Author: Alexa Szikonya

Bundeskanzleramt erstrahlt in Pink

Foto: “Frauenministerin Raab vor dem Bundeskanzleramt” / Fotocredit: BKA , Fotograf: Andy Wenzel / Quelle: © BKA

[Werbung]*Unbezahlt*Wien (OTS)

Brustkrebs-Vorsorgemonat Oktober

Frauenministerin Susanne Raab möchte Bewusstsein für die Bedeutung von Vorsorge schaffen


Mit dem Internationalen Brustkrebstag am Freitag, 1. Oktober, startet der Monat der Brustkrebsvorsorge. Auf Initiative von Frauenministerin Susanne Raab wird das Bundeskanzleramt daher den gesamten Oktober pink beleuchtet. Mit dieser Aktion will die Ministerin Bewusstsein für die schwierige Situation von Brustkrebspatientinnen und -patienten und ihren Angehörigen schaffen sowie darauf aufmerksam machen, wie wichtig auch in Zeiten der Corona-Pandemie die Vorsorge und die frühzeitige Diagnose von Brustkrebs ist.

„In Österreich ist jede achte Frau im Laufe ihres Lebens mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert. Im internationalen Monat der Brustkrebsvorsorge wollen wir uns daher vermehrt ins Bewusstsein rufen, dass es sich um die häufigste Krebserkrankung bei Frauen handelt und was wir tun können, um Leben zu retten“, sagt Frauenministerin Raab. „So wissen wir etwa, dass regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen wesentlich dazu beitragen, eine mögliche Erkrankung frühzeitig zu erkennen und dadurch gut behandeln zu können. Daher möchte ich alle Frauen eindringlich dazu aufrufen, auch in Zeiten der Pandemie nicht auf das Thema Brustkrebsvorsorge zu vergessen.“

Um das Bewusstsein für die Bedeutung der Brustkrebsvorsorge weiter zu schärfen und niederschwellige Informationen zum Thema zur Verfügung zu stellen, hat das Frauenministerium in Kooperation mit der Österreichischen Krebshilfe die Informationsbroschüre „Brustkrebs: Vorsorge und Früherkennung“ (zu finden online) erarbeitet. Darin werden unter anderem umfassende Informationen zur Früherkennung von Brustkrebs und der Mammografie zusammengestellt sowie Hilfseinrichtungen in jedem Bundesland aufgelistet. Die Broschüre wird anlässlich des Brustkrebs-Vorsorgemonats Oktober zudem allen Frauen- und Mädchenberatungsstellen zur Verfügung gestellt, damit auch dort noch intensiver über das Thema Brustkrebs aufgeklärt werden kann.

Auch mit der vom Frauenministerium finanziell unterstützten neuen Webinar-Reihe „Brustkrebs-Forum“ der MedUni Wien möchte Raab den Fokus auf Aufklärung und Prävention legen. Die Onlineseminare mit anerkannten Onkologinnen und Onkologen sowie weiteren Expertinnen und Experten informieren Betroffene, Angehörige und Menschen mit erhöhtem Brustkrebsrisiko etwa über Vorsorge, Therapiemöglichkeiten oder Brustkrebs bei Männern. Die erste Einheit fand bereits Ende September mit Frauenministerin Raab statt.

„Mit dem Projekt ,Brustkrebs-Forum‘ gemeinsam mit den Expertinnen und Experten der MedUni Wien und der neuen Broschüre in Kooperation mit der Österreichischen Krebshilfe wollen wir leicht verständliche und niederschwellige Informationen bieten, damit die Krankheit in Zukunft noch besser erkannt und behandelt werden kann. Ich hoffe, dass möglichst viele von diesen vielfältigen Angeboten Gebrauch machen, um sich über dieses so wichtige Thema zu informieren – nicht nur während des internationalen Brustkrebs-Vorsorgemonats, sondern auch darüber hinaus“, betont Frauenministerin Susanne Raab.

Weltbrustkrebstag: Individuelle Therapieanpassung mittels Bluttest

Foto: “Marija Balic leitet ein Forschungsprojekt zur Therapie von Patientinnen mit metastasierender Brustkrebserkrankung.”
Fotocredit & Quelle: © Med Uni Graz

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Aktuelles Forschungsupdate von der Med Uni Graz

 

Zum Weltbrustkrebstag am 01. Oktober gibt Marija Balic von der Medizinischen Universität Graz ein Forschungsupdate und klärt auf, welche Rolle das Wissen über molekulare Grundlagen in der Auswahl der optimalen Therapie für Patientinnen spielt. Mittels Blutuntersuchung wird zukünftig der Therapiefortschritt bei einer Variante des Brustkrebses laufend individuell angepasst. Innerhalb des Universitären Comprehensive Cancer Centers Graz leitet Marija Balic das Subzentrum Brust, in dem sich die Expertise aus Lehre, Forschung und Patient*innenbetreuung bündelt. Das Grazer Krebszentrum wird vom LKH-Univ. Klinikum Graz und der Med Uni Graz gemeinsam betrieben.

 

Molekulare Grundlagen als Schlüssel zum Behandlungserfolg

 

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung von Frauen in Österreich, wobei etwa jede achte Frau im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs erkrankt. Das Erkrankungsrisiko steigt mit zunehmenden Alter und erhöht sich ab dem 40. und besonders ab dem 50. Lebensjahr. Jüngere Frauen sind seltener betroffen, ab dem 70. Lebensjahr sinkt das Erkrankungsrisiko wieder. Männer erkranken seltener an Brustkrebs, das Verhältnis von Erkrankungen bei Männern zu Frauen liegt bei 1:100. „Rund 5 bis 10 % der Brustkrebserkrankungen sind erblich bedingt, wesentlich häufiger erhöhen weitere genetische aber auch andere Faktoren das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken“, erklärt Marija Balic. Aber auch Faktoren, wie mangelnde körperliche Bewegung, Übergewicht, ungesunde Ernährung und Rauchen, können die Entstehung von Brustkrebs begünstigen. Die Kenntnis über genetische Veränderungen sowie die zugrundeliegenden molekularen Grundlagen sind nicht nur der Schlüssel zur Auswahl einer individualisierten Krebstherapie, sondern in weiterer Folge auch für die Weiterentwicklung diagnostischer Möglichkeiten zur Prognose bzw. Früherkennung.

 

Studie: Hemmung von mutiertem Gen als Therapie

 

Ein laufendes Forschungsprojekt an der Med Uni Graz beschäftigt sich unter der Leitung von Marija Balic mit der Auswahl der geeigneten Therapie für Patientinnen mit metastasierender Brustkrebserkrankung. Eingeschlossen werden Patientinnen mit Hormonrezeptor-positiver (ER+) Tumorerkrankung. Bei dieser Form der Erkrankung ist das Tumorwachstum von der aktivierenden Wirkung körpereigener Hormone an den Hormonrezeptoren der Tumorzellen abhängig. „Wir untersuchen bei diesen Patientinnen, ob sie sich für eine Kombinationstherapie mit einem bestimmten Wirkstoff (Alpelisib) eignen, der eine bessere Wirkung bei aktivierender Mutation im PIK3CA-Gen aufweist. Wir screenen das Blut der Patientinnen auf diese Mutationen“, beschreibt Marija Balic.

 

Bei den betroffenen Patientinnen wird jeweils zur Bestimmung der weiteren Behandlungsschritte Blut abgenommen und anschließend auf ausgewählte PIK3CA-Mutationen untersucht. „Mit dieser Blutuntersuchung ist es uns möglich, die jeweiligen Therapieschritte individuell an die Erkrankung anzupassen, ohne auf teilweise ältere Untersuchungen des Gewebes des Primärtumors angewiesen zu sein“, beschreibt die Expertin. Gleichzeitig wird auch der Anteil der Tumorerbsubstanz in der gesamten freien zirkulierenden Erbsubstanz im Blut bemessen und im Laufe der Therapie als individueller Therapieerfolg bestimmt. Eine Studienteilnahme ist aktuell an der Klinischen Abteilung für Onkologie möglich, demnächst werden weitere Zentren in Graz und Österreich in die Studie eingeschlossen.

