Author: Alexa Szikonya

TUDOR und Surflegende Nic Von Rupp in Nazaré

Foto: “Nic Von Rupp” / Fotocredit & Quelle: © TUDOR

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Am 09.02.2022 verkündete die World Surf League (WSL), mit welcher Tudor während der zwei legendären Big Wave Events kooperiert, zum zweiten Mal diese Saison einen „Green Alert“! In wenigen Stunden soll die TUDOR Nazaré Tow Surfing Challenge Presented by Jogos Santa Casa stattfinden.

TUDOR ist stolz, Big-Wave-Surfer-Legende Nic von Rupp in der TUDOR Family willkommen zu heißen. Der gebürtige Portugiese startet bei der World Surf League in Nazaré mit TUDOR am Handgelenk und verbreitet so den Spirit Tudors, #BornToDare.

Big Wave Surfing ist ein kompromissloser und unerbittlicher Sport. Mit #BornToDare feiert TUDOR die Abenteuer mutiger Menschen, die im Laufe der Jahre mit einer TUDOR Uhr am Handgelenk Außergewöhnliches vollbracht haben. Dieser Spirit wird von Künstlern und Sportlern gleichermaßen unterstützt, deren furchtlose Lebenseinstellung außergewöhnliche Leistungen zu Tage bringen.
Mit Nic Von Rupp wächst die TUDOR Familie um eine bedeutende Persönlichkeit und festigt die Marke in ihrem globalen Engagement für das Surfen.

Über Nic von Rupp:
Mit nur 9 Jahren begann Nic mit dem Surfen, und sein Siegeshunger führte ihn zu einer erfolgreichen Karriere als Junior, bei der er nationale und internationale Titel gewann. Als er Profi wurde, begann Nic weltweit bei der World Qualifying Series zu reisen, wo er 2013 zum „Europäischen Surfer des Jahres“ ernannt wurde.

Über Nazaré
Jährlich kommen in dem beschaulichen Fischerdorf in Portugal bei der Tudor Nazaré Tow Surfing Challenge die besten Big-Wave-Surfer zusammen, um die größten Wellen der Welt zu surfen und neue Rekorde aufzustellen. Die einzigartige Konfiguration des Meeresbodens am Praia de Norte in Nazaré erzeugt die höchsten Wellen, die jemals von Menschen gesurft wurden. Als im Jahr 2010 Garrett McNamarra auf einer 24 Meter hohen Riesenwelle surfte, wurde Nazaré sofort weltberühmt und der Aussichtspunkt auf der Klippe von Fort de São Miguel Arcanjo wurde zu einem ikonischen Bild für gewagte Extremsportarten.

www.tudorwatch.com

Oy – Nachhaltige Surf- und Yogabekleidung

Foto: “Oy Yoga Mica Larimar blue rib Mirjam Kluka & Oy Surf bikini signatures” / Fotocredit & Quelle: © Oy

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Zwei Sportarten, die sich ideal ergänzen. Surfer*innen und Yoga-Liebhaber*innen wissen die Synergien der Bewegungsabläufe zu nutzen. Beim Schweizer Label Oy bekommen Surf-Yogis die passende Bekleidung für beide Aktivitäten.

Die Ansprüche an die Sportmode sind da gleichermaßen: Guter Sitz, hoher Komfort und optsich ansprechend. Oy geht aber noch weiter – das gesamte Sortiment wird nachhaltig in Europa produziert und aus recycelten Materialien oder Stoffresten hergestellt.
Über Oy

Gegründet wurde Oy im Jahr 2012 auf Bali und in der Schweiz. Seither produziert Oy Surf-, Yoga- und Activewear, die dem hohen Anspruch an Funktionalität standhalten, ohne Kompromisse im Design und Nachhaltigkeit einzugehen. Seit 2013 beliefert Oy Kund*innen auf der ganzen Welt. 2017 wurde ein zusätzliches Standbein in Berlin aufgebaut, was für EU Kund*innen weniger Transportkosten zur Folge hatte. Oy steht seit Eh und Je für gute Qualität, Funktionalität und Flexibiltiät – nicht nur in Kombinationsmöglichkeiten, sondern auch in den Firmenstrukturen. Seit 2020 wird Oy von den Geschwistern Zelia und Dario Zadra geführt — in Zürich, sowie in Berlin. Während Zelia sich um die Schnitte, die Produktion in Portugal, das Marketing und den Schweizer Versand küm- mert, ist Dario für den Onlineshop, Versand aus Berlin und interne Prozesse zuständig.

https://oysurf.com/

@oysurf

Apollo Highlight: Traum in Braun

Foto: “Traum in Braun” / Fotocredit & Quelle: © Apollo

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All Brown: Von Haselnuss bis Teddy-Braun – die Farbe gilt als zeitlos und vielseitig tragbar. In Kombination mit schlichtem Fashion-Styles sind Brillen in geometrischen Formen echte Hingucker. Besonders zusammen mit geradlinigen Mänteln oder Jacken kommt der Traum in Braun perfekt zur Geltung.

Tipp

Die braunen Pieces lassen sich besonders gut in Kombination mit Weiß und Schwarz, verschiedenen Blau- und Grüntönen, aber auch mit soften Pastelltönen stylen.

St. Peter Stiftskulinarium eröffnet seine Outdoorlounge in Salzburg

Foto: “St. Peter Stiftskulinarium – Winter-Lounge – Frau Kirchmair” / Fotocredit: © Anja Koppitsch Photography Quelle:

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DIP IT LIKE IT’S HOT!

