Author: Alexa Szikonya

Mit Lyre´s alkoholfrei den Herbst genießen

Foto: “Negroni & Old_Fashioned” / Fotocredit & Quelle: © Lyre’s

[Werbung]*Unbezahlt

HERBSTZEIT IST NEGRONI ZEIT:


MIT LYRE´S ALKOHOLFREIEN SPIRITUOSEN DIE GOLDENE JAHRESZEIT IN VOLLEN ZÜGEN GENIESSEN

 

Wenn langsam die bunten Blätter von den Bäumen fallen und die sommerliche Hitze sich in eine angenehme Brise verwandelt, dann kann das nur eines bedeuten: der Herbst ist da und mit ihm auch die alljährliche Negroni Week! Mit Lyre´s alkoholfreien Spirituosen steht gemütlichen Abenden diesen Herbst nichts mehr im Wege.


ADIEU, STRESS – STAY SPIRITED!

Trübes Wetter, stressige Tage – dank Lyre´s ist es nun einfacher denn je, all das hinter sich zu lassen und die Herbsttage gemütlich zuhause ausklingen zu lassen. Ob zum Mixen alkoholfreier Cocktails oder um leichtere Varianten beliebter Klassiker zu kreieren – mit Lyre´s alkoholfreien Spirituosen kann man seine Lieblingscocktails sorgenfrei auch unter der Woche genießen, wenn man am nächsten Tag früh aufstehen muss.


(LEBENS-)QUALITÄT

Qualität wird bei Lyre´s von Anfang an großgeschrieben: bei der Produktion der prämierten alkoholfreien Spirituosen setzt das australische Unternehmen auf die Verwendung feinster Zutaten. Erhältlich sind diese in 13 verschiedenen köstlichen Sorten, die es möglich machen, eine Vielzahl unterschiedlicher Cocktails und Longdrinks für jeden Geschmack zu zaubern. Zahlreiche Rezeptideen finden sich auf www.lyres.eu.


NEGRONI WEEK 2021 – MAKE IT A LYRE‘S

Grund zum Feiern! Von 13. bis 19. September findet die alljährliche Negroni Week statt. Mit Lyre´s kann man seinen Negroni unbeschwert genießen. Durch die Kombination süßer und bitterer Komponenten in Verbindung mit einer herbstlichen Orangennote ist dieser Klassiker wie gemacht für gemütliche Abende am Kamin.


ZUTATEN FÜR LYRE´S NEGRONI

30ml Lyre´s Dry London Spirit
30ml Lyre´s Aperitif Rosso
30ml Lyre´s Italian Orange

ZUBEREITUNG

Alle Zutaten zu gleichen Teilen verrühren und anschließend in ein Old Fashioned Glas über Eiswürfel gießen. Zum Abschluss mit einer Orangenschale garnieren und genießen!

 
 
 

Über Lyre’s



Mit zahlreichen Awards ausgezeichnet, zählt das australische Unternehmen Lyre’s zu den führenden alkoholfreien Spirituosenmarken weltweit. Das vielfältige Sortiment reicht von alkoholfreiem Gin, Rum und Whiskey über alkoholfreie Varianten verschiedener Liköre und Aperitifs. Diese werden stets aus einer Auswahl reinster und natürlicher Extrakte, Essenzen und Destillaten gewonnen.  Lyre’s ist in Österreich unter anderem über www.lyres.eu und den exklusiven Vertriebspartner Del Fabro Kolarik erhältlich.

 

 

 

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Internationales Marriott Spitzenmanagement fliegt auf das gigantische Kunstprojekt im Moxy Vienna Airport

Foto: “(v.l.n.r.): Gonzalo Aguilar (Chief Operating Officer Europe), Craig S. Smith (Group President International for Marriott International), Satya Anand (Marriott EMEA Präsident), Michael Dorfer (General Manager Moxy Vienna Airport), Paul Dworacek (Künstler), David Marriott (Director Marriott International) und Morten Skumsrud (Vice President Full Service & Luxury Franchising EMEA and Continent Operations Lead)”
Fotocredit: © ALBA Communications   /   Quelle: Marriott

[Werbung]*Unbezahlt* Wien-Schwechat, im Oktober 2021

Wien – Tokio – New York – London – Paris – Amsterdam:

 

Internationales Marriott Spitzenmanagement fliegt auf das gigantische Kunstprojekt im Moxy Vienna Airport

 

David Marriott (Director Marriott International) und Craig S. Smith (Group President International for Marriott International) führten die hochkarätige Marriott Delegation an, die vor Kurzem zu Besuch in Wien war. Erste Station direkt nach dem Eintreffen am Flughafen Wien war der Besuch des Moxy Vienna Airport. Dort präsentierte Michael Dorfer, General Manager des Moxy, das gigantische Kunstprojekt von Artist Paul Dworacek #dworacekart.

 

Die internationale Delegation des Marriott-Spitzenmanagements staunte kurz nach ihrer Landung am Flughafen Wien Schwechat, als sie sich plötzlich umgeben von den Städten Tokio, New York, London, Paris und Amsterdam in Wien wieder fand. Wie es dazu kam? Michael Dorfer, General Manager des Moxy Vienna Airport, entführte die Delegation prompt in den Innenhof des Hotels am Wiener Flughafen, wo Künstler Paul Dworacek unter dem Titel „Moxy around the world“ mit einem gigantischen Kunstprojekt in internationale Metropolen versetzt. Insgesamt sechs Städte illustriert er auf beeindruckende Weise an der Fassade des Hotels – allesamt Standorte, an denen Hotels der Marke „Moxy“ zu finden sind.

