Author: Alexa Szikonya

CleanlyEco – Gewinner als BESTES HAUSHALTSPRODUKT

Foto, Fotocredit & Quelle: © CleanlyEco

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Die Waschrevolution in Streifen!

 

Dünn wie Papier und leicht wie eine Feder… Wir haben für euch Die nachhaltige und vegane Neuheit aus den Waschküchen – die CleanlyEco Waschstreifen. Das hypoallergene Waschmittel in 100% wasserlöslichen Streifen ist die einfache, praktische und platzsparende Waschlösung für jeden Haushalt!

Streifen sind praktisch, machen gute Laune und sind aus der Mode nicht mehr wegzudenken. Nun halten die Fashionklassiker auch in den Waschhaushalt Einzug. Du willst ein all-in-one Universalwaschmittel, nachhaltig, vegan und hypoallergen? Die neuen selbstauflösenden Streifen von CleanlyEco revolutionieren die Wäsche, denn sie sind einfach zu handhaben, ultrakonzentriert, dermatologisch getestet & FREI von Dioxan, Duftstoffen, Bleichmittel & Mikroplastik.

 

Weitere Vorteile der innovativen „Saubermacher“: zu 100% wasserlöslich, biologisch abbaubar, *geprüft gem. OECD 301F und für alle Waschmaschinenarten geeignet. Unsere Verpackung ist zu 100% ohne Kunststoff und wird aus nachhaltiger und umweltgerechter Waldbewirtschaftung hergestellt. Die umweltfreundlichen Stripes lösen sich rückstandslos auf und sind für alle Farben und Wäschetypen geeignet, außerdem unglaublich leicht, praktisch und man spart enorme Mengen an Verpackungsmüll und Transportemissionen.

 

Grüne Partnerschaft: Ein Teil des Kaufpreises geht automatisch den Projekten der Greenfinity Foundation zugute. „Nachhaltigkeit ist für mich als Unternehmer ein wesentlicher Faktor – in ökologischer und ökonomischer Hinsicht.

Deshalb ist es mir ein großes Anliegen, die nachhaltige Arbeit der Greenfinity Foundation zu unterstützen“, erklärt Patrick William Sator, Generalimporteur des innovativen Produkts. Die Greenfinity

Foundation ist ein karitativer Verein, der sich unter dem Motto „Gemeinsam für die Welt. Gemeinsam für morgen.“ für effektive Umwelt- und Klimaschutzprojekte auf der ganzen Welt einsetzt. Für jede verkaufte Packung CleanlyEco Waschstreifen wird ein Teil für die Wiederaufforstung

von Mischwäldern in Österreich und Deutschland gespendet. Somit schonst du also nicht nur unsere Umwelt, sondern hilfst auch mit, Bäume zu pflanzen und die Natur zu erhalten. Mehr Infos dazu findest du HIER: greenfinity.foundation/aufforstungsprojekt

 

In der Slowakei hat CleanlyEco den Titel “Bestes ökologisches Produkt 2022 in der Kategorie: Drogerieprodukte” und “Bestes innovatives Produkt 2022” gewonnen. Ausgezeichnet wurden die umfassenderen Auswirkungen der Nachhaltigkeit sowie der sozialen Verantwortung.

 

Sag Baba zum Müll – So wäscht man nachhaltig mit CleanlyEco

  • CleanlyEco Waschstreifen bestehen aus biologisch abbaubaren Inhaltsstoffen
  • Wir verzichten auf aggressive Chemikalien, optische Aufheller, Phosphate, Konservierungsstoffe oder Parabene
  • Reduzierung von Verpackungsmüll, da in einer recycelbaren Box geliefert
  • Vermeidung von Kunststoffabfällen durch leicht abbaubare FSC-zertifizierte Verpackung
  • 30 x weniger Transportemission – dadurch 94% weniger CO2 beim Transport gegenüber herkömmlichen Waschmitteln
  • Hypoallergen durch den Verzicht von Duftstoffen – geeignet für die Kleinsten
  • Vegan und ohne Tierversuche hergestellt

 

Schritt 1:

Für eine 7-kg-Waschladung 1 Streifen abreissen

Schritt 2:

Wäsche und Streifen in die Waschmaschine legen

Schritt 3:

Waschmaschine einschalten

 

13 Gründe für CleanlyEco

  1. Waschstreifen 100% plastikfrei in recyclebarer Verpackung
  2. Umweltfreundlich durch 30x weniger Emissionen beim Transport
  3. Verzicht auf den Einsatz von Bleichmitteln, Phosphat, Konservierungsstoffen und Parabenen biologisch abbaubar
  4. Einfache Anwendung
  5. Saubere und trockene Handhabung, keine Rückstände an den Händen – perfekt für Handwäsche geeignet
  6. Platzsparend, geringes Gewicht (50g pro Packung) – perfekt auch auf Reisen
  7. Ultra-konzentriert mit hoher Reinigungskraft
  8. Energiesparendes Universalwaschmittel, geeignet für weiße, bunte und dunkle Textilien für alle Temperaturen von 15°C – 95 °C
  9. Für alle Waschmaschinenarten geeignet
  10. Schonender für die Waschmaschine
  11. Kein extra Weichspüler notwendig
  12. VEGAN & ohne Tierversuche
  13. Hergestellt in Europa (Slowakei)

Erhältlich in Österreich & Deutschland u.a. in unserem Webshop www.waschstreifen.eco, im stationären Handel bei Lidl Österreich, Elektro-B -Markt, & Greenclean Waschsalons

 

Preis: UVP ab € 8,90,- Euro pro Stück für 32 Waschgänge

 

Webshop Österreich & Deutschland www.waschstreifen.eco

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Youtube: waschstreifeneco

Um das Zertifikat “Best Household Product” sehen zu können,
klicken Sie bitte auf “Datei downloaden”
gleich hier unten im Bereich “Download”:

Mit Re-Design und drei Fahrzeug-Neuheiten beginnt das Abenteuer bereits im Reisemobil

Foto: “Für das Modelljahr 2024 präsentiert das Team aus dem Allgäu richtungsweisende Design-Standards innen wie außen, die das Herz aller Sportbegeisterten höher schlagen lassen.” / Fotocredit & Quelle: © SUNLIGHT

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 SUNLIGHT setzt auf progressive Reisemobile für Mountainbiker, Surfer und Outdoor-Sportler

 

Die junge Reisemobil-Marke SUNLIGHT steht für Abenteuerdrang und Entdeckergeist, dafür eigene Wege zu gehen und zukunftsorientiert zu denken. Für das Modelljahr 2024 präsentiert das Team aus dem Allgäu richtungsweisende Design-Standards innen wie außen und präsentiert progressive Fahrzeuge konsequent zugeschnitten auf die sportive Zielgruppe. Das umfasst auch die drei komplett neuen Modelle, die Teilintegrierten SUNLIGHT T 670S, T 680 und T 690L auf FORD-Chassis, die mit ihrem modernen Look, der klaren Formsprache und zeitgemäßen Ausstattung selbstbewusst und erlebnishungrig auftreten. 

 

Wohlfühlcharakter und eine mutige neue (Wohn)Welt.

