Author: Alexa Szikonya

Kohlenhydratintoleranz: neue App für Diagnostik und Behandlung

Foto: “Anwendung der App” / Fotocredit & Quelle: © Med Uni Graz

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CarboCeption-App: digitaler Helfer bei Kohlenhydratintoleranz


Neue App soll Diagnostik und Behandlung der Lebensmittelunverträglichkeit revolutionieren

 

Die eine oder der andere kennt es: Bauchschmerzen, Blähungen, Übelkeit und Durchfall nach dem Essen — auch dann, wenn man vermeintlich gesund ist bzw. nichts Außergewöhnliches oder Unbekanntes gegessen hat. Die Ursache könnte eine Kohlenhydratintoleranz sein, bei der Betroffene in Hinblick auf den Auslöser oft jahrelang im Ungewissen sind. Die neue CarboCeption-App, die von Forscher*innen der Medizinischen Universitäten Graz und Wien entwickelt wurde, soll Betroffenen dabei helfen, die Ursache von Intoleranzen zu erkennen, auslösende Lebensmittel zu identifizieren und die Mengen jener Lebensmittel, die vertragen werden, zu bestimmen. Dieses digitale Medizinprodukt ermöglicht es, Symptome zu messen und in weiterer Folge Intoleranzen zum Beispiel gegen Laktose oder Fruktose zu erkennen.

 

Intoleranz: wenn Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall den Alltag begleiten

Eine Kohlenhydratintoleranz äußert sich durch das Auftreten von Symptomen nach dem Verzehr eines Lebensmittels, das möglicherweise schwer verdauliche Kohlenhydrate wie Laktose, Fruktose, Birkenzucker oder Ballaststoffe enthält. Bauchschmerzen, Blähungen, Übelkeit und Durchfall sind wichtige Signale, die auf die Lebensmittelunverträglichkeit hindeuten. Diese Kohlenhydrate können nicht nur in Milchprodukten, Obst oder Gemüse, die man oft als erste Assoziation im Kopf hat, sondern auch in Teig- und Backwaren wie Brot, Nudeln und Süßspeisen enthalten sein. Der Nachweis einer Intoleranz macht wiederholte Symptommessungen nach dem Essen oder Trinken des im Verdacht stehenden Nahrungsmittels erforderlich. Der Test kann mit verschiedenen Lebensmitteln und Zuckern wie Laktose oder Fruktose und mit unterschiedlichen Mengen dieser Testsubstanzen durchgeführt werden. Dieser objektive Nachweis einer Intoleranz ist entscheidend für die Behandlung mithilfe einer Diät oder mit Enzympräparaten und wichtig, um einen Nährstoffmangel aufgrund von Durchfall zu verhindern.

Viele Menschen verzichten auf Verdacht probeweise auf verschiedene Lebensmittel, ohne genau abgeklärt zu haben, ob wirklich eine Unverträglichkeit besteht. Dieser Verzicht beeinträchtigt nicht nur die Lebensqualität, sondern kann ebenfalls zu Nährstoffmangel führen. Hier kommt die CarboCeption-App ins Spiel, die von Heinz Hammer von der Klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie an der Med Uni Graz und Johann Hammer von der MedUni Wien basierend auf den von ihnen an den jeweiligen Universitäten entwickelten und an CarboCeption auslizensierten Fragebögen, entwickelt wurde. Dieses Medizinprodukt unterstützt Betroffene dabei, die Symptome zu messen bzw. aufzuzeichnen und Intoleranzen zu erkennen, beispielsweise wenn eine Ärztin*/ein Arzt aufgrund der Beschwerden einen Test auf Laktose- oder Fruktoseintoleranz empfohlen hat.

 