 

Tumorerbgut im Fokus: Neue Studie startet demnächst

 

In Kürze wird an der Med Uni Graz eine weitere klinische Studie unter der Leitung von Marija Balic starten, in die Patientinnen mit metastasierter biologisch etwas unterschiedlicher Brustkrebserkrankung eingeschlossen werden, die als Her2 positiv definiert wurden. Sie werden mit einem der neueren Medikamente kombiniert behandelt. „Parallel zum Behandlungserfolg werden wir uns mittels Blutuntersuchung in der neuen Studie auch anschauen, wie sich das Tumorerbgut verhält, um besonders gutes oder gar fehlendes Ansprechen auf die Behandlung besser verstehen zu können“, schaut Marija Balic in die nahe Zukunft. Dies wird weitere Erkenntnisse für eine zukünftig noch zielgerichtetere Brustkrebstherapie mit sich bringen. In dieser Studie sollen bekannte Medikamente in einer noch nicht ausreichend untersuchten Kombination eingesetzt werden. Patientinnen die bereits vorbehandelt wurden und neue Therapieoptionen brauchen, werden eingeschlossen. Es werden wirksame Therapieansätze kombiniert und die Wirkung mit dem Profil des Tumorerbguts in Zusammenhang gebracht.

 

www.medunigraz.at

 

 

Steckbrief: Marija Balic

Marija Balic hat an der Karl-Franzens-Universität Graz Humanmedizin studiert und die Ausbildung zur Internistin und Internistischen Onkologin an der Medizinischen Universität Graz abgeschlossen. Während ihrer Ausbildung hat sie mehrere Forschungsaufenthalte in den USA verbracht und dabei ihre klinischen Kenntnisse mit der Forschung vernetzt. Seit 2016 ist sie auch Vizepräsidentin der größten akademischen Forschungsgruppe in Österreich – Austrian Breast & Colorectal Cancer Study Group ABCSG – und seit 2019 Leiterin des Brustzentrums am Universitären Comprehensive Cancer Center Graz.

 

 

Über das Universitäre Comprehensive Cancer Center Graz

Das Universitäre Krebszentrum (Comprehensive Cancer Center) Graz ist eine gemeinsame Einrichtung der Med Uni Graz und der KAGes am LKH-Universitätsklinikum Graz und betreut Patient*innen auf höchstem Niveau. Durch die Verfügbarkeit mordernster Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten ist die höchste Versorgungsstufe für die Betreuung von Menschen mit Krebserkrankungen in der Steiermark gegeben.

In enger Vernetzung erforschen Spezialist*innen mögliche Ursachen für Krebsentstehung, moderne Früherkennungsmaßnahmen und neuartige Behandlungsmethoden zum Wohle der Patient*innen.

Experteninterview zum Brustkrebs-Monat Oktober

[Werbung]*Unbezahlt*Innsbruck, am 22. 09. 2021     

„Viele Frauen fragen, ob es eine Studie für sie gibt“

 

In Österreich erkrankt jede achte Frau im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs, aber auch Männer sind betroffen. Christian Marth, Direktor der Uniklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Medizinischen Universität Innsbruck betont die Wichtigkeit wissenschaftlicher Studien, informiert über den Stand der personalisierten Therapie und er appelliert an Frauen, Früherkennungsangebote anzunehmen.

 

Während der Pandemie haben viele Menschen die Angebote zur Früherkennung nicht in Anspruch genommen. Trifft das auch auf das Brustkrebs-Screening zu?


Christian Marth: Während des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 verzeichneten wir in Tirol einen Rückgang von 60 Prozent bei den Brustkrebs-Neudiagnosen. Im zweiten Lockdown haben sich erneut 30 bis 40 Prozent weniger Frauen untersuchen lassen, obwohl dann die diagnostischen Einrichtungen offen waren. Wir gehen davon aus, dass in ganz Österreich bei rund 1000 Frauen Brustkrebs nicht oder deutlich verspätet diagnostiziert worden und inzwischen deutlich weiter fortgeschrittenen ist. Der Anteil der Patientinnen, die bereits Symptome haben, wenn sie zu uns kommen, hat sich verdoppelt. Für die Früherkennung ist es wichtig, dass man die Untersuchungsintervalle einhält, um die bestmögliche Prognose zu haben. Es spielt zwar sicher keine große Rolle, die Mammografie um zwei Monate zu verschieben. Die Erfahrung zeigt aber, dass die Patientinnen die Untersuchung eher ein ganzes Jahr ausfallen lassen. Mein Appell lautet daher: Auch in Zeiten einer Pandemie, darf man andere Krankheiten nicht vergessen! Das COVID-19-Ansteckungsrisiko in Gesundheitseinrichtungen ist aufgrund strenger Hygieneauflagen äußerst gering.

 

Wie maßgeschneidert ist die personalisierte Brustkrebs-Therapie inzwischen?


Marth: Bei Brustkrebs verfolgen wir das Konzept der personalisierten Therapie seit den 1970er Jahren. Seit damals gibt es die Hormontherapie, die aber nur bei Patientinnen wirkt, bei denen die entsprechenden Hormonrezeptoren im Tumor vorhanden sind. Wir machen also genaue Analysen, um herauszufinden, welche Medikamente bei welchen Patientinnen wirksam sind. Im Wesentlichen gibt es Mammakarzinome, die auf Hormone ansprechen, solche, die den Wachstumsfaktor HER2 exprimieren und die so genannten Triple-negativ-Tumoren mit mehreren Untergruppen, auf die weder das eine, noch das andere zutrifft. Inzwischen bestimmen wir eine ganze Liste an Biomarkern. Das Ziel ist, für jedes Medikament einen Marker zu bekommen, um zu wissen, ob die jeweilige Patientin von der Therapie profitieren wird. Bei HER2 exprimierendem Brustkrebs haben wir z.B. inzwischen Antikörper, die an den HER2-Rezeptor andocken können und die wir mit einem Zellgift verknüpfen. Der Antikörper schleust das Gift in die Krebszelle ein und lässt es dort gezielt frei. Die Krebszelle und ihre Nachbarzelle werden abgetötet. Solche sogenannten Antibody Drug Conjugates sind hocheffektiv und haben eine neue Ära in der Krebstherapie eingeläutet.

 

Welche Erfolge zeigt die Immuntherapie?


Marth: Die Immuntherapie ist außerordentlich effektiv und – im Gegensatz zur Chemotherapie, gegen die der Tumor mit der Zeit resistent wird – lange wirksam bei Patientinnen, die darauf ansprechen. Die Schwierigkeit ist: Wir wissen noch nicht genau, für welche Patientinnen die Immuntherapie geeignet ist. Momentan liegt die Ansprechrate bei 15 bis 20 Prozent. Dieser Anteil ist noch gering. Es wird derzeit extrem daran geforscht, entsprechende Biomarker zu entdecken, die besser vorhersagen, wer auf die Immuntherapie anspricht.

 

Welche Studien zu Brustkrebs laufen am Brustkrebszentrum Innsbruck*?


