Author: Alexa Szikonya

Die House of Suntory Gondeln im Hotel The Ritz-Carlton Wien

Fotocredit: © HOS Gondeln Ritz Carlton Vienna

WerbungUnbezahlt/ Wien 2023

Ein neuer Hotspot für den Genuss von modern interpretierten Cocktail-Kreationen in einer einzigartigen Pop-Up Location mitten in Wien

 

In Kooperation mit dem renommierten Hotel The Ritz-Carlton in Wien präsentiert The House of Suntory seine feinen japanischen Spirituosen ab 7.11.2023 in ganz besonderem Ambiente. Die exklusiven und herausragenden Whisky-, Gin- und Wodka-Premiumspirituosen werden gekonnt in Szene gesetzt, und bereiten einen Vorgeschmack auf die festliche Zeit des Jahres in stilvoller Outdoor-Atmosphäre. Noch bis Ende Dezember gibt es die Möglichkeit, neue Cocktailkreationen mit japanischen Spirituosen zu probieren.

 

Die Kunst des Genusses mit The House of Suntory

Modernes und elegantes Design aus Österreich meets japanische high-class Spirits! The House of Suntory steht für authentischen japanischen Genuss, der die japanische Kultur auf moderne Weise würdigt. Mit einem fantastischen Blick über die gesamte Wiener Innenstadt wird die Atmosphere Rooftop Bar der angesagteste Geheimtipp für japanisch inspirierte Cocktails in der vorweihnachtlichen Großstadt. Ein ganz besonderer Outdoor-Spot, um mit Freunden auf das Leben anzustoßen oder mit Kolleg:innen den Arbeitstag gemütlich ausklingen zu lassen! Die beiden Gondeln, die Platz für bis zu 8 Personen bieten, können von Montag bis Sonntag ab 16:00 Uhr bis 22:00 Uhr reserviert werden, um dort Premium-Cocktails und Kulinarik vom Feinsten in stilvoller japanisch-österreichischer Atmosphäre zu genießen.

 

Die „The House of Suntory-Gondeln“

Im besonderen Ambiente der Atmosphere Rooftop Bar im Hotel The Ritz-Carlton, Vienna, sorgen die Premium-Spirituosen von Beam Suntory, allen voran der einzigartige japanische Premium Craft Gin Roku und der herausragende japanische Whisky Yamazaki, im November und Dezember 2023 für das genussvollen Cocktailerlebnis in der City. Innovative Cocktail-Kreationen, von Meisterhand gerührt, gemixt und geshaked, das macht die The House of Suntory Gondeln im Branding der beiden Kultmarken aus Japan zum Hotspot im Wiener Stadtzentrum. Dem Weihnachtsstress entkommen – das geht hier mit Stil – mit den Drinks von The House of Suntory.

 

Mit Jaga-Tee und heißer Schokolade stilvoll genießen!

Die Bartender der Atmosphere Rooftop Bar begeistern mit einer speziellen Karte und servieren ihre Kreationen in den beiden Gondeln mit Blick über Wien.

Auf der Karte ist Roku prominent mit dem Passion Punch Samurai vertreten. Grapefruit und Blutorange sorgen hier für den fruchtigen Kick, frischer Lime-Juice für die Zitrusnoten zum besonderen japanischen Gin-Cocktail!

Einen erfrischenden und belebenden Genuss bietet der Banana Yoshimoto: Toki Whisky, Giffard Spiced Banane du Brasil, Laphroaig 10Yrs, Angostura und Angostura Cacao ergeben eine spannende Komposition aus exotischen Fruchtnoten mit einem japanischen Blend und dem führenden torfigen Whisky Laphroaig aus Schottland.

Aber auch wer gerne Wodka Cocktails probieren möchte, ist willkommen, Haku-Vodka, ebenfalls aus dem The House of Suntory, zu entdecken und zu verkosten. Der Haku Drink Yoko Ono verzaubert mit spannenden Zutaten wie Fassionala Liqueur, Lime-Juice, Vanilla Syrup, Passion Fruit Puree und Barn Burning.

Probieren zahlt sich aus, denn das Angebot ist groß und bietet auf alle Fälle zahlreiche neue und aufregende Cocktailvariationen! Ab 7. November gibt es die exklusiven The House of Suntory Signature Drinks im The Ritz-Carlton, Vienna zu verkosten. Genießer finden hier das perfekte Afterwork-Feeling mit Ausblick auf Feiertage: Wer auf hochwertige Zutaten, höchste Qualität sowie solides Handwerk setzt und nach außergewöhnlichen, erfrischenden Cocktails sucht, bekommt hier wirklich etwas geboten!

 

Erlesene The House of Suntory Cocktail-Kreationen im Gondel-Ambiente verkosten – das macht Lust auf die bevorstehende Wintersaison!


Gondel Pop-Up in der Atmosphere Roof Top Bar des The Ritz-Carlton, Wien

Schubertring 5-7, 1010 Wien

Von 7. November bis Ende Dezember 2023, Montag bis Sonntag, 16:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Authentisches Ambiente und preisgekrönte Kulinarik – das gibt es noch den ganzen November und Dezember jeden Tag 16:00 – 22:00 Uhr (wetterabhängig) des Hotel The Ritz-Carlton, Wien zu erleben!

 

Buchung der The House of Suntory Urban Après-Ski Gondeln: http://sevn.ly/xIrI0k2I

 

https://houseof.suntory.com/de/de

Frostige Eleganz, Tanz und Adventzauber: Winter in Wien

Foto: “Altwiener Christkindlmarkt auf der Freyung” / Fotocredit: © WienTourismus / Christian Stemper / Quelle: WienTourismus

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Wiener Weihnachtsmärkte: Christkindlmarkt & Co.

Ab Mitte November verwandeln sich die schönsten Plätze, Gassen und Parks Wiens in zauberhafte Weihnachtsmärkte. Jeder hat seine eigene unverwechselbare Stimmung, überall werden kulinarische Köstlichkeiten von Punsch bis Maroni, Kunsthandwerk und Aktivitäten für Kinder angeboten. 

Wiens größter und bekanntester Weihnachtsmarkt mit über 100 Ständen ist der Wiener Christkindlmarkt auf dem Rathausplatz. Er gilt als einer der schönsten Weihnachtsmärkte Europas und ist eine Mischung aus Romantik und Nostalgie. Verliebte pilgern zum beliebten Herzerlbaum. Ein Fokus wird auf Familien gelegt: Für Kinder gibt es im Park eine Weihnachtswelt mit Rentierzug, Ringelspiel sowie Nostalgie-Riesenrad und einen Krippenpfad, dazu Programm im Kids-Pavillon. Turmbläser:innen sorgen musikalisch für weihnachtliche Stimmung. Besucher:innen können beim Eistraum am Christkindlmarkt mit Schlittschuhen ihre Runden durch den romantisch beleuchteten Rathauspark ziehen – auf zwei durch „Traumpfade“ verbundenen Eisflächen und auf einer Kindereisfläche.

Einige Weihnachtsmärkte bestechen durch einzigartiges imperiales Flair: Der bereits 30. Kultur- und Weihnachtsmarkt Schloss Schönbrunn bietet handgefertigte Produkte, Konzerte und Kinderprogramm inklusive Weihnachtswerkstatt. Das Weihnachtsdorf beim Schloss Belvedere beeindruckt mit seiner Barockkulisse und edlem Kunsthandwerk auf dem weiträumigen Schlosspark. Der Adventmarkt beim Gartenpalais Liechtenstein findet heuer zum vierten Mal statt und gilt nach wie vor als Geheimtipp für alle, die es klein und fein lieben.

Traditionsbewusste kommen beim Altwiener Christkindlmarkt auf der Freyung, beim Weihnachtsmarkt Am Hof oder beim Weihnachtsdorf am Stephansplatz vor dem gotischen Dom auf ihre Kosten.

Zwei Tipps für Liebhaber:innen von Kunsthandwerk und für alle, die auf Nachhaltigkeit setzen: Der Weihnachtsmarkt am Spittelberg – 2023 neu als nachhaltiges Öko-Event aufgestellt – und der Art Advent am Karlsplatz. Letzteren gibt es bereits 30 Jahre, das komplette Gastro-Angebot ist bio-zertifiziert.

Ein beliebter Treffpunkt in der Vorweihnachtszeit ist auch das Weihnachtsdorf am Maria-Theresien-Platz zwischen dem Kunsthistorischen und dem Naturhistorischen Museum. Das Weihnachtsdorf am Campus der Universität Wien verfügt über Eisstockbahnen und ist bei Familien wegen der Kindereisenbahn und dem Nostalgie-Karussell beliebt.