Jederzeit und allerorts: App soll Unterstützung bieten

Die Analyse einer Kohlenhydratintoleranz mithilfe der CarboCeption-App hilft dabei, ursächliche Lebensmittel ausfindig zu machen und nicht unnötigerweise auf Nahrungsmittel zu verzichten, die gar nicht für die Beschwerden verantwortlich sind. „Der praktische Vorteil in der Anwendung der App liegt vor allem darin, die Intoleranz jederzeit im Alltag, also zu Hause oder am Arbeitsplatz beispielsweise, nachweisen zu können, ohne dass dazu ein mehrstündiger Besuch eines Labors oder einer Praxis zur Durchführung eines Atemtests notwendig wird“, nennt Heinz Hammer den Mehrwert des digitalen Helfers. Die Verwendung von CarboCeption ist sowohl für Mitarbeiter*innen in Gesundheitsberufen als auch für Betroffene ohne Vorwissen sinnvoll. Medizinischem Personal hilft die App neben der Ursachensuche auch bei der ordnungsgemäßen Umsetzung der Empfehlungen der aktuellen europäischen Leitlinie zur Diagnostik von Kohlenhydratintoleranzen. Vor allem Lai*innen können profitieren, denn „die App ist weit mehr als ein Diagnose-Instrument, sie gibt wertvolle Informationen zum Umgang mit Lebensmitteln und individuell auf den*die User*in abgestimmte Empfehlungen zur Ernährung“, so der Wissenschafter.

Anwendung: Symptommessung mit Reminder soll verdächtiges Lebensmittel entlarven

Für die Symptommessung verwendet die App einen wissenschaftlich validierten Test, der an den Medizinischen Universitäten Graz und Wien entwickelt wurde. „Unser Fragebogen leitet die App-Benutzer*innen an, ihre Symptome auf einer Skala zu messen. Sie werden vor und nach der Einnahme einer Testsubstanz oder eines Testnahrungsmittels wiederholt gemessen“, beschreibt Heinz Hammer die Anwendung. Über einen Zeitraum von drei Stunden erinnert CarboCeption die Anwender*innen alle 30 Minuten, ihr Wohlbefinden bzw. das Auftreten von Symptomen zu bewerten bzw. zu dokumentieren. Die App-User*innen erhalten sofort nach Beendigung des Tests ihr Ergebnis und Empfehlungen zur Kontrolle der Beschwerden und zur Ernährung. „Damit können Betroffene nicht nur den Zusammenhang zwischen ihrem Wohlbefinden und der Ernährung besser verstehen und wieder ein Stück mehr Kontrolle über ihr Leben gewinnen, sondern vor allem auch das Essen wieder mit Freude genießen“, so das Fazit des Wissenschafters.

 

Die CarboCeption-App kann für Apple- und Android-Geräte aus den jeweiligen App Stores kostenfrei heruntergeladen werden.

 

Allgemeine Information sind unter www.carboception.com und Youtube verfügbar.

 

Informationen zur App

Website: https://www.carboception.com/

Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=O2qUPpKJ3xI

 

Abenteuer Wildcamping – was erlaubt ist und wie man sich verhält

Fotocredit & Quelle: © Sunlight

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So viele Menschen wie noch nie haben sich 2021 eine Brille gekauft

Foto: “So viele Menschen wir noch nie haben sich eine neue Brille gekauft”
Fotocredit: © Unsplash Susan Duran, @susanduran07, https://unsplash.com/photos/LHaqQkG_mgQ
Quelle: WKO Gesundheitsberufe

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Studie: Corona brachte den Blick fürs Wesentliche – die Brille

 

Im vergangenen Jahr haben sich so viele Menschen wie noch nie eine Brille gekauft. Das erhob eine Spectra-Analyse für den Brillenmarkt in Österreich. Nach Einschätzung der Österreichischen Augenoptiker liegt das zum einen daran, dass Junge immer schlechter sehen, aber auch an mehr Aufmerksamkeit gegenüber der Sehkraft während der Pandemie.

 

Scharfes Sehen erlangte während der Corona-Zeit offensichtlich einen höheren Stellenwert. Im vergangenen Jahr haben sich rekordverdächtige 1,5 Millionen Menschen ab 16 Jahren eine neue Sehhilfe geleistet. Das erhob das Marktforschungsinstitut Spectra in einer repräsentativen Umfrage. 36 Prozent der erwachsenen Brillenträger haben eine neue Sehhilfe gekauft, und damit mehr als jeder Dritte. Im Vergleich dazu war es beim letzten Mal nur knapp jeder Vierte (23 Prozent). Dabei sind Sonnenbrillen und Schutzbrillen noch gar nicht berücksichtigt. Ob das ein neuer Trend hin zur Brille wird, wird sich erst zeigen. „Vermutlich sind viele Menschen beim pandemie-bedingten vermehrten Daheimsein dahintergekommen, dass der Durchblick der Familienmitglieder weniger klar ist, als sie dachten“, erläutert Markus Gschweidl, Bundesinnungsmeister der Augenoptiker/Optometristen, die Ergebnisse.

