Author: Alexa Szikonya

Frauenpower bei THE OZEN COLLECTION

Fotocredit & Quelle: © THE OZEN COLLECTION

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In einer Welt mit türkisfarbener Aussicht, erstklassigem Service und müheloser Perfektion stehen zwei Frauen an der Spitze. Sie setzen ein Zeichen und erwecken die raffinierte Eleganz der Marke THE OZEN COLLECTION zum Leben. Die beiden General Managerinnen Maria Luisa Lalli und Henar Gil Rios bringen frischen Wind in die Häuser OZEN RESERVE BOLIFUSHI und OZEN LIFE MAADHOO.

 

Die Dynamik in der Hotellerie hat sich in den letzten Jahren maßgeblich verändert. Es gibt immer mehr Frauen in Führungspositionen. THE OZEN COLLECTION steht stets für Chancengleichheit und Geschlechtervielfalt und hat die Zügel seiner beiden Resorts in die Hände zweier Managerinnen gelegt.

 

Das luxuriöse Inselresort OZEN RESERVE BOLIFUSHI wird von Maria Luisa Lalli geleitet. Luisa ist keine Unbekannte auf den Malediven. Sie ist eine italienische Hotelierin mit über elf Jahren Erfahrung in Destinationen wie den Malediven, Großbritannien und Sri Lanka. Ihre natürliche und einfühlsame Art lässt jeden Gast Leichtigkeit verspüren. Eine besondere Verbindung entsteht, die den Gast dazu bewegt gerne nochmal zu OZEN zurückzukehren. Luisa geht mit gutem Beispiel voran und inspiriert jeden Kollegen, durch hervorragenden Service und warmherzigen Geist authentische Erlebnisse für die Gäste zu kreieren.

 

Henar Gil Rios ist die General Managerin des OZEN LIFE MAADHOO und bringt ebenfalls langjährige Erfahrung im luxuriösen Gastgewerbe mit. Henar stammt aus Spanien und ist im Geiste eine Weltbürgerin. Sie hat in den USA, Frankreich, Asien und Mexiko gelebt und gearbeitet. Henar ist motiviert und läuft besonders unter Druck zur Höchstform auf. Mit Eigeninitiative, fundiertem Wissen und viel Kreativität führt sie ihr Team zum Erfolg.

 

„Da im Gastgewerbe der Mensch im Fokus steht, bin ich der Meinung, dass sie viel zur Chancengleichheit am Arbeitsplatz beitragen kann. Wir bei OZEN wollen eine neue Führungskultur einleiten – eine, in der Chancengleichheit gewährleistet wird. Vielfalt ist nicht nur die Ordnung der Natur, sondern bringt auch neue Perspektiven in unsere Arbeitskultur. Die Ernennung von Frauen in Schlüsselpositionen sollte eher die Norm als Ausnahme sein,“ sagt Branchenvisionär und CEO von THE OZEN COLLECTION, Salil Panigrahi.

 

Die beiden Powerfrauen arbeiten mit dem gemeinsamen Ziel pure Eleganz durch authentische und einmalige Erfahrungen zu schaffen.

 

 

THE OZEN COLLECTION 


THE OZEN COLLECTION ist die preisgekrönte High-End-Hotelmarke der Atmosphere Hotels & Resorts. Die OZEN Resorts bieten ultimative Privatsphäre kombiniert mit luxuriöser Ästhetik, für einen unvergesslichen Urlaub an unberührten Orten im Indischen Ozean.


OZEN LIFE MAADHOO ist das erste Resort der OZEN COLLECTION und wurde im Juli 2016 eröffnet. OZENs Erfolgsgeschichte setzt sich mit dem Launch des OZEN RESERVE BOLIFUSHIS im Dezember 2020 fort.  Die geplante Eröffnung des OZEN LIFE TANGALLE in 2023 führt die Hotelkette dann in den Süden Sri Lankas. 


 


Websites: OZEN MAADHOO / OZEN RESERVE BOLIFUSHI / ATMOSPHERE


 

Facebook: OZEN MAADHOO OZEN RESERVE BOLIFUSHI


 


Instagram: OZEN MAADHOO / OZEN RESERVE BOLIFUSHI

Happy International Women’s Day

Fotocredits: ©EMU Australia, ©Anna Cor, ©Konstanze Maager/Getty Images, ©Oris, ©Oy, ©Goldwin, ©HAPPYsize

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FRAUENPOWER ZUM WELTFRAUENTAG

 

Ob im Job, im Familienleben oder im Alltag – überall ringen Frauen um Emanzipation. Auch wenn schon viel erreicht wurde, gleichberechtigt und gleichwertig anerkannt sind sie längst nicht in allen Bereichen. Grund genug, seit über 100 Jahren am 8. März zum „International Women’s Day“ auf Frauenrechte und die Gleichstellung der Geschlechter aufmerksam zu machen. Denn selbst in Deutschland und Europa sind Frauen noch immer vielfach benachteiligt. Umso mehr freuen wir uns, von erfolgreichen Powerfrauen beziehungsweise von außergewöhnlichen Produkten für tolle Frauen berichten zu dürfen.

 

EMU Australia

Für Millenials, die gerne reisen und unabhängig sind, ob mit oder ohne Kinder

Für „EMU Frauen“: EMU Australia hat es sich zur Aufgabe gemacht, nachhaltige, bequeme und langlebige Schuhe anzubieten, um Frauen auf jedem Schritt ihrer Reise zu unterstützen.

 

The Plant Box

Für Balkonistas, ohne Zeit und mit dem Wunsch nach sauberen Händen

Anne Baltes Schlüter, Co-Founderin von The Plant Box:

“Unser Team bei The Plant Box besteht zu 85% aus Frauen. Wir lieben es, mit Frauen zu arbeiten – schon seit der Gründung. Aufgrund der Doppelbelastung, die bei Frauen insbesondere auch Müttern oft existiert, feiern wir dieses Jahr unsere Stärke, Effizienz und unsere Verlässlichkeit untereinander, die im letzten Jahr durch die Pandemie auf die Probe gestellt wurde. Mit vereinten Kräften möchten wir 2022 unzählige Balkone der Republik bunter, grüner und nachhaltiger gestalten.”

