Author: Alexa Szikonya

Café Einstein: Inflation, Arbeitskräftemangel und Energiekrise – doch der Gast bleibt König

Fotocredit: © ivanashoots / Café Einstein

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Die Preise in der Gastronomiebranche steigen weiter, ein spontanes Mittagessen im Lokal um die Ecke ist für viele Menschen aus Kostengründen zur Ausnahme geworden. Während man vor einigen Monaten noch von der „Schnitzel-Inflation“ gesprochen hat, betrifft die Teuerung inzwischen längst die gesamte Speise- und Getränkekarte. Parallel zu den steigenden Kosten ist die Branche weiterhin vom Arbeitskräftemangel geplagt, wodurch auch die Qualität des Services leidet. Wie gehen Gastronomen mit den anhaltenden Herausforderungen um, und worauf muss in Zukunft vielleicht verzichtet werden? Antonio Hamidi, Geschäftsführer und Restaurantleiter des Café Einstein, teilt seine Erfahrungen.

 

In den letzten acht Jahren sind die Preise in der Gastronomie um rund 30 Prozent gestiegen[1], vor allem durch Energiekrise und Inflation können das viele Konsumenten nicht mehr mittragen. Der steigende Wareneinsatz zwingt Gastronomen dazu, die Preise hochzukurbeln und gewisse Speisen von der Speisekarte nehmen, da das Preis-Leistungsverhältnis für Gäste nicht mehr tragbar ist. „Es ist enorm wichtig, sich zu überlegen, wie man dem steigenden Preisdruck entkommen kann. Wir haben uns dazu entschieden, Speisen von der Karte zu nehmen, die im Einkauf in keinem Verhältnis zum Verkauf mehr stehen. Wir mussten uns beispielsweise von unserem Einstein-Steak trennen, da wir zu qualitativ schlechterem Fleisch wechseln müssten, um die Preise zu halten“, so Antonio Hamidi, Restaurantleiter und Geschäftsführer des Café Einstein. Am Ende läge es bei den Gastronomen selbst, Lösungen zu finden und vernünftige Preise zu gestalten. Mit allen Mitteln gelte es den Anschein einer willkürlichen Anpassung in Form einer drastischen Preiskorrektur nach oben zu vermeiden, die vielerorts bereits für Unmut bei den Gästen sorge.

 

„Die Rechnung, bitte“

Der Moment der Wahrheit kommt spätestens beim Begleichen der Rechnung. Während ein teures Krügerl Bier vor zwei Jahren 4,70 Euro gekostet hat, zahlt man in vielen Betrieben jetzt schon zwischen fünf und sechs Euro dafür. Nach der Brauunion erhöhen nun auch zahlreiche kleinere Brauereibetriebe ihre Preise. Vor allem die Gasthäuser, in denen viel Bier konsumiert wird, sind davon betroffen – so auch das Café Einstein. „Unsere Gäste waren und sind unser Kapital. Wir sind sehr darauf bedacht, wirklich nur die aller notwendigsten Kosten an unsere Besucher weiterzugeben“, so der erfahrene Gastronom Hamidi. Welche Komponenten die Preisgestaltung prägen, sei von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich. Mieten, Energie- und Personalkosten würden bei der Aufregung über die Endverbraucherpreise häufig nicht miteinberechnet werden.

 

Tradition ist krisenfester

Das Café Einstein wurde in den 1960er Jahren von Josef Gross gegründet und 2015 von der Gastrofamilie Danesh übernommen. In der Wiener Gastronomieszene ist es gut etabliert. Das Lokal zwischen Rathaus und Wiener Hauptuniversität lockt trotz gestiegener Preisen immer noch zahlreiche Gäste an. Hauptspeise, Getränk, Café und Nachspeise bekommt man dort um rund 25 Euro, auch das Mittagsmenü für 9,90 Euro ist auf der Karte geblieben. Mit seinen 20 Mitarbeiter:innen scheint der 300 Quadratmeter große Betrieb den Krisen trotz aller Herausforderungen standzuhalten. Österreichische Küche wie Fiakergulasch oder Kasnockerln, aber auch internationale Speisen, wie die Fingerfood-Platte oder Burger stillen den Hunger der Gäste. Das rustikale Interior und die Dekoration, die an Albert Einstein erinnern, führen seit über 60 Jahren die Gäste in das Lokal. Für alle Bierliebhaber gibt es ein besonderes Gadget, einen eigenen Kühlschrank für Bierkrüge. Durch die Lage am Rathausplatz, mitten im Zentrum Wiens, ist das Café Einstein mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar, und eher untypisch für den ersten Bezirk, gibt es genügend Parkflächen.

 

[1] Verbraucherpreisindex (VPI/HVPI) – STATISTIK AUSTRIA – Die Informationsmanager

 

 
Location Café Einstein: 

Rathausplatz 4, 1010 Wien  

MO-DO: 11:00 bis 24:00 Uhr

FR & SA: 11:00 bis 20:00 Uhr

SO: 11:00 bis 24:00 Uhr

Reservierungen unter albert@einstein.at

Telefon: + 43 1 4052626

www.einstein.at

 

Über das Café Einstein und die Danesh-Gruppe: 
 
Das 2015 übernommene Lokal „Café Einstein“ im Herzen von Wien steht für traditionelle Wiener Küche und Wohlfühl- Ambiente. Das Lokal bietet 250 Sitzplätze im Innenraum und 120 Sitzplätze im Gastgarten. Das Restaurant ist im klassischen Wiener Wirtshausstil eingerichtet und liebevoll mit Bildern von Albert Einstein dekoriert. Das Familienunternehmen der Danesh-Geschwister ist seit gut 20 Jahren ein fixer Bestandteil der Wiener Gastronomieszene. Neben dem „Café Einstein“ gehören auch die drei Lokale „Bettelstudent“, „Taco Tante“ und „PAUL und ANNA“ in der Johannesgasse, das Gasthaus „Bieriger“ in 1150 Wien , die beiden Italiener „Lil´Italy“ und „Lil´Italy in 1150 Wien“ und die beiden Steakhäuser „Flatschers Restaurant& Bar“ sowie „Benjamin Flatschers Burgeria“ im siebten Wiener Gemeindebezirk zum Gastro-Portfolio des Familienunternehmens.

