Author: Alexa Szikonya

Lust auf rauschende Nächte & elegante Bälle

Foto: “” / Fotocredit & Quelle: © Steinmetz-Bundy Privatsalon / Wolfgang Hirt

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Die Styling-Botschaft „Red Carpet“ des Steinmetz-Bundy Privatsalon inszeniert Hochsteck-Frisuren als Eye-Catcher


So fühlt frau sich jeden Tag wie ein glamouröser Star am roten Teppich

 

Wir sind zurück am roten Teppich und es darf wieder unbeschwert gefeiert werden. Es sieht ganz danach aus, dass mit der Rückkehr der rauschenden Ballnächte mit einer Rekord-Ballsaison gerechnet werden darf. Die Trend-Experten sind sich einig: Die Lust an der Inszenierung der eigenen Schönheit ist heuer bei allen sich bietenden Anlässen größer denn je. Die Fest- und Feiertagssaison 2022/23 fällt in punkto Styling deshalb so glamourös aus wie schon lange nicht mehr. Für das Team des Steinmetz-Bundy Privatsalon steht fest: Kein anderer Look wirkt so elegant wie kunstvoll hochgestecktes Haar.

 

Mit der Styling-Botschaft „Red Carpet“ zeigt Hannes Steinmetz, wie abwechslungsreich und vielfältig Hochsteck-Frisuren gezaubert werden können. Gleichzeitig begeistern die Stylings mit einer frischen Natürlichkeit und machen die Trägerin sowohl beim großen Ballereignis wie auch bei privaten Feiern und Events zum bewunderten Star. Wie das gelingt? Jedes Styling ist kunstvoll komponiert und die Form der Hochsteck-Frisur wird ganz individuell auf den Typ abgestimmt. Die Looks punkten mit einer ausdrucksstarken Lebendigkeit, die sich durch eine natürlich geschwungene Bewegung im Haar ergibt. Künstlichkeit ist ein No-Go, vielmehr wird das Styling harmonisch an das Gesicht der Trägerin angepasst, damit sowohl Eleganz als auch der lebensfrohe Charakter voll zur Geltung kommt. Damit ist für Star-Feeling gesorgt und durch die Alltagstauglichkeit der Looks kann frau jeden Tag ihr persönliches Red Carpet-Ereignis genießen.

 

Die Aussicht auf die nahenden Fest- und Feiertage sowie die kommende Event- und Ballsaison ist für die Hairstyling-Branche eine ganz spezielle Zeit. Denn Kreativität, Trendkompetenz und perfektes handwirkliches Können sind bei Stylings für festliche Anlässe ganz besonders stark gefragt. Das Team des Steinmetz-Bundy Privatsalon nimmt diese Herausforderung gern an und widmet seine aktuelle Styling-Botschaft der Königsdisziplin des Hairstylings: Mit den Looks der Trendvorschau „Red Carpet“ steht kunstvoll hochgestecktes Haar im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Denn Hochsteck-Frisuren sind an Eleganz einfach nicht zu überbieten und gerade in der heurigen Saison ein absolutes Must: Denn wir kehren alle auf den roten Teppich zurück, und dabei liegt Glamour voll im Trend.

Neu ist allerdings, dass die Hochsteck-Varianten heuer einen ganz deutlich natürlichen Touch haben, der sich aus leichten Wellen und der Komposition von Elementen mit lockerer Bewegung im Haar ergibt. Damit sind die Frisuren sowohl bei großen Festen aber auch im Alltag tragbar. Künstlichkeit ist absolut out.

 

„Uns ist wichtig, dass Schönheit ein Ereignis für jeden Tag ist. Das gilt in der aktuellen Saison auch für Hochsteck-Frisuren. Einfach locker und lässig hochgesteckt sind die Stylings speziell auch im Alltag ganz einfach mit wenigen Handgriffen umsetzbar. Die Vielfalt der Hochsteck-Varianten unserer Styling-Botschaft „Red Carpet“ reicht somit von alltagstauglichen Looks über kreativ und extravagant bis hin zu elegant und glamourös. Entscheidend ist, dass der individuelle Look die Persönlichkeit der Trägerin unterstreicht. Sie darf sich nicht „verkleidet“ fühlen. Vielmehr muss die Form der Frisur individuell komponiert werden, damit sie das Gesicht umrahmt und ein harmonisches Bild mit dem Gesamt-Look ergibt. Dafür nehmen wir uns in der Beratung extra Zeit, damit das Ergebnis einen echten Wow-Effekt bei unseren Kundinnen auslöst“, erklärt Hannes Steinmetz, Geschäftsführer des Styling-Bundy Privatsalon.

 

Bewegung im Haar unterstreicht einerseits die Natürlichkeit des Looks, gleichzeitig wird so für mehr Volumen gesorgt. Für Frauen, die Lust darauf haben, mit den Stylings ihre eigene Kreativität stärker zum Ausdruck zu bringen, ist ein trendiger Mix aus unterschiedlichen Strukturen mit glatten und welligen Partien sowie locker geschwungenen Elementen bis hin zu einem Kontrast mit gekreppten Effekten eine reizvolle Idee. Durch die kontrastierenden Partien ist maximaler Variantenreichtum garantiert und die Verbindung der unterschiedlichen Elemente steigert die effektvolle Wirkung des Stylings.

 

Ein Profi-Tipp von Hannes Steinmetz: „Beschäftigen Sie sich vor Ihrem Friseurbesuch mit der zentralen Frage „Wie möchte ich beim bevorstehenden Event wirken? Möchte ich romantisch, natürlich oder schlicht in Erscheinung treten, oder möchte ich eher mit einem auffallenden und extravaganten Styling beeindrucken – wichtig ist jedenfalls, dass der Look die Stimmung und die Persönlichkeit der Trägerin unterstreicht.“

„Damit das Styling alle Wünsche erfüllt, empfehlen wir unseren Kundinnen immer, ein Foto des Outfits zum Friseurbesuch mitzubringen. Denn an erster Stelle steht eine ausführliche Beratung mit der Beantwortung von wichtigen Fragen wie „Für welchen Anlass wird gestylt?“, „Was ist das Thema des Abends?“ und „Welches Outfit und welche Accessoires sind geplant?“, rät Vanessa Steinmetz-Bundy, Geschäftsführerin des Steinmetz-Bundy Privatsalon.

„Gerade bei Hochsteck-Stylings ist es wichtig, die Frisur zum Stil, zum Schnitt und der Form der Abendrobe zu kreieren. Für die Fotos unserer Styling-Botschaft „Red Carpet“ haben wir passend zum Thema stilvolle rote Kleider von Schella Kann gewählt, die mit den Frisuren perfekt harmonieren“, ergänzt Vanessa Steinmetz-Bundy.

Denn Farbe, Stil und Schnitt des Kleides sind mit-entscheidend für ein harmonisches Gesamtbild und somit die Grundlage für die Kreation der Frisur. Damit ist garantiert, dass sich frau bei ihrem großen Auftritt am „Red Carpet“ 100% wohl und schön fühlt. Bei Ballfrisuren gilt außerdem: Besonderes Augenmerk muss auf die handwerklich perfekte Fixierung der Haare gelegt werden: Es ist entscheidend, dass das Styling die ganze Ballnacht über gut und sicher hält.

 

Das Team des Steinmetz-Bundy Privatsalon steht allen Kundinnen im Flagship-Salon am Wiener Opernring 9, und seit November 2022 auch am neuen Standort in der Billrothstraße 55 im 19. Bezirk, mit Erfahrung, Know-how und Trendkompetenz zur Seite.

 

Der Steinmetz-Bundy Privatsalon: Persönliche Betreuung, Friseurhandwerk & Trendkompetenz auf internationalem Niveau an zwei Standorten in Wien

Vanessa Steinmetz-Bundy und Hannes Steinmetz präsentieren mit ihrem Steinmetz-Bundy Privatsalon seit 2017 in Wiener Top Innenstadtlage am Opernring 9, gegenüber der Wiener Staatsoper ein eigenständiges Salonkonzept auf 155m2. Seit November 2022 ist der Steinmetz-Bundy Privatsalon mit einem zweiten Standort in der Billrothstraße 55 im 19. Bezirk in Wien vertreten.

