Author: Alexa Szikonya

All day in bed – wie man sich bettet, so liebt man

Foto: “Wie man sich bettet, so liebt man” / Fotocredit & Quelle: © Emma – The Sleep Company

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Wieso nicht mal den ganzen Tag mit seinem Schatz im Bett verbringen? Das klingt doch nach dem perfekten Plan für einen entspannten Tag und es gibt unzählige Möglichkeiten, um sich den Tag zu vertreiben:

 

 

  1. Eine Runde Kuscheln
    Gerade im stressigen Alltag sind es oft die kleinen Dinge, die besonders große Freude machen, und was spricht schon gegen eine zusätzliche Kuscheleinheit am Morgen?
  2. Breakfast in bed
    – denn Liebe geht bekanntlich durch den Magen. Um den Tag perfekt zu starten, empfiehlt sich ein ausgedehntes Frühstück im Bett. An diesem besonderen Tag vielleicht von dem Partner, der sich sonst gerne davor drückt.
  3. Zeit zum Reden
    Ob nun über alltägliche Dinge oder die Urlaubsplanung, sich Zeit für ein Gespräch mit dem Partner zu nehmen, ist immer eine gute Idee.
  4. Moviemarathon
    Actionfilm, Thriller oder doch eine romantische Komödie? Wenn das die einzig wichtige Frage bleibt, klingt doch alles nach einem sehr harmonischen Tag am hoffentlich gemütlichsten Platz der Welt.
 
 
 
Wie dein Bett zu diesem Platz wird?
Mit dem richtigen „partner in crime“ neben dir und der perfekten Matratze unter euch. Ein Kinderspiel mit Emma – The Sleep Company und den Matratzen, die dem „One-Fits-All-Prinzip” folgen. Das Sortiment ist für alle Körpertypen geeignet und passt sich problemlos jeder Schlafposition an. Ganz gleich, ob man Rücken-, Seiten- oder Bauchschläfer ist. Wer sich nicht nur auf einer Emma Matratze betten möchte, sondern das Rundumwohlfühlpaket bevorzugt, sieht sich am besten das neue Emma Stauraumbett an, das maximalen Komfort und Stauraum perfekt vereint. Ganz egal, wofür man sich entscheidet – das Gefühl, wie auf Wolken zu liegen – ist in jedem Fall garantiert. Da es rund sechs Wochen dauert, bis der Körper sich an eine neue Matratze gewöhnt, ist innerhalb von 100 Tagen die Retournierung kostenlos. Alle Produkte unter: www.emma-matratze.at
 


Über Emma – The Sleep Company (Emma Sleep GmbH)
Emma – The Sleep Company ist ein gründergeführtes Unternehmen und die weltweit führende Direct-to-Consumer Schlafmarke. Das 2013 von Dr. Dennis Schmoltzi und Manuel Müller in Frankfurt am Main gegründete Unternehmen ist derzeit in über 30 Märkten aktiv und erzielte im Jahr 2021 einen Umsatz von 645 Mio. EUR, was einem Wachstum von 58 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das Kern-Produkt ist das Emma® Bed-in-a-Box, welches nach einer erfolgreichen Omnichannel-Strategie vertrieben wird: Neben dem Online-D2C-Kanal ist es auch über Online-Marktplätze sowie an mehr als 3.500 Geschäften vor Ort erhältlich. Hier baut Emma auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit über 200 Retail-Partnern. Die mehr als 900 Mitarbeiter des Unternehmens arbeiten in Frankfurt am Main (Deutschland) sowie an den Standorten in Manila (Philippinen), Lissabon (Portugal), Mexiko-Stadt (Mexiko) und Shanghai (China).


 

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Herzstillstand: Schwachstellen und Wissenslücken beim Thema Wiederbelebung

Foto: “Wiederbelebungstraining in Graz” / Fotocredit: Arbeitsgemeinschaft für Notfallmedizin / Quelle: © Medizinische Universität Graz

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Graz auf dem Prüfstand: Notwendigkeit und Wirkung regionaler Kampagnen zur Sensibilisierung

 

Jede*r Zehnte in Österreich erleidet im Laufe des Lebens einen unerwarteten Herzstillstand. Dabei kann jede*r – unabhängig vom Alter – in diese Situation kommen, wobei nur etwa zehn Prozent ein solches Ereignis überleben. Deswegen setzten sich Studierende der Med Uni Graz das Ziel, die Allgemeinbevölkerung über Wiederbelebungsmaßnahmen aufzuklären, damit mehr Menschen im Ernstfall helfen können, und riefen 2014 die Initiative „Drück Mich!“ der Arbeitsgemeinschaft für Notfallmedizin ins Leben. Mehrere Jahre nach Kampagnenstart wollen Wissenschafter*innen des Universitären Herzzentrums der Med Uni Graz nun Bilanz ziehen und den Wissensstand bzw. den Bedarf nach weiteren Maßnahmen prüfen. Die Erhebung zeigt, dass im Laufe der Zeit zwar mehr Grazer*innen wissen, was in der Situation eines Herzstillstands zu tun ist, der Großteil der Befragten aber nach wie vor ratlos ist. Vor allem hinsichtlich der Anwendung eines Defibrillators besteht erheblicher Aufklärungsbedarf.

 

Herzstillstand: schnelle Hilfe entscheidend

Trotz zahlreicher Bemühungen zur Verbesserung der Überlebenschancen bei einem außerklinischen Herzstillstand bleibt die Zahl der Überlenden gering. Die Verkürzung der Zeit vom Kollaps bis zum Beginn der Reanimation ist dabei der Faktor und schnelle Hilfe entscheidend. Zeug*innen eines Herzstillstands spielen eine wesentliche Rolle, da die Maßnahmen auch unabhängig von medizinischem Personal durchgeführt werden können und sie die Überlebensraten verdoppeln bis verdreifachen. „Dennoch sind das rasche Erkennen eines Herzstillstands und die Einleitung der erforderlichen Maßnahmen eine Herausforderung, insbesondere in dieser emotional anspruchsvollen Situation“, erklärt Simon Orlob, Mitbegründer von „Drück Mich!“ und Arzt an der Klinischen Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin 2, Med Uni Graz.

 

Aufklärungsarbeit soll Bürger*innen schulen und Leben retten

Um das Bewusstsein für die lebensrettenden Maßnahmen bei so vielen Bürger*innen wie möglich zu schärfen und die Wiederbelebungsrate durch Lai*innen zu verbessern, wurden in den letzten Jahren auf regionaler und globaler Ebene große Anstrengungen unternommen. Im Frühjahr 2014 führte ein Team von Studierenden der Med Uni Graz Interviews durch, um Kenntnisse über Wiederbelebungsmaßnahmen in der Grazer Bevölkerung zu ermitteln. Auf Grundlage der Ergebnisse entwarfen sie die Aufklärungskampagne „Drück Mich!“ mit dem Fokus, klare und einfache Botschaften, die im Slogan „Herzstillstand. >rufen >drücken >schocken“ zusammengefasst wurden, zu vermitteln. Auch kurze niedrigschwellige Wiederbelebungsschulungen für die Bevölkerung im öffentlichen Raum wurden und werden nach wie vor von Studierenden der Med Uni Graz durchgeführt.