Der Musikalische: Action und zahlreiche Live-Konzerte von Gospel über Soul bis Pop zeichnet den Wintermarkt am Riesenradplatz im Wiener Prater aus. Zünftig geht es zu beim Alm Advent vor der Messe Wien, mit Geschenke-, Genuss-, Event- und Familiendorf.

Weniger traditionell, dafür umso moderner gibt sich der MQ Wintergarten im Innenhof des MuseumsQuartiers, der als Winterlandschaft mit spektakulären Kunst- und Lichtprojekten, geöffneten Gastgärten und Eisstockschießen gestaltet ist.

 

Ins neue Jahr am Silvesterpfad, auf Silvestergalas und beim Neujahrskonzert

Einige Weihnachtsmärkte gehen über in Silvestermärkte, auf denen die winterliche Feierlaune weitergetragen wird. Kulinarik und Kunsthandwerk zeichnen auch sie aus. Verlängert wird zum Beispiel das Geschehen des Kultur- und Weihnachtsmarkts Schloss Schönbrunn mit dem Neujahrsmarkt bis 4. Jänner – Dixie-, Swing- und Jazz-Ensembles begleiten musikalisch ins neue Jahr. Weitere Adressen: Das Silvesterdorf Schloss Belvedere, das Silvesterdorf Maria-Theresien-Platz und der Wintermarkt am Riesenradplatz.

Highlight am 31. Dezember ist der Wiener Silvesterpfad in der Innenstadt. Von 14 Uhr nachmittags bis 2 Uhr nachts garantiert er Party-Stimmung bei freiem Eintritt. Der Silvesterpfad führt durch die schönsten Straßen und Plätze des ersten Bezirks. Zahlreiche Bühnen bieten Showprogramm und Musik aller Genres: Walzer, Rock, Pop, Disco, Blues, Funk, Soul und DJ-Lines. Dutzende Gastronom:innen servieren Punsch, Sekt und kulinarische Spezialitäten. Die Silvesterpfad-Besucher:innen tanzen schon am Nachmittag, wenn die Wiener Tanzschulen den Graben mit Walzertanzkursen in einen Freiluft-Ballsaal verwandeln, weiter geht es um Mitternacht zu den Klängen von Johann Strauss‘ „Donauwalzer“ und zum Läuten der Pummerin, der berühmten Glocke des Stephansdoms.

Einen stilvollen Jahreswechsel und ein Erlebnis eleganter Wiener Ballkultur bietet der Besuch einer Silvestergala, mit klassischem Tanz, Party mit Live-Sounds von heute, Shows, dem Donauwalzer zu Mitternacht und mehrgängigem Galadinner. Beeindruckend sind die Atmosphäre und der festliche Rahmen etwa bei der Silvestergala im Wiener Rathaus und im Palais Auersperg.

Silvester-Tradition wird in der Musikstadt Wien auch auf der Bühne gelebt: In der Wiener Staatsoper und in der Volksoper Wien steht die “Fledermaus” von Johann Strauss auf dem Programm. Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker – das berühmteste Konzert der Welt – findet alljährlich am 1. Jänner vormittags im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins statt. Via TV-Übertragung wird es in über 90 Länder ausgestrahlt. Auch die Wiener:innen schauen beim Katerfrühstück zu oder gehen zur Live-Übertragung auf den Stephansplatz.

 

Vorschau 2024: Wiener Eistraum und Ballsaison

Von Jänner bis März verwandelt der Wiener Eistraum den Rathausplatz in eine riesige Eisfläche für Schlittschuhfans jeden Alters und Könnens. Die beleuchtete Fassade des Rathauses bildet eine märchenhafte Kulisse, Musikprogramm begleitet die Eisläufer:innen. Der Wiener Eistraum zählt zu den größten Open-Air-Kunsteisbahnen der Welt – und ermöglicht Eislaufen auf zwei Ebenen: Ein besonderes Erlebnis ist der Sky Rink, eine Eislaufterrasse im ersten Stock mit einer 120 Meter langen Rampe. Ein Eispfad mit unzähligen Wegführungen schlängelt sich durch den Rathauspark. Auch Eisstockschießen gibt es 2023 wieder. Für das Rundherum ist gesorgt mit kulinarischen Angeboten aus regionalen und biologischen Zutaten und Schlittschuhverleih.

Im Jänner und Februar feiert die Stadt den Höhepunkt der Ballsaison. Mehr als 450 Bälle finden jedes Jahr in Wien statt, das bedeutet über 2.000 Stunden Tanzvergnügen. Die Wirtschaftskammer Wien hat für die vergangene Saison 2022/23 mit rund 550.000 verkauften Tickets einen neuen Besucher:innenrekord erhoben.

Getanzt wird klassisch zu Walzerklängen im Dreivierteltakt, in Nebenräumen schwingt man das Tanzbein zur Abwechslung auch zu Discobeats.

Viele Berufsgruppen haben in Wien ihren eigenen Ball, vom Zuckerbäckerball (11.1.) bis zum Ärzteball (27.1.). In der Wiener Hofburg finden besonders viele Traditionsbälle statt: Beim Jägerball (29.1.) erscheinen die Gäste in Festtracht, als besonders stimmungsvoll gilt der Kaffeesiederball (2.2.). Legendär ist der Opernball (8.2.) in der Wiener Staatsoper, der Ball der Bälle. Mit prominenten Gästen aus Kunst, Kultur, Wirtschaft, Society und Politik wird er auch live im Fernsehen übertragen. Der Musikverein ist Schauplatz des Balls der Wiener Philharmoniker (18.1.) und des Balls der Industrie und Technik (20.1.). Beim 100. Blumenball der Wiener Stadtgärten (12.1.) verwandelt sich das Wiener Rathaus in ein riesiges Blumenmeer.

 

 

Guide zu den schönsten Weihnachtsmärkten

ivie – die digitale City Guide App für Wien am Smartphone – bietet unter dem Feature “Walks & Guides” ab Anfang November 2023 auch einen Guide zu den schönsten Weihnachtsmärkten.

Download unter: 

 

Termine & Adressen

Adventmärkte

  • Wiener Christkindlmarkt auf dem Rathausplatz, 10.11.-26.12.2023; Eistraum am Christkindlmarkt: 10.11.2023-7.1.2024 (31.12.2023 geschlossen), Rathausplatz, 1010 Wien, www.christkindlmarkt.at
  • 30. Kultur- und Weihnachtsmarkt Schloss Schönbrunn, 18.11.-26.12.2023, Neujahrsmarkt 27.12.2023-4.1.2024, Ehrenhof Schloss Schönbrunn, 1130 Wien, www.weihnachtsmarkt.co.at
  • Weihnachtsdorf Schloss Belvedere, 17.11.-24.12.2023 (25.12. geschlossen); Silvesterdorf Schloss Belvedere 27.-31.12.2023, Prinz-Eugen-Straße 27, 1030 Wien, www.weihnachtsdorf.at
  • Advent im Gartenpalais Liechtenstein, 17.11.-23.12.2023, Fürstengasse 1, 1090 Wien, www.adventimgartenpalais.at 
  • Altwiener Christkindlmarkt Freyung, 17.11.-23.12.2023, Freyung, 1010 Wien, www.altwiener-markt.at
  • Weihnachtsmarkt Am Hof, 10.11.-23.12.2023, Am Hof, 1010 Wien, www.weihnachtsmarkt-hof.at
  • Weihnachtsdorf am Stephansplatz, 10.11.-26.12.2023, Stephansplatz, 1010 Wien, www.weihnachtsdorf.at
  • Spittelberg Weihnachtsmarkt, 16.11.-23.12.2023, Spittelberggasse, Stiftgasse, Schrankgasse, Gutenberggasse, 1070 Wien, spittelberg.at
  • Art Advent – Kunst & Handwerk am Karlsplatz, 24.11.-23.12.2023, Karlsplatz, 1040 Wien, www.artadvent.at
  • Weihnachtsdorf Maria-Theresien-Platz, 15.11.-26.12.2023; Silvesterdorf Maria-Theresien-Platz 27.-31.12.2023, Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien, www.weihnachtsdorf.at
  • Weihnachtsdorf am Campus der Universität Wien, 10.11.-23.12.2023, Alserstraße/Spitalgasse, Hof 1, 1090 Wien, www.weihnachtsdorf.at
  • Wintermarkt am Riesenradplatz, 18.11.2023-7.1.2024, Riesenradplatz, 1020 Wien, www.wintermarkt.at
  • Alm Advent, 23.11.-22.12.2023, Messeplatz 1, 1020 Wien, www.alm-advent.at
  • MQ Wintergarten im MuseumsQuartier, 9.11.-23.12.2023, Museumsplatz 1, 1070 Wien, www.mqw.at