Das Unternehmerehepaar, das in österreichischen Friseurdynastien aufgewachsen und seit über 30 Jahren in der Styling-Branche aktiv ist, setzt dabei gemeinsam mit seinem Team auf private, individuelle Quality Time auf ganzer Linie. Bei diesem Salonkonzept steht der menschliche Zugang zur Kundin und zum Kunden ganz im Mittelpunkt. So kommen Kund:innen im Steinmetz-Bundy Privatsalon in den Genuss von Trendkompetenz und höchster Handwerkskunst in Verbindung mit unaufgeregter und sehr persönlicher Betreuung. Kunden sind Gäste, jeder Besuch ist ganz der jeweils eigenen Schönheit und dem persönlichen Wohlbefinden gewidmet: „Private Time“. Der Steinmetz-Bundy Privatsalon steht für Top Qualität auf internationalem Niveau – für Damen, Herren und auch junge Gäste, welche höchstes Friseurhandwerk und persönlich-individuelles Service schätzen. Der Salon bietet neben der Styling-, Haarschneide-, Färbe- und Frisierkunst auch hochwirksame, innovative Haarpflege, Make-up Service und Maniküre sowie Lash- and Brow-Liftings. Off-Site Services und Off-Time Services sowie „private Salon-Events“ komplettieren das Angebot.

Als kreativer Geist präsentiert Hannes Steinmetz regelmäßig eigene Frisuren-Kollektionen sowie Styling-Botschaften und gestaltet so für jede Saison neue, überraschende und trendgebende Looks Mit seinen internationalen Auftritten von London über Paris bis New York trägt der österreichische Vorzeige-Friseur Hannes Steinmetz bereits seit Jahren die Trends der Branche in die Welt hinaus und begeistert Friseur-Kolleginnen und Kollegen mit seinen inspirierenden Präsentationen. Außerdem ist Hannes Steinmetz für das hochkarätige internationale Friseur-Netzwerk der Intercoiffure aktiv und als Creative Director der Intercoiffure Österreich für alle fachlichen Belange sowie für Haarmode – von alltagstauglich bis Haute Coiffure –, Styling-Botschaften und Frisurentrends verantwortlich und fungiert in dieser Rolle auch als der heimische Botschafter des Friseurhandwerks rund um den Globus.

 

www.steinmetz-bundy.at

www.facebook.com/steinmetz.bundy

www.instagram.com/steinmetz.bundy

 

Steinmetz-Bundy Privatsalon – mit zwei Salon-Standorten in Wien:

1010 Wien, Opernring 9

Mo: 10-18 Uhr, Di bis Fr: 9-19 Uhr, Sa: 9-16 Uhr

Kontakt: Tel. 01 5812020, E-Mail: privatsalon@steinmetz-bundy.at

1190 Wien, Billrothstraße 55

Öffnungszeiten: Mo: 10-18 Uhr, Di bis Fr: 9-19 Uhr, Sa: 9-16 Uhr

Kontakt: Tel. 01 3674747, E-Mail: salon1190@steinmetz-bundy.at

 

Credits der Styling-Botschaft „Red Carpet” für die Festtags- und Ballsaison 2022/23:



  • Copyrights der Fotos: Steinmetz-Bundy Privatsalon / Wolfgang Hirt

  • Hair: Hannes Steinmetz & Blanca Niemand, Steinmetz-Bundy Privatsalon

  • Fashion: Schella Kann

  • Fotografie: Wolfgang Hirt

  • Models: Ajla, Karlotta & Paula von Stella Modells

  • Make-up & Maniküre: Charlotte Schaller, Steinmetz-Bundy Privatsalon

  • Produkte: Wella Professional & Sebastian Professional / OPI

  • Styling-Tools: ghd

bi good setzt auf klimaneutrale feste Pflege

Foto: “bi good setzt auf klimaneutrale feste Pflege” / Fotocredit & Quelle: © BIPA

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Den Umweltschutz fest im Griff

Die grüne Eigenmarke von BIPA erweitert ihr festes Sortiment

 

Die Welt ein bisschen besser zu machen, das ist das Ziel der grünen Eigenmarke von BIPA. Ein wichtiger Schritt dazu ist die Erweiterung des Sortiments an festen Pflegeprodukten von bi good. Nach umfangreichen Anstrengungen, CO2 zu vermeiden und zu reduzieren, wurden verbleibende Emissionen dieser Produkte nun im Rahmen einer Kooperation mit ClimatePartner klimaneutralisiert. Ab sofort und exklusiv zu einem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis in den BIPA-Filialen und im BIPA Online Shop erhältlich.

Die Umwelt liegt uns am Herzen, das machen wir durch unser Sortiment deutlich. Die Zusammenarbeit der Eigenmarke bi good und ClimatePartner, ist ein nächster wichtiger Schritt in Richtung Klimaschutz und Nachhaltigkeit. (Michaela Mülleder, BIPA Leitung Marketing & EigenmarkenStrategie und Kommunikation)

 

Die grüne Eigenmarke bi good

bi good, die grüne Eigenmarke von BIPA, bietet seit 2014 ein umfangreiches Sortiment an zertifizierter Naturkosmetik, umweltfreundlichen Haushaltsartikeln sowie nachhaltigen Damenhygiene-Produkten. 

Das Sortiment wächst stetig und bietet für jedes Bedürfnis das richtige Produkt zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Die durch das NATRUE-Gütesiegel sowie die Veganblume zertifizierten Pflegeprodukte werden ohne synthetische Duftstoffe, Silikone, hormonell wirksame Zusätze und Inhaltsstoffe auf Mineralölbasis hergestellt und sind zu 100 Prozent frei von Gentechnik und Mikroplastik. 

Alle bi good Verpackungen enthalten den höchstmöglichen Recyclinganteil und setzen einen hohen Maßstab im Bereich Umweltschutz und Ressourcenschonung. Zudem werden die Produkte, wo immer möglich, in Österreich hergestellt, um die Transportwege kurz zu halten, CO2 einzusparen und die heimische Wirtschaft zu unterstützen. 

 


Neu im festen Sortiment

Um für alle Kund:innen die passende Pflege zu bieten, wird das bi good Sortiment stets erweitert. So auch das Angebot an klimaneutralen, festen Produkten: Gut für die Umwelt, gut für den Körper. 

  • Das bi good Feste Körperpeeling Pfirsich & Mandel reinigt die Haut durch einen sanften Peeling-Effekt und versorgt sie mit natürlichen Inhaltsstoffen. 
  • Wer bei der Körperreinigung lieber auf einen echten Alleskönner setzt, freut sich über die neue bi good Feste Männer Duschpflege 4in1 Alpenkräuter & Aktivkohle, perfekt für Körper, Haar, Gesicht und Bart.
  • Um den Umweltschutz wortwörtlich fest im Griff zu haben, gibt es bei bi good auch nachhaltige Handpflege. bi good Feste Handseife Lavendel reinigt die Haut wohltuend und schützt sie vor Feuchtigkeitsverlust.
  • Anschließend können trockene Hände mit der bi good Feste Handpflege Hanf & Sheabutter nochmal besonders verwöhnt werden. 
  • Auch unsere Füße sollten gerade im Winter nicht vernachlässigt werden, die bi good Feste Fußpflege Zitronenmelisse & Sheabutter versorgt die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit und pflegt sie sanft.

 


Der Weg zum Label „klimaneutral“

Wer zu festen Produkten greift, setzt bereits auf weniger CO2 und Plastik. Feste Formulierungen enthalten kein oder kaum Wasser, weisen eine hohe Ergiebigkeit auf und brauchen weniger Platz. Um noch einen Schritt weiter in Richtung Nachhaltigkeit zu gehen, sind die festen Produkte von bi good nun klimaneutral. Nach umfangreichen Anstrengungen zur Vermeidung und Reduktion von klimaschädlichen Emissionen werden nur der noch verbleibende Rest an Emissionen durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten aus dem Portfolio von ClimatePartner ausgeglichen.

  1. Ermittlung der CO2-Emissionen

Zu Beginn wurden die CO2-Emissionen der festen Produkte von bi good erfasst und ein Product Carbon Footprint (PCF) erstellt. Betrachtet wurden dabei alle Aspekte von Rohstoffbeschaffung bis hin zur Produktion, Verpackung und Transport.

  1. CO2vermeiden und reduzieren

Wo immer möglich, werden Emissionen vorab vermieden und reduziert. In der Praxis bedeutet das, dass die festen bi good Produkte so klimaschonend wie möglich produziert werden. Sie sind zu 100% in Österreich hergestellt, die Rohstoffe kommen aus nächster Umgebung und die Produkte haben umweltfreundliche Verpackungen. Die Formulierungen und die Produktion sind wasserreduziert, die Energie kommt aus Grünstrom und Betriebsabfälle werden recycelt.

Der Product Carbon Footprint wird regelmäßig aktualisiert, für einen guten Überblick über den Erfolg der Maßnahmen.

