Author: Alexa Szikonya

unu – Fördermöglichkeiten für E-Mobility

Foto: “unu Matte Black Matte Stone” / Fotocredit & Quelle: © unu

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WEG FREI FÜR GRÜNE MOBILITÄT:

DANK INNOVATIVER FÖRDERMÖGLICHKEITEN AUF DEM SCHNELLSTEN WEG ZUR NACHHALTIGKEIT

 

Nachhaltigkeit und Umweltschutz werden in der Welt der Transportmittel immer wichtiger. Doch die Finanzierung der E-Mobilität kann Hürden mit sich bringen. Der elektrische unu Scooter ebnet dank großzügiger Fördermöglichkeiten den Weg zur E-Mobilität und bringt seine Fahrer*innen einen großen Schritt näher in Richtung grüne Fortbewegung.

FREIE FAHRT MIT NACHHALTIGKEIT.

Der elektrisch betriebene unu Scooter stellt eine umweltfreundliche und wiederaufladbare Alternative zu herkömmlichen Verkehrsmitteln dar. Er überzeugt nicht nur durch seine Nachhaltigkeit, sondern auch durch sein modernes Design. Erhältlich in fünf Farben und mit geräumigem Stauraum (48 Liter) ist der unu ein wahres Raumwunder auf zwei Rädern. Ob alleine oder zu zweit, dank der großen Sitzfläche ist der unu perfekt für herrliche Ausflüge. Dank seiner Qualitätsbereifung von Heidenau und der automatischen LED-Leuchte eignet sich der unu sogar für Ausfahrten an milden Wintertagen. Ausgestattet ist der flitzige Scooter zusätzlich mit bis zu zwei portablen Batterien, welche ganz einfach an jeder herkömmlichen Haushaltssteckdose aufgeladen werden können und eine Reichweite von insgesamt 100 Kilometern ermöglichen.

WEGWEISER ZUR FINANZIERUNG.

Um den Weg zu nachhaltiger Mobilität zu erleichtern und die Hürde der Finanzierung zu überwinden, unterstützt das Umweltministerium den Kauf von Rollern mit reinem Elektroantrieb bereits seit Anfang des Jahres mit einer großzügigen Förderung. Diese ist eine gemeinsame Förderaktion des Umweltministeriums (BMK) und der Zweiradimporteure sowie des österreichischen Sportfachhandels. Beim Kauf eines unu Scooters darf man sich über einen staatlichen Zuschuss von 450 Euro pro Elektroroller freuen. Die zur Verfügung gestellten Förderangebote gelten einheitlich in allen Bundesländern Österreichs. Die Förderungsanträge können ganz einfach online eingereicht werden.

VOLLE FAHRT VORAUS MIT UNU.

Schnell am Stau vorbeiflitzen, keine lästige Parkplatzsuche mehr und all das zu einem fairen Preis. Die zur Verfügung gestellten Förderangebote zum ohnehin guten Preis-Leistungs-Verhältnis sind ein weiteres Plus, das für den unu Scooter spricht und machen ihn noch attraktiver. Als besonders praktisch erweist sich zudem die Tatsache, dass man keine zusätzliche Fahrausbildung braucht, um die vielen Vorteile des Scooters genießen zu können: zum Cruisen mit dem schnittigen E-Roller braucht man lediglich einen normalen B-Führerschein. Also heißt es ab jetzt für alle: auf die Plätze, fertig, unu!

Mehr Infos zu den Fördermöglichkeiten und zur Antragstellung gibt es online unter

https://www.umweltfoerderung.at.

UNU FACTS

⇒ Neupreis bereits ab 3.299 Euro – je nach Ausstattung
⇒ Mit regulärem B-Führerschein fahrbar
⇒ Reichweite bis zu 50 km und bei zwei Batterien bis zu 100 km
⇒ Derzeit in fünf Farben erhältlich
⇒ BOSCH-Motorisierung mit 3.000 Watt oder 4.000 Watt (Höchstgeschwindigkeit unabhängig von der Motorstärke)
⇒ Bequeme Sitzfläche mit Platz für zwei Personen
⇒ Großer Stauraum unter dem Sitzplatz: 2 Batterien & 2 Helme haben im Helmfach gleichzeitig Platz
⇒ Automatisches LED-Frontlicht und Bereifung von Heidenau
⇒ BOSCH-Service mit 360° Support
⇒ Portable Akkubatterien
⇒ NFC Technology
⇒ Smart Features werden Schritt für Schritt zur Verfügung gestellt, sobald die unu-App veröffentlicht wird. Diese Funktionen werden dem Scooter über Over-the-Air (OTA) Updates hinzugefügt und können über die App verwaltet werden.

 

 

Über unu 
2013 von Pascal Blum, Mathieu Caudal und Elias Atahi gegründet, ist unu Marktführer im deutschsprachigen E-Scooter-Segment. Entstanden ist die Idee während eines Studiums in Peking, wo die eingeschränkte Mobilität in einer Großstadt besonders spürbar war. Innerhalb von nur zehn Monaten brachte unu die erste Produktgeneration auf den Markt: den unu Scooter Classic, mit dem das Unternehmen seit 2015 erfolgreich ins Ausland expandiert. Heute arbeitet das junge Unternehmen an verschiedenen Lösungen für urbane Mobilität. So gab unu 2019 mit dem Launch des neuen unu Scooters den nächsten Meilenstein bekannt: einen vollständig vernetzten E-Roller.

 

https://unumotors.com/

 

https://www.facebook.com/unumotors

https://www.instagram.com/unu/

https://twitter.com/unumotors?lang=de

OH, DU CREMIGE! ZWEI WINTERLICHE FITNESS-CREAMS, DIE VERFÜHREN

Foto: “Protein Cream Apfelstrudel und Lebkuchen” / Fotocredit & Quelle: © foodspring

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SPREAD SOME WINTER JOY


MIT DER PROTEIN CREAM VON FOODSPRING IN LIMITIERTER WINTER EDITION „APFELSTRUDEL“ UND „LEBKUCHEN“.

 

Der Winter steht vor der Tür und damit auch die Vorfreude auf weihnachtliche Backwaren und Leckereien. In diesem Jahr gibt es eine gesündere und streichbare Art, diese zu genießen – und zwar in Form der herrlich-zarten Protein Cream Apfelstrudel und Lebkuchen von foodspring. Vollgepackt mit hochwertigem Molkenprotein und weniger Zucker als herkömmliche süße Aufstriche, verzaubern die Aufstriche allen Feinschmecker*innen die Winterzeit. Beide Protein Creams kommen mit 85 % weniger Zucker*, 6-mal mehr Protein* und frei von Palmöl für einen gesunden Körper und starke Muskeln.

 

Welche soll man da nur zuerst probieren? Egal wie man sich entscheidet, es heißt schnell sein, denn beide Sorten sind streng limitiert. Zwei Aufstriche, unzählige Möglichkeiten. Dem Verzehr der super cremigen, saisonalen Aufstriche sind keine Grenze gesetzt: Direkt vom Löffel, als Topping auf Pfannkuchen oder auf dem Lieblingsgebäck.

AN APPLE STRUDEL A DAY.

