Author: Alexa Szikonya

BOE Parking & Real Estate startet Ausbildungsoffensive

Foto: “Geschäftsführer Oliver Pelz MRICS begrüßt die neuen Auszubildenden” / Fotocredit & Quelle: © BOE Parking & Real Estate

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Seit vier Jahrzehnten pflegt die BOE Parking & Real Estate den Ruf eines zuverlässigen Partners im Bereich Garagenmanagement und Hausverwaltung. Die Grundlage für den langfristigen Erfolg in der Branche sieht die Geschäftsführung primär in der Kompetenz und dem hohen Ausbildungsniveau der eigenen Mitarbeiter. Gemeinsam mit den Wiener Partnerbetrieben der BOE startete man in den September mit einer neuen Ausbildungsoffensive.

Die BOE und ihre Partnerbetriebe freuen sich über Zuwachs in den eigenen Reihen
Am Dienstag begrüßte die Geschäftsführung gleich mehrere Auszubildende, darunter sieben Lehrlinge und zwei Trainees. Eine Ausbildung im Wiener Hausverwaltungs- & Garagenbetrieb erweist sich dabei als durchaus vielfältig. Insgesamt bildet die BOE gemeinsam mit den Partnerbetrieben in sechs verschiedenen Lehrberufen aus. Maßgeschneiderte Traineeprogramme wie etwa im Bereich Hausverwaltung oder Buchhaltung runden das Ausbildungsangebot gänzlich ab und bieten, insbesondere Quereinsteigern, eine vielversprechende Gelegenheit, sich in der beruflichen Laufbahn neu zu orientieren.

 
Intensive Ausbildungsarbeit für maximalen Erfolg
Traditionsgemäß veranstaltet die Geschäftsführung eine Willkommensveranstaltung, während der die jungen Kolleginnen und Kollegen sorgfältig in den Lehrlingsalltag eingeführt werden. Dabei werden die Lehrlinge umfassend über die Abläufe im Betrieb unterrichtet, lernen ihre Ansprechpersonen kennen und erhalten Einarbeitungspläne, die sie optimal auf die bevorstehenden Ausbildungsmonate vorbereiten.
„Seitens der Geschäftsführung sind wir einstimmig der Meinung, dass der Kompetenzgrad unserer Mitarbeiter maßgeblich für den Erfolg des Unternehmens verantwortlich ist. Ein starkes ‚Know-how‘ im Betrieb beginnt bei der Ausbildung. Aus dieser Überzeugung heraus sind wir bereit, erhebliche Ressourcen in unsere Lehrlinge bzw. in unsere Trainees zu investieren. Dabei wollen wir sie während der gesamten Ausbildung intensiv betreuen und sie in möglichst viele Abläufe des Unternehmens involvieren. Bislang haben sich diese Ausbildungsmethoden sichtlich bewährt und daran wollen wir festhalten“, erklärt der Geschäftsführer der BOE Parking & Real Estate, Oliver Pelz MRICS.
Die Auszubildenden genießen während ihrer Ausbildung zahlreiche Vorteile und Benefits, beispielsweise Mitarbeiterrabatte, umfangreiche Fortbildungsmöglichkeiten, unterschiedliche Arbeitszeitmodelle, Mitarbeiterevents, Möglichkeiten zur Job-Rotation, maßgeschneiderte Entwicklungsprogramme und vieles mehr. Im Zuge ihrer Lehre hat der Nachwuchs zudem die Möglichkeit, in sämtlichen Partnerbetrieben und an verschiedenen Standorten österreichweit Erfahrungen zu sammeln und diese für das weitere Berufsleben mitzunehmen.

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Noch mehr Förderung für Kinder im MINT-Bereich nötig

Foto: “Die Programmier- und Robotik-Kurse von RoboManiac begeistern Kinder und Jugendliche für MINT. Im Herbst starten die nächsten Semesterkurse. ” / Fotocredit & Quelle: © RoboManiac

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Aufholbedarf in Österreich

Beim Thema MINT-Ausbildung besteht in Österreich nach wie vor Aufholbedarf, generell und in Bezug auf MINT und Mädchen ganz besonders. Zwar gibt es seit 2022 „Digitale Grundbildung“ als eigenständiges Unterrichtsfach, die Umsetzung ist jedoch noch nicht überall ideal. RoboManiac schließt hier mit den nächsten Semesterkursen mit Start im Herbst eine Lücke.

 

Laut einer Umfrage der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz vom Juli 2023 schätzen 55,8 Prozent der Lehrkräfte, die das Fach „Digitale Grundbildung“ unterrichten, ihr Wissen in diesem Bereich als “Befriedigend” bis “Nicht genügend” ein. Das zeichnet ein getrübtes Bild vom Stand der heimischen digitalen Bildung. Dabei ist eine möglichst frühe hochwertige Förderung und Begeisterung der Kinder für die MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik essentiell für die spätere Ausbildungs- und Berufswahl und damit auch für unsere künftige Wettbewerbsfähigkeit. „Laut dem UNESCO Institute for Statistics haben Malaysien, Indien, Tunesien sowie Südkorea und die Vereinigten Arabischen Emirate die meisten Absolventen aus den MINT-Bereichen. Hier werden die Kinder früher und mehr gefördert, da diesen Ländern die Wichtigkeit nicht nur für die Arbeitswelt, sondern auch zur Lösung der Herausforderungen unserer Zeit bewusster ist“, so Catrin Meyringer, Geschäftsführerin von RoboManiac. „Wir haben RoboManiac 2017 gegründet, damit unsere Kinder dieselben Chancen und Möglichkeiten haben.“ In den MINT-Robotik-Programmier-Feriencamps, Semesterkursen und Workshops von RoboManiac erlernen Kinder und Jugendliche spielerisch programmieren und fächerübergreifend Probleme zu lösen. Die nächsten Kurse starten im Herbst.

