Author: Alexa Szikonya

Andy Wolf Eyewear präsentiert neue, limitierte Kollektion mit Motel a Miio

Foto: “ANDY WOLF EYEWEAR x MOTEL A MIIO” / Fotocredit: © ANDY WOLF Eyewear / Edgar Berg / Quelle: ANDY WOLF Eyewear

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WILLKOMMEN IM PARADIES

 

Inspiriert von den paradiesischen Winkeln der Erde haben die österreichische Brillenmarke ANDY WOLF Eyewear und das Keramik-Label Motel a Miio eine Hybrid-Kollektion mit dem Namen PARAISO kreiert. Die zwei handgemachten Keramikstücke und einzigartige Sonnenbrillenmodelle ergeben zusammen die perfekte Synergie und versprühen das herrliche Feeling des Sommers.

Inspiration Erde

Die aufgehende Sonne, die schimmernde Wasseroberfläche des Ozeans und der feine Sand zwischen den Füßen – inspiriert von den malerischen Seiten der Welt fängt die gemeinsame Capsule Collection PARAISO von ANDY WOLF Eyewear und Motel a Miio das Licht und die Farbenpracht der Erde in zwei Keramikprodukten und zwei passenden Sonnenbrillenmodellen ein.

Die Naturbezogenheit spiegelt sich auch in der Wahl der Modellnamen wider: der Name der eleganten unisex Brille „ADAM“ stammt von der lateinischen Bezeichnung für rote Erde und Erdboden ab. Namensgebend für die feminine Sonnenbrille „ALBA“ war die unverkennbare Farbe der weißen Tonerde. Doch steht Alba nicht nur für die lateinische Bezeichnung der Farbe Weiß, sondern spielt auch durch die spanische Bedeutung des Wortes Morgenröte auf die sanften Farbverläufe der hochwertigen Keramikteile und Brillenfassungen an.

Match Made in Heaven

Zwischen den Stücken der Kollektion zeigt sich ein einzigartiges Zusammenspiel von Formen und Farben, Interieur und Eyewear. Als Key Piece der Kooperation sticht die Vase AURORA hervor, welche ihre Inspiration von der markanten Form der Brillengläser des Brillenmodells ALBA zieht. Von oben herab betrachtet, spiegelt die Vase das exakte Ebenbild der Sonnenbrillengläser wider. Das in Portugal gefertigte Tablett ADAÕ ist mit seinen farblichen Akzenten der ausgefallenen Linse des Modells ADAM nachempfunden und hebt so die Harmonie zwischen den einzelnen Teilen der Kollektion hervor.

Beide Brillenmodelle von ANDY WOLF Eyewear erinnern an ein Pärchen wie aus dem Paradies. ADAM ist eine klassische Unisex-Pantofassung, ALBA ist feminin, organisch und im oversized-Stil geformt. Bewusst gesetzte Facetten verleihen beiden Brillen eine dreidimensionale Tiefe. Eine leicht abgeschrägte Innenfacette rund um die Brillengläser erinnert an den Rand des Tablett ADAŌ und bringt den Stil der Kollektionsmodelle abermals in Einklang. Das Modell ALBA setzt dagegen auf eine tiefe Facette und Materialstärke von 10 mm Acetat und bildet damit das Gegenstück zur tiefen Vase AURORA. Beide Sonnenbrillen erstrahlen in sommerlichen Farben: ein vertikaler rosa-grau Verlauf, honigfarbene Brauntöne, ein klassisches Beigebraun und ein leuchtender Braun-Blau Verlauf mit gelben Akzenten verleihen den Modellen einen frischen Charakter.

Die innovativen Brillenmodelle sind pro Farbe und Stil auf je 500 Stück limitiert. Da beiden Unternehmen die Werte Nachhaltigkeit und Regionalität ein großes Anliegen sind, wurde auch im Zuge der Kooperation ein großer Fokus auf ebendiese Faktoren gelegt: alle Brillen und Keramikteile wurden zur Gänze in Österreich und Portugal lokal und in Handarbeit produziert und bemalt, wodurch jedes Einzelstück zum Unikat wird.

Die Keramikteile der Paraiso Kollektion sind ab dem 1. Juni 2022 in ausgewählten Stores und im Onlineshop von Motel A Miio sowie bei einzelnen Partnern erhältlich.

