Author: Alexa Szikonya

LICHT AUS: Ausstellung HUMAN_NATURE mit IKEA-LED-Lampe entdecken

Foto: “Ausstellung HUMAN_NATURE im Künstlerhaus mit der solarbetriebenen LED-Lampe SAMMANLÄNKAD besuchen”
Fotocredit & Quelle: © Künstlerhaus Vereinigung

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LICHT AUS – mit einer solarbetriebenen LED-Lampe die Ausstellung HUMAN_NATURE vom 03.-09.Juli 2023 entdecken!

Mit „Licht aus“ laden Künstlerhaus Vereinigung und IKEA Österreich ein, die aktuelle Ausstellung HUMAN_NATURE im Künstlerhaus mit der solarbetriebenen LED-Lampe SAMMANLÄNKAD zu besuchen.

Im Projekt „Licht aus“, einer Kooperation der Künstlerhaus Vereinigung und IKEA Österreich, kann zeitgenössische Kunst auf ganz besondere Weise erfahren werden. Im Rahmen der gemeinsamen Aktion schaltet die Künstlerhaus Vereinigung das Licht ihrer Ausstellungshallen aus. Die Besucher*innen werden eingeladen, die Ausstellung HUMAN_NATURE im Licht der solarbetriebenen LED-Lampe aus der IKEA Kollektion SAMMANLÄNKAD, die in Kooperation mit „Little Sun“ – einer Initiative des Künstlers Olafur Eliasson und dem Ingenieur Frederik Ottesen – entstanden ist, zu entdecken.

Museen leisten einen großen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung unserer Gesellschaft und haben daher die Aufgabe, gesellschaftsrelevante Themen und Entwicklungen kritisch zu hinterfragen und an die Herausforderungen der Zukunft zu knüpfen. Zwar kann der Energieverbrauch eines Museums nicht komplett eliminiert werden, doch können wichtige Schritte eingeleitet werden um diesen zu reduzieren – von Transport und Aufbau bis zur Besucher*innen Experience. „Licht aus“ unterstreicht die Vielfältigkeit umweltfreundlicher Energielösungen und setzt ein tolles Beispiel für die Implementierung von Sonneneinstrahlung in dem sonst unüblichen Setting der Ausstellungsräume eines Museums.

Die Kooperation mit IKEA Österreich ermöglicht es, spannende Handlungsräume und Kunstbegegnungen zu schaffen und die gesellschaftspolitische Wirksamkeit des Ausstellungskonzepts von HUMAN_NATURE zu unterstreichen, so Knut Neumayer, Geschäftsführer Künstlerhaus.

Wir bei IKEA stellen Nachhaltigkeit an oberste Stelle und wollen mit unseren Produkten den viele Menschen ein nachhaltigeres Leben zuhause ermöglichen. Wir freuen uns, gemeinsam mit der Künstlerhaus Vereinigung zu zeigen, dass es viele Möglichkeiten gibt, nachhaltig zu leben und die Welt zu erkunden, so Alpaslan Deliloglu, CEO und Chief Sustainability Officer von IKEA Österreich.

In Rotationsbetrieb werden 150 LED-Lampen mit Sonnenenergie geladen, um anschließend die Ausstellungsräume für Besucher*innen zu erhellen. Als Art Taschenlampe spendet SAMMANLÄNKAD das Licht um die Kunstwerke der aktuellen Mitgliederausstellung HUMAN_NATURE auf einzigartige Weise kennenzulernen und zu bestaunen. Zum Abschluss der gemeinsamen Aktion werden die Lampen bei Workshops mit Jugendlichen sowie bei gemeinnützigen Projekten verschenkt und somit eine weitere Nutzung der Lampen im Sinne der Nachhaltigkeit garantiert.

Vom 3. bis 7. Juli kann die Ausstellung im Künstlerhaus während der regulären Öffnungszeiten (10–18 Uhr) im Licht von SAMMANLÄNKAD besucht werden. Die LED-Lampen werden den Besucher*innen am Eingang in die Ausstellung zur Verfügung gestellt.

Weiters laden wir alle IKEA Family Mitglieder ein, in der Aktionswoche die Künstlerhaus Vereinigung bei reduziertem Eintritt (-50%) zu besuchen. Tickets zur Ausstellung sind unter Vorlage der IKEA Family Karte an der Kassa im Künstlerhaus erhältlich.

SISTER ACT präsentiert Design-Relaunch nach 7-jährigem Bestehen

Foto: “Brand Identity und Design Büro” / Fotocredit: © KR8 / Quelle: SISTER ACT PUBLIC RELATIONS & COMMUNICATIONS

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NEUER AUFTRITT:

SISTER ACT PUBLIC RELATIONS & COMMUNICATIONS SETZT AUF “KR8” UND “FUCHSFABRIK”

 

Nach ihrem 7-jährigen Bestehen präsentiert sich die Wiener PR-Agentur SISTER ACT Public Relations & Communications in neuem Gewand und beauftragte das Brand Identity & Design Büro KR8 für ihren gesamten Design-Relaunch sowie dessen Umsetzung. Neben der Neugestaltung des Logos und des Corporate Designs wurden neue Visitenkarten, Werbemittel und vieles mehr gestaltet. Auch das Konzept und das Design der neuen Website stammen aus der Feder von Florian Kowatz, Gründer und Inhaber von KR8. Die Programmierung der Website wurde von der Wiener Digital-Agentur Fuchsfabrik umgesetzt. Für das Fotoshooting der neuen Website wurde mit dem Newscomer Fotografen Onur Fiore gearbeitet.

So wie das Team der SISTERS durch verschiedene Altersgruppen und Interessen aufgestellt ist, so können auch einhergehende Perspektivwechsel innerhalb der Projekte ihre Bühne für das richtige Zielpublikum finden. Dabei ergänzen sich unterschiedlichste Stile: leise-laut, erfahren-jung, geordnet-kreativ, traditionsbewusst-innovativ und strukturiert-dynamisch. Aus diesen Blickwinkeln heraus wurde SISTER ACT Public Relations im Zuge des Design-Relaunch durch „Communications“ ergänzt – denn die SISTERS sorgen nicht nur für Gesprächsstoff und setzen aufmerksamkeitsstarke PR-Aktionen – sie organisieren zudem maßgeschneiderte Events, kreieren Content für innovative On- & Offline-Aktionen, gehen viral und machen Marken mit allen Sinnen spür- & erlebbar. Durch ihre starken Kontakte zur Medienwelt, zu Kreativen, Influencer:innen, Stylist:innen, Make-up Artists und Multiplikator:innen führen sie nationale und internationale Unternehmen zum Erfolg.

„Besonders inspirierend in der Konzeptionsphase des Corporate Designs war die empathische und sozial intelligente Art der SISTERS, die es für sie leicht macht immer den passenden Dialog mit ihrem Gegenüber zu finden und sich komplett in die individuelle Situation ihrer Kund:innen hineinzudenken. So, wie die Arbeit des gesamten Teams Synergien zwischen ihren Kund:innen schafft, wollten wir, dass das Design eine Projektionsfläche für ihren persönlichen Ausdruck und ihren beruflichen Alltag wird. Das typografische System ist clean und erinnert ebenfalls an glamouröse Editorials der großen Schule. Analoge Snapshots und raue Texturen geben dem Design kontextuelle Bedeutung und die Anpassungsfähigkeit, die eine Brand im sich ständig wechselnden Alltag braucht“, so Creative Director Florian Kowatz, Gründer KR8.

„Die Zusammenarbeit mit Florian Kowatz und seinem Team von KR8 ist aus einem wertvollen Dialog entstanden und sofort haben wir bemerkt, dass das Innere unseres Unternehmens und unsere Werte zu 100 Prozent verstanden werden. Nur auf Basis dieses Zusammenspiels können die passenden Identity Systeme nach außen entstehen und neue Sichtweisen öffnen. Florian Kowatz und sein Team verfolgen starke Visionen, die genau unseren Geschmack getroffen haben, und die auch wir verfolgen. Wir wurden ermutigt unsere gewohnten Regeln zu brechen und in Sachen Brand Design neue Wege zu gehen. Wir sind überglücklich mit dem Ergebnis und dem neuen Auftritt“, so Nina und Lisa Haider, Gründerinnen von SISTER ACT Public Relations & Communications.