And the Oscars goes to…

Fotocredit & Quelle: © NOMINATION & ROZET & FISCHMEISTER

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Michelle Yeoh gewann den Oscar als Beste Hauptdarstellerin für „Everything Everywhere All at Once“. Ähnlich glamouröse Schmuckstücke ihres Looks findet man bei NOMINATION oder beim Wiener K&K Juwelier ROZET & FISCHMEISTER:

 

  • Ohrgehänge aus der Chic & Charm Kollektion von NOMINATION aus Sterlingsilber mit Cubic Zirkonia.
  • Ring aus der Chic & Charm Kollektion von NOMINATION aus Sterlingsilber mit Cubic Zirkonia.
  • Ring Aurea aus Sterlingsilber, rhodiniert mit Cubic Zirkonia von NOMINATION.

    www.diadoro.at

  • Luxusvariante eines Diamantrings im Cushioncut mit 2 Diamanten rundum und Brillanten vom Wiener K&K Juwelier ROZET & FISCHMEISTER.

    www.rozetundfischmeister.at

Neue NÖ-CARD bietet heuer so viele Attraktionen wie nie zuvor

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Mit der Rekordzahl von 348 Attraktionen, davon 16 neuen, soll das beliebte Kundenbindungsinstrument Niederösterreich-CARD (NÖ-CARD) auch heuer wieder tausende Gäste zum Besuch lohnender Destinationen zwischen Enns und Leitha bewegen. „Die NÖ-CARD ist Österreichs beliebteste Ausflugskarte und einer der stärksten Motoren für den Tourismus in Niederösterreich“, erklärte Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich-Werbung, bei der Präsentation der neuen NÖ-CARD, die mit 1. April in ihre bereits 18. Saison geht.

 

Von der NÖ-CARD 2022/23, mit der man Ausflugsziele in allen Landesvierteln sowie in den Nachbarbundesländern bei freiem Eintritt besuchen kann, sind im Vorjahr rund 150.000 Stück abgesetzt worden. Das waren um 35 Prozent mehr als in der Saison davor. Und von der in Kürze startenden NÖ-CARD 2023/24 sind im Vorfeld auch bereits 40.000 Karten verkauft.

 

Neu im Programm der NÖ-CARD 2023/24 finden sich u.a. das Haus der Digitalisierung mit Führung in Tulln, die Rosenburg mit Greifvogelshow im Waldviertel, Schloss Marchegg im Marchfeld, eine „Welterbeführung“ in der Stadt Baden sowie für Abenteuerlustige der Waldseilgarten Hirschenkogel am Semmering. Die aktuelle Karte verspricht für jeden Geschmack etwas: Berg- und Schifffahrten, Erlebniswelten und Schwimmbäder, Museen und Ausstellungen, Burgen und Schlösser, Tierparks und Gärten.

 

Vertrieben wird die Karte auch heuer wieder von der Raiffeisen-Gruppe Niederösterreich-Wien, die als Mitgesellschafter 26 Prozent der Anteile an der NÖ-CARD GmbH hält. „Wir sind stolz darauf, diese Erfolgsgeschichte seit 17 Jahren zu begleiten“, sagt Reinhard Karl, Kommerzkundenvorstand der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien. Gerade in Zeiten hoher Inflation und Energiepreise sowie steigender Lebenshaltungskosten bringe die NÖ-CARD einen Mehrwert – vor allem für Familien, die besonders von den aktuellen Teuerungen betroffen sind.

 

Die NÖ-CARD 2023/24 ist von 1. April 2023 bis 31. März 2024 gültig. Zum Normalpreis kostet sie für Erwachsene 65 Euro, für Jugendliche von 6 bis 16 Jahren 34 Euro und für Kinder bis zum Alter von 6 Jahren überhaupt nichts. Wer eine alte Karte besitzt, kann diese um fünf Euro (Jugendliche um drei Euro) verbilligt verlängern lassen. Erhältlich ist die NÖ-CARD 2023/24 in der NÖ-CARD App, im Online-Shop, bei Trafiken in Niederösterreich und Wien, OMV-Tankstellen, in Raiffeisen-Bankstellen, bei vielen teilnehmenden Ausflugszielen sowie über die CARD-Hotline unter 01/535 05 05.   (mm)

 

www.niederoesterreich-card.at

Luxus-Möbeltischlerei F/LIST gewinnt den „WirtschaftsOskar 2023“

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Die auf die Fertigung luxuriöser Inneneinrichtungen für Business- und Privatjets, Mega-Yachten und Residenzen spezialisierte Möbeltischlerei F/LIST aus Thomasberg im Bezirk Neunkirchen hat den „US-A-BIZ-Award 2023“ in der Kategorie „Spectacular“ gewonnen. Dieser vom AußenwirtschaftsCenter Los Angeles der Wirtschaftskammer alljährlich in sechs Kategorien vergebene Preis würdigt die Spitzenleistungen österreichischer Unternehmen auf dem US-amerikanischen Markt. Auch als „WirtschaftsOskar“ bezeichnet, wird der „USA-Biz-Award“ stets vor der bekannten Oscar-Filmpreisprämierung in Kalifornien vergeben – heuer am 10. März.

 

Neben F/LIST sind noch drei weitere Unternehmen aus Niederösterreich für den „US-A-BIZ-Award 2023“ nominiert gewesen. In der Kategorie „Innovation“ war das der auf Mehrstundenspeicherung von Öko-Strom in Batterien spezialisierte High-Tech-Betrieb CellCube aus Wiener Neudorf. In der Kategorie „Startup“ die junge Firma IKCI aus Breitenfurt, die mit selbst entwickelter Software Business- und Finanzpläne sowie Online-Strategien für Kunden erstellt. Und in der Kategorie „Trendsetter“ ist der Klosterneuburger Kinderfahrradhersteller „woom“ ins Rennen um den Gewinn des „WirtschaftsOskar“ gegangen.