DAS ST. PETER STIFTSKULINARIUM LÄDT BIS APRIL 2022 IN SEINE OUTDOORLOUNGE ZU FONDUE UND VEGANEM BRUNCH

 

Freund*innen treffen, Fondue speisen, funky Beats: die Salzburger It-Location „St. Peter“ hat ihren Innenhof in eine Outdoor-Lodge verwandelt. Bis Anfang April bietet das Szene-Restaurant nicht nur hinreißende Fonduevariationen und eine Sparkling Bar, sondern lädt auch jedes Wochenende zum Genießer-Brunch.

FONDUE BEIM PETER

Das vermutlich erste Fondue-Rezept in deutscher Sprache stammt aus dem Kochbuch der Zürcherin Anna Maria Gessner-Kitt, welches sie 1699 schrieb. Das vielfach prämierte St. Peter Stiftskulinarium hat das Fondue in diesem Jahr neu erfunden und bietet vielfältige, individuell zusammenstellbare Optionen an. Ob in einer herzhaften Gemüsesuppe, im klassischen Rapsöl gegart oder in zart schmelzender Toblerone-Schokolade getaucht – hier wird das beste Fondue Salzburgs serviert. 

„Ein Fondue ist etwas Besonderes und wird nicht alle Tage gegessen. Unser Anspruch daran ist hoch: jeder Bissen soll auf der Zunge zergehen. Unsere Zutaten werden daher von regionalen Zulieferern bezogen und täglich frisch von unseren Haubenköchen zubereitet“, so Gastgeber Claus Haslauer.

DER KLASSIKER: DAS KÄSE-FONDUE

Seit den 1950ern das Nationalgericht der Schweizer*innen, ist der herzhafte Gaumenschmaus ein echter Wohlfühl-Garant. Im St. Peter Stiftskulinarium wird dafür das Beste aus der Käsewelt geschmolzen – Gruyere, gereifter Comté und Vacherin – und mit wahlweise Weißwein, Champagner und schwarzem Wintertrüffel verfeinert. Dazu gibt es Baguette, Schwarzbrot, Weintrauben, Birnenstücke und Erdäpfel.

EIN BURGUNDISCHER GRUSS: FONDUE BOURGUIGNONNE

Entstanden in burgundischen Klöstern, taucht man noch heute kleine Fisch- und Fleischstücke direkt ins heiße Öl. Im St. Peter werden als Basis vier Saucen nach Wahl, Blattsalate mit Gemüse und hausgemachtem Italian Dressing sowie Knoblauchbaguette serviert. Dazu kann nach Lust und Laune Fleisch oder Fisch bestellt werden.

ASIA STYLE: FONDUE CHINOISE

Das Brühfondue stammt ursprünglich aus Asien und wird im St. Peter Stiftskulinarium als Hot Pot-Gemüsesuppe kredenzt. Dazu gibt es ein Potpourri an Saucen, sowie Pak Choi, braune Champignons, Weißkohl, Reisnudeln, Fleisch und Fisch.

ZUM DAHINSCHMELZEN: DAS TOBLERONE-SCHOKOLADENFONDUE

Der heiße Favorit und Lieblingsgericht der beiden Gastgeber ist der Schoko-Traum schlechthin: ein Fondue aus Schweizer Toblerone-Schokolade. Zum Dessert-Klassiker gibt es Weintrauben, Bananenstücke, Erdbeeren, Ananas und Marshmallows zum Dippen. Einfach himmlisch!

 

GENIESSEN IM ST. PETER STIFTSKULINARIUM

Die Speisekarte hat neben den köstlichen Fondue-Kreationen noch einige weitere Gaumengedichte zu bieten. Serviert werden unter anderem Schaumsuppe vom Muskatkürbis, Miesmuscheln im Tomaten-Wermutsud, Crème brûlée an Thymian-Eis und bezaubernde Brunch-Variationen zum Wochenende – seit neustem auch vegan!

> Die Winter-Lounge ist von Mittwoch bis Sonntag ab 12.00 Uhr geöffnet. 

> Das Fondue ist während der gesamten Öffnungszeiten verfügbar.

> Zusätzlich ist „Pete’s Sparkling Bar“ im Innenhof des Stiftskulinariums auch Donnerstags bis Sonntags immer ab 12.00 Uhr geöffnet.  Das Angebot reicht von Glühwein, Punsch und Heißgetränken, bis hin zu edlem Champagner, Weißwein, Rotwein, Prosecco, Gin Tonic, Bier und Austern.

 

 

Über St. Peter
Als ältestes Restaurant Europas, welches 803 das erste Mal urkundlich erwähnt wurde, vereint St. Peter historische Küche, Good Vibes, Musik und Weinkultur inmitten der uralten Mauern der Salzburger Innenstadt. Die beiden Gastgeber Veronika Kirchmair und Claus Haslauer bieten eine einzigartige Neuinterpretation altbewährter Tradition aus tausendjähriger Erfahrung. Ob Fine Dining im Haubenrestaurant „ACHTHUNDERT&DREI“, zwanglose Abende im It-Place „PETER“ oder bei der eigenen Feier – jeder der elf unterschiedlich gestalteten Räume erzählt seine eigene faszinierende Geschichte. In der Outdoor-Lounge im begrünten Innenhof, im festlichen Ambiente des edlen Barocksaals oder in der gediegenen Atmosphäre der Richardstube, des ehemaligen Klosterweinkellers: Herausragende Momente mit Familie, Freunden oder Kollegen lassen sich nirgendwo schöner zelebrieren als in dieser kulturträchtigen Eventlocation in Salzburg.