 

#motelamiioxandywolf

 

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Über ANDY WOLF Eyewear


Mit der Gründung von ANDY WOLF Eyewear im Jahr 2006 wollten die Namensgeber, Andreas (ANDY) Pirkheim und Wolfgang (WOLF) Scheucher, traditionelles Handwerk bewahren und mit zeitgenössischem und innovativem Design wieder neues Leben einhauchen. Das Herzstück des Unternehmens bildet das Headquarter mit angrenzender Acetat-Manufaktur im österreichischen Hartberg. Hinzu kommen weitere Standorte in Berlin, New York und einer Produktion im französischen Jura, um die Kompetenz um filigrane Metallbrillen zu erweitern. ANDY WOLF Eyewear hat sich von einem 5 Mann Betrieb zu einem international agierenden Unternehmen mit Kunden in 69 Ländern auf 6 Kontinenten etabliert und hält dabei der lokalen Basis und Acetat-Fertigung im steirischen Hartberg immer die Treue.


Das Design von ANDY WOLF Eyewear beinhaltet eine Vielzahl von Eindrücken und geht über die rein äußerliche Form- und Farbgestaltung einer Brille hinaus. Das Design-Team setzt sich bei jedem Entwurf mit der Funktion einer Brille auseinander und überleget, wie sie die Persönlichkeit des Trägers unterstreicht.


Zu den renommierten Kunden gehören unter anderem Oprah Winfrey, Cate Blanchett, Lupita Nyong’o, Kendall Jenner, Gigi und Bella Hadid, Jourdan Dunn, Caro Daur sowie Rihanna, Solange Knowles und Beyoncé. ANDY WOLF Eyewear ist weltweit in 69 Ländern bei ausgewählten Optikern und Concept Stores erhältlich.

TUDOR BLACK BAY PRO

Foto: “TUDOR BLACK BAY PRO” / Fotocredit & Quelle: © TUDOR

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TUDOR präsentiert ein neues technisches Modell mit einer völlig neuen Ästhetik. Die Armbanduhr mit dem Namen Black Bay Pro hat einen Durchmesser von 39 mm, eine feststehende Lünette in Edelstahl und ein Manufakturwerk mit eingebauter GMT-Funktion.

Die Black Bay Pro ist ein vollkommen neues Modell mit der Anzeige einer zweiten Zeitzone, einer technischen Komplikation, die dem Träger der Uhr die Einstellung der Lokalzeit ermöglicht, während er gleichzeitig die Zeit einer zweiten Zeitzone im Blick behalten kann.

Das kompakte, robuste und sportliche Modell für Herren und Damen verfügt über zahlreiche einzigartige ästhetische Details und steht ganz in der Tradition der technischen Armbanduhren, die TUDOR im Laufe seiner Geschichte für Profis entwickelt hat.

 

TUDOR BLACK BAY PRO

  • Edelstahlgehäuse
  • satinierte feststehende Lünette mit 24-Stunden-Graduierung
  • gelber 24-Stunden-„Snowflake“-Zeiger
  • Manufakturwerk Kaliber MT5652 mit eingebauter GMT-Funktion
  • erhältlich mit drei verschiedenen Armbändern:Hybridarmband aus Kautschuk und Leder oder Edelstahl-Armband mit TUDOR „T-fit“-Schließe und Schnellverstellsystem
  • Preis: von 3.450 € bis 3.750 € (UVP)

www.tudorwatch.com

Happy Hippie: die fröhliche Mai-Kollektion von comma

Foto: “Happy Hippie” / Fotocredit & Quelle: © comma

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Stolz präsentiert comma im Mai eine fröhliche Kollektion, die den Übergang auf die warme Frühling-/Sommersaison kaum fließender gestalten könnte. Mit den sprießenden Krokussen und Magnolien zieht im Frühling auch in unsere Kleiderschränke ein blühendes Blumenbeet an knalligen Farbtönen ein. Von kräftigem Pastellgrün, über die lebhafte Pantone-Jahresfarbe 2022 “Very Peri”, bis hin zu fröhlichem Buttergelb bietet die Mai-Kollektion von comma alles, was das frühlingshafte Herz begehrt. 

