Author: Alexa Szikonya

NORMAL eröffnet seine ersten Filialen in Österreich

Foto, Fotocredit & Quelle: © NORMAL

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Dänische Einzelhandelskette bringt ihr einzigartiges Einkaufskonzept nach Wien und Gerasdorf


Die dänische Einzelhandelskette NORMAL eröffnet am 19. März 2026 ihre erste Filiale in Österreich in der Mariahilfer Straße in Wien und markiert damit offiziell ihren Eintritt in den österreichischen Markt. Nur zwei Tage später, am 21. März 2026, folgt die zweite Filiale im G3 Shopping Resort Gerasdorf.

Mit diesen beiden Eröffnungen bringt NORMAL sein besonderes Einzelhandelskonzept nach Österreich: eine Kombination aus bekannten Marken, dauerhaft niedrigen Preisen und einem entdeckungsorientierten Einkaufserlebnis.

Seit der Gründung in Dänemark im Jahr 2013 verfolgt NORMAL eine klare Vision: den täglichen Einkauf unterhaltsam und zugleich leistbar zu machen. Heute betreibt das Unternehmen mehr als 980 Filialen in zehn europäischen Ländern und setzt seine Expansion in Europa mit Fokus auf langfristiges Wachstum und attraktive Handelsstandorte fort.

Zum Markteintritt in Österreich sagt CEO Jakob Frølich Maarbjerg:
„Österreich ist ein logischer nächster Schritt in unserer europäischen Expansion, und wir freuen uns sehr, unsere ersten beiden Filialen im Raum Wien zu eröffnen. Wir sehen großes Potenzial in diesem Markt und freuen uns darauf, unser Konzept den österreichischen Konsumentinnen und Konsumenten vorzustellen: ein Einkaufserlebnis, bei dem bekannte Marken, spannende internationale Trends und dauerhaft niedrige Preise mit dem Gefühl einhergehen, bei jedem Besuch etwas Neues zu entdecken.“

Ein anderes Einzelhandelskonzept
NORMAL unterscheidet sich von traditionellen Händlern durch ein festes Sortiment bekannter Marken und Alltagsprodukte zu dauerhaft niedrigen Preisen – ohne Rabattaktionen, Gutscheine oder zeitlich begrenzte Sonderangebote. Kundinnen und Kunden können sich jeden Tag auf dieselben niedrigen Preise verlassen.

Die Filialen sind im Labyrinth-Stil gestaltet, der zum Entdecken einlädt und das Einkaufserlebnis inspirierend und überraschend macht, ähnlich wie eine Schatzsuche. Das Sortiment umfasst rund 5.500 feste Artikel in Kategorien wie Hautpflege, Haarpflege, Mundhygiene, Make-up, Haushaltsprodukte, Reinigungsmittel, Snacks und Getränke. Zusätzlich werden jede Woche mindestens 100 neue Produkte eingeführt.

Breites Sortiment – inklusive Marken exklusiv bei NORMAL
Das Sortiment von NORMAL umfasst eine große Auswahl international bekannter Marken wie L’Oréal, Maybelline, Nivea, Gillette, Colgate, Garnier, Nescafé, Oreo, Vanish und Finish.

Darüber hinaus finden Kundinnen und Kunden zahlreiche Marken und Produktlinien, die exklusiv bei NORMAL erhältlich sind und daher von anderen Händlern in Österreich nicht geführt werden. Das Angebot umfasst außerdem beliebte internationale Beauty-Trends, darunter K-Beauty aus Südkorea und J-Beauty aus Japan, die in den vergangenen Jahren bei europäischen Konsumentinnen und Konsumenten stark an Beliebtheit gewonnen haben.

Die Kombination aus bekannten Marken, exklusiv bei NORMAL erhältlichen Produkten, internationalen Trends und dauerhaft niedrigen Preisen bildet den Kern des Geschäftsmodells des Unternehmens.

Ein dänisches Unternehmen mit europäischen Wachstumsambitionen
NORMAL wurde 2013 in Dänemark gegründet und hat sich seitdem zu einer internationalen Einzelhandelskette mit Filialen in großen Teilen Europas entwickelt. Das Unternehmen ist Teil von Hearland, wobei die Gründer weiterhin aktiv in die strategische Weiterentwicklung eingebunden sind.