 

David Marriott, Director Marriott International: „Das ist ein absolutes Vorzeigeprojekt, das uns zeigt, welche Optionen wir in der aktuellen Situation haben – es ist so wichtig, neue Anreize und Berührungspunkte für unsere Gäste und unsere Branche zu schaffen indem wir Agieren und Neues kreieren.“

 

Dass es sich um ein Projekt der besonderen Ausmaße handelt, zeigt nicht nur die Flächendimension sondern auch der zeitliche Einsatz des Künstlers, der seine Arbeit daran Ende 2019 aufnahm und seitdem fünf Tage die Woche im Moxy Vienna Airport verbringt. Auch der Materialverbrauch ist enorm. Paul Dworacek: „Über 400 Dosen sind es mittlerweile, die ich an der Fassade des Hotels versprayt habe. Und es geht noch weiter. Moxy around the world ist definitiv ein Projekt, dem keine Grenzen gesetzt sind.“

 

Craig Smith, Group President International for Marriott International: “Ein großartiges Projekt, das perfekt zu unserer Marke Moxy passt. Wir sind mehr als gespannt auf die Finalisierung Ende des Sommers 2022.“

 

Michael Dorfer, GM des Moxy Vienna Airport, ist vom Riesenprojekt begeistert: „Wir bieten mit unserem Hotel eine optimale Präsentationsfläche für Kunst. Die Marke Moxy steht für Lebendigkeit und Emotion gepaart mit Internationalität – das genau ist es auch, was Paul Dworacek hier mit seinem Kunstprojekt vermittelt.“

 

Interessierte können jederzeit vorbeischauen, die Entwicklung eines gesamt 600m2 großen Outdoor Kunstwerks live mitverfolgen und dem Künstler über die Schulter schauen. Die Fertigstellung des Kunstwerks ist für Ende Sommer 2022 geplant.

 

Morten Skumsrud, Vice President Full Service & Luxury Franchising EMEA and Continent Operations Lead: “Ich schätze die Kunst sehr, die Paul Dworacek hier entstehen lässt. Wir werden das Projekt natürlich nach außen aber auch innerhalb der Marriott Gruppe weiter nach innen tragen und promoten.“

Reklamationen? Ja bitte!

Foto, Fotocredit & Quelle: © Maja Schneider

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Weil jedes Problem die Lösung ist für mehr Kundenbegeisterung

 

Von Maja Schneider *

 

„Der Kunde hat nicht immer Recht, aber oft einen triftigen Grund. Diesen zu erkennen, hilft zur Lösung des Problems vorzudringen.“ (Maja Schneider)

 

Der erste Reflex ist verständlicherweise Abwehr. Und dass Mitarbeiter eine Verteidigungsposition einnehmen, ist an der Tagesordnung. Eine Beschwerde als Chance zu begreifen, fällt nicht leicht – auch wenn wir uns das immer wieder vornehmen.

 

Dabei gibt es ganz einfache Mittel und Wege, einer kritischen Situation erst einmal den Wind aus den Segeln zu nehmen. Und eine Reklamation tatsächlich in besagtem Augenblick, vor allem aber langfristig für eine umso stärkere Kundenbeziehung zu nutzen. Auch wenn es im Moment der Beschwerde so gar nicht danach aussieht …

 

Ein Gast stürmt wutentbrannt an die Rezeption und will SOFORT den Direktor sprechen. Wer schon einmal an der Hotelrezeption gearbeitet hat, kommt diese Situation sicher bekannt vor. Unverblümt schimpft der Gast lautstark, dass “das Zimmer eine Zumutung ist. Viel zu laut – direkt neben dem Fahrstuhl – eine Unverschämtheit. Außerdem fehlt Tageslicht. Und der Blick geht in den Innenhof statt auf den Park. So etwas lasse ich mir nicht bieten.” Für den Mitarbeiter kommen solche ‘Anklagen’ meist überfallmäßig. Er wird von einer Sekunde auf die andere voll und ganz in Beschlag genommen. Dem zornigen Gast ist es an dieser Stelle natürlich auch völlig egal, ob sich der Rezeptionist gerade im intensiven Gespräch mit einem anderen Gast befindet …  

 

Jeder von uns, der auch nur annähernd einmal eine solche Situation erlebt hat – ob im direkten Kundenkontakt oder am Telefon – weiß eines sicher: Die Versuchung, zum Gegenangriff auszuholen, ist groß. Und mit jedem weiteren Wort, Satz und Vorwurf wächst dieses Verlangen schier ins Unermessliche.

 

Ja wer hat denn nun Schuld an der ganzen Sache?

Also machen wir, noch während der Kunde eifrig vor sich hin wettert, unsere Munition schussbereit. Wir stehen sozusagen in Position, legen uns im Kopf mündliche Zurückweisungen zurecht oder suchen nach Rechtfertigungen. Wäre doch gelacht, wenn wir mit dem oder der nicht fertigwerden. Irgendetwas oder -jemand findet sich schon, dem wir die Schuld notfalls in die Schuhe schieben können. Und wenn es der Kunde selber ist, weil er etwas falsch bestellt, nicht richtig gelesen oder sich überhaupt zu wenig informiert hat. Wahlweise bilden sich Kunden ja auch nur etwas ein – gerne genommen in der Autowerkstatt, wenn ein Geräusch auftaucht, aber auf den ersten Blick kein Fehler zu finden ist.

 

Schnell taucht man da eher gegen- als miteinander in ein heftiges Wortgefecht ein. Eine völlig unnötige Diskussion über Recht und Unrecht scheint vorprogrammiert. Die Schuldfrage schwebt unwiderruflich im Raum. Und der Super-GAU in Sachen Kundenbeziehung ist damit perfekt. Die Frage, die bleibt, lautet: Wie schaffen wir es zurück zum Kunden oder haben wir überhaupt eine Chance, diesen wieder zu begeistern?

 

Mit Abstand betrachten … fördert den Anstand

Betrachten wir das alles einmal mit etwas Abstand und der nötigen Weitsicht, wird schnell klar: Oben beschrieben ist die denkbar schlechteste Variante, um mit der kritischen Situation adäquat umzugehen. Genau diesen Abstand – und sei es nur innerlich – brauchen wir, um die Gefühle des Kunden und damit die ganze Situation in ruhigeres Fahrwasser zu überführen. Und so die Basis zu schaffen für eine für beide Seiten gute Lösung. Denn diese ist es, die wiederum die Basis bildet, Kunden doch noch zu begeistern.  