 

Weniger als ein Fünftel der Befragten kannte alle Wiederbelebungsmaßnahmen

Im Jahr 2018 fand die zweite Befragungsrunde statt, um die Veränderungen im Wissensstand zu eruieren. Die Interviews wurden am Grazer Hauptbahnhof, einem stark frequentierten Ort in Sichtweite eines öffentlich zugänglichen Defibrillators, durchgeführt, eine nahezu ideale Umgebung für die Einbindung der allgemeinen Bevölkerung in ein simuliertes Herzstillstands-Szenario. Insgesamt wurden 784 Personen befragt, 257 zu Beginn der Kampagne und 527 nach vier Jahren. Mit einem fiktiven Herzstillstand konfrontiert, nannten zu Beginn der Kampagne 8,5 % der Befragten spontan Maßnahmen zur vollständigen Wiederbelebung, nach der Kampagne waren es 17,9 %. Ein noch größerer Wissenszuwachs wurde bei minimalen Wiederbelebungsmaßnahmen – also ohne Einsatz eines Defibrillators – festgestellt (34,6 % gegenüber 60,6 %). „Zwar scheint das Wissen in der Bevölkerung zugenommen zu haben, aber es liegt dennoch auf einem zu niedrigen Niveau. Insbesondere bei der Defibrillation besteht noch viel Aufklärungsbedarf“, schildert David Zweiker von der Klinischen Abteilung für Kardiologie der Med Uni Graz die Situation. „Obwohl wir eine hohe Bereitschaft zur Verwendung eines Defibrillators beobachteten und die Befragten in der Lage waren, ihn zu identifizieren, konnten sie sich nicht an den nötigen Einsatz eines Defibrillators erinnern. Daher müssen wir davon ausgehen, dass dieser wichtige Schritt im Ernstfall ausbleibt“, so Simon Orlob.

 

Graz auf dem Prüfstand: Neue Wege für den Defibrillator

In Österreich wurden beträchtliche Anstrengungen unternommen, um den öffentlichen Zugang zur Defibrillation zu ermöglichen – angesichts der jüngsten Beobachtungen stellt sich jedoch die Frage, wie Ressourcen besser investiert werden können, damit es im Notfall auch wirklich zur Anwendung eines Defibrillators vor dem Eintreffen der Rettung kommt. „Einfach Defibrillatoren an öffentlichen Orten aufzustellen scheint kein sinnvoller Weg zu sein. So werden die vorhandenen Defibrillatoren derzeit de facto nicht benutzt“, fasst Simon Orlob zusammen. „In einigen Städten gibt es bereits Smartphone-Apps, die Nachbar*innen und Ersthelfer*innen in der Nähe alarmieren mit der Wiederbelebung zu beginnen und darüber hinaus einen Defibrillator zu holen. Die technischen Herausforderungen sind dabei bereits gelöst, jetzt gilt es solche Systeme flächendeckend zu implementieren“, so der Ausblick des Teams.

Initiativen wie der „World Restart a Heart Day“ (Tag der Wiederbelebung) transportieren eine zentrale Botschaft auf globaler Ebene, die sich mit den lokalen Bemühungen überschneidet und diese verstärkt. Dies zeigt sich auch in der großen Medienaufmerksamkeit für das Thema, die wiederum zum Wissenszuwachs in der Öffentlichkeit beiträgt und somit Teilerfolge bringen kann.

 

>RUFEN >DRÜCKEN >SCHOCKEN: weil jede Minute zählt

Ein Herzstillstand liegt vor, wenn eine Person nicht reagiert und keine normale Atmung hat. Feststellen kann man dies, indem man versucht, die Person durch Schütteln aufzuwecken, und das Ohr über Mund und Nase der Person hält. Auf diese Weise kann man hören und fühlen, ob die Person atmet, zusätzlich kann man sehen, ob sich der Brustkorb mit der Atmung hebt und senkt.

 

Reagiert die Person nicht und hat keine normale Atmung, dann gilt es, die folgenden Schritte durchzuführen:

  • RUFEN: Rufen Sie den Notruf 144.
  • DRÜCKEN: Drücken Sie kräftig und schnell in die Mitte des Brustkorbs: mindestens 100 Mal pro Minute.
  • SCHOCKEN: Falls ein Defibrillator vorhanden ist, schalten Sie diesen ein und befolgen Sie die Anweisungen.

 

Weitere Informationen über die Kampagne finden Sie unter: https://www.drueckmich.at

 

https://www.medunigraz.at/

https://www.facebook.com/medunigraz/

https://www.linkedin.com/school/medizinische-universit%C3%A4t-graz/?viewAsMember=true

https://twitter.com/MedUniGraz

https://www.instagram.com/medunigraz/

 

Steckbrief: Simon Orlob

Simon Orlob studierte Humanmedizin an der Med Uni Graz und engagiert sich seit Jahren in der Arbeitsgemeinschaft für Notfallmedizin und in der Kampagne „Drück Mich!“, die er während seiner Studienzeit gründete, um die allgemeine Bevölkerung über Wiederbelebungsmaßnahmen aufzuklären. Aktuell ist er als Arzt an der Klinischen Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin 2 an der Med Uni Graz tätig und Vorstandsmitglied des Österreichischen Rats für Wiederbelebung.

 

Steckbrief: David Zweiker

David Zweiker studierte Humanmedizin an der Med Uni Graz. Seine Ausbildung zum Facharzt für Kardiologie begann er an der Klinischen Abteilung für Kardiologie der Med Uni Graz. Ein Forschungsaufenthalt führte ihn nach Mailand an das San Raffaele Spital, derzeit ist er an der Klinik Ottakring in Wien tätig und forscht und unterrichtet an der Med Uni Graz.

 

Zur Publikation:
Assessing the weak links – Necessity and impact of regional cardiac arrest awareness campaigns for laypersons

https://doi.org/10.1016/j.resplu.2022.100352

Stokke® Nomi® Stuhl: Der Stuhl, der zum aktiven Sitzen anregt.

Foto: “Nomi® Hochstuhl” / Fotocredit & Quelle: © Stokke®

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Mit seinem verspielten Aussehen und seiner genialen Funktion bringt der Stokke® Nomi® Hochstuhl außergewöhnlichen Stil und einzigartige Flexibilität in das Zuhause. Er ist der Stuhl, in dem sich Kinder jeden Alters natürlich bewegen und aktiv sitzen können. Beim aktiven Sitzen geht es vor allem um Bewegungsfreiheit. Diese ist wichtig für die gesunde Entwicklung des Kindes. Es kann seinen Körper auf intuitive Weise nutzen, indem es wackelt und klettert, die Welt erforscht und seine Grenzen erweitert.

 

Mit seiner offenen, organischen Silhouette und der nahtlosen, werkzeuglosen Verstellbarkeit ist der Stokke® Nomi® Hochstuhl immer bereit für die nächsten Bewegung – für Kind und Eltern! Er ist so leicht, dass er sogar an der Tischkante aufgehängt werden kann. So kann nach den Mahlzeiten leicht aufgeräumt werden.

Und das Wichtigste: Der Stokke® Nomi® Hochstuhl ist, wie alle Sitzmöbel von Stokke, immer da, um beim gemeinsamen Essen oder dem gemeinsamen Spielen eine besondere Verbindung zwischen Eltern und Kindern entstehen zu lassen – von der Geburt bis zum Erwachsenenalter.

 

Hier wachsen wir™. Der Gedanke hinter dem Konzept

Nomi wurde von dem weltbekannten norwegischen Designer Peter Opsvik entworfen, demselben Designer der den kultige Tripp Trapp® Stuhl entworfen hat. Er teilt viel von dessen DNA, denn Nomi ist auch Ausdruck von Peter Opsviks Denken, das die Notwendigkeit betont Kindern einen bequemen Sitzplatz am Tisch zu geben, der ihnen Bewegungsfreiheit erlaubt und es ermöglicht, mit dem Kind mitzuwachsen.

Sowohl der Tripp Trapp® als auch der Stokke® Nomi® Hochstuhl bringen das Kind auf die Höhe der Erwachsenen. Wenn die physische Umgebung an die Größe und Bedürfnisse der Kleinen angepasst ist, fällt  es den Kindern dann viel leichter, sich auf die Aktivitäten am Tisch konzentrieren zu können. Dadurch, dass die Kinder am selben Tisch sitzen, werden die gemeinsamen Mahlzeiten entspannter und machen mehr Spaß. Und was noch wichtiger ist: Es ist ein großer Anreiz für ihre Entwicklung. Indem sie am Familienleben teilnehmen, lernen Kinder Umgangsformen, Sprache und Sozialisationsfähigkeit früh.