Einfarbige Baumwollblusen mit Zickzack-Saum tragen wir zu psychedelisch gemusterten Schwarz/Weiß-Hosen. Soll die Taille betont werden, beispielsweise in Kombination mit einem ausgestelltem Maxi-Rock, greifen wir zum trendigen Cropped Blazer. Auch geometrische Zackenmuster haben es uns angetan: ob als luftige Culotte mit High Waisted-Schnitt, asymmetrischer Sommer-Poncho oder tailliertes Spaghettiträger-Top. Verspielte Midi-Kleider mit Lochstickerei sorgen für ein romantisches Feeling und zaubern uns augenblicklich an die malerische Cote d’Azur.

www.comma-store.at

PALMERS überzeugt mit neuen Wohlfühl-Looks

Foto: “PALMERS Ultra Smooth und Live in Lounge” / Fotocredit: © wallcandyco.com / Quelle: PALMERS

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Das heimische Traditionsunternehmen PALMERS setzt mit seinen Serien „Live in Lounge“ und „Ultra Smooth“ neue Maßstäbe im Wäsche- und Homewear-Segment. Im Fokus? Der Wohlfühlfaktor.

 

PALMERS ist für seine Innovationen bekannt – die aktuellen Neuzugänge machen dies erneut deutlich: „Live in Lounge“, eine sportliche Homewear-Serie aus hochwertigem Baumwoll-Terry und „Ultra Smooth“, Unterwäsche aus weicher, elastischer Mikrofaser, laden zum entspannten Verweilen ein. „Wer es sich zu Hause besonders behaglich machen möchte, der wird ab sofort in unseren mehr als 300 PALMERS-Shops und im PALMERS Onlineshop fündig. Aber nicht nur gemütliche Stunden in den eigenen vier Wänden, sondern auch die Meditationseinheit lassen sich ab sofort gemütlich und modisch zugleich bestreiten“, so Eva Renk-Klenkhart, Head of Product bei PALMERS.

 

Gemütliche Stunden in „Live in Lounge“

Vorbei sind die Zeiten, in denen gemütliche Hoodies und cosy Sweatpants für die eigenen vier Wände vorbehalten waren. Denn: Homewear ist längst salonfähig geworden. Die neue PALMERS-Serie „Live in Lounge“ punktet mit hochwertigem Baumwoll-Terry aus hochwertiger, hundertprozentiger Baumwolle. Die sportliche Homewear-Serie umfasst vier Key-Pieces in den Farben Rosa, Graumele und Steingrün. Eine Jacke mit schrägen Tascheneingriffen, ein Top mit angeschnittenen Ärmeln, das den Körper locker umspielt sowie zwei Hosen in unterschiedlichen Längen machen die Serie „Live in Lounge“ komplett. „Im Alltag muss es in Sachen Mode oft bequem, praktisch und stylish zugleich sein. Und genau diese Anforderungen erfüllen wir als Wäscheexperte mit unseren Neuzugängen der Serie ‚Live in Lounge‘“, erklärt PALMERS-Produktchefin Eva Renk-Klenkhart.

 

Höchster Komfort und Funktion: „Ultra Smooth“

Hochwertige Unterwäsche definiert sich bei PALMERS nicht nur durch exzellentes Design, sondern auch dadurch, dass sie sich wie eine zweite Haut anfühlt. Mit der Serie „Ultra Smooth“ ist der Kultmarke eine absolute Innovation gelungen, die in diesem Frühling garantiert zum Must-Have bei den Kund*innen des Traditionsunternehmens avancieren wird. „Ultra Smooth“ umfasst ein All-Day BH Top ohne Bügel aus weicher, flach verarbeiteter Mikrofaser sowie dazugehörige Panties, die angenehm zu tragen sind. Erreicht wird dies durch geklebte, flache Nähte. Eva Renk-Klenkhart verrät: „Eingearbeiteter Unterbrust-Support und breite Seitenteile sorgen bei dem All-Day BH Top der Serie ‚Ultra Smooth‘ für besonders guten Halt. Der BH überzeugt ohne Bügel und herausnehmbaren Schalen.“ Erhältlich ist die Serie „Ultra Smooth“, die Komfort und Funktion vereint, in den strahlenden Farben Rosa, Gelb und Oliv.

