen“, erklärt Mag. Johanna Stecher, Vorstandsmitglied der VUJ.

 

VUJ fördert die berufliche Aus- und Weiterbildung ihrer Mitglieder

Die Hauptziele der VUJ sind unter anderem, die berufliche Aus- und Weiterbildung ihrer Mitglieder zu fördern und ihre Vernetzung zu ermöglichen. Partner der ersten Stunde der VUJ ist der MANZ Verlag. Die seit 1849 bestehende Manz’sche Verlags und Universitätsbuchhandlung GmbH ist österreichischer Marktführer für Rechtsinformation.

Mag. Heinz Korntner, Verlagsleiter MANZ Verlag: „JuristInnen bei ihrer Aus- und Weiterbildung zu unterstützen, ist MANZ immer schon ein großes Anliegen gewesen. Die Kooperation mit der VUJ ermöglicht uns, die Interessen dieser weiterhin aufstrebenden Berufsgruppe zielgerichtet zu bedienen“.

In Kooperation mit dem MANZ Verlag finden im heurigen Herbst mit dem 3. Österreichischen Unternehmensjuristenkongress und dem Lehrgang Certified Digital Legal Expert zwei weitere (Hybrid-)Veranstaltungen statt.

Dazu meint die stv. VUJ-Vorstandsvorsitzende und Tagungsleiterin des Unternehmensjuristenkongresses, Mag. Eva-Maria Tos: „Ganz nach dem Motto `von UnternehmensjuristInnen für UnternehmensjuristInnen`, wollen wir mit unseren Veranstaltungen maßgeschneiderte fachliche, praxisrelevante Angebote für alle UnternehmensjuristInnen, von Stand-Alone UnternehmensjuristInnen bis hin zu General Counsels, schaffen und die Möglichkeit zur Weiterentwicklung von Soft Skills und zum Austausch über Best Practices bieten“.

 

3. Österreichischer Unternehmensjuristenkongress

Dieser auf UnternehmensjuristInnen zugeschneiderte Kongress ist nach dem Leitsatz „aus der Praxis für die Praxis“ ausgerichtet. Der Fokus der diesjährigen Beiträge konzentriert sich auf Krisenkommunikation, die Arbeitswelt nach der Pandemie (Home-Office & Co), Compliance, Organhaftung, einschließlich krisenspezifischer Haftungsthemen bis hin zu „Der Weg zu mehr Leichtigkeit im beruflichen Alltag der UnternehmensjuristInnen”.

Wann: 12. Oktober 2021, 08:30 Uhr – 16:45 Uhr

Wo: Radisson Blu Park Royal Palace Vienna, Schlossallee 8, 1140 Wien

Kosten: Präsenzteilnahme pro Person € 640,- netto – zur Anmeldung

Online-Teilnahme via Livestream € 590,- netto – zur Live-Stream-Webinar Anmeldung

Mitglieder der VUJ zahlen um 50% weniger

 

Lehrgang Certified Digital Legal Expert


Aus der Frage, „Was benötigen JuristInnen, um den Herausforderungen des digitalen Zeitalters gewachsen zu sein?“, wurde beginnend mit 2019 der Lehrgang Certified Digital Legal Expert entwickelt. Unter der Federführung von Lehrgangsleiter und VUJ-Co-Gründer Mag. Andreas Balog vermittelt dieser Lehrgang das Rüstzeug für den erfolgreichen Juristen im digitalen Zeitalter. Experten aus den unterschiedlichsten Fachbereichen und der Praxis gehen an sechs Terminen auf alles Wissenswerte zu Digital Law, Legal Tech und zur Digitalisierung im Allgemeinen ein.

 

Wann: 13.10.2021 bis 25.11.2021 (insgesamt 6 Tage)

Wo: 25hours Hotel Company Wien GmbH, Lerchenfelder Straße 1-3 1070 Wien

Kosten: Normalpreis pro Person € 3.490,00 netto – zur Anmeldung

Mitglieder der VUJ zahlen einen Sonderpreis

 

 

 

 

Vereinigung Österreichischer Unternehmensjuristen (VUJ)
Die 2014 gegründete VUJ möchte die Interessen der Mitglieder bündeln und nach außen hin vertreten sowie auch das Berufsbild der UnternehmensjuristInnen zukunftsorientiert weiterentwickeln. Ein wichtiges Augenmerk liegt auf der beruflichen Aus- und Weiterbildung, auf der Erarbeitung berufsspezifischer Qualitätsstandards und damit auf der Erhöhung des Stellenwerts der UnternehmensjuristInnen als Partner und Teil des Managements. Last but not least wird der Austausch und die Kooperation mit Berufsvereinigungen auf internationaler Ebene aufgebaut, wie beispielsweise mit der VUJ-Mitgliedschaft bei der European Company Lawyers Association (ECLA).