 

Mit der Verleihung des „US-A-BIZ-Award“ trägt die Wirtschaftskammer der großen Bedeutung des US-amerikanischen Marktes für den österreichischen Außenhandel Rechnung. Im ersten Halbjahr 2022 sind die heimischen Warenexporte dorthin um 16,8 Prozent gestiegen. Hinter Deutschland und Italien sind die USA die drittgrößte Exportdestination Österreichs. Für das Bundesland Niederösterreich sind sie der wichtigste Überseemarkt. (mm)

 

http://wko.at/aussenwirtschaft

Gelbe Elefanten – Recruiting Trends 2023

Foto: “Die Gelben Elefanten: Unternehmensberater Jakob Dalik, die Rechtsanwältin Therese Frank, die Netzwerk-Spezialistin Ruth Gabler-Schachermayr und PR-Agentur-Inhaberin Cornelia Steidl.” / Fotocredit: Gelbe Elefanten © Mag. Barbara Lachner / Quelle: Gelbe Elefanten

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Wer suchet, der findet – oder ist das bei der Personalsuche gar nicht so einfach?


Die Gelben Elefanten beleuchten die Recruiting Trends 2023

 

Modernes Recruiting ist komplex und individuell. Die Gelben Elefanten öffnen zum Thema Personalsuche 2023 ihr Podium des Invitation Only Events am 22. März in den Räumlichkeiten der DONAU Versicherung. Erfahrungsberichte und Best Cases aus dem Bereich HR teilen erneut zwei Top-Speakerinnen: Christine Friedreich (Geschäftsführerin Friedreich Hospitality, Kelsen im Parlament) und Anita Stadlmann (Managing Partner, Wolkenrot). Judit Havasi, Vorstandsvorsitzende der Gastgeberin DONAU Versicherung eröffnet das Event mit Einblicken: „Bei der DONAU Versicherung wissen wir, dass erfolgreiche Recruiting-Strategien viel mehr erfordern als nur die Besetzung von offenen Stellen. Es geht darum, die richtigen Talente für unser Unternehmen zu finden.

 

Christine Friedreich gründete nach einigen Stationen im Marketing und Eventmanagement 2012 ihr Unternehmen Friedreich Hospitality. Christine lebt Werte wie Exzellenz, Herzlichkeit und Begeisterung jeden Tag für sich und ihre Mitarbeiter:innen in ihren mittlerweile drei Unternehmen (neben Friedreich Hospitality ist sie Gesellschafterin bei KELSEN und Josepha).

Wie ein Hotelier Gastgeber für seine Gäste ist, so ist ein Unternehmer Gastgeber für seine Mitarbeiter:innen, Kund:innen und Partner:innen. Um diese zu halten und zu begeistern, gilt es, sich um ihre Bedürfnisse zu kümmern und ihnen ein Erlebnis zu bieten.“ Bei KELSEN im Parlament hat sie dies innerhalb kürzester Zeit geschafft und so ein Team von über 80 Mitarbeiter:innen auf die Beine gestellt. Mit Leidenschaft gibt sie seit 2012 ihre Erfahrungen, ihre Erlebnisse und ihr Wissen an Hochschulen im In- und Ausland weiter.

Anita Stadlmann ist Unternehmerin und seit 2016 Managing Partnerin bei Wolkenrot, der führenden Agentur für Interim HR Management und Interim-Recruiting. Sie ist Gesellschafterin von zwei weiteren Unternehmen, Wolkenblau Interim-Finanzmanagement und Wolkenlila Interim-Payroll, und unterstützt diese im Aufbau sowie der Unternehmensentwicklung. Neben ihrer Tätigkeit im Interim-Recruiting war sie als Vortragende, Trainerin und FH-Lektorin aktiv und konnte so die unterschiedlichen Perspektiven kennen und schätzen lernen. „Recruiting ist Sales auf höchstem Niveau mit ganz viel Fingerspitzengefühl und die Führungskräfte spielen dabei die Hauptrolle.

Der branchenübergreifende, unabhängige und verbindende Netzwerkverein für Unternehmer:innen agiert politisch und wirtschaftlich autark. Die Gelben Elefanten sind mutig, frei, motivierend, manchmal auch provokant, aktuell und geschäftswirksam. Das Versprechen, dass niemand ohne mindestens drei qualitative neue Kontakte nach Hause gehen wird, wurde bereits seit dem ersten Event gehalten. Mittlerweile freuen sich die Gründer:innen bereits über mehr als 40 feste Mitglieder.
Wie wird man Teil der Gelben Elefanten?

Die Eventreihe basiert auf dem Invitation Only Prinzip. Für alle anderen Interessenten gibt es unter folgender Mailadresse die Möglichkeit, sich auf eine Akkreditierungsliste setzen zu lassen: kontakt@gelbe-elefanten.com. Unter den Erstteilnehmer:innen und Interessent:innen werden erneut fünf Jahresmitgliedschaften verlost. Die Erstteilnahme ist kostenfrei, danach beträgt der Mitgliedsbeitrag jährlich € 192,- netto.

 
Wann und wo?

22. März 2023, 18:00 Uhr
Donau Versicherung
Schottenring 15, 1010 Wien

 
Wer steckt hinter den Gelben Elefanten?

Hinter der Idee stehen der Unternehmensberater Jakob Dalik, die Rechtsanwältin Therese Frank, die Netzwerk-Spezialistin Ruth Gabler-Schachermayr und PR-Agentur-Inhaberin Cornelia Steidl.

Jakob Dalik, Geschäftsführer der LATEO Berater GmbH, bezeichnet sich als rationalen Optimisten und zuversichtlichen Humanisten. Seit vielen Jahren ist der Vater von zwei Buben erfolgreicher Berater in den Bereichen Gründung, Finanzierung sowie für alle scheinbar aussichtslosen Problemstellungen.