  1. Ausgleich durch Klimaschutzprojekte

CO2 das nicht weiter vermieden oder reduziert werden kann, wird durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten ausgeglichen, die nach internationalen Standards zertifiziert sind. Für jede dort kompensierte Tonne CO2 werden zusätzlich 10 kg Plastik im Rahmen der Plastic Bank Initiative gesammelt. So ist es möglich, die festen Produkte von bi good klimaneutral zu stellen. 

Weitere Informationen gibt es hier: ClimatePartner

 

Über BIPA


BIPA ist eine preisstarke, moderne Drogerie für alles rund um Pflege, Schönheit und Wohlbefinden, und begeistert mit Produkten für Beauty, Haare, Duft, Baby, Zahnpflege, Baby und Gesundheit. BIPA bietet den Kund:innen über 15.000 internationale Markenartikel sowie Eigenmarken wie BI LIFE, BI CARE, BI HOME, BI COMFORT, BI STYLED, BI KIDS, bi good, LOOK BY BIPA und BABYWELL.


Vor über 40 Jahren gegründet, ist BIPA heute nicht nur das bekannteste Unternehmen im österreichischem Drogeriefachhandel, sondern auch das unangefochtene Lieblingsunternehmen bei rund 3,3 Millionen treuen Stammkund:innen. Als Partner des jö Bonusclubs bietet BIPA seinen Stammkund:innen ein ganz besonderes Programm mit attraktiven Angeboten und zahlreichen Vorteilen.


BIPA ist top bei Kundenzufriedenheit: Als Branchen Champion 2020 belegt BIPA zwei erste Plätze in der aktuellen Studie zur Kundenzufriedenheit der Österreichischen Gesellschaft für Verbraucherstudien (ÖGVS) in den Kategorien „Drogerie (Onlineshops)“ und „Textilreinigung“.


2021 belegt BIPA den ersten Platz als Service-Champion in der Kategorie „Drogeriemärkte“ im Bereich Servicequalität und begeistert Kunden mit den besten Serviceerlebnissen.


Das Unternehmen beschäftigt österreichweit über 4.000 Mitarbeiter:innen in rund 600 Filialen. Ob Berufs-, Quer- oder Wiedereinsteiger:innen: Hochwertige Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten bilden einen zentralen Bestandteil der Unternehmensstrategie und ermöglichen so individuelle Karrierewege. Mit einem Frauenanteil von 98% setzt BIPA umfangreiche Maßnahmen, um alle Mitarbeiter:innen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu unterstützen. Im Jahr 2020 hat BIPA vom Bundesministerium für Familien und Jugend erneut die Auszeichnung als familienfreundlicher Arbeitgeber erhalten.

Online Shop: www.bipa.at

Facebook: www.facebook.com/BIPA und www.facebook.com/BIPAKarriere

YouTube: www.youtube.com/bipa

Instagram: www.instagram.com/bipa

CARMEN von GEORGES BIZET im Steinbruch St. Margarethen

Foto: “v.l.n.r. Alessandro Camera, Carla Ricotti, Arnaud Bernard, Kristīne Opolais, Daniel Serafin” / Fotocredit: © Andreas Tischler / Quelle:

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12. Juli – 20. August 2023

 

In der Saison 2023 verwandelt eine der beliebtesten Opern der Welt den Steinbruch St. Margarethen einmal mehr zum Treffpunkt für Musikliebhaber aus der ganzen Welt: „Carmen“ von Georges Bizet. Mit besonderer Spannung darf das Rollendebüt einer der gefragtesten Sängerinnen der Opernwelt erwartet werden: Kristīne Opolais, gefeierte Sopranistin auf allen großen Bühnen der Welt von New York über London bis Tokio, wird in St. Margarethen ihre erste Carmen interpretieren. Premiere der Inszenierung von Arnaud Bernard ist am 12. Juli 2023.

 

Starsopranistin Kristīne Opolais unternimmt einen Ausflug ins Mezzofach

Obwohl die Carmen heute meist von Mezzosopranistinnen interpretiert wird, gibt es doch eine lange Reihe berühmter Sopranistinnen, die sich den Herausforderungen von Bizets Meisterrolle stellen wollten und sie ganz individuell geprägt haben: Schon die legendäre Geraldine Farrar sang Carmen neben Enrico Caruso, auch Maria Callas widmete sich der Rolle vor Publikum und auf der Schallplatte, Anja Silja stand in Bizets Oper auf der Bühne der Wiener Staatsoper, Régine Crespin und Jessye Norman haben Carmen im Plattenstudio gesungen … und nun also Kristīne Opolais! Auf allen großen Bühnen der Welt zu Hause, wird „La Opolais“ immer wieder auch für ihre besonders intensiven Darstellungen gerühmt. Man darf gespannt sein, welche der vielen Facetten der unergründlich-mythischen Carmen-Figur sie in den Mittelpunkt ihres Portraits stellen wird, in enger Zusammenarbeit mit Regisseur Arnaud Bernard.

 

Renommiertes Regieteam mit viel Open-Air-Erfahrung

Für den Franzosen Arnaud Bernard wird es nicht die erste „Carmen“-Inszenierung sein. Schon zuvor hatte er sich mit Bizets Dauerbrenner in Regiearbeiten in Helsinki, Lausanne, Tokio und St. Petersburg auseinandergesetzt. Gemeinsam mit Bühnenbildner Alessandro Camera und Kostümbildnerin Carla Ricotti wird er für die „Oper im Steinbruch St. Margarethen“ aber einen völlig neuen Erzählansatz für Carmen“ wählen. Das Team wird den Steinbruch in Anlehnung an die großen Filmstudios der Vergangenheit in eine ganz besondere Traumfabrik verwandeln.

Arnaud Bernard war der jüngste Regisseur, der je an der berühmten Arena di Verona gearbeitet hat: Bereits 2005 inszenierte er dort Puccinis „La Bohème“, im Jahr 2017 folgte „Nabucco“ – diese Inszenierung wurde zuletzt im vergangenen Sommer wieder aufgenommen und durch Übertragungen im Fernsehen und in Kinos weltweit einem breiten Publikum zugänglich gemacht.

 

Valerio Galli leitet hochkarätiges Ensemble

Mit dem Dirigenten Valerio Galli steht ein international aufstrebender, junger Dirigent erstmals am Pult der Oper im Steinbruch. Unter seiner Leitung wird ein Ensemble aus internationalen Spitzensängern Bizets Musik zum Leuchten bringen.

Neben Kristīne Opolais wird die junge Norwegerin Lilly Jørstad als Carmen auf der Bühne stehen, die weltweit als Rosina im „Barbier von Sevilla“ gefeiert wird, u. a. an der Wiener Staatsoper. Den unglücklichen Liebhaber Don José verkörpern alternierend Migran Agadzhanyan, Matthew White und Brian Michael Moore. Migran Agadzhanyan gilt als einer der vielversprechendsten jungen Tenöre im lyrisch-dramatischen Fach. Gleiches gilt für Moore und den US-Amerikaner Matthew White, der mit dieser Produktion sein Europa-Debüt geben wird. Als treue Micaela kehrt Carolina López Moreno in den Steinbruch zurück, die hier 2021 einen Sensationserfolg als Liù in „Turandot“ für sich verbuchen konnte. Mit ihr alternieren Yulia Suleimanova und Ana Garotic, zwei ebenso junge wie aufstrebende Sopranistinnen. Den draufgängerischen Stierkämpfer Escamillo werden der italienische Star-Bariton Vittorio Prato und der junge Sergey Kaydalov interpretieren. Prato wird international vor allem für seine geschmeidigen Belcanto-Interpretationen gefeiert und Kaydalov verbucht als neues Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper bereits große Erfolge im Haus am Ring.

In den zahlreichen weiteren Partien präsentiert die „Oper im Steinbruch“ neben neu entdeckten, jungen Künstlern auch eine ganze Reihe von Sängern, die bereits zuvor im Steinbruch einen bleibenden Eindruck hinterlassen konnten: So darf man sich auf die Rückkehr u. a. von Nina Tarandek (zweite Dame, „Zauberflöte“ 2019), Angelo Pollak (Pang, „Turandot“ 2021), Mikołaj Bońkowski (Mandarino, „Turandot“ 2021) oder Ivan Zinoviev (Oberpriester des Baal, „Nabucco“ 2022) freuen.

Wie schon in den letzten Jahren sorgt der Philharmonia Chor Wien unter der Leitung von Walter Zeh für einen herausragenden und bewährten Klangkörper. Auch das Piedra Festival Orchester muss nach seinen hervorragenden Leistungen in „Nabucco“, „Turandot“ und der „Zauberflöte“ in seiner nunmehr vierten Spielzeit als Residenzorchester der „Oper im Steinbruch“ niemandem mehr vorgestellt werden. Neben einem Team von Stunt-Performern unter der Leitung von Ran Arthur Braun, der schon für die spektakulären Stunt-Effekte in „Turandot“ verantwortlich war, wird wieder eine Hundertschaft von Statisten aller Altersklassen auf der riesigen Naturbühne des Steinbruchs agieren.