Für das Modelljahr 2024 präsentiert SUNLIGHT ein komplett überarbeitetes Interior in allen Baureihen mit einem frischen Colour & Trim, der Hersteller setzt auf neue Farben und Materialien. Abenteurer, Hedonisten und Outdoor-Sportler, die Individualität in ihrem Reisemobil suchen, haben die Wahl zwischen der mutigen neuen Wohnwelt Green Trail, der bereits erhältlichen Wohnwelt Adventure und dem neuen, stylischen Performance Grey. Green Trail fängt das Lebensgefühl der Community ein: Inspiriert von der Natur mischen sich Schwarz- und Grüntöne mit gelben Akzenten.

Die neuen, aufeinander abgestimmten Dekorfarben Black Flow, Cozy Cottage und Dyna White schaffen eine gemütliche Atmosphäre, das warme Licht lädt zum Entspannen nach einem aktiven Tag in den Bergen ein. Die gewohnt hochwertige Matratzenqualität fördert die Regeneration nach vielen Stunden im Schnee oder auf dem Wasser, der Bodenbelag Mountain Lodge sorgt für ein rustikales Berghütten-Feeling. Schwalbennester im Heck bieten viel Platz – auch um die Sportbekleidung und -ausrüstung gut organisiert zu verstauen.

SUNLIGHT hat seine Komfort-Bäder überarbeitet, die jetzt mit eleganten Aufsatzwaschbecken und klappbarer Handtuchstange kommen, die sich obendrein ideal für das Trocknen von Wetsuit, Radtrikot oder Skijacke eignet.

 

Selbstbewusst und sportiv.

Auf den Straßen sind die neuen Modelle einmal mehr unverkennbar: Bekannt für ihren eigenständigen Auftritt, zeigen sich die SUNLIGHT-Fahrzeuge mit einer klaren, dynamischen Form- und Designsprache. Grau- und Schwarztöne definieren den futuristischen Look und die Beklebung unterstreicht genauso konsequent das moderne, sportive Erscheinungsbild wie der komplett neue Heckleuchtenträger. Mit Voll-LED Kombileuchten und durchgängigem Bridge Light haben die Entwickler:innen ein neues, automotives Signature Element entwickelt – SUNLIGHT setzt in puncto Design einen neuen Maßstab für Reisemobile. Ein weiteres, selbstbewusstes Statement: SUNLIGHT verzichtet an den Seiten der Fahrzeuge auf seinen Schriftzug und setzt auf sein Palmen-Logo – alleinstehend.

 

Außergewöhnlich: Die Fahrperformance und der Wohnkomfort der neuen SUNLIGHT Teilintegrierten

Gleich drei Neuzugänge verstärken das Sortiment der Teilintegrierten des Allgäuer Reisemobilherstellers.
T 670S, T 680 und T 690L kommen allesamt auf einem FORD-Chassis mit 130 PS in der Serienausstattung und einem leichtgängigen 6-Gang Getriebe. Es ist ein sportlicher, moderner Auftritt, den die Modelle mit dem schwarz-metallic Chassis und serienmäßigen schwarzen Alufelgen hinlegen. Dazu garantiert die T-Haube des FORD einen smarten, harmonischen Übergang von Chassis zum Aufbau. Der T 670S ist mit 6,99 Metern etwas kürzer als die beiden anderen mit jeweils 7,36 Metern Fahrzeuglänge. Alle drei Reisemobile sind 2,32 Meter breit und 2,93 Meter hoch und machen damit keinerlei Abstriche in Sachen Komfort und Geräumigkeit. Mit einer Stehhöhe von 210 cm können sich auch Großgewachsene völlig frei bewegen.

Die große, beheizte Heckgarage ist ein zusätzliches Highlight: Bikes, Wassersportausrüstung, Snow- oder Skateboards lassen sich so vom Wohnraum abgetrennt verstauen. Steckdosen ermöglichen das Laden von E-Bikes und die feuchten Skischuhe oder nasses Equipment trocknen dank der Heizung ruckzuck.

Die Küchen sind jeweils mit einem 2-Flammkocher mit 12V Zündung, einem großen Spülbecken sowie 156-Liter Absorber-Kühlschrank inklusive Frosterfach ausgestattet und bieten so alles, was es zur Zubereitung gesunder Mahlzeiten vor und nach dem Sport braucht.

 

www.sunlight.de

 

 

Über Sunlight


Die Sunlight GmbH entwickelt und vertreibt Reisemobile, Vans und Camper Vans im Einstiegssegment. Die Marke verkörpert Dynamik, pure Abenteuerlust, sportliche Aktivität und außergewöhnliche Erlebnisse. Sie ist genau auf die Ansprüche von modernen, aktiven Menschen zugeschnitten, die flexibel und gleichzeitig komfortabel in einem sportiven Design reisen möchten. Alle Sunlight-Fahrzeuge bieten Spitzenqualität und modernste Technik. Die Sunlight GmbH ist ein Unternehmen der Erwin Hymer Group.

Geschmeidige Gefäße

Foto: “Das Forschungsteam v.l.n.r.: Gerd Hörl (Med Uni Graz), Gerhard Sommer (TU Graz), Oksana Tehlivets (Uni Graz)
und Gunter Almer (Med Uni Graz)” / Fotocredit: © Uni Graz/Schweiger / Textnachweis: Uni Graz/Leljak

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Grazer Forscher*innen entdecken eine wichtige Rolle von B-Vitaminen

 

B-Vitamine sind wahre Allrounder: Sie tragen wesentlich zu reibungslosen Stoffwechselprozessen bei, sorgen für Hormon- und Blutbildung sowie gesunde Nerven. Grazer Forscher*innen haben nun herausgefunden, dass B-Vitamine auch unsere Blutgefäße „geschmeidig“ halten.

 

Bislang galt ein hoher Cholesterinspiegel, der zur Bildung atherosklerotischer Plaques und dadurch zur Verengung der Arterien führt, oft als einziger treibender Faktor bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Grazer Wissenschafter*innen haben festgestellt, dass sich auch ein Mangel an B-Vitaminen negativ auf die Gefäße auswirkt. „Sind zu wenig B-Vitamine vorhanden, werden die Arterien steifer. Trifft ein B-Vitamin-Defizit auf erhöhtes Cholesterin, macht dies die Gefäßwände der Arterien noch dicker und verengt die Gefäße noch mehr. Außerdem können sich die Gefäße dann nicht mehr gut zusammenziehen und entspannen“, fasst die Biochemikerin Oksana Tehlivets von der Universität Graz die Ergebnisse des Forschungsteams von Med Uni Graz, TU Graz und Uni Graz zusammen.

 

Hierzu wurde im Vorfeld ein Forschungsmodell zur maschinell kontrollierten Erzeugung von atherosklerotischen Gefäßwandverdickungen von Gerd Hörl, Peter Opriessnig und Gunter Almer, Erstautor der Publikation, gemeinsam entwickelt. Auf der Expertise der drei an der Med Uni Graz tätigen Forscher wurde dann die Idee zur Erforschung atherosklerotischer Grundlagen mit Oksana Tehlivets aufgebaut. Gerhard Sommer von der TU Graz steuerte biomechanische Untersuchungen von arteriellem Gewebe bei.

