Author: Alexa Szikonya

Smarte Thermostate richtig nutzen

WerbungUnbezahlt/Hannover 2023 / Quelle & Fotocredit: © Heise / Foto: “”

Smarte Thermostate sorgen für die richtige Temperatur zur richtigen Zeit und schaffen so den Spagat zwischen Komfort und Energiesparen. Sie lassen sich ohne Fachkenntnisse in wenigen Minuten montieren. Einfache Modelle bekommt man schon für wenige Euro im Baumarkt. Wer mit dem Aufbau eines Smart Homes liebäugelt, sollte zu den Modellen von AVM, Aqara, eQ-3 und Shelly greifen. Sie erlauben komplexe Programmierungen und beziehen andere smarte Heimgeräte mit ein. Das schreibt Europas größtes IT- und Techmagazin c’t in seiner aktuellen Ausgabe 22/23.

 

Smarte Heizungsthermostate sind wahre Wunderdinger. Laut Herstellern sollen sie 25 Prozent und mehr Energie einsparen. Tatsächlich fällt die Reduktion deutlich niedriger aus. Überdies müssen die Kosten für Kauf und Betrieb der batteriebetriebenen Geräte erst wieder eingespielt werden, die mit Kosten zwischen 60 und 100 Euro nicht ganz preiswert sind.

 

c‘t-Redakteur Stefan Porteck klärt daher zunächst ab, welche Bedingungen Wohnungen und Nutzer erfüllen sollten, damit sich der Einsatz der Geräte überhaupt lohnt. Wer beispielsweise im gut gedämmten Heim arbeitet, wird von einer Tagabsenkung der Raumtemperatur kaum profitieren.

 

Im Vergleichstest von sieben smarten Thermostaten selbst zeigt sich: Die Heizungsregler lassen sich ganz einfach auf nahezu alle gängigen Heizungskörper montieren und erfüllen zuverlässig ihre Aufgabe: anhand vorgegebener Zeitpläne die Temperatur auf den jeweils gewünschten Soll-Wert zu bringen.

 

Doch es gibt Unterschiede. Wer sein Heim zu einem Smart Home umbauen will, sollte sich bei Herstellern wie Aqara, AVM, eQ-3 und Shelly umsehen. Dort sind die Thermostate Teil eines umfangreichen Ökosystems, zu dem unter anderem Fensterkontakte gehören. Sie helfen, die Heizung bei geöffnetem Fenster zuverlässig automatisch herunterzuregeln. Ein weiterer Vorteil bei AVM: Der Anschluss ans Internet ist über die oft schon vorhandene Fritzbox möglich; der sonst notwendige Kauf einer Basisstation entfällt.

 

Die teureren Systeme der Heizungsspezialisten Netatmo und Tado dagegen sind Einzelgänger. Nutzer profitieren aber von umfangreichen und durchdachten Steuerungsfunktionen der App.

 

https://www.heise-gruppe.de/

Kulturhauptstadt Europas – Bad Ischl Salzkammergut 2024

WerbungUnbezahlt/Wien, 2023/ Quelle: Kulturhauptstadt Bad Ischl – Salzkammergut 2024 GmbH / Fotocredit: © Stoerer / Foto: “Kultur-Card 2024 Salzkammergut”

WIR SIND KULTUR

 

Bad Ischl und das Salzkammergut werden im kommenden Jahr Gastgeber*innen sein für Kunst- und Kulturliebhaber*innen aus der ganzen Welt. Die Eröffnung am 20. Januar 2024 markiert einen historischen Moment in der Geschichte der Kulturhauptstädte, da erstmals 23 Gemeinden in einem ländlich geprägten, alpinen Raum gemeinsam den Titel Kulturhauptstadt tragen. Im Salzkammergut vereinen sich im Super-Kulturjahr 2024 Natur, Kultur Tradition, Genuss und Innovation. Das sind die Bausteine einer neuen, faszinierenden Kultur-Region. 

 

So feiert die UNESCO Weltkulturerbe-Region das Kulturhauptstadt-Jahr 2024

Auf dem Programm der Kulturhauptstadt stehen in den 23 beteiligten Gemeinden in Oberösterreich und in der Steiermark über 300 Veranstaltungen. Über 80% der Veranstaltungen werden von lokalen Träger*innen und regionalen Akteur*innen, wie Künstler*innen, Vereinen, Institutionen und Unternehmen umgesetzt. Besucher*innen der Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024 können sich darauf freuen, dass 80% der Veranstaltung kostenlos zu besuchen sind. Einer der Hauptpartner im Kulturhauptstadtjahr ist das Bruckner-Jahr 2024, mit dem der 200. Geburtstag des Komponisten gefeiert wird (www.anton-bruckner-2024.at).

Beim Pressetag am 29. September in Linz stellten das Land Oberösterreich, Oberösterreich Tourismus und die Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024 erstmals gemeinsam in zwei sich ergänzenden Presseterminen ihre Kampagnen und Veranstaltungs-Höhepunkte des nächsten Jahres vor. Das Jahr 2024 wird im Salzkammergut ein ganzjähriges Fest sein.

Zur Einstimmung ins Kulturhauptstadt-Jahr hier der Teaser von Oberösterreich Tourismus – Alle Alle! Kultur.

 

Internationale Leuchtturm-Projekte aus dem Programm der Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024

Im Fokus des Pressetermins in Linz am 29. September standen diesmal die Kunstprojekte mit internationalen Künstler*innen, darunter auch zahlreiche Auftragsarbeiten, die das vielseitige Angebot im Salzkammergut 2024 um weitere Kulturhöhepunkte bereichern. Dazu zählen u.a. die faszinierende Installation der japanischen Künstlerin Chiharu Shiota in Ebensee, die Soundinstallation des amerikanischen Künstlers Bill Fontana in der Dachsteinregion, die partizipativen Land-Art Projekte von Hamish Fulton am Salzweg, die große Themenausstellung zu Salz und Wasser in Bad Ischl, Kunst-Festivals und ortsspezifische Installationen quer durch das gesamte Salzkammergut u.a. von und mit VALIE EXPORT, Emeka Ogboh, Sigalit Landau, Asta Gröting, Michael Sailstorfer, Eva Schlegel, Elfie Semotan, Hubert Scheibl u.v.a. Insgesamt werden Arbeiten von Künstler*innen aus 24 Ländern im Salzkammergut zu sehen sein. Mit zahlreichen ganzjährigen Kultur-Veranstaltungen, darunter auch viele digitale Angebote, auch VR und Augmented Reality Projekte an verschiedenen Orten in der Region, lässt sich das Salzkammergut 2024 noch einmal ganz neu erkunden. 