 

Gender Gap

Obwohl Mädchen mathematisch gleich begabt sind wie Burschen und MINT-Fachkräfte händeringend gesucht und sehr gut bezahlt werden, entscheiden sich wenige Mädchen für ein technisches Studienfach. Aktuell können sich rund die Hälfte der Schülerinnen eine Ausbildung im MINT-Bereich kaum oder gar nicht vorstellen. Das ist das Ergebnis einer im Mai 2023 präsentierten Studie der Fachhochschule Oberösterreich. Die Conclusio der StudienautorInnen deckt sich mit der Empfehlung von Catrin Meyringer: Es braucht Bewusstseinsbildung für die gesellschaftliche Bedeutung von MINT und es sollten früh positive Assoziationen hergestellt werden. Denn der Confidence Gap – das geringere Selbstbewusstsein von Frauen in Bezug auf MINT – wird größer, je älter die Kinder werden. „Bei uns sammeln Mädchen und Burschen ab 5 Jahren ihre ersten Programmiererfahrungen. Dafür müssen sie noch nicht einmal lesen können, nur überlegen, welche Richtungspfeile sie in welcher Kombination drücken müssen, damit sich der lustige kleine Lernroboter so bewegt, wie sie es möchten.“

 

Kreativität und zwischenmenschliche Kompetenz in MINT-Berufen gefragt

Außerdem müsse bewusst gemacht werden, dass in den MINT-Berufen viel Kreativität und zwischenmenschliche Fähigkeiten gefragt sind. Speziell für die Mädchen ist das wichtig. Zu diesem Ergebnis kommt auch eine soziologische Studie der Universität Zürich (UZH) vom Frühjahr 2023, in der man 1.500 Gymnasiastinnen und Gymnasiasten fiktive Studienfächer präsentierte. Die männlichen Schüler ließen sich bei der Auswahl ausschließlich von ihren Vorlieben für Mathematik und Werte wie Lohn und Prestige leiten. Die jungen Frauen fühlten sich zwar genauso von hohem Gehalt und Ansehen angezogen, zeigten aber eine Aversion gegen Fächer, die analytisches statt kreatives Denken voraussetzen und im Berufsalltag wenig soziale und emotionale Fähigkeiten erfordern. Sie bevorzugten außerdem weniger kompetitive Berufsfelder mit Möglichkeit zur Teilzeitarbeit. Geschlechtsspezifische Stereotype spielen also noch immer eine große Rolle bei der Studienwahl. Auch hier muss man ansetzen. Meyringer: „In unseren Kursen erfahren die Kinder unabhängig vom Geschlecht, dass sie mathematisch und analytisch denken können. Sie erleben, dass die besten Lösungen in einem kreativen Prozess entstehen und dass man dabei gut zusammenarbeiten muss.“

 

RoboManiac Semesterkurse starten Ende September 2023

Das Herbstprogramm von RoboManiac startet Ende September mit einer Reihe von Semesterkursen für Anfänger und Fortgeschrittene. Vorschul- und Volksschulkinder programmieren mit Scratch Junior lustige Spiele oder sammeln mit dem Blue-Bot erste Programmiererfahrung. Ab 8 Jahren geht es mit Scratch weiter. Beliebt sind auch MINT-Kurse für die 7-10-Jährigen, in denen mit LEGO WeDo Roboter gebaut werden. Für die 12-16-Jährigen kommen bereits die Programmiersprachen Python, Unity und Java infrage. Einen neuen Kurs zu Programmieren mit Minecraft (8-12 Jahre) gibt es ebenfalls.

 

Infos und Anmeldung unter www.robomaniac.at.

SAP NOW 2023: Wie Österreich in die digitale Zukunft wächst

Foto: “” / Fotocredit & Quelle: ©

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Unter dem Motto „Where future grows“ versammelten sich rund 1.000 Entscheidungsträger*innen in der Marxhalle Wien, um an Österreichs führendem Businessevent für digitale Transformation teilzunehmen. In Zeiten von Künstlicher Intelligenz, Automatisierung und digitalen Ökosystemen zeigte die SAP NOW Wien auf drei Hauptbühnen mit über 50 Vortragenden und zahlreichen Showcases, wie der technologische Wandel in Österreichs Unternehmen vorangetrieben wird.

 

In der Eröffnungsrede von SAP Österreich-Geschäftsführerin Christina Wilfinger und Chief Operating Officer Gregor Grindjan wurde die enorme Bedeutung der digitalen Transformation für den Wirtschaftsstandort Österreich betont. Auch Florian Tursky, Staatssekretär für Digitalisierung und Telekommunikation, unterstrich in seiner Videogrußbotschaft die Chancen durch Technologie für Wirtschaft und Gesellschaft. Es folgte eine inspirierende Keynote über die Zukunft von Business-Anwendungen von Paul Saunders, Head of Product Strategy S/4HANA und Chief Evangelist Cloud ERP bei SAP. In einer weiteren Keynote beleuchtete Eva Kaiser, Chief Innovation Officer der ÖBB Infrastruktur AG, anhand des Bahn-Konzerns, warum es bei großen Change-Prozessen um mehr geht als „nur Digitalisierung in Zeiten der Mobilitätswende“.

