Author: Alexa Szikonya

LIPÖDEM Behandlung by Dozent Dr. Johannes Matiasek

Foto, Fotocredit & Quelle: © Dozent Dr. Johannes Matiasek

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Reiterhosen adé

 

Die verbreitete Fettverteilungsstörung bereitet Schmerzen. Nur eine OP schafft gegen die physischen und psychischen Schmerzen Abhilfe. Wellige Haut, blaue Flecken, Schmerzen, Übergewicht: Jede zehnte Frau leidet an einem Lipödem. Trotz Diät und Sport ufert das Gewebe an Beinen und Armen aus – Frust und Schamgefühl wachsen. Ohne operativen Eingriff, bleibt das Problem ein Leben lang bestehen.

 

Dozent Dr. Johannes Matiasek, Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie in Wien und Schladming gilt als einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Lipödem Behandlung. Bei ihm haben wir nachgefragt, wie das Problem ein für alle Male behoben werden kann.

 

Primär hormonelle Veränderungen scheinen für diese vermehrte Fettansammlung an Oberschenkeln und Oberarmen – seltener auch an Unterschenkeln und Unterarmen –   verantwortlich zu sein, die zu einem Lymphstau in Armen und Beinen führt und dadurch Schmerzen verursacht. Viele Lipödem-Betroffene leiden bereits seit Jahren an Druckschmerzen, schweren Beinen, starken blauen Flecken und Fettansammlungen, die auch durch sportliche Tätigkeiten nicht verschwinden. Bildgebend ist lipödematös verändertes Fettgewebe nicht von „normalem“ überschüssigem Fettgewebe zu unterscheiden.

 

Einzige und nachhaltig wirksame Abhilfe schafft eine Liposuktion

Die Liposuktion ist die bewährteste Methode zur Lipödem-Behandlung, um auch einen dauerhaften Erfolg zu verzeichnen. Durch die Reduktion des Fettgewebes kann der Lymphabfluss nachhaltig verbessert werden, wodurch sich Schwellungen und Schmerzen zurückbilden.

Bei dem minimal-invasiven Eingriff werden die Fettdepots mit einer Kanüle aus den betroffenen Körperstellen abgesaugt, sodass sie sich nicht mehr nachbilden können. Modernste Technologien verwenden dabei so schlanke Kanülen, dass auch keine unansehnlichen Narben zurückbleiben. Zudem wird die dadurch entstehende überschüssige Haut mittels einer Vibrationstechnik zeitgleich gestrafft. Zusätzliche Straffungsbehandlungen können dadurch in den meisten Fällen verhindert werden.

 

OP-Dauer: 2-3 Stunden

Dämmerschlaf oder Vollnarkose

Aufenthaltsdauer: Tagesklinik oder 1 Nacht

Nahtentfernung: nach 7 Tagen

Kosten: ab 4.800 €

 

www.drmatiasek.at

 

Tel: +43 1 997 1532

1010 Wien, Kärtner Ring 14/13 (1. DG)

8971 Schladming, Europaplatz 585 (1. Stock)

 

 

Über Dozent Dr. Johannes Matiasek – Facharzt für Plastische, Rekonstruktive & Ästhetische Chirurgie

Beauty Doc und Facharzt für Plastische, Rekonstruktive & Ästhetische Chirurgie in Wien und Schladming. Zu seinen Spezialgebieten gehören neben minimalinvasiven Behandlungen wie Filler, Faden- und Vampirlifts auch chirurgische Lidstraffungen, Facelifts, Brustkorrekturen, sowie die gesamte Palette des Body-Contourings. Einen weiteren Schwerpunkt setzt er in der Behandlung des Lipödems. Stets unter der Prämisse: Schönheit individuell definieren und Natürlichkeit wahren.

Zur Behandlung lokaler Fettdepots bietet Dr. Matiasek die von der Harvard Medical School entwickelte, nicht-operative Bodyforming-Behandlung „Kryolipolyse“ an, bei der Fettzellen durch medizinische Kälteeinwirkung weggefroren werden.

Neben ästhetischen Behandlungen und Eingriffen führt Dozent Matiasek handchirurgische Operationen und Tumorentfernungen im Gesichtsbereich durch.

Hai und Rochen auf der Speisekarte: Augen auf beim Mittelmeer-Urlaub

Foto: “Mediterranean fishing” / Fotocredit & Quelle: © Jorge Bartolome, WWF

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WWF warnt: Import-Fisch und seltene Arten auf Touristen-Menüs – Mittelmeer als “Hotspot der Artenvielfalt” dringend besser schützen

 

Glasklares Wasser, weiße Sandstrände und mediterrane Küche – damit lockt das Mittelmeer Urlauber:innen aus der ganzen Welt – besonders aus Österreich. Dass ihr “Lieblings-Meer” ein wahrer Hotspot der Artenvielfalt ist und das Fischmenü zu seiner Zerstörung beitragen kann, wissen dennoch die Wenigsten: “Eine von zehn weltweit bekannten Meereslebewesen ist im Mittelmeer zu finden, 28 Prozent leben nirgendwo sonst auf der Erde. Darunter acht Wal-Arten, Delfine und Tümmler, Karett- und grüne Meeresschildkröten sowie rund 80 Hai- und Rochenarten. Wir müssen dieses Naturjuwel viel besser schützen”, fordert Simone Niedermüller, Meeresexpertin des WWF Österreich.