 

Am einfachsten gelingt dies, wenn wie uns SOFORT um den Kunden kümmern – ohne Wenn und Aber! Und dazu braucht es vor allem eines nicht: den Direktor! Oder Chef! Oder nach wem auch immer der Kunde gerade verlangt. Wie es Mitarbeitern gelingt, mit Geschick, Gelassenheit und Verständnis den verärgerten Gast in einen glücklichen zu verwandeln, zeigen folgende Reklamations-Hacks: 

 

#1: Beschwerden immer auf der Sachebene belassen

Einen wütenden Kunden zu besänftigen, ist im ersten Moment keine angenehme Angelegenheit. Grundsätzlich gilt: Jegliche Kritik niemals persönlich nehmen und sachlich bleiben. Auch wenn der Kunde sich selbst unfair und aggressiv verhält, sollten Sie ihm stets freundlich und verbindlich begegnen. Zudem hilft es, sich bewusst zu machen, dass dem Kunden vielleicht ganz nebenbei eine andere Laus über die Leber gelaufen ist. Er würde sich sonst niemals so aufregen. Bleibt das grundlegende Problem also persönlich beim Kunden, lässt das den Mitarbeiter in der Sache souveräner wirken und entsprechend agieren.

 

#2: Einen sicheren Raum kreieren

Bei einem wütenden Kunden sollten Sie – wann immer möglich – auch örtlich bewusst aus der Situation herausgehen, in einem Hotel das Beschwerdegespräch also nie an der Rezeption stattfinden lassen. Auch wenn es dort seinen Anfang nimmt. Am besten ist es, den Kunden ganz bewusst in ein schönes Eckchen zu führen, in dem man in Ruhe über das konkrete Problem sprechen kann. Das gilt überall dort, wo sich eventuell noch andere Kunden aufhalten können, also auch in einem Ladengeschäft. Kreieren Sie einen sicheren Raum, um die angespannte Situation zu entschärfen und zugleich individuell auf den Kunden zu- und einzugehen. Dieser muss vom ersten Augenblick an stets das Gefühl haben, dass Sie helfen können – und wollen.

 

#3: Verständnis zeigen

Wichtig ist, dass der Kunde sich mit seinem Problem ernst genommen fühlt. Geben Sie ihm die Aufmerksamkeit, die er sich wünscht und dabei die Gelegenheit, sein Ärgernis noch einmal im Detail zu schildern. Hören Sie in jedem Fall aktiv und aufmerksam zu. Bestenfalls machen Sie sich schriftliche Notizen. Signalisieren Sie Verständnis für das Problem mit Äußerungen, wie ‘Ich kann Sie verstehen’. Ein offener Umgang mit der Situation ist wirkungsvoll und zeigt dem Kunden, dass mit seinem Anliegen achtsam umgegangen wird.

 

#4: Bedauern ausdrücken

Ganz unabhängig davon, wer oder was Verursacher des Problems ist – mit der Äußerung ‘es tut mir leid’ zeigen Sie als Mitarbeiter souverän und auf Augenhöhe Ihr Bedauern, gestehen aber noch keinen Fehler. Liegt dieser nach Prüfung doch beim Unternehmen, ist in jedem Fall eine klar formulierte und ehrlich gemeinte Entschuldigung angebracht. Es erhöht die Chancen enorm, den Kunden versöhnlich zu stimmen. Fakt ist: Die Meinung des Kunden ist IMMER wichtig und genau dieses Gefühl müssen Sie ihm geben. Das hilft mit, ihn persönlich zu besänftigen und die Situation im Allgemeinen zu entschärfen.

 

#5: Dem eigenen Unternehmen gegenüber loyal bleiben

Schuldzuweisungen gegenüber Kollegen oder gar der Geschäftsleitung sollten tunlichst vermieden werden. Aussagen, wie ‘Ach, da hat der Kollege wohl mal wieder nicht richtig zugehört.‘ oder ‚Wenn ich das gewusst hätte, wäre der Fehler nie passiert’ sind ein absolutes No-Go. Dieses Verhalten hinterlässt nicht nur einen höchst unprofessionellen Eindruck beim Kunden, es trägt vor allem auch wenig bis überhaupt nichts zur Problemlösung bei. Und genau die streben wir an!

 

#6: Gemeinsam einen Weg zur Lösung finden

Nachdem Sie sich einen guten Überblick über die Situation und Problematik verschaffen konnten, heißt es, nun eine Lösung zu finden. Gemeinsam mit dem Kunden wird eruiert, wie seine Vorstellungen aussehen. Gleichzeitig prüfen Sie als Mitarbeiter, welche Möglichkeiten das Unternehmen anbieten kann. Dieser Prozess sollte in einem Ergebnis enden, welches für beide Seiten zumindest akzeptabel ist – im Idealfall begeistert es den Kunden aber so, dass er bei nächster Gelegenheit seinem Umfeld davon berichtet.   

 

So wie sich Probleme und verärgerte Kunden nicht immer vermeiden lassen, so lässt sich in den meisten Fällen auch eine gute Lösung finden. Vorausgesetzt die Mitarbeiter eines Unternehmens sind so gefestigt und gelassen zugleich, dass sie sich von einem unzufriedenen Kunden nicht anstecken lassen.

 

Und dabei geht es nicht einmal immer nur um Reklamationen, also eine klassische Mängelrüge (ein furchtbares Wort!). Ob Beschwerden, Kritik oder Widerspruch, ein Protest, Einwand oder einfach ein Kunde, der „schwierig“ ist – im Grunde genommen geht es für Unternehmen immer nur um eines: Ein gut geschulter Mitarbeiter weiß nicht nur, wie er einen Beschwerde-Kunden wieder beruhigen und zufriedenstellen kann. Er ist darüber hinaus auch in der Lage, diesen Menschen letzten Endes für sein Unternehmen wieder zu begeistern. Mit der richtigen Einstellung und Tools an der Hand wird er den Verlauf eines jeden Beschwerdegespräches souverän meistern.

 

Maja Schneider, Expertin für Kundenbegeisterung, ist Smiling Customer. Ausgebildet im Hotel liebt sie den Moment, wenn der Kunde erkennt, dass es um ihn geht. Mittlerweile unterstützt sie auch Unternehmen anderer Branchen dabei, den Service zu durchleuchten und auf das nächste Level zu heben.

www.smilingcustomer.de

 

 

ASAP contra EOD/COB

Foto, Fotocredit & Quelle: © Maja Schneider

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Kundenbegeisterung braucht manchmal etwas (mehr) Zeit

Von Maja Schneider *

 

As soon as possible – ja, manchmal muss es schnell gehen, wenn ein Kunde etwas braucht. Aber zum Standard sollte „so bald wie möglich“ nicht werden. Sonst hetzen wir nur noch Aufgaben hinterher – was es für uns persönlich auf Dauer anstrengend bis ungesund macht. Von der mangelnden Qualität der Ergebnisse bis hin zu unnötigen Nachbesserungen ganz zu schweigen – was das Ganze auch wirtschaftlich in Frage stellt. Aber was tun, wenn ein Kunde grundsätzlich auf die rascheste Erledigung drängt? Schließlich will man diesen ja begeistern!