 

Drei Hauptbühnen zur Zukunft der Digitalisierung

Auf den drei Hauptbühnen präsentierten namhafte Kunden wie SPAR, der Kunststoffproduzent Greiner AG, Maschinenbauer Kostwein oder Saatbau Linz eGen beeindruckende Erfolgsgeschichten zu den Themen „Future ERP Excellence“, „Future Business Capabilities“ und „Future Technologies“. In der „Future Planet Area“ konnten sich die Besucher*innen über das aktuelle SAP Sustainability-Portfolio informieren und Vorträge zu Best-Practice-Beispielen aus den Bereichen Nachhaltigkeit, ESG (Environmental, Social & Governance) und Dekarbonisierung hören. Dies verdeutlichte das wachsende Bewusstsein für die ökologischen und sozialen Auswirkungen von Geschäftsprozessen und gab Einblick, wie Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsziele und verpflichtenden ESG-Reportings umsetzen.

„Die SAP NOW zeigt mit spannenden Erfolgsbeispielen und wegweisenden Erkenntnissen, wie eine digitalisierte und automatisierte Zukunft in Österreich heranwachsen kann. Dieser Wandel ist essenziell für die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft“, sagte SAP Österreich-Geschäftsführerin Christina Wilfinger. Innovative und klimafreundliche Geschäftsmodelle werden zunehmend durch skalierbare Software as a Service-Lösungen aus der Cloud getragen. „Sie werden es allen heimischen Betrieben – egal ob KMU oder Großunternehmen – ermöglichen, entscheidende Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz, Maschinelles Lernen und Automatisierung schnell einzuführen und gewinnbringend zu nutzen“, erklärte Gregor Grindjan, COO von SAP Österreich. Außerdem wurde im Rahmen des Events angekündigt, dass mithilfe von neuen Funktionalitäten in SAP Concur auch die besonderen Anforderungen des österreichischen Markts in der Reisekostenabrechnung abbildbar sein werden.

 

Showcases mit Koffein-Kick

Zu den weiteren Highlights gehörte der Supply Chain-Showcase „Farm-to-Consume“. Dieser verdeutlichte, wie intelligente Daten das Wachstum in der gesamten Lebensmittel- Wertschöpfungskette antreiben und mehr Effizienz und Transparenz in der Lieferkette ermöglichen. Ebenso beeindruckend war der Customer Experience (CX)-Showcase „SAP Coffee Bar“, der zeigte, wie durch Datenanalysen und Personalisierung des Kaffeegenusses ein besonderes Kundenerlebnis geschaffen werden kann.

 

Gesehen wurden…

Zahlreiche Führungskräfte und Vorstände sowie natürlich CIOs und IT-Verantwortliche namhafter Unternehmen wie AT&S, OMV AG, ÖBB, Greiner AG, Mondi, ZWK, Frutura Obst & Gemüse Kompetenzzentrum, Julius Meinl Coffee Group, Kommunalkredit, Plansee, voestalpine oder Zumtobel nahmen an der SAP NOW 2023 teil.

 

www.sap.com

Twitter: @SAPdach

karriere.at und jobs.at starten neuen Video-Podcast

Foto: “Katja Haack, CEO bei jobs.at und Georg Konjovic, CEO bei karriere.at moderieren abwechselnd den Video-Podcast „Zeitausgleich“ / Fotocredit & Quelle: © karriere.at

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Im neuen Video-Podcast „Zeitausgleich. Der Podcast zur Arbeitswelt in Österreich“ diskutieren Katja Haack, CEO von jobs.at und Georg Konjovic, CEO von karriere.at abwechselnd aktuelle Arbeitsmarktthemen mit jeweils zwei Gästen.

Fachkräftemangel, Arbeitszeit, Chancengleichheit und Co. – die Liste an Themen, die im Zusammenhang mit dem österreichischen Arbeitsmarkt aktuell diskutiert werden, ist lang. Um sich diesen ausführlich zu widmen und anhand von Beispielen aus der Praxis greifbarer zu machen, haben die beiden Jobportale jobs.at und karriere.at gemeinsam einen neuen Video-Podcast ins Leben gerufen. Alle zwei Wochen erscheint eine neue Episode, welche abwechselnd von jobs.at-CEO Katja Haack und karriere.at-CEO Georg Konjovic moderiert und auf den gängigen Streaming-Plattformen als Audio-Podcast und auf YouTube als Video verfügbar sein wird.

 

Erste Folge bereits verfügbar

Den Anfang macht Georg Konjovic: Er diskutiert in der ersten Folge das Thema „Frauen können Führung und Technik“ mit Gertrude Schatzdorfer-Wölfel, Geschäftsführerin von Schatzdorfer Gerätebau mit Sitz in Zeiling (Oberösterreich) und Petra Hums, Kaufmännische Geschäftsführerin bei den Wiener Linien.

„Der Arbeitsmarkt ist heute viel komplexer als noch vor wenigen Jahrzehnten. Die Dogmen von früher gelten in vielen Fällen nicht mehr, zum Beispiel, dass sich Jobsuchende bei Unternehmen bewerben und nicht umgekehrt. Wir möchten gemeinsam mit unseren Gästen darüber sprechen, was sich in der Arbeitswelt allgemein und in den Unternehmen im Speziellen verändert hat und wie sie aktuellen Herausforderungen begegnen“, sagt Georg Konjovic, CEO von karriere.at.

 

Zweite Folge zum Thema New Work

Am 18. September erscheint die zweite Folge von „Zeitausgleich“, moderiert von jobs.at-CEO Katja Haack. Sie spricht mit Victoria Schmied, Initiatorin des Personaler*innen-Kongresses HR Inside Summit und Christian Redl, Weltrekordhalter im Freitauchen über das Thema New Work.