Denn 20 Prozent von rund 6.000 untersuchten Arten im Mittelmeer sind gefährdet – darunter der weiße Hai, der Blau- und der Engelshai, Teufels- und Adlerrochen sowie Pott- und Finnwale. Die Population von Meeressäugern ist im Mittelmeer in den vergangenen 50 Jahren besonders stark eingebrochen – um 41 Prozent. Überfischung und Zerschneidung von Wanderrouten – sogenannten “blauen Korridoren” – sind neben Lärmbelästigung und Verschmutzung die Hauptursachen. Nicht zuletzt leidet das Binnenmeer unter dem sehr hohen Tourismus: “Es braucht dringend mehr Bewusstsein für die Auswirkungen unserer Urlaubsaktivitäten und unseres Konsums, damit wir uns noch lange an der Vielfalt dieser Region erfreuen können”, fordert Niedermüller. 

 

Hai statt Schwertfisch und Schildkröten als Beifang

Kein anderes Meer leidet so stark unter der Überfischung wie das Mittelmeer. Der hohe Fischkonsum an den Urlaubsdestinationen ist besonders in der Hochsaison nicht nachhaltig oder regional zu decken. “Vermeintlich lokale, frische Fänge stammen daher oft aus Zuchten oder Fernost. Zudem landen viele bedrohte Arten wie Haie oder Rochen versteckt auf der Speisekarte”, warnt Simone Niedermüller vom WWF Österreich. Einer der häufigsten Betrugsfälle mit Meeresfrüchten in Italien ist Hai, der als Schwertfisch verkauft wird – dabei sind Haiarten im Mittelmeer drastisch überfischt. Andererseits wird ganz unverblümt mit “Shark-Burger” geworben – wie in Kroatien entdeckt. Auch wenn das Angebot an Fisch-Gerichten groß ist, empfiehlt die Umweltschutzorganisation daher vermehrt zu vegetarischen Alternativen zu greifen, welche gerade in den Mittelmeerländern ebenso traditionell vorkommen: “Paella muss nicht immer mit Shrimps sein und auch eine vegetarische Pasta kann vorzüglich schmecken – es gibt viele traditionelle Gerichte, denen keine Zerstörung des Mittelmeers anhaftet”, sagt Niedermüller. 

 

Auch die Verschmutzung mit Plastikmüll kommt am Mittelmeer vor allem aufgrund des starken Tourismus zustande: „Der Tourismus erhöht den Druck aufs Mittelmeer. Die kommunale Abfallentsorgung kann mit dem saisonal steigenden Müllaufkommen nicht mithalten. Während der Urlaubszeit mit mehr als 300 Millionen Reisenden steigt die Abfallbelastung der Küstenregionen um bis zu 40 Prozent“, sagt Niedermüller. Umgerechnet 33.800 Plastikflaschen pro Minute gelangen in das Binnenmeer – täglich sammeln sich so fünf Kilogramm Kunststoffmüll pro Küstenkilometer an. 

 

Weitere Infos: 

  • Hier finden Sie weitere Tipps für einen möglichst umweltverträglichen Sommerurlaub

  • Weitere Infos zu nachhaltigem Fischkonsum gibt es im WWF-Fischratgeber 

 

 

https://www.wwf.at/

 

https://www.instagram.com/wwf/

https://www.instagram.com/wwf_austria/

 

Universität Wien, Fakultät für Physik: Quantenphysik schützt digitale Zahlungen

Foto: “Künstlerische Darstellung der durch Quantentechnologie gesicherten digitalen Zahlung” / Fotocredit: © Christine Schiansky
Quelle: Universität Wien

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Jede*r von uns war schon gezwungen, sensible Zahlungsdaten auf der Website eines unbekannten Händlers einzugeben oder Kreditkartendaten sowie Passwörter in unbekannte Hände zu geben. Wissenschafter*innen der Fakultät für Physik an der Universität Wien haben nun ein bedingungslos sicheres System für solche Einkäufe entwickelt, das moderne kryptographische Techniken mit den grundlegenden Eigenschaften des Quantenlichts kombiniert. Die Demonstration solcher “quanten-digitaler Zahlungen” in einer realistischen Umgebung wurde soeben in Nature Communications veröffentlicht.

 

Digitale Zahlungen haben physische Banknoten in vielen Bereichen unseres täglichen Lebens ersetzt. Ähnlich wie Banknoten sollten sie einfach zu verwenden, einzigartig, fälschungssicher und nicht rückverfolgbar sein, aber auch digitalen Angriffen und Datenverletzungen standhalten. Im heutigen Zahlungssystem werden die sensiblen Daten der Kund*innen durch Zufallszahlenfolgen ersetzt und die Einzigartigkeit jeder Transaktion wird durch eine klassische kryptografische Methode oder einen Code gesichert. Allerdings können Angreifer*innen und Händler*innen, die über sehr leistungsstarke Computer verfügen, diese Codes knacken und die privaten Daten der Kund*innen entschlüsseln, um dann beispielsweise in deren Namen zu bezahlen.

Ein Forscher*innenteam unter der Leitung von Philip Walther von der Universität Wien hat gezeigt, wie die Quanteneigenschaften von Lichtteilchen oder Photonen bedingungslose Sicherheit für digitale Zahlungen gewährleisten können. In einem Experiment haben die Forscher*innen gezeigt, dass keine Transaktion dupliziert oder von böswilligen Dritten abgezweigt werden kann und dass die sensiblen Daten der Nutzer*innen privat bleiben. “Ich bin wirklich beeindruckt, wie die Quanteneigenschaften des Lichts für den Schutz neuer Anwendungen wie digitaler Zahlungen genutzt werden können, die in unserem täglichen Leben von Bedeutung sind”, sagt Tobias Guggemos von der Fakultät für Physik.