Weitere Informationen: www.vuj.at

Alle Vorteile für VUJ-Mitglieder finden Sie HIER

Online-Kurse: Kinder lernen spielerisch programmieren mit RoboManiac

Foto: “Kinder lernen in den Online Kursen von RoboManiac mit viel Spaß Programmieren.” / Fotocredit & Quelle: © RoboManiac

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Start der nächsten Online Programmierkurse von RoboManiac im Herbst

 

Im Oktober 2021 starten die nächsten Online-Programmierkurse von RoboManiac, u. a. ist ein Java-Kurs neu im Programm. Kinder und Jugendliche lernen spielerisch, was sie in der Berufswelt von morgen brauchen: wie man IT gestaltet, logisch denkt, Mathematik anwendet, Probleme löst und vor allem: wie viel Spaß, das alles macht.

 

„Wenn Freude dabei ist, bekommen Kinder gar nicht genug vom Lernen. Sie saugen Wissen auf, probieren, tüfteln und sind stolz auf sich über das Geschaffene“, berichtet Catrin Meyringer, Geschäftsführerin von RoboManiac. RoboManiac wurde 2017 gegründet mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche spielerisch für die digitale Zukunft zu rüsten. Neben Workshops, Semesterkursen und Feriencamps werden seit Corona auch Online-Kurse angeboten, an denen bereits rund 1.700 Kinder und Jugendliche teilgenommen haben.

 

Kompetenzen für die Zukunft – für Mädchen und Burschen

„Die Online-Kurse sind für uns eine Möglichkeit, noch mehr Kinder für das Programmieren zu begeistern. Sie erwerben dabei Kompetenzen, die künftig in fast allen Berufen gefragt sein werden: selbstständiges Probleme-Lösen, Kreativität, logisches Denken, Teamarbeit und vieles mehr.“ Wichtig ist Meyringer auch, die Mädchen zu erreichen: „Wenn Mädchen schon früh erleben, dass Technik Spaß macht, dann werden sie sich auch später für technische Berufe interessieren und bessere Berufschancen haben.“

 

Neu: Java-Kurs

Die nächsten Online-Kurse starten Anfang Oktober. Die Kosten für 8 Einheiten à 90 Minuten betragen 125 Euro. Geboten werden Kurse zu Scratch, Python und Unity – jeweils für Anfänger, Fortgeschrittene und Experten. Neu im Programm ist auch ein Java-Kurs. Die Kinder programmieren ihre eigenen Spiele, bekommen Anleitung und Begleitung und haben motivierende Erfolgserlebnisse, die auch im Online-Format zusammenschweißen.

 

Mehr Infos und Anmeldemöglichkeit gibt es unter www.robomaniac.at.

 

Die RoboManiac Online-Programmierkurse im Herbst 2021:

 

  • Einführung in Java, 13–16 Jahre, dienstags, 16:00–17:30 Uhr
  • Erstes Coding mit Pyhton, 12-16 Jahre, montags, 17:00-18:30 Uhr
  • Python für Fortgeschrittene (Python II), 12–16 Jahre, donnerstags, 16:00–17:30 Uhr
  • Python Projects – Experts (Python III), 12–16 Jahre, dienstags, 17:45–19:15 Uhr
  • Erste Spiele programmieren mit Scratch (Scratch I), 8–11 Jahre, 16:00–17:30 Uhr
  • Scratch für Fortgeschrittene, 8–12 Jahre, mittwochs, 16:00–17:30 Uhr
  • Scratch Projects (Scratch III), 8–12 Jahre, donnerstags, 17:45–19:15
  • 3D-Spiele Programmierung mit Unity (Unity I), 13–16 Jahre, mittwochs, 16:00–17:30 Uhr
  • Unity Projects: 13–16 Jahre, Spiele Programmierung für Fortgeschrittene (Unity II), mittwochs, 17:45–19:15 Uhr

Die Expo in Dubai ist ein Schaufenster für die Innovationskraft der NÖ Betriebe

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Wenn am 1. Oktober in Dubai die fürs letzte Jahr geplante, aber auf heuer verschobene Weltausstellung, die „Expo 2020 Dubai“, ihre Pforten öffnet, stellen auch zahlreiche Unternehmen aus Niederösterreich ihre Produkte und Dienstleistungen in das globale Schaufenster. Zu dem Großereignis in den Vereinigten Arabischen Emiraten werden bis 31. März 2022 rund 25 Millionen Besucher aus aller Welt erwartet. Die „Expo 2020 Dubai“, an der mehr als 190 Länder und internationale Organisationen teilnehmen, steht unter dem Thema „Connecting Minds, Creating the Future.“

 

Österreichs Beitrag zur Weltausstellung trägt den Titel „Austria makes sense“. Er folgt einem ganzheitlichen Konzept, dessen Ziel es ist, mit traditioneller Bautechnik Mensch, Technologie und Umwelt eindrucksvoll zu verbinden. Vor allem die Kompetenz österreichischer Unternehmen in den Themenfeldern Nachhaltigkeit und GreenTech wird auf der Expo in Dubai ins Licht gerückt.

