Author: Alexa Szikonya

KI-Kenntnisse gefragter denn je – beste Jobaussichten für alle ITler

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Werbung.Unbezahlt. Hannover, 9. Februar 2024

Die IT-Branche brummt: Der Rückstand der Digitalisierung beschert IT-Fachleuten zusätzliche Jobchancen und die Entwicklungen rund um künstliche Intelligenz und Cloud-Technik tun ihr Übriges: Noch nie waren so viele IT-Arbeitsplätze in Unternehmen und Verwaltung unbesetzt. Sehr gut bezahlte Jobs werden derzeit in den Bereichen Cloud-Computing, Cybersecurity, Data Analytics und KI angeboten, schreibt Europas größtes IT- und Tech-Magazin c’t.

 

„In allen Bereichen der Branche herrschen momentan beste Jobaussichten“, erklärt c’t-Redakteurin Dorothee Wiegand. „Die Arbeitgeber sind bereit, ordentliche Gehälter zu zahlen, erwarten dafür aber auch Einsatz.“ Deshalb rät sie Berufseinsteigern, den eigenen Interessen zu folgen und eine fachliche Richtung einzuschlagen, für die sie wirklich brennen.

Doch auch Erfahrung zahlt sich aus. Während Berufsanfänger in den ersten beiden Jahren mit durchschnittlich knapp 50.000 Euro Jahresgehalt rechnen können, steigen die Gehälter in der Regel mit den Berufsjahren. Ähnlich rosig sieht es für Freelancer aus: Mit durchschnittlichen Stundensätzen von 134 Euro in der Schweiz, 99 in Deutschland und 97 in Österreich sind die meisten von ihnen sehr zufrieden mit ihrem Einkommen.

Zu den guten Jobaussichten auf dem IT-Arbeitsmarkt trägt die Entwicklung von KI-Anwendungen stark bei, im Vergleich zu 2021 haben 85 Prozent mehr Stellenausschreibungen KI-Bezug. Doch längst nicht alles, was gesucht wird, hat mit KI zu tun, benötigt werden auch weiterhin Administratoren, IT-Support-Mitarbeiter, Softwareentwickler, IT-Projektmanager und IT-Manager.

Auch der Berufsalltag wird zunehmend durch Einsatz von KI beeinflusst, doch welche neuen Berufe diesbezüglich mittelfristig im IT-Bereich entstehen, bleibt abzuwarten. Bis dahin gehören als wichtigste Soft Skills für IT-Fachleute daher auch weiterhin analytisches Denken, interdisziplinäres Verständnis, schnelle Auffassungsgabe sowie Team- und Kommunikationsfähigkeit.

 

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karriere.at: Trotz Fachkräftemangel: Rückgang an Stelleninseraten im Vorjahr

Foto: “Anteile der Vollzeit- und Teilzeitstellen auf karriere.at im Jahresvergleich” / Fotocredit & Quelle: © karriere.at

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Obwohl die heimische Wirtschaft einen anhaltend hohen Personal- und Fachkräftebedarf beklagt, stehen Unternehmen bei der Suche nach neuen Mitarbeitenden auf der Bremse. Die Zahl der offenen Stellen in Österreich ist rückläufig, das zeigt auch eine Auswertung der Stelleninserate auf karriere.at für den neuen karriere.at Arbeitsmarktreport. Eindeutig erkennbar ist außerdem der ungebrochene Trend zur Arbeitszeitreduktion.

 

Unternehmen in Österreich sind bei der Personalsuche trotz Pensionierungswelle und Fachkräftemangel zurückhaltend – das zeigt eine aktuelle Auswertung von Österreichs größter Jobplattform karriere.at. Die Anzahl der Stelleninserate im Vorjahr lag zwar über dem Niveau von 2019, jedoch unter jenem der Rekordjahre 2021 und 2022. karriere.at und andere Arbeitsmarktexpert*innen sehen den Wirtschaftsabschwung als Grund für die Zurückhaltung der Unternehmen.

 

Georg Konjovic, CEO von karriere.at: „Umfragen unter Arbeitgebern und Analysen von Wirtschaftsdaten zeichnen ein ganz eindeutiges Bild: Unternehmen leiden an Personal- und Fachkräftemangel und diese Situation wird sich in den nächsten Jahren verschärfen. Dennoch klagen viele Personalverantwortliche über einen Rekrutierungsstopp in ihren Unternehmen. Auch wir als Österreichs größte Jobplattform nehmen den Rückgang wahr. Mein Appell lautet: Holen Sie sich jetzt die besten Talente, denn die Konkurrenz schläft nicht!“

 

Trend zu Teilzeit setzt sich fort

Obwohl Vollzeitstellen mit 76 Prozent nach wie vor den größten Anteil an Inseraten ausmachen, so entfällt ein zunehmend großer Prozentsatz auf Teilzeitstellen: Er stieg seit 2021 von 10 auf 15 Prozent. Außerdem stieg der Anteil an Inseraten mit dem Hinweis „Vollzeit oder Teilzeit möglich“ um einen weiteren Prozentpunkt. Insgesamt gibt es die Möglichkeit, in Vollzeit oder Teilzeit zu arbeiten, in 11 Prozent der ausgeschriebenen Stellen.