Konstanze Maager

Für trendbewusste Frauen, die gerne Farbe bekennen

Konstanze Maager, Designerin Cashmere Victim & CandyGarden:

“Ich wünsche allen Frauen zum Weltfrauentag ganz viel Kraft bei der Abgrenzung gegen männliche Gewalt, welcher Art auch immer! Das Vertrauen in uns und das Vertrauen in Männer mit echter Männlichkeit! Denn zum Glück gibt es sie auch: Gewaltlose wirklich starke und beschützende Männer!” Empower your feminine energy and enjoy!

 

Oris

Für alle, die Statement-Pieces lieben

Oris setzt passend zum Weltfrauentag auf zeitgemäße Unisex-Modelle mit besonderer Inszenierung. Nach der 2021 lancierten „Divers Sixty-Five Cotton Candy“ folgte nun im Januar 2022 eine weitere Uhr komplett aus Bronze. Das perfekte Statement für einen einzigartigen Auftritt und garantiert ein Eyecatcher.

 

Oy

Für Frauen, die ohne Einschränkungen sportlich aktiv sein wollen und dabei auf die Umwelt achten

Hinter der nachhaltigen Schweizer Marke steht eine starke Gründerin. Vor zehn Jahren rief Zelia Zadra das Label ins Leben. Als leidenschaftliche Surferin bemängelte sie, dass die Surferszene, mit allen dazugehörigen Produkten, sich zu sehr auf Männer fokussierte.

 

Goldwin

Für alle, die ihren eigenen Stil haben

Im Sinne des Weltfrauentags stehen bei den Pieces des japanischen Premium Labels für Outdoorwear, das Design, nicht das Geschlecht im Vordergrund. Cleane, minimalistisch gestaltete Schnitte und hochfunktionale Materialien zeichnen die Kleidungsstücke aus, die von Frauen und Männern getragen werden können. Sie eignen sich sowohl im Alltag in der Stadt als auch für den Ausflug in die Natur.

 

HAPPYsize

Für alle, die Spaß an Plus Size-Fashion haben

„Frauen glücklich machen“ – welches Unternehmensziel könnte besser zum Weltfrauentag passen? Im Shop von HAPPYsize finden kurvige Figurentypen farbenfrohe Damenmode, die auffällt statt kaschiert. Powerstatements auf Pullis, Shirts und Jacken unterstreichen einmal mehr die positive Weiblichkeit.

 

comma launcht Equality Edition zum Weltfrauentag 2022

Foto: “Equality Edition zum Weltfrauentag 2022” / Fotocredit & Quelle: © comma

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Anlässlich des internationalen Weltfrauentags am 8. März launcht comma eine Capsule und macht auf die immer noch fehlende Gleichberechtigung von Frauen aufmerksam. Besonders deutlich ist die bestehende Ungerechtigkeit mitunter in der Arbeitswelt zu erkennen. Der Gender Pay Gap liegt in Deutschland bei 19,2 Prozent, in Österreich bei 19,9 Prozent (Stand: 2019).

Thomas Lurz, Director HR bei comma äußert sich wie folgt zu dieser Problematik und gewährt Einblick in die Unternehmensphilosophie: „Mit einer Frauenquote von 85 Prozent leben wir den Female Empowerment-Grundsatz, der aus unserer Gründung 1973 hervorgeht. Sowohl bei der Gehaltsverteilung als auch den Aufstiegsmöglichkeiten machen wir keine Geschlechterunterschiede.“

Mit der Equality Edition möchte comma genau auf dieses Thema aufmerksam machen, sensibilisieren und alle Frauen dazu ermutigen selbstbewusst in jeder Lebenslage aufzutreten und für ihre Rechte einzustehen.

 

Die Capsule umfasst vier Pieces, die die Fakten und Zahlen der Ungerechtigkeit visualisieren sollen. Der kleinste Kreis symbolisiert den Gender Pay Gap von 19,2 Prozent in Deutschland, beziehungsweise 19,9 Prozent in Österreich. Die mittleren Kreise stehen für den Gender Lifetime Earnings Gap und den Gender Pension Gap mit jeweils circa 50 Prozent. Umfasst vom größten Kreis, der für 87 Prozent der jungen Frauen steht, die befürchten, dass ihre Altersvorsorge nicht ausreichen wird.

 

Die Kollektion wird ab dem 01.03.2022 in allen teilnehmenden Stores und online erhältlich sein.

www.comma-store.at

Studie zum Weltfrauentag: Mental Load-Falle in Österreichs Haushalten

Foto: “Der Haushalt ist in Oesterreich noch immer Frauensache” / Fotocredit & Quelle: © Vorwerk

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Weltfrauentag: Mehr Arbeit und wenig Zeit führt zu Unzufriedenheit

Studie: Mental Load-Falle in Österreichs Haushalten

 

Putzen, Kochen, Kinder in den Kindergarten bringen oder das Organisieren von Alltagsaufgaben: Hausarbeit spielt in jeder Beziehung eine große Rolle. Und in vielen ist sie nach wie vor Sache der Frau, wie eine aktuelle, repräsentative Umfrage[1] des Unternehmens Vorwerk Österreich und des Meinungsforschungsinstitutes TQS zeigt. 77 Prozent der Frauen wünschen sich dabei, dass der Partner mehr Aufgaben im Haushalt übernimmt. Die fehlende Zeit für sich selbst ist für Frauen der Hauptgrund für die Unzufriedenheit. Anlässlich des Weltfrauentages fasst Philipp Kammerer von Vorwerk die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.

 

Der Mann geht arbeiten, während sich die Frau um die Kinder und den Haushalt kümmert – ein klassisches Rollenbild, dass in vielen Köpfen für überwunden scheint. Wie es tatsächlich um den Status Quo in Österreich steht, zeigt eine aktuelle Studie, bei der 500 Österreicherinnen und Österreicher zur Verteilung der Aufgaben sowie deren Organisation im Haushalt befragt wurden.