Auf dem 440 Hektar großen Ausstellungsgelände in dem arabischen Emirat sind aus Niederösterreich die Firmen Rubner Holzbau aus Obergrafendorf und Stora Enso aus Ybbs/Donau sowie die Doka-Schalungstechnik aus Amstetten im Einsatz. Rubner Holzbau stellt die Holzbauteile für den Pavillon des Oman bereit. Für den schwedischen Pavillon liefert Stora Enso vom Produktionsstandort in Ybbs Cross Laminated Timber (CLT), Brettsperrholz für den Massivholzbau, das anstelle von Beton, Mauerwerk und Stahl zum Bau von Wohn-, Industrie- und Gewerbegebäuden verwendet wird. Und im Österreich-Pavillon wird ein Schalungsmodell aus dem 3D-Drucker von Doka in Miniaturausführung zu sehen sein.

Schon seit mehr als 20 Jahren ist der Büromöbelhersteller Bene aus Waidhofen/Ybbs in Dubai auf dem Markt vertreten. Auf der Expo präsentiert das Unternehmen sein innovatives Baukastensystem „Pixel by Bene“. Es ist so flexibel gestaltet, dass sich damit ein Stehtisch im Workshop in einen Arbeitstisch für das Home Office verwandeln lässt oder sogar in ein Regal für das Ladengeschäft.

Ziel des von der IMC Fachhochschule Krems auf der Expo vorgestellten Projektes „REEgain“ (Recycling Seltene Erden) ist die Entwicklung einer nachhaltig umweltfreundlichen Technologie zur Wiedergewinnung von Seltenen Erden aus Elektronikschrott. Das Recycling erfolgt mit verschiedenen Mikroorganismen. Die erhaltene Biomasse kann aufgetrennt und die Seltenen Erden, die in allen Elektrogeräten enthalten sind, können zurückgewonnen werden.

Ihre High-Tech-Produkte stellen die Swarco Futurit GmbH aus Perchtoldsdorf sowie die ertex solartechnik GmbH aus Amstetten in Dubai vor. Der Weltmarktführer der energiesparenden LED-Signalanlagen Swarco Futurit zeigt, wie eine Verkehrsampel an der Kreuzung auch als Umweltstation zur Messung der Luftqualität dienen kann. Und ertex solar, ein Anbieter von architektonisch hochwertigen Photovoltaik-Sondermodulen, präsentiert eine Palette seiner Sonnenkollektoren zur ästhetischen Energieproduktion.

Im Österreich-Pavillon hat auch die Raintime GmbH aus Münchendorf eine ihrer speziellen Hochdruck-Nebelanlagen installiert, die die Besucher vor Hitze schützen. Diese Anlagen hatten schon bei der Weltausstellung 2015 in Mailand international für Aufsehen gesorgt und die Exportzahlen der innovativen Firma stark gesteigert, was sich letztlich für sie als direkte Fahrkarte zur Expo 2020 in Dubai erweisen sollte. 51 Nebelventilatoren von Raintime werden auch dem Pavillon von Singapur die notwendige Kühlung verschaffen. (mm)

 

www.expoaustria.at

www.expo2020dubai.com

Volle Klassen statt stillem Kämmerlein…

Foto: “Markus Kalina (Regionalleiter Österreich, Schülerhilfe und IQ Erwachsenenbildung)” / Fotocredit & Quelle: © Schülerhilfe

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5 Tipps, um im neuen Schuljahr das Lernen in der Gruppe zu meistern

Der Beginn des neuen Schuljahres ist für Österreichs Kinder und Jugendliche gänzlich anders als das vorherige geendet hat: Statt Distance Learning und Selbstmotivation müssen sich alle erst wieder an das Lernen in großen Gruppen sowie an gewisse soziale Interaktionen gewöhnen. Markus Kalina, Repräsentant der Schülerhilfe in Österreich, hat ein paar Tipps aus der Praxis, wie die Gruppendynamik genützt und vorhandene Wissenslücken geschlossen werden können. 

 

Ähnlich wie die Pflichtschulen haben auch die knapp 100 Schülerhilfe-Standorte in Österreich wieder auf Präsenzunterricht umgestellt. Doch statt 20 Schülern oder mehr in einer Klasse ist bei Österreichs größtem Nachhilfe-Institut* sogenannte „Einzelnachhilfe in kleinen Gruppen“ mit maximal fünf Schülern angesagt. Ein Modell, das auf den ersten Blick wie ein Widerspruch klingt, aber bereits seit mehr als 30 Jahren erfolgreich praktiziert wird. „Durch die kleinen Einheiten haben die Schülerinnen und Schüler viel mehr Gelegenheiten, ihre individuellen Fragen mit den Nachhilfelehrern zu besprechen. Zugleich sorgt die Gruppendynamik dafür, dass sich alle laufend gegenseitig inspirieren und motivieren“, erklärt Kalina.

 

Aber auch für jene Heranwachsenden, deren Erziehungsberechtigten sich keine Nachhilfe leisten können, hat der Experte ein paar Tipps aus der Praxis, wie der Start ins neue Schuljahr besser gelingt.

 

1. Selbstvertrauen stärken

Die soziale Isolation hat bei vielen Kindern und Jugendlichen tiefe Spuren hinterlassen. Monatelang wurde ihnen gesagt, wie wichtig Abstandhalten und Selbstdisziplin beim Lernen sind. Nun müssen sie sich wieder in großen Klassengemeinschaften einfügen. „Eltern können ihre Kinder dadurch unterstützen, indem sie ihr Selbstvertrauen stärken und ihnen zugleich laufend signalisieren, dass sie ihnen bei Problemen jederzeit als Vertrauensperson zur Verfügung stehen“, rät Kalina. Kinderseelen seien schließlich verletzlich und können unterschiedlich auf den neuen Gruppendruck reagieren.