 

Das Berufsfeld „Pharma, Gesundheit, Soziales“ führt einmal mehr die Liste sowohl der Berufsfelder mit dem höchsten Anteil an ausgeschriebenen Teilzeitstellen an (40 Prozent), als auch jene der Berufsfelder mit dem höchsten Anteil an Stellen mit einer Teilzeit- und einer Vollzeitoption (36 Prozent). Im Berufsfeld „Führung, Management“ gibt es mit 93 Prozent den größten Anteil an Vollzeitstellen, gefolgt von „Technik, Ingenieurwesen“ und „IT, EDV“ (je 84 Prozent).

 

Georg Konjovic, CEO von karriere.at: „Arbeitgeber im Gesundheits- und Sozialbereich sind überdurchschnittlich flexibel in Bezug auf die Arbeitszeit. Sie sprechen in Stelleninseraten gezielt Menschen an, die weniger als 38 Stunden pro Woche arbeiten können oder wollen. Demgegenüber werden in traditionell männlich dominierten Berufsfeldern Positionen nach wie vor eher nur als Vollzeitstellen ausgeschrieben.“

 

Wien bei Teilzeitstellen ganz vorne, Oberösterreich bei Lehrstellen

Die meisten Teilzeitstellen gab es 2023 sowohl in absoluten Zahlen als auch prozentuell in Wien. In der Bundeshauptstadt wurden auch generell die meisten Stelleninserate geschaltet, auf den Standort Wien entfielen im Vorjahr 28 Prozent aller Inserate auf karriere.at. Auf Platz zwei der Bundesländer mit den meisten Stelleinseraten auf karriere.at lag einmal mehr Oberösterreich mit 22 Prozent, gefolgt von der Steiermark mit 12 Prozent.

 

Bei den Lehrstellen lagen Oberösterreich und die Steiermark ganz vorne: In Oberösterreich wurden 29 Prozent aller Lehrstellen ausgeschrieben, in der Steiermark 17 Prozent. In beiden Bundesländern gab es die meisten Lehrstellen in den Berufsfeldern „Technik, Ingenieurwesen“, „Produktion, Handwerk“ und „Verkauf, Kundenbetreuung“. Insgesamt blieb die Anzahl der ausgeschriebenen Lehrstellen hoch, der Rückgang im Vergleich zum Rekordjahr 2022 betrug hier lediglich zwei Prozent.

 

Der aktuelle karriere.at Arbeitsmarktreport steht Interessierten unter https://www.karriere.at/hr/t/arbeitsmarktreport_02_2024 kostenlos zum Download zur Verfügung.

 

 

www.karriere.at

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UBIT-Bildungsbonus 2024: Vorrang für Weiterbildung in Wiener Unternehmen

Foto: “Mag. Martin Puaschitz, Obmann der Fachgruppe UBIT Wien” / Fotocredit & Quelle: © Foto Weinwurm

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Die Fachgruppe UBIT (Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT) der WK Wien ortet gestiegenen Weiterbildungsbedarf in Unternehmen und erhöht 2024 den Bildungsbonus für Mitglieder auf 800 Euro. Die Förderung kann im Jahr 2024 auf bis zu drei Maßnahmen aufgeteilt werden.

 

„Mit dem Bildungsbonus wollen wir Unternehmen dabei unterstützen, Wissens- und Kompetenzaufbau zu priorisieren. In dieser schnelllebigen Zeit braucht berufliches Know-how häufiger ein Update“, erklärt UBIT Wien Obmann Martin Puaschitz. Aufgrund von Digitalisierung, Fachkräftemangel und neuen Anforderungen an nachhaltiges Wirtschaften wandelt sich die Arbeitswelt immer stärker und Weiterbildung bekommt für Unternehmen einen höheren Stellenwert. „Daher haben wir uns entschlossen, unsere Förderung für UBIT-Mitglieder heuer von 500 auf 800 Euro zu erhöhen“, so Puaschitz weiter.

 

Individuell gefördert und unkompliziert eingereicht

Eingereicht werden können Kosten für berufsbezogene Aus- oder Weiterbildungsmaßnahmen bis Ende 2024. Die Förderquote beträgt 80 Prozent. Neu ist, dass die Mitglieder der Fachgruppe bis zu drei Förderanträge für verschiedene Maßnahmen stellen können.