 

Qualität in Handarbeit

Das für diesen Stuhl verwendete Holz ist ein Naturprodukt und wird hauptsächlich aus europäischer Buche, Eiche oder Nussbaum hergestellt. Das bedeutet, dass jeder Stokke® Nomi® Hochstuhl je nach Alter und Größe des Baumes seine ganz eigenen Eigenschaften hat. Das Beste daran ist, dass es dem Stuhl Festigkeit und Haltbarkeit verleiht, so dass man ihn über Generationen hinweg nutzen und genießen kann.

 

Stokke® Nomi® – Für das Leben am Tisch

Tischzeit ist gemeinsame Zeit. Wenn das Kind mit am Tisch sitzt, geht es um mehr als nur Essen. Bequemes Sitzen auf Augenhöhe und mit viel Bewegungsfreiheit fördert die Verbindung zu den Eltern und Geschwistern. Es fördert mehr gemeinsame Momente zwischen Kindern und den Menschen, die sie am meisten lieben. Von Geburt bis ins Teenageralter und darüber hinaus bietet Stokke® Nomi® eine Reihe von Zubehör die das Kind in jeder Phase des Aufwachsens begleiten.

 

Hier wachsen wir™.

Der Nomi® Stuhl mit dem dazugehörigen Newborn Set lässt sich leicht im ganzen Haus aufstellen. Wo immer man ein zusätzliches Paar Hände brauchen kann – er lässt sich nahtlos zwischen einer fast waagerechten und einer eher aufrechten Position verstellen und passt sich so den wechselnden Bedürfnissen des Babys an. Das Newborn Set bietet eine sanfte Wippfunktion, die sich an die natürlichen Bewegungen des Babys anpasst, während der Kopf des Babys aber stabil bleibt.

 

Stokke® Nomi® Baby Set | Das macht Spaß

Wie ein schützender Arm, bietet das Stokke® Nomi® Baby Set dem Baby Komfort und Unterstützung beim Sitzenlernen und lässt ihm dennoch Bewegungsfreiheit. Das Baby Set ist leicht anzubringen, zuerst unter dem Sitz und dann an der Rückenlehne. Die abgerundeten, organischen Konturen schaffen einen bequemen Hochstuhl mit uneingeschränkter Bewegungsfreiheit – ideal für die Entwicklung von Kleinkindern.

 

Stokke® Nomi® Kissen

Die vielseitigen und funktionellen Stokke® Nomi® Kissen sind weich und funktional. Und das Beste daran: Sie passen auf alle Stokke® Nomi® Stühle mit oder ohne Stokke® Nomi® Baby Set.

 

Stokke® Nomi® Junior | Nähe zum Lernen

Der Stokke® Nomi® Stuhl ist ideal für ältere Kinder, die damit am Familientisch oder am Schreibtisch, ihre Projekte oder Hausaufgaben erledigen können. Höhe und Tiefe kann mit einer Fußplatte so eingestellt werden, dass sie die Füße des Kindes stützt. Der Stokke® Nomi® Stuhl ist höhen- und tiefenverstellbar und bietet Ihrem Nachwuchs einen bequemen Platz zum Lernen.

 

Stokke® Nomi® – Auf einen Blick

  • Nahtlose Verstellbarkeit ohne Werkzeug
  • Leicht und einfach zu bewegen oder zum Aufräumen an den Tisch zu hängen
  • Gewinner des Product safety Silver Award 2019 der Europäischen Kommission
  • Mit kippsicheren Rädern
  • Von Geburt an – ein Leben lang

 

Treffen Sie den Rest der Familie

Jede Familie ist einzigartig, deshalb bieten wir bei Stokke eine Kollektion preisgekrönte Hochstühle an, die sich verschiedenen Bedürfnissen und persönlichen Stilen anpassen. Mit dem Stokke Nomi als jüngstem Mitglied der Kollektion, dem zeitlosen Klassiker Tripp Trapp®, dem moderne All-in-One-Sitzsystem Stokke® Steps™ und dem Stokke® Clikk™  – perfekt für einfache Mahlzeiten. Unsere Hochstühle und Sitzlösungen bieten Komfort und hervorragende Ergonomie. Hochstühle und Sitzlösungen sind so konzipiert, dass sie das Baby in das Herz der Familie bringen, damit sich Ihr Kind am gemeinsamen Familientisch entwickeln kann.

 

https://www.stokke.com

 

https://www.babyzen.com/de

 

 

Über Stokke

Das 1932 in Ålesund, Norwegen, gegründete Unternehmen Stokke begann als Hersteller von hochwertigen Möbeln. Das erste Produkt für Kinder wurde 1972 auf den Markt gebracht- der kultige Tripp Trapp® Stuhl, von dem mehr als 14 Millionen Stück verkauft wurden, ist nach wie vor ein Kernprodukt der Stokke-Kollektion. Seit 2006 konzentriert sich Stokke ausschließlich auf die Entwicklung hochwertiger Kindermöbel und Kinderausstattungen in den Bereichen Hochstühle, Kinderwagen, Babyschalen, Heimtextilien und Kinderzimmer. Die Produkte fördern die Bindung zwischen Eltern und Kind und sorgen für eine gesunde Entwicklung von Kleinkindern. Stokke wurde bis 2014 von drei Generationen der Familie Stokke geführt. Dann wurde Stokke von dem in Belgien ansässigen Unternehmen NXMH übernommen, das im Besitz von NXC in Südkorea ist. Stokke hat einen weltweiten Vertrieb in über 70 Ländern sowie eigene Tochtergesellschaften in Europa, den Vereinigten Staaten und Asien.

Stokke möchte Kindern den besten Start ins Leben ermöglichen und ihnen helfen, sich zu selbstständigen, selbstbewussten Erwachsenen zu entwickeln. Die Produktfamilie von Stokke basiert auf den Grundwerten von Nachhaltigkeit, Design und der gesunden Entwicklung unserer Kinder. Im Juni 2021 übernahm Stokke LIMAS, ein deutscher Hersteller von Babytragen, sowie MUKAKO, eine italienische Marke, die modulare Kinderspieltische anbietet. Im Dezember 2021 gab Stokke die Akquisition der Marke BABYZEN bekannt, die den leichtgewichtigen premium Komplett-Kinderwagen YOYO2 herstellt.

 

ÜBER BABYZEN

Babyzen ist bekannt für seine hochinnovativen, funktionalen und ästhetischen Produkte, insbesondere für den leichten All-in-One-Kinderwagen YOYO2, der für Eltern auf der ganzen Welt zu einem unverzichtbaren Begleiter auf Reisen und im urbanen Leben geworden ist. Stokke und Babyzen haben nicht nur eine gemeinsame Leidenschaft für Innovation und nachhaltige Produktion, sondern stellen auch die Förderung der Entwicklung von Kindern in den Mittelpunkt ihres Handelns.

SISTER ACT Public Relations kommuniziert ab sofort für vier Neukunden

Fotocredits: vlnr. Nora Wunderwald (Junior PR-Consultant SISTER ACT), Nina Haider (Agentur Inhaberin SISTER ACT), Werner Helnwein (Spelunke Geschäftsführer), Lisa Haider (Agentur Inhaberin SISTER ACT), Namita Guberner (PR-Consultant SISTER ACT) © Rainer Plöchl
Helli & Leo, © Tim Walker / JUWEL Wien – Bar, © Tim Walker / Klee am Hanslteich, © Klee am Hanslteich

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AHOI, SISTERS!


SISTER ACT PUBLIC RELATIONS KOMMUNIZIERT AB SOFORT FÜR VIER NEUKUNDEN: DIE „SPELUNKE“, DAS „JUWEL“, „KLEE AM HANSLTEICH“ UND DEN EISSALON „HELLI & LEO“.