Marth: Aktuell gibt es rund 15 Studien, die sich mit verschiedenen Krankheitssituationen befassen. Diese werden zumeist im Rahmen von internationalen Netzwerken durchgeführt. Wir untersuchen u.a., ob es uns gelingt, Tumoren bereits vor einer Operation verschwinden zu lassen, indem wir Chemo- und Immuntherapie kombinieren. In einer weiteren Forschungsarbeit versuchen wir, Rückfälle besser zu behandeln, indem wir die Hormontherapie mit einem zusätzlichen Medikament verbinden. Es gibt auch eine Studie, in der es darum geht, die Radikalität der Brustoperation zurückzunehmen. In der kürzlich publizierten klinischen SALSA-Studie, an der 75 österreichische Zentren teilnahmen, erhielten Patientinnen mit frühem Hormonrezeptor-positivem Brustkrebs nach fünf Jahren eine zusätzliche zwei- bzw. fünfjährige erweiterte Anastrozol-Therapie mit dem Ziel, deren Wirksamkeit zu überprüfen. Mit der umfangreichen und v.a. auch lange nachbeobachteten Patientinnengruppe konnte gezeigt werden, dass postmenopausale Patientinnen mit hormonrezeptor-positivem Brustkrebs mit durchschnittlichem Risiko, nicht von einer verlängerten adjuvanten Anti-Hormontherapie nur mit Anastrozol über eine Gesamtbehandlungsdauer von sieben Jahren hinaus profitieren. Die SOLE-Studie hat wiederum ergeben, dass kurzzeitige Unterbrechungen der Hormontherapie nach fünf Jahren, z.B. während eines Urlaubs, keine nachteiligen Auswirkungen haben.

 

Welche Vor- und Nachteile ergeben sich für Brustkrebs-Patientinnen durch die Teilnahme an Studien?

 

Marth: Mittels Studien werden oft neue Therapiestandards definiert. Sie sind für die Patientinnen daher außerordentlich wichtig. Viele Frauen fragen mittlerweile von sich aus, ob es für sie eine Studie gibt. Die Patientinnen begreifen, dass eine Studie eine Chance ist, heute schon die Therapie von morgen zu erhalten. Wir versuchen, einem Großteil der Patientinnen eine Teilnahme anzubieten. Das bedeutet für sie zwar einen höheren Aufwand, weil sie sich noch mehr Untersuchungen unterziehen müssen. Dafür haben sie die Chance auf die bestmögliche, lebensverlängernde Therapie über den Standard hinaus.

 

Was trägt die Medizin zur Erhaltung einer guten Lebensqualität bei?


Marth: Die Diagnose Brustkrebs reißt den Frauen den Boden unter den Füßen weg. Hier ist es wichtig, dass wir ihnen von Anfang an Begleitung anbieten – durch speziell ausgebildete Pflegepersonen, die Breast Cancer Nurses, und durch psychoonkologische Betreuung. Es ist entscheidend, dass die Patientinnen Zeit bekommen, in der sie über alle ihre Fragen und Ängste reden können. Fortschritte gibt es auch bei der Verminderung von Nebenwirkungen. Das CCCI* ist das einzige Zentrum in Westösterreich, in dem ein von uns mitentwickeltes Kühlsystem angeboten wird. Durch Kühlung der Kopfhaut können wir Haarausfall reduzieren oder ganz verhindern. Die Kühlung ist auch ein wichtiger Schritt, um Nervenschädigungen an Händen und Füßen, die zu Sensibilitäts- und motorischen Verlusten führen können, zu verhindern. Bei zwei Drittel der Patientinnen tritt eine massive Verbesserung dieser Nebenwirkungen ein, das ist beeindruckend. 

 

2018 sind in Österreich auch 63 Männer an Brustkrebs erkrankt. Inwieweit überschneidet sich die Therapie von Männern und Frauen?


Marth: Selten, aber doch werden auch Männer in der Gynäkologie behandelt. Das Verhältnis von Frauen und Männern mit Brustkrebs beträgt etwa 100 zu eins. Jedoch haben Männer mit Gynäkomastie (Brustwachstum infolge der Einnahme bestimmter Medikamente, Anm.) ein etwas höheres Brustkrebsrisiko. Wenn Männer an Brustkrebs erkranken, muss man immer an eine erbliche Veranlagung denken und eine genetische Beratung anbieten. Die Therapie verläuft sehr ähnlich wie bei Frauen und auch die Überlebenschancen gleichen sich. Dadurch, dass Männer weniger Fettgewebe in der Brust haben, können Knoten zwar leichter ertastet werden. Im Gegensatz zu Frauen, denken sie aber weniger daran, dass es sich um Brustkrebs handeln könnte. Sie gehen dann auch erst zum Arzt, wenn sie bereits Symptome haben. Diese sind im Wesentlichen dieselben, wie sie auch bei Frauen auftreten: Verhärtungen, Einziehung der Haut, Hautveränderungen, Schmerzen.

 

*Brustkrebszentrum Innsbruck ist Teil des CCCI:

Das zertifizierte Brustkrebszentrum Innsbruck, an das auch das BKH Schwaz und das BKH Lienz angeschlossen sind, ist Teil des Comprehensive Cancer Center Innsbruck (CCCI). Das ist die Einrichtung, in der KrebspatientInnen der Innsbrucker Universitätskliniken ihre Chemotherapie verabreicht bekommen können. Das CCCI ist aber auch als interdisziplinärer Zusammenschluss aller klinisch tätigen OnkologInnen und GrundlagenforscherInnen zu verstehen, die das Ziel verfolgen universitäre Spitzenmedizin in allen Bereichen der Krebsmedizin anzubieten: von der Forschung und Teilnahme an (frühen) Studien, über Diagnostik, Therapie und Schmerzbehandlung bis zur Nachsorge.

 

Steckbrief:
Der gebürtige Südtiroler Christian Marth hat sich bereits während seines Studiums der Humanmedizin in Innsbruck an wissenschaftlicher Forschung beteiligt. Er forschte zwei Jahre lang in einem spezialisierten Krebszentrum in Oslo (Norwegen) bevor er 1998 als Direktor der Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe nach Innsbruck berufen wurde. Schwerpunkte seines Forschungsinteresses sind Brust-, Eierstock- und Gebärmutterkörperkrebs. Unlängst wurde er vom renommierten Forschungsportal Pubmed zu einem der weltweit Top 0,1 Prozent der Eierstockkrebs-Forscher auserkoren.

 

Medizinische Universität Innsbruck

www.i-med.ac.at

Mangolds startet das nachhaltigste Food-Projekt Österreichs

Foto: “Foodsaver” / Fotocredit: © Lex Karelly / Quelle: Mangolds

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Mangolds am Weg zum ersten klimaneutralen Restaurant


„Weitermachen wie bisher gibt’s nicht.“ bei Julia Pengg und ihrem Mangolds-Team: „Wir verändern einfach die Spielregeln!“ Seit 30 Jahren lebt Mangolds Nachhaltigkeit ganz selbstverständlich. Es wird veggie/vegan, biologisch und regional gekocht. Aber nun geht Mangolds – als ein Vorreiter der nachhaltigen Szene in Österreich – noch weiter in die Tiefe. Am Weg zum ersten klimaneutralen Restaurant in Österreich werden nun Lebensmittelüberschüsse aus der steirischen Landwirtschaft verarbeitet.

Mit Dips- und Grillsaucen zum Food-Saver werden

Gemüse, das zu groß, zu dünn, zu krumm oder einen kleinen optischen Makel hat, wird vom Handel aussortiert. So bleiben bis zu 30% der angebauten Lebensmittel am Feld liegen oder werden in Biogas-Anlagen wieder vernichtet.
Gerade dieses Gemüse „mit Charakter“ wird im Mangolds verkocht und zu Food-Saver Dips- und Burger-Saucen verarbeitet – natürlich vegan. Hot Jalapeño Salsa, Magic BBQ Sauce oder Ajvar sind die ersten drei Food-Saver Sorten, die online und im österreichischen Delikatessen-Handel erhältlich sind.