Therese Frank ist Rechtsanwältin, Trainerin, aktuell auf dem Weg zur LinkedIn Influencerin und begeisterte Netzwerkerin. Sie war 10 Jahre in einer Wiener Großkanzlei tätig. Nachdem es dort keine weiteren Aufstiegschancen gab und sie als über 30-jährige Mutter einer Tochter keinen Job fand, machte sie sich 2018 von heute auf morgen selbstständig – mit Erfolg. Nachdem der Unternehmer:innengeist bei ihr jetzt geweckt ist, eröffnete sie im Dezember 2022 das Yogastudio namasthese in 1220 Wien.

Ruth Gabler-Schachermayr ist Netzwerk-Expertin, Mitgründerin der digitalen Plattform von Business & Familie balanceUP und leitet seit Kurzem die Alumni Relations der Universität Wien. Ihre Leidenschaft liegt darin, zu zeigen, was alles möglich ist – wenn man nur daran glaubt. Das beginnt beim Thema Kind und Karriere, auch mit ihrem dreieinhalbjährigen Sohn, und geht über ehrenamtliches Engagement in Vereinen bis hin zur Vereinbarkeit.

Cornelia Steidl, Inhaberin und Geschäftsführerin der in der DACH-Region agierenden PR-Agentur SPREAD, ist medien- und kommunikationserfahren, kundenorientiert, Unternehmerin aus Leidenschaft, Wahlwienerin aus Liebe zur Stadt und Mama einer kleinen Tochter. Neugründungen begleiten und bestehende Unternehmen mit großer Erfahrung zu beraten, ist ihre Passion. Sie ist außerdem Teil des Beraterpools der Wirtschaftskammer Wien.

Discover Vienna: Future of Mobility – Startups gesucht!

Foto: “Die Wirtschaftsagentur Wien sucht mit ihrem Programm Discover Vienna internationale Startups aus dem Mobilitätsbereich.”
Fotocredit © Wirtschaftsagentur Wien / Karin Hackl / Quelle: Wirtschaftsagentur Wien

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Discover Vienna: Future Mobility wird gemeinsam von dem thinkport VIENNA, initiiert von der BOKU Wien und dem Hafen Wien, einem Unternehmen der Wien Holding, und dem aspern.mobil LAB organisiert und soll das Wachstum von Startups im Mobilitätsbereich unterstützen und beschleunigen.

 

Wien ist eine dynamische und innovative Stadt, die ständig daran arbeitet, ihre Verkehrsinfrastruktur zu verbessern und nachhaltige Mobilitätslösungen zu fördern. Mit der Unterstützung spezieller Labore ist die Stadt auch daran interessiert, Möglichkeiten für innovative Unternehmen zu schaffen, um in der Stadt mit realen Daten zu experimentieren. Damit ist es der perfekte Standort für Startups, die im Mobilitätssektor etwas bewegen wollen.

Die Wirtschaftsagentur Wien holt mit ihrem Programm Discover Vienna diesmal internationale Startups aus dem Mobilitätsbereich nach Wien. Gesucht sind Startups, die innovative menschenzentrierte Produkte und Lösungen nach einem ressourcenschonenden Ansatz anbieten. Ihr Ziel sollte es sein, die Lebensqualität in einer Stadt zu verbessern.

Internationale Startups im Mobilitätsbereich gesucht

Die ausgewählten Startups dürfen Ende Mai / Anfang Juni 2023 die Stadt Wien erleben und können vor Ort an exklusiven Round Tables mit relevanten Stakeholder*innen aus der Wiener Innovationslandschaft und dem Startup-Ökosystem teilnehmen sowie Best-Practice-Beispiele der Stadt Wien besuchen. Durch die Einbettung des Programms in das Flagship-Event der Stadt Wien (ViennaUP’23) haben die Teilnehmer*innen zusätzlich die Möglichkeit, sich mit Personen aus dem internationalen Innovationssektor auszutauschen und an speziellen Matchmaking-Events teilzunehmen. thinkport VIENNA und aspern.mobil LAB unterstützen die Wirtschaftsagentur in der Kommunikation und der Aktivierung des Stakeholdernetzwerks.

Teilnahme

Bewerbungen sind bis 20. März 2023 möglich.

Hier geht es zum Teilnahme »

Weitere Informationen zum Call stehen online zur Verfügung.

Weitere Informationen:
Hafen Wien
thinkport VIENNA
BOKU Wien

W24 mit zwei neuen TV/Digitalformaten

Foto: “W24 präsentiert das neue Diskursformat “What the FEM”” / Fotocredit: © Karma + Pitch/Monika Jungwirth / Quelle: W24

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W24, der Stadtsender des Wien Holding-Unternehmens WH Media, erweitert sein genderthematisches Angebot mit zwei neuen TV/Digitalformaten: Moderatorin Mel Merio, DJane und Initiatorin der „Lovemore Awards“, präsentiert in „Die Wiener Heldinnen“ 23 Wiener (Bezirks)Heldinnen, und die Journalistin und Moderatorin Juliane Ahrer erörtert in der Talksendung „What the FEM?“ brisante frauenpolitische Fragen.

 

Wiener Bezirksheldinnen gesucht

Bei den „Die Wiener Heldinnen“ holt W24 in Kooperation mit der BezirksZeitung genau die Frauen vor den Vorhang, die im Verborgenen Unglaubliches schaffen. Mel Merio begleitet die Wiener Heldinnen in ihrem Alltag und zeigt, was sie für unsere Gesellschaft und die das Zusammenleben in den Wiener Grätzeln leisten.

Gesucht werden 23 Heldinnen – eine aus jedem Wiener Bezirk. Dabei können alle Wienerinnen und Wiener auf meinbezirk.at/wienerheldinnen ihre ganz persönlichen Heldinnen nominieren. Aus allen Nominierungen wird eine Jury 23 Bezirksheldinnen auswählen, die sowohl auf W24 als auch in der BezirksZeitung in emotionalen Porträts vorgestellt werden.