 

Warum gerade B-Vitamine eine so entscheidende Rolle für die Gefäßgesundheit spielen, hängt möglicherweise mit einer ihrer Aufgaben zusammen. Sie sind nämlich am Abbau des Zellgiftes Homocystein beteiligt, das im Zuge der natürlichen Zellfunktionen entsteht. „Wenn dieser Abbau nicht stattfindet, stoppt Homocystein andere wichtige zelluläre Prozesse“, erläutert Tehlivets eine der negativen Folgen einer Unterversorgung mit B-Vitaminen. Homocystein ist seit langem als unabhängiger Risikofaktor für Atherosklerose bekannt und wird mit verschiedenen Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht. Wie es dazu beiträgt, ist noch nicht vollständig geklärt. „Es ist aber wichtig, diese Rolle zu verstehen, da erhöhte Homocysteinspiegel im Alter vermehrt auftreten“, schildert Oksana Tehlivets.

 

Die meisten B-Vitamine sind übrigens sowohl in tierischen als auch in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten, zum Beispiel in grünem Blattgemüse, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukten, Nüssen und Samen. Vitamin B12 ist dagegen in ausreichenden Mengen ausschließlich in tiereschen Produkten wie Fisch, Fleisch, Eiern, Milch und Milchprodukten zu finden.

 

Die Arbeit wurden vom österreichischen Wissenschaftsfond FWF sowie von BioTechMed-Graz, dem Zusammenschluss von Uni Graz, Med Uni Graz und TU Graz zur gemeinsamen Forschung für Gesundheit, gefördert.

 

Publikation:

Almer et.at. Deficiency of B vitamins leads to cholesterol-independent atherogenic transformation of the aorta.
Biomedicine & Pharmacotherapy. 

https://doi.org/10.1016/j.biopha.2022.113640

 

Klinisches Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik

Medizinische Universität Graz

www.medunigraz.at

https://www.facebook.com/medunigraz/

https://www.linkedin.com/school/medizinische-universit%C3%A4t-graz/?viewAsMember=true

https://twitter.com/MedUniGraz

https://www.instagram.com/medunigraz/

Jahresvorschau 2023 der Künstlerhaus Vereinigung

Foto: “Hering und die Fluse, 2021. Ab 15.6.2023 in der Ausstellung HUMAN_NATURE, Künstlerhaus”
Fotocredit: © Romana Hagyo, Silke Maier-Gamauf / Quelle: Künstlerhaus

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Das Neue Jahr erstrahlt im Licht der FRIEDENSLEITER von Billi Thanner, die nun im Fenster des Künstlerhauses zu sehen ist. Weiters wurde die aktuelle Ausstellung LOVING OTHERS bis 29.1. verlängert. Die von Christian Helbock und Dietmar Schwärzler kuratierte Ausstellung will Künstler*innen-Gruppen und deren unterschiedliche Modelle von Zusammenarbeit in Form ihrer sozialen Bindungen und Solidaritäten produktiv machen und Geschichten des konstruktiven Scheiterns miterzählen.

Mit der Ausstellung ON THE ROAD AGAIN – Künstler*innen einmal fast um die Welt (17.2.–21.5.), kuratiert von Simon Mraz und Christian Helbock, finden 24 Projekte zeitgenössischer Kunst aus Österreich, konzipiert und realisiert für 23 Städte rund um die Welt, für eine gemeinsame Abschlusspräsentation in Wien zusammen. Das Projekt, entstanden als internationale Perspektive für heimische Künstler*innen zur künstlerischen Überwindung der Coronakrise 2021–2023. On the Road Again ist dabei die erste gemeinsame Ausschreibung der Österreichischen Kulturforen für Künstler*innen aus den Bereichen bildende Kunst und Medienkunst. Gesucht waren sich mit dem Thema der Ausschreibung und dem jeweiligen Gastland auseinandersetzende Konzepte für neue künstlerische Arbeiten bzw. ortsspezifische Installationen. Eine Kooperation mit dem Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten.

Die Mitgliederausstellung 2023 (15.6.–17.9.), kuratiert von Maria C. Holter und Julia Hartmann, ist dem komplexen Verhältnis zwischen Mensch und Natur gewidmet. Rund 30 Kunstschaffende der Künstlerhaus Vereinigung eröffnen mit ihren transmedialen Werken ein weites narratives Feld: Sie verhandeln den Status Quo unseres bedrohten Planeten genauso, wie dystopische und visionäre Ideen für die Zukunft; dabei dürfen genderspezifische, ironische und humorvolle Ansätze zu HUMAN_NATURE nicht fehlen. Katalog und Rahmenprogramm zur Ausstellung sollen Lust darauf machen, sich vertiefend mit dieser brennenden Thematik auseinanderzusetzen.

Ausgehend von dem in den letzten Jahren vielfältig diskutierten Begriff der „systemrelevanten Kultur“ möchte die erste Ausstellung des neuen Künstlerischen Leiters Günther Oberhollenzer anregen, über den Wert der Kunst für unsere Gesellschaft nachzudenken. In der sehr persönlichen Schau SYSTEMRELEVANT (ab 5.10.) stellt Oberhollenzer künstlerische Positionen vor, die in ihren Arbeiten bewusst Anspruch auf gesellschaftliche Relevanz erheben, aber er fragt auch bei Kunstschaffenden nach, wie sie ihre Rolle sehen, welche Themen sie aktuell diskutieren. „Systemrelevant“ versteht sich als eine programmatische Standortbestimmung: Welche Rolle und Aufgabe können Kunsträume wie das Künstlerhaus in unserer Gegenwart einnehmen? Was kann sich das kunstinteressierte Publikum von einer zeitgenössischen Kunstausstellung erwarten?

 

Die FACTORY im Künstlerhaus ist ein zentraler Ort für Austausch und Experiment. Die wechselnden Ausstellungs-Projekte bieten Raum für Dialog und vielfältige Themen sowie künstlerische Praktiken.

ÜBER DIE RÄNDER: Tizza Covi & Rainer Frimmel (bis 22.1), ein Projekt in Kooperation mit dem Stadtkino im Künstlerhaus, zeigt neben vier ausgewählten Filmen das fotografische Œuvre des Wiener Regie-Duos Tizza Covi und Rainer Frimmel.
In Kooperation mit Zentrum Didaktik für Kunst und interdisziplinären Unterricht der Universität für angewandte Kunst Wien und PEEK, ein Programm des FWF (Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung) zur Entwicklung und Erschließung der Künste findet das Projekt DEMEDARTS Dementia.Empathy.Education.Arts. (23.2.–5.3.) statt. Das Projekt stellt sich zur Aufgabe, Gesellschaft für das Thema Demenz zu sensibilisieren. In der gleichnamigen Ausstellung geben wir Einblicke in die künstlerische Forschungsarbeit und zeigen Ergebnisse und Erkenntnisse des Projekts.

Informationen zu weiteren Ausstellungsprojekten und Kooperationen in der Factory werden laufend unter www.k-haus.at ergänzt.

 

Etablierte Veranstaltungsreihen werden weitergeführt: DIE ROTE WAND – ein offener Aktionsraum der Mitglieder, die Konzertreihe ROTOR, oder der Film- und Gesprächsabend TALKING SCREEN. In Kooperation mit dem Stadtkino im Künstlerhaus findet weiterhin monatlich das FREIE KINO statt, das selten gezeigte Kurz- und Animationsfilme präsentiert.

Die Kunstvermittlung mit Angeboten für alle Altersklassen ist eines der Markenzeichen des Künstlerhauses. Dabei steht der künstlerische, aktive, kreative Prozess im Mittelpunkt. In unserem Erlebnisatelier finden regelmäßig kreative Workshops statt; Führungen runden das Angebot ab. Das aktive Erleben von Kunst und der Austausch mit den Mitgliedern steht auch im Mittelpunkt der neuen Workshops für Menschen mit Demenz und deren Angehörige.