 

2. Laufende Erholungspausen einplanen

Regelmäßige Lernpausen, Bewegung an der frischen Luft und eine gesunde Ernährung waren in Zeiten von Distance Learning besonders wichtig, denn etliche Kinder saßen oft stundenlang allein vor dem PC. „Auch nach Aufnahme des regulären Schulbetriebs sollten die Kinder bei der Erledigung ihrer Hausaufgaben nicht auf die Einplanung regelmäßiger Lernpausen vergessen“, empfiehlt der Experte. Auch auf wiederkehrendes Lüften im Lernzimmer und gemeinsame Unternehmungen in der Freizeit mit Angehörigen oder Freunden sollte in der kälter werdenden Jahreszeit nicht verzichtet werden.    

 

3. Schlafrhythmus an die kürzeren Tage anpassen

Der Beginn eines neuen Schuljahres und die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts sorgen nicht nur für eine radikale Umstellung des Tagesablaufes. Es ist auch eine Zeit, in der die Tage bereits wieder deutlich kürzer werden. Die Eltern sollten daher danach trachten, dass ihre Kinder früher zu Bett gehen, um den Schlafrhythmus wieder langsam an die neue Situation zu gewöhnen. Ein gesundes und ausgewogenes Frühstück ermöglicht zusätzlichen Schwung für den Start in den neuen Tag. 

 

4. Online-Lerncenter können persönliche Betreuung ergänzen

Der Präsenzunterricht ist wieder voll angelaufen. Online-Lerncenter können zur unterstützenden Begleitung bei der Schließung von Lernlücken oder bei den Hausaufgaben aber weiterhin als Ergänzung zum persönlichen Nachhilfe-Unterricht in kleinen Gruppen genutzt werden. Wichtige Aspekte sind dabei nicht nur selbsterklärende Menüführungen oder die Möglichkeit, mittels Chat jemanden um Rat fragen zu können. Die Unterlagen sollten sich auch möglichst am tatsächlichen Unterrichtsstoff in der Schule orientieren und diesen ergänzen, so wie das beim Online-LernCenter der Schülerhilfe der Fall ist.

 

5. Nicht nur Schwächen ausbügeln, sondern auch die Stärken stärken

Gerade für Heranwachsende ist es wichtig, dass sie sich nicht nur von den Eltern und Lehrern inspirieren und motivieren lassen, sondern auch von den Mitschülern. Falls diese etwas besser können, ist Neid keine angemessene Reaktion. Vielmehr sollten deren positive Tugenden als Vorbild dienen und zugleich die eigenen Talente gestärkt werden. „Idealerweise sollten die Eltern auch bei der Wahl der Nachhilfe-Fächer darauf achten, dass sie nicht nur solche wählen, in denen ihre Kinder den größten Aufholbedarf haben, sondern auch solche, in denen sie eine besondere Begabung zeigen“, erklärt Kalina. Dies stärkt nicht nur das Selbstbewusstsein und die Motivation, sondern ist auch in Hinblick auf die künftige Berufswahl wichtig.

 

 

Schülerhilfe startet ab 8. November die Aktion „Das 2. Fach gratis“

„Um die Eltern und Schüler bestmöglich dabei zu unterstützen, Lernrückstände aufzuholen und ihre Begabungen zu fördern, startet die Schülerhilfe österreichweit an ihren rund 100 Standorten ab 8. November 2021 eine besondere Aktion. Alle neuen und auch alle derzeitigen Nachhilfeschüler werden von uns auf Wunsch drei Monate lang völlig gratis in einem 2. Unterrichtsfach nach Wahl unterrichtet. Und zwar wie gewohnt in Form von Einzelnachhilfe in kleinen Gruppen, mit maximal fünf Schülern“, kündigt Kalina an.

 

*Die Schülerhilfe verfügt über die meisten Nachhilfe-Standorte in Österreich.

 

 

Über die Schülerhilfe:


Die Schülerhilfe, der führende Nachhilfe-Anbieter in Österreich, bietet seit über 30 Jahren Einzelnachhilfe in kleinen Gruppen mit drei bis fünf SchülerInnen an. Die Schülerhilfe bietet Nachhilfe in Mathe, Deutsch, Englisch und vielen weiteren Fächern. Motivierte NachhilfelehrerInnen kümmern sich individuell um jede/n SchülerIn und helfen ihm/ihr, dauerhaft seine/ihre Leistungen zu verbessern. Dies belegt auch eine wissenschaftliche Studie der Universität Bayreuth. Die Schülerhilfe ist in Österreich derzeit an rund 100 Standorten vertreten. Hunderttausende von Schülern hat sie schon mit ihrem zielgerichteten Coaching auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft begleitet. Ein Qualitätsmanagementsystem, zertifiziert nach DIN EN ISO 9001, dient dazu, ein Höchstmaß an Qualität und Kundenorientierung zu erzielen. Mit Erfolg, denn 94% der Kunden sind zufrieden und würden die Schülerhilfe weiterempfehlen.