 

https://sisteract.at/

https://www.linkedin.com/company/sister-act-communications/

https://www.instagram.com/sisteractcommunications/

Blitzumfrage UBIT Wien: Stundensätze in der IT Branche trotz Inflation nicht durchgängig erhöht

Grafik: “Umfrage-Ergebnisse: Kreisdiagramm MG Zahlen in der IT” / Fotocredit & Quelle: © UBIT Wien, 2023

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Ein Drittel ohne Preisanpassung

 

  • 43% haben die Stundensätze bis zu 10 % erhöht, 33% haben ihre Stundensätze nicht erhöht
  • 48% unterscheiden bei Preisgestaltung nicht zwischen Neu- und Bestandskund:innen
  • Bei rund 60% der Branche liegt der durchschnittliche Stundensatz unter 120 Euro

 

IT Unternehmen sind gefragt. Trotz hoher Nachfrage und hoher Inflation in Österreich sind die Stundensätze der IT Spezialist:innen in den vergangenen sechs Monaten nur unwesentlich gestiegen. Das zeigt eine aktuelle Blitzumfrage der Fachgruppe UBIT Wien im April 2023. Während 43 Prozent die Stundensätze bis zu 10 Prozent erhöht haben, nahm rund ein Drittel der IT Unternehmen im vergangenen Halbjahr keine Preisänderung bei ihren Stundensätzen vor. 

 

Wirtschaftlich turbulente Zeiten. Die Inflationsrate für April 2023 lag laut Statistik Austria bei 9,7 Prozent (März 2023: 9,2%). „Die Blitzumfrage zeigt ein ganz gutes Bild davon, wie die Branche die aktuellen Herausforderungen bewältigt“, sagt Rüdiger Linhart, Sprecher der Berufsgruppe IT der Fachgruppe UBIT Wien. Die detaillierte Nachfrage ergibt: In der Gruppe jener IT Unternehmen die ihre Preise erhöht haben, war zu 81 Prozent auch die Inflation der Grund für die Erhöhung – das heißt die Preissteigerung wurde an Kund:innen weitergegeben.

 

Gleiche Stundensätze. Knapp die Hälfte der IT Unternehmen (48%) nimmt bei der Preisgestaltung keine Rücksicht auf den Kundenstatus – ob Neu- oder Bestandskunde. 

Die Mehrheit der befragten Fachkräfte der IT Branche arbeitet als Ein-Personen-Unternehmen (EPU) – entsprechend sind auch die verlangten Stundensätze moderat: 29 Prozent geben Stundensätze von unter 100 Euro an, 32 Prozent verrechnen Stundensätze zwischen 100 und 120 Euro.

Mehr als die Hälfte der befragten IT Unternehmen besteht bereits länger als zehn Jahre. Die Anzahl der selbständigen IT Dienstleister:innen ist allein in Wien in den vergangenen Jahren bis 2022 auf 11.814 gestiegen. Martin Puaschitz, Obmann der Wiener Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT Wien) ist überzeugt: „Mitglieder unserer Berufsgruppe hatten seit der Pandemie zahlreiche Herausforderungen zu bewältigen und haben dies großteils auch sehr souverän gemeistert. Woimmer wir als Fachgruppe UBIT Wien dabei unterstützen bzw. beraten können, tun wir das!“

 

www.ubit.at/wien

 

Berufsgruppe Informationstechnologie der Fachgruppe UBIT Wien

Mit rund 25.000 Mitgliedern ist die Wiener Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) die größte Fachgruppe Österreichs und vertritt als Standesvertretung deren Anliegen und Interessen. Die Berufsgruppe IT stellt mit 11.814 Wiener Informationstechnolog:innen den größten Anteil der Fachgruppe. Kernaufgabe der Berufsgruppe ist die Stärkung des öffentlichen Bewusstseins über die Notwendigkeit und Potenziale einer zukunftsträchtigen IT-Infrastruktur und über das Leistungsportfolio der IT-Dienstleister:innen. Übergeordnetes Ziel ist es, Wien als attraktiven Standort für wissensbasierte Dienstleistungen zu etablieren.

Tourismussektor im Aufwind: Wie sich die Reiselust an der Börse widerspiegelt

Foto: “Shanna Strauss-Frank” / Fotocredit & Quelle: © Freedom Finance Europe

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Nach den pandemiebedingten Beschränkungen der letzten Jahre ist die Reiselust der Menschen nun unangefochten. Hatte der Tourismussektor aufgrund von Einreiseverboten und Gesundheitsrisiken mit Schwierigkeiten zu kämpfen, erleben Hotelketten, Fluggesellschaften und Buchungsplattformen allmählich eine Erholung. Auch an der Börse befinden sich Tourismusaktien im Aufschwung und nähern sich langsam dem Level vor der Pandemie an. Trotz des positiven Trends gibt es allerdings auch Unsicherheiten. Die Investmentgesellschaft Freedom Finance Europe, welche die Anlageplattform Freedom24 betreibt, informiert, welche Faktoren Anleger:innen vor einem Investment in den Tourismussektor beachten sollten.

 

Obwohl die Coronapandemie Unternehmen aus nahezu allen Branchen beeinträchtigte, war der Tourismussektor sicherlich einer der am stärksten betroffenen Bereiche. Die auferlegten Reiseverbote machten es für Flugunternehmen, Hotelketten und Online-Buchungsplattformen schwierig, Kund:innen zu halten und Einnahmen zu generieren. Durch die Wiederaufnahme des Reiseverkehrs und das aufgestaute Fernweh der Menschen hofft die Tourismusbranche nun auf einen erneuten Boom. „Wir gehen davon aus, dass sich die Wiederaufnahme des internationalen Reiseverkehrs auch in den Aktienkursen der Tourismusunternehmen niederschlagen wird“, so Shanna Strauss-Frank, Österreich-Sprecherin der Investmentgesellschaft Freedom Finance Europe. Gleichzeitig wurde die Branche durch die Pandemie nachhaltig verändert. Viele Menschen konnten durch die Reiseverbote mehr Geld sparen als üblich und möchten dieses nun in ihre Urlaube investieren – ein Trend, der sich unter dem Begriff „Revenge Travel“ etabliert hat. Allerdings sind durch die hohe Inflation auch die Preise gestiegen, wodurch sich viele einen Trip derzeit gar nicht leisten können – oder wollen. „Unternehmen aus der Reisebranche werden ihre Preisstrategie sorgfältig wählen müssen, um ein Gleichgewicht zwischen Rentabilität und Erschwinglichkeit für die Kunden herzustellen“, betont Strauss-Frank. Trotz der Erholung werden laut der Expertin also nicht alle Unternehmen sofort wieder das Vor-Pandemie-Niveau erreichen können.

 

Geflogen wird trotz Teuerung

Trotz Inflation scheint sich die Flugindustrie derzeit gut von vergangenen Ausfällen zu erholen. Im März 2023 verzeichnete der weltweite Flugverkehr laut Angaben der International Air Transport Association (IATA) einen Anstieg um 52,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im asiatisch-pazifischen Raum waren es sogar ganze 159 Prozent mehr. Österreich liegt im April dieses Jahres bei einem Plus von 36,35 Prozent an beförderten Fluggästen im Vorjahresvergleich, was ziemlich mit dem europäischen Durchschnitt von 37 Prozent übereinstimmt. „Obwohl die Preise deutlich anstiegen, sind die Menschen derzeit dazu bereit, ihr Geld für Flugtickets auszugeben“, erklärt Strauss-Frank und ergänzt: „Die weiterhin geltenden Kapazitätsbeschränkungen machen die derzeitige Situation für Fluggesellschaften umso lukrativer.“ Beispielsweise stieg die Lufthansa-Aktie im Vergleich zum Vorjahr um 58,8 Prozentpunkte, während die Aktie von Ryanair um 37,5 Prozent stieg. Allerdings wächst nach dem Chaos im letzten Jahr inklusive Flugverspätungen, Ausfällen sowie zurückgebliebenem Gepäck auch der Druck auf Airlines. Sämtliche unerwartet auftretende Probleme führen zu Mehrkosten, die sich anschließend wiederum in den Ticketpreisen widerspiegeln.