 

Jüngere sehen schlechter

Insgesamt 43 Prozent benötigten eine Fernbrille. Alarmierend ist, dass davon 78 Prozent jüngere Menschen zwischen 16 und 40 Jahren sind. Markus Gschweidl dazu: „Das deckt sich mit unseren Erfahrungen: Unsere Kunden werden immer jünger, weil viele – auch schon Kinder – zu viel Zeit vor Bildschirmen verbringen. Nicht nur vor dem Computer, sondern allen voran mit dem Handy. Dieses intensive Nahsehen fördert leider die weltweit zunehmende Kurzsichtigkeit.“ Mit einer speziellen Computerbrille arbeiten allerdings bisher nur 10 Prozent der jüngeren Brillenträger. Das dürfte sich nun ändern: „Wir merken in letzter Zeit über alle Altersgruppen hinweg eine erhöhte Nachfrage nach speziellen Brillen für die Bildschirmarbeit“, so Gschweidl. Ein Drittel aller Brillenträger braucht eine Lesebrille (30 Prozent) und fast gleich viele verwenden eine Gleitsichtbrille (28 Prozent). Für die Gleitsichtbrille wird mit rund 447 Euro auch am meisten Geld ausgegeben.

 

Männer holen auf beim Brillenkauf

Im Schnitt kostete eine neue Brille rund 215 Euro. Am meisten gaben dafür, wie auch in den vergangenen Jahren, die Frauen mit rund 223 Euro aus. Das sind um rund 18 Euro mehr als Männer für ihren Sehbehelf bezahlen. Die holen aber auf: Denn dieser Unterschied lag vor fünf Jahren noch bei satten 53 Euro. Frauen sind jedoch auch in großer Mehrheit von 63 Prozent auf eine Brille angewiesen. Bei den Männern sieht nur knapp über die Hälfte schlecht, nämlich 55 Prozent.

 

Zufriedenheit ist groß

Mehr als 80 Prozent der Kunden im stationären Handel beabsichtigen wieder im gleichen Geschäft eine Brille zu kaufen, weil sie sich hier auch gut beraten fühlen. Markus Gschweidl: „Das ist ein Ergebnis, das uns besonders freut. Es zeigt, dass fachliche Beratung, die mit Geduld und der nötigen Erfahrung einhergeht, für die Kunden ein enormer Vorteil ist.“

Käufer, die im Internet zwar billiger bestellten, waren indes weit weniger zufrieden. Jeder dritte Online-Shopper ist sich noch nicht sicher, wieder beim gleichen Anbieter zu kaufen.

Intensiv wirkende Pflegestoffe für trockene Haut

Foto: “Duschemulsion” / Fotocredit & Quelle: © sebamed

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sebamed TROCKENE HAUT Duschemulsion verbindet hautschonende Waschaktivstoffe mit intensiv wirkenden Pflegestoffen. Trockener Haut fehlt Feuchtigkeit, sie juckt oder ist gereizt. Daher braucht trockene Haut eine besonders milde, seifenfreie Reinigung mit zusätzlichem Pflege-Effekt, der dazu beiträgt, Reizungen zu lindern.

 

sebamed TROCKENE HAUT Duschemulsion verbindet hautschonende Waschaktivstoffe mit intensiv wirkenden Pflegestoffen. Die Haut wird sanft gereinigt, erfrischt und spürbar gepflegt. Ein Komplex aus Phytosterolen, Süßmandelöl und Algenextrakt versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und pflegt sie. Die sehr gute Hautverträglichkeit ist dermatologisch bestätigt.

 

Beauty Blog Review

Wer liebt nicht eine erfrischende, warme oder kühle (je nach Jahreszeit) Dusche in der Früh? Ich bin ein absoluter Duschtyp – die Badewanne sieht mich nur selten, leider aus Zeitgründen. Das ist auch oft das Problem in der Früh – zum Eincremen bleibt keine Zeit mehr. Oft ist die Haut dann den ganzen Tag trocken und spannt. Ich freue mich daher sehr, die sebamed Duschemulsion testen zu dürfen, von der ich hoffe, mich nach dem Duschen damit nicht unbedingt eincremen zu müssen – vielen Dank an der Stelle an sebamed!
Die Emulsion ist in einer 200 ml Kunststoffflasche abgefüllt. Der Überkarton informiert über das Produkt, gibt Anwendungshinweise und listet die Inhaltsstoffe auf. Am Beipackzettel kann man sich noch umfassend über die Systempflege für trockene Haut von sebamed informieren.
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Perfekt für mich, wenn es in der Früh schnell gehen muss. Bei sehr trockener Haut wird die Pflegewirkung noch verstärkt, wenn man zusätzlich eine Pflegelotion aufträgt, z.B. an den Schienbeinen oder Ellenbogen.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis passt auch! Ich bin sehr zufrieden und kann die sebamed Duschemulsion für trockene Haut nur empfehlen!