„An apple a day keeps the doctor away“ – und am besten in Form eines köstlichen Apfelstrudels. foodspring bringt den Genuss des österreichischen Klassikers nun auf ein neues Level. Das Ergebnis: Der Geschmack von warmen Äpfeln, Zimt und Gebäck verwandelt in einen zart-schmelzenden, proteinreichen Aufstrich. Die Protein Cream Apfelstrudel kombiniert die besten Zutaten mit saisonalen Aromen.

LEBKUCHEN ZUM LÖFFELN.

A dream came true: Lebkuchen zum Löffeln. Die Protein Cream Lebkuchen von foodspring verkörpert den Weihnachtsklassiker in cremiger Form. Die einzigartige Geschmackskombination aus süßen und herzhaften Zutaten verwöhnt dieses Weihnachten alle Geschmacksnerven.

MERRY FITMAS! Die foodspring Protein Cream in der limitierten Winter Edition kostet je 4,99 Euro und ist ab sofort unter www.foodspring.at erhältlich.


 

Über foodspring

Das Berliner Unternehmen wurde 2013 gegründet und ist mit einem internationalen Team aus über 189 Mitarbeitern und einer großen Entwicklungsabteilung das am stärksten wachsende Food-Start-up Europas. Inzwischen ist foodspring in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Belgien, Niederlande, Dänemark, Finnland, Schweden, Italien, Spanien und dem Vereinigten Königreich aktiv. Im Juni 2019 hat Mars, Incorporated eine Mehrheitsbeteiligung an foodspring erworben. Damit planen Mars Edge und das Berliner Start-up ab sofort eine gemeinsame globale Plattform für zielgerichtete Ernährung und die Entwicklung personalisierter Ernährungsangebote. 

 

https://www.foodspring.at/

 

https://www.facebook.com/foodspring

https://www.instagram.com/foodspring/

 

Dorotheum Galerie – Neues von Gottfried Kumpf

Fotos: “Sofferl, die weiße Katze – Oscar, der sanfte Stier – Luna, die große Eule – Stella, die kleine Eule”
Fotocredit & Quelle: © Dorotheum Galerie

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Sofferl, die weiße Katze – Oscar, der sanfte Stier – Luna, die große Eule – Stella, die kleine Eule:
Vier neue Skulpturen von Gottfried Kumpf erblicken das Licht der (Kunst-) Welt

Gottfried Kumpf hat auch dieses Jahr exklusiv für die Dorotheum Galerie neue Bronzefiguren geschaffen. Die Kunstwerke sind ab 4. November 2021 im Palais Dorotheum im Rahmen einer umfangreichen Einzelausstellung für Kunstliebhaber sowie alle Besucherinnen und Besucher bis zum Jahresende zu bestaunen.

Meine Skulpturen sprechen deswegen nicht, weil sie sonst arbeiten müssten“, so launig spricht der ewig junge Gottfried Kumpf (geboren 1930 in Annaberg/Salzburg) über seine Kunst. Sie ist sein persönlicher Weg zur Freude und man spürt sein Vergnügen an der künstlerischen Umsetzung seiner Vision in jeder Bronzeskulptur, in jedem farbenfrohen Gemälde. Zu der mittlerweile beträchtlichen Schar seiner tierischen Lieblinge gesellen sich nun vier neue heitere Gefährten. Mit „Sofferl, die weiße Katze“, „Oscar, der sanfte Stier“ und dem Zweigestirn „Luna, die große Eule“ und „Stella, die kleine Eule“ hat der Künstler einmal mehr wundervolle Bronzen geschaffen – exklusiv für die Dorotheum Galerie und nur dort erhältlich.

Gottfried Kumpf hat sein Leben stets mit Tieren geteilt – so hat er sein geliebtes Sofferl, die wunderschöne Siamkatze im Hause Kumpf, oft und gerne portraitiert. An Katzen fasziniert ihn, wie sie bei aller Anschmiegsamkeit stets ihre Unabhängigkeit und ihr Geheimnis bewahren.

Der Stier spielt, wie schon frühe Höhlenmalereien zeigen, seit Urzeiten eine ganz besondere Rolle für den Menschen – er steht für Kampfeslust und Männlichkeit. Doch der junge Stier, den Gottfried Kumpf in diesem Jahr schuf, geriet am Ende gleichermaßen sanft wie frech – weshalb der Künstler und seine Frau auch den Namen Oscar für ihn wählten.

Die Namensgebung der Skulpturen ist für den Künstler ein fast ebenso wichtiger Prozess wie der künstlerische Schöpfungsakt vom Tonmodell bis zum fertigen Guss. Je nach Sujet fallen die Titel seiner Werke humoristisch und zuweilen philosophisch aus. Auch bei den beiden Eulen Luna und Stella, die nach Mond und Sternen benannt sind, sind die Namen sprechend. Eulen sind Symbole der Weisheit und stehen für Intuition und Hellsichtigkeit. „Tiere haben ganz besondere Charaktere und kommen mir oft viel klüger als wir Menschen vor“, so Gottfried Kumpf.

Gerade in Wien sind Gottfried Kumpfs Skulpturen auch aus dem öffentlichen Raum nicht wegzudenken. Wer kennt nicht den monumentalen Elefanten vor dem Naturhistorischen Museum, den viele Kinder so gerne als Reittier verwenden, oder die Großskulpturen, die inzwischen zu einem Wahrzeichen des Tiergartens Schönbrunn geworden sind? Die neue Ausstellung im Palais Dorotheum bietet auch gute Einblicke in Kumpfs monumentales Skulpturenwerk. Präsentiert wird der Löwe, der immerhin 240 kg auf die Waage bringt. Dagegen nimmt sich die ebenfalls Anfang der 1990er Jahre entstandene, 80 cm hohe Eule mit 130 kg geradezu zierlich aus.

Was Gottfried Kumpf an seinem Künstlertum am meisten gefällt? „Dass ich immer und überall arbeiten kann! Die große Freiheit und Vielfältigkeit, die man in diesem Beruf hat, machen mir besonders viel Spaß“, sagt der Künstler. Die große Bandbreite seines Werkes und einen unverwechselbaren Stil zeigt einmal mehr seine Ausstellung in der Dorotheum Galerie, in der nicht nur die jüngsten Skulpturen vorgestellt werden, sondern auch ein Überblick über sein in mehreren Jahrzehnten geschaffenes plastisches Werk und malerisches Schaffen gegeben wird.

Alle Skulpturen sind in streng limitierter Auflage hergestellt, signiert und nummeriert. Ein vom Künstler signiertes Zertifikat gehört zu jeder Bronze. Die exklusiven und wertvollen Kunstwerke, die in der altüberlieferten Technik der verlorenen Wachsform in Bronze gegossen werden, bestechen auch durch aufwändige Handwerkskunst. Gottfried Kumpfs Motto „Die Freizeit ist eine ideale Zeit, um zur Kunst und zur Lebensfreude zu finden“ haben sich auch viele Sammler und Liebhaber des Besonderen zum Leitspruch gemacht und begeistern sich Jahr für Jahr für seine Skulpturen, die er mit bewundernswerter schöpferischer Kraft erschafft.