Mit der Eröffnung der ersten beiden Filialen im Raum Wien setzt NORMAL den ersten Schritt zum Aufbau einer Präsenz in Österreich, mit dem Ziel einer weiteren Expansion im Land.

www.normal.co.at 

@normal_oesterreich

BVLGARI ZELEBRIERT DAS JAHR DES PFERDES MIT EXKLUSIVEN KREATIONEN

Foto, Fotocredit & Quelle: © Bvlgari

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Bvlgari begrüßt das chinesische Neujahr mit einer Hommage an Erneuerung, Vitalität und Zusammenhalt. Anlässlich des Jahres des Pferdes präsentiert die römische Maison eine Auswahl von neuen Kreationen. Von Schmuckstücken in Sondereditionen und ausdrucksstarken Uhren über begehrte Accessoires bis hin zu speziell kuratierten Duft-Geschenksets interpretiert Bvlgari die Freude des Feierns neu.

Im Mittelpunkt steht eine Special Edition Horse Brosche, inspiriert von einem historischen Design aus den 1970er-Jahren. In Gelbgold gefertigt und mit Cabochon-Rubinen, Diamanten-Pavée sowie schwarzen Onyx-Intarsien besetzt, vereint sie außergewöhnliche Handwerkskunst mit der ausdrucksstarken Energie des Tierkreiszeichens.

Ergänzt wird die Selektion durch ikonische Designs die in festlichem Licht erstrahlen: Serpenti Viper zeigt rubinrote Details als Symbol für Wohlstand und Glück, ergänzt durch ausgewählte Serpenti und Bvlgari Bvlgari Kreationen in limitierten Editionen.

Auch die Uhrmacherkunst feiert das chinesische Neujahr mit einer limitierten Serpenti Seduttori Automatic mit rubinrotem Guilloché-Zifferblatt, begleitet von der Serpenti Cuore 1968 Tasche sowie der neuen Serpenti Cuoricino.

Abgerundet wird die Kollektion durch eine speziell gestaltete Duftbox von Bvlgari Parfums zum chinesischen Neujahr, die ausgewählte Duftkreationen vereint und das Schenken zu einem persönlichen Ritual macht.

Die neuen Schmuck-, Uhren-, Accessoire- und Duftkreationen interpretieren ikonische Bvlgari Codes als moderne Talismane für einen optimistischen Neubeginn.

 

https://www.bulgari.com/en-at/ 

 

Style Icon Collection curated by Tinvcb

Foto, Fotocredit & Quelle: © Peek & Cloppenburg

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Mit der Style Icon Collection curated by Tinvcb präsentiert Peek & Cloppenburg eine Kollektion, die mit dem Beat der Stadt geht. Mit ihren vielen Facetten lädt die Kollektion dazu ein, Mode als Ausdruck von Energie, Stimmung und persönlichem Rhythmus zu verstehen – urban, unkompliziert und voller Lebensfreude.

Die Kapselkollektion ist inspiriert vom Tempo der Stadt und dem ständigen Wechsel zwischen Ruhe und Dynamik. Sportive Silhouetten treffen auf klare Casual-Klassiker, 90s-Referenzen auf zeitgemäße Funktionalität.

Hinter den kuratierten Looks steht Tine Van Cauwenberghe, bekannt als Tinvcb – belgische Content Creatorin, Techno-Liebhaberin und studierte klinische Psychologin. Sie steht für einen ebenso reflektierten wie spielerischen Umgang mit Mode und verbindet minimalistischen, skandinavisch geprägten Stil mit experimentellen Ideen, Humor und Mut zum Unerwarteten.

Für sie ist Kleidung mehr als ein ästhetisches Statement: Sie ist Kommunikation, Regulierung und Ausdruck des eigenen inneren Rhythmus. Die Kollektion spiegelt genau dieses Lebensgefühl wider – schnelllebig und geerdet zugleich, sensibel und kraftvoll, inspiriert von Musik, Bewegung und dem Puls der Stadt. Oder, wie Tine es selbst formuliert:

„This collection feels like music. A steady beat you can wear.“

Im Fokus steht der Nylon-Tracksuit als Everyday-Item, die Barrel-Denim mit passender Jeansjacke sowie Layering Looks mit Barn Jacket, Utility- Weste und gestreiften Shirts nach Tines persönlicher 3-Teile-Regel: Ein Look ist erst als Trio komplett – ob mit Pullover über der Schulter oder Jacke um die Hüfte. Funktionale Details wie wasserabweisende Materialien machen die Styles alltagstauglich und city-ready.