Zeit ist Geld! Wer kennt diesen Spruch nicht? In unserer Leistungsgesellschaft ist Schnelligkeit ein Effizienzmerkmal. Immer vorne mit dabei. Immer mitdenken, vorausplanen, agieren statt reagieren – das ist das Spiel, in dem wir täglich alle von einer Aufgabe zur nächsten ziehen. Fragt sich nur, wer dabei der Schachspieler und wer die Figur auf dem Spielfeld ist. Wer Bauer oder Turm, wer Läufer oder König ist. Wer sich waagrecht oder senkrecht, wer sich diagonal bewegen oder sogar springen kann. Wer also die Macht besitzt, zu entscheiden, welcher Aufgabe ich mich als nächstes widme. Was mit meinem ursprünglichen Tagesplan geschieht. Und warum man nicht auch einmal „Nein“ sagen kann und darf.

 

ASAP: keine Lösung auf Dauer!

In einigen Unternehmen haben sich die englischen Abkürzungen in E-Mails durchgesetzt, in anderen sind sie verpönt. Aber kaum jemand, der nicht schon einmal ein Dokument weitergeleitet hat mit dem Vermerk FYI (=For your information). Andere wie BTW (=By the way) oder ATTN (= Attention) sind weniger geläufig. ASAP hingegen spiegelt in manchen Bereichen eine Kultur wider, die es lohnt, in Frage zu stellen. Warum? Weil diese Kultur uns schadet. Weil sie Menschen zu Marionetten macht. Weil sie für Stress sorgt und Druck erzeugt. Weil sie Arbeit ineffizient macht. Weil sie uns abhängig macht. Und das, obwohl wir doch in einer Zeit leben, in der persönliche Freiheit und Selbstbestimmung eine Renaissance erleben, in der Verantwortung und Sinn als Werte in den Unternehmen großgeschrieben werden. ASAP verhindert (selbst gewählte) Prioritäten und behindert unsere Kreativität. Wo bleibt die Chance zu Innovationen, wenn wir von allen Seiten ständig Aufgaben bekommen, die „so schnell wie möglich“ erledigt sein müssen? Sollten wir diese Mentalität also nicht jeden Tag aufs Neue überdenken? Ja, wenn nicht sogar ganz aktiv dagegen vorgehen?

 

EOD und COB: einen Gang zurückschalten!

Klar ist es manchmal klasse, wenn wir auf eine (An-)Frage per E-Mail gleich eine Antwort bekommen. Aber wenn es denn schon so eilt, warum rufen wir unser Gegenüber dann nicht einfach mal an? Wir wollen den anderen nicht stören. Aber ist eine E-Mail nicht auch eine Störung? Und mit dem Vermerk ASAP könnte die Störung gar nicht größer sein, weil sofort das Gedankenrad zu kreisen beginnt. Nicht nur, dass man herausgerissen wird aus der augenblicklichen Aufgabe, man startet auch sofort mit den Überlegungen: Muss das denn wirklich gleich sein? Wo habe ich nochmal die Informationen zu dem Vorgang gespeichert? Wen muss ich evtl. schreiben, um die Frage zu lösen? Chaos pur! Im Kopf und in der Aufgabenplanung.

 

Tipp am Rande: ASAP ist ursprünglich keine Aufforderung, etwas sofort zu tun. Vor allem das P=Possible deutet darauf hin, dass es um den Bereich des „Möglichen“ geht. Ein kurzer Hinweis darauf, wieviel Zeit das Ganze in Anspruch nehmen wird und wann mit der Fertigstellung zu rechnen ist, ist also durchaus legitim.

 

Wie wäre es stattdessen mal mit dem Hinweis – wenn eine Aufgabe schon eilig ist – EOD oder COB? Dahinter verbirgt sich grundsätzlich ein ähnlicher Zeithorizont: End of day und Close of business. Das Ende des (Geschäfts-)Tages ermöglicht sozusagen mehr Bewegungsfreiheit auf dem Spielfeld. Gedanklich und ganz konkret in der Tätigkeit. Der Hinweis zeigt Verständnis dafür, dass jeder zu tun hat. Die Abkürzungen geben dem anderen etwas mehr Freiraum und zeigen Vertrauen, dass der andere selbst am besten einschätzen kann, wann etwas sinnvollerweise am besten zu erledigen ist.

 

Wie wäre es, wenn wir alle mit gutem Beispiel vorangehen? Wenn wir mehr kommunizieren und weniger bestimmen? Mehr auf Augenhöhe und weniger in Rangordnungen denken und handeln? Unabhängig in welcher Rolle wir uns gerade befinden: Anbieter oder Kunde, Händler oder Konsument, Dienstleister oder Patient – sorgsam miteinander umzugehen, ist Teil des Erfolgs und Geheimnis der Kundenbegeisterung. Genau dabei helfen uns, auch wenn wir es eilig haben, weil wir vielleicht von unterwegs mobil unsere E-Mails schreiben, beantworten oder weiterleiten, auch noch so wohlklingende Abkürzungen nicht wirklich weiter!

 

 

Maja Schneider, Expertin für Kundenbegeisterung, ist Smiling Customer. Ausgebildet im Hotel liebt sie den Moment, wenn der Kunde erkennt, dass es um ihn geht. Mittlerweile unterstützt sie auch Unternehmen anderer Branchen dabei, den Service zu durchleuchten und auf das nächste Level zu heben.

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7 Tipps für mehr Charisma und Wirkung

Foto, Fotocredit & Quelle: © Antje Heimsoeth

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Persönlichkeit verändern bedeutet das Miteinander zu verändern

von Antje Heimsoeth*

 

Darauf zu warten, dass sich Charisma im Laufe des Lebens irgendwie automatisch ergibt, wenn wir genug erlebt und ausreichend Erfahrung gesammelt haben, führt eher selten zum Ziel. Wir müssen schon selbst etwas dafür tun!