 

https://www.stpeter.at/

https://www.facebook.com/stiftskulinarium

https://www.instagram.com/stpeter_stiftskulinarium/

 

M. Asam BATH & BODY Room Fragrances

Foto: “BATH & BODY Room Fragrances” / Fotocredit & Quelle: © M. Asam

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M. Asam BATH & BODY BRIGHT LOTUS Raumspray

Wellness @home! Der florale, würzige und aromatische Raumduft zaubert im Nu ein stimmungsaufhellendes Raumaroma. Die Duftkomposition mit weißen Lotusblüten, Datteln und Hafer-Essenzen verleiht jedem Raum sofortige Frische und ein pures Wellness-Ambiente – zum Wohlfühlen und ganz und gar zu Hause ankommen.

100 ml / 7,99 € 

 

M. Asam BATH & BODY COZY COTTON Raumspray 

Pure Spirit! Das Home-Treatment duftet herrlich nach frisch gewaschener Wäsche, kuscheliger Baumwolle und weißen Blüten. Der angenehm klare und leicht aquatische, helle Duft verwandelt jeden Raum in eine Wohlfühl-Oase und sorgt für ein entspanntes Cocooning-Feeling. Der reinigende Duft-Mix entspannt die Sinne und neutralisiert alle unangenehmen Gerüche.

100 ml / 7,99 € 

 

M. Asam BATH & BODY CALMY LAVENDER Raumspray 

Relax-Zone! Die beruhigende Duftmischung aus sanft blumiger Lavendelnote, aromatischer Vanille und würzigem Anis entspannt, entscheunigt und schenkt eine wohltuende und erholsame Raum-Atmosphäre. Perfekt für das Schlafzimmer zur Entspannung und Vorbereitung auf den Schlaf. 

100 ml / 7,99 €

Judith Williams: „Cathy Hummels ist stärker als sie von außen wirkt“

Foto: “Judith Williams und Cathy Hummels” / Fotocredit & Quelle: © Judith Williams

[Werbung]*Unbezahlt*München, 28. Januar 2022

In ihrem neuen Podcast „BEAUTY WILLIAMS – THE GLOW MUST GO ON “ (erscheint am Samstag, 29. Januar, 9 Uhr) spricht Judith Williams sehr offen mit Cathy Hummels, die ihre Depression öffentlich und den Kampf gegen diese Krankheit zur Lebensaufgabe gemacht hat. „Cathy Hummels ist stärker als sie von außen wirkt“, stellt Judith Williams bewundernd fest.

Cathy Hummels erzählt, wie sie als Schülerin aus einem nichtigen Anlass Jahre lang gemobbt wurde und anschließend versucht hatte, den Spieß umzudrehen. „Mobber machen gesunde Seelen kaputt“, weiß Cathy Hummels heute und erklärt, wie sie dann mit 15 ihre erste Depression bekommen hat und seit dem unter dieser Krankheit leidet. Immer wieder habe sie sich seitdem Gesprächstherapien unterzogen und auch Medikamente eingenommen. „Gerettet hat mich mein Sohn. Er ist das beste, was ich jemals geschaffen habe“, freut sich die stolze Mama, die sich mittlerweile für die Deutsche Depressionshilfe engagiert und für Jugendliche und Kinder einsetzt, die unter Depressionen leiden.

„Verstehe, wer du bist und was du brauchst. Man darf niemals verlernen zu träumen“, rät Cathy Hummels, die regelmäßig eine Kinesiologin aufsucht: „Ich finde es gut, dass ich jemanden habe, der mir zuhört, der neutral ist, der nichts von mir will, und die ich bezahle.“

Die dunkle Zeit der Depression habe sie mittlerweile überwunden, sagt Cathy Hummels: „Ich bekomme das nicht mehr. Im wahrsten Sinne des Worte bin ich jetzt frei.“

„In der Corona-Pandemie hat insbesondere das Cyper-Mobbing zugenommen“, warnt Sozialpädagogin Selina Trachte, die von Judith Williams als Expertin befragt wurde, und gibt in dem Podcast Tipps, was Eltern tun können, um ihre Kinder zu schützen.

„BEAUTY WILLIAMS“ richtet sich an alle Frauen (und Männer), die mehr über äußere und innere Schönheit erfahren wollen. Die Podcast-Folgen werden im 14tägigen Turnus veröffentlicht und sind unter anderem bei iTunes und Spotify abrufbar. Produktionspartner ist die Agentur AEOY – All Ears On You.

 

Die Podcasts BEAUTY WILLIAMS sind abrufbar unter https://linktr.ee/beautywilliams

Vöslauer Flavours mit neuer Sorte Schwarze Johannisbeere

Foto: “Vöslauer Flavours Zitrone, Orange, Himbeere und Schwarze Johannisbeere in der 1 Liter PET-Flasche aus 100 % rePET” / Fotocredit & Quelle: © Vöslauer

[Werbung]*Unbezahlt*Bad Vöslau, 08.02.2022

Fruchtig-erfrischender Geschmack ohne Zucker und ohne Kalorien


„Körperliches und seelisches Wohlbefinden haben sich in den vergangenen zwei Jahren zu sehr zentralen Themen entwickelt und wir haben uns überlegt, wie wir am besten dazu beitragen können. Genussvolle Momente und ausreichendes Trinken wirken sich positiv auf das Wohlbefinden aus und helfen dabei, auf eine gute Balance zu achten“, sagt Yvonne Haider, Leiterin Marketing & Innovation bei Vöslauer. Das niederösterreichische Familienunternehmen hat daher als kleinen Vorgeschmack auf den Frühling sein beliebtes Flavours-Segment um die Sorte Schwarze Johannisbeere erweitert. 

 

Vöslauer Schwarze Johannisbeere

Wer Erfrischung und Spaß sucht, greift künftig zu Vöslauer Schwarze Johannisbeere. Die neue Sorte besticht mit authentisch-frischem Geschmack nach schwarzen Johannisbeeren und schmeckt mit ihrer natürlich-süßen Anmutung angenehm voll – und das ganz ohne Zucker, ohne Zuckerersatz und ohne Kalorien. „Köstlich-fruchtig, süß und frisch“, wird dem neuen Getränk mit Johannisbeergeschmack zugesprochen.