 

Online-Meetings beeinflussen Buchungstrends

Weitere Entwicklungen der Pandemie haben zur Folge, dass viele Geschäftstreffen nach bestandener Bewährungsprobe mittlerweile eher online abgehalten werden. Dies wirkt sich nicht nur auf Fluggesellschaften, sondern auch auf Hotels und Online-Buchungsketten aus. Im Vergleich zu den Airlines steigen die Aktien der Hotelketten eher gemächlicher. So verzeichnete die Aktie von Marriott im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 16,9 Prozent, jene vom Konkurrent Hilton stieg um 16,7 Prozent. Etwas überraschend verbucht die Hyatt-Aktie dafür gar einen Sprung von 46,4 Prozent. „Zwar steigt die Nachfrage auch bei den Hotelketten, diese bekommen allerdings die Auswirkungen der Inflation noch einmal mehr zu spüren“, erläutert die Expertin. Denn viele Kosten, für welche auch die Hotellerie aufkommen muss, wie etwa für Nahrungsmittel oder auch Energie, seien überproportional gestiegen. Dagegen konnten Buchungsplattformen wie Airbnb (Anstieg von 23,8 Prozent) oder Booking.com (30,7 Prozent) ebenfalls wieder Gewinne erzielen. Airbnb bilanzierte im ersten Quartal 2023 einen Gewinn von 117 Millionen Dollar bei einem Buchungsanstieg von 19 Prozent. Bei Booking waren es sogar 38 Prozent mehr gebuchte Nächte und ein Gewinn von 266 Millionen Dollar.

 

Reiselust und neue Gewohnheiten prägen den Markt

Die Zahlen zeigen, dass sich Tourismusaktien aus verschiedenen Sektoren im letzten Jahr wieder einigermaßen von der Pandemie erholen konnten. Dafür spricht auch die wiederaufgekommene Reiselust der Österreicher:innen: Laut einer repräsentativen Umfrage des ÖAMTC planen 78 Prozent einen Sommerurlaub, nur neun Prozent wollen definitiv nicht verreisen. Abzuwarten bleibt, wie sich die Reisetrends, die durch die Pandemie entstanden sind, auf die Kurse der Tourismusunternehmen auswirken werden. Viele Touristen legen nach den Corona-Strapazen nun mehr Wert auf Flexibilität und Absicherung, oftmals in Form von Reiserücktrittsversicherungen. Auch der Trend zu Inlandsreisen steigt. Der Tourismussektor muss sich also erst einmal auf die neuen Gewohnheiten der Menschen einstellen. Aber auch externe Einflüsse spielen eine Rolle, informiert die Österreich-Sprecherin: „Vieles hängt von Faktoren wie dem Tempo der globalen Erholung, den Reisetrends und der Marktdynamik vor dem Hintergrund der Zentralbanken-Politik ab.“ Schlussendlich muss selbst abwogen werden, wie viel Verbesserungspotenzial man bei Tourismusaktien noch erkennen. „Aber bekanntlich bergen Krisen nicht nur Risiken, sondern auch Chancen“, stellt Strauss-Frank abschließend fest.

 

Freedom Finance Europe

 

Freedom Finance Europe ist der einzige EU-basierte Investmentbroker dessen Holding am NASDAQ gelistet wird. Freedom Finance Europe bietet nationalen und internationalen Kunden Zugang zu 15 amerikanischen, europäischen und asiatischen Börsen und bietet ein breitgefächertes Angebot von Dienstleistungen auf den Finanzmärkten, um die kurz- und langfristigen finanziellen Bedürfnisse der Kunden erfüllen zu können. Über die Freedom24 Plattform und die mobile App erhalten Kunden direkten Zugang zu den Aktienmärkten und die Möglichkeit, in Aktien zu IPO-Preisen auf dem Sekundärmarkt zu investieren.

Vor kurzem hat Freedom Finance 3 Mio. Euro an die gemeinnützige Stiftung “Let’s Help together” in der Ukraine gespendet, um ein gemeinsames Freedom Space-Projekt zu starten. Ziel dieser Initiative ist die Schaffung von 69 sicheren Schulräumen in zwölf Regionen der Ukraine, die Kindern komfortable und sichere Unterkünfte bieten, in denen sie unterrichtet werden und eine spezielle Therapie zur Stressbewältigung im Falle von Luftangriffen erhalten können. Dieses Projekt ist Teil der kontinuierlichen Unterstützung von Freedom Finance für die Ukraine, die bereits im Jahr 2022 begann.

„Das Goldene Horn“: Die Gewinner des neuen Werbepreises der Post stehen fest

Foto: “Gruppenfoto der Gewinner*innen des „Goldenen Horns“” / Fotocredit & Quelle: © Österreichische Post AG

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Die Österreichische Post AG hat am Donnerstag zum ersten Mal ihren neuen Werbepreis „Das Goldene Horn“ vergeben. Beim Live-Event vor der Wiener Porzellanmanufaktur Augarten mit rund 250 Gästen würdigte die Post die besten Kampagnen ihrer Geschäftskund*innen in acht Kategorien.

 

Mit dem „Goldenen Horn“ prämiert die Österreichische Post AG die vielfältigen Werbekampagnen ihrer Geschäftskund*innen. Der neue Werbepreis wurde heuer zum ersten Mal vergeben und löste den „Post Prospekt Award“ und den „Direct Mail Award“ ab: Nicht mehr nur Flugblätter, adressierte Werbemailings sowie Kataloge und Kund*innenmagazine hatten die Chance, prämiert zu werden, sondern auch Digital Out-of-Home (DOOH)- und E-Mail-Marketing (EMM)-Kampagnen sowie digitale Flugblätter der Prospektplattform Aktionsfinder. Ein Sonderpreis zeichnete das nachhaltigste Flugblatt aus.

 

Die Gewinner*innen

KATEGORIE

GOLD

SILBER

BRONZE

Flugblatt

Lebensmitteleinzelhandel

HOFER

(Agentur: strobl advertising group)

BILLA

SPAR Warenhandels AG

Flugblatt

Handel

BIPA

(Agentur: AANDRS GmbH)

dm drogerie markt

XXXLutz

Flugblatt

Freizeit

HOFER REISEN

 

bellaflora

HERVIS Sport- und Modegesellschaft m.b.H.

Flugblatt

Regional

Maximarkt

(Agentur: Reichl und Partner Werbeagentur GmbH)

Asia Resort Linsberg

Q19 Shopping Center

Flugblatt

„Das Kuvert“ Lieblings-Cover

TUI Österreich

 

ÖAMTC

Burger King

Direct Mailing

Asia Resort Linsberg

 

dm drogerie markt

HERVIS Sport- und Modegesellschaft m.b.H.

Katalog & Kund*innenmagazin

Hotel Kristall Betriebsges.m.b.H.

(Agentur: rwf Frömelt Hechenleitner)

KSL Tourismus Marketing GmbH

SPAR Warenhandels AG

Bestes Digitales Flugblatt

National

XXXLutz

 

Bestes Digitales Flugblatt

Regional

Unimarkt

(Agentur: Die Jungen Wilden)

Digital-Out-of-Home

Baileys

BILLA

Nespresso

Bestes E-Mail

Pearle

Sonderpreis Nachhaltigkeit (Flugblatt)

Lidl Österreich

 

 

  • Der HOFER-Konzern holte sich in gleich zwei Flugblatt-Kategorien „Das Goldene Horn“: HOFER gewann mit der strobl advertising group das beste Flugblatt im Lebensmitteleinzelhandel und HOFER REISEN das beste Flugblatt in der Kategorie Freizeit. Platz 1 in der Kategorie „Flugblatt Handel“ ging an BIPA mit der Agentur AANDRS GmbH. Maximarkt freute sich gemeinsam mit der Reichl und Partner Werbeagentur GmbH über das beste regionale Flugblatt.
  • TUI Österreich begeisterte mit dem „Das Kuvert“-Lieblings-Cover, während das Asia Resort Linsberg sowohl Platz 1 beim „Direct Mailing“ als auch Platz 2 beim „Flugblatt Regional“ für sich entschied.
  • Die Trophäe in der Kategorie „Katalog & Kund*innenmagazin“ ging an die Hotel Kristall Betriebsges.m.b.H. mit der Agentur rwf Frömelt Hechenleitner.
  • XXXLutz freute sich über zwei Auszeichnungen: Platz 1 für das „Beste Digitale Flugblatt National“ und Platz 3 in der Flugblatt-Kategorie Handel. Das „Beste Digitale Flugblatt Regional“ kam von Unimarkt mit ihrer Agentur Die Jungen Wilden.
  • Die Kategorie „Digital-Out-of-Home“ entschied Baileys für sich. „Das Goldene Horn“ für das „Beste E-Mail“ ging an die Optikerkette Pearle. Lidl Österreich punktete in Sachen Nachhaltigkeit und holte sich den „Sonderpreis Nachhaltigkeit“ für sein Flugblatt.
  • Zweimal Silber, in den Kategorien „Flugblatt Handel“ sowie „Direct Mailing“, räumte dm drogerie markt ab. Spar ging mit zweimal Bronze („Flugblatt Lebensmitteleinzelhandel“ und „Katalog & Kund*innenmagazin“) nach Hause.

