Author: Alexa Szikonya

Mehr Entspannung, weniger Stress – mit den neuen Yosana Yoga Augenkissen

Foto, Fotocredit & Quelle: © Yosanas

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Mit dem Start ins Jahr 2026 rückt ein Vorsatz besonders in den Fokus: bewusster entspannen und Stress nachhaltig reduzieren. Yosana präsentiert dafür ein neues Yoga Augenkissen, das Aromatherapie, sanften Druck und Wärme-/Kälteanwendung in einem einfachen Wellness-Tool vereint. Gefüllt mit Leinsamen und Lavendelblüten unterstützt es gezielt Entspannung, Regeneration und mentale Ruhe – ideal für Yoga, Meditation und kleine Auszeiten im Alltag.

 

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick

  • Natürliche Füllung aus Leinsamen & Lavendelblüten
  • Beruhigender Lavendelduft zur Stressreduktion
  • Warm und kalt anwendbar
  • Abnehmbarer, waschbarer Baumwollbezug
  • Größe 24 × 10 cm, Gewicht ca. 230 g

Entspannung als realistischer Neujahrsvorsatz

Während viele Neujahrsvorsätze schnell wieder in Vergessenheit geraten, setzt Yosana auf einen alltagstauglichen Ansatz: kurze, bewusste Entspannungsmomente, die ohne Aufwand integriert werden können. Das neue Yoga Augenkissen lädt dazu ein, Stress gezielt loszulassen – ob in der Yoga-Endentspannung Shavasana, bei Meditationen, nach Massagen oder einfach zwischendurch.

Aromatherapie trifft auf sanfte Schwere

Die Kombination aus gereinigten Leinsamen und hochwertigen Lavendelblüten sorgt für ein angenehm beschwerendes Gefühl auf den Augen. Der natürliche Lavendelduft wirkt beruhigend auf das Nervensystem, unterstützt Stressabbau und hilft, schneller in einen Zustand tiefer Ruhe zu finden. Lässt der Duft nach,

kann er unkompliziert mit ein paar Tropfen Lavendelöl aufgefrischt werden.

Warm oder kalt – je nach Bedarf

Das Yosana Augenkissen ist vielseitig einsetzbar:

Gekühlt lindert es müde oder geschwollene Augen und kann bei Kopfschmerzen wohltuend wirken.

Erwärmt (kurz in der Mikrowelle bei max. 600 Watt) unterstützt es die Entspannung der Gesichtsmuskulatur und verstärkt den beruhigenden Duft des Lavendels.

Hochwertige Materialien & einfache Pflege

Der Bezug sowie das Inlett bestehen aus 100 % Baumwolle. Der Bezug ist abnehmbar und bei 30 °C waschbar. Für zusätzliche Hygiene kann das Augenkissen zudem kurz in der Mikrowelle sterilisiert werden. Kleine Farbabweichungen unterstreichen den handwerklichen Charakter des Produkts.

Verfügbarkeit

Die Yosana Yoga Augenkissen sind in drei zeitlosen, harmonischen Farben (Schiefergrau, Aubergine und Petrol) um je 14,95 € inkl. MwSt. erhältlich.

Erhältlich im Webshop: www.yosana.eu

  

www.yosana.eu www.facebook.com/Yosana.eu

www.instagram.com/yosana_eu/

c’t-Magazin: Sparen und Wohlfühlen

Foto: “c’t 2/2026” / Fotocredit & Quelle: © heise

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Home Assistant bringt mehr Komfort und spart Heizkosten

Mit der kostenlosen Smart-Home-Software Home Assistant lassen sich smarte Heizkörperthermostate deutlich umfangreicher steuern als mit den Hersteller-Apps. Europas führendes IT- und Technikmagazin c’t zeigt in Ausgabe 2/2026, wie sich damit präzise Heizpläne, Anwesenheitserkennung und Fensteröffnungserkennung umsetzen lassen – für mehr Komfort und niedrigere Heizkosten.

Home Assistant ermöglicht es, Features nachzurüsten, die es ab Werk nicht oder nur gegen Aufpreis gibt“, erklärt c’t-Redakteur Stefan Porteck. Die Open-Source-Softwareunterstützt zahlreiche smarte Geräte verschiedener Hersteller und erlaubt es, sie über eine einheitliche Oberfläche im Browser oder auf dem Smartphonezu bedienen. Kern sind einfache bis komplexe Wenn-dann-Regeln, die sich per Mausklick zusammenstellen lassen.

Porteck demonstriert, wie sich schrittweise eine umfassende Heizungssteuerung aufbauen lässt: Zunächst wird ein Zeitplan angelegt, der die Heizung morgens auf Komforttemperatur und nachts auf Spartemperatur schaltet. Eine Anwesenheitserkennungsorgt dafür, dass nicht unnötig geheizt wird, wenn niemand zu Hause ist. Fenstersensorenermöglichen es, die Heizung beim Lüften automatisch herunterzuregeln.

Home Assistant bietet damit eine hohe Flexibilitätbei der Einrichtung komplexer Szenarien. Auch lassen sich globale Schalter integrieren, um die gesamte Automatisierung bei Bedarf zu deaktivieren.

Für Einsteiger empfiehlt Porteck, schrittweise vorzugehen und die Regeln nach und nach zu verfeinern. So könne man die Heizungssteuerungoptimal an die individuellen Bedürfnisse und Gewohnheiten anpassen.

„Mit etwas Aufwand lässt sich ein ausgeklügeltes Regelwerk erstellen, das perfektes Wohlfühlklima bei niedrigen Heizkosten ermöglicht“, resümiert der Redakteur. Dabei schränke Home Assistant weniger ein als die oft engen Vorgaben der Hersteller-Apps. Zudem könne man beim Zubehör sparen, da sich vorhandene Fenstersensoren und günstigere Modelle von Drittanbietern mit jedem Thermostat nutzen lassen.