Werke von Gottfried Kumpf sind in der Dorotheum Galerie im Palais Dorotheum und in ausgewählten Dorotheum Juwelier Filialen sowie im Onlineshop erhältlich.
 


KUMPF AUSSTELLUNG

4. November bis 31. Dezember 2021
Dorotheum Galerie
Palais Dorotheum, 1010 Wien
Dorotheergasse 17, 2. Stock
Mo – Sa, 10 – 18 Uhr
 
 
Fotos:

 
Oscar, der sanfte Stier“, 2021, € 5.790,-, Bronze, Höhe 17 cm, Gewicht ca. 3,2 kg, Auflage 91 + 9 E/A
 
Sofferl, die weiße Katze” 2021, € 6.890,-, Bronze weiß patiniert, Höhe 24 cm, Gewicht ca. 4,3 kg, Auflage 91 + 9 E/A
 
Luna, die große Eule“ 2021, € 15.990,-, Bronze, Höhe 28 cm, Gewicht ca. 8 kg, Auflage 49 + 5 E/A
 
Stella, die kleine Eule“ 2021, €2.990,-, Bronze, Höhe 12 cm, Gewicht ca. 1 kg, Auflage 91 + 9 E/A
 
 
Preise gültig bis Jahresende
 
 
 
ÜBER GOTTFRIED KUMPF


Geboren 1930 im Land Salzburg, lebte Gottfried Kumpf lange Jahre im Burgenland, in Breitenbrunn am Neusiedler See und nun in Wien. Seine erste Bronzefigur schuf er bereits 1974 mit dem heute so bekannten Motiv und Kumpf-Idol „Der Asoziale“. Seit 2004 entwarf der Künstler rund 50 Skulpturen exklusiv für die Dorotheum Galerie, von der humorvollen Bronze-Familie bestehend aus Harlekin, Harlekina und den Harlekindern, über zwölf symbolträchtige Sternzeichen-Amulette bis hin zu bezaubernden Tierfiguren. Weitere Informationen zu Künstler und Werk finden Sie HIER.



ÜBER DOROTHEUM GALERIE


Bummeln, flanieren, Schönes kaufen – die Kunst und Antiquitäten GALERIEN erstrecken sich über zwei Etagen des Palais DOROTHEUM und sind ein Eldorado für Liebhaber besonderer Stücke mit Vergangenheit. Ob Vintage-Objekte, Möbelschätze, Antiquitäten oder Kunstgegenstände – auf über 1000 m² erwarten Sie Raritäten verschiedenster Epochen und Stilrichtungen zu Fixpreisen. Auch unsere eigenen Editionen bekannter österreichischer Künstler wie Gottfried Kumpf oder Peter Kogler sind überaus beliebt.


DOROTHEUM GALERIE IM PALAIS DOROTHEUM UND IN AUSGEWÄHLTEN FILIALEN:


DOROTHEUM Galerie im Glashof des Palais Dorotheum, Erdgeschoss: Die Flaniermeile für Antiquitäten von Jugendstil, der Frühen Moderne um 1900 bis in die Gegenwart. Entdecken Sie Meisterwerke der Glaskunst, Keramik, Silber, Bilder und Grafiken sowie originelle Einrichtungsgegenstände mit modernem Touch. DOROTHEUM Galerie im 2. Stock des Palais Dorotheum: Hier wird es richtig antik: Liebhaber historischer Kunst kommen hier auf ihre Kosten. Bilder von Alten Meistern bis in das 19. Jahrhundert, historische Möbelstücke und namhaftes Möbeldesign. Unsere Highlights sind hochwertiges Markenporzellan, Silberobjekte und ausgefallene Sammlerstücke von Spielzeug bis zu historischen technischen Geräten. DOROTHEUM Galerie in ausgewählten Filialen: In unseren Galerieräumen in den Filialen Wien-Favoriten, Salzburg, Graz, Klagenfurt, St. Pölten und Linz finden Sie ein besonders umfangreiches Angebot an Geschenkartikeln aus Silber und vieles mehr.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch, auch in unserem Onlineshop:

Im Umland von Wien werden Naturbestattungen immer beliebter

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Umfragen zufolge machen rund zwei Drittel der Österreicher an Allerheiligen, an Allerseelen und am Totensonntag einen Friedhofsbesuch, um der Verstorbenen zu gedenken. Und es gibt immer mehr Verstorbene. Österreichweit gab es im Jahr 2020 91.600 Sterbefälle bei einer Bevölkerung von 8,9 Millionen. 2010 sind es noch 77.200 bei einer Bevölkerung von 8,4 Millionen gewesen. „Bundesweit ist 2020 laut Statistik Austria jeder 14. Fall einer gewesen, der durch Covid19 bedingt war“, steilt Katharina Strack Dewanger, Innungsmeisterin der Bestatter in der NÖ Wirtschaftskammer, dem NÖ Wirtschaftspressedienst mit. Ob diese Zahl auf Niederösterreich übertragbar ist, wagt sie allerdings nicht zu beantworten. „Die Sterberate war jedenfalls im vergangen Jahr erhöht“, sagt sie. Die Zahl der Sterbefälle werde auch in den kommenden Jahrzehnten weiterwachsen, „insgesamt über alle Regionen hinweg und unabhängig von einer Pandemie.“

Gleichzeitig leben die Menschen länger, und der Blick auf das Alter und den Tod insbesondere verändern sich. Der Umgang mit dem eigenen Tod erfolge bewusster, es gehe um mehr als um Lebensversicherungen und Patientenverfügungen, so Strack Dewanger. „Wichtig ist zu wissen, was der letzte Wunsch ist“, betont die Innungsmeisterin. „Das ist ein enormes Potenzial für eine zeitgemäße Bestattungskultur. Zu wissen, was im Todesfall zu tun ist, wird angesichts des hohen Wunsches nach Selbstbestimmung und zugleich steigender Optionenvielfalt wichtiger denn je.“

Damit meint sie die ständige Zunahme der Feuerbestattungen. Zwar sind noch immer 67 % in Niederösterreich Erdbestattungen. 33 % sind Feuerbestattungen, die im Jahr 2015 noch 18,5 % ausmachten. Einen großen Unterschied macht die Innungsmeisterin zwischen tatsächlich ländlichen Regionen und dem Umland von Wien. „Bei uns in Purkersdorf und überhaupt in der Nähe von Wien ist der Anteil an Naturbestattungen besonders hoch, da gibt es auch noch Potenzial nach oben mit genug Platz für Waldbestattungen, was in anderen Regionen Niederösterreichs nicht der Fall ist“, so Katharina Strack Dewanger. „Die klassische Urnenbestattung am Friedhof hingegen ist rückläufig. Wenn Feuerbestattung, dann soll der geliebte Mensch danach an einem besonderen Platz sein, zu dem er auch schon im Leben eine Verbindung gehabt hat.“ (jm)

 

http://wko.at/noe/bestatter

Innovative Kosmetikmacherin will einen Duft erschaffen, der bleibt

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„Als gelernte Masseurin musste ich oft mit Ölen arbeiten, die ich als nicht passend empfunden habe. Deshalb eignete ich mir im Jahr 2013 entsprechendes Wissen und passende Ausbildungen an“, teilt Sabine Brandner, Gründerin der Firma Seelenbalsam mit Sitz in Droß im Bezirk Krems-Land, dem NÖ Wirtschaftspressedienst mit. Schon von Anfang an wollte sie etwas Unverwechselbares schaffen. „Ich mache frische Kosmetik“, sagt sie. „Dies gilt sowohl für meine eigene Marke – das sind rund 300 Produkte, die ich über Seelenbalsam vertreibe – als auch für die Lohnproduktion. Das bedeutet, dass ich für meine Auftraggeber nach ihren Wünschen und Bedürfnissen die für den Hauttyp passende Kosmetik herstelle, egal ob Gesichtswasser, Seife oder Creme oder was sonst noch in diesem Rahmen nachgefragt wird.“ Bis 5.000 Stück produziert sie in ihrer Manufaktur selber, höhere Auftragswünsche lässt sie produzieren. In der Region liefert sie auch selbst mit dem E-Bike aus.