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Flash Sale zum Weltfrauentag bei Doctor Eckstein®

Foto: “Flash Sale zum Weltfrauentag!” / Fotocredit & Quelle: © Doctor Eckstein®

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Rekordumsatz für Emma – The Sleep Company

Foto: “Dr. Dennis Schmoltzi + Manuel Müller” / Fotocredit: © Emma Sleep GmbH 2021, Fotograf: Moritz Reich / Quelle: Emma Sleep GmbH

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Emma meldet Rekordumsatz und beschleunigt internationales Wachstum

 

  • Jahresumsatz steigt um 59 Prozent auf 645 Mio. Euro (731 Mio. US-Dollar)
  • Emma wird die weltweit führende D2C-Schlafmarke und überholt US-Konkurrenz
  • Internationale Wachstumspläne werden durch Schlafinnovationen und erweiterte Omnichannel-Strategie intensiviert

Emma – The Sleep Company setzt seinen Aufwärtstrend 2021 fort: bei einer Wachstumsrate von 59 Prozent setzte die Schlafmarke 645 Mio. Euro um (2020: 405 Mio. Euro). Damit überholt das Unternehmen zum ersten Mal die Konkurrenz aus den USA. 2021 ist das vierte Geschäftsjahr in Folge, in dem Emma profitabel und aus dem eigenen Cashflow gewachsen ist. Die Ausweitung des Geschäfts in den Wachstumsmärkten Asien und Südamerika war ein wichtiger Meilenstein auf Emmas Weg zur weltweit führenden Schlafmarke.

„Wir sind stolz darauf, erneut ein Jahr mit hohem zweistelligem Wachstum abzuschließen und dabei unsere internationalen Wettbewerber hinter uns zu lassen. Um die weltweit führende D2C-Schlafmarke zu werden, ist jedoch mehr nötig als hohe Umsätze: rund um den Globus stehen wir als Marke für die Optimierung von Schlaf. Unser Ziel ist es, dass jeder von gutem Schlaf profitieren kann und wir somit das Leben möglichst vieler Menschen verbessern“, sagt Dr. Dennis Schmoltzi, Co-Gründer und Geschäftsführer von Emma – The Sleep Company.

 

 

Expansionsstrategie und Omnichannel-Ansatz
Mit Produkten in mehr als 30 Märkten ist Emma die internationalste D2C-Schlafmarke. Nach Emmas Expansion in 18 neue Länder seit 2019, lag der Schwerpunkt 2021 auf dem Ausbau der jeweiligen Marktanteile. Dies führte zu einer Steigerung der Markenbekanntheit in verschiedenen Ländern auf bis zu 62 Prozent*. Auch im Jahr 2021 wurden Emma-Produkte von renommierten Testinstituten wie Stiftung Warentest (Deutschland), Which? (Großbritannien) und Consumentenbond (Niederlande) ausgezeichnet. Damit hat Emma bis heute mehr als 75 internationale Produktauszeichnungen gewonnen.

Emmas Omnichannel-Strategie war einer der wichtigsten Wachstumshebel im Jahr 2021. Bei diesem Ansatz geht es darum, Schlafprodukte über verschiedene Kanäle anzubieten und Kundenbedürfnisse sowohl online als auch im Vor-Ort-Geschäft zu erfüllen. Im Jahr 2021 konnte Emma sein Team von mehr als 850 „Emmies“ durch entscheidende Neuzugänge internationaler Top-Manager für das Retail-Team verstärken. Außerdem intensivierte das Unternehmen das Einzelhandelsgeschäft nach dem Vorbild des „Smart Select“-Sortiments seiner Retail-Marke Dunlopillo und schloss eine paneuropäische Partnerschaft mit dem dänischen Einrichtungsunternehmen JYSK ab. Aktuell arbeitet Emma mit mehr als 200 verschiedenen Einzelhandelspartnern weltweit zusammen und ist an mehr als 3.500 physischen Anlaufstellen präsent.