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Von Rom bis Dubai: Six Senses definiert urbane Rückzugsorte neu

Foto: “Urban Hotels Six Senses Rome” / Fotocredit & Quelle: © Six Senses

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Orte, die die Sinne berühren – auch mitten in der Stadt. Six Senses steht seit jeher für außergewöhnliche Rückzugsorte, die weit mehr sind als ein Reiseziel. Die Urban Collection zeigt, dass wahre Erholung, Achtsamkeit und bewusster Luxus längst auch mitten in der Stadt möglich sind. Mit Six Senses Rome und Six Senses Kyoto sowie den für 2026 geplanten Neueröffnungen Six Senses London, Six Senses The Palm, Dubai und Six Senses Milan setzt Six Senses den Weg konsequent fort und baut das städtisch geprägte Hotelportfolio gezielt aus. Die neuen Häuser markieren einen wichtigen Meilenstein in der Weiterentwicklung der Marke und unterstreichen den strategischen Fokus auf das urbane Luxussegment.

 

Urbane Hotels im Fokus: Rückzugsorte für eine neue Art des Reisens

Urbane Hotels von Six Senses verbinden die Energie der Metropole mit Momenten der Ruhe, des Wohlbefindens und der Begegnung. Die Häuser fungieren nicht nur als Rückzugsorte für Reisende, sondern auch als lebendige Treffpunkte für Einheimische. Lokale Kultur, nachhaltige Konzepte, innovative Wellnessangebote und ein bewusst gestaltetes Design verschmelzen hier zu ganzheitlichen Refugien – stets fest verankert im jeweiligen urbanen Kontext.

Fünf Häuser, ein Markenkern

 

Six Senses Rome

2023 eröffnete das erste Stadthotel der Marke in Italien im UNESCO-geschützten historischen Zentrum. Hinter den Mauern des Palazzo Salviati Cesi Mellini verschmelzen römisches Erbe und zeitgenössisches, nachhaltiges Design. 96 Gästezimmer und Suiten, das Six Senses Spa und das Earth Lab bieten Raum für Regeneration, Achtsamkeit und die Erkundung lokaler Kultur.

 

Six Senses Kyoto

In der historischen Hauptstadt Japans interpretiert das Hotel die urbane Rückzugsoase durch Zen-Philosophie, biophiles Design und Nachhaltigkeit. 81 Gästezimmer und Suiten, private Gärten und ein Spa, das klassische Heiltechniken mit modernen Wellnessmethoden verbindet, schaffen einen bewussten Gegenpol zum Trubel der Stadt.

 

Six Senses London

 Das erste Haus in Großbritannien öffnet 2026 im Whiteley-Komplex nahe Hyde Park. 109 Gästezimmer, 14 Residenzen, ein großzügiges Spa und das innovative Mitgliederkonzept Six Senses Place machen das Hotel zu einem urbanen Treffpunkt für Gäste und Locals. Architektur, Gastronomie und Wellness spiegeln den Markenkern wider und bringen Six Senses’ Philosophie mitten ins urbane Herz Londons.­

 

Six Senses The Palm, Dubai

Mit der geplanten Eröffnung 2026 markiert dieses Haus den Einstieg in die Vereinigten Arabischen Emirate. Das LEED-zertifizierte Hotel mit 61 Zimmern und 172 Residenzen liegt am West Crescent der Palm Jumeirah. Architektur inspiriert von Korallenriffen, ein privater Strandabschnitt, ein ganzheitliches Spa und nachhaltige Initiativen verbinden luxuriösen Rückzug mit urbaner Energie.

 

Six Senses Milan

Ebenfalls 2026 eröffnet, bringt die Marke ihre urbane Philosophie in die italienische Mode- und Kunstmetropole. Versteckt in der Via Brera 19 im Künstler-Viertel, liegt das Hotel nur wenige Gehminuten vom Mailänder Dom entfernt. 69 Gästezimmer und 16 Suiten bieten Ruhe und Luxus, darunter Suiten mit Plunge Pool oder privater Terrasse. Das Spa kombiniert Hightech- mit High-Touch-Therapien und verfügt über einen Rooftop-Pool. Nachhaltigkeit zeigt sich im Interieur und im Earth Lab, in dem Gäste die Umweltinitiativen von Six Senses entdecken und aktiv mitgestalten können.

 

Die urbane DNA von Six Senses

Fünf Städte, fünf Häuser – ein Markenkern: Six Senses zeigt, dass urbane Hotels mehr sein können als klassische Unterkünfte. Sie sind Orte der Regeneration, der Begegnung und des bewussten Erlebens, an denen Stadt, Kultur und Natur harmonisch zusammenfinden. Die Urban Collection unterstreicht die Rolle von Six Senses als Gestalter einer neuen urbanen Luxushotellerie – und beweist, dass echte Erholung mitten in der Stadt möglich ist.

 

https://www.sixsenses.com/en 

23.01.: Nachtcafé im Café Landtmann zum Wiener Kaffeesiederball

Foto: “Nachtcafé im Café Landtmann ” / Fotocredit: © / Quelle: © Nuriel Molcho

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Ballnacht trifft auf Wiener Kaffeehauskultur

 

Während der Ballsaison ist das Wiener Kaffeehaus fixer Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens. Die traditionsreichen Häuser der Familie Querfeld zählen zu den schönsten Wiener Kaffeehäusern und sind in diesen Wochen beliebte Treffpunkte für alle, die den Abend stilvoll beginnen oder entspannt ausklingen lassen möchten. Klassische Wiener Küche, feine Mehlspeisen und dazu, dem Anlass entsprechend, ein Glas Prosecco, prägen jene Orte, an denen sich gelebte Kaffeehauskultur und das gesellschaftliche Wien begegnen.