Um absolut sichere digitale Zahlungen zu ermöglichen, ersetzten die Wissenschafter*innen die klassischen kryptografischen Techniken durch ein Quantenprotokoll, das einzelne Photonen nutzt. Bei einer klassischen digitalen Zahlungstransaktion teilen Kund*innen dem Zahlungsdienstleister (z. B. einer Bank oder einem Kreditkartenunternehmen) einen klassischen Code – das so genannte Kryptogramm – mit. Dieses Kryptogramm wird dann zwischen Kund*in, Händler*in und Zahlungsdienstleister weitergegeben. In dem im Experiment gezeigten Quantenprotokoll wird dieses Kryptogramm mit Quantentechnologie erzeugt, indem der Zahlungsdienstleister speziell präparierte Einzelphotonen an Kund*innen sendet. Für den Bezahlvorgang misst der*die Kund*in diese Photonen, wobei die Messeinstellungen von den Transaktionsparametern abhängig sind. Da Quantenzustände des Lichts nicht kopiert werden können, kann die Transaktion nur einmal durchgeführt werden. Dies und die Tatsache, dass jede Abweichung von der beabsichtigten Zahlung die, vom Zahlungsdienstleister überprüften, Messergebnisse verändert, macht diese digitale Zahlung bedingungslos sicher.

Die Forscher*innen haben erfolgreich quantendigitale Zahlungen über eine 641 m lange städtische Glasfaserverbindung zwischen zwei Universitätsgebäuden in der Wiener Innenstadt realisiert. Digitale Zahlungen funktionieren derzeit innerhalb weniger Sekunden. “Derzeit benötigt unser Protokoll einige Minuten an Quantenkommunikation, um eine Transaktion abzuschließen. Damit soll die Sicherheit bei Rauschen und Verlusten gewährleistet werden”, sagt Peter Schiansky, Erstautor der Publikation. “Diese zeitlichen Beschränkungen sind jedoch nur technologischer Natur”, fügt Matthieu Bozzio hinzu, der davon überzeugt ist, dass “wir erleben werden, dass quantendigitale Zahlungen in sehr naher Zukunft eine praktische Leistungsfähigkeit erreichen”.

Originalpublikation: 
P. Schiansky, J. Kalb, E. Sztatecsny, M.-C. Roehsner, T. Guggemos, A. Trenti, M. Bozzio, P. Walther, “Demonstration of quantum-digital payments”
Nature Communications 14, 3849 (2023)
DOI: 10.1038/s41467-023-39519-w

 

 

www.univie.ac.at

 

unermüdlich neugierig. Seit 1365.
Die Universität Wien ist eine der ältesten und größten Universitäten Europas und damit die größte Forschungsinstitution und Bildungsstätte Österreichs. Rund 7.500 Wissenschafter*innen arbeiten vernetzt an 20 Fakultäten und Zentren an neuen Lösungen und leisten einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Gesellschaft. Die Universität Wien kooperiert mit Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. Forscher*innen, Studierende und Lehrende vereint das Ziel, mit unermüdlicher Neugier Innovationen zu entdecken. In ihrer Lehre mit einer Fächervielfalt von 184 Studien bereitet die Universität Wien jährlich rund 10.000 Absolvent*innen auf ihre Berufslaufbahn vor und regt sie zu kritischem Denken und selbstbestimmtem Handeln an.

Für mehr Diversität – Programmierschule Codecool strukturiert CoderGirl-Stipendium um

Foto: “Amy Simonitsch und Sigrid Hantusch-Taferner” / Fotocredit & Quelle: © Codecool

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Die IT-Branche ist so zukunftsorientiert und modern wie kaum eine andere und doch ist sie vor allem eines: männlich. Die internationale Programmierschule Codecool nutzte den vergangenen Pride Month als Anlass, um grundlegende Veränderungen vorzunehmen und auf die Bedeutung von Gleichberechtigung und Vielfalt aufmerksam zu machen. Mit einem Frauenanteil unter den Studierenden von 30 Prozent nimmt Codecool eine Vorreiterrolle ein und zeigt nun mit der Umstrukturierung des CoderGirl-Stipendiums, dass Gleichberechtigung und Diversität noch weit darüber hinaus gehen.

 

“Wir sind fest davon überzeugt, dass Vielfalt ein Schlüsselfaktor für Innovation und Erfolg ist”, sagt Sigrid Hantusch-Taferner, Country Managerin von Codecool Austria, „und wir leben Diversität im Unternehmen in verschiedensten Dimensionen und Ausprägungen.

In einer kürzlich durchgeführten Umfrage der Programmierschule unter den Student:innen und IT-Expert:innen gaben 38 Prozent der männlichen,  25 Prozent der diversen Befragten sowie 53 Prozent der weiblichen Befragten an, dass sich die Branche auf dem richtigen Weg befindet.

„Es ist wichtig, dass wir dieses Momentum nutzen und die Entwicklung vorantreiben“, sagt Hantusch-Taferner. Codecool hat die Förderung von Diversität und Gleichberechtigung seit der Firmengründung tief in der Unternehmens-DNA verankert. Neben Mentorings, Netzwerkmöglichkeiten und einer offenen Arbeitskultur bietet die Programmierschule ein Stipendium speziell für Frauen an, das CoderGirl-Stipendium. Codecool plant, dieses Stipendium in den nächsten Monaten dahingehend umzustrukturieren, dass nicht nur Frauen, sondern die gesamte LGBTQIA+-Community angesprochen wird.