Weitere Weihnachtsmärkte finden Sie auf www.wien.info

 

Silvester in Wien

  • Wiener Silvesterpfad, 31.12.2023, 14-2 Uhr, Gastronomie ab 11 Uhr, wienersilvesterpfad.at
  • Silvestergala im Wiener Rathaus, 31.12.2023, Friedrich-Schmidt-Platz 1, 1010 Wien, www.silvestergala.com
  • Silvestergala im Palais Auersperg, 31.12.2023, Auerspergstraße 1, 1080 Wien, www.auersperg.com
  • Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker, 1.1.2024, ab 11:15 Uhr, Musikverein Wien, Musikvereinsplatz 1, 1010 Wien, Live-Übertragung auf den Stephansplatz und via TV, https://www.wienerphilharmoniker.at/de/neujahrskonzert
  • Wiener Eistraum, 19.1.-3.3.2024, Rathausplatz, 1010 Wien, täglich 10-22 Uhr, www.wienereistraum.com. (Zuvor vom 10.11.2023-7.1.2024 (31.12.2023 geschlossen): der kleinere Eistraum am Wiener Christkindlmarkt, www.christkindlmarkt.at).

 

Wiener Bälle 2024 (Auswahl)

Nachhaltiges und Produkte aus Österreich

Foto, Fotocredit, Quelle: © s. Text

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Nachhaltigkeit und regionales Shoppen gehen mittlerweile Hand in Hand miteinander. Vor allem sind es Trends, die Gutes für die Umwelt tun. Ein Grund mehr, um sich mit nachhaltigen, langlebigen sowie regionalen Produkten und Marken auszustatten, die nicht nur gut ausschauen, sondern auch noch gut zur Umwelt sind. SPREAD stellt aus diesem Anlass seine liebsten Produkte und Marken vor, die entweder nachhaltig, regional oder sogar beides sind:

 

Conditorei SLUKA – Wiener Kaffeehauskultur vom Feinsten

Seit rund 130 Jahren ist die K. u. K. Conditorei Sluka im Herzen Wiens ein Garant für Zuckerbäckerkunst auf höchstem Niveau und hier wird größter Wert auf Qualität gelegt. So werden alle Spezialitäten ohne künstliche Aromen und Konservierungsstoffe und mit besten Rohstoffen sowie regionalen und saisonalen Produkten in der hauseigenen Backstube hergestellt. Für den Genuss zu Hause können Torten und Kuchen bestellt werden. Ein nicht nur optisches Highlight sind die handgefertigten und individuellen Motivtorten für besondere Anlässe.

Looops

Mit ihren natürlichen und nachfüllbaren Re-Use-Duftkerzen erfüllt sich die Marke Looops einen Wunsch, der immer mehr Menschen am Herzen liegt: Das Schöne auf unserem einzigartigen Planeten zu genießen – und es gleichzeitig zu bewahren. Bei Looops dreht sich deshalb alles um natürliche Düfte aus 100 % naturreinen ätherischen Ölen. Nachwachsende Rohstoffe, nachhaltiger Einkauf und umweltschonende Abläufe sind in der Salzburger Duftmanufaktur mehr als nur verwurzelt. Looops geht die Extra-Meile aus tiefster Überzeugung – und beweist mit ihrem Handeln, dass Verantwortung den angenehmen Duft einer lebenswerten Zukunft tragen kann. Die neuen Refills mit 55 h Brenndauer kommen deshalb im kompostierbaren Bagasse-Becher und passen nahtlos in jedes originale Looops Kerzenglas – im neuen Design. Jetzt entdecken – auf looops.at

Maurice Lacroix

Als Erste ihrer Art ist die AIKON #tide das Produkt der Zusammenarbeit von Maurice Lacroix und #tide, einem Schweizer Unternehmen, das weggeworfenen Plastikmüll aus den Ozeanen fischt. Dank einer revolutionären Technologie entsteht aus Meeresplastik ein hochwertiges Kunststoffgranulat, das wiederum für die Herstellung der neuen Kollektion, die acht verschiedene Farbkombinationen umfasst, verwendet wird – Upcycling auf höchstem Niveau. Bei #tide werden die Plastikteilchen in Granulat verwandelt und mit einer geheimen Formel kombiniert, woraus wiederverwertbares Plastik entsteht. Aus diesem Material werden dann poppig-bunte AIKON #tide Uhren gefertigt. Für die Herstellung einer Uhr und ihrer benutzerfreundlichen Verpackung werden 17 Flaschen benötigt, was bedeutet, dass 17 Flaschen weniger den Ozean verschmutzen.

Mepal

Hinter der so simplen und funktionalen Erscheinungsweise der Mepal Lieblinge stecken oft jahrelange Vorarbeit und Tüftelei. Denn wichtig ist, dass die Produkte im Alltag nicht nur einfach in der Handhabung, sondern auch auf Dauer langlebig sind. Reparieren oder Ersetzen ist hier immer die bessere Option, als etwas wegzuwerfen und neu zu kaufen. Egal, ob das Mundstück der Trinkflasche defekt ist, der Dichtungsring des Lunchpots getauscht werden muss oder der Verschlussclip der Bento-Lunchbox spurlos verschwunden ist: Alle Ersatzteile lassen sich bei Mepal ganz einfach online bestellen, ersetzen oder austauschen, damit man noch viele weitere Jahre Freude am Produktliebling hat.

MY MAGPIE – Schmucker Popup-Store

Stefanie Klausegger, die mit Ihrem erfolgreichen Label MY MAGPIE vom Wiener Jugendstil inspirierten Schmuck entwirft, lädt ab September in einen neuen Popup-Store in der Singerstraße gleich hinter dem Stephansdom ein. Neben den begehrten Schmuckstücken aus dem 3D-Drucker wird das Thema Wien durch von der Industriedesignerin kuratierte und durchwegs lokal produzierte Objekte mit Wien-Bezug breit und spannend aufgegriffen.
Das Schmucksortiment des Popup-Stores wird von Klausegger dafür durch neue Produkte erweitert, etwa um exklusive, von Natalia Pérez gewebte Armbänder mit einem von MY MAGPIE gestalteten Muster aus Miyuki Glasperlen. Der Shop ist von Dienstag bis Freitag, von 11:30 Uhr bis 18:00 Uhr und samstags von 11:30 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet und macht durch attraktive Accessoires, Souvenirs und Geschenkartikel mit viel Wien-Geschichte lokale Kunst und Kultur tragbar. My Magpie Vienna Pop Up Store, Singerstraße 30, 1010 Wien. www.mymagpie.at

Rabanne – FAME Parfum
Getreu dem Engagement von Rabanne für eine bessere Zukunft basiert FAME Parfum auf einer nachhaltigen Formulierung aus natürlichen Inhaltsstoffen, die in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern auf der ganzen Welt ethisch gewonnen und mit bahnbrechenden umweltfreundlichen Extraktionsverfahren verarbeitet werden. Bei der Kreation von FAME Parfum arbeitete Rabanne mit Firmenich zusammen, eine der ethischsten Parfum-Firmen der Welt. FAME Parfum enthält nachhaltig gewonnenen Weihrauch aus Somaliland mit FairWild-Zertifizierung, der bei niedrigen Temperaturen extrahiert und für nur kurze Zeit destilliert wird. So wird das Profil des Rohstoffs bewahrt und ein spezieller Teil des Extrakts erhalten. Das Flakon ist in der Größe von 80ml wiederbefüllbar und daher noch eine Stufe nachhaltiger.