 

Wir alle kennen sie: Charismatische Persönlichkeiten, denen die Sympathien ihrer Mitmenschen nur so zufliegen. Es scheint so zu sein, dass wer die (gewisse) Ausstrahlung hat, auch Macht hat. Macht über Entscheidungen. Macht über Menschen. Macht über Glück und Erfolg. Aber was macht die Persönlichkeit, die Wirkung eines Menschen aus? Wieviel davon besitzen wir bereits von Geburt an? Welche Eigenschaften prägen sich erst im Laufe unseres Lebens aus?

 

Die Frage nach dem eigenen Ich

Wir alle zeigen für uns typische Verhaltensmuster im Alltag. Manche Menschen sind uns ähnlich, vielleicht verstehen wir uns deshalb so gut mit ihnen. Andere geben uns Rätsel auf. Zumindest im beruflichen Umfeld müssen wir auch mit diesen auskommen. Ein gutes Miteinander ist leichter möglich, wenn wir Anderssein zulassen können. Einfacher gelingt dies, wenn wir uns selbst gut (genug) kennen und akzeptieren. Aber auch, wenn wir glauben zu wissen, wer wir sind, dürfen wir unserer Selbsteinschätzung nicht immer trauen. Wir sehen uns selbst (und die Welt) aus unserer (Innen-)Sicht und nur durch unsere Augen. Außerdem klafft manchmal eine Lücke zwischen dem, wer wir sind, und dem, was wir nach außen zeigen.

 

Zugegeben: Sich mit sich selbst auseinanderzusetzen, ist nicht einfach, aber es lohnt sich! Regelmäßige Selbstreflexion führt uns immer näher zu uns und macht uns authentischer. Damit steigt auch unsere Überzeugungskraft bei anderen. Das geht allerdings nicht von heute auf morgen. Dazu braucht es Geduld und eine gehörige Portion Disziplin. Folgende sieben Tipps helfen dabei:

 

  1. Einzigartigkeit schätzen lernen – bei sich selbst und anderen

Kein Mensch ist wie der andere! Wenn Sie das erkennen und sich so akzeptieren und lieben lernen, wie Sie sind – mit all Ihren Besonderheiten und Ecken und Kanten, Ihren Schwächen und Stärken, kann echtes Charisma von innen heraus wirken.

 

  1. Aufmerksamkeit (ver-)schenken

Kein Mensch ist wichtiger als der andere! Was zählt, ist die richtige Balance zwischen der Wahrnehmung Ihrer eigenen Bedürfnisse und der Anteilnahme und dem Interesse am Leben anderer Menschen. (Ver-)schenken Sie Ihre Aufmerksamkeit – ohne Erwartung einer Gegenleistung. Gehen Sie auf Menschen zu, konzentrieren Sie sich intensiv auf ihr Gegenüber und seien Sie präsent im Augenblick.

 

  1. Anderen Menschen begegnen – auf Augenhöhe

Kein Mensch ist besser oder schlechter als der andere! Machen Sie keinen Unterschied, ob Sie mit dem Bundespräsidenten sprechen oder der Dame, die Ihnen beim Empfang die Drinks serviert. Stille Wertschätzung zahlt sich aus.

 

  1. Zur eigenen Meinung stehen – ohne andere zu verletzen

Kein Mensch ist unfehlbar! Handeln Sie nach bestem Wissen und Gewissen und versuchen Sie nicht, es allen recht zu machen. Haben Sie keine Angst vor der eigenen Meinung und davor, diese auch in der Öffentlichkeit auszudrücken. Klare Kante ist allemal besser als sich wie ein Fähnchen im Wind zu drehen. Statt das Vertrauen des Umfelds zu gewinnen, schwindet dieses und ist schwierig zurückzugewinnen. 

 

  1. Optimistisch nach vorn blicken

Kein Mensch ist frei von Selbstzweifeln! Natürlich zweifeln Sie hin und wieder an etwas – an einer Entscheidung, an sich selbst, an der eigenen Kompetenz oder an unserer Beziehung. Ein gesunder, realistischer Optimismus verhindert, dass sich diese Selbstzweifel als negative, einschränkende Glaubenssätze im Kopf auf unser Handeln auswirken.

 

  1. Dankbar sein – auch in schwierigen Zeiten

Kein Mensch ist immer glücklich! Aber Dankbarkeit kennt viele Gründe. Ein schlichtes Dankeschön an andere ist immer wertvoll. Spüren Sie Ihrer Dankbarkeit nach – sie ist eine Haltung dem Leben gegenüber. Schulen Sie Ihre Dankbarkeit – beispielsweise mit dem Ritual eines Dankbarkeitstagebuchs – in guten Zeiten, hilft Ihnen die Sicht auf das Positive über schwierige Phasen hinweg und durch Krisen hindurch.

 

  1. Von Vorbildern lernen

Kein Mensch ist der Maßstab aller Dinge! Aber lernen kann man immer noch am meisten von denjenigen Menschen, die schon beherrschen, was wir gerne können würden. Suchen Sie sich also charismatische Vorbilder und analysieren Sie, was diese (anders) machen, wie sie sprechen, sich geben und aus welchen Gründen sie eine besondere Ausstrahlung haben. Wichtig ist dabei, dass Sie klar definieren, wo Sie hinmöchten. Stellen Sie sicher, dass Sie IHRE eigenen Stärken und Fähigkeiten hervorheben und nicht versuchen, jemanden zu kopieren.

 

Ja, Charisma, diese besonders starke, kraftvolle Ausstrahlung, wie ich sie eingangs beschrieben habe, ist beeindruckend! Verbunden mit Selbstsicherheit, einer mitreißenden Energie und großen Anziehungskraft ist Charisma natürlich eine tolle Sache – wenn Menschen es (sich angeeignet) haben. Aber brauchen wir das wirklich alle? Meine Antwort lautet „JA“, aber ich würde es nicht nur Charisma nennen. Für mich ist es vielmehr die Wirkung, diese ganz besondere Atmosphäre, die Menschen schaffen, weil sie etwas ausstrahlen, weil sie überzeugt sind von dem, was sie tun und wofür sie leben. Und dieses Gefühl sollte tatsächlich jeder erleben – nicht nur einmal, sondern immer wieder.