Die Farbwelt ist kontraststark und energiegeladen: ruhige Neutrals wie Navy und Grau bilden die Basis, während Lime Green und Violet als mutige Pop-Akzente für Frische, Optimismus und einen fast musikalischen Spannungsbogen sorgen. Farben werden als Stimmungsgeber eingesetzt – lebendig, direkt und voller Ausdruck.

 

Die Peek & CloppenburgStyle Icon Collections

Die Welt der Mode verändert sich – nicht nur durch Trends, sondern durch Persönlichkeiten, die sie mit Inhalt füllen. Wir präsentieren daher in diesem Jahr gleich sechs unserer Style Icon Collections, kuratiert von den Personen, die uns inspirieren – Content Creator, Models, Unternehmerinnen oder Künstlerinnen. Die Kapselkollektionen sind von den Persönlichkeiten der jeweiligen Stilikonen geprägt – authentisch, tragbar und voller Inspiration.

 

Die Kollektion ist in ausgewählten Stores von Peek & Cloppenburg sowie online erhältlich:

https://www.peek-cloppenburg.at/ 

SH!NE – erstmals mit Lab Grown Diamonds

Foto, Fotocredit & Quelle: © SH!NE by Dorotheum Juwelier

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Nachhaltige Eleganz trifft auf moderne Brillanz

Dorotheum Juwelier präsentiert eine neue SH!NE Kollektion, erstmals mit Lab Grown Diamonds

 

Mit SH!NE verbindet Dorotheum Juwelier klassische Juwelierskunst mit zeitgemäßer Verantwortung in modernem Design. Die Linie steht für nachhaltige Eleganz, gefertigt aus hochwertigem recyceltem 585-Gold und erstmals ergänzt um funkelnde Lab Grown Diamonds, die den Weg zu einer neuen Generation von Luxus markieren – bewusst, verantwortungsvoll und stilvoll zugleich.

 

Die neue SH!NE-Kollektion überzeugt mit klarer, moderner Designsprache: ob zarte Halsketten, elegante Armbänder, strahlende Ringe oder ausdrucksstarke Ohrringe – jedes Schmuckstück ist sorgfältig aus recyceltem Gold in 585-Legierung gearbeitet und erstmals mit laborgezüchteten Diamanten besetzt. Durch diese Kombination entsteht ein einzigartiges Zusammenspiel aus nachhaltiger Produktion und außergewöhnlicher Brillanz.

Lab Grown Diamonds – chemisch, physikalisch und optisch mit natürlichen Diamanten gleichwertig – eröffnen neue Gestaltungsmöglichkeiten. Sie bieten eine verantwortungsvolle Alternative zu traditionell gewonnenen Steinen und verstärken die SH!NE-Philosophie von bewusstem Schmuck, der sich seiner Umwelt und Lieferkette verpflichtet fühlt. Sie stehen ihren natürlichen Pendants in Qualität und Brillanz nicht nach und sind noch dazu zu deutlich attraktiveren Preisen erhältlich. 

Auch die neue Kollektion folgt dem Credo „SH!NE with a conscience“: Schmuck, der nicht nur schön aussieht, sondern auch ein gutes Gewissen schenkt. Durch den Einsatz von recyceltem Gold und die Partnerschaft mit Lieferanten, die nach dem Responsible Jewellery Council (RJC) Standard arbeiten, setzt Dorotheum Juwelier mit SH!NE ein Zeichen für verantwortungsvolle Juwelierkunst.

Der Responsible Jewellery Council (RJC) ist ein internationaler Verband von Unternehmen der Gold- und Schmuckbranche, der die gesamte Lieferkette von der Mine bis zum Handel abdeckt. Seit seiner Gründung im Jahr 2005 setzt sich der RJC für verantwortungsvolle Unternehmenspraxis ein, um das Vertrauen in die Schmuckbranche zu stärken. Zentrales Instrument ist der Code of Practices (COP), der als international anerkannter Standard die Grundlage für die RJC-Zertifizierung bildet. Mit dieser Selbstverpflichtung verpflichten sich Unternehmen zu hohen Standards in den Bereichen Unternehmensethik, Achtung der Menschenrechte und gesellschaftliche Verantwortung, Umweltverantwortung sowie wirksame Managementsysteme und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben.

Mit einer großen Auswahl an neuen Designs – von minimalistisch bis ausdrucksstark – spricht die neue SH!NE Kollektion moderne Kund:innen an, die Wert auf Nachhaltigkeit, Qualität und zeitgemäßen Stil legen. Die neuen Stücke mit Labordiamanten sind ab Februar 2026 exklusiv bei Dorotheum Juwelier erhältlich und setzen dabei besonders brillante Akzente und eröffnen eine frische Perspektive auf klassischen Schmuck: funkelnd, bewusst und zukunftsorientiert.
 