 

Alle Vöslauer Flavours sind in der kompakten 1 Liter PET-Flasche aus 100 % rePET sowie im 4×1 Liter-Pack im österreichischen Lebensmittelhandel erhältlich. Die Schwarze Johannisbeere ist neben Zitrone, Orange und Himbeere somit eine von vier Sorten, die Vöslauer aktuell auf dem österreichischen Markt anbietet. Himbeere, Orange und Zitrone sind zusätzlich schon jetzt in der 0,5 Liter PET-Flasche aus 100 % rePET verfügbar, Zitrone gibt es außerdem in der 0,5 Liter Glas-Mehrwegflasche. 

 

„Wir erforschen die Bedürfnisse unserer Konsumentinnen und Konsumenten und achten darauf, wohin sich ihr Lebensstil entwickelt. Unsere zuckerfreien Flavours sind sehr gefragt und beliebt“, so Yvonne Haider „und mit der neuen Sorte mit dem frischen-fruchtigen Geschmack blicken wir schon sehr optimistisch in Richtung Frühling.“

 

Die neue Sorte Vöslauer Flavours Schwarze Johannisbeere ist ab Mitte Februar in der 1 Liter PET-Flasche aus 100 % rePET im österreichischen Handel erhältlich, die 0,5 Liter Größe ab Anfang Mai 2022.

 

 

Über die Vöslauer Mineralwasser GmbH


Die Vöslauer Mineralwasser GmbH, mit Sitz im niederösterreichischen Bad Vöslau, ist mit mehr als 40 % Marktanteil die klare Nummer eins am österreichischen Mineralwassermarkt. Die Exportquote betrug im Jahr 2020 rund 17 %. Das Familienunternehmen beschäftigt aktuell 211 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Diversität und Inklusion sind fest in den Unternehmenswerten verankert, als familienfreundlicher Betrieb trägt Vöslauer u. a. das staatliche Gütezeichen „berufundfamilie“. Für Vöslauer ist die nachhaltige, ressourcenschonende Produktion eine wichtige unternehmerische Verantwortung. Schon heute bestehen alle Vöslauer PET-Flaschen zu 100 % aus rePET (recycelten Flaschen) und das Unternehmen ist seit Anfang 2020 CO2-neutral. Das bedeutet, dass verglichen mit 2005 50 % der CO2-Emissionen aus eigener Kraft reduziert und 50 % kompensiert wurden. Darüber hinaus wird das Glas-Mehrweg-Sortiment stetig weiter ausgebaut, Vöslauer ist der erste Mineralwasser-Anbieter in Österreich, der eine 0,5 l Glas-Mehrweg-Flasche im Handel anbietet. Übrigens, alle Glas-Mehrwegflaschen sind mit Etiketten aus Recyclingmaterial ausgestattet und tragen das Österreichische Umweltzeichen.

 

www.voeslauer.com

www.voeslauer.com/co2neutral

www.repet.com

www.wertvolleswasser.com

www.facebook.com/Voeslauer

#jungbleiben

#vöslauer

Anleitung zur achtsamen Kommunikation

Foto: “Alice Nilsson” / Fotocredit: © Robin Weigelt / Quelle: Alice Nilsson

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Mit der 3-Fragen-Regel zu einem besseren Miteinander und mehr Lebensqualität

Ein Plädoyer für strukturiertes Vorgehen bei jedem Konflikt

 

Schluss mit energieraubenden Diskussionen und endlosen Konflikten: Business und Life Coach Alice Nilsson zufolge kann achtsame Kommunikation uns allen zu mehr Lebensqualität verhelfen. Denn nachweislich – und nicht erst seit Corona – rauben uns Streitereien oder hitzige Wortgefechte, die scheinbar aus dem Nichts heraus eskalieren, nicht nur viel Zeit, sondern auch Nerven und können berufliche wie auch genauso private Beziehungen nachhaltig schädigen. Nilsson plädiert für mehr Achtsamkeit im Umgang miteinander und definiert 3 Säulen, anhand derer man strukturiert an einen Konflikt herangehen kann, um Emotion herauszunehmen und in Folge schneller auf einen gemeinsamen Nenner – und damit zur Lösung – zu kommen.

 

Im Rahmen ihrer Beratungen als Business- und Life Coach redet Alice Nilsson viel mit Menschen. Das ist der Kern ihrer Tätigkeit, und gibt ihr tiefe Einblicke darüber, was die Personen bewegt, welche Probleme sie zu bewältigen haben und welche Fragestellungen aktuell vorherrschen – auf allen Beziehungsebenen, im Job genauso wie im Privatleben. Eines der häufigsten Themen in Beratungen ist die Frage, wie sich Konflikte lösen lassen – ein „Dauerbrenner“ bei Coaching-Sitzungen.

Alice Nilsson hat dazu einen ganz klaren Zugang. Sie ist überzeugt davon, dass die Art, wie wir mit uns selbst und anderen kommunizieren, in hohem Maße die Qualität unserer Beziehungen bestimmt. Für sie ist der wirksamste Schlüssel die Kunst der achtsamen Kommunikation. Denn die richtigen Worte können zum „Game Changer“ werden. Deshalb plädiert sie für ein strukturiertes Vorgehen nach klaren Regeln bei jedem Konflikt. Aber wie funktioniert achtsame Kommunikation? Wie lernt man sie? Worauf kommt es bei der Drei-Fragen Regel an? Und wie kann man sie im Alltag anwenden?

 

Frau Nilsson, was macht achtsame Kommunikation aus?

Grundlegend gilt es zu wissen, dass achtsame Kommunikation auf drei Säulen basiert: ICH – DU – WIR.