 

„Das bisschen Haushalt“: Putzen, Waschen & Co. immer noch in Frauenhänden

So wurde im Zuge der Studie zunächst erhoben, welche Aufgaben im täglichen Leben von wem erledigt werden. Dabei zeigt sich: Wenn es um die Verteilung der „Klassiker“ unter den Hausarbeiten geht, leisten immer noch Frauen den Löwenanteil: 82 % der befragten Frauen waschen (im Vergleich zu 16 % der Männer), 77% bügeln (Männer: 14%) und 73 % putzen (Männer: 12 %) ausschließlich oder häufiger. Lediglich kleine Reparaturen (77%) und die Autoreinigung (67%) fallen vorwiegend in den Aufgabenbereich der Männer.

 

Mental Load: Versteckte Ungleichheit sorgt für sichtliche Überforderung

Doch nicht nur das Ausführen von Hausarbeiten, sondern auch das Organisieren und Planen alltäglicher Tätigkeiten ist geleistete Arbeit, die belastend sein kann und seit einigen Jahren unterm dem Begriff „Mental Load“ zusammengefasst wird. Die jüngsten Zahlen zeigen, dass diese Aufgaben überwiegend von den Partnerinnen erledigt werden. So liegen zum Beispiel Geburtstagsgeschenke organisieren (69 %), Mahlzeiten planen (66 %) oder Arzttermine vereinbaren (58 %) in deren Verantwortung. Mit Folgen: Über die Hälfte der Frauen (54 %) stufen ihre persönliche „Mental Load“ als sehr hoch beziehungsweise hoch ein. Bei den Männern ist dies hingegen nur bei 31 % der Fall. „Diese versteckte, unsichtbare Last im Kopf der Frauen muss endlich in der Familie, der Gesellschaft und auch in der Politik gesehen, um als Arbeit wertgeschätzt zu werden. Dann könnte sie auch besser verteilt werden“, kommentiert Philipp Kammerer die jüngsten Zahlen.

 

Zeit als Ursache für Haushalts-Frust

Macht die aktuelle Arbeitsaufteilung glücklich? Als Hauptursache für Unzufriedenheit gaben die befragten Frauen zu wenig Zeit (35 %), gefolgt von der Aussage, dass der Partner zu wenig Aufgaben übernimmt (32 %) und sie selbst zu viele erledigen (28 %) an. Gerade einmal 33 % haben täglich zwischen einer halben und einer Stunde Zeit für sich. Auch bei den Männern sorgt mit 23 % die spärliche Me-Time für das größte Unbehagen. Danach folgt auf Platz zwei die geringe Zeit für die Partnerschaft (22 %) sowie auf Platz drei – da sind sich beide Geschlechter erstaunlicherweise einig – die Meinung, dass die Partnerin zu viele Aufgaben übernimmt (18 %). Das zeigt sich auch darin, dass über die Hälfte der Männer (55 %) über eine Stunde am Tag Me-Time haben. Um sich gelegentlich von den alltäglichen Haushaltsaufgaben zu entlasten, holen sich 28 % der Paare deshalb Unterstützung von der eigenen Familie.

 

 

 

ÜBER VORWERK


Die Vorwerk & Co. KG ist ein 1883 in Deutschland gegründetes Familienunternehmen. Die Kerngeschäfte umfassen die Produktion und den weltweiten Vertrieb hochwertiger Haushaltsprodukte. In Österreich zählen dazu vorwiegend die Geschäftsbereiche Thermomix®, die multifunktionale Küchenmaschine, die mit zwölf Funktionen und vielen verschiedenen Modi in einem Gerät sowie mehr als 70.000 zugeschnittenen Rezepten auf der Rezeptplattform Cookidoo® das tägliche Kochen vereinfacht. Das Angebot von Vorwerk umfasst außerdem die Raumpflege- und Reinigungssysteme von Kobold, die für ein rundum sauberes Zuhause sorgen und vor allem für eines stehen: Innovation, Qualität und Langlebigkeit. Das Herzstück des Unternehmens ist der direkte Kontakt zum Kunden, dabei stehen Service und Beratung im Fokus. Der Verkauf der vielseitigen Haushaltsgeräte erfolgt in Österreich in drei Vorwerk Stores, im offiziellen Online Shop und über den nach wie vor wichtigsten Verkaufskanal, den Direktvertrieb: Rund 2.500 Thermomix®– und Kobold Berater*innen sind österreichweit und rund 600.000 weltweit für das Unternehmen Vorwerk im Einsatz. Weitere Informationen unter corporate.vorwerk.com/at/, thermomix.vorwerk.at und kobold.vorwerk.at.

 

[1] 500 Teilnehmer:innen aus ganz Österreich; Alter: 10-65 Jahren; Repräsentativ nach Haushaltsgröße, Alter, Geschlecht und Bundesland; Untersuchungszeitraum: Februar 2022

8.März: Weltfrauentag. Beam Suntory sagt Danke!

Foto: “Margie Samuels, Maker´s Mark & Bessie Williamson, Laphroaig” / Fotocredit & Quelle: © Beam Suntory Österreich

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Margie Samuels: Mitgründerin von Maker´s Mark

Bessie Williamson: ehemalige Besitzerin und „First Lady of Laphroaig“

 

Aus Anlass des internationalen Frauentages am 8.März 2022 möchte Beam Suntory an zwei herausragende Frauen erinnern, die maßgeblich zum Erfolg von Maker´s Mark und Laphroaig beigetragen haben. Margie Samuels, die gemeinsam mit ihrem Mann, Bill Samuels Sr., den vielgerühmten Bourbon Maker´s Mark kreiert hat, sowie Bessie Williamson, die als erste Frau im 20. Jahrhundert eine Scotch-Whisky Destillerie, die Laphroaig Destillerie auf der Insel Islay, leitete.