 

Nachhaltige Schlafrevolution im Jahr 2022
Die Omnichannel-Strategie bleibt auch 2022 international eine der obersten Prioritäten: Im Januar eröffnete Emma seinen weltweit ersten Flagship-Store in Shanghai.  Für die Umsetzung eines ganzheitlichen Omnichannel-Ansatzes verstärkt das Unternehmen die Teams für Retail-Geschäft und Aktivitäten auf Marktplätzen. Vom kürzlich eröffneten Standort in Mexiko-Stadt aus soll die Expansion in Lateinamerika und in den USA vorangetrieben werden.


2022 sollen außerdem das Produkt-Team wachsen und neue Schlafinnovationen eingeführt werden. „Guter Schlaf ist grundlegend für unsere Gesundheit. Wir glauben, dass Wissenschaft und innovative Schlafprodukte noch viel mehr zur Verbesserung der Schlafqualität beitragen können. Wir wollen das volle Potenzial der Menschen wecken und ihnen helfen, die beste Version ihrer selbst zu sein. Der Kunde und sein Schlaf stehen bei uns im Mittelpunkt. Daher werden wir die R&D-Kompetenz im eigenen Haus weiter fördern“, so Manuel Müller, Co-Gründer und Geschäftsführer von Emma – The Sleep Company. Darüber hinaus setzt Emma die Nachhaltigkeit der Schlafindustrie auf die Agenda der kommenden Jahre: „Wir werden in eine Nachhaltigkeitsstrategie investieren – nicht nur auf Produktebene, sondern auch als Unternehmen. Da dies nach wie vor eine der größten Herausforderungen in unserer Branche ist, haben wir den Ehrgeiz, auch in diesem Bereich Vorreiter zu sein und die nächste Revolution in der Schlafbranche einzuleiten“, so Müller weiter. Um dieses Vorhaben voranzutreiben, baut das Unternehmen derzeit ein eigenes Nachhaltigkeits-Team auf.


 


Über Emma – The Sleep Company (Emma Sleep GmbH)
Emma – The Sleep Company ist ein gründergeführtes Unternehmen und die weltweit führende Direct-to-Consumer Schlafmarke. Das 2013 von Dr. Dennis Schmoltzi und Manuel Müller in Frankfurt am Main gegründete Unternehmen ist derzeit in über 30 Märkten aktiv und erzielte im Jahr 2021 einen Umsatz von 645 Mio. EUR (731 Mio. USD), was einem Wachstum von 59 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Emma®-Produkte werden über einen Omnichannel-Ansatz verkauft, der D2C/Online, Marktplätze und mehr als 3.500 stationäre Läden umfasst. Die mehr als 850 Mitarbeiter des Unternehmens arbeiten in Frankfurt am Main (Deutschland) sowie an den Standorten in Manila (Philippinen), Lissabon (Portugal), Mexiko-Stadt (Mexiko) und Shanghai (China).

Für weitere Informationen zu Emma- The Sleep Company besuchen Sie team.emma-sleep.com/press 
Für weitere Informationen zum Produktsortiment in Österreich besuchen Sie emma-matratze.at

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*Repräsentative Umfrage (n=1000) durchgeführt von Emma – The Sleep Company gemeinsam mit einem Marktforschungsinstitut, in Australien, Belgien, Brasilien, Deutschland, Irland, Vereinigtes Königreich, Schweden, Schweiz, Spanien, Portugal und den Niederlanden.

Ingrid Steiner – Mazars Austria

Foto: “Ingrid Steiner, neue Local Partnerin bei Mazars Austria” / Fotocredit & Quelle: © Mazars Austria

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Ingrid Steiner wurde Prokuristin bei Mazars

 

Das Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsunternehmen Mazars Austria punktet weiter mit Frauen in Führungspositionen.

Ingrid Steiner, seit Herbst Local Partnerin, hat nun auch die Prokura bei Mazars Austria bekommen. Sie kam gleich nach dem Studium ins Unternehmen und ist ein weiteres Beispiel für die Riege erfolgreicher Frauen beim weltweiten Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsunternehmen.