 

Neu auf dem Buchmarkt dazu:

Antje Heimsoeth

Erfolgreich mit Persönlichkeit und Charisma

128 Seiten, 9,95 Euro

ISBN: 978-3-648-15305-5

Haufe Verlag 2021

https://antje-heimsoeth.com/shop-buecher-und-mehr/erfolgreich-mit-persoenlichkeit-und-charisma/

 

Antje Heimsoeth ist eine der bekanntesten Business- und Mental-Coaches im deutschsprachigen Raum. Sie ist „Deutschlands renommierteste Motivationstrainerin“ (FOCUS), „Vortragsrednerin des Jahres 2014“ und 2021, „Top 100 Erfolgstrainer“ (Magazin ERFOLG) und Expertin für die Themen mentale und emotionale Stärke, Positive Leadership, Motivation und Selbstführung. Ihr Know-how beruht auf Praxiserfahrungen, die durch wissenschaftliche Impulse stets untermauert werden. 2019 wurde sie zum Senat der Wirtschaft berufen und ist so Teil eines exklusiven Kreises von Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Zahlreiche Veröffentlichungen über mentale Stärke und Führungsstärke sind diesem Werk bereits vorangegangen.

www.antje-heimsoeth.com

www.heimsoeth-academy.com

Antje Heimsoeth – Erfolgreich mit Persönlichkeit und Charisma

Foto: “Antje Heimsoeth – Erfolgreich mit Persönlichkeit und Charisma” / Fotocredit & Quelle: © Haufe Verlag

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Erfolgreich mit Persönlichkeit und Charisma


In einer Zeit der Veränderungen brauchen wir heute mehr denn je Menschen mit Persönlichkeit und Charisma. Unsere Wirkung ist die Basis für Kraft und Wachstum, für unsere eigene innere Größe und ein gutes Miteinander. Aber welche Eigenschaften besitzen starke Persönlichkeiten? Wie beeinflusst Persönlichkeit unsere Karriere? Und was bedeutet eigentlich Charisma, diese ganz besondere Wirkung auf andere Menschen?

 

Antworten auf diese Fragen gibt Antje Heimsoeth in ihrem neuen Buch „Erfolgreich mit Persönlichkeit und Charisma“. Dabei geht sie auf Spurensuche, was eine starke Persönlichkeit ausmacht, denn „auch, wenn wir es instinktiv oft spüren, fällt es uns doch meistens unendlich schwer, in Worte zu fassen, was einen Menschen mit Charisma tatsächlich so anders und was ihn als Persönlichkeit ausmacht. Die Expertin für mentale Stärke, (Selbst-)Führung, Motivation und Spitzenleistungen ist überzeugt: „So verschieden und einzigartig wir Menschen in unserer Persönlichkeit sind, so unterschiedlich müssen wir miteinander umgehen.

Wissend, dass jeder anders ist. Darauf vertrauend, dass jeder zu dem Zeitpunkt sein Bestes gibt.“ Und so nimmt sie den Leser mit auf eine spannende Reise durch die menschliche Persönlichkeit, geht der Frage nach dem eigenen Ich nach, regt zum Perspektivenwechsel an und zeigt die Möglichkeiten und Grenzen der Persönlichkeitsveränderung auf. Wir erfahren, wie sich unsere Werte und die innere Einstellung auf die Persönlichkeit auswirken und unter dem Aspekt „Souverän als Chef:in“ mehr über die Entwicklung einer starken Führungspersönlichkeit.

Das Buch liefert wertvolle Hintergrund-Informationen und bietet konkrete Umsetzungstipps für den eigenen (Business-)Alltag. So werden Selbstwirksamkeit und charismatische Führung möglich.

 

Antje Heimsoeth

Erfolgreich mit Persönlichkeit und Charisma

128 Seiten, 9,95 Euro

ISBN: 978-3-648-15305-5

Haufe Verlag 2021

https://antje-heimsoeth.com/shop-buecher-und-mehr/erfolgreich-mit-persoenlichkeit-und-charisma/



Antje Heimsoeth ist eine der bekanntesten Business- und Mental-Coaches im deutschsprachigen Raum. Sie ist „Deutschlands renommierteste Motivationstrainerin“ (FOCUS), „Vortragsrednerin des Jahres 2014“ und 2021, „Top 100 Erfolgstrainer“ (Magazin ERFOLG) und Expertin für die Themen mentale und emotionale Stärke, Positive Leadership, Motivation und Selbstführung. Ihr Know-how beruht auf Praxiserfahrungen, die durch wissenschaftliche Impulse stets untermauert werden. 2019 wurde sie zum Senat der Wirtschaft berufen und ist so Teil eines exklusiven Kreises von Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Zahlreiche Veröffentlichungen über mentale Stärke und Führungsstärke sind diesem Werk bereits vorangegangen.

Alexandra Bolena – Nachhaltig investieren für Dummies

Cover: “Nachhaltig investieren für Dummies” von Alexandra Bolena / Fotocredit & Quelle: © Wiley-VCH

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Neuerscheinung: Wiener Finanzexpertin über nachhaltiges investieren – Vermögen mehren mit gutem Gewissen


Geld anlegen mit gutem Gewissen


Im Zuge des wachsenden Bewusstseins für Nachhaltigkeit und Umwelt, wollen immer mehr Menschen ihr Geld in nachhaltige Anlagen investieren. Alexandra Bolena, Expertin zum Thema “alternative Geldanlage” und nachhaltige und ökologische Investments weiß, welche Aktien und innovativen Möglichkeiten sich für nachhaltig orientierte Anleger anbieten. In ihrem leicht verständlichen und übersichtlich strukturierten Ratgeber „Nachhaltig investieren für Dummies“, zeigt sie, wie sich Geld „gut“ anlegen lässt.

„Wenn wir unser Geld nachhaltig investieren, stützen wir nicht nur die Unternehmen, die sich um Umweltschutz und Fair-Trade bemühen, sondern zwingen damit letztlich auch andere Unternehmen nachzuziehen“, davon ist Alexandra Bolena überzeugt. Und dies nicht nur, indem wir vor allem nachhaltige Produkte einkaufen, sondern im Besonderen, indem wir unser Geld dahin bringen, wo fair und nachhaltig gewirtschaftet wird.

Alexandra Bolena gibt in ihrem Ratgeber „Nachhaltig investieren für Dummies“ Tipps für die Auswahl von nachhaltigen Aktien, Anleihen, ESG-konformen Fonds und ETFs. Sie erklärt alles über Green und Social Bonds, Investments in nachhaltige Sachwerte, Mikrofinanz oder Crowdinvesting.