Klimaschonendes Produzieren ist ihr ein wichtiges Anliegen. Die Produkte aus dem südlichen Waldviertel werden in recycelbares Material verpackt, wie Glas, Papier, Kartonagen oder Zellglas-Beutel. Für die Retournierung der Glasgebinde hat sie sogar ein Belohnungssystem eingeführt. Bei der Herstellung von Frischekosmetik wird auf schädliche Inhaltsstoffe, wie Stabilisatoren, verzichtet. Die Zutaten stammen, so weit wie möglich, aus regionalen und biologischen Grundsubstanzen. Manchmal sind sie aber auch besonders exklusiv und kommen aus anderen Regionen, wie etwa das Rosenöl, das mit 15.000 Euro pro Liter sehr exklusiv ist und beispielsweise zu Rosencreme verarbeitet wird.

In den ersten Jahren hat Brandner ihre Produkte vor allem in Krems in einem Geschäft in der Innenstadt verkauft. „Es kamen aber immer mehr Kunden für die Lohnproduktion, also vor allem Hotels, Apotheken und Friseure“, berichtet Sabine Brandner. „Ich habe das Geschäft aufgegeben und mich auf den Vertrieb über das Internet fokussiert, was sich gerade in der Pandemie als vorteilhaft erwies. Jetzt bin ich wieder auf Märkten unterwegs, damit meine Produkte auch gesehen und getestet werden können. So plane ich etwa beim Adventmarkt in Stift Göttweig auszustellen.“ Ihre Zukunft sieht sie vor allem in der Duftentwicklung. Sie will „eine Duftmarke hinterlassen, einen Duft, der bleibt.“ (jm)

 

www.seelenbalsam.at

Findige Unternehmerin verkauft ihre Taschen auf Partys

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Umhängtaschen, Rucksäcke, Kosmetiktäschchen und Geldbörsen aus Stoff fertigt die Einpersonenunternehmerin Areta Horvath-Lenherr in Furth an der Triesting, Bezirk Baden, an. Als besonderen Vertriebsweg hat sie Taschen-Partys gewählt, die sehr gut angenommen werden. Diese Geschäftsidee wurde zum riz up GENIUS Ideen + Gründer Preis 2021 eingereicht.

„Die Taschen-Partys sind so beliebt, dass ich damit für heuer schon ausgebucht bin“, teilt Horvath-Lenherr dem NÖ Wirtschaftspressedienst mit. Sie beschreibt den Ablauf einer Party so: „Bei einer Gastgeberin treffen sich Freundinnen und ich stoße mit fertigen Kollektionsstücken und etwa 200 Stoffproben dazu. So kann man sich dort seine Wunschtasche entsprechend zusammenstellen oder eine fertige Tasche erwerben.“ Die Anfertigung einer Wunschtasche nimmt etwa drei bis vier Wochen in Anspruch. Der Unternehmerin ist es wichtig, dass ihre Kunden „kreativ sein können und ein individuelles Stück bekommen, das seine eigene Geschichte hat.“

Taschen und Rucksäcke hat Horvath-Lenherr schon als Jugendliche genäht. Als sie nach einem Geschäftsmodell suchte, hat sie diese Produktion wieder aufgenommen. Eine Umhängtasche ist ab 30 Euro möglich. Individuelle Taschen kann man sich aber auch über den eigenen Online-Shop zusammenstellen. Neben den Taschen-Partys und dem Online-Shop sind die fertigen Taschen auch auf Märkten erhältlich. Die Kunden der Unternehmerin kommen aus ganz Österreich. (hm)

 

www.bagstories.at

Wissenslücken bei Volksschülern bereiten der Nachhilfe arge Probleme

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„Die Nachfrage nach Nachhilfe ist groß. Gerade jetzt, wenn die ersten Schularbeiten starten, bekommen wir nahezu täglich neue Anfragen“, teilt Rosemarie Halper, Gründerin und Leiterin des Nachhilfeinstituts „Lernfalke“ in Traiskirchen, dem NÖ Wirtschaftspressedienst mit. Die Pandemie habe zusätzlich neue Lücken sichtbar gemacht. „Wo es schon vorher Probleme gegeben hat, sind diese nun größer geworden“, sagt sie. „Konkret ist Mathematik das Fach, in dem am meisten Nachhilfe gegeben werden muss. Immer wieder hören wir aber, dass es Lehrkräfte gibt, die gerade in diesem Fach nicht verständlich erklären können.“

Die ständig steigende Nachfrage nach Unterstützung könne nicht befriedigt werden. „Wir haben nämlich zu wenige Leute, die unterrichten wollen und können“, so Halper. „Manche könnten sich zwar durchaus vorstellen, online Nachhilfe zu geben. Das wollen aber die Eltern nicht, weil sie nach den vielen Monaten des Home Schoolings eine Face-to-Face Nachhilfe wünschen.“

Wissenslücken bei den Schülerinnen und Schülern gibt es nicht nur in Mathematik, sondern vor allem auch in Deutsch, das im letzten Jahr zu einem immens großen Problem geworden sei. Auch Englisch gehört zu den gefragten Fächern für Nachhilfe. Technische und kaufmännische Fächer hingegen brauchen in der Regel keine längerfristige Nachhilfe. Da geht es manchmal darum, das eine oder andere Thema genauer durchzuarbeiten. „Dabei handelt es sich oft nur um einzelne Stunden und nicht um eine regelmäßige, manchmal sogar mehrjährige Betreuung“, sagt Rosemarie Halper.

Eine solche gibt es für jede Menge Stammkunden, die das Angebot des Nachhilfeinstituts schon mehrere Jahre nützen. „Die Stammkunden können wir keinesfalls abweisen, aber es ist jedes Mal eine schwieriges Unterfangen, wenn Eltern uns brauchen, wir aber niemanden zum Unterrichten haben“, so Halper. Nachhilfeschülerinnen und Nachhilfeschüler kommen aus dem gesamten Bezirk Baden, manche aber auch aus Wien. Ein Teil der Nachhilfe findet in Traiskirchen statt, der andere zu Hause bei den Schülern, was eine Sache der Vereinbarung sei.