 

IT und die Parallelen zur Drag-Szene

Auch der 29-jährigen Codecoolerin Amelie Simonitsch ist es ein Anliegen, für mehr Diversität in der Tech-Branche zu kämpfen. Die Vorarlbergerin ist Tansgender und sieht den Aufholbedarf vor allem bei der Aufklärung und Förderung von Kindern im Schulalter. Sie meint: „Meiner Erfahrung nach geht es weniger darum, dass Frauen oder queere Personen nicht die Möglichkeit haben, in die IT-Branche einzusteigen und aufzusteigen. Ich glaube es geht darum, dass die Branche für cis-Männer ausgelegt ist. IT ist einfach in unserer Gesellschaft noch immer als Männerdomäne verankert.“

Amy, nebenberufliche Dragkünstlerin, zieht einen interessanten Vergleich: „Die IT hat Ähnlichkeiten mit der Drag Szene. Auch hier fragt man sich:  Ist Drag eine Männerdomäne oder nicht?“ Und auch hier lautete die Antwort der Codecoolerin ganz klar „Nein“, denn sowohl in der Drag Szene als auch in der IT-Branche ist jede:r Interessierte willkommen.

Während des Pride Month wird weltweit im Juni die LGBTQIA+-Gemeinschaft gefeiert und unterstützt.

Codecool fordert die Gesellschaft auf, sich das ganze Jahr für Diversität einzusetzen, nicht nur im Juni.

 

https://codecool.com/at/

https://business.codecool.com/de/



Über Codecool

Das im Jahr 2014 von vier Tech-Entrepreneuren in Miskolc gegründete Ed-Tech-Scale-up Codecool zählt heute zu den führenden und innovativsten Programmierschulen in Europa. Aktuell werden in acht Ländern top-qualifizierte IT-Profis ausgebildet. Im August 2021 eröffnete der erste Campus in Wien. Mit praxisnahen deutschsprachigen Full-Stack-Kursen bietet Codecool eine frische Alternative zu bisherigen IT-Trainings und traditionellen akademischen Weiterbildungen oder Studiengängen an. Studierende sind nach ihrer abgeschlossenen Ausbildung für jegliche Unternehmen sofort einsatzbereit – eine lange Einarbeitungszeit entfällt. Mit Abschluss des circa einjährigen Full-Stack-Kurses erhalten Absolvent:innen zudem eine Jobgarantie im IT-Sektor. Darüber hinaus bietet Codecool Unternehmen maßgeschneiderte Trainings für Aus- oder Weiterbildung sowie Umschulungen der Mitarbeiter:innen an.

Weiterbildungstermine des Postgraduate Center der Universität Wien im Juli 2023

Foto: “People on conference” / Fotocredit: © Pavel Losevsky / Fotolia #12888754 / https://stock.adobe.com/de
https://stock.adobe.com/de/images/people-on-conference/12888754
Quelle: Postgraduate Center der Universität Wien

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Im Juli 2023 lädt das Postgraduate Center der Universität Wien zu folgenden Events sowie Informationsveranstaltungen der Weiterbildungsprogramme ein. Mit dabei dieses Mal eine Infoveranstaltung zum neuen Bachelorstudium „Psychotherapie Grundlagen“.

Informationen zum neuen Bachelorstudium sowie generell zum Ausbau des Psychotherapie-Weiterbildungsbereichs an der Universität Wien, erfahren Sie im Interview mit Prof. Christian Korunka und Mag. Tanja Prinz: 

https://www.postgraduatecenter.at/aktuelles/aktuelle-meldungen/details/news/historisch-betrachtet-gilt-wien-seit-jeher-als-standort-der-psychotherapie/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ae0eb864f9ac3f20e8775674298bb3db

 

Human Rights – Online-Infoabend des Universitätslehrgangs

Zeit: Montag, 10. Juli 2023, 18.00 Uhr

» Anmeldung: humanrights@univie.ac.at

 

Kooperative Stadt- und Regionalentwicklung – Online-Infoabend des Universitätslehrgangs

Zeit: Mittwoch, 12. Juli 2023, 18.00 Uhr

» Anmeldung: www.postgraduatecenter.at/kooperativregion-infoabend

Psychotherapeutisches Fachspezifikum: Systemische Psychotherapie/ Systemische Familientherapie – Online-Sprechstunde des Universitätslehrgangs
Zeit: Donnerstag, 13. Juli 2023, 12.00 Uhr

» Anmeldung: www.postgraduatecenter.at/systemischepsychotherapie-online-sprechstunde

 

BA Psychotherapie Grundlagen – Online-Infoveranstaltung des Universitätslehrgangs

Zeit: Freitag, 14. Juli 2023, 16.00 Uhr

» Anmeldung: www.postgraduatecenter.at/bachelorpsychotherapie-infoveranstaltungen

 

Universität Wien – Postgraduate Center

www.postgraduatecenter.at

http://facebook.com/postgraduatecenter

https://twitter.com/PostgraduateVie

https://www.youtube.com/PostgraduateVienna

https://www.linkedin.com/company/postgraduatecenter/

https://www.xing.com/companies/universit%C3%A4twien-postgraduatecenter

 

Über das Postgraduate Center der Universität Wien:
Das Postgraduate Center ist das Kompetenzzentrum für professionelle Weiterbildung und Lifelong Learning der Universität Wien. Ziel ist es, Menschen auf ihrem persönlichen Bildungs- und Karriereweg durch wissenschaftliche Weiterbildung zu unterstützen. Dafür wird eine Vielzahl an Universitätslehrgängen, Masterprogrammen, Zertifikatskursen sowie offenen Weiterbildungsformaten am Puls der Zeit angeboten. Alle Weiterbildungen sind forschungsbasiert, interdisziplinär, hochqualitativ, international und praxisorientiert. Das umfangreiche Portfolio ist ein wesentlicher Beitrag der Universität Wien zur Wissensgesellschaft, zur “third mission” und zum Gelingen von Lifelong Learning.