Küss die Hand im Nachtcafé! Ein besonderes Highlight der Ballsaison ist das Nachtcafé im Café Landtmann. In der Nacht des Wiener Kaffeesiederballs am 23. Jänner öffnet das traditionsreiche Haus exklusiv ab 2:30 Uhr seine Türen. Ballgäste und Nachtschwärmer:innen lassen die rauschende Nacht hier klassisch ausklingen. Serviert werden Gulasch, Würstel und Bier ebenso wie ein ausgiebiges Frühstück. Ein Fixpunkt für alle, die nach dem letzten Walzer noch nicht nach Hause möchten.

Auch abseits der Ballnächte laden die Kaffeehäuser der Familie Querfeld 365 Tage im Jahr zum Verweilen ein. Das Café Landtmann am Universitätsring steht für Wiener Gastfreundschaft im Herzen der Stadt. Das Café Mozart verbindet Kaffeehaustradition mit Blick auf die Albertina, während das Café Museum seit 1899 als Ort der Inspiration nahe Oper und Secession gilt.

Ein Besuch lohnt sich nicht nur zur Ballsaison. Gerade in diesen Nächten zeigt sich jedoch besonders, warum das Wiener Kaffeehaus bis heute fixer Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens ist.

 

Öffnungszeiten im Überblick

Café Landtmann

Montag bis Sonntag: 7:30–23:00 Uhr

Universitätsring 4, 1010 Wien

Exklusiv am 23. Jänner: Nachtcafé ab 2:30 Uhr anlässlich des Wiener Kaffeesiederballs

www.landtmann.at

 

Café Mozart

Montag bis Sonntag: 8:00 bis 22:00 Uhr

Albertinaplatz 2, 1010 Wien

www.cafe-mozart.at

 

Café Museum

Montag bis Sonntag: 8:00 bis 21:00 Uhr

Operngasse 7, 1010 Wien

www.cafemuseum.at

Wien feiert zahlreiche Jubiläen

Foto: “Burgtheater in Wien” / Fotocredit: © Österreich Werbung / Sebastian Burziwal / Quelle: © Österreich Werbung

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Eisbrecher MS Eisvogel im Dauereinsatz in den Häfen Freudenau, Albern und Lobau

Foto: “MS Eisvogel” / Fotocredit: © David Bohmann / Quelle: © Wien Holding

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Eine anhaltende Kältewelle lässt erstmals seit dem Jahr 2017 die Wiener Gewässer wieder großflächig zufrieren. Auch im Hafen Wien bilden sich bei anhaltenden Minusgraden innerhalb kurzer Zeit geschlossene Eisflächen. Um den Betrieb in den Hafenbecken aufrechtzuerhalten und Schiffe vor gefährlichem Eisdruck zu schützen, ist der Eisbrecher „MS Eisvogel“ des Hafen Wien, einem Unternehmen der Wien Holding, derzeit regelmäßig im Einsatz und bricht etwa alle zwei Tage das Eis in den Häfen Freudenau, Albern und Lobau.

Bereits ab Temperaturen von minus sechs Grad frieren die Fahrrinnen der Hafenbecken innerhalb eines Tages zu, bei noch tieferen Temperaturen kann sich das Eis innerhalb weniger Stunden massiv verdichten. Gerade unter diesen Bedingungen kommt der „MS Eisvogel“ eine zentrale Rolle zu: Mit ihrem Gewicht, ihrer Motorleistung und spezieller Bauweise hält sie die Hafenbecken offen und schützt ankernde Schiffe vor Schäden durch Eispressung.

Solche Wetterlagen verdeutlichen, wie wichtig eine vorausschauend organisierte und gut ausgestattete Infrastruktur für eine Großstadt wie Wien ist. Der Hafen Wien übernimmt im urbanen Versorgungssystem eine Schlüsselrolle – auch und besonders in den Wintermonaten. Der kontinuierliche Einsatz der MS Eisvogel stellt sicher, dass diese Infrastruktur selbst unter extremen Bedingungen verlässlich funktioniert und damit Wirtschaft, Arbeitsplätze und Versorgungssicherheit unterstützt. Zugleich zeigt sich, dass die jahrzehntelange Nutzung eines bewährten Spezialschiffs Ausdruck einer nachhaltigen und langfristigen Planungsstrategie ist.

MS Eisvogel schützt Infrastruktur und Sachwerte im Winter
Der Hafen Wien ist als größter öffentlicher Donauhafen Österreichs ganzjährig in Betrieb. Rund ein Drittel der jährlich etwa 1.000 abgefertigten Frachtschiffe läuft den Hafen auch in den Wintermonaten an. Zusätzlich erfüllt insbesondere der Hafen Freudenau eine besondere Funktion als Schutz- und Winterhafen: Rund 25 Donaukreuzfahrtschiffe überwintern hier fest vertaut und sind auf regelmäßig eisfreie Becken angewiesen.

Der Eisbrecher MS Eisvogel ist ein zentraler Bestandteil der Sicherheits- und Betriebsinfrastruktur des Hafen Wien. Gerade bei seltenen, aber besonders intensiven Kälteperioden zeigt sich die Bedeutung einer technischen Ausstattung, die auch für außergewöhnliche Szenarien ausgelegt ist. Der Hafen Wien übernimmt hier Verantwortung für einen reibungslosen Ablauf der Schifffahrt und den Schutz erheblicher Sachwerte.