Individuelle Unterstützung für passgenaue Aus- oder Weiterbildungen stehen hierbei im Mittelpunkt. Die Förderung kann sowohl von Gewerbeinhabern, Geschäftsführern, als auch Mitarbeitern in Anspruch genommen werden. Es gilt das „First come – first served“-Prinzip: Generell läuft die Förderung bis Ende 2024 oder endet, sobald das Budget für diese Maßnahmen ausgeschöpft wird. Es empfiehlt sich daher, so rasch wie möglich den Förderantrag einzureichen, da dieser nach Einlangen in der Abwicklung gereiht werden.

Im vergangenen Jahr haben mehr als 300 Unternehmen – hier besonders die Gruppe der Unternehmensberater – von der Förderung profitiert. „Unser Ziel ist es, die Anzahl heuer zu verdoppeln“, betont Puaschitz.

 

Weiterbildung als Feuerlöscher gegen den Fachkräftemangel

Aus- und Weiterbildung kann dazu beitragen, sowohl bestehende Fähigkeiten auszubauen, als auch fehlende aufzubauen. Das Potenzial, das in Fortbildungsmaßnahmen liegt, wird am Beispiel der IT-Branche besonders deutlich: IT und Digitalisierung liegen aus Sicht der Unternehmen auf Platz eins der wichtigsten Fortbildungsthemen beim WIFI-Weiterbildungsbarometer. Allein in Wien fehlen 5.800 IT-Fachkräfte. Trotz des Kostendrucks planten knapp ein Fünftel der Unternehmen, 2023 mehr in die Weiterbildung der Mitarbeiter zu investieren als in den vergangenen Jahren. Maßnahmen, wie der UBIT-Bildungsbonus, sollen Unternehmen genau dort unterstützen, wo es aktuell am nötigsten ist.

 

Weitere Informationen zum UBIT-Bildungsbonus unter https://bit.ly/UBIT-Bildungsbonus2024

 

www.ubit.at/wien

Fit für die Zukunft: Zusätzliche digitale Förderung bei RoboManiac

Foto: “RoboManiac Mindstorms Experts” / Fotocredit & Quelle: © RoboManiac

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Neue Kurse ab Anfang März

 

Seit einem guten Jahr hat die Digitale Grundbildung ihren fixen Platz in den Lehrplänen der österreichischen Mittelschulen und AHS-Unterstufen. Viele Eltern möchten ihren Kindern darüberhinausgehende Förderung in Sachen MINT, Programmierung und Robotik zukommen lassen. Denn diese Kompetenzen werden immer gefragter. RoboManiac bietet dazu im Sommersemester wieder spannende Präsenz- und Online-Kurse für Kinder und Jugendliche von 8 bis 16 Jahren.

 

„Wir wollen in unseren Programmierkursen, Feriencamps und Workshops Kinder und Jugendliche spielerisch und fächerübergreifend für die MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, um sie früh für diese Themen zu interessieren“, sagt Catrin Meyringer, Geschäftsführerin von RoboManiac, die das Unternehmen 2017 gemeinsam mit einer Pädagogin und zwei Technikern gründete. Mittlerweile waren über 10.000 Kinder und Jugendliche bei den Programmen von RoboManiac dabei und der Bedarf steigt. „Im internationalen Vergleich haben wir hier in Österreich noch viel aufzuholen“, meint Catrin Meyringer.

 

Im Sommersemester 2024 starten bei RoboManiac wieder verschiedene Semesterkurse für Anfänger und Fortgeschrittene. Neben den Präsenzkursen in Wien gibt es auch Online-Kurse, in denen die jungen RoboManiacs ebenso fleißig und mit viel Spaß programmieren und ihre eigenen Spiele und Programme gestalten. Neben dem reinen Programmieren geht es bei RoboManiac auch immer um Basis-Kompetenzen wie Probleme lösen, Kollaborieren und fächerübergreifendes Denken. Die Kosten liegen bei 150 Euro für Online-Kurse und zwischen 198 und 290 Euro für die Präsenzkurse. Infos und Anmeldung unter robomaniac.com.

 

Semesterkurse im Sommersemester 2024 in Wien (10 Einheiten à 90 Minuten):

  • Erste Spiele programmieren mit Scratch (für Einsteiger) 8-12 Jahre
  • Scratch II für Fortgeschrittene: 8-12 Jahre  
  • Scratch Projects Experts: 8-12 Jahre
  • Erstes Coding mit Python (für Einsteiger) 12-16 Jahre
  • Python II für Fortgeschrittene: 12-16 Jahre 
  • Einführung Unity 3D Spiele programmieren für 13-16 Jahre
  • Einführung Java (für Einsteiger) 13-16 Jahre

Onlinekurse im Sommersemester 2024 (8 Einheiten à 90 Minuten):