 

Ingrid Steiner (36 Jahre) studierte an der Fachhochschule Wiener Neustadt und schloss ihr BWL Studium mit der Spezialisierung Wirtschaftsberatung, Unternehmensrechnung und Revision 2010 ab. Sie stieg anschließend als Junior Consultant bei Mazars ein.

 

Ingrid Steiner schätzt die Dynamik ihres Berufes: „Durch die Digitalisierung rücken Prozessprüfung, Datenanalysen und Bewertung des IT-Umfelds immer mehr in den Mittelpunkt der Wirtschaftsprüfung. Gerade in diesen Bereichen ist es möglich, unseren Mandanten mit Erkenntnissen added value zu liefern beziehungsweise effizient erhöhte Prüfungssicherheit zu erlangen.“

 

Die Spezialgebiete der Expertin sind Jahres- und Konzernabschlussprüfungen nach nationalen und internationalen Rechnungslegungsstandards, Stiftungs- sowie Vereinsprüfungen, Sonderprüfungen wie Gründungs- und Einlagenprüfung bei Kapitalgesellschaften, Verschmelzungs-, Umwandlungs- und Spaltungsprüfung, Restvermögensprüfung, Einführung und Prüfung von internen Kontroll- und Risikomanagementsystemen sowie Financial Due Diligences.

 

Ihre Freizeit gestaltet die gebürtige Steirerin gerne sportlich und spannend mit Geocaching-Touren und Skifahren.

 

Alle Informationen über Karrierechancen bei Mazars Austria: https://karriere.mazars.at

 

 

Über Mazars in Österreich

Mazars Austria ist eine der größten Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungskanzleien in Österreich mit Standorten in Wien und Krems. Das Unternehmen wächst stetig und hat derzeit zehn GeschäftsführerInnen und 190 MitarbeiterInnen. Mazars Austria ist eingebunden in eine internationale Partnerschaft aus 42.000 MitarbeiterInnen in 91 Ländern, davon 16.000 in der Mazars North American alliance. Damit ist die Kanzlei ein starker Partner für Unternehmen jeder Größe und aus allen Branchen.

www.mazars.at

Ukraine – Hilfsangebot für flüchtende Menschen mit Haustier

Quelle: © Tierschutz Austria & Volkshilfe Wien

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Gemeinsam für eine lebenswerte Welt für Mensch & Tier: Tierschutz Austria & Volkshilfe Wien

 

In Kooperation mit der Volkshilfe Wien bietet Tierschutz Austria ab sofort ein Hilfsangebot für flüchtende Menschen mit Haustier an. In der aktuellen TV-Berichterstattung wurden bereits Menschen mit Haustieren am Bahnhof gezeigt.

Ein Haustier stellt bei der Suche und Vermittlung eines Notquartiers eine zusätzliche Herausforderung dar. Daher bietet Tierschutz Austria Flüchtenden mit Haustier an, ihren tierischen Begleiter kostenlos im Wiener Tierschutzhaus in Vösendorf zur temporären Versorgung aufzunehmen, bis ein gemeinsames Quartier gefunden ist.

Die Abwicklung erfolgt mit der Volkshilfe Wien, die sich um die eintreffenden Menschen aus dem Krisengebiet hier in Österreich kümmert.

 

Tierschutz Austria
 
www.tierschutz-austria.at

Volkshilfe Wien Gemeinnützige Betriebs-GmbH
 
www.volkshilfe-wien.at

Ukraine: Massenhaft Tiere auf der Flucht / Einreise auch nach Österreich erleichtert

Quelle: © Tierschutzorganisation PFOTENHILFE

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PFOTENHILFE bietet Hilfe für Flüchtende mit Tieren an

 

Tiere gehören schon in Friedenszeiten zu den größten Verlierern, im Krieg verschärft sich diese Situation normalerweise extrem. Flüchtende lassen ihre Haustiere zurück, die dann oft verhungern oder getötet werden. In der Ukraine ist das anders: Seit einer Woche ist es unübersehbar, dass außergewöhnlich viele Menschen bei der Flucht ihre Haustiere mitnehmen.