 

Kunst- und Theater-Festivals, Musik, Ausstellungen, In Situ-Projekte, Performances

Dr.in Elisabeth Schweeger (Intendantin der Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024) gab einen Ausblick auf die Highlight-Agenda 2024 wie u.a. das Gastspiel der Komischen Oper Berlin mit der Operette Eine Frau, die weiß, was sie will, zur Eröffnung in Bad Ischl und das Konzert Bruckners Salz in einer Saline – in Kooperation mit der OÖ KulturEXPO Anton Bruckner –, auf verschiedene Symposien, die sich u.a. mit Fragen des nachhaltigen Tourismus und dem Klimawandel befassen, partizipative Projekte, zu denen u.a. auch das Wirtshauslabor und der European Peace Ride gehören.

Vorgestellt wurden auch die von den drei Kuratoren Paolo Bianchi (CH), Martin Sturm (AT) und Gottfried Hattinger (AT) entwickelten zentralen Kunstprojekte, Festivals und Ausstellungen. Dazu zählen das Kunstprojekt Villa Karbach am Traunsee im Sommer 2024, die Kunstprojekte Art Your Village, das ANALOG FESTIVAL und das Projekt GREEN.

 

Aufarbeitung von Erinnerungskultur: Raubkunst Ausstellung in Linz

Eine der Hauptausstellungen im Kulturhauptstadt-Jahr 2024 findet im Lentos Kunstmuseum in Linz statt. Die Reise der Bilder begibt sich exemplarisch auf die Suche nach den Werken, die im Zweiten Weltkrieg im Salzkammergut gesammelt, eingelagert, geraubt, arisiert, zwangsverkauft, verschoben, oder aber auch gerettet wurden.
Das Salzkammergut war während des Dritten Reichs auch Sitz zahlreicher Kunsthändler, wie u.a. Wolfgang Gurlitt, und wie keine andere Region in Europa Umschlagplatz und zugleich Rettungsort für Kunstwerke. Darunter waren zahlreiche Meisterwerke europäischer Kunstgeschichte. In Linz war ursprünglich Adolf Hitlers Kunstmuseum geplant.

 

Die Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024 setzt auf Breitenkultur

Die zahlreichen Ausstellungen, in Situ-Projekte und künstlerischen Interventionen setzen sich sowohl theoretisch wie auch praktisch mit dem Thema Kultur- und Kunstvermittlung außerhalb der Metropolen auseinander. Regionale Aspekte treffen dabei auf globale geopolitische Phänomene. 

Die Kulturhauptstadt Europas setzt auf Breitenkultur für alle, auf neue Formate, die vielfach auch interaktiv und partizipativ angelegt sind und lokale Traditionen und Besonderheiten untersuchen.

 

Die vier Programmlinien, Karte der Kulturregion und Kalendarium

Die Veranstaltungsorte sind über die ganze Salzkammergut Region verteilt. Bespielt werden ungewöhnliche neue Veranstaltungsorte, temporär genutzte Räume, der öffentliche Raum selbst, sowie Galerien und sogar Wirtshäuser.

Die verschiedenen Programmangebote beinhalten künstlerische Positionen renommierter, hochaktueller österreichischer und internationaler Künstler*innen zu ökologischen Fragestellungen im Angesicht des Klimawandels, zu Transformation von Lebensräumen und Lebensformen, Resilienz, und Nachhaltigkeit. 7000 Jahre Salzgewinnung u.a. in Hallstatt (UNESCO Weltkultur Erbe), haben die Landschaft und die Menschen geprägt. Zahlreiche Symposien und Workshops vermitteln Wissen und laden zum Austausch ein.

Die vier Programmlinien, eine Karte der Kulturhauptstadt-Region und ein Kalendarium der Highlights finden Sie hier.

 

Neue Service Angebote zum Kulturhauptstadt-Jahr 2024

Zusammen mit der ÖBB wurde eine neue Kunstroute entwickelt, ein Regional_Express auf der Bahnstrecke zwischen Attnang-Puchheim – Tauplitz, der an verschiedenen Kunststationen hält, eine neue Audio-Tour-App führt mit viel Kunst von Bad Ischl bis ins Tote Gebirge (Großer Welt-Raum-Weg).

Micro-Öffis wie der neue Salzkammergut Shuttle von Traunstein Taxi wird Gästen und der lokalen Bevölkerung, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind, das Erreichen der verschiedenen Veranstaltungsorte und individueller Ziele, erleichtern.

Die Tourismusorganisationen planen zusätzlich eine eigene Website, die alle notwendigen Informationen für die Anreise in die Kulturhauptstadt-Region, zur Mobilität im Salzkammergut und das Ticketing enthält.

 

Die Neue Kultur-Card der Kulturhauptstadt 2024

Auf der Pressekonferenz stellte die Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024 ihre neue Kultur Card vor. Sie ist ab November 2023 online (www.salzkammergut-24.at) und bei den Tourismusorganisationen zum Preis von 49,- Euro (incl. 10% USt.) erhältlich. Sie enthält Ermäßigungen bis zu 50% für den Besuch von Kultureinrichtungen wie z.B. Kaiser- und Lehár-Villa Bad Ischl, Salzwelten Altaussee, Ausstellungen der Kulturhauptstadt 2024, Museen in der Region, Festivals wie z.B. den Gmundner Festwochen, den Operettenfestspielen Bad Ischl und den Veranstaltungen im Kulturhauptstadt-Jahr.

Darüber hinaus gewährt die Kultur Card bei vielen Partner*innen zusätzliche Rabatte und Vorteile beim Kauf verschiedener Produkte.

 

Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024

Nach den europäischen Kulturhauptstädten Graz (2003) und Linz (2009) stellt Österreich mit dem Salzkammergut und der Bannerstadt Bad Ischl 2024 zum dritten Mal eine europäische Kulturhauptstadt. Es ist eine Premiere, erstmals in der fast 40-jährigen Geschichte der Europäischen Kulturhauptstädte wird mit dem Salzkammergut 2024 eine ländliche, alpine Region diesen Titel tragen. Über 300 Veranstaltungen laden in 12 Monaten Besucher*innen aus aller Welt ins Salzkammergut ein. Die Kulturhauptstadt Bad Ischl – Salzkammergut 2024 präsentiert eine Region im Aufbruch, eine Region auf dem Weg in die Zukunft. 

 

www.salzkammergut-2024.at

Herbst und Winter am Gardasee – Entschleunigen, Genießen und zu sich kommen im Lefay

WerbungUnbezahlt/Wien, 2023/ Quelle & Fotocredit: © Lefay / Foto: “Gardasee”

Ein Traumplatz fast für sich allein

 

 

Ist der Gedanke nicht reizvoll, eine wunderschöne und deshalb beliebte und frequentiere Region fast für sich allein zu haben? Sie ganz anders zu erleben? Der Gardasee ist so ein Beispiel. Wenn nach dem Sommer der Besucherstrom abebbt, legt sich eine besondere Ruhe über den See. Untermalt von leuchtenden Herbstfarben, die sich im zart hellgrünen Wasser spiegeln. Nebel und Sonne tauchen die malerische Landschaft in ein mystisches Licht. Überall duftet es. Auch im Winter ist es hier so angenehm. Das Klima mild. Die Luft klar. Und diese Stille überall! Eine Oase zu allen Jahreszeiten ist das Lefay Resort & SPA Lago di Garda. Hoch oben über dem See, eingebettet in einen Terrassen-Park, umgeben von Pinien und Olivenhainen. Ein wunderbarer Rückzug, um Zeit für sich zu haben, um sich sehr viel Gutes zu tun.