www.schuelerhilfe.at

https://www.facebook.com/Schuelerhilfe.Oesterreich

ÖVS fordert Anspruch auf Supervision und Coaching für Schulleiter*innen und Lehrer*innen

Fotos: “ÖVS-Vorsitzende Michaela Judy fordert Anspruch auf Supervision für Schulleiter*innen und Lehrer*innen” © Hetzmannseder
“ÖVS-Supervisorin und Autorin Kerstin Löffler kennt als ehemalige Lehrerin die täglichen Anforderungen” © Birgit Machtinger / Quelle: ÖVS

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Für mehr als 5.500 Schulleiter*innen und knapp 130.000 Lehrer*innen beginnt ein neues, herausforderndes Jahr

 

Egal, ob ein neues „Corona-Ausnahme-Schuljahr“ kommt oder die „normalen“ Herausforderungen des Schulalltags – Schulleiter*innen und Lehrer*innen haben einen anstrengenden Beruf, der sowohl intellektuell als auch emotional herausfordernd ist. (Zu) viele kommen mit den Anforderungen nicht zurecht. Die Folgen: Überforderung, Überlastung, Burnout. Die Österreichische Vereinigung für Supervision und Coaching (ÖVS) fordert daher einen verpflichtenden Anspruch auf Supervision und Coaching für Schulleiter*innen und Lehrer*innen – und zwar begleitend und nicht erst nach massiven Krisen.

 

„Lehrer*innen und Schulleiter*innen haben ganz vielfältige Aufgaben – sei es im Unterricht, in der Administration oder in der Leitung. Oft sitzen sie zwischen allen Stühlen und müssen Vorgaben ‚von oben‘ und die Wünsche der Schüler*innen und deren Eltern ausgleichen“, sagt Michaela Judy, Vorsitzende der ÖVS. „Supervision und Coaching bieten gerade dafür einen geschützten Raum, um belastende Faktoren zu erkennen, Strategien zur Bewältigung zu entwickeln und so die psychische Widerstandskraft zu steigern sowie die Arbeitsfähigkeit zu erhalten. Vielfach geht es auch um Teamentwicklung, um Kooperation innerhalb einer Schule.“  

 

Supervision für Schulen jetzt: bürokratischer Hürdenlauf

In Österreich gibt es für Lehrer*innen und Schulleiter*innen keinen Anspruch auf Supervision und Coaching. Schulpersonal, das dennoch diese Unterstützung in Anspruch nehmen will, steht oft vor bürokratischen Hürden, einem Bundesländer-Kompetenz-Fleckerlteppich und bekommt Supervision vielfach erst nach massiven Schulkrisen genehmigt.

 

„Während oder nach einer Krise schnell einmal drei Stunden Supervision zu konsumieren, bringt wenig“, sagt Kerstin Löffler, ÖVS-Supervisorin, Autorin und früher selbst Lehrerin. „Supervisor*innen müssen Lehrer*innen und Schulleiter*innen begleiten können – präventiv und individuell abgestimmt. So können Spannungen im Beruf besser ausgehalten werden.“ Kerstin Löffler hat für ihr aktuelles Buch „Zwischen den Stühlen. Von Schulleiter_innen, Spannungsfeldern und Supervision“ (erschienen im Verlag myMorawa) zahlreiche Gespräche mit Schulleiter*innen geführt und dabei den breiten Wunsch nach passenden Reflexionsformaten festgestellt.

 

ÖVS fordert Anspruch auf Supervision und Coaching

„Zahlreiche nationale und internationale Studien belegen es: Bei Berufen, in denen es um das Miteinander von Menschen geht, haben sich Supervision und Coaching vielfach bewährt“, sagt ÖVS-Vorsitzende Michaela Judy. Die ÖVS fordert daher:

  • Regelmäßige Supervision und Coaching müssen ein integrierter Bestandteil der Tätigkeit von Lehrer*innen und Schulleiter*innen werden.
  • Supervision und Coaching müssen in das Qualitätsmanagement von Schulen aufgenommen werden.
  • Personen mit Führungsaufgaben im Schulbereich müssen durch individuelles Coaching unterstützt werden. 

   

 


Über die Österreichische Vereinigung für Supervision und Coaching (ÖVS)


Die Österreichische Vereinigung für Supervision und Coaching (ÖVS) ist der österreichische Berufsverband für Supervision und Coaching, dem mehr als 1.300 qualifizierte SupervisorInnen angehören. Die ÖVS hat ihren Sitz in Wien, verfügt über Vertretungen in allen Bundesländern und ist Mitbegründer des europäischen Dachverbands ANSE (Association of National Organisations for Supervision in Europe), wodurch sie federführend an der qualitativen Entwicklung von Supervision, Coaching und Organisationsberatung in Europa beteiligt ist. Die Vereinigung wurde 1994 gegründet, um die Qualität von Supervision und Coaching in Österreich zu sichern und anerkannte Qualitätskriterien einzuführen. Mitglieder müssen eine ÖVS-zertifizierte Ausbildung nachweisen und ihr Können alle drei Jahre erneut überprüfen.