St. Peter Stiftskulinarium eröffnet sommerliche Outdoorlounge und Cocktail Bar

Foto: “SUMMER GLOW-UP” / Fotocredit: © St. Peter Stiftskulinarium – Bianca Hochenauer / Quelle: St. Peter Stiftskulinarium

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SUMMER GLOW-UP


DAS ST. PETER STIFTSKULINARIUM BEGRÜSST ZUR FESTSPIELZEIT IN SEINEM OUTDOOR HIDEAWAY.

 

Das St. Peter Stiftskulinarium bringt mit dem Restaurantkonzept „PETER“ frischen Wind in die Gastronomie-Szene Salzburgs. Neben den beliebten Specials „Später beim PETER“ und dem #bestbrunchintown präsentiert die Salzburger Gourmet-Location pünktlich zur Festspiel-Saison jetzt neue Erlebnisse, Farbspektakel und Geschmackswunder. Das Highlight: die grüne Outdoorlounge im luftigen Innenhof und die neue Cocktail Bar.

IT HAPPENS OUTDOOR.

„Endlich ist das Gefühl des Sommers wieder da! Es freut uns, unsere Gäste mit unseren kreativen Ideen zu überraschen und das Lässige der warmen Jahreszeit auf die Teller zu bringen. Besonders aufregend: in unserer in Salzburg einmaligen Outdoorlounge haben wir eine neue Bar errichtet, bei der wir einzigartige Drinks anbieten“, so die Gastgeber Claus Haslauer und Veronika Kirchmair.

GREEN GODDESS.

Draußen ist, wo das Leben passiert. In den sommerlich gestalteten Willibaldarkaden vergisst man den Alltag im sonnengebadeten Innenhof und entspannt genüsslich unter freiem Himmel. Grüne Pflanzen, Tierfiguren, bunte Farbenprachten und österreichische Spezialitäten, inspiriert von der Leichtigkeit des Südens, machen das „PETER“ zum absoluten Genussort. Kombiniert mit herrlich-frischen Drinks von der neuen Cocktail Bar und musikalischer Untermalung bis spät abends werden im schönsten Innenhof der Stadt Sommergeschichten geschrieben.

Inspiration für die Augen: Die Outdoorlounge des Stiftskulinariums präsentiert Food & Art at its best. In wechselnden Ausstellungen, unter anderem mit der Grazer Galerie Reinisch, präsentieren unterschiedliche Künstler:innen ihre Werke im St. Peter Stiftskulinarium – all summer long.

NEW THIS SUMMER: DIE COCKTAIL BAR.

Gorgeous Cocktails & fabulous drinks. Auf der Suche nach einem lässigen Getränk nach Feierabend oder während des Shoppingtages? Search no more! Die neue COCKTAIL BAR im St. Peter Stiftskulinarium bietet von Mittwoch bis Sonntag von 15.00 bis 23.00 Uhr Cocktail-Genuss, in unvergleichlichem Chill out Setting, mitten in Salzburg.

Sparkling moments, happy faces & good vibes only. Auf der Karte stehen neben Champagner und Klassikern aus dem Weinkeller PETER Cocktail-Kreationen wie Blue Lagoon mit Belvedere Blue Vodka und Blue Juzu Jasmin Tonic oder Ratpack Manhattan mit Glenmorangie, Wermut, Orangen-Cognac-Likör und Angostura. Auch für alkoholfreien Genuss ist gesorgt: der Mexico Coulis mit Kokosnuss Wasser, Hibiskustee und Rose Lemonade ist ein echter Showstar!

Aber das ist noch nicht alles! Nachmittags kann man sich im Salzburger #placetobe auf laue Sommerabende einstimmen – neben feinen Cocktail-Genüssen präsentiert das PETER ab 14.45 Uhr eine sommerliche Nachmittagskarte, die von Klassikern bis vegetarischen Kreationen keine Wünsche offen lässt.

FÜR NACHTSCHWÄRMER.

Wie wäre es mit ein paar Drinks und belebender Musik nach Feierabend beim Hotspot für Kulinarik-Begeisterte und Weinliebhaber? Ab sofort gibt es bei „Später beim PETER“ Freitag und Samstag von 18 bis 22 Uhr smoothe Beats und good Vibes, mit wechselnden Live-DJs, die das Weekend einläuten. Ob Jazz oder Deep Soul – kombiniert mit Fancy Drinks und Fine Food sorgen die chilligen Klänge für einen „Feier“-Abend mit Wohlfühl-Garantie.

BRUNCH-TASTIC.

Den Sommer im Herzen, die Liebsten um sich und großes Brunch-Kino am Wochenende! Die Küche des St. Peter Stiftskulinariums serviert beim #bestbrunchintown am Samstag & Sonntag von 10 bis 13 Uhr nur das Beste zur frühen Stunde – à la carte! In der coolen Outdoorlounge lässt es sich hier genüsslich in ein französisches Buttercroissant oder hausgemachtes Brioche mit köstlichem Fruchtmus beißen.

Weitere Informationen zum St. Peter Stiftskulinarium sind unter www.stpeter.at zu finden.