Bolena zeigt den Leserinnen und Lesern, wie sie echte nachhaltige Angebote von solchen, die “Green-washing” betreiben, unterscheiden, warum die SDGs eine gute Messlatte sind, was Gütesiegel aussagen und last but not least warum auch die Hausbank einen Beitrag leisten kann und wie man dieser in Sachen Nachhaltigkeit auf den Zahn fühlen kann.

Schummelseiten und der Top-Ten-Teil bieten einen schnellen Überblick – ideal für alle, die es eilig haben und mal schnell nachschlagen möchten, wie sie mit ihren Geldgeschäften die Welt vielleicht ein bisschen besser machen und ihr Erspartes in Unternehmen mit einer nachhaltigen Geschäftsidee investieren.

 

Nachhaltig investieren für Dummies
Softcover, 320 Seiten
€ 20,00 (D)
ISBN: 978-3-527-71823-8
Wiley / September 2021

 

Alexandra Bolena ist Unternehmensberaterin zum Thema “alternative Geldanlage” und nachhaltige und ökologische Investments. Sie hat einige Lehraufträge und verfasst regelmäßig Fachbeiträge zum Thema Nachhaltigkeit. Alexandra Bolena lebt in Wien.

 

Wiley-VCH, 1921 als Verlag Chemie gegründet, kann auf eine 100-jährige Tradition zurückblicken. Das Verlagsprogramm umfasst viele Bereiche der Naturwissenschaften sowie den Bereich Wirtschaft. Seit 1996 ist der Verlag Teil der weltweiten Verlagsgruppe John Wiley & Sons, Inc. mit Sitz in Hoboken, New Jersey, USA.

 

www.fuer-dummies.de

www.wiley-vch.de

Volksbank und ÖGV veröffentlichen Nachhaltigkeits-Guide für KMU und Genossenschaften

Foto: “Peter Haubner, Vorstandsvorsitzender ÖGV, Brigitta Pallauf, Präsidentin des Salzburger Landtages und Gerald Fleischmann, Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG bei der Präsentation der neuen Nachhaltigkeitsbroschüre im Rahmen der Management Konferenz des Volksbanken-Verbundes in Salzburg. “
Fotocredit: © Patrick Langwallner / Quelle: Volksbanken-Verbund

[Werbung]*Unbezahlt*Wien, 11.10.2021

Unter dem Titel „So geht Nachhaltigkeit für KMU und Genossenschaften“ haben der Volksbanken-Verbund und der Österreichische Genossenschaftsverband (ÖGV) einen Ratgeber veröffentlicht, der interessierten Unternehmen den Weg in eine nachhaltige Zukunft erleichtern soll. Denn: Der Handlungsbedarf im Bereich Nachhaltigkeit wird auch für kleinere Betriebe immer größer.

 

Mit ihrem genossenschaftlichen Prinzip und ihren Kernwerten „Vertrauen, Regionalität und Kundennähe“ bekennt sich die Volksbank seit ihrer Gründung vor mehr als 170 Jahren zur nachhaltigen Geschäftstätigkeit. Begriffe wie der SDG-Kompass, EU-Taxonomie oder die Offenlegungsverordnung (SFRD) sind der Volksbank, ebenso wie großen Unternehmen mit eigenen Nachhaltigkeits-Abteilungen, gängige Begriffe. Doch: Nachhaltiges Wirtschaften wird für Unternehmen sämtlicher Branchen und jeglicher Größe immer wichtiger, um die Klimaziele der Regierung zu erreichen – und damit auch für KMU und Genossenschaften. Um diese dabei zu unterstützen, Nachhaltigkeit noch stärker in ihrem Kerngeschäft zu implementieren, haben der Volksbanken-Verbund und der ÖGV gemeinsam einen kostenlosen Ratgeber erstellt, der ab sofort unter https://volksbankwien.at/nachhaltigkeitsbroschuere zum Download bereit steht.

 

Nachhaltigkeit ist Zukunftsfähigkeit

Der Nachhaltigkeits-Guide für KMU und Genossenschaften klärt auf, warum Nachhaltigkeit alle etwas angeht und vor allem mit Chancen verbunden ist. Nur wer nachhaltig wirtschaftet, ist fit für die Zukunft. „Nachhaltigkeit eröffnet neue Geschäftsfelder, bindet Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und macht Organisationen fit und widerstandsfähig“, konstatiert Gerald Fleischmann, Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG, und warnt: „Wer diese Entwicklungen ignoriert, läuft Gefahr zurückzubleiben und den Wandel zu verpassen.“

 

Des Weiteren präsentieren die Volksbank und der ÖGV nachhaltig erfolgreiche Geschäftsmodelle. „Sowohl Kunden der Volksbank als auch ÖGV-Mitglieder gehen hier mit gutem Beispiel voran und zeigen, wie man mit ökologischer und sozialer Verantwortung gut wirtschaften kann“, fasst Fleischmann die Inhalte der brandneuen Broschüre zusammen. Peter Haubner ist Vorstandsvorsitzender des ÖGV, dem Service- und Revisionsverband der Volksbanken sowie der gewerblichen Genossenschaften in Österreich. Er schließt sich den Worten Fleischmanns an, dass an Nachhaltigkeit kein Weg vorbei führt und ist überzeugt: „Genossenschaften und kooperatives Wirtschaften sind das Erfolgsmodell für eine nachhaltige Zukunft”.

 

Gezielte Beratung für KMU 

Das Thema Nachhaltigkeit erfasst längst alle Facetten des Bankgeschäfts und erfordert damit eine klare strategische Positionierung. Neben der Ausrollung und Umsetzung einer umfangreichen Nachhaltigkeitsstrategie sieht sich die Volksbank hier in der Pflicht, ihren Kundinnen und Kunden beratend zur Seite zu stehen. „Es ist uns ein besonderes Anliegen, unsere Kundinnen und Kunden bei ihren Nachhaltigkeitsbestrebungen zu begleiten und sie beispielsweise dabei zu beraten, welche Förderungen für nachhaltige Investitionen es gibt“, sagt Fleischmann. Im Juni hatte die Volksbank in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Gallup-Institut einmal mehr 1.000 Unternehmerinnen und Unternehmer aus ganz Österreich befragt. Fleischmann dazu: „Die UnternehmerInnen-Studie hat erneut gezeigt, dass der Handlungsbedarf im Bereich Nachhaltigkeit für Unternehmen in sämtlichen Branchen immer größer wird. Wir sehen es daher auch als unsere Aufgabe an, vor allem den KMU mit offenen Ohren beratend zur Seite zu stehen.“