Der neue Duft FAME Parfum ist ab dem 14. August 2023 in folgenden Größen erhältlich:
FAME Parfum Parfum (refillable) 80ml: UVP € 144,50
FAME Parfum Parfum 50ml: UVP € 110,50
FAME Parfum Parfum 30ml: UVP € 73,50
FAME Parfum Parfum (Refill) 200ml: UVP € 180,00

Rabanne – PHANTOM Parfum
PHANTOM Parfum basiert auf einer nachhaltigen Formulierung aus 90 % natürlichen Inhaltsstoffen, die in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern auf der ganzen Welt ethisch gewonnen und mit bahnbrechenden umweltfreundlichen Extraktionsverfahren verarbeitet werden. Bei der Kreation von PHANTOM Parfum arbeitete Rabanne mit IFF-LMR Naturals zusammen, einem 1983 gegründeten Pionierunternehmen, deren Extrakte zu 100 % natürlichen Ursprungs sind und sich strikten Standards der Transparenz und Nachhaltigkeit verpflichten. Um die Essenz einer neuen verführerischen maskulinen Aura zu kreieren, wurde feinster französischer Lavendel mit Vanilleschoten aus Madagaskar und Vetiver aus Haiti kombiniert. Das Flakon ist in der Größe von 80ml wiederbefüllbar und daher noch eine Stufe nachhaltiger.

Der neue Duft PHANTOM Parfum ist ab dem 14. August 2023 in folgenden Größen erhältlich:
PHANTOM Parfum Parfum (refillable) 150ml: UVP € 144,50
PHANTOM Parfum Parfum 100ml: UVP € 123,00
PHANTOM Parfum Parfum 50ml: UVP € 90,00
PHANTOM Parfum Parfum (Refill) 200ml: UVP € 150,50

sh!ne by Dorotheum Juwelier

Es ist an der Zeit, bei Schmuck keine Kompromisse mehr eingehen zu müssen. Das Motto der Marke sh!ne: Strahle mit einem guten Gewissen. Überall und jeden Tag. Daher werden die sh!ne Schmuckstücke zu über 90% aus Recycling Gold gefertigt. Bei der Wahl von Diamant- und Farbsteinschmuck setzt Dorotheum Juwelier auf renommierte internationale Produzenten, die vom Responsible Jewellery Council (RJC) akkreditiert wurden. Damit ist sichergestellt, dass die Schmuckstücke unter fairen und menschenwürdigen Bedingungen produziert werden und die Rohstoffe aus zuverlässiger, konfliktfreier Quelle stammen. Neben den sozialen Bedingungen liegen Österreichs beliebtestem Juwelier auch die ökologischen Auswirkungen der Schmuckproduktion am Herzen.

Refurbed schließt 54 Millionen Euro in Serie-C-Investmentrunde ab

Foto: “Das refurbed-Gründertrio (v.l.): Peter Windischhofer, Jürgen Riedl und Kilian Kaminski” / Fotocredit & Quelle: © refurbed

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Dem Wiener Soonicorn-Anwärter gelingt trotz schwieriger Marktlage ein gewaltiger Coup: 

Refurbed schließt 54 Millionen Euro in Serie-C-Investmentrunde ab


Es ist ein deutliches Zeichen für das enorme Marktpotenzial, das in der gesamten Refurbishment-Branche, aber vor allem in dem Soonicorn-Anwärter aus Österreich steckt: Das Wiener Unternehmen refurbed hat sich in einer Zeit, in der alle über die gehemmte Finanzierungslust der Investoren klagen, seine bislang größte Investition sichern können: Ein Serie-C-Investment in Höhe von unglaublichen 54 Millionen Euro!

 

Refurbed, das nur sechs Jahre nach seiner Gründung bereits mehr als 1 Milliarde Euro Außenumsatz erreicht hat, hat sein Serie-C-Investment mehr als erfolgreich abgeschlossen: 54 Millionen Euro (57 Millionen US-Dollar) wurden eingesammelt, die bislang größte Investmentrunde. Das Geld stammt von den Investoren Evli Growth Partners, C4 Ventures, sowie All Iron Ventures und Speedinvest. Mit dieser Serie-C-Investition erhöht sich die Gesamtinvestition inklusive Seed-Finanzierung seit der Unternehmensgründung im Jahr 2017 auf knapp 116 Millionen Euro (130 Millionen US-Dollar).

 

Auf dem Weg zum führenden Marktplatz für refurbished Elektronik

Das immense Investitionsvolumen ist die Bestätigung des erfolgreichen Wegs von refurbed, mit dem Ziel, weltweit führender Marktplatz für refurbished elektronische Produkte in allen Bereichen des Lebens, Wohnens und Arbeitens zu werden und den Konsum nachhaltiger zu machen. „Dieser Meilenstein ist nicht nur ein Erfolg für refurbed. Er zeigt die breite Akzeptanz für Nachhaltigkeit sehr deutlich, die sich jetzt bei Verbraucherentscheidungen durchsetzt“, so der Oberösterreicher Peter Windischhofer, der gemeinsam mit Kilian Kaminski und Jürgen Riedl 2017 refurbed gegründet hat. „Unser skalierbares Geschäftsmodell ermöglicht es uns, profitabel zu wachsen und gleichzeitig den Konsum nachhaltiger zu gestalten. Das ist die Zukunft nachhaltiger Wirtschaft.”

 

Überzeugte bekannte und neue Investoren

Refurbed ist nicht nur Marktführer in Österreich, sondern treibt seine Expansion in ganz Europa voran, darunter Italien, Schweden, Dänemark, Irland, die Niederlande und Deutschland. Das in Wien gegründete Unternehmen weist exponentielles Wachstum auf – bei gleichzeitiger Konzentration auf Rentabilität in einem bekanntermaßen volatilen Marktumfeld. Boris Bakech, Managing Partner bei C4: „Viele Gründer, die ihr Unternehmen skalieren wollen, stehen vor großen Herausforderungen; gerade 2023 war für viele Tech-Unternehmen ein schwieriges Jahr. In diesem anspruchsvollen Umfeld hat Refurbed nicht nur Erfolg gehabt, sondern sich auch innerhalb der Branche weiter etabliert und dabei Nachhaltigkeit im Fokus jeder Entscheidung gehabt. Wir bei C4 freuen uns und sind stolz darauf, die vielversprechende Reise von Refurbed zu begleiten.“

 

In seinen Kernmärkten Österreich und Deutschland hat refurbed 2022 sogar vorzeitig die Profitabilität erreicht, bis Ende des Jahres soll das Unternehmen rentabel sein. Diese Entwicklung stimmt Investoren natürlich zuversichtlich. Dazu Riku Asikainen, Gründer und Managing Partner von Evli Growth Partners: „Das außergewöhnliche Team unter der Leitung von Peter Windischhofer, Kilian Kaminski und Jürgen Riedl zeigt ein beispielloses Engagement für die Förderung der Kreislaufwirtschaft in Europa. Wir sind zuversichtlich, dass diese Investition refurbed noch mehr Wachstum und Marktanteil im Segment für wiederaufbereitete Elektronik bringen wird.“

 

„Refurbishment als das ‚neue Normal“

Kilian Kaminski, Mitgründer von refurbed, fügt hinzu: „Unsere Vision ist, dass das Vertrauen in refurbished Produkte für alle selbstverständlich ist. Refurbishment muss das ‚neue Normal‘ werden. Denn wir alle müssen sowohl Produktion als auch Konsum überdenken, um die negativen Auswirkungen auf unsere Umwelt zu reduzieren.“ In diesem Jahr wurde daher auch der Impact von refurbed in Zusammenarbeit mit Fraunhofer Austria messbar gemacht. Die im Frühjahr 2023 vorgestellten Ergebnisse der Studie lieferten konkrete Daten darüber, wie groß der positive Impact im Vergleich mit konventionellen Produkten ist:

 

160.000 Tonnen CO2 wurden eingespart, 34 Milliarden Liter Wasser und 495 Tonnen Elektroschrott – und dies in „nur“ etwas mehr als sechs Jahren seit der Gründung (Stand: 2. November 2023).

„Wir sind unglaublich stolz auf diese Ergebnisse und das außergewöhnliche Team, mit dem wir sie erreicht haben: Eine Mischung aus inhouse geförderten Talenten und extern hinzugezogenen Expert:innen, welche die Idee von uns Gründern Realität werden lassen”, so Kaminski. „Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist auch unser starkes Netzwerk und unsere enge Beziehung zu unseren professionellen Refurbishment-Partner:innen in ganz Europa, die hochqualitative Produkte aus verschiedenen Produktkategorien auf refurbed anbieten.“

 

Mit der Serie-C-Investition erhöht sich die Gesamtinvestition inklusive Seed-Finanzierung seit der refurbed-Unternehmensgründung im Jahr 2017 auf knapp 116 Millionen Euro (130 Millionen US-Dollar). Davor:

  • erfolgreiches Seeding im Jahr 2018 mit 1,8 Millionen Euro (2 Millionen US-Dollar)
  • Series A im Jahr 2020 mit 13 Millionen Dollar (17 Millionen US-Dollar)
  • Series B im Jahr 2021 mit 47 Millionen Euro (54 Millionen US-Dollar)

 

www.refurbed.at

Zuwachs: 10 % der Nachhilfestunden bereits von Volksschülern besucht

Foto: “Nachhilfe bereits im Volksschulalter gefragt ” / Fotocredit & Quelle: © Schülerhilfe

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Zuwachs deutlich spürbar: 10 Prozent der Nachhilfestunden werden bereits von Volksschülern besucht

 

Die Nachfrage nach Nachhilfe beginnt bereits bei den Jüngsten. Die Schülerhilfe Österreich verbucht mittlerweile knapp 10 Prozent der Nachhilfestunden bei Volksschülern – Tendenz steigend. Vor Corona hingegen gab es kaum Bedarf, erklärt der Schülerhilfe Regionalleiter Markus Kalina und schildert die Gründe dahinter.