www.oevs.or.at/

Die Kenwood Good Food Ernährungsstudie

Fotos + Fotocredits: Andrea Ficala und Hans Peter Hutter © Jollyschwarzphotography
Kenwood Good Food Study © Kenwood / Kenwood Smoothie Standmixer Blend Xtract © Kenwood /Quelle: Kenwood

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Die Kenwood Good Food Ernährungsstudie


Kenwood unterstützt die Grundlagenforschung der MedUni Wien bei der Klärung der Frage wie die gesunde Ernährung von Kindern gefördert werden kann und ob Erziehungsberechtigte, die selbst kaum auf ihre Ernährung achten, das Essverhalten der Kinder positiv beeinflussen.

„Mit einer qualitativen Studie wollten wir unter anderem untersuchen, wie bzw. ob durch geeignete ernährungsbezogene Aufklärungsarbeit bei ErzieherInnen  die Achtsamkeit hinsichtlich der Kindergesundheit gesteigert werden kann“, so Prof. Hans-Peter Hutter, Abteilung für Umwelthygiene und Umweltmedizin der MedUni Wien.

 

Fettleibigkeit hat die Problematik der Mangelernährung längst abgelöst.

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich der Anteil der übergewichtigen Menschen in den letzten 40 Jahren fast verdoppelt. Die aktuellste Global Burden of Disease Study berichtet, dass jährlich rund 11 Millionen Menschen an Krankheiten sterben, zu denen ihre Essgewohnheiten beigetragen haben. Übergewicht gilt erwiesenermaßen als Hauptverursacher von Diabetes, Bluthochdruck, Schlaganfällen und bestimmten Tumorarten.

 

In Österreich sind 38 Prozent der Bevölkerung und bereits über 12 Prozent der 11- bis 17-Jährigen fettleibig oder übergewichtig[1]

Negativfolgen für den Stoffwechsel, das Herz-Kreislaufsystem, den Bewegungs- und Gelenksapparat sowie die Haut sind vorprogrammiert, aber auch psychische Störungen hinsichtlich des Selbstwertes und negative Auswirkungen auf die Lebensqualität.

 

Die optimale Ernährung von Kindern hat an Brisanz zugenommen

Bisher durchgeführte Studien zum Thema Ernährung haben gezeigt, dass das alleinige Wissen über gesunde Ernährung nicht ausreicht, um das eigene Essverhalten und jenes der Kinder zu verändern. Trotz aller aktuellen, gesundheitsfördernden Ernährungstrends bevorzugen die Österreicher laut Österreichischem Ernährungsbericht (2017) nach wie vor fett- und kalorienreiche Küche (24 Prozent immer, 57 Prozent häufig). Selten und sogar mit abnehmender Tendenz werden leichte, fettarme oder vitaminreiche Gerichte gewählt.

 

Kenwood unterstützt die Forschung der MedUni Wien

„Kenwood steht seit über 60 Jahren für Erfahrung, Qualität und Kompetenz bei Küchenelektro-Kleingeräten. Spitzentechnologie verbunden mit formschönem Design soll jeden Tag die Freude am gesunden Kochen unterstützen. Die vorliegende Studie hebt sich in Laufzeit und Umfang der erfassten Faktoren zu Ernährungseinstellungen und -verhalten sehr deutlich von anderen Untersuchungen ab. Daher haben wir uns entschieden, die MedUni Wien bei ihrer Grundlagenforschung zu unterstützen“, so Michael Frank, Managing Director De´Longhi-Kenwood GmbH Österreich.

 

Die Kenwood GOOD FOOD Ernährungsstudie

 

Die Fakten

  • Weltweit gibt es heute mehr übergewichtige als untergewichtige Menschen.
  • In den letzten Jahrzehnten haben Übergewicht und Adipositas (Fettleibigkeit) global insbesondere bei Kindern massiv zugenommen.
  • In Österreich sind über 12 Prozent der 11- bis 17-Jährigen übergewichtig.
  • Gerade im Kindes- und Jugendalter ist Übergewicht problematisch.
  • Negativfolgen auf den Stoffwechsel, das Herz-Kreislaufsystem, den Bewegungsapparat und die Haut sind vorprogrammiert, aber auch psychische Störungen hinsichtlich Selbstwert und negativer Einfluss auf die Lebensqualität sind möglich.
  • Obwohl die meisten Menschen wissen, dass Selbstgekochtes gesünder ist, konsumieren sie Fertiggerichte.