  • Erste Spiele programmieren mit Scratch, 8-12 Jahre
  • Scratch II, 8-12 Jahre
  • Scratch Projects Experts, 8-12 Jahre
  • Erstes Coding mit Python, 12-16 Jahre
  • Python f. Fortgeschrittene, 12-16 Jahre
  • Einführung Unity 3D Spiele programmieren, 13-16 Jahre
  • Java Einführung, 13-16 Jahre

 

www.robomaniac.at

TUDOR ist offizieller Partner des Visa Cash App RB Formula One Team

Foto: “TUDOR x Visa Cash App RB Formel1 Team / Daniel Ricciardo” / Fotocredit & Quelle: © TUDOR

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TUDOR kehrt zum Motorsport zurück. Die preisgekrönte Schweizer Uhrenmarke schließt sich dem neu gegründeten Visa Cash App RB Formula One Team als offizieller Partner an und begleitet das Team an die Spitze des Fahrerfelds.

 

TUDOR blickt auf eine lange Tradition von Wettbewerben auf der Rennstrecke zurück. So unterstützte die Schweizer Uhrenmarke siegreiche Teams während der goldenen Ära des Motorsports – angefangen mit dem TUDOR Watch Racing Team in den späten 60er Jahren bis hin zur aktuellen IMSA TUDOR United SportsCar Championship. Jetzt, im Jahr 2024, kehrt TUDOR wieder zur Startaufstellung zurück.

 

Visa Cash App RB ist ein brandneues Formel-1-Team, das von TUDOR unterstützt wird. Am Steuer der Autos sitzen der erfahrene Rennsieger Daniel Ricciardo und der aufstrebende Youngster Yuki Tsunoda. Das Team wurde grundlegend umgestaltet, nicht nur im Hinblick auf die auffällige Lackierung – die ebenso wie die Rennanzüge der Fahrer das TUDOR-Branding trägt – sondern auch in sämtlichen Abteilungen, vom Management bis hin zur Technik. Alles mit dem Ziel, sich auf ein neues Abenteuer einzulassen und Spitzenreiter in der Formel 1 zu werden.

 

„TUDOR wurde schon immer von ihrem Wagemut angetrieben, einem beständigen Willen, Dinge anders zu machen“, so TUDOR CEO Eric Pirson. „Und dieser Spirit – wir nennen ihn Born to Dare – ist genau das, was Visa Cash App RB auf dem Weg in die F1-Saison 2024 verkörpert. Wir sind überglücklich, mit einem Partner in den Motorsport zurückzukehren, der bereit ist, diese Herausforderung anzunehmen“, erklärt Pirson weiter.

 

„Wir freuen uns, TUDOR in unserem Team begrüßen zu dürfen. TUDOR blickt auf eine lange Geschichte im Motorsport zurück, die bis in die 60er Jahre zurückreicht, als sie sich erstmals im Sportwagenrennsport sowie im historischen Renn- und Rallyesport engagierten“, so Peter Bayer, CEO des Visa Cash App RB Formula One Teams. „Nun hat das Schweizer Uhrenunternehmen die Gelegenheit ergriffen, an die Spitze des Motorsports aufzusteigen und schließt sich uns an, während wir die Herausforderungen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2024 mit unserer neuen Identität als Visa Cash App RB angehen. Unser Team wird den Status quo in der Formel 1 mit einer starken Identität, einem einzigartigen Stil und kompromissloser Qualität herausfordern – genau wie die Uhren von TUDOR.“

 

TUDOR macht die Dinge auf seine eigene Art. Schließlich ist es das, worum es bei „Born to Dare” geht. Die neue Partnerschaft mit Visa Cash App RB unterstreicht dies. Es ist einfach, den Namen TUDOR auf ein Siegerauto zu kleben. Aber das richtige Team zu wählen, das man unterstützt, ist eine andere Geschichte. Es geht darum, das Team zu unterstützen, das Potential zeigt und eine kühne Haltung sowie einen kämpferischen Geist teilt. Ein Team, das bereit ist, die Herausforderung anzunehmen, sich von hinten bis vorn an die Spitze zu kämpfen. Aus diesem Grund hat sich TUDOR der Visa Cash App RB angeschlossen. Der TUDOR Weg ist es, alles zu geben, sich der Herausforderung zu stellen und etwas Neues zu wagen.

 

TUDOR geht mit dem Visa Cash App RB Formula One Team mit Vollgas in die Formel-1-Saison 2024.