 

„Die derzeitige Entwicklung zeigt uns, dass der Bedarf an Nachhilfe bereits bei den Kleinsten beginnt“, sagt Schülerhilfe Regionalleiter Markus Kalina. „Seit der Pandemie ist die Nachfrage nach Nachhilfe generell gestiegen, erstmalig spüren wir aber ein deutliches Interesse an Kursen für Kinder im Volksschulalter. Das war früher nicht so.“ Die Gründe dafür sind laut Kalina zum einen, dass Kinder in dem Alter oft erst Wissbegierde entwickeln müssen und zum anderen der, durch die Pandemie fehlende soziale Austausch, vor allem wenn es um sprachliche Kompetenzen geht.

 

Kinder müssen erst „lernen zu lernen“

Bei den Kleinsten geht es in erster Linie darum, Lernsicherheit zu bekommen, salopp gesagt: Lernen zu lernen. Hier braucht es zielgruppenorientierte und bedürfnisgerechte Betreuung in kleinen Gruppen. „Der Fokus in diesen Kursen liegt auf spielerischem Lernen. Die Kinder sollen ganz ohne Druck erfahren, was es heißt, sich Wissen anzueignen bzw. Wissbegierde zu entwickeln. Lernen soll ja schließlich Spaß machen und nicht von Beginn an mit Stress assoziiert werden. In diesen Stunden geht es also nicht nur um Wissensaufnahme, sondern um den sozialen Austausch“, meint Kalina. Gerade für Kinder, denen der Übertritt in die weitere Schule bevorsteht, ist es hilfreich, sich besser vorzubereiten und nicht überfordert zu sein.

 

Sozialer Austausch ist das A und O für sprachliche Kompetenzen

„Ein Grund, warum viele Eltern seit Pandemiebeginn für ihre Kinder Lernunterstützung suchen, ist nicht verwunderlich“, sagt Kalina. „Das ‚Miteinander‘ hat in Corona-Zeiten aufgrund von Distance Learning gelitten, auch im Volksschulalter. Besonders im sprachlichen Bereich sehen wir einen erhöhten Nachholbedarf. Denn die Nachwirkungen durch den fehlenden sozialen Austausch während dieser Monate sind nach wie vor zu spüren.“ Und gerade wenn es darum geht, Sprachen zu erlernen, ist es wichtig, sich auszutauschen, zu kommunizieren und ständig dranzubleiben. Das zeigt uns, dass Lernunterstützung in Präsenzform, idealerweise in kleinen Gruppen, nach wie vor die effizienteste Nachhilfeform ist – speziell für die Kleinsten.

 

Lernen als Hobby in den Alltag integrieren

Am Montag Fußball, am Dienstag Klavier und am Mittwoch Schach – viele Kinder besuchen nach der Schule zahlreiche Freizeitprogramme. Um Wissbegierde bei den Kleinsten zu steigern und Lernen nicht nur als Pflichtprogramm zu sehen, rät der Experte, Lernen als Hobby in den Alltag zu integrieren. „Für Eltern gilt es, den Kindern zu vermitteln, dass beispielsweise eine Sprache zu lernen genauso eine Freizeitbeschäftigung wie Fußballspielen ist. Denn wenn eine wöchentliche Lernstunde Spaß macht und die Kinder gerne hingehen, ist auch der Lernerfolg am größten“, so Kalina.

 

Lesen bereits in frühen Jahren fördern

„Was sich leider durch die zunehmende Bildschirmzeit sowie die Nutzung von digitalen Medien bereits bei den Jüngsten abzeichnet, ist, dass, konventionelles Lesen immer weniger wird – das ist schade. Dabei kann mit Lesen gerade im Bereich der Sprachkompetenz mehr kompensiert werden, als wir glauben“, erklärt Kalina und empfiehlt Eltern daher, das Lesen wieder mehr in den Alltag zu integrieren. Damit das klappt, sollte die richtige Leseumgebung geschaffen werden und auf einen bewussten Medienkonsum geachtet werden. „Am besten ist, wenn Sie es Ihrem Kind vorleben: Lesen Sie selbst mehr Bücher und sitzen weniger am Handy, wird es Ihr Kind auch tun“, so der Schülerhilfe Regionalleiter abschließend.

 

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Erst ein Fünftel der Unternehmen in Österreich stark digitalisiert und automatisiert

Foto: “George Wallner, Geschäftsfeldleiter Post Business Solutions der Österreichischen Post AG, Thomas Schwabl, CEO Marketagent.com online research GmbH, und Walter Oblin, Generaldirektor-Stellvertreter, Vorstand für Brief & Finanzen, Österreichische Post AG” / Fotocredit & Quelle: © Österreichische Post AG

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Große Unterschiede zwischen Wunsch und Realität – Neue Post-Studie zu KI und RPA

 

Heimische Unternehmen erkennen die Potenziale der Digitalisierung und Automatisierung, nutzen diese aber bisher relativ wenig. Diesen starken Optimierungsbedarf hinsichtlich neuer Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI) oder robotergestützte Prozessautomatisierung (RPA) zeigt eine aktuelle Studie von Marketagent im Auftrag der Post Business Solutions. So gut wie alle befragten Mitarbeiter*innen österreichischer Unternehmen (93 Prozent) empfinden Digitalisierung und Automatisierung als wichtig für ihre Wettbewerbsfähigkeit. Allerdings gibt nur ein Sechstel (17 Prozent) an, dass die Bereiche und Prozesse in ihrem Unternehmen bereits stark digitalisiert bzw. automatisiert sind. Fehlendes Personal, die wahrgenommene Abhängigkeit von der Technik sowie hoch eingeschätzte Kosten und Bedenken bezüglich des Datenschutzes gehören zu den größten Hindernissen.

 

In Sachen Digitalisierung und Automatisierung gibt es in Österreich große Unterschiede zwischen Wunschvorstellung und Realität. „93 Prozent empfinden den fortschrittlichen Umgang mit den Bereichen Digitalisierung und Automatisierung manueller Prozesse als wichtig für die Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens. Dass demgegenüber nur 17 Prozent der befragten Studienteilnehmer*innen angeben, der Digitalisierungs- bzw. Automatisierungsgrad in ihrem Unternehmen wäre bereits weit fortgeschritten, zeigt, dass viele Entscheidungsträger noch mit den Herausforderungen, die eine Umstellung mit sich bringt, zu kämpfen haben“, erklärt Thomas Schwabl von Marketagent.

 

Jeweils rund ein Drittel der Unternehmensvertreter*innen gab bei der Befragung an, dass ihr Unternehmen mit dem Einsatz von u.a. Künstlicher Intelligenz (KI), Maschinellem Lernen (ML) und robotergestützter Prozessautomatisierung (Robotic Process Automation, RPA) umweltschonender und kostensparender agieren würde, besseren Kund*innenservice bieten sowie die Zufriedenheit der Mitarbeiter*innen erhöhen könne. Statt repetitiver Tätigkeiten könnten sich diese nämlich komplexeren Aufgaben wie eben der Betreuung der Kund*innen widmen. Aber nur jede*r Fünfte gab an, dass Künstliche Intelligenz bereits im Unternehmen Verwendung findet. Nur rund ein Drittel nutzt RPA.