Daniel Serafin, Künstlerischer Direktor der Oper im Steinbruch, freut sich auf die neue Inszenierung: „Bizets ‚Carmen‘ ist eines der bedeutendsten und faszinierendsten Werke der gesamten Opernliteratur mit Rhythmen und Klängen voller unvergesslicher Schönheit und Spannung. Die Opernheldin ist dabei eine umschwärmte, selbstbewusste Frau, die durch ihren enormen Freiheitsdrang besticht und uns auf dramatisch packender Weise an ihrem Schicksal teilhaben lässt. Gemeinsam mit meinem gesamten Ensemble und Leading Team freuen wir uns das Publikum, mit dieser spektakulären Neuproduktion, erneut begeistern zu dürfen.“

 

Carmen – eine Ballade von Liebe und Freiheit

Mit „Carmen“ hat Georges Bizet nicht nur eine der meistgespielten Opern der Welt geschaffen, sondern auch das Kunststück vollbracht, dem prekären Milieu der Zigarettenarbeiterinnen, der einfachen Wachsoldaten und der kleinkriminellen Grenzschmuggler ein unsterbliches Denkmal auf der Opernbühne zu setzen: Die verhängnisvolle Liebe der impulsiven Fabrikarbeiterin Carmen und des unbedarften Sergeanten José reißt das ungleiche Paar in einen Strudel aus Liebe, Eifersucht, Hass und Abscheu. Am Schluss wird der brave Soldat zum Mörder der Frau, die nichts und niemanden je wirklich geliebt hat – außer ihre grenzenlose Freiheit. Für diese alle Grenzen sprengende Liebe hat Georges Bizet eine ebenso grenzenlose Fülle grandioser Melodien geschaffen: Habanera, Blumenarie, Torero-Lied, Seguidilla, Schmugglerquintett – all diese tönenden Meisterwerke finden ihren Widerhall in der gleichermaßen wilden wie sanften Landschaft des Steinbruchs St. Margarethen, der so zum Gleichnis für die faszinierendste Figur der Opernbühne wird.

 

Tickets

Tickets für „Carmen“ im Steinbruch St. Margarethen können ab sofort im Ticketbüro pan.event unter T +43 2682 65065 oder per E-Mail: tickets@panevent.at reserviert werden.

Alle Informationen unter www.operimsteinbruch.at.

Vom 23. November bis einschließlich 23. Dezember 2022 können Karten zum Frühbucherbonus von –15 % für die Premiere am 12. Juli sowie für alle weiteren Spieltermine erworben werden.

Termine & Informationen

Premiere: 12. Juli 2023
Weitere Termine:
13., 14., 15., 20., 21., 22., 23., 27., 28., 29. und 30. Juli 2023
3., 4., 5., 6., 10., 11., 12., 13., 17., 18., 19. und 20. August 2023
Beginn Juli: 20.30 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr
Beginn August: 20.00 Uhr, Einlass ab 18.00 Uhr
Dauer: ca. 2, 45 Std.
Preise: € 49 bis € 168

 

Ticketbestellungen

Ticketbüro pan.event
T: +43 2682 65065
E: tickets@panevent.at

www.operimsteinbruch.at

Fulminanter Winterstart mit Sean Paul in Ischgl

Foto: “Top of the Mountain Opening Concert mit Sean Paul ” / Fotocredit & Quelle: © TVB Paznaun – Ischgl / F. Mitteregger

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Fulminanter Winterstart mit Sean Paul in Ischgl


Die Wintersaison in Ischgl ist eröffnet! Am 26. November 2022 sorgten perfekte Pistenverhältnisse, Sonnenschein und das „Top of the Mountain Opening Concert“ mit Sean Paul für einen spektakulären Saisonauftakt mit 13.000 begeisterten Wintersportlern. Die Skisaison geht in Ischgl bis zum 1. Mai 2023. Neu im Winter 2022/23: Die spektakuläre Silvretta Therme und eine MoonBikes Area.

Ab sofort heißt es in Ischgl wieder „ab auf die Piste“: Am 26. November 2022 eröffnete Sean Paul, seines Zeichens „Mister Dancehall”, mit dem legendären „Top of the Mountain Opening Concert“ die Skisaison in Ischgl. Vor der traumhaften Kulisse der Alpen-Lifestyle-Metropole sorgte der mehrfach mit Platin ausgezeichnete Jamaikaner bei seinen Fans mit Songs wie „Get Busy“, „Got 2 Luv U“, „She Doesn’t Mind“ und „I’m Still in Love with You“ für Stimmung und gute Laune. Ischgl freute sich zum Opening-Wochenende über perfekte Pisten und 13.000 Besucher.

Gäste der grenzübergreifenden Silvretta Arena erfahren bis zum 1. Mai 2023 einzigartige Skifahrerlebnisse auf 239 Pistenkilometern – von Österreich bis in die Schweiz. Neu in der Wintersaison 2022/23 sind die spektakuläre Silvretta Therme, die am 8. Dezember eröffnet und eine MoonBikes Area. Alle Informationen unter www.ischgl.com.

Neues im Ischgl-Winter 2022/23

Silvretta Therme: Außen wie innen eindrucksvoll – Mit der neuen Silvretta Therme erschafft die Silvrettaseilbahn AG einen architektonischen Meilenstein und wertet das Freizeitangebot im gesamten Paznaun auf. Die mit rund 75 Millionen Euro höchste Einzelinvestition der Silvrettaseilbahn AG kann sich sehen lassen. Über je vier Stockwerke in zwei Gebäuden verteilen sich acht unterschiedliche Becken mit insgesamt über 1.000 Quadratmeter Wasserfläche, darunter finden sich ein 25 m Sportbecken, Freibad, großzügiges Erlebnisbecken, Kinderbecken sowie eine Salz-Solegrotte. Mehr als 1.500 Quadratmeter Saunaareal suchen mit Zollhüttensauna, Alpenkräutersauna, Eventsauna, Zirbensauna sowie dem Herzstück – der Panoramasauna – ihresgleichen. Kulinarisch verwöhnt die Therme ihre Gäste in einer Trattoria mit italienischen Köstlichkeiten, im Thermenbuffet und in der edlen Lounge mit Holzkohlegrill. Dazu lassen eine Poolbar sowie eine Eisbar keine Wünsche offen. Für Regeneration sorgen ein High-End-Fitnessstudio mit modernsten Trainingsgeräten, eine Physiotherapiepraxis mit Kassenvertrag, ein gesundheitsförderndes Massage-Angebot sowie eine innovative Kryo-Kältekammer. Veranstaltungsräumlichkeiten für bis zu 600 Personen inklusive. Highlight: Die einmal um den kompletten Außenbereich herumführende 1.300 Quadratmeter große Eislaufbahn mit einem 250 Meter langen, befahrbaren Tunnel. Gut zu wissen: Die Silvretta Therme setzt mit Erdwärme und Ökostrom auf alternative Energieträger. Mehr Informationen zur neuen Ischgl Therme unter www.silvrettatherme.at


MoonBiken in der neuen MoonBikes Area

Wer in diesem Winter in Ischgl etwas Neues ausprobieren will, leiht sich ein MoonBike (E-Snowbike), erkundet damit die neue MoonBikes Area oder entdeckt auf einer geführten Tour die Bergwelt rund um Ischgl.