Zuverlässiger Eisbrecher, seit Jahrzehnten im Einsatz bewährt
80 Tonnen bringt der 32 Meter lange und sechseinhalb Meter breite Eisbrecher auf die Waage. Derzeit ist das Eis “nur” bis zu 15 Zentimeter dick. Kein Problem für die “Eisvogel”, sie bricht das Eis mit der Kraft ihres Buges und schiebt die Schollen zur Seite. Bis zu 12 Millimeter dicker Stahl schützt den Rumpf vor den scharfen, harten Eiskanten. Die beiden Dieselmotoren mit insgesamt 520 PS schieben den Koloss im Schritttempo Meter um Meter voran. Wird das Eis noch dicker, dann kann die „Eisvogel“ zusätzlich noch etwa 30 Tonnen an Wasserballast aufnehmen. Das Schiff hievt sich dann auf die Eisplatte und bricht sie mit seinem Gewicht in Stücke. “Bis zu 60 Zentimeter dickes Eis können wir so brechen”, erklärt Kapitän Michael Schopf. Zuletzt war das im Jahr 1985 der Fall, bei tagelanger Kälte mit bis zu minus 20 Grad. “Dann vibriert im Kampf gegen die Eismassen der ganze Schiffskörper, Heckwasser schäumt auf und laut knirschend bricht das Eis in Stücke”, so Schopf. Die ‚MS Eisvogel‘, das Betriebsschiff des Hafen Wien, feierte erst im letzten Jahr ein ganz besonderes Jubiläum – seit 70 Jahren ist sie auf der Donau im Einsatz und macht heute ihrem Namen wieder alle Ehre.

„Als größter öffentlicher Donauhafen Österreichs muss der Hafen Wien auch im Winter nicht nur für Güter, die per Schiene und LKW hier umgeschlagen werden, sondern auch für die Schifffahrt offen sein. Zieht eine massive Kaltfront über Wien, ist die Eisvogel der Garant dafür, dass Frachtschiffe im Hafen Wien jederzeit ungehinderte Zufahrt zum Kai haben. Durch seinen Einsatz hält der Eisbrecher nicht nur die Fahrrinne frei, sondern bewahrt auch die Rümpfe der im Hafen Wien sowie am Kai vor Anker liegenden Fracht- und Donaukreuzfahrtschiffe vor schweren Schäden“, so Fritz Lehr, kaufmännischer Geschäftsführer des Hafen Wien.

Die „Eisvogel“ ist auch im Sommer im Einsatz
Neben dem Eisbrechen ist die „MS Eisvogel“ ganzjährig auch als Berge- und Feuerlöschschiff im Einsatz und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit im Hafenbereich. Der Hafen Wien ist ein Unternehmen der Wien Holding und zählt mit seinen Standorten Freudenau, Albern und Lobau zu den bedeutendsten Logistikdrehscheiben an der Donau. Auf einer Fläche von rund drei Millionen Quadratmetern sind zahlreiche logistiknahe Unternehmen angesiedelt, insgesamt arbeiten rund 5.000 Menschen im Hafen Wien und den dort tätigen Betrieben.

Eckdaten MS Eisvogel
Baujahr: 1955
Länge: 32,0 Meter
Breite: 6,5 Meter
Gewicht: 80 Tonnen (zusätzlich ca. 30 Tonnen Wasserballast möglich)
Antrieb: Zwei Dieselmotoren à jeweils 260 PS (im Summe 520 PS)
Rumpfstärke: 6 – 12 mm dicker Stahl

Zum Hafen Wien
Rund 2.000 Kilometer vom Schwarzen Meer und rund 1.500 Kilometer von der Nordsee entfernt, punktet der Hafen Wien mit seiner optimalen direkten Anbindung an die drei Verkehrsträger Schiff, Eisenbahn und LKW sowie mit der Nähe zum Flughafen Wien- Schwechat. Der Hafen Wien ist als Tochter der Wien Holding ein Unternehmen der Stadt Wien. Auf einer Fläche von 3 Millionen Quadratmetern sind rund 200 Unternehmen angesiedelt und mit bis zu 5.000 Arbeitsplätzen ist das Logistikzentrum Hafen Wien ein wichtiger Arbeitgeber in der Region. Mit den Frachthäfen Freudenau, Albern und Lobau handelt es sich um den größten öffentlichen Donauhafen Ostösterreichs.

Weitere Informationen:
Hafen Wien

Free Spaces 2026: Stadt Wien stärkt konsumzwangfreie Clubkultur im öffentlichen Raum

Foto: “Kaup-Hasler/Czernohorszky/Novak: „Konsumzwangfreie Clubkultur ist ein fixer Bestandteil einer lebendigen Stadtkultur“” / 
Fotocredit: © Stadt Wien/Markus Wache / Quelle: © Stadt Wien

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Kaup-Hasler/Czernohorszky/Novak: „Konsumzwangfreie Clubkultur ist ein fixer Bestandteil einer lebendigen Stadtkultur“


Die Stadt Wien und die Vienna Club Commission (VCC) führen das Projekt Free Spaces auch 2026 fort und stellen damit erneut rechtlich abgesicherte Flächen für nicht-kommerzielle und konsumzwangfreie Clubkultur im öffentlichen Raum zur Verfügung. Nach einer mehrjährigen Pilotphase wurde Free Spaces im vergangenen Jahr erstmals als internationales Best-Practice-Beispiel umgesetzt und wird nun weitergeführt. Möglich wurde die Fortsetzung des Projekts durch die geschäftsgruppenübergreifende Zusammenarbeit innerhalb der Stadt Wien.

Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler, Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky und Finanzstadträtin Barbara Novak verweisen gemeinsam auf die Bedeutung von Free Spaces für das zeitgenössische Kulturleben, die verantwortungsvolle Nutzung des öffentlichen Raums sowie den nachhaltigen und effizienten Einsatz öffentlicher Mittel. Das bewährte Modell bietet Kulturschaffenden Planungssicherheit sowie Raum für künstlerische Experimente, Begegnung und neue Formen kultureller Teilhabe.