  • Hot Jalapeño Salsa, EUR 5,90
  • Magic BBQ Sauce, EUR 6,50
  • Steirisches Ajvar, EUR 6,50

Mangolds als ökologische Bewegung

Julia Pengg, die Inhaberin von Mangolds meint: „Eigentlich verstehen wir Mangolds ja als Bewegung. Wir wollen es unseren Gästen und KundInnen mit unseren Produkten und Angeboten erleichtern, nachhaltiges Handeln im Alltag wirklich umzusetzen und zu leben.“ So lässt sich das Etikett der Food-Saver-Gläser völlig rückstandsfrei ablösen. Die Gläser können also zu Hause für kreative Ideen weiter verwendet oder kostenlos an Mangolds retourniert werden. Das gilt auch für Currys und Hauptgerichte, die fürs Home-Office oder den Vorrat bald verfügbar sein werden.

Und die Geschichte geht noch weiter – die nächsten Produkte in dieser Reihe sind bereits in Entwicklung. Wie immer wird es sich rund um „Outstanding Eco Lifestyle“ drehen.

#mangoldsmovement

#wirsindfoodsaver

Engels Kerzen: Windlichter und Kerzen im Glas

Foto: “Windlichter und Kerzen im Glas ” / Fotocredit & Quelle: © Engels Kerzen

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Engels Kerzen Amelie – Lichtwellen

Mit kaum einem anderen Wohnaccessoire kann so ein faszinierendes Lichtspiel erzeugt werden, wie mit einer Kerze. Engels Kerzen gelingt es mit dem Windlicht AMELIE den Zauber des Kerzenlichts mit der Reflexion des Glases zu vereinen und eine einzigartige Komposition von Stil und Harmonie zu schaffen. Das in aufrechten Wellen geriffelte, hochwertige Glas verleiht dem Windlicht optische Struktur und Volumen, die Dickwandigkeit des Glases sorgt für sicheren Stand und eine Verstärkung der Lichtreflexe. Die horizontale Linienstruktur verjüngt sich nach unten und erzeugt so optische Leichtigkeit. Ab sofort ist AMELIE zusätzlich neben den Farben Schiefer und Erika auch in einem klaren Enzian, einem edlen Sand und einem zarten Farn erhältlich, zu dem sich wunderbar Engels Mon Ami Rustique Stumpenkerzen in der Farbe Weiß oder den Farben des Glases kombinieren lassen.
 
Ob einzeln dekoriert oder in beiden Größen zusammen, AMELIE ist ein Interieur-Accessoire, das sich den unterschiedlichsten Einrichtungsstilen anpasst. Ob Scandi-oder Japandi-Style, minimalistischer oder moderner Country Look, AMELIE lässt sich reduziert ebenso in Szene setzen, wie üppig dekoriert.

Das Windlicht AMELIE ist mit einem Durchmesser von 15,5 und einer Höhe von 18 Zentimetern oder alternativ mit einem Durchmesser von 18 und einer Höhe von 23,5 Zentimetern in den Farben Schiefer und Erika zum UVP von 26,25 Euro oder 32,25 Euro im ausgesuchten Fachhandel sowie in hochwertigen Kauf- und Warenhäusern erhältlich.

 

Engels Kerzen Windlicht Emma – Lichtertanz

Mit einem Durchmesser von 30 Zentimetern und einer Höhe von 26,5 Zentimetern ist WINDLICHT EMMA von Engels Kerzen garantiert ein Blickfang in jedem Raum. Trotz seiner Größe weiß Emma mit einer unglaublichen Zartheit zu bestechen. Gedämmt durch den rauchigen Schieferton des Glases tanzt das Licht förmlich durch den Raum, wie eine Ballerina, die uns mit ihrer Choreographie erfreut. Das in Wellen geriffelte Design und die bauchige Optik des Glases unterstreichen diesen Effekt.
 
EMMA lässt das Licht tanzen und im gleichen Takt verliebte Herzen höherschlagen, wenn sie sich im romantischen Kerzenlicht zur Musik wiegen.

Das Windlicht ist mit einem Durchmesser von 30 Zentimetern und einer Höhe von 26,5 Zentimetern in der Farbe Schiefer zu einem UVP von 62,25 Euro im ausgesuchten Fachhandel sowie in hochwertigen Kauf- und Warenhäusern erhältlich.

 

Engels Kerzen Oscar – Glitzer und Glamour

Eine elegant geschwungene Form, die an ein Rotweinglas erinnern, eine edle Metallic-Lackierung, die die nötige Prise Glamour versprüht und ein schwerer Eisboden, der das Glas scheinbar schweben lässt. Das ist OSCAR, die Kerze im Glas von Engels Kerzen Manufaktur. Die ausdrucksstarke Kerze im eigens für Engels Kerzen designten Glas lässt jeden Raum in luxuriösem Licht erstrahlen. Einer der Gründe ist die erlesene Farbauswahl, in der die Gläser und die durchgefärbten Kerzen zur Verfügung stehen.
 
Die Farben Weinrot, Gold-Bronze sowie Silber-Kiesel sind in einem interessanten Metallic Look gehalten und die Farbe Burgunderrot betört zusätzlich mit einem verspiegelten Glas. Bei OSCAR werden Lichtspiel und Reflexion neu definiert. Wer also seinem Interieur einen Hauch Luxus verpassen möchte, der kann dies mit OSCAR tun, besonders schön dekoriert als mehrfarbige Dreiergruppe.

Die Kerze im Glas hat einen Durchmesser sowie eine Höhe von 10 cm und ist zu einem UVP von 14,80 Euro im ausgesuchten Fachhandel sowie in hochwertigen Kauf- und Warenhäusern erhältlich.

Herbstliche Städtetrips: Wie die besten City-Fotos entstehen

Foto: “ZTE Axon 30 Ultra” / Fotocredit: Patrick Langwallner / Quelle: © ZTE Austria

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Die bevorstehende Herbstzeit wird gerne für Städtereisen genutzt. In Europa muss man nicht weit wegfahren, um einen Tapetenwechsel zu bekommen. Oft warten nur wenige Stunden entfernt Destinationen, die vielerlei Kultur und Freizeitangebote bieten. Stetige Begleiter – nicht nur im Alltag – sind dabei unsere Handys. Denn um die schönsten Aussichten und Erinnerungen in guter Qualität festzuhalten, sind die aktuellsten Smartphones nicht nur ausreichend, sondern sogar oftmals die beste Option. Wieso das so ist und wie die schönsten Aufnahmen in der City entstehen, verrät Fotograf Patrick Langwallner. Zudem zeigt der Telekommunikations- und Netzwerkausrüster ZTE welche Specials sein neuestes Flaggschiff Axon 30 Ultra bietet, um lebendige und einzigartige Fotos zu kreieren.

 

Bunte Farben, angenehme Temperaturen und vielseitige Motive – das bietet der Herbst in der Stadt. Egal ob beim Kurztrip im Ausland oder in der Heimat, Städte bieten facettenreiche Möglichkeiten für tolle Aufnahmen. Worauf es bei Street-Photography und Architektur-Shootings ankommt, um ein optisch ansprechendes Bild zu komponieren, erklärt Fotograf Patrick Langwallner. Wer während dem Sightseeing praktischerweise das Smartphone für das Schießen von Fotos verwendet, ist mit dem neuen ZTE Axon 30 Ultra bestens bedient. Hobbyfotografen, Vlogger und Instagram-User erfahren, was das neue Flagship hinsichtlich Fotos und Videos zu bieten hat und wie spannende Social-Media-Posts entstehen.

 

Handy anstatt Profi-Cam

Ein offensichtlicher Vorteil eines Smartphones gegenüber einer klobigen Kamera ist die Handlichkeit. Das Handy ist schnell gezückt, wenn zwischen oder während Sightseeing-Touren ein Schnappschuss gemacht werden soll. Doch das ist nicht alles, wie Langwallner betont: „Die Smartphone-Fotografie ist schneller, mehr ‚true-to-life‘. Dadurch lassen sich die alltäglichen Momente festhalten, wohingegen man mit der professionellen Kamera eher bewusst fotografiert und mit Planung an die Sache herangeht“, hebt der Berufsfotograf die Auswirkung der Spontaneität auf die Fotos hervor.