 

Rückzug weit oberhalb des Sees – mit einem fantastischen Panorama

Das Lefay Resort & SPA Lago di Garda ist das beste Resort der gesamten Region. Im Herzen der Riviera di Limoni – der Zitronenküste – erstreckt sich das traumhafte Anwesen in einem elf Hektar großen Park. 96 Suiten unterschiedlicher Kategorie stehen zur Verfügung und weit über die Grenzen hinweg ist vor allem das SPA für seinen besonderen Ansatz und die wirkungsvollen Anwendungen bekannt. So gibt es viele Möglichkeiten, es sich gut gehen zu lassen und den Dreiklang Körper, Geist und Seele wieder in Balance zu bringen.

 

Frische Luft, Natur und Bewegung

Raus an die klare und doch recht angenehm milde Luft. Hektik vergessen. Freiheit spüren. Vom Lefay aus führen zahlreiche Routen durch die malerische Region, die im Herbst und Winter ihren so ganz eigenen Reiz verströmt. Doch warum in die Ferne schweifen? Allein der weite Park mit seinen Jahrhunderte alten Bäumen und verschlungenen Wegen lädt zu Spaziergängen ein. Beispielsweise durch den energetisch-therapeutischen Garten mit seinen fünf Stationen, die antiken Symbolen und Bedeutungen gewidmet sind. Wer ganz zu sich kommen möchte, schlägt den Weg „In der Stille unter den Sternen“ ein, der durch den Garten der Weisheit führt. Für zukünftig etwas – oder noch mehr – Ausdauer ist der Sky Fitness Parcours die richtige Wahl – hier gibt es insgesamt elf Stationen, an denen sich vor allem die Elastizität der Muskulatur sukzessive verbessern lässt.

 

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So beschrieb einst der Schriftsteller D.H Lawrence den Gardasee. Und genauso ist er vor allem im Herbst und Winter. Rund um den See gibt es so Vieles zu entdecken. Landschaftlich, kulturell, kulinarisch. Vom See aus auf dem Boot, zu Fuß auf einer Trekking Tour, auf dem Rad oder hoch zu Ross. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Wie wäre es zum Beispiel die Verbindung von Natur und Kunst zu entdecken? Im Andre Heller Garten – einem botanischen Paradies mit mehr als 3.000 Pflanzen. Darin eingebettet Skulpturen aus der Epoche der zeitgenössischen Kunst. Dramatisch, überraschende Effekte auf Schritt und Tritt.

 

Der Natur ganz nah doch so kuschelig – die wunderbaren Suiten

Kuscheliger Rückzug sind alle 96 Zimmer im Lefay Resort & SPA Lago di Garda. Auch hier spielt die Natur die Hauptrolle. Sie kommt von draußen nach drinnen, gekonnt reflektiert durch Naturtextilien und die hochwertigen lokalen Materialien wie Olivenholz und Marmor. Das Design ist von klarer, eleganter Schlichtheit. Helle, warme Naturfarben geben ein gemütliches Flair. Es gibt sechs verschiedene Kategorien, alle sehr großzügig und mit sagenhaftem Blick auf den See und die Landschaft. Wer dem Himmel ganz nah sein möchte, entscheidet sich für eine der drei Sky Suiten, die zwischen See und Firmament zu schweben scheinen. Einen ganz besonderen Reiz gerade in den kühleren Jahreszeiten hat ein Bad im beheizte Outdoor-Jacuzzi auf der weiten Terrasse.

 

Der Ort, an dem Orient und Okzident im Einklang mit der umliegenden Natur verschmelzen

Der Lefay SPA ist das Herzstück des Refugiums. Ein exklusiver Wohlfühltempel, der sich auf 4,300 Quadratmeter erstreckt. Dabei gibt es drei Bereiche: In der Wasser- und Feuer-Welt verschmelzen beide Elemente. In der Wasserwelt finden sich eine herrliche Wasserlandschaft mit verschiedenen Pools und die Saunagrotte mit ihren kleinen Seen. Die Feuerwelt besteht aus unterschiedlichen Saunen und Dampfbädern. Nummer drei im Bunde ist Natur und Fitness mit großem Fitnesszentrum und einem Gymnastikraum. Das Kursangebot ist vielfältig und für verschiedene Bereiche ausgelegt.

 

Eine Welt für absolute Ruhe und Entspannung ist das Adults Only Spa ist. Hier gibt es einen Whirlpool, einen Entspannungsbereich mit Phytotherapie, Sauna mit Panoramablick und den Aquamoon – einen Bereich mit temperiertem Wasserfall und einer Erlebnisdusche, die durch Wasserstrahlen und einhüllendes Licht die Sinne weckt. Eine Vielzahl an Wellness und Schönheits-Anwendungen verwöhnen und machen einen Aufenthalt zu einem absoluten Wohlfühlerlebnis. Dabei geht das Programm von einer kurzen wie wirkungsvollen Massage über Wellness-Arrangements bis zum thematisch-therapeutischen Programm über mehrere Tage nach der Lefay SPA Methode. Wie es individuell gefällt.

 

Laphroaig® mit neuem Verpackungsdesign – Im Einklang mit langfristigen Nachhaltigkeitszielen

WerbungUnbezahlt/Wien, 2023/ Quelle & Fotocredit: © Beam Suntory / Foto: “”

Die neue Verpackung reduziert die CO2-Emissionen um 30 %

 

Der weltbekannte schottische Whisky Laphroaig® präsentiert ein überarbeitetes, nachhaltigeres Design seiner ikonischen Verpackung, um den CO2-Fußabdruck jeder Flasche zu reduzieren. Die neue Verpackung wird die Kohlendioxidemissionen der Marke um 30 % reduzieren und unterstützt die Proof Positive Nachhaltigkeitsstrategie von Beam Suntory sowie die langfristige Verpflichtung, bis 2040 in der gesamten Wertschöpfungskette Netto-Null-Emissionen zu erreichen. 