 

Bessie and Margie proved Whisky was not just a man’s world

Auf dem Weg zu seinem Rezept für Maker´s Mark experimentierte Bill Samuels Senior in den 1950er Jahren mit verschiedenen Getreidegeschmäckern auf der Suche nach seiner eigenen Maische. Um jahrelange Reifeprozesse zu überspringen, buk Bill Brotlaibe mit verschiedenen Getreidemischungen, statt aufwendige Destillationsprozesse zu durchlaufen. Er ersetzte Roggen, der üblicherweise für Bourbon verwendet wird, durch roten Winterweizen. Damit wich die Schärfe von Roggen der zarten Süße, für die Maker’s Mark heute bekannt ist. Der Geschmack von Maker’s Mark hob sich von der Masse ab, doch erst Mitbegründerin Margie Samuels machte ihn bekannt und zum Verkaufsschlager. Denn sie hatte ein Auge darauf, dass sich auch die Flasche in den Verkaufsregalen von der Masse absetzte. Es heißt, Margie sei es zuzuschreiben, dass die meisten Leute ihre erste Flasche Maker’s Mark kaufen – und Bill sorge dafür, dass sie auch eine zweite kaufen. Die Form der Flasche, das Design des Etiketts, das charakteristische rote Wachssiegel und sogar der Name selbst sind Margie zu verdanken.

 

„Ich will guten Geschmack an Menschen mit gutem Geschmack bringen.“ (Margie Samuels)

Margie, heute in der Kentucky Bourbon Hall of Fame (übrigens als erste Frau, die in einer Destillerie arbeitete), tauchte die ersten Flaschen in ihrer Küche eigenhändig in das in einer Fritteuse geschmolzene Wachs. Margies Brathähnchen war danach nicht mehr dasselbe, ebenso wenig wie das Whiskygeschäft. Auch wenn jeder Schluck Maker’s Mark genauso wie der vorige schmeckt, gibt es keine zwei Flaschen, die identisch sind. Diese roten Wachstropfen verleihen jeder Flasche ihre eigene, einzigartige Verzierung. Margie Samuels gilt als eine der wichtigsten Frauen in der Geschichte des Bourbon.

 

Über Maker’s Mark

Maker’s Mark, einer der mildesten Super Premium Bourbons weltweit, wird in Kentucky nach altem Familienrezept destilliert. Die Familie Samuels destillierte bereits seit 1780 Whisky. Im Jahre 1840 eröffnete T.W. Samuels dann die erste kommerzielle Familiendestillerie. Doch erst im Jahr 1954 kam die Revolution: Bill Samuels Senior verbrannte demonstrativ das alte Familienrezept und entwickelte einen hochwertigeren und weicheren Bourbon. Den kleinen, aber feinen geschmacklichen Unterschied zu anderen Bourbons bringt die Verwendung von rotem Winterweizen in Ergänzung zum Mais anstatt Roggen. Die sorgfältige Auswahl bester Zutaten ist für die hervorragende Qualität des Whiskys verantwortlich. Frisches Wasser aus eigenen Quellen und gelber Mais von kleinen, ausgewählten Farmen aus der Umgebung werden für die Herstellung verwendet. Jede einzelne Flasche wird von Hand in rotes Wachs getaucht und versiegelt. Dieses Siegel macht jede Flasche zu einem Unikat.

https://www.makersmark.com/family

 

 

 

Bessie Williamson: Die erste Frau an der Spitze einer Scotch-Whisky Brennerei

Elizabeth Leitch „Bessie Williamson“ war die erste Frau, die im 20. Jahrhundert eine Scotch-Whisky-Brennerei, die Laphroaig Destillerie auf der Insel Islay, leitete. Sie schloss 1932 ein Studium an der Universität Glasgow mit einem Masterabschluss ab. Da Arbeitsstellen nach dem Konjunkturrückgang, der Städte wie Glasgow Anfang der 1930er Jahre traf, dünn gesät waren, freute sie sich über einen Bürojob für die Sommermonate bei Ian Hunter in der von ihm geleiteten Laphroaig-Destillerie auf Islay. Sie hatte keine Ahnung, dass daraus letztendlich 40 Sommer werden sollten und sie die Liebe ihres Lebens finden würde.  Ian Hunter war das letzte lebende Mitglied seines Familienstammbaums. Die Geheimnisse von Laphroaig wurden von seinen Vorfahren über die Jahre hinweg sorgfältig gehütet und auch Ian war sehr viel daran gelegen, die Destilleriegeheimnisse wie den Brennereiprozess und das Rezept des Whiskys zu wahren. In Bessie fand er eine Frau mit Leidenschaft, Integrität und dem Willen, die großen Traditionen seines Whiskys zu erhalten. Im Lauf der Jahre gab er sein gesamtes Wissen über die Destillerie an sie weiter. 1954 übernahm mit Bessie erstmals eine Frau die Zügel als Leiterin eines Brennereibetriebes. John McDougal, Bessies Nachfolger als Manager der Destillerie, fand über Bessie stets nur lobende Worte: „Es war eine Ehre, mit Bessie Williamson zusammenarbeiten zu dürfen und ich werde ihre weisen Worte niemals vergessen. Sie haben mir in den 44 Jahren, seit Bessie das Büro neben mir verlassen hat, stets den Weg geleitet. Ich empfand es als absolutes Privileg, als letzter Manager direkt mit ihr und für sie gearbeitet zu haben.“ Laphroaig hat Bessie Williamson einiges zu verdanken.

Der langjährige Laphroaig Destillerie Manager John Campbell über Bessie Williamson: „Laphroaig ist heute eine weltweit bekannte  und geschätzte Whiskymarke – auch dank Bessie. Wir erinnern uns an sie als eine wahre Ikone für Laphroaig.”