 

Die Wertigkeit von Selbstgekochtem

Lediglich in etwas mehr als der Hälfte der österreichischen Haushalte wird einmal täglich gekocht. Vielfältige gesellschaftliche Änderungen haben zu einer massiven Veränderung des Koch- und Essverhaltens in den letzten Jahren geführt. Dazu Hutter: „Fertige Salate oder Tiefkühlgemüse können in der Qualität durchaus gleichwertig mit frischen Produkten sein. Doch die meisten Fertiggerichte enthalten zu viel Salz, Fett oder Zucker. Nicht zu vernachlässigen sind auch verschiedene Zusatzstoffe. Fertiggerichte verleiten auch dazu, mehr zu essen. Daher überrascht es nicht, dass häufiges Selberkochen zu einer gesünderen Ernährungsweise beitragen kann.“

Neben positiven Auswirkungen auf die Ernährungsqualität scheint Selberkochen positiv besetzte emotionale Wirkungen aufzuweisen. „Menschen, die ihre Speisen selbst zubereiten, genießen die Mahlzeit mehr, anstatt sie zu verschlingen“, so Hutter. Zudem korrelieren Kochkenntnisse positiv mit der Zubereitung von Gemüse und negativ mit dem Verzehr von Convenience Food.

Fakt ist aber, dass das alleinige Wissen über gesunde Ernährung nicht ausreicht, um das eigene Essverhalten und jenes der Kinder zu verändern.

 

Die Zielsetzung der Studie

Primäres Studienziel war die Erfassung von ernährungsrelevanten Veränderungen durch Interventionen bei Erwachsenen. Zusätzlich sollte untersucht werden, ob und welches Verhalten und welche Einstellungen sich in Bezug auf die Ernährung der Kinder ändern. Zudem ist von Interesse, ob sich eventuelle Änderungen nachhaltig oder nur kurzfristig zeigen.

 

Der Studienablauf

Die Studie wurde über einen Zeitraum von 2 Jahren mit haushaltsführenden Pädagoginnen in Kinder-Wohneinrichtungen von SOS-Kinderdorf durchgeführt. In einem Prätest wurde unter anderem das bestehende Ernährungswissen hinsichtlich gesundem Essverhalten ermittelt. Untersucht wurde eine breite Palette an Faktoren, wie die letzten Lebensmitteleinkäufe, die Häufigkeit selbst zubereiteter Speisen oder die Einschätzung sich selbst und die Kinder gesund zu ernähren. Zusätzlich erfasst wurden Aspekte wie die Ausgewogenheit der Nahrung, die Menge, gesunde und ungesunde angewöhnte Verhaltensweisen beim Essen, sowie die Achtsamkeit in Bezug auf gesunde Ernährung.

Die teilnehmenden Wohneinrichtungen konnten sich ergänzend zur bestehenden Küchenausstattung Kenwood-Geräte aussuchen, um die schonende Zubereitung von ausgewogener Ernährung zu erleichtern.

Danach fanden vier auf die Zielgruppe zugeschnittene Ernährungsseminare statt. In diesen Workshops wurde von der geschulten Ernährungspädagogin Andrea Fičala aktuellstes Ernährungswissen verbunden mit individuellen Ernährungsempfehlungen vermittelt und anschließend praktisch umgesetzt. Neben Übungen zur Geschmackssensibilisierung und Kochkursen wurden ernährungsrelevante Themen behandelt, wie die Besonderheiten von Kindergeschmäckern oder Nahrungsmittelauswirkungen.

In den darauffolgenden Monaten wurden drei Nachuntersuchungen inkl. Lebensmittelbestandsaufnahmen der Kühlschränke vorgenommen. Die erste 1 Monat nach der Interventionsphase, die zweite 4 Monate und die dritte – lockdownbedingt – 12 Monate später.

 

Die Studienergebnisse

Neben einem Wissenszuwachs in Bezug auf Ernährung ist die Achtsamkeit der TeilnehmerInnen in Bezug auf die Kindergesundheit mittel- und längerfristig signifikant angestiegen. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass sich diese Achtsamkeit nicht nur ernährungsbezogen, sondern allgemein hinsichtlich der Kindergesundheit erhöhte. Diese steigerte sich jedoch nicht kurzfristig nach der Interventionsphase, sondern kontinuierlich über den Zeitverlauf und lag nach Monaten sowie einem Jahr weiterhin höher als davor.

Bezüglich der eigenen Ernährung konnte im Zeitverlauf lediglich eine leicht signifikant werdende Verbesserung der Ernährungsgewohnheiten festgestellt werden. Dies unterstreicht, dass das Verändern von eingeübten Essgewohnheiten bei Erwachsenen einen längeren Zeitraum benötigt.

Die Lebensmittelbestandsaufnahme der Kühlschränke ergab, dass sich die Menge an zuckerhaltigen Lebensmitteln und Getränken, sowie die Menge und Qualität von Milch- und Fleischprodukten durch die Workshops nicht veränderten. Bei Obst und Gemüse wurde jedoch eine Verbesserung festgestellt.

 

Die Studie liefert folgende wertvolle wissenschaftliche Erkenntnisse:

Maßnahmen zur Wissensvermittlung und Trainings hinsichtlich der Veränderung des Ernährungsverhaltens sind als wirksamer einzuschätzen, wenn sie über längere Zeiträume erfolgen. Zudem sind wiederholte Schulungen zu Ernährungswissen und -vermittlung notwendig, um den Erhalt der neu aufgebauten Essgewohnheiten zu erleichtern.

  • Die positiven Auswirkungen von ernährungsbezogenen Interventionen:

Das Wissen über gesunde Ernährung kann erhöht werden.