 

Ohne Qualitätsverlust

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist die Tiefenunschärfe, die bei professionellen Kameras erreicht werden kann, da der Sensor wesentlich größer ist. Doch aktuelle Smartphones haben dafür ein Ass im Ärmel: „Das Axon 30 Ultra kann das mithilfe des Portrait-Modus wieder wett machen. Hierbei heben sich Personen durch das Wechselspiel von Schärfe und Unschärfe zwischen Vorder- und Hintergrund hervor“, erklärt Jin Zizheng, General Manager ZTE Austria und führt fort: „Die dreifache 64 Megapixel-Kamera des ZTE-Flaggschiffs erlaubt dank der hohen Auflösung zudem eine tolle Nachbearbeitung der Fotos.“

 

Die Regeln der Fotografie

Wenn es darum geht, bessere Fotos zu machen – egal ob in der City oder anderswo – sind zwei einfache Regeln zu beachten, so Langwallner. Zuallererst nennt er die Drittel-Regel: „Der Bildschirm wird mit zwei horizontalen und zwei vertikalen Linien aufgeteilt. Die Person, der Gegenstand oder das hervorzuhebende Detail wird an einem der vier Kreuzungspunkte der Linien ‚platziert‘“, erklärt der Fotograf die Proportionen. Das menschliche Auge mag diese Art von Asymmetrie in der Anordnung und sie eignet sich ideal um beispielsweise Personen vor Sehenswürdigkeiten abzubilden. Ein weiterer Tipp des Profis ist die „Natural Frames“-Regel. Hierbei positioniert man Menschen bei Aufnahmen in einem natürlichen Rahmen, den die Umgebung bietet – zum Beispiel ein Durchgang oder ein Tor in einer Stadt.

 

Der Ferne, Nähe und Dunkelheit trotzen

In den meisten Städten gibt es unzählige tolle Motive, wie spannende Architektur. Doch große Gebäude sind nicht immer leicht einzufangen. „Die Hauptkamera des ZTE Axon 30 Ultra deckt eine Brennweite von 35 bis 123 Millimeter ab. Mithilfe der Weitwinkel- und Superweitwinkelkamera lassen sich somit problemlos weitläufige Objekte aufnehmen“, verdeutlicht ZTE-Chef Jin Zizheng die technische Ausstattung des Handys. Zudem sorgt die verbaute Telekamera mit 8 MP dafür, dass gute Zoom-Aufnahmen mit bis zu 5-facher Vergrößerung möglich sind. Langwallner zeigt sich begeistert, wenn es um Aufnahmen bei Dunkelheit geht: „Abends bietet die Stadt noch mehr Potenzial für spannende Motive. Der Nacht-Aufnahme-Modus des Axon 30 Ultra ist für Langzeitbelichtungen hervorragend geeignet und lässt ungeahnte Möglichkeiten zu, um auch bei schwierigen Lichtverhältnissen zu fotografieren.

 

Bewegtbilder erzählen mehr

Das ZTE Axon 30 Ultra ist nicht nur in Bezug auf das Schießen von Fotos, sondern auch zum Drehen von kurzen Videos absolut „state of the art“. Aufgrund des optischen Bildstabilisators liefert das Smartphone anspruchsvolle Videostabilisierungsfunktionen, auch wenn man gerade in Bewegung ist. So entstehen ultrahochauflösende 8K-Videoaufnahmen. Vlogger und Instagram-User kommen mit den Multi-Video-Modi voll auf ihre Kosten. Dabei schafft es das Smartphone bei einer einzigen Aufnahme drei verschiedene Perspektiven gleichzeitig einzunehmen. „Am Display erscheint zum Beispiel der Selfie-Modus, eine herangezoomte Darstellung des Motivs durch die Hauptkamera sowie eine Weitwinkel-Aufnahme dessen – und all das parallel auf nur einen Knopfdruck“, erklärt Jin Zizheng.

 

Insider für Influencer

Auch Vorlagen für „Vlog Shootings“ und 21 vorinstallierte „Movie Filters“ erleichtern eine abwechslungsreiche Content-Produktion. Patrick Langwallner teilt seinen persönlichen Tipp für Instagram-Posts: „Mit einer Kamera mit hoher Auflösung – wie jener des Axon 30 Ultra ­– sind genug Details im Foto vorhanden, um ein querformatiges Bild in mehrere Teile zu zerstückeln. Durch die einzelnen Ausschnitte können sich die User bei einem Post durch die mehrteilige Aufnahme „swipen“ und Einzelheiten erkennen, was das Bild besonders wirkungsvoll erscheinen lässt.“ Er empfiehlt beim Veröffentlichen auf Social-Media-Kanälen außerdem die „Carousel-Variante“, bei der viele Bilder in einem Post verpackt werden, um eine ganzheitlichere Story abbilden zu können.

 

 

ZTE Austria: https://www.ztedevices.com/at

ZTE Austria Smartphones: https://www.zteaustria.com

ZTE Corporation: https://www.zte.com.cn

Facebook:  https://www.facebook.com/ztemobileaustria/

Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCc69_t0af7wavzTgul3Am4w

 

 

Über ZTE Austria


Wien als Drehscheibe für Osteuropa: Der chinesische Technologiekonzern ZTE Corporation, ein führender Entwickler, Hersteller und Anbieter von Telekommunikationsgeräten und Netzwerklösungen, bedient seit 2009 von seinem österreichischen Standort aus mehr als 20 Mobilfunkbetreiber in der Region – Tendenz steigend. Zu den größten Kunden gehören inländische Telekommunikationsunternehmen wie Telekom Austria, Magenta Telekom und Hutchison Drei Austria. Österreich zählt zu den wichtigsten Standorten der ZTE Corporation und fungiert gleichzeitig als lokaler Hub für Osteuropa.

anno1555 präsentiert Jungwein “Erstes Vorspiel” 2021

Foto: “„ERSTES VORSPIEL“ 2021” / Fotocredit: © cooking catrin/ Carletto Ferrari / Quelle: anno1555

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Wenn die Blätter sich langsam zu verfärben beginnen, dann ist es Zeit für die Weinlese! Winzer Werner Hauser aus Poysdorf hat die ersten Trauben des Jahres geerntet und kündigt seinen diesjährigen Jungwein „Erstes Vorspiel“ 2021 an.

IT’S WINE O‘ CLOCK!

Der köstliche Jungwein ist der erste Gruß des neuen Jahres und wird im Weingut Hauser aus edlen Muskateller-Trauben produziert. Der sensationelle Duft, der leichte Alkoholgehalt und die außergewöhnliche Trinkfreudigkeit machen das „Erste Vorspiel“ zu einem wahren Spaßmacher.

„Angenehme Duftigkeit in der Nase, frisch und bekömmlich am Gaumen, so präsentiert sich dieser wunderbare Wein, der diesen Herbst genossen werden kann“, freut sich Winzer Werner Hauser.

Der anno1555-Jungwein „Erstes Vorspiel“ ist ganz frisch abgefüllt und kann ab sofort im anno1555-Onlineshop bestellt werden.