10 Bildungsunternehmen für Nachhaltigkeit ausgezeichnet

Foto: “Verleihung des Österreichischen Umweltzeichens durch Leonore Gewessler an Hannes Royer und Maria Fanninger von Land schafft Leben”
Fotocredit & Quelle: © BMK / Cajetan Perwein

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Verleihung des Österreichischen Umweltzeichens

 

38 Unternehmen aus den Branchen Bildung, Tourismus, Finanzprodukte, Druck, Carsharing sowie Bauen und Wohnen erhielten am 16. Jänner im Rahmen einer feierlichen Verleihung von Klimaschutzministerin Leonore Gewessler das Österreichische Umweltzeichen für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen. 13 der ausgezeichneten Unternehmen wurde auch das europäische Pendant, das EU Ecolabel, überreicht. 10 der neuen Umweltzeichen-Betriebe stammen aus dem Bildungsbereich.

 

Seit mehr als 30 Jahren ist das Österreichische Umweltzeichen das wichtigste staatlich geprüfte Umweltsiegel in Österreich und steht für eine konsequente Orientierung an Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Die Auszeichnung erhalten für die Nutzungsdauer von vier Jahren nur jene Angebote aus den Bereichen Produkte, Tourismus, Bildung, Kunst und Kultur sowie Green Meetings & Events, die eine Reihe an Umweltkriterien wie Qualität und Langlebigkeit erfüllen. Die Betriebe unterziehen sich dafür einer externen Überprüfung, in der die Einhaltung der jeweiligen Umweltzeichen-Richtlinie genaustens kontrolliert wird. Diesem Prozess haben sich auch die folgenden 10 Aus- und Weiterbildungsunternehmen unterworfen: das BFI Salzburg (Salzburg Stadt), der Alpenverein Edelweiß – Bereich Bildung, die Akademie des Österreichischen Imkerbundes, die Perspektive Landwirtschaft – Bereich Bildung und Land schafft Leben e.V., (alle aus dem 1. Bezirk), die ibis acam Bildungs GmbH aus dem 11. Bezirk in Wien, die Chemie Fort- und Weiterbildung aus Graz sowie die Zweihorn Akademie aus Fels am Wagram in Niederösterreich. Aus dem Kindergarten-Bereich wurden der Privatkindergarten Die Wienerbergzwerge (10. Bezirk, Wien) und der Alterserweiterte Kindergarten Mühlgraben (Bezirk Jennersdorf, Burgenland) ausgezeichnet.

 

„Immer mehr Unternehmen und Betriebe stellen auf eine klima- und ressourcenschonende Wirtschaftsweise um. Das ist gut und wichtig. Denn eine klimafreundliche Wirtschaftsweise hat klare Wettbewerbsvorteile. Das zieht auch mehr Kundschaft an und tut dem Klima gut. Ich freue mich sehr darüber, dass wir heute 38 neue Lizenznehmer des Umweltzeichens und des EU Ecolabels in diesen Kreis der Vorreiter aufnehmen können“, so Klimaschutzministerin Leonore Gewessler im Rahmen der Verleihung.

 

Bildung für eine nachhaltige Zukunft

Stark vertreten war der Bildungsbereich, der knapp ein Drittel der Lizenznehmer stellte: Die 10 ausgezeichneten Organisationen stehen als Träger des Österreichischen Umweltzeichens nicht nur für Bildungsqualität. Sie stellen durch pädagogische und ökologische Maßnahmen sicher, dass Kompetenzen für eine nachhaltige Entwicklung von Persönlichkeit und Gesellschaft im Mittelpunkt des Lernens stehen. Unter den neuen Lizenznehmern sind unter anderem das BFI Salzburg, ibis acam aus Wien sowie der Alpenverein Edelweiß.

 

Nachhaltigkeit im Fremdenverkehr

Mehr als ein Drittel der bei der Verleihung ausgezeichneten Unternehmen kommt aus dem Tourismusbereich, die Betriebe stammen aus Vorarlberg, Tirol, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark und Wien. Besonders hervorzuheben ist die Hotelkette harry’s home, die für mehrere Standorte – Bischofshofen, Dornbirn, Hart bei Graz, Wien, Telfs, Linz-Urfahr und Steyr – sowohl das Österreichische Umweltzeichen für Beherbergungsbetriebe als auch das EU Ecolabel erhielt.

 

Zu Jahresende 2022 waren bereits mehr als 4.800 Produkte von rund 500 Betrieben mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet. Ebenfalls sind rund 500 Unternehmen aus den Bereichen Tourismus, Gastronomie sowie Kunst und Kultur Träger des Nachhaltigkeitssiegels. In der Veranstaltungsbranche sind mehr als 100 Betriebe mit dem Umweltzeichen für Green Meetings & Events zertifiziert. Mehr als 50 Bildungseinrichtungen zählen ebenfalls zu den Lizenznehmern, die Anzahl der Umweltzeichen-Kindergärten und ‑Schulen liegt österreichweit bei rund 170. In Österreich sind rund 760 Produkte von mehr als 100 Unternehmen mit dem EU Ecolabel ausgezeichnet, im Tourismusbereich tragen mehr als 100 Beherbergungs- bzw. Campingbetriebe dieses Europäische Umweltzeichen.

 

Die neuen Lizenznehmer im Überblick*

 

Kategorie Bildung

  • Akademie des Österreichischen Imkerbundes (1. Bezirk, Wien)
  • Alpenverein Edelweiss – Bereich Bildung (1. Bezirk, Wien)
  • Alterserweiterter Kindergarten Mühlgraben (Mühlgraben, Burgenland)
  • BFI Salzburg (Salzburg Stadt)
  • Chemie Fort- und Weiterbildung (Graz, Steiermark)
  • ibis acam Bildungs GmbH – Zentrale Geiselbergstraße (11. Bezirk, Wien)
  • Land schafft Leben e.V. Standort Wien (1. Bezirk, Wien)
  • Perspektive Landwirtschaft – Bereich Bildung (1. Bezirk, Wien)
  • Privatkindergarten Die Wienerbergzwerge (10. Bezirk, Wien)
  • Zweihorn Akademie (Fels am Wagram, Niederösterreich)

 

Kategorie Tourismus

  • Austria Trend Hotel Congress Innsbruck (Innsbruck, Tirol)
  • Boutique Hotel Das Tigra (1. Bezirk, Wien) – Umweltzeichen & EU Ecolabel
  • Brandlhof der Volkskultur Niederösterreich (Krems, Niederösterreich)
  • harry’s home Bischofshofen (Salzburg) – Umweltzeichen & EU Ecolabel
  • harry’s home Dornbirn (Vorarlberg) – Umweltzeichen & EU Ecolabel
  • harry’s home Hart bei Graz (Steiermark) – Umweltzeichen & EU Ecolabel
  • harry’s home Linz-Urfahr (Oberösterreich) – Umweltzeichen & EU Ecolabel
  • harry’s home Steyr (Oberösterreich) – Umweltzeichen & EU Ecolabel
  • harry’s home Telfs (Tirol) – Umweltzeichen & EU Ecolabel
  • harry’s home Wien Millennium Tower (20. Bezirk, Wien) – Umweltzeichen & EU Ecolabel
  • Hotel & Wirtshaus Post (St. Johann, Tirol) – Umweltzeichen & EU Ecolabel
  • Kulturhaus Brotfabrik – Caritas der Erzdiözese Wien – Hilfe in Not (10. Bezirk, Wien)
  • Landhaus Edelweiss (St. Leonhard/Pitztal, Tirol) – Umweltzeichen & EU Ecolabel
  • Seecamping Appesbach (St. Wolfgang, Oberösterreich) – Umweltzeichen & EU Ecolabel
  • ÖBB-Infrastruktur AG Bildungscampus (St. Pölten, Niederösterreich)