Spannende Termine im Ischgl-Winter

  • 8. bis 14. Januar 2023: Beim Schneeskulpturen-Wettbewerb „Formen in Weiß” verwandeln Künstler aus aller Welt die Silvretta Arena zum diesjährigen Thema „Zukunft, E-Mobility, Klima“ in eine eindrucksvolle Open-Air Galerie. 
  • 30. März bis 1. Mai 2023: Die Ischgl Eventreihe „Spring Blanc” liefert mit unterschiedlichen Veranstaltungen genussreiche und musikalische Gründe für weißen Frühling auf der Piste.
  • 30. März 2023: Das „Top of the Mountain Spring Concert” auf der Idalp mitten im Skigebiet ist der Auftakt der Eventreihe „Spring Blanc“.
  • 9. April 2023: Das „Top of the Mountain Easter Concert” findet traditionell am Ostersonntag mitten im Skigebiet auf der Idalp statt.
  • 23. April 2023: „Internationales Frühlings-Schneefest” auf der Alp Trida. Das Open-Air-Konzert findet in 2.500 Metern Höhe auf der auf Schweizer Seite im Skigebiet gelegenen Alp Trida statt.
  • 30. Mai 2023: Mit dem “Top of the Mountain Closing Concert” auf der Idalp beendet Ischgl traditionell die Skisaison.

www.paznaun-ischgl.com

KI in der Zahnmedizin: Künstliche Intelligenz interpretiert Röntgenbilder

Foto: “Barbara Kirnbauer” / Fotocredit & Quelle: © Med Uni Graz

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Künstliche Intelligenz (KI) hält in vielen Lebensbereichen Einzug. Von lernenden Algorithmen, die unser Social-Media-Erlebnis (mit)bestimmen, bis hin zu Bots, die im Web und am Telefon Kund*innenanfragen beantworten. Auch Wissenschaft und Medizin profitieren von den digitalen Helfern. Wie genau künstliche Intelligenz sinnvoll eingesetzt werden kann, ist nach wie vor Gegenstand der Forschung. An der Med Uni Graz forscht Barbara Kirnbauer daran, ob und wie künstliche Intelligenz beim Befunden von dreidimensionalen Röntgenaufnahmen der Kiefer eingesetzt werden kann.


Ein Blick in den Kiefer

Gegenstand des jüngsten Forschungsprojektes von Barbara Kirnbauer war die digitale Volumentomographie, mit der es gelingt, dreidimensionale Röntgendatensätze der Kiefer und angrenzenden Strukturen zu erstellen. Konkret ging es darum, wie gut ein neu entwickeltes künstliches neuronales Netzwerk krankhafte Veränderungen im Kieferknochen rund um die Wurzelspitze erkennen kann. Die Interpretation der Röntgendatensätze ist zeitaufwendig, verlangt viel Expertise und kann bei Fehlern gravierende Folgen für die Gesundheit der Patient*innen nicht nur im Kieferbereich haben. Man weiß bereits, dass der Einsatz von künstlicher Intelligenz das Potenzial hat, Fehlerquellen zu reduzieren, die Sicherheit zu erhöhen und zeitliche Ressourcen von Mediziner*innen zu schonen.

Das Problem an der Wurzel

Gesucht wurden in den Datensätzen sogenannte periapikale osteolytische Läsionen. Periapikal bezeichnet etwas an oder rund um die Zahnwurzel, osteolytisch bedeutet den Knochen auflösend und eine Läsion ist eine krankhafte Veränderung des Gewebes – in diesem Fall verursacht durch eine bakterielle Infektion mit Eintrittspforte an der Zahnkrone. Unbehandelt können diese entzündlichen Läsionen zu Problemen wie Zahnschmerzen, Abszessen oder Zahnverlust führen. Nicht nur im Kieferbereich, sondern auch im ganzen Körper kann es infolge eines Zahnherdes zu krankhaften Veränderungen kommen, indem sich die verursachenden Bakterien über die Blutbahn ausbreiten. Daher ist das schnelle, präzise und verlässliche Erkennen der zum Teil wenige Millimeter kleinen Veränderungen besonders wichtig.

Erprobt wurde das entwickelte KI-System in dieser Studie an insgesamt 144 dreidimensionalen Datensätzen mit insgesamt 2 128 Zähnen. So konnte die Studie für das recht frühe Stadium der Forschung in diesem Bereich bereits eine durchaus beeindruckende Anzahl an untersuchten Studienobjekten vorweisen. Darüber hinaus lieferte das programmierte neuronale Netzwerk auch äußerst vielversprechende Ergebnisse, die hochrangig publiziert werden konnten. Das Projekt von Barbara Kirnbauer wurde in Kooperation mit dem Institut für Maschinelles Sehen und Darstellen der TU Graz durchgeführt. Es kann nun als suffiziente Basis für die Weiterentwicklung und Verfeinerung des Algorithmus gesehen werden, mit dem Langzeitziel, KI auch im zahnmedizinischen Alltag an der Med Uni Graz einsetzen zu können.

 

Steckbrief: Barbara Kirnbauer

Barbara Kirnbauer ist Zahnärztin an der Abteilung für Orale Chirurgie und Kieferorthopädie und Leiterin der Spezialambulanz für Orale Radiologie. Sie forscht auf dem Gebiet der klinischen oralen Chirurgie und betreibt auch Lehrforschung in der Zahnmedizin.

Univ. OÄ Dr.in scient. med. Dr.in med. dent. Barbara Kirnbauer

Klinische Abteilung für Orale Chirurgie und Kieferorthopädie / Medizinische Universität Graz

 

Zur Publikation:

Automatic Detection of Periapical Osteolytic Lesions on Cone-beam Computed Tomography Using Deep Convolutional Neuronal Networks

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35952897/

 

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Schickes Schwitzen: Sauna-Aufgüsse von ELIXR

Foto: “Sauna-Aufgüsse” / Fotocredit & Quelle: © ELIXR

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Drei Sauna-Aufgüsse für natürliches Relaxen


vegan – naturrein – aromatherapeutisch

Eine Wohltat für Körper und Seele: Ein Saunagang ist gerade in der kalten Jahreszeit bei Jung und Alt gleichermaßen beliebt. In der Sauna lässt es sich wunderbar entspannen und mental vom Alltag abschalten. Die beliebte finnische Tradition des Saunierens kann mit diversen Saunadüften zum aromatherapeutischen Wellnesserlebnis werden. Der Sauna-Aufguss unterstützt also die wohltuende Wirkung und kann anregend, beruhigend oder sogar erfrischend wirken – je nach Verwendung des Sauna-Aufgusses und dessen ätherischer Öle.

Als zentrales Element ist das Dufterlebnis für viele Sauna-Fans ein unverzichtbarer Bestandteil des Saunagangs. Die drei Sauna-Aufgüsse des Labels ELIXR aus München von Jenny und Dr. Philipp Rathgeber kreieren drei unvergessliche olfaktorische Momente, die helfen, Körper, Geist und Seele etwas Gutes zu tun.

 

Für die Sauna-Aufgüsse von ELIXR kommen ausschließlich hochwertige und 100 Prozent naturreine und ätherische Öle zum Einsatz, sie enthalten keine Zusatzstoffe und keinen Alkohol.

 

Lemon & Eucalyptus: Die energetisierenden Duftaromen erinnern an einen warmen Sommerregen. Gleichzeitig lassen die Frischmacher wieder richtig befreit durchatmen – ideal bei ersten Anzeichen einer Erkältung.

Nordic Forest: Die Natur hält Einzug in die Sauna. Fichtennadelöl und Cajeputöl erzeugen einen würzig-frischen Duft wie bei einem Waldspaziergang durch die Nadelwälder Skandinaviens. Ein Duft, der die Sinne belebt und neue Energie schenkt.

Alpine Herbst: Einen Ausflug in die Alpenwelt gefällig? Der florale Mix aus alpinen Kräutern und Blumen erinnert an eine blühende Sommerwiese in den Alpen.

Preis: Je 9,95 Euro auf www.elixr.de

Knusperspaß: Beliebte Granolas von Wholey nun auch im Frühstücksregal von SPAR

Foto: “Original, Cherry Coconut, Chocolate Sea Salt ” / Fotocredit & Quelle: © Wholey

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Das Berliner Food-Startup Wholey ist mittlerweile in Österreich bestens bekannt für seine kunterbunten, vitaminreichen Smoothie Bowls. Aufgrund der hohen Beliebtheit über den eigenen Onlineshop und im deutschen Einzelhandel, hat sich SPAR, Österreichs größte Supermarktkette, im Rahmen des „Young and Urban“-Programms entschieden das heimische Angebot der beliebten Premium-Frühstücksmarke zu erweitern – dieses Mal jedoch nicht in der Tiefkühlabteilung, sondern im Frühstücksregal: Alle Sorten der Crunchy Granolas von Wholey sind ab sofort in fast allen SPAR-Filialen in ganz Österreich erhältlich.

 

Herzhaft, süß, fruchtig und nahrhaft – das sind die wichtigsten Attribute, die ein typisch österreichisches Frühstück ausmachen. Auch Getreide in den verschiedensten Formen ist hierzulande für viele ein Fixpunkt am Frühstückstisch.  Aktuell erobert besonders Granola die heimischen Frühstücks-Herzen im Sturm: Im Wesentlichen werden für ein Granola Getreideflocken mit einem Süßungsmittel verfeinert und dann gebacken, typischerweise mit Sirup oder Honig – im schlimmsten Fall mit Industriezucker und Palmöl. So entstehen mundgerechte Chunks und durch dieses Verfahren bekommt der Granola den gewünschten Crunch.