 

 

ÜBER TUDOR

TUDOR ist eine preisgekrönte Schweizer Uhrenmarke, die mechanische Uhren mit raffiniertem Stil, bewährter Zuverlässigkeit und einem beispiellosen Preis-Leistungs-Verhältnis anbietet. Die Ursprünge von TUDOR gehen auf das Jahr 1926 zurück, als „The TUDOR“ zum ersten Mal als Marke im Namen des Gründers von Rolex, Hans Wilsdorf, eingetragen wurde. Er gründete 1946 offiziell die Firma Montres TUDOR SA, um Uhren zu produzieren, die die traditionelle Rolex-Philosophie der Qualität zu einem erschwinglicheren Preis respektieren. Im Laufe ihrer Geschichte wurden TUDOR Uhren dank ihrer Robustheit und ihres günstigen Preises von einigen der kühnsten Abenteurer zu Lande, in der Luft, unter Wasser und auf dem Eis gewählt. Heute umfasst die TUDOR Kollektion ikonische Linien wie Black Bay, Pelagos, 1926 und Royal. Seit 2015 bietet TUDOR auch Modelle mit mechanischen Manufakturkalibern an, die über mehrere Funktionen und eine hervorragende Leistung verfügen.

 

TUDOR IST #BORNTODARE

2017 startete TUDOR eine neue Kampagne mit der Signatur #BornToDare. Sie spiegelt sowohl die Geschichte der Marke als auch das wider, wofür sie heute steht. Sie erzählt von den Abenteuern von Menschen, die zu Lande, im Eis, in der Luft oder unter Wasser mit einer TUDOR Uhr am Handgelenk Außergewöhnliches geleistet haben. Sie verweist auch auf die Vision von Hans Wilsdorf, dem Gründer von TUDOR, der TUDOR Uhren herstellte, die den extremsten Bedingungen standhielten. Uhren, die für die gewagtesten Lebensstile gemacht waren. Sie zeugt von der einzigartigen Herangehensweise von TUDOR an die Uhrmacherei, die sie zu dem gemacht hat, was sie heute ist. Als Vorreiter in der Uhrenindustrie sind ihre Innovationen heute unverzichtbare Maßstäbe. Der TUDOR #BornToDare Spirit wird in der ganzen Welt von erstklassigen Botschaftern unterstützt, deren Leistungen direkt aus einer abenteuerlustigen Lebenseinstellung resultieren.

 

VISA CASH APP RB:

Mit mehr als 350 Rennstarts ist das italienische Formel-1-Team von Red Bull seit 2006 einer der beständigsten und wichtigsten Konkurrenten in diesem Sport.

Angefangen als Scuderia Toro Rosso und mit dem Auftrag, künftige Champions an den Start zu bringen, hat das Team erfolgreich die Karrieren einer ganzen Generation von Fahrern auf höchstem Niveau eingeleitet, die später Rennen und Weltmeisterschaften in der Formel 1 und darüber hinaus gewonnen haben. Der Erfolg setzte sich nach der Umbenennung des Teams in Scuderia AlphaTauri im Jahr 2020 mit dem Sieg beim Großen Preis von Italien in seiner ersten Saison fort. Mit einer erweiterten Mission, um die größten Preise des Sports zu kämpfen, startet das Visa Cash App RB Team nun in eine neue Ära des Wettbewerbs an der Spitze des Motorsports.

 

https://www.tudorwatch.com/de

P&C feiert Neueröffnung im SEP Gmunden

Foto: “Eröffnung Gmunden” / Fotocredit & Quelle: © Peek & Cloppenburg

Werbung.Unbezahlt.Wien2024

Der 14. Peek & Cloppenburg Store Österreichs im SEP, dem Salzkammergut Familieneinkaufspark, in Gmunden öffnet Anfang März seine Türen. P&C nutzt diesen Anlass und lädt herzlich zu den Aktionstagen anlässlich der Neueröffnung ab dem 07. März 2024 ein.

 

In einem modernen und ansprechenden Ambiente warten von 07. bis 09. März 2024 auf 2.300 Quadratmeter Opening Specials wie ein DJ, der für die richtige Stimmung beim Shoppen sorgt, erfrischende Getränke an der Red Bull Bar sowie die Möglichkeit, das Lieblingsteil beim Stitching Corner personalisieren zulassen.


Neben den exklusiven Aktionen lädt P&C natürlich auch zum Shoppen auf der neuen Fläche ein:

Von 07.03.-09.03.2024 bekommen unsere INSIDER-Kundenkarteninhaber und die, die es werden wollen, exklusive 20% Rabatt auf das gesamte Sortiment!