 

Das neue Verpackungsdesign behält die wiedererkennbare grüne Flasche mit dem unverwechselbaren schwarz-weißen Etikett bei, ersetzt aber den Plastikdeckel durch eine Alternative aus Buchenholz und tauscht die Verpackungsröhre gegen einen recyclingfreundlicheren Karton aus. Die neue Verpackung führt zu einer Verringerung der Treibhausgasemissionen um 1.184,74 Tonnen pro Jahr – das entspricht der Aufzucht von 30.711 Setzlingen über einen Zeitraum von zehn Jahren – und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Verringerung der Treibhausgasemissionen insgesamt. Der neue Karton enthält auch zusätzliche Qualitätsmerkmale auf der Verpackung, darunter den geprägten Laphroaig-Schriftzug an der Seite als Anspielung auf die Islay-Destillerie der Marke. Weitere Inspirationen kamen aus dem Markenarchiv, was zu einer aufgefrischten Wortmarke und der handgefertigten Destillerieadresse auf der Vorderseite der Verpackung führte. 

 

“Die Laphroaig-Destillerie stellt seit über 200 Jahren Whisky her, und es ist v

Der weltbekannte schottische Whisky Laphroaig® präsentiert ein überarbeitetes, nachhaltigeres Design seiner ikonischen Verpackung, um den CO2-Fußabdruck jeder Flasche zu reduzieren. Die neue Verpackung wird die Kohlendioxidemissionen der Marke um 30 % reduzieren und unterstützt die Proof Positive Nachhaltigkeitsstrategie von Beam Suntory sowie die langfristige Verpflichtung, bis 2040 in der gesamten Wertschöpfungskette Netto-Null-Emissionen zu erreichen.  Das neue Verpackungsdesign behält die wiedererkennbare grüne Flasche mit dem unverwechselbaren schwarz-weißen Etikett bei, ersetzt aber den Plastikdeckel durch eine Alternative aus Buchenholz und tauscht die Verpackungsröhre gegen einen recyclingfreundlicheren Karton aus. Die neue Verpackung führt zu einer Verringerung der Treibhausgasemissionen um 1.184,74 Tonnen pro Jahr – das entspricht der Aufzucht von 30.711 Setzlingen über einen Zeitraum von zehn Jahren – und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Verringerung der Treibhausgasemissionen insgesamt. Der neue Karton enthält auch zusätzliche Qualitätsmerkmale auf der Verpackung, darunter den geprägten Laphroaig-Schriftzug an der Seite als Anspielung auf die Islay-Destillerie der Marke. Weitere Inspirationen kamen aus dem Markenarchiv, was zu einer aufgefrischten Wortmarke und der handgefertigten Destillerieadresse auf der Vorderseite der Verpackung führte. 

 

“Die Laphroaig-Destillerie stellt seit über 200 Jahren Whisky her, und es ist von grundlegender Bedeutung, dass wir Maßnahmen ergreifen, um unsere Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren und die natürlichen Ressourcen zu schützen, auf die wir angewiesen sind”, sagte Chris Richardson, VP Global Scotch & Irish Brands, Beam Suntory.  “Diese neue Verpackung ist ein guter Schritt nach vorne in unseren globalen Nachhaltigkeitsambitionen, während sie gleichzeitig den wahren Charakter und die außergewöhnlich hohe Qualität von Laphroaig bewahrt.”

Neben der neuen Verpackung wird Laphroaig auch den Namen “Select” in “Oak Select” ändern, um die Rolle der Fässer für das Geschmacksprofil des Whiskys zu reflektieren. Oak Select wird weiterhin aus Spirituosen bestehen, die aus fünf verschiedenen Arten von Eichenfässern stammen, die dann zu dem endgültigen Ausdruck verschnitten werden.  Am Whisky selbst wird sich nichts ändern.

 

www.laphroaig.com

https://www.laphroaig.com/de/

Nachhaltige Doppelpremiere bei Looops

WerbungUnbezahlt/Wien, 2023/ Quelle, Foto & Fotocredit: © Looops

Nachhaltige Doppelpremiere bei Looops


Die österreichische Duftmanufaktur präsentiert natürliche Duftkerzen-Refills und einen Stäbchen Diffuser, der Geschichten erzählt.

 

Mit zwei neuen Produkten und fünf Winterdüften führt uns die Salzburger Duftmanufaktur auf persönliche Entdeckungsreisen – zu echten Sehnsuchtsorten in der Natur. Und zu einem Leben, das tiefsinnige Fragen durch eine freundliche Einladung stellt: Finde deine Essenz.

 

„Endlich am Gipfel. Die Sonne lockt den Nebel herauf. Ein tiefer Atemzug voll Klarheit und Frische bringt dir Gelassenheit. Du bist bereit für den Tag.“ So – und so ähnlich klingt es, wenn Looops uns Bilder in die Sinne malt. Oder sind es Geschichten? Eines ist klar: Sie werden erzählt in einer wunderschönen Sprache, die nur unser Innerstes versteht: die unverfälschten Düfte der Natur.
NEU: NACHHALTIGE REFILLS FÜR NATÜRLICHE DUFTKERZEN
Kerzengläser aus recycelten, abgesägten Weinflaschen waren neun Jahre lang das optische Erkennungszeichen der Marke Looops. Die Idee entstand aus dem Anliegen, vom Inhalt bis zur Verpackung möglichst nachhaltig zu handeln. Wenige Gläser waren gleichmäßig rund – das machte es unmöglich, passende Refills anzubieten.
Mit einem komplett neu gedachtem Verpackungskonzept hat Looops diesen Kundenwunsch nun nach zwei Jahren Entwicklungsarbeit verwirklicht. Mit September 2023 launchen die Salzburger Duftenthusiasten zwölf Sorten zum Nachfüllen. Die hochwertigen Refills werden exklusiv für die 250-Gramm-Variante ihrer Duftkerzen in einem speziellen, umweltfreundlichen Becher angeboten. „Weniger Verpackung – mehr Nachhaltigkeit“, bei der Umsetzung beweist die österreichische Marke immer absolute Integrität: Ein minimalistisch gehaltenes Karton-Sleeve schützt den duftenden Refill und erklärt auf FSC zertifiziertem Papier, wie der kostbare Inhalt mühelos aus dem Bagasse-Becher gedrückt wird. 
Bagasse ist ein Nebenprodukt der Zuckerrohr-Industrie. Das Material der Looops Refill Verpackung ist kompostierbar und eignet sich deshalb auch hervorragend zur Weiterverendung als Pflanzbecher für Kräuter oder Blumen.
 
NEU: STÄBCHEN DIFFUSER MIT WOHLTUENDER WIRKUNG
Natürlicher Raumduft mit dem Duft aus 100 % naturreinen ätherischen Ölen. Dezent im Hintergrund – für langanhaltende Duft-Akzente. Der neue Stäbchen Diffuser von Looops füllt Räume mit einladender Freundlichkeit und sorgt wochenlang für Behaglichkeit.