 

Food-Love-Brand Wholey

„Echte Granola-Fans wissen, dass es viel Liebe, Zeit und vor allem die besten Zutaten braucht, um das perfekte Granola herzustellen. Unser Ziel ist es, genau das zu bieten, für alle ernährungsbewussten Menschen in genau der Qualität, die sie von uns erwarten – ohne Kompromisse“, sagt Alexander Stahr, Mitgründer von Wholey. Wholey hat in den letzten Jahren viel Zuspruch auf Social Media erhalten und ist die drittgrößte TikTok-Marke in Deutschland. Seitdem hat das Unternehmen seine Produktpalette erweitert und mittlerweile findet man im Wholey-Onlineshop alles, was das Frühstücksherz begehrt. Aufgrund der großen Beliebtheit der bunten Smoothie-Bowls in Österreich hat sich SPAR dazu entschlossen, das gesamte Wholey Crunchy Granola-Sortiment in seine Regale aufzunehmen. „Wir sind stolz, dass wir dank der hervorragenden Partnerschaft mit SPAR unser Sortiment nun auch in Österreich erweitern können. Zwar sind alle unsere Produkte über unseren Online-Shop nach Österreich lieferbar, aber der regelmäßige Einkauf in der Lieblingsfiliale hat seine Vorzüge“, so Stahr.

 

Wo gibt’s das beste Granola der Stadt?

Stahr verspricht, dass sich seine Crunchy Granolas durch Geschmack, hochwertige Zutaten und Konsistenz von anderen Marktteilnehmern abheben. „Wir haben uns das ehrgeizige Ziel gesetzt, in den von uns abgedeckten Segmenten des Lebensmittelmarktes der neue Maßstab in Bezug auf Geschmack, beste Zutaten, Transparenz und Lebensmittelqualität zu werden“, erklärt Stahr. Während viele Marktteilnehmer in der Regel nur Haferflocken verwenden, setzt das Team von Wholey auf die höherwertigeren Urgetreidesorten Dinkel, Quinoa sowie gepufften Amaranth – in Bio-Qualität und frei von Palmöl, raffiniertem Zucker, Konservierungs- und Aromastoffen. Die Granolas bieten gute Kohlenhydrate, liefern Energie und zusätzlich viele Ballaststoffe, die langanhaltend sättigen.

 

Original, Chocolate Sea Salt, Cherry Coconut

Das Wholey Original Granola besticht durch eine harmonische Zimtnote gepaart mit der Süße eines Kokosblütensirups und wird in hochwertigem Kokosöl zu mundgerechten Knusperkugeln gebacken. Die extra großen Stückchen lassen sich ideal als Topping für Bowls oder auch klassisch mit Milch oder Joghurt genießen. Der Bestseller bisher ist die Sorte „Chocolate Sea Salt“. Sie überzeugt neben der standardmäßigen Bio-Hafer- Dinkelflocken-Kombination mit Zartbitterschokolade und Kakao, eine Prise Meersalz und ein Hauch Zimt runden das Geschmackserlebnis ab. Die wohl außergewöhnlichste Sorte ist „Cherry Coconut“. Die Bio-Urgetreide-Mischung wird durch fruchtige Kirschen und geröstete Kokos-Chips nicht nur geschmacklich einmalig, sondern auch besonders ballaststoffreich.

 

UVP pro Wholey Crunchy Granola: 4,49 € (exklusiv in allen Spar-, Interspar und Spar Gourmet-Märkten österreichweit)

 

https://wholeyorganics.com/

www.instagam.com/wholey/ 

www.tiktok.com/@wholeyorganics

 

 

Über Wholey


Wholey ist ein Hersteller von plant-based Frühstücksprodukten, für die ausschließlich Bio-Zutaten verwendet werden. Hinter dem Berliner Start-up stehen drei ehemalige deutsche Bundesliga-Hockey-Spieler und ein leidenschaftlicher Fußballer. Die vier Gründer Alexander Stahr, Casimir von Carmer, Philipp Stahr und Alexander Carsten sahen sich als begeisterte Sportler und Familienväter täglich mit der Herausforderung konfrontiert, sich zwischen Kindern, Meetings und Trainingseinheiten schnell und gesund zu ernähren.


So beschlossen sie im August 2016, zunächst Smoothies und anschließend Bowls nach ihren eigenen Vorstellungen und Qualitätsansprüchen zu produzieren. Kompromisslos gute Produkte aus besten Bio-Zutaten und voller Transparenz über ihre Herkunft und Herstellung – fair, ökologisch und vor allem schmackhaft. Ein richtiger Schritt, wie sich herausstellte. In der Zwischenzeit hat sich die Premium-Produktpalette mit Granola, Porridge und Nussmus rasant erweitert, weitere Produkte sind bereits in der Entwicklung. Die vielfach preisgekrönten Produkte sind sowohl online als auch in ausgewählten Einzelhandelsgeschäften in Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande und Großbritannien erhältlich. Das Team von Wholey umfasst mittlerweile über 30 Mitarbeiter.

Optimale Raumluft als essenzieller Faktor für Gesundheit und Wohlbefinden

Foto: “Raumluft” / Fotocredit & Quelle: © Dyson

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Lufttrockenheit, Staubbelastung, Überlüftung

 


Neue Studien belegen, dass insbesondere Lufttrockenheit, Staub und falsches Lüften die Arbeitsleistung und Arbeitszufriedenheit verringern.

 

Im Schnitt verbringen WesteuropäerInnen über 90 % ihrer Zeit in Innenräumen und atmen somit viel Luft darin ein. Das Raumklima bestimmt folglich wesentlich unsere Gesundheit und Konzentration. Gerade jetzt, wo viele Menschen Homeoffice im Wohnraum praktizieren, sollten wir über die Notwendigkeit eines optimale Raumklima informiert sein.

 

Neue Studien belegen, dass insbesondere Lufttrockenheit, Staub und falsches Lüften die Arbeitsleistung und Arbeitszufriedenheit im Büro und Homeoffice verringern und das persönliche Wohlbefinden beeinträchtigen.

Eine aktuelle Befragung von Büroangestellten in Deutschland, mitinitiiert von der Plattform MeineRaumluft.at, und die Staubstudie von Dyson zeigen, dass dies noch nicht der Fall ist. Was sind die Faktoren, die unsere Gesundheit stark beeinträchtigen können, und was kann man ändern, um diese zu verbessern? Dr. Heinz Fuchsig, Arzt und gerichtlich beeideter Sachverständiger für Arbeits- und Umweltmedizin, hat in den vergangenen Jahren viele Erfahrungen gesammelt, Studien zusammengetragen und gibt alltagstaugliche Tipps für eine Optimierung der Luftqualität, sodass das Büro, Homeoffice und der Wohnraum zu einer effizienten und leistungsvollen Wohlfühlzone werden.

Raumluftqualität beeinflusst Arbeitsklima
Bei einer Umfrage des Deutschen Instituts für moderne Büroarbeit DIMBA, dem Office-Roxx-Verlag sowie der Plattform MeineRaumluft.at aus den Jahren 2021 und September 2022 wurden insgesamt 1.168 Büroangestellten befragt – und das Ergebnis ist besorgniserregend. Fast die Hälfte der Befragten klagt aufgrund des schlechten Raumklimas über trockene Augen, viele TeilnehmerInnen weisen trockene Schleimhäute auf, dazu kommen noch Müdigkeit und Stimmprobleme. Nur 14 Prozent fühlen sich vom Raumklima unbeeinträchtigt. Vor allem das Problem der trockenen Augen ließe sich mit der richtigen Luftfeuchtigkeit leicht lösen, doch mehr als die Hälfte der Befragten weiß nicht, dass der Wert zwischen 40–60 % liegen sollte. Abgesehen von der Luftfeuchtigkeit (32 % der Befragten) werden auch häufig die Lufttemperatur, die Luftgeschwindigkeit (bei Zugluft), Gerüche und zu wenig Frischluft bemängelt. Die Zufuhr derselben findet bei 70 % der TeilnehmerInnen durch das Öffnen der Fenster statt, während 18 % eine Klimaanlage nutzen.
In Bezug auf die bereits 2017 veröffentlichten 600 Büroraum-Messungen von MeineRaumluft in Österreich gehen die Ergebnisse in Deutschland in die gleiche Richtung; die Relevanz der aktuellen deutschen Umfrage ist aus Sicht der Plattform für Österreich gegeben.
Aufgrund dieser kritischen Ergebnisse fordert Peter Skala, Gründer der Plattform MeineRaumluft.at: „Ich appelliere diesbezüglich für ein Mehr an Engagement hinsichtlich eines optimalen Raumklimas in der Politik und Wissenschaft, aber auch an die Vertreter des Arbeitsschutzes, der Unfallversicherungen sowie dem betrieblichen Gesundheits-Management!”