 

http://www.peek-cloppenburg.at

 

 

 

 

Österreichisches Weltraum Forum testet bei Gebrüder Weiss in Wien

Foto: “Im Rahmen des Dress Rehearsals erkunden Ananlog-Astronauten des Österreichischen Weltraum Forums das Gelände von Gebrüder Weiss in Maria Lanzendorf.” / Fotocredit & Quelle: © ÖWF / vog.photo

Werbung.Unbezahlt. Wien / Armash, 02. Februar 2024

Generalprobe für die Mars Analog Mission

 

Gebrüder Weiss-Standort in Maria Lanzendorf ist Testgelände für AMADEE-24 / Wissenschaft zum Anfassen für Groß und Klein / Logistikexperten transportieren sensibles Equipment nach Armenien

 

Als offizieller Logistikpartner des Österreichischen Weltraum Forums (ÖWF) machte Gebrüder Weiss seinen Standort in Maria Lanzendorf von 26. bis 28. Januar zum Testgelände für die analoge Mars Mission AMADEE-24. Im Rahmen einer umfassenden Generalprobe nahmen das Forschungsteam und die Analog-Astronauten des ÖWF das gesamte Equipment sowie die wissenschaftlichen Experimente in Betrieb. Bei einem Tag der offenen Tür am Sonntag wurden Wissenschaft, Raumfahrt und die Zukunft der Mobilität auch für Mitarbeiter und ihre Familien greifbar.

 

„Wir unterstützen das Österreichische Weltraum Forum bereits zum zweiten Mal mit unserer Transport- und Logistikexpertise. Es ist uns ein Anliegen, die Zukunft der Mobilität mitzugestalten und auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erlebbar zu machen. Als ältestes Transport- und Logistikunternehmen der Welt fühlen wir uns dieser Aufgabe verpflichtet”, sagt Jürgen Bauer, Mitglied der Geschäftsleitung von Gebrüder Weiss.

 

AMADEE-24 ist die bislang komplexeste Mars Analog Mission. Mit der Generalprobe testet das ÖWF, ob Astronauten und Equipment der einmonatigen Mission in völliger Isolation gewachsen sind. Besucher konnten am vergangenen Wochenende live miterleben, wie die Forscher arbeiten, wie schwierig es ist, in einen Raumanzug zu schlüpfen und wie eine Astronautenuhr beschaffen sein muss, um den extremen Bedingungen des Weltraums standzuhalten. „Für uns ist diese Generalprobe sehr wichtig. Sie zeigt uns, wo wir derzeit stehen und was noch zu tun ist, bevor wir Anfang März in Armenien mit der eigentlichen Simulation beginnen. Das große Interesse der Besucherinnen und Besucher und die Unterstützung von Gebrüder Weiss geben uns Rückenwind für die komplexeste Mission, die wir je durchgeführt haben”, so Gernot Grömer, Direktor des ÖWF über AMADEE-24.

 

Die einmonatige Mars-Simulation findet im März in der Wüstenregion um Armash in Armenien statt. Die Logistik spielt bei der Umsetzung des Projekts eine wichtige Rolle. Gebrüder Weiss bringt das sensible Equipment von Maria Lanzendorf nach Armenien, kümmert sich um die sichere Verpackung der Raumanzüge, Rover und Drohnen, um die Verzollung und Zustellung der Ware. Dabei punktet das Logistikunternehmen mit seiner Expertise für Spezialtransporte, vor allem aber mit seinem umfassenden Know-how in der Kaukasus-Region. Gebrüder Weiss verfügt über eigene Standorte in Georgien und Armenien, die bei AMADEE-24 eng mit den Wiener Kollegen zusammenarbeiten. „Für diese zukunftsweisende Aufgabe haben wir ein Team mit Experten aus allen drei Ländern zusammengestellt. Sie werden die beiden Seefrachtcontainer wie Raumschiffe behandeln und sicher zum Missionsgelände und wieder zurückbringen”, sagt Franco Ravazzolo, Abteilungsleiter Projects & Break Bulk bei Gebrüder Weiss. Noch diese Woche startet die Reise von Österreich über Ungarn, Serbien, Bulgarien, die Türkei und Georgien zum Zielort in der armenischen Wüste Armash. Auch der Rücktransport im Mai wird mit Gebrüder Weiss abgewickelt. Informationen zur Mission gibt es fortlaufend auf den Social-Media-Kanälen des Logistikers.

 

www.gw-world.com

Valentinssofa von sedda

Foto: “ARTEMIS Bigsofa mit Samtbezug” / Fotocredit & Quelle: © sedda

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ARTEMIS – die hohe Kunst des Sitzens



Die oberösterr. Polstermöbelmanufaktur sedda wird romantisch: 
das ARTEMIS Bigsofa mit Samtbezug ist eine spielerische Liegewiese für kuschelige Stunden zu zweit (ab 5.000 €).

Die neue Wohnlandschaft ARTEMIS begeistert mit ihrer klaren Formensprache und puristischen Anmutung. Die großzügigen und durchgängigen Sitz- und Liegeflächen ohne Teilung verleihen dem Design eine einzigartige Handschrift und laden zum entspannten Relaxen ein. Mit neuen Planungselementen bietet ARTEMIS enormen Freiraum für kreative Wohnlandschaften und passt sich persönlichen Bedürfnissen und Wünschen individuell an. Jedes Element kann mit hoher oder niedriger Lehne ausgeführt werden, was eine Vielzahl an Möglichkeiten eröffnet.