 

Clubkultur als Teil urbaner Lebensqualität

Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler betont, dass Clubkultur „weit mehr ist als Unterhaltung“ und „zentrale Räume für Austausch, künstlerische Entwicklung und gesellschaftliche Vielfalt“ eröffnet. Gerade diese offenen, experimentellen Formate seien „essenziell für ein lebendiges zeitgenössisches Kulturleben in einer wachsenden Stadt wie Wien“. Free Spaces ermögliche genau diese Form der kulturellen Teilhabe und mache Orte nutzbar, die für junge Kulturschaffende und Kollektive sonst nicht zugänglich wären. Damit leiste das Projekt „einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Vielfalt, zur Förderung neuer künstlerischer Ausdrucksformen und zur nachhaltigen Stärkung zeitgenössischer Kultur im öffentlichen Raum“, erklärt die Kulturstadträtin.

Wirtschaftsstadträtin Barbara Novak betont zudem: „Die Wiener Clubs sind Orte der Begegnung, die Menschen unterschiedlicher Lebensrealitäten zusammenbringen. Und für viele sind sie ein wichtiger sozialer Anker. Eine lebendige Clubkultur ist auch ein Standortfaktor: Sie trägt wesentlich dazu bei, Wien für junge Talente, Studierende und internationale Fachkräfte attraktiv zu halten“, so die Wirtschaftsstadträtin. „Gerade in herausfordernden Zeiten leistet die Vienna Club Commission hervorragende Arbeit für die Branche. Mit dem Projekt schaffen wir einen nachhaltigen kulturellen und wirtschaftlichen Mehrwert, und die Unterstützung kommt direkt bei den Kulturschaffenden an. Sie ermöglicht Projekte abseits kommerzieller Zwänge – offen und zugänglich für alle“, führt die Stadträtin weiter aus.

Auch Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky sieht in Free Spaces ein gelungenes Beispiel für die verantwortungsvolle Nutzung öffentlicher Räume. Wien brauche, so Czernohorszky, „Orte, an denen sich die Wienerinnen und Wiener ohne Konsumdruck entfalten können – mit Rücksicht auf Umwelt und Umfeld“. Free Spaces schaffe genau diesen Rahmen, indem kulturelle Aktivitäten in geordneten und abgestimmten Strukturen ermöglicht würden. Das Projekt verbinde „kulturelle Freiheit mit einem bewussten Umgang mit dem öffentlichen Raum“ und zeige, wie „Kultur und ökologische Verantwortung miteinander in Einklang gebracht werden können“.

 

Rechtssicherheit und klare Strukturen

Im Unterschied zu informellen oder rechtlich unsicheren Veranstaltungsorten bietet Free Spaces eine strukturierte und abgesicherte Lösung für nicht-kommerzielle Club- und Kulturformate. Die Rahmenbedingungen wurden in den vergangenen Jahren in enger Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und VCC erarbeitet, erprobt und laufend weiterentwickelt. Auch 2026 stehen transparente Abläufe und Planungssicherheit für Veranstalter:innen im Mittelpunkt, um kreative Projekte verlässlich und konfliktfrei umsetzen zu können.

Martina Brunner, Geschäftsführerin der VCC, hebt die Bedeutung dieser Strukturen für die Szene hervor: „Free Spaces ist aus einem konkreten Bedarf der Wiener Clubszene entstanden. Viele Kollektive wollen Veranstaltungen im öffentlichen Raum umsetzen – der rechtliche und bürokratische Aufwand steht jedoch für viele eine Hürde dar. Mit Free Spaces schaffen wir gemeinsam mit und für die Szene und im Austausch mit der Stadt Wien einen klaren, leistbaren und rechtssicheren Rahmen, der Konzepte nicht-kommerzieller Clubkultur ermöglicht. Veranstalter:innen haben durch dieses Projekt die Möglichkeit Praxiserfahrung in der Veranstaltungsorganisation zu sammeln, niederschwellig ihre eigene Community aufzubauen und schrittweise den Übergang in etablierte Clubstrukturen vorzubereiten.“

David Prieth, Projektmanagement Free Spaces: „Gerade in Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung braucht es niederschwellig zugängliche, soziale Räume, in denen Menschen unterschiedlicher Hintergründe jenseits von Konsumzwang positiv miteinander in Interaktion treten können. Free Spaces schafft genau solche Orte: offen, inklusiv und gemeinschaftlich organisiert. Diese Formate ermöglichen Begegnung auf Augenhöhe, fördern kulturelle Selbstermächtigung und stärken soziale Bindungen im urbanen Raum. Damit sind Projekte wie Free Spaces nicht nur kulturpolitisch relevant, sondern demokratiepolitisch unverzichtbar.“

Bewährtes Konzept mit nachhaltigem Mehrwert

Die bisherigen Projektjahre haben gezeigt, dass das Konzept funktioniert: Zahlreiche Veranstaltungen konnten erfolgreich umgesetzt werden, ohne dass es zu relevanten Nutzungskonflikten oder Lärmbeschwerden kam. Gleichzeitig wurde deutlich, wie wichtig gesicherte organisatorische und infrastrukturelle Rahmenbedingungen für nicht-kommerzielle Veranstaltungsformate im öffentlichen Raum sind.

Für Free Spaces 2026 wird diese Unterstützung weiter ausgebaut: Die MA 48 übernimmt die logistische Unterstützung vor Ort, insbesondere im Bereich Abfallmanagement, und die Wirtschaftsagentur Wien unterstützt die Bereitstellung der notwendigen Stromversorgung. Die Fortsetzung von Free Spaces 2026 stellt damit sicher, dass diese Angebote auch künftig möglich bleiben, strukturell abgesichert sind und nachhaltig weiterentwickelt werden können.