 

Mit gleich vier neuen Etats startet die PR- und Influencer-Marketing Agentur SISTER ACT Public Relations in das erste Quartal. Ab sofort kommunizieren die Schwestern und Agenturgründerinnen Nina und Lisa Haider mit ihrem 6-köpfigen Team für das Restaurant „SPELUNKE“, die Bar und Eventlocation „JUWEL“, das Restaurant „Klee am Hanslteich“ und die Eisdiele „Helli & Leo“.

So unterschiedlich die vier Locations, so vielfältig ihr Repertoire. In der „SPELUNKE“ speist man auf Haubenniveau, aber mit Schmäh, direkt am Donaukanal. In der Bar & Eventlocation „JUWEL“ genießt man nicht nur einen atemberaubenden Blick auf die Dächer Wiens, sondern kommt auch kulinarisch auf seine Kosten – dank Cocktailkunst und Catering-Profis. Im „Klee am Hanslteich“ lässt es sich für einen Moment aus dem Alltag entfliehen und „wohlfühlen, entspannen und genießen“. Die exzellente Küche serviert österreichische Klassiker und saisonal wechselnde Gerichte mit mediterranem Flair. Und bei „Helli & Leo“, das sich im coolen Coming-Design präsentiert, freuen sich Eisliebhaber:innen über cremiges Eis und fruchtiges Sorbet in Bio-Qualität.

STARKES TEAM. Jede Location wird innerhalb der Kommunikations-Agentur von einem eigenen Consultant betreut. Zahlreiche ‚out of the box‘-Themen stehen am Tagesprogramm. Das Team rund um das Schwestern-Duo setzt dabei auf eine Mischung aus klassischen PR-Maßnahmen, Influencer-Kampagnen, Events und Online-Marketing-Strategien. So schaffen die SISTERS eine PR-Bühne für die aktuellen Themen und Trends aus Gastronomie, Kulinarik und Interior – maßgeschneidert, auf jede einzelne der vier Locations.

Geschäftsführer Werner Helnwein über die zukünftige Zusammenarbeit:

“Mit SISTER ACT Public Relations haben wir starke Partner:innen gefunden, die uns mit ihrer frischen Art, ihrer sprudelnden Kreativität und ihren innovativen Ideen begeistern. Ziel unserer Zusammenarbeit ist, dass unsere Locations durch ‚out of the box‘ Kommunikations-Maßnahmen sichtbar werden und ein breites Publikum an Genusshungrigen erreichen. Wir freuen uns schon sehr auf eine fulminante Zusammenarbeit mit den SISTERS.“

Nina Haider und Lisa Haider, Gründerinnen und Geschäftsführerinnen von SISTER ACT Public Relations, freuen sich über den Etatgewinn:

„In den vier Locations trifft das pure Leben auf beste Gastronomie. Leidenschaftlich, kreativ und manchmal durchaus eigensinnig spiegelt diese Philosophie auch unser eigenes Credo wider – mit bewährten und modernen Kommunikations-Kampagnen und kreativem Touch die richtigen Zielgruppen anzusprechen. Jede der Locations trägt seine eigene Handschrift und so überlassen wir auch bei der PR nichts dem Zufall – mit individuellen Maßnahmen und jungen Ideen sorgen wir für Interesse bei den wichtigsten Multiplikator:innen und ein großes Medienecho.“

 

www.sisteract.at

Ahoi, Baby! Entdeckungstour in der SPELUNKE

Foto: “”SPELUNKE / Fotocredit: © medianomia, Ralph Darabos / Quelle: SPELUNKE

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Zahlreiche VIPs und über 200 Gäste aus der Medien-, Kunst-, Kultur- und Influencer-Szene – darunter Dorretta Carter (Sängerin), Chiara Pisati (Schauspielerin), ELAV (Musikerin und TikTokerin), Anouk Lamm Aamor Anouk (Künstlerin) und Luigi Barbaro (Gastronom) – machten sich gestern, am 15.02.2023, auf den Seeweg in die SPELUNKE am Donaukanal. Diese lud auf Entdeckungstour in ihr kürzlich prämiertes Haubenrestaurant und Bar. Das Highlight: das neue und in Wien einzigartige Aquarium.

 

HAUBENLOKAL SPELUNKE HISST DIE SEGEL FÜR GESCHMACKLICHE HÖHEPUNKTE UND AUFREGENDES INTERIOR.

Auftauchen und Eintauchen. Inspiriert vom Seemanns-Schmäh und den sprudelnden Ideen des zweiten Bezirks Wiens, hat die SPELUNKE bereits seit 2017 ihre Schleusen geöffnet und darf sich seit neuestem mit einer Haube schmücken. Genusshungrige und Cocktail-Enthusiasten finden hier, direkt am Donaukanal, ein cooles Ambiente mit einer extravaganten Auswahl an kulinarischen Erlebnissen. Die alles andere als klassische Hafenkneipe präsentiert sich mit neuem Interior, in gewohnt lässig-aber-schicker Manier. Das Highlight: das neue und in Wien einzigartige SPELUNKE-Aquarium. 

NEUER GESCHMACKLICHER SEEWEG: DIE SPELUNKE-KÜCHE.

Die SPELUNKE ist berühmt-berüchtigt für seine gastronomischen Auszeichnungen, gilt als hyperkreativ und Stilikone. Nun gesellt sich zu diesem Potpourri an Charakterzügen noch ein weiterer: Küchenchef Ralph Kampf wurde für seine SPELUNKE-Kreationen mit einer Gault&Millau Haube ausgezeichnet. Kein Wunder, österreichisch-mediterraner Genuss und beste, regionale Zutaten sind hier an der Tagesordnung.

Die Kombüse der SPELUNKE begeistert mit ihrer Vielseitigkeit und einer quartalweise wechselnden Karte. G’schichten aus der Pfanne und vom Blech, ein Haufen Gesundes
und Salate für die Braven versprechen Genuss auf höchsten Niveau und kulinarische Gaumentänze. Gegen den Strom zu schwimmen, innovative Gerichte und dem Status Quo zu widersprechen ist in der SPELUNKE keineswegs Meuterei, sondern gehört zum guten Ton.

 „Nichts ist langweiliger, als immer auf den gleichen Gewässern zu segeln. Wir legen Wert darauf, dass sich unsere Küchen-Brigade jedes Quartal neu erfindet, um am Puls der Zeit zu bleiben“, erklärt Küchenchef und Haubenkoch Ralph Kampf.

YOU HAVE TO SEA THIS: INTERIOR & KUNST IN DER SPELUNKE.

Wo Gemütlichkeit an erster Stelle steht, da kann man sich nur wohlfühlen! In Sachen Interior zeigt die SPELUNKE sich seit 2023 im frischen Look: alle Sitzbänke und Sessel wurden neu gefertigt und auch der Barbereich erstrahlt in neuer Pracht.

 „Mit der Bar haben wir einen eigens designten Bereich geschaffen, an dem unsere Gäste weiterhin entspannt und easy auf einen Drink vorbeikommen können“, so SPELUNKE-BetreiberWerner Helnwein über die Vision hinter der Bargestaltung.

 Durch eine Vielzahl echter Pflanzen – und sogar einer Pflanzenwand – ist das Lokal nun noch freundlicher und heller. Der Service wurde mit elegantem Porzellan von „Serax“ ausgestattet, um die Kunstwerke der Küche auf eine ebenbürtige Leinwand zu setzen.

 Das SPELUNKE Highlight 2023: das neue und in Wien einzigartige SPELUNKE-Aquarium. Die aufwendige Sonderanfertigung mit maßgeschneidertem Rundbogen und einem Fassungsvermögen von 1.500 Liter beherbergt über 100 Quallen.