„Wir gratulieren allen Gewinner*innen ganz herzlich und freuen uns, mit dem ‚Goldenen Horn‘ unseren Kund*innen die wohlverdiente Aufmerksamkeit für ihre tolle Arbeit schenken zu dürfen. Mit dem neuen Werbepreis spiegeln wir die Vielfalt der Werbebranche wie auch der von uns angebotenen Lösungen wider. Neben klassischen Werbelösungen bieten wir auch zahlreiche digitale Innovationen an“, sagt Walter Oblin, Generaldirektor-Stellvertreter, Vorstand für Brief & Finanzen, Österreichische Post AG.

 

Erste Live-Preisverleihung nach zwei Jahren

In den letzten beiden Jahren wurden der Post Prospekt Award und der Direct Mail Award ohne Live-Publikum vergeben. Mitfiebern war nur online möglich. „Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause konnten wir endlich wieder persönlich zusammenkommen und die Leistungen unserer Kund*innen in einem festlichen Rahmen würdigen“, freut sich Thomas Auböck, Geschäftsfeldleitung Brief & Werbepost bei der Österreichischen Post AG. „Die Neugestaltung des ‚Goldenen Horns‘ sowie der Awardverleihung wurden sehr gut angenommen.“

Die Moderator*innen Tina Ritschl und Philipp Bergsmann führten durch das Live-Event, das mit rund 250 geladenen Gästen vor der Wiener Porzellanmanufaktur Augarten stattfand. Foodtrucks und Live-Cooking sorgten für das leibliche Wohl. Mit seinem Nummer-eins-Hit „Cordula Grün“ und weiteren Songs begeisterte der österreichische Musiker Josh. die Gäste.

 

Award in acht Kategorien vergeben

„Das Goldene Horn“ wurde in insgesamt acht Kategorien verliehen. Entsprechend richtete sich der Award an Unternehmen, die 2022 eines der folgenden Werbemedien über die Post in Auftrag gegeben hatten: Info.Post (Prospekte/Flugblätter), Info.Mail Werbung (Direct Mailing, Katalog oder Kund*innenmagazin), „Das Kuvert“-Cover, Aktionsfinder (digitale Prospekte/Flugblätter), Post Werbefenster (DOOH) und E-Mail-Marketing (EMM). Agenturen waren aufgerufen, für ihre Kund*innen einzureichen und wurden im Falle eines ersten Platzes ebenfalls prämiert.

Für die digitalen Kategorien war keine aktive Einreichung erforderlich. Die Teilnahme erfolgte automatisch für jene Kund*innen, die 2022 Aufträge in der jeweiligen Kategorie an die Post erteilt hatten. Der Sonderpreis wurde an das nachhaltigste Flugblatt verliehen, das sowohl nachhaltig produziert wurde und zusätzlich nachhaltige Produkte beworben hat.

 

Weitere Informationen zum „Goldenen Horn“: post.at/goldeneshorn

 

 

Über die Österreichische Post AG

Digital oder analog – die Österreichische Post AG bietet maßgeschneiderte Werbelösungen für jede Anforderung. Physische Flugblätter und das Top-Werbemedium „Das Kuvert“ erreichen 42,7 Prozent Reichweite, die digitale Prospektplattform „Aktionsfinder“ verzeichnet monatlich rund 1,5 Millionen Besuche. Aktionsfinder „Digilet“ optimiert Online-Prospekte für Smartphones und Tablets. Das Vergleichsportal „Juuhu.at“ ermöglicht einen smarten Preisvergleich von Millionen an Angeboten. Für Direct Mailings, E-Mail-Newsletter und Dialogmarketing stehen Geschäftskund*innen mehr als drei Millionen B2C Partner*innen-E-Mail-Adressen zur Verfügung. Mit ihrem eigenen Digital Out-of-Home-Netzwerk „Post Werbefenster“ in frequenzstarken Filialen und mit freistehenden DOOH-Stelen baut die Österreichische Post AG ihr digitales Portfolio stetig aus.

Alle Infos unter: post.at/werben

STOKKE SETZT AKQUISITIONSKURS FORT: UMSATZ STEIGT UM 35 %

Foto: “”Seating Family 4 Highchairs / Fotocredit & Quelle: © STOKKE

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Stokke, die ikonische Designmarke aus Norwegen, bekannt für ihre Hochstühle und Kinderwägen, veröffentlicht seinen Ersten Nachhaltigkeitsbericht mit bahnbrechender Universitätspartnerschaft. CEO Jacob Kragh sagt: „Ich freue mich außerordentlich, Teil von Stokke zu sein und das Unternehmen auf seinem Wachstumskurs zu führen. Indem es Eltern dabei hilft, eine starke Bindung zu ihren Kindern aufzubauen, erfüllt Stokke einen sehr wichtigen Zweck, der mich zutiefst inspiriert. Ich glaube, dass das Potenzial für die Marke in bestehenden und neuen Märken signifikant ist.“ Jacob Kragh stieß nach einer langjährigen, erfolgreichen Karriere bei LEGO 2019 zu Stokke.

 

STOKKE SETZT AKQUISITIONSKURS FORT:

UMSATZ STEIGT UM 35 %

 Der Umsatz des norwegischen Kinderartikelherstellers Stokke ist im Jahr 2022 trotz schwieriger Wirtschaftslage mit weltweit steigender Inflation und geringeren Verbraucherausgaben auf ein Rekordniveau gestiegen.

1932 in Ålesund, Norwegen gegründet, stellte Stokke zunächst Sitze für Busse sowie Erwachsenenmöbel her. Das erste Kinderprodukt wurde 1972 eingeführt: Der legendäre von Peter Opsvik entworfene Tripp Trapp® Stuhl wurde 2022 50 Jahre alt. Der Stuhl, der in Europa hergestellt wird, wurde bisher weltweit über  13 Millionen Mal verkauft. 

 

Die wichtigsten Fakten:

– Umsatzerlöse stiegen im Jahr 2022 um 35 %

– Abschluss der Übernahme von Evomove – der vierten in 18 Monaten

– Unterzeichnung einer Partnerschaft mit der Universität Kopenhagen zur Finanzierung eines PhD zur Kindesentwicklung

 

Der Umsatz stieg 2022 um 35 % auf 3,15 Mrd. NOK, während der EBITDA-Gewinn 2022 um 9 % auf 718 Mio. NOK stieg. Und das in einem besonderen Jahr, denn der kultige Tripp Trapp Stuhl von Stokke feierte 2022 sein 50-jähriges Jubiläum.

Das Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Produkte zu entwickeln, die Eltern und Kinder näher zueinander bringen, kündigte an, dass es weitere Übernahmen plant, um seine globale Position zu stärken. Im vergangenen Mai übernahm Stokke Evomove, das Unternehmen hinter dem bekannten Nomi-Stuhl. Dies war die vierte Transaktion dieser Art seit 2021 und folgte auf die Akquisition von Limas, dem deutschen Hersteller von Babytragen, der italienischen Marke Mukako für multifunktionale Spieltische und von BABYZEN, dem Hersteller des beliebten leichten All-in-One-Kinderwagens YOYO.