 

https://www.stpeter.at/

https://www.facebook.com/stiftskulinarium

https://www.instagram.com/stpeter_stiftskulinarium/

 

Über St. Peter Stiftskulinarium
Als ältestes Restaurant Europas, welches 803 das erste Mal urkundlich erwähnt wurde, vereint St. Peter historische Küche, Good Vibes, Musik und Weinkultur inmitten der uralten Mauern der Salzburger Innenstadt. Die beiden Gastgeber Veronika Kirchmair und Claus Haslauer bieten eine einzigartige Neuinterpretation altbewährter Tradition aus tausendjähriger Erfahrung. Ob Fine Dining im Haubenrestaurant „ACHTHUNDERT&DREI“, zwanglose Abende im It-Place „PETER“ oder bei der eigenen Feier – jeder der elf unterschiedlich gestalteten Räume erzählt seine eigene faszinierende Geschichte. In der Outdoor-Lounge im begrünten Innenhof, im festlichen Ambiente des edlen Barocksaals oder in der gediegenen Atmosphäre der Richardstube, des ehemaligen Klosterweinkellers: Herausragende Momente mit Familie, Freunden oder Kollegen lassen sich nirgendwo schöner zelebrieren als in dieser kulturträchtigen Eventlocation in Salzburg.

VIVA FRIDA KAHLO lädt zu Yoga-Stunde in immersive Ausstellung

Foto: “VIVA FRIDA KAHLO-IMMERSIVE EXPERIENCE” / Fotocredit & Quelle: © Max Matzen

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YOGA BEI “VIVA FRIDA KAHLO”


DIE IMMERSIVE AUSSTELLUNG “VIVA FRIDA KAHLO” LÄDT ZU EINER SINNLICHEN YOGA-STUNDE

 

Derzeit zeigt das immersive Kunsterlebnis VIVA FRIDA KAHLO in der Wiener Marx Halle eine multimediale Inszenierung der weltberühmten Werke der legendären mexikanischen Künstlerin und Ikone Frida Kahlo.

VIVA FRIDA KAHLO und das Yoga Studio DOKTOR YOGA laden am Dienstag, den 11. Juli 2023 von 20.00 bis 20.50 Uhr zu einer ganz besonderen Yoga-Stunde. Inmitten der Szenerie und exotischen Farbwelten voller Emotionen kann in einer exklusiven Gruppe eine 50-minütige Yoga Stunde absolviert und dabei Frida Kahlos Werke auf nie zuvor gesehene Weise erfahren werden.

Geeignet ist die Yogaklasse für alle Levels. Der Ausstellungsbesuch vor der Klasse ist ab 18.00 Uhr im Ticketpreis inkludiert.

 
 
TERMIN: 11.07.2023: 20.00 bis 20.50 Uhr

Tickets sind unter www.frida-kahlo-wien.reservix.at erhältlich.

ÜBER DAS YOGA STUDIO “DOKTOR YOGA”

GROW WITH THE FLOW ist das Motto der drei von Viktoria Ecker gegründeten Yogastudios. DOKTOR YOGA ist dabei mehr als nur ein Yoga Studio: Es ist dein Happy Place und begleitet dich auf deinem persönlichen (Yoga) Weg! DOKTOR YOGA bietet körperlich herausforderndes und spielerisches Yoga, ähnlich dem Vinyasa Flow Yoga, für alle Levels an. Dabei verbinden wir Achtsamkeit mit einem guten körperlichen Workout zu einem modernen und dynamischen Yogastil.
 
 
 
 
 
 

Über VIVA FRIDA KAHLO

Das immersive Kunsterlebnis “VIVA FRIDA KAHLO” zeigt erstmals in Österreich in der Wiener Marx Halle eine wahrhaft sinnliche Multimedia-Inszenierung der weltberühmten Werke der legendären mexikanischen Künstlerin und Ikone Frida Kahlo. Ein wahrhaftes sinnliches Erlebnis, eine Explosion voller Farben und purer Lebenskraft. Das 360-Grad-Erlebnis entführt die Besucher:innen nach Mexiko in die «Casa Azul» in Coyoacán, wo die junge Frida Kahlo, nach einem schweren Unfall an ihr Bett gefesselt, beginnt zu malen.

WWF warnt vor Folgen der Regenwald-Zerstörung für Klima und Artenvielfalt

Foto: “Fire deforestation” / Fotocredit: © Andre Dib, WWF-Brazil / Quelle: WWF

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Am 22. Juni war derTag des Regenwaldes: Regenwälder nähern sich gefährlichen Kipp-Punkten, 18 Prozent des Amazonas bereits zerstört – WWF fordert verstärkten Schutz und entschlossenen Kampf gegen Entwaldung…

 

Anlässlich des Welt-Regenwald-Tags warnt die Umweltorganisation WWF (World Wide Fund for Nature) vor den katastrophalen Folgen der zunehmenden Zerstörung der globalen Regenwälder. “Die Regenwälder unseres Planeten sind wahre Schatzkammern der Artenvielfalt. Sie sind aber auch ein Bollwerk gegen die Erderhitzung, das wir auf keinen Fall verlieren dürfen”, warnt Georg Scattolin, Leiter des Internationalen Programms beim WWF Österreich. Die artenreichen Ökosysteme bilden zudem die Lebensgrundlage von bis zu 47 Millionen Menschen im Amazonasgebiet, wie eine WWF-Studie kürzlich zeigte.

 

“Wir steuern dem Kipp-Punkt des Amazonas-Regenwaldes entgegen. Ohne rasche Wende gefährden wir die Ernährungssicherheit und Lebensgrundlagen der Menschen vor Ort und verfehlen das globale 1,5 Grad-Limit – was in weiterer Folge alle Menschen betrifft”, sagt Georg Scattolin. Laut der Studie sind 18 Prozent des Amazonas-Regenwaldes bereits durch Landnutzungsänderungen unwiderruflich zerstört worden. “Wir brauchen auf globaler Ebene strenge Regeln gegen die Regenwald-Zerstörung. Das EU-Waldschutzgesetz ist ein wichtiger Baustein, der jetzt rasch und lückenlos umgesetzt werden muss”, fordert Scattolin. 