Staub – unsichtbar, aber nicht inexistent
Staub in unseren Wohnräumen kann die Gesundheit deutlich beeinträchtigen. Die dazu durchgeführte Staubstudie von Dyson hatte als Ziel, das Bewusstsein für Staub und seine Auswirkung auf das menschliche Wohlbefinden zu vertiefen. Die Partikel im Hausstaub können so klein sein, dass wir sie mit bloßem Auge nicht sehen können. Die Studie dokumentiert, dass ÖsterreicherInnen zwar wissen, dass Staub die Gesundheit beeinträchtigt, aber nicht viel dagegen getan wird. Deshalb atmen wir ihn täglich ein, egal, ob im Homeoffice oder während des Feierabends – und dies kann mitunter Allergien auslösen. Im Staub steckt mehr, als so mancher denkt. „Der gewöhnliche Hausstaub ist eine komplexe Mischung aus Hausstaubmilben, Hausstaubmilbenkot, Haut, Pollen, Bakterien, Viren, Schimmelpilzen, kleinen Insekten und Hunderten anderer Partikel. Das ist vielen Menschen nicht bewusst“, erklärt Monika Stuczen. Sie ist Mikrobiologin bei Dyson und hat bei der diesjährigen Studie mitgearbeitet. Verantwortlich dafür sind aber nicht nur der Kot der uns bekannten Hausstaubmilben, sondern häufig auch unsere geliebten Vierbeiner. Denn diese tragen Pollen, Viren, Hausstaubmilben und Bakterien mit sich, die dann auf unser Sofa oder sogar ins Bett geschleppt werden. Auch der Speichel der Tiere kann Allergien auslösen. Zusätzlich dazu können sich die Allergene ebenfalls an Staubpartikel heften und so mehrere Stunden lang in der Luft schweben.
„Ein gründliches Putzen und ein regelmäßiges Lüften sowie die Nutzung eines Luftreinigers sind die effektivsten und zuverlässigsten Methoden, Staub und Allergene aus der Wohnung zu verbannen“, meint die Expertin abschließend. „Dabei haben die winzigen Staubpartikel wie Tierhaare und Hausstaubmilbenallergene den größten Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden.“

Mit den richtigen Maßnahmen die Raumluft optimieren
Worauf ebenfalls, sowohl für die Konzentration als auch zur Bekämpfung von Staub, geachtet werden muss, ist das richtige Lüften, denn dadurch können die Verbreitung von Infektionen verringert, generelles Unwohlsein vermindert und sogar Energie gespart werden.
Wer zu wenig lüftet, wird aufgrund des steigenden Kohlendioxidgehalts der Luft zunehmend müde und unkonzentriert und bekommt oft Kopfschmerzen. Wenn andererseits zu oft gelüftet wird, wird enorm viel Energie verschwendet, die Luft trocknet ab und der Schleimstrom als erste Abwehr wird zerstört und Schadstoffe von draußen können ins Zimmer strömen.
Doch auch mit Lüftungsanlagen ist man nicht sicher vor Fehlern. Wenn diese nämlich ohne Nachbefeuchtung auf das Maximum gedreht werden, kann es passieren, dass die Luftfeuchtigkeit auf unter 15 % sinkt. Auf diese Weise können Viren (wie COVID) länger im Raum bleiben und somit leichter übertragen werden. Das seltene Blinzeln bei der Arbeit mit dem Bildschirm und Stress führen im Einklang mit zu niedriger Luftfeuchtigkeit leichter zum sogenannten „Office-Eye-Syndrom“, bei dem die Augen zu trocken sind. Wenn das Fenster nur gekippt wird, entweicht die nachströmende Feuchtigkeit ständig. Das heißt also, dass nur wenig frische Luft ins und Feuchtigkeit aus dem Zimmer gelangen. Wenn 0°C kalte Luft von draußen mit 80 % Feuchtigkeit in einen Raum mit 20 Grad kommt, dann trocknet die Luft auf 20 % ab.
Manche Materialien (z. B. unbehandeltes Holz, Gips) können die Feuchtigkeit speichern und nach dem Lüften wieder abgeben. Durch zu seltenes Lüften steigt der CO2-Gehalt im Raum und darauf folgen oft Müdigkeit und Kopfschmerzen. Außerdem kann die Luftfeuchtigkeit zu hoch werden und somit Schimmel verursachen. Durch weniger starkes Heizen können die Luftfeuchtigkeit pro Grad um 7 % gesteigert, die Müdigkeit reduziert und weniger Staub verwirbelt werden.
Effizientes Lüften funktioniert am besten, wenn man die Raumtemperatur (22 Grad Celsius) und die Luftfeuchtigkeit (40–60 %) – mittels eines digitalen Thermo-Hygrometers oder Sensoren zur Messung – gut im Auge behält.

 
Das viel zu unterschätzte Thema Raumluft muss ins Bewusstsein der Unternehmen, Mitarbeiter und generell der Menschen gerückt werden, damit diese produktiv, gesund, aber auch energieeffizient im Büro/Homeoffice/Wohnraum arbeiten und leben können.

  • Dr. Heinz Fuchsig ist Arzt und gerichtlich beeideter Sachverständiger für Arbeits- und Umweltmedizin. Er leitet den Kurs Umweltmedizin der Ärztekammer und kann auf über 2000 Vorträge im In- und Ausland verweisen. Hauptberuflich arbeitet Dr. Fuchsig seit 2003 in der AUVA. 
  • Peter Skala ist Initiator der unabhängigen Plattform MeineRaumluft.at. Die Vision der Plattform ist es, dem gesunden Raumklima denselben hohen Stellenwert wie einem gesunden Lebensmittel einzuräumen.
  • Jochen Kramar, Communications Manager Dyson Austria. Dyson hat es sich zur Aufgabe gemacht, zu verstehen, wie der Staub in Innenräumen zusammengesetzt ist und welche Auswirkungen er auf unser Wohlbefinden hat und veröffentlicht jährlich eine globale Staubstudie.

FHWien der WKW ehrte erfolgreiche AbsolventInnen

Foto: “Die Freude war groß: 9 Absolventinnen und Absolventen wurden mit einer Trophäe von Billi Thanner ausgezeichnet “
Fotocredit: © Alexander Müller www.alexander-mueller.at / Quelle: FH Wien der WKW

[Werbung]*Unbezahlt*Wien, 29. November 2022

Die Fachhochschule für Management und Kommunikation zeichnete neun frühere Studierende mit einem „Alumni Award“ aus.


Die FHWien der WKW eröffnet ihren AbsolventInnen beste Karrierechancen in der Wirtschaft. Beispielhaft für die vielfältigen Berufswege, die ein Studium an der auf Management und Kommunikation spezialisierten Fachhochschule ermöglicht, wurden heuer gleich neun Absolventinnen und Absolventen vor den Vorhang geholt und mit einem Alumni Award ausgezeichnet.

Bei der Verleihungsfeier am 28. November 2022 im Hotel Palais Hansen Kempinski in Wien wurden die PreisträgerInnen offiziell vorgestellt. Vor 150 Gästen, darunter weitere Top-Alumni der FHWien der WKW sowie VertreterInnen der Hochschule und der Wirtschaft, wurden die Alumni Awards in einem festlichen Ambiente an die PreisträgerInnen übergeben. Die Trophäen wurden von der Künstlerin Billi Thanner gestaltet. Durch den Abend führte die Journalistin und Moderatorin Eser Akbaba.


Auszeichnung für Fach- und Führungskräfte

Der Award in der Kategorie „Professional Achievements“ ging an Fach- und Führungskräfte, die national oder international Erfolge in ihrer Branche bzw. ihrem Tätigkeitsfeld erzielt haben. Die Laudatio hielt Billi Thanner.

Die PreisträgerInnen:

  • Lukas Rendl, LL.M. MBA: Der Absolvent des International MBA in Management & Communications ist Head of Health Claims and Claims Process Management bei der Generali Versicherung AG
  • Karina Schunker, MA MRICS: Sie hat an der FHWien der WKW den Bachelor- und den Master-Studiengang im Bereich Real Estate Management abgeschlossen. Heute ist Schunker Geschäftsführerin der EHL Wohnen GmbH.
  • Silvia Bauer, BA: Die Absolventin des Bachelor-Studiengangs Finanz-, Rechnungs- & Steuerwesen ist CFO – Director Finance and Administration bei GfK.