 

https://www.palmers.at/

Ein Knirps für den Knirps

Foto: “Der ROOKIE: Eyecatcher und sicherer Begleiter an dunklen Regentagen.” / Fotocredit & Quelle: © KNIRPS

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Mit dem ROOKIE bringt Knirps seinen ersten Kinder- und Jugendschirm auf den Markt – das perfekte Geschenk fürs Osternesterl

 

Das jüngste Familienmitglied der Knirps-Familie hört auf den Namen ROOKIE und überzeugt neben seinem coolen Design und seiner durchdachten Technik vor allem durch sein „safety first“-Konzept. Ein reflektierendes, umlaufendes Band garantiert eine bessere Sichtbarkeit im Straßenverkehr und somit für ein Plus an Sicherheit im Alltag.

Er bringt nur 205 Gramm auf die Waage, hat einen Durchmesser von 90 Zentimetern, ist im Windkanal bis 90 km/h getestet und verfügt über ein exklusives Griffdesign mit elastischer Handschlaufe: Der neue Regenschirm „ROOKIE“ wurde von Knirps extra für Kinder und Jugendliche konzipiert. Seine leichte Bedienung und die strapazierfähigen Materialien machen ihn zum perfekten Begleiter an Schlechtwettertagen.

Bessere Sichtbarkeit auf dem Schulweg
Das Schirmdach des ROOKIEs ist mit einem umlaufenden, reflektierenden Band versehen, das für maximale Sichtbarkeit an grauen Tagen und bei Dunkelheit sorgt. Auch auf dem Futteral ist ein reflektierendes Element aufgenäht, sodass selbst im geschlossenen Zustand ein gewisses Maß an Sichtbarkeit gewährleistet werden kann. Dank seines handlichen Packmaßes und seines federleichten Gewichts findet der ROOKIE in jeder Schul- und Sporttasche und jedem Rucksack problemlos Platz.

Coole Designs für coole Kids
Bei seinem ersten Kinder- und Jugendmodell verzichtet Knirps bewusst auf klassische Kindermotive und setzt vielmehr auf moderne Farben und coole Eyecatcher-Motive. Neben den sieben kräftigen und klaren Unifarben Black, Navy, Surf, Flamingo, Capri, Salsa und Lime ist der ROOKIE in drei frechen Designs erhältlich: Bubble Bust mit neonfarbenen Farbklecksen auf schwarzem Hintergrund sowie Triple Blue und Triple Pink im farbenfrohen, geometrischen Look.

 
 

MISTER SPEX: Trendausblick – EXPRESSIVE TORTOISE

Foto: “EXPRESSIVE TORTOISE” / Fotocredit & Quelle: © MISTER SPEX

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Von Johnny Depp bis hin zu Meghan Markle – Brillen in Horn-Optik zählen seit jeher zu den Favoriten von modebewussten Individualisten. Mit ihrem exzentrischen Charme und der intellektuellen Note unterstreichen sie perfekt die Persönlichkeit ihrer Träger und setzen subtile Statements.
Egal ob bei optischen Modellen oder Sonnenbrillen, der Trend geht zu dominanten Acetat-Fassungen in der ikonischen Schildplatt-Optik. Dezente Details in Gold auf den Bügeln oder Cut Outs an der Front sorgen dabei für ein zeitgemäßes Update des Klassikers.

Umfrage: Konsument:innen bevorzugen menschlichen Online-Service

Foto: “Annette Göbel, Leitung Verkaufsförderung Jura Österreich ” / Fotocredit & Quelle: © JURA

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Studie Chatbots vs. persönliche Online-Beratungen

 

Den Österreicher:innen ist die persönliche Beratung durch Mitarbeiter:innen auch online wichtig. Sie denken nicht, dass Chatbots den menschlichen Service ersetzen werden. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von Jura Österreich und TQS Research & Consulting: Der führende Schweizer Hersteller von Kaffeevollautomaten hat sich angesehen, wann Konsument:innen die Online-Services von Unternehmen nutzen und wie ihre Einstellung dazu ist.