Gemeinsam mit Gruppen der indigenen Amazonas-Bevölkerung hat die Naturschutzorganisation WWF im Rahmen der letzten Klimakonferenz COP27 eine 80-prozentige Unterschutz-Stellung des Amazonas-Regenwaldes bis 2025 gefordert. Dafür muss die Politik die größten Treiber der Entwaldung eindämmen – darunter den illegalen Bergbau, die Landnahme für die industrielle Landwirtschaft, die Korruption, den illegalen Handel mit Wildtieren und natürlichen Ressourcen des Regenwaldes. Zudem müssen die Industrieländer durch eigene Gesetze verhindern, dass für den Anbau oder die Herstellung von Produkten wie Fleisch, Kakao, Kaffee, Mais, Palmöl, Holz oder Soja für Futtermittel wertvoller Regenwald zerstört wird. 

Allein der Amazonas-Regenwald beheimatet neun Prozent aller Wirbeltierarten weltweit, 14 Prozent aller Vogelarten, 13 Prozent aller Fischarten, acht Prozent aller Amphibienarten und 22 Prozent aller Pflanzenarten. Der Regenwald ist zudem einer der wichtigsten CO2-Speicher der Welt. In der Vegetation und dem Boden sind 367 bis 733 Gigatonnen CO2 gespeichert, das entspricht etwa den gesamten weltweiten CO2-Emissionen von 18 Jahren. Bei der Entwaldung wird über Jahrhunderte gebundener Kohlenstoff zusätzlich freigesetzt. “Die Natur ist unsere beste Verbündete im Kampf gegen die Klimakrise – daher müssen bei der nächsten Klimakonferenz auch Naturschutz-Maßnahmen beschlossen werden”, fordert Georg Scattolin vom WWF Österreich.

 

https://www.wwf.at/

Fatboy X Brut

Foto: “” / Fotocredit & Quelle: © Fatboy X Brut

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Fatboy und Brut upcyceln die Sitzsackbezüge von Fatboy zu limitierten Patchwork-Sitzsäcken – und Jacken!

Diese exklusiven Sitzsäcke und Jacken sind ab dem 22. Juni erhältlich.

 

Hier ist die Geschichte

Als Fatboy den Laden von Brut in Paris betrat, war es Liebe auf den ersten Blick. Coole, zeitlose Kleidung, upgecycelt aus unverwüstlichen Stoffen, die bereits ein langes Leben hinter sich hatten – von Tischdecken über Militärkleidung bis hin zu Zelten. Die Vision von Brut deckt sich nahtlos mit der von Fatboy: kultige Produkte aus robusten, recycelten oder upgecycelten Materialien herzustellen, an denen man sich ein Leben lang erfreuen kann.

Zur Feier des 25-jährigen Jubiläums von Fatboys Original Sitzsack präsentieren Fatboy und Brut eine einzigartige Zusammenarbeit.

 

Limitierte Auflage von upgecycelten Patchwork-Sitzsäcken…

Fatboy gewährte Brut ungehinderten Zugang zu seinem Lager. Daraus entstanden upgecycelte Patchwork-Sitzsäcke, die von Brut in ihrem Pariser Atelier entworfen und hergestellt wurden: der Fatboy x Brut Original Slim.

Dank des intelligenten Designs wird der Materialverlust auf ein absolutes Minimum reduziert. Jeder Sitzsack wird mit einer abnehmbaren Tasche für all deine Sommerutensilien geliefert. Damit ist der Fatboy x Brut Original Slim der erste Sitzsack von Fatboy mit Taschen. Der Fatboy x Brut Original Slim ist exklusiv auf fatboy.com erhältlich.

 

…und einzigartige upgecycelte Jacken

Brut hat außerdem gebrauchte Fatboy-Sitzsäcke zu einzigartigen Unisex-Patchwork-Jacken in den Größen S-XL upgecycelt. Diese Jacken wurden von einer klassischen französischen Arbeitsjacke aus den 80er Jahren aus dem Vintage-Archiv von Brut inspiriert. Da die Fatboy-Baumwolle superstark, wasser- und schmutzabweisend ist, wird es deine Jacke auch sein.

Und Fatboys kultiges rotes Etikett? Du kannst es auch auf diesen einzigartigen Jacken finden. Die Jacken sind exklusiv im Online-Shop von Brut und in der Boutique in Paris erhältlich: 3 Rue Réaumur, PARIS.

 

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About BRUT®

Mit Sitz im Herzen von Paris und Bezugsquellen auf der ganzen Welt hat sich Brut zu einer bedeutenden Quelle für Vintage-Kleidung in der Modeindustrie entwickelt. Nachdem Brut jahrelang mit Designern zusammengearbeitet hat, um ihnen beim Aufbau ihrer Kollektionen zu helfen, gründete das Unternehmen 2020 seine eigene Marke, um seine einzigartige Vision von Mode widerzuspiegeln. Der Ansatz von Brut betont die Bedeutung historischer Forschung und schätzt die Entwicklung des Designs, was zu einem vielfältigen Archiv mit bedeutsamen Kleidungsstücken führt. 