„Ziel des Video-Podcasts ist es, unterschiedliche, mitunter außergewöhnliche Perspektiven zu aktuellen Themen aus der Arbeitswelt einzufangen. Wir werfen aber auch einen Blick über den Tellerrand, sprechen über Technologien, die das Recruiting revolutionieren oder über Stereotype, die Bildungswege beeinflussen und sehen uns an, wie die Situation in den unterschiedlichsten Branchen ist. Ich freue mich auf einen spannenden Austausch mit unseren Gesprächspartner*innen“, so Katja Haack.

Die erste Folge von „Zeitausgleich. Der Podcast zur Arbeitswelt in Österreich“ ist ab sofort verfügbar unter www.karriere.at/zeitausgleich.

 

www.karriere.at/ueber-uns

www.jobs.at/eb/ueber-uns

refurbed ist Bester Arbeitgeber Wiens 2023 in der Kategorie Großunternehmen

Foto: “Das refurbed-Gründertrio (v.l.): Kilian Kaminski, Jürgen Riedl und Peter Windischhofer ” / Fotocredit & Quelle: © refurbed

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Auszeichnung der Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu

 

refurbed, der führende Online-Marktplatz für refurbished Produkte in Österreich, gehört zu den besten Arbeitgebern des Landes: Schon 2022 und nun auch dieses Jahr hat die Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu das Greentech-Scale-up als „Top Company“ ausgezeichnet. Nun wurde refurbed zum neuen „Besten Arbeitgeber Wiens 2023“ in der Kategorie Großunternehmen gewählt. In der Kategorie „Unternehmenskultur“ belegt das „Soonicorn“ zusätzlich den 3. Platz – als einziges Großunternehmen mit Podestplatz.

 

Das kununu-Ranking basiert auf der Befragung von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen. Von ihnen erhielt refurbed durchschnittlich 4,8 von 5 Sternen in der Kategorie Arbeitsumgebung. Gelobt wurden die fairen Arbeitsbedingungen und das große Umwelt- und Sozialbewusstsein. Dieses drückt sich nicht nur im Kerngeschäft des Online-Marktplatzes für wiederaufbereitete Elektronik- und andere Produkte aus, sondern auch durch zahlreiche Maßnahmen und Initiativen. So werden u.a. Dienstreisen unter 6 Stunden mit dem Zug zurückgelegt und die remote-first-Politik von refurbed sorgt grundsätzlich dafür, dass sich das Pendeln in Grenzen hält. Eine große Mehrheit (87 Prozent) der Mitarbeiter:innen, die eine Bewertung zu refurbed abgegeben haben, bewerten auch ihr (ehemaliges) Gehalt als gut oder sehr gut.

 

„Unser großer wirtschaftlicher Erfolg wäre nicht ohne unsere Mitarbeiter:innen möglich“, so Co-Founder Kilian Kaminski, der refurbed 2017 mit Peter Windischhofer und Jürgen Riedl in Wien gegründet hat. „Start-ups haben aufgrund ihres schnellen Wachstums und großer Veränderung oft mit einer hohen Fluktuation zu kämpfen. Wir können mit Stolz sagen, dass uns unsere Mitarbeiter:innen treu sind.“

Dies könnte u.a. mit der hohen Diversität im Team von refurbed zu tun haben: Die rund 290 Mitarbeiter:innen haben über 40 verschiedene Nationalitäten, sprechen 35 Sprachen und sind in mehr als 29 Ländern ansässig. refurbed setzt sich auch aktiv für Geschlechtergerechtigkeit ein, beschäftigt viele weibliche Führungskräfte und hat sich hier eine klare 50-prozentige Frauenquote zum Ziel gesetzt. Das Start-up ist auch für seine LGBTQI+ Mitarbeiter:innen aktiv.

 

Teamspirit trotz Remote First

In der Kategorie „Unternehmenskultur“ des kununu-Rankings 2023 belegt refurbed den dritten Platz. Hier ging es um Aspekte wie Work-Life-Balance, das Verhalten der Vorgesetzten und den Zusammenhalt zwischen den Kolleg:innen. Die Unternehmenskultur des Scale-ups wird als modern wahrgenommen und die Zufriedenheit mit dieser liegt 15 Prozent über dem Durchschnitt der Internetbranche. Zu den am häufigsten genannten Benefits gehören flexible Arbeitszeiten, Mitarbeiter:innen-Events und Homeoffice.

 

„Wir arbeiten ‚remote first‘“, erklärt Co-Founder Kilian Kaminski, der bei refurbed auch die People-Agenden verantwortet. Von den knapp 300 Mitarbeiter:innen sitzen rund 120 in Wien, im Büro am Austria Campus Wien. Arbeiten ist aber prinzipiell von überall möglich. „Trotz größter Flexibilität war es uns von Anfang an auch sehr wichtig, großen Zusammenhalt zwischen den Mitarbeiter:innen zu schaffen. Daher setzen wir auf eine kollegiale und lockere Arbeitsatmosphäre, Austausch auf Augenhöhe und regelmäßige Treffen sowie Teamevents.“

 

www.refurbed.at

Der Zukunft.Frauen Alumnae Club hat ein neues Vorstandsteam

Foto: “v. l.: Eva Mandl, Petra Grell-Kunzinger, Stefanie Winkler-Schloffler, Beatrix Czipetits, Jutta Perfahl-Strilka, Karen Fanto,
Susanne Müller-Taborsky, Gabriela Maria Straka” / Fotocredit & Quelle: © Zukunft.Frauen Alumnae Club

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Der Zukunft.Frauen Alumnae Club hat ein neues Vorstandsteam gewählt. Jutta Perfahl-Strilka ist ab sofort Vorstandsvorsitzende eines neunköpfigen Teams erfolgreicher Frauen. Gemeinsam möchten sie verstärkt die Erfolge ihrer 400 Mitglieder sichtbar machen.