 

Im Zeitalter der Digitalisierung und künstlichen Intelligenz im Marketing sind Konsument:innen offener gegenüber Online-Services, die Unternehmen für Fragen rund um ihre Produkte bereitstellen. Eine aktuelle Studie von TQS Research & Consulting im Auftrag von Jura Österreich hat erhoben, wie Chatbots im Vergleich zu persönlichen Online-Beratungen durch Mitarbeiter:innen abschneiden. Beim geplanten Kauf von technischen Geräten bevorzugen 82 % der Befragten den menschlichen Kontakt. „Auch wenn man online selber viele Informationen einholen kann, wird nach wie vor viel Wert auf persönliche Beratung gelegt. Die bestehenden Technologien bieten den Vorteil, dass Fachberatungen zusätzlich digital erfolgen können. Diese Möglichkeit haben wir mit Jura Live geschaffen – dennoch bleibt die Beratung im stationären Handel eine der wichtigsten Säulen im Verkauf. Vorinformationen werden gerne online eingeholt, aber man bevorzugt auch hier eine zwischenmenschliche Beziehung – mehr als nur computergenerierte Antworten von Bots“, so Annette Göbel, Leitung Verkaufsförderung Jura Österreich, über die Ergebnisse der Umfrage.

 

Menschlicher Faktor zählt

Die österreichischen Konsument:innen nehmen eine persönliche Online-Beratung eher als Chatbots in Anspruch, weil Mitarbeiter:innen bei komplexen Fragen weiterhelfen können (60 %), sie ihr individuelles Anliegen erklären können (59 %) und auf ihre Bedürfnisse eingegangen wird (43 %). Außerdem schreiben sie den Fachberater:innen der Unternehmen eine hohe Kompetenz zu. 42 % der befragten Personen gaben an, dass Mitarbeiter:innen einen umfassenden Service bieten, weil sie mit den Produkten vertraut sind. Außerdem würden nur Menschen das zu ihnen genau passende Produkt finden können (32 %). Für ein Viertel (25 %) ist relevant, dass sie durch den persönlichen Online-Kund:innenservice von zu Hause aus eine erste Orientierung zur Produktauswahl erhalten. „Mit der Jura Live-Beratung setzen wir genau hier an“, ist Göbel überzeugt und ergänzt: „Unser Expert:innenteam steht für die Konsument:innen via Video-Telefonie oder Video-Chat bereit, um gemeinsam mit ihnen den passenden Kaffeevollautomaten zu finden. Interessierte werden nach dem Gespräch zu den Fachhandelspartner:innen eingeladen, um dort die Kaffeespezialitäten zu verkosten.“

 

Skeptisch gegenüber Chatbots

Jene 18 % der Befragten, die eine Online-Beratung durch Mitarbeiter:innen eher nicht nutzen, begründen dies damit, dass sie Kaufentscheidungen selber treffen (53 %) und ihnen dafür allgemein verfügbare Informationen genügen (49 %). Weniger als ein Viertel (23 %) davon verwendet bei einfachen Fragen, die schnell geklärt werden können, Chatbots. Der persönliche Online-Service hat sich nach den Chatbots entwickelt und darauf möchten die Konsument:innen auch nicht mehr verzichten. Mehr als die Hälfte aller befragten Personen (59 %) denkt, dass die menschliche Online-Beratung in Zukunft nicht durch Chatbots ersetzt werden kann.

 

 

Hintergrund zur Studie

Im Marketing ist ein vermehrter Einsatz von künstlicher Intelligenz und Online-Services zu beobachten. Ziel der Studie von TQS Research & Consulting im Auftrag von Jura Österreich war es, die Wahrnehmung und Akzeptanz der Konsument:innen von Chatbots im Vergleich zu persönlichen Online-Beratungen durch Mitarbeiter:innen zu erheben. Die Umfrage wurde im Zeitraum von 8. bis 10. März 2022 mittels Computer Assisted Web Interviews (CAWI) durchgeführt. Das Sample ist repräsentativ für die österreichische Bevölkerung in Hinblick auf Alter, Geschlecht und Bundesland (n = 500 Interviews). Befragt wurden Konsument:innen, die Online-Kund:innenservices bereits genutzt haben.

 

 

 

Über das Unternehmen


Die 1931 gegründete Schweizer JURA Elektroapparate AG ist mit Hauptsitz in Niederbuchsiten Innovationsleader bei Kaffeespezialitäten-Vollautomaten und ist am österreichischen Markt seit mehr als 25 Jahren vertreten. Ihre Produkte stehen für das perfekte Kaffeeresultat aus frischen Bohnen, auf Knopfdruck stets frisch gemahlen, frisch extrahiert. Das Sortiment umfasst sowohl Vollautomaten für den Haushalt als auch professionelle Geräte für den Office- und Foodservice-Bereich. Die Traditionsmarke ist in den vergangenen Jahren zum Global Player erstarkt und weltweit in rund 50 Ländern tätig. Beim KONSUMENT Test 2021 konnte JURA zum fünften Mal in Folge mit der E6 den Testsieg in der Kategorie Kaffeevollautomaten erzielen (Ausgabe 2/2021). Zudem wurde JURA vom Brand Council Austria als Superbrands Austria 2020 sowie 2021 ausgezeichnet.