Die schwierigste Stufe sei aus ihrer Sicht der Übergang von der Volksschule zu einer AHS, aber auch zu einer NMS, betont Rosemarie Halper. Denn schon in der letzten Volksschulklasse sei viel Nachhilfe erforderlich, um den Ansprüchen der AHS zu genügen. „Und weil die Anforderungen an den neuen Schultyp NMS so umfassend sind, gibt es Kinder, die die dafür notwendige Leistung nicht erbringen können“, sagt die Nachhilfe-Expertin. (jm)

www.lernfalke.com

Selbstermächtigung: Neue Workshop-Reihe für Frauen im writers`studio

Foto: “Ida Raether” / Fotocredit: © Ida Raether / Quelle: writers’studio

[Werbung]*Unbezahlt*Wien, 27. Oktober 2021

„Es ist von Gewicht, welche Stimmen ihre Stimme finden“*

 

Schreiben ist machtvoll. Wer schreibt, hört sich selbst und schreibt Geschichte. Wer gelesen wird, findet Gehör. Schon Virginia Woolf forderte: Gebt Frauen Raum und Geld für sich selbst. Lasst sie in ihrem Inneren lesen. Mit einer Seminar-Reihe schließt das writers’studio an diese Forderung an. Es öffnet kräftigende Schreibräume, in denen Frauen die eigene wie gesellschaftliche Situation reflektieren und weiterentwickeln können.

 

„Frauen, die schreiben, werden stark. Zunächst auf der persönlichen Ebene, dann auf gesellschaftlicher“, sagt die Autorin Judith Wolfsberger, Gründerin und Leiterin des writers’studio in Wien. „Zunächst hören wir uns selbst beim Schreiben, dann – im Austausch – einander. Schließlich fordern wir auch in der Öffentlichkeit Platz für unsere Stimme. Gemeinsam gehen wir mit der neuen Seminarreihe den Weg von der persönlichen Bestandsaufnahme zur mitreißenden Vision, vom Schreiben für sich selbst zur Möglichkeit der Publikation.“

 

Ob in den Medien oder auf Diskussionspodien – Frauen sind tendenziell noch immer unterrepräsentiert. Es dominieren nicht nur die Männer – es dominieren auch die etablierten, selbstbewussten oder auch nur lautstarken Stimmen. „Doch was ist mit den zurückhaltenden, den besonnenen oder schrägen Akteurinnen, die auch etwas zu sagen haben?“ fragt die die freie Journalistin und Schreibtrainerin *Patricia McAllister-Käfer. „Sie möchten wir ermächtigen. Denn es ist von Gewicht, welche Stimmen ihre Stimme finden.“

Wie bei allen Workshops und Lehrgängen des writers’studio ist das Motto auch hier: Schreiben ist „Menschenrecht“: eine kreative Ausdrucksmöglichkeit, die jeder und jedem zur Verfügung steht und in wohlwollender Atmosphäre genährt werden will.

 

Für Frauen, die sich erst mit dem Schreiben anfreunden oder es neu entdecken bzw. vertiefen wollten, hält Judith Wolfsberger gemeinsam mit Daniela Reiter den „Feministischen Schreibworkshop“. Die Teilnehmerinnen lernen kreative Schreibmethoden kennen und erfahren Inspiration durch das Schreiben in der Gruppe. Sie erforschen: Wo stehe ich als Frau gerade? Was bewegt, stört, begeistert mich? Welche Art von Unterstützung oder Veränderung hätte ich gerne? Persönliche Texte, aber auch Blog-Essays und Manifeste entstehen und können auf virginias-vision.com veröffentlich werden. Die Teilnehmerinnen entscheiden, was bei ihnen bleibt und was geteilt wird.

 

Mit „Sei Heldin!“ mit Michaela Muschitz ermutigt das writers‘studio Frauen, die sich nach einer Veränderung sehnen, die Richtung mit Schreibübungen und Selbstcoaching-Methoden auszuloten. „Wünsche und Träume sind oft tief vergraben. Im geschützten Schreibrahmen können risikolos verschiedene Optionen probegefühlt und persönliche Umsetzungspläne erschrieben werden“, so Michaela Muschitz.

 

Let’s do HerStory mit Ba Ossege lädt ein, die eigenen und kollektiven Geschichten zu erkunden. Frauenfiguren und -texte dienen als Inspiration für eigenes Schreiben. Die Stimmen werden geteilt und zusammen vergrößert. Es entsteht eine Ahninnen-Galerie, die Ähnlichkeiten mit anderen und Eigenheiten für sich selbst hat.

 

„Frauen, die bereits eine Idee für einen Text haben, den sie veröffentlicht wollen, oder die den Wunsch verspüren, zu publizieren, denen helfen wir mit ,Feministisch journalistischʼ den nächsten Schritt zu setzen“, sagt Patricia McAllister-Käfer. Die Teilnehmerinnen erhalten individuelles Erzähl-Mentoring, Informationen zur österreichischen Medienlandschaft und ihren Spielregeln. Kreative Inputs bringen Inspiration und Ermutigung.

 

Das writers´studio

Das writers’studio vermittelt seit bald 20 Jahren wirksame Tools für das Schreibhandwerk. Das Angebot reicht von wissenschaftlichem Schreiben über Sachbuch, Short Story, Poetry und Roman bis zum Schreiben für PR, Marketing und Social Media.

Die Seminare der neuen Reihe für Frauen können einzeln oder als Teil der ab November startenden Intensivlehrgänge belegt werden. Die berufsbegleitenden, einjährigen Lehrgänge zu „Schreibkompetenz fürs Business“, „Passion Writing“ und „Journal Writing Methoden“ sowie die SchreibtrainerInnen-Ausbildung sind wien cert zertifiziert; Förderungen durch WAFF oder AMS sind möglich.

Mehr Infos unter: http://www.writersstudio.at.

Die Workshop-Reihe für Frauen im writers‘studio:

 

Kosten: je 620,00 Euro inkl. USt., Frühbucherpreis bis 2 Wochen vor Beginn: 569,00 Euro inkl. USt. Anmeldung und weitere Informationen unter http://www.writersstudio.at. Kostenloser Infoabend (präsenz und per Zoom): Montag, 8. November 2021

So können barrierefreie Websites Diskriminierung verhindern und mehr Umsatz generieren

Foto: “Wolfgang Gliebe, Netzwerkpartner der Quality Austria, Produktexperte Digital Accessibility und Barrierefreiheit “
Fotocredit: © Riedmann Photography / Quelle: Quality Austria

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Chancen für Unternehmen – 5 Experten-Tipps


Rund 400.000 Menschen in Österreich besitzen einen Behindertenpass, wie die Daten des Sozialministeriums zeigen. Zudem gibt es tausende Personen mit temporären Einschränkungen durch Unfälle oder Krankheiten. Mittels barrierefreier Websites könnten Unternehmen und öffentliche Stellen einen Großteil dieser Zielgruppe wesentlich besser erreichen. Dies beugt nicht nur Diskriminierung vor, sondern erschließt auch zusätzliches Umsatzpotenzial. Wolfgang Gliebe, Experte im Bereich digitale Barrierefreiheit, erklärt, welche Punkte Unternehmen unbedingt beachten sollten. 