Die auf diese Weise kombinierbaren unterschiedlichen Lehnenhöhen sind nicht nur besonders komfortabel, sondern erzeugen auch eine originelle Optik. Ebenso können zwei großzügige Liegeelemente zu einem übertiefen Sofa vereint werden – dem sogenannten Bigsofa. Perfektioniert wird die Komfort-Landschaft durch die elektrische Vorziehfunktion in den Sitz- und Liegeelementen, während gleichzeitig die Federkern Deluxe Polsterung mit einem mittelfesten elastischen Sitzgefühl verwöhnt.

Ein klares Statement setzt ARTEMIS mit dem Stoffhighlight NAPOLI auch in puncto Nachhaltigkeit. Denn die elegante Stoffkreation besteht zu 100 Prozent aus recycelten Materialien – 55 Prozent sind Polyester aus recycelten PET-Flaschen und 45 Prozent sind regenerierte Baumwolle. Designt in Italien gibt es den Stoff NAPOLI in vielen sagenhaft schönen Farbkombinationen. Der neue Stoff BARI ist ein eleganter Chenille in angesagtem Schokoladebraun für den Herbst. BARI ist in 6 Farben erhältlich.

 

https://www.sedda.at/de

Herbert Brandls Werk für den Wiener Opernball

Foto: “Herbert Brandl »Spirit Rose«, 2023, 160×120 cm, Acryl auf Leinwand, verso signiert und datiert”
Fotocredit: © Herbert Brandl | Courtesy Galerie nächst St. Stephan Rosemarie Schwarzwälder | © Foto Markus Wörgötter
Quelle: WIENER STAATSOPER

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Dorotheum-Online-Auktion zugunsten »Österreich hilft Österreich« bis zum 15. Februar


Wie bereits im vergangenen Jahr setzte auch der 66. Wiener Opernball letzten Donnerstag ein deutliches Zeichen für soziale Verantwortung und Solidarität. Mit einem Aufschlag auf Eintrittskarten und Gastronomie-Umsätze wurde erneut »Österreich hilft Österreich« unterstützt, eine von ORF und den führenden Hilfsinstitutionen Caritas, Diakonie, Hilfswerk Österreich, Österreichisches Rotes Kreuz und Volkshilfe getragene Initiative, die in Not geratenen Menschen in unserem Land hilft.

 

HERBERT BRANDL FÜR DEN WIENER OPERNBALL 
 

Ganz im Zeichen des Solidaritätsgedankens hat sich auch der österreichische Künstler Herbert Brandl bereit erklärt, ein Werk für den Opernball 2024 zu kreieren, das einerseits als Sujet für Plakate und sämtliche Drucksorten diente, vor allem aber für eine Benefiz-Aktion zur Verfügung gestellt wurde, deren Reinerlös ebenfalls zur Gänze an »Österreich hilft Österreich« geht. Das Dorotheum verrechnet dafür keine Gebühren und Zuschläge.

Die Auktion auf dorotheum.com/opernball läuft seit 12. Jänner. Gebote können noch bis einschließlich 15. Februar, 17.00 Uhr, abgegeben werden, das Werk ist im Dorotheum zu besichtigen. Der Rufpreis betrug 60.000€. 

Den Höchstbieter erwartet neben dem herausragenden Werk auch noch ein Abendessen mit dem Künstler höchstpersönlich: Dr. Thomas Angermair, der größte Brandl-Sammler, lädt am 15. Februar in das Lieblingslokal von Herbert Brandl in den 8. Bezirk in Wien. 

 DAS WERK: »SPIRIT ROSE«
 

Das Œuvre von Herbert Brandl handelt von Atmosphären und Zuständen, der Materie der Farbe und der malerischen Geste. Die innere Spannung und die Zuspitzung des Widerstreits von Farbe und Licht zeichnen seine Werke aus.
Das Gemälde »Spirit Rose«, das Herbert Brandl speziell für den 66. Opernball geschaffen hat, besticht durch seine kreisförmige Farbintensität, eine Reminiszenz ans Tanzen während des Opernballs, wie an die farbenprächtigen Roben in tanzender Bewegung. Die dynamischen Pinselbewegungen, vermischt mit linienförmigen Spray-Setzungen und Staccato-Anwendung der Monotypie-Technik, sowie die leuchtenden Farben sind eine Hommage an die einzigartige Opernball-Atmosphäre.
Das Werk wurde vom Künstler in untypischer Weise in mehreren Schritten geschaffen. Die überlagernden Schichten und die unzähligen Details symbolisieren in gewisser Hinsicht die vielen kleinen Gesten, Bewegungen und Interaktionen, die während des Balls stattfinden.