 

Über Laphroaig

Seit Gründung der Destillerie im Jahr 1815 sind die Leiter der Laphroaig-Brennerei die Hüter eines Geheimnisses, aus dem eine Tradition für die Whiskyherstellung entstand, die seit mehr als 200 Jahren besteht. Von den Gründern der Destillerie, über Ian Hunter und Bessie Williams, bis hin zu den Größen im späten 20. Jahrhundert, John MacDougal, Denis Nicol und Iain Henderson, sowie dem derzeitigen Verantwortlichen John Campbell wurde dieser Prozess gehegt und gepflegt, weiterentwickelt und durch jeden Leiter der Brennerei neu geprägt. Heute ist es genau diese über 200 Jahre alte Tradition, die in die Herstellung jedes einzelnen Tropfens unseres Whiskys fließt.

https://www.laphroaig.com/bessie-williamson

 

 

Über Beam Suntory Austria:


Die Beam Suntory Austria GmbH mit Sitz in Wien ist eine der führenden Gesellschaften für Marketing und Vertrieb von Premiumspirituosen auf dem österreichischen Markt. Zu den bekanntesten Marken des Unternehmens zählt Jim Beam Bourbon, in Österreich einer der beliebtesten Whisk(e)ys*, mit seiner Familie: Jim Beam White, Jim Beam Flavors, Jim Beam RTD, Jim Beam Black, Jim Beam Double Oak, Jim Beam Single Barrel und Jim Beam Rye. Zum Markenportfolio gehören neben Jim Beam internationale Whisk(e)ymarken wie Maker’s Mark, Knob Creek, Laphroaig, Ardmore, Bowmore, Auchentoshan, Teacher’s, Kilbeggan, Connemara, The Yamazaki, The Hakushu, Hibiki, The Chita und Toki. Des Weiteren umfasst das Portfolio bekannte Marken wie Courvoisier Cognac, Sipsmith Gin, Roku Gin, Larios Gin, Haku Wodka und Sourz Likör.


 


Beam Suntory Austria ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Beam Suntory Inc.


www.beamsuntory.at.


 


*Quelle: The Nielsen Company, LEH exkl. HL, Whiskey, Absatz & Umsatz, MAT CW 44 2021


 



Über Beam Suntory Inc.:


Als eines der weltweit führenden Premium-Spirituosen-Unternehmen bringt Beam Suntory Menschen näher zusammen. Verbraucher aus aller Welt kennen und schätzen die Marken des Unternehmens: die legendären Bourbon-Marken Jim Beam und Maker’s Mark, Courvoisier Cognac sowie weltbekannte Premium-Marken wie die Bourbons Basil Hayden, Knob Creek und Legent; die japanischen Whiskys Yamazaki, Hakushu, Hibiki und Toki; die Scotch Whiskys Teacher’s, Laphroaig und Bowmore; Canadian Club Whisky; Hornitos und Sauza Tequila; die Wodkas EFFEN, Haku und Pinnacle; Sipsmith und Roku Gin und On The Rocks Premium Cocktails.


 


Beam Suntory entstand 2014 durch die Zusammenlegung des führenden Bourbon-Herstellers Beam und des japanischen Whisky-Pioniers Suntory. Das neue Unternehmen ist geprägt durch eine jahrhundertelange Tradition, Leidenschaft für Qualität, Innovationsgeist und unsere Vision „Growing for Good“, zu der auch die Nachhaltigkeitsstrategie „Proof Positive“ gehört.


Mit Hauptsitz in Chicago, Illinois/USA ist Beam Suntory Inc. eine Tochtergesellschaft der japanischen Suntory Holdings Limited. Weitere Informationen zu Beam Suntory, seinen Marken und seinem Bekenntnis zur sozialen Verantwortung finden Sie unter www.beamsuntory.com und www.drinksmart.com.

Frauentag: Fast die Hälfte der Frauen fühlt sich im Job nicht gleichberechtigt

Grafik: „Wie gleichberechtigt sind Frauen auf dem österreichischen Arbeitsmarkt?“ / Fotocredit & Quelle: © karriere.at

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karriere.at-Umfrage


Sie standen während der Pandemie in der ersten Reihe der Krisenbekämpfung. An der Gleichberechtigung der Frauen im Job hat sich jedoch kaum etwas verbessert: 44 Prozent der österreichischen Frauen fühlen sich in der Arbeitswelt keineswegs oder eher nicht gleichberechtigt. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Online-Umfrage von Österreichs größtem Jobportal karriere.at anlässlich des Weltfrauentags. Diskriminierung verorten die Befragten insbesondere bei Gehältern und beim Übernehmen von Führungspositionen in Unternehmen.

 

Während der Corona-Krise nahmen Frauen in systemrelevanten Berufen die Schlüsselrolle in der Bekämpfung der Pandemie ein. Doch in Führungspositionen sind sie immer noch systematisch unterrepräsentiert. Dies geht aus einer aktuellen Online-Befragung von karriere.at unter 700 Arbeitnehmer*innen hervor, von denen sich 70 Prozent als weiblich identifizieren. Demnach spüren 44 Prozent der befragten Frauen keine ausreichende Gleichberechtigung in der Arbeitswelt. Gleichzeitig denken 47 Prozent aller Befragten, Frauen seien „keineswegs“ bzw. „eher nicht“ gleichberechtigt auf dem österreichischen Arbeitsmarkt.

 

Wenn es um die Bereiche des Arbeitslebens geht, in denen Frauen besonders diskriminiert werden, sind das nach Meinung der Befragten in erster Linie Gehälter (41 Prozent) sowie das Übernehmen von Führungspositionen (18 Prozent). Beinahe zwei Drittel der Befragten (63 Prozent) geben an, dass in ihrem Unternehmen Männer in Führungspositionen dominieren. 17 Prozent denken, Frauen seien beim Leisten von Care-Arbeit wie Kinderbetreuung oder Pflege von Angehörigen im größten Nachteil, während 11 Prozent der Befragten eine Benachteiligung vor allem bei Aufstiegsmöglichkeiten im Job sehen. „Unternehmen sollten in puncto Gleichberechtigung nicht auf den Gesetzgeber warten, sondern müssen sich vor allem selbst verpflichten, um den Anteil der Frauen in höheren Funktionen anzuheben. Frauen sollten nicht nur im öffentlichen, sondern auch im privaten Sektor bei gleicher Funktion bevorzugt aufgenommen werden“, meint Georg Konjovic, CEO von karriere.at. In der karriere.at-Umfrage herrscht eine hohe Akzeptanz für mehr Gleichberechtigung in Führungspositionen: So denken 72 Prozent der befragten Arbeitnehmer*innen, mehr Frauen sollten leitende Funktionen in Unternehmen übernehmen. 13 Prozent sind dagegen.