 

Barrierefrei gestaltete Websites bieten zahlreiche Vorteile: Sehbehinderte Menschen profitieren von den Vergrößerungsmöglichkeiten der Schrift; Farbenblinde, wenn grüne Schrift auf rotem Hintergrund vermieden wird und Höreingeschränkte, wenn Videos mit Untertiteln unterlegt sind. Vielfach verbessert sich dadurch auch die Usability für alle Website-Besucher sowie das Ranking in den Suchmaschinen-Ergebnissen. „Unternehmen, die sich für barrierefreie Websites interessieren, betrachten das längst nicht mehr als eine Art Pflichtübung, sondern tun dies meist aus tiefster Überzeugung. Sie erweisen dadurch nicht nur ihren Mitmenschen einen guten Dienst, sondern auch ihrer eigenen Reputation und verbessern zugleich ihre Geschäftschancen“, erklärt Wolfgang Gliebe, Netzwerkpartner der Quality Austria, und empfiehlt Unternehmen die Beachtung nachfolgender Tipps:

 

  1. Vorsicht Diskriminierung: Diese Gesetze sind relevant

Websites und mobile Anwendungen von Bundesbehörden müssen gemäß Web-Zugänglichkeits-Gesetz (WZB) sogar verpflichtend barrierefrei zugänglich sein. Relevant ist in diesem Zusammenhang auch das Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz (BGStG), das nicht nur für den öffentlichen, sondern auch privaten Sektor gilt. „Unverhältnismäßige Barrieren könnten gemäß BGStG eine Diskriminierung darstellen und sogar Schadenersatzforderungen nach sich ziehen“, erklärt Gliebe. Als Barrieren gelten nämlich nicht nur bauliche Hürden, sondern auch nicht barrierefreie Websites, Webshops oder Apps.

 

  1. Mehr als 6 Billionen US-Dollar Kaufkraft nützen

Weltweit sind laut einer Erhebung der WHO aus dem Jahr 2016 zirka 15 Prozent bzw. mehr als 1 Milliarde Menschen von einer Behinderung betroffen. Diese Personen haben in Summe eine Kaufkraft von mehr als 6 Billionen US-Dollar. Laut Prognosen wird sich die Zahl der Betroffenen bis 2050 sogar auf 2 Milliarden Menschen verdoppeln. „Die Umsetzung barrierefreier Websites ist nicht nur eine menschliche Geste, sondern birgt auch enormes Umsatzpotenzial, zumal auch nicht behinderte Menschen auf die Einhaltung ethischer Standards immer größeren Wert legen“, so der Experte.   

 

  1. Übersichtliche Webseiten forcieren Kundengewinnung

Barrierefreiheit geht nicht nur damit einher, dass Websites für Menschen mit Sinnes- und Bewegungseinschränkungen überhaupt erst zugänglich gemacht werden. In weiterer Folge werden diese auch insgesamt benutzerfreundlicher, was letztlich allen Besuchern zugutekommt. Je besser sich die User auf einer Website zurechtfinden und je einfacher sie sich über ein Angebot informieren können, umso wahrscheinlicher wird ein Kaufabschluss bzw. die generelle Generierung von Leads.  

 

  1. Gute Usability als Faktor beim Suchmaschinen-Ranking

So gut wie jede Organisation hat das Ziel, mit den jeweils relevanten Keywords in der organischen Google-Suche ganz vorne aufzuscheinen, denn das erschließt Geschäftspotenzial. Zwei der unzähligen Faktoren, die den sagenumwobenen Google-Algorithmus beeinflussen, sind das Website-Layout und der Website-Code – sprich der gesamte Aufbau einer Website hat Auswirkungen auf das Suchmaschinen-Ranking. Das heißt, eine gute Usability wird belohnt, eine schlechte bestraft. Insofern ist auch das ein gutes Argument, eine barrierefreie bzw. einfach zu bedienende Website zu schaffen.

 

  1. Zertifizierungen gewinnen zunehmend an Bedeutung

Nicht nur die Betreiber einer Website müssen sich ständig über die Anforderungen einer barrierefreien Website am Laufenden halten, sondern zum Beispiel auch Webdesigner, UX-Designer, Online-Redakteure bis hin zu den Marketing-Abteilungen der Unternehmen. Neben der ständigen Weiterbildung der Mitarbeiter sollten sich Unternehmen auch um die Zertifizierungen ihrer barrierefreien Websites durch unabhängige Akkreditierungsstellen bemühen. „Zertifizierungen sind zwar nicht gesetzlich vorgeschrieben. Genau dieser Umstand wird in der Regel jedoch als ein untrügliches Zeichen gewertet, dass die Barrierefreiheit den Unternehmen ein echtes Herzensanliegen ist und nicht etwa als Pflichtübung oder gar Bürde wahrgenommen wird“, ist Gliebe überzeugt.

 

Der Digital Accessibility-Experte hält als Netzwerkpartner der Quality Austria laufend Seminare zu diesem Thema und auditiert für Österreichs führende Zertifizierungsorganisation Unternehmen und deren Websites, damit sie den Anforderungen der Barrierefreiheit im Sinne der jeweiligen Standards und Normen entsprechen.

 

 

Mehr Infos für Organisationen und Mitarbeiter, die sich im Bereich Barrierefreiheit auf den neuesten Stand bringen wollen: https://www.qualityaustria.com/produktgruppen/digital-economy/

 

Mehr Infos zu Zertifizierungen im Bereich Barrierefreiheit: https://www.qualityaustria.com/produktgruppen/digital-economy/design-for-all-digital-accessibility/

 

 

Quality Austria


Quality Austria – Trainings, Zertifizierungs und Begutachtungs GmbH ist der führende Ansprechpartner für System- und Produktzertifizierungen, Begutachtungen und Validierungen, Assessments, Trainings und Personenzertifizierungen sowie das Austria Gütezeichen. Grundlage sind weltweit gültige Akkreditierungen beim Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und internationale Zulassungen. Darüber hinaus vergibt das Unternehmen seit 1996 gemeinsam mit dem BMDW den Staatspreis Unternehmensqualität. Der Leistungskern der Quality Austria liegt in ihrer Kompetenz als nationaler Marktführer für das Integrierte Managementsystem zur Sicherung und Steigerung der Unternehmensqualität. Damit ist die Quality Austria ein wesentlicher Impulsgeber für den Wirtschaftsstandort Österreich und für „Erfolg mit Qualität“. Sie kooperiert weltweit mit rund 50 Partner- und Mitgliederorganisationen und ist nationaler Repräsentant von IQNet (The International Certification Network), EOQ (European Organisation for Quality) und EFQM (European Foundation for Quality Management). Über 10.000 Kunden in knapp 30 Ländern und mehr als 6.000 Trainingsteilnehmer im Jahr profitieren von der langjährigen Expertise des international tätigen Unternehmens. 

www.qualityaustria.com

 

Marble House baut Marktposition aus

Foto: “Marble House Team” / Fotocredit: Katharina Gossow / Quelle: © Marble House

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Marble House: Spezialist für hocheffektive Zielgruppenmedien baut Marktposition aus und erweitert Leistungsportfolio im Geschäftsfeld Corporate Publishing


Innovationsprojekte NÖN, BVZ und „Mittendrin“: Relaunch inklusive Logo-Redesign als jüngster Meilenstein

 

Das Medienunternehmen Marble House mit Sitz in der Wiener Rathausstraße ist seit der Gründung 2010 als Zielgruppenmedien-Spezialist für Studierende, Young Professionals sowie junge, urbane Menschen etabliert. Heute ist Marble House ein maßgeblicher und starker Player in der österreichischen Medienlandschaft und punktet insbesondere mit Zielgruppenverständnis, Umsetzungsstärke, Innovationskraft sowie dem stark nachgefragten und begehrten Zugang zu jungen Menschen. Gleichzeitig hat der Bereich Corporate Publishing große Bedeutung: Auch hier stehen die Zeichen auf Wachstum. Mit engagierten Zielen setzt das Marble House-Team nun entscheidende Schritte für die Zukunft.