Das Essverhalten kann verändert werden, wichtige Aspekte von Schulungen sind etwa die bewusste Auswahl der Zutaten und die Menge der Speisen. Darüber hinaus spielen die Reflexion der eigenen Essgewohnheiten (wie Essen neben dem Computer, Fernseher, im Stehen, unterwegs, die Regelmäßigkeit der Mahlzeiten etc.) oder die Förderung des Genusserlebnisses durch bewusste Wahrnehmung des Geschmacks von Speisen eine wichtige Rolle.

  • Gesundheitlich relevante Veränderungen beim Einkaufs- und Essverhalten

Im Durchführungszeitraum der Studie wurde die Wertigkeit von Selbstgekochtem und gesunden Zutaten erhöht:

Insbesondere der Obst- und Gemüseanteil ist angestiegen.

  • Keine Verhaltensänderungen wurde u.a. hinsichtlich Zucker- und Weißmehlkonsum beobachtet

Diese Erkenntnis deckt sich auch mit den Ergebnissen der Marketagent-Studie „Ernährungstrends“ vom Juli 2020.

Der Ernährungstrend „zuckerfreie Ernährung“ ist zwar 70,7 Prozent der befragten ÖsterreicherInnen bekannt, aber lediglich 30,1 Prozent berücksichtigen dies bei ihrer Ernährung. (34,5 Prozent der Männer/ 25,8 Prozent der Frauen).

Ebenso ist der Trend zu reduziertem Weißmehlkonsum 72,5 Prozent der Befragten bekannt, bei der tatsächlichen Ernährung wird er allerdings nur von 36,3 Prozent berücksichtigt.

 

Die Kenwood GOOD FOOD Ernährungsstudie leistet einen bedeutenden Beitrag zur Klärung der Frage, wie die gesunde Ernährung von Kindern gefördert werden kann.

„Jetzt wissen wir, dass es möglich ist, Erwachsene – deren Ernährungsverhalten eher schwierig zu verändern ist – positiv zu beeinflussen, um auch achtsamer mit der Gesundheit der Kinder und deren Ernährung umzugehen“, so Hans-Peter Hutter.

 

Exkurs: Ernährungsauswirkungen des Lockdowns

Da in den Erhebungszeitraum der Studie auch der erste Lockdown fiel, wurde eine weitere Befragung hinsichtlich der Ernährungsauswirkungen integriert. Es wurde der Frage nachgegangen, ob die Coronakrise einen zusätzlichen Einfluss auf die Einstellung zu Ernährung bzw. auf das Ernährungsverhalten der TeilnehmerInnen hatte. Dazu gab es zu diesem Zeitpunkt weltweit noch keinerlei wissenschaftliche Untersuchungen.

Die Ergebnisse zeigen, dass die Befragten während der Pandemie mehr Zeit in die Essenzubereitung investiert und tendenziell mehr gegessen haben. Zugleich wurde aber auch mehr auf die Gesundheit geachtet.

Darüber hinaus beschreiben die TeilnehmerInnen  – 6 Monate nach Beginn des Lockdowns – eine weiter anhaltende Wichtigkeit einzelner Ernährungsaspekte sowie eine höhere Bedeutung von Gesundheitsaspekten im Allgemeinen.

Die gewonnenen Erkenntnisse decken sich mit nun mittlerweile vorliegenden Ergebnissen anderer internationaler Studien, dass Lockdown-Maßnahmen während der Covid-19-Pandemie unter anderem auch zu gesünderen Essverhaltensweisen bei gleichzeitiger Gewichtszunahme führen können (z.B. Flanagan et al. 2020).

 

„Die Kenwood GOOD FOOD Ernährungsstudie ist eine der ersten Erhebungen weltweit, die zeigen konnte, dass zwar seit der Krise Genuss und Gesundheit höher bewertet werden, sich dies aber noch kaum in Verhaltensänderungen z.B. hinsichtlich Einkäufe oder geänderter Ernährungsinhalte niederschlägt. Die wichtige Erkenntnis, dass sich Ernährungsgewohnheiten eher langsam und stetig ändern, lässt sich jedoch generell aus den Gesamtdaten der Studie ableiten.

 

Die verbesserte Aufmerksamkeit für die Kindergesundheit steht allerdings in keinem Zusammenhang mit der Coronakrise, da dieser Anstieg bereits zuvor zu beobachten war und die Verbesserung somit auf die Intervention von Ernährungsworkshops zurückzuführen ist“, so der Umweltmediziner Hans-Peter Hutter abschließend.

 

Quelle


Kenwood GOOD FOOD Ernährungsstudie 2021 (OA Assoc.-Prof. Priv.-Doz. DI Dr. Hans-Peter Hutter, MMag. Dr. Lisbeth Weitensfelder, Kathrin Lemmerer, MSc Priv.-Doz. Dr. Peter Wallner)

 

[1] Ramelow et al. (2015). Gesundheit und Gesundheitsverhalten von österreichischen Schülern und Schülerinnen: Ergebnisse des WHO-HBSC-Survey 2014. Wien: Bundesministerium für Gesundheit Sekt. III

 

www.kenwoodaustria.at