 

Kategorie Meetings & Events

  • Emilie Kleinszig Events (7. Bezirk, Wien)
  • Event Services RS GmbH (Wattens, Tirol)
  • SoFresh Touristik GmbH (St. Johann/Haide, Steiermark)
  • White Elephant Events e.U. (Graz, Steiermark)

 

Kategorie Produkte

  • Donau Versicherung AG Vienna Insurance Group (1. Bezirk, Wien) – Finanzprodukte
  • Franklin Templeton International Services S.a.r.l. (Luxemburg) – Finanzprodukte
  • Haltmeyer GmbH (13. Bezirk, Wien) – Druck – EU Ecolabel
  • IFA Institut für Anlageberatung AG (Linz/Oberösterreich) – Finanzprodukte
  • Pematex International GmbH (Gramastetten/Oberösterreich) – Bauen & Wohnen
  • Porsche Bank AG (Stadt Salzburg) – Mobilität
  • Sto Ges.m.b.H. (Villach/Kärnten) – Bauen & Wohnen
  • Styria Print Group Graz & St. Veit (Graz, Steiermark) – Druck – Umweltzeichen & EU Ecolabel
  • Wiener Tourismusverband – Vienna City Card (3. Bezirk, Wien) – Mobilität

 

 

*Wenn nicht gesondert angeführt, wurde das Österreichische Umweltzeichen verliehen

 

 www.umweltzeichen.at

 

 

Seit mehr als 30 Jahren eine verlässliche Orientierungshilfe im Umwelt- und Klimaschutz

Für die Österreicherinnen und Österreicher bedeutet das Österreichische Umweltzeichen eine Garantie für umweltfreundliche Produkte und trägt zum leichteren umweltfreundlichen Einkauf bei. Produkte und Dienstleistungen, die diese Auszeichnung erhalten, erfüllen strenge Umweltkriterien, die durch ein unabhängiges Gesamtgutachten nachgewiesen werden müssen.

Insgesamt gibt es bereits 1.300 Lizenznehmer aus den verschiedensten Branchen, die die dynamische Entwicklung und hohe Akzeptanz des Öko-Siegels unterstreichen. Im Tourismussektor steht das Österreichische Umweltzeichen für konsequente nachhaltige Betriebsführung in ausgezeichneten Hotels, Gastronomiebetrieben, Campingplätzen und Schutzhütten sowie bei den verschiedensten Veranstaltungen, die als Green Meeting oder Green Event organisiert werden. Nachhaltige Tourismusregionen sowie Reiseangebote runden das Portfolio im Fremdenverkehrssektor ab. Ausgezeichnete Schulen, Kindergärten und Bildungseinrichtungen wiederum stehen für eine neue Qualität in der Bildungsarbeit. Ihnen allen ist Klimaschutz und gelebte Nachhaltigkeit ein wichtiges Anliegen. Im Bereich Kunst und Kultur können sich Theater, Museen, Kinos sowie Film- und TV-Produktionen mit dem Umweltsiegel zertifizieren lassen. Am europäischen Markt dient das EU Ecolabel seit 30 Jahren als einheitliche Kennzeichnung für umweltfreundliche Produkte, Dienstleistungen und Tourismusbetriebe.

2023 widmet sich das Österreichische Umweltzeichen dem Schwerpunkt „Ecosystem Restoration“.

Eva Müller-Axmann und Marisa Pia Scholz – RecycleMe GmbH und Reclay Systems GmbH

Foto: “Dr. Marisa Pia Scholz und DI Eva Müller-Axmann” / Fotocredit: © Raan Gruppe StefanieJSteindl / Quelle: © Raan Gruppe

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Eva Müller-Axmann und Marisa Pia Scholz leiten ab sofort die RecycleMe GmbH und die Reclay Systems GmbH in Österreich

 

Laut einer Statistik[1] der Arbeiterkammer Österreich lag der Frauenanteil in der Geschäftsführung der 200 umsatzstärksten Unternehmen Österreichs lediglich bei 8,9 Prozent. Im Global Gender Gap Report 2021[2] des Weltwirtschaftsforums (WEF) erreicht Österreich in der Frage der wirtschaftlichen Partizipation von Frauen unter 157 Ländern lediglich den 88. Rang. Passend zum Jahreswechsel läuten die österreichischen Tochtergesellschaften der Raan Gruppe daher eine neue Ära in der Recycling-Branche ein: DI Eva Müller-Axmann Bsc. und Dr. Marisa Pia Scholz, LL.M. haben mit Wirkung zum 7. Dezember 2022 die Geschäftsführung der beiden Tochtergesellschaften RecycleMe GmbH und Reclay Systems GmbH übernommen.

 

Eva Müller-Axmann übernimmt gemeinsam mit Raffael A. Fruscio die Geschäftsführung der RecycleMe GmbH, der international agierenden Beratungsgesellschaft für erweiterte Herstellerverantwortung und nachhaltiges Verpackungsmanagement, in Österreich. Zuvor war sie seit Juli 2020 als „Head of Consulting Austria“ für die Leitung des gesamten Teams in Österreich verantwortlich. In den vergangenen drei Jahren gelang es ihr zusammen mit ihrem Team, das Beratungsgeschäft maßgeblich weiterzuentwickeln und den Umsatz zu verdoppeln. In ihrer neuen Führungsposition zeichnet Eva Müller-Axmann nun für die komplette strategische Ausrichtung und operative Weiterentwicklung des Unternehmens verantwortlich. Ihr Ziel ist es, das österreichische Team noch stärker mit den internationalen Kolleginnen und Kollegen zu vernetzen. Das Angebot für österreichische Unternehmen soll weiter ausgebaut werden und vermehrt auch internationale Dienstleistungen umfassen.

 

Das zweitgrößte Sammel- und Verwertungssystem Österreichs bekommt eine Geschäftsführerin

Marisa Pia Scholz übernimmt gemeinsam mit Gottfried Bieglmayer die Geschäftsführung der Reclay Systems GmbH. Als Quereinsteigerin in der Branche war sie seit Mai 2022 als „Director Legal“ für den Rechtsbereich in Österreich sowie als Schnittstelle zu den ausländischen Schwestergesellschaften verantwortlich. Als Teil der Geschäftsführung zählen nun auch die strategische Führung und der operative Ausbau neuer Geschäftsfelder zu ihrem Verantwortungsbereich.

Die Geschäftsführerinnen der Schwestergesellschaften RecycleMe und Reclay Systems wollen auch in Zukunft innerhalb der Raan Gruppe eng zusammenarbeiten. “Wir freuen uns sehr auf unsere neuen Aufgaben. In Österreich gibt es in den Bereichen der Kreislaufwirtschaft und des Verpackungsrecyclings noch großes Potenzial. Wir wollen die Dynamik, die derzeit auf politischer und gesellschaftlicher Ebene herrscht, nutzen, um dieses Potenzial auszuschöpfen”, erklären Eva Müller-Axmann und Marisa Pia Scholz.