 

Der Volksbanken-Verbund


Der Volksbanken-Verbund ist eine österreichweit tätige Bankengruppe zu der die acht regionalen Volksbanken, die Marke SPARDA-BANK sowie die Österreichische Ärzte- und Apothekerbank zählen. Die Zentralorganisation des Verbundes ist seit Juli 2015 die VOLKSBANK WIEN AG. Der Volksbanken-Verbund verfügt über eine Bilanzsumme von 31,8 Mrd. Euro und betreut mit 3.204 Mitarbeitern (Vollzeitäquivalente) in 242 Vertriebsstellen über 1 Mio. Kunden in ganz Österreich (Stand 30.06.2021).

www.volksbank.at

Kinder feiern ihren Geburtstag bei Andi kickt in der Seestadt Aspern

Foto: “Andi kickt, Kindergeburtstag” / Fotocredit & Quelle: © Andi kickt.™,

[Werbung]*Unbezahlt*Wien, 11. Oktober 2021

Gemeinsam sporteln an der frischen Luft


Da kommt garantiert keine Langweile auf! Geburtstagskinder haben bei Andi kickt die Möglichkeit mit Freunden zu feiern und sich dabei so richtig auszutoben. Nach dem gemeinsamen Kicken auf einem der fünf Soccer Plätze gibt es im weitläufigen Clubraum kulinarische Köstlichkeiten und jede Menge Himbeersaft gegen den großen Durst.

Andi kickt ist eine moderne Sportanlage in der Seestadt Aspern. Seit Juni 2020 am Dach der Seehub Garage situiert, umfasst sie vier Fußballfelder mit jeweils 30m x 15m für 5 vs. 5 Spieler und eines mit 20m x 15m für Matches 4 vs. 4 Spieler. Außerdem gibt es ein Sportbistro mit großer Terrasse.

Direkt neben der U2-Endstation (Fahrzeit Karlsplatz-Seestadt 30 Minuten bzw. ab Schottentor 22 Min) und in unmittelbarer Nähe zum See, ist die Sportanlage ein idealer Ort zum Sporteln und Entspannen.

Viel frische Luft inklusive.

 

Rechtzeitig die Party buchen

Geburtstagspartytiger buchen ihr Package am besten 14 Tage vorm gewünschten Termin. Im Gesamtpaket enthalten sind: 2 Stunden Soccer inkl. Leihball sowie zeitgleich 2 Stunden Clubraum ab Spielbeginn.

Der Partytisch wird selbstverständlich dekoriert,  Himbeerwasser unbegrenzt bereitgestellt und Chickenwings oder Hühnernuggets mit Wedges serviert. Eine feine Sachertorte kann extra geordert werden. Sonderwünsche werden gerne entgegengenommen. Als Geschenk des Hauses wird dem Geburtsgaskind ein Pokal überreicht. Sollten die begleitenden Eltern trotz Feier entspannen wollen, steht auf Wunsch eine geschulte Betreuung zur Verfügung.

 

 

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Das sagen Unternehmen und Belegschaft zu 3G am Arbeitsplatz

[Werbung]*Unbezahlt*Quelle: © Medizinische Universität Graz

Neue Studie zeigt: Betriebe tragen Maßnahmen in großer Mehrheit mit

Bei Einführung von 3G in Betrieben ist auf niederschwelliges Angebot zu achten

 

Betriebe und Belegschaften tragen die Corona-Maßnahmen gemeinsam und in großer Mehrheit trotz zusätzlicher Belastungen mit. Lockdowns und weitere wirtschaftliche Gefahren sollen vermieden und die Gesundheit der Mitarbeiter*innen und Kund*innen soll geschützt werden. Um Übertragungsketten in Betrieben zu stoppen, ist ein niederschwelliges Angebot notwendig. Das bedeutet ein ortsnahes, zeitnahes und kostenfreies Angebot von Tests, Masken und Impfungen.

 

1.800 Arbeitgeber*innen, Führungskräfte und Arbeitnehmer*innen befragt

„Insgesamt haben mehr als 1.800 Arbeitgeber*innen, Führungskräfte und Arbeitnehmer*innen aus Vorarlberg an der Studie teilgenommen. Die Betriebe wollen Lockdowns, weitere wirtschaftliche Gefahren und gesundheitliche Risiken für Mitarbeiter*innen und Kund*innen vermeiden.“ erklärt Andrea Siebenhofer-Kroitzsch, Studienleiterin von COVI-AD. „Die Studie wurde im Juni 2021 im Auftrag des Gesundheitsministeriums und des Landes Vorarlberg durchgeführt.“

Hinsichtlich der Umsetzung der Maßnahmen zeigen sich für die Arbeitgeber*innen und Führungskräfte positive Ergebnisse. Sie weisen in großer Mehrheit (ca. 80 %) auf betriebsinterne Schutzkonzepte hin und passen diese auch an die aktuellen Anforderungen an. Sie verfügen in den Betrieben u.a. über interne oder extern organisierte Testangebote und unterstützen die Mitarbeiter*innen mit Schutzausrüstung.

Die Ergebnisse der Studie zeigen zudem eine hohe Beteiligung der Arbeitnehmer*innen an der Umsetzung der Maßnahmen. Sie geben mehrheitlich (ca. 80 %) an, sich an Maßnahmen wie eine etwaige Testverpflichtung, das Tragen von Masken nach Vorschrift oder an Schutzmaßnahmen bei internen und externen Kund*innenkontakten zu halten. Die überwiegende Mehrheit bewertet die jeweiligen Maßnahmen im Betrieb als richtig und trägt diese mit.

Daniela Schmid vom Institut für Infektionsepidemioloige & Surveillance von der AGES erläutert: „Für uns ist bedeutsam, dass die Angebote in den Betrieben auch niederschwellig umgesetzt werden. Das heißt ortsnah, zeitnah und kostenfrei, denn es ist wesentlich, für alle Betriebe ein möglichst lückenloses Schutzkonzept zu bieten, und das mit gleichzeitig gebotener ausreichender Information und Kontrolle vor Ort. Nur so können die Übertragungsketten in den Betrieben gestoppt werden.“

 

Medizinische Universität Graz

Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung (IAMEV)

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