Blick ins Gehirn: MRT-Untersuchungen können das Risiko von Hirnblutungen aufzeigen

Foto: “Priv.-Doz. DDr. Simon Fandler-Höfler, Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Graz” / Fotocredit & Quelle: © Med Uni Graz

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Wenn man von einem Schlaganfall spricht, ist meistens der ischämische Schlaganfall gemeint, bei dem eine Arterie im Gehirn verstopft wird und betroffene Hirnareale daraufhin nicht mehr mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden. Die Gehirnblutung ist eine andere Form dieses medizinischen Notfalls, bei der es zum Platzen eines Blutgefäßes kommt. Infolgedessen kommt es nicht nur zu einer Schädigung von Gehirnzellen durch die Blutung selbst – der dadurch entstehende Druck kann zu zusätzlichen Schäden am Gehirn führen. Eine Studie von Wissenschafter*innen der Med Uni Graz rund um Simon Fandler-Höfler von der Universitätsklinik für Neurologie – hat sich mit dem Risiko von Hirnblutungen beschäftigt und damit, wie die Bildgebung mittels Magnetresonanztomographie (MRT) die Risikoeinschätzung der Patient*innen unterstützen kann.

 

Eine Frage des Zeitpunkts

Eine häufige und besonders gefährliche Form eines Schlaganfalls ist die intrazerebrale Blutung (oder Gehirnblutung), die in Österreich rund 3 000 Mal jährlich auftritt und gemeinsam mit anderen Schlaganfallformen die dritthäufigste Todesursache darstellt. Menschen, die eine solche Gehirnblutung überlebt haben, haben generell ein erhöhtes Risiko, eine weitere Blutung zu erleiden. Häufig wäre aber aus Gründen anderer Erkrankungen die Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten (Thrombozytenaggregationshemmung oder Antikoagulation) notwendig, was zu einer schwierigen Risikoabwägung führen kann, da diese eine Gehirnblutung verschlimmern können. Gerade aus diesem Grund ist es äußerst wichtig, die individuelle Gefahr erneuter Blutungen einzuschätzen. Die kürzlich im renommierten Journal Neurology veröffentlichte Forschungsarbeit von Simon Fandler-Höfler von der Med Uni Graz beschäftigt sich damit, wie basierend auf MRT-Bildern das Wiederauftreten weiterer Hirnblutungen vorhergesagt werden kann.

 

Ursache von Gehirnblutungen

Die Studie hat die Daten von 443 Patient*innen mit Gehirnblutungen analysiert. Basierend auf den MRT-Bildern der Patient*innen wurden die Ursachen der Blutungen untersucht und es wurde geprüft, welche dieser Krankheiten das größte Risiko bergen, eine erneute Gehirnblutung hervorzurufen. Die meisten dieser Notfälle werden durch sogenannte zerebrale Mikroangiopathien verursacht – eine Gruppe von Erkrankungen, die zu Schädigungen kleiner Blutgefäße im Gehirn führen. Simon Fandler-Höfler dazu: „Oftmals wird eine Gehirnblutung nur hingenommen und ihre Ursachen nicht weiter untersucht. Dabei kann gerade die Feststellung der Grunderkrankung viele Informationen zu Prognose und Risiko erneuter Gehirnblutungen bieten.“ Besonders hoch ist die Gefahr eines erneuten Auftretens bei der zerebralen Amyloidangiopathie, bei der es über chronische Prozesse zu Schädigungen von kleinsten Hirngefäßen und daraus folgend zu Blutungen kommen kann. Aber auch bei anderen Ursachen, wie der sogenannten hypertensiven zerebralen Mikroangiopathie, kann dank moderner Bildgebung das individuelle Risiko einer erneuten Gehirnblutung gut eingeschätzt werden. Die Diagnose dieser Erkrankungen wird in der Regel mittels MRT des Gehirns erstellt – wobei in einer zweiten, separaten Forschungsarbeit gezeigt werden konnte, welche Diagnosekriterien der zerebralen Amyloidangiopathie für das Risiko einer erneuten Gehirnblutung besonders relevant sind.

 

Risikoeinschätzung

Die Studie hat gezeigt, dass anhand der MRT eine gute Einschätzung des Risikos erneuter Hirnblutungen erfolgen kann – je nach Kombination von Ursache und MRT-Veränderungen kann dieses Risiko zwischen 61 % und unter 1 % über fünf Jahre liegen. Patient*innen mit sogenannten kryptogenen Hirnblutungen, bei denen trotz ausführlicher Untersuchung keine Ursache festgestellt werden konnte, hatten ein äußerst geringes Risiko einer erneuten Hirnblutung. Diese Untersuchungsergebnisse sind nicht nur für die Behandlung wichtig, sondern auch für die Prognose für den Patienten*die Patientin, dessen*deren Familie und Pflegende. „Die individuelle Einschätzung des Risikos kann mittels MRT erfolgen und hat zusätzlich zur unmittelbaren Bedeutung für die betroffenen Patient*innen auch oft direkte Implikationen für Entscheidungen in der medikamentösen Therapie“, so Simon Fandler-Höfler.

 

 

Steckbrief: Simon Fandler-Höfler
Simon Fandler-Höfler ist Neurologe mit klinischem Schwerpunkt auf neurologische Notfall- und Intensivmedizin. Wissenschaftlich beschäftigt er sich in erster Linie mit Schlaganfällen, insbesondere mit der intrazerebralen Blutung (Gehirnblutung).

 

Zur Publikation:

Association of Presence and Pattern of MRI Markers of Cerebral Small Vessel Disease With Recurrent Intracerebral Hemorrhage

https://n.neurology.org/content/early/2023/06/22/WNL.0000000000207510


Comparison of Boston Criteria v2.0/v1.5 for Cerebral Amyloid Angiopathy to Predict Recurrent Intracerebral Hemorrhage

https://www.ahajournals.org/doi/10.1161/STROKEAHA.122.042407

 

 

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