  • Bei der ersten Säule, dem ICH, sowie bei der der Kommunikation mit uns selbst, geht es um die Kunst „Lufthoheit“ – also Kontrolle – über die eigenen Gefühle zu gewinnen.
  • Die zweite Säule, das DU erfordert eine wachsame Gesprächssteuerung – auch bei heiklen Themen oder hitzigen Diskussionen. Wer das kann, erlebt ein wertschätzendes Miteinander und erfüllende Beziehungen im Privatleben und Beruf.
  • Die dritte Säule, das WIR, also die Verbindung miteinander, ist gekennzeichnet vom Bewusstsein für kollektive Resonanz. Alles was wir denken oder tun hat eine Auswirkung.

Die Art, wie wir mit uns selbst und anderen kommunizieren, bestimmt in hohem Maße die Qualität unserer Beziehungen. Im Mittelpunkt stehen Bedürfnisse: die eigenen, die des Gegenübers sowie die gemeinsamen. Ich nenne diese wirksame Methode die Drei-Fragen-Regel.

 

Worum geht es bei der Drei-Fragen-Regel?

Die Drei-Fragen-Regel ist ein sehr praktikables und wirksames Modell. Im Prinzip geht es um drei Fragen, die man sich stellen sollte, um die Basis für ein gutes, gelungenes Gespräch herzustellen. Kurz gesagt steht im Mittelpunkt, die drei Säulen „ICH – DU – WIR“ zu ergründen. Wie das geht? Zuerst ist es wichtig, das eigene Bedürfnis zu erkennen. Im zweiten Schritt geht es darum, das Bedürfnis des Gesprächspartners zu erkennen. Der dritte Schritt schließlich zielt darauf ab, das gemeinsame Bedürfnis herauszufinden. Das legt die Basis für die Kunst der achtsamen Kommunikation.

 

Welche drei Fragen sollte man sich stellen?

Die erste Frage lautet: Was ist mein Bedürfnis? Mit diesem ersten Schritt ist es wichtig, Klarheit über die eigenen Bedürfnisse und Gefühle zu finden, um für herausfordernde Gespräche vorbereitet zu sein. Das hat mit Selbstfürsorge und mit Empathie zu tun, – Empathie für sich selbst. Gerade Frauen neigen oft dazu, zwar empathisch für die Bedürfnisse anderer zu sein, aber die Empathie für sich selbst ist nicht so stark ausgeprägt. Gerade das ist hingegen die Voraussetzung für gelungene Kommunikation auf Augenhöhe. Die gute Nachricht ist: Man kann das üben. Ich frage meine Klienten meistens: Wie oft am Tag gelingt es Ihnen, inne zu halten, hinein zu spüren und zu beantworten: „Wie geht´s mir gerade jetzt, in diesem Augenblick?“ „Was triggert mich da jetzt?“ „Was will ich wirklich?“ „Was treibt mich an?“ „Was ist mein eigenes Bedürfnis in dieser Sache?“ Mit sich selbst in Kontakt kommen, statt sich zu ärgern, ruhig zu bleiben, anstatt zu beschuldigen und zu bewerten, das lernt man in diesem ersten Schritt. Denn das Erkennen und Anerkennen der eigenen Bedürfnisse und Gefühle ist die Basis für alles, – für jedes gute Gespräch. Denn wer sich selbst spürt, kann zum Dirigenten der eigenen Gefühle werden.

 

Die zweite Frage lautet: Was ist das Bedürfnis meines Gesprächspartners?

Gerade wenn man es mit einem Gesprächspartner zu tun hat, der wie ein „verbaler Revolverheld“ auftritt, ist es erfahrungsgemäß schwer, empathisch zu sein. Denn diese Hitzköpfe schießen oft wild drauf los, sie attackieren, sie beschuldigen, sie schüchtern uns ein und verletzen mit ihren Worten, Blicken und Taten.

Dennoch ist es entscheidend, den oder die andere in einem Wortgefecht zu verstehen, also wirklich achtsam hinzuhören, um herauszufinden was ihn oder sie bewegt. Das ist nicht einfach, aber es geht. Das Erfolgsrezept lautet: „Übernehmen Sie Kontrolle über Ihre Emotionen! Schalten Sie vorerst einmal auf Durchzug und stellen Sie gute Fragen!“ Das ist DIE Chance! Denn während der „Revolverheld“ sein Pulver verschießt und seinen Ärger ablässt, nimmt man sich einen Augenblick der Klarheit und fragt sich: „Was steckt da dahinter? Was will der Gesprächspartner mir eigentlich sagen? Welches Bedürfnis steckt in Wirklichkeit hinter diesem Ausbruch?“ Dieser Augenblick der Klarheit ist die Chance: Plötzlich kann man die Situation mit anderen Augen sehen und dem Gesprächspartner bzw. der Gesprächspartnerin mit Einfühlungsvermögen begegnen. Aus dieser Perspektive ändern sich auch die eigenen Gefühle.

 

Aber wie kann man in der Hitze des Gefechts gut mit einem aggressiven, untergriffigen Gesprächspartner umgehen?

Viele meiner Klienten fragen mich in solchen Situationen: „Wenn ich angegriffen werde, wie soll ich da empathisch sein und meinem Gesprächspartner mit Verständnis begegnen können? Vielmehr bin ich defensiv und erst mal baff, weil es mir in solchen Situationen jedes Mal die Sprache verschlägt. Und im Nachhinein ärgere ich mich, weil ich das Gespräch so nicht wollte.“ Nun, es scheint unmöglich und ist eine Anstrengung, aber es geht, wenn man sich das Ziel setzt, das gemeinsame Bedürfnis herauszufinden.