 „Wir wollen unseren Gästen immer ein neues Erlebnis bieten und sie bei jedem Besuch begeistern. Das Aquarium ist ein echter Hingucker und hat bereits für einige ‚WOW-Momente‘ gesorgt“, so Werner Helnwein, SPELUNKE-Inhaber, über die ersten Reaktionen auf das Aquarium.

 

 

O-TÖNE DES ABENDS:

Dorretta Carter (Sängerin)

„Das Essen war fantastisch. Ich habe heute das erste Mal seit 10 Jahren herrliche Gnocchi gegessen. Küchenchef Ralph Kampf hat Wunder auf die Teller Ich komme garantiert noch einmal und probiere mich durch die ganze Speisekarte!“

 

Chiara Pisati (Schauspielerin)

„Ich habe heute Abend das beste Kalbsbackerl meines Lebens gegessen – es war herrlich saftig und weich. Mit der SPELUNKE verbinde ich unzählige lustige Abende mit Freund:innen und gutem Essen. Hier ist jedes Mal eine ausgelassene Stimmung, denn nach dem Essen switcht es irgendwann immer zu einer Party um.“

 

ELAV (Musikerin und TikTokerin)

„Ich bin ein echter Foodie und Cocktail Lover und liebe es, neue Dinge zu probieren – so wie heute Abend. Ich nenne das ‚auf Geschmackssafari gehen‘. Dabei probiere ich mich durch vielfältigste Bars und Restaurants. Generell versuche ich immer genau zu entscheiden, was ich in meinem Körper gebe und genießen kann. Essen ist dabei natürlich ganz weit oben.“

 

Anouk Lamm Aamor Anouk (Künstlerin)

„Es ist schön, heute Abend in der SPELUNKE zu sein, denn ich verbinde einige schöne Erinnerungen mit dem Restaurant. Als die SPELUNKE neu eröffnet hat, war ich oft hier. Ich erinnere mich noch genau an meinen liebsten grünen Salat mit Zitrusdressing und die Trüffelpommes, die ich dazu bestellt habe. Das war Liebe auf den ersten Blick.“

 

Luigi Barbaro (TOP-Gastronom aus Wien, Restaurant „Regina Margherita”)

„Was für ein kulinarischer Abend! Am besten hat mir der Oriental Hugo geschmeckt – und die Schokopralinen. Ich bin ein Süßer und liebe ein bisschen Schokolade zum Abschluss. Das Aquarium ist ein echtes Kunstwerk und heute natürlich das Highlight. Das Team der SPELUNKE hat sich damit etwas Einzigartiges einfallen lassen, was man sich unbedingt ansehen muss.“

 

ÜBER DIE SPELUNKE.

Ahoi, Baby! Die SPELUNKE lädt alle Food-Liebhaber und Cocktail-Enthusiasten zum Abtauchen und Genießen ein. Das erst kürzlich prämierte Haubenlokal präsentiert sich als Ort, an dem das pure Leben auf feine Gastronomie trifft. Die Speisekarte verspricht handfeste und ehrliche Küche, von Klassikern bis hin zu außergewöhnlichen Kreationen. Auch Vegetarier:innen und Veganer:innen kommen in der SPELUNKE nicht zu kurz – wechselnde rein pflanzliche Speisen, sowie zahlreiche Salate und Vorspeisen lassen das Veggie-Herz höher schlagen.

Ausgefallene Cocktail-Kreationen und edle Weinbegleitung runden das geschmackliche Erlebnis perfekt ab. Das Auge isst mit: das einzigartige Aquarium mit über 100 Quallen ist nur eines der optischen Highlights des Restaurants. Tipp: Samstags lädt die SPELUNKE von 10 bis 16 Uhr zum Brunchen in den „Saturday Music Club“ – hier sorgen die Jazzophoniker für unvergessliche Stimmung und smoothe Jazz-Sounds. 

SPELUNKE hisst die Segel für geschmackliche Höhepunkte

Foto: “SPELUNKE” / Fotocredit: © SPELUNKE, Tim Walker, medianomia Ralph Darabos / Quelle: SPELUNKE

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AHOI, BABY!


HAUBENLOKAL SPELUNKE HISST DIE SEGEL FÜR GESCHMACKLICHE HÖHEPUNKTE UND AUFREGENDES INTERIOR.

 

Auftauchen und Eintauchen. Inspiriert vom Seemanns-Schmäh und den sprudelnden Ideen des zweiten Bezirks Wiens, hat die SPELUNKE bereits seit 2017 ihre Schleusen geöffnet und darf sich seit neuestem mit einer Haube schmücken. Genusshungrige und Cocktail-Enthusiasten finden hier, direkt am Donaukanal, ein cooles Ambiente mit einer extravaganten Auswahl an kulinarischen Erlebnissen. Die alles andere als klassische Hafenkneipe präsentiert sich mit neuem Interior, in gewohnt lässig-aber-schicker Manier. Das Highlight: das neue und in Wien einzigartige SPELUNKE-Aquarium.

NEUER GESCHMACKLICHER SEEWEG: DIE SPELUNKE-KÜCHE.


KREATIV UND EIGENSINNIG. EHRLICH UND LEIDENSCHAFTLICH.

Die SPELUNKE ist berühmt-berüchtigt für seine gastronomischen Auszeichnungen, gilt als hyperkreativ und Stilikone. Nun gesellt sich zu diesem Potpourri an Charakterzügen noch ein weiterer: Küchenchef Ralph Kampf wurde für seine SPELUNKE-Kreationen mit einer Gault&Millau Haube ausgezeichnet. Kein Wunder, österreichisch-mediterraner Genuss und beste, regionale Zutaten sind hier an der Tagesordnung.

Die Kombüse der SPELUNKE begeistert mit ihrer Vielseitigkeit und einer quartalweise wechselnden Karte. G’schichten aus der Pfanne und vom Blech, ein Haufen Gesundes und Salate für die Braven versprechen Genuss auf höchstem Niveau und kulinarische Gaumentänze. Gegen den Strom zu schwimmen, innovative Gerichte und dem Status Quo zu widersprechen ist in der SPELUNKE keineswegs Meuterei, sondern gehört zum guten Ton.

„Nichts ist langweiliger, als immer auf den gleichen Gewässern zu segeln. Wir legen Wert darauf, dass sich unsere Küchen-Brigade jedes Quartal neu erfindet, um am Puls der Zeit zu bleiben“, erklärt Küchenchef und Haubenkoch Ralph Kampf.

Als Vorspeisen präsentieren die Küchen-Maestros eine kleine, aber feine Palette, die von Falafel mit Süßkartoffel-Püree, Schaffrischkäse mit Haselnuss, gebackenem „Paolo Parisi“-Ei, Wagyu Beef, Thunfisch Tatar bis zum knusprigen Ochsenschlepp reicht. Salate à la Schwarzwurzel und Oktopus ergänzen an der Seite von Wiener Erdäpfelsuppe sowie Rind- und Muschelsuppe das Vorspeisenangebot.

Die Hauptspeisen sind das Highlight der SPELUNKE-Seefahrt. Egal, ob Fisch, Fleisch, glutenfrei, vegetarisch oder vegan – in der SPELUNKE kümmert man sich um jeden Seemann und jede Seefrau. Gegrillter Seesaibling umarmt von Portweinrisotto, Oktopus mit Hummerpüree eine ganze Dorade oder bodenständige Fish and Chips – hier genießt man bodenständig auf Haubenniveau.

Neben Pastagerichten wie hausgemachten Gnocchi oder Ravioli überzeugt auch das vegane Mais- & Kürbis-Duett. Für alle Fleischliebhaber:innen bietet die SPELUNKE besondere Schmankerl wie saftige Maishendlbrust oder geschmorte Kalbsbackerl. Wer es lieber vom Grill mag, der darf sich über saftiges Rinderfilet, Wagyu Rib Eye und Kalbskotlett freuen.