 

Sabrina Goebel und Christian Abl fokussieren sich auf übergeordnete Geschäftsbereiche

Sabrina Goebel und Christian Abl haben die operative Geschäftsführung der RecycleMe GmbH bzw. der Reclay Systems GmbH zum 7. Dezember 2022 übergeben, um sich fortan auf ihre internationale Verantwortung für die Geschäftsbereiche Consulting und Recycling in der gesamten Raan Gruppe, Muttergesellschaft der Reclay Systems GmbH und der RecycleMe GmbH, zu fokussieren.

 

Die gebürtige Kärntnerin Eva Müller-Axmann absolvierte erfolgreich an der Universität für Bodenkultur das Masterstudium Umwelt und Bioressourcenmanagement und spezialisierte sich dabei auf Abfallwirtschaft. Bevor sie zur Raan Gruppe wechselte, arbeitete sie bereits viele Jahre in der Abfallwirtschaft, zuletzt zeichnete sie für Business Development beim Entsorgungsunternehmen Brantner verantwortlich.

 

Marisa Pia Scholz, geboren in Oberösterreich, aufgewachsen im Bezirk Mödling, studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien und beendete ihr Doktoratsstudium an der Universität Wien und der Sorbonne in Paris mit Auszeichnung. Anschließend absolvierte sie an der Universität Wien ebenfalls mit Auszeichnung den Master-Universitätslehrgang für Informationsrecht und Rechtsinformation. Bevor Marisa Pia Scholz im vergangenen Jahr zur Raan Gruppe wechselte, war sie über viele Jahre im Urheber- und Verwertungsgesellschaftenrecht als Behördenleiterin im Justizministerium und zuletzt als Geschäftsführerin in der Filmlizenzierung tätig.

 

1 https://www.arbeiterkammer.at/service/studien/frauen/AK_Frauen.Management.Report_2022.html

2 https://www.weforum.org/reports/global-gender-gap-report-2021/

 

 

Über die Raan Gruppe
Die Raan GmbH wurde im Jahr 2002 gegründet und ist eine international agierende und inhabergeführte Unternehmensgruppe, deren Tochterfirmen sich in unterschiedlichen Bereichen für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft einsetzen. Mit der Reclay Group zählt ein weltweit tätiger Dienstleister in den Bereichen des Recyclings sowie des Umwelt- und Entsorgungsmanagements zur Raan Gruppe. Die Reclay Group betreibt Rücknahmesysteme für verschiedene Abfallarten und ist im internationalen Wertstoffhandel aktiv. Die RecycleMe GmbH ist ein weiteres Mitglied der Raan Gruppe und fokussiert sich auf die Beratung internationaler Partnerunternehmen auf den Gebieten der Optimierung von Verpackungen sowie der kreislaufwirtschaftlichen Marktentwicklungen. Ebenfalls zur Raan Gruppe gehören u. a. die Butt Media GmbH, eine Agentur für nachhaltiges Eco-Design, sowie Synopticons, die sich auf die Entwicklung digitaler Lösungen im Bereich der Circular Economy spezialisiert.

www.raan-group.com   

 

Über Reclay Systems GmbH
Die Reclay Systems GmbH gehört zu den führenden Sammel- und Verwertungssystemen für Verpackungen in Österreich. Die Tochterfirma der Raan Gruppe, zu der neben weiteren Unternehmen auch die RecycleMe GmbH gehört, übernimmt für Unternehmen die Rücknahme- und Verwertungspflichten von Verpackungen gemäß der Verpackungsverordnung und bietet individuelle Lizenzierungslösungen an. Das Unternehmen schließt mit seinem Angebot Produkt- und Materialkreisläufe mit dem Ziel, Abfall als Sekundärrohstoff fast vollständig in den Produktionsprozess zurückzuführen. Zu seinen langjährigen Kunden zählen klassische Retailer, Online-Händler sowie globale Marktführer im Getränkebereich. Reclay Systems ist Teil der internationalen Extended Producer Responsibility (EPR)-Branche.

https://www.reclay-group.com/at/de

 

Über RecycleMe
Die RecycleMe GmbH ist die internationale Unternehmensberatung im Bereich der Circular Economy. Die Tochterfirma der Raan Gruppe, zu der neben weiteren Unternehmen auch Reclay gehört, fokussiert sich u. a. auf nachhaltiges Verpackungs- und Produktmanagement sowie kreislaufwirtschaftliche Marktentwicklungen. Das Team berät und unterstützt renommierte Kunden aus unterschiedlichen Branchen bei der Optimierung der Recyclingfähigkeit ihrer Verpackungen sowie bei der Erfüllung internationaler Verpflichtungen rund um die erweiterte Produzentenverantwortung. Die Marke RecycleMe vereint modernste technische Möglichkeiten, digitale Bewertungstools und innovative Lösungen, wodurch Unternehmen durch ganzheitliche Betrachtungsweisen von nationalen und internationalen Anforderungen in einer modernen Kreislaufwirtschaft profitieren können. 

www.recycleme.eco

SMATRICS setzt auf IT-Profis von Codecool

Foto: “Codecool Absolvent Fabio mit Hauke Hinrichs, CEO von SMATRICS” / Fotocredit & Quelle: © Codecool

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Gelungene Kooperation: Führender internationaler E-Mobilitäts-Dienstleister geht mit österreichischem Edu-Tech-Scale-Up Hand in Hand

 

Zwei innovative Unternehmen gehen einen gemeinsamen Weg: Das Green-Tech-Unternehmen SMATRICS, die Nummer eins in Sachen Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge, und die Programmierschule Codecool verkünden ihre gelungene Zusammenarbeit. Und das zu Recht: Der erste Wiener wurde erfolgreich als Softwareentwickler bei SMATRICS vermittelt, ein weiterer Absolvent ist im Anmarsch.

 

Codecool bietet in Österreich seit 2021 praxisnahe Full-Stack-Kurse, von denen sowohl die Studierenden als auch die Unternehmenspartner profitieren, denn: Die Ausbildung orientiert sich an den Bedürfnissen der Partner und bietet nach Abschluss des intensiven Ausbildungsjahres eine Vermittlung für den ersten Job in der IT-Branche. Die Jobgarantie gewährleistet Codecool durch starke Kooperationen, seit kurzem ist der führende internationale E-Mobilitäts-Dienstleister SMATRICS mit an Bord.