Klar, dazu braucht es eine Portion Gelassenheit und Souveränität. Aber das kann man lernen und im Alltag üben. Im Prinzip geht es um ein Bewusstmachen und um Kontrolle der eigenen Gedanken und Gefühle. Wenn man das schafft, wird jeder sofort sehen, dass sich das Gesprächsklima in der Sekunde ändert. Sobald das Gegenüber das Gefühl hat, dass man sich für seine bzw. ihre wahren Bedürfnisse interessiert und wirklich verstehen will, ist er oder sie wie ausgewechselt.

 

Wer die ersten beiden Schritte gemeistert hat und die zwei Fragen zu dem ICH und dem DU beantwortet hat, kann im Anschluss einen Konsens mit dem Gesprächspartner oder der Gesprächspartnerin finden. Dafür ist die dritte Frage entscheidend: Welches Bedürfnis haben wir beide gemeinsam?

Wer im Sinne der Drei-Fragen-Regel das eigene Bedürfnis trotz hitziger Diskussionen nicht aus den Augen verloren, und es sogar geschafft, hat das Bedürfnis des Gesprächspartners zu durchschauen, muss jetzt nur noch den dritten Schritt angehen. Dabei geht es darum, sich die Situation mit etwas Abstand quasi „von oben“ anzusehen und sich „Lufthoheit“ zu verschaffen. Das sorgt für Objektivität.

Wer das beherzigt wird sehr schnell sehen, dass es trotz des schwierigen Gesprächsverlaufs und der Hitze des Gefechts Gemeinsamkeiten gibt. Genau diese Gemeinsamkeiten zu identifizieren und dabei anzusetzen ist die Trumpfkarte dafür, das Gespräch in friedliche Bahnen zu lenken und lösungsorientiert zu einem konstruktiven Ende zu bringen.

 

Das klingt schlüssig, aber kann das im Alltag wirklich funktionieren?

Vereinfacht dargestellt lautet die Erfolgsformel der achtsamen Kommunikation: Gute Fragen stellen – an sich selbst, an das Gegenüber und in Hinblick auf eine gemeinsame Werteebene.

Zusammenfassend kann man also sagen: Fragen Sie nach Ihren eigenen Bedürfnissen und auch nach den Beweggründen Ihres Gesprächspartners. Dann sieht man, dass man mit etwas Abstand ziemlich schnell Gemeinsamkeiten finden wird. Klar, das braucht Übung, aber wer es einmal versucht hat wird vom Ergebnis positiv überrascht sein. Bei meiner Arbeit als Business- und Life-Coach sehe ich aus den Rückmeldungen der Menschen, mit denen ich arbeite, dass jene, die sich an der Drei-Fragen-Regel orientieren und dadurch „Lufthoheit“ einnehmen, also die nötige Souveränität gewinnen, um relativ rasch neue und konstruktive Lösungsmöglichkeiten zu finden.

 

Können Sie uns die Anwendung der 3-Fragen-Regel an einem praktischen Beispiel veranschaulichen?

Gerne zeige ich die Anwendung mit einem konkreten Fallbeispiel. Erst kürzlich kamen ein Mann und eine Frau zu mir ins Paarcoaching. Die beiden hatten sich kürzlich scheiden lassen und danach gab es nur noch Streit, und zwar über fast alles: das Sorgerecht für das gemeinsame Kind, unterbliebene Zahlungen, über Rechte und Pflichten etc. Die Situation war geprägt von Vorwürfen, Kränkungen, wütenden E-Mails, aggressiven Telefonaten usw. Die Folge: Diese Gemütslage trübte bei beiden ihren gesamten Alltag ein, führte zu großem Stress und Energieverlust. Eine traurige Geschichte, aber im Grunde ein Klassiker.

Ziel im Coaching war es, den getrennten Alltag in den Griff zu kriegen und eine neue Ebene des Umgangs miteinander zu finden. Im ersten Schritt ging es um die Beantwortung der Fragen: „Was fehlt Dir?“ „Was brauchst Du, damit es gut für Dich wird?“ „Was müsste für Dich geschehen, damit Du diese Sache abschließen kannst?“ Damit wurden im zweiten Schritt auch die Bedürfnisse des jeweils anderen klar. Nachdem jeder seinen Ärger ablassen konnte, Kränkungen ausgeräumt wurden und somit der Druck entwichen war, arbeiteten wir daran, dass jeder der beiden Ex-Partner „Lufthoheit“ gewinnen und das ganze Bild oben betrachten konnte. Und ganz schnell gab es einen gemeinsamen Nenner, ein gemeinsames Bedürfnis, das beide hatten: Das Wohl ihres Kindes.

Als die beiden das erkennen konnten, wurden aus zwei streitenden Ex-Partnern plötzlich wieder Eltern. Sie konnten ihr gemeinsames Ziel, ihren übereinstimmenden Wunsch richtig spüren. Sie wollten ihrem Kind – trotz der Trennung – richtig gute Eltern sein, und es wurde ihnen klar, dass ihr gemeinsames Kind oberste Priorität hat, dem alles andere unterzuordnen ist. Eine schöne und befreiende Erkenntnis. Erst in dem Bewusstsein, dass beide Elternteile das gleiche Bedürfnis haben, nämlich gute Rahmenbedingungen für ihr Kind zu schaffen, wurden konstruktive Lösungen möglich.

Anstatt einander streitend zu begegnen, lernten die beiden Ex-Partner, sich in ihrer Rolle und Verantwortung als Eltern neu zu begreifen. Beide kamen dann noch weiter zum Coaching, um achtsame und wertschätzende Kommunikation zu üben. Denn sie hatten verstanden, dass ein konfliktfreier Umgang miteinander zum Wohl ihres Kindes nur möglich ist, wenn sie das Gemeinsame und Verbindende in den Mittelpunkt stellen, und nicht das Trennende.