 

Die Geschäftsführerin der Tierschutzorganisation PFOTENHILFE, Johanna Stadler, sieht dies “äußerst positiv, zeugt es doch von einem hohen Tierschutzbewusstsein, einer engen Bindung der Menschen zu ihren Tieren, und dass sie als Familienmitglieder gelten.” Auf der anderen Seite wird befürchtet, dass ihnen teilweise mit Haustieren Unterkünfte verweigert werden. Die PFOTENHILFE bietet Flüchtenden daher eine vorübergehende Unterkunft und medizinische Versorgung ihrer Tiere auf Pflegestellen an. Dazu werden weitere Pflegestellen gesucht, die sich unter info@pfotenhilfe.at melden können.

 

Tierschutzministerium erleichtert Einreisebestimmungen

Als überfällig begrüßt die PFOTENHILFE die Entscheidung von Tierschutzminister Mückstein, dass für Haustiere aus dem Kriegsgebiet jetzt auch nach Österreich endlich erleichterte Einreisebestimmungen gelten. Hier bietet die PFOTENHILFE flüchtenden Menschen an, bei der nötigen nachträglichen Erledigung der Formalitäten behilflich zu sein und die Tiere medizinisch durchchecken, impfen und chippen zu lassen sowie in der amtlichen Heimtierdatenbank gesetzeskonform zu registrieren.

Dass das alles sehr aufwendig und kostspielig werden wird, ist absehbar, weswegen die PFOTENHILFE um Unterstützung bittet. Spenden sind unkompliziert auf www.pfotenhilfe.at möglich.

 

 

Tierschutzorganisation PFOTENHILFE
 
www.pfotenhilfe.at

COVID-19: Hybridimmunität bietet wohl den besten Schutz

Quelle: Medizinische Universität Graz

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Mittlerweile gibt es kaum noch jemanden, der*die im Laufe der COVID-19-Pandemie nicht selbst oder im direkten Umfeld Kontakt mit dem Virus bzw. der Erkrankung hatte. Nach knapp zwei Jahren im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus und in jüngster Vergangenheit auch gegen die Verbreitung der Omikron-Variante sehen Expert*innen einen langsamen Übergang in die Endemie. Ein wichtiger Aspekt im zukünftigen Umgang und Leben mit dem SARS-CoV-2-Virus ist die Immunität, die durch Impfung und/oder Infektion gegeben ist. Eine neue Übersichtsarbeit, die an der Med Uni Graz erstellt wurde, beschäftigt sich mit diesem, für die Zukunft äußerst wichtigen Thema.

 

Schutz dank Impfung und Infektion

„Nach einer durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion hat man eine relativ hohe Schutzwirkung vor einer neuerlichen Erkrankung bzw. auch vor einer schweren COVID-19-Erkrankung, wobei diese Schutzwirkung für zumindest ein Jahr gut erhalten bleibt“, beschreibt Stefan Pilz von der Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie der Med Uni Graz. Zusätzlich zur Infektion spielt aber vor allem die Impfung eine wichtige Rolle in der Bewältigung der Pandemie. Sie erlaubt es durch ihre erwiesene Wirksamkeit, dass Infektionen seltener auftreten und milder verlaufen, sodass das Gesundheitssystem nicht überbelastet wird. „Ein wichtiger Faktor wird in Zukunft die sogenannte Hybridimmunität sein, also ein Schutz nach durchgestandener Infektion in Kombination mit einem Impfschutz“, so Stefan Pilz.

In einer groß angelegten Analyse verschiedener Studien zeigt sich, dass sich die Hybridimmunität als effektivste Form des Schutzes vor COVID-19 präsentiert. Die Daten beziehen sich allerdings hauptsächlich auf die COVID-19-Wellen mit dem Wildtypen sowie den Alpha- und Delta-Varianten. Da Omikron erst vor Kurzem aufgetreten ist, sollte man mit diesbezüglich Aussagen noch Vorsicht walten lassen. „Jedoch kann die im Bezug auf die hohen Infektionszahlen relativ geringe Rate schwerer COVID-19-Erkrankungen der Omikron-Welle im Vergleich zu vorangegangenen Infektionswellen zu einem Großteil darauf zurückgeführt werden, dass Omikron auf eine bereits durch Impfung und/oder vorangegangene SARS-CoV-2-Infektion gut immunisierte Bevölkerung getroffen und auch weniger pathogen ist“, schlussfolgert Stefan Pilz.

 

Zur wissenschaftlichen Arbeit

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0013935122002389

 

 

Medizinische Universität Graz

www.medunigraz.at

 

 

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