Sehen und lesen kann man die Wiener Heldinnen ab 19. März 2023 um 19:00 auf W24 und in der BezirksZeitung.

 

Frauen stärken und ihnen eine sichtbare Stimme geben

Mit dem neuen Diskursformat „What the FEM?“ sollen Frauen gestärkt und ihnen eine sichtbare Stimme gegeben werden. Gesellschaftsrelevante Themen aus den weiblichen Alltags- und Lebensrealitäten werden diskutiert und gemeinsam mit Expertinnen mögliche Antworten erörtert. Ungerechtigkeiten sollen mit konkreten Lösungsansätzen beleuchtet werden. „What the FEM?“ leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Gleichberechtigung und Gleichstellung von Frauen in unserer Gesellschaft.

Dieses neue feministische Diskursformat richtet sich an Frauen, die in unterschiedlichsten Schlüsselpositionen mitten im Leben stehen, aber auch an Männer, die sich informieren wollen. Die Inhalte reichen vom Gender Pay Gap über Altersarmut, der Frauenquote, Väterkarenz, körperlicher und emotionaler Gewalt an Frauen bis hin zu Fragen rund um physische und mentale Gesundheit sowie Gehaltsverhandlungen.

 „What the FEM?“ wird ab April monatlich immer donnerstags um 20 Uhr auf W24, dem Wiener Stadtfernsehsender, sowie über den R9 Verbund ausgestrahlt und ist damit in allen Bundesländern zu sehen.

 

Über W24 – Ich bin dabei!

W24 setzt sich wie kein anderer Sender intensiv mit aktuellen Themen der Stadt und ihren Bewohnerinnen und Bewohnern auseinander. Mit mehr als 1,6 Mio. Kontakten im Monat und bis zu 95.000 Zuseherinnen und Zusehern pro Tag ist W24 der meist gesehene und am schnellsten wachsende Stadtsender Österreichs. W24 ist im Kabelnetz von Magenta, online als mobiler Live-Stream unter www.w24.at sowie im Kabelnetz von Kabelplus und A1 TV und über DVB-T2 (MUX C – Wien) auf SimpliTV zu empfangen. Der Sender befindet sich im Eigentum der WH Media. Die WH Media GmbH ist eine 100-Prozent-Tochter der Wien Holding, bündelt die Medienunternehmungen des Konzerns und kümmert sich um die strategische Weiterentwicklung dieses Standbeines. 

 

Weitere Informationen:

WH Media

W24

W24 – Facebook

DDSG Blue Danube: Themenfahrten im März 2023

Foto: “Auf der MS Admiral Tegetthoff finden im März 2023 spannende Themenfahrten statt.”
Fotocredit & Quelle: © DDSG Blue Danube / Kurt Patzak

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St. Patrick’s Day, Après Ski Party oder ein Brunch auf Donauwellen – auch im März 2023 bietet die DDSG Blue Danube, an der auch die Wien Holding beteiligt ist, wieder spannende Themenschifffahrten an.


“Glücksmomente am Schiff” – unter diesem Motto legt die aus sieben modernen Schiffen bestehende DDSG Blue Danube-Flotte zu unzähligen Schifffahrten am Tag und am Abend ab. Die Themenfahrten der DDSG Blue Danube locken im März 2023 mit abwechslungsreichen Attraktionen kombiniert mit den dazu passenden kulinarischen Gaumenfreuden und der entsprechenden musikalischen Begleitung.

St. Patrick’s Day
Am Freitag, 17. März 2023, findet der St. Patrick’s Day – der Gedenktag des irischen Bischofs Patrick – statt und dem Anlass gemäß wird die MS Admiral Tegetthoff grün tragen. Ein irisches Spezialitätenbuffet und typische Getränke wie Guinness oder Cider schaffen gemeinsam mit irischer Musik eine wunderbare Stimmung am Schiff. Während die Folk Band Medley mit traditionell irischer Livemusik durch den Abend führt, fährt das Schiff auf der Donau von Wien stromaufwärts Richtung Greifenstein und wieder retour. Ein definitives Highlight ist das Spezialitätenbuffet an Bord: Auf der Vorspeisenkarte stehen in Bier geschmorte Bratwurst, Leberpastete oder Schinken im Bierteig, gefolgt von Hauptspeisen wie Schweinsstelze, irischen Käsespätzle oder Lammstelze. Abgerundet wird das kulinarische Erlebnis von zauberhaften Nachspeisen wie einem Schoko-Chili Brownie.

Après-Ski Party
Am Samstag, 18. März 2023, folgt eine Après-Ski Party ohne Skischuhe auf Donauwellen bei der Hüttengaudi am Schiff. Ein Party-DJ liefert alle Après-Ski Hits – von “Knallrotes Gummiboot” bis “Er gehört zu mir” – und am Freideck kann man bei der Bar “Skihütte” verweilen. Das Buffet bietet Köstlichkeiten aus der Hütte an: Bauernplatte, original bayrischer Kartoffelsalat oder ungarische Gulaschsuppe und vieles mehr stehen als Vorspeisen zur Auswahl. Danach können sich die Gäste mit Stelze, Schweinsbraten, Spinat-Knoblauch-Feta-Lasagne oder Karreeschnitzel vergnügen. Zum Abschluss wird ein Strudelbuffet, eine Knödelvariation oder ein Obstsalat angeboten.