 

Seit 2013 ist der Zukunft.Frauen Alumnae Club eine hochkarätige Vernetzungs-Plattform für Top-Führungskräfte und Unternehmerinnen in Österreich. Mitglieder sind Absolventinnen des Führungskräfteprogramms Zukunft.Frauen – eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Wirtschaft (BMAW), der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und der Industriellenvereinigung (IV). Ziel des Alumnae Clubs ist es, Frauen in relevanten wirkungsmächtigen Positionen sichtbar zu machen.

 

Das neu gewählte Vorstandsteam rund um die Vorsitzende Jutta Perfahl-Strilka möchte neue Akzente setzen und Bewährtes bewahren. „Ich bedanke mich beim scheidenden Vorstandsteam, insbesondere bei der langjährigen Vorsitzenden Gerlinde Layr-Gizycki und ihrer Nachfolgerin Manuela Lindlbauer, für das Engagement und die vielen Initiativen der letzten Jahre. Außerdem bedanke ich mich bei unseren Mitgliedern für das Vertrauen. Gemeinsam werden wir den Zukunft.Frauen Alumnae Club weiterentwickeln und vor allem unsere Mitglieder in den Fokus stellen“, sagt Jutta Perfahl-Strilka.

 

Die konkreten Ziele des Zukunft.Frauen Alumnae Clubs sind die Verbesserung der Stellung von Frauen in der Wirtschaft, die Etablierung von mehr Frauen in Management-, Vorstands-, Geschäftsführungs- und Aufsichtsratspositionen und die Vernetzung von Frauen, die als Führungskräfte tätig sind. Mit einem bewährten Business-Breakfast-Format, Exkursionen und Veranstaltungen mit internen und externen Expert*innen und Speaker*innen, Unternehmensführungen und vielen anderen Vernetzungsformaten öffnet sich der Club nach außen und fördert den aktiven Austausch zwischen unterschiedlichen Akteurinnen und Akteuren der Wirtschaft. „Wir fühlen uns dazu verpflichtet Frauen in Führungspositionen sichtbar zu machen. Wir wollen unsere Mitglieder als Vorbilder, auch für jüngere Frauen, positionieren,“ sagt Perfahl-Strilka zur Rolle von Frauen in der Wirtschaft.

 

 

Das neue Vorstandsteam des Zukunft.Frauen Alumnae Clubs:

 

  • Beatrix Czipetits, Unternehmerin, Aufsichtsrätin und mehrfache Wirtschaftskammer-Funktionärin, unter anderem in der Sparte Industrie sowie im Finanzausschuss der Wirtschaftskammer Wien. Davor in verschiedenen Geschäftsführungsfunktionen, zuletzt bei der Wiener Lokalbahnen Verkehrsdienste GmbH.

 

  • Karen Fanto, leitet die Business Unit der Berndorf Bäderbau, ist für die internationalen Märkte, den Aufbau von Töchterfirmen in Frankreich und Schweden sowie Teams in UK und Skandinavien verantwortlich sowie im Vorstand des ÖVS. Davor Leitung Marketing Nike und Leitung Produktivitätsmanagement L‘Oréal Paris.

 

  • Petra Grell-Kunzinger, Bundesgeschäftsführerin der Johanniter in Österreich und davor Gründerin eines Pflege-Start-ups, Geschäftsführerin bei der Österreichischen Post, Strategin bei den ÖBB, Unternehmensberaterin bei McKinsey, Investment Bankerin bei Raiffeisen Bank International.

 

  • Eva Mandl, Gründerin, Eigentümerin und Geschäftsführerin der PR-Agentur Himmelhoch. Lektorin an der FH St. Pölten, Werbe Akademie und WU Wien, aktiv in der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien.

 

  • Susanne Müller-Taborsky, Stiftungsvorstand alpha+, Gemeinnützige Stiftung des Wissenschaftsfonds FWF. Davor Leiterin des Premium Banking der UniCredit Bank Austria.

 

  • Jutta Perfahl-Strilka, Partnerin und Geschäftsführerin „Workforce Transformation“ bei PwC Österreich, davor Geschäftsführerin bei Xing E-Recruiting mit DACH-Verantwortung.

 

  • Gabriela Maria Straka, Mitglied der Geschäftsleitung der Brau AG, Heineken Group, verantwortlich für Corporate Affairs und ESG Nachhaltigkeit. Außerdem ehrenamtliches Vorstandsmitglied bei RespACT Austrian Business Council Sustainable Development und United Nations Global Compact und Mentorin im Rahmen WoMentoring. 

 

  • Stefanie Winkler-Schloffler, CEO und Managing Partner Campaigning Bureau, Veranstalterin und Gründerin der „Future Means Chances” Konferenz, ehrenamtliche Mentorin im Rahmen des WoMentoring.

 

  • Sylvia Vana, Abteilungsleiterin für Ansiedlungen, Unternehmensservice und Industriepolitik im Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft. Sie ist seit der Initiierung von Zukunft.Frauen für das Programm verantwortlich und vertritt als zweite Vorstandsstellvertreterin die Träger (BMAW, IV, WKO) im Alumnae Club.