Weitere Informationen zum Free Spaces Projekt und der Vienna Club Commission unter:

https://www.viennaclubcommission.at/free-spaces-2026

Link zur Bewerbung: https://forms.gle/c5TDXQrQLGqLnDB96

22.01.-08.03.: Wiener Eistraum 2026 startet in seine 31. Saison

Foto: “Bürgermeister Michael Ludwig und Stadträtin Barbara Novak besuchen die Aufbauarbeiten des 31. Wiener Eistraum auf dem Rathausplatz” / Fotocredit: © Stadt Wien Marketing, Lisa Leutner / Quelle: © Stadt Wien Marketing

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Der Wiener Eistraum ist seit 30 Jahren ein Aushängeschild für Wien und ein Ort, an dem Bewegung, Begegnung und Lebensqualität zusammenkommen. Mit zahlreichen Innovationen hat sich die Veranstaltung in den letzten Jahrzehnten immer wieder neu erfunden und ist stets am Puls der Zeit. Der Wiener Eistraum ist einzigartig, nachhaltig und offen für alle Generationen. Gerade die Schul- und Kindergartenaktion liegt der Stadt besonders am Herzen.“ – Bürgermeister Michael Ludwig

Am kommenden Donnerstag, 22. Jänner 2026, startet der Wiener Eistraum in seine bereits 31. Saison.

Seit 1996, also seit genau 30 Jahren, ist die traditionsreiche Winterveranstaltung ein fixer Bestandteil des Wiener Veranstaltungskalenders und zählt heute zu den größten mobilen Eislaufplätzen Europas.

In diesem Jahr steht der Eistraum an insgesamt 46 Tagen – eine Woche länger als im Vorjahr – täglich von 10 bis 22 Uhr für Besucher*innen offen.

Mit mehr als 10.000 Quadratmetern, sieben großen Eisflächen – sechs davon zusammenhängend – sowie dem spektakulären „Sky Rink“ im ersten Stock, der sich seit letztem Jahr über die gesamte Breite des Rathausplatzes zieht, präsentiert der Wiener Eistraum 2026 abermals ein Eislauferlebnis, das in dieser Größe und Form weltweit seinesgleichen sucht.

Die Aufbauarbeiten für den Winterevent laufen bis zuletzt auf Hochtouren. Bürgermeister Michael Ludwig und Wirtschaftsstadträtin Barbara Novak haben die Großbaustelle am Rathausplatz gemeinsam am Dienstagvormittag besucht:

Bürgermeister Michael Ludwig:

Der Wiener Eistraum ist seit 30 Jahren ein Aushängeschild für Wien und ein Ort, an dem Bewegung, Begegnung und Lebensqualität zusammenkommen. Mit zahlreichen Innovationen hat sich die Veranstaltung in den letzten Jahrzehnten immer wieder neu erfunden und ist stets am Puls der Zeit. Der Wiener Eistraum ist einzigartig, nachhaltig und offen für alle Generationen. Gerade die Schul- und Kindergartenaktion liegt der Stadt besonders am Herzen.

 

Wirtschaftsstadträtin Barbara Novak:

Der Wiener Eistraum ist weit mehr als ein beliebtes Freizeitangebot für die Wiener*innen. Er setzt wichtige wirtschaftliche Impulse für die Stadt, stärkt den Wintertourismus und schafft Wertschöpfung für Betriebe in der Branche. Gleichzeitig setzt er Maßstäbe in Innovation und ökologischer Verantwortung. So verbinden wir wirtschaftliche Stärke mit nachhaltiger Standortentwicklung.

 

Neuer Zugang, neue Wege, neue Perspektiven

2025 wurde das Eingangsportal an der Lichtenfelsgasse großzügig neugestaltet: Eine zehn Meter breite, flach ansteigende Treppe – architektonisch an die Spanische Treppe in Rom angelehnt – sowie eine barrierefreie Rampe und ein Aufzug führen Besucher*innen direkt in den ersten Stock des Areals.

Im ersten Stock befindet sich zudem eine große Gastronomie mit Terrasse und Indoor-Bereich, die als vollwertiges Restaurant Platz für rund 200 Gäste bietet.

Wer auf zwei Kufen unterwegs ist, fährt über eine 150 Meter lange Eisrampe hinauf in den ersten Stock. Oben angekommen bietet sich den Gästen seit letztem Jahr ein deutlich vergrößertes Areal.

 

Eislaufvergnügen für alle Generationen

Der Wiener Eistraum versteht sich seit jeher als niederschwelliges Bewegungsangebot für alle Altersgruppen. Kostengünstige bis kostenlose Angebote spielen dabei eine zentrale Rolle: Alle Wiener Kindergärten, Schulen und Hortgruppen erhalten im Rahmen der kostenlosen Schulaktion an Schultagen täglich von 10 bis 16 Uhr freien Eintritt im Klassen- bzw. Gruppenverband. Jährlich nutzen rund 45.000 Kinder dieses Angebot und verlegen ihre Turnstunde an frische Luft.

Zusätzlich stehen während der gesamten Laufzeit im Rathauspark eine kostenlose Kinderübungsfläche mit 140 Quadratmetern Eis sowie werktags von 10–16 Uhr und an Wochenenden von 10–22 Uhr eine weitere knapp 500 Quadratmeter große kostenlose Übungsfläche für Personen jeden Alters zur Verfügung. Helme – auch für Erwachsene – sowie Doppelkufen für Kinder werden kostenlos angeboten.

Für Kinder, Senior*innen, Mobilpass-Besitzer*innen sowie Familien und Gruppen gibt es zahlreiche Ermäßigungen. Wer seine Tickets online unter www.wienereistraum.com bucht, spart auch heuer wieder 10% auf Tickets, den Schlittschuhverleih und diverse Services.