 
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Layer Up: Stilvoll durch die Übergangssaison mit COMMA

Foto, Fotocredit & Quelle: © COMMA

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Mit „Layer Up“ präsentiert COMMA moderne Übergangslooks, die Leichtigkeit und Struktur perfekt verbinden. Cleane Schnitte, neutrale Töne und hochwertige Materialien treffen auf zeitlose Silhouetten, die sich mühelos kombinieren lassen. Ob cropped Jacken, entspannte Denim-Pieces oder vielseitige Essentials – die neuen Styles stehen für urbane Eleganz und funktionale Layering-Optionen. COMMA setzt damit ein klares Fashion-Statement für selbstbewusste Looks, die den Alltag stilvoll begleiten.

https://www.comma-store.at/

BOLTENSTERN Embrace Necklace spotted in Venice

Foto, Fotocredit &/ Quelle: © BOLTENSTERN

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Einige Wochen nach dem Start der aktuellen fünften Staffel von Emily in Paris bleibt ein Detail im Gedächtnis: In der in Venedig gedrehten zehnten Episode „Veni, Vidi, Venezia“ erscheint ein 3D-gedrucktes Fine-Jewelry-Piece aus dem Wiener Haus BOLTENSTERN: das Embrace Necklace.

Auch im Kontext des kommenden Carnevale di Venezia, der unter dem Motto „Olympus – Die Ursprünge des Spiels“ steht, fügt sich das Design von BOLTENSTERN selbstverständlich ein – Fine Jewelry zwischen Mythos, Gegenwart und persönlichem Stil.

Wie Wasser bewegt sich das Schmuckstück am Körper – fließend, leicht, in ständiger Veränderung. Farbsteine wie Amethyst, Topaz, Peridot, Citrin und Rhodolith greifen nicht nur das besondere Licht Venedigs auf, sondern spiegeln auch die fröhliche Ausstrahlung des Emily in Paris-Seriencharakters Mindy Chen wider.

Mindy Chen verfolgt mit Leidenschaft ihre Karriere als Sängerin und arbeitet Folge für Folge an der Erfüllung ihres Traums. Sie verkörpert damit jene Werte, für die BOLTENSTERN steht: starke Frauen, die ihren eigenen Weg gehen und ihre Persönlichkeit selbstbewusst durch Stil ausdrücken. In der Szene in Venedig setzt Mindy auf Pastellgelb, eine Farbe, die das Schmuckstück als zeitloses Spring/Summer Statement inszeniert.

Ob für besondere Momente oder zum schlichten T-Shirt getragen: Das Piece lebt vom Kontrast zwischen Alltag und Anlass und bezieht genau daraus seine Wirkung. So bleibt der Look auch über den Serienmoment in Venedig hinaus aktuell – als modernes Spring/Summer Must-have mit internationalem Appeal.

EMBRACE (Montreal Leaves Long Multistar) Necklace um 3.450 Euro unter boltenstern.com & bei ausgewählten Juwelieren wie z. B. Luxury Concept Store Kruzik, 1130 Wien.

FRISTADS präsentiert Arbeitskleidung für Frauen im Handwerk

Foto, Fotocredit & Quelle: © FRISTADS

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WO STIL AUF STAHL TRIFFT

 

Frauen im Handwerk leisten täglich Großes und verdienen Arbeitskleidung, die mit ihnen mithält. Workwear ist essenziell für Sicherheit, Komfort und Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz. FRISTADS setzt hier ein klares Ziel und entwickelt funktionale, langlebige Arbeitskleidung von Frauen für Frauen. Unter der Leitung von Produktdirektorin Lena Bay Højland, die seit über 20 Jahren in der Workwear-Branche tätig ist, entstehen durchdachte Designs, die Passform, Schutz und Nachhaltigkeit vereinen. Arbeitskleidung, die passt und schützt, unterstützt Frauen dabei, ihren Arbeitsalltag bestmöglich zu meistern.