Jacob Kragh, CEO von Stokke, betonte, dass 2022 ein „solides Jahr“ gewesen sei, insbesondere angesichts der globalen wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen, mit denen alle Unternehmen im vergangenen Jahr konfrontiert waren. „Unser Wachstum von 35 % bedeutet, dass immer mehr Familien auf der ganzen Welt unsere Produkte nutzen, die darauf ausgerichtet sind, Kinder näher an ihre Bezugspersonen zu bringen – am bekanntesten ist der Tripp Trapp Hochstuhl. Die Bindung zwischen Kindern und ihren Bezugspersonen ist für die Entwicklung eines Kindes in den ersten Lebensjahren von grundlegender Bedeutung, und deshalb investieren wir nicht nur in Produkte, sondern auch in die wissenschaftliche Forschung in diesem Bereich“, fügte er hinzu. Nach dem erfolgreichen Jahr kündigte Jacob Kragh an, dass Stokke seine Strategie fortsetzen wird, durch Expansion sein starkes, global ausgerichtetes Geschäft auszubauen, indem selektiv Produkte und Marken erworben werden, die in ihren regionalen Märkten stark verankert sind. Jacob Kragh fügte hinzu: „Unser profitables Geschäftsmodell ermöglicht es uns, in unsere Zukunft zu investieren – durch interne Innovationen und externe Akquisitionen. Wir sind bestrebt, weitere Unternehmen zu erwerben, die unsere Überzeugungen in Bezug auf Kindesentwicklung, Design und Nachhaltigkeit teilen. Wir werden unsere weltweite Präsenz nützen, um beliebte regionale Marken international bekannt zu machen und ihr volles Potenzial auszuschöpfen.“

 

STOKKE IN ZAHLEN

Stokke (in NOK million)

2022

2021

Change

Umsatz

3153

2325

34.9%

EBITDA

718

658

9.1%

 

 

Erster Nachhaltigkeitsbericht mit bahnbrechender Universitätspartnerschaft

Die Bekanntgabe der Jahresergebnisse von Stokke fielen mit der Veröffentlichung des ersten Nachhaltigkeitsbericht des Unternehmens zusammen, in dem die ESG-Ambitionen des Unternehmens dargelegt werden. Dazu gehören, die Reduzierung von Emissionen, die Einführung eines zirkulären Geschäftsmodells, ausgehend von der Verwendung von recyceltem Polyester, und die Sicherstellung, dass alle verwendeten Materialien aus ethischen Quellen stammen.

Im Jahr 2022 unterzeichnete das norwegische Unternehmen Stokke die Science Based Target Initiative zur Messung und Reduzierung von Scope 1-, 2- und 3-Emissionen und verpflichtete sich zur verantwortungsvollen Beschaffung von Holz für seine weltweit bekannten Kinderprodukte. Das Unternehmen möchte, dass alle seine Holzprodukte bis 2030 vom Forest Stewardship Council zertifiziert werden. Darüber hinaus hat sich das Unternehmen verpflichtet, faire Praktiken in seiner Lieferkette einzuführen, und wurde 2022 Mitglied von SEDEX, einer globalen Mitgliederorganisation, die Unternehmen auf der ganzen Welt miteinander verbindet, um ihre Geschäftspraktiken zu verbessern.

Der Bericht hebt auch die umfassende Strategie des Unternehmens zu den Themen Kindesentwicklung und Nachhaltigkeit hervor, die auf fünf der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) basiert und eine dreijährige Partnerschaft mit der Universität Kopenhagen umfasst, die im April letzten Jahres unterzeichnet wurde. Im Rahmen dieser Partnerschaft mit der Universität hat sich Stokke verpflichtet, ein dreijähriges PhD Forschungsprojekt über Lernen und soziale Entwicklung am Esstisch zu finanzieren. Durch diese Zusammenarbeit wird Stokke einzigartige, wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse gewinnen, um sicherzustellen, dass die Geschäftsstrategie und die Entwicklung neuer Produkte (NPD) von Stokke auch weiterhin von der Spitzenforschung zur kindlichen Entwicklung beeinflusst werden.

“Die frühkindliche Entwicklung ist einer der prägendsten Abschnitte im Leben eines Kindes, und wir glauben, dass wir eine wichtige Rolle dabei spielen können, wie Familien bei den Mahlzeiten zusammenkommen. Diese Partnerschaft passt gut zu unserer Mission, die Verbindung zwischen Eltern und Kind zu stärken und die Entwicklung von Kindern zu fördern”, erklärt Jacob Kragh, CEO von Stokke, „unsere allgemeine Nachhaltigkeitsstrategie zielt darauf ab, Stokke zur ersten Wahl für Eltern zu machen, die Veränderungen sehen wollen. Wir glauben, dass die nachhaltigsten Produkte diejenigen sind, die man nie ersetzen muss. Unsere Produkte sind nicht nur mit herausragender Funktionalität für maximalen Komfort ausgestattet, sondern auch so designt, dass sie Kinder und Eltern näher zusammenbringen – und, was noch wichtiger ist, sie sind nachweislich langlebig.“ Die dreijährige Partnerschaft mit Schwerpunkt auf der kindlichen Entwicklung wird von der Universität Kopenhagen begrüßt und ist für die künftige Arbeit der Einrichtung von großer Bedeutung. Dr. Johanne Smith-Nielsen, Associate Professor Ph.D., klinische Psychologin und Leiterin des Partnerschaftsprojekts, erklärt: „Die ersten Lebensjahre haben Auswirkungen auf unsere Entwicklung während unseres gesamten Lebens. Jede Interaktion ist eine Gelegenheit zum Lernen und zur Entwicklung.“

 

https://www.stokke.com/AUT/de-at/home

 

 

ÜBER STOKKE 

1932 in Ålesund, Norwegen gegründet, stellte Stokke zunächst Sitze für Busse sowie Erwachsenenmöbel her. Das erste Kinderprodukt wurde 1972 eingeführt: Der legendäre von Peter Opsvik entworfene Tripp Trapp® Stuhl feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Der Stuhl wird in Europa hergestellt und wurde bisher weltweit über 13 Millionen Mal verkauft. 
Stokke möchte Kindern den besten Start ins Leben ermöglichen und ihnen helfen, sich zu selbstständigen, selbstbewussten Erwachsenen zu entwickeln. Die Produktfamilie von Stokke basiert auf den Grundwerten von Nachhaltigkeit, Design und der gesunden Entwicklung unserer Kinder.
Im Juni 2021 übernahm Stokke LIMAS, ein deutscher Hersteller von Babytragen, sowie Mukako, eine italienische Marke, die modulare Kinderspieltische anbietet. Im Dezember 2021 gab Stokke die Akquisition der Marke BABYZEN bekannt, die den leichtgewichtigen premium Komplett-Kinderwagen YOYO herstellt. Im Mai 2022 stieß als jüngste Akquisition EVOMOVE, der Hersteller des bekannten Nomi-Stuhls, zur Stokke-Familie hinzu.

Dietmar Reindl: „Impact Investing als Wegbereiter für nachhaltige Immobilienwirtschaft“

Foto: “Dietmar Reindl” / Fotocredit: © ivanashoots – baumhouse / Quelle: baumhouse

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Die Immobilienbranche steht aktuell einmal mehr vor neuen Herausforderungen. Eine Konstante, die den Zeitgeist widerspiegelt, bleibt jedoch: Im Zuge des Megatrends ESG hat sich Impact Investing zu einem Milliardenmarkt mit großen Wachstumsraten entwickelt. Investoren und Stakeholder drängen gleichermaßen darauf, dass neben der finanziellen Rendite auch die erzielte ökologische und soziale Wirkung zählt. Dietmar Reindl insistiert auf die unausgeschöpften Potentiale von Impact Investing in der Immobilienbranche und strebt danach, mit baumhouse ein Leuchtturm-Unternehmen zu etablieren sowie das Bewusstsein für Best Practices zu schärfen.

 

 Bei Investitionen von Unternehmen oder auch Privatpersonen steht in erster Linie eine positive finanzielle Rendite im Vordergrund. Die aktuelle Zinsen- und Kostenkrise verschärft diese Situation noch. Beim Impact Investing wird jedoch neben der Rendite auch eine positive Wirkung auf Gesellschaft und Umwelt berücksichtigt und somit die soziale und ökologische Bedeutung der Anlagestrategie gemessen. Damit unterscheidet sich Impact Investing deutlich von klassischen, rein renditeorientierten, Investments. Dieses Potential wird in Deutschland bereits zu einem hohen Grad ausgeschöpft. Der Markt für Impact Investing in Deutschland ist im Jahr 2022 auf knapp 39 Milliarden Euro angewachsen, gleich 83 Prozent der Investoren geben die Lösung drängender globaler Probleme als Hauptmotiv für Investments an. Nichtsdestotrotz möchte ein Großteil der Anleger natürlich nicht auf Rendite verzichten, und es zeigt sich immer mehr, dass Impact-Investitionen häufig auch auf finanzieller Ebene punkten. Ein Drittel aller aktiven Investoren ist erst seit kurzem am Impact Markt aktiv[1]. Das Potential von Impact Investing ist in Österreich jedoch bei weitem noch nicht ausgeschöpft.