 

Bestärkt vom Erfolg der letzten 10 Jahre setzt Marble House auf einen konsequenten, aber nachhaltigen Wachstumskurs und hat dabei u.a. den Ausbau der Marktposition als Anbieter für hocheffektive Zielgruppenmedien an Hochschulen wie der Universität Wien, der WU Wien und der TU Wien im Fokus. Aufgrund der langjährigen Erfahrung mit Zielgruppenmedien versteht das Team von Marble House Zielgruppen in der Tiefe und schafft Produkte, die gerne gelesen werden. Durch eigene Erfahrungswerte in der Konzeption und der stetigen Weiterentwicklung von Print- und Onlineprodukten, der laufenden Auswertung von Studien und Analysen von Leserinnen und Lesern unterschiedlicher Medienprodukte besteht umfassendes Wissen, wie eine Zeitung – vom Cover bis zum Kern –gestaltet sein muss, damit sie gekauft, aufgeschlagen und gelesen, oder im Fall von Online-Medien, geklickt wird.

„Mit diesem umfassenden Know-how und dem begehrten Zugang zur jungen Zielgruppe sieht sich unser Medienunternehmen jetzt in der Position, gezielt über Wien und Österreich hinaus zu blicken“, formuliert Marble House Geschäftsführerin Sabrina Klatzer als neues engagiertes Ziel.

 

Große Pläne mit dem Erfolgsformat Goodnight.at

Besonderes Potenzial sieht man für das erfolgreiche digitale Stadtmagazin Goodnight.at, die umfassende Plattform für junge, urbane und vielseitig interessierte Menschen in Wien, von denen viele auch besonders trendaffin, aktiv und konsumfreudig sind.

„Die Zahlen sprechen für sich: Über 2,6 Mio Seitenaufrufe pro Jahr verzeichnet Goodnight.at, das sind über 110.000 Unique Clients monatlich. Zudem fühlen wir uns durch unsere stark wachsende Newsletter- und Social Media-Community bestätigt“, erklärt Sabrina Klatzer.

 

Die Weichen für das weitere Wachstum sind mit der Verstärkung und Vergrößerung des Redaktionsteams rund um Chefredakteurin Anna Gugerell bereits gestellt. Jüngster Neuzugang ist Philipp Heinkel, der als Medienmanager mit über 10 Jahren Erfahrung seine Expertise und sein Verständnis für die Zielgruppe der Studierenden und Young Professionals einbringt. In technologischer Hinsicht liegt der Fokus ganz auf dem Einsatz neuer digitaler Lösungen, interaktiver Formate und Bewegtbild.

 

Vielversprechender Wachstumsmarkt Corporate Publishing

Zunehmenden Bedarf ortet das Team von Marble House auch im Bereich Corporate Publishing, in dem das Unternehmen bereits überzeugende Expertise vorweisen kann. Hier ist aktuell mit der Realisierung des umfassenden Innovationsprojekts rund um den Relaunch inklusive neuem Logo-Auftritt der NÖN Niederösterreichischen Nachrichten, der BVZ Burgenländische Volkszeitung und des Sonderprodukts „Mittendrin“ für die Niederösterreichische Pressehaus Druck- und Verlagsgesellschaft m.b.H. ein neuer Meilenstein gelungen.

 

Verantwortet wird dieses Geschäftsfeld maßgeblich von Miriam Kummer, die auch als Projektleiterin fungierte. „Unser Ziel war es, ein neues, frisches Layout zu kreieren, das Aufmerksamkeit schafft, eine jüngere Zielgruppe anspricht, wesentliche Verbesserungen mit sich bringt, aber zugleich jahrzehntelange Stammleserinnen und -leser nicht verschreckt. Eines der Kernstücke der Umsetzung: Logo und Zeitung sollten weiterhin sofort als NÖN bzw. BVZ erkennbar sein. Es ging im Kern also um ‚Evolution, nicht Revolution‘“, fasst Miriam Kummer die Besonderheiten des Projekts zusammen.

 

Dabei kommt dem Team von Marble House seine umfassende Erfahrung zugute: „Wir wissen, wie man Aufmerksamkeit erzeugt, den Einstieg in die Zeitung erleichtert und Artikel-Teaser so platziert und textiert, damit die Leserinnen und Leser vom „scannen“ in den „Flaniermodus“ gelangen, also Artikel sinnerfassend lesen. Unser Grafikteam verfügt über umfangreiches Wissen zu Fragen wie Blickführung, Lesbarkeit und Leseverhalten: Was muss eine Schrift können, damit die Lesbarkeit verbessert wird? Wie schafft man visuelle Ruhe und welche Auswirkungen hat diese Harmonie auf das Leserverhalten. Wie schafft man eine verbesserte Zuordenbarkeit von Bildern und Bildtexten und wie stärkt man mit farbig hinterlegten Text-/ Bildelementen die Struktur und gibt so den Seiten einen jungen, modernen Look. Wie muss das Leitsystem gestaltet sein, damit sich die Leserinnen und Leser optimal zurechtfinden und wie wird dieses barrierefrei?“, erklärt Miriam Kummer die Herausforderungen, die mit dem neuen Design gelöst wurden.

In der Umsetzung macht jedes der frischen grafischen Elemente Sinn, erfüllt eine Funktion und erweckt Aufmerksamkeit. NÖN wie auch BVZ und „Mittendrin“ haben nun eine klare Struktur und der Start in die großen Rubriken erfolgt mit Eyecatchern, die das Layout aufbrechen und den Blick auf sich ziehen. Entscheidend ist zudem, dass die neuen Layoutsysteme von den Redakteurinnen und Redakteuren von NÖN, BVZ und „Mittendrin“ in der Praxis langfristig gelebt werden.

 

Kurzinterview – 3 Fragen an Marble House Geschäftsführerin Sabrina Klatzer

 

1) Was sind aktuell besondere Herausforderungen am Medienmarkt und wie geht Marble House damit um?