 

JURA im Web:                          jura.com

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Patrizia Tonin – ÖVS

Foto: “Patrizia Tonin, Vorsitzende der ÖVS” / Fotocredit & Quelle: © Tom Poe Photography

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Neuer Vorstand: ÖVS wählt Patrizia Tonin zur neuen Vorsitzenden


Peter Derntl, Nicole Ruckser, Brigitta Zierer und Martin Bentele vervollständigen neue Führungsebene

 

Im Rahmen der Generalversammlung am 2. April wählte die Österreichische Vereinigung für Supervision und Coaching (ÖVS) ihren neuen Vorstand. Patrizia Tonin ist somit neue Vorsitzende der ÖVS, zu ihrem Stellvertreter wurde Peter Derntl gewählt. Nicole Ruckser bleibt Schriftführerin, Brigitta Zierer tritt ihre neue Position als Kassierin an und wird durch Martin Bentele vertreten. Zum Vorstandsteam gehören auch die Delegierten Noah Artner, der die Konferenz der Ausbildungseinrichtungen vertritt, sowie die Regionalsprecher*innen Christine H. Seemann und Markus Holzer.  Gemeinsam mit Gerald Käfer-Schmid, der seit Anfang des Jahres neuer Geschäftsführer der ÖVS ist, setzt sich der neue Vorstand für Qualitätssicherung und Weiterentwicklung von Supervision und Coaching ein und engagiert sich berufspolitisch.

 

Neben der Wahl des neuen Vorstands stand auch die Definition der Ziele und Herausforderungen für das kommende Jahr auf der Agenda der ÖVS-Generalversammlung. Dazu gehört vor allem die Weiterentwicklung und breite Kommunikation des Selbstverständnisses von Supervision und Coaching. Dies wird eine der Hauptaufgaben des neuen Vorstands. „Die neugewählten Vorstandsmitglieder spiegeln die ÖVS und ihre Werte wider: professionell, ergebnisorientiert, wertschätzend und offen. So werden wir nicht nur die Weiterentwicklung der ÖVS, sondern die der gesamten Branche vorantreiben“, freut sich Gerald Käfer-Schmid, Geschäftsführer der ÖVS.

 

Patrizia Tonin wurde zur neuen Vorsitzenden der ÖVS gewählt. Eines ihrer Ziele lautet, die ÖVS weiter als starke Marke zu positionieren. „Ich möchte die ÖVS als ‚first in mind‘ in der Beratungslandschaft etablieren“, so Tonin. „Mein Anliegen ist es, die Interessen unserer rund 1300 Mitglieder möglichst gut zu vertreten.“ Unterstützt wird sie dabei unter anderem von ihrem neuen Stellvertreter Peter Derntl. „Ich freue mich sehr über meinen neuen Aufgabenbereich und werde mich im Vorstand dafür einsetzen, dass der rechtliche Rahmen für Supervision und Coaching sichergestellt bleibt und dass die Qualitätsmarke ÖVS bei den Auftraggebern gut verankert ist“, sagt Derntl.

 

Nicole Ruckser bleibt weiterhin Schriftführerin der ÖVS und entwickelt vor allem die interne und externe Kommunikation weiter: „Kommunikation ist das Um und Auf. Der Austausch mit bestehenden und zukünftigen Mitgliedern sowie die vermehrte Nutzung von Social Media und digitalen Tools sind essenziell, um die Attraktivität und Weiterentwicklung der ÖVS zu fördern.“ Neu im Vorstand sind Kassierin Brigitta Zierer sowie ihr Stellvertreter Martin Bentele. Gemeinsam verantworten sie unter anderem die Budgetierung der Vereinsgelder. „Die Forschung legt den Grundstein für unsere tägliche Arbeit – deshalb sollte diese meiner Meinung nach stark gefördert werden, ebenso die Weiterentwicklung der Ausbildung von Supervisor*innen und Coaches“, so Zierer. Bentele ergänzt: „Um die Ausbildung erfolgreich weiterzuentwickeln, ist eine engmaschige Zusammenarbeit zwischen dem Vorstand und der Konferenz der Ausbildungsträger*innen unerlässlich.“

 

Die ÖVS-qualifizierten Ausbildungsträger*innen für Supervision und Coaching werden durch Noah Artner im Vorstand vertreten. Auf regionaler Ebene vertreten Christine H. Seemann (Westösterreich) und Markus Holzer (Süd- und Ostösterreich) als Regionalsprecher*in die Interessen der Mitglieder im Vorstand.