Werner Hauser über seine diesjährige Weinernte:
„Dieses Jahr sind die Voraussetzungen für die Weißweintrauben perfekt. Die Witterung – das Spiel aus Sonnenschein und Niederschlägen – ist in einem optimalen Zustand. Die Nächte werden schon etwas kühler, was ideal für die Fruchtausbildung der Trauben ist.“

Good to know:

Die „normale Ernte“ – die anderen Sorten wie der „Grüne Veltliner“, der „Riesling“, der „Sauvignon blanc“ und der „Welschriesling“ – werden von Ende September bis Ende Oktober geerntet. Das genaue Erntedatum hängt von der Reife und dem Gesundheitszustand der Trauben ab. Im Anschluss folgen die schonende Traubenverarbeitung und kontrollierte Vergärung, eine von Werner Hausers Lieblingsaufgaben: „Die wichtige tägliche Verkostung der Jungweine gehört zu den angenehmen Seiten im Leben eines Winzers!“

Nach zwei- bis dreimonatiger Reifezeit auf der Hefe erfolgt die Filtration der Jungweine sowie die ersten Abfüllungen im Dezember, Jänner und Februar. Vorfreude garantiert!

Erhältlich ist der Jungwein „Erstes Vorspiel“ von anno1555 ab sofort online unter

anno1555.com/shop.

 

https://www.facebook.com/1663052963960093/posts/2565743413691039

https://www.anno1555.com/

 

Über anno1555


 


anno1555 ist die neue Dach- und Lifestyle-Marke des Weingut Hauser in Poysdorf. Mit dem neuen Brand- und Concept Store anno1555.com vereint der Traditionswinzer Werner Hauser seine drei innovativen Produktsäulen unter einem Dach. Seit dem Geburtsjahr des Weinguts “anno1555“ verteilen sich die Rieden des Guts um die Weinstadt Poysdorf. Heute steht das Weingut Hauser für eine feine Palette an traditionellen Weinen – darüber hinaus ist es bekannt für seinen kreativen Zugang, was das Schaffen von Neuerungen betrifft. So vereinen sich der traditionelle „Hauser Wein“, der inspirierende Verjus-Sprizz „Jus(t)“ und das neue, sinnliche Rebblütenparfum „GESCHEIN“ ab sofort online, unter einem Dach der neuen Lifestyle-Marke.

Einzigartige Farbkombinationen, Texturen, Raster und Transparenzen

Foto: “Carole Baijings” / Fotocredit & Quelle: ©

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Fatboy und Carole Baijings setzen ihre Zusammenarbeit fort und entwickeln erneut eine farbenfrohe Kollektion. Wie Fatboy lässt auch Carole Baijings dich alltägliche Gegenstände immer wieder in einem anderen Licht sehen. Einzigartige Farbkombinationen, Texturen, Raster und Transparenzen spielen dabei eine wichtige Rolle. Diese neue Kollektion fügt sich perfekt in die A Pop of Colour Collection ein, die vorherige Zusammenarbeit von Fatboy und Carole Baijings.

 

COLOUR BLEND RUG

Es begann mit einer Skizze. Die Designerin Carole Baijings überraschte sich selbst mit spontan entstandenen Farbkombinationen. Ihre groben Linien sind lebendig, ihre Farbwahl unerwartet. Und weil die Linien ineinander übergehen, scheinen sich zusätzliche Farben herauszubilden. Colour Blend Rug führt all diese zufälligen Unvollkommenheiten in einem Teppich zusammen, der sich in jedes Interieur einfügt. Kraftvoll, farbenfroh und so weich.

 

COLOUR BLEND BLANKET

Erinnerst du dich an die super-klassischen karierten Decken? Die Designerin Carole Baijings hat wärmende Erinnerungen an die Versionen von Aabe. Diese niederländische Marke stellt seit 1811 Decken aus 100 Prozent reiner Wolle her. Carole hat ihr kultiges Karomuster in eine hervorstechende neue Version verwandelt, bei der lose Linien miteinander verschmelzen und eine überraschend frische Farbpalette schaffen. Innovatives Karomuster, altmodische Wärme.

 

TRANSLOETJE SOAP

In Zusammenarbeit mit der Designerin Carole Baijings hat Fatboy die Transloetje Soap entwickelt, eine zartere Version ihres ursprünglichen Namensvetters. Das ikonische, leuchtend rote Innenkabel wurde in ein warmes Ockergelb umgewandelt, während die Ladebox im Sockel graugrün und halbtransparent gemacht wurde. So sieht man, was sich dahinter verbirgt. Die Metallicappie Grid und Dot, die ebenfalls mit Carole Baijings entwickelt wurden, verleihen der Transloetje eine zusätzliche Dimension. Minimalistisch im Detail, aber mit großartiger Ausstrahlung.

 

Über die Designerin

Carole Baijings gilt als eine der aufregendsten, innovativsten und dynamischsten Industriedesigner_innen in Europa. Als selbsterklärte Perfektionistin zeichnen sich ihre Werke – aus Keramik, Glas, Textilkunst, Teppichen und Möbeln – durch einen sorgfältig ausgewogenen Einsatz von Farben, Mustern und grafischen Elementen aus. „Beim Designen lasse ich mich gern von den Farben überraschen, die durch das Mischen entstehen: mal sind sie kräftiger, mal wärmer. Zusammen bilden sie ein unerwartetes und doch logisches neues Ganzes“, sagt Carole.

 

 

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Veganista – Ice cream all year long

Foto: “ICE CREAM ALL YEAR LONG” / Fotocredit & Quelle: © Veganista

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Veganista´s saisonale Sorten versüßen die kühle Jahreszeit

 

Wenn die Blätter wieder von den Bäumen fallen und die Welt in Goldtönen erstrahlt, begrüßt man die kühle Jahreszeit am besten mit Eis. Veganista‘s saisonale Eiskreationen sorgen für einen süßen und zu 100 Prozent veganen Start in die cozy Saison. Und alle Ice-Cream-Lovers können jetzt durchatmen: Denn bei Veganista ist der Abschied vom Sommer nicht mit dem Ende der Eissaison gleichzusetzten. In allen Veganista Filialen kann man herrlich-ehrliches veganes Eis das ganze Jahr lang genießen.

OH DU CREMIGE, KÜHLE MARONI.

Die Tage werden nicht nur wieder kürzer und kälter, sondern auch die Blätter erstrahlen in bunten Farben. Dies kann nur eines bedeuten, die herbstliche Jahreszeit ist eingekehrt – und damit auch die Maroni-Zeit. Denkt man an die goldene Jahreszeit, entfaltet sich direkt der Duft von heißen Maroni in der Nase. Für viele sind die leckeren Esskastanien nicht aus dem Herbst und Winter wegzudenken. Das gilt auch für die beiden Pionierinnen der Eiszeit, die sich in der kälteren Saison am liebsten jeden Tag an frischen Maroni erfreuen. Daher zählt diese Sorte seit Jahren zu den Veganista Must-Haves und Bestsellern im Herbst und auch zu den Favoriten der Veganista Gründerinnen und Schwestern Cecilia und Susanna.

PUMPKIN SPICE AND EVERYTHING NICE.

Achtung: Heißer Herbst mit Veganista´s Pumpkin Spice. Die Gewürzmischung verfeinert das beliebte Herbstgemüse für die kältere Jahreszeit mit feurig-köstlichen Aromen. Wertvolle Zutaten wie Zimt, Nelke, Ingwer und Muskat sorgen nicht nur für ein angenehm behagliches Gefühl, sondern auch für eine würzige Geschmacksexplosion. Der Hype um Pumpkin Spice, vor allem in Form von Tee und Kuchen, erreicht Dank den veganen Eis-Pionierinnen Cecilia und Susanna ein neues Geschmackslevel. Bei Veganista ist die „sweet and spicy“-Gewürzmischung nun auch als Eis Sorte erhältlich.


CHAI UP YOUR ICE.

Die aus Indien stammende Gewürzmischung Chai vereint alle typisch herbstlichen Gewürze und sorgt beim Genuss für ein angenehm wärmendes Gefühl von innen. Chai Tee ist das beliebteste Getränk Indiens und mittlerweile ist das Trendgetränk mit heilender Wirkung auch aus Europa nicht mehr wegzudenken. Ebenso die Veganista Sisters schwören darauf und zauberten aus den Zutaten Zimt, Nelken, Sternanis, Ingwer, Piment und Muskat eine eigene Chai-Mischung und Eis Sorte. Diese kombiniert mit Sojacreme Eis schafft einen angenehm scharfen Herbst-Heaven.