Lange Zeit dominierten Unisex- und Männermodelle den Markt für Arbeitskleidung. Doch mit dem demographischen Wandel und dem wachsenden Einzug von Frauen in bislang männerdominierte Berufe im Baugewerbe findet auch ein Wandel im Bereich Arbeitssicherheit statt. Diese Umstellung in der Welt der Arbeitskleidung ist mehr als eine Modeerscheinung; es ist ein Statement für Gleichberechtigung und Sicherheit am Arbeitsplatz. Unpassende Kleidung kann nicht nur ablenken, sondern auch gefährlich sein. Bei FRISTADS entwickelt man Arbeitskleidung schon lange nicht mehr nur für einen stilvollen und einheitlichen Firmenauftritt, sondern vor allem mit Blick auf Sicherheit und Passform für unterschiedlichste Körperformen.

Passform und Sicherheit: Mehr als nur ein Detail

Die Realität vieler Frauen in handwerklichen Berufen ist geprägt von unpassender, sperriger Kleidung – jedoch oft die einzige verfügbare Option. FRISTADS stellt die Passform ins Zentrum des Designs, denn eine gute Passform bedeutet nicht nur mehr Komfort, sondern auch erhöhte Sicherheit. Zu locker sitzende Kleidungsstücke können die Konzentration stören und das Risiko erhöhen, durch Unachtsamkeit in einen Arbeitsunfall verwickelt zu werden. Zertifizierte Kleidung muss beim Design darüber hinaus Sicherheitsaspekte berücksichtigen. Bei Warnkleidung beispielsweise müssen die fluoreszierenden und reflektierenden Bereiche eine genormte Größe haben, um eine bestimmte Sicherheitsklasse zu erreichen. Bei kleineren Konfektionsgrößen kann also eine Schwierigkeit darin bestehen, die höchste Sicherheitsstufe zu erreichen. Die ergonomische Kleidung von FRISTADS bietet also weit mehr als nur (Gesprächs)-Stoff: Sie ist ein Statement für alle Hammer schwingenden, Bohrer bedienenden, und Säge führenden Frauen in der Branche.

Produktdesign bei FRISTADS: von Frauen für Frauen

Lena Bay Højland, Produktdirektorin bei FRISTADS, bringt ihre mehr als 20-jährige Erfahrung als Frau im Workwear Segment in den Designprozess ein. Sie versteht, was Frauen in der Arbeitswelt brauchen und wie Kleidung diese Bedürfnisse erfüllen kann. Darüber hinaus treibt Højland auch den Anspruch an die Nachhaltigkeit in der Textilbranche voran, denn qualitativ hochwertige und gut passende Kleidung hat eine längere Lebensdauer. „Wir sind eine Premium-Marke und liefern Qualität, denn dies geht Hand in Hand mit Langlebigkeit“, erklärt Højland. „Mit der Behauptung, dass hochwertige Produkte teurer sind, bin ich oft nicht einverstanden. Ein qualitativ hochwertiges Produkt kann viel länger verwendet werden als ein Produkt von geringerer Qualität. Am Ende des Tages ist der Kostenpunkt eines hochwertigen Arbeitskleidungsstücks niedriger als der von drei billigen, qualitativ minderwertigen Kleidungsstücken. Wir liefern hohe Qualität und erweitern jedes Jahr, was Qualität bedeutet.“

Mythos „one-size-fits-all“

Das Konzept von FRISTADS geht über die bloße Erweiterung des Damensortiments hinaus. Es geht darum, Frauen in handwerklichen Berufen eine Wahl zu geben. Frauen sollen nicht mehr zwischen unpassender Männerkleidung und schlechtsitzenden Unisex-Modellen wählen müssen. FRISTADS steht für Kleidung, die passt und in der sich jede Frau sicher und wohl fühlt. „Die Nachfrage nach Stretch ist allgegenwärtig, vor allem nach Stretch in der Taille – besonders bei Damen. Unsere Workwear-Hosen für Frauen haben eine etwas höhere Taille. Bei Kapuzenpullovern und Jacken entscheiden wir uns oft für einen Zwei-Wege-Reißverschluss. Da Frauen im Allgemeinen mehr Kurven haben, kann es manchmal schön sein, das Kleidungsstück über der Hüfte etwas weiterzumachen.“, sagt Højland.