 

Eine Branche unter Druck

„In der Immobilienbranche steckt Impact Investing noch in den Kinderschuhen, es gibt enorm viel Luft nach oben“, sagt Dietmar Reindl, Gründer und Geschäftsführer von baumhouse. Demgegenüber steht, dass einer aktuellen UN-Studie zufolge 38 Prozent aller globalen CO2-Emissionen auf den Bereich Bauen und Gebäude zurückzuführen sind[2]. Einem aktuellen Bericht des Umweltbundesamts zufolge verfehlt Österreich bei Fortschreibung der bisherigen Klimaschutzmaßnahmen ganz klar die EU-Klimaziele für 2030: Die Treibhausgasemissionen würden dann bei 42 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent liegen – das wären zwölf Millionen mehr als vorgesehen. Reindl erläutert: „Der Fokus der globalen Ökonomie lag in den letzten Jahrzehnten auf wirtschaftlicher Rendite und Shareholder Value. Doch angesichts des Klimawandels, der Pandemie und sozialer Spannungen hat sich das Mindset in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft verändert. Auch für Unternehmen im Immobilienbereich werden die Rahmenbedingungen neu definiert und die Geschäftsmodelle müssen entsprechend adaptiert werden.“ Der Immobilienexperte ist überzeugt, dass verschärfte Gesetze, neue Regulierungen wie die EU Taxonomie und die „Fridays for Future“-Bewegung die Branche unter Druck setzen, ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Und dies trotz der aktuellen Problematik auf der Zins- und Kostenseite der Wirtschaft. Zugleich fordert der Kapitalmarkt Innovationen und Veränderungen. Mit seinem Unternehmen baumhouse, das auf die Schaffung von gleichermaßen leistbarem sowie nachhaltigem Wohnraum fokussiert, möchte er ein Zeichen in der Branche setzen.

 

Best Practice für leistbaren und nachhaltigen Wohnraum

Durch sein einzigartiges Konzept bedient Reindl nicht nur die enorme Nachfrage nach leistbarem Wohnraum, sondern setzt auch neue Maßstäbe für soziale und ökologische Standards. baumhouse basiert auf der Überbauung eingeschossiger Gebäude mit bis zu sechs weiteren Stockwerken. Dabei werden moderne, modulare Holzbautechniken eingesetzt, um höchste Energieeffizienz und Klimaneutralität zu gewährleisten. Jeder Quadratmeter an Wohnfläche bei baumhouse bindet dabei eine halbe Tonne CO2. Ein weiterer Kernpunkt ist die Verhinderung weiterer Bodenversiegelung durch die Überbauung von Bestandsgebäuden. Flächen- bzw. Bodenversiegelung gilt dabei als heimlicher Treiber der Klimakrise. Im Jahr 2021 sind in Österreich im Schnitt jeden Tag zehn Hektar an Fläche verbraucht worden. Davon gingen 5,8 Hektar durch Versiegelung dauerhaft verloren, berichtete das Umweltbundesamt – umgerechnet rund acht Fußballfelder pro Tag. Die Klimaneutralität der smarten Wohnungen wird durch die energieeffiziente Nutzung von Photovoltaik (Erdwärme, Wärmerückgewinnung) sowie die Begrünung von Dächern, Fassaden und Parkplätzen, die als natürliche Klimaanlage wirken, sichergestellt – was langfristig niedrigere Energiekosten für die Bewohner bedeutet. Zur Demokratisierung von Wohnraum erläutert Reindl: „Durch die konsequente Standardisierung der baumhouse-Projekte und die resultierende Skalierung an möglichst vielen Standorten zunächst in Österreich und Deutschland kann die Miete pro Quadratmeter bei nur 10 Euro liegen.“

 

Schlüsselrolle der Immobilienwirtschaft

Gebäude haben einen enormen Einfluss auf das Leben der Menschen in allen Bereichen – zuhause, bei der Arbeit, in Bezug auf Gesundheit und Bildung sowie in der Freizeit. Es ist unbestreitbar, dass Gebäude Ressourcen und Energie benötigen, sei es beim Bau, bei Renovierungen, Instandhaltungsarbeiten oder im Betrieb. „Daher ist es unerlässlich, die Umweltauswirkungen in jeder Phase des Lebenszyklus zu verstehen. Es ist an der Zeit, dass wir uns mit den noch unausgeschöpften Potenzialen der CO2-Reduktion auseinandersetzen und unsere Anstrengungen auf die Bereiche konzentrieren, in denen wir wirklich etwas bewegen können“, ist Reindl überzeugt.

 

Eigeninitiative statt Kritik

Wer auf schnellen Profit inklusive hohem Risiko aus ist, wäre dem Unternehmer zufolge bei anderen Investment-Formen besser aufgehoben. Aber für jene Anleger, die auf konstante, langfristige Rendite in greifbaren Objekten mit Wertpotential abzielen, bei gleichzeitiger Schaffung eines positiven gesellschaftlichen Nutzens, würde Impact Investing im Immobilienbereich neue, zukunftsträchtige Perspektiven eröffnen. „Es stellt sich die Frage, ob es gerechtfertigt ist, vom Staat alles zu erwarten und keine eigenen Anstrengungen zu unternehmen. Es ist leicht, über die Untätigkeit anderer oder die Klimakleber zu schimpfen. Doch anstatt nur zu kritisieren, können wir auch selbst aktiv werden und unseren Beitrag leisten“, so Reindl abschließend.

 

[1] BIII-Markstudie_Impact-Investing-in-Deutschland-2022.pdf (impactinvestingindeutschland.de)

[2] https://globalabc.org/sites/default/files/inline-files/2020 Buildings GSR_FULL REPORT.pdf

 

www.baumhouse.at

 

 

Über baumhouse:  
Die b.house GmbH mit ihrer Marke „baumhouse“ wurde im Jänner 2023 von Dietmar Reindl gegründet. Er ist alleiniger Eigentümer und Geschäftsführer des Unternehmens. Das Ziel ist es, leistbaren und nachhaltigen Wohnraum zu schaffen. Dafür werden eingeschossige Retail-Parks mit modularen, klimaneutralen Holzbau-Einheiten überbaut. Bewohner profitieren von flexiblen Raumkonzepten, einem angenehmen Wohnklima, höchster Energieeffizienz, alternativen Mobilitätskonzepten, komfortabler Nahversorgungsinfrastruktur und vielem mehr.

Pauline Scholz – House of Suntory in Österreich

Foto: “Pauline Scholz, Brand Ambassador, House of Suntory Österreich” / Fotocredit: © Kurt Keinrath für Beam Suntory / Quelle: House of Suntory Österreich

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Pauline Scholz neue Brand Ambassador für House of Suntory in Österreich

 

Sie ist „Rookie Bartender des Jahres 2023“ (Falstaff Barguide 2023), hoch dekorierte und vielfach ausgezeichnete Barkeeperin und gehört zur österreichischen Bar-Elite. Pauline – Polly – Scholz hat nun die Seiten gewechselt und wird künftig die Premium Marken des japanische Traditionshauses House of Suntory in Österreich als Brand Ambassador vertreten.

Die internationale, aber auch die österreichische Barszene wurde in den letzten Jahren weiblicher, stärker, diverser. Dazu hat in Österreich eine Frau entscheidend beigetragen: Pauline Scholz. Schon mit 21 war sie Barchefin und hat als Persönlichkeit in den letzten Jahren die heimische Barszene geprägt – ab sofort bringt sie ihren kreativen Spirit in das Team von Beam Suntory ein. Seit Anfang Mai dieses Jahres ist Pauline Scholz als erste Brand Ambassador für House of Suntory in Österreich sowie auch international als Markenbotschafterin im Einsatz.

Die 1997 in Washington D.C. geborene Pauline Scholz absolvierte eine klassische Ausbildung zur Hotel- und Restaurantfachfrau, bevor sie sich ganz der Bartheke zuwandte und dort ihre Leidenschaft entdeckte. Nach mehreren Stationen in renommierten Hotels wie dem Hotel Alpin Juwel, arbeitete sie in leitenden Funktionen u.a. in der Bar des Hotel Sans Souci und zuletzt in der Josef Cocktail-, sowie in der Josef Highball-Bar in Wien. Parallel absolvierte sie verschiedene Ausbildungen und Abschlüsse in der Barschule München (Bartender, IHK Barmixer), mit dem Ziel in den nächsten Monaten auch den IHK Barmeister erfolgreich abzuschließen.