Für die Medien, Kanäle und Produkte von Marble House gilt eine Besonderheit: Unsere Medien und Produkte, d.h. das maßgeschneiderte Angebot für unsere Leserinnen und Leser der jungen, stark nachgefragten Zielgruppe der Studierenden und der Young Professionals, müssen ständig weiterentwickelt und an – oftmals unvorhersehbare – neue Umstände, Themen und Lebenswelten, sowie angesagte Trends und auch an neueste technologische Entwicklungen angepasst, und zudem das sich dadurch verändernde Leseverhalten mitgedacht werden. Diese Fragen spornen unser Team an und befeuern die konsequente Suche nach innovativen Konzepten und State-of-the-Art-Lösungen.

 

Was macht die Besonderheit der Medien von Marble House aus?

Unsere langjährigen Kundinnen und Kunden schätzen vor allem unser Zielgruppenverständnis, unsere Umsetzungsstärke und unsere Innovationskraft. Das hohe Maß an Qualität zu erfüllen, das wir unseren Kunden in der Zusammenarbeit mit uns bieten wollen, ist immer unser höchster Anspruch. Damit geht vor allem immer die Frage einher, wie wir die Zielgruppe mit unseren Medien punktgenau abholen können. Darin besteht wohl die größte Herausforderung für alle Medienmacher.

Für die Umsetzung hocheffektiver Zielgruppenmedien braucht es wiederum ein richtig gutes, motiviertes und wohlorganisiertes, kompetentes Team mit der notwendigen Expertise und dem Einfühlungsvermögen für die Lebenswelt verschiedenster Bereiche, z.B. Studierende aus unterschiedlichsten Disziplinen von Wirtschaft über Naturwissenschaften bis Technik und die Zielgruppe der jungen Menschen generell. Genau das zeichnet das Team von Marble House aus.

 

Was ist Ihre Vision für das Geschäftsfeld Corporate Publishing?

Gemeinsam mit unseren bestehenden und mit neuen Kunden – vom industriellen Marktführer bis zur kleineren Tourismusregion – ist es unser Ziel, maßgeschneidert spannende Medien zu entwickeln und Communities aufzubauen. Wir sehen Marble House als Raum, in dem sowohl unsere Kundinnen und Kunden sowie Partner als auch unsere Mitarbeiter ihre Wünsche und Ziele verwirklichen können. Dafür stellen wir das Know-how, die Expertise und die Umsetzungsstärke zur Verfügung, wie man aktuell am Beispiel des Relaunchs von NÖN, BVZ und „Mittendrin“ eindrucksvoll sieht.

Informationen zu den Relaunch-Projekten:

www.marblehouse.at/corporate-publishing/projekte/noen/ 

www.marblehouse.at/corporate-publishing/projekte/bvz/

www.marblehouse.at/corporate-publishing/projekte/mittendrin/

 

Über Marble House – Die Mediengruppe für Zielgruppenkommunikation

Das 2010 von Romed Neurohr gegründete und in Wien ansässige Medienunternehmen Marble House mit seinem 16-köpfigen Team ist einerseits Experte für Corporate-Publishing-Projekte und gleichzeitig die führende Mediengruppe für Studierende und Young Professionals sowie die junge, urbane Zielgruppe.

Das Corporate-Publishing-Team konzipiert und (re-)designt zeitgemäße, zielgruppengerechte Print- und Onlinemedien, von Kundenmagazinen bis hin zu reichweitenstarken Zeitungen. Umgesetzt wird dabei die grafische und inhaltliche Konzeption, inklusive Zielgruppen- und Konkurrenzanalyse sowie das gesamte Projektmanagement in enger Abstimmung mit den Auftraggebenden. Jüngste prominente Beispiele für Corporate Publishing-Projekte sind der Relaunch des Print- und Online-Auftritts inklusive Logo-Redesign der NÖN Niederösterreichische Nachrichten (www.noen.at) und der BVZ Burgenländische Volkszeitung (www.bvz.at).

Für die spezifische Zielgruppe Studierende und Young Professionals produziert Marble House hochwertige Medien, Content und supplementäre Dienstleistungen. Im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen das Erfassen und Servicieren der Lebenswelt junger Menschen – mit Interviews; Fotostrecken, Insider-Tipps sowie vielfältigen Artikeln, von urbanen Lifestyle- bis hin zu internationalen Bildungsthemen. Besonderes Plus: Das Team ist selbst Teil der Zielgruppe und produziert auch bedingungslos für die Zielgruppe: hochqualitativ, authentisch und auf Augenhöhe. Das Medienunternehmen verfügt zudem über ein breites Netzwerk an Kooperationspartnern mit entscheidenden zielgruppen- und marktrelevanten Playern und hat darüber hinaus den direkten, authentischen Zugang zu jungen, urbanen Menschen, Opinion Leadern und Multiplikatoren.

 

Im Bereich Employer Branding bietet Marble House die impactstärksten Zielgruppenmedien, um die nachgefragtesten Zielgruppensegmente an Österreichs Unis und FHs zu erreichen.

Stärke beweist Marble House auch bei Produktmarketing sowie Lifestyle-Themen und bietet in diesem Tätigkeitsfeld eine Reihe von Möglichkeiten, um Produkte, Dienstleistungen und Stories zu Unternehmen sinnvoll in die Medien-Kanäle und Plattformen einzubetten und so Reichweite und Imagewerte zu schaffen.

Content Providing ist ein weiteres spezialisiertes Geschäftsfeld: Das Team von Marble House liefert zielgruppenspezifisch kreativen Content und Ideen, konzipiert maßgeschneiderte Stories und Texte für Online-, Print-, Bewegtbild- und Social Media-Formate und setzt diese in gemeinsamer Abstimmung mit den Auftraggebenden um.

 

In punkto Marktdurchdringung sind die Produkte der Mediengruppe Marble House einzigartig:

  • Sie erreichen rund 75% im studentischen Marktsegment Wiens, an der größten Wirtschaftsuniversität Österreichs, der WU, sind es sogar nahezu 100%.
  • Die Online-Plattformen Goodnight.at und Welthandelsplatz.at erreichen rund 4,4 Mio. Seitenaufrufe pro Jahr, sind in ihren Segmenten führend und wachsen kontinuierlich.
  • Über ihre Medien kommuniziert die Mediengruppe monatlich mit über 125.000 Unique Usern. Dabei kommen über 90% der Unique User direkt aus der Zielgruppe der 18-35jährigen.
  • Rund 31.000 registrierte Nutzerinnen und Nutzer erreicht das Team von Marble House regelmäßig via Newsletter und Aussendungen.

 

Ausgewählte Medien-Titel von Marble House im Überblick:

  • Goodnight.at – Das digitale Stadtmagazin für Wien
  • Goodnight.at Guide – Der Lokal- und Stadtguide
  • STEIL – Das WU-Magazin
  • Welthandelsplatz.at – Das WU Buchungstool
  • Rise – Das Karrieremagazin der Uni Wien
  • mein.job Magazin – Das Berufs- und Karrieremagazin der TU Wien
  • TUday Messeguide – Das Orientierungstool für die Job-Messe an der TU Wien
  • Newbie Guide für Erstsemestrige – So wurschtelst du dich durch Wien

 

Weitere Informationen: marblehouse.at sowie www.marblehouse.at/zielgruppenmedien, www.marblehouse.at/corporate-publishing und linkedin.com/marblehouse