 

Über Alice Nilsson – Business & Life Coach


Alice Nilsson, 58, ist Kommunikationsexpertin und beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit Menschen, mit Beziehungen und Kommunikation. Als Business & Life Coach ist es ihr ein Herzensanliegen, Menschen dazu zu ermächtigen, ihr Leben durch gute, wertschätzende Kommunikation zu verbessern.


Nach ihrem Studium der Handelswissenschaften an der WU Wien ist Alice Nilsson als Führungskraft in internationalen Werbeagenturen tätig und seit mittlerweile 13 Jahren in ihrer Rolle als geschäftsführende Gesellschafterin der Wiener Kommunikationsagentur MarkenStern GmbH erfolgreiche Unternehmerin.


Als konsequente Erweiterung ihrer Kommunikationsexpertise sieht Alice Nilsson ihre Tätigkeit als zertifizierter Coach und ist als Business- und Life Coach in Wien aktiv: Damit vereint sie ihre Begeisterung für die Beschäftigung mit Menschen und Beziehungen mit ihrer langjährigen Kommunikationserfahrung. Ihr Credo lautet: „Vieles wird leichter, wenn man darüber redet“. Sie ist davon überzeugt, dass gute Kommunikation in direktem Zusammenhang mit der Qualität von Beziehungen und einem positiven Lebensgefühl steht: Im Beruf, in der Familie, in der Liebe und im Leben. Denn Worte sind mächtig, sie können zerstören – oder Wunder bewirken.  

www.nilsson-coaching.at

Link zum Blog von Alice Nilsson: www.nilsson-coaching.at/blog

Black Edition Buntstifte Neon & Pastell von Faber-Castell

Foto: “Black Edition Buntstifte Neon & Pastell” / Fotocredit & Quelle: © Faber-Castell

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Das neue Schwarz ist Bunt! Die Black Edition von Faber-Castell peppt den Schulalltag von stylischen Kids & Teens ordentlich auf. Die Serie bekommt mit den neuen Trendtönen Neon und Pastell, die pudrige bzw. knallige Akzente setzen, Zuwachs! Nach bereits 36 Farben kommen nun 12 weitere Farbtöne in Neon und Pastell hinzu. Damit gelingt garantiert ein super softer Abstrich mit besonders leuchtenden Farben, auch auf dunklem und farbigem Papier.

Dank Spezialverleimung ist die Mine zusätzlich bruchgeschützt. Die ergonomische Dreikantform sorgt dafür, dass die trendigen Zeichentools perfekt in der Hand liegen.
Extra Beitrag zum Klimaschutz: Die Black Edition Buntstifte werden in den Faber-Castell Werken klimaneutral produziert und das dafür verwendete Holz kommt aus nachhaltigen, zertifizierten Quellen.

Die Black Edition Buntstifte sind im 12er, 24er, 36er Kartonetui oder Metalletui erhältlich; die Neon und Pastell Farbtöne NEU im 12er Kartonetui und gesammelt im 50er Etui als Kartonaufsteller.

Black Edition 50er Set

Das Black Edition 50er Set ist die perfekte Geschenkidee und ist als Kartonaufsteller ein praktischer wie auch stylischer Hingucker auf jedem Schreibtisch.

Black Edition Metalletuis

Die neuen 12er, 24er und 36er Metalletuis sind auf dem Deckel mit dem „Black Edition“ Schriftzug im Graffiti-Look geprägt – optisch und haptisch echte Highlights.

12er Kartonetui:   6,00 € UVP– NEU NEON und Pastell (ab Ende März erhältlich)
24er Kartonetui: 12,00 € UVP
36er Kartonetui: 18,00 € UVP
50er Etui:          25,00 € UVP (ab Juni erhältlich)
12er Metalletui:   8,00 € UVP (ab Ende März erhältlich)
24er Metalletui: 16,00 € UVP
36er Metalletui: 24,00 € UVP

 

Die vorgestellten Produkte sind ab Ende März im gut sortierten Fachhandel erhältlich.

Bezugsquellen unter www.faber-castell.at

Berufsgruppensprecherin Claudia Strohmaier über Dos and Don’ts bei Übernahmen

Foto: “Mag. Claudia Strohmaier (Berufsgruppensprecherin Unternehmensberatung in der Fachgruppe UBIT Wien)” / Fotocredit & Quelle: © dieVogelperspektive

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5 Tipps für Betriebsübernahmen:

So klappt die Selbstverwirklichung mit bis zu 6.000 Euro Förderung

 

Ein Trend aus den USA hat mittlerweile auch Österreich erreicht: Immer mehr Menschen krempeln ihr Leben im Zuge der Pandemie um und wollen sich selbstverwirklichen. So ist etwa die Zahl der Neugründungen im Jahr 2021 um sechs Prozent auf mehr als 35.000 gestiegen. Andere hingegen wollen ihr Unternehmen aufgeben. „Neue Eigentümer haben derzeit sehr gute Chancen, mittels frischer Ideen bei etablierten Betrieben neu durchzustarten. Derzeit gibt es in Wien pro Übernahme sogar bis zu 6.000 Euro Förderung“, erklärt Claudia Strohmaier, Berufsgruppensprecherin Unternehmensberatung in der WK Wien.

 

Während bei Neugründungen viel Zeit und Energie in den Aufbau des Kunden- und Mitarbeiterstocks sowie der Etablierung einer Marke investiert werden müssen, sind bei Betriebsübernahmen vielfach sogar bereits der Lagerbestand und alle Betriebsanlagegenehmigungen vorhanden. Dadurch kann sehr rasch der Geschäftsbetrieb aufgenommen werden. Allerdings gilt es bei Übernahmen einige wichtige Punkte zu beachten. 5 Tipps von der langjährigen Unternehmensberaterin und Berufsgruppensprecherin in der Wirtschaftskammer Wien, Claudia Strohmaier.