 

 

 

Über Zukunft.Frauen

Das Führungskräfteprogramm Zukunft.Frauen ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Wirtschaft (BMAW), der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und der Industriellenvereinigung (IV). Mit konkreten fachlichen Weiterbildungen und Unterstützung beim Aufbau eines Netzwerkes werden weibliche Führungskräfte direkt und auf ihrem Weg an die Spitze gefördert. Der Zukunft.Frauen Alumnae Club ist ein Verein für Absolventinnen und bietet weiblichen Top-Führungskräften und Unternehmerinnen mit Sitz in Österreich eine hochkarätige Plattform zur internen und externen Vernetzung.

Sandra Aigner-Denk – Mazars

Foto: “Sandra Aigner-Denk & Alexander Stieglitz” / Fotocredit & Quelle: © Mazars Austria

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Mazars stärkt Führungsteam mit zwei neuen Local Partner:innen

 

Das Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsunternehmen Mazars verstärkt sein Führungsteam um zwei neue Prokurist:innen und Local Partner:innen. Mit Sandra Aigner-Denk wurde das Führungsteam um eine Expertin im Bereich Wirtschaftsprüfung ergänzt. Die Expertise in den Bereichen Internationales Steuerrecht, M&A und Finanzstrafrecht wird künftig durch Alexander Stieglitz weiter verstärkt.

Mit Sandra Aigner-Denk verstärkt eine erfahrene Wirtschaftsprüferin die Riege der Local Partner:innen von Mazars Austria. Bereits 2007 startete sie ihre beachtliche Karriere bei Mazars als studentische Mitarbeiterin. Die Niederösterreicherin ist Expertin für Jahresabschlussprüfungen im öffentlichen Sektor und Förderprüfungen von nationalen und internationalen Förderschienen. Ihre langjährige Erfahrung in der Förderprüfung teilt sie auch in Workshops und Fachvorträgen.

Alexander Stieglitz ergänzt das Führungsteam als ausgewiesener Experte im Internationalen Steuerrecht, in der steuerlichen Transaktionsberatung sowie im Bereich Finanzstrafrecht und Abgabenverfahren. Der studierte Jurist und Steuerberater blickt auf eine Karriere bei einer internationalen Steuerberatungsgesellschaft zurück, wo er zuletzt als Director tätig war. Der Niederösterreicher ist zudem Lehrbeauftragter für Steuerrecht an verschiedenen Fachhochschulen, Vortragender und Autor zahlreicher Publikationen in Fachzeitschriften, Büchern und Kommentaren.

 

Alle Informationen über Karrierechancen bei Mazars Austria: https://karriere.mazars.at

 

www.mazars.at

Back to School – Was der Bildungssektor für Investoren in diesem Schuljahr bereithält

Foto: “Shanna Strauss-Frank” / Fotocredit & Quelle: © Freedom Finance

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Vom Lernen profitieren: Was der Bildungssektor für Investoren in diesem Schuljahr bereithält

Die Sommerferien sind vorbei, die Kinder sind wieder in die Klassenzimmer zurückgekehrt. Dabei veranlasste die Pandemie in den vergangenen Jahren einen regelrechten E-Learning-Boom. Mittlerweile sind digitale Lernplattformen und KI-Programme wie ChatGPT auch in vielen Schulen angekommen. Während für Eltern nun Hefte, Bücher und Bleistifte auf den Shoppinglisten stehen, sollten Anleger sich den Bildungs- und EdTech-Sektor auf die Watchlisten schreiben. Die Investmentgesellschaft Freedom Finance Europe analysiert die Entwicklungschancen für Bildungsinvestitionen pünktlich zum Ferienende.

„Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung – keine Bildung“, sagte einst der ehemalige US-Präsident John F. Kennedy. Im März 2020, inmitten des ersten Lockdowns, konnten laut UNESCO-Angaben weltweit rund 1,5 Milliarden Kinder und Jugendliche nicht zur Schule gehen[1]. Die Relevanz von digitalen Alternativen wie Homeschooling, Lernplattformen und -Apps stieg seitdem rasant an. Dennoch hinkt dem Bildungssektor der Ruf hinterher, keine gravierenden Renditen abzuwerfen. Immerhin handelt es sich hier größtenteils um Impact Investments. Doch auch in Österreich zeigen Unternehmen wie das einheimische Unicorn GoStudent, dass Bildung und dessen Technologie nicht nur einen gesellschaftlichen, sondern auch einen wirtschaftlichen Nutzen haben können. Denn der Umsatz auf dem gesamten e-Learning-Markt belief sich im vergangenen Jahr auf 147 Milliarden US-Dollar – Tendenz steigend[2].  Es lässt sich also ein gewisser Trend abzeichnen, doch welche Faktoren, Entwicklungen und Aktien werden nun in diesem Schuljahr tatsächlich eine Rolle in der Branche spielen?