Eine besondere Ermäßigung erfahren die mittlerweile mehr als 250.000 Mitglieder des Vorteilsclubs der Stadt Wien: Sie sparen jeden Montag -50% auf ihr Eislaufticket. Die Mitgliedschaft im Vorteilsclub ist kostenlos und kann innerhalb weniger Minuten unter vorteilsclub.wien.at abgeschlossen werden.

 

Eisstockschießen auf acht Bahnen

Eisstockschießen ist auf insgesamt acht Bahnen möglich, jeweils werktags von 17 bis 22 Uhr. Ergänzt wird das Angebot durch ein eigenes Chalet im Rathauspark, das Platz für rund 20 Personen und eine eigene angeschlossener Eisstockbahn bietet. Das Chalet eignet sich hervorragend für private Feiern oder Firmenveranstaltungen.
Die Eisstockbahnen müssen vorab unter wienereistraum.com reserviert werden.

 

Ökologische Verantwortung als fixer Bestandteil

Der Wiener Eistraum ist seit 2024 als „ÖkoEvent PLUS“ zertifiziert. In der Gastronomie bedeutet das etwa: 100% Bio-Anteil, mindestens die Hälfte der angebotenen Speisen ist vegetarisch oder vegan und alle Speisen und Getränke werden in Mehrweggeschirr ausgegeben. Zudem konnten in den vergangenen Jahren über 20 Prozent des Stromverbrauchs (im Vergleich zu Vorjahren) eingespart werden.

 

 

Der 31. Wiener Eistraum eröffnet am Donnerstag, 22. Jänner und ist bis einschließlich Sonntag, 8. März 2026 täglich von 10 bis 22 Uhr geöffnet. Am Eröffnungstag können sich Besucher*innen gegen 19 Uhr auf eine Eröffnungsshow auf der großen Eisfläche vor dem Rathaus freuen.

Ab 09.02.: Weniger Stress. Mehr VHS: Kursstart neues Semester!

Foto: “Die Wiener Volkshochschulen starten ins Frühjahrssemester mit Tausenden Bildungsangeboten.” / Fotocredit: © Kursstart! / Quelle: © VHS

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Sprachen, Bewegung, Kreativität und mehr: Die Wiener Volkshochschulen starten mit Tausenden Kursen ins neue Semester.

 

Der Frühling bringt frische Energie, neue Motivation und die Lust, wieder mehr für sich selbst zu tun. Genau hier setzen die Wiener Volkshochschulen an: Mit dem neuen Semester und dem Motto „Weniger Stress. Mehr VHS“ werden alle Wiener*innen eingeladen, den Alltag zu entschleunigen und sich bewusst Zeit für persönliche Weiterentwicklung, neue Interessen und inspirierende Begegnungen zu nehmen.

„Wir möchten den Wiener*innen zeigen, dass Weiterbildung nicht mit Druck oder Stress verbunden sein muss. Ganz im Gegenteil: An der VHS schaffen wir Räume, in denen Menschen zur Ruhe kommen, sich ausprobieren und ihre Interessen in ihrem eigenen Tempo entfalten können. Unser Frühjahrsprogramm bietet dafür auch heuer wieder Tausende Möglichkeiten“, betont VHS- Geschäftsführer Herbert Schweiger.

Das Angebotsspektrum der Wiener Volkshochschulen bietet für jeden Geschmack etwas: Es werden rund 50 verschiedene Sprachen unterrichtet, im Gesundheits- und Bewegungsbereich finden alle Altersgruppen und Fitnesslevel passende Kurse, Kunst und Kreativität werden großgeschrieben und Digitalisierung, Persönlichkeitsentwicklung oder Wirtschaftsbildung finden sich ebenso im Programm, wie Science oder Kinderangebote.

VHS-Kurse starten laufend während des Semesters. Ein paar Highlights machen Lust auf das abwechslungsreiche Programm:

Im Frühling gesund und beweglich bleiben

  • I.I.T.

Beim High Intensity Intervall Training (H.I.I.T.) wird der Körper in Intervallen trainiert: Phasen mit sehr hoher Belastung wechseln mit Intervallen ab, die der Erholung dienen. Dadurch ist auch bei relativ kurzen Trainingseinheiten ein spürbarer Leistungszuwachs möglich. Dieses Training eignet sich besonders für schon geübte Personen.
An verschiedenen Standorten, z.B.:

Wann: 09.02.2026 – 23.03.2026, 16:30 – 17:30 Uhr

Wo: VHS Hietzing, Hofwiesengasse 48, 1130 Wien

Kosten: € 53,-

  • Neu: Yoga im Sitzen. Auf dem Sessel oder im Rollstuhl

Dieser Workshop richtet sich an alle, die Yoga in einer barrierearmen und achtsamen Form erleben möchten. Der Sessel bzw. Rollstuhl als Hilfsmittel ermöglicht es, klassische Yogaübungen so anzupassen, dass sie für jeden Menschen zugänglich sind, egal welche körperlichen Voraussetzungen mitgebracht werden. Dabei steht nicht die „perfekte Haltung“ im Vordergrund, sondern das bewusste Erleben des eigenen Körpers und das Finden einer persönlichen, individuellen Ausrichtung.

Zielgruppe: Menschen mit unterschiedlichen körperlichen Voraussetzungen, unabhängig von Alter, Fitnesslevel oder Erfahrung. Alle, die sich in einem geschützten Rahmen achtsam bewegen möchten.