 

Gemeinsam gegen den Fachkräftemangel

Der IT-Fachkräftemangel ist real. SMATRICS sucht laufend Profis, um ihr IT-Team aufzustocken. Erst dieses Jahr suchte man 20 Personen, um als Full-Service-Infrastruktur, Service- und IT-Anbieter für Elektromobilität das Netz nachhaltig auszubauen. Dafür braucht es unter anderem Softwareentwickler:innen – und diese sind rar am Markt. Die innovative Programmierschule Codecool schafft hier Abhilfe: Für ihre Partnerunternehmen bilden erfahrene Senior-Developer Tech-Talente mit einer ganzheitlichen Basis-Fachkompetenz und Up-to-date Digital Skills aus. Absolvent:innen sind somit sofort einsatzbereit, eine lange Einarbeitungszeit fällt weg. Dazu Sigrid Hantusch-Taferner, Country Managerin bei Codecool Austria: „Die Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern ist für uns enorm wichtig. Denn so können wir die Garantie geben, dass jene Skills gelehrt werden, die am Markt benötigt werden.“

 

IT-Profis gesucht und gefunden

Dank der Kooperation mit SMATRICS freut sich aktuell ein weiterer Codecooler über eine erfolgreiche Jobvermittlung. Als Quereinsteiger arbeitet Fabio nun als Softwareentwickler im IT-Team von SMATRICS. Mit der Vermittlung zeigt man sich zufrieden. Hauke Hinrichs, CEO von SMATRICS, erzählt: „Wir vertrauen auf Codecool, weil sie genauso wie wir neue Wege gehen, wenn die klassischen Kanäle ausgeschöpft sind. Mit Fabio haben wir den ersten Codecooler eingestellt und können von einer Win-Win-Situation sprechen. Fabio macht sich wunderbar und ein zweiter Absolvent ist bereits in Aussicht. Mit Codecool haben wir eine äußerst gute strategische Kooperation auch für die nächsten Jahre gelegt. Das gibt uns Sicherheit und bietet uns die Möglichkeit, unser Netz zukünftig weiter erfolgreich auszubauen.“

 

 

Über Codecool


Das im Jahr 2014 von vier Tech-Entrepreneuren in Miskolc gegründete Ed-Tech-Scale-up Codecool zählt heute zu den führenden und innovativsten Programmierschulen in Europa. Aktuell werden in vier Ländern, nämlich in Ungarn, Rumänien, Polen und Österreich, top-qualifizierte IT-Profis ausgebildet. Im August 2021 eröffnete der erste Campus in Wien. Mit praxisnahen deutschsprachigen Full-Stack-Kursen bietet Codecool eine frische Alternative zu bisherigen IT-Trainings und traditionellen akademischen Weiterbildungen oder Studiengängen an. Studierende sind nach ihrer abgeschlossenen Ausbildung für jegliche Unternehmen sofort einsatzbereit – eine lange Einarbeitungszeit entfällt. Mit Abschluss des circa einjährigen Full-Stack-Kurses erhalten Absolvent:innen zudem eine Jobgarantie im IT-Sektor. Darüber hinaus bietet Codecool Unternehmen maßgeschneiderte Trainings für Aus- oder Weiterbildung sowie Umschulungen der Mitarbeiter:innen an. Weitere Informationen unter: https://codecool.com/at/ & https://business.codecool.com/de/


 


Über SMATRICS


SMATRICS unterstützt Unternehmen und Flottenbetreiber beim Weg in die Zukunft der Elektromobilität. Das Unternehmen plant, betreibt und serviciert Lade-Infrastruktur in Österreich und Deutschland – powered by SMATRICS. Das schnell wachsende Green-Tech-Unternehmen beschäftigt mehr als 120 Mitarbeiter:innen. SMATRICS ist ein Tochterunternehmen von VERBUND AG und EnBW Energie Baden-Württemberg AG. In Österreich betreibt man als SMATRICS EnBW das größte flächendeckende High-Speed-Ladenetz, das laufend erweitert wird. Aktuell stehen über 300 Schnellladepunkte zur Verfügung, alle mit nachhaltig erzeugtem Strom.

Der digitale Euro und die Banken

Fotocredit: ©
Mika Baumeister via Unsplash – https://unsplash.com/de/fotos/Xpsjx1PNnvo / Quelle: Universität Wien

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Expertengespräch mit Dirk Niepelt und Martin Summer

 

Quo vadis “Geld”? Der Prozess der Digitalisierung weitet sich auf immer mehr Lebensbereiche aus, auch vor Geld und Währungen macht dieser Strukturwandel nicht Halt. Aber wie sieht die Zukunft aus? Am Donnerstag, 19. Jänner 2023, um 17 Uhr spricht Dirk Niepelt, Leiter des CEPR Forschungs- und Politiknetzwerks mit Fokus auf FinTech und digitalen Währungen mit Martin Summer, dem Leiter der Forschungsabteilung der OeNB über die Vorteile und Risiken von “Central Bank Digital Currency (CBDC)”. Moderiert wird die Debatte von Martina Bachler vom Magazin TREND.

 

Der Strukturwandel im Bankensektor bringt einen Machtverlust der Zentralbanken, ihr Instrumentenset droht an Effizienz zu verlieren. Eine Reaktion von Zentralbanken auf diese Problematik ist das digitale Zentralbankengeld. Die Digitalisierungswende und das in den letzten Jahrzehnten vermehrte Aufkommen von digitalen sowie Kryptowährungen werfen zeitgleich Fragen nach der Zukunft des Geldes und von Währungen wie dem Euro auf. Genau diesem Aspekt widmet sich die Veranstaltung “Der digitale Euro und die Banken” aus der Veranstaltungsreihe “Wissenschaft & Praxis” an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Wien.

 

Veranstaltung “Wissenschaft und Praxis”: Der digitale Euro und die Banken

Impulsvortrag Dirk Niepelt, Leiter CEPR Forschungs- und Politiknetzwerk (Schwerpunkt FinTech und digitale Währungen)
Martin Summer, Leiter Forschung OeNB
Moderation: Martina Bachler, TREND

Zeit: Donnerstag, 19. Jänner 2023
Ort: Skylounge der Universität Wien, 1090 Wien, Oskar-Morgenstern-Platz 1

 

Die Veranstaltungsreihe “Wissenschaft & Praxis” wird von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften organisiert, um aktuelle gesellschaftliche Themen aus der wissenschaftlichen Perspektive sowie aus der Praxis zu diskutieren.

Ein Highlight dieses Jahr wird der Talk mit dem Bundesminister für Finanzen, Magnus Brunner, am 18.04.2023 sein. 

Was Unternehmen 2022 beschäftigte – Und was sie für 2023 daraus lernen können

Foto: “Patrizia Tonin, Vorstandsmitglied der ÖVS” / Fotocredit: © Tom Poe Photography / Quelle: ÖVS

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Das Jahr 2022 war geprägt von unerwarteten Ereignissen und Veränderungen: Russlands Krieg gegen die Ukraine, die massiven Preissteigerungen aufgrund der hohen Inflation, dazu kommen die Herausforderungen der präsenten Pandemie und des Klimawandels. Diese globalen Krisen wirken sich auf alle Lebensbereiche aus. Was Unternehmen besonders beschäftigt, sind Lieferengpässe, Preissteigerungen, die Organisation und der Umgang mit Remote-Work und hybride Arbeitsmodellen sowie dem Fachkräftemangel.  Patrizia Tonin, Vorsitzende der Österreichischen Vereinigung für Supervision und Coaching (ÖVS), erklärt, was Unternehmen daraus für das kommende Jahr lernen können.