Brunch auf Donauwellen – Frühlingserwachen
Beim frühlingshaften Brunch auf Donauwellen am Sonntag, 19. März 2023, erwartet die Gäste an Bord der MS Admiral Tegetthoff ein Sonntagsausflug der besonderen Art, mit einer Schifffahrt entlang der Skyline von Wien und einem köstlichen Brunchbuffet. Gezeigt wird das “moderne Wien” mit der Skyline der Donauplatte, dem Donauturm und dem Millennium Tower sowie die Gebiete rund um Korneuburg und Klosterneuburg. An Bord können sich die Passagier*innen kulinarisch verwöhnen lassen, inklusive angenehmer Klaviermusik im Hintergrund. Das vielfältige Buffet enthält Köstlichkeiten wie Wiener Schnitzel, Spargel-Kartoffel-Auflauf, Admiralsburger oder Hühnersteak.

Alle Themenfahrten im Überblick und zur Buchung »

Weitere Informationen:

DDSG Blue Danube

DDSG Blue Danube – Facebook

bonprix präsentiert sich mit neuem Logo und Markenauftritt

Foto: “Online bestellen” / Fotocredit & Quelle: © bonprix

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Markenrelaunch bei bonprix: Modeunternehmen präsentiert sich mit neuem Logo und Markenauftritt

 

Das internationale Modeunternehmen bonprix zeigt sich ab heute in neuem Look: Ein einzeiliges Logo in Schwarz, das moderner, digitalfähiger und Ausdruck für die Positionierung als smarte Fashion Brand ist, bringt gemeinsam mit dem neuen Claim „Fashion made smarter“ das Leistungsversprechen von bonprix auf den Punkt. Auch im Corporate Design gibt es Veränderungen: Das Unternehmen hat unter anderem seine Bildsprache überarbeitet und zeigt das Ergebnis erstmals in der neuen bonprix Kampagne, die ab dem 9. März die Frühjahrstrends der Marke in Szene setzt.

 

Ab sofort ist das zur bonprix Zielgruppe und zum digitalen Zeitalter passende, geschärfte Profil der Fashion Brand in den internationalen Webshops, Apps und über alle Kommunikationskanäle sichtbar.

bonprix hat sich in den letzten Jahren als digitale Fashion Brand stark weiterentwickelt und gehört heute in Deutschland zu den Top 3 der umsatzstärksten Onlineshops für Mode.[1]
„Die Veränderungen, die wir nun umsetzen, sind sichtbare Meilensteine in unserer Markentransformation. Wir präsentieren uns in einem visuell zeitgemäßen und ganzheitlichen Ansatz, um unsere Positionierung noch fester in der Wahrnehmung unserer Kund*innen zu verankern“, erklärt Lars Gerber, Bereichsleiter Brand & Communication

Global und verantwortlich für den Markenrelaunch.

 

Neues Logo und neuer Markenclaim

Das neue bonprix Logo erscheint in einer eigens für bonprix kreierten, mit Bandzugfeder handgeschriebenen und im zweiten Schritt digital optimierten Schrift moderner und gleichzeitig femininer. Hierfür verabschiedet sich bonprix sowohl von der bisherigen bildhaften Logoform als auch von seiner bekannten Farbsprache in Rot, die schnell ausschließlich mit einem attraktiven Preisangebot assoziiert wird. Dennoch wird bewusst mit Reminiszenzen an das Altbekannte gespielt und beispielweise an gelernten Elementen wie der Kleinschreibung festgehalten. Das neue Logo wurde in mehreren Kernmärkten getestet und ist in der Marktforschung auf sehr positive Kund*innenresonanz gestoßen. 

Entwickelt wurde das Logo gemeinsam mit der renommierten Design Solutions Manufaktur Studio Oeding in Hamburg, die passend dazu auch den neuen Markenclaim „Fashion made smarter“ erarbeitet hat, der das bisherige „it’s me“ ablöst.

Katrin Oeding, Gründerin und Geschäftsführerin von Studio Oeding, gibt Einblick in den Relaunchprozess und das Ergebnis: „Die Grundlage für den Markenrelaunch von bonprix war die gemeinsam entwickelte Strategie, die wir dann in ein ganzheitliches Corporate Design übersetzten. Die Positionierung als leidenschaftliche, inspirierende, authentische und smarte Marke wird jetzt in allen Branding-Disziplinen sichtbar. Die markantesten Komponenten sind dabei das Logo, die individuell entwickelte Markenschrift und der Markenclaim zusammen mit der Bildsprache. bonprix ist damit in allen Kanälen bereit für das smarte Shoppingerlebnis von morgen.“

 

Veränderte, moderne Bildsprache in neuer Frühjahrskampagne

In einer sichtbar veränderten Bildsprache setzt bonprix in seiner heute gelaunchten Frühjahrskampagne unter dem Motto „Spring is calling“ auf neue Perspektiven, situative Momentaufnahmen, viel Dynamik und Leichtigkeit, wie man sie aus dem Storytelling der Social Media-Welt kennt. Die abwechslungsreiche Inszenierung von farbenfrohen Styles macht mit angesagten Pastelltönen und floralen Designs Lust auf die warme Jahreszeit. Erstmalig lernt die bonprix Kundin hier auch das neue Logo mit dem Claim „Fashion made smarter“ kennen. Die Kampagne wurde gemeinsam mit der Digital Agentur oddity entwickelt und wird international in einem breit angelegten Marketingmix insbesondere mit zahlreichen Online-Spot-Varianten für diverse Digital- und Social-Media-Kanäle sowie über Medien- und Influencer-Kooperationen, Liveshopping und Radioformate gelauncht.

Lars Gerber ist überzeugt: „Wir bieten unseren Kund*innen weltweit ein vielfältiges, modisches und immer nachhaltigeres Sortiment zu attraktiven Preisen, dafür steht bonprix. Mit unserem Markenrelaunch bringen wir dieses Leistungsversprechen auf das nächste Level, um eine noch größere Wiedererkennbarkeit im Markt zu generieren. Marken verändern sich visuell, insbesondere im digitalen Raum, daher sind wir sicher, dass unsere Kund*innen das neue Logo und Corporate Design begeistert aufnehmen werden.“

Weitere Schritte des Markenrelaunches werden im Jahr 2023 sukzessive folgen und für die bonprix Kund*innen weltweit sichtbar werden. Im Fokus steht dabei die Weiterentwicklung der primär digitalen Touchpoints wie beispielsweise der bonprix App für ein noch inspirierenderes Shoppingerlebnis.