 

BIOGRAFIE HERBERT BRANDL
 

Herbert Brandl (*1959, Graz) zählt zu den bedeutendsten österreichischen Künstlern der Gegenwart. Mit seinen großformatigen, gestisch expressiven Arbeiten hat er sich als einer der wichtigsten Vertreter der zeitgenössischen Malerei etabliert. Seine Bilder oszillieren zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit, Beobachtungen der Natur stehen häufig im Mittelpunkt seiner Arbeiten.
Sein unbändiger Schaffensprozess und ein kraftvoller und experimenteller Umgang mit Farbe zeichnen sein faszinierendes Werk aus. Von 2004 bis 2019 lehrte Brandl als Professor an der Kunstakademie in Düsseldorf. 2007 vertrat er Österreich bei der Venedig-Biennale und nahm neben zahlreichen internationalen Ausstellungen 1992 an der Documenta IX in Kassel und 1989 an der São Paulo Biennale teil.

Einzelausstellungen (Auswahl): Künstlerhaus, Wien (2023); Belvedere 21, Wien; Kunsthaus Graz; Kunsthalle Graz (2020); Museum Franz Gertsch, Burgdorf (2017); Haus der Kunst St. Josef, Solothurn; Osthaus Museum Hagen (2016); Kunsthalle Emden; Altana Kulturstiftung, Bad Homburg; Bank Austria Kunstforum, Wien (2012); Albertina, Wien (2010); Deichtorhallen, Hamburg (2009); Künstlerhaus Graz; Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum, Graz (2002); Kunsthalle Basel (1999); Secession, Wien (1998); Museum Haus Esters, Krefeld (1994); Museum Van Hedendaagse Kunst, Gent; Kunsthalle Bern (1991). Einzelausstellungen in der Galerie nächst St. Stephan Rosemarie Schwarzwälder, Wien: 1997, 1998, 2003, 2005, 2007, 2010, 2012, 2014, 2016, 2019, 2020, 2021, 2023. Museums- und Privatsammlungen (Auswahl): Albertina, Wien; Centre Pompidou, Paris; Kunsthaus Zürich; Kunstmuseum Bonn; Sammlung KiCo, Bonn; Städtische Galerie im Lenbachhaus, München; Musée d’Art Moderne de Paris; Museu Serralves, Porto; Reina Sofia, Madrid; Fondation Louis Vuitton, Paris; Jorge M. and Darlene Pérez Collection, Miami; Museum Moderner Kunst, Wien; Universalmuseum Joanneum, Graz; Thomas und Katja Angermair, Wien; Strabag-Kunstforum, Wien; The Renaissance Society, Chicago.

 

https://www.wiener-staatsoper.at/

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refurbed begrüßt Einigung der EU zum Recht auf Reparatur

Foto: “Co-Founder Kilian Kaminski ” / Fotocredit & Quelle: © refurbed

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Kilian Kaminski, refurbed Co-Founder und im Vorstand von EUREFAS (European Refurbishment Association), kommentiert den Entschluss der Europäischen Union, ein Recht auf Reparatur einzuführen:

 

„Für den notwendigen Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft ist das Recht auf Reparatur (Right to Repair) zusammen mit der Ökodesign-Verordnung einer der wichtigsten Gesetzesvorschläge der derzeitigen EU-Kommission. Wir freuen uns sehr, dass die Verhandler:innen aus Rat, Parlament und Kommission heute Morgen einen Kompromiss erzielen konnten. Noch mehr freuen wir uns, dass es uns gelungen ist, durch unsere europäischen Verbände viele der fortschrittlichen Aspekte im finalen Text zu verankern und jene Mitgliedstaaten zu überzeugen, die sich gegen diese Forderungen ausgesprochen hatten.

 

Obwohl der endgültige Text noch nicht veröffentlicht ist, sind die beiden aus unserer Sicht wichtigsten Punkte weiterhin enthalten:

  • Hersteller müssen Ersatzteile künftig zu verhältnismäßigen Preisen anbieten. Dadurch werden Reparaturen leistbar und auch ökonomisch sinnvoll für Kund:innen.
  • Techniken, die Reparaturen verhindern sollen, werden verboten. Das gilt sowohl für vertragliche, als auch Hardware- und Software-Techniken. Das soll in Zukunft Praktiken wie das „part pairing“ von Apple verhindern, das Reparaturen nur zulässt, wenn sie von Apple selbst autorisiert werden. Damit wird ein unabhängiger Reparaturmarkt gefördert, was für Kund:innen zu einem hochwertigeren und preiswerteren Angebot führen wird.

 

Darüber hinaus zeigt der Kompromiss auch eine breite politische und öffentliche Unterstützung für das Thema Reparatur & Refurbishment. Damit ist Refurbishment kein Randthema mehr, sondern in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Damit ist dieser Kompromiss für uns nicht nur inhaltlich, sondern auch moralisch ein großer Zugewinn!“

 

www.refurbed.at