„XO“ … GOOD TO KNOW: viele der Fleischsorten in der SPELUNKE sind „XO“, was für Extra Old steht. Dieser neue Trend bei der Fleischreifung geht zurück auf jahrhundertealte Traditionen des Fleischerhandwerks: Aromatisches Fleisch von ca. 10-18 Jahre alten Milchkühen wird im Dry-Aging-Verfahren ca. acht Wochen in speziellen, gekühlten Reifekammern gelagert und gewinnt durch den langen Reifeprozess an Aromaintensität und Mürbheit. Für Liebhaber:innen des puren, kompromisslosen Fleischgeschmacks sind diese Fleischstücke eine absolute Delikatesse.

SÜSS AUF SEE. Die SPELUNKE begeistert alle Naschkatzen mit Nachspeise-Klassikern und kreativen Dessert-Variationen. Unter anderem werden die Gäste mit Valrhona Haselnussschnitten, Tonkabohnenmousse oder Creme Karamell verführt.

A LITTE SHOT KILLS NOBODY: DIE SPELUNKE BAR & DRINKS.

Das Gefühl, bei leichtem Seegang über Deck zu laufen, ist keine Todsünde! Eine Portion Maßlosigkeit und Ausschweiferei hat in der SPELUNKE allemal Platz. Dass das Leben gefeiert und der Genuss zelebriert wird, dafür sorgen Barchef Jonathan Frimpong und sein Team mit einer breitgefächerten Barkarte, Snacks und Spezialitäten.

Darf es als Aperitif ein Glas Champagner oder Spumante sein? Die SPELUNKE schenkt gerne ein Glas Prosecci Superiore Brut vom Weingut Bepin de Eto, Deutz, Dom Perignon oder Roederer Cristall ein.

Die Barkarte überzeugt Gestrandete außerdem mit einer feinen Selektion an kreativen Signature Cocktails und alkoholfreien Drinks. Das Bar-Team erklärt auch gerne, welche Zutaten es ins Glas geschafft haben. Für echte Seeleute hält die SPELUNKE bestes Bier aus Wien sowie eine große Auswahl an Likören und Obstbränden bereit. Prost!

Mit Barsnacks wie der Kaviar-Royal Ossetra Selection bis hin zu einer großen Auswahl an köstlichen Kroketten und extravaganten Pommes ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei.

YOU HAVE TO SEA THIS: INTERIOR & KUNST IN DER SPELUNKE.

Wo Gemütlichkeit an erster Stelle steht, da kann man sich nur wohlfühlen! In Sachen Interior zeigt die SPELUNKE sich seit 2023 im frischen Look: alle Sitzbänke und Sessel wurden neu gefertigt und auch der Barbereich erstrahlt in neuer Pracht.

„Mit der Bar haben wir einen eigens designten Bereich geschaffen, an dem unsere Gäste weiterhin entspannt und easy auf einen Drink vorbeikommen können“, so SPELUNKE-Betreiber Werner Helnwein über die Vision hinter der Bargestaltung.

Durch eine Vielzahl echter Pflanzen – und sogar einer Pflanzenwand – ist das Lokal nun noch freundlicher und heller. Der Service wurde mit elegantem Porzellan von „Serax“ ausgestattet, um die Kunstwerke der Küche auf eine ebenbürtige Leinwand zu setzen.

Das SPELUNKE Highlight 2023: das neue und in Wien einzigartige SPELUNKE-Aquarium. Die aufwendige Sonderanfertigung mit maßgeschneidertem Rundbogen und einem Fassungsvermögen von 1.500 Litern beherbergt über 100 Quallen.

„Wir wollen unseren Gästen immer ein neues Erlebnis bieten und sie bei jedem Besuch begeistern. Das Aquarium ist ein echter Hingucker und hat bereits für einige ‚WOW-Momente‘ gesorgt“, so Werner Helnwein über die ersten Reaktionen auf das Aquarium.

WHERE INTERIOR MEETS ART. Das Lokal ist bekannt für seine außergewöhnlichen Installationen des Graffitikünstlers Akira Sakurai. In den Nischen und an den Wänden befinden sich mehrere großflächige Graffitis des Künstlers. Hauptbild ist das rund 40 Quadratmeter große, zehn Meter lange und aus einzelnen Betonfertigteilen bestehende Gruppenbild. Bei Einbruch der Dunkelheit wird den Figuren des Bildes durch Licht und Animationen über einen Deckenprojektor Leben eingehaucht.

Lichtgestalter Alexander Magyar erklärt:
„Selbst für die Selfie-Generation ist vorgesorgt. Für das schnelle Selbstporträt steht ein entsprechender ‚Bühnenplatz‘ mit asymmetrischen Strahlern zu Verfügung.“

Die Innenraumgestaltung ist dabei bewusst dunkel gehalten. Sie spielt mit dem urbanen Kontext, stellt Referenzen zu unkonventionellen Räumen her und interpretiert sie neu.

SATURDAY MUSIC CLUB

Jeden Samstag von 10 bis 16 Uhr können Feinschmecker mit dem köstlichen Saturday Music Club der SPELUNKE ins Wochenende starten. Die Live-Band „Jazzophoniker“ sorgt für eine unvergessliche Stimmung und die Speisekarte hält jede Menge Gaumenfreuden bereit.

www.spelunke.at

https://de-de.facebook.com/spelunkewien

https://www.instagram.com/spelunke_/?hl=de

 

 

Über die SPELUNKE
Ahoi, Baby! Die SPELUNKE lädt alle Food-Liebhaber und Cocktail-Enthusiasten zum Abtauchen und Genießen ein. Das erst kürzlich prämierte Haubenlokal präsentiert sich als Ort, an dem das pure Leben auf feine Gastronomie trifft. Die Speisekarte verspricht handfeste und ehrliche Küche, von Klassikern bis hin zu außergewöhnlichen Kreationen. Auch Vegetarier:innen und Veganer:innen kommen in der SPELUNKE nicht zu kurz – wechselnde rein pflanzliche Speisen, sowie zahlreiche Salate und Vorspeisen lassen das Veggie-Herz höher schlagen.
Ausgefallene Cocktail-Kreationen und edle Weinbegleitung runden das geschmackliche Erlebnis perfekt ab. Das Auge isst mit: das einzigartige Aquarium mit über 100 Quallen ist nur eines der optischen Highlights des Restaurants. Tipp: Samstags lädt die SPELUNKE von 10 bis 16 Uhr zum Brunchen in den „Saturday Music Club“ – hier sorgen die Jazzophoniker für unvergessliche Stimmung und smoothe Jazz-Sounds.

HEUER statt teuer. Exzellente Gastronomie zum Spitzenpreis geht in die zweite Runde.

Foto, Fotocredit & Quelle: © HEUER am Karlsplatz

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Dass Haubenküche nicht immer teuer sein muss, beweist das HEUER am Karlsplatz nun ein weiteres Mal mit dem Konzept: “HEUER statt teuer”. Geschäftsführer Andreas Wiesmüller will mit dieser Initiative den Menschen Lust auf die exzellente Wiener Gastronomie machen. Eine feine Aktion für alle, die sich Gourmetküche zu verhältnismäßig kleinen Preisen gönnen möchten. 

 

Casual Dining trifft Wiener Fusionsküche.

Ganz unter dem Motto: “Gönn’ Dir Gastro!” will das HEUER-Team mit Küchenchef Sebastian Wandl raffinierte Gerichte für Jedermann und Jederfrau zugänglich machen. Der 2-Hauben Koch, der seine Küche als “Fusionsküche mit internationalen Einflüssen und Fokus auf Saisonalität und Regionalität” beschreibt, beschäftigt sich unter anderem mit Fermentation und bringt damit nochmal eine geschmackliche Tiefe in seine Gerichte. HEUER statt teuer soll Casual Dining in entspannter Atmosphäre mit exzellenten Produkten und innovativen Gerichten vereinen.

 

Drei mal acht ist vierundzwanzig.