 

„Unsere aktuelle Studie zeigt, wie heimische Unternehmen ihre Prozesse aktuell organisieren, aber auch, wie einfach es wäre, diese mit KI und RPA zu optimieren“, fasst Walter Oblin, Generaldirektor-Stellvertreter und Vorstand für Brief & Finanzen bei der Österreichischen Post AG, zusammen. „Unternehmen ab 250 Mitarbeiter*innen gelingt die Umstellung ihrer Prozesse einfacher. Sie kennen bereits passende Business-Lösungen für digitales Dokumentenmanagement und haben auch Interesse, ihre Prozesse noch weiter zu automatisieren. Aber auch kleine und mittlere Unternehmen sollten nicht vor dem Einsatz neuer Technologien zurückschrecken, denn diese sichern auf lange Sicht den Erfolg des Betriebs.“

 

Dokumentenmanagement bereits vielerorts digitalisiert

Als fortschrittlichste Unternehmensbereiche nannten die Befragten neben der IT die Interne Kommunikation und das Marketing, die Buchhaltung und das Rechnungswesen sowie das Controlling. Das Dokumentenmanagement ist bereits am ehesten digitalisiert: Geschäftspost wird digital übermittelt und Dokumente rein digital bearbeitet. „Als Anbieterin von RPA-Lösungen sehen wir, dass die Automatisierung des Dokumentenmanagements bei vielen Unternehmen bereits ein aktuelles Thema ist. Das Volumen der digitalen Posteingangsmenge wird sich bei unseren Geschäftskund*innen laufend erhöhen, was bei vielen Unternehmen schnellere und effizientere digitale Bearbeitungsschritte in Kombination mit RPA notwendig macht“, gibt George Wallner, Geschäftsfeldleiter Post Business Solutions der Österreichischen Post AG, Einblick.

 

Fehlendes Fachpersonal bremst Modernisierungsfortschritt

Obwohl die Befragten die Bedeutung von KI, ML und RPA für die Effizienzsteigerung erkennen und diese neuen Technologien teilweise auch schon für ihre tägliche Arbeit nutzen, gibt nur knapp ein Sechstel (17 Prozent) an, dass der Digitalisierungs- bzw. Automatisierungsgrad in ihrem Unternehmen bereits „sehr weit“ fortgeschritten sei.

 

Die größte Herausforderung stellt der Studie zufolge das Finden von Personal dar, das die nötigen Fähigkeiten besitzt, die Digitalisierung und Automatisierung umzusetzen. Jeweils fast die Hälfte der Befragten sieht außerdem die zunehmende Abhängigkeit von der Technologie und externen Anbietern kritisch sowie ein Risiko, dass Daten verloren gehen oder gestohlen werden könnten. 4 von 10 äußern Bedenken hinsichtlich etwaiger hoher Kosten für Implementierung und Wartung.

 

„Diese Bedenken sind unbegründet: RPA-Lösungen lassen sich relativ einfach implementieren, da sie mit bestehenden Schnittstellen arbeiten und keine neuen Zugänge erfordern. Auch der Datenschutz ist gewährleistet. Darüber hinaus muss die IT-Infrastruktur des jeweiligen Unternehmens nicht verändert werden, daher sind RPA-Lösungen relativ kostengünstig“, erläutert Wallner. „Die Studie zeigt, dass viele Aspekte der neuen Technologien noch unbekannt sind. Hier möchten wir ansetzen und künftig noch stärker über die Möglichkeiten von Digitalisierung und Automatisierung aufklären.“

 

Künstliche Intelligenz als Führungskraft vorstellbar

Gut jede*r Zweite zeigt bereits jetzt „eher großes Vertrauen“ in KI und ML zur Optimierung von Geschäftsprozessen, neun Prozent „sehr großes“ Vertrauen. Bedenken gibt es vor allem, ob menschliche Gedankengänge durch Künstliche Intelligenz ersetzt werden können. Eine große Mehrheit (86 Prozent) der Befragten empfindet menschliche Kontrolle bei der Einführung von KI-Lösungen wichtig.

 

Für jede*n Zweite*n ist es andererseits vorstellbar, dass bestimmte Jobs oder Aufgabenbereiche vollständig durch Künstliche Intelligenz übernommen werden. Und überraschend: Fast ein Fünftel (19 Prozent) kann sich eine KI als ihre Führungskraft vorstellen. „Jüngere Personen unter 30 Jahren scheinen gegenüber dieser Idee noch aufgeschlossener zu sein: In dieser Altersgruppe wäre sogar für ein Drittel der Befragten eine KI als Chef akzeptabel“, so Oblin.

 

Unternehmen ab 50 Mitarbeiter*innen befragt

Für die Studie hat Marketagent vom 26. Juni bis 5. Juli 2023 insgesamt 400 webaktive Personen aus Österreich befragt, die in Unternehmen mit mindestens 50 Mitarbeiter*innen arbeiten und Auskunft zum Themenkomplex Digitalisierung / Automatisierung / IT-Systeme in ihrem Unternehmen geben können.

 

post.at/rpa

post.at/businesssolutions

Unternehmer denken sozial, regional und nachhaltig

Fotocredit: Andrea Fronaschütz, COO Gallup-Institut © Bea Hasler & Elisabeth Mayerhofer, Geschäftsführerin What’s Next Institute © Sabine Klimt

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Österreichs Familienbetriebe mit weltweit höchstem Frauenanteil im Top-Management

 

Soziale Verantwortung, Nachhaltigkeit und Regionalität sind die drei Top-Prioritäten der österreichischen Unternehmerinnen und Unternehmer. Zu diesem Ergebnis kommt die vom Gallup-Institut und dem Volksbanken-Verbund durchgeführte Unternehmer:innen-Studie 2023. Erfolgsfaktoren wie Empathie und das Team nennen Frauen spontan weit häufiger als Männer.  Meta-Analyse des What’s Next Institute: Österreichs Familienbetriebe sind weltweit Nr.1 beim Frauenanteil im Top-Management.

 

Wien, am 06.11.2023: Gemeinsam mit dem Gallup-Institut führt  der Volksbanken-Verbund jährlich eine Unternehmer:innen-Studie durch. Im Rahmen dieser Studie werden österreichweit 1.000 Unternehmerinnen und Unternehmer zu ihren Einstellungen, ihren Werten und ihrer Motivation befragt. Ergänzt um die Erfahrungen der Beraterinnen und Berater in den regionalen Hausbanken und um die Ergebnisse einer Meta-Analyse des What’s Next Institute, die den aktuellen Stand der Forschung im Bereich Frauen und Familienunternehmen unter die Lupe genommen hat, zeichnet das österreichische Bank-Institut ein durchaus überraschendes Bild der heimischen Unternehmerschaft. Demnach besitzt für Österreichs Unternehmerinnen und Unternehmer soziale Verantwortung höchste Priorität, gefolgt von Nachhaltigkeit und Regionalität. Dabei zeigen Daten aus der Vorjahresstudie, dass Frauen dem Thema Soziale Verantwortung eine höhere Bedeutung einräumen als Männer.

 

Zu den Hintergründen der Studie erklärt Gerald Fleischmann, Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG und Sprecher des Volksbanken-Verbundes: „Als rein österreichisches Institut sind wird seit jeher in den heimischen Regionen verankert. Unsere Beraterinnen und Berater kennen die Menschen vor Ort und der gemeinsame Erfolg basiert auf gegenseitigem Verstehen. Wir wollen wissen, was Österreichs Unternehmen bewegt und schauen deshalb ganz genau hin. Denn den Wirtschaftsstandort können wir nur gemeinsam auf einer Vertrauensbasis gestalten und vorantreiben.“

 

Soziale Verantwortung hat höchste Priorität

Soziale Verantwortung, sozialer Zusammenhalt und Teamwork sind für Österreichs Unternehmerinnen und Unternehmer die wichtigsten Erfolgsfaktoren. Wobei für Frauen das Thema Soziale Verantwortung eine noch größere Rolle spielt als bei Männern. Das zeigt ein Blick zurück: 2022 gaben 92 % der Unternehmerinnen an, dass soziale Verantwortung für sie sehr wichtig bzw. wichtig ist, bei den Männern waren es 86 %. Auch bei der Umsetzung von Projekten waren die Frauen deutlich aktiver. 76 % gaben an, dass in ihrem Unternehmen Projekte im Zusammenhang mit der sozialen Verantwortung stehen, geplant sind oder umgesetzt werden, bei den männlichen Teilnehmern der Studie waren es 68 %.