 

 

Über die Österreichische Vereinigung für Supervision und Coaching (ÖVS)

Die Österreichische Vereinigung für Supervision und Coaching (ÖVS) ist der österreichische Berufsverband für Supervision und Coaching, dem mehr als 1.300 qualifizierte Supervisor*innen angehören. Die ÖVS hat ihren Sitz in Wien, verfügt über Vertretungen in allen Bundesländern und ist Mitbegründerin des europäischen Dachverbands ANSE (Association of National Organisations for Supervision in Europe), wodurch sie federführend an der qualitativen Entwicklung von Supervision, Coaching und Organisationsberatung in Europa beteiligt ist. Die Vereinigung wurde 1994 gegründet, um die Qualität von Supervision und Coaching in Österreich zu sichern und anerkannte Qualitätskriterien einzuführen. Mitglieder müssen eine ÖVS-zertifizierte Ausbildung nachweisen und ihr Können alle drei Jahre erneut überprüfen.

www.oevs.or.at/

Stockerau bekommt einen neuen Gewerbepark

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In Stockerau wird schon bald im Osten der Stadt ein neuer Industrie- und Businesspark entstehen. Auf einem 1,3 Hektar großen Areal, das an die Druckerei Bösmüller angrenzt und in deren Eigentum steht, sollen sich Produktions-, Gewerbe- oder Dienstleistungsbetriebe ansiedeln. „Zwei Unternehmen haben bereits fix zugesagt“, erklärt Doris Bösmüller, Geschäftsführerin der Bösmüller Print Management GesmbH & Co KG, dem NÖ Wirtschaftspressedienst. Für weitere Interessenten gebe es noch Platz.

Vor allem mit seiner exzellenten Verkehrsinfrastruktur möchte der neue Gewerbepark Firmen anlocken. „Das Gelände liegt in unmittelbarer Nähe zur Anschlussstelle Stockerau-Ost an die Donauufer-Autobahn A22“, rührt Doris Bösmüller die Werbetrommel in eigener Sache. Halte der Zeitplan, könnten die ersten neuen Unternehmen schon Ende des heurigen Jahres ihren Betrieb aufnehmen.

Auch bei der Druckerei Bösmüller selber tut sich einiges. Im Mai wird das bestehende Hochregallager um 800 zusätzliche Paletten-Stellplätze erweitert. „Und im Juni gehen die Geothermieanlage zur Kühlung der Produktionshallen sowie eine Photovoltaikanlage in Betrieb“, kündigt die Geschäftsführerin an. Umweltschutz und Nachhaltigkeit seien ihr ein großes Anliegen.

Was die Druckerei Bösmüller geschäftlich leistet, ist breit gefächert. Es reicht vom klassischen Offsetdruck sowie Etiketten- und Feinkartonagendruck bis zum Digitaldruck. Kunden des Stockerauer Unternehmens sind Banken, Versicherungen, Produktions- und Handelsbetriebe, Agenturen, Firmen aus der Kreativwirtschaft sowie Verlage und öffentliche Institutionen. Die Druckerei ist 1978 von Hilda und Franz Bösmüller gegründet worden und steht bis heute im Familienbesitz. (mm)

 

www.boesmueller.at

BALAGAN: THERMOMIX® UND HAYA MOLCHO SORGEN FÜR NEUE GENUSSHORIZONTE

Foto: “Balagan” / Fotocredit & Quelle: © Vorwerk

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ESSEN, DAS VERBINDET

 

Die Star-Köchin Haya Molcho hat bereits vor Jahren die israelisch-orientalische Küche nach Österreich geholt und auf ein neues Niveau gehoben. Nun bereichert die Gastronomin die Welt des Küchenallrounders Thermomix® zum zweiten Mal. Nach der gemeinsamen erfolgreichen Genusskompilation „Weltküche“ mit Hummus, Falafel und Co. 2016, haben sich die beiden Genussprofis erneut zusammengetan und acht neue Rezepte für die Kollektion „Balagan“ entwickelt. Ab sofort sind die Köstlichkeiten auf dem Rezept-Portal Cookidoo® erhältlich.