 

1. Investitionsrückstau im Businessplan einkalkulieren

„Unlängst hegte eine Klientin Pläne für die Neugründung eines Spezialwarengeschäft in Wien. Die bevorzugte Lage war allerdings teuer und der Bedarf in dieser Gegend noch wenig erforscht. Eine Betriebsübernahme erwies sich dann als bessere Option“, erzählt Strohmaier aus der Praxis. Nahtlos dort weiterzumachen, wo der Vorbesitzer aufgehört hat, ist aber generell keine gute Idee. Vor allem bei pensionsbedingten Geschäftsaufgaben wurde oftmals schon seit Jahren nichts mehr investiert. Die anstehenden Renovierungen müssen daher im Businessplan realistisch einkalkuliert werden.

 

2. Bilanzdaten mit Lagerbestand abgleichen

Wer ein volles Lager übernimmt, spart Zeit und kann relativ rasch mit dem Verkauf beginnen. Vor der Übernahme empfiehlt sich aber eine Inventur, um das in der Bilanz ausgewiesene Umlaufvermögen mit den tatsächlich vorhandenen Waren abzugleichen. Nicht nur was die Quantität betrifft, sondern auch die Bewertung der Qualität. Hier hat es in der Praxis schon so manche Überraschung gegeben, wobei eine solche Vorgangsweise unter redlichen Geschäftsleuten natürlich nicht passieren sollte.

 

3. Verpflichtungen gegenüber den Mitarbeitern

Erfahrene Mitarbeiter können von unschätzbarem Vorteil sein: Sie kennen die Kunden, die Abläufe und haben zu den Vorbesitzern oft auch eine emotionale Bindung aufgebaut. Die Nachfolger sind zuweilen aber gänzlich andere Charaktere. Trennungen sind zwar unter Einhaltung der jeweiligen Kündigungsfristen möglich, bei Fortführung der Arbeitsverhältnisse übernehmen die Nachfolger gemäß Arbeitsvertragsrechts-Anpassungsgesetz aber auch gewisse Verpflichtungen bei Betriebsübergängen. Erfragt werden sollte beispielsweise auch, ob es karenzierte Personen gibt. In der Bilanz wiederum ist ersichtlich, ob Rückstellungen für Ansprüche aus der „Abfertigung Alt“ für langjährige Mitarbeiter gebildet wurden.

 

4. Höhe der Förderung ist auch vom Kaufpreis abhängig

Vor allem zu Beginn der Übernahme müssen Selbständige oft jeden Euro dreimal umdrehen. Daher sollte jede Fördermöglichkeit geprüft und die Bedingungen dafür penibel eingehalten werden. Sollte der zu übernehmende Betrieb nicht länger als 6 Monate geschlossen gewesen sein und der Standort in Wien liegen, können Mitglieder der Wirtschaftskammer Wien bei Betriebsübernahmen derzeit sogar bis zu 6.000 Euro Zuschuss erhalten. Die tatsächliche Höhe ist vom Kaufpreis abhängig und wird in zwei gleichen Teilbeträgen ausbezahlt. Nähere Auskünfte dazu gibt es bei den Wiener UnternehmensberaterInnen.

 

5. Nichts ist so alt wie die Geschäftsplanung der Vorgänger

Der Businessplan der Vorgänger mag noch so gut gewesen sein, die Nachfolger brauchen auf jeden Fall einen neuen. Auch dann, wenn die Geschäfte vorerst wie bisher weiterlaufen laufen sollten. „Tabus darf es keine geben. Angefangen vom Produktsortiment bis zu den Lieferantenbeziehungen muss alles auf den Prüfstand gestellt werden. Die Finanzierungsstruktur wird naturgemäß sogar eine gänzlich andere sein und auch die angepeilten Ziele müssen adaptiert und im gemeinsamen Gespräch festgelegt und laufend evaluiert werden“, so die Berufsgruppensprecherin abschließend.

 

 

UBIT-Obmann verweist auf die Hebelwirkung

„Wien ist generell ein attraktiver Standort, um seine frischen Ideen in einem bestehenden Betrieb umzusetzen. Durch kompetente Unternehmensberatung über alle Fördermöglichkeiten gibt es aber noch eine zusätzliche Hebelwirkung, um ambitionierte Pläne in die Tat umzusetzen“, ist Martin Puaschitz, Obmann der Wiener Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) überzeugt.

 

Nähere Infos zum Betriebsübernahme-Zuschuss in Wien:

https://www.wko.at/service/foerderungen/WKW_Betriebsuebernahme_Zuschuss.html

 

Mehr Infos zur Suche nach einer passenden Unternehmensberatung: 

www.unternehmensberatung.wien

 

 

Berufsgruppe Unternehmensberatung der Fachgruppe UBIT Wien


Mit rund 23.000 Mitgliedern ist die Wiener Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) die größte Fachgruppe Österreichs und vertritt als Standesvertretung deren Anliegen und Interessen. Die Berufsgruppe Unternehmensberatung besteht aus mehr als 7.000 Wiener Unternehmensberaterinnen und Unternehmensberatern, die umfangreiche Beratungsfelder abdecken und zu den wichtigsten Know-how Lieferanten für die Wiener Wirtschaft gehören. Die Berufsgruppe setzt sich vor allem für ein stärkeres Bewusstsein über die Möglichkeiten und Potenziale professioneller Unternehmensberatung ein. Übergeordnetes Ziel ist es, Wien als attraktiven Standort für wissensbasierte Dienstleistungen zu etablieren. 

www.ubit.at/wien