 

Empathie und Team als Erfolgsfaktoren – für Frauen wichtiger als für Männer

Kundennähe, Beratung, Empathie (Einfühlungsvermögen), Service & Individualität – das sind für 35 % der Unternehmerinnen und Unternehmer die meistgenannten Erfolgsfaktoren bei einer spontanen Abfrage. Auch hier zeigt sich, dass Frauen die Nase vorn haben: 41 % geben dies als persönlichen Erfolgsfaktor an, bei den Männern sind es lediglich 31 %. Bei der spontanen Abfrage der persönlichen Erfolgsfaktoren betonen Frauen das Team viel stärker als Männer. Während 20 % der Frauen diesen Erfolgsfaktor hervorheben, sind es bei den Männern nur 13 %.  „Die Zahlen wirken auf den ersten Blick nicht sehr hoch. Das täuscht, denn Teamwork landet ungestützt, also spontan ohne Vorgabe von Antwortmöglichkeiten, auf dem vierten Platz der genannten Erfolgsfaktoren, bei den Frauen sogar auf Platz zwei, fast ex aequo mit dem persönlichen Einsatz. An erster Stelle steht für beide Geschlechter die Kundennähe“, erläutert Andrea Fronaschütz vom Gallup-Institut. Apropos Teamwork: Auf dieses setzt man auch bei der Volksbank. „Erfolg ist Teamwork – so das Motto unserer aktuellen Kampagne. Zum Team zählen für uns alle, die mit uns zusammenarbeiten – also Mitarbeitende, Kundinnen und Kunden, unsere Produktpartner und natürlich unsere Testimonials, das erfolgreiche Ski Austria Skisprung-Team“, sagt Gerald Fleischmann.

Bemerkenswert ist auch ein weiteres Detail aus der Studie: Bei einer gestützten Befragung nach den wichtigsten Erfolgsfaktoren geben 99 % der Unternehmen (mehr als 9 Mitarbeitende) bzw. 91 % (1-9 Mitarbeitende) die Mitarbeitenden als wichtigsten Erfolgsfaktor an. 

 

Unternehmerinnen agieren nachhaltiger

Managerinnen legen auch mehr Wert auf Nachhaltigkeit, Klimaschutz und den Erhalt natürlicher Lebensgrundlagen, wie ein Blick zurück zeigt.  Laut Unternehmer:innen-Studie der Volksbanken gaben 2021 87 % der Unternehmerinnen (82 % der Unternehmer) an, dass der Aspekt Nachhaltigkeit bei der Auswahl von Lieferanten, Partnern und Produkten für sie sehr bedeutend bzw. bedeutend ist. Doch die männlichen Unternehmer holen in punkto Nachhaltigkeit und Klimaschutz langsam auf. 2022 war der Unterschied laut der Volksbanken Studie nicht mehr ganz so groß: So gaben 76 % der Unternehmerinnen (und 68 % der Männer) an, dass Klimaschutz in ihrem Unternehmen wichtig ist.

Nachhaltigkeit spielt für die österreichischen Unternehmen generell eine bedeutende Rolle – 2023 ist für 83 % der heimischen Betriebe Nachhaltigkeit sehr wichtig oder wichtig, weitere 79 % sind zudem der Meinung, dass Regionalität entscheidend ist. „Die Förderung einer nachhaltigen Zukunft für kommende Generationen und den Planeten, die Sicherung wirtschaftlicher Erfolge sowie der Erhalt und die Stärkung der Unternehmenswerte sind für die heimischen Betriebe ausschlaggebend, um in Nachhaltigkeit zu investieren“, erläutert Andrea Fronaschütz vom Gallup-Institut. Nachhaltigkeits-Investitionen betreffen vor allem den Bereich Energieeinsparung, gefolgt von Abfallreduzierung und Recycling sowie erneuerbaren Energien. Die  Meta-Analyse des What‘s Next Institutes  legt nahe, dass sich Frauen in Führungspositionen in Familienunternehmen positiv auf die ESG-Aktivitäten des Unternehmens auswirken.

 

Familienbetriebe: Österreich weltweit die Nr. 1 bei Frauen im Top-Management

Strukturell betrachtet ist Österreich ein Land der Klein- und Mittelbetriebe (KMU), wie die Meta-Studie des What’s Next Institutes zeigt. Rund 360.000 KMU bilden das Rückgrat der heimischen Wirtschaft. Davon sind etwa 157.000 Familienunternehmen, also keine EPU, sondern Betriebe, die mehr als einen Beschäftigten haben. 63 Prozent der österreichischen Arbeitnehmenden sind bei Familienunternehmen beschäftigt. Gemeinsam sind sie für 55 % der Wirtschaftsleistung verantwortlich.

In punkto Frauenanteil im Top-Management unterscheiden sich die Familienbetriebe deutlich von anderen Unternehmen. Während im Top-Management größerer, österreichischer Unternehmen nur 19,7 % weiblich sind, sind es in österreichischen Familienunternehmen 45,8 %. Ein überraschendes Detail – bei der Repräsentanz von Frauen in Führungspositionen in Familienbetrieben liegt Österreich weltweit auf Platz 1. Darüber hinaus sehen wir, dass Familienunternehmen die finanzielle Dimension um nicht-finanzielle Ziele wie die Bindung an die Region, den Erhalt des Unternehmens in der Familie sowie die emotionale Bindung der Eigentümer an das Unternehmen ergänzen“, erklärt Co-Studien-Autorin Elisabeth Mayerhofer vom What’s Next Institute.

 

www.volksbank.at

www.volksbank.at/nachhaltigkeit.

Von Tesla bis Lithium – Elektromobilität als Treiber für Aktienmärkte

Foto: “Shanna Strauss-Frank” / Fotocredit & Quelle: © FreedomFinance

WerbungUnbezahlt/ Wien, am 23.10.2023

Die Elektromobilität erlebt derzeit einen Aufschwung, der die Automobilindustrie revolutioniert und Aktienmärkte maßgeblich beeinflussen könnte. Laut einer Prognose von S&P Global soll bis 2030 bereits jedes vierte Neufahrzeug elektrisch angetrieben sein. Die Expertin Shanna Strauss-Frank von Freedom Finance Europe gibt Einblicke, welche Branchen und Unternehmen von diesem Wandel profitieren könnten. Im Fokus stehen hierbei insbesondere Tesla und der aufstrebende US-Luxushersteller Lucid Motors. Gleichzeitig eröffnen sich erhebliche Chancen im Bereich der Ladeinfrastruktur sowie der Chip-Produktion für Elektrofahrzeuge. Auch Rohstoffmärkte, allen voran Lithium, erleben einen starken Aufschwung im Zuge der wachsenden Nachfrage nach Batterien für Elektromobile. Während einige Wirtschaftssektoren an Fahrt verlieren, rückt der Elektromobilitätsmarkt zunehmend in den Fokus der Anleger.

 

S&P Global prognostiziert, dass bis 2030 jeder vierte verkaufte Neuwagen ein Elektroauto sein wird und ab 2035 dürfen in der EU keine mit Diesel oder Benzin betanken Pkws mehr neuzugelassen werden. Einige Branchenführer haben berichtet, dass sie planen, auf die Produktion von Elektroautos umzustellen und die traditionellen Verbrennungsmotoren ganz hinter sich zu lassen. „Der Markt wird durch die Erfolge von Tesla inspiriert und traditionelle Hersteller herausgefordert. Diese sind aktuell gezwungen, ihre Produktion zu modernisieren, um nicht das Schlusslicht in diesem weltweiten Wettlauf zu werden, der eben auch den Übergang zu einer “grünen” Wirtschaft markiert“, erklärt Shanna Strauss-Frank, von Freedom Finance Europe. Die Börsenexpertin gibt einen Einblick welche Branchen und Unternehmen von Elektromobilität profitieren könnten und auf welche Aktien Anleger ein Auge werfen sollten.

Wichtigste Hersteller: Tesla und Lucid Motors

Tesla ist nach wie vor Marktführer im Bereich der Elektrofahrzeuge und selbst Börsenfremden ein Begriff. „Der Autohersteller ging 2010 mit 17 US-Dollar pro Aktie an die Börse. Heute werden Tesla-Aktien zu einem Preis von über 260 US-Dollar pro Aktie gehandelt“, so Strauss-Frank. Damit sind die Aktien des Unternehmens in 13 Jahren um das 16-fache gestiegen. Doch noch wichtiger ist die Frage, ob die Aktien von Tesla ihr Limit erreicht habe. „Wir gehen davon aus, dass die Wachstumsmöglichkeiten noch nicht ausgeschöpft sind. Beispielsweise verkündete Tesla kürzlich, dass Technologien für die Herstellung großer Gussteile getestet werden, um die Kosten in der Automobilproduktion deutlich zu senken“, weiß die Expertin. Neben Tesla könnte auch der US-Luxushersteller Lucid Motors für Anleger interessant sein. Das Unternehmen hat kürzlich Pläne für den Eintritt in den weltgrößten chinesischen Automarkt bekannt gegeben, was den Absatz und den Umsatz langfristig steigern dürfte. „Die Wachstumsaussichten für die Aktien sind recht hoch, wenn man bedenkt, dass diese heute unter dem Erstausgabepreis gehandelt werden“, so Strauss-Frank. Mit einem Anstieg des Produktionsvolumens und der Verbrauchernachfrage seien die Aussichten für Lucid besser als die der wichtigsten Wettbewerber. Zudem sichert eine Investitionsvereinbarung mit dem größten Investmentfonds in Saudi-Arabien genügend Finanzmittel für die Produktion.