Halbe Sachen kann man machen – nur nicht bei Looops
Im Archiv der Duftmanufaktur stapeln sich unzählige Prototypen, Rezepte und Duftstäbchen aus allerlei Materialien, die es allesamt nie als fertige Stäbchen Diffuser in Serie geschafft haben. Bis jetzt.
Das Ergebnis präsentiert Looops rechtzeitig zum Vorweihnachtsgeschäft. Die beiden Gründer von Looops, Julia Schliefsteiner und Markus Niederfriniger, hatten bei der Entwicklung nicht nur hohe Ansprüche, sondern auch große Herausforderungen zu bewältigen: Naturreine ätherische Öle sind sehr zart und somit flüchtiger als synthetische Düfte. Doch nur echte Naturdüfte besitzen die Fähigkeit, sowohl unseren Körper als auch die Seele durch ihre wohltuende Aromatherapie-Wirkung positiv zu beeinflussen – und sind daher in mehrfacher Hinsicht besonders wertvoll.

Mit 16 nachhaltigen Duftstäbchen aus ungebleichtem Papier und 100 ml Inhalt belebt der stilvolle Diffuser verschiedene Räume für etwa 2 Monate durchgehend mit feinen Duftakzenten. Aktuell bietet Looops neun Duftmischungen an, die in fünf verschiedenen Wirkungskategorien eingeteilt sind: Energie, Entspannung, Erdung, Frohsinn und Balance. Die Düfte selbst repräsentieren Eindrücke und Orte in der Natur – und sie erzählen Geschichten von Sonnenstunden, Mußezeiten, vom Gefühl des Heimkommens, im Einklang sein u. v. m. Unterschiedliche Stimmungen werden so in wenigen Minuten etabliert und bereichern die Atmosphäre mit wohlriechenden Naturdüften.
Der Stäbchen Diffuser kann mit wenigen Handgriffen überall aufgestellt werden. Die Duftstäbchen werden in das Fläschchen mit dem Duft gestellt – und bei Bedarf einfach umgedreht, um das Dufterlebnis aufzufrischen. Die Intensität wird durch die Anzahl der Papierstäbchen entsprechend reduziert oder verstärkt.

WINTERKOLLEKTION – MIT NEUEM NAMEN
Zeitgleich mit dem Launch des Stäbchen Diffusers schickt Looops die Sommerdüfte in den Urlaub und bringt ihre Herbst-Winter-Kollektion in warme Stuben und gemütliche Rückzugsräume. Die würzigen und weihnachtlichen Duftnoten aus Zimt, Vanille oder Sternanis geben hier traditionell den Ton an, führen aber durch fein gesetzte Akzente aus Zitrusölen und Nadelhölzern ganz bewusst vorbei am Weihnachts-Kitsch – hin zu vertrauten Orten und schönen Eindrücken aus der Kindheit. Zum entspannten Feierabend auf dem Sofa. Oder unter winterklare Nachthimmel – hin zur inneren Mitte. Die Düfte „Winterzeit“, „Abendgold“, „Heimkehr“, „Immergrün“ und „Sternenzelt“ machen das eigene Zuhause zu einem echten Wohlfühlort – und erfüllen es mit weihnachtlicher Vorfreude. Einige Namen wurden zwar geändert – doch die Rezepturen bleiben unverändert. Erhältlich in allen großen und kleinen Duftkerzen, als 250-Gramm-Duftkerzen-Refills, als ätherische Ölmischungen für den elektrischen Diffuser von Looops – sowie in zwei Sorten als Duftsprays und in drei winterlichen Stäbchen Diffusern.
Die Herbst-Winter-Sorten, die nachhaltigen Duftkerzen-Refills und der neue Stäbchen Diffuser sind ab sofort bei ausgewählten Looops Partnergeschäften, im hauseigenen Manufaktur-Shop in Elixhausen sowie im Onlineshop von Looops erhältlich. Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft präsentiert Looops außerdem noch ein hochwertiges Geschenkset – erhältlich ab Oktober.

Looops
2014 von Julia Schliefsteiner und Markus Niederfriniger gegründet, steht Looops für die kompromisslose Verbindung von Natürlichkeit und Nachhaltigkeit. Mit Pioniergeist, Passion und der Unterstützung eines kleinen Teams entstehen in Elixhausen bei Salzburg natürliche Duftkreationen und Duftkerzen aus 100 % natürlichen Zutaten.

Produktpalette
Natürliche Duftkerzen aus pflanzlichem Wachs, naturreine ätherische Ölmischungen und Raumsprays sowie Stäbchen- bzw. Ultraschalldiffuser und hochwertige Accessoires.

Vertrieb
In die Liste der rund 400 Verkaufspartner reihen sich bekannte Namen wie Monocle Meran, Staudigl Wien und Manufactum.

 
 

Wusstest du schon…?

WerbungUnbezahlt/Wien, 2023/ Quelle, Foto & Fotocredit: © Fatboy




Der Sitzsack von Fatboy ist zu einem unkonventionellen Designklassiker geworden. Dadurch, dass er den Status quo in Frage stellt und den archetypischen Stuhl neu denkt – als überdimensionalen Sitzsack, der mit winzigen Kügelchen gefüllt ist, die sich an die Position deines Körpers anpassen.

Viele werden Fatboy vor allem mit dem großen (roten) Nylon-Sitzsack in Verbindung bringen, aber seit der Einführung des Original Sitzsacks im Jahr 1998 ist Fatboy keineswegs stehen geblieben.

 

Wusstest du, dass…

Fatboy Sitzsäcke anbietet, die vollständig aus recycelten Materialien hergestellt sind?

Nach langem Experimentieren präsentiert Fatboy Sitzsäcke, die vollständig aus recycelten Materialien hergestellt sind. Diese Sitzsäcke sind mit revolutionären, luftigen Kügelchen aus recyceltem Verpackungsmaterial gefüllt. Die Innentasche aus recyceltem Polyestervlies hält alle Perlen an ihrem Platz. Die weichen Bezüge sind aus recycelten PET-Flaschen hergestellt.

 

Wusstest du, dass…

Fatboy einen brandneuen Sitzsack als Limited Edition herausgebracht hat?

Zur Feier des 25-jährigen Jubiläums des Original Sitzsacks präsentiert Fatboy einen brandneuen Sitzsack als Limited Edition: den Original Slim Teddy Chess. Dieser Original Slim ist genauso kultig und bequem wie der Original, hat aber eine verfeinerte Größe. Sein weicher Teddy-Stoffbezug mit eingestricktem Karo-Print fusselt nicht und kann einiges aushalten. Der exklusive Original Slim Teddy Chess ist als Limited Edition erhältlich.

 

Wusstest du, dass…

Fatboy Sitzsäcke mit Bezügen aus den verschiedensten Stoffen anbietet?

Von kuscheligem Teddy-Stoff über coolen Rippenstoff bis hin zu superweichem Samt. Welcher ist Ihr Favorit?

Die Original Slim-Varianten sind etwas schlanker – aber sicher nicht weniger kultig – als der Original-Sitzsack. Mit ihrer raffinierten Größe passen sie perfekt in jedes Wohn- oder Schlafzimmer.