Dennoch ist es wichtig, nicht in ein Schwarz-Weiß-Denken zu verfallen. Jeder Mensch ist individuell und der wichtigste Grundsatz ist immer noch: Die beste Arbeitskleidung ist die, die passt. Neben dem Damensortiment bietet auch die Unisex-Kleidung von FRISTADS eine große Auswahl an passendem Schutz im Arbeitsalltag. „Es kommt auf die Körperform an, und wir sehen alle unterschiedlich aus“ erklärt Lena Bay Højland. „Frauen mit einer geraden Körperform fühlen sich manchmal in Unisex- oder Herrenhosen in der richtigen Größe genauso wohl und entscheiden sich dafür, selbst wenn eine weibliche Passform verfügbar ist.“

Zukunft der Arbeitskleidung: Einheitlichkeit in Vielfalt

Aufgrund der weiblichen Körperform brauchen die meisten Frauen eine andere Arbeitskleidung als Männer. Dennoch gilt: die Arbeit ist die gleiche. Sämtliche Funktionen müssen gegeben sein, um die Sicherheit am Arbeitsplatz zu gewähren. Indem FRISTADS eng mit Anwenderinnen zusammenarbeitet und deren Feedback in den Designprozess integriert, setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Arbeitskleidung. Getestet werden, neben der Strapazierfähigkeit und der Platzierung der Taschen auch, ob man sich frei bewegen, auf Gerüste klettern und knien kann, ohne das Gefühl zu haben, dass das Kleidungsstück irgendwo zu eng ist oder unerwünschte Lücken entstehen. Diese Herangehensweise sorgt nicht nur für passende und komfortable Kleidung, sondern fördert auch ein neues Verständnis von Qualität und Langlebigkeit in der Branche.

www.fristads.com 

@fristadsofficial 

18.02.: Heringsschmaus im Bootshaus an der Alten Donau

Foto: “Das Bootshaus serviert zum Aschermittwoch Seafood-Boil” / Fotocredit & Quelle: © dasbootshaus

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Heringsschmaus, Austernempfang und Seafood-Boil: So schmeckt der Aschermittwoch im Bootshaus

 

Am Aschermittwoch, dem 18. Februar, findet der große Heringsschmaus im Bootshaus an der Alten Donau ab 17:30 Uhr statt – ein Genuss für alle Fischliebhaber:innen.

 

Der Abend startet mit einem exklusiven Austernempfang und verschiedenen Heringssalaten – Klassisch Wienerisch, Curry Apfel und Rote Rübe. Danach erwartet die Gäste das Bootshaus Seafood Boil Buffet. Geboten wird eine große Auswahl an gemischten Meeresfrüchten im Seafood-Fond, gekochten Hummerschwänzen, Black Tiger Garnelen im Ganzen, Flusskrebsen, Andouille Wurst, roten Erdäpfeln, Mais und einer herrlichen Cajun Butter. Der perfekte Abschluss: die süßen Petit Fours aus der Landtmann’s Original Manufaktur.

 

Ganzjährig geöffnet, bietet das Bootshaus zu jeder Jahreszeit Genuss und stimmungsvolle Atmosphäre direkt am Wasser.

Reservierung für den Bootshaus Heringsschmaus über www.dasbootshaus.at

 

Ab jetzt: Einzel-Patenschaften für Hunde im TierQuarTier Wien

Foto: “Der sensible Sitka braucht viel Ruhe und intensive Betreuung” / Fotocredit & Quelle: © TierQuarTier

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Weiteres Unterstützungsmodell wird gestartet

 

Der Valentinstag gilt als Tag der Liebe, der Nähe und der Verbundenheit. Für manche Hunde im TierQuarTier Wien ist er jedoch ein weiterer Tag des Wartens: Auf Vertrauen, auf Sicherheit, auf ein neues Zuhause. Genau diesen Hunden widmet das TierQuarTier Wien zum Valentinstag ein neues Unterstützungsmodell. Ab sofort können Tierfreund*innen eine Einzel-Patenschaft für einen ganz bestimmten Hund übernehmen. Zum Start stehen zehn Hunde zur Verfügung, die virtuell adoptiert werden können. Allesamt Langzeitbewohner, die seit langer Zeit auf eine zweite Chance warten. Sie alle haben Schlimmes erlebt. Sie tragen Narben – sichtbar und unsichtbar. Und für viele von ihnen ist eine Vermittlung nur mit intensiver, gezielter Förderung möglich.

Jährlich werden im TierQuarTier Wien rund 2.500 Tiere versorgt. Viele von ihnen können nach kurzer Zeit wieder abgeholt oder vermittelt werden. Andere bleiben. Hunde mit schwieriger Vorgeschichte, gesundheitlichen Einschränkungen oder großer Vorsicht gegenüber Menschen. Für sie wird das Tierheim oft über Jahre hinweg zum einzigen sicheren Ort.