 

Große Chancen für den Servicemarkt

Elektroautos haben nicht nur in den Produktionsstätten eine Revolution ausgelöst, sondern auch den riesigen Servicemarkt grundlegend verändert. Gerade in dieser Nische gibt es heute ein starkes Wachstumspotenzial. Der Markt für E-Ladestationen wird bis 2030 voraussichtlich auf 142,3 Milliarden US-Dollar anwachsen. „Auch hier ist Tesla das erfolgreichste Unternehmen am US-Markt. Niemand schafft es so schnell und günstig zu bauen“, erklärt die Expertin. Tesla verfüge mit 18.000 Supercharger über das größte Netz von Schnellladestationen in den USA. Gleichzeitig werden bald auch Elektroautos von Ford, GM, Nissan, Honda, Mercedes-Benz und Rivian an die Tesla-Supercharger angeschlossen werden können. Wie das Unternehmen erklärte, könnte dies bereits Anfang nächsten Jahres geschehen, wodurch Tesla zum absoluten Marktführer auf dem Ladestationenmarkt in den Vereinigten Staaten werden würde.

 

Innovationsrennen: Chips für Elektrofahrzeuge

Morgan Stanley hat vielversprechende Aussichten für das Wachstum des Chip-Marktes für Elektrofahrzeuge. „Es sind gerade die Entwicklungen in diesem Bereich, in dem sich die größten Tech-Akteure versammeln, um das Innovationsrennen zu starten“, ist Strauss-Frank überzeugt. Jabil Inc. sei ein Name, an dem Anleger nicht vorbeikämen. Als eines der wichtigsten Unternehmen im Bereich der Chip-Herstellung, ist das Unternehmen auch in der Auftragsfertigung komplexer Elektronik tätig. Eine Überraschung war die Übernahme des Unternehmens durch den chinesischen Riesen BYD, der heute der größte Konkurrent von Tesla ist. „Nach einer solchen Fusion rechnet der Markt mit technologischen Durchbrüchen und innovativen Lösungen“, so Strauss-Frank.

 

Rohstoffe im Auge behalten

Eine weitere Nische an den Aktienmärkten, die durch Elektrofahrzeuge angekurbelt wurde, sind die Rohstoffmärkte. Viel Aufmerksamkeit gilt heute den Lithiumvorkommen und -anlagen, die für die Herstellung von Batterien notwendig sind. Australien und Chile gehören zu den größten Lithiumproduzenten, da sie 77 Prozent des weltweiten Angebots an diesem Rohstoff ausmachen. „Unternehmen aus diesen Ländern, die sich auf Lithiumabbau und -verarbeitung spezialisiert haben, könnten für Anleger spannend sein“, erklärt Strauss-Frank. Das amerikanische Unternehmen Albemarle baue in Chile Lithium ab und gelte als weltweit führend. Im zweiten Quartal 2023 konnten Gewinn und Umsatz um rund 60 Prozent gesteigert werden und so die Prognose für das gesamte Jahr angehoben werden. 40 bis 55 Prozent Umsatzsteigerung plant das Unternehmen gegenüber dem Vorjahr. Zudem könnte die Übernahme von Liontown Resources Ltd, eines der vielversprechendsten Lithiumabbauprojekte Australiens bevorstehen. Die Expertin weiß: „Das Geschäft befindet sich noch in der Anfangsphase der Verhandlungen, aber wenn es zustande kommt, wird Albemarle seine Position als weltweit führendes Unternehmen in der Produktion von Lithium für Batterien stärken“. Während einige Wirtschaftssektoren wie das Gesundheitswesen, der Energiesektor und die Grundstoffindustrie heute an Fahrt verlieren würden, sei es der Markt für Elektrofahrzeuge, der an Dynamik gewinne und in den Mittelpunkt des Interesses rücke.

 

 

Freedom24

https://freedomfinance.eu/

10.11.2023: „Verde 1000 Mal beschenkt“ – Gratispflanzen bei Salon Verde!

Foto: “Salon Verde Kettenbrückengasse” / Fotocredit: © marion-payr / Quelle: Salon Verde

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Am Freitag, 10.11. 2023 von 14–16 Uhr verschenkt Salon Verde insgesamt 1000 Gratispflanzen* in den drei Wiener Stores. Gefeiert wird die Eröffnung des dritten Salons auf der Landstraßer Hauptstraße. Salon Verde inspiriert mit  einem liebevoll zusammengestellten Sortiment für die eigene grüne Wohlfühloase im Großstadtdschungel. 

Hier findet man prächtige Zimmerpflanzen, Gärtner:innen-Allerlei, trendiges Home-Dekor und Kleinmöbel, Inspirationen in der Bibliothek und der Papeterie sowie erlesene Naturprodukte zum Pflegen und Genießen. Ein großes Augenmerk wird beim Sortiment auf Nachhaltigkeit gelegt.

 

Salon Verde Nordbahnviertel – Bruno-Marek-Allee 24A/Top 1, 1020 Wien
Salon Verde Naschmarkt – Kettenbrückengasse 20, 1040 Wien

Salon Verde Rochusmarkt – Landstraßer Hauptstraße 14–16, 1030 Wien
 

Öffnungszeiten Salon Verde:

Mo–Fr: 10.00–19.00 Uhr
Sa: 10.00–18.00 Uhr
 
 
*Solange der Vorrat reicht. 

08.11.: WINTER OF LOVE – Strahlende Lichtblicke zum MQ Winterprogramm-Opening

Foto: “Projektion: starsky” / Fotocredit: © Osaka / Quelle: MQ

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Im Rahmen des diesjährigen MQ Winterprogramms wird an der Hauptfassade des MuseumsQuartier täglich ein neuer, weithin sichtbarer, leuchtender Satz erstrahlen, der jedem neuen Tag eine ganz spezielle Bedeutung verleihen soll. Dazu kreiert starsky Sätze, die auf einen Blick erfassbar sind, kritische Fragen, kurz und bündig, zur Lage der Welt und den brennenden Themen unserer Zeit – mehrschichtige Wortspiele mit vieldeutigem Auslegungsspielraum, wortgewaltige Ausschweifungen und Sätze. Gleichzeitig senden die Sätze jedoch auch optimistische Visionen und Liebeserklärungen an das Leben in die Welt: von einem friedlichen Zusammenleben in Menschenrecht und Würde, von einem respektvollen Umgang mit der Welt – sie regen zum Denken, Hoffen und Handeln an.

Im Innenhof erwartet die Besucher:innen dann ein Reigen aus Licht und Spiel: der Hof der Visionen, das Land der Utopien, der Zauberwald aus Kunst und Weitblick. Der Boden wird mit Projektionen erleuchtet, die zugleich Kunstwerk und Spielzeug sind. Ständig in Bewegung und Veränderung, fließen die Bilder ineinander, trennen sich wieder, überlagern sich und lösen sich wieder auf: ein tanzendes Kaleidoskop aus Formen, Farben, grafischen Elementen und Worten. Zur gleichen Zeit erstrahlen die Fassaden mit guten Wünschen, die ihr Licht voll von positiver Energie ins Universum senden.


Was am Eingang zum Nachdenken über die Lage unserer Welt anregt, verwandelt sich im Innern zu Utopien und Visionen einer besseren Welt.

 

Eröffnung am Mi 08.11. ab 19 Uhr | MQ Höfe

mit Performances von: starsky, Electric Indigo, Aiko Kazuko Kurosaki, Anna Rita Cedroni, Nenosun u. v. m.

 

WINTER OF LOVE

Lichtinstallation von starsky alias Julia Zdarsky 

09.11. bis 23.12. | MQ Haupthof und Hauptfassade

 

https://www.mqw.at/

https://www.mqw.at/winter-2023