ZERQUETSCHTE ZWESCHTGEN, AM BESTEN IM EIS.

Das Saison-Obst im Herbst ist definitiv die geliebte Zwetschge. Die süße, bläulich-lila-färbige Frucht gibt es in der goldenen Jahreszeit in Hülle und Fülle. Für alle Genießer, die es gerne fruchtig mögen, versüßt das herrlich leichte Zwetschgen Sorbet von Veganista nun den Herbst.


THE PERFECT ICE MATCH: VANILLE UMHÜLLT VON ZWETSCHGEN-RÖSTER.

Ein weiterer Favorit und Besteller von Cecilia und Susanna: Vanille mit selbstgemachtem Zwetschgenröster. Für Susanna ist der Zwetschgenröster einfach ein absolutes Muss im Herbst und Winter. Daher war es nur eine Frage der Zeit, bis sich die perfekte Kombination an Zutaten gefunden hatte. Violá hier ist sie, hergestellt mit einer Extraportion an Liebe: Vanilleeis veredelt mit hausgemachtem Zwetschgenröster verpasst dem Herbst und Winter einen geschmacklichen Zauber zum Genießen.

 

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ÜBER VEGANISTA

Eissorten ohne Ende: Veganista steht für hochwertiges, veganes Eis voll mit natürlichen Inhaltsstoffen bester Qualität. Der erste vegane Eissalon Wiens wurde im Mai 2013 von Cecilia Havmöller und Susanna Paller gegründet und ist seitdem Anlaufstelle für alle, die Lust auf köstliches Eis mit gutem Gewissen haben. Wo immer es möglich ist, werden Bio- Produkte und regionale Zutaten verwendet. Die Pflanzenmilch kommt dabei ausschließlich aus österreichischen Betrieben und ist selbstverständlich gentechnikfrei Alle Veganista-Sorten sind zu 100% vegan und frei von künstlichen Zusatzstoffen, Fertigpulvern und künstlichen Aromastoffen. Durch die Verwendung verschiedener Süßungsmittel, wie Agavensirup oder Birkenzucker, und unterschiedlicher pflanzlicher Milchsorten können auch Diabetiker oder Naschkatzen mit Intoleranzen ohne Bedenken eine Vielzahl an köstlichen Veganista-Eissorten genießen. Serviert werden die coolen Spezialitäten auf veganen Stanitzeln und Cups aus Stärke. Mittlerweile gibt es stolze elf Veganista Filialen in ganz Wien und eine im burgenländischen Parndorf.

Interview mit Alexandra Wutscher von sehen!wutscher

Foto: “Alexandra Wutscher” / Fotocredit: © Conny Leitgeb / Quelle: sehen!wutscher

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Alexandra Wutscher ist bei sehen!wutscher für das Personalwesen verantwortlich und als Tochter von Fritz Wutscher sen. ein wichtiger Teil des Familienunternehmens. frauen-business.at hat mit ihr über ihre Rolle im Familienunternehmen gesprochen und darüber, wie sie die Rolle der Frau im Management sieht. Ausserdem verrät sie uns die neuesten Trends am Brillen- und Kontaktlinsenmarkt.

 

f-b.at: Frau Wutscher, Sie sind schon einige Jahre zusammen mit anderen Familienmitgliedern bei sehen!wutscher tätig. Wann und warum haben Sie sich entschieden, ins Familienunternehmen einzusteigen?

A.W.: Im Laufe der Handelsakademie, ca. im Alter von 18 Jahren wurde mir erst so richtig bewusst, wie großartig unser Familienunternehmen ist, welches mein Großvater im Jahr 1966 in Eisenerz gegründet hatte und wie weit das Betätigungsfeld in unseren Unternehmen mittlerweile geworden ist. Ich habe den Schritt ins Unternehmen nie bereut und es ist eine wunderbare Sache gemeinsam als Familie unser Unternehmen weiterzuentwickeln.

 

f-b.at: Gibt es durch die enge Zusammenarbeit Konfliktpotenzial innerhalb der Familie?

A.W.: Wir haben eine Familienverfassung gemeinsam erarbeitet, wo wir bestimmte Regeln definiert haben, wie wir miteinander umgehen, so hat Respekt im täglichen Umgang und Wertschätzung höchste Priorität. Unsere Zusammenarbeit ist auch deshalb so erfolgreich, weil wir uns menschlich so gut verstehen und wir uns in unseren jeweiligen Funktionen und Stärken optimal ergänzen.

 

f-b.at: Wie können Sie Familienleben und Business trennen?

A.W.: Wir versuchen berufliches und privates klar zu trennen. In der Firma sind wir Geschäftspartner und im Privaten bin ich Tochter und Schwester. Wir bemühen uns, dass wir z.B. bei Familienfeiern, gemeinsamen Urlaube etc. nicht über geschäftliche Themen sprechen, auch wenn uns das oft etwas schwer fällt, da wir alle mit voller Leidenschaft dabei sein.

 

f-b.at: Was würden Sie nächsten Generationen raten – ins eigene Unternehmen einsteigen oder ihren Berufsweg lieber außerhalb suchen?

A.W.: Ich würde es der nächsten Generation offen halten. Sollte ich eines Tages eigene Kinder haben, möchte ich, dass sie das ausüben können, was sie gerne machen und ihren Stärken entspricht. Wenn Interesse besteht, würde ich das absolut fördern und mich darüber freuen.

 

f-b.at: Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?

A.W.: In 5 Jahren sehe ich mich gemeinsam mit meinem Bruder in der Unternehmensführung des größten traditionellen Augenoptikunternehmen Österreichs – unseres Familienunternehmens.

 

f-b.at: Sie sind in einem großen Unternehmen im oberen Management tätig. Führen Frauen ein Unternehmen dessen Mitarbeiter anders als Männer?

A.W.: Ich denke, dass Frauen viele Dinge anders sehen als Männer, darum ist es auch gut eine Frau in der Geschäftsleitung zu haben. Frauen sind, so sehe ich es zumindest, noch etwas fürsorglicher, sensibler und empathischer. Ich sehe es unter anderem als meine Aufgabe im Unternehmen, das Gute und die Qualität zu bewahren, die Mitarbeiterzufriedenheit stets im Auge zu halten.

 

f-b.at: Sie sind als Frau und Familienmitglied in leitender Position eines österreichweiten Unternehmens tätig. Wie gehen Ihre Mitarbeiter mit dieser Position um?

A.W.: Aktuell haben wir 500 Mitarbeiter und pflegen zu allen einen guten Kontakt. Als HR-Leitung kenne ich den Großteil unserer Mitarbeiter persönlich. So ist es auch jedem Mitarbeiter bekannt, dass ich als einzige Frau als Mitglied der Geschäftsführung fungiere. Zumal unsere Mitarbeiter in der internen Alexandra Wutscher Akademie regelmäßig geschult werden und mich somit auch mit dem Bereich der Fort- und Weiterbildung in Verbindung bringen.

 

f-b.at: Wie würden Sie die Unternehmenskultur bei sehen!wutscher beschreiben?

A.W.: Was innerhalb unseres Unternehmens definitiv groß geschrieben wird, sind unsere sehen!wutscher – GLASKLAR Werte: Im Fokus hierbei steht der Zusammenhalt. Sowohl der innerhalb der Familie Wutscher als auch jener, der auf das gesamte Unternehmen. Wir leben sehr humanitäre Werte und uns ist ein respektvoller und wertschätzender Umgang auf allen Ebenen sehr wichtig. Im Allgemeinen soll das gesamte Umfeld so gestaltet werden, dass sich unsere Mitarbeiter in ihrer Arbeit absolut sicher fühlen, sich entfalten können und Freude an ihrem Beruf haben. Diese Freude spüren dann auch unsere Kunden.