Los geht das spannende Konzept am Mittwoch, 01. Februar 2023 und startet mit einem mehrgängigen Spitzenmenü um nur acht Euro pro Gang. 

Der erste Gang  wird ein gebeiztes Tartar von der Lachsforelle von Gut Dornau mit eingelegtem Rettich, Saiblingskaviar und Nori-Chips. Im Hauptgang serviert Sebastian Wandl 36-Stunden geschmorten Rinderkamm vom Mühlviertler Bio-Weiderind mit Uhudlertrauben-Jus und karamellisierten Kerbelknollen. Den Abschluss findet die stimmige Menü-Abfolge mit einer Zotter Schokoladen-Crémeux, dazu Goldrüben-Mandarinensorbet.

Aber auch VegetarierInnen und VeganerInnen finden im Menü etwas, denn anstatt Lachs gibt es in Schwarzbeeren marinierte Rote Rübe und als Hauptgericht werden Austernseitlinge von Hut & Stil sautiert und in Pilzjus glasiert. Ob Räuchern, Einlegen oder Fermentieren –  Das dreigängige Spitzenmenü um nur acht Euro pro Gang soll den Menschen die Lust am auswärts Essen schmackhaft machen. 

 

Die Menüfolge wird wöchentlich geändert und kann auf der Website HEUER am Karlsplatz nachgelesen werden: heuer-amkarlsplatz.com

Einen Platz im Restaurant kann man sich von Dienstag bis Samstag, jeweils von 18:00 – 20:00 oder von 20:00 – 22:00 Uhr reservieren.

 

Reservierung unter:
+43-1-890 05 90
reservierung@heuer-amkarlsplatz.com

heuer-amkarlsplatz.com

Instagram: heueramkarlsplatz

HEUER am Karlsplatz 
Garten – Restaurant – Bar 
in der Kunsthalle Wien Karlsplatz 
Treitlstraße 2, 1040 Wien 
Öffnungszeiten: Dienstag – Samstag von 16:00 bis 02:00 Uhr geöffnet

 

 

Über das “HEUER am Karlsplatz”

Das HEUER am Karlsplatz ist der Restaurant-, Bar- und Gartenbetrieb in der Kunsthalle Wien am Karlsplatz. Der Begriff “HEUER” steht für den Anspruch, zeitgenössisches Leben, Feiern und Genießen zu vereinen. Das Veranstaltungsprogramm soll zur Sichtbarkeit von Künstlern und Kreativen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Stadt beitragen. Im Mittelpunkt des kulinarischen Konzepts stehen frische, erstklassige regionale Zutaten von handverlesenen Lieferanten – hochwertig zubereitet, aber unaufgeregt präsentiert.

LIVE Wienerlied Karaoke beim Wiener Heurigen

Foto, Fotocredit, Quelle: © wienerkabinettorchester

[Werbung]*Unbezahlt

Weltweit einzigartig – Das Wienerlied zum Selber-Singen


Bei uns trällern singfreudige Gäste live ihr liebstes Wienerlied mit den live spielenden MusikerInnen vom Wiener Kabinett Orchester. Die Auswahl der Wienerlieder wird im Vorfeld bekannt gegeben und Lieblingsliedwünsche können unter office@wienerkabinettorchester.at angefragt werden. Die gesangliche Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig!

 

Sie wollten immer schon mit einem Orchester live singen …

mit dem Wiener Kabinett Orchester beim LIVE Wienerlied Karaoke und dem Wiener Kabinett Karaoke Text Buch machen Sie das!

 

Das Wiener Kabinett Orchester hat für alle Gäste ein kleines Textbüchlein zusammengestellt. Als PDF ist dieses auch online zum Mitsingen bei unseren Veranstaltungen zu nutzen. Natürlich können die Texte auch ausgedruckt und einfach wie früher, elegant als Wein-Untersetzer verwendet werden.

Das Besondere an diesem Abend ist aber die höchst erwünschte Teilnahme des Publikums!

Alle Gäste können, dürfen und sollen selbst ihre Lieblingswienerlieder beim Wiener Heurigen vor Publikum singen! Das Wiener Kabinett Orchester fungiert dabei als „live Playback“ und unterstützt alle sangesfreudigen Menschen bei ihrem Auftritt.

 

Termine LIVE Wienerlied Karaoke:

Musik zum Nachschenken und Selbersingen beim Heurigen WOLFF:

Freitag, 10. März ’23,
Freitag, 14. April ’23,
Freitag, 26. Mai ’23,

Musik ab: 18.30 Uhr, Einlass ab 17:30

Wir sind wieder bei Familie Wolff im Heurigen WOLFF in Neustift am Walde zu Gast.
Das „Wienerlied Karaoke“ – weltweit einzigartig.
Hier trällern singfreudige Gäste live ihr liebstes Wienerlied mit dem „Wiener Kabinett Orchester“. Die gesangliche Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig!

Heuriger WOLFF
Neustift am Walde, Rathstraße 46, 1190 Wien

Reservierungen erbeten: 01/ 44 02 335

wolff@wienerheuriger.at

 

 

Besucht uns doch: https://www.wienerkabinettorchester.at/

YouTube: https://www.youtube.com/user/WienerKabinett

Facebook: https://www.facebook.com/Wiener.Kabinett.Orchester

Neujahrskonzert: https://neujahrskonzert.wienerkabinettorchester.at/

Programme: https://themenkonzerte.wienerkabinettorchester.at/

18.2.–21.5.2023: ON THE ROAD AGAIN im Künstlerhaus

Foto: “ON THE ROAD AGAIN” / Fotocredit & Quelle: © Künstlerhaus

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ON THE ROAD AGAIN – Künstler*innen einmal fast um die Welt ab 18. Februar 2023 im Künstlerhaus

 

Mit der Ausstellung ON THE ROAD AGAIN finden 24 Projekte zeitgenössischer Kunst aus Österreich, konzipiert und realisiert für 23 Städte rund um die Welt, für eine gemeinsame Abschlusspräsentation im Künstlerhaus Wien zusammen. On the Road Again ist dabei die erste gemeinsame Ausschreibung der Österreichischen Kulturforen für Künstler*innen aus den Bereichen bildende Kunst und Medienkunst. Die ausgewählten künstlerischen Positionen setzen sich mit den Themen einer Gesellschaft im Umbruch, dem aktuellen wirtschaftlichen und politischen Umfeld, sowie dem jeweiligen Gastland auseinander.



Freier Eintritt in der Eröffnungswoche (18.–26.2.) – powered by W24!

Künstler*innen

Linda Berger, Ramesch Daha, Josepha Edbauer, Mathias Hanin, Kaja Clara Joo, Georgij Melnikov und Hidéo Snes (kuratiert von Marija Nujic, Vanja Fuchs, Georg Demmer), Gabriele Edlbauer und / and Julia Goodman, Barbara Eichhorn, Anna Khodorkovskaya und Joanna Zabielska, Aglaia Konrad, Matthias Klos, Holger Lang und Martina Tritthart (Mutual Loop), Claudia Larcher, Rosmarie Lukasser, Christian Kosmas Mayer, Jelena Micić, Maaijke Middelbeek, Ernst Miesgang, Stefanie Moshammer, Olaf Osten, Zara Pfeifer, Rainer Prohaska, Werner Reiterer, Darja Shatalova, Paul Spendier, Martina Tscherni, Anna Witt, Reinhold Zisser

 

Ein Projekt, entstanden als internationale Perspektive für heimische Künstler*innen zur künstlerischen Überwindung der Coronakrise, 2021–2023. Eine Kooperation von Künstlerhaus Vereinigung und Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten.


Kuratiert von Simon Mraz und Christian Helbock

 

Mit der Ausstellung On the Road Again finden 24 Projekte zeitgenössischer Kunst aus Österreich, konzipiert und realisiert für 23 Städte rund um die Welt, für eine gemeinsame Abschlusspräsentation in Wien zusammen. Das gleichnamige Projekt erstreckte sich über einen Zeitraum von drei Jahren – Ausschreibung und Auswahl 2021, Projektumsetzung 2022, Gruppenausstellung 2023.