Ob Marokkanische Harira, Freekeh-Salat mit Datteln und Nüssen oder Dattelküchlein mit Kokoskaramell, Eis und Beeren – mit den neuen Gustostückerln heben Haya Molcho und Thermomix® den Genuss auf ein neues Level. Sie sorgen damit in der bevorstehenden wärmeren Jahreszeit für bunte Teller mit orientalischer Note – und das mit Gelinggarantie. Gemütlichem Beisammensein steht somit nichts mehr im Weg.

 

Von Tel Aviv über Österreich hin zum Thermomix® und auf die Teller

Balagan – ein typisch israelisches Wort. Was ursprünglich Chaos, Unordnung und Wirrwarr bedeutete, bezeichnete mit der Zeit alles was positiv wild und durcheinander ist. Genau das, wofür die acht neuen Rezepte von Thermomix® und Haya Molcho stehen. Denn im Mittelpunkt der Kollektion stehen nicht nur die Gerichte, sondern auch die Geselligkeit: Alle zubereiteten Speisen auf den Tisch stellen, Familie und Freunde darum versammeln und gemeinsam durch die Gaumenfreuden schnabulieren. Also ganz einfach: Essen, das verbindet. „Nichts bringt Menschen so sehr zusammen wie die Liebe zu gutem Essen. Dabei stehen sowohl Thermomix® als auch Haya Molcho nicht nur für pure Leidenschaft für den Genuss, sondern auch für Lebensfreude. Essen macht ja bekanntlich in einer geselligen Runde erst so richtig Spaß. Mit den acht Rezepten wollen wir dieses Erlebnis, ganz im Stil von Balagan, hochleben lassen“, freut sich Philipp Kammerer von Vorwerk Österreich über die neuen Kompositionen. 

 

Orientalische Rezepte mit Gelinggarantie

Das Besondere an den Gerichten: Der Thermomix® kocht die Speisen fast wie von selbst. „Orientalische Rezepte, wie etwa Zwiebelschnecken mit Manchego oder Quinoa-Linsen Mujaddara mit karamellisierten Zwiebeln bestehen aus sehr vielen Komponenten, insbesondere Gewürzen. Während man dabei am Herd ewig stehen und umrühren muss, übernimmt der Thermomix® nun diese Arbeit. Selbst Hummus wird unglaublich cremig und zerschmilzt nur so im Mund“, erzählt Rezeptentwicklerin Monika Wokurek. Ab sofort ist die Balagan Kollektion auf der Cookidoo®-Plattform erhältlich und kann zuhause ganz simpel zubereitet werden.

 

 

 

ÜBER VORWERK


Die Vorwerk & Co. KG ist ein 1883 in Deutschland gegründetes Familienunternehmen. Die Kerngeschäfte umfassen die Produktion und den weltweiten Vertrieb hochwertiger Haushaltsprodukte. In Österreich zählen dazu vorwiegend die Geschäftsbereiche Thermomix®, die multifunktionale Küchenmaschine, die mit zwölf Funktionen und vielen verschiedenen Modi in einem Gerät sowie mehr als 70.000 zugeschnittenen Rezepten auf der Rezeptplattform Cookidoo® das tägliche Kochen vereinfacht. Das Angebot von Vorwerk umfasst außerdem die Raumpflege- und Reinigungssysteme von Kobold, die für ein rundum sauberes Zuhause sorgen und vor allem für eines stehen: Innovation, Qualität und Langlebigkeit. Das Herzstück des Unternehmens ist der direkte Kontakt zum Kunden, dabei stehen Service und Beratung im Fokus. Der Verkauf der vielseitigen Haushaltsgeräte erfolgt in Österreich in drei Vorwerk Stores, im offiziellen Online Shop und über den nach wie vor wichtigsten Verkaufskanal, den Direktvertrieb: Rund 2.500 Thermomix®– und Kobold Berater*innen sind österreichweit und rund 600.000 weltweit für das Unternehmen Vorwerk im Einsatz.

Weitere Informationen unter:

https://thermomix.vorwerk.at/

https://www.vorwerk-group.com/en/home

https://kobold.vorwerk.at/