 

f-b.at: Denken Sie, dass in Zukunft das Online-Geschäft v.a. mit Kontaktlinsen und Sonnenbrillen einen noch stärkeren Einfluss haben wird?

A.W.: Eine große Rolle wird für uns zukünftig vor allem der Omnichannel-Vertrieb spielen: Wir legen unseren Fokus hierbei verstärkt auf die Verzahnung zwischen dem Offline- und Onlinehandel. Unser Ziel ist es unsere Kunden online abzuholen und dann in den Geschäften vor Ort bestmöglich und kompetent betreuen und zu beraten. Wir investieren viel in unseren Online-Auftritt und so geht in kürzer unser neuer Onlineshop online. Wir bieten den online-affinen Kunden eine tolle Online-Shopping-Experience. Wenn sich unsere Kunden im Anschluss ihre neue Sonnenbrille anpassen lassen wollen, um einen optimalen Sitz zu gewährleisten, können Sie dies in all unseren Filialen österreichweit tun.

Bei Kontaktlinsen setzen wir auf die persönliche Beratung vor Ort. Unsere Meisteroptiker sorgen mit einer professionellen Kontaktlinsen-Anpassung für den perfekten Tragekomfort und beraten unsere Kunden bei der Auswahl der passenden Kontaktlinsen. Man kann allerdings online ganz einfach einen Termin für eine Profi-Kontaktlinsenanpassung buchen.

 

f-b.at: Wie behandelt sehen!wutscher das Thema Nachhaltigkeit?

A.W.: Brillen sind medizinische Hilfsmittel, die der Gesundheit bzw. Lebensqualität dienen. Verglichen mit anderen Notwendigkeiten des täglichen Bedarfs ist die Umweltbelastung hierbei relativ gering. Der Rhythmus der Wiederbeschaffung einer Brille liegt hierbei bei drei bis vier Jahren je Brille. Wir achten darauf, den Kunden stets qualitativ hochwertige Brillen zu empfehlen, Fassungen mit langer Lebensdauer und reparieren defekte Fassungen unserer Kunden. Mit unserem Label FR!TZ 1966 ist es uns außerdem gelungen umweltfreundliche Brillenfassungen aus dem 3D-Drucker auf den Markt zu bringen, die keine Metallteile enthalten und aus veganem, biologisch abbaubarem Biopolyamid gefertigt sind.

 

 f-b.at: Liebe Frau Wutscher, geben Sie uns doch bitte noch ein paar Einblicke in Ihre Branche. Welche Trends in der Brillenmode erwarten uns im Frühjahr? Gibt es neue Materialien oder Farben?

A.W.: Lag der Fokus in dieser Saison auf Oversize-Brillen mit markantem Rahmen, so geht der Trend im Frühling in die filigrane, zarte Richtung: Die neuen Brillen behalten zwar ihre großen Gläser bei und bieten so ein tolles Sichtfeld, doch der Rahmen wird graziler, ist vorzugsweise aus Metall gefertigt. In Sachen Materialien liegt Titan ganz weit vorne. Ein leichtes Metall, das zudem für Allergiker geeignet und prädestiniert für die trendigen dezenten Formen ist.

 

f-b.at: Geht der Trend weg von der Korrekturbrille zu Kontaktlinsen?

A.W.: Nach wie vor bevorzugt der Großteil der Österreicher Brille. Mittlerweile bestimmt auch aufgrund der Tatsache, dass Brillen modisches Accessoire sind und dem Träger einen bestimmten Ausdruck verleihen.

 

f-b.at: Billige Sonnenbrillen kann man mittlerweile überall Sind diese schädlich und worauf sollte man achten?

A.W.: Beim Sonnenbrillenkauf sollte auf jeden Fall der UV-Schutz im Vordergrund stehen. Billig-Sonnenbrillen weisen diesen selten auf, was schädlich für die Augen sein kann. Trägt man eine Brille ohne UV-Schutz, sieht man bei Helligkeit durch die Verdunklung der Gläser zwar gut, die UV-Strahlen können allerdings direkt und ungefiltert in die Augen gelangen und ganz schnell einen Sonnenbrand auf dem Auge verursachen. Mögliche Folgen sind unter anderem eine entzündete Binde- und Hornhaut, was ziemlich schmerzhaft werden kann. Beim Kauf also unbedingt darauf achten, dass die Sonnenbrille zu 100% vor UV-Strahlen schützt, also mit UV400 gekennzeichnet ist. Bei sehen!wutscher bieten wir unseren Kunden übrigens ausschließlich Sonnenbrillen mit UV400.

 

f-b.at: Was ist der Unterschied zwischen Sport- und Sonnenbrillen?

A.W.: Das Thema Sicherheit ist bei der Anschaffung einer Sportbrille im Fokus: Die Brillenfassung soll aus einem bruchsicheren Material gefertigt sein, über bruchfeste Gläser verfügen, einen hohen Tragekomfort aufweisen und einen rutschfesten, sicheren Sitz garantieren.

Bei den Sonnenbrillen stehen hingegen die Ästhetik, Trends und Qualität der Brillengläser, wie 100% UV-Schutz und/oder polarisierende Brillengläser im Vordergrund.

 

f-b.at: Multifokale Kontaktlinsen (Gleitsichtkontaktlinsen) sind ein schwieriges Thema, oft passen sie Wird es da in näherer Zukunft Verbesserungen geben?

A.W.: Multifokal- oder Gleitsichtkontaktlinsen erfordern eine Anpassung durch top ausgebildetes Personal, Augenoptikermeister und konzessionierte Kontaktlinsenanpasser. Man führt eine exakte Bestimmung der Sehstärke durch und plant in der Regel zwei bis drei Termine ein um die Multifokallinsen erfolgreich anzupassen. Nur so können wir unseren Kunden die bestmögliche Sehkorrektur gewährleisten.

In der Kontaktlinsen gibt es stetige Weiterentwicklung. Für uns als Premiumanbieter ist es unser großes Anliegen immer die innovativsten Produkte anzubieten. Unsere Mitarbeiter werden stetig durch unseren internen Fachtrainer auf die neuesten Technologien am Kontaktlinsenmarkt fortgebildet.

 

f-b.at: Vielen Dank für das Gespräch, Frau Wutscher und weiterhin viel Erfolg und Freude!

 

 

Neben vielfältiger Markenauswahl von international bekannten Top-Marken bis hin zu aktuellsten „Made in Austria Kollektionen“, bietet der fünffache österreichische Service-Champion exklusive und individuelle Beratung per Video-Chat mit einer sehen!wutscher Style-Expertin an.

Unter https://wutscher.com/live-videoberatung/ kann der Beratungstermin gebucht werden.

 

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Über sehen!wutscher

Der steirische Fachoptiker wird seit 1966 nun bereits in zweiter und dritter Generation geführt. An der Seite von Fritz Wutscher setzen Fritz Wutscher jun. und Alexandra Wutscher die traditionelle Leidenschaft der Familie für Brillen fort. Gemeinsam mit dem rund 500-köpfigen sehen!wutscher Team, sorgt das Familienunternehmen österreichweit für bestes Sehen und dabei bestes Aussehen.

Mittlerweile betreibt das Traditionsunternehmen über 80 Filialen in ganz Österreich und setzt weiterhin auf Wachstum. Am 01. April 2021 eröffnete sehen!wutscher als erster traditioneller österreichischer Augenoptiker gleich vier Standorte an einem Tag – davon zwei in Kärnten sowie jeweils eine in Vorarlberg und Wien. In allen Filialen findet man eine Vielzahl an weltbekannten und aktuellen Marken- und Designerbrillen sowie die neuesten Kollektionen “Made in Austria”.