 

Langfristige Investments und Digitalisierungsschub zeichnen Sektor aus

„Wissen ist entscheidend, wenn es um die persönliche Entwicklung, die Ausbildung von Arbeitskräften und den allgemeinen sozialen sowie wirtschaftlichen Fortschritt in allen Ländern geht. Natürlich kommt das in erster Linie der Gesellschaft zugute – andere Sektoren werfen eine höhere Rendite ab. Aber es gibt auch hier finanzielle Chancen und Anleger können so ihre Investments mit ihren Werten in Einklang bringen“, meint Shanna Strauss-Frank, Network Development Managerin bei Freedom Finance Europe. Laut ihr werden solche Impact Investitionen meist langfristig angelegt. Dabei umfasst der Sektor ein breites Spektrum: Angefangen bei Einrichtungen wie Laureate Education, über digitale Tools wie Zoom, bis hin zu Sprachlern-Apps wie Duolingo. Strauss-Frank beobachtet dabei, dass vor allem die Nachfrage nach Wissensaneignung bei Erwachsenen zuletzt stark angestiegen ist: „Durch den ständigen technologischen Fortschritt verändern sich berufliche Anforderungen. Demnach werden Weiterbildungen immer beliebter.“ Die Digitalisierung ist auch für eine steigende Nachfrage nach EdTech-Angeboten in Schwellenländern verantwortlich. Vor allem in Indien und mehreren südostasiatischen Ländern wird der Sektor durch eine junge Bevölkerung und wachsende Internetverbreitung angeheizt. Seitens der Regierung zeigen außerdem die Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabien großes Interesse: Sie kurbeln Initiativen sowie Investitionen in die digitale Bildung an.

 

EdTech erlebte Pandemie-Booster

„Der Educational Technology Sektor, kurz EdTech genannt, hat während den Corona-Lockdowns einen erheblichen Aufschwung und eine Welle innovativer Newcomer erlebt. Für das Jahr 2023 wird der Umsatz auf dem Online-Bildungsmarkt auf 166,6 Milliarden US-Dollar geschätzt“, meint Strauss-Frank. Beispielsweise Coursera – eine US-amerikanische Plattform für Online- und Weiterbildungskurse – verzeichnete ein Umsatzwachstum von 20,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Laut Strauss-Frank wird der anhaltende Arbeitskräftemangel die Nachfrage weiter hochhalten. Doch einige EdTech-Aktienkurse sind seit Abklingen der Pandemie teilweise stark gesunken. Dennoch konnten sich in dieser Zeit viele Anbieter einen Namen machen. Ähnlich bei Zoom: Ende 2020 befand sich die Aktie der Videokonferenz-Plattform auf ihrem Allzeithoch, dann stürzte sie um mehr als 90 Prozent ein. Die Erwartungen der Anleger zu Homeoffice- und Homeschooling-Zeiten waren schlichtweg zu hoch. „Zoom war während der Coronakrise ein elementares Tool für Schulen, Universitäten sowie Unternehmen und profitiert mittlerweile von einer enorm hohen Nutzeranzahl und damit auch vom Netzwerkeffekt. Jetzt, in 2023, kann die Plattform ihre Marktführerschaft nutzen und sich auf Innovation sowie Produktentwicklung konzentrieren. Das könnte in Zukunft wieder zu Rentabilität führen“, schätzt Strauss-Frank. Dennoch sei Vorsicht geboten, denn die Überbewertung hängt dem Aktienkurs immer noch nach.

 

Künstliche Intelligenz (KI) beeinflusst den Bildungssektor merklich

Auch die Sprachlern-App Duolingo dominiert den Markt. „Die Plattform fokussiert sich stark auf KI-gestützte und personalisierte Lektionen, was von Usern positiv aufgenommen wird“, meint Strauss-Frank und verweist auf eine erfolgreiche Expansionsstrategie sowie einen Abo-Zuwachs in jeder Region. Bis zum Ende des Jahres soll Nutzern zudem ein neues Update mit Einsatz von OpenAI beziehungsweise GPT-4 zur Verfügung stehen. „Der Einsatz von KI zum Erlernen von Sprachen oder Inhalten ist enorm spannend, denn künstliche Intelligenz kann Denkmuster sowie Stärken und Schwächen von Nutzern analysieren und dadurch einen individuell zugeschnittenen Lernansatz ermöglichen“, fügt Strauss-Frank noch hinzu. Auch kann die KI Schulaufgaben automatisch korrigieren, Benotungen durchführen und neue Lerninhalte erstellen. „Im Umkehrschluss bedeutet das eine Entlastung für Lehrpersonal, das sowieso Mangelware darstellt“, so die Network Development Managerin.

 

Jetzige Phase entscheidend

Ähnlich wie Zoom erging es auch Chegg, einer der führenden EdTech-Unternehmen: Während der Pandemie befand sich die Aktie im Hoch, doch das Aufkommen von ChatGPT brachte den Kurs im Frühjahr zum Einstürzen. „Künstliche Intelligenz wird definitiv die Zukunft dieser Branche prägen, wir gehen aber nicht davon aus, dass sie traditionelle Bildungsangebote und -plattformen überflüssig machen“, meint Strauss-Frank. Viel eher werde eine symbiotische Beziehung entstehen, in der der Einsatz von KI die Lerneffizienz steigern kann. Dasselbe gelte für den Fernunterricht: „Das Online-Lernen wird nicht mehr verschwinden, wir gehen auch hier von einer steigenden Nachfrage in naher Zukunft aus. Für die EdTech-Branche und Anleger könnte sich hier also eine Chance ergeben“, resümiert Strauss-Frank.

 

 

[1] https://www.expat-news.com/panorama_auswandern_expatriates/so-viele-kinder-weltweit-gehen-zurzeit-nicht-zur-schule-42867

[2] https://de.statista.com/themen/1371/e-learning/#topicOverview

Puls4-Moderatorin Johanna Setzer ist neues Testimonial für Femme Fitness

Foto: “Johanna Setzer, Femme Fitness” / Fotocredit: © Wemedia Gmbh – Camillo Köstler

[Werbung]*Unbezahlt*Wien, 15. September 2023

Puls4-Moderatorin Johanna Setzer trainiert bei Femme Fitness und ist dessen neue Werbebotschafterin

 

Frauenpower am Wiener Kärntner Ring

 

Femme Fitness, exklusiver Fitness- und Wellnessclub für Frauen ist Pionier in Sachen Ladies Only. Seit seiner Gründung vor rund zwanzig Jahren gilt der renommierte Club als erste Wohlfühladresse für Frauen aller Altersgruppen. Auch PULS4-Moderatorin Johanna Setzer hält sich mit Begeisterung bei Femme Fitness fit und ist zugleich dessen neue Werbebotschafterin.