 

 

Über bonprix

bonprix ist ein international erfolgreicher Modeanbieter und erreicht heute ca. 15 Millionen aktive Kund*innen in rund 30 Ländern. Das Unternehmen der Otto Group mit Sitz in Hamburg besteht seit 1986 und beschäftigt etwa 3.700 Mitarbeitende weltweit. Im Geschäftsjahr 2021/2022 (28. Februar 2022) erwirtschaftete die bonprix Gruppe einen Umsatz von 1,94 Milliarden Euro und ist damit eines der umsatzstärksten Unternehmen der Otto Group. Bei bonprix erleben Kund*innen Mode und Shopping auf allen Kanälen – online, per Katalog oder im bonprix Store in Hamburg. Den Hauptanteil des Umsatzes macht mit rund 90 Prozent der E-Commerce aus. In Deutschland gehört www.bonprix.de zu den zwölf erfolgreichsten Onlineshops und ist im Bereich Fashion die Nummer 3.* Mit den Eigenmarken bpc, bpc selection, BODYFLIRT, RAINBOW und John Baner vertreibt bonprix ausschließlich eigene Mode mit einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Sortiment umfasst Damen-, Herren- und Kindermode, Accessoires sowie Home- und Living-Produkte.

 

*Quelle: Studie „E-Commerce-Markt Deutschland 2021“ von EHI Retail Institute/Statista

[1] Quelle: Studie „E-Commerce-Markt Deutschland 2021“ von EHI Retail Institute/Statista

Grammarly stellt neues generatives KI-Produkt vor: GrammarlyGO

Foto: “GrammarlyGO Compose” / Fotocredit & Quelle: © Grammarly

[Werbung]*Unbezahlt*Berlin, 09.03.2023

Grammarly, das Unternehmen mit einer kürzlich eröffneten Deutschlandrepräsentanz, verhilft täglich über 30 Millionen Menschen und 50.000 Business-Teams zur effektiven Kommunikation auf Englisch. Jetzt stellt es das neuste Produkt vor: GrammarlyGO. Dieses basiert auf generativer Künstlicher Intelligenz (KI) und sorgt für noch mehr Produktivität beim Schreiben. In Kombination mit dem fortschrittlichen Schreibassistenten des Unternehmens ermöglicht GrammarlyGO Menschen und Unternehmen, ihr Potenzial zu entfalten und mehr zu erreichen. Dabei werden Vertrauen, Sicherheit und Authentizität in den Vordergrund gestellt. Für Kund:innen beginnt das Roll-out von GrammarlyGO in der Beta-Phase im April.

 

Die 2020er sind geprägt von technologischen Umbrüchen. Deutlich wird dies in einem neuen Verständnis rund um den Umgang mit Fortschritt. Vorreiter der Digitalisierung ist die Künstliche Intelligenz und deren Einsatz. Das gilt einerseits für die Wirtschaft: 2019 nutzten 5,8 Prozent,[1] 2021 bereits acht Prozent aller deutschen Unternehmen KI.[2] Eine neue Hauptrolle spielt dabei die generative Künstliche Intelligenz, die die menschlichen Fähigkeiten erweitern kann, um die individuelle Produktivität zu steigern.  Das Interesse ist enorm: Von Februar 2022 zu Februar 2023 stiegen die Google-Suchanfragen hierfür um fast 100 Prozent.[3] Einer der Gründe für den hohen Bedarf an KI-Instrumenten zur Kommunikationsunterstützung ist, dass sich mehr als je zuvor über digitale Kanäle verständigt wird. Das macht es sowohl wichtiger als auch schwieriger, richtig zu kommunizieren. Einzelpersonen verbringen zu viel Zeit damit, die richtigen Worte zu finden, während ineffektive Kommunikation die Produktivität und Leistung von Unternehmen beeinträchtigen kann[4]. GrammarlyGO wird Menschen bei diesen Herausforderungen unterstützen: Die schnelle Generierung von höchst relevanten Texten berücksichtigt die persönliche Ausdrucksweise, den Markenstil der Verfassenden, den Kontext und die Absicht der Nachricht.

 

Alle Phasen der Kommunikation unterstützen

“Generative KI stellt einen Wendepunkt in der Innovation dar, den unser Unternehmen nutzen kann, um noch mehr Wert für unsere Kund:innen zu schaffen”, sagt Rahul Roy-Chowdhury, Global Head of Product bei Grammarly. “Seit mehr als einem Jahrzehnt bieten wir einen KI-gestützten Service zur Kommunikationsassistenz an, um den Menschen und Unternehmen bei ihren tagtäglichen Herausforderungen zu helfen. Jetzt gehen wir einen Schritt unserer Vision weiter über alle Phasen der Kommunikation hinweg zu unterstützen: Von der Überarbeitung der geschriebenen Texte bis hin zur Konzeption und Komposition – und das alles unter Beibehaltung unserer hohen Standards für Qualität, Datenschutz und Sicherheit.” GrammarlyGO wird auf innovative Art und Weise den persönlichen, unternehmensbezogenen und situativen Kontext, wie etwa die Ausdrucksweise und den Stil, den Kanal, in dem Benutzer:innen schreiben, und den Zweck nutzen, um relevante, personalisierte Kommunikation zu erzeugen. Ob in E-Mail-Threads, auf sozialen Plattformen oder in langen Dokumenten – GrammarlyGO wird die Nutzer:innen bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützen und für Zeitersparnis sorgen. Das neue Produktangebot hält das langjährige Engagement des Unternehmens für Sicherheit, Datenschutz und verantwortungsvolle KI-Entwicklung aufrecht.