Eine weitere Herausforderung sieht karriere.at-CEO Georg Konjovic im Bereich der Teilzeitbeschäftigung: „Eine große Baustelle in Bezug auf die Gleichbehandlung sind immer noch Teilzeitjobs: Laut unserem aktuellen karriere.at Arbeitsmarktreport sind diese seit 2020 um 85 Prozent gestiegen, dabei waren 2020 sogar vier Mal mehr Frauen in Teilzeitbeschäftigungen als Männer. Leider sind genau diese Jobs häufig mit niedrigerem Einkommen und schlechteren Aufstiegschancen verbunden“, so Konjovic.

 

Die meisten Unternehmen ohne Quote

Die Umfrage umfasste auch eine kleinere Anzahl an Unternehmensvertreter*innen. Gut drei Viertel der befragten 37 Unternehmen (77 Prozent) gaben an, dass es in ihrem Unternehmen keine dezidierte Frauen-Quote gibt bzw. dass Männer immer noch in der Führungsstruktur dominieren. „Es muss weniger eine Quote alleine, sondern eher ein Paket an Maßnahmen geben, die den Aufstieg für Frauen erleichtern. In erster Linie sind das bessere Kinderbetreuungsangebote und flexible Arbeitszeitmodelle. Erfahrungen zeigen: Eine Führungskraft kann auch in Teilzeit sehr gut funktionieren. Diese Kultur muss nun auch in heimischen Unternehmen verstärkt gelebt werden“, sagt Georg Konjovic.

 

 

Über karriere.at


karriere.at – das ist nicht nur Österreichs größtes Karriereportal, wir stehen außerdem für Expertise rund ums Arbeitsleben und HR-Themen. Ob Montags-Motivation, Kollegen-Krise oder Bewerbungs-Beratung – unsere Experten wissen immer Rat: am karriere.blog, im „Wie du willst!“-Podcast oder auf Social Media. Trotzdem: Jobsuche ist unser Business, passende Kandidat*innen mit den besten Arbeitgeber*innen zu verbinden eine Herzensangelegenheit. Dafür sorgen wir als Marktführer im Online-Recruiting mit den unterschiedlichsten Lösungen: Mit klassischen Stelleninseraten, einer rundum Employer Branding Lösung oder einer Bewerberdatenbank inklusive Bewerbermanagement-System für Unternehmen; mit dem umfassendsten Jobangebot Österreichs, Arbeitgeber-Einblicken oder einem kostenlosen Online-Lebenslauf für Jobsuchende. 80 Prozent der Österreicher*innen kennen karriere.at und besuchen uns online monatlich bis zu 4,9 Millionen Mal. karriere.at ist eigentümergeführt und mit seinen rund 200 Mitarbeiter*innen in Linz und Wien zuhause.

www.karriere.at

JACKS beauty line: Charity-Aktion zum Weltfrauentag

Foto: “Glow Foundation / Lisa Buchholz” / Fotocredit & Quelle: © JACKS beauty line

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Die große Online-Charityaktion zum Weltfrauentag


JACKS beauty line, die vegane Berliner Beauty Brand von Make-up-Artistin Miriam Jacks und Co-Founderin Lisa Buchholz, verfolgt seit der Markengründung im Jahr 2011 das Ziel, Frauen zu fördern – sowohl unternehmerisch als auch privat. Die beiden erfolgreichen Unternehmerinnen arbeiten mit einem Team von 20 Frauen erfolgreich zusammen.

Gelebte Frauenpower zeigt auch die Aktion zum Weltfrauentag, dem 8. März: „Anlässlich des Internationalen Weltfrauentags verschenken wir 100 unserer liebsten Glow Foundation an Frauen, die tagtäglich Großartiges leisten“, so Miriam Jacks. Lisa Buchholz ergänzt: „Mit der Charity-Aktion möchten wir auf Frauen aufmerksam machen, die eine wichtige Rolle in unserer Gesellschaft spielen, dabei aber viel zu oft übersehen werden. Gemeinsam möchten wir diese großartigen Frauen sichtbar machen, ihnen etwas Gutes tun und einfach mal gemeinsam ‚Danke‘ sagen“.

Teilnehmen kann man über die Website von JACKS beauty line.

Die Aktion startet am 8.3. und endet am Sonntag, den 13.03.2022.

 

Gewinnspiel inklusive Teilnahmebedingungen:

https://jacks-beautyline.com/blogs/news/weltfrauentag-verlosung-glow-foundation

 

https://jacks-beautyline.com/

 

Umfrage zum Weltfrauentag: So wohnen Österreichs Frauen von heute

Fotocredit: © Pexels/Vlada Karpovich / Quelle: FINDMYHOME.AT

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Haus oder Wohnung? Kaufen oder mieten? Stadt oder Land? Möglichkeit der Finanzierung? Wie Österreichs Frauen aktuell wohnen und inwieweit sich das mit ihren Vorlieben deckt, das hat das heimische Immobilienportal FindMyHome.at im Rahmen einer Umfrage[1] mit über 730 Teilnehmerinnen jetzt herausgefunden. Geschäftsführer und Wohnexperte Bernd Gabel-Hlawa hat die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst.

 

Die meisten Österreicherinnen (65 %) träumen davon, in einem Haus zu wohnen – am liebsten am Stadtrand (50 %) gefolgt vom Leben in der Großstadt (30 %). Zu diesem Ergebnis kommt die neue FindMyHome.at-Umfrage, an der österreichweit 731 Frauen teilgenommen haben. Wie sehr passt dieser Wunsch mit der aktuellen Wohnsituation zusammen? Das präsentiert Bernd Gabel-Hlawa.   