Die sympathische Wienerin ist eine ganz Große der heimischen TV-Landschaft und seit vielen Jahren im Business. Trotz engem Terminkalender ist es für Johanna Setzer enorm wichtig, regelmäßig Sport zu betreiben. Vor allem auch als zweifache Jungmama. Erst im März kam Baby Nummer 2 zur Welt und dennoch strotzt Frau Setzer vor Kraft und Energie. „Bewegung ist Leben und Leben ist Bewegung“ so die Powerfrau. „Femme Fitness ist für mich der ideale Ort, um Kraft zu tanken und zu entspannen. Hier sind wir Frauen unter uns.“

 

Topgeräte, Ayurveda, Yoga, Piloxing und Kinesis®

Im topmodernen Studio dürfen sich gesundheitsbewußte Frauen über Hightech Geräte mit integriertem Bildschirm sowie ein erweitertes Gymnastikprogramm freuen. Professionelles Coaching bei Training und Ernährung, entspannende Ayurveda Behandlungen, sich eine Sonnendusche gönnen oder einfach in der Wellnessoase die Seele baumeln lassen.

Auch eine Kinesis® Press Station für Anfänger und Fortgeschrittene bereit. Was wie eine fernöstliche Massagetechnik klingt, ist ein effektives Training für mehr Kraft, Koordination und Flexibilität. Kinesis® wurde entwickelt, um den Menschen die Natürlichkeit von körperlicher Bewegung näherzubringen und somit die Lebensqualität zu steigern.

 

Alle Infos:

www.femmefitness.at

https://de-de.facebook.com/FemmeFitnessVienna/

https://www.instagram.com/femmefitnesswien/

 

 

Femme Fitness Studio GmbH

Kärntner Ring 11-13, 1010 Wien

T: +43 1 512 10 20

Mail: wien@femmefitness.at

www.femmefitness.at

Sydney Sweeney, Emilia Schüle, Georgia May Jagger & Co. in Bulgari

Foto: “Sydney Sweeney & Emilia Schüle,” / Fotocredit: © Getty Images / Quelle: BULGARI

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Celebrities funkeln in Bulgari bei den 80. Filmfestspielen von Venedig

 

Bei den 80. Filmfestspielen von Venedig glänzten Sydney Sweeney, Emilia Schüle, Shu Qi, Caroline Hu, Georgia May Jagger uvm. in prächtigen Bulgari-Schmuckstücken:

 

SYDNEY SWEENEY

  • High Jewellery Platin-Collier mit 5 ovalen Diamanten (5,71 kt), 14 weiteren ovalen Diamanten (8,10 kt), 53 Diamanten im Marquise-Schliff (8,98 kt), 3 Diamanten im Brillantschliff und Diamant-Pavé (10,84 kt)
  • High Jewellery Platin-Ohrringe mit 2 quadratisch geschliffenen Diamanten (3,06 kt)
  • High Jewellery Platin-Armreif mit 5 ovalen DIamanten (3,64 kt), 33 Diamanten im Brillantschliff und Diamant-Pavé (9,84 kt)

 

EMILIA SCHÜLE

  • B.Zero1 Collier aus 18-karätigem Weißgold mit Diamant-Pavé (7,19 kt)
  • Fiorever Halskette aus 18-karätigem Weißgold mit 5 abgerundeten Diamanten (1,17 kt) und Diamant-Pavé (3,78 kt)
  • Fiorever Ohrringe aus 18-karätigem Weißgold mit 6 abgerundeten Diamanten (1,15 kt) und Diamant-Pavé (0,92 kt)
  • Fiorever Ring aus 18-karätigem Weißgold mit 1 abgerundeten Diamanten (0,30 kt) und Diamant-Pavé (0,39 kt)
  • Fiorever Ring aus 18-karätigem Weißgold mit 1 abgerundeten Diamanten (0,30 kt) und Diamant-Pavé (0,79 kt)
  • Dreireihiger B.Zero 1 Ring aus 18-karätigem Weißgold mit Diamant-Pavé (0,24 kt)
  • Fiorever Armreif aus 18-karätigem Weißgold mit 2 abgerundeten Diamanten (0,65 kt) und Diamanrt-Pavé (0,83 kt)
  • Fiorever Armreif aus 18-karätigem Weißgold mit 1 abgerundeten Diamanten (0,30 kt) und Diamant-Pavé (3,06 kt)

 

EMILIA SCHÜLE

  • B.Zero1 Collier aus 18-karätigem Weißgold mit Diamant-Pavé (7,19 kt)
  • Serpenti Viper Halskette aus 18-karätigem Roségold mit Diamant-Pavé (0,13 kt)
  • Dreireihiger B.Zero 1 Ring aus 18-karätigem Weißgold mit Diamant-Pavé (0,24 kt)
  • Serpenti Viper Ring aus 18-karätigem Roségold mit Diamant-Pavé (0,10 kt)
  • Serpenti Viper Ohrringe aus 18-karätigem Roségold mit Diamant-Pavé

 

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