 

Neue Funktionen zur Steigerung der Produktivität

Mit GrammarlyGO können User:innen innerhalb der Anwendungen und Websites, auf denen sie sich bereits befinden, neu schreiben, verfassen, Ideen entwickeln und antworten, um so die Effizienz direkt in ihrem Workflow zu steigern. Das neue Produkt ermöglicht insbesondere Folgendes:

 

  • Textverfassung: Durch Eingabe eines kurzen Prompts, also eine Eingabeaufforderung, können Benutzer:innen einen hochwertigen, maßgeschneiderten Entwurf verfassen.
  • E-Mail Beantwortung: GrammarlyGO versteht den Kontext von E-Mails und bietet Nutzer:innen Ein-Klick-Eingabeaufforderungen (One-Click Prompts), wie “Ich bin interessiert” oder “Ich bin nicht interessiert”, an, damit sie schnell eine relevante Antwort entwerfen können.
  • Überarbeitung von Ton und Klarheit: Die Funktion ermöglicht das Ändern ganzer Textabschnitte, um sie klarer zu formulieren und den richtigen Ton zu treffen (z.B. freundlicher oder formeller). Anwendende können aus Aufforderungen wählen oder eigene eingeben, um ihren Text zu umzuschreiben.
  • Kürzen oder Erweitern von Text: GrammarlyGO hilft, mit entsprechendem Klick auf die Aufforderung, Texte auf die gewünschte Länge zu kürzen oder zu erweitern­.
  • Ideenentwickelung: Nutzer:innen können ihre Kreativität erweitern und die Contenterstellung beschleunigen, indem sie GrammarlyGO als “KI-Ideenpartner” nutzen. Damit können Entwürfe oder Ideen generiert und als Inspiration genutzt oder direkt in den Text eingefügt werden.
  • Personalisierung: Anwendende können den bevorzugten Tonfall und ihre berufliche Rolle einstellen, um Inhalte zu generieren, die auf ihre Ausdrucksweise und Bedürfnisse zugeschnitten sind.
  • Eingabeaufforderungen als Leitfaden verwenden: GrammarlyGO setzt den individuellen Kontext der Nutzenden ein, um mit einem Klick Vorschläge zum Beginn oder zur Verbesserung des Schreibens zu machen.

 

Verfügbarkeit in mehreren Produktangeboten

GrammarlyGO wird in verschiedenen Grammarly-Produktangeboten verfügbar sein, einschließlich Grammarly Free (in ausgewählten Märkten), Grammarly Premium, Grammarly Business, Grammarly for Education und Grammarly for Developers. Einzelne Nutzer:innen werden GrammarlyGO standardmäßig aktiviert haben und können es in ihren Einstellungen ein- oder ausschalten. Administratoren von Grammarly Business und Grammarly for Education werden die Möglichkeit haben, die neue Funktion für ihre Organisationen zu aktivieren. So haben sie die Kontrolle darüber, welche Funktionen für ihre Bedürfnisse am hilfreichsten sind.

 

Hier finden Sie eine Live-Demo, um GrammarlyGO in Aktion zu erleben.

 

Das Roll-out von GrammarlyGO in der Beta-Phase beginnt im April. Das neue Produkt wird für alle Kund:innen von Grammarly Premium, Grammarly Business und Grammarly for Education (Hochschulbildung) sowie für Nutzende des kostenlosen Grammarly-Tarifs in ausgewählten Märkten, darunter Deutschland, verfügbar sein. Entwicklerinnen und Entwickler, die daran interessiert sind, GrammarlyGO innerhalb des Grammarly Text Editor SDK zu nutzen, können sich für den Beta-Zugang ab April bewerben.

 

Über Grammarly

Das Software-Unternehmen Grammarly entwickelt einen KI-basierten Schreibassistenten, der Menschen dabei hilft, effizienter auf Englisch zu kommunizieren und ihre Ziele zu erreichen. Jeden Tag verlassen sich über 30 Millionen Menschen und 50.000 Business Teams auf der ganzen Welt auf die Echtzeit-Vorschläge, um ihre Texte zu verbessern. Mit einer Vielzahl innovativer Ansätze beschreitet das Unternehmen neue Wege in der Verarbeitung natürlicher Sprache (NLP) und generativer KI, um konkurrenzlose Unterstützung im Produktangebot zu bieten. Aus diesem Grund wurde es von TIME als eines der 100 einflussreichsten Unternehmen und von Fast Company als eines der innovativsten KI-Unternehmen der Welt ausgezeichnet. Grammarly gehört zu den Branchenführern auf der Forbes Cloud 100-Liste und den Top 100 Softwareunternehmen von The Software Report. Jüngst hat das Unternehmen den weltweit fünften Hub in Berlin eröffnet. Andere Standorte sind in San Francisco, New York, Kyjiw und Vancouver mit insgesamt über 800 Teammitgliedern ansässig. Mehr Informationen über Grammarly in Deutschland hier:

https://www.grammarly.com/jobs/germany

 

[1] Rammer, C. (2022, März). Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Deutschen Wirtschaft:  Stand der KI-Nutzung im Jahr 2019. Bundesministerium Für Wirtschaft Und Energie. Abgerufen am 27. Februar 2023, von https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Publikationen/Wirtschaft/einsatz-von-ki-deutsche-wirtschaft.pdf?__blob=publicationFile&v=8#:~:text=Im%20Jahr%202019%20haben%20rund,8%20%25%20aller%20Unternehmen%20im%20Berichtskreis.

[2] EV, B. (o. D.). Künstliche Intelligenz kommt in Unternehmen allmählich voran. Bitkom. https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Kuenstliche-Intelligenz-kommt-in-Unternehmen-allmaehlich-voran

[3] Google Trends. (February 21, 2023). Interest in generative AI on Google searches from February 2022 to February 2023 worldwide, by week [Graph]. In Statista. Retrieved February 27, 2023, from https://www-statista-com.pxz.iubh.de:8443/statistics/1367868/generative-ai-google-searches-worldwide/?locale=en

[4] 2023 State of Business Communication report. (o. D.). https://go.grammarly.com/business-communication-report