 

Drei von Vier: In der Wohnung vom eigenen Haus träumen

„Die Immobilienpreise in Österreich steigen weiter, wodurch das Verlangen von einer eigenen Immobilie für viele unerreichbarer wird. Immerhin wünschen sich 64 % der befragten Frauen traditionell ein eigenes Haus, diesen Traum auch tatsächlich erfüllen, konnten sich aber bislang nur 25 % aller Teilnehmerinnen“, erklärt FindMyHome.at Geschäftsführer Bernd Gabel-Hlawa. Dafür leben beinahe drei von vier Österreicherinnen in einer Wohnung (74 %). In einem sind sich die Österreicherinnen dabei einig: Für ein perfektes Zuhause braucht es auch Außenflächen – allen voran die Terrasse (76 %), gefolgt vom eigenen Garten (75 %) und/oder einem Balkon (43 %). Tatsächlich Zugang zu allen drei Außenflächen haben jeweils fast ein Drittel (Balkon 37 %, Terrasse 36 %, Garten 36 %) der Frauen.

 

Eigentum als Wertanlage und Sicherheit

Eine Immobilie als Eigentum ist für 56 % der Österreicherinnen das Nonplusultra. Als Gründe dafür wurden die gute Möglichkeit für eine Wertanlage (71 %), Sicherheit (44 %) oder die Rentabilität gegenüber Mietimmobilien (37 %) genannt. „Mieterinnen hingegen befinden sich vorwiegend in ihrer Wohnsituation aufgrund der ungenügenden Eigenmittel für Eigentum (71 %), weil sie flexibel bleiben (37 %) und keinen Kredit aufnehmen (31 %) möchten“, so Gabel-Hlawa. Außerdem ist für 25 % der befragten Frauen das Wohnen zur Miete die günstigere Option.

 

Immobilienfinanzierung: Frauen erhalten weniger Kredit

Knapp über 60 % der Befragten sind der Meinung, dass es für Frauen schwieriger ist, eine Finanzierung zu bekommen. 29 % – also fast jede Dritte hat eine solche Benachteiligung aufgrund ihres Geschlechts selbst erfahren müssen. Die befragten Frauen sehen dabei vor allem im Gender Pay Gap (28 %), der Teilzeit aufgrund der Kindererziehung (26 %) und dem geringen Einkommen als Alleinerziehende das Problem für die Diskriminierung.

 

[1] Quelle: FindMyHome.at analysierte die Antworten von 731 Frauen im Februar 2022

 

Über FINDMYHOME.AT


FINDMYHOME.AT ist eine der Top Immobilien-Plattformen Österreichs und wurde 2001 von den erfahrenen Immobilienmaklern Bernd Gabel-Hlawa und Benedikt Gabriel gegründet. Ziel ist seit jeher durch stetige technische Innovationen, ein transparentes Bewertungssystem sowie jährliche Qualitätskontrollen und -auszeichnungen den Plattform-Nutzern eine kostenlose, einfache, userfreundliche und hochqualitative Immobiliensuche zu bieten. Seit 2019 verbindet sich unter der Dachmarke FINDMYHOME.AT ein Drei-Marken-Gespann, das vom Vermarktungskonzept bis zur Luxus-Immobilien-Plattform alle Dienstleistungen für Immobilienvermarktung aus einer Hand anbietet: FINDMYHOME.AT – die Immobilienwebsite, FINDMYHOME.media – die Werbeagentur der Immobilienbranche, FINDMYHOME Premium Living – Österreichs erste Adresse für High-Class-Immobilien. Mit mehrfachen Auszeichnungen, u.a. dem IMMMO Award 2019 als das bestbewertete klassische Immobilien-Portal Österreichs, sowie mit einem sehr hohen Bekanntheitsgrad bei Anbietern wie Suchenden hat sich FINDMYHOME.AT bereits als Innovator und als das Qualitäts-Immobilienportal unter Beweis gestellt. 

www.findmyhome.at

8. März: Frauenpower zum Weltfrauentag

Foto: “Mister Spex: Chloé, Isabel Marant, Versace, Victoria Beckham / LV VOLT / comma Kampagne SS22 April”
Fotocredit & Quelle: © Mister Spex / Louis Vuitton / comma

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Empowerment! Das ist das Stichwort für den Weltfrauentag am 8. März. Um den weiblichen Impact hervorzuheben wird Ihnen eine Liste von herausragenden Designerinnen und Themen präsentiert, die uns am Feiertag aller Frauen besonders inspirieren.

MISTER SPEX


Chloé

Gabriela Hearst ist seit Dezember 2020 neue Creative Director von Chloé und somit die erste Chefdesignerin der Prêt-à-porter-Luxusmarke mit multikulturellem Hintergrund. Am Weltfrauentag feiern wir Erfolgsgeschichten wie diese! Mit Sonnenbrillen von Chloé, die in der neuen Kollektion authentische Schönheit und modern Femininität vereint gelingt uns das besonders gut!

Sonnenbrille Chloé CE 114S 770: EUR 328,95 (erhältlich bei Mister Spex)

 

Isabel Marant

Die französische Modedesignerin Isabel Marant steht für Empowerment. Ihre außergewöhnlichen Designs sind eine Mischung aus Ungezwungenheit und Rock Chic. Die aktuelle Sonnenbrillen-Kollektion ist eine Hommage an die Weiblichkeit und deren Aufrichtigkeit.

Sonnenbrille Isabel Marant IM 0001S 807: EUR 219,95 (erhältlich bei Mister Spex)

Versace

Die italienische Modedesignerin Donatella Versace erreichte bereits Kultstatus. Wir lieben vor allem die aktuelle Sonnenbrillenkollektion, die vor Extravaganz und Glamour nur so sprüht! Perfekt für den Tag an dem Frauenpower im Mittelpunkt steht und extravagante Teile viiieel Platz haben.

Sonnenbrille Versace VE 2226 100287: EUR 259,95 (erhältlich bei Mister Spex)

Victoria Beckham

Powerfrau Victoria Beckham ist Vorbild für viele Mädchen und Frauen. Glamour, Familie und Business vereint sie mit bemerkenswerter Lässigkeit. Mit ihrer aktuellen Sonnenbrillen-Kollektion erstrahlt jede Frau im Business-Chic mit unvergleicher Coolness.