Die Wettbewerbe und Meisterschaften, Tastings und Cocktailkurse lässt die neue Brand Ambassador vorläufig hinter sich, um sich ganz den vielfältigen Premium-Spirituosen des House of Suntory zu widmen. „Mein Ziel ist es, unsere House of Suntory Brands, wie den außergewöhnlichen und einzigartigen Premium Craft Gin ROKU, HAKU Vodka oder die sehr hochwertigen Whiskys, wie beispielsweise TOKI, The Yamazaki, The Hakushu, The Chita oder Hibiki, einem breiteren Publikum in Österreich vorzustellen. Das Riechen, Schmecken und Experimentieren mit Spirituosen – das ist meine Welt! Ich möchte Menschen einladen mit mir in diese Welt abzutauchen, sie mit all ihren Sinnen erreichen und von den Vorzügen und Besonderheiten dieser tollen Spirituosen überzeugen“, ist die neue Brand Ambassador für House of Suntory begeistert.

 

Mit Know-how und Kreativität zur Weltklasse-Barkeeperin

In Rekordzeit hat sie es unter die besten drei der „World Class“ geschafft und gewann alleine im Jahr 2022 nicht nur die Laphroaig Cocktail Competition mit ihrem „Lighthouse-Keeper“, sondern entschied auch die Speed-Challenge für Österreich, Deutschland und die Schweiz für sich.

Die polyglotte Polly war als Kind von Diplomaten immer schon viel unterwegs und liebt es auch heute um die Welt zu reisen, Menschen kennenzulernen und verschiedene Kulturen zu entdecken. Schon ganz früh rund um den Globus unterwegs, mit oft wechselnden Wohnsitzen von Nigeria (Abuja) bis China (Peking), hat sie einen offenen und frischen Zugang zu Land und Leuten, von dem sie auch heute in ihrem Job als Brand Ambassador profitiert. Durch ihren internationalen Werdegang, der sie quer über mehrere Kontinente führte, bringt sie vielfältige Sprachkenntnisse von Deutsch über Englisch, Italienisch und Französisch bis hin zu Grundkenntnissen an Chinesisch mit. Sie selbst sieht sich als Weltbürgerin und freut sich, stetig dazuzulernen.

 

Pauline Scholz: „100 Jahre Tradition und Innovation gepaart mit feiner Handwerkskunst – das ist für mich „House of Suntory“. Eine so geschichtsträchtige wie spannende Marke aus dem fernen Japan in Österreich vertreten zu dürfen ist eine unglaublich schöne und auch aufregende Aufgabe – noch dazu wo wir heuer 100 Jahre „House of Suntory“ feiern. Ich freue mich darauf, diese Geschichte zu erzählen – und mit den „House of Suntory“ Spirituosen neue Cocktails zu zaubern!“

 

Die Vorstellung der neuen Brand Ambassador des House of Suntory inklusive Verkostung der speziell für diesen Anlass entworfenen ROKU-Gin Kreationen findet am 21.06.2023 im Rahmen des Opening „ROKU SUMMER GARDEN“ statt.

 

Geöffnet ist der ROKU SUMMER GARDEN ab 22.06.2023:

Von 22. Juli bis 15. September in der BAR/terre SO/Vienna, Praterstrasse 1, 1020 Vienna

 

Fragen an Pauline Scholz, Brand Ambassador House of Suntory Austria

 

Was für Eigenschaften braucht ein guter Barkeeper?

Es ist sicherlich kein gewöhnlicher Job! Kreativität, Feingefühl, soziale Kompetenz und Durchhaltevermögen sind wichtig. Dazu sollte man auch ein bisschen Wahrsager und Psychiater sein, um auf alle Drink-Wünsche der Gäste eingehen zu können!

 

Gibt es einen Signature Drink von Pauline Scholz?

Meine Signature Drinks passe ich immer an die Saison oder das Thema einer Veranstaltung an. Im Sommer bevorzuge ich erfrischende Getränke mit Kohlensäure wie zum Beispiel Yuzu Highball: Roku, Yuzu, Sake und Sencha. Der Geschmack und Geruch von Yuzu ist einzigartig und harmoniert perfekt mit Roku Gin. Die Yuzu Zitrusfrucht wird häufig mit Zitronen gleichgesetzt oder mit Mandarinen verglichen. Yuzu hat aber nur 2/3 der Säure einer Zitrone, wodurch diese Frucht einen erfrischenden Geschmack mit einem Hauch von Süße bietet. Yuzu wird in Japan für das Aroma eingesetzt, nicht für den Geschmack. Während der Geschmack sich auf sauer und bitter beschränkt, ist das Aroma sehr komplex. Diese interessanten Fakten beschäftigen mich sehr und dieses frische Aroma, der zarte Duft in Kombination mit Roku Gin, das passt für mich perfekt zum Sommer und verkörpert die wundervolle Stimmung eines lauen Sommerabends.

 

Was sind Deine Ziele bei House of Suntory?

Meine Ziele sind es, die 3 wichtigsten Säulen von House of Suntory abzubilden.

WA – die Inspiration durch die japanische Natur.

MONOZUKURI – die Veredelung durch japanische Handwerkskunst.

OMOTENASHI – die besondere Form der japanischen Gastfreundschaft, die tief in japanischer Kultur und Philosophie verankert ist.

 

Was sind Deine Aufgaben als Markenbotschafterin von House of Suntory?

Meine Aufgaben als Markenbotschafterin umfassen unter anderen das Abhalten von Tastings, Masterclasses und Guestshifts. Außerdem soll die Marktposition in der Gastronomie durch einen Markenbotschafter kontinuierlich ausgebaut werden. Zusätzlich liegt die persönliche Betreuung der Barszene in meiner Verantwortung.

 

Was mixt Du gerne?

Am liebsten rühre ich einen Haku Martini, eventuell mit 1 cl Sake dazu!

 

Gibt es einen Drink, den du als Signature Drink für House of Suntory empfehlen möchtest?

Ich kann immer einen Toki Highball empfehlen. Ein House of Suntory Classic. Whisky Highballs erfreuen sich in Japan großer Beliebtheit. Diese werden in Restaurants, Bars und Izakayas serviert und sind der Inbegriff von Entspannung nach einem anstrengenden Tag. Highballs sind leicht zu mixen und leicht zu trinken und sie komplementieren unterschiedlichste Gerichte. Ein gekühlter Highball bringt den vollen Geschmack von Whisky so richtig zur Geltung. Suntory hat das neue Lebensgefühl der Menschen in Japan nach dem 2. Weltkrieg richtig eingeschätzt. Highballs waren für jeden erschwinglich und deren Beliebtheit ist bis heute anhaltend groß. Japan hat die Kunst des Highballs perfektioniert, die Qualität der Spirituose, die Anteile an Eis und wie viel an prickelnder Kohlensäure im Sodawasser ist, werden genau berücksichtigt und aufeinander abgestimmt. Ein echter Highball erlaubt allen Nuancen eines Whiskys zum Vorschein zu kommen und gibt das Gefühl einen leichten Drink zu genießen, der zu allen Speisen passt und dennoch als wundervoller Cocktail die Sinne belebt. Ein perfekt servierter Suntory Toki Whisky ist ein Toki Highball Kunstwerk –  ein harmonischer Whisky mit abgerundetem Geschmack, von subtiler Süße und gleichzeitig würziger Frische, einem Hauch von Schokolade, Eichenfass, hellem Obst und Zitrus. Zeitlos! Klassisch! Simpel und edel –  für mich: simply the best!

 

Kannst Du uns schon etwas über die geplanten Drinks für den ROKU SUMMER GARDEN sagen?

Ich habe den Fokus auf Japanisch inspirierte Drinks gesetzt – kunstfertig und minimalistisch. Mit Zutaten wie Sencha, Sakura, Yuzu und Sake.