Die Idee war es, das österreichische Auslandskulturnetzwerk und dessen Ressourcen für eine Post-Covid-Initiative zu nutzen, um Künstler*innen zu neuen Projekten rund um die Welt zu animieren. On the Road Again sollte dabei die erste gemeinsame Ausschreibung der Österreichischen Kulturforen für Künstler*innen aus den Bereichen bildende Kunst und Medienkunst werden. Gesucht wurden sich mit dem Thema der Ausschreibung und dem jeweiligen Gastland auseinandersetzende Konzepte für neue künstlerische Arbeiten bzw. ortsspezifische Installationen für die Österreichischen Kulturforen folgender Städte: Arad (Kulturforum Tel Aviv), Belgrad, Berlin, Bratislava, Budapest, Bukarest, Istanbul, Kyjiw, Krakau, Ljubljana, London, Mexiko-Stadt, New York, Prag, Rom, San Francisco, Sarajevo, Teheran, Tianjin (Kulturforum Peking), Tokyo, Warschau, Washington, Zagreb.


Umbruch in Gesellschaft und Ökologie – Künstler*innen stellen sich Realitäten, die uns alle weltweit betreffen: So lautete das übergeordnete Thema der Ausstellung. Unsere Gesellschaft ist im Umbruch, ebenso wie das wirtschaftliche und politische Umfeld, in dem wir leben. Mit dem russischen Angriff auf die Ukraine ist der Krieg zurück in Europa. Und es ist die Welt selbst, die sich verändert, nicht zuletzt durch das sorglose Tun des Menschen. Angesprochen werden sollte ein möglichst breites Spektrum gegenwärtigen österreichischen Kunstschaffens, jenseits von Altersgrenzen, jenseits der Frage der Staatsbürgerschaft. Lediglich ihren Lebens- und Arbeitsmittelpunkt sollten die teilnehmenden Künstler*innen in Österreich haben. Fast 500 Einreichungen erreichten die Organisator*innen, aus denen die Jury dann 24 Projekte auswählte, bereits mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass alle Positionen später zu einer gemeinsamen Ausstellung zusammenfinden sollten.


In einigen Fällen hat die Realität die Kunst gehindert: Das Projekt, welches Jelena Micić für das Kulturforum Kyjiw vorgesehen hatte, konnte schlicht nicht ausgeführt werden, stattdessen zeigt die Künstlerin eine Arbeit, die für die Ausstellung im Künstlerhaus geschaffen wurde. Die politische Situation in Iran verbot eine Umsetzung, wie sie ursprünglich von Linda Berger für ihr Projekt geplant war. Schließlich konnten zwei Destinationen nicht bereist werden: So präsentiert Anna Witt ihr Konzept für die Arbeit, die sie für Tokyo geplant hatte, und Stefanie Moshammer realisierte ihr Projekt WE LOVE OUR CUSTOMERS nicht wie geplant in der chinesischen Hauptstadt, sondern mithilfe des Pekinger Kulturforums in Tianjin.

 

https://www.k-haus.at/besuch/kalender/ausstellung/417/on-the-road-again.html

21.02.2023: FREIES KINO mit Susi Jirkuff

Foto, Fotocredit & Quelle: © Susi Jirkuff, G_Girls (Ginny), 2015, Filmstill

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FREIES KINO

 

EINTRITT FREI! 

 
Das Filmprogramm zeigt einen Querschnitt von Arbeiten der letzten Jahre und damit vornehmlich städtische Räume und Erzählungen, die in ihnen eingebettet sind.  Ein Programmteil besteht aus Musikvideos, die in der (Re-)Präsentation von Stadträumen oftmals eine wichtige Rolle spielen. Aneignung, Umeignung und Adaption werden als Strategie eingesetzt, um eigenen Erinnerungen und Assoziationen Raum zu geben.

In den letzten Jahren verlagerte sich der Schwerpunkt hin zu stärker narrativen Animationen. Dabei standen fiktive Charaktere beziehungsweise die Weiterentwicklung realer Begebenheiten in eine Fiktion im Mittelpunkt. Auch existierende Orte wurden zu Schauplätzen animierter Dokumentationen, die wiederum in konstruierte Geschichten eingebaut wurden. Zuletzt sind auch fragmentarische Arbeiten aus der Serie ‘Choreographies’ dazwischen gestreut, sehr kurze Stücke, deren Inhalt auf knappe Handlungen oder Bewegungen fokussiert. Die meisten Filme sind in einem installativen Setting präsentiert worden und nehmen so auch Bezug zum Raum, in dem sie gezeigt werden.
Im Gespräch wird Jirkuff Einblicke in ihre Arbeitsprozesse geben.

In person: Susi Jirkuff – Film und Animation

21. Februar 2023, 20:30 Uhr, Stadtkino im Künstlerhaus

 

PROGRAMM 


Filmvorführung mit anschließendem Gespräch mit Susi Jirkuff

  • Fifty & Gromit | 28 sec | 2006
  • How We Do | 3:57 min | Video(remix) | 2005
  • Siggi | 2.06 min | 2005
  • Eugenio | 54 sec | 2005 | videoanimation
  • Mother | 1:35 min | 2005 | videoanimation
  • The Walkman Effect (I Wouldn‘t normally do) | 3:45 sec |2007
  • Leon | 2005 | 1:05 min | videoanimation
  • Hong Jon | 3:19 min | 2005
  • Small Parts isolated and destroyed | 3:19 min | 2011
  • Zappa | 1:03 min | 2009
  • The Reality Check | 3:34 min | 2012
  • The Bitch | 3:34 min | 2012
  • The Elusive Life of Mr. A | 2010
  • Heine | 2007
  • People Who Like Bonnie Tyler | 2009 | 6:05 min
  • Ginny | 2015
  • Run/ Smash | 2017
  • Endless City | 2021
  • A Concrete Vision | 2021
  • The Bow Quarter | 2015
  • Vinyl | 1:13 min | 2007

 

https://www.k-haus.at/besuch/kalender/veranstaltung/1331/freies-kino-eintritt-frei.html

 

Susi Jirkuff

Susi Jirkuff ist bildende Künstlerin. In ihren Arbeiten beschreibt sie vornehmlich städtische Räume und thematisiert Erzählungen, die in ihnen eingebettet sind. Die (Re-)Präsentation von Stadträumen über populäre Medien und die damit verbundenen Vorstellungen und Selbstinszenierungen über bzw. von sozialen Gruppen fließen dabei als Bildmaterial und Narrative in Filme und Zeichnungen ein. Ihre bevorzugten Medien sind Zeichnung, Fotografie, animierter Film und Installation. Zuletzt lag der Schwerpunkt auf animierten Dokumentationen, in denen fiktionale Elemente eingeflochten wurden.

Ihre Arbeit wurde international in Ausstellungen gezeigt, unter anderem in Amsterdam, Berlin, Barcelona, Bilbao, London, Paris, Vilnius, Los Angeles, New York sowie national in Wien, Graz, Linz und Salzburg. Animationsfilme liefen auf Festivals und in Screenings, darunter Annecy, Animafest Zagreb, Animateka Laibach Kurzfilmfestival Oberhausen, European Media Art Festival Osnabrück Diagonale, Crossing Europe und Tricky Women.

Sie erhielt das Schindler-Stipendium, den Hilde-Goldschmidt Preis, das Staatsstipendium für Bildende Kunst, das Margret-Bilger Stipendium, den Gabriele Heidecker Preis sowie den Outstanding Artist Award für Experimentalfilm. 2020 schloss sie eine Dissertation ab, in der sie animated documentary als Methode zur Untersuchung von Stadträumen einsetzte.