Sonnenbrille Victoria Beckham VB 628S 609: EUR 278,95 (erhältlich bei Mister Spex)

 


LOUIS VUITTON


Francesca Amfitheatrof

Die in Japan geborene Schmuckdesignerin Francesca Amfitheatrof wurde im März 2018 zur künstlerischen Leiterin für Schmuck und Uhren bei LOUIS VUITTON ernannt. Unter anderem kreierte sie die hoch angesehenen Haute Joaillerie-Kollektionen Riders of the Knight, Stellar Times und Bravery. Sie hat in wenigen Jahren nicht nur der Haute Joaillerie der Maison neue Energie verliehen, sondern auch neue, kreative Visionen. Die neue Kollektion LV Volt ist ein besonders Highlight, das die Schönheit des zeitgenössischen Designs mit einem rhythmischen Muster verbindet.

 

comma


Equality Edition

Anlässlich des internationalen Weltfrauentags launcht comma eine Capsule und macht auf die immer noch fehlende Gleichberechtigung von Frauen aufmerksam und ermutigt alle Frauen dazu selbstbewusst in jeder Lebenslage aufzutreten und für ihre Rechte einzustehen. Die Capsule umfasst vier Pieces, die die Fakten und Zahlen der Ungerechtigkeit visualisieren sollen. Der kleinste Kreis symbolisiert den Gender Pay Gap von 19,2 Prozent in Deutschland, beziehungsweise 19,9 Prozent in Österreich. Die mittleren Kreise stehen für den Gender Lifetime Earnings Gap und den Gender Pension Gap mit jeweils circa 50 Prozent. Umfasst vom größten Kreis, der für 87 Prozent der jungen Frauen steht, die befürchten, dass ihre Altersvorsorge nicht ausreichen wird.

True Role Models-Kampagne

Mit der True Role Models Kampagne zelebriert comma in der Frühling-/Sommer-Saison die neue Weiblichkeit, die durch Freiheit, Selbstbestimmung, Diversität und Weiterentwicklung geprägt ist. Mit Supermodel Tatjana Patitz – einer leidenschaftlichen Reiterin, der die Natur und das Wohl der Tiere besonders am Herzen liegen – in der Hauptrolle, porträtiert die Kampagne die selbstbestimmten Rollen als Frauen. Die individuellen Aussagen ermutigen jede Frau, selbstbewusst ihren eigenen Weg zu gehen. Unter dem Motto „creating fashion for women“ stetzt sich comma seit der Gründung im Jahr 1973 für Female Empowerment ein. True Role Models vereint die weiblichen Vorbilder unserer Zeit, die mit ihren gelebten Werten empowern und inspirieren.

dm startet Hilfsaktion für ukrainische Flüchtlinge

Foto: “dm startet Hilfsaktion für ukrainische Flüchtlinge” / Fotocredit: © dm/Neumayr / Quelle: dm

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Neuauflage der „dm Flüchtlingshilfe“ von 2015

 
Ab Montag läuft bei dm drogerie markt eine große Hilfsaktion zugunsten ukrainischer Flüchtlinge an. Kunden haben dann die Möglichkeit in allen österreichischen Filialen symbolische Produktpakete zu spenden. Der gesamte Spendenerlös wird in Produkte, die vor Ort benötigt werden, umgewandelt.
 
Der Ukraine-Konflikt bewegt auch hierzulande und weckt eine große Hilfsbereitschaft. dm drogerie markt hat nun eine österreichweite Initiative ins Leben gerufen, an der sich auch dm Kundinnen und Kunden beteiligen können. „Wir bei dm sind von den Vorgängen in der Ukraine und von dem unermesslichen Leid, das die Menschen in Folge des Krieges erleiden müssen, sehr betroffen. Deswegen wollen wir nach Kräften einen Beitrag leisten, um diesen Menschen zu helfen“, so dm Geschäftsführer Harald Bauer. Bereits 2015 konnten mit der „dm Flüchtlingshilfe“ auf diesem Weg Produktpakete im Wert von über 500.000 Euro für Flüchtlinge aus Krisengebieten gespendet werden.
 
Flüchtlingshilfe an der dm Kassa
Ab Montag können dm Kunden direkt an der Kassa symbolische Produktpakete im Wert von fünf, zehn oder 20 Euro spenden. dm wandelt den gesamten Spendenerlös in Produkte für betroffene Familien um und liefert sie zusammen mit namhaften Hilfsorganisationen dorthin, wo sie benötigt werden. Dabei werden die Waren zum Einkaufspreis abgegeben – so ist garantiert, dass der gesamte Spendenerlös bei den Flüchtlingen ankommt. Die Organisation und Logistikkosten werden von dm getragen. „Darüber hinaus wird dm die Flüchtlingshilfen auch mit finanziellen Mitteln unterstützen“, sagt Bauer.
 
Erster LKW mit 19.000 Produkten auf dem Weg
Zum Start der Hilfsaktion erfolgte gestern eine erste Lieferung mit über 19.000 Produkten an die ukrainisch-slowakische Grenze. Aktuell werden vor allem Babynahrung, Babywindeln und Babyfeuchttücher benötigt. In den direkten Nachbarstaaten der Ukraine – in der Slowakei, in Ungarn und in Rumänien, wo dm mit einem eigenen Filialnetz präsent ist – leistet das Unternehmen bereits seit mehreren Tagen Unterstützung für eintreffende Flüchtlinge über örtliche NGOs.
 
Zusätzlicher Urlaubstag für Freiwilligenarbeit
Viele Organisationen benötigen derzeit Unterstützung bei der Verpackung von Hilfsgütern und der Vorbereitung von Unterkünften. In den kommenden Wochen rechnet man mit einem steigenden Bedarf an Freiwilligen für die Betreuung der Hilfsinitiativen. Die dm Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden bereits eingeladen, ihren „mehr vom leben tag“ in diesem Sinne zu nutzen. Der „mehr vom leben tag“ ist ein zusätzlicher Urlaubstag, den dm seinen Mitarbeitern für Freiwilligenarbeit und damit verbundene persönliche Weiterentwicklung schenkt.

 

https://www.dm.at/