 

https://www.beamsuntory.com/at-at

 

@suntory_rokugin

@suntorytoki

@suntorywhisky

@suntoryhakuvodka

@worldclass

 

House of Suntory

Seit 1923 ist Suntory als Pionier des japanischen Whiskys und für seine Kunst des Blending bekannt. Der Gründer Shinjiro Torii errichtete in Yamazaki die erste Malt-Whisky-Destillerie Japans. Das Erbe von Suntory wurde von Toriis Sohn und zweitem Master Blender, Keizo Saji, fortgeführt, der weitere Destillerien –  darunter Hakushu –  gründete. House of Suntory wurde bei der International Spirits Challenge in London, Großbritannien, bereits viermal zum Brenner des Jahres gekürt (2010, 2012, 2013, 2014). Die Whiskys von Suntory sind subtil, raffiniert und komplex. Das Portfolio umfasst Yamazaki, Hakushu, Chita, Kakubin, Hibiki, Suntory Whisky Toki und Ao. Zum Portfolio von House of Suntory gehören auch der japanische Craft Gin Roku und der japanische Wodka Haku. Roku Gin und Haku Vodka werden von den Master Blendern des House of Suntory aus japanischen Zutaten hergestellt und repräsentieren die Natur und den Geist Japans. In diesem Jahr feiert Suntory Whisky einhundert Jahre Whisky-Innovation –  ein wichtiger Meilenstein nicht nur für die Geschichte der Marke, sondern für die japanische Spirituosenkultur insgesamt. Anlässlich dieses Jubiläums wird House of Suntory seine Hundertjahrfeier-Kampagne bis Ende 2023 fortsetzen.

DIE ERÖFFNUNG DES BULGARI HOTEL ROM

Foto: “ROME, ITALY – JUNE 08 2023: Priyanka Chopra Jonas, Jean-Christophe Babin and Zendaya attend the Bulgari Hotel Roma opening event at Bulgari Hotel Rome on June 08, 2023 in Rome, Italy.” / Credit: © Photo by Daniele Venturelli/Getty Images for Bulgari /

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Bulgari eröffnete voll Stolz das neunte Juwel seiner Hotels & Resorts: das Bulgari Hotel Rom. In Bulgaris Heimatstadt, am Piazza Augusto Imperatore 10 gelegen, verkörpert das Hotel das Bestreben der Marke nach bestem italienischen Design und einzigartiger Handwerkskunst.

Zum Opening Event am 08.06.2023 nahmen neben Mitgliedern des Bulgari Top-Management auch die globalen Markenbotschafterinnen Zendaya und Priyanka Chopra Jones, sowie Nordeuropa Markenbotschafterin Emilia Schüle teil.

Das beeindruckende Hotel öffnete am 09. Juni 2023 seine Türen für die Öffentlichkeit.

 
 
 

ERFRISCHEND TIERISCHE NEUIGKEITEN: „HELLI & LEO“ GOES SCHÖNBRUNN!

Foto: “Helli & Leo Schönbrunn” / Fotocredit: © Tim Walker / Quelle: Helli & Leo

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DAS HIMMLISCH CREMIGE BIO-EIS „MADE IN VIENNA“ VERSÜSST AB SOFORT AUCH DEN BESUCH IM TIERGARTEN SCHÖNBRUNN.

 

 

ICE, ICE BABY! Eisliebhaber:innen aufgepasst: Helli & Leo, das trendige Eis in bester Bio-Qualität und in Wien produziert, erweitert seine Standorte. Ob am Eisstand Regenwald, im Eissalon Rhino Bar, im Kaiserpavillon, im Café Restaurant ORANG.erie, oder im Gasthaus Tirolergarten – ab sofort gibt es die leckere Erfrischung für die kleinen und großen Gäste auch an fünf Standorten in Schönbrunn.


 
LIFE IS LIKE AN ICE CREAM – ENJOY IT BEFORE IT MELTS.
 

Über 25 Bio-Eissorten zum Dahinschmelzen: ob milchig, fruchtig, vegan, kunterbunt, klassisch oder außergewöhnlich – das g`schmackige Helli & Leo setzt auf hochwertiges Eis in Bio-Qualität und wird in Wien produziert. Alle Eissorten entstehen aus besten, natürlichen und frischen Zutaten und kommen ganz ohne Zusatzstoffe, Pasten und Pulver aus. Und das schmeckt man auch!
 
Auch bei Becher und Löffel setzt Helli & Leo auf biologisch abbaubare Materialien. Eine wahrlich umweltfreundliche „Gaumensünde“.
 
Kein Wunder, dass Bernhard Grill, Leitung Gastronomie Schönbrunn, vergangenen Herbst zufällig auf Helli & Leo gestoßen ist. Nach Gesprächen mit Gastronom Werner Helnwein war schnell klar, dass Helli & Leo unbedingt auch seinen Platz im Tiergarten Schönbrunn finden soll und für Gaumenfreuden sorgen soll. 
 
„Die Tiergarten Schönbrunn Gastronomie fühlt sich der Nachhaltigkeit und Ökologie verpflichtet. Gleichzeitig wollen wir unseren Besucher:innen die beste Qualität bieten. Aus diesen Gründen sind Helli & Leo das ideale Partnerunternehmen: Grandiose Qualität bei traditionellen und ausgefallenen Varianten, umweltfreundlich verpackt und in höchster Bio-Qualität hergestellt“, so Bernhard Grill, Leitung Gastronomie Schönbrunn.
 
„In der heutigen Zeit sind die Kriterien von Umweltschutz und Nachhaltigkeit für jedes Unternehmen von enormer Bedeutung. Der Tiergarten Schönbrunn ist diesem Credo seit Jahren verpflichtet. Auch in der Gastronomie sind Saisonalität und Regionalität der Zutaten sowie höchste Bio-Qualität oberste Gebote. In diesem Sinne haben wir mit Helli & Leo den idealen Eis-Lieferanten für unsere kleinen und großen Besucher:innen gefunden“, so Dr. Stephan Hering-Hagenbeck, GF Tiergarten Schönbrunn.
 
„Wir freuen uns, dass unser Helli & Leo Eis in bester Bio-Qualität auch den Tiergarten Schönbrunn so überzeugen konnte und eine wunderschöne Kooperation entstanden ist.  Als Bernhard Grill mich kontaktiert hat war schnell klar, dass hier eine schöne Geschichte entstehen würde. Nachhaltigkeit, Regionalität und die höchste Bio-Qualität liegen uns allen sehr am Herzen. Eisliebhaber:innen werden jetzt auch im Tiergarten Schönbrunn mit unseren klassischen und  außergewöhnlichen Bio-Eis-Sorten verwöhnt“, so Gründer Werner Helnwein.
 

Mehr Informationen zu Helli & Leo und den köstlichen Eissorten gibt es unter www.helliundleo.at zu finden.

 
Preise der Helli & Leo Bio-Kugeln:
1 Kugel 2,20 Euro | 2 Kugeln 4,10 Euro | 3 Kugeln 5,90 Euro | Jede weiter Kugel 1,70 Euro
Das „WAU!“-Eis kostet 5,90 Euro á 300ml.

 

 

https://helliundleo.at/

https://www.facebook.com/people/HelliundLeo/100070136015126/

https://www.instagram.com/helliundleo/

 

Über Helli & Leo

Gegründet im Jahr 2021 vom Gastronom Werner Helnwein, steht Helli & Leo für himmlisch-cremiges, hochwertiges Bio-Eis „Made in Vienna“ und wurde nach Werner’s Eltern, Helene und Leopold, benannt. Das Wiener Label hat es sich zur Mission gemacht, Eis in Bio-Qualität und nur mit besten und natürlichen Zutaten lokal in Wien zu kreieren. Helli & Leo lassen dabei bewusst etwaige Zusatzstoffe, sowie sämtliche Pasten und Pulver außen vor und rücken damit den Geschmack der frischen Zutaten in den Fokus. Auch die knusprigen, gold-braunen Stanitzel sind bei Helli & Leo in höchster Bio-Qualität erhältlich. Alle Becher und Löffel sind aus biologisch abbaubaren Materialien hergestellt und somit umweltfreundlich. Helli & Leo bietet auch für Hunde geeignetes Eis, unter dem Namen „WAU!“ an. Das Bio-Eis aus Bananen, Chia-Samen, Haferflocken und laktosefreiem Joghurt beinhaltet keinen Zucker und ist somit natürlich gut und frisch für die geliebten Vierbeiner. Nicht nur beim Eis, sondern auch beim Designkonzept des Stores zeigt sich das Label Helli & Leo innovativ und außergewöhnlich. Der Eissalon in der Oberen Donaustraße 101, direkt bei der Schwedenbrücke, beeindruckt mit auffallendem 2D-Design in Schwarz und Weiß. Das Design zieht sich im gesamten Designkonzept durch: Von den Wänden und Servietten, bis hin zu den T-Shirts des Teams. Dies trägt nicht nur zur Entspannung bei, sondern lässt die bunten Farben der Eiscreme besonders leuchten.