 

Wusstest du, dass…

es noch viel mehr zu entdecken gibt?

Entdecke hier mehr…

 

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13.-15. Oktober: GAME CITY im Rathaus

WerbungUnbezahlt/Wien, 2023/ Fotocredit: © Andreas Tischler / Foto: “Das Rathaus verwandelt sich für drei Tage in die Game City. “

Schmankerl: Das Rathaus verwandelt sich in eine riesige Computerspiele-Welt

 

Am kommenden Wochenende kehrt endlich die GAME CITY zurück. Von 13. bis 15. Oktober erwartet Spiele-Fans ein vielseitiges Programm. Drei Tage lang bietet die GAME CITY Gaming, Bildung und Information.

Im Mittelpunkt stehen die neuesten Spiele- und Technikhighlights, Mitmachstationen und der Austausch mit anderen Gaming-Freund*innen bzw. den kreativen Köpfen der Branche. In der eSports-Arena zeigen Talente ihr Können. Ein eigener Familienbereich wird ebenfalls geboten und die internationale Fachtagung „FROG – Future and Reality of Gaming“ lädt zu Vorträgen, Diskussionen und Workshops ein. Die Rückkehr der GAME CITY ist auch mit einem Rekord verbunden: Mit insgesamt 105 Aussteller*innen wird die Bestmarke aus dem Jahr 2019 geknackt. Der Eintritt ist frei. Game on!

 

https://www.game-city.at/

Wien soll zur HERZsichersten Stadt Europas werden

WerbungUnbezahlt/Wien, 2023/ Fotocredit: © PID/C. Jobst / Foto: “Vereinspräsident Harry Kopietz, Bürgermeister Michael Ludwig und Wiens Polizeipräsident Gerhard Pürstl (v.l.n.r.) präsentierten gemeinsam die Maßnahmen den plötzlichen Herztod. “

Gemeinsamer Kampf gegen den plötzlichen Herztod


Pro Jahr erleiden in Wien rund 3.500 Personen einen Herzanfall. Im Fall des Falles zählt jede Sekunde, um ein Leben retten zu können. Heute, Dienstag, hat Bürgermeister Michael Ludwig zusammen mit Harry Kopietz, Präsident des Vereins PULS, und dem Wiener Polizeipräsident Gerhard Pürstl die gemeinsamen Anstrengungen im Kampf gegen den plötzlichen Herztod präsentiert. 

 

Erfolgsgeschichte

Was als engagierte Idee eines ehrenamtlichen Vereins begonnen hat, ist zu einer Erfolgsgeschichte für PULS, den Verein zur Bekämpfung des plötzlichen Herztodes, die Wiener Polizei und die Stadt Wien geworden.

„Unser Ziel ist es, die Überlebenschancen der Menschen mit plötzlichem Herzstillstand zu erhöhen“, sagt Bürgermeister Michael Ludwig. „Dank zahlreicher Maßnahmen gemeinsam mit dem Verein PULS wie der Ausbildung der Polizistinnen und Polizisten, der Etablierung der Lebensretter-App, der Inbetriebnahme zahlreicher öffentlicher Defis und vieler anderer Projekte sind wir unserer Idee, Wien zur HERZsichersten Stadt zu machen, wesentliche Schritte nähergekommen.“

 

Partner*innen vor Ort

Im Rahmen eines „Stationen-Lehrpfads der Reanimation“ im Wiener Rathaus stellten der Verein PULS, die Helfer Wiens, die Medizinische Universität Wien, A1, die GEWISTA, die Wiener Polizei, die Berufsrettung Wien, die Berufsfeuerwehr Wien, die MA 67 sowie der Bürgerdienst der Stadt ihre Projekte und Aktivitäten im gemeinsamen Kampf gegen den plötzlichen Herztod vor.  

Polizist*innen haben in zehn Jahren rund 7.000 Einsätze als First Responder absolviert. „Die Wiener Polizei, der ja gesetzlich auch die Erste allgemeine Hilfeleistungspflicht obliegt, hat durch den Einsatz der Defis bereits hunderte Menschenleben gerettet. Diese Zusammenarbeit mit dem Verein PULS ist eine Erfolgsgeschichte und wird auch laufend weiter ausgebaut“, sagt Landespolizeipräsident Gerhard Pürstl. Alle uniformierten Polizist*innen im Außendienst – das sind rund 6.500 Personen – wurden in den lebensrettenden Sofortmaßnahmen und vor allem im Umgang mit einem Defibrillator geschult. Im Notfall kommt einer unserer 275 Defis zum Einsatz.“

„Wir haben in den vergangenen Jahren zahlreiche Projekte dank der Unterstützung der Stadt Wien und der Medizinischen Universität Wien wie auch vieler anderer Partner etablieren können“, sagte PULS-Präsident Harry Kopietz. „Das Geheimnis der Wiederbelebung ist einfach: es geht um die Zeit, die verstreicht, bis entsprechende Wiederbelebungsmaßnahmen getroffen werden. Bei einem Herzstillstand zählt rasches Eingreifen. Und das können alle. Wir konnten in Wien bereits zahlreiche öffentliche Defibrillatoren installieren sowie Helferinnen und Helfer schulen. Ein Konzept, das sich auszahlt.“

 

Aufklärung und Bewusstsein schaffen

Mit gezielten Aufklärungskampagnen macht der Verein PULS auf die lebensrettenden Maßnahmen aufmerksam. Wichtig ist dabei zu vermitteln, wie einfach es ist, zu helfen. Denn bei einem Herzstillstand sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit pro Minute um zehn Prozent, nach rund drei Minuten treten im Gehirn bereits erste nicht wiedergutzumachende Schäden auf. Die Ersthelfer-Maßnahmen sind einfach: gemäß dem Spruch „Rufen – Drücken – Schocken“ rufen Zeugen den Rettungsnotruf 144, drücken anschließend kräftig und schnell in die Mitte des Brustkorbes und bringen schnellstmöglich einen Defi zum Einsatz.

Einen wesentlichen Beitrag zur „herzsichersten“ Stadt Wien leistet seit 2014 auch das Projekt „Ich kann Leben retten“. Dieses Präventionsprojekt schafft Bewusstsein für Erste Hilfe Maßnahmen bei allen Kindern der dritten und sechsten Schulstufe. Geschulte Trainer*innen der Rettungsorganisationen Arbeiter Samariter Bund, Johanniter Unfall Hilfe, Jugendrotkreuz und Malteser Hospitaldienst zeigen Schüler*innen wie auch sie lebensrettende Hilfe leisten können. Die Reanimationstrainings werden von der Stadt Wien finanziert und von der Bildungsdirektion unterstützt. Die Koordination zwischen allen Partnern übernehmen „Die Helfer Wiens“.