Preis für besonders innovative Alumni

In der Kategorie „Shaping the Future“ wurden AbsolventInnen ausgezeichnet, die mit ihrer Denkweise und ihren Taten zukunftsweisende Antworten auf drängende Fragen unserer Zeit finden. Diese Kategorie wurde präsentiert von Jasmin Dolati, Programmchefin von Radio Wien.

Die PreisträgerInnen:

  • Bernhard Blaha, BSc MA: Er hat das Masterstudium Executive Management an der FHWien der WKW absolviert und ist heute CEO von The People’s SCE.
  • Kosima Kovar, MA: Die Absolventin des Bachelorstudiums Kommunikationswirtschaft ist Gründerin von sgreening – Social & Green Marketing GmbH sowie Mitgründerin und CEO von Ada – Female Growth.
  • Ambra Schuster, BA: Sie absolvierte das Bachelorstudium Journalismus & Medienmanagement. Heute ist Schuster Redakteurin bei FM4 und Ö1 sowie TikTok-Host bei der Zeit im Bild.


Ehrung für außergewöhnlich engagierte Alumni

Die Kategorie „Exceptional Commitment to FHWien der WKW” ehrte AbsolventInnen, die sich besonders für die Lehre oder Forschung an der FHWien der WKW engagieren und so zur stetigen Weiterentwicklung der Hochschule beitragen. Die Awards in dieser Kategorie wurden übergeben von Halyna Bernard, Director of Human Resources, Hotel Palais Hansen Kempinski Vienna.

Die PreisträgerInnen:

  • (FH) Alexander Dalinger: Der Absolvent des Diplomstudiums Marketing & Sales ist Chief Strategy Officer bei der KSR Group.
  • (FH) Paul Blaguss: Er absolvierte an der FHWien der WKW das Diplomstudium Tourismus-Management und ist heute Geschäftsführer & Managing Director der Blaguss Reisen GmbH.
  • a (FH) Dr.in Gudrun Gaedke: Die Alumna des ehemaligen Diplomstudiums Wissensmanagement ist selbständige Unternehmensberaterin und Business Coach.

„Dass viele unserer AbsolventInnen beruflich so erfolgreich sind, macht uns sehr stolz. Für viele legte das Studium den Grundstein für Karrieren im In- und Ausland. Mit dem Alumni Award, den wir seit vielen Jahren an herausragende AbsolventInnen vergeben, holen wir unsere Alumni vor den Vorhang“, so Michael Heritsch, Geschäftsführer der FHWien der WKW.

Billi Thanner kreierte Trophäe

Ebenfalls eine Premiere war die Gestaltung der Trophäe durch eine renommierte österreichische Künstlerin und Gewinnerin des Wiener Kunstpreises „Vienna Art Award“: Billi Thanner ist seit den frühen 1990er Jahren als bildende Künstlerin tätig. Sie hat sich in ihren künstlerischen Arbeiten der Schönheit verschrieben; ihr Werk umfasst eine Bandbreite von Genres. Kürzlich erlangte sie besondere Bekanntheit durch ihre Kunstinstallation „Himmelsleiter“ am Wiener Stephansdom, die seit September 2022 in der Stadtkirche St. Lamberti in Münster zu sehen ist.

 

FHWien der Wirtschaftskammer Wien (WKW)


Die FHWien der WKW ist Österreichs führende Fachhochschule für Management & Kommunikation. Eng vernetzt mit den heimischen Unternehmen bietet sie eine ganzheitliche und praxisbezogene akademische Aus- und Weiterbildung für über 2.800 Bachelor- und Master-Studierende. Zwei Drittel der Lehrenden kommen direkt aus der Wirtschaft. Ein exakt auf die Bedürfnisse der Unternehmen zugeschnittenes Lehr- und Forschungsangebot bereitet die Studierenden optimal auf ihre Karriere vor. Seit ihrer Gründung 1994 hat die FHWien der WKW schon über 13.600 AbsolventInnen hervorgebracht.

karriere.at-Studie: Freunderlwirtschaft in Chefetage schreckt jede*n Zweite*n vor Bewerbung ab

Grafik: “Erwartungen an Arbeitgeber: Top 5 ” / Fotocredit & Quelle: © karriere.at

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Über die Hälfte der Arbeitnehmer*innen in Österreich würden sich bei einem Unternehmen nicht bewerben, wenn sich die dortigen Leitungsorgane und Führungskräfte nicht integer verhalten, also etwa persönliche Vorteile aus ihrer Position beziehen. Das ergab eine repräsentative Umfrage von Marketagent im Auftrag von Österreichs größtem Jobportal karriere.at in Kooperation mit der auf Compliance spezialisierten Unternehmensberatung rosa elefant OG.

 

Kandidat*innen erwarten sich nicht nur ein angenehmes Arbeitsklima und finanzielle Sicherheit vom Arbeitgeber, sondern auch werteorientiertes Handeln: Am wichtigsten ist den österreichischen Arbeitnehmer*innen dabei ein korrektes und integres Verhalten der Führungskräfte und Unternehmensleitung, gefolgt von Maßnahmen in Bezug auf Nachhaltigkeit und die Förderung von Frauen und Minderheiten. Das geht aus der Umfrage „So ticken Kandidat*innen 2022“ hervor, für die im Juli 501 erwerbsfähige Personen und 810 Unternehmensvertreter*innen in Österreich befragt wurden.

Für neun von zehn Arbeitnehmer*innen spielt ein korrektes und integres Verhalten der Führungskräfte und Unternehmensleitung eine Rolle bei der Bewertung von potenziellen Arbeitgebern. Für über die Hälfte der Befragten ist die fehlende Integrität von Führungskräften dabei Grund genug, sich gar nicht zu bewerben. Übernimmt ein Unternehmen keine soziale Verantwortung, achtet also etwa nicht auf Chancengleichheit und Diversität, spricht das für ein Viertel der Befragten gegen eine Bewerbung und 17 Prozent würden sich nicht bei einem Unternehmen bewerben, das nicht nachhaltig agiert. Umgekehrt betrachten zwei Drittel der Befragten nachhaltige Initiativen und das Übernehmen sozialer Verantwortung als einen ansprechenden Benefit für Mitarbeitende.

„Menschen möchten in Unternehmen arbeiten, die ihre gesellschaftliche Verantwortung ernst nehmen. Das betrifft den ökologischen Fußabdruck, den Umgang mit Minderheiten und die Führungskultur im Unternehmen. Wer diese Themen nicht aktiv angeht, verliert auf lange Sicht an Attraktivität als Arbeitgeber”, erklärt karriere.at-CEO Georg Konjovic.


Aufholbedarf der Unternehmen bei Kommunikation von Werten

Auf Unternehmensseite ergab die Umfrage, dass die Kommunikation von Verhaltensgrundsätzen in Österreichs Unternehmen noch keine Selbstverständlichkeit ist: Von den befragten 810 Unternehmensvertreter*innen gaben nur 46 Prozent an, einen Verhaltenskodex zu haben, der für die Mitarbeitenden, aber auch externe Partner gilt. Nur etwa ein Drittel kommuniziert Werte auf den Karriereseiten des Unternehmens und nur rund ein Viertel in Stelleninseraten.

„Die Menschen erwarten von ihren Führungskräften, dass diese sich korrekt verhalten und von Unternehmen, dass sie einen entsprechenden Verhaltenskodex und Compliance-Richtlinien festlegen. Für eine attraktive Positionierung am Arbeitsmarkt müssen diese Maßnahmen und die gelebten Werte aber auch als Teil des Arbeitgeberprofils nach außen kommuniziert werden“, so Konjovic.

„Jedes Unternehmen muss sich mit Compliance befassen, daran führt kein Weg vorbei. Die Notwendigkeit ergibt sich nicht nur aus den gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen. Eine transparente und glaubwürdige Auseinandersetzung ist auch erforderlich, um als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden“, erklärt Compliance-Expertin Andrea Pilecky, Geschäftsführerin und Gründerin der Unternehmensberatung rosa elefant OG.

Download-Link zum Whitepaper „So ticken Kandidat*innen 2022 – Teil 2“

https://www.karriere.at/hr/whitepaper/so-ticken-kandidatinnen-2

 

 


Über karriere.at


karriere.at ist mit monatlich bis zu 4,5 Mio. Besuchen Österreichs größtes Online-Jobportal. Mit reichweitenstarken Jobinseraten, Employer Branding-Lösungen und einer Bewerber*innen-Datenbank finden Unternehmen auf karriere.at passende Kandidat*innen und können sich als attraktive Arbeitgeber positionieren. Jobsuchende können auf karriere.at auf über 30.000 Stellenangebote zugreifen und finden Informationen rund um die Themen Karriere und Arbeitsmarkt. karriere.at beschäftigt über 220 Mitarbeiter*innen in Linz und Wien.

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