 

„Krisen verlangen nach klarer Kommunikation und schnellen Entscheidungen – dabei können Geschäftsführer*innen einen wichtigen Beitrag leisten, um ihr Unternehmen während der Krise zu stabilisieren“, so Tonin. „Dafür braucht es Wachsamkeit und Interesse, um zu erkennen, was sich intern und rund um das Unternehmen tut.“

 

Krisen als produktive Zustände nutzen

Gerade in Krisenzeiten sollten Führungskräfte, laut Tonin, auf ihre Prinzipien achten und diese transparent kommunizieren. „Entscheidungen sollten immer auf Basis der Qualifikation und Leistung getroffen werden – die Positionsmacht darf keine Grundlage für Entscheidungen sein“, rät die Expertin. Auch die Etablierung einer angemessenen Fehlerkultur hilft dabei, das Team besser durch die Krise zu führen. Statt die Fehler beim Menschen zu suchen, sollten Strukturen und Systeme, laut Tonin, laufend an die Bedürfnisse der Kund*innen und Mitarbeiter*innen angepasst werden. „Dann werden die Menschen auch mitgehen. Dazu braucht es Mut, Partizipation auf allen Ebenen zu bestärken und neue Wege auszuprobieren.“

 

Zwischenmenschliche Beziehungen trotz räumlicher Distanz pflegen

Seit der Pandemie sind Remote-Work und hybrides Arbeiten für viele zur Normalität geworden. Diese Arbeitsmodelle kommen jedoch mit neuen Herausforderungen für Geschäftsführer*innen. „Für Führungskräfte bedeutet die räumliche Distanz, dass sie Präsenz zeigen und mit ihren Mitarbeiter*innen angemessen in Kontakt bleiben müssen. Und zwar nicht nur, wenn es um dringliche Anweisungen oder Probleme geht“, sagt Tonin. Führungskräfte können zum Beispiel während Meetings darauf achten, dass das Zwischenmenschliche nicht zu kurz kommt. „Hier kann man unterschiedliche kreative Konzepte nutzen. Befindlichkeits-Gesprächsrunden oder Formate wie „Clear the Air“-Meetings dienen dazu, einander besser zu verstehen, potenzielle Konflikte vorzeitig zu klären und Spannungen abzubauen.“

 

Fachkräftemangel vorbeugen

Vorbildliches Verhalten der Führungskräfte, ein gesundes Betriebsklima und Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiter*innen gehören laut Tonin zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren der Mitarbeiterbindung und helfen, dem Fachkräftemangel vorzubeugen. „Wer attraktive Ausbildungsmöglichkeiten bietet, punktet. Ebenso Unternehmen, die Quereinsteiger*innen und ältere Arbeitskräfte einladen“, sagt Tonin. Hier gilt es, diese Menschen gut in bestehende Teams zu integrieren und die unterschiedlichen Fähigkeiten anzuerkennen. „Quereinsteiger*innen und ältere Menschen bringen oft Wissen und Skills mit, von denen alle im Unternehmen profitieren können. Führungskräfte sollten ermöglichen, dass diese unterschiedlichen Fähigkeiten gut miteinander abgestimmt werden, damit sie auch produktiv genutzt werden können.”

Supervision und Coaching sind arbeitsweltliche Beratungsformate, die Unternehmen dabei unterstützen, solche Herausforderungen zu meistern. Sie dienen auch der Qualitätssicherung und der persönlichen Entlastung in schwierigen Situationen und akuten Krisen.

 

www.oevs.or.at/

 

 

Über die Österreichische Vereinigung für Supervision und Coaching (ÖVS)


Die Österreichische Vereinigung für Supervision und Coaching (ÖVS) ist der österreichische Berufsverband für Supervision und Coaching, dem mehr als 1.300 qualifizierte Supervisor*innen angehören. Die ÖVS hat ihren Sitz in Wien, verfügt über Vertretungen in allen Bundesländern und ist Mitbegründerin des europäischen Dachverbands ANSE (Association of National Organisations for Supervision in Europe), wodurch sie federführend an der qualitativen Entwicklung von Supervision, Coaching und Organisationsberatung in Europa beteiligt ist. Die Vereinigung wurde 1994 gegründet, um die Qualität von Supervision und Coaching in Österreich zu sichern und anerkannte Qualitätskriterien einzuführen. Mitglieder müssen eine ÖVS-zertifizierte Ausbildung nachweisen und ihr Können alle drei Jahre erneut überprüfen. Seit 2022 sind Supervisor*in und Supervision dem Niveau VI des Nationalen Qualifikationsrahmens (NQR) zugeordnet, wobei die ÖVS explizit als Qualifikationsanbieterin genannt wird.

Fitter, gesünder, glücklicher: Lesetipps zum Durchhalten

Foto: “Weltbild-Lesetipps: So halten Sie durch und setzen ihre Vorsätze um” / Fotocredit & Quelle: © Weltbild

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Buchempfehlungen: Wer konkret plant, kann seine Neujahrsvorsätze besser umsetzen. Ausgewählte Lesetipps vom Weltbild Magazin, die dabei helfen

 

Mehr Sport, weniger Süßes, kein Alkohol. Kaum sind Silvester und Neujahr vorbei, da geraten die guten Vorsätze auch schon wieder in Vergessenheit. Studien zeigen, dass etwa 25 % der Menschen ihre Vorsätze innerhalb der ersten Woche aufgeben, bis Ende Februar sind es dann sogar 80 Prozent. Grund dafür: die Vorsätze erfordern oft erhebliche Verhaltensänderungen, die schwer einzuhalten sind oder man setzt sich unrealistische Ziele. Oder man weiß gar nicht, auf welchem Weg man zum Ziel kommt. Dagegen hilft nur eines: ganz konkrete Pläne schmieden. Dann sind die Erfolgsaussichten größer.

 

Hilfreich sind da oft Ratgeber-Bücher, die die Problem-Themen systematisch angehen. Egal ob Ernährungsumstellung, weniger Zucker, Glücksrezepte oder Spartipps – sich einzulesen hilft, um planvoll vorzugehen und erfolgreich durchzuhalten.

 

Das Weltbild-Magazin hat eine Liste von Ratgeber-Empfehlungen zusammengestellt, mit denen sich die Ziele für 2023 besser erreichen lassen:

 

1. Claudia Engel, Scheiß auf die Glücksfee! Ich mach das jetzt selbst

2. Michelle Obama, Das Licht in uns

3. Dr. Matthias Riedl, Johann Lafer: Ich ess’ mich gesund

4. Dr. med. Carsten Lekutat, Schlank für Faule

5. Roland Liebscher-Bracht und Dr. med. Petra Bracht, Schmerzfrei und beweglich bis ins hohe Alter

6. Dr. med. Franziska Rubin, Einfach heilen mit Natur

7. Frank Ochse, BILD: Sparen ohne Verzicht

8. Das geniale 1-Euro-Kochbuch

9. Jelena Weber, Mehr vom Weniger

 

Mehr über die genannten Ratgeberbücher erfahren Sie hier:

https://www.weltbild.de/magazin/unterhaltung/lesetipps/so-halten-sie-durch_HJEPdP-ui/

 

Das digitale Weltbild Magazin (www.weltbild.de/magazin) ist der große Online-Ratgeber von Weltbild. Rund um die angebotenen Sortimente und aktuelle Trendthemen sowie Fragen, die die Kundinnen und Kunden bewegen, stellt eine eigene Redaktion dort regelmäßig Buchtipps und Autoreninterviews, saisonale Wohn- und Dekoanregungen, Bastelideen, Rezepte und Anleitungen für ein besseres und bewussteres Leben vor und präsentiert spannende Einsichten und viel Information. Dazu gehören seit kurzem auch eigene Listen mit Buchempfehlungen zu ausgewählten Schwerpunkten.