„Die Rettungskette bei Herzstillstand ist in Wien mittlerweile einzigartig und darauf bin ich sehr stolz. Neben der Berufsrettung Wien sind auch Polizei, Feuerwehr und freiwillige Helferinnen und Helfer über die Lebensretter App eingebunden“, sagt Bürgermeister Ludwig.

In Wien stehen neben den ausgebildeten Helfer*innen der Rettungsdienste wie auch von Feuerwehr und Polizei, die regelmäßig Schulungen absolvieren und Defis mitführen, an zahlreichen öffentlichen Standorten Laien-Defis zur Verfügung. Dazu zählen beispielsweise die Wiener Märkte, Einrichtungen von Wiener Wohnen, Defi-Telefonzellen, U-Bahn-Stationen und viele andere Möglichkeiten im öffentlichen Raum. In einigen Wohnhausanlagen, die von Wiener Wohnen betreut werden, wurden ebenfalls bereits Defis installiert. Auch zahlreiche Mitarbeiter*innen der Parkraumüberwachung (MA 67) haben eine Schulung zum First Responder absolviert und sind ebenfalls in die LebensretterApp integriert. Ebenso der Bürgerdienst der Stadt Wien, wo sämtliche Mitarbeiter*innen geschult wurden und die Fahrzeuge mit Defis ausgestattet sind.

 

Neue Wege

Zusätzlich wurde mit der Lebensretter-App die optimale Möglichkeit geschaffen, um noch schneller, Helfer*innen in der Nähe zu alarmieren. Mit Hilfe der App werden registrierte Ersthelfer*innen – derzeit mehr als 3.000 Personen – über einen Notfall in ihrer Nähe informiert. Die App führt sie direkt zu den betroffenen Personen. Auch die sinnvolle Nachnutzung alter Telefonzellen als so genannte City Safety Hubs oder Bankomaten und Paketstationen sind ein wertvoller Beitrag zum Ziel, die HERZsicherste Stadt Europas zu werden.

 


https://diehelferwiens.wien.gv.at/reanimationsprojekt

www.puls.at

14.10.2023: Med Uni Graz-Studierende zeigen, was bei Herzstillstand zu tun ist

WerbungUnbezahlt/Wien, 2023/ Quelle: Med Uni Graz / Fotocredit: © AGN/Brunner / Foto: “Aktionstag”

Der Tag der Wiederbelebung, international als „World Restart A Heart Day“ bekannt, wird jährlich am 16. Oktober begangen. Rund um diesen Tag wird weltweit auf die Bedeutung und das Handeln bei einem unerwarteten Herzstillstand aufmerksam gemacht. Laut Statistik erleidet jeder zehnte Mensch in Österreich im Verlauf seines Lebens einen unerwarteten Herzstillstand. Leider überleben lediglich 11 % dieses Ereignis – allerdings würde sich diese Zahl durch das Einleiten von sofortigen Wiederbelebungsmaßnahmen deutlich erhöhen. In Österreich erleidet alle 80 Minuten eine Person einen unerwarteten Herzstillstand.

 

Über den World Restart A Heart Day

Der Restart a Heart Day wurde 2012 vom European Resuscitation Council (ERC) als Teil der europäischen Kampagne Restart a Heart ins Leben gerufen. Die Kampagne zielt darauf ab, das öffentliche Bewusstsein für die Bedeutung einer frühzeitigen Wiederbelebung und Defibrillation durch Zeugen des Notfalls zu schärfen, damit mehr Menschen einen unerwarteten Herzstillstand überleben. Seit seiner Einführung hat sich der Aktionstag international ausgeweitet. Länder auf der ganzen Welt, darunter auch Österreich, haben erkannt, wie wichtig es ist, Menschen mit lebensrettenden Fähigkeiten auszustatten. Einer der Vorreiter ist Graz, wo vor 10 Jahren von Studierenden gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft für Notfallmedizin (AGN) die Initiative Drück Mich ins Leben gerufen wurde.

Aktionstag in der Grazer Innenstadt: trainieren Sie die lebensrettenden Handgriffe

In bewährter Weise werden am Samstag, dem 14. Oktober im Rahmen des Tags der Wiederbelebung wieder über 100 Studierende der Med Uni Graz in Zusammenarbeit mit der Initiative „Drück Mich!“ Passant*innen diese lebensrettenden Maßnahmen mit niederschwelligem Zugang innerhalb weniger Minuten vermitteln. Auf diese Weise können interessierte Personen selbstständig Wiederbelebung lernen oder diese Fertigkeit auch in ihren Familien und im engen sozialen Umfeld verbreiten. „Der unerwartete Herzstillstand passiert sehr häufig im Beisein von engen Angehörigen. Hier schnell mit den einfachen Wiederbelebungsmaßnahmen zu beginnen, kann entscheidend sein.“, sagt Simon Orlob von der klinischen Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin der Med Uni Graz.

Überlebende berichten: warum Wiederbelebungstraining für uns alle relevant ist

Besonders eindrücklich hat dies der Fall eines Überlebenden gezeigt, der seine Geschichte offen erzählt: In einem Videointerview beschreibt der Familienvater aus der Weststeiermark seine Erfahrungen eines plötzlichen Herzstillstandes, den er unerwartet zuhause erlitt. Nach diesem Erlebnis ist für ihn klar: es kann jederzeit passieren und jeden*jede treffen!

Dank den unmittelbaren Wiederbelebungsmaßnahmen seiner Familienangehörigen kann er heute seine Botschaft weitergeben und an die Bevölkerung appellieren: „Bitte nicht wegschauen, helft einfach“. (Das Video finden Sie unter https://youtu.be/oFuNa29b-tk)

Wenn es nun doch passiert: was ist zu tun?

Ein Herzstillstand liegt vor, wenn eine Person nicht reagiert und keine normale Atmung hat. Feststellen kann man dies, indem man versucht, die Person durch Schütteln aufzuwecken und das Ohr über Mund und Nase der Person hält. Auf diese Weise kann man hören und fühlen, ob die Person atmet; zusätzlich kann man sehen, ob sich der Brustkorb mit der Atmung hebt und senkt.

Reagiert die Person nicht und hat keine normale Atmung, dann gilt es die folgenden Schritte durchzuführen:

RUFEN: Rufen Sie den Notruf 144

DRÜCKEN: Drücken Sie kräftig und schnell in die Mitte des Brustkorbs: etwa 100 mal pro Minute.

SCHOCKEN: Falls ein Defibrillator vorhanden ist, schalten Sie diesen ein und befolgen Sie die Anweisungen.

Jeder*jede von uns kann einen großen Beitrag leisten, indem man die Fertigkeit Wiederbelebung in der eigenen Familie und im unmittelbaren sozialen Umfeld anspricht. Denn für den Fall der Fälle sollten wir alle gerüstet sein – die AGN, „Drück Mich!“ und die Med Uni Graz helfen dabei.