Dieses Angebot soll besonders inklusiv sein. Menschen mit und ohne Behinderung können hier gemeinsam lernen. Wer individuelle Unterstützung braucht, kann das bei der Anmeldung mitteilen.
An verschiedenen Standorten, z.B.:

Wann: 21.03.2026, 10:00 – 12:00 Uhr

Wo: VHS Simmering, Gottschalkgasse 10, 1110 Wien

Kosten: € 17, –

  • K-Pop-Dance

Wer gerne K-Pop hört und sich wie die Stars von BTS oder Blackpink bewegen will, lernt im K-Pop-Dance-Kurs die Choreographien der Lieblingsgruppen sowie die grundlegenden Tanzbewegungen kennen. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig!
An verschiedenen Standorten, z.B.:
Wann: 09.02.2026 – 23.03.2026, 19:30 – 21:00 Uhr

Wo: VHS Rudolfsheim-Fünfhaus, Schwendergasse 41, 1150 Wien

Kosten: € 85,-

  • VVV – Veganes Valentinstagsmenü für Verliebte

Ein stimmungsvolles Menü für zwei: Gemeinsam wird ein liebevoll komponiertes, veganes Mehr-Gänge-Menü zubereitet – perfekt für einen besonderen und stimmungsvollen Abend – wie zum Beispiel den bevorstehenden Valentinstag. Auch Kochanfänger*innen sind herzlich willkommen!
Wann: 12.02.2026, 17:00 – 21:00 Uhr
Wo: VHS Wiener Urania, Uraniastraße 1, 1010 Wien
Kosten: € 61,-

 

Kreativ gestalten, Inspiration erleben

  • Töpfern an der Scheibe

In diesem Kurs steht das Arbeiten an der Töpferscheibe im Vordergrund. Darüber hinaus werden auch Platten und Aufbautechniken besprochen und erprobt. Diese Formgebenden Techniken, stellen die Basis für weiteres Gestalten dar. Neben der Formgebung setzen sich die Teilnehmer*innen auch mit Oberflächengestaltungen auseinander.

Wann: 09.02.2026 – 23.03.2026, 09:30 – 12:30 Uhr
Wo: Die Kunst VHS, Lazarettgasse 27, 1090 Wien
Kosten: € 246,-

  • Die Kunst des Scheiterns – Clownspiel für Erwachsene

Clownsein heißt, den Mut haben, Fehler zuzulassen und daraus Freude und Humor zu schöpfen. Gemeinsam wird erforscht, wie Scheitern zu einer Quelle von Kreativität, Leichtigkeit und Lebenslust werden kann. Mit spielerischen Übungen, Improvisation, Musik und Bewegung lassen die Teilnehmer*innen ihre „Clownseite“ lebendig werden. Es sind keine Vorkenntnisse nötig – nur die Lust, Neues auszuprobieren und über sich selbst lachen zu können.
Wann: 21.02.2026, 10:00 – 14:00 Uhr
Wo: VHS Brigittenau, Raffaelgasse 11, 1200 Wien
Kosten: € 33,-

  • Workshop: Löffel schnitzen mit Messer und Beil

Eintauchen in die faszinierende Welt des Holzschnitzens! In diesem Kurs wird erlernt, wie mit einfachen Werkzeugen – Messer und Beil – aus frischem Holz ein funktionaler und schöner Kochlöffel geschnitzt werden kann. Es wird mit klassischen Schnitztechniken gearbeitet, die Sicherheit und Selbstvertrauen im Umgang mit Holz vermitteln.
Wann: 16.02.2026 – 18.02.2026, 17:00 – 20:30 Uhr
Wo: VHS KunstHandWerk, Schlossgasse 23, 1050 Wien
Kosten: € 85,-

 

Persönlich weiterentwickeln und neue Skills erlernen

  • Sicher und schlau im Internet – Ein Überlebensguide

In einer zunehmend digitalen Welt ist es wichtiger denn je, sich sicher und kompetent im Internet zu bewegen. Dieser kompakte Kurs vermittelt praxisnahes Wissen zu Datenschutz, Cybergefahren und einem souveränen Umgang mit digitalen Medien – ideal für alle, die sich online schützen und klug agieren möchten.
Wann: 20.02.2026, 14:00 – 17:00 Uhr
Wo: VHS Polycollege Johannagasse, Johannagasse 2, 1050 Wien
Kosten: € 37,-

  • KI zum Ausprobieren

Wer sich fragt, was Künstliche Intelligenz alles kann, ist hier richtig: In diesem Kurs werden einfache KI-Anwendungen direkt ausprobiert. Ob Texte mit ChatGPT verfassen, Bilder mithilfe von KI gestalten oder nützliche Tools für den Alltag entdecken: Alles wird Schritt für Schritt erklärt und gemeinsam geübt. Ziel ist es, Berührungsängste abzubauen und Sicherheit im Umgang mit KI zu gewinnen.
Wann: 13.03.2026 – 20.03.2026, 17:00 – 19:00 Uhr
Wo: VHS Meidling, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien
Kosten: € 50,-

  • Bin ich noch „normal”? Wann eine Psychotherapie sinnvoll sein kann

Manchmal fragen wir uns, ob Sorgen, Ängste, Stimmungsschwankungen oder Verhaltensweisen schon ein Problem darstellen, oder einfach zum Leben dazugehören. Der Kurs soll Orientierung geben, welche Anzeichen auf eine psychische Belastung hindeuten, wann professionelle Hilfe hilfreich ist, welche Wege es zur Unterstützung gibt und einen Raum für offene Fragen bieten.
Wann: 12.02.2026, 18:00 – 19:30 Uhr

Wo: VHS Simmering, Gottschalkgasse 10, 1110 Wien

Kosten: € 13,-

 

Weitere Infos und alle Kurse gibt es unter www.vhs.at 

Die Pantone Farbe 2026 heißt “Cloud Dancer”

Fotos, Fotocredits & / Quellen: © s. Text

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Die Pantone Farbe des Jahres steht fest und sie heißt Cloud Dancer. Diese klare, fein ausbalancierte Nuance setzt ein präzises Statement und zeigt, wie kraftvoll Zurückhaltung wirken kann. Cloud Dancer definiert den Saisonlook mit einer modernen, fast architektonischen Leichtigkeit.