Mit den neuen Einzel-Patenschaften für Hunde setzt das TierQuarTier Wien genau hier an. Die Beiträge fließen gezielt und zweckgebunden in individuelle Fördermaßnahmen, die für eine Vermittlung entscheidend sein können: professionelles Einzeltraining, Physiotherapie, Spezialfutter, medizinische Betreuung sowie intensive Pflege und Beschäftigung. Ziel ist es, die Hunde Schritt für Schritt dort zu stärken, wo bisher die Voraussetzungen für ein neues Zuhause gefehlt haben.

 

Ein Hund, der stellvertretend für viele steht: Sitka

Einer dieser Hunde ist Sitka. Er wurde im Juni 2024 freilaufend gefunden und vermutlich ausgesetzt. Seitdem wartet er im TierQuarTier Wien auf ein neues Zuhause. Sitka ist ein sensibler Hund, der neuen Situationen und Menschen zunächst mit Zurückhaltung begegnet. Vertrauen aufzubauen ist für ihn ein behutsamer Prozess, der Zeit, Geduld und liebevolle Konstanz erfordert.

Einzeltraining und intensive, auf ihn abgestimmte Betreuung sind für seine Entwicklung besonders wichtig. Auch ein großes, gemütliches Feldbett soll dazu beitragen, dass sein Zimmer für ihn ein noch sichererer Rückzugsort wird.

Ausgiebiges Schmusen steht für Sitka nicht im Vordergrund. Dafür genießt er ruhige Momente in der Natur: draußen zu sein, zu beobachten und seine Umgebung in seinem Tempo wahrzunehmen, gibt ihm Sicherheit. Hunde wie Sitka zeigen, wie viel möglich ist, wenn sie die Unterstützung bekommen, die sie brauchen.

 

Virtuell adoptieren, real fördern

Mit einer Einzel-Patenschaft übernehmen Tierfreund*innen die gezielte Unterstützung eines ganz bestimmten Hundes, etwa für Sitka, Vitany, Struppi oder Herkules, die schon lange auf ein Zuhause warten. Die Einzel-Patenschaft ermöglicht genau jene Förderung, die diese Hunde dringend brauchen, um Fortschritte zu machen und ihre Chancen auf eine Vermittlung zu erhöhen. Die Einzel-Hunde-Patenschaften richten sich an alle, die einen Hund im Herzen, aber (noch) nicht im Zuhause haben oder einem Tierfreund zum Valentinstag ein besonderes, sinnstiftendes Geschenk machen möchten.

 

Alle Informationen zu den Hunde-Patenschaften sowie die Möglichkeit, Pat*in zu werden, finden sich unter:

https://www.tierquartier.at/virtuelle-adoption/

 

 

www.tierquartier.at

16.03.: MUK.mittendrin: Konzerterlebnis für Menschen mit Behinderung

Foto: “MUK.mittendrin: Mitglieder des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ) erleben ein Konzert des MUK.sinfonieorchesters unter Leitung von Andreas Stoehr” / Fotocredit: © Simlinger/MUK / Quelle: © MUK.mittendrin

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Jeunesse-Konzert und Musikvermittlung am 16. März 2026 im Wiener Musikverein

 

Am 16. März 2026 bietet die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, ein Unternehmen der Wien Holding, ein ganz besonderes Musikereignis für Menschen mit Behinderung an: Blinde und sehbehinderte Menschen nehmen im Großen Musikvereinssaal — Österreichs prominentester und akustisch herausragender Aufführungsstätte — im Rahmen der Generalprobe zum abendlichen Orchesterkonzert auf der Bühne zwischen den Musiker*innen Platz und genießen ein immersives Musikerlebnis.

Der Große (Goldene) Musikvereinssaal am Wiener Karlsplatz ist durch die TV-Übertragung des jährlichen Neujahrskonzerts der Wiener Philharmoniker weltweit bekannt und gilt als einer der akustisch besten Säle. Am Abend des 16. März 2025 veranstaltet die Jeunesse dort ein Konzert des MUK.sinfonieorchesters unter Leitung von Andreas Stoehr. Gegeben wird ein spannendes Programm um das Don Juan/Don Giovanni-Motiv bei Wolfgang Amadeus Mozart, Carl Maria von Weber, Hans Werner Henze und Richard Strauss.

Unter dem Titel ‚MUK.mittendrin‘ fungiert jedoch bereits die Generalprobe am Vormittag als besonderes Konzertereignis: Im Rahmen eines maßgeschneiderten Musikvermittlungsprogramms sind blinde und sehbehinderte Menschen dazu eingeladen, das konzertante Geschehen buchstäblich „mittendrin” und zwischen den Orchestermusiker*innen sitzend zu genießen.