 

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Vizebürgermeisterin Kathrin Gaál zum Weltmädchentag: „Es ist wichtig, Mädchen Mut zu machen!“

WerbungUnbezahlt/Wien, 2023 (OTS) / Foto: Privat

Kostenloses Konzert, Workshops und gratis Info-Broschüren zu Mädchen-Rechten und Online-Tipps am 11. Oktober

„Zum Weltmädchentag ist es wichtig, Mädchen in ihrem Selbstbewusstsein zu stärken und ihnen Mut zu machen. Wir haben in Wien zahlreiche Angebote des Frauenservice Wien, um Mädchen zu fördern – egal ob es um die Berufswahl geht oder darum, in schwierigen Situationen zu unterstützen. Mädchen sollen in unserer Stadt selbstbestimmt und sicher leben können – ob im Alltag, in der Schule oder im Internet. Die Botschaft ist: Traut euch alles zu. Mädchen gehört die Welt“, so Vizebürgermeisterin und Frauenstadträtin Kathrin Gaál.

Gerade zum Weltmädchentag am 11. Oktober ist es wichtig zu zeigen, wie die Stadt Wien Mädchen stärkt und unterstützt. Rechtlich sind Mädchen und Burschen in Österreich gleichgestellt. Gesellschaftlich ist die Gleichstellung der Geschlechter bislang aber auch bei der jüngsten Generation nicht erreicht.

Gratis Konzert und CDs am Weltmädchentag – jetzt anmelden!

Anlässlich des Weltmädchentags findet am 11.10.2023 im Brick 5 im 15. Bezirk die CD- und LP-Präsentation von „Re:composed II“ statt. Am Weltmädchentag werden die Künstler*innen von „Re:composed II“ und ausgewählte Bands vom Pink Noise Camp ihre Musik zum Besten geben. Der Schwerpunkt wird auf den 11 Liedern von „Re:composed II“ liegen, die beiden Kuratorinnen Elise Mory und Rania Moslam, die „Re:composed II“ im Auftrag des Frauenservice Wien umgesetzt haben, werden ebenfalls vor Ort sein.

„Re:composed II“ widmet sich dem Thema „Arbeit”, da gerade derzeit im Kontext der (Corona-)Krise frauen- und arbeitsmarktpolitische Fragen den Diskurs der Gleichstellung prägen. Die Playlist ist bereits jetzt auf allen gängigen Streamingplattformen verfügbar.

Die CDs von „Re:composed II“ werden im Rahmen des Release-Konzerts kostenlos zur Verfügung gestellt.

Termin: 11. Oktober 2023, 18 Uhr

Ort: Brick 5, 15., Herklotzgasse 21

Künstler*innen:
Stranded (Pink Noise Band)
Bosna
Isabella Forciniti
Schwesta Ebra
Zisch

Der Eintritt ist kostenlos.

Eine Anmeldung ist notwendig, Anmeldung unter: ticket.wien.gv.at

Weitere Informationen zum Projekt, sowie das Booklet von Re:composed II finden Sie unter: https://www.wien.gv.at/menschen/frauen/stichwort/kunst-kultur/recomposed.html

Im Jahr 2012 hat das Frauenservice Wien (MA 57) eine CD mit alten Arbeiter*innen-Liedern herausgegeben, die von feministischen Künstler*innen neu interpretiert wurden (Re:composed I).Zehn Jahre später gibt es nun “Re:composed II – Arbeiter*innen-Lieder und Songs zu feministischen Kämpfen” als Fortsetzung dieses künstlerischen Projekts.

Das Pink Noise Camp ist eine Musik- und Bandprojektwoche für Mädchen, junge Frauen, trans, inter* und nicht-binäre junge Personen, um andere musikbegeisterte Jugendliche kennen zu lernen, eine Band zu gründen, gemeinsam Songs zu schreiben, Workshops rund ums Musikmachen zu besuchen und sich selbstsicher auf der Bühne zu bewegen. Das Camp wird vom Verein Pink Noise organisiert.

 

Gratis Broschüren zum Weltmädchentag

Das Frauenservice Wien bietet mehrere Broschüren speziell für Mädchen an.

Die Broschürenreihe richtet sich an Mädchen ab 14 Jahren, informiert über unterschiedliche Themen und erweitert den Wissensstand der Leserinnen.

Die Themen reichen von der Kenntnis über die eigenen Rechte bis hin zu Tipps zum Umgang mit Social Media. Innerhalb der Broschüren wird das jeweilige Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet und dabei erhalten die Mädchen Informationen und Kontakte zu Beratungs- und Anlaufstellen.

Jetzt sind folgende Broschüren in neuer Auflage erschienen: „Mädchen haben Recht(e)”, „Mädchen im Netz – Tipps für den Umgang mit sozialen Medien” und „Mädchen im Netz II – Ein Leitfaden zur selbstbestimmten Online-Identität”.

Die Broschüren sollen Mädchen in verschiedenen Lebensbereichen stärken und können kostenlos beim Frauenservice Wien bestellt werden und sind unter frauen.wien.gv.at auch online und als Download abrufbar.

 

Neue interaktive „DigiGirlpower“-Workshops stärken Mädchen ab 14 Jahren

Ab November bietet das Frauenservice Wien neu konzipierte Empowerment Workshops für Mädchengruppen von 9-14 Teilnehmerinnen ab 14 Jahren an.

Die kostenlosen Empowerment-Mädchenworkshops mit interaktiven Methoden können in drei Themen angefragt werden:

  • Arbeit
  • Medien
  • Gegen Gewalt an Frauen

 

Die Workshops sollen Mädchen und junge Frauen auf diesen drei verschiedenen Gebieten informieren und stärken. Dabei werden interaktive Methoden eingesetzt um das jeweilige Thema zu erarbeiten. Videos, Aufstellungen sowie Übungen sind Teil der Workshops. Mittels der Plattform Padlet werden die Inhalte zielgruppennahe aufbereitet.

Ganz im Sinne des Konzepts „Own your own story“, werden die erlernten Inhalte am Ende des Workshops in eigene kleine GIFs oder Memes verarbeitet.

Die Workshops dauern insgesamt 4 Stunden (inklusive Pausen) und finden im Frauenservice Wien, 8., Friedrich-Schmidt-Platz 3, statt.

Die Termine werden mit den Lehrpersonen mindestens drei Wochen vorab vereinbart

Kontakt und Anmeldung: per E-Mail unter post@ma57.wien.gv.at oder per Telefon unter +43 1 4000-83515

 

Mehr Informationen zu den Broschüren, Beratungsstellen für Mädchen in Wien die vom Frauenservice Wien gefördert werden, zum Wiener Töchtertag und den Mädchenworkshops finden sich auf: https://www.wien.gv.at/menschen/frauen/stichwort/maedchen/index.html /