 

Musikvermittlung: Eingebettetes Konzertereignis

Das Programm ist Teil einer gleichnamigen Reihe, die im Vorjahr mit einem Konzert im MuTh-Konzertsaal der Wiener Sängerknaben gestartet ist: Auf Initiative von KS Clemens Unterreiner (u. a. Botschafter des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich sowie als Intendant der Oper Burg Gars verantwortlich für inklusive Opernaufführungen) sowie des Dekans der Fakultät Musik an der MUK, Arno Steinwider, tritt die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien aktiv auf Menschen mit Behinderung zu, um diese zur Teilhabe am musikalischen Konzertgeschehen einzuladen.

„Wenn Zuhörer*innen mitten im Orchester Platz nehmen, entstehen neue Formen des Hörens, Fühlens und Verstehens”, erklärt Dekan Steinwider und fügt hinzu: „Inklusion bedeutet für unser Verständnis ein konsequentes Öffnen künstlerischer Räume mitten im Zentrum des musikalischen Geschehens.” — Die ‚MUK.mittendrin‘-Konzertereignisse stehen allerdings nicht alleine, sondern sind in ein Musikvermittlungsprogramm des Studiengangs Master of Arts Education (MAE) kundig eingebettet.

Markus Wolf, Präsident des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich (BSVÖ) konnte im Vorjahr das inklusive Klangerlebnis erfahren. „Die MUK hat mit diesem einzigartigen Projekt von inklusiver Kunstvermittlung die Möglichkeit zu partizipativen Musikerfahrung geschaffen. Ich nehme ‚MUK.mittendrin‘ als tadelloses Beispiel für gelebte Inklusion wahr sowie als innovativen Ansatz im Hinblick auf die Förderung von Vielfalt und Teilhabe.“

 

MUK: Inklusive Formate JETZT! und ‚MUK.mittendrin‘

Die MUK ist als einzige Universität der Stadt Wien vital um Inklusion in den Bereichen „Lehre”, „Forschung” und „Vermittlung” bemüht. So etwa zielt das in Kooperation mit dem Burgtheater Wien seit Spielzeit 2024/25 unter künstlerischer Leitung der MUK-Dozentin Constance Cauers lancierte und viel beachtete Professionalisierungsprogramm JETZT! auf eine selbstverständliche Inklusion von Menschen mit Behinderungen in allen Bereichen der Kulturwirtschaft. Dass und wie dies gelingen kann, erweisen die Erfolge und Engagements, die Teilnehmer*innen des ersten Ausbildungsgangs bereits wenige Monate nach Abschluss verbuchen können sowie die Förderung und Anerkennung als berufsrelevantes Curriculum im Rahmen der Aktion ‚Licht ins Dunkel‘.

 

Rektor Mailath-Pokorny: Wichtige Erkenntnisse für die Universität

Auf dem Wege der Realisation dieser neuen inklusiven Formate wie ‚MUK.mittendrin‘ oder JETZT! kommt die MUK ihrer zentralen Aufgabe als prominente Stätte der Kunstausbildung, -forschung und -reflexion in Wien auch im inklusiven Sinn nach. Zugleich können durch pragmatische Angebote und neue, inklusive Lehr- und Veranstaltungsformate wertvolle Erfahrungen und Erkenntnisse gewonnen werden. So etwa wird das Projekt ganz besonders von Rektor Dr. Andreas Mailath-Pokorny im Rahmen der gesamt-universitären Bemühungen um Inklusion und um eine entsprechende Erweiterung der Lehre unterstützt: „Das neuartige Format ‚MUK.mittendrin‘ ermöglicht sehbehinderten Menschen ein einzigartiges Erlebnis, ich danke dem Dirigenten, den Orchestermusiker*innen und den an der Kunstvermittlung beteiligten Angehörigen des Studiengangs Master of Art Education für deren Engagement! Nicht zuletzt ermöglichen Projekte wie diese wichtige Erkenntnisse für die Universität.“

 

 

Jeunesse: MUK.sinfonieorchester | Don Giovanni & Don Juan, 

Mo., 16.03.2026, 19:30 Uhr, Musikverein Wien, Großer Saal

https://www.jeunesse.at/programm/veranstaltungsdetails/muksinfonieorchester-don-giovanni-don-juan

 

www.muk.ac.at